Echte Gendergerechtigkeit vorantreiben – @DritteOption

Mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat die Diskussion Aufwind bekommen. Viele wollen jetzt wie üblich abwarten, was passiert. Dabei bedeutet Gendergerechtigkeit nicht nur eine echt Gleichbehandlung aller Geschlechter, sondern auch eine Vereinfachung von Texten.

Anstatt zwei Geschlechtsbegriffe zu verwenden reicht ein Geschlechtsneutraler. Dabei gilt, dass alles, was ein Geschlecht enthält, nicht geschlechtsneutral ist.

Beispiel: Männer*innen

Wobei in diesem Fall noch das Problem der Aussprache kommt.

Muss man jetzt warten, bis sich etwas seitens der Politik tut? Selbstverständlich ist dies nicht der Fall.

Mit jedem neuen Bundestag kann man auch bereit eingereichte Petitionen erneut stellen. Auch an die Länderregierungen und sogar die Kommunen kann man Petitionen richten.

Die Eintragung im Ausweis kann nur durch ein Gesetz geändert werden, allerdings kann man bereits jetzt für eine geschlechtergerechte Sprache sorge und zudem Druck machen.

In NRW wird die Kommunalpetition zum Beispiel durch Gemeindeordnung § 24 geregelt und wirklich jede Person kann hier eine Petition einreichen. Diese sollte selbstverständlich entsprechend eindeutig sein.

Etwa:
„Die Stadt XXX wird gebeten, dass im Rahmen der Möglichkeit das Urteil des Bundesverfassungsgerichts (10. Oktober 2017 – 1 BvR 2019/16 -) umzusetzen. Etwa durch Verwendung von geschlechtsneutrale Sprache (Sprache ohne jeglichen Geschlechtsbezug).“

Auch die Gleichstellungspersonen können angesprochen werden.

Es klappt vielleicht nicht überall, aber auch kleine Erfolge an verschiedenen Stellen können den langsamen Wandel beschleunigen und vielleicht gibt es ja auch Städte, welche gerne ein liberales Bild nach außen zeigen.

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Silikon in Kosmetika – #Abzocke #Füllstoff #Hautprobleme

Die wenigstens wissen es bisher, aber in etlichen Cremes sind Silikone drin.

Schädlich im Sinne von Krebserregend scheint es nicht zu sein, wobei es da ja Gerüchte in Hinblick auf Brustkrebs gibt. Aber gut für die Haut ist so ein Kunststoffüberzug auch nicht, schließlich muss die Haut atmen. Dazu kommt natürlich auch noch, dass die Stoffe persistent sind. Also in der Umwelt kaum abgebaut werden.

Wie erkennt man Silikon in Kosmetika?

An den Endungen:
– icone
– iloxane

Beispiel ist Dimethicone.
Ich nenne jetzt keine Produktnamen, aber mitunter haben auch teure Produkte diesen Füllstoff drin, was ich als Skandal sehe.

Mein Eindruck ist, dass Silikon einem die Poren verkleistert und damit bei bestimmten Hauttypen ziemliche Probleme verursacht.

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Urteile zur #Videoüberwachung

Wenn man gegen Überwacher auf Unterlassung klagen will, sollte man wissen, welche Urteile es dabei zu berücksichtigen gilt.

Da es nicht immer einfach ist diese Urteile zu finden, habe ich hier mal die mir bekannten Urteile aufgeführt.

Bevor man es mit einer Klage probiert ist der einfachere Weg der zuständige Datenschutzbeauftragte. Wobei die Erfahrung gezeigt hat, dass diese sich auch durch Überwacher täuschen lassen. Etwa von Spielhallen die aus einer Arbeitsschutzvorschrift mit Überwachung im Inneren einen Anspruch auf Überwachung im Außenbereich ableiten wollen, was ziemlich absurd ist.

Ansonsten viel Erfolg mit der Abmahnung auf Unterlassung.

Überwachter Eingangsbereich bei Wohnanlage
BGH · Urteil vom 24. Mai 2013 · Az. V ZR 220/12

Überwachung von Wegen
LG Detmold · Urteil vom 8. Juli 2015 · Az. 10 S 52/15

Überwachung des eigenen Grundstücks (anscheinend erlaubt)
AG München · End-Urteil vom 20. März 2015 · Az. 191 C 23903/14

Heimliche Überwachung durch Hauseigentümer
AG Tempelhof-Kreuzberg vom 1.3.2012 – 25 C 84/12

Kamera im Klingeltableau
BGH · Urteil vom 8. April 2011 · Az. V ZR 210/10

Videoüberwachung einer Versammlung durch die Polizei
VG Münster · Urteil vom 21. August 2009 · Az. 1 K 1403/08

Das anlasslose Filmen einer Versammlung durch die Polizei verstößt wegen der einschüchternden Wirkung gegen Art. 8 GG.
VG Berlin · Urteil vom 5. Juli 2010 · Az. VG 1 K 905.09

Grundtenor zur Videoüberwachung
BGH · Urteil vom 16. März 2010 · Az. VI ZR 176/09

Entfernung von Videoüberwachung
Oberlandesgericht Köln, 15 U 33/16

Videoüberwachung am Arbeitsplatz
Europäischer Menschengerichtshof Az: 1874/13

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#Zeitreise zum Ursprung der Menschheit ab morgen #Gratis

Ab morgen den 01.12. bis zum 15.12.2017 gibt es nachfolgenden Roman gratis.
So als kleines Weihnachtsgeschenk.

Science-Fiction Romanserie – Zeitreise zum Ursprung der Menschheit
Teil 2.1 Die Amazonen (18.03.2017)
Zeitreise zum Ursprung der Menschheit

Anmerkung;
Sicherlich passt nicht jedem meine Interpretation, einer der Geschichten aus der Bibel und ich denke, dass sogar etliche der schlechten Bewertungen eher daher kommen, als aus den angeblichen Gründen. Schließlich wurde eine ziemlich hohe Anzahl an Exemplaren der Serie verkauft und der Dritte Teil mit einem mysteriösen Prediger im Mittelpunk bereits in Arbeit.

Nicht freigegeben für Gramarnazis ;-)

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#SPD voll peinlich beim Thema #Fluglärm

Mein Ratschlag an die SPD, wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten.

Hier ein Zitat der SPD zum Thema Privatisierung von Flughäfen:
„Dabei sei die öffentliche Hand am besten geeignet, unterschiedliche Interessen etwa von lärmgeplagten Anwohnern und Unternehmen mit ihrer komplexen Logistik auszugleichen.“

Der Flughafen Frankfurt ist als Aktiengesellschaft an der Börse, gerade deswegen kann die Bevölkerung deutlich besser ihre Interessen vertreten. Wie man hört, soll dort der Lärmschutz im Vergleich zu anderen Flughäfen besser sein.

Düsseldorf, wo Herr Groschek die Erweiterung noch vor kurzem genehmigen wollte, mit ein Grund warum SPD bei der Landtagswahl so schlecht abschnitt, ist bereits länger teilprivatisiert.

Also entweder hat Herr Groschek sein Meinung revidiert oder vergessen.

Beim Thema Lärmschutz schneidet die öffentliche Hand sogar miserabel ab. Die Lärmaktionspläne befinden sich in der Überarbeitung. Eine einheitliche Regelung für Verkehrslärm gibt es nicht und zudem wird Flugverkehr sogar noch erheblich subventioniert und das mit abstrusen Begründungen. Wie etwa, dass bei einer Kerosinsteuer die Flugzeuge dann im Ausland tanken würden. *rolleyes*

In Wirklichkeit geht es der SPD doch wohl nur um irgendwelche Aufsichtsratsposten. Sinnhaftig ist dieses unsoziale Verhalten nicht. Lärmschutz ist zugleich höchst sozial und wenn man die Wirtschaft nicht zwingt passiert nichts, egal ob sie in öffentlicher Hand ist oder in Privater.

Wer anderes behauptet lügt entweder oder hat sich nicht informiert. Schade, ich hatte die Hoffnung die SPD hätte aus ihrer Wahlschlappe gelernt und würde endlich der Bevölkerung zuhören.

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Firefox-Fan Sören Hentzschel geblendet von #Fireschrott Quantum

Auf seiner Seite postet Firefoxfan Sören Hentzschel regelmäßig und lobt den Browser, was ja auch völlig okay ist, wenn man es so empfindet. Allerdings ist sein Umgang mit Kritik an von mir nun Fireschrott getauften Quantum einfach nur miserabel.

Bei dem Beitrag Firefox Quantum ist da – der größte Firefox-Release aller Zeiten wagte ich ein wenig zu kritisieren:

Gibt es eigentlich irgendeine Möglichkeit ohne Userchrome den schlechteren Firefox wieder halbwegs vernünftig zu konfigurieren? Wenn ich schon lese, dass man für Userchrome Dateiendungen einblenden muss, kann man das vergessen.

Und wer kommt auf die dumme Idee Tabs oberhalb zu machen? Das macht die Mausbewegungen unnötig länger.

Folgende Reaktion bekam ich daraufhin:

Troll-Kommentare werden auf meinem Blog nicht freigeschaltet. Aber denk
mal darüber nach, dass eine Idee nicht dumm ist, nur weil du etwas nicht
magst. In meinen Augen ergibt es überhaupt keinen Sinn, die Tabs anders
zu positionieren. Aber nur, weil du eine andere Idee diesbezüglich hast,
nenne ich dich auch nicht dumm. Dieses Verhalten ist absolut indiskutabel.

