#Duisburg: Stadtrat Sondersitzung am 30.01.2020 – #Steuerverschwendung #Duisburgblicktdurch

Am 17.02.2020 ist die erste reguläre Sitzung des Rates der Stadt Duisburg.

Dennoch steht nun für den 30.01.2020 eine Sondersitzung im Ratsinformationssystem.

Sondersitzungen werden wegen dringender Angelegenheiten einberufen. Etwas, was einen Monat Zeit hat, kann auch noch länger warten.

Wenn etwas einen Monat Zeit hat, kann es nicht dringen sind. Also könnte dies die Angelegenheit die gut zwei Wochen bis zur regulären Sitzung warten.

Wenn man bedenkt wie viel wir Steuerzahlenden für so eine Sitzung bezahlen, dann stellt sich die Frage von Steuerverschwendung.

Vielleicht geht es ja wieder um Pöstchengeschacher.

Veröffentlicht unter Duisburg, Finanzlage | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

#Duisburg: Beteiligungsberichte der Stadt – #Tochtergesellschaften #Duisburgblicktdurch

Die Stadt Duisburg hat viele Tochtergesellschaften.
Den Überblick darüber zu behalten fällt nicht leicht.

Einige Informationen zu den Tochtergesellschaften findet sich in den Beteiligungsberichten der Stadt Duisburg.

Beteiligungsbericht 2018

Teilweise wird auch die Struktur dargestellt.

Veröffentlicht unter Beteiligung, Duisburg, Finanzlage | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Es ist mehr als peinlich, wenn sich jemand für „das Volk“ hält, aber nur ängstlicher, unbefriedigter Bodensatz ist.

Ulrich Scharfenort (29.08.2018)

Veröffentlicht unter Allgemeines | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Feuerwerk und Tierschutz – #Umweltbundesamt #UBA #BMU #Windenergie #Feuerwerk

Parallel zu der gestarteten Petition gegen Feuerwerk in Duisburg habe ich auch weitere Informationen einholen wollen, zu den Umweltauswirkungen.

Nach Bundesnaturschutzgesetz ist es unter Strafe gestellt gefährdete Arten zu töten oder sonst wie zu reduzieren. Da zum Feuerwerk Lärm erzeugt und auch Tier unmittelbar töten könnte hatte ich angenommen, dass es hierzu sicherlich Studien gibt.

Die folgende Nachricht schrieb ich deshalb ans UBA:

Guten Tag,

das BNatSchG gilt zum Schutz aller gefährdeten Arten. Dies schließt auch Arten in Städten mit ein. Wenngleich meist nur einmal im Jahr ein Feuerwerk stattfindet so kann dieses dennoch geeignet sein die frei lebenden Arten in ihrem Bestand zu gefährden.

Oder gibt es eine Untersuchung, welche belegt, dass die Lärmbelastung, der erhebliche Stress und die Staubbelastung nicht zu Schädigung von Tieren führt?

Haustiere kann man schützen, aber was ist mit Wildtieren?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Die Antwort verwunderte nicht nur mich, sondern auch einen der Umweltverbände, die ich darauf hin anschrieb:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

wir bedanken uns für Ihre Anfrage.

Leider sind wir für diese Themen nicht die richtigen Ansprechpartner.
Über Auswirkungen von Luft- und Lärmbelastung von Feuerwerken auf die Tierwelt liegen in unserem Haus keine Informationen. Möglicherweise sind beim BUND oder beim NABU entsprechende Informationen vorhanden. Wir bitten Sie deshalb, Ihren Informationsbedarf dort vorzutragen.
[…]

Ich habe also dann mal das Bundesumweltministerium angeschrieben und bin gespannt, wie die Antwort ausfallen wird. Kann doch nicht angehen, dass man den Tierschutz bei Windenergie so in den Vordergrund stellt aber notwendigen Prüfungen versäumt.

Veröffentlicht unter Körperliche Unversehrtheit, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , | 1 Kommentar

Die Hutbüger … – #Feuerwerk #Krebsstaub #Knutschenstattknallen

.. stürmen besoffen mir ihren Raketen vor die Haustür, denn es schlägt Mitternacht und da haben gefälligst alle wach zu sein. Rücksichtnahme? Aber warum denn, ist doch Tradition. Und Krebsstaub interessiert jene auch nicht.

Und natürlich wird wieder von Verboten geschwaffelt, welche eine völlig falsch verstandene Freiheit bedrohen würde. Dass man damit die Freiheit der anderen massiv einschränkt ist bequemen Egozentren doch völlig egal. Ich! Ich! Ich! Alles andere ist egal.

Schämt euch!, sage ich da nur.

Klammert euch nicht an Traditionen, diese sind vergänglich und das ist oft auch gut so.

Petitionslink für Duisburg

Veröffentlicht unter Duisburg, Grundrechte, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Abstand Windenergie – #Energiewende #Fluglärm #Infraschall #Schlagschatten #NRW #NRWE #Cohleunion #allegegenRWE #hambibleibt

Während eine Tagebau sich quasi gefühlt bis vor die Haustür baggern darf und sogar ganze Ortschaften dafür vernichtet werden, ist die Landesregierung der Ansicht, dass man bei Windenergie pauschal 1,5 km Abstand halten muss.

Um mal zu hinterfragen, wie man auf den Wert kommt, fragte ich dies hier an.

In der Antwort wurde auf einen sogenannten Windenergieerlass verwiesen. Ferner führte die Antwort als Hauptargumente Lärm- und Lichteffekte auf, was total absurd ist.

Ich bin also den Windenergieerlass durchgegangen. Konkrete Belege, welche einen Abstand von 1500 m begründen fand ich nicht.

Infraschall scheint nach dem Erlass sogar kein Problem zu sein, wobei dieser Erlass Hörbarkeit und Wahrnehmungsschwelle gleich setzt, was bei Infraschall falsch ist. Auch kann Infraschall und tieffrequenter Schall nicht der nach dB(A)-Korrektur erfasst werden.

Ebenfalls wurde auf die Änderung des Landesentwicklungsplan verwiesen, aber da steht nur, dass 1500 m Abstand gelten müssen, ohne dies zu begründen.

Deshalb habe ich folgerichtig noch einmal nachgefasst. Es muss ja einen Grund geben, warum es gerade 1500 m und nicht 1400 oder 1399 m sind. Oder wurde die Entfernung willkürlich gewählt? Dies würde dann dem Rechtsstaatsprinzip widersprechen und damit dem Grundgesetz. Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, dass das NRW-Landesregierung so stümperhaft vorgeht oder vielleicht doch. Beim Hambacher Forst

Lichtwirkung begründet jedenfalls keinen derartigen Abstand und auch Lärm nicht, ansonsten müssten viele bestehende Anlagen (Verkehr und Industrie) ebenfalls hinterfragt und mit dem gleichen Abstand hinterlegt werden. Eine Straße verursacht viel Lärm. Ein Flughafen ebenfalls. Wenn man danach geht, müssten Flughäfen mit einem Abstand von weniger als 1500 m ebenfalls verboten werden, den Betrieb auszuweiten. Dies würde den Flughafen Düsseldorf betreffen.

Was Schatten bzw. Lichtwirkung angeht, so wirkt das Licht bzw. der Schatten nicht in alle Himmelsrichtungen gleich. Folglich müsste hier der Abstand von der Himmelsrichtung in Bezug auf das betrachtete Objekt abhängig sein. Liegt die Anlage im Norden, müsste nach reiner Lichtbetrachtung ein Abstand von 0 m ausreichen.

Ich gehe inzwischen davon aus, dass es keine fundierte Grundlage für die Entfernung gab, sondern geschaut wurde, wie man möglichst viele Windenergieanlagen verhindern kann. Das wäre dann keine Marktwirtschaft, sondern unsoziale und unethische Verhinderungspolitik.

Veröffentlicht unter Aus der Region, Grundrechte, Klimaschutz, Politik, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 1 Kommentar

#StopAdani: Siemens, hört auf Klima-Killern grünes Licht zu geben! – #endcoal #allegegenRWE #Siemens

Ich habe gerade die Petition „#StopAdani: Siemens, hört auf Klima-Killern grünes Licht zu geben!“ unterschrieben.

Ziel sind, 5.000 Unterschriften zu sammeln und dafür braucht es Unterstützung.

Petitionstext

Der Technologiekonzern Siemens hat sich als einziges Unternehmen dazu bereit erklärt, die Bahnsignalanlagen für die klimaschädliche neue Kohlegrube Carmichael in Australien zu bauen. Das seit 2014 verfolgte und mit jahrelanger Lobbyarbeit durchgeboxte Projekt könnte sich künftig zur größten Steinkohleförderung der Welt entwickeln.

Veröffentlicht unter Grundrechte, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

#Bahnsinn: Boykottcenter Fahrgastverarsche – #Bahn #Kundenfeindlichkeit

Wenn die Bahn einigermaßen pünktlich fährt, ist es okay. Das Problem fängt bei Verspätungen und ausfällen an. Besonders mit einer Bahncard 100. Denn da gibt es nur eine marginale Entschädigung. Das heißt der Aufwand steht in keinem Verhältnis zur Entschädigung von 10 Euro. Einem Betrag der seit mind. einem Jahrzehnt unverändert ist, während die Kosten weiter stiegen.

