#Lichtverschmutzung

Der Mensch in seiner Angst vor Finsternis flutet die Welt mit Licht und merkt dabei nicht, dass es sich damit selbst schneller an den Abgrund der Klimakatastrophe bringt. Derzeit erleben wir nur einen Klimawandel, aber dabei muss es aber nicht bleiben. Es kann durchaus passieren, dass das Klima kippt.

Aber zurück zur Lichtverschmutzung. Viele Menschen sind so dumm, dass sie lieber das eingesparte Geld, welches eingespart wird, für noch mehr Beleuchtung auszugeben, anstatt das Geld lieber in etwas sinnvolles zu investieren. Etwa in die eigene Zukunft und die der Kinder oder in einigen Fällen auch genug zu essen.

Lichtverschmutzung ist eine Ursache für schlechten Schlaf. Neben Lärmverschmutzung, die Menschen immer wieder aus dem Schlaf reißt. Und auch für die Tierwelt ist Lichtverschmutzung schädlich, denn auch diese können nicht schlafen und sind dadurch anfälliger für Krankheiten.

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Keine neuen Kohlekraftwerke mehr – #Kohlekraftwerk #Kohleausstieg #Petition

Mal wieder eine Petition von mir an den Bundestag. Eine vergleichbare an den Landtag reichte ich ebenfalls ein.

Petition:

Der Deutsche Bundestag möge die Beendigung des Neubaus von Kohlekraftwerken beschließen.

Begründung:

Der Kohleausstieg ist mittelfristig unumgänglich.

Nicht nur schädigt die Kohleverstromung das Klima, sondern auch die Gesundheit.

Es ergibt sich von selbst, dass Menschenleben nicht gegen Arbeitsplätze abgewogene werden dürfen, womit Kohlekraftwerke bereits heute nicht mehr genehmigungsfähig sind.

Es wird deshalb beantragt eine Gesetz zu beschließen, welches festlegt, dass keine neue Kohlekraftwerke in Deutschland mehr gebaut werden dürfen. Laufende Genehmigungsverfahren sollten dabei nur insofern berücksichtigt werden, dass für die neuen Kapazitäten alte in gleicher Leistungshöhe abgeschaltet werden müssen.
Dies ist natürlich noch kein Ausstieg, aber ein erster Schritt für die notwendige Ausrichtung auf die Zukunft eines Industriestandorts im Wandel.

Das Festhalten an Bewährtem verhindert den beständig notwendigen Wandel in der Industrie. Wandel ist keine Bedrohung sondern eine Herausforderung, welche zu Innovation führt und damit den Technologiestandort Deutschland sichert. Ohne Herausforderung droht ein erheblicher Abstieg.

Diskussion:

Wie viele Arbeitsplätze ist ein Menschenleben wert? Die Diskussion dreht sich meist um die Arbeitsplätze die etwas kostet, aber viel zu selten wird mal nachgezählt, wie viele Menschenleben etwas kostet, obwohl klar ist, das viele Entscheidungen mit dem Verlust von Menschenleben einhergehen. Deutlich mehr Menschenleben, als bei jedem Terroranschlag.

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Ist Zigarettenkippe auf der Straße eine #Umweltstraftat?

Nach Greenpeace scheint eine Kippe einiges an Dreck zu enthalten:

Denn auch in den Zigarettenkippen sind die Giftstoffe zu finden. Rund
50 Prozent des Teers bleiben in den Filtern aus Celluloseacetat zurück.
Achtlos weggeworfen, geben sie Substanzen wie die krebserregenden polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) sowie Nikotin, Arsen und Schwermetalle an die Umwelt ab.

Wenn man schaut, was dort für Substanzen enthalten sind und dann ins Strafgesetzbuch z.B. in § 326 schaut, stellt sich mir die Frage, ob das Kippe auf den Boden werfen nicht als Straftat qualifiziert.

Diese Frage stellte ich dem Umweltbundesamt und bekam diese Antwort:

…
Straftaten unterliegen dem Gesetzesvorbehalt, vgl. § 1 StGB „Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde.“
Wann und für welche Delikte ein Straftatbestand gesetzlich normiert wird, legt der Gesetzgeber nach dem spezifischen Unrechtsgehalt einer Tat fest.
Das „sorglose Entsorgen von Zigarettenkippen“ ist nach geltender Rechtslage keine Handlung, die dem Gesetzgeber als strafrechtswürdig erscheint. Auch im Vergleich zu anderen Umweltrechtsdelikten, die durch das Strafrecht sanktioniert sind, ergibt sich, dass ein solcher Straftatbestand eher als unverhältnismäßig erscheinen würde.
…

Noch droht also keine Haftstrafe, wobei ich eine Änderung durchaus verstehen könnte, wenn man bedenkt, wie jeder Vermüller zur Weltverseuchung beiträgt. Andererseits werden auch viele Firmen nicht bestraft, obwohl sie es zumindest moralisch gesehen verdient hätten.

Vielleicht sollte man in die Kosten für Zigaretten noch jene für die Straßenreinigung inkludieren.

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#Wucher am Hauptbahnhof Osnabrück

Vor einiger Zeit verschlug es mich nach Osnabrück und einen unfreiwilligen längeren Aufenthalt. Da im Zug die Toilette nicht funktionierte wollte ich im Bahnhof das dortige Örtchen aufsuchen.

Was sah ich da? 1 Euro für einmal pinkeln. Und darunter als Großgedrucktes, dass davon 50 Cent für einen Wertcoupon wären. Ich würde eher sagen Wertloscoupon. Dieses System ist ja auch von Raststätten bekannt, wo man zu Käufen animiert werden soll.

Aber was ist, wenn man nichts kaufen will? Dann werden einem 50 Cent ohne Gegenleistung abgepresst. Vor kurzem war ich dann in Brüssel im Hauptbahnhof (Brüssel Midi) und was sehe ich da? Der Toilettengang kostet nur 50 Cent ohne irgendwelchen hinterhältigen Kaufanimationsversuche. Das ist doch viel sympathischer und auch ehrlicher, wenn man einen angemessen Preis nimmt, ohne die Leute über den Tisch zu ziehen indem man über kostenpflichtige Gutscheine versucht, noch mehr Gewinn zu generieren.

Bei solchen Bahnhöfen wie Osnabrück und vermutlich vielen anderen in Deutschland habe ich volles Verständnis wenn man wildpinkelt, da die Betreiber einfach unanständig sind.

Auch der Bahnhof Duisburg hat übrigens das gleiche Einnahmevermehrungsmodell ohne Mehrwert für die unfreiwillige Kundschaft.

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Rezension: Andreas Fecker – Fluglärm Daten und Fakten

Andreas Fecker
Fluglärm Daten und Fakten
Motorbuch Verlag
ISBN 978-3-613-033400-6
Preis knapp 20 Euro

Zusammengefasst würde ich es als ein: „Stellt euch mal nicht so an Buch“ bezeichnen.

Insgesamt ein gescheiterter Versuch das Thema Fluglärm objektiv zu behandeln. Oberflächlich erweckt das Buch den Eindruck objektiv zu sein, allerdings ist dies nicht der Fall, da auch der Autor einen zu subjektiven Standpunkt hat, wie nachfolgend dargelegt. Ich könnte auch kein neutrales Buch zu dem Thema schreiben. Das kann nur jemand den das Thema nicht interessiert.

In dem Buch wird Fluglärm ausschließlich auf die Lautstärke reduziert, was aber die Störhaftigkeit einer Lärmverschmutzung nicht wiedergibt. Diese kommt durch die Häufigkeit und Dauer einer Lärmphase zustande. Seltene Geräusche nerven kaum bzw. wenige Menschen. Dann ist ein starker Anstieg zu beobachten und anschließend wieder ein Abfall. Denn wenn aus Lärmphasen Dauerlärm wird, sinkt die Störhaftigkeit wieder ab.

Mal abgesehen davon, dass das Medium Luft betrachtet wird, obwohl es u.a. auch Resonanzeffekte durch Materialübergänge gibt, werden die Schallbereiche Infra- noch Ultraschall völlig vernachlässigt. Dabei koppelt Infraschall auch unterhalb der Hörschwelle unmittelbar in den Körper ein und führt zumindest zu Unruhe. Die gesundheitlichen Auswirkungen werden gerne komplett in Gutachten ignoriert. Allerdings wehrt sich Lobby regelmäßig gegen Fakten. Wie etwa bei Asbest oder Zigaretten.

Die Argumentation verläuft mitunter unterschwellig und typisch für Fluggeräuschliebhaber. Frei nach dem Motto, es macht mir nichts aus, also darf es euch auch nichts ausmachen, bzw. ihr bildet euch das doch nur ein. Da helfen die Einschübe wenig, welche die unterschiedlichen Standpunkte verdeutlichen sollen.

So ein Flugzeug als Quelle von Nutzschall eingestuft, obwohl es vielfach zu Vergnügungszwecken dient. Man hat häufig auch den Eindruck einer Moralisierung von Flugverkehr mit einem Schwarz-Weiß-Denken, dass entweder totaler Ausbau oder gar kein Flugverkehr gegenüber stellt.

Nicht im geringsten wird berücksichtigt, dass man anderen Lärmquellen, welche immer wieder zum Vergleich herangezogen werden, deutlich leichter ausweichen kann als Fluglärm.

Lärm von Baustellen nehme ich nicht deshalb hin, weil er nützlich ist, sondern weil ich weiß, dass es nur vorübergehend ist und definitiv auch nicht in der Nacht. Nerven tut er trotzdem, aber halt begrenzt.

Ich schaue auch nicht ständig nach oben und erwarte dann ein Geräusch, sondern höre ein Geräusch und merke dann das es mal wieder Fluglärm ist. Sichtlärm gibt es nicht. Zuerst hört man in den meisten fällen etwas und dann schaut man zur Quelle.

Ein Problem ist sicherlich, dass Flughäfen halt nicht das notwendige machen und an erster Stelle auf Profit schielen und wenn überhaupt auf dem letzten Platz die Interessen der Bevölkerung im Umfeld setzen. Selbst Sicherheit ist denen mitunter egal. Vielleicht sollte der Autor mal eine Erörterung besuchen und mitbekommen, mit welcher Arroganz manche Flughäfen dort auftreten und sich hinterher wundern, dass die Menschen „NEIN“ sagen bzw. schreien.

Der mehrfach erwähnte Gewöhnungseffekt schützt trotzdem nicht vor Schäden durch Infraschall, die sich unmittelbar auf den Metabolismus auswirken.

Witzig finde ich auch, dass entspannte Menschen glücklicher und gesünder sein sollen. Da stellt sich die Frage, warum einige nicht entspannt sind. Vielleicht wegen zu viel Lärmstress? Der sich zum Alltagsstress addiert. So dass man nach einem anstrengenden Arbeitstag keine Ruhe mehr findet. Es mag nicht der Fluglärm alleine sein, aber dieser ist meist der rücksichtsloseste.
Und was soll so schlimm an chinesischen Investoren für einen Flughafen sein? Ein schlechteres Bild als etwa der Flughafen Düsseldorf können die nicht abgeben. Und der gehört zum Teil der Stadt Düsseldorf.

Natürlich wird auch in diesem Buch, wie bei Anträge üblich, mit Wirtschaft argumentiert. Wobei das Buch sogar plausibler argumentiert, als dies in den Unterlagen von Flughäfen passiert, ist Wachstum nur eine Illusion. Zieht man die Gesamtkosten heran gibt es kein Wachstum. Daneben sind etliche Flieger reine Urlaubsflieger. Ich bezweifele, dass so viele Geschäftsmänner nach Mallorca müssen.

Auch das sich früher keiner aufgeregt hat, bezweifele ich. Damals gab es bloß nicht so viele Möglichkeiten sich dagegen zu wehren oder sich so stark einzubringen, wie heute. Dies hat sich erst im Laufe der Zeit etabliert.

Als der Autor vom Klimawandel schreibt, vergisst er zu erwähnen, wie stark der Beitrag von Flugverkehr durch Kohlendioxid und insbesondere Wasserdampf in der Stratosphäre ist.