Zur Klarstellung schrieb ich:

Es geht weniger um mögen, als um unnötige Bewegungen für das Handgelenk. Schon mal etwas von Softwareergonomie gehört? Gilt übrigens auch für gelbe Ordner, die nun grau sind und dadurch schlechter erkennbar. Firefox Quantum ist nicht für Firmen geeignet.

Und eine Idee als Dumm zu bezeichnen, ist kein Angriff gegen eine Person. Aber vermutlich vertragen es manche nicht, wenn man ihre „guten“ Ideen nicht so gut ankommen.

Es gab nicht ohne Grund ein beliebtes Addon um die „Verbesserungen“ rückgängig zu machen. Aber das wurde jetzt ja leider auch unmöglich gemacht.

Wer Lob hören will, sollte sich vielleicht vorher mal mehr Gedanken machen und berechtigte Kritik nicht sofort als Trollkommentare zu qualifizieren.

Aber es wird mir ein Vergnügen sein diese Konversation zu bloggen.

Und ja ich weiß Fireschrott ist populistisch, drückt aber meine Empfindungen aus. Anstatt einfach nur einen Browser zu machen, der gut funktioniert und ergonomisch ausgereift ist, wird verschlimmbessert in dem Glauben, dass Wandel gut ist. Und das schlimme ist eigentlich die Zeit, welche es kostet den ganze Schrott wieder halbwegs brauchbar zu machen, was mich bisher noch vom Wechsel abhält.

Auf den BlogBeitrag von Sören Hentzschel bin ich übrigens bei der Suche, nach einer brauchbare Lösung für gelbe Ordner, gestoßen.

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Schwarz-Geld #lindnert das #Sozialticket oder doch nicht?

Die FDP kann man nur konsequent nennen. Das Motto beim Sozialticket lautet hier wohl, besser kein Ticket, als ein günstiges Ticket. Und dann das Geld auch noch für Straßenbau zu verschwenden, statt den Autoverkehr durch guten ÖPNV einzudämmen? Kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass diese unsoziale Idee von der CDU kommt.

Es braucht für die Ballungszentren endlich ein Bürgerticket, wo alle zu beitragen, dann erledigen sich Fahrverbote auch ganz von selbst, denn wenn jeder für ÖPNV zahlen muss, sinkt die Motivation Auto zu fahren bzw. zu besitzen.

Und für 25 Euro im Monat freie Fahrt mit dem öffentlichen Verkehr in ganz NRW? Was kann günstiger sein? Und das wäre dann besseres Angebot und ohne Zuschüsse. Ein Auto steht nur rum und rostet einen Großteil der Zeit.

Was ist eigentlich damit, dass Herr Laschet mehr auf ÖPNV und Elektromobilität setzen wollte? Damit wird doch das Gegenteil erreicht. Na mir sind Fahrverbote für die Umweltzone Ruhrgebiet nur recht, kommt der Bus endlich schneller voran.

Aber durch den öffentlichen Druck scheint sich seine Meinung geändert zu haben. Plötzlich wird an allen Fronten kräftig zurückgerudert. Hatte die Politik wohl nicht mit gerechnet, dass es die Bevölkerung empören könnte, wenn man gegen jene vorgeht, die sich schwerer wehren können.

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Begründung für fehlende Kerosinsteuer

Um es mal mit umgekehrter Logik zu probieren, habe ich in einer Petition versucht die Besteuerung für Kraftstoff und Energie abzuschaffen. Dass dies natürlich nicht klappten würde, versteht sich von selbst.

Aber die Antwort ist in Hinblick der Dieselbesteuerung nicht weniger interessant.


Eine Besteuerung von Flugkraftstoffen im innerstaatlichen oder innergemeinschaftlichen Luftverkehr hätte für die Luftfahrtunternehmen der beteiligten EU-Mitgliedstaaten verstärkte Wettbewerbsnachteile. Dies hängt vor allem damit zusammen, dass nur diejenigen Kraftstoffe besteuert werden dürfen, die in den betroffenen Mitgliedstaaten bzw. in Deutschland getankt würden. Die in den Luftfahrzeugen bei Einflug in einen Mitgliedstaat oder nach Deutschland vorhandenen Kraftstoffe dürfen dagegen nicht besteuert werden. Dadurch besteht die permanente Gefahr einer Steuervermeidung durch Auftanken im Ausland.

(Die gesamte Begründung für die Ablehnung der Petition findet sich hier.)

Ich habe jetzt nach einem Artikel im Spiegel, wo darüber berichtet wurde, dass die Türkei die Kerosinsteuer für ausgesetzt hat nochmal in die Petition geschaut und festgestellt, wie Schwachsinnig die obige Begründung ist. Flugzeuge tanken nur den notwendigen Treibstoff, da dieser sonst das Fliegen teurer macht, da er unnötiges Gewicht die Kosten erhöht und hier zählt jedes Gramm.

Deswegen habe ich jetzt beim Petitionsausschuss mal nachgefragt von welchem Ministerium diese Begründung stammt um dort mal ein wenig nachzubohren. Schließlich kann diese nur Vorsatz sein mit so einer dümmlichen Begründung oder fehlende Informationen.

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Sehr geehrte Mitmenschen – #Genderung #Gleichberechtigung

Das Urteil hat ein paar Wellen geschlagen, aber der Versuch darauf basierend Veränderungen vorzuschlagen stößt nicht überall auf Gegenliebe. Manche wollen lieber abwarten, statt aktiv zu gestalten, dabei ist doch so einfach ein paar kleine Änderungen vorzunehmen.

Dies fängt bei geschlechtsneutraler Sprache an. Angeblich soll noch nicht definiert sein, was dies ist. Man könnte lange darüber diskutieren, ob Männer*innen eine geschlechtsneutrale Schreibweise ist. Ich habe meine Zweifel daran, denn hier werden zwar prinzipiell die Geschlechtsvarianzen bis zu einem gewissen Grad repräsentiert, aber geschlechtsneutral ist es trotzdem nicht, weil die Begriffe immer noch auf Geschlechter abzielen. Ein Geschlecht zu erwähnen ist nicht geschlechtsneutral. Deswegen „Sehr geehrte Mitmenschen“, anstelle „Sehr geehrte Damen und Herren“. Ist erstens kürzer und zweitens eleganter.

Eleganter sind geschlechtsneutrale Begriffe auch bei der Aussprache und in Texten. Zudem bleibt mir schleierhaft, wie mein solche pseudoneutralen Begriffe mit * aussprechen soll. Sagt man dann Stern? Das würde zu viel Verwirrung führen. Besser sind da wirklich neutrale Begriffe, wie Person, Mensch oder Kraft.

Bei den meisten Formulierungen geht es relativ einfach. Bei anderen müsste man etwas mehr nachdenken, aber es findet sich fast immer eine Lösung.

Wegen Genderung unleserliche Gesetzestexte würden der Vergangenheit angehören. Dies wäre übrigens auch eine Form von Entbürokratisierung. Und nebenbei spart es noch Geld, weil die Texte kürzer werden.

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Beteiligung lebt vom Mitmachen – #Jederbeteiligung #Ratgeber #Beteiligung

Jetzt in aktualisierter Überarbeitung

Jederbeteiligung
Es gibt mehr Beteiligung als nur Wahlen Von: Ulrich (ulrics) Scharfenort
ISBN: 978-3-7368-7483-1

Preis 0,00 Euro

Damit jeder seine Rechte wahrnehmen kann.

Die da oben gibt es nicht.

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Schauerliche Farbgestaltung für GEBAG-Kasten in Rheinhausen

Das Gebäude an der Friedrich-Alfred-Straße in Rheinhausen nähert sich der Fertigstellung.

Ich weiß nicht, wer sich diese Farbgestaltung überlegt hat. Hässliches Grau mit schmutzigem Orange. Psychologisch wirkt der Anblick eher bedrückend. Und sollen dann wirklich Menschen drin leben?

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Dünger aus dem Auspuff von LKW – #Eutrophierung #Nitratbelastung #Überdüngung

Auf dem Papier sehen Reaktionen ja immer ganz toll aus, so auch hier, bei dem Hersteller für ein bekanntes Mittel um Stickoxide (und andere nitrose Gase) zu bekämpfen.
Aber erst einmal fällt auf, dass sogar die Entgiftung Kohlendioxid emittiert und bei der Herstellung dieses Stoffes ist das ohnehin der Fall.

Das Verfahren soll zu 90 % wirksam sein, stellt sich die Frage, dass mit dem Rest passiert. Bei der Reaktion entsteht auch ziemlich viel Wasser. Stickstoffdioxid und Wasser reagieren zu Salpetersäure. Im Abgasstrom finden sich neben Wasser, Stickoxiden auch Ammoniak aus dem Entgiftungsprozess. Reagiert alles auf die richtige Weise miteinander, so entsteht Ammoniumnitrat, ein bekannter Dünger und manchmal auch Sprengstoff. Dieser mag sich zwar oberhalb gewisser Temperaturen zersetzen, aber sicherlich auch nicht vollständig. Und ohnehin ist Temperatur nur auf makroskopischer Ebene homogen aber in der Welt von Atomen und Molekülen stellt es die Bewegungsenergie selbiger dar. Und diese ist ungleich verteilt.

Es wird, wenn alles optimal läuft nur ein Nebenprodukt sein, allerdings bleibt bei vielen Betrachtungen unberücksichtigt, dass der Verkehr insgesamt wohl erhebliche Mengen an Düngemittel ausstößt und so zum Artenschwund beiträgt. Ebenso zu Überdüngung und Nitratbelastung in Grund- und Oberflächengewässern. Ob die Düngeverordnung dies wohl berücksichtigt? Den Düngerausstoß des Fahrzeugverkehrs?

