Kullmanns Entgleisung – #Evonik #Gretahysterie #Gretaphobie

Christian Kullmann, scheinbar irgendwie auf den Chefposten von Evonik gekommen, hat wohl etwas gegen den Klimaschutz, da er das aber nicht sagen will, greift er lieber eine junge Frau an. Anscheinend leidet er, wie viele andere Männer im fortgeschrittenen Alter, wo gewisse Dinge nicht mehr so klappen, wie gewohnt, unter Gretahysterie. Oder ist es gar Gretaphobie? Denn so viele Hass, wie manche auskübeln kann doch nur aus tiefer Angst entstehen.

Ich schrieb deshalb mal an Evonik:

Sehr geehrte***,

als Aktionär und ehemaliger Degussastipendiat bin ich ziemlich entsetzt über die unsäglichen Entgleisungen Ihres Chefs Herrn Kullmann. Hysterie war vor einiger Zeit ein Argument, warum Frauen nicht arbeiten sollten. Also erst einmal eine ziemlich sexistische Behauptung. Könnte ein Anzeichen für rückständiges Denken sein, was somit auch die Zukunft von Evonik aufs Spiel setzt.

Dann kommt dazu, das der Chef einer Firma Klimaschützende grundlos beleidigt. Es ist natürlich eine Verkürzung, dass die Zukunft geklaut würde, aber Fakt ist, die menschengemachte Klimaerwärmung ist ein Problem und mit Vertagung löst sich dieses nicht. Das Jüngere hier die Verantwortung bei den Verantwortlichen einfordern ist nur verständlich. Sich dieser Verantwortung zu verweigern ist nicht nur peinlich, sondern kontraproduktiv. Auf langsame Erfolge der Vergangenheit zu verweisen reicht nicht und auch nicht in Hinblick auf die Energiewende Billigenergie zu fordern. Evonik bekommt doch sicherlich auch dank EEG von der Allgemeinheit den Strom subventioniert.

Mit Photovoltaik könnte Evonik viel günstigen Strom selber produzieren, aber wo wird dies gemacht?

Bisher dachte ich, dass Evonik sich für die Zukunft einsetzt. Offensichtlich ist dies bei solchen Angriffen nicht der Fall. Das heißt zukünftig werde ich auch bei Evonik in den Offenlagen genau hinsehen und damit den Genehmigungsprozess unter Umweltgesichtspunkten eingehend prüfen. Dies kann natürlich dazu führen, dass die Kosten steigen. Auch bei den Hauptversammlungen ist mit längeren Dauern zu rechnen.

Sie können dies gerne auch Herrn Kullmann zur Kenntnis geben.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Scheinbar herrscht bei Konservativen und Realitätsverweigernden eine Gretahysterie.

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