Die Hubargumentation klingt erst einmal logisch, vernachlässigt aber, dass Menschen nicht gerne umsteigen und es in Deutschland viel zu viele selbsternannte Hubs gibt.

Als absurdes Beispiel, wird ein Fußballverein erwähnt, der zum Schutz der Bevölkerung nicht mehr landen durfte. Eine Übernachtung wäre hier besser gewesen, aber vermutlich wollte der Verein sich das Geld sparen.

Auch wird der Rückenwind erwähnt, weshalb etliche Flieger zu früh eintreffen. Nur wird vergessen, dass man den Rückwind durchaus vorhersehen kann bzw. wenn dieser Auftritt abmildern kann.

Und wenn jemand die Fracht zu anderen Flughäfen per LKW bemängelt, würde ich mal überlegen, ob das nicht doch ökologischer ist, als mit dem Flugzeug. Davon abgesehen wird nur deshalb so viele mit Luftfracht transportiert, weil diese günstig ist. Fielen die ganzen Subventionen für die Luftfahrt weg würde deutlich weniger auf diesem Weg transportiert.

Natürlich können die erwähnten flexiblen Regelungen gegen Hektik dienen, dies ist aber auch durch früheres Ende möglich oder einfach mal einen Flug ausfallen zu lassen. Wirtschaftlichkeit darf nicht gegen Menschenleben gerechnet werden.

Schreibt in einer Tabelle zwar das ein Großteil der Bananen per Schiff kommen erweckt aber vorher den visuellen Eindruck, dass fast alles mit dem Flugzeug kommt. Zudem geht er nicht auf die erheblichen Überkapazitäten beim Frachtflug ein.

Das Buch bringt vielfach extreme Beispiele für die Untermauerung, wie unsinnig Widerstand wäre. So werden Szenarien für Katastrophen entworfen, aber völlig vergessen, dass einige erst durch Flugverkehr entstehen. Etwa globale Seuchen, wie die Verbreitung von Ebola oder auch simpler Grippe.

Dafür zieht das Buch dann kritisch über Regionalflughäfen her. Dabei bestimmt nicht der Ort des Flughafens wohin ich fliege, sondern das Ziel den Flughafen, von dem ich starte. Und da ist es mir völlig egal, welcher es ist. Und wenn man vage die Subventionen für Regionalflughäfen erwähnt, darf man aber nicht die ganzen anderen Subventionen vergessen.

Dem kritischen Blick auf Billigflieger kann ich mich anschließen. Allerdings eher aus Gründen der Sicherheit, wobei die Grenze zwischen Billig- und Normalflieger mehr und mehr verschwimmen.

Mit einem statistischen Taschenspielertrick relativiert der Autor Feinstaub auf Prozent des Gesamtaufkommen, anstatt die lokale Belastung im Umfeld des Flughafens zu betrachten.

Gegner werden als Protestbürger tituliert und als Amateure lächerlich gemacht. Dabei wissen einige der Gegner besser Bescheid als so mancher Gutachter, der wichtige Dinge weglässt. Aber vielleicht lassen die Gutachter auch nur gerne unangenehme Fakten weg. Könnte ja die nächste von Unwahrheiten getriebene Erweiterung stören. Sicherlich liegt hier auch eines der Probleme, dass die Flughäfen so häufig lügen, dass man denen nichts mehr glaubt.

Auch immer wieder witzig, dass Treibstoff ablassen zu Verdunstung führen soll. Aber was passiert mit der Luft? Genau, man atmet diese ein.

Der viel interessanter Teil zum Interessenausgleich, kommt leider viel zu kurz und berücksichtigt leider nicht, dass Wachstum zu Lasten der Sicherheit geht. Es wird auch belegt, dass eine Mediation erfolgreich sein kann, wenn sich alle Stellen an Absprachen halten. Ist dies nicht der Fall, steigt das Konfliktpotential massiv an.

Die Vermischung von Terrorbedrohung mit dem Steuern von Jets erscheint weit hergeholt. Also ich bin für meinen Teil gegen die Überwachung und gegen Lärm. Also für Ruhe und Freiheit.

Ich würde eine Flugübung der Bundeswehr auch nicht mit den ständigen Störungen durch einen Flughafen vergleichen. Denn dort ist dies weniger häufig und gerade die Häufigkeit ist der Hauptstörfaktor.

Auf was gar nicht eingegangen wird, sind die Sonderrechte für Flughäfen und Fluglärm. Denn anders, als andere Verkehrsarten gelten für den Flugverkehr abweichende Regeln.

Gelernt habe ich, dass die Niederlande 26 dB(A) im Innenraum für die Nacht vorgeben. Vielleicht ist dies der richtige Ansatz.

Fazit:
Zusammengefasst gibt es durchaus einige Alternative Fakten in dem Buch. Ausgewogen ist es nicht, auch weil wesentliche Punkte nicht berücksichtigt werden.

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Bereits dritte Offenlage für Hornitexgelände – #Landschaftsschutz #Flächenfraß

In Amtsblatt Nr. 45 wies die Stadt Duisburg darauf hin, dass es vom 13.12.2017 bis 12.01.2018 die bereits dritte Offenlage für die Vernichtung eines Landschaftsschutzgebiet und Erhöhung der Verkehrsbelastung der Bevölkerung geben wird.

Hier offenbart sich die Lächerlichkeit des Vorhabens. Ein Investor, der offensichtlich nicht gewillt ist ordentlich zu arbeiten, sondern lieber Verwaltung und Bevölkerung damit beschäftigt, anstatt von vornherein brauchbare Gutachten vorzulegen. Man könnte ja damit durchkommen. Was dies wohl an Verwaltungszeit kostet?

Zählen Investoreninteressen mehr, als das Wohl der Bevölkerung? Auch die Beteiligungsmöglichkeit wird eingeschränkt, obwohl vieles geändert wurde, darf sich die Bevölkerung angeblich nur noch zum Bodenschutz äußern. Dabei werden durch den Flächenfraß im Landschaftsschutzgebiet die klimatischen Verhältnisse auf der anderen Rheinseite verändert, was erwartungsgemäß mit mehr Hitzetoten einhergehen wird. Auch hier stellt sich die Frage, wie viele Toten ein Arbeitsplatz wert ist.

Inzwischen liegt für den Verkehr endlich ein realistischeres Gutachten vor, was von einer Verteilung von 60 % nach Norden und 40 % nach Süden ausgeht. Wobei je nach Brückenzustand auch mal 100 % nach Süden gehen könnten. Dazu fodert die FDP noch die Nutzung der Eisenbahnstrecke, damit noch mehr Bevölkerung belastet wird.

Ich frage mich ja, wie umweltfreundlich es der Mieter VCK findet, wenn man ein Landschaftsschutzgebiet für eine Logistikerweiterung opfert. Wo sie doch hier so groß den Umweltgedanken betonen.

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Klimabilanz von Zucker – #DiamantZucker #ungesund #Klimaschädlich

Es heißt ja immer, das Zucker ungesund ist, was übermäßigen Genuss auch der Fall ist. Besonders der Raffinadezucker hat es in sich. Dieser wird in Deutschland aus Zuckerrüben, meist mit fossilen Energieträgern, hergestellt.

Bei einem Vergleich zwischen Zuckerrohr in Südamerika und Zuckerrüben in Deutschland produzierten nach einem hier vorliegenden Vergleich Zuckerrohr ca. 0,35 kg CO2 / kg Zucker und für Zuckerrüben 0,6 kg CO2 / kg Zucker.

Jetzt würde man als kritischer Denker vielleicht annehmen, dass der Transport hier vergessen wurde, aber das ist nicht der Fall, trotzdem fällt der fossile Energieverbrauch in Deutschland so stark ins Gewicht, dass der sparsamere Energieverbrauch für Transport dies nicht kompensieren kann.

Sprich, wer viel Süßkram isst schädigt auch stärker das Klima. Eigentlich müsste auf die Verpackung von Süßigkeiten eine Klimawarnung. Besonders, wenn man wie Diamant Zucker sogar noch ein Kohlkraftwerk neu bauen will. Wobei es da schon fast poetisch anmutet, dass Diamanten aus Kohle entstehen.

Gesünder wird klimafreundlicherer Zucker allerdings auch nicht. Ab und an was gönnen und ansonsten verzichten, stärk den Charakter und schont das Klima.

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Wie viele Menschenleben ist Rendite wert?

Immer wieder werden für die Bevölkerung unverständliche Entscheidungen getroffen. Einerseits werden die Grundrechte wegen ein paar Toten durch Terroristen massiv eingeschränkt, andererseits agiert man an Stellen wo tausende bis Millionen Menschen sterben extrem zögerlich.

Warum ist das so? Liegt es daran, dass Terroristen keine Lobby haben, welche darlegt wie viele Arbeitsplätze ein Terroranschlag bringt? Ich meine schließlich sorgt die Terrorindustrie für Arbeitsplätze bei den Sicherheitsbehörden und natürlich bei kriminellen Organisationen. Dazu kommen dann noch Onlinehändler, welche die passenden Waren für einen Bombenbau vertreiben.

In jüngster Zeit wurde dann das Gift Glyphosat für weitere fünf Jahre erlaubt. Wie immer bestehen finanziell potente Firmen darauf, dass die Gefährlichkeit bisher nicht nachgewiesen sei. Das Problem ist nur, dass sich in der Vergangenheit oft genug eine Gefahr bestätigt hat. Katastrophen mit vielen Opfern (Bhopal oder Seveso) bewirken einen Umschwung. Der schleichende Tod durch Vergiftung im Namen des Profits scheint hier nichts zu bedeuten und hier sind nicht nur Gifte, wie Glyphosat, sondern auch die Autoindustrie und viele andere, welche den Tod von Menschen billigend in Kauf nehmen um mehr Profit zu machen. Aber da gibt es nur die statistischen Leichen und meist viel zu wenig Berichterstattung. Man kann halt den konkreten Tod nur schwerlich dem statistischen Mörder zuordnen.

Es gibt halt Politiker und Manager die über statistische
Leichen gehen indem sie sich die Welt schönreden und lieber Gegenstudien glauben, als sich mit einer Thematik intensiv auseinandersetzen.

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Stadt Duisburg räumt nicht – #Winterdienst #Anliegerpflicht

Warum kommt die Stadt Duisburg ihren Anliegerpflichten (siehe unten) nicht nach?

Es verwundert, dass dies Stadt als Anlieger Berthaplatz nicht ihren Verpflichtungen nachkommt. Sowohl für den Platz selber als auch den Bereich an der ehemaligen Grundschule Werthauser Straße. Auch für die Stadt Duisburg gelten die Regeln, erfüllt diese die Regeln nicht, ist sie erstens ein schlechtes Vorbild und zweites kann man im Zweifelsfall darauf verweisen, dass man sich nur an der Stadt Duisburg orientiert, welche grob fahrlässig lieber Verletzungen in Kauf nimmt, statt Verpflichtungen nachzukommen.

Die Stadt Duisburg handelt somit Ordnungswidrig, diesen Umstand brachte ich gegenüber den zuständigen Stellen zur Anzeige. Dieser Zustand bestand auch in den letzten Jahren so, ist allerdings nicht dokumentiert.

Die Bilder zeigen den Berthaplatz in Rheinhausen am Nachmittag.

Anliegerpflichten im Winter gemäß Straßenreinigungs- und Gebührensatzung:

…
(2) Auf den Gehwegen – wenn Gehwege nicht vorhanden sind, auf den Straßen – ist eine für den Fußgängerverkehr ausreichend breite Bahn (mindestens 1,20 m) schneefrei zu halten oder die bestehende Glätte zu
beseitigen.
…

…
(6) In der Zeit von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr gefallener Schnee und entstandene Glätte sind unverzüglich nach
Beendigung des Schneefalles bzw. nach dem Entstehen der Glätte zu beseitigen. Nach 20.00 Uhr gefallener
Schnee und entstandene Glätte sind am folgenden Morgen, werktags bis 7.00 Uhr, sonn- und feiertags bis
9.00 Uhr, zu beseitigen.
…

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Billigfleisch kostet Gesundheit – #MRSA #Antibiotika #Gülle

Die Gülleverklappung auf Äckern kritisierte ich bereits mehrfach.