Ob nun doch Fahrverbote für Dieselfahrzeuge drohen, wäre eine Frage die zu klären ist.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Es gibt Menschen die Wasser mit der Feuerpistole löschen.

(Ulrich Scharfenort, 13.10.2016)

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RWE Protest Aktion – Eine Aktie für den Hambacher Forst – #hambacherforst #braunkohle

RWE ist eine Aktiengesellschaft, dass heißt als Aktionäre hat man Rede- und Fragerecht.

Die möglichen Fragen sind vielfältig, solange es im Zusammenhang mit dem Unternehmen steht.

In der Regel gibt es einiges an Essen und Trinken bei der Hauptversammlung, wobei dies variieren kann.

Für Aktien braucht man ein Depot, wo die Aktie verwahrt wird. Dies kann bei der Hausbank sein oder bei Onlinebanken, wie etwa Comdirect oder Consorsbank. Hier sind immer die Kosten abzuwägen. Je nach Form kosten die Transaktionen oder das Depot selber etwas. Für Einzelaktien eignet sich besser ein Depot, wo man nur für Transaktionen bezahlt.

Wie den Medien zu entnehmen war, will RWE den Hambacher Forst komplett Entbaumen, weil die Bäume weichen soll für eine Braunkohleloch. Mal abgesehen davon, dass es klimanützliche Bäume und ein Ökosystem vernichtet werden auch Unmengen an Kohlendioxid und Gifte ausgestoßen (z.B. Quecksilber, Stickoxide, radioaktive Partikel).

Das Unternehmen gehört aber nicht sich selbst, sondern den Aktionären. Zum Großteil natürlich Großaktionären aber auch vielen Kleinaktionären und genau hier kann man etwas ändern. Eine Aktie unterstützt das Unternehmen nicht, sondern führt sogar zum Gegenteil es verursacht Kosten für die Einladung und Teilnahme an der Hauptversammlung. Diese findet bei RWE bisher in Essen in der Grugahalle statt.

Bei der Hauptversammlung gibt es meist Essen, um die Aktionäre bei Laune zu halten.

Die Überlegung ist hier:
Jeder kauft eine Aktie und treibt die Kosten für die Hauptversammlung in die Höhe.
Einladung und Verpflegung kosten Geld und geben Rederecht.

Die Kosten halten sie wie gesagt in Grenzen mit geschätzt vielleicht 20 Euro plus Transaktions- und Depotkosten. Dafür kann man dann auch seine Essensdividende einfordern oder auch jemand übertragen. Etwa auch jemand bedürftigem.

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#Duisburg bleibt der Personalstand völlig überlassen

Wir alle bekommen es mit, Duisburg ruiniert die Verwaltung und überall, besonders bei den Ordnungsbehörden merkt man es, das es nicht mehr klappt. Dass Kriminelle und Ordnungswidrige nach und nach das Feld übernehmen. Respektlose Falschparker nimmt man kaum noch wahr, obwohl man manchmal nicht übel Lust hätte eine Laserschwert zu nehmen und aus der Dreckskarre, welche den Bürgersteig blockiert oder in der Kurve parkt, Shish Kebab zu machen. Oder halt eine klare Botschaft zu hinterlassen.
Auch an anderen Stellen merkt an die Anzeichen, dass Duisburg sich kaputtsparen muss, weil Bundes- und Landesebene Kosten übertragen ohne zu zahlen bzw. nicht ausreichend zu zahlen. Der Umweltschutz hat in Duisburg schon darunter gelitten, denn die Baumschutzsatzung wurde nur zur Personaleinsparung abgeschafft. Bürokratieabbau ist hier ein gern vorgeschobenes Argument.

Eigentlich ist es doch erstaunlich, dass es kaum Vorgaben gibt für die Mindestzahlen an Personal, welche eine Stadt vorhalten muss. Dies wurde auch durch die Bezirksregierung bestätigt. Obwohl doch eigentlich klar ist, dass eine Stadt mit zu wenig Personal nicht funktionieren kann.

Genau in dieser Zwickmühle steckt die Stadt Duisburg leider. Bundes- und Landespolitik bestimmen über ausgaben zahlen aber nicht oder unzureichend dafür. Duisburg hat Schulden, die maßgeblich von den Sozialausgaben verursacht wurden und werden. Sozialausgaben sind allerdings Gemeinschaftsausgaben und dürften gar nicht Kommunal getragen werden.

Ein Trauerspiel, dass man hier nicht vor das Verfassungsgericht zieht und vollständige Kostenerstattung einklagt, damit die Stadt ihrer Verantwortung gerecht werden kann. Ist natürlich nicht einfach und noch schwieriger, weil Sören Link (SPD) wohl leider wenig Mut hat etwas zu ändern und meist lieber jammert, als zu klagen.

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Landeskonferenz der nordrhein-westfälischen #Antiatom-Initiativen tagte in #Duisburg

Die PM der Landeskonferenz der Antiatominitiativen:

In Duisburg trafen sich VertreterInnen der nordrhein-westfälischen Antiatom-Initiativen, der bundesweit tätigen Organisation .ausgestrahlt und des Bundesverbandes der Bürgerinitiativen Umweltschutz zu ihrer Herbstkonferenz. Die AtomkraftgegnerInnen bewerteten atompolitische Fragen unter den Vorzeichen einer neuen Landesregierung in NRW und der anstehenden Koalitionsverhandlung in Berlin. Sie bekräftigten ihre Forderung nach einem vollständigen und sofortigen Atomausstieg und wiesen auf die ungelöste Frage der Entsorgung des Atommülls hin. Zudem legten die Initiativen ihre Aktionsschwerpunkte für das kommende Jahr fest.

Die AtomkraftgegnerInnen betonten, dass trotz Stilllegungsbeschluss für die deutschen Atomkraftwerke bis zum Jahr 2022 keine Rede von einem Atomausstieg sein kann. Mit dem Weiterbetrieb der Urananreicherungsanlage in Gronau, der Brennelementeproduktion in Lingen und von Atomforschungszentren wie beispielsweise in Karlsruhe ist der Atomausstieg nur halbherzig erreicht. Insbesondere die Belieferung der belgischen Pannenreaktoren Tihange und Doel, sowie überalterter Atomreaktoren in Frankreich mit Brennelementen aus deutscher Produktion, stellt dabei eine direkte Gefährdung der Bundesrepublik dar. Diese widerspricht ebenso wie die damit verbundenen Transporte dem Anspruch und dem Ziel eines Atomausstiegs. Zudem werden die besonderen Atom-Probleme in NRW im Koalitionsvertrag ausgeblendet. Man hat nur Belgien im Blick, damit dort die gefährlichen Atomkraftwerke abgeschaltet werden.

Die Konferenz beschäftigte sich darüber hinaus mit der nach wie vor ungelösten Frage der Entsorgung aller Arten von Atommüll. Ausdrücklich bezog man hier auch die schwach- und mittelradioaktiven Abfälle ein, von denen beim Abriss der Atommeiler riesige Mengen anfallen werden. Für diese gibt es ebenso wenig eine Entsorgungsmöglichkeit, wie für die hochradioaktiven Abfälle. Gerade hier stoßen die Planungen, den hoch angereicherten und damit waffenfähigen Atommüll aus dem Forschungsreaktor in Garching nach Ahaus transportieren, auf besondere Kritik. Die Konferenzteilnehmer fordern, diesen vor Ort zu belassen und nicht nach Ahaus zu transportieren.

Felix Ruwe von der Bürgerinitiative „Kein Atommüll nach Ahaus“ zur Frage der Zwischenlagerung: „Sämtliche Konzepte zur Entsorgung und Zwischenlagerung sind gescheitert, nicht zuletzt, weil sie nicht mit der Zeit gehen und neue Risiken wie beispielsweise Terrorgefahren unberücksichtigt lassen. Wir haben bereits heute massive Probleme vor allem mit sicherheitstechnisch unzureichenden Lagerhallen. Auch das ständig steigende Risiko überalterter Castoren zeigt die Konzeptlosigkeit der Verantwortlichen. Die müssen die weitere Aufbewahrung des Atommülls regeln, dabei die Sicherheit kontinuierlich nach neuesten Stand von Wissenschaft und Technik verbessern.“

Die VertreterInnen der Antiatom-Initiativen fordern deshalb von den VerursacherInnen und politisch Verantwortlichen in Berlin und Düsseldorf, verantwortungsvolle Lagerkonzepte. Zudem müssen sämtliche Atomanlagen sofort geschlossen werden, um weiteren Atommüll zu vermeiden.

Entsprechend dieser Forderungen legten die Antiatom-Initiativen ihre Aktionsplanung für das kommende Jahr fest. Für Jülich, wo derzeit 152 Castoren nach Auslaufen der Genehmigung im Jahr 2013 nur mit Duldung gelagert werden, fordern sie den Bau eines neuen Lagers. Auch die Urananreicherung in Gronau wird Schwerpunkt sein. Hier wird am Karfreitag der Auftakt der Ostermärsche Rhein /Ruhr stattfinden, um die Verbindung von sogenannter „ziviler“ und militärischer Nutzung der Atomkraft aufzuzeigen.
In Lingen wird es am 16. Juni 2018 eine überregionale Demonstration gegen das AKW Lingen II, das 30 Jahre alt wird, und die Brennelementefabrik von Areva geben.

Zudem werden zahlreiche Transporte, die im Zusammenhang mit der Urananreicherung stehen, bundesweit von Protesten begleitet werden.

