Beschwerden wegen #Telefonwerbung – #Datenhandel

Wer etwas gegen Telefonwerbung tun will, muss als erstes Mal die Adresse aus dem Telefonbuch entfernen. Und dann darf man halt die Telefonnummer nicht überall angeben. In vielen Fällen ist dies auch nicht nötig und wo diese doch abgefragt wird, gibt man halt einfach eine fiktive Nummer an.

Unseriöse Gewinnspiele mit dem Ziel Telefonnummern zu sammeln zwingen sogar zur Angabe der Telefonnummer, weil man sich für die Teilnahme verifizieren muss.

Ich hatte jedenfalls in den letzten Jahren keine Werbeanrufe, aber auch, weil ich konsequent gegen Spammer vorgehe.

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Warum bestimmte Gruppen im Integrationsrat – #Duisburg #Integrationsrat

Gut integrierte Migranten werden mit Mehraufwand bestraft, wenn sie an der Wahl zum Integrationsrat teilnehmen wollen.
Im Prinzip werden hier insbesondere Gruppierungen mit doppelter Staatsbürgerschaft bevorzugt, was sicherlich nicht der Sinn der Sache sein kann, da diese Gruppierungen, dann den Integrationsrat dominieren.

Als Antwort auf eine Petition von mir, bekam ich folgende Begründung:


Der Petitionsausschuss hat sich über den mit der Petition vorgetragenen Sachverhalt und die Rechtslage unterrichtet. Er sieht nach Prüfung der Angelegenheit keine Möglichkeit, im Sinne der Petition weiter tätig zu werden.

Gemäß § 27 Abs. 3 S. 3 der Gemeindeordnung (GO NRW) müssen sich alle Wahlberechtigten, die nur eine deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, in das Wählerverzeichnis eintragen lassen. Dies ist gerechtfertigt, weil Deutsche mit Zuwanderungsgeschichte von den Einwohnermeldeämtern nicht ohne zusätzlichen Aufwand sicher ermittelt werden können. Eine Eintragung in das Wählerverzeichnis einer wahlberechtigten Person setzt voraus, dass die Gemeindebehörde das Wahlrecht des Antragstellers feststellen kann. Daher ist es erforderlich, dass dieser Personenkreis an der Eintragung ins Wählenıerzeichnis aktiv mitwirkt und etwa durch Vorlage entsprechender Urkunden den Nachweis über seine Wahlberechtigung führt. Alle anderen Wahlberechtigten werden von den Kommunen automatisch in das Wählenıerzeichnis aufgenommen und erhalten eine Wahlbenachrichtigung, ohne dass ein aktives Handeln erforderlich ist.

Weiter sind gemäß § 27 Abs. 5 GO NRW alle zur Integrationsratswahl wahlberechtigten Personen sowie alle Bürger mit Vollendung des achtzehnten Lebensjahres passiv wahlberechtigt, soweit sie sich seit mindestens einem Jahr im Bundesgebiet rechtmäßig aufhalten und seit mindestens drei Monaten in der Gemeinde ihre Hauptwohnung haben. Damit steht Vertretern aller Herkunftsländer die Möglichkeit frei, bei den Integrationsratswahlen zu kandidieren.

Die Ausgestaltung der Wahl als direkte Wahl unter der Geltung der allgemeinen Wahlgrundsätze stellt eine kommunalverfassungsrechtliche Besonderheit dar und ermöglicht eine demokratische Zusammensetzung der Integrationsräte unter Einbindung aller betroffenen Einwohner.

Eine Initiative des Landes zur Änderung des § 27 GO NRW ist derzeit nicht geplant.

Da stellt sich natürlich schnell die Frage, wie demokratisch so ein Integrationsrat sein soll, wenn einige erheblichen Aufwand auf sich nehmen müssen mit Nachweis von Urkunden, während andere aufgrund doppelter Staatsbürgerschaft bevorzugt werden. Schließlich werden die wenigsten überhaupt mitbekommen, dass Integrationsratswahl ist, wenn sie nicht automatisch benachrichtigt werden.

So erklärt sich dann auch, die Zusammensetzung des Duisburger Integrationsrates, der nicht im geringsten die Vielfalt der in Duisburg lebenden Migranten repräsentiert. Da wäre eine Abschaffung oder ein anderes System sinnvoller. So wie es derzeit ist, ist das alles andere als demokratisch oder die Integration fördernd.

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Explosivstoffe im Handel frei verkäuflich für Terroristen – #Überwachungslüge #Terrorlüge

Wegen Terroristen wurde es erschwert bestimmte chemische Grundstoffe zu bekommen. Dennoch konnte man diese Stoffe bei Amazon ordern. Und heute wird mal wieder viel Sprengstoff mit allen möglichen giftigen Beimengungen in die Luft geblasen. Alles ganz legal in Geschäften gekauft. Nur seltsam, dass dies nicht zur Sicherheit längst verboten wurde. Schließlich bräuchte man nur genügend Feuerwerk zu kaufen und hätte alles für eine Bombe ganz legal zugänglich. Ob hier wohl erst etwas passieren muss? Irgendwie finde ich die Situation ziemlich absurd. Einerseits will man verhindern, dass sich Terroristen Baumaterialien für Bomben beschaffen und dennoch verkauft man diese für ein paar Tag jedes Jahr.

Zugleiche werden Überwachungs- und auch Zensuransätze an vielen Stellen langsam aber sicher verschärft. Alles natürlich im „Kampf gegen den Terrorismus“. Von einfachen und wirksamen Maßnahmen wird dagegen abgesehen. Ist es um das Volk nicht zu verärgern? Oder verfolgt man genau wie beim Flüssigkeitsverbot an Flughäfen nur Lobbyinteressen?

Mein Eindruck ist, dass die irrationale Angst gefördert wird, um von den wirklichen Sorgenmachern abzulenken. Die Umweltzerstörung kostet allein Deutschland mehr Menschenleben, als in der EU an Terroranschlägen gestorben sind. Allerdings sieht man hier natürlich nicht den direkten Zusammenhang zwischen den Opfern und den Tötern.

Es sterben auch jedes Jahr mehr Menschen an EON und RWE als Terroranschlägen in Deutschland. Ich möchte nicht wissen, wie viele Menschenleben VW in den letzten Jahren auf dem Gewissen hat. Aber natürlich ist Terrorismus am schlimmsten *Augenrollen*. Wäre schön, wenn man als Mensch vor den wirklichen Gefahren geschützt würde und nicht ständig diese Ablenkungsmanöver wegen ein paar Verrückter erdulden müsste.

Und jetzt relativiert der Spiegel mal wieder die Gefahr durch Feuerwerk. Ist ja alles nicht so schlimm. Leider vergisst der Artikel zu erwähnen, dass der Feinstaub von Feuerwerk aus besonders schädlich Metallen besteht. Da kommt zur Krebsgefahr auch noch die Giftwirkung. Man fragt sich, ob der Spiegel hier nicht im Sinne von Anzeigenkunden berichtet.

Sicherlich muss man Extremisten beobachten, aber man darf deshalb nicht die Augen vor den wirklichen Gefahren verschließen, weil man ein Weicheipolitiker ist, dem Beliebtheit wichtiger ist, als das Richtige zu tun.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Religion hat noch nie einen Menschen getötet, es waren immer Menschen!

Ulrich Scharfenort (20.12.2016)

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#Braunkohlezucker bei ALDI Süd – #Cohle #endcoal

Wussten Sie schon, dass ALDI Süd Zucker verkauft, der mit Braunkohle hergestellt wurde?

Ich berichtete bereits hier mehrfach über die Zuckerherstellung. Bei ALDI Süd wird Diamant Zucker verkauft, der zu Pfeifer & Langen gehört. Das heißt hier wird Zucker verkauft, der umweltschädlich hergestellt wurde.

Auf eine Frage von mir an ALDI Süd im November gab es keine Antwort, auf die Erinnerung gab es folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre E-Mail.

Zu unseren Grundsätzen gehört es, sich nicht politisch oder religiös zu engagieren. Aus diesem Grund beziehen wir zu Ihrer Anfrage keine Stellung.

Es tut uns leid, wenn wir Ihnen daher nicht weiterhelfen können und bitten Sie um Ihr Verständnis.

Mit weihnachtlichen Grüßen

Ihr ALDI SÜD Service Team ​

Eine Antwort die ich bedauerlich finde, wo sich ALDI Süd doch so gerne ein Umweltimage geben will. Ich mein mit Solarzellen auf den Dächern, tut ALDI Süd ja auch durchaus etwas für die Energiewende. Mehr als so manche Stadtwerke. Allerdings wäre es halt auch nur Image, wenn man nicht konsequent ist.

Ich persönlich empfinde es als Bürgertäuschung, wenn man mir vorgaukelt, man wäre umweltfreundlich aber zugleich Braunkohlezucker verkauft. Die Reaktion zeigt mir, dass es wohl wirklich mehr Schein als sein ist. Und ich bin kein Fan von Heuchelei.

In Konsequenz heißt dies für mich, dass ALDI Süd mitverantwortlich sein könnte, für die Rodung des Hambacher Forsts, da Pfeifer & Langen mindestens zwei Braunkohlekraftwerke zur Zuckerherstellung betreibt.

So viel also zum Ökoimage, was ALDI zu etablieren versucht. Der Teufel steckt halt im Details. Sei es nun Braunkohlezucker oder halt Winzverpackungen, die unnötig Ressourcen verschlingen.

Ich werde jedenfalls kein Zucker mehr bei ALDI kaufen, empfehlen dies auch anderen, die sich nicht an Braunkohleabbau beteiligen wollen.

Bei DM gibt es Rohrzucker, der trotz der weiten Transportwege per Schiff immer noch ökologischer sein dürfte, als der Zucker bei ALDI Süd.

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Altkleidercontainer in Duisburg – #Altkleider

Bereits in der Vergangenheit hatte ich über Altkleidersammlungen berichtet.

Während diese früher rein gemeinnützig waren, sind diese heute überwiegend kommerziell. Und natürlich gibt es hier etliche schwarze Schafe, die ihre Container ohne Genehmigung einfach irgendwo hinstellen. Es hat zwar ein Weilchen gedauert, bis es soweit war, aber inzwischen greift die Stadt Duisburg besser durch.

In ihrem Amtsblatt # 47 veröffentlichte sie eine Liste von „im öffentlichen Straßenraum aufgefundener Altkleidercontainer“, die jetzt verschrottet werden sollen. Wobei ich letzteres ein wenig Widersinnig finde. Man könnte diese schließlich vielleicht auch nicht verkaufen.

Insgesamt waren es 52 Altkleidercontainer im öffentlichen Straßenraum von unterschiedlichen Sammlern:
– anonym
– Fa. ReSales
– Fa. SLS
– Fa. Humana
– Fa. L. Wittmann GmbH
– Fa. Kirkaya
– Fa. Brotex
– Fa. Grotex
– Content KG
– Fa. KSB

Ohne die Seriosität zu bewerten verwundert mich die Liste der Firmen schon ein wenig. Besonders warum so viel einfach meinen, dass sie ihre Kleidersammlung auf Kosten der Allgemeinheit durchführen können. Wäre nur schön wenn gegen alle Stelle, welche sich auf Kosten der Allgemeinheit bereichern, so konsequent vorgegangen würden.

Allerdings sollte man denen nicht nur die Kosten für Lagerung und Einziehung aufdrücken, sondern auch noch den Schadensersatz, welche durch die illegale Sammlung der Stadt entstand.

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Flughafen Düsseldorf drängelt mal wieder – #Fluglärm

Es wäre schön, wenn Herr Schnalke, statt mit Halbwahrheiten um sich zu werfen, mal auf die wirklichen Knackpunkte eingehen würde.

Ein Cityflughafen wie Düsseldorf ist nun mal begrenzt. Da nützt auch das ständige Jammern und Lamentieren eines Herrn Schnalke nichts. Und auch nicht ständig die Wahrheit zu verschweigen. Etwa, dass er die Spitzenzeiten morgens um 6 Uhr und Abend um 22 Uhr sieht, was dem geltenden Recht widerspricht.

Und zu drängeln, mag auf Autobahnen üblich sein, aber bei einem Verfahren, wo es an erster Stelle um die Sicherheit der Menschen geht, ist Eile der schlechteste Ratgeber. Ist der Brandschutz am Flughafen wirklich für die Zunahme an Passagieren ausgelegt? Ich rechne hier mit Toten, wegen zu enger und langer Fluchtwege. Mal ganz abgesehen davon, dass es bereits jetzt massive Verspätungen gibt. Das wird eher schlimmer, als besser.