In UMID 02/2017 erschien nun eine Übersicht, welche belegt, dass die Gülleverklappung zu Resistenzen führt. Wobei natürlich auch die Aufbewahrung von Gülle eine Rolle spielt.

Der Zusammenhang zwischen billigem Fleisch und dem Tod durch Multiresistente Keime ist ziemlich simpel.

Billiges Fleisch heißt schnelles und ungesundes Wachstum für die Tiere.
Dies bedeutet eine höhere Wahrscheinlichkeit für Krankheiten.
Mehr Krankheiten, heißt auch mehr Antibiotika.
Der Körper nutzt Antibiotika nicht vollständig, sodass einiges ausgeschieden wird.
Das heißt es finden sich verschiedene Erreger in den Gülletanks.
Die Kombination von Krankheitserregern mit geringen Antibiotikamengen ist die perfekte Bedingung zur Entstehung und Förderung von Resistenzen.
Beim Ausbringen der Gülle kann sich der Mensch so mit resistenten Keimen infizieren, denn je nach Methode verteilt sich ein Teil als Aerosol.

Wieder einmal ein Beispiel dafür, dass nicht wenige Menschen, wie Lemminge, suizidale Tendenzen haben.

Fleisch frisst Mensch. Na dann guten Appetit.

Vielleicht sollte ich ein Selbstmordschnitzel kreieren.
Mit Güllesoße und leckeren Glyphosatkartoffeln. Dazu noch einen leichten EHEC-Salat.

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Kohlendioxidspeicherung – #CCS

Die wenigsten werden jemals vom Kohlendioxid-Speicherungsgesetz – KSpG gehört haben.
Dabei geht es darum Kohlendioxid abzufangen und irgendwo in den Boden zu packen, wo es dann als Altlast bzw. Gefahr für die Zukunft gelagert werden soll.

Da das Gesetz eine Frist gesetzt hat, wollte ich mal wissen, ob es da Anträge gab und wie es scheint, war dies nicht der Fall

…
Anträge für die Genehmigung eines Vorhabens nach dem Kohlenstoffspeichergesetz wurden bundesweit nicht gestellt. Seit dem 31.12.2016 ist nunmehr auch die Frist für die Beantragung eines solchen Vorhabens abgelaufen, vgl. § 2 Abs. 2 Nr. 1 KSpG.

Das bereits bestehende Vorhaben der Kohlenstoffspeicherung im brandenburgischen Ketzin wurde nicht nach KSpG, sondern noch nach Bergrecht genehmigt.
…

Sprich erst einmal bleiben wir davon verschont, dass Firmen sich auf Kosten der Allgemeinheit von Kohlendioxid im Boden entledigen. Jetzt müssen nur noch die Kosten auf die Verursacher für die Luftverunreinigung umgelegt werden.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Lärm ist ein unsoziales Gesellschaftsgift.

(Ulrich Scharfenort, 10.12.2016)

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Finanzielle Belästigung – #Betteln #Werbung #Spam

Über sexuelle Belästigung wurde in letzter Zeit viel berichtet. Es handelt sich hier sicherlich auch um ein wichtiges Thema, wobei man nicht vernachlässigen darf, dass es andere Formen der Belästigung gibt. Da wären die olfaktorische Belästigung (Gestank) aber auch die finanzielle Belästigung. Dies sind nicht nur aufdringliche Banken, welche einem eines ihrer Produkte andrehen möchten. Es gibt viele Formen der finanziellen Belästigung. Weit verbreitet ist Werbung. Hier wird mit den unterschiedlichsten Methoden versucht ans Geld zu kommen. Etwa durch Kauf einer bestimmten Ware. Aber auch, das wesentlich direktere Betteln, ist eine Form von finanzieller Belästigung. Es gibt Bahnhöfe, wie etwa Bonn, da hat man nur selten Ruhe vor dieser Form der Belästigung.

Ich für meinen Teil mag weder das eine noch das andere. Bei Werbung kommt noch dazu, dass auch die Umwelt massiv belastet wird für die Herstellung eines Wegwerfartikels, der von vielen nicht einmal beachtet wird.

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Der Weitblick von Perry Rhodan – #PerryRhodan #Glyphosat #Umweltschutz

Vor kurzem las ich eine alte Ausgabe der Heftserie Perry Rhodan (# 271, 4. Aufl.) aus dem Jahre 1982.

Darin fand ich einen Perry Rhodan Report, der meine Aufmerksamkeit weckte. Unter dem Titel: „Praktische Anwendungen der Atmosphärenforschung“ ging man bereits damals auf Probleme, wie Klimawandel und Stickoxide ein. Bereits an dieser Stelle wurde ein rasanter Anstieg vorhergesagt.

Auch auf Pestizide / Pflanzengifte wurde eingegangen, allerdings nicht nur das Problem mit Glyphosat heute, sondern die Vergiftung der Ozeane durch solche Mittel und die Gefährdung der dortigen Arten. Ein Thema was in der öffentlichen Diskussion nicht zu hören ist.

Und obwohl es ein Report war stehen hier etliche der Probleme, die uns heute massiv beschäftigen, bereits vor 35 Jahren niedergeschrieben. Science-Fiction ist eben immer der Zeit voraus.

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Ministerpräsident Laschet antwortet nicht auf Fragen – #CDU #Conservativ

Man kennt es ja bereits von schlechten Politikern, dass diese lieber ausweichende Antworten, als klare geben.

Anfang November hatte ich Herrn Laschet bei der CDU unmittelbar geschrieben und wollte mal wissen, was er vom Neubau von Kohlekraftwerken hält.

Jetzt bekam ich Post von der Staatskanzlei, man hätte mein Schreiben ans zuständige Ministerium weitergeleitet.

Würde ich eine Antwort von einem Ministerium wollen, hätte ich dieses angeschrieben.

Im Fernsehen macht Herr Laschet in seiner scheinbar ruhigen freundlichen Art vielleicht noch ein gutes Bild, aber dies ist wohl nur Fassade. Er scheint mir eher ein Gummiministerpräsident zu sein, der sich nicht einmal beim Neubau von Kohlkraftwerken festlegen will.

Aber was soll man von jemanden auch erwarten, dessen Partei C für Conservativ und nicht wie regelmäßig behauptet für Christlich steht. Denn Bewahrung der Schöpfung wird hier wahrlich nicht betrieben und Menschenleben werden auch nicht geschont. Wie üblich wird die Rendite höher eingestuft, als ein Menschenleben.

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Braunstrom von RWE – #Kohlestrom #Endcoal

Wie viele Arbeitsplätze ist ein Menschenleben wert? Diese Frage sollte sich mal jene Stellen, die meinen, dass es ohne Braunkohle nicht ginge.

Ich bin jedenfalls schon lange aus Atom- und Kohlestrom ausgestiegen, da ich mich nicht an diesem Massenmord beteiligen will.

Ich habe auch die Schnauze voll, von einer unsozialen Politik, der die Geldbeutel wichtiger sind, als die Gesundheit der Bevölkerung. Jeder Arbeitsplatz, welche bei Kohleverstromung verloren geht, ist ein guter Arbeitsplatz.

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Stillleben Bahnhof Duisburg – #Bahn #Kunst

Ein Arrangement das durchaus sinnbildlich für den desaströsen Bahnhof Duisburg ist.

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Spammer LinkedIn – #Spam #Unseriös #Einladung #LinkedIn

Ich vermute mal die meisten haben schon mal LinkedIn-Spam bekommen.

Damit meine ich nicht die Phishingmails, welche nur Adressdaten wollen, sondern die illegalen Einladungen ins LinkedIn Netzwerk.

Diese aggressive Werbemethode kotzt mich an, zumal ich nicht das erste Mal damit Probleme hatte. Da wird jemand eingeladen und bei der Anmeldung werden dann Adressdaten genutzt um mitunter tausende von Menschen mit Einladungen zu belästigen. Dazu kommen dann noch Wiederholungseinladungen.

Abgesendet werden die Namen angeblich im Namen einer Person, ob das wirklich wahr ist vermag ich nicht zu überprüfen, Absender ist allerdings LinkedIn.

Einige Seiten im Internet raten nur sich mit einer Sperrung einverstanden zu erklären, aber kann man so einer Seite wirklich trauen, dass die mit Daten verantwortungsvoll umgehen? Ich mein schließlich verstößt die Einladung gegen Deutsches Recht. Sowohl was den Datenschutz angeht, als auch die Einladung selber.

Hier mal eine Sammlung der Informationen:
– LinkedIn den Zugriff auf das Adressbuch verbieten – Wenn Linkedin ohne Einwilligung Einladungen versendet
– LinkedIn kapert Adressbücher – was tun gegen ungewollte LinkedIn-Einladungen?
– Was passiert, wenn LinkedIn Mails an euer ganzes Adressbuch schickt
– Einladungen von LinkedIn blockieren
– Linkedin zahlt 13 Millionen Dollar wegen Spam-Vorwürfen: Linkedin muss für aggressive Kundenwerbung büßen

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Kritik: Konditorei Heinemann – #unökologisch #diskriminierend

Ich korrespondiere viel mit den verschiedensten Stellen. Nicht alles mache ich öffentlich. Manches kann man auch so klären, ohne das jemand das Gesicht verlieren muss. Anderes dagegen mache ich öffentlich. So auch diese Antwort der Konditorei Heinemann.

Ich wollte mal wissen, wie es dort mit der Umstellung auf LED aussieht. Dabei verwendete ich die geschlechtsneutrale Anrede: „Sehr geehrte Mitmenschen“ mit einem entsprechenden Hinweis warum.

Folgende Antwort bekam ich:

Wir werden unsere Beleuchtung eines Tages natürlich komplett auf LED Technik umstellen – vielleicht sollten wir aber zuerst in eine geschlechtsneutrale Toilette investieren.

Eines Tages? Genau klingt irgendwie nicht so als würde man etwas tun, dabei bietet es sich an sukzessive Lampen auszutauschen spätestens dann, wenn diese ausfallen. Also entweder war die Kundenkommunikation sehr schlecht oder jemand will nichts tun für Klimawandelabmilderung. Wobei der erste Teil nicht gut klingt, aber noch keine Veröffentlichung notwendig macht. Der zweite Teil schon eher. Ich nehme an, dass jemand entweder versucht hat witzig zu sein – Humor in Emails und im Internet kann leicht daneben gehen – oder es war sarkastisch gemeint.

Um es mit Dieter Nuhr zu halten. Wenn man keine Ahnung hat, sollte man manches besser lassen. Etwa über geschlechtsneutrale Toiletten zu schreiben. Denn dafür ist maximal eine Türschildänderung nötig. Also dranschreiben, dass es sich um eine Unisextoilette handelt.

Bewertung: Wer Klimawandel und Sexismus mag, kann gerne zu Heinemann gehen, ich werde es trotz des leckeren Essens wohl nicht mehr tun. Energieverschwendung und Diskriminierung mag ich mit meinem Geld nicht unterstützen.

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ALDI Ende – #ALDI #Rheinhausen

Ich hatte ja damals aufgerufen ALDI anzuschreiben. Wie viele haben das gemacht? Eben. Dann jammert nicht. Wer sich nicht wehrt, darf auch nicht jammern. Auch nicht wegen der stärkeren Staus auf der Friedrich-Ebert-Straße, denn es werden wohl nun mehr zu ALDI nach Asterlagen fahren.

Das ALDI auszieht liegt aber nur zum Teil daran, dass das Ladenlokal nicht mehr passt, denn dass hätte man ändern können, sondern daran, dass im Umfeld einfach zu viele ALDI von der Bezirkspolitik genehmigt wurden. Leider nicht von überall aus gut erreichbar. Etwa aus der Margarethensiedlung.

Ohnehin dürfte heute eigentlich kein Bau neuer Ladenfläche mehr genehmigt werden, wenn nicht die gleiche Fläche woanders zurückgebaut wird. An einigen Stellen Rheinhausen wurden bereits Ladenlokale zurückgebaut. Die Lokalpolitik müsste hier viel mehr gestalten.