Die offiziell als Servicecenter Fahrgastrechte betitelte Stelle ist dabei eher eine Stelle die selbiges verhindern soll. Das fängt mit dem Formular der Bahn an. Wenn man es im Zug ausgehändigt bekommt, dann gibt es das mit Rückumschlag. Wenn man es sich selber ausdruckt, dann fehlen die Kosten für Drucker, Papier, Tinte, Porto. Erstattet wird einem davon anscheinend nichts. Oder alternativ kommt es zu einem Zeitaufwand. Das heißt ich muss zum Schalter und es dort abgeben, was mit Umwegen und Verzögerungen verbunden ist. Online kann man den Antrag nicht einreichen. Das wäre ja einfach und kundenfreundlich. Dazu wäre es noch Umweltschutz.

Dann kommen manchmal seltsame Antworten vom Boykottcenter Fahrgastverarsche. Etwa das dieses und jenes noch fehlen würde. Manchmal gibt es auch gar keine Antwort. Auf den Schreiben ist eine postalische Anschrift zu finden und eine überteuerte Telefonnummer. Eine kostenfreie Kontaktmöglichkeit gibt es nicht. Hier stellt sich natürlich die Frage, ob dies überhaupt zulässig ist. Darf man den geschädigten auch noch die Kontaktaufnahme in Rechnung stellen? Darf man moderne Wege ausschließen um Hürden zu errichten?

Ich habe dies mal als Petition ans Verbrauchschutzministerium mit Kopie an die EU geschickt, denn ich bezweifle, dass dies im Sinne der Fahrgastrechte ist.

Man darf mich jetzt aber nicht falsch verstehen, mir geht es weniger um die Entschädigung als vielmehr um den Druck, dass die Bahn sich mehr um Pünktlichkeit bemüht. Von den paar Euro habe ich nichts. Derzeit bemüht sich die Bahn aber darum sich vor Kosten und Entschädigung zu drücken, wo es nur geht. Und da die Entschädigungen so niedrig sind, ist auch mit Klagen schwierig. Beispiel, wo ich derzeit versuche den Klageweg zu beschreiten ist der Ausfall mehrerer Züge hintereinander, wo die Bahn auch nur für einen ausgefallenen Zug entschädigen will, obwohl ich drei Stunden Verspätung hatte und etwas anderes in den AGB steht.

Veröffentlicht unter Grundrechte, Klimaschutz, Umweltschutz, Verbraucherschutz | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Abriss Friedhof für Braunkohle – #Garzweiler #Totenruhe #Braunkohle #hambibleibt #allegegenRWE

Vor einigen Wochen bekam ich mit, dass die Totenruhe um Erkelenz für Braunkohle gestört wurde. Da wollte ich natürlich die Rechtsgrundlage wissen. Scheinbar gab es keinen Genehmgigungsbescheid für Umbettung und Störung der Totenruhe.

Auf meine Anfrage wurde mir mitgeteilt, dass es keinen Genehmigungsbescheid gebe, sondern der Rat der Stadt Erkelenz dies beschlossen hätte.

Dies habe ich natürlich geprüft und dann auch die entsprechende Unterlage gefunden.
Widmung des Friedhofs in Keyenberg (neu) 1) 6. Änderung der Friedhofssatzung der Stadt Erkelenz vom 18.12.2003 2) Schließung der Friedhöfe in Keyenberg und Kuckum mit Ablauf des 31.12.2020

Relevanter Auszug aus der Antwort

[…] Nach derzeitigen Planungen soll die bergbauliche Inanspruchnahme der Ortslage Keyenberg durch den Bergbaubetreiber RWE Power im Jahr 2023 beginnen. Aufgrund dieses Umstandes hat der Rat der Stadt Erkelenz am 25. September 2019 einstimmig beschlossen, dass die Friedhöfe in Keyenberg und Kuckum mit Ablauf des 31.12.2020 geschlossen werden. Dies erfolgte vor dem Hintergrund, dass kurzfristig die vorhandenen Gräber umgebettet werden müssen und die Friedhöfe bis zum Jahre 2023 entwidmet werden sollen. Die erforderlichen Umbettungen auf den betroffenen
Friedhöfen erfolgen in Absprache mit RWE Power. […]

Die ebenfalls erwähnte Sitzung enthält nur obigen Beschluss. Der allerdings nur Friedhöfe auflistet, also nicht darauf hinweist, dass es hier um eine Umbettung geht. Vielleicht erklärt dies auch den Umstand warum alle zugestimmt haben. Hat die Verwaltung hier etwa die Politik hintergangen?

Die Verwaltung bespricht also mit RWE Power etwas und übertöpelt dann die Politik?

Veröffentlicht unter Grundrechte, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , , | 20 Kommentare

Kind mit #Feuerwerk angegriffen und verletzt

Die NRZ vom 24.12.2019 berichtet unter dem Titel: „Jugendliche bewerfen Kind mit Böller“ von einem Angriff. In dem Artikel bitte die Polizei um Mithilfe und gibt die Telefonnummer 0203 280-0 an für Hinweise.

Auf dem Pressportal gibt es einen längeren Artikel:
POL-DU: Hochfeld: Knaller verletzt Elfjährigen

Es hilft natürlich auch die Petition zu unterzeichnen.

Veröffentlicht unter Grundrechte, Körperliche Unversehrtheit, Umweltschutz | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

#Bahnsinn: Fehlleistung der Deutschen Bahn – #fahrgastfeindlich #Pünktlichkeit #Freundlichkeit

Mit Wut denke ich an Donnerstag zurück. Natürlich war es nicht ganz allein die Schuld der Bahn, aber doch trifft diese eine erhebliche Schuld, dass ich eine halbe Stunde später Zuhause war als geplant.

Der Bus war etwas später dran, aber der IC um 14:46 war mit 2 Minuten Verspätung angekündigt. Etwas verwundert sah ich, dass dieser dann doch bereits pünktlich eintraf. Aber trotz dessen hätte ich den Zug noch geschafft, wenn die Bahn ihre neue blöde Strategie fast alle Türen früher zu schließen nicht derartig mies durchführen würde. Natürlich war am Treppenaufgang keine Tür mehr geöffnet und die nächste Tür nicht mehr erreichbar, weil der Zug dann abfuhr.

Eine echt miese Leistung eine Verspätung anzukündigen, wie ihr in der Werbung schreibt, damit man länger im Bett bleiben kann oder halt weniger Stress hat, aber dann die Türen so zu schließen, dass man den Zug trotz rechtzeitiger Ankunft am Bahnsteig verpasst, dass ist einfach nur Mist. Und nicht nur das, dadurch wird auch die Gesundheit gefährdet.

Was nützt Pünktlichkeit, wenn man sich dadurch verspätet?

Aber natürlich wird mein Schreiben wieder nur irgendwo in der Behörde Bahn abgelegt ohne zu handeln.

Das man mal einen Zug verpasst, weil ein Bus verspätet war kommt vor, aber dass man eine Verspätung ankündigt, stattdessen pünktlich kommt und dann noch den Zustieg verhindert, dass ist fahrgastfeindlich.

Veröffentlicht unter Aktuelles, Grundrechte, Klimaschutz, Verbraucherschutz | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Satzung Braunkohleverein DEBRIV e.V. – #endcoal #hambibleibt #allegegenRWE

Inzwischen weiß ich zumindest, dass die Unterlagen beim Kölner Amtsgericht unter der Nummer VR 5210 hinterlegt sind.

Auf meine Frage, wie denn die Formalitäten für die Bereitstellung der Satzung wären, teilte mir das Amtsgericht Köln mit, dass mein Antrag nicht ausreichend begründet wäre. Eine ziemlich irritierende Antwort.

Anscheinend ist das Amtsgericht der Ansicht, dass man nach § 79 BGB i.V.m. § 13 FamFG ein berechtigten Interesses darlegen müsse, was ich ja gemacht hätte, wenn man mir dies vorher gesagt hätte. Um direkt doppelt sicher zu gehen, habe ich geantwortet, dass ich dann die Satzung nach UIG NRW möchte, da muss man nämlich kein Interesse begründen und zugleich habe ich das dann noch einmal begründet.

Schließlich ist die Satzung eines Braunkohlelobbyvereins durchaus von Umweltinteresse. Auch in Hinblick, ob der Verein sich als gemeinnützig betrachtet und was der Vereinszweck ist.

Veröffentlicht unter Grundrechte, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Anlagen im Chempark Uerdingen ohne Umweltverträglichkeitsprüfung? – #Klimaschutz #Currenta #Umweltschutz #Bayer #Covestro #Lanxess

Im Zusammenhang mit einer Veränderung habe ich mich etwas mit dem Chempark Uerdingen beschäftigt und bin auch der Frage nachgegangen, welche Anlagen denn bisher überhaupt eine Umweltverträglichkeitsprüfung nach UVPG haben.

Die Antwort, welche ich dann bekam, war dann doch etwas überraschend. Von den 42 BImSchG Anlagen hat keine einzige chemische Anlage eine Umweltverträglichkeitsprüfung absolviert. Also sage und Schreibe 0 % der chemischen Anlagen wurden anscheinend geprüft. Lediglich die bei Heizkraftwerke wurden nach UVPG geprüft.

Sprich seit der Einführung des UVPG wurden zahlreiche Änderungen vorgenommen, sodass das Werk nicht mehr dem vor Einführung entsprechen dürfte. Für mich fühlt sich das nach der berühmten Salamitaktik an. Dabei suggeriert die Auslegung des UVPG, dass eine Salamitaktik verhindert werden sollte.

