#Verkehrswende: Benehmenserzwingende Infrastuktur auch in Deutschland möglich – #BenehmenserzwingendeInfra

Bei Twitter gibt es nicht nur Hass und Hetze, sondern neben Diskussionen auch ab und an sehr gute Informationen. So ein Blick über die Grenze in die Niederlande. Dort werden Kurvenradien von Kreuzungen so gebaut, dass Fahrzeuge langsam abbiegen müssen. (Quelle)

Da stellt sich mir natürlich die Frage, ob das auch in Deutschland möglich ist, was ich das Verkehrsministerium NRW fragte und nachfolgende Antwort:

[…]
Eine Gestaltung von Kreuzungen in ähnlicher Form wie auf dem Beispielbild aus den Niederlanden ist rechtlich aus meiner Sicht möglich. Allerdings wäre eine bauliche Umgestaltung von Kreuzungen sehr kostenintensiv und in vielen Fällen mit erheblichem Planungs- und Bauaufwand verbunden. Weiterhin wäre im Einzelfall zu betrachten, ob die Leistungsfähigkeit der Kreuzung noch gegeben ist, da die Abbiegegeschwindigkeiten aller Verkehrsteilnehmer verringert wird.

Die Regelung der StVO – rechtsabbiegen für LKW in Schrittgeschwindigkeit – führt zu einer kurzfristigen Entschärfung der Konfliktsituation zwischen abbiegenden LKW und Fußgängern/Radfahrern. Mittelfristig werden technische Lösungen wie Abbiegeassistenten greifen und zu einer Verbesserung der Verkehrssicherheit führen.
[…]

Es wäre also möglich und darf demnach bei frischen Kreuzungen eingefordert werden.

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#Duisburg: Ordnungsamt weigert sich zu handeln – #Postbank #Corona

Neulich führte mich mein Weg zur Postbank an der Beethovenstraße in Rheinhausen. Ich war einige Tage schon mal dort, allerdings standen mir da zu viele auf dem Weg vor der Filiale ohne große Abstände und ich hatte nicht viel Zeit. Leider war dies auch dem Tag wieder der Fall. Nur hatte ich hier das „Vergnügen“, dass jemand mit dem Faceshield vor mir Stand. Bekanntlich ersetzen diese keine Masken.

Ich wartete also ab, was bei dem Türsteher in der Filiale passieren würde. Überraschenderweise wurde der Typ einfach durchgewinkt. Ich hielt natürlich deutlich größeren Abstand, da häufig die Maskenmuffel auch diejenigen sind, die auch sonst wenig auf die Schutzregeln achten. Als ich dann am Schalter war, fragte ich nach, warum man den bedient habe. Mir wurde geantwortet, dass es da eine Vorgabe von oben gäbe. Konnte ich natürlich nicht prüfen. Aber die Antworten der Postbank auf meine Schreiben gingen schon in diese Richtung.

Ebenfalls angeschrieben hatte ich das Ordnungsamt, aber statt zumindest mal nachzuprüfen, ob hier etwas schief läuft, bekam ich folgende Antwort:


möglicherweise handelte es sich um einen Kunden mit ärztlicher Befreiung
von der Maskenpflicht.

Einen Verstoß können wir hier nicht feststellen.

Mal abgesehen davon, dass der Typ nichts vorgezeigt hat, würde auch ein Attest nicht davon entbinden eine Maske zu tragen. Gerade die wirklich gesundheitlich angeschlagenen tragen eher eine Maske, oft sogar FFP2 oder gehen gar nicht zur Bank.

Finde es jedenfalls befremdlich, dass das Ordnungsamt nicht nur nichts unternimmt, sondern sogar noch Ausreden erfindet, warum man sich nicht an Regeln hält. Und wenn ich daran denke, wie wenig Präsenz man bemerkt wundert mich nicht, dass die Inzidenz immer weiter wächst.

Auch seltsam, dass die Stadt verkehrliche Unsicherheit schafft.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Kommen ein Gutmensch, ein „besorgter“ Bürger und ein Wutbürger in eine Bar und alle bestellen ein Bier.

(Ulrich Scharfenort, 27.01.2019)

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DAH1 droht Stadt #Moers für Deponie Lohmannsheide zu enteignen – #Duisburg

Derzeit läuft die Offenlage der Baumüll-Deponie Lohmannsheide.

Derzeit gehe ich gerade die Unterlagen durch und wollte eine erste wesentliche Erkenntnis nicht vorenthalten. Die Verkehrsführung plant DAH1 scheinbar über Moerser Gebiet (Zufahrt Gutenbergstraße). Vielleicht ein Hinterzimmerdeal mit der Stadt Duisburg, um hier Zustimmung zu bekommen, wobei das eher nebensächlich sein könnte, weil die Stadt Duisburg hier auch wenig Handhabe hat. Allerdings könnte auch viel Verkehr, zumindest auf Teilstrecken, durch Duisburg führen.

Laut Antragsunterlagen (Dokument Antrag und Allgemeine Angaben, S. 8) hätte ein Planfeststellungsbeschluss enteignungsrechtliche Vorwirkung. Ferner behauptet die Firma, dass eine Eignung zulässig wäre, weil die Deponie angeblich dem Allgemeinwohl dienen würde.