Lärm ist nachweislich tödlich. Nicht nur bei bestimmten Lautstärken, sondern auch wenn er den Schlaf raubt. Dazu kommen noch die Schadstoffe des Flugbetriebs. Ist „Wirtschaftswachstum“ wirklich Menschenleben wert und alles dafür, dass sich ein paar Menschen mehr Geld in die Tasche stecken können? Und das alles auf Kosten des Steuerzahlers durch massive Subventionen?

Grundlage für die Sicherheitskontrollen sind übrigens auch Zahlen vom Flughafen. Wer weiß, was der Flughafen hier gemeldet hat um Geld zu sparen, wie auch sonst an allen Ecken und Ende gespart wird. Letztendlich zu Lasten der Sicherheit und Gesundheit.

Zudem will derzeit auch der Flughafen Köln/Bonn erweitern und die Unterlagen der beiden Flughäfen widersprechen sich. Die beiden Verfahren dürfen wegen der Nähe und des übereinstimmenden Kundenstamms nicht getrennt behandelt werden.

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Oh Tannenbaum, du bist so schnell abgehauen – #Baumschutz #Duisburg

In der Lokalzeit Duisburg wurde vor kurzem nach der Baumschutzsatzung der Stadt Duisburg und der Meinungen dazu gefragt.

Offiziell wird gerne behauptet, dass es um Bürokratieabbau ginge. Dies ist aber nach m.M. nicht der Wahre Grund. Es ging hauptsächlich darum Stellen einzusparen, weil die Stadt Duisburg unter einem Spardiktat steht. Schließlich muss die Stadt für viele Dinge zahlen, welche Land und Bund verbockt haben. Haushaltssanierung auf Kosten von Kommunen. Die schwarze Null ruiniert Duisburg, denn Verschuldung ist einzig und allein durch die Sozialkosten so in die Höhe geschossen. Dem Strukturwandel trägt der Bundesfinanzminister nicht Rechnung, stattdessen muss weiter für den „Abbau West“ gezahlt werden.

Zudem wurde die damalige Vorlage für den Umweltausschuss als Tischvorlage reingereicht, dass heißt unmittelbar vor der Sitzung des Ausschusses. Also eine klare Überrumpelung.

Das gesamte Vorgehen deckt sich nicht mit dem Demokratieprinzip, aber vermutlich sollte eine kritische Öffentlichkeit und Demonstrationen verhindert werden. Schließlich war bereits das öffentliche Interesse an der Abholzung der Demokratie auf der Mercatorstraße sehr groß.

Es gab seit der Abschaffung zahlreiche Unterschriftensammlungen und Petitionen an die Stadt Duisburg, die alle negativ beschieden wurde.

Dazu kommt, dass es eine billige Ausrede ist, dass man die Anzahl der Bäume nicht feststellen könne. Mit entsprechender Software kann man dies problemlos innerhalb gewisser Toleranzen ermitteln. Städte werden regelmäßig überflogen und durch Abgleich kann man dies ermitteln. Man muss es sogar ermitteln, da die Kosten für Niederschlagswasser sich aus der versiegelten Fläche ergeben, die leider viel zu oft abgeholzten Bäumen folgen.

Vielleicht drohen deswegen sogar demnächst Fahrverbote in Duisburg, denn die Verminderung der Bäume wirkt sich auch hier aus. Dazu kommt, dass die letzten Jahre, das Wetter günstig für niedrige Feinstaub und Stickoxidwerte war. Das kann sich bereits im nächsten Jahr ändern. Ich hoffe es sogar, denn anders, als durch Fahrverbote wird es die Gier getriebene Automobillobby wohl nicht lernen.

Man sieht allerdings mal wieder schön, wie das eine mit dem anderen zusammenhängt und Umweltschutz sogar sehr wichtig ist. Denn kein Arbeitsplatz ist Menschenleben wert, auch wenn einige dies zu glauben scheinen.

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A42-Sperrung – #Stau #Duisburg #Hornitex

Wegen eines Schiffsunfall ist die A42 gesperrt. Wenn der Statiker feststellt, dass es einer Reparatur bedarf, dann wird es wirklich interessant.

Das heißt heute geht wohl erst einmal nichts mehr über die Brücke und alle anderen dürften somit überlastet sein. Besonders wenn dies länger anhält und sich mit der Einengung der A40 überschneiden sollte.

Und wieder einmal widerlegt die Wirklichkeit die Fiktion der Rheindeich SARL, welche behauptet, dass ein Großteil des Verkehrs von deren Logistikzentrum bei Baerl nach Norden gehen würde. Heute geht wohl 100 % nach Süden durch Homberg.

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Gepflasterte Bürgersteige sind das Problem – #Baumscheibe #Baumschutz

In Rheinhausen, am Stadtpark gibt es die Gartenstraße. Dort wachsen auf der einen Seite viele Platanen. Fast wie eine Allee für Fußgänger.

Was einem scharfen Beobachter auffällt ist, dass dort bei der Straße nichts hochgedrückt ist. Die Wurzeln von Bäumen drücken scheinbar nur dann etwas hoch, wenn sie nach allen Seiten vom Wasser abgeschnitten werden. Somit kann die Folge eigentlich nur sein, dass man den Pflanzen deutlich größere Baumscheiben gibt. Es ist natürlich klar, dass dies nicht so einfach ist, aber es wäre durchaus möglich, wenn man auch die Art der Pflasterung umstellt.

Es gibt durchaus Steine, durch welche Wasser sehr schnell versickert und trotzdem fast so aussehen, wie normale Steine. Natürlich muss der Untergrund ein wenig angepasst werden.

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Firefox Tabs unten und Ordner gelb – #Firefox #Fireschrott

Nachdem ich eine Zeit lang auf ein Add-On gehofft habe um Firefox wieder funktionsfähig zu machen, habe ich es dann doch mal mit der userChrome-Methode probiert. Früher klappte diese nicht und ich rechnete mit ewigem herumprobieren. Dieses herumprobieren nervt ohnehin am meisten, da es Zeit kostet, bis der Browser wieder vernünftig läuft.

Es war überraschend, dass die userChrome auf Anhieb klappte.

Also hier jetzt die Methode:
1. Den Loginnamen im Dateiexplorer als Unterordner von Desktop suchen (oder unter C:\Users\).
2. Dort dem Pfad weiter folgen AppData => Roaming => Mozilla => Firefox => Profiles
3. Als Unterordner gibt es dort einen oder mehrere mit einem Kuddeluddel von Buchstaben und Zahlen, dann einem Punkt und anschließend entweder default oder eine selbst gewählte Bezeichnung.
4. In diesem Ordner einen Unterordner chrome erstellen, wobei dieser eigentlich bereits vorhanden sein sollte.
5. Auf dieser Seite gibt es verschiedene Codes, welche man in so eine userChrom.css kopieren kann.
6. userChrome.css erstellen, indem man die userChrom-example Datei öffnet und als userChrom.css speichert. Dabei darauf achten, dass der Dateityp auf alle Dateien steht.
7. Den gewünschten Code in die Datei einfügen, speichern und Firefox neu starten.
8. Bei mir hat es so geklappt, ob dies überall klappt kann ich nicht sagen.

Der nachfolgende Code von dieser Seite macht die Tabs nach unten, wie es ergonomisch sinnvoll ist und die Ordner besser sichtbar in gelb:

@-moz-document url-prefix(„chrome://browser/content/browser.xul“) {

#toolbar-menubar {
-moz-box-ordinal-group: 1 !important;
}
#nav-bar {
-moz-box-ordinal-group: 2 !important;
}
#PersonalToolbar {
-moz-box-ordinal-group: 3 !important;
}
#TabsToolbar {
-moz-box-ordinal-group: 4 !important;
}

/* Lesezeichen Sidebar – Ordnericon stehend gelb */
@-moz-document url(„chrome://browser/content/bookmarks/bookmarksPanel.xul“),
url(„chrome://browser/content/history/history-panel.xul“) {
treechildren::-moz-tree-image(container) {
list-style-image: url(‚data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAQCAYAAAAf8/9hAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAAd5JREFUeNqMU79rFUEQ/vbuodFEEkzAImBpkUabFP4ldpaJhZXYm/RiZWsv/hkWFglBUyTIgyAIIfgIRjHv3r39MePM7N3LcbxAFvZ2b2bn22/mm3XMjF+HL3YW7q28YSIw8mBKoBihhhgCsoORot9d3/ywg3YowMXwNde/PzGnk2vn6PitrT+/PGeNaecg4+qNY3D43vy16A5wDDd4Aqg/ngmrjl/GoN0U5V1QquHQG3q+TPDVhVwyBffcmQGJmSVfyZk7R3SngI4JKfwDJ2+05zIg8gbiereTZRHhJ5KCMOwDFLjhoBTn2g0ghagfKeIYJDPFyibJVBtTREwq60SpYvh5++PpwatHsxSm9QRLSQpEVSd7/TYJUb49TX7gztpjjEffnoVw66+Ytovs14Yp7HaKmUXeX9rKUoMoLNW3srqI5fWn8JejrVkK0QcrkFLOgS39yoKUQe292WJ1guUHG8K2o8K00oO1BTvXoW4yasclUTgZYJY9aFNfAThX5CZRmczAV52oAPoupHhWRIUUAOoyUIlYVaAa/VbLbyiZUiyFbjQFNwiZQSGl4IDy9sO5Wrty0QLKhdZPxmgGcDo8ejn+c/6eiK9poz15Kw7Dr/vN/z6W7q++091/AQYA5mZ8GYJ9K0AAAAAASUVORK5CYII=‘)
!important; }
}

/* Lesezeichen verwalten – Ordnericon stehend gelb */
@-moz-document url-prefix(„chrome://browser/content/places/places.xul“) {
treechildren::-moz-tree-image(container) {
list-style-image: url(‚data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAQCAYAAAAf8/9hAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAAd5JREFUeNqMU79rFUEQ/vbuodFEEkzAImBpkUabFP4ldpaJhZXYm/RiZWsv/hkWFglBUyTIgyAIIfgIRjHv3r39MePM7N3LcbxAFvZ2b2bn22/mm3XMjF+HL3YW7q28YSIw8mBKoBihhhgCsoORot9d3/ywg3YowMXwNde/PzGnk2vn6PitrT+/PGeNaecg4+qNY3D43vy16A5wDDd4Aqg/ngmrjl/GoN0U5V1QquHQG3q+TPDVhVwyBffcmQGJmSVfyZk7R3SngI4JKfwDJ2+05zIg8gbiereTZRHhJ5KCMOwDFLjhoBTn2g0ghagfKeIYJDPFyibJVBtTREwq60SpYvh5++PpwatHsxSm9QRLSQpEVSd7/TYJUb49TX7gztpjjEffnoVw66+Ytovs14Yp7HaKmUXeX9rKUoMoLNW3srqI5fWn8JejrVkK0QcrkFLOgS39yoKUQe292WJ1guUHG8K2o8K00oO1BTvXoW4yasclUTgZYJY9aFNfAThX5CZRmczAV52oAPoupHhWRIUUAOoyUIlYVaAa/VbLbyiZUiyFbjQFNwiZQSGl4IDy9sO5Wrty0QLKhdZPxmgGcDo8ejn+c/6eiK9poz15Kw7Dr/vN/z6W7q++091/AQYA5mZ8GYJ9K0AAAAAASUVORK5CYII=‘)
!important; }
}

/* Lesezeichen – Ordnericon gelb */
@-moz-document url-prefix(„chrome://browser/content/browser.xul“) {
.bookmark-item[container=“true“] {
list-style-image: url(‚data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAQCAYAAAAf8/9hAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAAd5JREFUeNqMU79rFUEQ/vbuodFEEkzAImBpkUabFP4ldpaJhZXYm/RiZWsv/hkWFglBUyTIgyAIIfgIRjHv3r39MePM7N3LcbxAFvZ2b2bn22/mm3XMjF+HL3YW7q28YSIw8mBKoBihhhgCsoORot9d3/ywg3YowMXwNde/PzGnk2vn6PitrT+/PGeNaecg4+qNY3D43vy16A5wDDd4Aqg/ngmrjl/GoN0U5V1QquHQG3q+TPDVhVwyBffcmQGJmSVfyZk7R3SngI4JKfwDJ2+05zIg8gbiereTZRHhJ5KCMOwDFLjhoBTn2g0ghagfKeIYJDPFyibJVBtTREwq60SpYvh5++PpwatHsxSm9QRLSQpEVSd7/TYJUb49TX7gztpjjEffnoVw66+Ytovs14Yp7HaKmUXeX9rKUoMoLNW3srqI5fWn8JejrVkK0QcrkFLOgS39yoKUQe292WJ1guUHG8K2o8K00oO1BTvXoW4yasclUTgZYJY9aFNfAThX5CZRmczAV52oAPoupHhWRIUUAOoyUIlYVaAa/VbLbyiZUiyFbjQFNwiZQSGl4IDy9sO5Wrty0QLKhdZPxmgGcDo8ejn+c/6eiK9poz15Kw7Dr/vN/z6W7q++091/AQYA5mZ8GYJ9K0AAAAAASUVORK5CYII=‘)
!important;
-moz-image-region: rect(0px 16px 16px 0px) !important; }
}

Der längere Code, soll nach meinem Verständnis die Grafik in Codeform sein.

