#Atomsubvention aus Deutschland für England? #Eilt

Es scheint so, dass über die EU Atomsubventionen nach Großbritannien fließen sollen, aber jeder kann hier etwas dagegen tun und eine Stimme dagegen abgeben.

Der nächste Supergau kommt bestimmt, vielleicht auch in deiner Nähe.

Und zahlen dafür will ich nicht, zumal die Briten beim Brexit eigentlich keinen Anspruch auf solche Subventionen mehr haben.

Hier meine Einwendung:

Sehr geehrte Personen*,

leider erfuhr ich erst heute davon, dass überhaupt eine UVP durchgeführt wird. Hier sehe ich bereits den Verfahrensfehler, weil nicht entsprechend darauf aufmerksam gemacht wurde, dass ich meine Recht wahrnehmen kann.

Die Wahrscheinlichkeit für einen Supergau oder vergleichbar (größer INES 5) liegt empirisch bei einmal in 7 Jahren. Bisher hat sich hier meist die menschliche Unfähigkeit (z.B. Tschernobyl) oder die menschliche Profitgier (z.B. Fukushima) als Auslöser gezeigt.

Die Kohlendioxid-Bilanz für Atomkraftwerke ist stark negativ, da die Förderung und Aufbereitung des Urans Unmengen an Energie verschlingt. Ebenso wird erheblich Energie für

Bei einem Supergau besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland und auch ich selber betroffen bin. Die Auswirkungen sind fatal und die finanzielle Absicherung der Atomkraftwerke ist miserabel. Ich fordere für jeden potentiell betroffenen müssen Rücklagen von 500 000 durch die Firma getroffen werden. Dies soll dazu dienen Supergauflüchtlinge finanziell abzusichern.

Ist es nicht vertretbar, dass die Allgemeinheit einem solchen Risiko ausgesetzt wird und dies auch noch durch die Allgemeinheit finanziert werden soll. Dafür soll schön die Firma bzw. Großbritannien aufkommen.

Bereits jetzt zeigt sich an anderen Stelle, dass solche Bauvorhaben zu Milliardengräbern werden. Die einzigen die sich daran bereichern, sind die dunklen Energiebarone einer veralteten Energiegewinnung die in keiner Nutzen-Risiko-Abwägung gewinnen kann.

Die Absicherungen gegen Tsunami und andere Naturgewalten ist unzureichend. Eine 100 % Sicherheit ist nicht möglich, insbesondere, wo Sicherheit gegen Gewinnstreben abgewogen wird.

Ich fordere zudem einen Erörterungstermin in Deutschland im Rahmen der jetzt durchgeführten UVP, um dort alle offenen Fragen zur Widerrechtlichkeit dieser durchgeführten UVP auch persönlich klären zu können.

2. Die Unterlagen der jetzt durchgeführten UVP entsprechend der Vorgaben der Umweltkonventionen in deutscher Sprache vorzulegen, damit jede Person der betroffenen Öffentlichkeit in Deutschland sie auch barrierefrei lesen kann.

3. Aufgrund der begangenen Rechtsverstöße in der ersten UVP und jetzt in der zweiten UVP die sofortige Einstellung der Bauarbeiten am Neubau HPC, die Rücknahme der Baugenehmigung und die Durchführung einer korrekten UVP entsprechend der rechtsverbindlichen Vorgaben der Espoo Konvention, der Aarhus Konvention und des EuGH (Altrip-Urteil).

Ich mache zudem die Einwendung von Greenpeace Energy zu einem Bestandteil meiner eigenen Einwendung.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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