Man wolle zwar keine Enteignung, sondern lieber eine Einigung mit der Stadt Moers, aber zwischen den Zeilen ist ziemlich deutlich zu lesen, dass die DAH1 sagt, dass sie so oder so das Grundstück bekämen. Für mich wäre das eine Situation in der ich mich wehren würde, denn gefühlt ist es für mich Erpressung. Also nicht unähnlich der Situation in der sich die Bevölkerung in der Nähe zu den Tagebauten befindet.

Es käme wohl darauf an zu belegen, dass die Deponie nicht dem Allgemeinwohl diene. Dies ist nach meiner Einschätzung der Fall. Denn günstige Deponien verhindern das Recycling von Bauschutt. Zugleich ist es oft günstiger ein Gebäude abzureißen, als diesen zu erneuern. Dadurch werden unnötig Ressourcen verschwendet.

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Autofahrende verweisen auf Radfahrende, die etwas falsch gemacht haben – #Whataboutism #Automord #Verkehrswende

Eine beliebte Ausrede, welche Verkehrskriminelle auf vier Rädern gerne benutzen, wenn deren Delikte kritisiert werden, wird immer wieder auf Radfahrende verwiesen, die sich angeblich auch falsch verhalten würden.

Mal abgesehen davon, dass es mehr als peinlich ist, auf das angebliche Fehlverhalten anderer abzustellen, um das eigene Fehlverhalten zu begründen, ist es oft auch falsch. Von meiner Erfahrung her kennen viele Autofahrende die Rechte und Pflichten von Radfahrenden gar nicht. Oft ist ja nicht einmal der Mindestabstand bekannt geschweige denn der Dooringabstand. Wie wollen die da beurteilen, was richtig und falsch ist.

Und natürlich kann man nicht mit dem Fehlverhalten andere begründen, dass man selber etwas falsch macht. Um es mal auf die Spitze zu treiben, könnte man bei Automorden, wie etwa illegale Rennen, ja sonst auch einfach sagen, auch andere ermorden Menschen. Etwa Auftragskiller. Dann könnte man sich natürlich noch darüber beschweren, dass die Auftragskiller dafür wenigstens bezahlt werden, während dies bei Automorden gar kein Geld gäbe, sondern sogar noch Schäden am Auto verursachen würde.

Ich werde jedenfalls weiterhin Verkehrskriminelle, die Menschenleben gefährden anzeigen.

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#Klimaschutz: Eine Zukunft für den Hambacher Wald – #hambibleibt #Leidentscheidung #Laschet

Pressemitteilung der Klima-Allianz Deutschland

EINE ZUKUNFT FÜR DEN HAMBACHER WALD

Kritik an Entwurf der Braunkohlenleitentscheidung / Forderung nach „Hambi“-Rückkauf und besserem Schutz durch Wiedervernetzung / „Bürger*innenregion Hambacher Wald“ etablieren

Düsseldorf | Im Vorfeld der von der Landesregierung NRW geplanten zweiten so genannten Dialogveranstaltung zur neuen Leitentscheidung Braunkohle im Rheinischen Revier kritisieren Vertreterinnen und Vertreter von Umweltverbänden, Bürgerinitiativen und Wissenschaft die geplanten Festlegungen für den Tagebau Hambach. Die Regelungen seien unzureichend, dauerhaften Schaden vom Hambacher Wald und den übrigen Bürgewäldern abzuwehren und Perspektiven für einen ökologischen Strukturwandel der Region zu eröffnen.

„Armin Laschet feiert sich selbst als Retter des Hambacher Waldes, will aber keine sicheren Grundlagen für dessen dauerhaften Erhalt und eine ökologische Vernetzung aller Restwälder schaffen“, kritisiert Dirk Jansen, NRW-Geschäftsleiter des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). „Es ist ein Unding, dass Laschet weiterhin bis auf 50 Meter an den Waldrand heranbaggern lassen will.“ Die Waldfunktionen könnten nur langfristig gesichert werden, wenn eine Vernetzung mit den anderen Waldbereichen (Merzenicher Erbwald, Steinheide) ermöglicht werde. „Dies setzt aber voraus, dass die geplante Gewinnung von Abraummassen östlich des Hambacher Waldes zur Verkippung im Restloch unterbunden wird. Die Verinselung des Hambi
muss gestoppt werden“, so Jansen. Ferner müssten die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, die Hambacher Wälder zum Kern eines revierweiten Biotopverbundsystems zu machen.

Die Restflächen der so genannten Bürgewälder im Bereich des Braunkohlenplans Hambach umfassen eine Fläche von etwa 650 Hektar. Sie weisen große Bestände des eigentlich europarechtlich streng geschützten Maiglöckchen-Stieleichen-Hainbuchenwaldes auf und sind Lebensraum für viele geschützte Arten. „Statt zu reden, muss Laschet jetzt endlich handeln“, fordert Jansen. „Wir erwarten, dass die Landesregierung den Wald jetzt von RWE zurückkauft, ihn in eine Stiftung überführt und umgehend zur Ausweisung als europäisches FFH-Schutzgebiet vorschlägt.“

Die Leitentscheidung trägt zur weiteren Verschlechterung des Zustandes des Hambacher Waldes bei, zeigt ein von der Klima-Allianz Deutschland beauftragtes Gutachten von Prof. Dr. Pierre Ibisch, Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE). „Der nachhaltige Schutz des ökologisch-wertvollen Hambacher Waldes wurde im Kohlegesetz auf Bundesebene festgelegt. Er ist zugleich ein wichtiges Zeichen für einen Kohleausstieg in Übereinstimmung mit dem Paris-Abkommen. Die Landesregierung darf sich nicht aus der Verantwortung für den Erhalt des Hambacher Waldes stehlen“, sagt Jasmin Ziemacki, Expertin für Kohlepolitik bei der Klima-Allianz Deutschland. „Sie kann den Hambacher Wald nicht erhalten, wenn der Restwald in Insellage
zwischen Tagebau und Kiesgruben sowie landwirtschaftlichen Flächen verbleibt“, so Ziemacki.