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Beteiligung: #Atommülllager in der Schweiz – #Endlagerung

Folgende PM veröffentlichte das BMUB gestern:

Tiefenlager für radioaktive Abfälle: Deutsche können sich zu Schweizer Standortsuche äußern

Im Rahmen der in der Schweiz stattfindenden Suche nach einem Endlagerstandort für radioaktive Abfälle kann auch die deutsche Öffentlichkeit zu den möglichen Standortgebieten Stellung nehmen. Bürgerinnen und Bürger haben vom 23. November 2017 bis zum 9. März 2018 die Möglichkeit, sich an dem öffentlichen Anhörungsverfahren (schweizerisch: Vernehmlassung) zu den bisherigen Ergebnissen zu beteiligen. Die Einwendungen finden Berücksichtigung bei der Entscheidung des Schweizer Bundesrats über die Standorte der künftigen Tiefenlager. Das deutsche Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) koordiniert auf deutscher Seite die Interessen von Bevölkerung und Behörden, leitet die Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligung in Deutschland ein und wird gegebenenfalls selbst Einwendungen erheben. Das BfE wird zudem am 30. Januar 2018 in Waldshut eine Informationsveranstaltung zum Anhörungsverfahren durchführen.

Neben Bürgerinnen und Bürgern können auch die Bundesrepublik Deutschland, einzelne Bundesländer und Gemeinden Einwendungen zu sämtlichen Dokumenten einreichen, die im Rahmen der Etappe zwei der Schweizer Standortsuche erstellt wurden. Die wesentlichen Unterlagen liegen in Deutschland in den Bibliotheken des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) in Berlin und Bonn aus. Sie können zudem in den Landratsämtern der Landkreise eingesehen werden, die unmittelbar an die möglichen Standortgebiete angrenzen, nämlich Waldshut, Schwarzwald-Baar-Kreis und Konstanz, sowie im zuständigen Amt in der Stadt Blumberg. Online sind die Unterlagen abrufbar. Die Stellungnahmen können nur schriftlich bzw. online abgegeben werden, der Empfänger ist das Schweizer Bundesamt für Energie. Die dafür zur Verfügung gestellten optionalen Vorlagen können auf der Internetseite des Bundesamts abgerufen werden.

In der Schweiz wird seit 2008 nach jeweils einem Endlager für schwach- und mittelradioaktive sowie für hochradioaktive Abfälle gesucht. Derzeit gibt es sechs mögliche Standorte für ein Tiefenlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle: Jura-Südfuss, Südranden, Wellenberg, Jura Ost, Nördlich Lägern und Zürich Nordost. Die drei letztgenannten Standorte kommen zusätzlich auch für eine Einlagerung hochradioaktiver Abfälle infrage und sollen nach dem aktuellen Stand in Etappe drei vertieft untersucht werden.

Weitere Informationen auch hier.

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Wegen der #Zeitumstellung beim europäischem Parlament

Gestern hatte ich die Gelegenheit vor dem Petitionsausschuss des europäischen Parlaments zu sprechen.

Das Thema war Zeitumstellung. Mir ist es wichtig das sich die Situation hier verbessert und deswegen versuche ich aktiv die Änderung herbeizuführen.

Entwurf meiner Rede:

Ich danke für die Gelegenheit heute hier zu sein.

Viele resignieren bei der „Brüsseler Bürokratie“. So wird dies jedenfalls in Deutschland und sicherlich auch anderen Ländern wahrgenommen.

Die Zeitumstellung war eine Fehlentscheidung, aber noch viel schlimmer ist, dass diese scheinbar nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Dies steht für schlechte Bürokratie.

Ich bin sicher die Bürger würden eine EU, welche die Größe zeigt: „Ja war keine so tolle Idee, das ändern wir“, zu sagen, deutlich mehr Respekt und weniger Verdrossenheit entgegenbringen.

Bei der Diskussion wird auch völlig außer acht gelassen, dass unsere Wirtschaftsleistung durch die Zeitumstellung geschädigt wird. Die stärkste Schädigung erfolgt zwei Wochen nach jeder Umstellung, weil die Menschen geschwächt werden.

Wir setzen unseren Wohlstand gegenüber Ländern aufs Spiel bei denen es keine Umstellung gibt.

Es gibt aber nicht nur unmittelbare Wirkungen. Auch Kinder brauchen Schlaf und wenn es Abends länger hell ist, kommen diese morgens schlechter aus dem Bett. Es sinkt die Lernleistung und damit letztendlich auch die Wirtschaftskraft der EU.

Durch schlechteren Schlaf steigt zudem die Aggressivität bzw. Gereiztheit, was wir derzeit in der Gesellschaft zunehmend erleben. Sicherlich hat die Zeitumstellung ihren Anteil hieran.

Bei politischen Entscheidungen wird es immer Menschen geben die nicht so begeistert sind, bei der Zeitumstellung ist es aber die Mehrheit.

Ich vermute mal die Kommission hat Angst entweder die Sommer- oder die Winterzeitler zu verärgern. Aber eigentlich ist es ganz einfach. Warum führen wir nicht die europäische Kompromisszeit ein. Genau der Mittelwert zwischen beiden Zeiten. Keiner kriegt genau, was er will, aber alle sind zufrieden, weil nicht mehr ständig gestellt wird.

Ich habe sie noch ein wenig modifiziert. Wie es halt so ist, wenn man die Rede etwas freier hält.

Ich werde in den nächsten Tagen noch etwas ausführlicher darüber berichten. Aber er wäre möglich, dass sich vielleicht wirklich etwas tut. Hier ist es aber wichtig, dass wir alle daran mitwirken. Das wir deutlich zum Ausdruck bringen, dass uns die Zeitumstellung nicht gefällt. Durch Demonstrationen, durch Petitionen an Bundestag und EU (Kommission und Parlament).

Ziel muss die Abschaffung der Umstellung sein und nicht die Verknüpfung mit einer bestimmten Zeit.

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Ausgeglichener Haushalt geht zu Lasten der Bevölkerung – #Duisburg

Die Stadt Duisburg zieht sich immer weiter von ihren Aufgaben zurück.

Ist ja schön, dass nach Hochfeld und Marxloh Gelder gehen, was ist aber mit anderen Stadtteilen, die noch nicht umgekippt sind. Es ist günstiger diese am umkippen zu hindern, als hinterher die Schäden zu beseitigen.

In Hochemmerich greift ein unterschwelliges Unsicherheitsgefühl um sich. Man hört es in Gesprächen immer wieder, dass einige sich nicht mehr wohl fühlen und sich scheinbar keiner mehr an die Regeln hält. Was aber kein Wunder ist, wenn Ordnungsamt und Polizei überlastet sind, weil sie zu wenig Personal haben und wegen dem Spardiktat nicht ausreichend bekommen.

Auch müsste an einigen Stellen härter durchgegriffen werden. Besonders bei kleineren Dingen, damit große gar nicht erst geschehen. Die von Kriminellen gewerbsmäßig betriebene Zuwanderung und Überbelegung greift an einigen Stellen in Rheinhausen wie wuchernde Krebsgeschwüre um sich. Denn dort wo der Staat sich zurückzieht nehmen anderen Stellen die Macht an sich.

Durch den Strukturwandel und die ungebremste Zuwanderung innerhalb Krimineller Strukturen braucht es auch dort Unterstützung, wo die Lage noch halbwegs moderat zu sein scheint. Feuer sind am besten in der Entstehung zu löschen. Es gibt Bürger die tun hier und da ein wenig etwas für Ordnung oder Sicherheit, auch weil der Staat es leider nicht schafft. Ebenso sind viele Eigentümer nicht Willens oder in der Lage etwas gegen die Verwahrlosung ihrer Gebäude zu tun. Dabei tut auch dies dringend Not, denn eine Verwahrlosung wirkt sich unmittelbar auf die subjektive Sicherheit aus.

Wo wir einen Bürokratieabbau brauchen ist bei Verwarn- und Ordnungsgeldern. Aber dies kann natürlich nicht auf kommunaler Ebene geleistet werden.

Unlängst las ich in der Zeitung mal wieder, dass es viel Geld beim Bund gäbe, na dann könnte dieser endlich die Kommunen die notwendigen Gelder geben, um alle Kosten, welche vom Bund aufgebürdet wurden, abzufedern und auch den Strukturwandel zu stemmen.

Und was die Feuerwehrausfahrt in Friemersheim angeht, so gibt es eine ganz einfache Maßnahme. Sofortiges abschleppen mit entsprechend hohen Kosten. Gegenfalls auch unter Ausweisung einer Sonderparkgebührenzone in Höhe von 1000 Euro pro Stunde. Man muss Gesetze manchmal auch unter Ausnutzung von Kreativität umsetzen. Es gibt überall Handlungsspielräume, die es zu nutzen gilt. Das erfordert aber auch mal unorthodoxes Handeln und den Mut etwas neues zu probieren, selbst wenn man da scheitern könnte.

Die leeren Schaufenster in der Stadt sind weniger das Problem, als die fehlende Sauberkeit. Dies wirkt sich unheimlich auf die Attraktivität aus. Allen voran Graffiti und Wildplakatierung. Und natürlich auch ein wenig Grün. Leider scheint das Rathaus Pflanzen nur noch als Kostenfaktor zu sehen und deshalb die Innenstadt kahl zu rasieren.

Ich werde jedenfalls weiterhin in Rheinhausen, soweit ich es schaffe die Wildplakatierung entfernen und anprangern.