Es liegt auch nicht an Fußgängerzonen, welche den Verkehr beruhigen, sondern daran, dass man gar nicht weiß, was für Geschäfte es in Rheinhausen gibt. Dies müsste man viel bekannter machen. Etwa durch Pflege von Google Maps. Oder eine Duisburg App die einem zeigt, wo man was bekommt.

Und das einem Presseartikel noch ein Optiker in der Rheinhausener Fußgängerzone aufmacht, kann entweder nur ein großer Filialist sein oder jemand der vom Geschäft keine Ahnung hat, da es im unmittelbaren Umfeld bereits drei Optiker gibt.

Vielleicht wäre auch eine Ladenlokalleerstandsabgabe eine Option Vermieter, welche den Leerstand zur Abschreibung von Steuern nutzen, zum Vermieten zu bringen. Denn einige zeigen keine ehrlichen Bemühungen zum vermieten, wohl auch durch Wuchermietpreise.

Möglicherweise wäre ein Aldi Lieferservice eine gute Idee für findige Jungunternehmer, die sich ein paar Euro verdienen wollen.

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Bericht: Wegen der Abschaffung der #Zeitumstellung beim EU Parlament

Am 23.11.2017 hatte ich die Gelegenheit vor dem Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments zu sprechen.

Das Thema war Zeitumstellung. Mir ist es wichtig das sich die Situation hier verbessert und deswegen versuche ich aktiv eine Änderung herbeizuführen. Wir sind hier keineswegs hilflos und mein Eindruck ist, dass sich das Parlament für eine Änderung einsetzt, die Kommission bisher aber nicht den Mut findet etwas zu ändern.

Meine Rede habe ich bereits hier veröffentlicht hier nun der etwas ausführlichere Bericht.

Bevor ich meine Rede halten durfte wurde eine Studie zur Sommerzeit vorgestellt (PDF in Englisch)

Dann gab es ein wenig Diskussion und die Vorsitzende, sowie einige Abgeordnete haben der Kommission Druck gemacht das Thema endlich anzugehen. Ich hatte den Eindruck, dass es nicht so einfach zu sein scheint hier etwas zu ändern, aber die Sache im Parlament durchaus Unterstützer für eine Abschaffung gibt.

Das Grundproblem bei der Diskussion ist immer welche Zeit soll man wählen, weshalb inzwischen Konsens zu sein scheint erst die Abschaffung in Gang zu bringen und dann zu entscheiden welche Zeit. Mein Vorschlag und meine Definition für Kompromiss, also etwas, womit keiner zufrieden ist, kam hier recht gut an. Also anstatt eine der beiden Zeit den Mittelwert zwischen beiden. So umgeht man die endlose Diskussion, welche Zeit besser ist.

Ein Deutscher Vertreter (Dr. Peter Jahr, CDU) hat mir kurz noch einige Hintergründe erläutert. Unter anderem, dass es wichtig nicht zu resignieren, sondern weiterhin deutlich zu machen, dass man die Zeitumstellung weg haben will.
Ich überlege deshalb wieder bei der nächsten Umstellung zu demonstrieren, um ein wenig beizutragen.

Ziel der EU war übrigens nicht, die Einführung einer Sommerzeit, sondern die Harmonisierung der Zeitzonen innerhalb der EU. Viele hatten leider vorher schon Sommer- und Winterzeit und dadurch zudem ein Chaos.

Die Kommission sollte für 2017 einen Bericht vorlegen, wurde noch einmal angemahnt. Dieser liegt noch nicht vor.

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Fehlender #Brandschutz am #Flughafen Düsseldorf? –

Bereits einmal gab es am Flughafen Düsseldorf zahlreiche Tote, weil es beim Brandschutz mangelte.

Direkt neben dem Terminal des Flughafens steht ein Tanklager bzw. ist eines geplant. In diesem Rahmen habe ich versucht an Unterlagen zu kommen, was bei der Stadt Düsseldorf sehr zäh zu sein scheint. Letztendlich bekam ich sinngemäß die Auskunft, dass ein Störfallszenario nicht berücksichtigt wird, sprich in Terminal A und B bei einem Brand im Tanklager ziemliche Probleme entstehen könnten. Dieser Eindruck bestätigte sich auch bei der Erörterung zur Kapazitätserweiterung, wo der Flughafen ein desaströses Bild abgab und auf die Frage zum Brandschutz meinte, dass kein Gutachten für eine Passagiererweiterung notwendig wäre.

So eine Antwort zeigt, dass trotz der Toten der Vergangenheit der Brandschutz am Flughafen Düsseldorf noch immer unterschätzt wird. Ob es hier „nur“ darum geht, dass die Leitung inkompetent ist oder darum Geld einzusparen, als für Profit vorsätzliche Menschenleben gefährdet werden könnten, vermag ich nicht zu sagen. Aber man muss ein Auge darauf haben. Schließlich gibt es Flughafen auch beim Thema Lärm nichts auf die Bevölkerung, sondern ist nur an Profit interessiert. Die Eigensicht ist dabei, dass man sich als Vorreiter beim Lärmschutz sehe.

Das einzige wo der Airport ein Vorreiter ist, ist beim Jammern, weil er durch den Angerlandvergleich gefesselt wurde und als Discounter unter den Airports.

Der WDR titelte jüngst „Schwere Brandschutzmängel am Flughafen Köln/Bonn„. Grund scheinen auch bei diesem Airport die profitorientierte Gier (Rendite) zu sein.

Schon ein wenig vor dem Bericht fragte ich per Frag den Staat nach Brandschutzgutachten zum Flughafen Düsseldorf, gestern ist es genau zwei Monate her, dass die Frage gestellt wurde und es dennoch keine Antwort gab.

Vielleicht hat die Bauaufsicht der Stadt Düsseldorf keine Unterlagen vorliegen und will dies nicht zugeben. Vielleicht traut man sich auch nicht das Brandschutzgutachten öffentlich zu machen. Keine Antwort ist auch eine Antwort, ich werde aber trotzdem weiter bohren und nun das LDI einschalten, denn meine Vermutung ist, dass der Flughafen Düsseldorf beim Brandschutz schlampt.

Interessant ist in diesem Zusammenhang der Spiegel-Artikel: Hauptstadtflughafen BER „Ein Abriss wird nicht nötig sein“. Dort wird neben den Brandschutzprobleme dort auch gesagt, dass durch Sicherheitsbereiche die Flucht- und Rettungswege deutlich komplizierter sind. Ein Umstand den man definitiv bei mehr Passagieren berücksichtigen muss, dass die Wegelänge und -breite bei Fluchtwegen maßgeblich von der Anzahl der Personen abhängt. Und wenn ich mir die verwinkelte Struktur am Flughafen in der Erinnerung rufe und die Enge dort, dann frage ich mich, wie sicher dies wohl sein soll.

Bei einem Dumpingflughafen, wie Düsseldorf, wo selbst auf eine Verbesserung des Lärmschutz durch stärkere Preisspreizung verzichtet wird, dürfte wohl auch beim Brandschutz massiv gespart werden. Die bisherigen Antworten und Diskrepanzen zwischen Flughafen und offiziellen der Stadt Düsseldorf, die ich bisher aufdecken konnte sprechen hier Bände.

Sprich entweder gibt es keine aktuellen Brandschutzgutachten, was für die Bauaufsicht zeigen würde, dass es nicht so gut bestellt ist um den Brandschutz oder noch schlimmer, dieser würde zahlreiche Mängel aufdecken. Ich bleibe jedenfalls dran, für unsere Sicherheit auch im Sicherheitsbereich.

Man gewinnt den Eindruck, dass jeder Flohmarkt mehr Auflagen für den Brandschutz hat, als der Flughafen Düsseldorf. Das bisher nichts passiert ist weder ein Beweis noch ein Grund auf die notwendigen Maßnahmen zu verzichten. Auch wenn diese Geld kosten. Menschenleben sind unbezahlbar.

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Lithium-Batterien sind gefährlich – #LithiumBatterie #LithiumAkku #Explosion

Sie sind inzwischen überall, aber dennoch ziemlich gefährlich, wie sich immer wieder zeigt.

Das gute ist, dass die Gefahr statistisch gering ist, wenn die Produktion nicht fehlerhaft durchführt wurde und keine Unglücke eintreten.

Das jüngste Beispiel dürfte die Explosion an Bord des argentinischen U-Boots sein. Ich nehme jetzt mal an, dass es Lithium-Batterien waren. Wobei durch Strom auch das Wasser elektrolysiert werden könnte und Wasserstoff und Sauerstoff ergeben zusammen Bumm.

Definitiv an Lithiumbatterien lag die Sperrung auf der A31.

Auch bei der Explosion in Berlin Spandau könnte ein Batteriesystem schuld an der Explosion sein. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass auch hier Lithiumbatterien verwendet wurden.

Der Flugverkehr ist sehr sensibel wegen Lithiumbatterien und das Gefahrgutrecht kennt sogar eine erhebliche Anzahl von Vorgaben für Lithiumbatterien. Besonders natürlich für den Flugverkehr. Und das nicht ohne Grund, einige Flugzeugabstürze sollen auf das Konto von Lithiumbatterien gehen. Das eine Flugzeug war sogar auf dem Weg nach Köln, dass heißt es war wohl Glück, dass der Absturz nicht im Endanflug stattfand, denn sonst hätte es eine Katastrophe gegeben.

Die Versicherungswirtschaft fordert sogar eine Lagerung, wie bei Gefahrstoffen, obwohl bisher noch keine Einstufung als Gefahrstoff und damit in die Störfallverordnung erfolgte.

In Duisburg gibt es an einer Stelle ein Tanklager und direkt daneben einen Lagerkomplex, der von VCK, einem Elektronikdienstleister gemietet wurde. Da fragt man sich, ob explosive Lithiumbatterien direkt neben einem Tanklager gelagert werden. „Es besteht keine Gefahr für die Anwohner.“

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#Antisemitismus auf dem Vormarsch?

Mir wäre ein Welt am liebsten, wo es keinen Hass und keine Gewalt gibt, aber das sind vermutlich Wunschvorstellungen.

Eine Form von Hass und Gewalt ist Antisemitismus. Auch sexuelle Belästigung kann man als eine Form von Gewalt betrachten. Warum ich beides im Zusammenhang setze? Ganz einfach beide haben etwas gemeinsam. In den Medien und von Interessengruppierungen wird hier leider viel vermischt.

Es gibt die ernsthaften Verbrechen, wie etwa Grabschändung, Vergewaltigung, Schläge.

Dann gibt es Dinge, die liegen mehr oder weniger stark in einer Grauzone.

Und schlussendlich gibt es Dinge, die als antisemitisch/belästigend bezeichnet werden, es aber nicht sind.

Zu letzter zähle ich etwa Kritik an der israelischen Siedlungspolitik, welche den Konflikt in der Region nur anheizt und mich immer wieder an die Behauptung: „Unser Volk braucht Raum“, erinnert. Gewalt ist falsch und muss sogar kritisiert werden, dass ist ein wichtiger Teil der Meinungsfreiheit. Egal gegen wen sich diese Gewalt richtet.

Beleidigung ist eine Straftat, genauso wie Volksverhetzung. Hier kann man eigentlich klar abgrenzen.

Dennoch wird Kritik an Israel als antisemitisch bezeichnet, selbst wenn sie es nicht ist. Man könnte auch sagen, es wird als Totschlagargument missbraucht. Etwa durch den Zentralrat der Juden, dadurch wird aber unrechtmäßiges mit rechtmäßigem vermischt. Dies führt zu Unverständnis und so ein Unverständnis kann bei längerer Dauer durchaus zu Antipathie führen. Zudem fällt es immer schwerer zu differenzieren. Und etwas, was man eigentlich als Tabu behalten möchte rückt immer mehr in die Mitte der Gesellschaft. Dies ist auch in Teilen bei der Flüchtlingskrise passiert. Die „political correctness“ ist hier ein Problem, denn es nimmt die Worte um etwas auszudrücken. Auch hier wird eine Diskussion erschwert, weil die unbewusste Angst geweckt wird etwas Falsches zu sagen. Solche Ängste und der Entzug von der Möglichkeit von Artikulation kann Aggressionen wecken. Besonders in einer Welt, wo sich vieles beständig wandelt, braucht es wenigstens kleine Inseln der Beständigkeit. Zu viele Veränderungen an zu vielen Stellen verursachen Angst und damit auch Aggression.