Ein Chemiewerk ist wichtig, aber auch eine Gefahrenquelle. Deshalb sind eine sorgfältige Analyse der Gefährdung und Maßnahmen zur Minderung zwingen notwendig. Es ist fraglich, ob dies geschah.

Veröffentlicht unter Aus der Region, Duisburg, Duisburger Westen, Grundrechte, Körperliche Unversehrtheit, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

99 % aller Idioten sind Idioten. Der Rest ist meist auch nicht besser.

Ulrich Scharfenort (28.08.2018)

Veröffentlicht unter Allgemeines, Philosophisches | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

RWE muss endlich zahlen! – #Pinkwart #hambibleibt #allegegenRWE #endcoal

Die Förderabgaben für Bodenschätze sind in NRW in der sogenannten Verordnung über Feldes- und Förderabgabe (FFVO) regelt. Die letzte Version stammt von 2018 und wurde von Minister Pinkwart verantwortet.

Sehr geehrter Herr Minister Pinkwart,

in der Verordnung über Feldes- und Förderabgabe (FFVO), welche von Ihnen
2018 beschlossen wurde, fehlt die Braunkohle?

http://esb.bezreg-arnsberg.nrw.de/a_1/a_1_021/

Welchen Grund hatten Sie diese nicht zu berücksichtigen?
Gibt es hierzu ein begründendes Dokument?
Verzerren Sie den Markt vorsätzlich oder fahrlässig?
Gerade bei der FDP wird doch ein funktionierender Markt immer wieder
betont, also gibt es doch keinen Grund diesen zu verzerren.

Die Fragen sind zum Nachdenken gedacht, aber auch im Sinne von UIG
NRW/IFG NRW.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Überlege noch wegen einer Petition an den Landtag NRW.

Veröffentlicht unter Aktuelles, Grundrechte, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

#Duisburg: Dumme Radwege – #Verkehrswende

In Duisburg gibt es zahlreiche Radwege, die im Straßenverkehr so nie realisiert würden. Nachfolgend ein Beispiel:

Der Radweg macht hier eine erheblichen Schlenker. Eine Situation, die an vielen Stellen vorkommt und den Radverkehr völlig unnötig ausbremst. Und das obwohl an dieser Stelle sogar eine andere Führung möglich wäre.

Ist natürlich nur ein Beispiel, ich kenne viele Stellen. An einigen müsste man über den Fußweg oder auf der Straße fahren, um die Ampel bei grün zu erwischen. Macht man den Schlenk mit muss man die Geschwindigkeit deutlich absenken, weil das mit normaler Fahrgeschwindigkeit nicht zu machen ist.

Veröffentlicht unter Allgemeines | Verschlagwortet mit , , | 1 Kommentar

#Duisburg ändert die Vergnügungssteuersatzung – #Glücksspiel #Wettbüro

Duisburg tut zu wenig gegen illegale Glücksspielbetriebe. Illegal sind inzwischen einige Aufgrund der Abstände zu Einrichtungen für Kinder und Jugendliche.

Aber jetzt wissen wir auch den Grund dafür:

Die Vergnügungssteuer für das Halten
von Spielapparaten mit Gewinnmöglichkeit nach § 1 Nr. 1 beträgt ab
01.01.2020 pro Apparat und Monat
22 v. H. des Einspielergebnisses.

Sprich bei den Spielhallen wird 22 % des eingenommenen Geldes durch die Stadt Duisburg abkassiert. Es findet also eine Bereicherung durch Sucht statt. Wundert dann allerdings auch nicht, wenn sich so wenig tut. Wird wohl extra verzögert, damit man länger Einnahmen hat. Zudem steht der Verdacht im Raum, dass einige Einnahmen aus Geldwäsche stammen. Schließlich kann niemand kontrollieren, wer wo Geld eingeworfen hat. Ist so oder so schwer nachzuvollziehen, woher das ganze Geld kommen soll, um so viele Spielhallen und Wettbüros am Leben zu halten. Das ist nicht glaubwürdig.

Mein Vorschlag wäre hier die Ergänzung um eine Drogensteuer für legale Gewinnabschöpfung des Drogenhandels.

Veröffentlicht unter Duisburg | Verschlagwortet mit , , , | 1 Kommentar

Geruchsstoff bei #Venator – #Duisburg #Datenschutz

Vor einigen Tagen berichtete ich bereits über meine Frage an die Stadt Duisburg, welcher konkrete Geruchsstoff freigesetzt wurde.

Die komplette Korrepondenz findet sich hier auf der Seite: Frag-den-Staat.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die gesamte Stadt Duisburg das Sicherheitsdatenblatt der Substanz scheinbar nicht hatte. Was heißt, dass die Information in den Warnapps fraglich ist. Jedenfalls ist mir weiterhin unklar, wie die Stadt Duisburg zu dem Schluss kam, dass keine Gefahr bestünde.

Bei dem Stoff handelt es sich um Tetrahydrothiophen. Wie aus einer Auskunft der Bezirksregierung Düsseldorf erfuhr, die ich sehr schnell über die Stadt Duisburg erhielt. Auch wenn man mir zunächst glaubhaft zu machen versuchte, dass Datenschutz ein Problem bei der Beschaffung der Information wäre. Ja das man nicht einmal innerhalb der Stadt Duisburg meine UIG-Anfrage weitergeben könne. Dabei wäre dies durchaus zulässig gewesen. Einmal mehr gewinne ich den Eindruck, dass Datenschutz bei der Verwaltung der Stadt nicht richtig vermittelt wird und dort erhebliche Unsicherheiten bestehen, was wann und wie zulässig ist.

Der Stoff selber ist überaus ungesund, aber dem Schreiben der Bezirksregierung konnte ich entnehmen das nur 20 mL freigesetzt wurden. Man konnte also sagen, das keine Gefahr bestand. Denn Hinweise auf krebserregende Eigenschaften fand ich nicht. Der Stoff ist zwar gefährlich, aber die Dosis so gering, dass er als ungefährlich zu betrachten ist. Dass man den Stoff riecht liegt daran, dass manche Schwefelverbindungen eine sehr niedrige Reizschwelle bei Menschen und auch Tieren haben. Dies ist durch die Evolution bedingt, da Schwefelverbindungen eine natürliche Gefahrenquelle sind. Etwa bei Vulkanen, sodass der unangenehme Geruch einen zügig vertreibt.

Veröffentlicht unter Duisburg, Duisburger Westen, Grundrechte, Körperliche Unversehrtheit, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

#Klimaschutz: Stillstand in den Verhandlungen, Bewegung auf der Straße

Pressemitteilung der Klima-Allianz Deutschland vom 14.12.2019:
Madrid, 14.12.2019. Die Weltklimakonferenz COP25 ist heute geendet. Die Mitglieder der Klima-Allianz Deutschland, ein Bündnis aus 130 zivilgesellschaftlichen Organisationen, kommentieren dies wie folgt:

Janine Wohlers, Klimaexpertin der Naturschutzjugend (NAJU):

“Dass die Staaten keine Einigungen erzielen konnten ist fatal, dennoch vermutlich besser, als eine Einigung, die das gesamte Pariser Abkommen in Frage gestellt hätte. Echte Ambitionen waren nur schwer erkennbar, das Gesamtbild der Verhandlungen zeigt nicht, dass die Staaten die Ernsthaftigkeit des Klimawandels begriffen haben. Zumindest seitens der Zivilgesellschaft ist in Madrid ein starkes Signal für schnellen und ambitionierten Klimaschutz ausgegangen: Hunderttausende gingen außerhalb des Konferenzgeländes auf die Straßen Madrids, die zivilgesellschaftliche Teilhabe auf der Konferenz wurde jedoch vielfach beschnitten. Hunderte mussten das Konferenzgelände verlassen, als sie gegen den ernüchternden Stillstand der Verhandlungen protestierten. Die Verantwortlichen sollten sich überlegen, ob das ein Signal ist, das sie senden möchten. Wir als Jugendverbände und Fridays-for-Future-Gruppen durften partizipieren, aber unsere Forderungen müssen endlich berücksichtigt werden.“

Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch und Sprecher der Klima-Allianz Deutschland:
„Diese Weltklimakonferenz zeigt die Stärke und Schwäche des Pariser Abkommens: Alle Länder sehen, dass der Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas nun in eine ernsthafte Phase kommt. Deshalb organisieren einige Staaten wie die USA, Brasilien und Australien, die eng mit der fossilen Lobby verbandelt sind, eine letzte Abwehrschlacht. Aber die große Mehrheit der Staaten macht deutlich, dass sie fest entschlossen am Pariser Abkommen festhält und nächstes Jahr ihre Klimaziele und -pläne nachbessern will. Der European Green Deal ist eine gute Grundlage dafür, dass die EU hier vorangeht und internationale Partnerschaften zum Beispiel mit China, Indien und Südafrika organisiert. Die Bundesregierung muss im kommenden Jahr entscheidende Weichen stellen für die sozial-gerechte ökologische Transformation von Industrie, Landwirtschaft und Energiewirtschaft.“

Michael Schäfer, Leiter Klima- und Energiepolitik beim WWF und Sprecher der Klima-Allianz Deutschland:

