Warum #Deprifarben bei #Winterkleidung

Wenn man in den Geschäften schaut, scheint es fast nur dunkle Farben für den Herbst und den Winter zu geben. Besonders bei Jacken ist dies auffällig. Meist sind die Farben mit einem starken Einschlag von Schwarz und definitiv nicht strahlend. Dazu kommt noch, dass man Reflektoren meist vergeblich sucht. Sprich die Kleidung sieht nicht nur schlecht aus, sie ist im Winter auch noch schlecht zu erkennen. Da ist es nicht unwahrscheinlich, dass einen das Auto zu spät sieht. Einige tragen aus diesem Grund sogar Warnwesten.

Davon abgesehen wirken Farben immer auch auf die Stimmung. Warum also nimmt man für eine Jahreszeit, die ohnehin schon durch ein düsteres Ambiente geprägt ist, auch noch Farben, welche dies untermalen, anstatt auf strahlende Farben zu setzen? Dies verstärkt die Depression doch eher, als sie zu vermindern. Wenn schon die Sonne nicht scheint, sollte sie dies wenigstens in Farben der Kleidung tun. Ein wenig Sommer für den Winter halt.

Es braucht Bunt im Winter. Und das ist gar nicht so schwer. Man muss nur an der richtigen Stelle suchen. Also nicht etwa bei der Standardwinterbekleidung, sondern da wo es bunt und granatenstark ist. Bei der Ski-Bekleidung. Diese ist farbenfroh und wirken gegen Depression.

Also mehr Farbe für den Winter, der Himmel ist meist grau genug.

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