„Die Rekultivierung von Tagebau- und Abgrabungsflächen durch Bepflanzung und Wiederbewaldung könnte schon nach einigen Jahren eine substanzielle Kühlung der Landschaft erzielen. Hierbei handelt es sich um eine ohnehin in der Kölner Bucht dringend benötigte Maßnahme der ökosystembasierten Klimawandelanpassung“, so Prof. Dr. Pierre Ibisch, Direktor des Centre for Econics and Ecosystem Management der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde. Laut Ibisch sollte die Leitentscheidung Maßnahmen zum Schutz des Hambacher Waldes konkretisieren. Insbesondere die geplante Massengewinnung im Umfeld des Waldes gefährdet seinen dauerhaften Erhalt und macht ihn anfälliger gegenüber Hitze- und Trockenstress in der Zukunft. „Bei
der Erarbeitung der Leitentscheidung ist offenkundig keinerlei landschaftsökologische Expertise eingeflossen“, so Ibisch weiter. Vielmehr müsse die Leitentscheidung die Anpassung an die sich rasch verändernden Klimabedingungen mit potenziell katastrophalen Konsequenzen für die Funktionstüchtigkeit von Ökosystemen thematisieren und strategische Maßnahmen entwerfen.

„Der Hambacher Wald ist das Symbol für den Wandel im Rheinischen Revier. Er entfaltet seine Strahlkraft weit über die Region hinaus und sein dauerhafter Erhalt ist wichtig: sowohl für den sozialen Frieden als auch die Gestaltung nachhaltiger Zukunftsperspektiven für die Kommunen Merzenich und Kerpen. Wir können uns keine weiteren Flächenverluste mehr leisten und brauchen Planungssicherheit, denn der Strukturwandel findet jetzt statt“, sagt Antje Grothus, Gründungsmitglied der Initiative Buirer für Buir. „Deshalb braucht die Region um den Hambacher Wald auch jetzt das klare Signal der Landesregierung, dass keine Flächen jenseits der von RWE aufgeschütteten Wälle mehr zerstört werden.“ Grothus fordert, dass die
bergbauliche Abraumgewinnung sowie Kiesgrubenerweiterungen und -neuaufschlüsse ausgeschlossen werden. Die Gebäude in Manheim und Morschenich, aber auch die die alte Trasse der Autobahn A 4 müssten einer sinnvollen Nachnutzung zugeführt werden.

„Der Raum zwischen der Steinheide im Nordosten und dem Merzenicher Erbwald im Südwesten ist prädestiniert um als Bürger*innenregion Hambacher Wald den Strukturwandel erfahrbar zu machen und die Talente des Raumes gemeinsam zu heben“, ergänzt das ehemalige Mitglied der Kohlekommission. Diese Talente lägen in der durchgehenden Waldvernetzung für Naherholung und Klimaschutz, ebenso wie in touristischer und landwirtschaftlicher Nutzung. In Wandelwerkstätten müssten beide Kommunen gemeinsam mit der Bürgerschaft und Zivilgesellschaft Leitbilder und den zurückgewonnenen Raum entwickeln, denn Strukturwandel sei eine Gemeinschaftsaufgabe.
Einhellig ist die grundsätzliche Kritik der Verbände und Initiativen an der Braunkohlen-Leitentscheidung. Dieser fehle nicht nur die erforderliche Ausrichtung am Pariser 1,5°-Klimaschutzziel und damit einer gesellschaftsübergreifenden Legitimität, sie erschwere durch die vagen Ausführungen zu Wald und Dörfern auch die Wiederherstellung des sozialen Friedens in der Region.

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Mit Mundspülung gegen #Corona – #Covid19

Eine Fachzeitschrift (J Infect Dis, 2020 Sep, 14;222(8):1289-1292) berichtete darüber, dass Mundspülungen die Viruskonzentration im Mund vorübergehend senken können.

Dies bietet sich insbesondere bei zahnmedizinischen Untersuchungen bzw. Behandlungen an, um das Übertragungsrisiko zu mindern. Dafür müssten die Patienten vor der Behandlung mit einer entsprechenden Mundspülung gurgeln.

Bemerkenswert finde ich auch, dass als Hauptquellen für das Virus der Rachen und die Speicheldrüsen genannt werden. Da wundert es wenige, dass Tröpfchen/Aerosole als Hauptüberträger gelten, denn das Aerosol entstehe schließlich aus der Flüssigkeit im Mund, die wiederum Speichel ist.