„Der Auftakt für das Klimaschutzjahr 2020 ist gemacht, nur leider kam kein Impuls dafür aus Madrid. Dafür aber aus Brüssel: Der Europäische Green Deal und der EU-Ratsbeschluss bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen, lassen uns hoffen, dass das Klimaschutzjahr 2020 erfolgreicher sein kann als diese von Blockierern geprägte Konferenz. Bisher ist der European Green Deal nur eine Ankündigung, die in den nächsten sechs Monaten erst noch umgesetzt werden muss: Die EU muss ihr Klimaschutzziel für 2030 auf mindestens 55 Prozent erhöhen. Dazu braucht es aktive Unterstützung von der Bundesrepublik statt Sabotage aus dem Bundeswirtschaftsministerium. Die Bundesregierung hält im zweiten Halbjahr 2020 die EU-Ratspräsidentschaft während des für den Klimaschutz so wichtigen EU-China-Gipfels und der nächsten Klimakonferenz in Glasgow. Beim EU-China-Gipfel treffen sich der größte und drittgrößte Klimaverschmutzer der Welt. Wenn die beiden an einem Strang ziehen, können sie den dringend benötigten Impuls auslösen, dass auch andere große G20 Staaten mit ihren Klimaschutzbeiträgen zum Paris-Abkommen kräftig nachlegen.“

Veröffentlicht unter Grundrechte, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

#Hornbach schreibt echten Klimaschutz klein – #Braunkohlebriketts #Endcoal #allegegenRWE #hambibleibt

Sämtliche Baumärkte (natürlich auch Toom) brauchen deutlich mehr Druck, damit sich endlich etwas ändert in Hinblick auf den Braunkohleausstieg. Sie wichtig wie manche Aktionen sind, so wichtig ist es auch jene ans Licht zu zerren, welche ebenfalls zur Vernichtung des Hambacher Waldes beitrugen und noch immer beitragen.

Vor kurzem stand in der Zeitung, dass Hornbach auf den Verkauf von Feuerwerk verzichten will. Dies begrüße ich natürlich. Wenn sich Hornbach für Umweltschutz und Klimaschutz einsetzt, dachte ich natürlich, dass diese dann auch keine Braunkohlebriketts mehr verkaufen. Aber dem war leider nicht so. Vielmehr bekam ich auf Nachfrage folgende Antwort:

Braunkohlebriketts sind nach wie vor fester Bestandteil des Hornbach Sortiments.

Das heißt, wer nicht immer an den gleichen Orten demonstrieren will, da bietet sich dann vielleicht auch mal ein Baumarkt an, bei dem immer noch klimaschädliche Braunkohle verkauft wird. Wobei man auch das eine oder andere Bauprodukt hinterfragen muss. Etwa Zement mit einem erheblichen CO2-Fußabdruck.

Veröffentlicht unter Grundrechte, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

#Duisburg: Fußballgemauschel – #MSV #DuisburgBlicktDurch

Ständig liest man etwas zum MSV und dass wir Steuerzahlenden viel Geld dafür zahlen sollen, dass der MSV bzw. des Stadion gerettet werden. Konkret geht es um die MSV Duisburg Stadionprojekt GmbH & Co. KG. Da die Stadt bzw. die politische Seite keine Details an die Öffentlichkeit lassen will, stellt sich die Frage, was alles verschwiegen wird. So sind die Eigentumsverhältnisse unklar. Wenn man nach Xtranews geht läuft ein Kreditvertrag mit der Hamburg Commercial Bank

Auszug aus dem letzten Geschäftsbericht 2017-2018:

Die Gesellschaft ist zum 30. Juni 2018 bilanziell in Höhe von 2.723 TEUR überschuldet.

Angeblich war alles bis Mitte 2019 gesichert. Der neuste Geschäftsbericht ist noch nicht veröffentlicht. Ob die Zahlen, welche in der Presse zu lesen sind stimmen, ist fraglich.

Der Fortbestand der MSV Duisburg Stadionprojekt GmbH & Co. KG hängt in Anlehnung an das von KPMG erstellte S6-Gutachten insbesondere vom sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg der Lizenzmannschaft der Hauptmieterin in den Folgejahren ab.

Also ein Hochrisikogeschäft, was weder planbar noch kalkulierbar ist.

Wenn der MSV also weiterhin in der dritten Liga vor sich hin dümpelt wird es wohl weitere Steuerverschwendung geben. Momentan sieht es zwar gut aus, aber das muss nicht so bleiben. Vielleicht jubeln deshalb auch einige SPD-Politiker für die Siege des MSV.

Interessant sich auch, was als Sicherung für die Kredite bei der Hamburg Commercial Bank AG (vormals HSH Nordbank AG) hinterlegt wurde. Eine Buchgrundschuld (28.050 TEUR) am Grundstück Margaretenstraße 5 – 7, eine Ausfallbürgschaft des Landes NRW, ein Selbstschuldnerische Bürgschaft (28.050 TEUR) der MSV Duisburg GmbH & Co. KGaA und dann das Mieteingangskonto an die Bank verpfändet. Die Bürgschaft gibt es natürlich auch nicht umsonst, sondern diese verursacht ebenfalls Kosten.

Scheinbar hat die Stadt Duisburg aber zumindest einen vereinbart. Was allerdings bedenklicher ist, ist der Umstand, dass scheinbar die städtische Tochter (DVV) von der MSV Duisburg GmbH & Co. KGaA bzw. der Stadiongesellschaft noch Geld bekommt (EUR 390.774,32). Ob da die Stromrechnung vielleicht nicht bezahlt wurde? Wobei die DVV scheinbar auch die Buchhaltung macht. Darf so etwas wirklich freihändig vergeben werden?

Zumindest im letzten veröffentlichen Geschäftsjahr war Geschäftsführer Dirk Broska, der zugleich auch im Aufsichtsrat der MSV Duisburg GmbH & Co. KGaA sitzt, wodurch er sich teilweise selbst überwacht. Eine eher unglückliche Konstellation.

Scheinbar ist Adolf Sauerland damals beim Stadion einer Fehleinschätzungen unterlegen.

Ratsherr Adolf Sauerland – CDU – wies darauf hin, dass das Wedaustadion eine städtische Sportstätte sei. Würde nicht der heute beschriebene Weg beschritten, müsste das Stadion entweder in absehbarer Zeit geschlossen oder für sehr viel mehr Geld renoviert werden.

An dieser Stelle wäre es angebracht, Herrn Hellmich, der trotz aller Widrigkeiten immer an ein neues Stadion geglaubt habe, zu danken. Seiner Initiative sei es zu verdanken, dass sich die Stadt auf Dauer von einem kostenintensiven Projekt trennen könne und stattdessen ein neues Stadion erhalte, mit dem Duisburg beim prestigeträchtigen Leistungssport „Fußball“ in Nordrhein-Westfalen wieder konkurrenzfähig werde.

2005 wurde zum Beispiel ein Zuschuss damit begründet, dass dann weniger Forderungen auf die Stadt zukommen würden. Heute zeigt sich, dass das scheinbar nicht der Wahrheit entsprach, denn auch heute kommen wieder Forderungen auf die Stadt zu.

Über die Jahre wurde viel Geld in das Stadion gepumpt, es stellt sich die Frage, ob das Ganze nicht ein Fass ohne Boden ist. Vielleicht wäre es besser das ganze abzuschreiben und das Grundstück besser für Wohnbebauung zu nutzen.

Weiterführende Dokumente:
DS 19-0676 Gesellschafterversammlung der MSV Duisburg Stadionprojekt Verwaltungsgesellschaft mbH; hier: Jahresabschluss auf den 30.06.2018
Mandate OB Aufsichtsräte (1.) Duisburger Bau- und Verwaltungsgesellschaft mbH & Co. Immobilien KG, (2.) Duisburg Kontor GmbH, (3.) EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH, (4.) Sana Kliniken Duisburg GmbH sowie Beiräte (5.) Betriebsstätte Mattlerbusch der Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr mbH und (6.) MSV Duisburg Stadionprojekt GmbH & Co. KG
Gesellschafterversammlung der MSV Duisburg Stadionprojekt Verwaltungsgesellschaft mbH – Jahresabschluss auf den 30.06.2017
Gesellschafterversammlung der MSV Duisburg Stadionprojekt GmbH & co. KG – Wirtschaftsplanung 2018/2019 – 2022/2023
Gesellschafterversammlung der MSV Duisburg Stadionprojekt GmbH & Co. KG – Jahresabschluss auf den 30.06.2017; modifizierter Wirtschaftsplan 2017/2018
Zuschuss für die MSV Duisburg Stadion Projekt GmbH & CoKG; – Bereitstellung der Mittel als Darlehen
Beteiligung der DBV Immobilien KG an der MSV Duisburg Stadionprojekt GmbH & Co. KG
Zuschuss für die MSV Duisburg Stadion Projekt GmbH & CoKG
Investitionszuschuss für die MSV Duisburg Stadionprojekt GmbH + CoKG

Veröffentlicht unter Duisburg, Finanzlage | Verschlagwortet mit , , , , , | 1 Kommentar

Kosten Polizeieinsatz Hambacher Wald – #allegegenRWE #hambibleibt

In einem der Dokumente bzgl. Polizeieinsatz Hambacher Forst findet sich die Angabe 750 000 € pro Tag als Kosten für die Rodung. Wenn ich den Kontext richtig verstehe, dann gilt dies für einen Polizeieinsatz. Daraus kann man sicherlich auch die Kosten des Polizeieinsatzes ableiten.