Für die Entwickler:
Es gibt Millionen von Usern, welche keine Freude, über die „Verbesserungen“ empfinden. Dies wurde an vielen Stellen auch geäußert. Insbesondere, weil es umständlich ist und jeder Softwarelogik bzw. -ergonomie widerspricht.

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#Datenschutz in #Duisburg taugt wohl nichts – #Videoüberwachung

Bereits seit geraumer Zeit fallen mir immer wieder Dinge auf, wo der Datenschutz der Stadt Duisburg in erheblicher Schieflage ist.

In 2016 war es zum Beispiel so, dass im Rahmen eines Gemeindeordnung § 24 Antrages (Kommunalpetition) die Adressdaten ohne Einverständnis veröffentlicht wurden. Einem Umstand, den der Duisburger Datenschutzbeauftragte erst nach Einschalten, des Landesdatenschutzbeauftragten als Problem erkannte. Ähnlich lief es mit der Videoüberwachung am Rathaus, wo jetzt zwar Schilder angebracht wurden, welche aber immer noch nicht den Datenschutz sicherstellen. Auch über die Videoüberwachung am Rathaus berichtete ich bereits.

Jüngstes Beispiel ist die Veröffentlichung von personenbezogenen Daten im Internet. Diese wurde erst nach Druck mit Rechtsbeistand beendet. Dadurch wurde nebenbei auch eine Offenlage für eine Flächennutzungsplanänderung bzw. einen Bebauungsplan abgebrochen. Für die BI sicherlich ein netter Nebeneffekt. Wobei dies bei mir die Frage aufwirft, wo sonst nicht mit dem Datenschutz zum Besten steht. Und natürlich auch, wie es an anderen Stellen mit der Einhaltung von Gesetzen steht.

Das Thema Datenschutz treibt mich bereits länger um und wäre ich ein schlauer Anwalt würde ich mich auf Datenschutzabmahnungen spezialisieren. Denn das lohnt sich wirklich, da kaum eine Kamera wirklich rechtskonform betrieben wird und auch an vielen anderen Stellen große Potentiale liegen.

Aber zurück zu unserem schönen Rathaus. Dort ist es leider so, dass drei Stellen am Rathaus videoüberwacht werden. So weit ich das erkennen kann, sind zwei davon hinter dem Rathaus und eine davor.

Bei der einen Kamera hinter dem Rathaus wird ein Tor überwacht. Was man natürlich auch aus dem Inneren tun könnte.

(Gut erkennbar nicht wahr? Achtung kann Spuren von Sarkasmus enthalten!)

Überwacht wird dieses Tor:

Und wenn man genau hinschaut, erkennt man dort das Schild, welches auf eine Kamera hinweist, was allerdings nicht ausreichend ist, da man als Fußgänger nicht auf die Überwachung hingewiesen wird, denn wenn man von der Seite kommt sieht man dieses nicht.

Mit Sicherheit wird man als Fußgänger erfasst und möglicherweise auch als Autofahrer. Selbst wenn es keine Aufzeichnung geben sollte, halte ich das weder für notwendig noch für zulässig, da es auch andere Möglichkeiten gibt, die Erfassung aus dem Inneren sicherzustellen, was soweit ich erkennen konnte, bei einer anderen Tür der Fall ist.

Man sollte meinen, dass der Datenschutzbeauftragte hier ein wenige mehr Zeit reingesteckt hätte, aber dies war wohl nicht der Fall. Und auch an dem Parkplatz vor dem Rathaus ist zwar ein Schild, was man allerdings nur aus einer Richtung sieht.

Aus der anderen Richtung kommend sieht man dieses nicht.

Zudem bleibt unklar welcher Bereich genau überwacht ist. Nur die Schrankenanlage? Oder auch der Bürgersteig? Und was ist, wenn jemand von der Straße über den Parkplatz läuft? Gibt es da auch einen Hinweis?

Aber kann man für all dies wirklich den Beschäftigten der Stadt Duisburg einen Vorwurf machen? Es wäre natürlich möglich, dass diese ihren Verpflichtungen nicht gerecht werden, es kann aber auch genauso gut sein, dass die Beschäftigten durch den Personalabbau so überlastet sind, dass solche Fehler sich immer wiederholen. Denn Datenschutz braucht Zeit und entsprechende Kenntnisse, die man halt nicht so nebenbei erwirbt, sondern nur durch kontinuierliche Beschäftigung mit der Thematik.

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Überforderung der Konsumenten – #Lebensmittel #Verbrauchertäuschung

Ein Supermarkt ist voller Informationen. Etwa den Gehalt an Zucker, den man auf der Verpackung findet, wobei auch hier nicht auf jeder Verpackung die Wahrheit steht. Die Zuckerindustrie verschweigt halt gerne, dass an manchen Stellen noch andere Arten von Zucker drin sind.

Einige Zusatzstoffe, wie etwa Geschmacksverstärker werden einfach anders bezeichnet. Und der Verbraucher so belogen. Auch wenn es legal ist, bleibt es in meinen Augen eine Lüge.

An anderer Stelle, etwa bei Fisch und Fleisch kann man die Herkunft herausfinden, etwa per Handy, aber die Informationen, die hinter irgendwelchen Zertifikaten stecken sind so zahlreich, dass man dies gar nicht mehr alles überblicken und geschweige denn lesen kann. Es gibt zwar Apps, welche dies zumindest ein wenig aufbereiten, aber auch hier gibt es einen Informationsüberfluss, der nicht bewältigt werden kann, wenn man sich wirklich umfassend informieren will. Ich habe manchmal den Eindruck, dass man extra möglichst viele Lebensmittelzertifikate und Phrasen benutzt, um maximale Verwirrung und dadurch Desinteresse zu erzeugen.

Typische Worthülsen wie Bio stehen auf vielen Produkten, aber wie viel Bio steckt da wirklich drin. Der Markt ist hier sehr unübersichtlich. Genauso wie die Verpackungen, wo man etwa bei Sojawürstchen eine mehr als zur Hälfte mit Luft gefüllte Verpackung bekommt.

Und eine klare Lebensmittelampel wird bisher auch verhindert. Natürlich besonders von der Ungesundheitsindustrie, wie etwa von Süßkram. Müssten die auf den Verpackungen ehrlich sein und eine Gesundheitsbewertung aufdrucken, wäre schon viel gewonnen. Natürlich nur solange dies auch verständlich bleibt.

Auch bei den Zertifikaten braucht es ein deutlich einfacheres System. Zudem müssen Mogelpackungen und Winzverpackungen endlich eingedämmt werden. Das ist in den USA mitunter besser, da es dort auch deutlich größere Behälter gibt. Etwa bei Erdnussbutter und nicht nur die Kleingebinde in Deutschland.

Ich hatte mal probiert, größere Behälter über einen größeren Versandhändler zu beziehen, war aber ziemlich enttäuscht, da einiges von weiter weg kam.

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Gemälde: Lichter bei Nacht

Folgendes Werk entstand im Dezember 2016.

Ein Foto bei Nacht mit dem Handy, wirkt aber wie ein abstraktes Gemälde. Etwa von van Gogh.
img_20161208_053751-abstraktes-gemaelde-bei-nacht-a-cc-by-nc-nd-ulrics

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Das nachfolgende Zitat lässt sich natürlich auch auf den Koran übertragen.
„Wer die Bibel dazu benutzt, um sie anderen um die Ohren zu schlagen, der hat sie vorher zugeklappt.“
(Annette Kurschus)

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#Braunkohlezucker Produktion von Pfeifer & Langen und Südzucker AG – #Diamantzucker #Südzucker #Endcoal

Ich berichtete ja bereits zuvor über das Unternehmen Pfeifer & Langen, welches in Kalkar ein Steinkohlekraftwerk bauen will. Aus einer Übersicht des UBA erfuhr ich jetzt allerdings, dass andere Werke dieser Firma sogar mit Braunkohle arbeiten. Aber hier sind sie nicht die einzigen.

Braunkohlekraftwerke von Zuckerfirmen:
Südzucker AG, Brandenburg, 04895 Mühlberg / Elbe
Pfeifer & Langen KG, Zuckerfabrik, NRW, 50189 Elsdorf
Pfeifer & Langen KG, Zuckerfabrik, NRW, 53879 Euskirchen
Pfeifer & Langen KG, (Diamant Zucker KG), Sachsen-Anhalt, 06420 Könnern
Südzucker AG, Sachsen-Anhalt, 06712 Zeitz
Südzucker Bioethanol GmbH (Crop Energies), Sachsen-Anhalt, 06712 Zeitz

Wer Zucker dieser Firmen kauft ist wahrscheinlich mitverantwortlich für die Abholzung des Hambacher Forst.

Bei Steinkohle sind es:
Nordzucker AG, Niedersachsen, 29525 Uelzen
und demnächst Pfeifer & Langen KG in Kalkar

Dass Pfeifer & Langen auf ein so rückständiges Energiekonzept, wie Steinkohle setzt, erklärt sich natürlich, wenn man merkt, dass diese bereits mehrere Braunkohlekraftwerke betreiben und dadurch erhebliche Mengen Quecksilber freisetzen und nebenbei für die Abholzung ökologisch wertvoller Gebiete, wie dem Hambacher Forst mitverantwortlich sind.

Mit einem geeigneteren Lösungsmittel als Wasser könnte hier viel Energie gespart werden. Sicherlich lässt sich auch durch osmotische Prozesse einiges an Energie einsparen.

Ich für meinen Teil werde jetzt jedenfalls den Rohrzucker bei DM kaufen, der trotz der Transportwege, immer noch ökologischer ist, als Braunkohlezucker der genannten Firmen.

Es sind natürlich nur kleine Kraftwerke, aber genauso wie ein Ausstieg aus Kohlestrom bewusst vollzogen werden kann, ist auch eine Zuckerwende nötig. Und natürlich werde ich weiterhin über die Machenschaften der Zuckerkonzerne aufklären. Schließlich sollte jedem klar sein, was man da kauft.

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Antidemokraten egal ob Links, Rechts oder Pseudoreligiös sind … #DumpTrump

… einfach nur für die Mülltonne.
Vielfach wird nur ein kleiner Blickwinkel auf die Welt eingenommen. Meist fern ab jeglicher Fakten, was dann zwangsläufig zu einer gestörten Wahrnehmung führt.

Und nein, hier muss man nicht Tolerant sein. Toleranz hat immer ihrer Grenzen und jemand intolerantes verletzt diese zwangsläufig.

Ich für meinen Teil, werden jedenfalls wenig diplomatisch Klartext reden. Und so sehr mir Trump manchmal auch gegen den Strich geht, so sehr erscheint es mir gut, dass er auch nicht ständig ein Blatt vor Mund nimmt und den einen oder anderen mal in die Schranken weist.

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Stadt Duisburg veröffentlicht personenbezogen Daten im Internet – #Datenschutz #Duisburg

Ohne vorliegendes Einverständnis von betroffenen stellte die Stadt Duisburg erhebliche Mengen an personenbezogenen Daten ins Internet. Für jeden zugänglich. Auch Datenhehler und Datendiebe, welche viel Geld mit Daten verdienen auf Kosten anderer, die sich dann z.B. über Werbung oder Nervanrufe wundern.