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#Duisburg: Mindestbreite Gehwege ohne parkende Fahrzeuge – #Verkehrswende

Da ich einige Stellen im Stadtgebiet kenne in denen Autos auf dem Gehweg parken, wo es extrem eng wird, wollte ich mal wissen, wie das in Duisburg geregelt ist. Wie üblich habe ich über Frag den Staat gefragt, da die Antwortsdisziplin dort etwas besser ist, als per direkter Mail.

Nachfolgend der relevante Abschnitt aus der Antwort

Aufgrund eines Ratsbeschlusses aus dem Jahr 2002 wird das „einhüftige“
Gehwegparken im Stadtgebiet Duisburg toleriert, soweit keine Behinderung
für andere Verkehrsteilnehmer*innen vorliegt. Von einer Behinderung
anderer Verkehrsteilnehmer*innen ist auszugehen, wenn die verbleibende
Restgehwegbreite weniger als ca. 1,20 m beträgt.

Vermutlich liegt hier ein Tippfehler vor, denn im Beschluss steht 1,5 m und das auch nur an den Stellen, wo bereits vorher derartiges Parken toleriert wurde.

Auf jeden Fall wäre bei einigen Straßen zu hinterfragen, warum da Autos so rumstehen, wie sie es tun. Denn die notwendigen fünf Gehwegplatten stehen dort nicht zur Verfügung. (Hinweis: Gehwegplatten sind oft 30 x 30 cm).

Mir fällt hier in Rheinhausen etwas die Kreuzstraße ein, wo die Autos teilweise viel zu wenig Platz lassen. Manchmal nicht einmal 90 cm. Da werden sich wohl einige demnächst auf Knöllchen freuen dürfen.

Beispielbild Gehwegparken

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#Duisburg: Wählerbeschiss von Benedikt Rommeler und #CDU? – #Amthor #Amthorgate #Mogelpartei

Im Duisburger Süden hat sich laut NRZ ein Benedikt Rommeler für die dortige Bezirksvertretung aufstellen lassen bei den Grünen und ist noch vor dem Wahltag zur CDU gewechselt. Das Mandat ist durch die Liste personenbezogen und ging somit anstatt an die Grünen an die CDU.

Rechtlich scheint das legal zu sein.

Aber moralisch ist das absolut verwerflich.

Die CDU hat hier bewusst jemanden aus einer anderen Partei, der zu Wahl stand aufgenommen. Das die CDU dies nicht vor dem Wahltag wusste ist ausgeschlossen, schließlich können alle antretenden im Amtsblatt eingesehen werden.

Benedikt Rommeler mag aus persönlicher Überzeugung gehandelt haben. Vielleicht ist aber auch bereits mit der Idee bei den Grünen eingetreten und später zu wechseln. Wer weiß dass schon genau. Anstand ist auf jeden Fall etwas anderes. Da wir Wählenden bei den Bezirksvertretungen nur Listen wählen, geht es primär um die Partei. Hätte er auf das Mandat verzichtet wäre alles kein Problem gewesen. Das hat er aber nicht. Jetzt vertritt er CDU-Meinung, die ja bekanntlich erheblich von der Grundeinstellung der Grünen abweicht. Ein wenig muss ich bei so einem unmoralischen Vorgehen an Amthor (CDU) denken.

Der CDU ging es offensichtlich darum zusätzlich Mandate zu gewinnen. Das ist unanständig. Das ist demokratieschädigend und mir unverständlich. Sind bei der CDU so auf Macht versessen, dass die keinen Anstand zeigen? Ist zwar nur eine BV, aber der Zeitpunkt und die Art sagt für mich sehr viel über den moralischen Kern der CDU.

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#Duisburg weitet Maskenpflichtzonen aus – #Verkehrsdiskriminierung #Corona #fahrradfeindlich #Verkehrswende

Mit Amtsblatt 48 gab die Stadt Duisburg erweiterte Maskenpflichtzonen bekannt.

Einerseits sehe ich natürlich eine Notwendigkeit für Maßnahmen, anderseits komme ich nicht umhin das beschlagen meiner Brille festzustellen, als ich probeweise eine Maske im Freien trug. Dies wird mit sinkenden Temperaturen sicherlich noch zunehmen. Dies war der Fall trotz Nasenbügel und lässt sich nicht verhindern. Beim Test war ich zu Fuß unterwegs und ich konnte einigermaßen alles erkennen. Bei Verkehrsmitteln ist das nicht möglich. Und wenn ich darüber nachdenke, dürfte das auch in Schulen schwierig sein.

Im Auto am Steuer ist das Tragen unzulässig, weil es die Sicht behindern könnte. Gleiches gilt in meinen Augen auch für Radfahrende. Zu diesen Punkten steht allerdings nichts im Amtsblatt. Hier besteht ein erheblicher Widerspruch zur StVO. Zumindest für Radfahrende und den motorisierten Verkehr ist Allgemeinverfügung nicht gültig, weil eine Verkehrsgefährdung entsteht. Und Radfahrende zum Absteigen zu zwingen wäre ebenfalls unzulässig.

Ferner fehlt eine Beschilderung. Warum ist Duisburg hier so lahmarschig?

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Bekanntmachung der Entscheidung über den Genehmigungsantrag Smurfit Kappa Zülpich Papier GmbH – #Braunkohle #Klimaschädling #RWE #endcoal #hambbibleibt

Mit Amtsblatt 42 verkündet die Bezirksregierung Köln u.a., dass der Klimaschädling weniger Braunkohle verbrennen darf.

