Billigfleisch kostet Gesundheit – #MRSA #Antibiotika #Gülle

Die Gülleverklappung auf Äckern kritisierte ich bereits mehrfach.

In UMID 02/2017 erschien nun eine Übersicht, welche belegt, dass die Gülleverklappung zu Resistenzen führt. Wobei natürlich auch die Aufbewahrung von Gülle eine Rolle spielt.

Der Zusammenhang zwischen billigem Fleisch und dem Tod durch Multiresistente Keime ist ziemlich simpel.

Billiges Fleisch heißt schnelles und ungesundes Wachstum für die Tiere.
Dies bedeutet eine höhere Wahrscheinlichkeit für Krankheiten.
Mehr Krankheiten, heißt auch mehr Antibiotika.
Der Körper nutzt Antibiotika nicht vollständig, sodass einiges ausgeschieden wird.
Das heißt es finden sich verschiedene Erreger in den Gülletanks.
Die Kombination von Krankheitserregern mit geringen Antibiotikamengen ist die perfekte Bedingung zur Entstehung und Förderung von Resistenzen.
Beim Ausbringen der Gülle kann sich der Mensch so mit resistenten Keimen infizieren, denn je nach Methode verteilt sich ein Teil als Aerosol.

Wieder einmal ein Beispiel dafür, dass nicht wenige Menschen, wie Lemminge, suizidale Tendenzen haben.

Fleisch frisst Mensch. Na dann guten Appetit.

Vielleicht sollte ich ein Selbstmordschnitzel kreieren.
Mit Güllesoße und leckeren Glyphosatkartoffeln. Dazu noch einen leichten EHEC-Salat.

Dieser Beitrag wurde unter Grundrechte, Umweltschutz, Verbraucherschutz abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s