Jedenfalls führt der Missbrauch von Antisemitismusvorwürfen zu mit dazu, dass Hürden abgesenkt werden, da es der Bevölkerung immer schwerer fällt zu unterscheiden. Ein Schwert wird, je häufiger man es nutzt, desto stumpfer, genauso ist es mit dem Antisemitismus-Vorwurf, der auch manchmal daneben geht. Der Mensch stumpft ab. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies das Ziel ist. Das begünstigt nämlich letztendlich den wirklichen Antisemitismus.

Jüngst kritisierte der Zentralrat der Juden das Urteil in einen unschönen Fall, wo ein israelische Fluggast von der Beförderung ausgeschlossen wurde. Man hätte sich eine „klarere Reaktionen“ gewünscht, aber wie hätte diese Aussehen sollen? Die Presse berichtet und sollte keine Artikel mit Meinungsäußerungen schreiben. So etwas zu fordern entspricht nicht dem Presserecht. Man hätte hier höchstens einen Kommentar des Rates wiedergeben können. Aber war das Urteil wirklich so falsch? In dem Staat gelten halt andere Regeln. Diese sind nicht toll, aber dennoch rechtsverbindlich. Ich weiß nicht, ob der Richter hier hätte anders urteilen können. Es gibt in Deutschland Dinge, die hier verboten sind, aber in anderen Ländern erlaubt sind. Etwa Marihuana. In den Niederlanden legal, aber in Deutschland verboten. Streng genommen dürfte ein Deutscher keinen Coffeeshop betreten bzw. dort Marihuana erwerben. Auch dies ist diskriminierend, aber Landesrecht. Wo soll man die Grenze ziehen? Und ganz sicher gefällt mir auch nicht jedes Urteil, aber so ist es nun einmal, wenn Gerichte Interessen ausgleichen. Zumal es noch weitere Instanzen gibt.

Ich habe manchmal den Eindruck, dass es hier gehörig an Fingerspitzengefühl fehlt und man eigentlich für etwas werben möchte aber durch Überempfindlichkeit die Menschen damit abstumpft bzw. u.U. sogar nervt. Die Argumentation und Differenzierung muss in meinen Augen hier deutlich besser werden. Und neben der Abstumpfung dürfte hier auch eine gewisse Angst sein etwas falsches zu sagen und deswegen ebenfalls mit Vorwürfen konfrontiert zu werden, weshalb man dann lieber gar nichts sagt. Ein weiterer negativer Nebeneffekt des undifferenzierten Gebrauchs von Antisemitismusvorwürfen.

Dazu kommt im Fall von Israel eine Vermischung von Religion, Ethnie und Politik. Die Differenzierung fällt entsprechend schwer.

Im übrigens spreche ich jedem Staat das Recht ab einfach seine Landesgrenzen auszudehen. Es gehört sich schließlich auch nicht, den Grenzverlauf bei einem Grundstück beständig zu erweitern, etwas Teile des Garten, des Nachbarns zu nutzen. Falsch ist Falsch, egal durch wen.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Wer auf anderen rumhackt macht selbst alles falsch!

(Ulrich Scharfenort, 10.12.2016)

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Warum lügt die Bahn bzgl. Düsseldorf #Flughafen? @dusairport #Verbrauchertäuschung

In einer Regionalbahn der Deutschen Bahn sah ich vor kurzem ein Plakat, was dreist folgendes behauptete:
„Mehr als vier RE-Linien bringen Sie direkt zum Flughafen Düsseldorf.“

Ich kenne neben Taxis nur die S11, welche DIREKT zum Flughafen fährt. Und das auch nur aus Richtung Düsseldorf HBF. Aus dem Ruhrgebiet hält definitiv kein RE DIREKT am Flughafen Düsseldorf.

Es halten zwar einige RE am Bahnhof Düsseldorf Flughafen, von dort aus muss man aber noch zum Skytrain umsteigen und braucht hier auch noch einmal etliche Minuten. Zudem muss das Gepäck über ein schräges Rollband bewegt werden. Was bei schweren Koffern ziemlich umständlich ist.

Somit klassifiziert dies als irreführende Werbung.

Mit Anhang abschicken und Bloggen

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Echte Gendergerechtigkeit vorantreiben – @DritteOption

Mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat die Diskussion Aufwind bekommen. Viele wollen jetzt wie üblich abwarten, was passiert. Dabei bedeutet Gendergerechtigkeit nicht nur eine echt Gleichbehandlung aller Geschlechter, sondern auch eine Vereinfachung von Texten.

Anstatt zwei Geschlechtsbegriffe zu verwenden reicht ein Geschlechtsneutraler. Dabei gilt, dass alles, was ein Geschlecht enthält, nicht geschlechtsneutral ist.

Beispiel: Männer*innen

Wobei in diesem Fall noch das Problem der Aussprache kommt.

Muss man jetzt warten, bis sich etwas seitens der Politik tut? Selbstverständlich ist dies nicht der Fall.

Mit jedem neuen Bundestag kann man auch bereit eingereichte Petitionen erneut stellen. Auch an die Länderregierungen und sogar die Kommunen kann man Petitionen richten.

Die Eintragung im Ausweis kann nur durch ein Gesetz geändert werden, allerdings kann man bereits jetzt für eine geschlechtergerechte Sprache sorge und zudem Druck machen.

In NRW wird die Kommunalpetition zum Beispiel durch Gemeindeordnung § 24 geregelt und wirklich jede Person kann hier eine Petition einreichen. Diese sollte selbstverständlich entsprechend eindeutig sein.

Etwa:
„Die Stadt XXX wird gebeten, dass im Rahmen der Möglichkeit das Urteil des Bundesverfassungsgerichts (10. Oktober 2017 – 1 BvR 2019/16 -) umzusetzen. Etwa durch Verwendung von geschlechtsneutrale Sprache (Sprache ohne jeglichen Geschlechtsbezug).“

Auch die Gleichstellungspersonen können angesprochen werden.

Es klappt vielleicht nicht überall, aber auch kleine Erfolge an verschiedenen Stellen können den langsamen Wandel beschleunigen und vielleicht gibt es ja auch Städte, welche gerne ein liberales Bild nach außen zeigen.

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Silikon in Kosmetika – #Abzocke #Füllstoff #Hautprobleme

Die wenigstens wissen es bisher, aber in etlichen Cremes sind Silikone drin.

Schädlich im Sinne von Krebserregend scheint es nicht zu sein, wobei es da ja Gerüchte in Hinblick auf Brustkrebs gibt. Aber gut für die Haut ist so ein Kunststoffüberzug auch nicht, schließlich muss die Haut atmen. Dazu kommt natürlich auch noch, dass die Stoffe persistent sind. Also in der Umwelt kaum abgebaut werden.

Wie erkennt man Silikon in Kosmetika?

An den Endungen:
– icone
– iloxane

Beispiel ist Dimethicone.
Ich nenne jetzt keine Produktnamen, aber mitunter haben auch teure Produkte diesen Füllstoff drin, was ich als Skandal sehe.

Mein Eindruck ist, dass Silikon einem die Poren verkleistert und damit bei bestimmten Hauttypen ziemliche Probleme verursacht.

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Urteile zur #Videoüberwachung

Wenn man gegen Überwacher auf Unterlassung klagen will, sollte man wissen, welche Urteile es dabei zu berücksichtigen gilt.

Da es nicht immer einfach ist diese Urteile zu finden, habe ich hier mal die mir bekannten Urteile aufgeführt.

Bevor man es mit einer Klage probiert ist der einfachere Weg der zuständige Datenschutzbeauftragte. Wobei die Erfahrung gezeigt hat, dass diese sich auch durch Überwacher täuschen lassen. Etwa von Spielhallen die aus einer Arbeitsschutzvorschrift mit Überwachung im Inneren einen Anspruch auf Überwachung im Außenbereich ableiten wollen, was ziemlich absurd ist.

Ansonsten viel Erfolg mit der Abmahnung auf Unterlassung.

Überwachter Eingangsbereich bei Wohnanlage
BGH · Urteil vom 24. Mai 2013 · Az. V ZR 220/12

Überwachung von Wegen
LG Detmold · Urteil vom 8. Juli 2015 · Az. 10 S 52/15

Überwachung des eigenen Grundstücks (anscheinend erlaubt)
AG München · End-Urteil vom 20. März 2015 · Az. 191 C 23903/14

Heimliche Überwachung durch Hauseigentümer
AG Tempelhof-Kreuzberg vom 1.3.2012 – 25 C 84/12

Kamera im Klingeltableau
BGH · Urteil vom 8. April 2011 · Az. V ZR 210/10

Videoüberwachung einer Versammlung durch die Polizei
VG Münster · Urteil vom 21. August 2009 · Az. 1 K 1403/08

Das anlasslose Filmen einer Versammlung durch die Polizei verstößt wegen der einschüchternden Wirkung gegen Art. 8 GG.
VG Berlin · Urteil vom 5. Juli 2010 · Az. VG 1 K 905.09

Grundtenor zur Videoüberwachung
BGH · Urteil vom 16. März 2010 · Az. VI ZR 176/09

Entfernung von Videoüberwachung
Oberlandesgericht Köln, 15 U 33/16

Videoüberwachung am Arbeitsplatz
Europäischer Menschengerichtshof Az: 1874/13

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#Zeitreise zum Ursprung der Menschheit ab morgen #Gratis

Ab morgen den 01.12. bis zum 15.12.2017 gibt es nachfolgenden Roman gratis.
So als kleines Weihnachtsgeschenk.

Science-Fiction Romanserie – Zeitreise zum Ursprung der Menschheit
Teil 2.1 Die Amazonen (18.03.2017)
Zeitreise zum Ursprung der Menschheit

Anmerkung;
Sicherlich passt nicht jedem meine Interpretation, einer der Geschichten aus der Bibel und ich denke, dass sogar etliche der schlechten Bewertungen eher daher kommen, als aus den angeblichen Gründen. Schließlich wurde eine ziemlich hohe Anzahl an Exemplaren der Serie verkauft und der Dritte Teil mit einem mysteriösen Prediger im Mittelpunk bereits in Arbeit.

Nicht freigegeben für Gramarnazis ;-)

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#SPD voll peinlich beim Thema #Fluglärm

Mein Ratschlag an die SPD, wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten.

Hier ein Zitat der SPD zum Thema Privatisierung von Flughäfen:
„Dabei sei die öffentliche Hand am besten geeignet, unterschiedliche Interessen etwa von lärmgeplagten Anwohnern und Unternehmen mit ihrer komplexen Logistik auszugleichen.“

Der Flughafen Frankfurt ist als Aktiengesellschaft an der Börse, gerade deswegen kann die Bevölkerung deutlich besser ihre Interessen vertreten. Wie man hört, soll dort der Lärmschutz im Vergleich zu anderen Flughäfen besser sein.

Düsseldorf, wo Herr Groschek die Erweiterung noch vor kurzem genehmigen wollte, mit ein Grund warum SPD bei der Landtagswahl so schlecht abschnitt, ist bereits länger teilprivatisiert.

Also entweder hat Herr Groschek sein Meinung revidiert oder vergessen.

Beim Thema Lärmschutz schneidet die öffentliche Hand sogar miserabel ab. Die Lärmaktionspläne befinden sich in der Überarbeitung. Eine einheitliche Regelung für Verkehrslärm gibt es nicht und zudem wird Flugverkehr sogar noch erheblich subventioniert und das mit abstrusen Begründungen. Wie etwa, dass bei einer Kerosinsteuer die Flugzeuge dann im Ausland tanken würden. *rolleyes*

In Wirklichkeit geht es der SPD doch wohl nur um irgendwelche Aufsichtsratsposten. Sinnhaftig ist dieses unsoziale Verhalten nicht. Lärmschutz ist zugleich höchst sozial und wenn man die Wirtschaft nicht zwingt passiert nichts, egal ob sie in öffentlicher Hand ist oder in Privater.

Wer anderes behauptet lügt entweder oder hat sich nicht informiert. Schade, ich hatte die Hoffnung die SPD hätte aus ihrer Wahlschlappe gelernt und würde endlich der Bevölkerung zuhören.

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Firefox-Fan Sören Hentzschel geblendet von #Fireschrott Quantum

Auf seiner Seite postet Firefoxfan Sören Hentzschel regelmäßig und lobt den Browser, was ja auch völlig okay ist, wenn man es so empfindet. Allerdings ist sein Umgang mit Kritik an von mir nun Fireschrott getauften Quantum einfach nur miserabel.

Bei dem Beitrag Firefox Quantum ist da – der größte Firefox-Release aller Zeiten wagte ich ein wenig zu kritisieren:

Gibt es eigentlich irgendeine Möglichkeit ohne Userchrome den schlechteren Firefox wieder halbwegs vernünftig zu konfigurieren? Wenn ich schon lese, dass man für Userchrome Dateiendungen einblenden muss, kann man das vergessen.

Und wer kommt auf die dumme Idee Tabs oberhalb zu machen? Das macht die Mausbewegungen unnötig länger.

Folgende Reaktion bekam ich daraufhin:

Troll-Kommentare werden auf meinem Blog nicht freigeschaltet. Aber denk
mal darüber nach, dass eine Idee nicht dumm ist, nur weil du etwas nicht
magst. In meinen Augen ergibt es überhaupt keinen Sinn, die Tabs anders
zu positionieren. Aber nur, weil du eine andere Idee diesbezüglich hast,
nenne ich dich auch nicht dumm. Dieses Verhalten ist absolut indiskutabel.

Zur Klarstellung schrieb ich:

Es geht weniger um mögen, als um unnötige Bewegungen für das Handgelenk. Schon mal etwas von Softwareergonomie gehört? Gilt übrigens auch für gelbe Ordner, die nun grau sind und dadurch schlechter erkennbar. Firefox Quantum ist nicht für Firmen geeignet.

Und eine Idee als Dumm zu bezeichnen, ist kein Angriff gegen eine Person. Aber vermutlich vertragen es manche nicht, wenn man ihre „guten“ Ideen nicht so gut ankommen.

Es gab nicht ohne Grund ein beliebtes Addon um die „Verbesserungen“ rückgängig zu machen. Aber das wurde jetzt ja leider auch unmöglich gemacht.

Wer Lob hören will, sollte sich vielleicht vorher mal mehr Gedanken machen und berechtigte Kritik nicht sofort als Trollkommentare zu qualifizieren.

Aber es wird mir ein Vergnügen sein diese Konversation zu bloggen.

Und ja ich weiß Fireschrott ist populistisch, drückt aber meine Empfindungen aus. Anstatt einfach nur einen Browser zu machen, der gut funktioniert und ergonomisch ausgereift ist, wird verschlimmbessert in dem Glauben, dass Wandel gut ist. Und das schlimme ist eigentlich die Zeit, welche es kostet den ganze Schrott wieder halbwegs brauchbar zu machen, was mich bisher noch vom Wechsel abhält.

Auf den BlogBeitrag von Sören Hentzschel bin ich übrigens bei der Suche, nach einer brauchbare Lösung für gelbe Ordner, gestoßen.

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Schwarz-Geld #lindnert das #Sozialticket oder doch nicht?

Die FDP kann man nur konsequent nennen. Das Motto beim Sozialticket lautet hier wohl, besser kein Ticket, als ein günstiges Ticket. Und dann das Geld auch noch für Straßenbau zu verschwenden, statt den Autoverkehr durch guten ÖPNV einzudämmen? Kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass diese unsoziale Idee von der CDU kommt.

Es braucht für die Ballungszentren endlich ein Bürgerticket, wo alle zu beitragen, dann erledigen sich Fahrverbote auch ganz von selbst, denn wenn jeder für ÖPNV zahlen muss, sinkt die Motivation Auto zu fahren bzw. zu besitzen.

Und für 25 Euro im Monat freie Fahrt mit dem öffentlichen Verkehr in ganz NRW? Was kann günstiger sein? Und das wäre dann besseres Angebot und ohne Zuschüsse. Ein Auto steht nur rum und rostet einen Großteil der Zeit.

Was ist eigentlich damit, dass Herr Laschet mehr auf ÖPNV und Elektromobilität setzen wollte? Damit wird doch das Gegenteil erreicht. Na mir sind Fahrverbote für die Umweltzone Ruhrgebiet nur recht, kommt der Bus endlich schneller voran.

Aber durch den öffentlichen Druck scheint sich seine Meinung geändert zu haben. Plötzlich wird an allen Fronten kräftig zurückgerudert. Hatte die Politik wohl nicht mit gerechnet, dass es die Bevölkerung empören könnte, wenn man gegen jene vorgeht, die sich schwerer wehren können.

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Begründung für fehlende Kerosinsteuer

Um es mal mit umgekehrter Logik zu probieren, habe ich in einer Petition versucht die Besteuerung für Kraftstoff und Energie abzuschaffen. Dass dies natürlich nicht klappten würde, versteht sich von selbst.

Aber die Antwort ist in Hinblick der Dieselbesteuerung nicht weniger interessant.

…
Eine Besteuerung von Flugkraftstoffen im innerstaatlichen oder innergemeinschaftlichen Luftverkehr hätte für die Luftfahrtunternehmen der beteiligten EU-Mitgliedstaaten verstärkte Wettbewerbsnachteile. Dies hängt vor allem damit zusammen, dass nur diejenigen Kraftstoffe besteuert werden dürfen, die in den betroffenen Mitgliedstaaten bzw. in Deutschland getankt würden. Die in den Luftfahrzeugen bei Einflug in einen Mitgliedstaat oder nach Deutschland vorhandenen Kraftstoffe dürfen dagegen nicht besteuert werden. Dadurch besteht die permanente Gefahr einer Steuervermeidung durch Auftanken im Ausland.
…

(Die gesamte Begründung für die Ablehnung der Petition findet sich hier.)

Ich habe jetzt nach einem Artikel im Spiegel, wo darüber berichtet wurde, dass die Türkei die Kerosinsteuer für ausgesetzt hat nochmal in die Petition geschaut und festgestellt, wie Schwachsinnig die obige Begründung ist. Flugzeuge tanken nur den notwendigen Treibstoff, da dieser sonst das Fliegen teurer macht, da er unnötiges Gewicht die Kosten erhöht und hier zählt jedes Gramm.

Deswegen habe ich jetzt beim Petitionsausschuss mal nachgefragt von welchem Ministerium diese Begründung stammt um dort mal ein wenig nachzubohren. Schließlich kann diese nur Vorsatz sein mit so einer dümmlichen Begründung oder fehlende Informationen.

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Sehr geehrte Mitmenschen – #Genderung #Gleichberechtigung

Das Urteil hat ein paar Wellen geschlagen, aber der Versuch darauf basierend Veränderungen vorzuschlagen stößt nicht überall auf Gegenliebe. Manche wollen lieber abwarten, statt aktiv zu gestalten, dabei ist doch so einfach ein paar kleine Änderungen vorzunehmen.

Dies fängt bei geschlechtsneutraler Sprache an. Angeblich soll noch nicht definiert sein, was dies ist. Man könnte lange darüber diskutieren, ob Männer*innen eine geschlechtsneutrale Schreibweise ist. Ich habe meine Zweifel daran, denn hier werden zwar prinzipiell die Geschlechtsvarianzen bis zu einem gewissen Grad repräsentiert, aber geschlechtsneutral ist es trotzdem nicht, weil die Begriffe immer noch auf Geschlechter abzielen. Ein Geschlecht zu erwähnen ist nicht geschlechtsneutral. Deswegen „Sehr geehrte Mitmenschen“, anstelle „Sehr geehrte Damen und Herren“. Ist erstens kürzer und zweitens eleganter.

Eleganter sind geschlechtsneutrale Begriffe auch bei der Aussprache und in Texten. Zudem bleibt mir schleierhaft, wie mein solche pseudoneutralen Begriffe mit * aussprechen soll. Sagt man dann Stern? Das würde zu viel Verwirrung führen. Besser sind da wirklich neutrale Begriffe, wie Person, Mensch oder Kraft.

Bei den meisten Formulierungen geht es relativ einfach. Bei anderen müsste man etwas mehr nachdenken, aber es findet sich fast immer eine Lösung.

Wegen Genderung unleserliche Gesetzestexte würden der Vergangenheit angehören. Dies wäre übrigens auch eine Form von Entbürokratisierung. Und nebenbei spart es noch Geld, weil die Texte kürzer werden.

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Beteiligung lebt vom Mitmachen – #Jederbeteiligung #Ratgeber #Beteiligung

Jetzt in aktualisierter Überarbeitung

Jederbeteiligung
Es gibt mehr Beteiligung als nur Wahlen Von: Ulrich (ulrics) Scharfenort
ISBN: 978-3-7368-7483-1

Preis 0,00 Euro

Damit jeder seine Rechte wahrnehmen kann.

Die da oben gibt es nicht.

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Schauerliche Farbgestaltung für GEBAG-Kasten in Rheinhausen

Das Gebäude an der Friedrich-Alfred-Straße in Rheinhausen nähert sich der Fertigstellung.

Ich weiß nicht, wer sich diese Farbgestaltung überlegt hat. Hässliches Grau mit schmutzigem Orange. Psychologisch wirkt der Anblick eher bedrückend. Und sollen dann wirklich Menschen drin leben?

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Dünger aus dem Auspuff von LKW – #Eutrophierung #Nitratbelastung #Überdüngung

Auf dem Papier sehen Reaktionen ja immer ganz toll aus, so auch hier, bei dem Hersteller für ein bekanntes Mittel um Stickoxide (und andere nitrose Gase) zu bekämpfen.
Aber erst einmal fällt auf, dass sogar die Entgiftung Kohlendioxid emittiert und bei der Herstellung dieses Stoffes ist das ohnehin der Fall.

Das Verfahren soll zu 90 % wirksam sein, stellt sich die Frage, dass mit dem Rest passiert. Bei der Reaktion entsteht auch ziemlich viel Wasser. Stickstoffdioxid und Wasser reagieren zu Salpetersäure. Im Abgasstrom finden sich neben Wasser, Stickoxiden auch Ammoniak aus dem Entgiftungsprozess. Reagiert alles auf die richtige Weise miteinander, so entsteht Ammoniumnitrat, ein bekannter Dünger und manchmal auch Sprengstoff. Dieser mag sich zwar oberhalb gewisser Temperaturen zersetzen, aber sicherlich auch nicht vollständig. Und ohnehin ist Temperatur nur auf makroskopischer Ebene homogen aber in der Welt von Atomen und Molekülen stellt es die Bewegungsenergie selbiger dar. Und diese ist ungleich verteilt.

Es wird, wenn alles optimal läuft nur ein Nebenprodukt sein, allerdings bleibt bei vielen Betrachtungen unberücksichtigt, dass der Verkehr insgesamt wohl erhebliche Mengen an Düngemittel ausstößt und so zum Artenschwund beiträgt. Ebenso zu Überdüngung und Nitratbelastung in Grund- und Oberflächengewässern. Ob die Düngeverordnung dies wohl berücksichtigt? Den Düngerausstoß des Fahrzeugverkehrs?

Ob nun doch Fahrverbote für Dieselfahrzeuge drohen, wäre eine Frage die zu klären ist.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Es gibt Menschen die Wasser mit der Feuerpistole löschen.

(Ulrich Scharfenort, 13.10.2016)

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RWE Protest Aktion – Eine Aktie für den Hambacher Forst – #hambacherforst #braunkohle

RWE ist eine Aktiengesellschaft, dass heißt als Aktionäre hat man Rede- und Fragerecht.

Die möglichen Fragen sind vielfältig, solange es im Zusammenhang mit dem Unternehmen steht.

In der Regel gibt es einiges an Essen und Trinken bei der Hauptversammlung, wobei dies variieren kann.

Für Aktien braucht man ein Depot, wo die Aktie verwahrt wird. Dies kann bei der Hausbank sein oder bei Onlinebanken, wie etwa Comdirect oder Consorsbank. Hier sind immer die Kosten abzuwägen. Je nach Form kosten die Transaktionen oder das Depot selber etwas. Für Einzelaktien eignet sich besser ein Depot, wo man nur für Transaktionen bezahlt.

Wie den Medien zu entnehmen war, will RWE den Hambacher Forst komplett Entbaumen, weil die Bäume weichen soll für eine Braunkohleloch. Mal abgesehen davon, dass es klimanützliche Bäume und ein Ökosystem vernichtet werden auch Unmengen an Kohlendioxid und Gifte ausgestoßen (z.B. Quecksilber, Stickoxide, radioaktive Partikel).

Das Unternehmen gehört aber nicht sich selbst, sondern den Aktionären. Zum Großteil natürlich Großaktionären aber auch vielen Kleinaktionären und genau hier kann man etwas ändern. Eine Aktie unterstützt das Unternehmen nicht, sondern führt sogar zum Gegenteil es verursacht Kosten für die Einladung und Teilnahme an der Hauptversammlung. Diese findet bei RWE bisher in Essen in der Grugahalle statt.

Bei der Hauptversammlung gibt es meist Essen, um die Aktionäre bei Laune zu halten.

Die Überlegung ist hier:
Jeder kauft eine Aktie und treibt die Kosten für die Hauptversammlung in die Höhe.
Einladung und Verpflegung kosten Geld und geben Rederecht.

Die Kosten halten sie wie gesagt in Grenzen mit geschätzt vielleicht 20 Euro plus Transaktions- und Depotkosten. Dafür kann man dann auch seine Essensdividende einfordern oder auch jemand übertragen. Etwa auch jemand bedürftigem.

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#Duisburg bleibt der Personalstand völlig überlassen

Wir alle bekommen es mit, Duisburg ruiniert die Verwaltung und überall, besonders bei den Ordnungsbehörden merkt man es, das es nicht mehr klappt. Dass Kriminelle und Ordnungswidrige nach und nach das Feld übernehmen. Respektlose Falschparker nimmt man kaum noch wahr, obwohl man manchmal nicht übel Lust hätte eine Laserschwert zu nehmen und aus der Dreckskarre, welche den Bürgersteig blockiert oder in der Kurve parkt, Shish Kebab zu machen. Oder halt eine klare Botschaft zu hinterlassen.
Auch an anderen Stellen merkt an die Anzeichen, dass Duisburg sich kaputtsparen muss, weil Bundes- und Landesebene Kosten übertragen ohne zu zahlen bzw. nicht ausreichend zu zahlen. Der Umweltschutz hat in Duisburg schon darunter gelitten, denn die Baumschutzsatzung wurde nur zur Personaleinsparung abgeschafft. Bürokratieabbau ist hier ein gern vorgeschobenes Argument.

Eigentlich ist es doch erstaunlich, dass es kaum Vorgaben gibt für die Mindestzahlen an Personal, welche eine Stadt vorhalten muss. Dies wurde auch durch die Bezirksregierung bestätigt. Obwohl doch eigentlich klar ist, dass eine Stadt mit zu wenig Personal nicht funktionieren kann.

Genau in dieser Zwickmühle steckt die Stadt Duisburg leider. Bundes- und Landespolitik bestimmen über ausgaben zahlen aber nicht oder unzureichend dafür. Duisburg hat Schulden, die maßgeblich von den Sozialausgaben verursacht wurden und werden. Sozialausgaben sind allerdings Gemeinschaftsausgaben und dürften gar nicht Kommunal getragen werden.

Ein Trauerspiel, dass man hier nicht vor das Verfassungsgericht zieht und vollständige Kostenerstattung einklagt, damit die Stadt ihrer Verantwortung gerecht werden kann. Ist natürlich nicht einfach und noch schwieriger, weil Sören Link (SPD) wohl leider wenig Mut hat etwas zu ändern und meist lieber jammert, als zu klagen.

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Landeskonferenz der nordrhein-westfälischen #Antiatom-Initiativen tagte in #Duisburg

Die PM der Landeskonferenz der Antiatominitiativen:

In Duisburg trafen sich VertreterInnen der nordrhein-westfälischen Antiatom-Initiativen, der bundesweit tätigen Organisation .ausgestrahlt und des Bundesverbandes der Bürgerinitiativen Umweltschutz zu ihrer Herbstkonferenz. Die AtomkraftgegnerInnen bewerteten atompolitische Fragen unter den Vorzeichen einer neuen Landesregierung in NRW und der anstehenden Koalitionsverhandlung in Berlin. Sie bekräftigten ihre Forderung nach einem vollständigen und sofortigen Atomausstieg und wiesen auf die ungelöste Frage der Entsorgung des Atommülls hin. Zudem legten die Initiativen ihre Aktionsschwerpunkte für das kommende Jahr fest.

Die AtomkraftgegnerInnen betonten, dass trotz Stilllegungsbeschluss für die deutschen Atomkraftwerke bis zum Jahr 2022 keine Rede von einem Atomausstieg sein kann. Mit dem Weiterbetrieb der Urananreicherungsanlage in Gronau, der Brennelementeproduktion in Lingen und von Atomforschungszentren wie beispielsweise in Karlsruhe ist der Atomausstieg nur halbherzig erreicht. Insbesondere die Belieferung der belgischen Pannenreaktoren Tihange und Doel, sowie überalterter Atomreaktoren in Frankreich mit Brennelementen aus deutscher Produktion, stellt dabei eine direkte Gefährdung der Bundesrepublik dar. Diese widerspricht ebenso wie die damit verbundenen Transporte dem Anspruch und dem Ziel eines Atomausstiegs. Zudem werden die besonderen Atom-Probleme in NRW im Koalitionsvertrag ausgeblendet. Man hat nur Belgien im Blick, damit dort die gefährlichen Atomkraftwerke abgeschaltet werden.

Die Konferenz beschäftigte sich darüber hinaus mit der nach wie vor ungelösten Frage der Entsorgung aller Arten von Atommüll. Ausdrücklich bezog man hier auch die schwach- und mittelradioaktiven Abfälle ein, von denen beim Abriss der Atommeiler riesige Mengen anfallen werden. Für diese gibt es ebenso wenig eine Entsorgungsmöglichkeit, wie für die hochradioaktiven Abfälle. Gerade hier stoßen die Planungen, den hoch angereicherten und damit waffenfähigen Atommüll aus dem Forschungsreaktor in Garching nach Ahaus transportieren, auf besondere Kritik. Die Konferenzteilnehmer fordern, diesen vor Ort zu belassen und nicht nach Ahaus zu transportieren.

Felix Ruwe von der Bürgerinitiative „Kein Atommüll nach Ahaus“ zur Frage der Zwischenlagerung: „Sämtliche Konzepte zur Entsorgung und Zwischenlagerung sind gescheitert, nicht zuletzt, weil sie nicht mit der Zeit gehen und neue Risiken wie beispielsweise Terrorgefahren unberücksichtigt lassen. Wir haben bereits heute massive Probleme vor allem mit sicherheitstechnisch unzureichenden Lagerhallen. Auch das ständig steigende Risiko überalterter Castoren zeigt die Konzeptlosigkeit der Verantwortlichen. Die müssen die weitere Aufbewahrung des Atommülls regeln, dabei die Sicherheit kontinuierlich nach neuesten Stand von Wissenschaft und Technik verbessern.“

Die VertreterInnen der Antiatom-Initiativen fordern deshalb von den VerursacherInnen und politisch Verantwortlichen in Berlin und Düsseldorf, verantwortungsvolle Lagerkonzepte. Zudem müssen sämtliche Atomanlagen sofort geschlossen werden, um weiteren Atommüll zu vermeiden.

Entsprechend dieser Forderungen legten die Antiatom-Initiativen ihre Aktionsplanung für das kommende Jahr fest. Für Jülich, wo derzeit 152 Castoren nach Auslaufen der Genehmigung im Jahr 2013 nur mit Duldung gelagert werden, fordern sie den Bau eines neuen Lagers. Auch die Urananreicherung in Gronau wird Schwerpunkt sein. Hier wird am Karfreitag der Auftakt der Ostermärsche Rhein /Ruhr stattfinden, um die Verbindung von sogenannter „ziviler“ und militärischer Nutzung der Atomkraft aufzuzeigen.
In Lingen wird es am 16. Juni 2018 eine überregionale Demonstration gegen das AKW Lingen II, das 30 Jahre alt wird, und die Brennelementefabrik von Areva geben.

Zudem werden zahlreiche Transporte, die im Zusammenhang mit der Urananreicherung stehen, bundesweit von Protesten begleitet werden.

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Beteiligung: #Atommülllager in der Schweiz – #Endlagerung

Folgende PM veröffentlichte das BMUB gestern:

Tiefenlager für radioaktive Abfälle: Deutsche können sich zu Schweizer Standortsuche äußern

Im Rahmen der in der Schweiz stattfindenden Suche nach einem Endlagerstandort für radioaktive Abfälle kann auch die deutsche Öffentlichkeit zu den möglichen Standortgebieten Stellung nehmen. Bürgerinnen und Bürger haben vom 23. November 2017 bis zum 9. März 2018 die Möglichkeit, sich an dem öffentlichen Anhörungsverfahren (schweizerisch: Vernehmlassung) zu den bisherigen Ergebnissen zu beteiligen. Die Einwendungen finden Berücksichtigung bei der Entscheidung des Schweizer Bundesrats über die Standorte der künftigen Tiefenlager. Das deutsche Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) koordiniert auf deutscher Seite die Interessen von Bevölkerung und Behörden, leitet die Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligung in Deutschland ein und wird gegebenenfalls selbst Einwendungen erheben. Das BfE wird zudem am 30. Januar 2018 in Waldshut eine Informationsveranstaltung zum Anhörungsverfahren durchführen.

Neben Bürgerinnen und Bürgern können auch die Bundesrepublik Deutschland, einzelne Bundesländer und Gemeinden Einwendungen zu sämtlichen Dokumenten einreichen, die im Rahmen der Etappe zwei der Schweizer Standortsuche erstellt wurden. Die wesentlichen Unterlagen liegen in Deutschland in den Bibliotheken des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) in Berlin und Bonn aus. Sie können zudem in den Landratsämtern der Landkreise eingesehen werden, die unmittelbar an die möglichen Standortgebiete angrenzen, nämlich Waldshut, Schwarzwald-Baar-Kreis und Konstanz, sowie im zuständigen Amt in der Stadt Blumberg. Online sind die Unterlagen abrufbar. Die Stellungnahmen können nur schriftlich bzw. online abgegeben werden, der Empfänger ist das Schweizer Bundesamt für Energie. Die dafür zur Verfügung gestellten optionalen Vorlagen können auf der Internetseite des Bundesamts abgerufen werden.

In der Schweiz wird seit 2008 nach jeweils einem Endlager für schwach- und mittelradioaktive sowie für hochradioaktive Abfälle gesucht. Derzeit gibt es sechs mögliche Standorte für ein Tiefenlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle: Jura-Südfuss, Südranden, Wellenberg, Jura Ost, Nördlich Lägern und Zürich Nordost. Die drei letztgenannten Standorte kommen zusätzlich auch für eine Einlagerung hochradioaktiver Abfälle infrage und sollen nach dem aktuellen Stand in Etappe drei vertieft untersucht werden.

Weitere Informationen auch hier.

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Wegen der #Zeitumstellung beim europäischem Parlament

Gestern hatte ich die Gelegenheit vor dem Petitionsausschuss des europäischen Parlaments zu sprechen.

Das Thema war Zeitumstellung. Mir ist es wichtig das sich die Situation hier verbessert und deswegen versuche ich aktiv die Änderung herbeizuführen.

Entwurf meiner Rede:

Ich danke für die Gelegenheit heute hier zu sein.

Viele resignieren bei der „Brüsseler Bürokratie“. So wird dies jedenfalls in Deutschland und sicherlich auch anderen Ländern wahrgenommen.

Die Zeitumstellung war eine Fehlentscheidung, aber noch viel schlimmer ist, dass diese scheinbar nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Dies steht für schlechte Bürokratie.