Vielleicht braucht es auch hier mehr Aufmerksamkeit für ein Unternehmen, damit dieses motiviert wird aus Braunkohle auszusteigen.

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#Duisburg: Dooringparkplätze in Ruhrort – #fahrradfeindlich

Vor einigen Wochen war ich in Homberg und hatte da Parkende auf dem Gehweg ohne Erlaubnis, direkt rechts neben einem Radweg. Vor kurzem sah ich dann in Ruhrort Autos rechts neben dem Radweg. Hier allerdings mit Parkverpflichtungsschild.


Das Foto entstand an der Ampel Bergiusstraße Ecke Hafenstraße in Ruhrort, ist aber nicht die einzige Stelle, wo so geparkt wird.

Wie kann die Stadt Duisburg allen ernstes solche lebensgefährlichen Parkplätze erlauben? Wie kann es sein, dass man unmittelbar neben dem Radweg parken erlaubt und dadurch eine massive Dooringgefährdung erzeugt? Auf der Straße ist dicker Verkehr und wenn eine Tür aufgeht liegt man unter dem LKW oder Auto. Es ist pures Glück, falls es noch keine Tote gegeben hat.

Ich habe der Stadt deshalb geschrieben und um Beantwortung folgender Frage gebeten: Welche Maßnahmen wird die Stadt hier jetzt zum Schutz des Radverkehrs ergreifen, um diesen grob fahrlässigen Zustand abzustellen?

Falls es da jetzt also Tote oder Verletzte geben sollte, gehen diese auf das Konto der Stadt Duisburg.

Ich habe zudem davon abgeraten mir mit „Parkdruck“ zu kommen. Die passende Antwort darauf wäre ganz simpel Parkraumbewirtschaftung.

Und auf dem Weg habe ich dann noch bemerkt, dass am Ende der Karl-Lehr-Brücke alles auf den Autoverkehr fokussiert ist. Der Kreisverkehr dort ermöglicht keine brauchbare Nutzung für den Radverkehr. Mit dem Fahrrad hat man keine adäquate und sichere Führung, um in Richtung Innenstadt weiter zu fahren.

Duisburg ist echt … lebensgefährlich.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #sex

Das größte Problem mit Sex ist, dass manche damit ein Problem haben.

(Ulrich Scharfenort, 23.01.2019)

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Analyse Fehlfahrten von LKW Rheinhausen/Hochfeld – #Logport #Duisport

Da die Stadt Duisburg bisher keine Verkehrsstromanalyse durchgeführt hat, nachfolgend der Versuch einer Herleitung und logischen Ableitung von Ursachen für einzelne Probleme. Da von Seiten gewisser Stellen immer wieder behauptet wird, dass eine verlagerte Osttangente eine Lösung wäre zudem geprüft ob das Problem durch diese Veränderung gelöst werden kann.

Logport-Probleme RheinhausenUrsachen-AnalyseDuisportKann eine verlagerte Osttangente das Problem lösen? Alternative.
Parken in den zu kleinen Parkbuchten Logport IFehlender LKW-Hof.
Das Parken könnte auch dazu führen, dass LKW andere Routen nehmen, weil sie diese Engstellen nicht oder möglichst wenig befahren wollen.
Duisport hat das Talke-Grundstück lieber an Fressnapf vergeben, als hier einen LKW-Hof zu errichten.Keine Änderung U.U. sogar noch mehr Verkehre durch Wohngebiete, bei unzulässiger Straßenverengung als Ursache.
Campieren von LKW an diversen Stellen in RheinhausenFehlender LKW-HofDuisport hat das Talke-Grundstück lieber an Fressnapf vergeben, als hier einen LKW-Hof zu errichten.Keine Änderung
Vermüllung und VerscheißungFehlender LKW-Hof mit sanitären EinrichtungenDuisport hat das Talke-Grundstück lieber an Fressnapf vergeben, als hier einen LKW-Hof zu errichten.Keine Änderung
Fehlender Ausbau Rasthof GeismühleDer fehlende Ausbau des Rasthofes Geismühle an der A57 vor der LN473 würde zwar mehr Parkplätze bieten, hätte aber wahrscheinlich keinen Einfluss auf das Parkgeschehen vor Ort in Rheinhausen, weil zu weit entfernt.Land ist verantwortlich und Haupteigentümer von Duisport.Keine Änderung
Verbotswidrige Fahrten durch Friemersheim (Logport I und III Verbindung)Möglicherweise Abkürzung, trotz der Engstellen. Möglicherweise schlechtes Navi oder fehlerhafte Beschilderung.Keine Aktivität erkennbar.Keine Änderung
Verbotswidrige Fahrten durch Friemersheim (Fahrten von L473 zu Logport I)Unbekannt. Möglicherweise Navi oder falsche Beschilderung.Keine Aktivität erkennbar.Keine Änderung
Fahrten über Asterlager Straße von A40-Abfahrt HombergUnbekannt, warum LKW-Fahrende diesen Umweg nehmen. Die Strecke von der Abfahrt Häfen über die bestehende Osttangente ist vom Weg her kürzer. Von Westen kommend wird eher die Abfahrt Rheinhausen genommen. Entweder ist die Abfahrt Häfen untauglich bzw. der Weg optimierungsbedürftig oder das Navi taugt nichts.Trägt nicht zur Lösung bei.Optimierung bestehender Infrastruktur und von Navigationsangeboten sinnvoller. Zudem ist Lenkung notwendig.
Fahrten über A40-Abfahrt RheinhausenVon Westen kommend etwas kürzer als der Weg über die L473. Weniger Autobahnstrecke, also möglicherweise Mautvermeidung. Könnte aber auch am Navi oder unzureichender Beschilderung am Autobahnkreuz Moers liegen.Trägt nicht zur Lösung bei.Optimierung bestehender Infrastruktur/Beschilderung und von Navigationsangeboten sinnvoller. Zudem ist Lenkung notwendig.
… Weiterfahrt durch BergheimUnverständliche Route, da durch die vielen Kreisverkehr und Ampeln deutlich länger. Wahrscheinlich Beschilderung oder Navi.Trägt nicht zur Lösung bei.Optimierung bestehender Infrastruktur/Beschilderung und von Navigationsangeboten sinnvoller. Zudem ist Lenkung notwendig.
… Weiterfahrt über Moerser StraßeUnverständliche Route, da durch die vielen Ampeln umständlicher, hier muss die Ursache genauer erforscht werden. Wahrscheinlich Beschilderung oder Navi.Trägt nicht zur Lösung bei.Optimierung bestehender Infrastruktur/Beschilderung und von Navigationsangeboten sinnvoller. Zudem ist Lenkung notwendig.
Fahrten über die eigentlich gesperrte Friedrich-Ebert-Straße (Teilweise auch über Krefelder und Lindenallee zur Umgehung Blitzer)Die Ursache ist unbekannt, teilweise wird nur der Bereich von Stünning bis zur Krefelder Straße befahren und dann über einen Umweg bis zur Lindenallee. Vielleicht wird die A40 Ausfahrt Rheinhausen genutzt, aus Gewohnheit und dann nur dem Blitzer ausgewichen. Vielleicht fehlende Beschilderung, vielleicht Navi. Durch die vielen Ampeln sicherlich QuälereiTrägt nicht zur Lösung bei.Optimierung bestehender Infrastruktur/Beschilderung und von Navigationsangeboten sinnvoller. Zudem ist Lenkung notwendig.
Fahrten durch Hochfeld (Karl-Jarres-Straße, Rheinhauser Straße)Abkürzung von der Autobahn von A3 oder A59 kommend oder umgekehrt. Bereits heute wird die Abfahrt Häfen nicht genutzt.
Keine Änderung