Die Dokumente wurden über Frag den Staat veröffentlicht und bringen einiges Interessantes zu Tage.

Ich hatte mich bereits früher mit den Kosten für einen Polizeieinsatz beschäftigt. Aber bei diesen Zahlen ergibt sich eine gigantische Summe. Ich hatte ja 10 Millionen pro Woche geschätzt. Lag aber scheinbar etwas daneben. Wobei ich nicht ganz sicher bin, was die Zahlen beinhaltet.

Allerdings wirft so eine Kostenschätzung die Frage auf, ob ich damals das Innenministerium falsch gefragt habe. Damals ging es mir um die realen Kosten. Sicherlich gab es auch vor dem Räumeinsatz entsprechende Kostenschätzungen.

Veröffentlicht unter Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Luther

Jede noch so gute Tat sei abgrundtief böse, wenn sie aus Eigennutz geschehe – und sei es, dass man ihretwillen in den Himmel kommen wolle.

(Martin Luther)

Veröffentlicht unter Allgemeines | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Braunkohlesubventionen – #hambibleibt #allegegenRWE

Wer an Braunkohle denkt, muss auch an Subventionen denken. Vor kurzem stieß ich auch eine etwas ältere Studie für das UBA: „Braunkohle – ein subventionsfreier Energieträger“ vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie.

Neben den expliziten Subvention sind auch die sogenannten impliziten Subventionen aufgeführt.

Subventioniert werden demnach:
– Umsiedelung (Vertreibung von Menschen aus ihrer Heimat)
– Unterschiedliche Energieträgerbesteuerung
– Rückstellungen (Wirkt wie zinsloses Darlehen)
– Absatzförderung
– wirkliche Kosten für staatliche Leistungen, die höher liegen, als die Gebühren
– Nichterhebung der gesetzlichen Förderabgabe
– Sümpfungswasserentnahme
– Klimafolgen
– Gesundheitsschäden (z.B. fehlende Umsetzung EU-Recht)

Als Summe kam damals mind. 4,5 Milliarden Euro pro Jahr heraus. Also genug Geld, was sinnvoller für Renten oder Soziales verwendet werden könnte.

Fazit: Braunkohle stiehlt Sozialstaat.

Veröffentlicht unter Finanzlage, Grundrechte, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

#Petition: Kein privates Feuerwerk in Duisburg – #Umweltschutz #Klimaschutz #Tierschutz #Naturschutz #Böllerstopp #Duisburg #Feuerwerk

Es gibt viele „Traditionen“, welche wir überwunden haben:
– Sklaverei
– kein Wahlrecht für Frauen
– Hexenverbrennungen
Nicht, dass das alles mit Feuerwerk vergleichbar ist, dennoch gilt es zu bedenken, dass nur weil man etwas eine lange Zeit macht, dies nicht geändert werden kann. Tradition ist nur eine Ausrede keine neuen Traditionen zu finden. Eine Lasershow in der Innenstadt oder eine Art Stadtfeuerwerk tun es genauso und die Straßen von Duisburg sind danach nicht mit Müll gefüllt. Auch die Tiere werden nicht überall in Panik versetzt. Haustiere haben es da noch gut, aber Wildtiere, wie Vögel können nicht darauf vorbereitet werden. Auch steht diesen niemanden bei.

Leben heißt Rücksichtnahme, die Böllerei ist allein aufgrund des Lärms rücksichtslos.

Auch deshalb habe ich mich entschlossen die Deutsche Umwelthilfe bei Ihrer Petition zu unterstützen.

Veröffentlicht unter Aktuelles, Allgemeines, Duisburg, Grundrechte, Körperliche Unversehrtheit, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | 1 Kommentar

Kullmanns Entgleisung – #Evonik #Gretahysterie #Gretaphobie

Christian Kullmann, scheinbar irgendwie auf den Chefposten von Evonik gekommen, hat wohl etwas gegen den Klimaschutz, da er das aber nicht sagen will, greift er lieber eine junge Frau an. Anscheinend leidet er, wie viele andere Männer im fortgeschrittenen Alter, wo gewisse Dinge nicht mehr so klappen, wie gewohnt, unter Gretahysterie. Oder ist es gar Gretaphobie? Denn so viele Hass, wie manche auskübeln kann doch nur aus tiefer Angst entstehen.

Ich schrieb deshalb mal an Evonik:

Sehr geehrte***,

als Aktionär und ehemaliger Degussastipendiat bin ich ziemlich entsetzt über die unsäglichen Entgleisungen Ihres Chefs Herrn Kullmann. Hysterie war vor einiger Zeit ein Argument, warum Frauen nicht arbeiten sollten. Also erst einmal eine ziemlich sexistische Behauptung. Könnte ein Anzeichen für rückständiges Denken sein, was somit auch die Zukunft von Evonik aufs Spiel setzt.

Dann kommt dazu, das der Chef einer Firma Klimaschützende grundlos beleidigt. Es ist natürlich eine Verkürzung, dass die Zukunft geklaut würde, aber Fakt ist, die menschengemachte Klimaerwärmung ist ein Problem und mit Vertagung löst sich dieses nicht. Das Jüngere hier die Verantwortung bei den Verantwortlichen einfordern ist nur verständlich. Sich dieser Verantwortung zu verweigern ist nicht nur peinlich, sondern kontraproduktiv. Auf langsame Erfolge der Vergangenheit zu verweisen reicht nicht und auch nicht in Hinblick auf die Energiewende Billigenergie zu fordern. Evonik bekommt doch sicherlich auch dank EEG von der Allgemeinheit den Strom subventioniert.

Mit Photovoltaik könnte Evonik viel günstigen Strom selber produzieren, aber wo wird dies gemacht?

Bisher dachte ich, dass Evonik sich für die Zukunft einsetzt. Offensichtlich ist dies bei solchen Angriffen nicht der Fall. Das heißt zukünftig werde ich auch bei Evonik in den Offenlagen genau hinsehen und damit den Genehmigungsprozess unter Umweltgesichtspunkten eingehend prüfen. Dies kann natürlich dazu führen, dass die Kosten steigen. Auch bei den Hauptversammlungen ist mit längeren Dauern zu rechnen.

Sie können dies gerne auch Herrn Kullmann zur Kenntnis geben.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Scheinbar herrscht bei Konservativen und Realitätsverweigernden eine Gretahysterie.

Veröffentlicht unter Grundrechte, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Parkplatzgebühren – #Klimaschutz #Verkehrswende #Bequemlichkeitswende

Wer Flächen für Parkplätze versiegelt sollte dafür auch zahlen müssen. Besonders auf Privatgrundstücken werden mitunter sogar Bäume abgeholzt um noch mehr Parkplätze hinquetschen zu können. Dabei würden in Anbetracht der realen Nutzungszeiten von PKW deutlich weniger Parkplätze reichen. Allerdings sind viele Menschen bequem. Sehr bequem sogar.

Drei Meter laufen ist für einige bereits zu viel. Bei alten und gebrechlichen Menschen mag dies noch akzeptabel sein, aber nicht bei jüngeren fitten, die einfach nur nicht etwas laufen wollen auf dem Weg zum Bäcker, Bank oder halt bei Parkplätzen vor der Tür zum Haus oder zur Wohnung.

Wer bequem ist, muss halt mehr zahlen.

Veröffentlicht unter Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

#Venator setzt angeblich harmlosen Geruchsstoff frei – #Duisburg

Am Mittwoch den 04.12.2019 kam es zur Freisetzung eines angeblich harmlosen Geruchsstoff. In dem Zeitungsartikel dazu ist allerdings immer nur von Geruchsstoff und harmlos die Rede. Stellt sich die Frage, warum das Chemiewerk der Öffentlichkeit verschweigt um welche Geruchsstoff es sich handelt. Schließlich kann nur dann beurteilt werden, ob das wirklich so harmlos ist.

Für die Beurteilung muss die Feuerwehr natürlich wissen, um welchen Geruchsstoff es sich handelt.

Ich habe deshalb mal nachgefragt, um zu überprüfen, ob der Stoff wirklich so harmlos ist.

Veröffentlicht unter Duisburg, Finanzlage, Grundrechte, Körperliche Unversehrtheit, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , | 1 Kommentar

Autodenken weit verbreitet – #Verkehrswende

Manchmal ist es seltsam, wie wenig Klarheit bei der Berichterstattung herrscht und wie groß die Aufregung ist, wenn das Parken etwas teurer wird. Ein ausgeprägtes Autodenken finde ich bedenklich. So wird mitunter so getan, als wäre Autoverkehr der einzige Individualverkehr. Was ist mit Fahrrad und zu Fuß gehen?

Parkgebühren sind aber auch eine Gerechtigkeitsfrage. Kein Parkplatz in Deutschland ist kostenlos. Die Erstellung und Instandhaltung kostet Geld, dies zahlt man entweder über Gebühren oder alle zahlen dafür. Egal ob im öffentlichen Raum über Steuern, über Parkgebühren oder über eine Umlage, wie beim Centro bzw. allgemein Kaufhäusern. Ist doch sogar eine ziemliche Frechheit, dass man im Supermarkt für Parkplätze zahlen muss, die man zu Fuß gar nicht nutzt. Einen Bericht dazu vermisse ich bisher oder soll die Bevölkerung weiterhin die Gratislüge für parkPlatzverschwendung glauben. Gibt ja einige Menschen, die allen ernstes so etwas glauben.