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Lösungen: Kanzler Schulz, AFDP und Minderheitsregierung – #AFDP #Lindner

Ich verstehe nicht warum die SPD hier nicht die Gelegenheit sieht einen Kanzler Schulz einzufordern. Wenn man ein Geschäft nicht machen will setzt man halt einfach einen hohen Preis an. In dem Fall, dass eine Groko nur mit einem Kanzler Schulz machbar wäre. Läge dann ja bei CDU und CSU.

Was die Populisten von der FDP angeht, so scheint die Sitzordnung im Bundestag vielleicht gar nicht so schlecht gewählt zu sein. Man könnte es dann auch leichter als AFDP zusammenfassen. Ob diese Übereinstimmung der Parteiabkürzungen wirklich Zufall ist? Die Übereinstimmung beim Punkt Umwelt suggeriert, dass die Parteien dort dicht beieinander liegen.

Und was eine Minderheitsregierung angeht, so klappt dies in Duisburg prima, hier reagiert die SPD mit CDU ohne eine offizielle Koalition eingegangen zu sein. Bei einer Minderheitsregierung müsste man sich halt bei Schwarz-Grün mehr Mühe geben und bessere Politik machen, was sicherlich im Sinne der Bürger wäre. Ist zwar anstrengender würde die Bevölkerung aber sicherlich ganz anders wahrnehmen.

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Wildplakatierung ist für mich fast wie Steuerhinterziehung

Man bereichert sich auf den Kosten anderer. Denn man zahlt weder für die Werbung, wie andere es tun, noch entfernt man den Müll hinterher.

So etwas kostet auch Arbeitsplätze, denn schließlich verdienen auch Firmen daran legal zu werben.

Unsozial ist es selbstverständlich auch, weil es Wohnlagen und Umgebungen verschlechtert. So gesehen ist das Übel Wildplakatierung sogar schlimmer, als die offensichtlichen Vergehen, da es so harmlos daherkommt. Aber wenn man so etwas duldet verschlechtert es sich danach rapide. Denn der Damm der Zurückhaltung ist dann gebrochen. Der Vandalismus wird dann zunehmen, ausgelöst durch asozialen Plakatvandalismus.

Es muss halt endlich für die Täter negative Konsequenzen geben. Aber wenn man zu Tolerant ist, darf man sich nicht wundern, wenn die Asozialen auf der Nase rumtanzen.

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Autokäufer Abwehren #Kaufkarte

Wer häufiger von Autokäufern mit Nervkärtchen belästigt wird fragt sich was er dagegen tun kann. Vor kurzem sah ich an einem Auto die Lösung. Es war ein Aufkleber oder eine Folie mit einer Beschriftung, wie: „Bitte keine Kaufkarte“ oder so ähnlich.

Also quasi eine vergleichbare Lösung, wie man sie bei dem Briefkasten anwendet. Ob und wie viel dies bringt vermag ich nicht zu sagen, auf jeden Fall hätte man eine Rechtsgrundlage den Nervkartenverteiler auf Unterlassung abzumahnen. Wobei auch dies den Aufwand nicht wert sein könnte, andererseits spricht sich eine derartige Abschreckung vielleicht auch herum.

Neben den Karten, in guten Deutsch gehalten, gibt es auch welche die eher auf die Vermutung setzen, dass die Kartenverteiler nicht unbedingt gutes Deutsch sprechen. Ob Klischee oder Wahrheit vermag ich mangels qualifizierter Studien nicht zu sagen.

Im Internet gibt es solche Aufkleber und möglicherweise auch an Tankstellen oder im Autobedarf.

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#Werbeblocker – Ja danke

Ja ich nutze Werbeblocker.

Nicht, weil ich nicht für Inhalte bezahlen möchte, aber nicht so.
Wenn ich auf eine Seite komme, dann blinkt es ohne Werbeblocker überall.

Aus Werbesicht mag es noch verständlich sein, aber für mich als Nutzer ist es einfach nur lästig, wenn es überall blinkt. Besonders, wenn ich einen Text lesen will. Die Augen reagieren nun einmal auf Bewegung. Durch Blinkebanner wird das Lesen von Texten anstrengender und weniger angenehm.

Die FAS verlangt nun für die Nutzung der Seite eingeschaltetes Java Script. Allerdings nur um dann wegen Add Blocker den Artikel zu blockieren. Okay lese ich deren Artikel halt nicht. Entweder stellt man etwas ins Netz und lebt damit, dass Blinkebanner nerven und man deshalb Werbung pauschal blockiert oder man wird halt nicht genutzt.

Die Alternative wäre moderate Werbung, aber dies ist kaum steuerbar. Höchstens durch ein GIF-Verbot. Gegen Werbung an sich habe ich nichts, aber keine Konzentrationssauger. Da finde ich meine Information dann lieber woanders.

Davon abgesehen fressen Banner Traffic, der auch nicht überall unbegrenzt vorhanden ist.

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Mutmaßlicher Bottroper Massenmörder

Wenn die Vorwürfe gegen diesen Apotheker zutreffen, dann würde ich die Person als Massenmörder bezeichnen. Ich könnte es gut nachvollziehen, wenn es bei einem Freispruch oder eine Bewährungsstrafe zu einer Extremreaktion kommen würde.

Menschen die anderen Menschen Schaden zufügen sollten das Leid ihrer Opfer erdulden. Wenn jemand Krebsmedikamente vorenthält, dann sollte diese Person selber qualvoll an Krebs sterben.

Wenn man einmal miterlebt hat, wie es einem Menschen geht, der an Krebs erkrankt, bei der Chemo leidet und dann stirbt. Dieser Leidensweg, dass kann einen einfach nicht kalt lassen. Vielleicht höchstens dann, wenn man herzlos und geldgierig ist.

Allein, dass die Anklage schon so Milde ist, empfinde ich als Hohn für alle mutmaßlichen Opfer. Das von der Verteidigung als massive Vorverurteilung zu verunglimpfen sehe ich anders. Natürlich ist es eine Vorverurteilung, allerdings gäbe es ohne ausreichende Beweise gar keine Anklage und bei einer Anklage wird nur das Beweisbare verwendet.

Es ist bedauerlich, dass man die Morde nicht so einfach nachweisen kann. Denn wenn jemand wegen Geldgier Medikamente panscht, dann ist dies für mich Mord. Und wenn dies in sehr vielen Fällen passiert ist dies Massenmord.

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Wir brauchen eine #Obergrenze – Es ist längst überfällig! – #CSU

Die CSU hat recht. Wir brauchen eine Obergrenze, wie von noch Verkehrsminister Dobrindt gefordert.
Und als Verkehrsminister meint er natürlich eine Obergrenze für Autos.

In Deutschland sind Millionen von Fahrzeuge angemeldet und es scheinen immer mehr zu werden. Die Staus werden immer mehr und die Straßen immer schlechter. Dazu wird immer mehr Fläche versiegelt.

Wenn man überlegt, dass eventuell bald das ganze Ruhrgebiet für Dieselfahrzeuge gesperrt wird…

Da scheint eine Obergrenze für die Gesamtzahl an Fahrzeugen nicht nur sinnvoll, sondern sogar zwingen notwendig.

Da wo der Markt versagt muss der Staat eingreifen und Umweltkosten werden bisher kaum bis gar nicht berücksichtigt, dabei wäre der volle Umfang nötig. Ansonsten müsste man als Steuerzahler fragen, warum man für die ganzen mobilen Vergiftungsmaschinen aufkommen soll.

Eine Fahrzeugobergrenze ist auch nicht so schwierig, denn anderswo wird es längst praktiziert. Singapur hat bereits eine Obergrenze für Fahrzeuge und für Deutschland wäre dies eine gute Option den Flächenfraß einzudämmen.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Wenn das Ego größer ist, als die Intelligenz, dann geht dies ganz sicher nach hinten los.

(Ulrich Scharfenort, 15.11.2016)

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#Warnung: Verschlechterung bei #Firefox – #nichtupdaten

Frühe war Firefox mal ein guter Browser inzwischen ist es nur noch Schrott.

Ständig steigt der Aufwand.

Kann man nicht Updates nur für Sicherheit ohne solche „Verbesserungen“.

Neuste idiotische Idee:
Warum ziehen wir die Tabbs nicht nach oben, damit es für Nutzer anstrengender wird zwischen Tabbs zu wechseln. Beim Internet Explorer kann man es wenigsten vergleichsweise einfach herunterziehen. Firefox kostet hier nur wieder Zeit und nervt dann auch noch mit diversen Links.

Die Einstellung für neue Tabs kann vergleichsweise einfach über das Zahnrad am oberen rechten Rand deaktiviert werden.

Das die Ordner in der Leiste jetzt in einem ekligen Grau sind, nervt. Da wird man wohl spezielle Themes benötigen.

Eine Sicherheitsrisiko ist die Scheiße auch noch, weil NoScript nicht mehr läuft. Wer kommt eigentlich auf so beschissene Ideen. Traurig, dass das dann auch noch gelobt wird.

Computer Bild behauptet sogar, dass die Designänderungen sich auf die Performance auswirken würden. Tun sie aber negativ, auf meine Performance bei der Bedienung, die deutlich umständlicher wird.

Und ich nicht der einzige der genervt ist. Der Schrott mit der userchrome, hat noch nie bei funktioniert. Also auch keine Option.

Fazit: Ein Scheiß-Update, was einen wieder viel Zeit für Reparaturen kostet. Am besten warten.

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#Lobwort statt Schimpfwort – #PoliticalCorrectness

Wenn man nicht will, dass ein Wort Schimpfwort ist, dann muss man es zum Lobwort machen.