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Warum #Luftreiniger wenig nützen – #Bildungabersicher #Corona #Covid19

Derzeit gibt es viele Stimmen, die auf Luftreiniger setzen. Insbesondere für Schulen wird das als Lösung aller Probleme angepriesen. Aber das stimmt leider nicht. Natürlich klingt so ein Versprechen erst einmal toll, das alles aus der Luft gefiltert würde. Das ist aber gar nicht der Fall.

Von der Wirksamkeit her gilt:
1. Abstand!
2. Maske
3. Hygiene
4. Lüften
Aller höchstens ergänzend Luftreiniger.

Der Grund für Abstand ist simpel. Die Aerosoltröpfchen haben unterschiedliche Größen. Der Abstand von 1,5 m reduziert das Risiko des Kontakts mit großen Aerosoltröpfchen. Denn diese Tröpfchen sinken aufgrund der Größe so schnell zu Boden, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit im Radius von 1,5 m bleiben. Da größere Tröpfchen mehr infektiöses Material enthalten, verringert sich die Ansteckungsgefahr erheblich.

Die Maske verringert als grober Filter die Tröpfchenzahl zusätzlich und hält diese fest. Deswegen ist auch eine saubere Maske und regelmäßiger Wechsel wichtig.

Eine Schmierinfektion ist auch möglich, deswegen ist es wichtig die Hände zu reinigen, damit man nicht sich selbst oder andere kontaminiert. Daraus resultiert die Hygiene.

Zum Verständnis muss ich etwas weiter ausholen. Egal ob feste oder flüssige Partikel, diese sinken in Abhängigkeit der Größe und Dichte unterschiedlich schnell zu Boden. Z.B. bei einem Durchmesser von 50 µm braucht ein Staubteilchen aus 1 m Höhe 0,2 min und bei einem Durchmesser von 1 µm steigert sich der Wert auf 417 min. Gut dargestellt wird dies in diesem Vortrag (letzte Folie im PDF) der BAUA.

Die kleineren Tröpfchen schweben also sehr lange im Raum. Dass Infektionsrisiko ist hier geringer, aber natürlich vorhanden. Denn je länger man exponiert ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit für eine Infektion. Um die kleinen Teilchen aus dem Raum zu bekommen ist Lüften wichtig. Dabei wird die Luft mit Tröpfchen gegen Luft von außerhalb ausgetauscht. Bei einer Lüftungsanlage geschieht das kontinuierlich, ansonsten ist Stoßlüftung nötig.