Wer unbedingt ein platzfressendes Auto braucht, sollte auch voll dafür bezahlen und nicht auf Kosten der Allgemeinheit jammern. Schließlich fehlt der Platz für Parkplätze z.B. für Wohnraum.

Veröffentlicht unter Allgemeines, Grundrechte, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Gemeinnützigkeit von DEBRIV? – #hambibleibt #Cohleunion #Bonzenpolitik #SPD #allegegenRWE

Über die Gemeinnützigkeit von Vereinen wurde in den letzten Wochen viel diskutiert. Besonders Umweltvereine sind manchen politischen Akteuren ein Dorn im Auge. Diese setzen sich schließlich für den Erhalt der Umwelt und damit gegen Gier ein. Besonders der Cohleunion (CDU/CSU) mit ihrer gegen die einfachen Menschen gerichteten Bonzenpolitik.

Was scheinbar nicht diskutiert wird ist die Gemeinnützigkeit von Braunkohlevereinen, wie der DEBRIV oder auch dem Verein ‚Pro Lausitzer Braunkohle‘, dem die SPD allen Ernstes Geld für eine Aufklärungskampagne zum Klimawandel gab.

Aber zurück zum DEBRIV. Scheinbar handelt es sich hier um einen eingetragenen Verein. Folglich müsste es auch eine Satzung geben. Offen zugänglich scheinen Vereinssatzungen nicht zu sein.

Veröffentlicht unter Grundrechte, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Nationalismus

Rationalität enthält keinen Nationalismus

Ulrich Scharfenort (25.07.2018)

Veröffentlicht unter Allgemeines, Philosophisches | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Braunkohlelobbyverein DEBRIV wirft Schulbuchverlag Zensur vor – #hambibleibt #allegegenRWE

Weil ein Schulbuchverlag in seinen Zeitschriften keine Braunkohlewerbung mehr drucken möchte wirft der Lobbyverein DEBRIV, zu dem auch RWE gehört, diesem Verlag in DEBRIV Informationen und Meinungen (03/19) Selbstzensur vor.

Abgedruckt wurde auch die Antwort des Schulbuchverlags. Dort wird damit argumentiert, dass die Werbung beim Zielpublikum des Verlages nicht gut ankam und man Umsatzeinbußen befürchte. Also völlig verständliche Motive nicht mehr die Werbung eines Lobbyvereins zu drucken. Zumal dieser im gleichen Dokument auch die Marktwirtschaft lobt.

So gesehen könnte der Vorwurf der Selbstzensur, obwohl es rein wirtschaftlicher Erwägungen eines Unternehmens sind, den Straftatbestand der Verleumdung erfüllen. Wäre natürlich schön, wenn der Schulbuchverlag rechtlich dagegen vorgeht. Ich habe die jedenfalls einfach mal darüber informiert. Denn wer weiß schon, ob die das überhaupt mitbekommen haben.

Veröffentlicht unter Grundrechte, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 1 Kommentar

#Duisburg: Kahlschlag Innenstadt wird fortgesetzt – #SägeParteiDuisburg #OBerfäller

Angeblich zur Bauerschließung für das Mercatorviertel sollen 15 Bäume gefällt werden. Es geht hier also nicht konkret darum, dass die Gebäuden im Weg stehen, sondern nur darum, dass die beim Bauen stören könnten.

Dies geht aus der Drucksache 19-1295 vom 28.11.2019 hervor. So richtig plausibel wird mir aus der Drucksache nicht, warum eine Fällung notwendig sein soll.

Im Umweltausschuss soll das nicht mehr beschlossen werden, sondern nur zur Kenntnis genommen werden. Vielleicht will man ja Diskussionen vermeiden oder ist der Ansicht, dass Bäume kein Thema wären, dass im Umweltausschuss zu beschließen ist.

Der Hinweis auf 20 „Ersatzbäume“ ist dann wohl wieder eine Anspielung auf das hirnrissige Argument, dass es inzwischen mehr Bäume in Duisburg gäbe. Bloß mit der Anzahl von Bäumen ist es, wie mit der Anzahl von Arbeitsplätzen. Es zählt nicht die Anzahl alleine, sondern immer auch die Qualität. Nachfolgend habe ich das mal visualisiert. Es nützt wenig einen alten großen Baum durch ein paar Bonsai zu ersetzen. Aber genau das wollen uns die Stadtspitze, die Cohleunion (CDU) und die SägeParteiDuisburg (SPD), als mehr Bäume verkaufen. Halten die uns etwa für dämlich?

Veröffentlicht unter Duisburg, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

#Atommüll für Russland? – #Atomausstieg #Atomwaffen #Urenco #Lingen #Gronau #RWE

Es verwundert mich wieder, dass man in Deutschland noch immer glaubt es gäbe einen Atomaustieg. Es gibt lediglich eine AKW-Abschaltung. Für einen Atomausstieg müsste auch die Urananreicherung (Gronau) und die Herstellung von Brennelementen (Lingen) beendet werden.

Jüngst gab es Meldungen, dass Abfälle der Anreicherung an Russland geliefert werden. Hier stellt sich natürlich die Frage in wie weit Urenco damit zur Herstellung von Atomwaffen durch Russland beiträgt. Die Landesregierung bezeichnet dies schließlich als Wertstoff. Und einen Wertstoff kann man weiterverwenden. In diesem Fall die weitere Anreicherung. Je nach Anreicherung kann man Uran auch für Atomwaffen nutzen oder dieses in Kernreaktoren in Plutonium umwandeln.

Bin mir nicht sicher, ob es im Sinne der CDU ist, dass man Russland mit Material für Atomwaffen versorgt. Nachher kommt das Material auf unangenehmen Weg zurück nach Deutschland.

Aber wahrscheinlich musste man das genehmigen, weil ja der Auftraggeber Urenco zu RWE bzw. EON gehört. Bisher jeweils 1/6, wie dies nach der Zerschlagung von Innogy aussieht vermag ich nicht zu sagen.

Veröffentlicht unter Grundrechte, Körperliche Unversehrtheit, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

#Petition: Flugware kennzeichnen – #Klimaschutz #Verkehrswende

Folgende Petition reichte ich beim Bundestag ein:

Der deutsche Bundestag möge beschließen, dass Ware, die per Flugzeug nach Deutschland transportiert wurde entsprechend zu kennzeichnen ist.

Begründung:

Beispielsweise Obst wird teilweise mit Schiffen und teilweise per Flugzeug transportiert. Uns Verbrauchenden ist es derzeit nicht möglich die bewusste Entscheidung in Hinblick auf den Transportweg einer Ware zu treffen. Dabei helfen auch so kleine Anreize den klimafreundlicheren Transportwegen zu mehr Gewicht zu verhelfen.

Diskussion

Wie kann man es wagen von mündigen Verbrauchenden zu sprechen, wenn uns wesentliche Informationen für fundierte Entscheidungen vorenthalten werden bzw. in Einzelfällen nur mit erheblichem Rechercheaufwand zu erhalten sind. Flugware muss klar als solche gekennzeichnet sein, damit man sich auch bewusste gegen diese entscheiden kann.

Veröffentlicht unter Fluglärm, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , | 1 Kommentar

#Duisburg: FDP und JuDu/DAL voll lächerlich – #ÖPNV #Nahverkehrsplan

Muss wohl Wahlkampf sein, wenn Partei die eigenen Beschlüsse der Vergangenheit als „verkorkste Rathauspolitik“ bzw. „untauglich“ bezeichnen. So war es jedenfalls von FDP und JuDu/DAL zu hören. Allerdings sollte man mal in die Niederschrift der Ratssitzung vom 03.07.2019 TOP 29 (S. 74) schauen:

Beschluss

Der Rat der Stadt Duisburg beschließt den vorliegenden 3. Nahverkehrsplan der Stadt Duis-
burg und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung der hierin enthaltenen Maßnahmen.

Beratungsergebnis:
Dem Beschlussentwurf wurde unter Einbeziehung der DS 17-0444/7 (Seite 93) mit folgen-
dem Ergebnis zugestimmt:
dafür: die Mehrheit [u.a.: JuDu/DAL, FDP]

Da ist es doch lächerlich, dass von genau diesen Gruppen jetzt Kritik kommt, wenn sie vorher genau dem zugestimmt haben. Es wurde damals genau dem zugestimmt, was wir heute sehen. Die Kritik ist demnach nur vorgeschoben um den Eindruck zu erwecken man würde sich kümmern. Es waren auch die gleichen Personen, welche die Drucksache scheinbar nicht richtig gelesen oder die Inhalte nicht verstanden haben.

Und auch die Schuldzuweisungen an die DVG sind lächerlich, wenn man sich vor Augen führt, dass genau dies vom Rat beschlossen wurde.

Veröffentlicht unter Duisburg, Grundrechte, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

#Billigflughafen Düsseldorf ist Chaos pur – #DUS #Düsseldorf #Fluglärmnews #Flugscham

Ab und an kommt man leider nichts um Fliegen herum, wenn man eine globale Verwandtschaft hat. Dabei erlebt man auch immer wieder den Chaosflughafen Düsseldorf. Diese habe ich nun mal in einem Schreiben an den Flughafen Düsseldorf thematisiert.

Guten Tag,

am Mittwoch morgen kam ich nach langer Zeit mal wieder am Flughafen Düsseldorf an und muss sagen, dass selbst in Schwellenländern die Flughäfen besser sind.

