Kaute, Bernd; Maler; Artikel 1, 2,
Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.
Schäfers, Hans Joachim; Maler; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.
Schmitz, Hermann J.; Maler; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
http://www.duisburger-kuenstlerbund.de/
Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.
Lohmann-Küppers, Ingrid; Künstlerin; Artikel 1, 2,
Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.
Lauer, Christina; Malerin; Artikel 1, 2, 3,
Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.
Als Unternehmen sollte man sich politisch neutral verhalten, bei Dr. Oetker scheint mir allerdings politische Ansicht und Firmenpolitik vermischt zu werden. Denn das Unternehmen scheint eine ziemlich große Summe an die CDU überwiesen zu haben.
Unternehmen müssen nicht politisch neutral sein, tun aber gut daran.
Ich werde davon absehen Produkte von Dr. Oetker zu kaufen, da ich nicht die CDU unterstützen möchte und zudem davon ausgehen muss, dass das Unternehmen wenig nachhaltig ist, da auch die Politik von CDU nicht auf Nachhaltigkeit ausgelegt ist.
Folgende Petition richtete ich an den Bundestag:
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass der Export von Daten mit einer Exportsteuer belegt wird
Begründung:
Insbesondere Datenkonzerne aus dem Ausland außerhalb der EU erheben, nutzen und exportieren Daten. Dabei handelt es sich um eine Handelsgut, was diesen Konzernen Geld wert ist. Einige dieser Konzerne sind bekannt dafür, dass sie Steuergesetze kreativ nutzen, um die deutsche Bevölkerung zu benachteiligen.
Da im Informationszeitalter die Daten von Wert sind, können diese auch besteuert werden. Es kann nicht sein, dass Konzerne die Steuerschlupflöcher beim Datentransfer ausnutzen und auf dieser Basis Gewinne erzeugen ohne, dass Deutschland daran teilhabt.
Diskussion:
Daten sind heute eine eigene Währung bzw. eine Zahlungsmittel, wer damit Geld verdient sollte dafür auch Steuer zahlen müssen.
Unser Verkehrtminister behauptet also dreist, dass es nicht anders ginge, als die Brückenneubauten mit Billigstahl aus China zu bauen, weil die das billigste Angebot gemacht haben.
Allerdings vergisst er zu erwähnen, dass man Umweltkriterien bei Ausschreibungen durchaus als Teil dieser Ausschreibung festlegen kann. Also zum Beispiel nachhaltiger Stahl. Ich würde sogar sagen, dass der deutsche deutlich nachhaltiger ist. Erstens, weil er weniger Kohlendioxid freisetzte, aber auch, weil er vermutlich haltbarer ist, was gerade für den Bau einer Brücke ein wesentliches Kriterium ist. Die Qualität aus China müsste man jedenfalls deutlich mehr unter die Lupe nehmen oder später viel Geld für Nachbesserungen ausgeben.
Aber leider nimmt die öffentliche Hand viel zu oft das billigste und nicht das wirtschaftlichste Angebot und dann kommen halt Bauruinen heraus, wie in Berlin. Und die Mehrkosten sind zudem erheblich.
Es gibt ein Zusammenhang zwischen Stress, mangelnder Bewegung und Depression, sowie Aggressivität. In unserer Gesellschaft spürt man dies.
Dies steht auch in Wechselwirkung mit dem „Kirchensterben“
Das Leben ist stressiger geworden. Einerseits ist der Druck durch die Arbeit mehr geworden, da es immer schwieriger wird einen Job zu behalten und gleichzeitig der Druck durch die Alternative erhöht wird. Dies sorgt für Stress. Dazu kommt heute die ständige Kommunikation durch Smartphone und ähnliche Vorrichtungen. Man ist mit der Technik zwar mobiler, aber zugleich gibt es weniger Bewegung.
Natürlich kann man einen Teil des Stress abbauen und für mehr Bewegung sorgen, damit das Leben besser wird und die Stimmung steigt, die wenigstens haben hierfür allerdings die Motivation.
Vor kurzem sah ich mir eine Vorstellung der New York Gospel Stars an. Und da kam mir in den Sinn, was den deutschen Kirchen fehlt. Freude, Hoffnung und Bewegung. Gerade in den Gospel-Kirchen wird das Leben zelebriert. Es gibt Bewegung. Man macht mit. Das Gemeinschaftsgefühl wird gestärkt. Gerade dadurch, dass man sich gemeinschaftlich bewegt.
Der Frontalunterricht funktioniert nur selten gut. Besser wird der Lernerfolg, wenn man das „Publikum“ mit einbezieht. Genau so ist es auch in der Kirche. Wenn die Menschen mitmachen und stärker einbezogen werden, dann wird das Erlebnis besser und zugleich wird durch die Bewegung während des Gesangs die Gesundheit gefördert, da es auch ein wenig Sport darstellt.
Ob dies durch Zufall oder quasi instinktiv entstanden ist vermag ich nicht zusagen. Aber es wäre ein Weg Kirchen zu retten. Denn Kirchen sollen, Mut, Hoffnung und Glauben vermitteln und dies kann bereits mit kleinen Dingen geschehen, wie etwas mehr Bewegung und etwas mehr Fröhlichkeit für das Leben.
Schon häufiger hatte ich Diskussionen mit Menschen, die meinen, dass Kunststoffvermeidung Umweltschutz wäre.
Deshalb mal die Diskussion Kunststoff versus Plastik aus einem anderen Blickwinkel.
Erst einmal ist auch Glas ein Kunststoff. Ein erstarrte Siliziumschmelze, die in der Natur in der Form nicht vorkommt. Es wird zwar manchmal Glas durch Blitze erzeugt, aber dies ist nicht vergleichbar.
Dies mal vorweg, aber die eigentliche Frage lautet ja, was ökologischer ist.
Kunststoff verschmutzt die Weltmeer, dass ist ein Fakt. Kunststoff aus Deutschland ist sicherlich auch darunter. Insbesondere allerdings jener, der einfach auf die Straße geschmissen wird, was man deutlich vermindern könnte. Im globalen Maßstab dürfte Deutschland eine nur kleine Rolle spielen, was die Vermüllung der Meere mit Plastik angeht.
In der Diskussion werden immer wieder Kunststoffflaschen mit Glasflaschen verglichen, allerdings werden hier Teilaspekte betrachtet, die so nicht in sich stimmig sind. Und meine Fragen zur Ökobilanz von Glas und Plastik wurden bisher nicht beantwortet.
Glas hat natürlich den Vorteil, dass es stabil ist und zumindest theoretisch den Boden nicht kontaminieren dürfte. Wobei Gläser meist verschiedene Stoffe enthalten, die freigesetzt werden können. Weshalb man in Laboratorien auch Spezialgläser nimmt, wenn es besonders rein sein muss.
Glas ist zerbrechlich und schwer. Mehrweg klingt trotzdem erst einmal nach einer guten Ideen, aber man stellt sich die Frage, wie viele Fahrten verursacht dies? Und welche Umweltkosten entstehen überhaupt durch Leergut im Vergleich zu Kunststoffflaschen? Schließlich wirkt sich der Transport auf die Infrastruktur aus. Das heißt Brücken und Straßen leiden unter den Hin- und Herfahrten. Durch mehr Fahrzeuge entsteht mehr Stau, was auch mit mehr Schadstoffen einhergeht. Leergut muss eingesammelt und aufbereitet werden.
Ich weiß nicht, wie die Gesamtbilanz aussehen könnte, aber wenn man bei einer Umweltproblematik nur Teilaspekte betrachtet, wird man der Sache nicht gerecht.
Manchmal kommt ja echter Schwachsinn von der EU. PSD2 (Richtlinie (EU) 2015/2366 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2015 über Zahlungsdienste im Binnenmarkt) führt eine Regelung ein, dass externe auf das Konto zugreifen können und dort Daten erfahren.
Ich tue mich bereits mit einer Einzugermächtigung schwer und angeblich soll man zwar explizit zustimmen müssen, aber jeder wird sich noch daran erinnern, wie gut diese mit Abofallen und ähnlichen kriminellen Aktivitäten funktioniert. Wer weiß schon, ob einem nicht etwas untergeschoben wird und schon kann jemand anderes die Kontodaten sehen.
Weder der Kontostand noch andere Informationen gehen jemand anderes etwas an. Deshalb stellt sich mir die Frage, ob man das Übel nicht an der Wurzel bekämpfen und der Bank pauschal untersagen kann Daten an jemanden weiterzugeben. Und überhaupt, wie will die Bank überprüfen, ob ich wirklich zugestimmt habe? Bekomme ich da etwa eine Information, dass jemand zugreift und welche Daten die Stelle einsehen kann? Vermutlich nicht.
Bei dem aktuellen Stand der Internetkriminalität würde es mich nicht wundern, wenn Datenhändler dies missbrauchen.
Zudem könnten größere Versandhändler, z.B. der mit Sitz in Luxemburg, einen dazu zwingen einer Weitergabe zuzustimmen, wenn man diesen weiterhin nutzen will. Man kann natürlich den Einkauf dort unterlassen, aber einiges bekommt man leider nicht in Deutschland.
Deswegen frage ich mich, ob es keine Möglichkeit gibt, der Bank eine Weitergabe pauschal zu untersagen.
Da die Richtlinie für alle Banken gilt, ist es nicht möglich durch einen Wechsel diesem Datenschutzproblem zu entgehen.
Ein echter Datenschutz-GAU.
(GAU=Größter Anzunehmender Unsinn)
Ob Duisburg zu den Apotheken unter den Stromanbietern gehört, vermag ich nicht zu sagen, wohl aber, dass die ziemlich teuer sind und zumindest früher mal einen von mir als miserabel empfunden Service hatten.
Deswegen und weil ich echten Ökostrom haben wollte wechselte ich vor etlichen Jahren zu Greenpeace Energy. Eine Entscheidung, die ich bisher nicht bereut habe. Während die Stadtwerke die Preise erhöhen, sinkt der Gaspreis für mich und der Strompreis bleibt gleich. Und zugleich ist man hier echt Miteigentümer, da es sich um eine Genossenschaft handelt.
Wie üblich dürften die Stadtwerke behaupten, dass es an gestiegenen Kosten liegen würde. Die Frage ist bloß, welche Kosten sollen gestiegen sein? Die Umlagen sind nur wegen Atom- und Kohlestrom so hoch. Und die Rohstoffkosten können bei den Stadtwerken nur Kohle betreffen, denn sonst würde bei mir nicht der Gaspreis sinken. Plausibel ist dies nicht.
Genauso wenig ist plausibel, warum die Stadtwerke es nicht schaffen, sich an Projekten für die Energiewende in Duisburg zu beteiligen und stattdessen andere Anbieter zum Zug kommen. Traurig, dass die Stadtwerke so innovationsfreudig, wie so manche Behörde sind.
Dann muss man die Energiewende halt selber machen.
Terrorismus ist die höchste Form des emotionalen Kampfes gegen reales oder gefühltes Unrecht.
Ulrich Scharfenort (13.12.2016)
Der Hambacher Forst stirbt auch in Duisburg.
Zumindest im übertragenen Sinne.
Die meisten Wissen es nicht und die Firma weißt natürlich auch nicht darauf hin, dass dort Braunkohle verfeuert wird.
Neben der A40 steht das Chemiewerk, was früher mal Sachtleben war, dann Huntsman hieß und nun Venator heißt. Dort befindet sich auch das Duisburger Braunkohlekraftwerk.
Auf eine Frage von mir reagierte die Firma leider nicht und wenn man im Netz nach Braunkohle und Duisburg sucht findet man bisher nichts, allerdings taucht das Braunkohlekraftwerk in einer Liste des UBA auf.
Seit 1971 soll es in Betrieb sein
Elektr. Bruttoleistung (MW): 29,5
Nettonennleistung (MW) lt. BNetzA: 27,5
(Zum Vergleich, das Steinkohlekraftwerk in Hochfeld hatte etwa das dreifache an Bruttoleistung.)
Und betrieben wird dies mit Braunkohlenstaub.
Na, was sagt man dazu? Die Firma Venator offensichtlich nichts, denn auf meine Frage, wann man etwas an dem Umstand des Braunkohlekraftwerks ändern würde, gab es keine Antwort.
Wie viele Menschenleben dies wohl jährlich in Duisburg kostet?
Unsere Staatsform ist Demokratie, für Mode gilt dies aber nur bedingt. Hier entscheiden ein paar eigentlich unwichtige Personen darüber, was angeblich Mode sein soll. Dabei geht es sowohl um Stil, wie auch Farben. Jüngst las ich, dass jetzt Lila die Modefarbe sein soll.
Was soll so ein Quatsch?
Hat sich der Rat der Modediktatoren hingesetzt und beschlossen, dass dies jetzt die neue Modefarbe ist? Wobei man ja eigentlich von Modezaren spricht, was aber die selbe Bedeutung hat. Denn wie jeder weiß entstammt das russische Zar dem lateinischen Titel Caesar, genauso wie das deutsche Kaiser. Die Caesaren waren bekanntlich Diktatoren.
Können die Modezaren uns nicht mit den diktatorischen Vorgaben für Mode verschonen?
Ich trage, was mir gefällt und nicht weil es jemand Unwichtiges für wichtig erklärt.
Mode floppt doch regelmäßig am realen Markt. Da wird bloß nicht drüber berichtet, weil es dann verramscht wird.
Meist kauft man nur gezwungen, was es gerade gibt und ich bedauere es im sehr wenn ein gutes Produkt vom Markt verschwindet, weil es angeblich nicht mehr modern wäre.
Am schlimmsten finde ich allerdings, wie sehr irgendwelche düsteren Deprifarben für den Winter zur Mode erklärt werden. Als Verbraucher hat man da leider wenig Wahl, wenn man ein Kleidungsstück benötigt. Viel zu oft muss man einen faulen Kompromiss schließen. Einige haben die Mode mit Nähmaschine ja bereits selbst in die Hand genommen.
Bereits seit einiger Zeit gehe ich gegen Werbevermüllung vor und wünschte mir manchmal, dass dies mehr Menschen so machen würden, denn wir könnten so erhebliche Mengen Kohlendioxid einsparen. Derzeit ist es ja so, dass einige Zusteller meinen, dass man den Hinweis „Keine Werbung“, als Optional betrachten könne oder sie übersehen es wegen dem Alltagsstress.
Würden mehr gegen Werbemüll vorgehen, würde die Achtsamkeit steigen, denn das kann sehr schnell sehr teuer werden. Zumal allein die Prozesskosten, welche mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zulasten der Firmen gehen, dazu führen werden, dass die Zusteller deutlich vorsichtiger werden. Man muss sich allerdings aktiv wehren und nicht nur jammern. Gerade Telefonbücher sind in der heutigen Zeit überwiegend überflüssig. Sie stellen in meinen Augen eine massive Papierverschwendung dar, werden uns aber aufgezwungen, weil die Verlage eine Verteilungsverpflichtung gegenüber den Werbenden haben.
Von einem Zusteller einer Benachrichtigungskarte für ein neues Telefonbuch besitze ich eine Unterlassungserklärung. Diese wurde als Ordnungsgeld vollstreckt mit folgender Begründung:
Wegen Verstoßes gegen Ziffer 1 des Vergleichs vom TT.MM.2013 wird der Beklagten
gem. § 890 Abs. 1 ZPO in Verbindung mit dem Beschluss vom TT.MM.2016 ein
Ordnungsgeld von XXX € auferlegt.Die Beklagte hat entgegen ihrer Verpflichtung aus dem Vergleich vom TT.MM.2013
dem Kläger eine Spezialwurfsendung zu gestellt, in Form der Anlage A 1. Dieser
Flyer stellt eine Werbung da, um auf die Dienstleistungen der Beklagten aufmerksam
zu machen. Es handelt sich natürlich auch um eine Information, dass diese beiden
Bücher, Telefonbuch und der Gelben Seiten, in aktueller Auflage erhältlich sind.
Diese Informationsebene tritt in den Hintergrund, weil auch noch für N und R
Werbung gemacht.
Vielleicht will ja jemand gegen die Verteilung von Telefonbüchern vorgehen, ich unterstütze gerne dabei.
Also es gibt dreist und dann gibt es als Steigerung Pfeifer & Langen. Diese Firma will uns doch allen ernstes nachhaltigere Verpackungen als einen Fortschritt verkaufen, während der Zucker darin mit Kohle hergestellt wird. Mit Braunkohle und bald auch mit Steinkohle, denn Pfeifer & Langen plant, wie mehrfach berichtet, ein Kohlekraftwerk in Kalkar.
Das kann höchstens als scheinnachhaltig bezeichnet werden, wenn eine Firma, welche die Umwelt verschmutzt eine Umstellung der Verpackung als Verbesserung anpreist.
Ich werde jedenfalls dran bleiben, denn wenn man es nicht im Beteiligungsverfahren schafft so einer Firma das Handwerk zu legen, dann halt durch öffentlichen Druck. Deshalb werde ich auch weiterhin darüber berichten und mir weitere Maßnahmen überlegen, wie man darauf aufmerksam machen kann.
Auf jeden Fall kann man definitiv festhalten das Zucker die Gesundheit schädigt, wenn dieser mit Braunkohle hergestellt wird. Denn bei der Braunkohleverbrennung wird erheblich Quecksilber freigesetzt. Wenn das auch an den anderen Werken zur Trocknung von Rübenschnitzeln genutzt wird, frage ich mich, wie viel Quecksilber so in den Nahrungskreislauf eingespeist wurde. Schließlich sollen die Rübenschnitzel, als Tierfutter verkauft werden.
Mal abgesehen, dass natürlich auch der Hambacher Forst unter der Braunkohleförderung massiv gelitten hat. Und nicht nur die Großverschmutzer, wie RWE tragen ihren Teil bei, sondern auch die Kleinverschmutzer.
Vielleicht braucht es ja auch einen Zuckerausstieg.