Jetzt werden uns überall die Luftreiniger angepriesen als Allheilmittel. Dabei ist die Wirksamkeit gering. Natürlich kann so ein Luftreiniger kleinere Tröpfchen ansaugen und reinigen durch einen Filter, wenn es denn der richtige Filter ist. Die Größeren werden aber nur in unmittelbarer Nähe vom Gerät eingesaugt. Wäre ein Tröpfchen 10 µm und ein anderes 1 µm, so würde das um den Faktor 10 kleinere Teilchen durch den Ansaugdruck um den Faktor 10 stärker zum Luftreiniger beschleunigt. Das heißt ohne Abstand zwischen Personen müsste direkt neben jeder Person so ein Gerät stehen, da ansonsten nur die wesentlich kleinere Tröpfchen überhaupt vom Gerät erfasst würde, bevor sie zu Boden sinken. Am Risiko bei zu geringen Abstand ändert sich also mit einem Luftreiniger, der mitten im Raum steht oder in einer Ecke kaum etwas. Zudem sind die Dinger laut, erzeugen teilweise sogar noch Schadstoffe und kosten viel Strom. Davon abgesehen wird die Beschaffung eher schwierig sein.

Deshalb beurteilt auch die BAUA, dass solche Geräte Lüften nicht ersetzen können und gibt zahlreiche Hinweise zum Infektionsschutzgerechten Lüften.

Bei den Produktbeschreibungen der Geräte stehen wenig Details, wie gut die Filterleistung in bestimmten Größenbereichen ist. Meist wird nur angegeben, wie viel Luft durch den Luftreiniger gesaugt. Kleinere Tröpfchen werden so sicherlich irgendwann erwischt. Die Größeren bleiben im Umfeld der Infektionsquelle.

Das ist im Prinzip vergleichbar mit einem Staubsauger, der kleinere Partikel gut ansaugt, aber je größer diese werden, desto schwerer wird das und desto kürzer ist die Entfernung über die angesaugt wird. Einfach mal selber testen mit Tischtennis-, Tennis- und Fußball.

Wenn also immer wieder behauptet wird, dass Schulen ohne Abstand Präsenzunterricht machen könnten, wenn man Luftreiniger hätte, dann stimmt das nur insofern, dass alle im Raum ihren eigenen Luftreiniger haben. Ein ziemlich teurer Unsinn. Selbst mit einem Luftreiniger im Raum ist also die Unterschreitung des Abstands nicht tragbar. Besonders nicht über längere Zeit.

Deutlich sinnvoller wären hier Trennwände, welche den Abstand erhöhen indem zwischen den Personen einen Barriere errichtet wird. Das heißt viel Aerosol kann die Barriere gar nicht überwinden. Es dürfte auch günstiger sein Acrylglaswände zu beschaffen.

Einige Luftreiniger erzeugen auch Schadstoffe. Etwa wenn UV-C-Licht verwendet wird. Dieses kann schädliche Chemikalien erzeugen, also der Gesundheit sogar noch schaden. Deshalb rät die BAUA auch von dieser Methode vollständig ab.

Fazit Luftreiniger sind teurer Quatsch, die primär psychologische Wirkung haben, aber nicht wirksam schützen, wenn man nur ein Gerät aufstellt.

Zum Thema Lüften sei noch auf diesen Beitrag verwiesen, wie unsinnig CO2-Ampeln sind, weil es auch wesentlich einfacher und günstiger geht.

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#Duisburg und das Geheimnis der mysteriösen Dokumente – #Klimaschutz #Osttangente #Duisport #Logport

Ich habe aufgrund der Thematisierung durch die Parteien und regelmäßigen Erwähnung einer Studie, einer Umweltverträglichkeitsprüfung oder einem ähnlichem Dokument u.a. bei der Stadt Duisburg nachgefragt.

Die Stadt Duisburg konnte mir nur die angehängte Umweltverträglichkeitsstudie für die heute bestehende Osttangente zum Marientor zukommen lassen. Soweit ich das gesehen habe, kommt die Verlagerung der Osttangente von Hochfeld den Rhein entlang zur A40 nicht darin vor.

Auch der Bezirksregierung Düsseldorf liegt nichts vergleichbares vor.

Ist doch seltsam, dass so viele behaupten es gäbe etwas, aber die Behörden wissen nichts davon. Die Stadt Duisburg hatte Bauunterlagen für die Straßen von Logport I von 2000, in die ich Einblick nahm, also wenn ein Dokument von 2007 oder so existieren würde, müsste es da eigentlich vorliegen. Und auch die Bezirksregierung hat m.W. ein sehr weit zurück reichendes Archiv.

Mindestens ebenso Mysteriös sind die angeblichen Vorgaben für die Straßenbreite von Logport I, die auch heute immer noch Probleme macht. Denn auf den dafür zu schmalen Parkplätzen parken LKW und die enge Straße tut ihr übriges für LKW, die nicht vernünftig durchkommen. Hier wird auch immer wieder behauptet, dass es da Vorgaben gegeben hätte. Ich konnte diese trotz intensiver Suche nicht finden. Ist wohl eine Schutzbehauptung von Duisport, damit man nicht auf die Idee kommt, dass man enger geplant hat, damit man mehr Pachtfläche für Logport I hat.

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Per Klage den Umweltschutz zum Schweigen bringen? – #Südtirol #Apfel #Pestizid #Streisandeffect

Pressemeldung des Umweltinstituts:
Dem Geschäftsführer des Münchner oekom verlags droht Anklage wegen übler Nachrede in Südtirol

Der absurde Vorwurf: Jacob Radloff hat ein Buch verlegt, das durch Kritik an Pestizideinsatz angeblich dem Ansehen der Südtiroler Landwirtschaft schadet.