Da ich der Stadt Duisburg unnötige Gerichtskosten ersparen wollte, bat ich mit kurzer Fristsetzung eindringlich um Abstellung dieses Problems. Eine Aufforderung, welcher die Stadt Duisburg bedauerlicherweise nicht nachkam.

Somit war ich gezwungen nun einen Rechtsanwalt aufzusuchen, und entsprechende härtere Schritt einzuleiten. Diese werden noch heute auf den Weg gebracht. Wie ich von anderen Betroffenen hörte, welche bereits Kenntnis haben, sollen auch von dieser Seite Schritte eingeleitet werden.

Parallel dazu schaltete ich natürlich auch den Landesdatenschutzbeauftragten ein. Schließlich kann ich leider nur für mich selbst klagen, aber nicht für die anderen Betroffenen.

Zum Schutz der Daten, mache ich an dieser Stelle bewusst nicht bekannt, wo die Daten online sind.

In meinen Augen ist es jedenfalls ein Unding, wie die Stadt Duisburg so eklatant gegen den Datenschutz verstößt. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass Grundrechte die Stadt Duisburg nicht sonderlich interessieren.

Aktualisierung (22.12.2017 17:20):
Die direkte Verlinkung der Daten wurde inzwischen entfernt, sie sind somit wahrscheinlich nicht mehr vom Internet aus zugänglich.

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#Rezept: Schnelle Spinat-Lasagne

Meistens denkt man bei Lasagne an viel Aufwand, sodass man eher zur ‚Fertiglasagne‘ greift. Dabei geht es deutlich einfacher und besser.

Manch braucht nur ein paar Lasagneplatten, eine Packung gefrorener Rahmspinat, zwei Päckchen passierte Tomaten, ausreichend Käse und ein eine Zwiebel. Als Gefäß eine größere Lasagneform.

Den Rahmspinat auftauen lassen. Vielleicht noch eine Zehe Knoblauch in den Spinat mit der Knoblauchpresse drücken.

Dann beginnend mit den passierten Tomaten, abwechselnd mit dem Rahmspinat und den Platten dazwischen die Form auffüllen. Obendrauf den Käse und darüber die klein geschnittenen Zwiebeln verteilen. Durch den Backvorgang werden die Zwiebeln dann leicht süßlich.

Das Ganze bei 160 °C Umluft für ca. 60 Minuten ohne Vorheizen backen. Die Zeit kann ein wenig variieren, je nach Backofen.

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Dumme Koch- und Backanleitungen auf Verpackungen – #Umweltschutz

Sei es nun Pudding oder Fischstäbchen überall stehen undurchdachte Vorschläge für die Zubereitung auf der Verpackung.

Ökologisch undurchdacht ist zum Beispiel die Vorgabe mit dem Vorheizen des Backofens. Viele Produkte kann man ohne Vorheizen zubereiten und spart so nicht nur Zeit, sondern auch noch Geld. Zwar braucht das Produkt mehr Zeit im Ofen, aber man muss nicht Zeit x vorher bereits den Ofen anschalten.

Bei anderen Dingen wie etwa Pudding wird vorgeschlagen, man solle dies höchst kompliziert machen. Anstatt einfach alles in den Topf zu tun. Den Herd hoch zu schalten und unter ständigem rühren einfach aufzukochen. Vorteil ist, dass man hinterher weniger Abwasch hat.

Für Fertigkartoffelbrei gilt, dass man diesen auch ganz einfach mit dem Wasserkocher zubereiten kann, da muss man kein Topf auf den Herd packen. Man braucht nur einen Messbecher, der auch Hitze ab kann.

Es gibt noch viele weitere Vorschläge die man getrost vergessen kann. Die Firmen denken hier weder ökologisch noch ökonomisch, sondern schreiben nur immer wieder das gleiche dumme undurchdachte Rezept auf die Verpackung. Etwa bei Klößen. Da fehlen jegliche brauchbaren Hinweise. Etwa wie groß der Topf sein soll, oder wie viel Wasser man braucht.

Beim Nudelwasser werden dabei Mengen genannt, obwohl hier auch weniger reicht. Zudem bietet sich bei Nudelwasser ein großer Topf an, weil das nicht so schnell überkocht.

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Plastik vermeiden? Nein Danke! – #ÖkoLogisch

Erst einmal finde ich unverpackt keine schlechte Idee. Das spart eine Menge Müll, allerdings muss man die Fahrwege dabei berücksichtigen. Wenn man im Extremfall wegen 500 g Mehl 30 Kilometer fährt dürfte die Ökobilanz der Einsparung ziemlich schlecht sein.

Auch sehe ich nicht, dass Kunststoff immer schlecht sein muss. Zur Glasherstellung wird ziemlich viel Energie verbraucht. Glas ist dazu ziemlich schwer und zerbrechlich. Dazu kommt, dass auch aus Glas Stoffe freigesetzt werden. Deshalb kann man im Labor auch nicht jeden Typus Glas nutzen, weil es sonst zu Kontamination von Wasser kommt. Metall ist auch nicht ohne. Angefangen bei Aluminium, dass in Form von Salzen den Menschen vergiftet und für Brustkrebs verantwortlich sein soll, über Substanzen im Metall, bis zur Herstellung.

Ich trinke Leitungswasser, auch unterwegs, allerdings aus Kunststoffflaschen, denn Aluminium finde ich heikler. Auch der Einkauf beim Hofladen geht mit Energieverbrauch einher. Schließlich muss der SUV auch irgendwie bewegt werden. Mit Fahrrad wäre das schon besser. Ebenso wie der Besuch im Supermarkt zu Fuß.

Das Müllproblem sind vielmehr die Menschen, welche alles einfach auf den Boden schmeißen. Meist aus purer Bequemlichkeit.

Was ich in Hinblick auf Mikroplastik schlimm finde, ist dass in vielen Cremes und Lotions Silikon drin ist, was angeblich zwar nicht schädlich sein soll, aber vermutlich die Poren verkleistert.

Es wäre in Hinblick auf den Transport schon ein Fortschritt, wenn nicht immer so kleine Verpackungen verkauft würden. Und noch schlimmer sind jene, die sehr viel Luft enthalten. So gibt es bei einem bekannten Supermarkt Sojawürstchen, wo quasi der halbe Karton Luft enthält.

Und nicht vergessen Zucker, der erhebliche Mengen Treibhausgase bei der Herstellung erzeugt.

Für mich kommt jedenfalls Kunststoffausstieg zu kurz, weil er nicht holistisch an die Problematik herangeht.

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Teuer und Dreckig – Strom in der #Grundversorgung

Bei Strom und Gas kann man viel sparen. Trotzdem sind immer noch viele Menschen in der Grundversorgung ihres lokalen Energieanbieters und nur die wenigsten sind wirklich ökologisch. Es gibt Anbieter die bemühen sich wirklich etwas für die Energiewende zu tun oder zumindest nachhaltig zu sein, aber andere setzten weiterhin überwiegend auf Kohle- und Atomstrom. Hier kann man getrost aussteigen und dabei meist auch noch Geld sparen und es ist verdammt einfach.

Man suche den Jahresverbrauch der letzten Jahre heraus und nimmt entweder den höchsten oder einen Mittelwert und gibt diesen bei einem der vier echten Ökostromanbieter ein:
Greenpeace Energy
LichtBlick
EWS – Schönau GmbH
Naturstrom AG

Den Preis vergleicht man mit der letzten Rechnung und stellt wahrscheinlich fest, dass die Grundversorgung teurer ist.

Man muss auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn der Lokalversorger insbesondere mit Kohlestrom maßgeblich zum vorzeitigen Ableben beiträgt. Da ist es besser zum Überleben der Menschheit durch die Energiewende beizutragen. Bei einigen Anbieter kann man sich zum Beispiel in Form einer Genossenschaft beteiligen und dann sogar noch ein wenig Geld bekommen.

Auch gibt es an immer mehr Stellen Mieterstromangebote. Das heißt der Mieter bekommt besonders günstigen Strom aus nachhaltiger Stromerzeugung. Etwa aus Photovoltaik. Der Bauverein Friemersheim hat an einem Standort bereits ein Mieterstrommodell durch ein Blockheizkraftwerk realisiert und soll an weiteren Projekten arbeiten.

Die Energiewende ist auf dem Vormarsch und wichtig. Wenn die Politik weiterhin auf Kohle setzen will, dann sollte man die Hürden hierfür beständig höher legen. Kein Arbeitsplatz ist Menschenleben wert.

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Sexuelle Belästigung durch Frauen – Banane essen #metoo

Wer kennt das nicht. Eine wundervolle Frau sitzt irgendwo und zieht eine Banane aus der Tasche. Vielleicht ist es gerade Mittagspause und sie sitzt luftig bekleidet auf einer Parkbank. Ein Anblick, der manchen Männern nicht nur Schweiß auf die Stirn treibt, sondern auch zu Verspannungen an anderer Stelle führt.

Spielerisch schält sie die Banane mit ihren langen Fingernägeln. Man hat den Eindruck sie denkt an etwas ganz anderes, als sie die Spitze in ihren Mund schiebt es sich scheinbar anders überlegt und dann doch wieder zwischen die roten Lippen schiebt und dann heftig rein beißt.

Also wenn das keine sexuelle Belästigung ist… ;-)

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Botschaft an Grammar Nazis – #GrammarNazis

Who is withouth spelling errors throw the first rock.

Und ja, es ist mindestens ein absichtlicher Fehler drin.

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#Lichtverschmutzung

Der Mensch in seiner Angst vor Finsternis flutet die Welt mit Licht und merkt dabei nicht, dass es sich damit selbst schneller an den Abgrund der Klimakatastrophe bringt. Derzeit erleben wir nur einen Klimawandel, aber dabei muss es aber nicht bleiben. Es kann durchaus passieren, dass das Klima kippt.

Aber zurück zur Lichtverschmutzung. Viele Menschen sind so dumm, dass sie lieber das eingesparte Geld, welches eingespart wird, für noch mehr Beleuchtung auszugeben, anstatt das Geld lieber in etwas sinnvolles zu investieren. Etwa in die eigene Zukunft und die der Kinder oder in einigen Fällen auch genug zu essen.

Lichtverschmutzung ist eine Ursache für schlechten Schlaf. Neben Lärmverschmutzung, die Menschen immer wieder aus dem Schlaf reißt. Und auch für die Tierwelt ist Lichtverschmutzung schädlich, denn auch diese können nicht schlafen und sind dadurch anfälliger für Krankheiten.

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Keine neuen Kohlekraftwerke mehr – #Kohlekraftwerk #Kohleausstieg #Petition

Mal wieder eine Petition von mir an den Bundestag. Eine vergleichbare an den Landtag reichte ich ebenfalls ein.

Petition:

Der Deutsche Bundestag möge die Beendigung des Neubaus von Kohlekraftwerken beschließen.

Begründung:

Der Kohleausstieg ist mittelfristig unumgänglich.

Nicht nur schädigt die Kohleverstromung das Klima, sondern auch die Gesundheit.

Es ergibt sich von selbst, dass Menschenleben nicht gegen Arbeitsplätze abgewogene werden dürfen, womit Kohlekraftwerke bereits heute nicht mehr genehmigungsfähig sind.

Es wird deshalb beantragt eine Gesetz zu beschließen, welches festlegt, dass keine neue Kohlekraftwerke in Deutschland mehr gebaut werden dürfen. Laufende Genehmigungsverfahren sollten dabei nur insofern berücksichtigt werden, dass für die neuen Kapazitäten alte in gleicher Leistungshöhe abgeschaltet werden müssen.
Dies ist natürlich noch kein Ausstieg, aber ein erster Schritt für die notwendige Ausrichtung auf die Zukunft eines Industriestandorts im Wandel.

Das Festhalten an Bewährtem verhindert den beständig notwendigen Wandel in der Industrie. Wandel ist keine Bedrohung sondern eine Herausforderung, welche zu Innovation führt und damit den Technologiestandort Deutschland sichert. Ohne Herausforderung droht ein erheblicher Abstieg.

Diskussion:

Wie viele Arbeitsplätze ist ein Menschenleben wert? Die Diskussion dreht sich meist um die Arbeitsplätze die etwas kostet, aber viel zu selten wird mal nachgezählt, wie viele Menschenleben etwas kostet, obwohl klar ist, das viele Entscheidungen mit dem Verlust von Menschenleben einhergehen. Deutlich mehr Menschenleben, als bei jedem Terroranschlag.

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Ist Zigarettenkippe auf der Straße eine #Umweltstraftat?

Nach Greenpeace scheint eine Kippe einiges an Dreck zu enthalten:

Denn auch in den Zigarettenkippen sind die Giftstoffe zu finden. Rund
50 Prozent des Teers bleiben in den Filtern aus Celluloseacetat zurück.
Achtlos weggeworfen, geben sie Substanzen wie die krebserregenden polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) sowie Nikotin, Arsen und Schwermetalle an die Umwelt ab.

Wenn man schaut, was dort für Substanzen enthalten sind und dann ins Strafgesetzbuch z.B. in § 326 schaut, stellt sich mir die Frage, ob das Kippe auf den Boden werfen nicht als Straftat qualifiziert.

Diese Frage stellte ich dem Umweltbundesamt und bekam diese Antwort:


Straftaten unterliegen dem Gesetzesvorbehalt, vgl. § 1 StGB „Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde.“
Wann und für welche Delikte ein Straftatbestand gesetzlich normiert wird, legt der Gesetzgeber nach dem spezifischen Unrechtsgehalt einer Tat fest.
Das „sorglose Entsorgen von Zigarettenkippen“ ist nach geltender Rechtslage keine Handlung, die dem Gesetzgeber als strafrechtswürdig erscheint. Auch im Vergleich zu anderen Umweltrechtsdelikten, die durch das Strafrecht sanktioniert sind, ergibt sich, dass ein solcher Straftatbestand eher als unverhältnismäßig erscheinen würde.

Noch droht also keine Haftstrafe, wobei ich eine Änderung durchaus verstehen könnte, wenn man bedenkt, wie jeder Vermüller zur Weltverseuchung beiträgt. Andererseits werden auch viele Firmen nicht bestraft, obwohl sie es zumindest moralisch gesehen verdient hätten.

Vielleicht sollte man in die Kosten für Zigaretten noch jene für die Straßenreinigung inkludieren.

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#Wucher am Hauptbahnhof Osnabrück

Vor einiger Zeit verschlug es mich nach Osnabrück und einen unfreiwilligen längeren Aufenthalt. Da im Zug die Toilette nicht funktionierte wollte ich im Bahnhof das dortige Örtchen aufsuchen.

Was sah ich da? 1 Euro für einmal pinkeln. Und darunter als Großgedrucktes, dass davon 50 Cent für einen Wertcoupon wären. Ich würde eher sagen Wertloscoupon. Dieses System ist ja auch von Raststätten bekannt, wo man zu Käufen animiert werden soll.

Aber was ist, wenn man nichts kaufen will? Dann werden einem 50 Cent ohne Gegenleistung abgepresst. Vor kurzem war ich dann in Brüssel im Hauptbahnhof (Brüssel Midi) und was sehe ich da? Der Toilettengang kostet nur 50 Cent ohne irgendwelchen hinterhältigen Kaufanimationsversuche. Das ist doch viel sympathischer und auch ehrlicher, wenn man einen angemessen Preis nimmt, ohne die Leute über den Tisch zu ziehen indem man über kostenpflichtige Gutscheine versucht, noch mehr Gewinn zu generieren.

Bei solchen Bahnhöfen wie Osnabrück und vermutlich vielen anderen in Deutschland habe ich volles Verständnis wenn man wildpinkelt, da die Betreiber einfach unanständig sind.

Auch der Bahnhof Duisburg hat übrigens das gleiche Einnahmevermehrungsmodell ohne Mehrwert für die unfreiwillige Kundschaft.

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Rezension: Andreas Fecker – Fluglärm Daten und Fakten

Andreas Fecker
Fluglärm Daten und Fakten
Motorbuch Verlag
ISBN 978-3-613-033400-6
Preis knapp 20 Euro

Zusammengefasst würde ich es als ein: „Stellt euch mal nicht so an Buch“ bezeichnen.

Insgesamt ein gescheiterter Versuch das Thema Fluglärm objektiv zu behandeln. Oberflächlich erweckt das Buch den Eindruck objektiv zu sein, allerdings ist dies nicht der Fall, da auch der Autor einen zu subjektiven Standpunkt hat, wie nachfolgend dargelegt. Ich könnte auch kein neutrales Buch zu dem Thema schreiben. Das kann nur jemand den das Thema nicht interessiert.

In dem Buch wird Fluglärm ausschließlich auf die Lautstärke reduziert, was aber die Störhaftigkeit einer Lärmverschmutzung nicht wiedergibt. Diese kommt durch die Häufigkeit und Dauer einer Lärmphase zustande. Seltene Geräusche nerven kaum bzw. wenige Menschen. Dann ist ein starker Anstieg zu beobachten und anschließend wieder ein Abfall. Denn wenn aus Lärmphasen Dauerlärm wird, sinkt die Störhaftigkeit wieder ab.

Mal abgesehen davon, dass das Medium Luft betrachtet wird, obwohl es u.a. auch Resonanzeffekte durch Materialübergänge gibt, werden die Schallbereiche Infra- noch Ultraschall völlig vernachlässigt. Dabei koppelt Infraschall auch unterhalb der Hörschwelle unmittelbar in den Körper ein und führt zumindest zu Unruhe. Die gesundheitlichen Auswirkungen werden gerne komplett in Gutachten ignoriert. Allerdings wehrt sich Lobby regelmäßig gegen Fakten. Wie etwa bei Asbest oder Zigaretten.

Die Argumentation verläuft mitunter unterschwellig und typisch für Fluggeräuschliebhaber. Frei nach dem Motto, es macht mir nichts aus, also darf es euch auch nichts ausmachen, bzw. ihr bildet euch das doch nur ein. Da helfen die Einschübe wenig, welche die unterschiedlichen Standpunkte verdeutlichen sollen.

So ein Flugzeug als Quelle von Nutzschall eingestuft, obwohl es vielfach zu Vergnügungszwecken dient. Man hat häufig auch den Eindruck einer Moralisierung von Flugverkehr mit einem Schwarz-Weiß-Denken, dass entweder totaler Ausbau oder gar kein Flugverkehr gegenüber stellt.

Nicht im geringsten wird berücksichtigt, dass man anderen Lärmquellen, welche immer wieder zum Vergleich herangezogen werden, deutlich leichter ausweichen kann als Fluglärm.

Lärm von Baustellen nehme ich nicht deshalb hin, weil er nützlich ist, sondern weil ich weiß, dass es nur vorübergehend ist und definitiv auch nicht in der Nacht. Nerven tut er trotzdem, aber halt begrenzt.

Ich schaue auch nicht ständig nach oben und erwarte dann ein Geräusch, sondern höre ein Geräusch und merke dann das es mal wieder Fluglärm ist. Sichtlärm gibt es nicht. Zuerst hört man in den meisten fällen etwas und dann schaut man zur Quelle.

Ein Problem ist sicherlich, dass Flughäfen halt nicht das notwendige machen und an erster Stelle auf Profit schielen und wenn überhaupt auf dem letzten Platz die Interessen der Bevölkerung im Umfeld setzen. Selbst Sicherheit ist denen mitunter egal. Vielleicht sollte der Autor mal eine Erörterung besuchen und mitbekommen, mit welcher Arroganz manche Flughäfen dort auftreten und sich hinterher wundern, dass die Menschen „NEIN“ sagen bzw. schreien.

Der mehrfach erwähnte Gewöhnungseffekt schützt trotzdem nicht vor Schäden durch Infraschall, die sich unmittelbar auf den Metabolismus auswirken.

Witzig finde ich auch, dass entspannte Menschen glücklicher und gesünder sein sollen. Da stellt sich die Frage, warum einige nicht entspannt sind. Vielleicht wegen zu viel Lärmstress? Der sich zum Alltagsstress addiert. So dass man nach einem anstrengenden Arbeitstag keine Ruhe mehr findet. Es mag nicht der Fluglärm alleine sein, aber dieser ist meist der rücksichtsloseste.
Und was soll so schlimm an chinesischen Investoren für einen Flughafen sein? Ein schlechteres Bild als etwa der Flughafen Düsseldorf können die nicht abgeben. Und der gehört zum Teil der Stadt Düsseldorf.

Natürlich wird auch in diesem Buch, wie bei Anträge üblich, mit Wirtschaft argumentiert. Wobei das Buch sogar plausibler argumentiert, als dies in den Unterlagen von Flughäfen passiert, ist Wachstum nur eine Illusion. Zieht man die Gesamtkosten heran gibt es kein Wachstum. Daneben sind etliche Flieger reine Urlaubsflieger. Ich bezweifele, dass so viele Geschäftsmänner nach Mallorca müssen.

Auch das sich früher keiner aufgeregt hat, bezweifele ich. Damals gab es bloß nicht so viele Möglichkeiten sich dagegen zu wehren oder sich so stark einzubringen, wie heute. Dies hat sich erst im Laufe der Zeit etabliert.

Als der Autor vom Klimawandel schreibt, vergisst er zu erwähnen, wie stark der Beitrag von Flugverkehr durch Kohlendioxid und insbesondere Wasserdampf in der Stratosphäre ist.

Die Hubargumentation klingt erst einmal logisch, vernachlässigt aber, dass Menschen nicht gerne umsteigen und es in Deutschland viel zu viele selbsternannte Hubs gibt.

Als absurdes Beispiel, wird ein Fußballverein erwähnt, der zum Schutz der Bevölkerung nicht mehr landen durfte. Eine Übernachtung wäre hier besser gewesen, aber vermutlich wollte der Verein sich das Geld sparen.

Auch wird der Rückenwind erwähnt, weshalb etliche Flieger zu früh eintreffen. Nur wird vergessen, dass man den Rückwind durchaus vorhersehen kann bzw. wenn dieser Auftritt abmildern kann.

Und wenn jemand die Fracht zu anderen Flughäfen per LKW bemängelt, würde ich mal überlegen, ob das nicht doch ökologischer ist, als mit dem Flugzeug. Davon abgesehen wird nur deshalb so viele mit Luftfracht transportiert, weil diese günstig ist. Fielen die ganzen Subventionen für die Luftfahrt weg würde deutlich weniger auf diesem Weg transportiert.

Natürlich können die erwähnten flexiblen Regelungen gegen Hektik dienen, dies ist aber auch durch früheres Ende möglich oder einfach mal einen Flug ausfallen zu lassen. Wirtschaftlichkeit darf nicht gegen Menschenleben gerechnet werden.

Schreibt in einer Tabelle zwar das ein Großteil der Bananen per Schiff kommen erweckt aber vorher den visuellen Eindruck, dass fast alles mit dem Flugzeug kommt. Zudem geht er nicht auf die erheblichen Überkapazitäten beim Frachtflug ein.

Das Buch bringt vielfach extreme Beispiele für die Untermauerung, wie unsinnig Widerstand wäre. So werden Szenarien für Katastrophen entworfen, aber völlig vergessen, dass einige erst durch Flugverkehr entstehen. Etwa globale Seuchen, wie die Verbreitung von Ebola oder auch simpler Grippe.

Dafür zieht das Buch dann kritisch über Regionalflughäfen her. Dabei bestimmt nicht der Ort des Flughafens wohin ich fliege, sondern das Ziel den Flughafen, von dem ich starte. Und da ist es mir völlig egal, welcher es ist. Und wenn man vage die Subventionen für Regionalflughäfen erwähnt, darf man aber nicht die ganzen anderen Subventionen vergessen.

Dem kritischen Blick auf Billigflieger kann ich mich anschließen. Allerdings eher aus Gründen der Sicherheit, wobei die Grenze zwischen Billig- und Normalflieger mehr und mehr verschwimmen.

Mit einem statistischen Taschenspielertrick relativiert der Autor Feinstaub auf Prozent des Gesamtaufkommen, anstatt die lokale Belastung im Umfeld des Flughafens zu betrachten.

Gegner werden als Protestbürger tituliert und als Amateure lächerlich gemacht. Dabei wissen einige der Gegner besser Bescheid als so mancher Gutachter, der wichtige Dinge weglässt. Aber vielleicht lassen die Gutachter auch nur gerne unangenehme Fakten weg. Könnte ja die nächste von Unwahrheiten getriebene Erweiterung stören. Sicherlich liegt hier auch eines der Probleme, dass die Flughäfen so häufig lügen, dass man denen nichts mehr glaubt.

Auch immer wieder witzig, dass Treibstoff ablassen zu Verdunstung führen soll. Aber was passiert mit der Luft? Genau, man atmet diese ein.

Der viel interessanter Teil zum Interessenausgleich, kommt leider viel zu kurz und berücksichtigt leider nicht, dass Wachstum zu Lasten der Sicherheit geht. Es wird auch belegt, dass eine Mediation erfolgreich sein kann, wenn sich alle Stellen an Absprachen halten. Ist dies nicht der Fall, steigt das Konfliktpotential massiv an.

Die Vermischung von Terrorbedrohung mit dem Steuern von Jets erscheint weit hergeholt. Also ich bin für meinen Teil gegen die Überwachung und gegen Lärm. Also für Ruhe und Freiheit.

Ich würde eine Flugübung der Bundeswehr auch nicht mit den ständigen Störungen durch einen Flughafen vergleichen. Denn dort ist dies weniger häufig und gerade die Häufigkeit ist der Hauptstörfaktor.

Auf was gar nicht eingegangen wird, sind die Sonderrechte für Flughäfen und Fluglärm. Denn anders, als andere Verkehrsarten gelten für den Flugverkehr abweichende Regeln.

Gelernt habe ich, dass die Niederlande 26 dB(A) im Innenraum für die Nacht vorgeben. Vielleicht ist dies der richtige Ansatz.

Fazit:
Zusammengefasst gibt es durchaus einige Alternative Fakten in dem Buch. Ausgewogen ist es nicht, auch weil wesentliche Punkte nicht berücksichtigt werden.

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Bereits dritte Offenlage für Hornitexgelände – #Landschaftsschutz #Flächenfraß

In Amtsblatt Nr. 45 wies die Stadt Duisburg darauf hin, dass es vom 13.12.2017 bis 12.01.2018 die bereits dritte Offenlage für die Vernichtung eines Landschaftsschutzgebiet und Erhöhung der Verkehrsbelastung der Bevölkerung geben wird.

Hier offenbart sich die Lächerlichkeit des Vorhabens. Ein Investor, der offensichtlich nicht gewillt ist ordentlich zu arbeiten, sondern lieber Verwaltung und Bevölkerung damit beschäftigt, anstatt von vornherein brauchbare Gutachten vorzulegen. Man könnte ja damit durchkommen. Was dies wohl an Verwaltungszeit kostet?

Zählen Investoreninteressen mehr, als das Wohl der Bevölkerung? Auch die Beteiligungsmöglichkeit wird eingeschränkt, obwohl vieles geändert wurde, darf sich die Bevölkerung angeblich nur noch zum Bodenschutz äußern. Dabei werden durch den Flächenfraß im Landschaftsschutzgebiet die klimatischen Verhältnisse auf der anderen Rheinseite verändert, was erwartungsgemäß mit mehr Hitzetoten einhergehen wird. Auch hier stellt sich die Frage, wie viele Toten ein Arbeitsplatz wert ist.

Inzwischen liegt für den Verkehr endlich ein realistischeres Gutachten vor, was von einer Verteilung von 60 % nach Norden und 40 % nach Süden ausgeht. Wobei je nach Brückenzustand auch mal 100 % nach Süden gehen könnten. Dazu fodert die FDP noch die Nutzung der Eisenbahnstrecke, damit noch mehr Bevölkerung belastet wird.

Ich frage mich ja, wie umweltfreundlich es der Mieter VCK findet, wenn man ein Landschaftsschutzgebiet für eine Logistikerweiterung opfert. Wo sie doch hier so groß den Umweltgedanken betonen.

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Klimabilanz von Zucker – #DiamantZucker #ungesund #Klimaschädlich

Es heißt ja immer, das Zucker ungesund ist, was übermäßigen Genuss auch der Fall ist. Besonders der Raffinadezucker hat es in sich. Dieser wird in Deutschland aus Zuckerrüben, meist mit fossilen Energieträgern, hergestellt.

Bei einem Vergleich zwischen Zuckerrohr in Südamerika und Zuckerrüben in Deutschland produzierten nach einem hier vorliegenden Vergleich Zuckerrohr ca. 0,35 kg CO2 / kg Zucker und für Zuckerrüben 0,6 kg CO2 / kg Zucker.

Jetzt würde man als kritischer Denker vielleicht annehmen, dass der Transport hier vergessen wurde, aber das ist nicht der Fall, trotzdem fällt der fossile Energieverbrauch in Deutschland so stark ins Gewicht, dass der sparsamere Energieverbrauch für Transport dies nicht kompensieren kann.

Sprich, wer viel Süßkram isst schädigt auch stärker das Klima. Eigentlich müsste auf die Verpackung von Süßigkeiten eine Klimawarnung. Besonders, wenn man wie Diamant Zucker sogar noch ein Kohlkraftwerk neu bauen will. Wobei es da schon fast poetisch anmutet, dass Diamanten aus Kohle entstehen.

Gesünder wird klimafreundlicherer Zucker allerdings auch nicht. Ab und an was gönnen und ansonsten verzichten, stärk den Charakter und schont das Klima.

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Wie viele Menschenleben ist Rendite wert?

Immer wieder werden für die Bevölkerung unverständliche Entscheidungen getroffen. Einerseits werden die Grundrechte wegen ein paar Toten durch Terroristen massiv eingeschränkt, andererseits agiert man an Stellen wo tausende bis Millionen Menschen sterben extrem zögerlich.

Warum ist das so? Liegt es daran, dass Terroristen keine Lobby haben, welche darlegt wie viele Arbeitsplätze ein Terroranschlag bringt? Ich meine schließlich sorgt die Terrorindustrie für Arbeitsplätze bei den Sicherheitsbehörden und natürlich bei kriminellen Organisationen. Dazu kommen dann noch Onlinehändler, welche die passenden Waren für einen Bombenbau vertreiben.

In jüngster Zeit wurde dann das Gift Glyphosat für weitere fünf Jahre erlaubt. Wie immer bestehen finanziell potente Firmen darauf, dass die Gefährlichkeit bisher nicht nachgewiesen sei. Das Problem ist nur, dass sich in der Vergangenheit oft genug eine Gefahr bestätigt hat. Katastrophen mit vielen Opfern (Bhopal oder Seveso) bewirken einen Umschwung. Der schleichende Tod durch Vergiftung im Namen des Profits scheint hier nichts zu bedeuten und hier sind nicht nur Gifte, wie Glyphosat, sondern auch die Autoindustrie und viele andere, welche den Tod von Menschen billigend in Kauf nehmen um mehr Profit zu machen. Aber da gibt es nur die statistischen Leichen und meist viel zu wenig Berichterstattung. Man kann halt den konkreten Tod nur schwerlich dem statistischen Mörder zuordnen.

Es gibt halt Politiker und Manager die über statistische
Leichen gehen indem sie sich die Welt schönreden und lieber Gegenstudien glauben, als sich mit einer Thematik intensiv auseinandersetzen.

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Stadt Duisburg räumt nicht – #Winterdienst #Anliegerpflicht

Warum kommt die Stadt Duisburg ihren Anliegerpflichten (siehe unten) nicht nach?

Es verwundert, dass dies Stadt als Anlieger Berthaplatz nicht ihren Verpflichtungen nachkommt. Sowohl für den Platz selber als auch den Bereich an der ehemaligen Grundschule Werthauser Straße. Auch für die Stadt Duisburg gelten die Regeln, erfüllt diese die Regeln nicht, ist sie erstens ein schlechtes Vorbild und zweites kann man im Zweifelsfall darauf verweisen, dass man sich nur an der Stadt Duisburg orientiert, welche grob fahrlässig lieber Verletzungen in Kauf nimmt, statt Verpflichtungen nachzukommen.

Die Stadt Duisburg handelt somit Ordnungswidrig, diesen Umstand brachte ich gegenüber den zuständigen Stellen zur Anzeige. Dieser Zustand bestand auch in den letzten Jahren so, ist allerdings nicht dokumentiert.

Die Bilder zeigen den Berthaplatz in Rheinhausen am Nachmittag.

Anliegerpflichten im Winter gemäß Straßenreinigungs- und Gebührensatzung:


(2) Auf den Gehwegen – wenn Gehwege nicht vorhanden sind, auf den Straßen – ist eine für den Fußgängerverkehr ausreichend breite Bahn (mindestens 1,20 m) schneefrei zu halten oder die bestehende Glätte zu
beseitigen.


(6) In der Zeit von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr gefallener Schnee und entstandene Glätte sind unverzüglich nach
Beendigung des Schneefalles bzw. nach dem Entstehen der Glätte zu beseitigen. Nach 20.00 Uhr gefallener
Schnee und entstandene Glätte sind am folgenden Morgen, werktags bis 7.00 Uhr, sonn- und feiertags bis
9.00 Uhr, zu beseitigen.

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Billigfleisch kostet Gesundheit – #MRSA #Antibiotika #Gülle

Die Gülleverklappung auf Äckern kritisierte ich bereits mehrfach.

In UMID 02/2017 erschien nun eine Übersicht, welche belegt, dass die Gülleverklappung zu Resistenzen führt. Wobei natürlich auch die Aufbewahrung von Gülle eine Rolle spielt.

Der Zusammenhang zwischen billigem Fleisch und dem Tod durch Multiresistente Keime ist ziemlich simpel.

Billiges Fleisch heißt schnelles und ungesundes Wachstum für die Tiere.
Dies bedeutet eine höhere Wahrscheinlichkeit für Krankheiten.
Mehr Krankheiten, heißt auch mehr Antibiotika.
Der Körper nutzt Antibiotika nicht vollständig, sodass einiges ausgeschieden wird.
Das heißt es finden sich verschiedene Erreger in den Gülletanks.
Die Kombination von Krankheitserregern mit geringen Antibiotikamengen ist die perfekte Bedingung zur Entstehung und Förderung von Resistenzen.
Beim Ausbringen der Gülle kann sich der Mensch so mit resistenten Keimen infizieren, denn je nach Methode verteilt sich ein Teil als Aerosol.

Wieder einmal ein Beispiel dafür, dass nicht wenige Menschen, wie Lemminge, suizidale Tendenzen haben.

Fleisch frisst Mensch. Na dann guten Appetit.

Vielleicht sollte ich ein Selbstmordschnitzel kreieren.
Mit Güllesoße und leckeren Glyphosatkartoffeln. Dazu noch einen leichten EHEC-Salat.

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Kohlendioxidspeicherung – #CCS

Die wenigsten werden jemals vom Kohlendioxid-Speicherungsgesetz – KSpG gehört haben.
Dabei geht es darum Kohlendioxid abzufangen und irgendwo in den Boden zu packen, wo es dann als Altlast bzw. Gefahr für die Zukunft gelagert werden soll.

Da das Gesetz eine Frist gesetzt hat, wollte ich mal wissen, ob es da Anträge gab und wie es scheint, war dies nicht der Fall


Anträge für die Genehmigung eines Vorhabens nach dem Kohlenstoffspeichergesetz wurden bundesweit nicht gestellt. Seit dem 31.12.2016 ist nunmehr auch die Frist für die Beantragung eines solchen Vorhabens abgelaufen, vgl. § 2 Abs. 2 Nr. 1 KSpG.

Das bereits bestehende Vorhaben der Kohlenstoffspeicherung im brandenburgischen Ketzin wurde nicht nach KSpG, sondern noch nach Bergrecht genehmigt.

Sprich erst einmal bleiben wir davon verschont, dass Firmen sich auf Kosten der Allgemeinheit von Kohlendioxid im Boden entledigen. Jetzt müssen nur noch die Kosten auf die Verursacher für die Luftverunreinigung umgelegt werden.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Lärm ist ein unsoziales Gesellschaftsgift.

(Ulrich Scharfenort, 10.12.2016)

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Finanzielle Belästigung – #Betteln #Werbung #Spam

Über sexuelle Belästigung wurde in letzter Zeit viel berichtet. Es handelt sich hier sicherlich auch um ein wichtiges Thema, wobei man nicht vernachlässigen darf, dass es andere Formen der Belästigung gibt. Da wären die olfaktorische Belästigung (Gestank) aber auch die finanzielle Belästigung. Dies sind nicht nur aufdringliche Banken, welche einem eines ihrer Produkte andrehen möchten. Es gibt viele Formen der finanziellen Belästigung. Weit verbreitet ist Werbung. Hier wird mit den unterschiedlichsten Methoden versucht ans Geld zu kommen. Etwa durch Kauf einer bestimmten Ware. Aber auch, das wesentlich direktere Betteln, ist eine Form von finanzieller Belästigung. Es gibt Bahnhöfe, wie etwa Bonn, da hat man nur selten Ruhe vor dieser Form der Belästigung.

Ich für meinen Teil mag weder das eine noch das andere. Bei Werbung kommt noch dazu, dass auch die Umwelt massiv belastet wird für die Herstellung eines Wegwerfartikels, der von vielen nicht einmal beachtet wird.

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Der Weitblick von Perry Rhodan – #PerryRhodan #Glyphosat #Umweltschutz

Vor kurzem las ich eine alte Ausgabe der Heftserie Perry Rhodan (# 271, 4. Aufl.) aus dem Jahre 1982.

Darin fand ich einen Perry Rhodan Report, der meine Aufmerksamkeit weckte. Unter dem Titel: „Praktische Anwendungen der Atmosphärenforschung“ ging man bereits damals auf Probleme, wie Klimawandel und Stickoxide ein. Bereits an dieser Stelle wurde ein rasanter Anstieg vorhergesagt.

Auch auf Pestizide / Pflanzengifte wurde eingegangen, allerdings nicht nur das Problem mit Glyphosat heute, sondern die Vergiftung der Ozeane durch solche Mittel und die Gefährdung der dortigen Arten. Ein Thema was in der öffentlichen Diskussion nicht zu hören ist.

Und obwohl es ein Report war stehen hier etliche der Probleme, die uns heute massiv beschäftigen, bereits vor 35 Jahren niedergeschrieben. Science-Fiction ist eben immer der Zeit voraus.

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Ministerpräsident Laschet antwortet nicht auf Fragen – #CDU #Conservativ

Man kennt es ja bereits von schlechten Politikern, dass diese lieber ausweichende Antworten, als klare geben.

Anfang November hatte ich Herrn Laschet bei der CDU unmittelbar geschrieben und wollte mal wissen, was er vom Neubau von Kohlekraftwerken hält.

Jetzt bekam ich Post von der Staatskanzlei, man hätte mein Schreiben ans zuständige Ministerium weitergeleitet.

Würde ich eine Antwort von einem Ministerium wollen, hätte ich dieses angeschrieben.

Im Fernsehen macht Herr Laschet in seiner scheinbar ruhigen freundlichen Art vielleicht noch ein gutes Bild, aber dies ist wohl nur Fassade. Er scheint mir eher ein Gummiministerpräsident zu sein, der sich nicht einmal beim Neubau von Kohlkraftwerken festlegen will.

Aber was soll man von jemanden auch erwarten, dessen Partei C für Conservativ und nicht wie regelmäßig behauptet für Christlich steht. Denn Bewahrung der Schöpfung wird hier wahrlich nicht betrieben und Menschenleben werden auch nicht geschont. Wie üblich wird die Rendite höher eingestuft, als ein Menschenleben.

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Braunstrom von RWE – #Kohlestrom #Endcoal

Wie viele Arbeitsplätze ist ein Menschenleben wert? Diese Frage sollte sich mal jene Stellen, die meinen, dass es ohne Braunkohle nicht ginge.

Ich bin jedenfalls schon lange aus Atom- und Kohlestrom ausgestiegen, da ich mich nicht an diesem Massenmord beteiligen will.

Ich habe auch die Schnauze voll, von einer unsozialen Politik, der die Geldbeutel wichtiger sind, als die Gesundheit der Bevölkerung. Jeder Arbeitsplatz, welche bei Kohleverstromung verloren geht, ist ein guter Arbeitsplatz.

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Stillleben Bahnhof Duisburg – #Bahn #Kunst

Ein Arrangement das durchaus sinnbildlich für den desaströsen Bahnhof Duisburg ist.

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Spammer LinkedIn – #Spam #Unseriös #Einladung #LinkedIn

Ich vermute mal die meisten haben schon mal LinkedIn-Spam bekommen.

Damit meine ich nicht die Phishingmails, welche nur Adressdaten wollen, sondern die illegalen Einladungen ins LinkedIn Netzwerk.

Diese aggressive Werbemethode kotzt mich an, zumal ich nicht das erste Mal damit Probleme hatte. Da wird jemand eingeladen und bei der Anmeldung werden dann Adressdaten genutzt um mitunter tausende von Menschen mit Einladungen zu belästigen. Dazu kommen dann noch Wiederholungseinladungen.

Abgesendet werden die Namen angeblich im Namen einer Person, ob das wirklich wahr ist vermag ich nicht zu überprüfen, Absender ist allerdings LinkedIn.

Einige Seiten im Internet raten nur sich mit einer Sperrung einverstanden zu erklären, aber kann man so einer Seite wirklich trauen, dass die mit Daten verantwortungsvoll umgehen? Ich mein schließlich verstößt die Einladung gegen Deutsches Recht. Sowohl was den Datenschutz angeht, als auch die Einladung selber.

Hier mal eine Sammlung der Informationen:
LinkedIn den Zugriff auf das Adressbuch verbieten – Wenn Linkedin ohne Einwilligung Einladungen versendet
LinkedIn kapert Adressbücher – was tun gegen ungewollte LinkedIn-Einladungen?
– Was passiert, wenn LinkedIn Mails an euer ganzes Adressbuch schickt
Einladungen von LinkedIn blockieren
– Linkedin zahlt 13 Millionen Dollar wegen Spam-Vorwürfen: Linkedin muss für aggressive Kundenwerbung büßen

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Kritik: Konditorei Heinemann – #unökologisch #diskriminierend

Ich korrespondiere viel mit den verschiedensten Stellen. Nicht alles mache ich öffentlich. Manches kann man auch so klären, ohne das jemand das Gesicht verlieren muss. Anderes dagegen mache ich öffentlich. So auch diese Antwort der Konditorei Heinemann.

Ich wollte mal wissen, wie es dort mit der Umstellung auf LED aussieht. Dabei verwendete ich die geschlechtsneutrale Anrede: „Sehr geehrte Mitmenschen“ mit einem entsprechenden Hinweis warum.

Folgende Antwort bekam ich:

Wir werden unsere Beleuchtung eines Tages natürlich komplett auf LED Technik umstellen – vielleicht sollten wir aber zuerst in eine geschlechtsneutrale Toilette investieren.

Eines Tages? Genau klingt irgendwie nicht so als würde man etwas tun, dabei bietet es sich an sukzessive Lampen auszutauschen spätestens dann, wenn diese ausfallen. Also entweder war die Kundenkommunikation sehr schlecht oder jemand will nichts tun für Klimawandelabmilderung. Wobei der erste Teil nicht gut klingt, aber noch keine Veröffentlichung notwendig macht. Der zweite Teil schon eher. Ich nehme an, dass jemand entweder versucht hat witzig zu sein – Humor in Emails und im Internet kann leicht daneben gehen – oder es war sarkastisch gemeint.

Um es mit Dieter Nuhr zu halten. Wenn man keine Ahnung hat, sollte man manches besser lassen. Etwa über geschlechtsneutrale Toiletten zu schreiben. Denn dafür ist maximal eine Türschildänderung nötig. Also dranschreiben, dass es sich um eine Unisextoilette handelt.

Bewertung: Wer Klimawandel und Sexismus mag, kann gerne zu Heinemann gehen, ich werde es trotz des leckeren Essens wohl nicht mehr tun. Energieverschwendung und Diskriminierung mag ich mit meinem Geld nicht unterstützen.

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ALDI Ende – #ALDI #Rheinhausen

Ich hatte ja damals aufgerufen ALDI anzuschreiben. Wie viele haben das gemacht? Eben. Dann jammert nicht. Wer sich nicht wehrt, darf auch nicht jammern. Auch nicht wegen der stärkeren Staus auf der Friedrich-Ebert-Straße, denn es werden wohl nun mehr zu ALDI nach Asterlagen fahren.

Das ALDI auszieht liegt aber nur zum Teil daran, dass das Ladenlokal nicht mehr passt, denn dass hätte man ändern können, sondern daran, dass im Umfeld einfach zu viele ALDI von der Bezirkspolitik genehmigt wurden. Leider nicht von überall aus gut erreichbar. Etwa aus der Margarethensiedlung.

Ohnehin dürfte heute eigentlich kein Bau neuer Ladenfläche mehr genehmigt werden, wenn nicht die gleiche Fläche woanders zurückgebaut wird. An einigen Stellen Rheinhausen wurden bereits Ladenlokale zurückgebaut. Die Lokalpolitik müsste hier viel mehr gestalten.

Es liegt auch nicht an Fußgängerzonen, welche den Verkehr beruhigen, sondern daran, dass man gar nicht weiß, was für Geschäfte es in Rheinhausen gibt. Dies müsste man viel bekannter machen. Etwa durch Pflege von Google Maps. Oder eine Duisburg App die einem zeigt, wo man was bekommt.

Und das einem Presseartikel noch ein Optiker in der Rheinhausener Fußgängerzone aufmacht, kann entweder nur ein großer Filialist sein oder jemand der vom Geschäft keine Ahnung hat, da es im unmittelbaren Umfeld bereits drei Optiker gibt.

Vielleicht wäre auch eine Ladenlokalleerstandsabgabe eine Option Vermieter, welche den Leerstand zur Abschreibung von Steuern nutzen, zum Vermieten zu bringen. Denn einige zeigen keine ehrlichen Bemühungen zum vermieten, wohl auch durch Wuchermietpreise.

Möglicherweise wäre ein Aldi Lieferservice eine gute Idee für findige Jungunternehmer, die sich ein paar Euro verdienen wollen.

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Bericht: Wegen der Abschaffung der #Zeitumstellung beim EU Parlament

Am 23.11.2017 hatte ich die Gelegenheit vor dem Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments zu sprechen.

Das Thema war Zeitumstellung. Mir ist es wichtig das sich die Situation hier verbessert und deswegen versuche ich aktiv eine Änderung herbeizuführen. Wir sind hier keineswegs hilflos und mein Eindruck ist, dass sich das Parlament für eine Änderung einsetzt, die Kommission bisher aber nicht den Mut findet etwas zu ändern.

Meine Rede habe ich bereits hier veröffentlicht hier nun der etwas ausführlichere Bericht.

Bevor ich meine Rede halten durfte wurde eine Studie zur Sommerzeit vorgestellt (PDF in Englisch)

Dann gab es ein wenig Diskussion und die Vorsitzende, sowie einige Abgeordnete haben der Kommission Druck gemacht das Thema endlich anzugehen. Ich hatte den Eindruck, dass es nicht so einfach zu sein scheint hier etwas zu ändern, aber die Sache im Parlament durchaus Unterstützer für eine Abschaffung gibt.

Das Grundproblem bei der Diskussion ist immer welche Zeit soll man wählen, weshalb inzwischen Konsens zu sein scheint erst die Abschaffung in Gang zu bringen und dann zu entscheiden welche Zeit. Mein Vorschlag und meine Definition für Kompromiss, also etwas, womit keiner zufrieden ist, kam hier recht gut an. Also anstatt eine der beiden Zeit den Mittelwert zwischen beiden. So umgeht man die endlose Diskussion, welche Zeit besser ist.

Ein Deutscher Vertreter (Dr. Peter Jahr, CDU) hat mir kurz noch einige Hintergründe erläutert. Unter anderem, dass es wichtig nicht zu resignieren, sondern weiterhin deutlich zu machen, dass man die Zeitumstellung weg haben will.
Ich überlege deshalb wieder bei der nächsten Umstellung zu demonstrieren, um ein wenig beizutragen.

Ziel der EU war übrigens nicht, die Einführung einer Sommerzeit, sondern die Harmonisierung der Zeitzonen innerhalb der EU. Viele hatten leider vorher schon Sommer- und Winterzeit und dadurch zudem ein Chaos.

Die Kommission sollte für 2017 einen Bericht vorlegen, wurde noch einmal angemahnt. Dieser liegt noch nicht vor.

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Fehlender #Brandschutz am #Flughafen Düsseldorf? –

Bereits einmal gab es am Flughafen Düsseldorf zahlreiche Tote, weil es beim Brandschutz mangelte.

Direkt neben dem Terminal des Flughafens steht ein Tanklager bzw. ist eines geplant. In diesem Rahmen habe ich versucht an Unterlagen zu kommen, was bei der Stadt Düsseldorf sehr zäh zu sein scheint. Letztendlich bekam ich sinngemäß die Auskunft, dass ein Störfallszenario nicht berücksichtigt wird, sprich in Terminal A und B bei einem Brand im Tanklager ziemliche Probleme entstehen könnten. Dieser Eindruck bestätigte sich auch bei der Erörterung zur Kapazitätserweiterung, wo der Flughafen ein desaströses Bild abgab und auf die Frage zum Brandschutz meinte, dass kein Gutachten für eine Passagiererweiterung notwendig wäre.

So eine Antwort zeigt, dass trotz der Toten der Vergangenheit der Brandschutz am Flughafen Düsseldorf noch immer unterschätzt wird. Ob es hier „nur“ darum geht, dass die Leitung inkompetent ist oder darum Geld einzusparen, als für Profit vorsätzliche Menschenleben gefährdet werden könnten, vermag ich nicht zu sagen. Aber man muss ein Auge darauf haben. Schließlich gibt es Flughafen auch beim Thema Lärm nichts auf die Bevölkerung, sondern ist nur an Profit interessiert. Die Eigensicht ist dabei, dass man sich als Vorreiter beim Lärmschutz sehe.

Das einzige wo der Airport ein Vorreiter ist, ist beim Jammern, weil er durch den Angerlandvergleich gefesselt wurde und als Discounter unter den Airports.

Der WDR titelte jüngst „Schwere Brandschutzmängel am Flughafen Köln/Bonn„. Grund scheinen auch bei diesem Airport die profitorientierte Gier (Rendite) zu sein.

Schon ein wenig vor dem Bericht fragte ich per Frag den Staat nach Brandschutzgutachten zum Flughafen Düsseldorf, gestern ist es genau zwei Monate her, dass die Frage gestellt wurde und es dennoch keine Antwort gab.

Vielleicht hat die Bauaufsicht der Stadt Düsseldorf keine Unterlagen vorliegen und will dies nicht zugeben. Vielleicht traut man sich auch nicht das Brandschutzgutachten öffentlich zu machen. Keine Antwort ist auch eine Antwort, ich werde aber trotzdem weiter bohren und nun das LDI einschalten, denn meine Vermutung ist, dass der Flughafen Düsseldorf beim Brandschutz schlampt.

Interessant ist in diesem Zusammenhang der Spiegel-Artikel: Hauptstadtflughafen BER „Ein Abriss wird nicht nötig sein“. Dort wird neben den Brandschutzprobleme dort auch gesagt, dass durch Sicherheitsbereiche die Flucht- und Rettungswege deutlich komplizierter sind. Ein Umstand den man definitiv bei mehr Passagieren berücksichtigen muss, dass die Wegelänge und -breite bei Fluchtwegen maßgeblich von der Anzahl der Personen abhängt. Und wenn ich mir die verwinkelte Struktur am Flughafen in der Erinnerung rufe und die Enge dort, dann frage ich mich, wie sicher dies wohl sein soll.

Bei einem Dumpingflughafen, wie Düsseldorf, wo selbst auf eine Verbesserung des Lärmschutz durch stärkere Preisspreizung verzichtet wird, dürfte wohl auch beim Brandschutz massiv gespart werden. Die bisherigen Antworten und Diskrepanzen zwischen Flughafen und offiziellen der Stadt Düsseldorf, die ich bisher aufdecken konnte sprechen hier Bände.

Sprich entweder gibt es keine aktuellen Brandschutzgutachten, was für die Bauaufsicht zeigen würde, dass es nicht so gut bestellt ist um den Brandschutz oder noch schlimmer, dieser würde zahlreiche Mängel aufdecken. Ich bleibe jedenfalls dran, für unsere Sicherheit auch im Sicherheitsbereich.

Man gewinnt den Eindruck, dass jeder Flohmarkt mehr Auflagen für den Brandschutz hat, als der Flughafen Düsseldorf. Das bisher nichts passiert ist weder ein Beweis noch ein Grund auf die notwendigen Maßnahmen zu verzichten. Auch wenn diese Geld kosten. Menschenleben sind unbezahlbar.

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Lithium-Batterien sind gefährlich – #LithiumBatterie #LithiumAkku #Explosion

Sie sind inzwischen überall, aber dennoch ziemlich gefährlich, wie sich immer wieder zeigt.

Das gute ist, dass die Gefahr statistisch gering ist, wenn die Produktion nicht fehlerhaft durchführt wurde und keine Unglücke eintreten.

Das jüngste Beispiel dürfte die Explosion an Bord des argentinischen U-Boots sein. Ich nehme jetzt mal an, dass es Lithium-Batterien waren. Wobei durch Strom auch das Wasser elektrolysiert werden könnte und Wasserstoff und Sauerstoff ergeben zusammen Bumm.

Definitiv an Lithiumbatterien lag die Sperrung auf der A31.

Auch bei der Explosion in Berlin Spandau könnte ein Batteriesystem schuld an der Explosion sein. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass auch hier Lithiumbatterien verwendet wurden.

Der Flugverkehr ist sehr sensibel wegen Lithiumbatterien und das Gefahrgutrecht kennt sogar eine erhebliche Anzahl von Vorgaben für Lithiumbatterien. Besonders natürlich für den Flugverkehr. Und das nicht ohne Grund, einige Flugzeugabstürze sollen auf das Konto von Lithiumbatterien gehen. Das eine Flugzeug war sogar auf dem Weg nach Köln, dass heißt es war wohl Glück, dass der Absturz nicht im Endanflug stattfand, denn sonst hätte es eine Katastrophe gegeben.

Die Versicherungswirtschaft fordert sogar eine Lagerung, wie bei Gefahrstoffen, obwohl bisher noch keine Einstufung als Gefahrstoff und damit in die Störfallverordnung erfolgte.

In Duisburg gibt es an einer Stelle ein Tanklager und direkt daneben einen Lagerkomplex, der von VCK, einem Elektronikdienstleister gemietet wurde. Da fragt man sich, ob explosive Lithiumbatterien direkt neben einem Tanklager gelagert werden. „Es besteht keine Gefahr für die Anwohner.“

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#Antisemitismus auf dem Vormarsch?

Mir wäre ein Welt am liebsten, wo es keinen Hass und keine Gewalt gibt, aber das sind vermutlich Wunschvorstellungen.

Eine Form von Hass und Gewalt ist Antisemitismus. Auch sexuelle Belästigung kann man als eine Form von Gewalt betrachten. Warum ich beides im Zusammenhang setze? Ganz einfach beide haben etwas gemeinsam. In den Medien und von Interessengruppierungen wird hier leider viel vermischt.

Es gibt die ernsthaften Verbrechen, wie etwa Grabschändung, Vergewaltigung, Schläge.

Dann gibt es Dinge, die liegen mehr oder weniger stark in einer Grauzone.

Und schlussendlich gibt es Dinge, die als antisemitisch/belästigend bezeichnet werden, es aber nicht sind.

Zu letzter zähle ich etwa Kritik an der israelischen Siedlungspolitik, welche den Konflikt in der Region nur anheizt und mich immer wieder an die Behauptung: „Unser Volk braucht Raum“, erinnert. Gewalt ist falsch und muss sogar kritisiert werden, dass ist ein wichtiger Teil der Meinungsfreiheit. Egal gegen wen sich diese Gewalt richtet.

Beleidigung ist eine Straftat, genauso wie Volksverhetzung. Hier kann man eigentlich klar abgrenzen.

Dennoch wird Kritik an Israel als antisemitisch bezeichnet, selbst wenn sie es nicht ist. Man könnte auch sagen, es wird als Totschlagargument missbraucht. Etwa durch den Zentralrat der Juden, dadurch wird aber unrechtmäßiges mit rechtmäßigem vermischt. Dies führt zu Unverständnis und so ein Unverständnis kann bei längerer Dauer durchaus zu Antipathie führen. Zudem fällt es immer schwerer zu differenzieren. Und etwas, was man eigentlich als Tabu behalten möchte rückt immer mehr in die Mitte der Gesellschaft. Dies ist auch in Teilen bei der Flüchtlingskrise passiert. Die „political correctness“ ist hier ein Problem, denn es nimmt die Worte um etwas auszudrücken. Auch hier wird eine Diskussion erschwert, weil die unbewusste Angst geweckt wird etwas Falsches zu sagen. Solche Ängste und der Entzug von der Möglichkeit von Artikulation kann Aggressionen wecken. Besonders in einer Welt, wo sich vieles beständig wandelt, braucht es wenigstens kleine Inseln der Beständigkeit. Zu viele Veränderungen an zu vielen Stellen verursachen Angst und damit auch Aggression.

Jedenfalls führt der Missbrauch von Antisemitismusvorwürfen zu mit dazu, dass Hürden abgesenkt werden, da es der Bevölkerung immer schwerer fällt zu unterscheiden. Ein Schwert wird, je häufiger man es nutzt, desto stumpfer, genauso ist es mit dem Antisemitismus-Vorwurf, der auch manchmal daneben geht. Der Mensch stumpft ab. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies das Ziel ist. Das begünstigt nämlich letztendlich den wirklichen Antisemitismus.

Jüngst kritisierte der Zentralrat der Juden das Urteil in einen unschönen Fall, wo ein israelische Fluggast von der Beförderung ausgeschlossen wurde. Man hätte sich eine „klarere Reaktionen“ gewünscht, aber wie hätte diese Aussehen sollen? Die Presse berichtet und sollte keine Artikel mit Meinungsäußerungen schreiben. So etwas zu fordern entspricht nicht dem Presserecht. Man hätte hier höchstens einen Kommentar des Rates wiedergeben können. Aber war das Urteil wirklich so falsch? In dem Staat gelten halt andere Regeln. Diese sind nicht toll, aber dennoch rechtsverbindlich. Ich weiß nicht, ob der Richter hier hätte anders urteilen können. Es gibt in Deutschland Dinge, die hier verboten sind, aber in anderen Ländern erlaubt sind. Etwa Marihuana. In den Niederlanden legal, aber in Deutschland verboten. Streng genommen dürfte ein Deutscher keinen Coffeeshop betreten bzw. dort Marihuana erwerben. Auch dies ist diskriminierend, aber Landesrecht. Wo soll man die Grenze ziehen? Und ganz sicher gefällt mir auch nicht jedes Urteil, aber so ist es nun einmal, wenn Gerichte Interessen ausgleichen. Zumal es noch weitere Instanzen gibt.

Ich habe manchmal den Eindruck, dass es hier gehörig an Fingerspitzengefühl fehlt und man eigentlich für etwas werben möchte aber durch Überempfindlichkeit die Menschen damit abstumpft bzw. u.U. sogar nervt. Die Argumentation und Differenzierung muss in meinen Augen hier deutlich besser werden. Und neben der Abstumpfung dürfte hier auch eine gewisse Angst sein etwas falsches zu sagen und deswegen ebenfalls mit Vorwürfen konfrontiert zu werden, weshalb man dann lieber gar nichts sagt. Ein weiterer negativer Nebeneffekt des undifferenzierten Gebrauchs von Antisemitismusvorwürfen.

Dazu kommt im Fall von Israel eine Vermischung von Religion, Ethnie und Politik. Die Differenzierung fällt entsprechend schwer.

Im übrigens spreche ich jedem Staat das Recht ab einfach seine Landesgrenzen auszudehen. Es gehört sich schließlich auch nicht, den Grenzverlauf bei einem Grundstück beständig zu erweitern, etwas Teile des Garten, des Nachbarns zu nutzen. Falsch ist Falsch, egal durch wen.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Wer auf anderen rumhackt macht selbst alles falsch!

(Ulrich Scharfenort, 10.12.2016)

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Warum lügt die Bahn bzgl. Düsseldorf #Flughafen? @dusairport #Verbrauchertäuschung

In einer Regionalbahn der Deutschen Bahn sah ich vor kurzem ein Plakat, was dreist folgendes behauptete:
„Mehr als vier RE-Linien bringen Sie direkt zum Flughafen Düsseldorf.“

Ich kenne neben Taxis nur die S11, welche DIREKT zum Flughafen fährt. Und das auch nur aus Richtung Düsseldorf HBF. Aus dem Ruhrgebiet hält definitiv kein RE DIREKT am Flughafen Düsseldorf.

Es halten zwar einige RE am Bahnhof Düsseldorf Flughafen, von dort aus muss man aber noch zum Skytrain umsteigen und braucht hier auch noch einmal etliche Minuten. Zudem muss das Gepäck über ein schräges Rollband bewegt werden. Was bei schweren Koffern ziemlich umständlich ist.

Somit klassifiziert dies als irreführende Werbung.

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