Im letzten Jahr gab es am 06.12.2017 wieder einen Abfallkalender. Der fand sich im Briefkasten, obwohl an der Tür ein Schild ist, welches eindeutig darauf hinweist, dass keine Werbung erwünscht ist. Nun könnte man darüber diskutieren, ob diese Postwurfsendung Werbung ist oder ein Schild mit dem Hinweis „Keine Werbung“ alle Postwurfsendungen umfasst.
Bei meiner Einschätzung von gestern, dass der Abfallkalender Papierverschwendung ist bleibe ich. Deswegen sehe ich es an der Zeit etwas dagegen zu tun.
Die Rechtsprechung ist eindeutig. Man kann auch von einzelnen Stellen verlangen, dass diese nicht mehr zustellen. Sei es nun Einkaufs Aktuell (BGH, Urteil v. 15.12.2011, Az. I ZR 129/10) oder die Bildzeitung, was vor Gericht so problemlos durch ging, auch weil Axel Springer darauf verzichten überhaupt etwas zu tun, weil klar war, dass sie ohnehin verlieren würden. Auch von den Wirtschaftsbetrieben kann man eine derartige Unterlassungserklärung fordert, was ich nun tat. Damit die Wirtschaftsbetriebe nicht die Anwalts- und Gerichtskosten tragen müssen, habe ich diese auf die Rechtslage hingewiesen und es denen überlassen freiwillig eine Unterlassungserklärung abzugeben. Sollte ich Ende des Jahres wieder den Müllkalender drin haben, so handelt es sich um eine Wiederholung trotz Aufforderung dies zu unterlassen, womit es vor Gericht ein Kinderspiel ist.
Im Dezember gab es mal wieder die Abfallkalender der Wirtschaftsbetriebe. Einem Produkt, was reichlich überflüssig ist. Man könnte auch von Papierverschwendung reden. Denn wie viele Bäume wurden geopfert für den kläglichen Versuch einem auf etlichen Seiten zwar die Termine für die Leerung von gelben Tonnen mitzuteilen, dann allerdings in Hinblick auf Hausmüll, Biomüll und Altpapier lediglich folgenden Absatz einzufügen:
Ihren Leerungstag können Sie über unser Infotelefon, per App oder über den online-Abfallkalender erfahren.
Da hätte auch eine Postkarte gereicht, die sicherlich weniger Kosten für uns Zwangsgebührenzahler verursachen würde. Eine Auskunft zu den Kosten der Abfallkalender vor einiger Zeit verweigerten mir die Wirtschaftsbetriebe sicherlich nicht ohne Grund.
Das Abfallkalender bleibt jedenfalls Papierverschwendung. Was nützt einem ein Abfallkalender, welcher nur die gelbe Tonne aufweist und für alles andere auf Telefon, Internet oder App verweist. Das ist reichlich umständlich. Ohnehin ist die Nutzung schon ziemlich umständlich. Der Abfallkalender in der aktuellen Form ist jedenfalls Geldverschwendung und belastet unnötig unsere Ressourcen. Es wäre auch in anderer Form mit deutlich weniger Papierverbrauch möglich. Ich bin zudem sicher, dass der Kalender in vielen Haushalten direkt im Müll landet. Mit etwas Glück zumindest im Papiermüll.
Wir Menschen machen viel Müll. Mehr Müll nötig.
Bereits vor einiger Zeit hatte ich mal etwas zum Thema Plastikmüllvermeidung und wies da auf die Absurdität hin. Ich frage mich wie viele dieser Plastikmüllvermeider Geschenke extra in Geschenkpapier einpackten.
Möglicherweise nicht wenige, da eine so einseitige Fokussierung dazu führt, dass man den Blick für das große Ganze verliert. Wenn man die Umwelt schützen will muss man den gesamten Müll verringern. Und dazu muss man keinen großen Aufwand betreiben und kann nebenbei sogar noch Geld sparen.
Etwa bei der Geschenkverpackung. Mal abgesehen von der Frage, ob überhaupt notwendig, kann durch die Nutzung von Zeitungspapier ein wenig mehr Nachhaltigkeit erreicht werden. Schließlich wird die Zeitung so zweimal genutzt und zugleich wird nicht Papier nur zum Zerreißen und Wegwerfen verschwendet.
Und fast jeder bekommt diese umsonsten Werbeblättchen, es dürfte also kein Problem sein an eine ökologische Geschenkverpackung zu kommen. Und ist ein Welt, die auch morgen noch existiert, dass größere Geschenk?
Man kann aber natürlich auch die alten Geschenkverpackungen einfach recyceln.
Wer Siegen will, mache aus Feinden Menschen
Ulrich Scharfenort (13.12.2016)
Am 30.12. machte die Aktuelle Stunde im WDR mich darauf aufmerksam, wie stark das Problem der Obdachlosigkeit bereits besteht.
Als Schritt der recht schnell Abhilfe schaffen kann, reichte ich nachfolgende Petition an den Landtag NRW ein.
Fördermittel zum Rückbau von Leerständen und zur Schaffung von Wohnraum
Es gibt einen Mangel an Wohnraum insbesondere in den Ballungszentren. Gleichzeitig gibt es viele Stellen, wo Gebäude bzw. Ladenlokale leerstehen, weil sie nicht mehr benötigt werden.
Hier in Rheinhausen gibt es leider eine große Zahl solcher Ladenlokale, die einfach nur leer stehen. Paradoxerweise werden zeitgleich neue Ladenlokale gebaut, wodurch noch mehr Leerstand entsteht.
Es ist also Zeit dafür zu sorgen, dass Überkapazitäten bei Ladenlokalen anderweitig genutzt werden und was liegt näher als eine Förderung sozialem Wohnraums, der öfters sogar noch ebenerdig und barrierefrei wäre.
Finanzieren ließe sich dies über eine Abgabe für jene, welche unbedingt neue Ladenlokale errichten wollen, trotz vorhandenem Leerstand. Denn der Leerstand ist nicht nur unschön anzusehen, sondern führt auch zu Verwahrlosung und damit einer Verschlechterung im Umfeld.
Da meist nur kleine Umbauten notwendig wären, dürfte so sehr schnell neuer Wohnraum geschaffen werden können ohne das langwierige Neubauten notwendig sind.
Auf, auf in den fröhlichen Untergang. Es ist schließlich einfacher auf Populisten reinzufallen, die einem die realen Gefahren verharmlosen, als sich mit Problemen zu beschäftigen.
Alles nicht so schlimm. Alles wird gut.
Ein Turm gebaut auf Hoffnung stürzt unweigerlich irgendwann ein.
Lemminge, sagt man, stürzen sich über Klippen in den Tod. Die Menschheit ist auf einem gut Weg in die gleiche Richtung, weil geldgierige Dummköpfe lieber in ihrer bequemen Fantasieblase leben und golfen, als ihren Job zu tun.
Aber, warum haben so viele Staatslenker ökonomisch motiviert suizidale Tendenzen?
Mögliche Antworten:
1. Weil denen die notwendigen Maßnahmen Wählerstimmen kosten würden.
2. Weil Firmen etwas dagegen haben.
3. Weil Politiker nicht in der Lage sind die notwendigen Maßnahmen zu vermitteln.
4. Weil einen kenntnislose Dummschwätzerei mitunter weiter voran bringt, als Faktenwissen.
5. Weil Selbstdarsteller keine Meinung haben, sondern nur so tun.
6. Weil Rendite wichtiger ist als das Überleben der Menschheit.
7. Weil Arbeitsplätze wichtiger sind, als Menschenleben.
Wer die Umwelt zerstört, zerstört sich selbst.
Im Oktober wurde bekannt, dass die EU ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet hat, weil Deutschland leider nicht ausreichend aktiv gegen Umgebungslärm vorgeht, was man an vielen Stellen auch bemerkt. Etwa beim Themenkomplex Fluglärm, wo der Gesetzgeber leider viel zu sehr auf die Belange der Luftfahrtlobby Rücksicht nimmt, während andere Verkehrsteilnehmer deutlich schärfere Werte einzuhalten haben.
Nach Informationen von einer Repräsentantin der EU wurde Deutschland eine Fristverlängerung bis zum 16. Januar gewährt. Man darf gespannt sein, ob es Deutschland bis dahin schafft, denn an den unzulänglichen Gesetzen zum Lärmschutz wird sich bis dahin nichts ändern.
Wer einen ersten Schritt zum Kohleausstieg unterstützen will, hat jetzt die Chance, dies bei einer Petition an den Bundestag zu tun.
Petition: Kohle – Beendigung des Neubaus von Kohlekraftwerken
Natürlich kann man auch hinterlassen, dass man die Petition unterstütze, einem die Forderungen aber nicht weit genug gehen.
Setzen wir mindestens 50 000 Zeichen für den Kohleausstieg!
In Rheinhausen hingen an den Telekomkästen mal wieder Plakate von unseriösen Zeitgenossen. Unseriös deshalb, weil diese ansonsten wohl kaum an so einem Platz hingen, wo sogar bekleben verboten daran steht.
Da der Text auch nur in türkisch ist, dürfte er sich wohl nicht an Deutsche richten.
Es könnte einerseits der Versuch sein auf eine Problem mit Drogen und Glücksspiel aufmerksam und Hilfe anzubieten, aber Plakatvandalismus wird durch keine noch so gute Sache gerechtfertigt.
Da ich kein Wort verstehe könnte es genauso gut aber auch Terrorpropaganda sein oder „nur“ etwas nationalistisches. Schließlich führen leider immer wieder Terrorspuren nach Duisburg, weshalb ich dies auch an die Polizei schickte.
Falls es Terrorpropaganda sein sollte, lasse ich es lieber das Foto zu posten.
Für Menschen mit Salafismusproblemen gibt es vom Land NRW das Wegweiserprogramm auch mit Ansprechstellen in Duisburg.
Wer etwas gegen Telefonwerbung tun will, muss als erstes Mal die Adresse aus dem Telefonbuch entfernen. Und dann darf man halt die Telefonnummer nicht überall angeben. In vielen Fällen ist dies auch nicht nötig und wo diese doch abgefragt wird, gibt man halt einfach eine fiktive Nummer an.
Unseriöse Gewinnspiele mit dem Ziel Telefonnummern zu sammeln zwingen sogar zur Angabe der Telefonnummer, weil man sich für die Teilnahme verifizieren muss.
Ich hatte jedenfalls in den letzten Jahren keine Werbeanrufe, aber auch, weil ich konsequent gegen Spammer vorgehe.
Gut integrierte Migranten werden mit Mehraufwand bestraft, wenn sie an der Wahl zum Integrationsrat teilnehmen wollen.
Im Prinzip werden hier insbesondere Gruppierungen mit doppelter Staatsbürgerschaft bevorzugt, was sicherlich nicht der Sinn der Sache sein kann, da diese Gruppierungen, dann den Integrationsrat dominieren.
Als Antwort auf eine Petition von mir, bekam ich folgende Begründung:
…
Der Petitionsausschuss hat sich über den mit der Petition vorgetragenen Sachverhalt und die Rechtslage unterrichtet. Er sieht nach Prüfung der Angelegenheit keine Möglichkeit, im Sinne der Petition weiter tätig zu werden.Gemäß § 27 Abs. 3 S. 3 der Gemeindeordnung (GO NRW) müssen sich alle Wahlberechtigten, die nur eine deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, in das Wählerverzeichnis eintragen lassen. Dies ist gerechtfertigt, weil Deutsche mit Zuwanderungsgeschichte von den Einwohnermeldeämtern nicht ohne zusätzlichen Aufwand sicher ermittelt werden können. Eine Eintragung in das Wählerverzeichnis einer wahlberechtigten Person setzt voraus, dass die Gemeindebehörde das Wahlrecht des Antragstellers feststellen kann. Daher ist es erforderlich, dass dieser Personenkreis an der Eintragung ins Wählenıerzeichnis aktiv mitwirkt und etwa durch Vorlage entsprechender Urkunden den Nachweis über seine Wahlberechtigung führt. Alle anderen Wahlberechtigten werden von den Kommunen automatisch in das Wählenıerzeichnis aufgenommen und erhalten eine Wahlbenachrichtigung, ohne dass ein aktives Handeln erforderlich ist.
Weiter sind gemäß § 27 Abs. 5 GO NRW alle zur Integrationsratswahl wahlberechtigten Personen sowie alle Bürger mit Vollendung des achtzehnten Lebensjahres passiv wahlberechtigt, soweit sie sich seit mindestens einem Jahr im Bundesgebiet rechtmäßig aufhalten und seit mindestens drei Monaten in der Gemeinde ihre Hauptwohnung haben. Damit steht Vertretern aller Herkunftsländer die Möglichkeit frei, bei den Integrationsratswahlen zu kandidieren.
Die Ausgestaltung der Wahl als direkte Wahl unter der Geltung der allgemeinen Wahlgrundsätze stellt eine kommunalverfassungsrechtliche Besonderheit dar und ermöglicht eine demokratische Zusammensetzung der Integrationsräte unter Einbindung aller betroffenen Einwohner.
Eine Initiative des Landes zur Änderung des § 27 GO NRW ist derzeit nicht geplant.
…
Da stellt sich natürlich schnell die Frage, wie demokratisch so ein Integrationsrat sein soll, wenn einige erheblichen Aufwand auf sich nehmen müssen mit Nachweis von Urkunden, während andere aufgrund doppelter Staatsbürgerschaft bevorzugt werden. Schließlich werden die wenigsten überhaupt mitbekommen, dass Integrationsratswahl ist, wenn sie nicht automatisch benachrichtigt werden.
So erklärt sich dann auch, die Zusammensetzung des Duisburger Integrationsrates, der nicht im geringsten die Vielfalt der in Duisburg lebenden Migranten repräsentiert. Da wäre eine Abschaffung oder ein anderes System sinnvoller. So wie es derzeit ist, ist das alles andere als demokratisch oder die Integration fördernd.
Wegen Terroristen wurde es erschwert bestimmte chemische Grundstoffe zu bekommen. Dennoch konnte man diese Stoffe bei Amazon ordern. Und heute wird mal wieder viel Sprengstoff mit allen möglichen giftigen Beimengungen in die Luft geblasen. Alles ganz legal in Geschäften gekauft. Nur seltsam, dass dies nicht zur Sicherheit längst verboten wurde. Schließlich bräuchte man nur genügend Feuerwerk zu kaufen und hätte alles für eine Bombe ganz legal zugänglich. Ob hier wohl erst etwas passieren muss? Irgendwie finde ich die Situation ziemlich absurd. Einerseits will man verhindern, dass sich Terroristen Baumaterialien für Bomben beschaffen und dennoch verkauft man diese für ein paar Tag jedes Jahr.
Zugleiche werden Überwachungs- und auch Zensuransätze an vielen Stellen langsam aber sicher verschärft. Alles natürlich im „Kampf gegen den Terrorismus“. Von einfachen und wirksamen Maßnahmen wird dagegen abgesehen. Ist es um das Volk nicht zu verärgern? Oder verfolgt man genau wie beim Flüssigkeitsverbot an Flughäfen nur Lobbyinteressen?
Mein Eindruck ist, dass die irrationale Angst gefördert wird, um von den wirklichen Sorgenmachern abzulenken. Die Umweltzerstörung kostet allein Deutschland mehr Menschenleben, als in der EU an Terroranschlägen gestorben sind. Allerdings sieht man hier natürlich nicht den direkten Zusammenhang zwischen den Opfern und den Tötern.
Es sterben auch jedes Jahr mehr Menschen an EON und RWE als Terroranschlägen in Deutschland. Ich möchte nicht wissen, wie viele Menschenleben VW in den letzten Jahren auf dem Gewissen hat. Aber natürlich ist Terrorismus am schlimmsten *Augenrollen*. Wäre schön, wenn man als Mensch vor den wirklichen Gefahren geschützt würde und nicht ständig diese Ablenkungsmanöver wegen ein paar Verrückter erdulden müsste.
Und jetzt relativiert der Spiegel mal wieder die Gefahr durch Feuerwerk. Ist ja alles nicht so schlimm. Leider vergisst der Artikel zu erwähnen, dass der Feinstaub von Feuerwerk aus besonders schädlich Metallen besteht. Da kommt zur Krebsgefahr auch noch die Giftwirkung. Man fragt sich, ob der Spiegel hier nicht im Sinne von Anzeigenkunden berichtet.
Sicherlich muss man Extremisten beobachten, aber man darf deshalb nicht die Augen vor den wirklichen Gefahren verschließen, weil man ein Weicheipolitiker ist, dem Beliebtheit wichtiger ist, als das Richtige zu tun.
Religion hat noch nie einen Menschen getötet, es waren immer Menschen!
Ulrich Scharfenort (20.12.2016)
Wussten Sie schon, dass ALDI Süd Zucker verkauft, der mit Braunkohle hergestellt wurde?
Ich berichtete bereits hier mehrfach über die Zuckerherstellung. Bei ALDI Süd wird Diamant Zucker verkauft, der zu Pfeifer & Langen gehört. Das heißt hier wird Zucker verkauft, der umweltschädlich hergestellt wurde.
Auf eine Frage von mir an ALDI Süd im November gab es keine Antwort, auf die Erinnerung gab es folgende Antwort:
Sehr geehrter Herr Scharfenort,
vielen Dank für Ihre E-Mail.
Zu unseren Grundsätzen gehört es, sich nicht politisch oder religiös zu engagieren. Aus diesem Grund beziehen wir zu Ihrer Anfrage keine Stellung.
Es tut uns leid, wenn wir Ihnen daher nicht weiterhelfen können und bitten Sie um Ihr Verständnis.
Mit weihnachtlichen Grüßen
Ihr ALDI SÜD Service Team
Eine Antwort die ich bedauerlich finde, wo sich ALDI Süd doch so gerne ein Umweltimage geben will. Ich mein mit Solarzellen auf den Dächern, tut ALDI Süd ja auch durchaus etwas für die Energiewende. Mehr als so manche Stadtwerke. Allerdings wäre es halt auch nur Image, wenn man nicht konsequent ist.
Ich persönlich empfinde es als Bürgertäuschung, wenn man mir vorgaukelt, man wäre umweltfreundlich aber zugleich Braunkohlezucker verkauft. Die Reaktion zeigt mir, dass es wohl wirklich mehr Schein als sein ist. Und ich bin kein Fan von Heuchelei.
In Konsequenz heißt dies für mich, dass ALDI Süd mitverantwortlich sein könnte, für die Rodung des Hambacher Forsts, da Pfeifer & Langen mindestens zwei Braunkohlekraftwerke zur Zuckerherstellung betreibt.
So viel also zum Ökoimage, was ALDI zu etablieren versucht. Der Teufel steckt halt im Details. Sei es nun Braunkohlezucker oder halt Winzverpackungen, die unnötig Ressourcen verschlingen.
Ich werde jedenfalls kein Zucker mehr bei ALDI kaufen, empfehlen dies auch anderen, die sich nicht an Braunkohleabbau beteiligen wollen.
Bereits in der Vergangenheit hatte ich über Altkleidersammlungen berichtet.
Während diese früher rein gemeinnützig waren, sind diese heute überwiegend kommerziell. Und natürlich gibt es hier etliche schwarze Schafe, die ihre Container ohne Genehmigung einfach irgendwo hinstellen. Es hat zwar ein Weilchen gedauert, bis es soweit war, aber inzwischen greift die Stadt Duisburg besser durch.
In ihrem Amtsblatt # 47 veröffentlichte sie eine Liste von „im öffentlichen Straßenraum aufgefundener Altkleidercontainer“, die jetzt verschrottet werden sollen. Wobei ich letzteres ein wenig Widersinnig finde. Man könnte diese schließlich vielleicht auch nicht verkaufen.
Insgesamt waren es 52 Altkleidercontainer im öffentlichen Straßenraum von unterschiedlichen Sammlern:
– anonym
– Fa. ReSales
– Fa. SLS
– Fa. Humana
– Fa. L. Wittmann GmbH
– Fa. Kirkaya
– Fa. Brotex
– Fa. Grotex
– Content KG
– Fa. KSB
Ohne die Seriosität zu bewerten verwundert mich die Liste der Firmen schon ein wenig. Besonders warum so viel einfach meinen, dass sie ihre Kleidersammlung auf Kosten der Allgemeinheit durchführen können. Wäre nur schön wenn gegen alle Stelle, welche sich auf Kosten der Allgemeinheit bereichern, so konsequent vorgegangen würden.
Allerdings sollte man denen nicht nur die Kosten für Lagerung und Einziehung aufdrücken, sondern auch noch den Schadensersatz, welche durch die illegale Sammlung der Stadt entstand.
Es wäre schön, wenn Herr Schnalke, statt mit Halbwahrheiten um sich zu werfen, mal auf die wirklichen Knackpunkte eingehen würde.
Ein Cityflughafen wie Düsseldorf ist nun mal begrenzt. Da nützt auch das ständige Jammern und Lamentieren eines Herrn Schnalke nichts. Und auch nicht ständig die Wahrheit zu verschweigen. Etwa, dass er die Spitzenzeiten morgens um 6 Uhr und Abend um 22 Uhr sieht, was dem geltenden Recht widerspricht.
Und zu drängeln, mag auf Autobahnen üblich sein, aber bei einem Verfahren, wo es an erster Stelle um die Sicherheit der Menschen geht, ist Eile der schlechteste Ratgeber. Ist der Brandschutz am Flughafen wirklich für die Zunahme an Passagieren ausgelegt? Ich rechne hier mit Toten, wegen zu enger und langer Fluchtwege. Mal ganz abgesehen davon, dass es bereits jetzt massive Verspätungen gibt. Das wird eher schlimmer, als besser.
Lärm ist nachweislich tödlich. Nicht nur bei bestimmten Lautstärken, sondern auch wenn er den Schlaf raubt. Dazu kommen noch die Schadstoffe des Flugbetriebs. Ist „Wirtschaftswachstum“ wirklich Menschenleben wert und alles dafür, dass sich ein paar Menschen mehr Geld in die Tasche stecken können? Und das alles auf Kosten des Steuerzahlers durch massive Subventionen?
Grundlage für die Sicherheitskontrollen sind übrigens auch Zahlen vom Flughafen. Wer weiß, was der Flughafen hier gemeldet hat um Geld zu sparen, wie auch sonst an allen Ecken und Ende gespart wird. Letztendlich zu Lasten der Sicherheit und Gesundheit.
Zudem will derzeit auch der Flughafen Köln/Bonn erweitern und die Unterlagen der beiden Flughäfen widersprechen sich. Die beiden Verfahren dürfen wegen der Nähe und des übereinstimmenden Kundenstamms nicht getrennt behandelt werden.
In der Lokalzeit Duisburg wurde vor kurzem nach der Baumschutzsatzung der Stadt Duisburg und der Meinungen dazu gefragt.
Offiziell wird gerne behauptet, dass es um Bürokratieabbau ginge. Dies ist aber nach m.M. nicht der Wahre Grund. Es ging hauptsächlich darum Stellen einzusparen, weil die Stadt Duisburg unter einem Spardiktat steht. Schließlich muss die Stadt für viele Dinge zahlen, welche Land und Bund verbockt haben. Haushaltssanierung auf Kosten von Kommunen. Die schwarze Null ruiniert Duisburg, denn Verschuldung ist einzig und allein durch die Sozialkosten so in die Höhe geschossen. Dem Strukturwandel trägt der Bundesfinanzminister nicht Rechnung, stattdessen muss weiter für den „Abbau West“ gezahlt werden.
Zudem wurde die damalige Vorlage für den Umweltausschuss als Tischvorlage reingereicht, dass heißt unmittelbar vor der Sitzung des Ausschusses. Also eine klare Überrumpelung.
Das gesamte Vorgehen deckt sich nicht mit dem Demokratieprinzip, aber vermutlich sollte eine kritische Öffentlichkeit und Demonstrationen verhindert werden. Schließlich war bereits das öffentliche Interesse an der Abholzung der Demokratie auf der Mercatorstraße sehr groß.
Es gab seit der Abschaffung zahlreiche Unterschriftensammlungen und Petitionen an die Stadt Duisburg, die alle negativ beschieden wurde.
Dazu kommt, dass es eine billige Ausrede ist, dass man die Anzahl der Bäume nicht feststellen könne. Mit entsprechender Software kann man dies problemlos innerhalb gewisser Toleranzen ermitteln. Städte werden regelmäßig überflogen und durch Abgleich kann man dies ermitteln. Man muss es sogar ermitteln, da die Kosten für Niederschlagswasser sich aus der versiegelten Fläche ergeben, die leider viel zu oft abgeholzten Bäumen folgen.
Vielleicht drohen deswegen sogar demnächst Fahrverbote in Duisburg, denn die Verminderung der Bäume wirkt sich auch hier aus. Dazu kommt, dass die letzten Jahre, das Wetter günstig für niedrige Feinstaub und Stickoxidwerte war. Das kann sich bereits im nächsten Jahr ändern. Ich hoffe es sogar, denn anders, als durch Fahrverbote wird es die Gier getriebene Automobillobby wohl nicht lernen.
Man sieht allerdings mal wieder schön, wie das eine mit dem anderen zusammenhängt und Umweltschutz sogar sehr wichtig ist. Denn kein Arbeitsplatz ist Menschenleben wert, auch wenn einige dies zu glauben scheinen.
Wegen eines Schiffsunfall ist die A42 gesperrt. Wenn der Statiker feststellt, dass es einer Reparatur bedarf, dann wird es wirklich interessant.
Das heißt heute geht wohl erst einmal nichts mehr über die Brücke und alle anderen dürften somit überlastet sein. Besonders wenn dies länger anhält und sich mit der Einengung der A40 überschneiden sollte.
Und wieder einmal widerlegt die Wirklichkeit die Fiktion der Rheindeich SARL, welche behauptet, dass ein Großteil des Verkehrs von deren Logistikzentrum bei Baerl nach Norden gehen würde. Heute geht wohl 100 % nach Süden durch Homberg.
In Rheinhausen, am Stadtpark gibt es die Gartenstraße. Dort wachsen auf der einen Seite viele Platanen. Fast wie eine Allee für Fußgänger.
Was einem scharfen Beobachter auffällt ist, dass dort bei der Straße nichts hochgedrückt ist. Die Wurzeln von Bäumen drücken scheinbar nur dann etwas hoch, wenn sie nach allen Seiten vom Wasser abgeschnitten werden. Somit kann die Folge eigentlich nur sein, dass man den Pflanzen deutlich größere Baumscheiben gibt. Es ist natürlich klar, dass dies nicht so einfach ist, aber es wäre durchaus möglich, wenn man auch die Art der Pflasterung umstellt.
Es gibt durchaus Steine, durch welche Wasser sehr schnell versickert und trotzdem fast so aussehen, wie normale Steine. Natürlich muss der Untergrund ein wenig angepasst werden.
Nachdem ich eine Zeit lang auf ein Add-On gehofft habe um Firefox wieder funktionsfähig zu machen, habe ich es dann doch mal mit der userChrome-Methode probiert. Früher klappte diese nicht und ich rechnete mit ewigem herumprobieren. Dieses herumprobieren nervt ohnehin am meisten, da es Zeit kostet, bis der Browser wieder vernünftig läuft.
Es war überraschend, dass die userChrome auf Anhieb klappte.
Also hier jetzt die Methode:
1. Den Loginnamen im Dateiexplorer als Unterordner von Desktop suchen (oder unter C:\Users\).
2. Dort dem Pfad weiter folgen AppData => Roaming => Mozilla => Firefox => Profiles
3. Als Unterordner gibt es dort einen oder mehrere mit einem Kuddeluddel von Buchstaben und Zahlen, dann einem Punkt und anschließend entweder default oder eine selbst gewählte Bezeichnung.
4. In diesem Ordner einen Unterordner chrome erstellen, wobei dieser eigentlich bereits vorhanden sein sollte.
5. Auf dieser Seite gibt es verschiedene Codes, welche man in so eine userChrom.css kopieren kann.
6. userChrome.css erstellen, indem man die userChrom-example Datei öffnet und als userChrom.css speichert. Dabei darauf achten, dass der Dateityp auf alle Dateien steht.
7. Den gewünschten Code in die Datei einfügen, speichern und Firefox neu starten.
8. Bei mir hat es so geklappt, ob dies überall klappt kann ich nicht sagen.
Der nachfolgende Code von dieser Seite macht die Tabs nach unten, wie es ergonomisch sinnvoll ist und die Ordner besser sichtbar in gelb:
@-moz-document url-prefix(„chrome://browser/content/browser.xul“) {
#toolbar-menubar {
-moz-box-ordinal-group: 1 !important;
}
#nav-bar {
-moz-box-ordinal-group: 2 !important;
}
#PersonalToolbar {
-moz-box-ordinal-group: 3 !important;
}
#TabsToolbar {
-moz-box-ordinal-group: 4 !important;
}/* Lesezeichen Sidebar – Ordnericon stehend gelb */
@-moz-document url(„chrome://browser/content/bookmarks/bookmarksPanel.xul“),
url(„chrome://browser/content/history/history-panel.xul“) {
treechildren::-moz-tree-image(container) {
list-style-image: url(‚data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAQCAYAAAAf8/9hAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAAd5JREFUeNqMU79rFUEQ/vbuodFEEkzAImBpkUabFP4ldpaJhZXYm/RiZWsv/hkWFglBUyTIgyAIIfgIRjHv3r39MePM7N3LcbxAFvZ2b2bn22/mm3XMjF+HL3YW7q28YSIw8mBKoBihhhgCsoORot9d3/ywg3YowMXwNde/PzGnk2vn6PitrT+/PGeNaecg4+qNY3D43vy16A5wDDd4Aqg/ngmrjl/GoN0U5V1QquHQG3q+TPDVhVwyBffcmQGJmSVfyZk7R3SngI4JKfwDJ2+05zIg8gbiereTZRHhJ5KCMOwDFLjhoBTn2g0ghagfKeIYJDPFyibJVBtTREwq60SpYvh5++PpwatHsxSm9QRLSQpEVSd7/TYJUb49TX7gztpjjEffnoVw66+Ytovs14Yp7HaKmUXeX9rKUoMoLNW3srqI5fWn8JejrVkK0QcrkFLOgS39yoKUQe292WJ1guUHG8K2o8K00oO1BTvXoW4yasclUTgZYJY9aFNfAThX5CZRmczAV52oAPoupHhWRIUUAOoyUIlYVaAa/VbLbyiZUiyFbjQFNwiZQSGl4IDy9sO5Wrty0QLKhdZPxmgGcDo8ejn+c/6eiK9poz15Kw7Dr/vN/z6W7q++091/AQYA5mZ8GYJ9K0AAAAAASUVORK5CYII=‘)
!important; }
}/* Lesezeichen verwalten – Ordnericon stehend gelb */
@-moz-document url-prefix(„chrome://browser/content/places/places.xul“) {
treechildren::-moz-tree-image(container) {
list-style-image: url(‚data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAQCAYAAAAf8/9hAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAAd5JREFUeNqMU79rFUEQ/vbuodFEEkzAImBpkUabFP4ldpaJhZXYm/RiZWsv/hkWFglBUyTIgyAIIfgIRjHv3r39MePM7N3LcbxAFvZ2b2bn22/mm3XMjF+HL3YW7q28YSIw8mBKoBihhhgCsoORot9d3/ywg3YowMXwNde/PzGnk2vn6PitrT+/PGeNaecg4+qNY3D43vy16A5wDDd4Aqg/ngmrjl/GoN0U5V1QquHQG3q+TPDVhVwyBffcmQGJmSVfyZk7R3SngI4JKfwDJ2+05zIg8gbiereTZRHhJ5KCMOwDFLjhoBTn2g0ghagfKeIYJDPFyibJVBtTREwq60SpYvh5++PpwatHsxSm9QRLSQpEVSd7/TYJUb49TX7gztpjjEffnoVw66+Ytovs14Yp7HaKmUXeX9rKUoMoLNW3srqI5fWn8JejrVkK0QcrkFLOgS39yoKUQe292WJ1guUHG8K2o8K00oO1BTvXoW4yasclUTgZYJY9aFNfAThX5CZRmczAV52oAPoupHhWRIUUAOoyUIlYVaAa/VbLbyiZUiyFbjQFNwiZQSGl4IDy9sO5Wrty0QLKhdZPxmgGcDo8ejn+c/6eiK9poz15Kw7Dr/vN/z6W7q++091/AQYA5mZ8GYJ9K0AAAAAASUVORK5CYII=‘)
!important; }
}/* Lesezeichen – Ordnericon gelb */
@-moz-document url-prefix(„chrome://browser/content/browser.xul“) {
.bookmark-item[container=“true“] {
list-style-image: url(‚data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAQCAYAAAAf8/9hAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAAd5JREFUeNqMU79rFUEQ/vbuodFEEkzAImBpkUabFP4ldpaJhZXYm/RiZWsv/hkWFglBUyTIgyAIIfgIRjHv3r39MePM7N3LcbxAFvZ2b2bn22/mm3XMjF+HL3YW7q28YSIw8mBKoBihhhgCsoORot9d3/ywg3YowMXwNde/PzGnk2vn6PitrT+/PGeNaecg4+qNY3D43vy16A5wDDd4Aqg/ngmrjl/GoN0U5V1QquHQG3q+TPDVhVwyBffcmQGJmSVfyZk7R3SngI4JKfwDJ2+05zIg8gbiereTZRHhJ5KCMOwDFLjhoBTn2g0ghagfKeIYJDPFyibJVBtTREwq60SpYvh5++PpwatHsxSm9QRLSQpEVSd7/TYJUb49TX7gztpjjEffnoVw66+Ytovs14Yp7HaKmUXeX9rKUoMoLNW3srqI5fWn8JejrVkK0QcrkFLOgS39yoKUQe292WJ1guUHG8K2o8K00oO1BTvXoW4yasclUTgZYJY9aFNfAThX5CZRmczAV52oAPoupHhWRIUUAOoyUIlYVaAa/VbLbyiZUiyFbjQFNwiZQSGl4IDy9sO5Wrty0QLKhdZPxmgGcDo8ejn+c/6eiK9poz15Kw7Dr/vN/z6W7q++091/AQYA5mZ8GYJ9K0AAAAAASUVORK5CYII=‘)
!important;
-moz-image-region: rect(0px 16px 16px 0px) !important; }
}
Der längere Code, soll nach meinem Verständnis die Grafik in Codeform sein.
Für die Entwickler:
Es gibt Millionen von Usern, welche keine Freude, über die „Verbesserungen“ empfinden. Dies wurde an vielen Stellen auch geäußert. Insbesondere, weil es umständlich ist und jeder Softwarelogik bzw. -ergonomie widerspricht.
Bereits seit geraumer Zeit fallen mir immer wieder Dinge auf, wo der Datenschutz der Stadt Duisburg in erheblicher Schieflage ist.
In 2016 war es zum Beispiel so, dass im Rahmen eines Gemeindeordnung § 24 Antrages (Kommunalpetition) die Adressdaten ohne Einverständnis veröffentlicht wurden. Einem Umstand, den der Duisburger Datenschutzbeauftragte erst nach Einschalten, des Landesdatenschutzbeauftragten als Problem erkannte. Ähnlich lief es mit der Videoüberwachung am Rathaus, wo jetzt zwar Schilder angebracht wurden, welche aber immer noch nicht den Datenschutz sicherstellen. Auch über die Videoüberwachung am Rathaus berichtete ich bereits.
Jüngstes Beispiel ist die Veröffentlichung von personenbezogenen Daten im Internet. Diese wurde erst nach Druck mit Rechtsbeistand beendet. Dadurch wurde nebenbei auch eine Offenlage für eine Flächennutzungsplanänderung bzw. einen Bebauungsplan abgebrochen. Für die BI sicherlich ein netter Nebeneffekt. Wobei dies bei mir die Frage aufwirft, wo sonst nicht mit dem Datenschutz zum Besten steht. Und natürlich auch, wie es an anderen Stellen mit der Einhaltung von Gesetzen steht.
Das Thema Datenschutz treibt mich bereits länger um und wäre ich ein schlauer Anwalt würde ich mich auf Datenschutzabmahnungen spezialisieren. Denn das lohnt sich wirklich, da kaum eine Kamera wirklich rechtskonform betrieben wird und auch an vielen anderen Stellen große Potentiale liegen.
Aber zurück zu unserem schönen Rathaus. Dort ist es leider so, dass drei Stellen am Rathaus videoüberwacht werden. So weit ich das erkennen kann, sind zwei davon hinter dem Rathaus und eine davor.
Bei der einen Kamera hinter dem Rathaus wird ein Tor überwacht. Was man natürlich auch aus dem Inneren tun könnte.

(Gut erkennbar nicht wahr? Achtung kann Spuren von Sarkasmus enthalten!)
Überwacht wird dieses Tor:

Und wenn man genau hinschaut, erkennt man dort das Schild, welches auf eine Kamera hinweist, was allerdings nicht ausreichend ist, da man als Fußgänger nicht auf die Überwachung hingewiesen wird, denn wenn man von der Seite kommt sieht man dieses nicht.

Mit Sicherheit wird man als Fußgänger erfasst und möglicherweise auch als Autofahrer. Selbst wenn es keine Aufzeichnung geben sollte, halte ich das weder für notwendig noch für zulässig, da es auch andere Möglichkeiten gibt, die Erfassung aus dem Inneren sicherzustellen, was soweit ich erkennen konnte, bei einer anderen Tür der Fall ist.
Man sollte meinen, dass der Datenschutzbeauftragte hier ein wenige mehr Zeit reingesteckt hätte, aber dies war wohl nicht der Fall. Und auch an dem Parkplatz vor dem Rathaus ist zwar ein Schild, was man allerdings nur aus einer Richtung sieht.

Aus der anderen Richtung kommend sieht man dieses nicht.

Zudem bleibt unklar welcher Bereich genau überwacht ist. Nur die Schrankenanlage? Oder auch der Bürgersteig? Und was ist, wenn jemand von der Straße über den Parkplatz läuft? Gibt es da auch einen Hinweis?
Aber kann man für all dies wirklich den Beschäftigten der Stadt Duisburg einen Vorwurf machen? Es wäre natürlich möglich, dass diese ihren Verpflichtungen nicht gerecht werden, es kann aber auch genauso gut sein, dass die Beschäftigten durch den Personalabbau so überlastet sind, dass solche Fehler sich immer wiederholen. Denn Datenschutz braucht Zeit und entsprechende Kenntnisse, die man halt nicht so nebenbei erwirbt, sondern nur durch kontinuierliche Beschäftigung mit der Thematik.
Ein Supermarkt ist voller Informationen. Etwa den Gehalt an Zucker, den man auf der Verpackung findet, wobei auch hier nicht auf jeder Verpackung die Wahrheit steht. Die Zuckerindustrie verschweigt halt gerne, dass an manchen Stellen noch andere Arten von Zucker drin sind.
Einige Zusatzstoffe, wie etwa Geschmacksverstärker werden einfach anders bezeichnet. Und der Verbraucher so belogen. Auch wenn es legal ist, bleibt es in meinen Augen eine Lüge.
An anderer Stelle, etwa bei Fisch und Fleisch kann man die Herkunft herausfinden, etwa per Handy, aber die Informationen, die hinter irgendwelchen Zertifikaten stecken sind so zahlreich, dass man dies gar nicht mehr alles überblicken und geschweige denn lesen kann. Es gibt zwar Apps, welche dies zumindest ein wenig aufbereiten, aber auch hier gibt es einen Informationsüberfluss, der nicht bewältigt werden kann, wenn man sich wirklich umfassend informieren will. Ich habe manchmal den Eindruck, dass man extra möglichst viele Lebensmittelzertifikate und Phrasen benutzt, um maximale Verwirrung und dadurch Desinteresse zu erzeugen.
Typische Worthülsen wie Bio stehen auf vielen Produkten, aber wie viel Bio steckt da wirklich drin. Der Markt ist hier sehr unübersichtlich. Genauso wie die Verpackungen, wo man etwa bei Sojawürstchen eine mehr als zur Hälfte mit Luft gefüllte Verpackung bekommt.
Und eine klare Lebensmittelampel wird bisher auch verhindert. Natürlich besonders von der Ungesundheitsindustrie, wie etwa von Süßkram. Müssten die auf den Verpackungen ehrlich sein und eine Gesundheitsbewertung aufdrucken, wäre schon viel gewonnen. Natürlich nur solange dies auch verständlich bleibt.
Auch bei den Zertifikaten braucht es ein deutlich einfacheres System. Zudem müssen Mogelpackungen und Winzverpackungen endlich eingedämmt werden. Das ist in den USA mitunter besser, da es dort auch deutlich größere Behälter gibt. Etwa bei Erdnussbutter und nicht nur die Kleingebinde in Deutschland.
Ich hatte mal probiert, größere Behälter über einen größeren Versandhändler zu beziehen, war aber ziemlich enttäuscht, da einiges von weiter weg kam.
Folgendes Werk entstand im Dezember 2016.
Ein Foto bei Nacht mit dem Handy, wirkt aber wie ein abstraktes Gemälde. Etwa von van Gogh.

Das nachfolgende Zitat lässt sich natürlich auch auf den Koran übertragen.
„Wer die Bibel dazu benutzt, um sie anderen um die Ohren zu schlagen, der hat sie vorher zugeklappt.“
(Annette Kurschus)
Ich berichtete ja bereits zuvor über das Unternehmen Pfeifer & Langen, welches in Kalkar ein Steinkohlekraftwerk bauen will. Aus einer Übersicht des UBA erfuhr ich jetzt allerdings, dass andere Werke dieser Firma sogar mit Braunkohle arbeiten. Aber hier sind sie nicht die einzigen.
Braunkohlekraftwerke von Zuckerfirmen:
Südzucker AG, Brandenburg, 04895 Mühlberg / Elbe
Pfeifer & Langen KG, Zuckerfabrik, NRW, 50189 Elsdorf
Pfeifer & Langen KG, Zuckerfabrik, NRW, 53879 Euskirchen
Pfeifer & Langen KG, (Diamant Zucker KG), Sachsen-Anhalt, 06420 Könnern
Südzucker AG, Sachsen-Anhalt, 06712 Zeitz
Südzucker Bioethanol GmbH (Crop Energies), Sachsen-Anhalt, 06712 Zeitz
Wer Zucker dieser Firmen kauft ist wahrscheinlich mitverantwortlich für die Abholzung des Hambacher Forst.
Bei Steinkohle sind es:
Nordzucker AG, Niedersachsen, 29525 Uelzen
und demnächst Pfeifer & Langen KG in Kalkar
Dass Pfeifer & Langen auf ein so rückständiges Energiekonzept, wie Steinkohle setzt, erklärt sich natürlich, wenn man merkt, dass diese bereits mehrere Braunkohlekraftwerke betreiben und dadurch erhebliche Mengen Quecksilber freisetzen und nebenbei für die Abholzung ökologisch wertvoller Gebiete, wie dem Hambacher Forst mitverantwortlich sind.
Mit einem geeigneteren Lösungsmittel als Wasser könnte hier viel Energie gespart werden. Sicherlich lässt sich auch durch osmotische Prozesse einiges an Energie einsparen.
Ich für meinen Teil werde jetzt jedenfalls den Rohrzucker bei DM kaufen, der trotz der Transportwege, immer noch ökologischer ist, als Braunkohlezucker der genannten Firmen.
Es sind natürlich nur kleine Kraftwerke, aber genauso wie ein Ausstieg aus Kohlestrom bewusst vollzogen werden kann, ist auch eine Zuckerwende nötig. Und natürlich werde ich weiterhin über die Machenschaften der Zuckerkonzerne aufklären. Schließlich sollte jedem klar sein, was man da kauft.
… einfach nur für die Mülltonne.
Vielfach wird nur ein kleiner Blickwinkel auf die Welt eingenommen. Meist fern ab jeglicher Fakten, was dann zwangsläufig zu einer gestörten Wahrnehmung führt.
Und nein, hier muss man nicht Tolerant sein. Toleranz hat immer ihrer Grenzen und jemand intolerantes verletzt diese zwangsläufig.
Ich für meinen Teil, werden jedenfalls wenig diplomatisch Klartext reden. Und so sehr mir Trump manchmal auch gegen den Strich geht, so sehr erscheint es mir gut, dass er auch nicht ständig ein Blatt vor Mund nimmt und den einen oder anderen mal in die Schranken weist.
Ohne vorliegendes Einverständnis von betroffenen stellte die Stadt Duisburg erhebliche Mengen an personenbezogenen Daten ins Internet. Für jeden zugänglich. Auch Datenhehler und Datendiebe, welche viel Geld mit Daten verdienen auf Kosten anderer, die sich dann z.B. über Werbung oder Nervanrufe wundern.