Warum stößt Political Correctness auf so viel Widerstand. Man könnte annehmen diese hätte entweder niedere Beweggründe oder sehr Komplexe, dabei ist es so einfach und simpel.

Wir leben in einer Zeit, wo sich so viel ändert. Ständig hört man hier etwas und dort etwas zu irgendeinem Wort und warum dies ganz schlimm wäre. Die Expertisen der Behaupter werden dabei viel zu selten hinterfragt. Aktuelleres Beispiel ist hier Zigeunerschnitzel.

Das Problem, welches hier nun zum tragen kommt, liegt in der fehlenden Übersichtlichkeit, dadurch wird ein Teil der Bevölkerung von Diskussionen ausgeschlossen, weil sie nicht mehr wissen wie sie etwas artikulieren sollen, ohne sofort als Nazi zu gelten. Man könnte es als Zensur oder Beschneidung der Meinungsfreiheit bezeichnen.

Das ein Ausschluss von Personen zu Widerstand führt, versteht sich von selbst. Dazu kommt noch Veränderungsstress. Das heißt, dass sich in unserer Welt, transportiert durch die Medien sehr schnell, sehr viel zu ändern scheint. Durch Entzug der Worte wird einem ein Teil der Identität genommen. Dies führt zu Frustration und verstärkt den Widerstand.

Ergo Political Correctness löst also nicht nur keine Probleme, weil etwas nur umetikettiert wird, sondern verschärft eine Spaltung der Gesellschaft, die gefährlich ist.

Besser wäre es real oder vermeintlich schlimme Wort positiv zu besetzen. Aus einem Schimpfwort ein Lobwort zu machen. Daneben müssen natürlich die Probleme gelöst werden, weshalb das Wort negativ belegt ist.

Wenn überhaupt müssen sich Wort am Sprachempfinden der Allgemeinheit orientieren und nicht an einem möglicherweise elitären Kreis. Mal ganz nebenbei erinnert dieser Austausch von Worten an ein recht bekanntes Buch von George Orwell ‚1984‘.

Und gutes Beispiel für Lobworte kann man im Bereich der Schwulenbewegung erkennen. Anstatt ein Wort zu verbieten, wurde es selbstbewusst als Bezeichnung verwendet.

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Geht die Diskussion um #Atomkraftwerke wieder los

Da behaupten Lobbyisten doch glatt, dass Atomkraftwerke klimafreundlich wären.

Der Material- und Energieaufwand für den Betrieb sind massiv und noch größer nach dem GAU.

Wenn man die Statistiken auswertet, kommt es mindestens einmal in sieben Jahren zu einem INES größer gleich 5 Vorfall. Und da die Betreiber stark wirtschaftlich orientiert sind, wird selbstverständlich auch an der Sicherheit gespart, wie etwa in Tihange, wo ein maroder Reaktor schön geschrieben wird. Eine finanzielle Absicherung für die möglichen Opfer gibt es nicht.

Habe einige echt so viel Angst vor Veränderungen oder werden Sie dafür bezahlt auf veraltete Energiegewinnung zu setzen? Denn wirkliche Überzeugung steckt nur bei jenen dahinter, die irgendwie davon profitieren. Es geht hier doch nur um die Rendite und für diese gehen die Dreckstromkonzerne über statistische Leichen. Also nicht nur Atom-, sondern auch Kohlestrom.

Atomkraftwerke sind wie eine Atombombe mit Zufallszünder. Man kann Glück haben, aber es kann auch extrem schief gehen. Andererseits könnte man es auch so sehen, dass in einem Bereich, wo kontaminiert wurde, die Natur ungezwungen wachsen kann und so schnell keiner bauen will.

Passen dazu, warum Nazis für Braunkohle sind.

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Kein Recyclingkunststoff bei Abfalltonnen der #Wirtschaftsbetriebe #Duisburg

Vor kurzem kam mir der Gedanke, dass Kunststoffmüll zu Kunststoffmülltonnen werden könnte. So als Recycling im besten Sinne. Ich fand es ein wenig überraschend, dass folgende Antwort der Wirtschaftsbetriebe bekam:


Wirtschaftsbetrieben Duisburg – AöR eingesetzten Abfallbehälter sind enormen Beanspruchungen ausgesetzt. Daher wird der Fokus auf die Langlebigkeit des Materials gesetzt. Diesen Ansprüchen könnten Behälter aus recycelten Materialien nicht genügen. Wir beziehen unsere Behälter bei regionalen Anbietern und führen diese nach der endgültigen Nutzung der Wiederverwertung zu.

Bei einer sortenreinen Trennung der Kunststoffe dürfte kein Unterschied zwischen neu hergestelltem und Recyclingkunststoff zu spüren sein. Für mich als Chemiker ist dies jedenfalls nicht plausibel. Oder ist es vielleicht einfach nur eine Kostenfrage?

Ich hatte mich deswegen ans UBA gewandt, welche Kenntnisse dort vorliegen.

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Nach Rücksprache mit unserem betreffenden Fachgebiet möchten wir Ihnen gern hiermit Ihre Frage beantworten.

Abfallbehälter sind tatsächlich sehr hohen Anforderungen ausgesetzt! Daher müssen sie bestimmten Testverfahren genügen, die unter anderem in der Norm DIN EN 840 festgelegt sind. Neben den Normen gibt es das (freiwillige) RAL Gütezeichen Abfall- und Wertstoffbehälter, das in einigen Kriterien noch über die Anforderungen der Normen hinausgeht.

Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter dem folgenden Link; eine Gegenüberstellung der Prüfungsinhalte der Norm und des RAL-Gütezeichens finden Sie hier.

Der Verwendung von recycelten Kunststoffen für Abfallbehälter steht nichts entgegen, sofern sie den technischen Anforderungen genügen. Dass dies der Fall ist, belegen reale Beispiele.
Es gibt mittlerweile Anbieter, deren Abfallbehälter den Blauen Engel tragen, da sie zu mindestens 80 % aus recycelten Kunststoffen bestehen (bezogen auf den Kunststoffanteil).

Es liegt also in der Hand der Kommunen/der öffentlichen Entsorgungsträger, in den Ausschreibungen für Abfallbehälter neben den nötigen Zertifikaten, die das Einhalten der technischen Anforderungen belegen, auch die Verwendung von recycelten Kunststoffen einzufordern. Dies wäre ein sehr guter Beitrag zur Kreislaufwirtschaft und damit zum Umwelt- und Ressourcenschutz! Das Umweltbundesamt hat daher in einem Positionspapier (S. 12) vorgeschlagen, dass der Kunststoff von Abfallbehältern grundsätzlich zu mindestens 80 % aus Recyclingmaterial bestehen sollte.

Wir hoffen, diese Informationen sind hilfreich für Sie! Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne wieder an uns wenden.

Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag

[Redaktioneller Hinweis: Für bessere Lesbarkeit wurden entsprechende Textstellen direkt verlinkt und der Link aus dem Lauftext entfernt.]

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Gefahr durch RADAR-Sensoren an Fahrzeugen?

An Fahrzeugen werden immer RADAR-Sensoren verbaut und deshalb fragte ich mich, ob das nicht gefährlich ist.

Dies fragte ich also einfach mal bei BMUB an.

Sehr geehrte Personen*,

welche Gefahr geht eigentlich von Radarsensoren an Fahrzeugen aus?

Für große RADAR-Anlagen gibt es ja bekannte Vorfälle aus der Vergangenheit, aber wie ist dies bei Fahrzeugen. Etwa an LKW zur Verhinderung von Unfällen. Wir man als Radfahrer oder Fußgänger hier nicht neuen Gefahren ausgesetzt?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine Geschlechtsneutrale Anrede.)

Die Antwort kam nur wenige Tage später:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Frage zum Einsatz von Radarsensoren an Kraftfahrzeugen.

Wegen der Einsatzzwecke (z. B. bei Einparkhilfen o. ä.), die keine große Reichweite erfordern, emittieren diese Sensoren nur äußerst schwache elektromagnetische Felder. Sie unterliegen auch entsprechenden Regelungen, die den Schutz der Bevölkerung sicherstellen. Die Situation ist technisch nicht mit den wesentlich leistungsstärkeren Anlagen vergleichbar, die z. B. im militärischen Bereich eingesetzt werden und bei denen aufgrund der Art der Erzeugung der Radarstrahlung ionisierende Strahlung (Röntgenstrahlung) auftreten kann.

In der Tat ist allerdings zu beobachten, dass die technischen Entwicklungen im Bereich des Automobils mit der Einführung zahlreicher Quellen elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder verbunden sind. Das Bundesumweltministerium verfolgt diese Entwicklungen aufmerksam und wird erforderlichenfalls die notwendigen Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vorschlagen.

Mit freundlichen Grüßen

im Auftrag

Und wenn man darüber nachdenkt ist natürlich auch die Expositionszeit vergleichsweise gering.

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Planfeststellungsverfahren #Flughafen Köln Bonn – #Fluglärm

Bisher kannte ich es so, dass Anträge von Flughäfen, welche über die Bezirksregierung in Düsseldorf laufen, auch im Amtsblatt bekanntgegeben werden.

In diesem Fall kann man von Intransparenz sprechen, da dies nur auf der Seite der Bezirksregierung in Form einer PM bekannt gemacht wurde.

Die Unterlagen finden sich hier (bis 5.12.). Und bis zum 19.12.2017 kann man einwenden.

Mehr Infos und Mustereinwendungen auch hier.

Wer auch nur entfernt betroffen ist, sollte hier einwenden, um so seine Recht zu sichern. Da dieses Verfahren in direkter Konkurrenz zu den Plänen in Düsseldorf stehen dürfte und natürlich beide Flughäfen Behauptungen aufstellen, dem Namen nach Prognosen, müssten diese Behauptungen auch miteinander verglichen werden, da widersprüchlich.

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Adresswäsche über Gewinnspiele? #Spam #Adresshandel # Werbeanrufe

Ob Telefonwerbung, Spam oder Briefkastenwerbung, manchmal nervt dies einfach nur.

Man kann sich natürlich dagegen wehren, was aber sehr mühsam ist. Fast wie ein Kampf gegen Windmühlen. Manchmal macht es Spaß, aber meist ist es auch anstrengend aber vor allem langwierig.

Vor kurzem wurde ich auf Spam aufmerksam und bin in dem Fall mal der Sache nachgegangen.

Die Nachforschungen führten zu einem Gewinnspiel an dem ich angeblich teilgenommen hätte, bloß in diesem Fall war die Sache eindeutig, denn erst einmal würde ich nie diesen Gewinn haben wollen. Viel wichtiger war aber, dass es eine total alte Anschrift von mir war.

Mein Schluss daraus ist, dass unseriöse Adresshändler oder besser gesagt Adresshehler, denn Datenhehlerei ist eine Straftat, über angebliche Gewinnspiele die Adressen waschen und damit vorspiegeln wollen, dass alles legal abgelaufen wäre. Das erklärt auch, wie unseriöse Werbeanrufe zustande kommen. Auch dort wird vermutlich auf irgendeinem Weg die Adresse bzw. Telefonnummer über solche Gewinnspiele eingepflegt.

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Falsche Anschuldigungen gegen George Takei – #startrek #metoo #witchhunt

Was ich bereits mehrfach bemängelte bei der aktuellen Metoohexenjagd scheint nun eingetreten zu sein.

Mir scheint sie die Hetzjagd immer weiter aufzuschaukeln, nun wurde auch George Takei von einem Nobody namens Scott R. Brunton beschuldigt. Vielleicht will er sich ja einen Namen machen auf Kosten anderer. Verwerflich ist alle mal.

Vielleicht hat er auch was gegen Schwule. Verstehen kann ich es jedenfalls nicht. Da hätte ich ja eher noch Vorwürfe gegen William Shatner erwartet. Wobei niemand eine derartige Hexenjagd verdient hat. Egal ob schuldig oder nicht. Bis zum Urteil gilt die Unschuldsvermutung! Immer!!!!!!!!!!

Und seltsam, dass Donald Trump gar nicht angeklagt wird, obwohl er es sogar mit eigenen Worten zugegeben hat.

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#Zeitumstellung schadet Kindern

Ein Aspekt wird bei der Diskussion um die Zeitumstellung immer ausgeklammert. Die Kinder.

Warum gerade diese?
Es ist allgemein bekannt, dass Kinder ein höheres Schlafbedürfnis haben, als Erwachsene, aber natürlich sagt ein Biorhythmus halbwegs auf Sommerzeit, dass man wach bleibt. Deswegen fällt es dann morgens schwerer aus dem Bett zu kommen. Würde es im Sommer zur Normalzeit dunkel, dann gäbe es auch weniger Probleme morgens aus dem Bett zu kommen und in der Schule erfolgreich zu sein.

So gesehen könnte man spitzfindig sogar den Fachkräftemangel auf die Zeitumstellung zurückführen. Ebenso viel soziale Probleme, die vielleicht nicht so heftig ausfallen würden, wenn die Zeitumstellung abgeschafft würde.

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Immer wieder das Märchen vom Onlinehandel…

Ersten haben zahlreiche (auch lokale) Geschäfte inzwischen eine Onlinepräsenz und wickeln darüber ihre Geschäfte ab.

Zweitens kauft man nur das Online, was man woanders nicht bekommt oder wenn es Online günstiger ist. Wobei es Online meist länger dauert, als Offline, denn im Geschäft bekomme ich die Dinge sofort.

Drittens bei Amazon ist die suche deutlich einfacher, als in der Innenstadt.

Und der Flächenüberschuss kommt durch immer neue Flächen, die ständig gebaut werden. Da ist Rückbau längst überfällig und für neue Quadratmeter Ladenfläche müsste eigentlich eine Abgabe für den Rückbau von 2 m² fällig werden. Das wäre ein wirkliches Konzept. Aus Ladenlokalen zum Beispiel barrierefreie Wohnungen machen.

Am meisten ist in der Duisburg City aber mehr Sauberkeit nötig, habe gestern erst wieder Plakatvandalismus im vorbeigehen entfernt. So etwas müsste deutlich stärker verfolgt werden. Bloß am Personal mangelt es. Nur schmutziges Umfeld zieht Händler eher weniger an.

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Die Paradise Papers zeigen, „#Raubkopie“ ist der Kampf gegen #Steuerhinterziehung – #Download #Urheberrecht

Gefühlt ist die Auslagerung von Firmen ins Ausland mit dem Ziel Steuern zu vermeiden auf dem gleichen Niveau wie Steuerhinterziehung. Das es legale Schlupflöcher sind macht es nicht besser. Unredlich und Unfair ist es alle Male nicht zum Staat beizutragen. Steuervermeidung ist auch eine Form von Diebstahl! Der Allgemeinheit werden die Mittel gestohlen.

Dann las ich vor kurzem davon, dass es sogar die Musikindustrie Rechte an Songtiteln in Steueroasen auslagert, um dadurch Steuern zu sparen. Die gleiche Musikindustrie, welche noch immer wegen dem Urheberrecht mit Abmahnwellen die Bürger belästigt.

Wenn ich jetzt so im Nachhinein darüber nachdenke, dann ist Raubkopie der falsche Begriff dafür. Der richtige wäre wohl Steuereintreibung durch uns Bürger. Denn wenn mit solchen Steuervermeidungspraktiken, wir ehrlichen Steuerzahler um die Einnahmen an den Staat gebracht werden, welche dann im Haushalt fehlen und letztendlich unsere Wirtschaft, Infrastruktur und Bildung schädigen, dann muss niemand ein schlechtes Gewissen haben, wenn er sich das Geld durch Downloads zurückholt.

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Blick ins Dekolleté – YouGov Umfrage – #MeToo #Gendertaliban

Sexuelle Belästigung scheint mir höchst subjektiv zu sein.

Was den Blick ins Dekolleté angeht, ist mir es unverständlich. Brüste hat die Natur extra „geschaffen“ damit man hinschaut. Als der Mensch zum aufrechten Gang überging, fiel mehr und mehr der Hintern als Fokus weg und die Brüste rückten dorthin, deswegen wuchsen diese anders, als bei Affen.

Und wenn man den Blick auf die Brüste als Belästigung empfindet, sollte man sie vielleicht einfach nicht zeigen, denn Instinkten ist nur schwer zu widerstehen und kostet viel Kraft. Und wenn Männer genauso drauf wären, wie manche Frauen, würde man das zeigen von möglichst viel Brust, vielleicht auch als sexuelle Belästigung werten. Männer sind hier aber erstaunlich tolerant.

Ich lass mir jedenfalls nicht meine Freiheit nehmen, dorthin zu gucken, wo ich möchte. Und wenn man mich deswegen für primitiv hält, dann ist das halt so. Ich stehe dazu ein Mann zu sein. Und ein wenig mehr Offenheit und Toleranz täte auch so mancher Emanze gut. Sonst könnte Mann auf die Idee kommen mal den Spieß umzudrehen.

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#Plakatvandalismus für Schlagernacht in Enni Event Halle

In den letzten Wochen habe ich immer wieder über Plakatvandalismus berichtet und werde dies auch fortsetzen.

Die unten gezeigte Abbildung stammt aus Duisburg, wo es auch mehrere Fälle gab. Insbesondere scheint es die Infrastruktur der Telekom den Wildplakatierern angetan zu haben. Aber auch öffentliche Infrastruktur wird nicht verschont. Obwohl hier das Ordnungsamt zuständig wäre, passiert hier nichts. Vermutlich gibt es hier keine aktive Patrouille, welche solche Fälle verfolgt, obwohl dies für die Stadt zumindest vorübergehend sehr lukrativ wäre. So viel zum Sauberkeitsversprechen von Sören Link oder waren es nur ein Sauberkeitsversprecher?

Zu der Schlagernachtveranstaltung schrieb ich dem Eigentümer der Halle. Der Schriftwechsel erscheint eher bizarr. Erst war die Enni der Meinung, dass das alles sie nichts anginge und später hieß es dann ich solle mich doch an den Veranstalter wenden. Als ich dann erwähnte, dass man auch den Veranstaltungsort auf Unterlassung abmahnen könne, war die Diskussionslaune völlig vorbei. Verständlicherweise. Anscheinend will die Enni von sich aus nichts dagegen tun, dass ihr Name auf wildplakatierten Plakaten steht.

Als Veranstaltungsstätte hätte man eigentlich die Pflicht dafür zu sorgen, dass Wildplakatierung zumindest vertraglich unterbunden wird. Eventuell sogar mit Strafe. Aber Veranstaltungsstätten und seien sie in öffentlicher Hand, scheinen keinerlei Interesse an einer gesellschaftlichen Verantwortung zu haben. Hauptsache das Geld kommt rein, alles andere scheint auch diesen Stellen egal zu sein, obwohl es, wie gesagt nur einer Änderung des Vertrages bedürfte. Gewinn zum Schaden der Gesellschaft würde ich das nennen.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Eine richtig platzierte Frage, kann eine mächtigere Waffe sein, als die beste Petition.

(Ulrich Scharfenort, 01.12.2016)

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Lampen am Duisburger HBF blenden – #Duisburg

Und mal wieder hat die Fehlplanung zugeschlagen.

Seit neuestem sind die Laternen am Bahnhof aktiv und leuchten den Bahnhof aus.

Wenn man dort am Abend unterwegs ist, kann man sich auf Blendung gefasst machen. Die LED sind extrem grell, dass es fast schon an Körperverletzung grenzt. Als wäre es nicht schlimm genug, dass die Autos mit blendenden Scheinwerfer unterwegs ist, jetzt muss man sich auch noch im ÖPNV damit rumschlagen, weil jemand wohl die falschen Laternen bestellt hat.

Oder war es Absicht die Augen von ehrlichen Bürgern zu schädigen?

Wohl ein klassischer Fall von Geldverschwendung. Denn Sicherheit darf keinesfalls zu Lasten der Sehkraft gehen.

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Kostenlose Stupidität – #Dummheit

Ich kann es nicht verstehen, dass Menschen jammern, dass es irgendwo keine kostenlose Parkplätze gäbe.

Es gibt nirgendwo kostenlose Parkplätze. Es gibt auch nirgendwo etwas Gratis. Das ist nur eine Illusion für jene, welche der Geiz-ist-Geil-Mentalität anhängen.

In Wirklichkeit ist Geiz einfach nur Dumm.

Aber zurück zum Parkplatz.

Parkplätze kosten erstens Fläche. Also wertvollen Boden, in dem u.a. Wasser nach Starkregen versickern kann und der Wasser verdunstet und so die Temperatur absenkt. Das sind u.a. die Umweltkosten von Parkplätzen. Parkplätzen die noch dazu oft gar nicht völlig genutzt werden.

Dazu kommen die Betriebskosten. Diese verschwinden natürlich nicht, sondern werden umgelegt. Bei angeblich kostenlosen Parkplätzen zahlen Kunden die Parkgebühren an der Kasse. Anscheinend wollen manche Menschen lieber auf dem Weg betrogen werden und vermeintliche Kostenlosigkeit erfahren, als einfach zur Kenntnis zu nehmen, dass nichts im Leben umsonst ist.

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#Zeitreise zum Ursprung der Menschheit – nächster Teil

Nach seinem Tod in Jerusalem beginnt für Michael eine Reise, die ihn nicht nur zu einem Mord an einer Unschuldigen, sondern auch zu einem völlig anderen Körpergefühl führt.
Eine Hinterlassenschaft der Inoxcro harrt ebenfalls der Entdeckung. Ist dies auch der Grund für die Anwesenheit von Römern?

Nur 1,49 €
ISBN: 978-3-7438-3911-3

Science-Fiction Romanserie – Zeitreise zum Ursprung der Menschheit
Teil 2.3 Anschlag auf den Caesar (01.11.2017)
Zeitreise zum Ursprung der Menschheit

Der dritte Teil schließt den zweiten Zyklus ab und gibt ein kleinen Ausblick, auf was demnächst kommt.

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Herzlichen Glückwunsch Dritte Option – @dritteoption

Man liest es in allen Medien.
Dritte Option hat vor dem Bundesverfassungsgericht den Wandel eingeleitet, für echte Gleichberechtigung, nun endlich auch von Intersexuellen.

Es gibt halt doch mehr als Männer und Frauen.

Endlich werden die Rechte des Geschlechterspektrums gestärkt.
Mehr Infos zu den Hintergründen auch hier.

Die Konsequenz daraus muss sein, dass ausnahmslos überall geschlechtsneutrale Begriffe verwendet werden.
Das heißt zugleich auch Schluss mit „Männerinnen und Männer“, denn dies entspricht leider einem veralteten Konzept.

Das Urteil (1 BvR 2019/16) selber hier.

Als erstes brauchen wir wohl mal Unisex Toiletten!
Und zahlreiche Formulare müssen geändert werden.

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Neues #Kohlekraftwerk für Kalkar der Pfeifer & Langen GmbH & Co. KG

Wie berichtet will eine Firma in Kalkar ein neues Kohlekraftwerk bauen.

Es handelt sich hier um die Pfeifer & Langen GmbH & Co. KG, die in Kalkar-Appeldorn eine Kohlekraftwerk zur Trocknung und Beheizung errichten möchte.

Am 14.11.2017 beginnt die Erörterung, also genau während der Weltklimakonferenz will eine Zuckerfirma die Pläne für ein neues Kohlekraftwerk voranbringen.

Ort:
Großen Sitzungssaal des Rathauses Kalkar,
Markt 20, 47546 Kalkar

Beginn 10 Uhr

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#Terroranschlag in den USA – #Terrorlobby #NRA

Wenn in den USA Terroristen ganz legal Waffen kaufen können und nichts dagegen getan wird, habe ich null Verständnis dafür. Die Terrorlobby NRA macht wohl ganze Arbeit, dass das Morden weitergehen kann.

Seltsam wie einfach Grundrechte eingeschränkt werden, wenn es um Datenschutz und Meinungsfreiheit geht. Die körperliche Unversehrtheit scheint dagegen nichts wert zu sein.

Aber in Deutschland ist es auch nicht viel anders. Nur sind es hier Energie- und Autolobby die jährlich tausende Menschen auf dem Gewissen haben. Weltweit dürften es Millionen sein.

Ist jedenfalls ziemlich scheinheilig mit zweierlei Maß zu messen.

Sind Arbeitsplätze etwa mehr wert als ein Menschenleben?

Bei der Amokfahrt vor ein paar Tagen war es genau andersherum. Ein paar Tote und der bis jetzt unfähigste Präsident will Gesetze ändern. Die 30 000 Tote im Jahr durch Waffen und es kommt gar nichts.

Millionen von Menschen die am Klimawandel sterben und es kommt nur heiße Luft.

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Nazis würden Braunstrom kaufen – #Braunkohle

(Das letzte Braun ist sowohl eine Anspielung auf den Schmutz den Braunkohlekraftwerke ausstoßen, als auch den Klimawandel)

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Frau meldet sich bei #Partnersuche an und fühlt sich belästigt – #metoo

In einem Interview beklagt sie das ständige Interesse der Männer an ihr. Dabei habe sie nicht einmal ein Bild hochgeladen. Auch suche sie derzeit niemanden und habe sich nur mal so angemeldet aus Langeweile.

Nun sei sie ständig damit beschäftigt Nachrichten von Männern zu beantworten, die ernsthaft nach einer Beziehung suchen. Was das soll, fragt sie sich. Alle Angaben wären doch nur ein Scherz und beim Gewicht habe sie auch ein wenig untertrieben.

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Sind Raucher #Kinderschädiger?

Rauchen schädigt die Umwelt. Damit meine ich nicht die unmittelbare Schädigung durch Gestank und giftige Gase, sondern die indirekten. Sei es durch Abholzen von Wäldern für den Anbau von Tabak oder die Zigarettenstummel mit ihren Kunststofffiltern, welche die Weltmeere verschmutzen und zu der Kunststofflast beitragen.

Am meisten kotzt mich aber an, wenn bei der Tabakproduktion Kinder geschädigt werden. Als wäre Kinderarbeit nicht schon schlimm genug, nehmen die Kinder durch den ungeschützten Umgang mit den Pflanzen auch noch große Mengen des Giftes Nikotin auf. Dazu kommen weiterhin giftigen Pestizide. Allein in Malawi sollen fast 80 000 Kinder sein, die auf Tabakplantagen arbeiten. Sie müssen dort arbeiten, weil die Tabakkonzerne vielfach nur geringe Preise für den Tabak zahlen und so die alle einer Familie arbeiten müssen damit sie über die Runden kommen. Ist dürfte hier auch Ausbeutung im Spiel sein. In Bulgarien kommt es durch die Finanzkrise wieder zunehmend zu Kinderarbeit beim Tabakanbau. Kinder in Indien rollen Zigaretten oder arbeiten auf Feldern.

Vielleicht sollte man die Bilder von den Kindern, welche Raucher töten auf die Packungen drucken. Wobei dies wahrscheinlich nicht geschehen wird, weil man vermutlich wieder einmal keinen direkten Zusammenhang zwischen den Nikotinpflanzen und dem Tod der Kinder nachweisen kann. Oder die Spätfolgen erst im jungen Erwachsenenalter zum Tod führen.

Ob auch Reste der Pestizide im Tabak sind, scheint mir keiner zu prüfen, wobei auch dies sowohl Geschmack, als auch die Giftigkeit beeinflussen dürfte.

Wenn schon Rauchen, dann zumindest Fair gehandelten Tabak. Nach Greenpeace gibt es die „Santa Fe Natural Tobacco Company“ (Natural American Spirit) was vermutlich zumindest etwas besser wäre.

Es hilft übrigens auch nichts, draußen zu rauchen, denn man schleppt vieles mit in die Wohnung.

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Offener Brief an Armin Laschet zum Neubau von #Kohlekraftwerken

Da mich immer noch der Neubau in Kalkar umtreibt, wollte ich mal wissen, was unser Ministerpräsident von Kraftwerksneubau hält:

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Laschet,

diesen offenen Brief schreibe ich an Sie, um einen weiteren Aspekt der Kohlkraftwerksthematik anzusprechen.

Frage wollte ich, wie Sie zu dem Neubau von Kohlekraftwerken in NRW stehen.

Zumindest in einem Fall sind mir Planungen zu einem Neubau bekannt.

Wie wägt man dabei Menschenleben gegen Arbeitsplätze ab?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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