Das fängt damit an, dass ich beobachten konnte, wie etliche Passagiere aus Maschinen in Busse steigen mussten bzw. mit Bussen zu den Maschinen gebracht wurden. Scheinbar werden hier mehr Flüge abgewickelt, als die Kapazität hergibt.

Dies geht dann weiter über eine absolut schlecht organisierte Grenzkontrolle. Das Verfahren ist zwar wahlweise automatisiert und mit echten Menschen, aber der Platz ist viel zu klein und es gibt keine organisierte Warteschlange. Stattdessen stehen alle durcheinander, wodurch sich die Wartezeit noch stärker verlängert. Zumal der Platz viel zu eng ist, um die Menschenmassen geordnet abwickeln zu können.

Nach dem Verlassen dieses Bereichs, will man natürlich schnell nach Hause und ist müde vom Fernflug. Was ist aber, wenn man dann versucht abgeholt zu werden? Leider gibt es keine brauchbaren Wegweiser zu Abholpunkten und die Türen sind nicht einmal nummeriert, dass man weiß durch welche man das Gebäude verlassen soll.

Was ferner auffällt ist der fehlende Service. In Wartebereichen an guten Flughäfen finden sich zum Beispiel auch Ladestationen für Mobiltelefone, aber der Flughafen Düsseldorf will sich das Geld wohl sparen. Und Wasserspender habe ich dort auch nicht gesehen. In anderen Ländern ist das längst Standard. Selbst in Ländern, wo das Leitungswasser ansonsten nicht so gut ist.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

In den nächsten Wochen werde ich noch etwas mehr zu dem Thema schreiben. Und auch Bilder zeigen, wie gute Flughäfen agieren.

Veröffentlicht unter Fluglärm, Grundrechte, Körperliche Unversehrtheit, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

#Petition gegen Werbevermüllung – #Plastikmüll #Werbemüll #Werbebelästigung

Wer es leid ist, dass die Briefkästen ständig mit Werbemüll überflutet werden, kann hier mitzeichnen und kommentieren.

Leider schließt das noch nicht die adressierte Werbung mit ein. Obwohl ich darauf achte, dass meine Adresse nicht in die Hände von Datenzecken gelang scheint hier eine irgendwie mal wieder daran gelangt zu sein. Dann erhöhe ich halt den Aufwand für die. Und natürlich bewerte ich die Werbenden schlecht und kaufe nichts von denen.

Veröffentlicht unter Grundrechte, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Wer Vertrauen verspielt, bekommt es nicht geschenkt.

Ulrich Scharfenort (03.08.2018)

Veröffentlicht unter Philosophisches | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

#Duisburg: Mineralwasserflaschen ohne Pfand – #Mikroplastik #machsrein #Plastikmüll

Schon seit längerem beschäftigt mich das Thema Vermüllung in Duisburg. Häufiger fallen hier auch Flaschen und Dosen auf, die keinen Pfand tragen und wahrscheinlich dennoch hier in Duisburg verkauft wurden.

Vom Landesumweltministerium bekam ich nun endlich eine Auskunft bzgl. der Zuständigkeit:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

ich komme zurück auf Ihre Anfrage zu dem Inverkehrbringen von Mineralwasserflaschen ohne entsprechende Bepfandung. […]

Grundsätzlich ergibt sich die Pfanderhebungs- und Rücknahmepflicht für Einweggetränkeverpackungen aus § 31 des Verpackungsgesetzes (VerpackG). Demnach sind Hersteller von mit Getränken befüllten Einweggetränkeverpackungen verpflichtet, von ihrem Abnehmern ein Pfand in Höhe von mindestens 0,25 Euro einschließlich Umsatzsteuer je Verpackung zu erheben. Das Pfand ist von jedem weiteren Vertreiber auf allen Handelsstufen bis zur Abgabe an den Endverbraucher zu erheben. Fruchtsäfte, Gemüsesäfte, Fruchtnektare und Gemüsenektare ohne Kohlensäure und einige alkoholische Getränke sind jedoch gemäß § 31 Absatz 4 VerpackG von dieser Pfandpflicht ausgenommen. Entsprechend werden diese Einweggetränkeverpackungen nicht durch die Hersteller bepfandet.

Das von Ihnen geschilderte abgefüllte Mineralwasser zählt jedoch nicht zu den o. g. Ausnahmen der Pfandregelungen des VerpackG. Es scheint sich nach dem von Ihnen übersandten Foto jedoch um eine ausländische Getränkeverpackung zu handeln. Diese könnte entweder durch Verbraucherinnen und Verbraucher importiert worden sein, z. B. nach einem Urlaubsaufenthalt, oder sie wurde hier verkauft.

Werden Getränke aus dem Ausland importiert, die explizit nicht für den Verkauf in Deutschland gekennzeichnet sind oder solche Getränke, die sogar für den Export hergestellt wurden, in Deutschland pfandfrei verkauft, liegt ein Verstoß gegen § 31 VerpackG vor. Wenden Sie sich bitte in diesen Fällen an die für den Vollzug zuständige untere Umweltbehörde, d. h. die Stadt oder den Kreis, in dem Sie wohnhaft sind bzw. den Verstoß festgestellt haben.

In Ihrem Fall handelt es sich dabei um das Umweltamt der Stadt Duisburg.

Das Umweltamt habe ich nun mal angeschrieben.

Veröffentlicht unter Duisburg, Grundrechte, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Schlagschatten und Windenergieabstand – #Energiewende #NotMyKlimapaket

Ständig werden gebetsmühlenartig die gleichen windigen Argumente gegen Windenergie bemüht. Eines davon ist der sogenannte Schlagschatten.

Aber bei genauer Überlegung kann dieser kein Argument für den Abstand von 1000 m zwischen fünf Häuschen und einer Windenergieanlage sein. Warum ist dies kein Grund für diese absurde Verbots- und Verhinderungspolitik? Die Antwort ist ziemlich simpel. Der sogenannte Schlagschatten braucht Sonne. Bekanntlich scheint die Sonne nicht aus allen Himmelsrichtungen, somit ist ein pauschaler Abstand in alle Richtungen nicht notwendig. Ein Windrad im Norden einer Wohnbebauung hat keinen Schlagschatten bis in die Wohnbebauung.

Zudem gibt es Rechtsprechung bzgl. Schatten durch Gebäude, welche den Grundtenor hat, dass man kein Recht auf Sonne hat. Und da ist es eigentlich egal ob Hochhaus oder Windenergieanlage.

Viel irritierender ist die Abwechselung von hell und dunkel übrigens am Rand von Autobahnen, wobei dies natürlich durch ein Tempolimit behoben werden kann, da dann der Blinkeffekt verringert wird.

Veröffentlicht unter Grundrechte, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

PM Klimaallianz: ALTMAIER BRICHT MIT DEM KOHLEKOMPROMISS – #Cohlenunion #extinctRWE

Pressemitteilung der Klima-Allianz Deutschland

Ein überarbeiteter Gesetzentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums zum Kohleausstieg drang heute an die Öffentlichkeit. Dieser bricht an zentralen Stellen mit den Vereinbarungen, die in der Kohlekommission getroffen wurden. Die Klima-Allianz Deutschland kritisiert, das Bundeswirtschaftsministerium distanziere sich vom Kohlekompromiss und fordert schleunigst eine Nachbesserung durch die Bundesregierung. Dazu erklärt Stefanie Langkamp, Expertin für Kohle- und Energiepolitik der Klima-Allianz Deutschland:

„Bundeswirtschaftsminister Altmaier ignoriert, dass es beim Kohleausstieg um eine stetige und konsequente Reduktion der Treibhausgase gehen muss und missachtet damit die Rufe aus der Bevölkerung nach einer Lösung der Klimakrise. Er distanziert sich in entscheidenden Punkten vom Kohlekompromiss und verwässert ihn. Dabei reicht schon der Kohlekompromiss bezüglich Enddatum und Stilllegungs-Pfad nicht für eine Einhaltung des Paris-Abkommens aus.

Der Kompromiss sieht vor, dass der Kohleausstieg mit Blick auf Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Strompreise ab 2023 alle drei Jahre überprüft und gegebenenfalls angepasst werden soll. Nun will die Bundesregierung das Enddatum frühestens 2032 überprüfen. Das kommt für den Klimaschutz zu spät und ist auch mit Blick auf die Planungssicherheit von Unternehmen und Arbeitnehmern nicht sinnvoll. Nicht einmal der stetige Ausstiegspfad in den frühen Jahren ist ausreichend abgesichert, da die Bundesregierung bis 2026 allein auf freiwillige Abschaltungen setzt. Nur wenn sich ausreichend Steinkohlekraftwerke auf die Ausschreibungen bewerben, werden genügend Kraftwerke stillgelegt. Bei Unterzeichnung der Ausschreibungsmengen passiert erst
einmal nichts. Hier muss, wie im Kohlekompromiss vorgesehen, auch für die frühen Jahre eine stetige Abschaltung sichergestellt und ordnungsrechtlich hinterlegt werden. Auch eine Löschung der Emissionszertifikate, die durch den Kohleausstieg eingespart werden, fehlt bislang. Ginge mit Datteln 4 ein neues Kohlekraftwerk ans Netz, wäre das weiteres Gift für den Klimaschutz.