Da ich der Stadt Duisburg unnötige Gerichtskosten ersparen wollte, bat ich mit kurzer Fristsetzung eindringlich um Abstellung dieses Problems. Eine Aufforderung, welcher die Stadt Duisburg bedauerlicherweise nicht nachkam.
Somit war ich gezwungen nun einen Rechtsanwalt aufzusuchen, und entsprechende härtere Schritt einzuleiten. Diese werden noch heute auf den Weg gebracht. Wie ich von anderen Betroffenen hörte, welche bereits Kenntnis haben, sollen auch von dieser Seite Schritte eingeleitet werden.
Parallel dazu schaltete ich natürlich auch den Landesdatenschutzbeauftragten ein. Schließlich kann ich leider nur für mich selbst klagen, aber nicht für die anderen Betroffenen.
Zum Schutz der Daten, mache ich an dieser Stelle bewusst nicht bekannt, wo die Daten online sind.
In meinen Augen ist es jedenfalls ein Unding, wie die Stadt Duisburg so eklatant gegen den Datenschutz verstößt. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass Grundrechte die Stadt Duisburg nicht sonderlich interessieren.
Aktualisierung (22.12.2017 17:20):
Die direkte Verlinkung der Daten wurde inzwischen entfernt, sie sind somit wahrscheinlich nicht mehr vom Internet aus zugänglich.
Meistens denkt man bei Lasagne an viel Aufwand, sodass man eher zur ‚Fertiglasagne‘ greift. Dabei geht es deutlich einfacher und besser.
Manch braucht nur ein paar Lasagneplatten, eine Packung gefrorener Rahmspinat, zwei Päckchen passierte Tomaten, ausreichend Käse und ein eine Zwiebel. Als Gefäß eine größere Lasagneform.
Den Rahmspinat auftauen lassen. Vielleicht noch eine Zehe Knoblauch in den Spinat mit der Knoblauchpresse drücken.
Dann beginnend mit den passierten Tomaten, abwechselnd mit dem Rahmspinat und den Platten dazwischen die Form auffüllen. Obendrauf den Käse und darüber die klein geschnittenen Zwiebeln verteilen. Durch den Backvorgang werden die Zwiebeln dann leicht süßlich.
Das Ganze bei 160 °C Umluft für ca. 60 Minuten ohne Vorheizen backen. Die Zeit kann ein wenig variieren, je nach Backofen.
Sei es nun Pudding oder Fischstäbchen überall stehen undurchdachte Vorschläge für die Zubereitung auf der Verpackung.
Ökologisch undurchdacht ist zum Beispiel die Vorgabe mit dem Vorheizen des Backofens. Viele Produkte kann man ohne Vorheizen zubereiten und spart so nicht nur Zeit, sondern auch noch Geld. Zwar braucht das Produkt mehr Zeit im Ofen, aber man muss nicht Zeit x vorher bereits den Ofen anschalten.
Bei anderen Dingen wie etwa Pudding wird vorgeschlagen, man solle dies höchst kompliziert machen. Anstatt einfach alles in den Topf zu tun. Den Herd hoch zu schalten und unter ständigem rühren einfach aufzukochen. Vorteil ist, dass man hinterher weniger Abwasch hat.
Für Fertigkartoffelbrei gilt, dass man diesen auch ganz einfach mit dem Wasserkocher zubereiten kann, da muss man kein Topf auf den Herd packen. Man braucht nur einen Messbecher, der auch Hitze ab kann.
Es gibt noch viele weitere Vorschläge die man getrost vergessen kann. Die Firmen denken hier weder ökologisch noch ökonomisch, sondern schreiben nur immer wieder das gleiche dumme undurchdachte Rezept auf die Verpackung. Etwa bei Klößen. Da fehlen jegliche brauchbaren Hinweise. Etwa wie groß der Topf sein soll, oder wie viel Wasser man braucht.
Beim Nudelwasser werden dabei Mengen genannt, obwohl hier auch weniger reicht. Zudem bietet sich bei Nudelwasser ein großer Topf an, weil das nicht so schnell überkocht.
Erst einmal finde ich unverpackt keine schlechte Idee. Das spart eine Menge Müll, allerdings muss man die Fahrwege dabei berücksichtigen. Wenn man im Extremfall wegen 500 g Mehl 30 Kilometer fährt dürfte die Ökobilanz der Einsparung ziemlich schlecht sein.
Auch sehe ich nicht, dass Kunststoff immer schlecht sein muss. Zur Glasherstellung wird ziemlich viel Energie verbraucht. Glas ist dazu ziemlich schwer und zerbrechlich. Dazu kommt, dass auch aus Glas Stoffe freigesetzt werden. Deshalb kann man im Labor auch nicht jeden Typus Glas nutzen, weil es sonst zu Kontamination von Wasser kommt. Metall ist auch nicht ohne. Angefangen bei Aluminium, dass in Form von Salzen den Menschen vergiftet und für Brustkrebs verantwortlich sein soll, über Substanzen im Metall, bis zur Herstellung.
Ich trinke Leitungswasser, auch unterwegs, allerdings aus Kunststoffflaschen, denn Aluminium finde ich heikler. Auch der Einkauf beim Hofladen geht mit Energieverbrauch einher. Schließlich muss der SUV auch irgendwie bewegt werden. Mit Fahrrad wäre das schon besser. Ebenso wie der Besuch im Supermarkt zu Fuß.
Das Müllproblem sind vielmehr die Menschen, welche alles einfach auf den Boden schmeißen. Meist aus purer Bequemlichkeit.
Was ich in Hinblick auf Mikroplastik schlimm finde, ist dass in vielen Cremes und Lotions Silikon drin ist, was angeblich zwar nicht schädlich sein soll, aber vermutlich die Poren verkleistert.
Es wäre in Hinblick auf den Transport schon ein Fortschritt, wenn nicht immer so kleine Verpackungen verkauft würden. Und noch schlimmer sind jene, die sehr viel Luft enthalten. So gibt es bei einem bekannten Supermarkt Sojawürstchen, wo quasi der halbe Karton Luft enthält.
Und nicht vergessen Zucker, der erhebliche Mengen Treibhausgase bei der Herstellung erzeugt.
Für mich kommt jedenfalls Kunststoffausstieg zu kurz, weil er nicht holistisch an die Problematik herangeht.
Bei Strom und Gas kann man viel sparen. Trotzdem sind immer noch viele Menschen in der Grundversorgung ihres lokalen Energieanbieters und nur die wenigsten sind wirklich ökologisch. Es gibt Anbieter die bemühen sich wirklich etwas für die Energiewende zu tun oder zumindest nachhaltig zu sein, aber andere setzten weiterhin überwiegend auf Kohle- und Atomstrom. Hier kann man getrost aussteigen und dabei meist auch noch Geld sparen und es ist verdammt einfach.
Man suche den Jahresverbrauch der letzten Jahre heraus und nimmt entweder den höchsten oder einen Mittelwert und gibt diesen bei einem der vier echten Ökostromanbieter ein:
– Greenpeace Energy
– LichtBlick
– EWS – Schönau GmbH
– Naturstrom AG
Den Preis vergleicht man mit der letzten Rechnung und stellt wahrscheinlich fest, dass die Grundversorgung teurer ist.
Man muss auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn der Lokalversorger insbesondere mit Kohlestrom maßgeblich zum vorzeitigen Ableben beiträgt. Da ist es besser zum Überleben der Menschheit durch die Energiewende beizutragen. Bei einigen Anbieter kann man sich zum Beispiel in Form einer Genossenschaft beteiligen und dann sogar noch ein wenig Geld bekommen.
Auch gibt es an immer mehr Stellen Mieterstromangebote. Das heißt der Mieter bekommt besonders günstigen Strom aus nachhaltiger Stromerzeugung. Etwa aus Photovoltaik. Der Bauverein Friemersheim hat an einem Standort bereits ein Mieterstrommodell durch ein Blockheizkraftwerk realisiert und soll an weiteren Projekten arbeiten.
Die Energiewende ist auf dem Vormarsch und wichtig. Wenn die Politik weiterhin auf Kohle setzen will, dann sollte man die Hürden hierfür beständig höher legen. Kein Arbeitsplatz ist Menschenleben wert.
Wer kennt das nicht. Eine wundervolle Frau sitzt irgendwo und zieht eine Banane aus der Tasche. Vielleicht ist es gerade Mittagspause und sie sitzt luftig bekleidet auf einer Parkbank. Ein Anblick, der manchen Männern nicht nur Schweiß auf die Stirn treibt, sondern auch zu Verspannungen an anderer Stelle führt.
Spielerisch schält sie die Banane mit ihren langen Fingernägeln. Man hat den Eindruck sie denkt an etwas ganz anderes, als sie die Spitze in ihren Mund schiebt es sich scheinbar anders überlegt und dann doch wieder zwischen die roten Lippen schiebt und dann heftig rein beißt.
Also wenn das keine sexuelle Belästigung ist… ;-)
Who is withouth spelling errors throw the first rock.
Und ja, es ist mindestens ein absichtlicher Fehler drin.