Ich bin sicher die Bürger würden eine EU, welche die Größe zeigt: „Ja war keine so tolle Idee, das ändern wir“, zu sagen, deutlich mehr Respekt und weniger Verdrossenheit entgegenbringen.

Bei der Diskussion wird auch völlig außer acht gelassen, dass unsere Wirtschaftsleistung durch die Zeitumstellung geschädigt wird. Die stärkste Schädigung erfolgt zwei Wochen nach jeder Umstellung, weil die Menschen geschwächt werden.

Wir setzen unseren Wohlstand gegenüber Ländern aufs Spiel bei denen es keine Umstellung gibt.

Es gibt aber nicht nur unmittelbare Wirkungen. Auch Kinder brauchen Schlaf und wenn es Abends länger hell ist, kommen diese morgens schlechter aus dem Bett. Es sinkt die Lernleistung und damit letztendlich auch die Wirtschaftskraft der EU.

Durch schlechteren Schlaf steigt zudem die Aggressivität bzw. Gereiztheit, was wir derzeit in der Gesellschaft zunehmend erleben. Sicherlich hat die Zeitumstellung ihren Anteil hieran.

Bei politischen Entscheidungen wird es immer Menschen geben die nicht so begeistert sind, bei der Zeitumstellung ist es aber die Mehrheit.

Ich vermute mal die Kommission hat Angst entweder die Sommer- oder die Winterzeitler zu verärgern. Aber eigentlich ist es ganz einfach. Warum führen wir nicht die europäische Kompromisszeit ein. Genau der Mittelwert zwischen beiden Zeiten. Keiner kriegt genau, was er will, aber alle sind zufrieden, weil nicht mehr ständig gestellt wird.

Ich habe sie noch ein wenig modifiziert. Wie es halt so ist, wenn man die Rede etwas freier hält.

Ich werde in den nächsten Tagen noch etwas ausführlicher darüber berichten. Aber er wäre möglich, dass sich vielleicht wirklich etwas tut. Hier ist es aber wichtig, dass wir alle daran mitwirken. Das wir deutlich zum Ausdruck bringen, dass uns die Zeitumstellung nicht gefällt. Durch Demonstrationen, durch Petitionen an Bundestag und EU (Kommission und Parlament).

Ziel muss die Abschaffung der Umstellung sein und nicht die Verknüpfung mit einer bestimmten Zeit.

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Ausgeglichener Haushalt geht zu Lasten der Bevölkerung – #Duisburg

Die Stadt Duisburg zieht sich immer weiter von ihren Aufgaben zurück.

Ist ja schön, dass nach Hochfeld und Marxloh Gelder gehen, was ist aber mit anderen Stadtteilen, die noch nicht umgekippt sind. Es ist günstiger diese am umkippen zu hindern, als hinterher die Schäden zu beseitigen.

In Hochemmerich greift ein unterschwelliges Unsicherheitsgefühl um sich. Man hört es in Gesprächen immer wieder, dass einige sich nicht mehr wohl fühlen und sich scheinbar keiner mehr an die Regeln hält. Was aber kein Wunder ist, wenn Ordnungsamt und Polizei überlastet sind, weil sie zu wenig Personal haben und wegen dem Spardiktat nicht ausreichend bekommen.

Auch müsste an einigen Stellen härter durchgegriffen werden. Besonders bei kleineren Dingen, damit große gar nicht erst geschehen. Die von Kriminellen gewerbsmäßig betriebene Zuwanderung und Überbelegung greift an einigen Stellen in Rheinhausen wie wuchernde Krebsgeschwüre um sich. Denn dort wo der Staat sich zurückzieht nehmen anderen Stellen die Macht an sich.

Durch den Strukturwandel und die ungebremste Zuwanderung innerhalb Krimineller Strukturen braucht es auch dort Unterstützung, wo die Lage noch halbwegs moderat zu sein scheint. Feuer sind am besten in der Entstehung zu löschen. Es gibt Bürger die tun hier und da ein wenig etwas für Ordnung oder Sicherheit, auch weil der Staat es leider nicht schafft. Ebenso sind viele Eigentümer nicht Willens oder in der Lage etwas gegen die Verwahrlosung ihrer Gebäude zu tun. Dabei tut auch dies dringend Not, denn eine Verwahrlosung wirkt sich unmittelbar auf die subjektive Sicherheit aus.

Wo wir einen Bürokratieabbau brauchen ist bei Verwarn- und Ordnungsgeldern. Aber dies kann natürlich nicht auf kommunaler Ebene geleistet werden.

Unlängst las ich in der Zeitung mal wieder, dass es viel Geld beim Bund gäbe, na dann könnte dieser endlich die Kommunen die notwendigen Gelder geben, um alle Kosten, welche vom Bund aufgebürdet wurden, abzufedern und auch den Strukturwandel zu stemmen.

Und was die Feuerwehrausfahrt in Friemersheim angeht, so gibt es eine ganz einfache Maßnahme. Sofortiges abschleppen mit entsprechend hohen Kosten. Gegenfalls auch unter Ausweisung einer Sonderparkgebührenzone in Höhe von 1000 Euro pro Stunde. Man muss Gesetze manchmal auch unter Ausnutzung von Kreativität umsetzen. Es gibt überall Handlungsspielräume, die es zu nutzen gilt. Das erfordert aber auch mal unorthodoxes Handeln und den Mut etwas neues zu probieren, selbst wenn man da scheitern könnte.

Die leeren Schaufenster in der Stadt sind weniger das Problem, als die fehlende Sauberkeit. Dies wirkt sich unheimlich auf die Attraktivität aus. Allen voran Graffiti und Wildplakatierung. Und natürlich auch ein wenig Grün. Leider scheint das Rathaus Pflanzen nur noch als Kostenfaktor zu sehen und deshalb die Innenstadt kahl zu rasieren.

Ich werde jedenfalls weiterhin in Rheinhausen, soweit ich es schaffe die Wildplakatierung entfernen und anprangern.

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Lösungen: Kanzler Schulz, AFDP und Minderheitsregierung – #AFDP #Lindner

Ich verstehe nicht warum die SPD hier nicht die Gelegenheit sieht einen Kanzler Schulz einzufordern. Wenn man ein Geschäft nicht machen will setzt man halt einfach einen hohen Preis an. In dem Fall, dass eine Groko nur mit einem Kanzler Schulz machbar wäre. Läge dann ja bei CDU und CSU.

Was die Populisten von der FDP angeht, so scheint die Sitzordnung im Bundestag vielleicht gar nicht so schlecht gewählt zu sein. Man könnte es dann auch leichter als AFDP zusammenfassen. Ob diese Übereinstimmung der Parteiabkürzungen wirklich Zufall ist? Die Übereinstimmung beim Punkt Umwelt suggeriert, dass die Parteien dort dicht beieinander liegen.

Und was eine Minderheitsregierung angeht, so klappt dies in Duisburg prima, hier reagiert die SPD mit CDU ohne eine offizielle Koalition eingegangen zu sein. Bei einer Minderheitsregierung müsste man sich halt bei Schwarz-Grün mehr Mühe geben und bessere Politik machen, was sicherlich im Sinne der Bürger wäre. Ist zwar anstrengender würde die Bevölkerung aber sicherlich ganz anders wahrnehmen.

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Wildplakatierung ist für mich fast wie Steuerhinterziehung

Man bereichert sich auf den Kosten anderer. Denn man zahlt weder für die Werbung, wie andere es tun, noch entfernt man den Müll hinterher.

So etwas kostet auch Arbeitsplätze, denn schließlich verdienen auch Firmen daran legal zu werben.

Unsozial ist es selbstverständlich auch, weil es Wohnlagen und Umgebungen verschlechtert. So gesehen ist das Übel Wildplakatierung sogar schlimmer, als die offensichtlichen Vergehen, da es so harmlos daherkommt. Aber wenn man so etwas duldet verschlechtert es sich danach rapide. Denn der Damm der Zurückhaltung ist dann gebrochen. Der Vandalismus wird dann zunehmen, ausgelöst durch asozialen Plakatvandalismus.

Es muss halt endlich für die Täter negative Konsequenzen geben. Aber wenn man zu Tolerant ist, darf man sich nicht wundern, wenn die Asozialen auf der Nase rumtanzen.

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Autokäufer Abwehren #Kaufkarte

Wer häufiger von Autokäufern mit Nervkärtchen belästigt wird fragt sich was er dagegen tun kann. Vor kurzem sah ich an einem Auto die Lösung. Es war ein Aufkleber oder eine Folie mit einer Beschriftung, wie: „Bitte keine Kaufkarte“ oder so ähnlich.

Also quasi eine vergleichbare Lösung, wie man sie bei dem Briefkasten anwendet. Ob und wie viel dies bringt vermag ich nicht zu sagen, auf jeden Fall hätte man eine Rechtsgrundlage den Nervkartenverteiler auf Unterlassung abzumahnen. Wobei auch dies den Aufwand nicht wert sein könnte, andererseits spricht sich eine derartige Abschreckung vielleicht auch herum.

Neben den Karten, in guten Deutsch gehalten, gibt es auch welche die eher auf die Vermutung setzen, dass die Kartenverteiler nicht unbedingt gutes Deutsch sprechen. Ob Klischee oder Wahrheit vermag ich mangels qualifizierter Studien nicht zu sagen.

Im Internet gibt es solche Aufkleber und möglicherweise auch an Tankstellen oder im Autobedarf.

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#Werbeblocker – Ja danke

Ja ich nutze Werbeblocker.

Nicht, weil ich nicht für Inhalte bezahlen möchte, aber nicht so.
Wenn ich auf eine Seite komme, dann blinkt es ohne Werbeblocker überall.

Aus Werbesicht mag es noch verständlich sein, aber für mich als Nutzer ist es einfach nur lästig, wenn es überall blinkt. Besonders, wenn ich einen Text lesen will. Die Augen reagieren nun einmal auf Bewegung. Durch Blinkebanner wird das Lesen von Texten anstrengender und weniger angenehm.

Die FAS verlangt nun für die Nutzung der Seite eingeschaltetes Java Script. Allerdings nur um dann wegen Add Blocker den Artikel zu blockieren. Okay lese ich deren Artikel halt nicht. Entweder stellt man etwas ins Netz und lebt damit, dass Blinkebanner nerven und man deshalb Werbung pauschal blockiert oder man wird halt nicht genutzt.

Die Alternative wäre moderate Werbung, aber dies ist kaum steuerbar. Höchstens durch ein GIF-Verbot. Gegen Werbung an sich habe ich nichts, aber keine Konzentrationssauger. Da finde ich meine Information dann lieber woanders.

Davon abgesehen fressen Banner Traffic, der auch nicht überall unbegrenzt vorhanden ist.

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Mutmaßlicher Bottroper Massenmörder

Wenn die Vorwürfe gegen diesen Apotheker zutreffen, dann würde ich die Person als Massenmörder bezeichnen. Ich könnte es gut nachvollziehen, wenn es bei einem Freispruch oder eine Bewährungsstrafe zu einer Extremreaktion kommen würde.

Menschen die anderen Menschen Schaden zufügen sollten das Leid ihrer Opfer erdulden. Wenn jemand Krebsmedikamente vorenthält, dann sollte diese Person selber qualvoll an Krebs sterben.

Wenn man einmal miterlebt hat, wie es einem Menschen geht, der an Krebs erkrankt, bei der Chemo leidet und dann stirbt. Dieser Leidensweg, dass kann einen einfach nicht kalt lassen. Vielleicht höchstens dann, wenn man herzlos und geldgierig ist.

Allein, dass die Anklage schon so Milde ist, empfinde ich als Hohn für alle mutmaßlichen Opfer. Das von der Verteidigung als massive Vorverurteilung zu verunglimpfen sehe ich anders. Natürlich ist es eine Vorverurteilung, allerdings gäbe es ohne ausreichende Beweise gar keine Anklage und bei einer Anklage wird nur das Beweisbare verwendet.

Es ist bedauerlich, dass man die Morde nicht so einfach nachweisen kann. Denn wenn jemand wegen Geldgier Medikamente panscht, dann ist dies für mich Mord. Und wenn dies in sehr vielen Fällen passiert ist dies Massenmord.

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