Dies sind grobe Schnitzer, mit denen Altmaier den Kohlekompromiss verletzt und die Klimawirksamkeit des Kohlekompromisses erheblich schwächt. Vor der entscheidenden Kabinettsitzung erwarten wir von der Bundesregierung, dass sie auch im Sinne des Klimaschutz den Kompromiss eins zu eins umsetzt.“

Weitere Informationen:
Den Referentenentwurf des BMWi vom 26.11.2019 finden Sie hier: https://crm.klima-allianz.de/wp-content/plugins/civicrm/civicrm/extern/url.php?u=3328&qid=131373

Veröffentlicht unter Grundrechte, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Windenergie im Revier? – #Energiewende #ExtinctRWE #allegegenRWE #hambibleibt

Angeblich braucht RWE noch viel Braunkohle, aber ist dem wirklich so?

Zeitgleich wird ein Gesetz vorbereitet, welches deutschlandweit die Windenergie behindert. Eine plausible Begründung dafür habe ich bisher nicht gesehen. Ich werde hier natürlich noch recherchieren und vielleicht sogar etwas finden.

Aber meine Vermutung ist, dass einen Zusammenhang zwischen der permanenten Unterstützung der Landesregierungen für Braunkohle, Energiedinosaurier und dem Windkraftabstand gibt.

Welche Gebiete eigenen sich denn nach dem Gesetz für Windenergie an Land? Genau jene, welche für nicht mehr benötigte Braunkohle entvölkert werden. Denn dort kann der Abstand problemlos eingehalten werden. Zugleich werden Initiativen aus der Bevölkerung unterbunden. Denn mit den Abständen kann es keine Genossenschaften mehr geben, die sich Windenergie ins Dorf holen.

Ich gewinne jedenfalls den Eindruck, dass hier der Rahmen geschaffen wird, damit RWE in NRW Windenergie bauen kann, nachdem „überraschend“ festgestellt wurde, dass die Flächen doch nicht mehr gebraucht werden. Dafür müssen aber zuerst die Dörfer entfernt werden, denn sonst kann dies nicht gelingen.

Dazu passt auch, dass Heimatvernichter RWE die Bemühungen zur Entvölkerung beschleunigt. Oder ist es vielleicht doch nur die Sorge, dass dies bald unmöglich wird?

Veröffentlicht unter Grundrechte, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

ICE 77777

Der ICE 77777 mit Ziel ‚Wir Reinigen‘ fährt in wenigen Minuten auf Gleis 6 3/4 ein.
img_20161122_122421-ice-reinigung-a

Veröffentlicht unter Allgemeines | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Keine Luftreinhaltung an Flughäfen – #Mikroplastik #DUH #Feinstaub #Stickoxide

Bekanntlich stoßen Flughafen nehmen Klimagasen auch erhebliche Mengen der Gefahrgase und -partikel aus, die uns überall umgeben. Hierzu zählen insbesondere Stickstoffdioxide und Feinstäube, die auch Mikroplastik enthalten. Gerade an Flughäfen ist der Reifenabrieb erheblich.

Das Umweltzonen nicht für Flughäfen gelten sollen, verfolge ich schon länger. Ebenso die Thematik zu Feinstaub von Flughäfen.

Mit der EU hatte ich hierzu korrespondiert und nun eine ziemlich schwache Begründung für eine Ablehnung erhalten, nach der man vermutlich ziemlich lange gesucht hat:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

ich beziehe mich auf Ihr Schreiben vom 16. Juni 2018 in dem oben genannten Beschwerdeverfahren. Vorerst möchte ich mich für die lange Bearbeitungsdauer entschuldigen.

Ihrem Schreiben führen Sie an, dass die Ausnahme zur Luftqualitätsrichtlinie, die unter Anhang III Abschnitt A Nr. 2 lit. a BImSchV zu finden ist, nicht auf Flughafengelände anwendbar ist, da es Öffentlichkeit Zugang zu gewissen Außenbereichen geben kann. Ihren Angaben entsprechend ist dies u.a. beim Zugang des Flugzeugs oder bei Führungen der Fall.

Allerdings muss ich Sie darauf hinweisen, dass das offene Rollfeld eines Flughafens nicht der Öffentlichkeit zugänglich ist und daher die Einhaltung der zum Schutz der menschlichen Gesundheit festgelegten Grenzwerte dort nicht beurteilt werden. In der Tat ist der Zugang nur für Personal erlaubt, dass auf besagten Feld arbeitet oder dass durch den Erwerb eines Flugtickets Zutritt erhalten hat. Dies gilt ebenfalls im Falle von eventuellen Führungen, da diese eine besondere Erlaubnis benötigen.

Sie haben daher in Ihrem Schreiben vom 16 Juni 2018 keine neuen Argumente hervorgebracht, die eine weitere Untersuchung Ihrer Beschwerde rechtfertigen würden. Ihre Beschwerde wurde daher am 25. Oktober 2019 geschlossen.

Nach dieser Argumentation wären Zoos auch kein Teil von Umweltzonen und auch andere Veranstaltungsstätten, für die man einer Eintrittskarte kaufen muss. Man hat also nur nach einer Ausrede gesucht, um Flughäfen nicht betrachten zu müssen, was logisch ist, weil auch sonst dort Maßnahmen zu treffen wären. Vielleicht sollte die DUH hier auch mal klagen, schließlich pusten Flughäfen mehr Schadstoffe in die Luft als Feuerwerk.

Veröffentlicht unter Grundrechte, Körperliche Unversehrtheit, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Religiöse Gymnastik

Wenn man so Bilder von Moscheen und Betenden sieht habe ich manchmal den Eindruck von Gymnastik. Wenn man dies dann wirklich mehrfach am Tag tut, tut man einiges für die Fitness. Auch die Fastenzeit, geht mir eher in diese Richtung. Also eine Steigerung der Selbstkontrolle und gleichzeitig der Abbau von Fett.

Ob jemand damals wirklich schon diese Kenntnisse über Gesundheit hatte?

Anderseits, wenn man in die Bibel schaut, finden sich da auch Hygienevorschriften und Tipps für Landwirtschaft. Bloß dies wird Sonntags in der Kirche nicht gepredigt. Genauso wenig wie die Ahnentafeln, welche irgendwo in den ersten Kapiteln vorkommen.

Veröffentlicht unter Allgemeines, Philosophisches | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

#Duisburg braucht Bücherbus – #DVG #ÖPNV #Hamburg

Gute Ideen sollte man klauen. Statt öffentlicher Bücherschränke könnte man auch so kleine Modelle in die Busse der DVG einbauen. Wem langweilig ist findet so auch Lesestoff.

Gesehen habe ich das in Hamburg. Fand das eine gute Idee und diese sollte man bekanntlich teilen.

Veröffentlicht unter Duisburg, Grundrechte, Umweltschutz, Verbraucherschutz | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Conservativ

Mit rückständigem Denken kann es keinen Fortschritt geben.

Ulrich Scharfenort (30.07.2018)

Veröffentlicht unter Klimaschutz, Philosophisches | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Idee: Kofferrollator

Letztens kam mir eine Idee. Statt Koffer und Rollator getrennt zu halten, wie wäre eine Kombination.

Auch Senioren wollen verreisen, werden aber durch Einschränkungen beim Laufen daran gehindert. Hier könnte eine Kombination aus Koffer und Rollator Abhilfe schaffen. Meines Wissens gibt es ein derartige Produkt bisher nicht. Wahrscheinlich wird es zwar eher ein Nischenprodukt bleiben, aber auch hier finden sich Kunden.

Vielleicht kann man diese sogar so konstruieren, dass gewisse Teile einfahrbar sein, wodurch dann auch der Transport bei der Bahn sichergestellt ist.

Veröffentlicht unter Geschäftsidee | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Aktien statt Lotto spielen

Vor längerer Zeit hat mich Lotto mit der automatischen Überweisung nach viel zu kurzer Zeit genervt. Damals dachte ich mir, dass Geld, was ich für Lotto rausschmeiße hätte ich besser in Aktien investieren können.

Was ich inzwischen tue.

Der erste Gewinn sind schon einmal die Aktionärsversammlungen. Dort kann man viel Spaß haben, da sich die Manager und der Aufsichtsrat kritischen Fragen stellen müssen.

Dann gibt es dort mehr oder weniger gutes Essen. Bei einer oder weniger Aktien lohnt sich das schon. Und wenn alles gut läuft bekommt man sogar noch eine Dividende. Zum Millionär wird man so zwar nicht, aber besser angelegt, als in Glückspiel ist es allemal.

Vor kurzem entdeckte ich dann den Ökodax. Ich war auf der Suche nach Aktien von Unternehmen, welche wirklich in die Zukunft investieren und nicht nur versuchen Veränderungen zu behindern. Im Ökodax finden sich halt solche Umweltaktien, zum Beispiel von Unternehmen für Windkraft oder Brennstoffzellen.

Wer dagegen halbwegs sicher und zugleich ökologisch investieren will ohne große Gebühren für Banken usw. sollte sich überlegen Anteile von Greenpeace Energie e.G. zu erwerben. Man muss natürlich schon ein wenig warten und es gibt auch keine Garantie für eine Dividende, aber mit 55 Euro pro Anteil halten sich die Kosten im Rahmen und die Dividende lag nach einer gewissen Wartezeit bei 2-3 %.

Veröffentlicht unter Grundrechte, Klimaschutz, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar