Firefox-Fan Sören Hentzschel geblendet von #Fireschrott Quantum

Auf seiner Seite postet Firefoxfan Sören Hentzschel regelmäßig und lobt den Browser, was ja auch völlig okay ist, wenn man es so empfindet. Allerdings ist sein Umgang mit Kritik an von mir nun Fireschrott getauften Quantum einfach nur miserabel.

Bei dem Beitrag Firefox Quantum ist da – der größte Firefox-Release aller Zeiten wagte ich ein wenig zu kritisieren:

Gibt es eigentlich irgendeine Möglichkeit ohne Userchrome den schlechteren Firefox wieder halbwegs vernünftig zu konfigurieren? Wenn ich schon lese, dass man für Userchrome Dateiendungen einblenden muss, kann man das vergessen.

Und wer kommt auf die dumme Idee Tabs oberhalb zu machen? Das macht die Mausbewegungen unnötig länger.

Folgende Reaktion bekam ich daraufhin:

Troll-Kommentare werden auf meinem Blog nicht freigeschaltet. Aber denk
mal darüber nach, dass eine Idee nicht dumm ist, nur weil du etwas nicht
magst. In meinen Augen ergibt es überhaupt keinen Sinn, die Tabs anders
zu positionieren. Aber nur, weil du eine andere Idee diesbezüglich hast,
nenne ich dich auch nicht dumm. Dieses Verhalten ist absolut indiskutabel.

Zur Klarstellung schrieb ich:

Es geht weniger um mögen, als um unnötige Bewegungen für das Handgelenk. Schon mal etwas von Softwareergonomie gehört? Gilt übrigens auch für gelbe Ordner, die nun grau sind und dadurch schlechter erkennbar. Firefox Quantum ist nicht für Firmen geeignet.

Und eine Idee als Dumm zu bezeichnen, ist kein Angriff gegen eine Person. Aber vermutlich vertragen es manche nicht, wenn man ihre „guten“ Ideen nicht so gut ankommen.

Es gab nicht ohne Grund ein beliebtes Addon um die „Verbesserungen“ rückgängig zu machen. Aber das wurde jetzt ja leider auch unmöglich gemacht.

Wer Lob hören will, sollte sich vielleicht vorher mal mehr Gedanken machen und berechtigte Kritik nicht sofort als Trollkommentare zu qualifizieren.

Aber es wird mir ein Vergnügen sein diese Konversation zu bloggen.

Und ja ich weiß Fireschrott ist populistisch, drückt aber meine Empfindungen aus. Anstatt einfach nur einen Browser zu machen, der gut funktioniert und ergonomisch ausgereift ist, wird verschlimmbessert in dem Glauben, dass Wandel gut ist. Und das schlimme ist eigentlich die Zeit, welche es kostet den ganze Schrott wieder halbwegs brauchbar zu machen, was mich bisher noch vom Wechsel abhält.

Auf den BlogBeitrag von Sören Hentzschel bin ich übrigens bei der Suche, nach einer brauchbare Lösung für gelbe Ordner, gestoßen.

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