Am 22. Oktober wird am Bozner Landesgericht darüber verhandelt, ob auch gegen den Geschäftsführer des Münchner oekom verlag, Jacob Radloff, Anklage erhoben wird. Radloff verlegte im Jahr 2017 Alexander Schiebels Buch „Das Wunder von Mals“, wegen dem Schiebel im Januar 2021 vor Gericht gestellt wird. Der Vorwurf gegen Radloff lautet „Mittäterschaft beim Verbrechen der üblen Nachrede“.

Die Staatsanwaltschaft Bozen hatte zunächst nach zwei Jahren Ermittlungen gegen Jacob Radloff die Einstellung der Anzeige beantragt. Landesrat Schuler legte jedoch Widerspruch ein, weshalb nun am 22. Oktober im Gericht in Bozen darüber verhandelt wird, ob Anklage erhoben wird oder nicht und ob ggf. weitere Ermittlungen gegen Radloff stattfinden.

Radloff: „Es darf nicht sein, dass sich haltlose Klagen gegen Publizist*innen als Mittel etablieren, um unliebsame Kritik zum Schweigen zu bringen. Weder Autor*innen noch unabhängige Verlage wie wir haben die finanziellen Ressourcen für Anwalts- und Prozesskosten, um sich in aufwändigen Verfahren gegen derartige Anschuldigungen zu wehren. Natürlich besteht die Gefahr, dass – allein aus dem ökonomischen Zwang heraus – schon vorher die Schere im Kopf ansetzt und unbequeme Aussagen vermieden werden. Das hätte einen massiven Einschnitt für freiheitliche Demokratien zur Folge“. Für die Beklagten und ihren vertretenden Rechtsanwalt Nicola Canestrini handelt es sich bei den Klagen und Strafanzeigen um einen klaren Angriff auf die Meinungsfreiheit.

Neben der Frage, ob Jacob Radloff angeklagt wird, steht am Donnerstag auch zur Verhandlung, ob gegen weitere Mitglieder des Umweltinstituts in München Anklage erhoben wird. Der Verein führte in 2017 eine öffentlichkeitswirksame Kampagne zum Pestizideinsatz in Südtirol, die Anzeigen gegen Agrarreferenten Karl Bär und aktive wie ehemalige Vorstandsmitglieder zur Folge hatten.

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Klimaversicherung für Landwirtschaft? – #Klimaschutz #Subventionsplanwirtschaft

Dreist, dreister, Bauernverband.

Dieser fordert doch allen ernstes eine Klimaversicherung für die Landwirtschaft, wegen Dürren und so weiter, bezahlt von der Allgemeinheit. Das wäre so als würde die Kohleindustrie eine Versicherung gegen CO2-Ausstoß fordern.

Die Landwirtschaft ist Quelle zahlreicher Klimabelastungen, die bisher nicht einmal zu Zahlungen verpflichten (Subventionen auf Kosten der Umwelt). Dazu kommen noch die diversen anderen Umweltbelastungen, wie Gülle im Grundwasser, Eutrophierung von Gewässern, Artenschwund, Bienenvergiftung. Jetzt fordert man oben drauf noch einen Bonus?

Das ist durch nichts gerechtfertigt. Die Klimaerwärmung bzw. Dürren werden von der Landwirtschaft mit verursacht, dann können die auch für die Kosten aufkommen. Und falls dann umweltschädliche Fleischproduktion teurer wird, dann ist vielleicht mal Schluss mit Billigfleisch.

Diese Planwirtschaft durch klimaschädliche Subventionen (Subventionsplanwirtschaft) in Deutschland verstößt gegen die Verfassung.

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#Duisburg: Baumüll-Deponie Lohmannsheide ab 26.10. Offenlage – #Klimaschutz #Baerl #Moers

Mit Amtsblatt 43 bekanntgegeben:
Offenlage im Planfeststellungsverfahren für eine Baumülldeponie Lohmannsheide in Duisburg-Baerl

Die DAH1 GmbH (ein Unternehmen der AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH und der RAG Montan Immobilien GmbH) beantragte am 29.04.2020 die Durchführung eines abfallrechtlichen Planfeststellungsverfahrens

Die Steinkohlebergehalde Lohmannsheide (Gutenbergstraße, 47199 Duisburg) nicht bis zum geplanten Endausbau verfüllt, deshalb will die DAH 1 dort eine Deponie der Deponieklasse I betreiben.

Offenlage: 26.10.2020 – 25.11.2020
Einwendung: 26.10.2020 – 28.12.2020
Orte:
1. Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement, Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 (Eingang Moselstraße), 47051 Duisburg, Raum 24
2. Bezirksrathaus Homberg, Bismarckplatz 1, 47198 Duisburg, Raum 10
3. Internet

Form der Einwendung schriftlich mit Unterschrift. Zu Details siehe Amtsblatt

Ich werde auf jeden Fall eine Einwendung verfassen und je nach Zeit, als Entwurf oder vollständig veröffentlichen.

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#Lügport: Angebliche Arbeitsplätze – #Duisport #Logport #jobwashing

Gerne behauptet Duisport, dass durch deren flächenfressenden Hallen neue Arbeitsplätze entstünden. Etwa im Zusammenhang mit der Landmarke Tiger & Turtle. Wo eine Halle den Blick aus einer Richtung verhindert. Natürlich kann man das Kunstwerk von weiter weg noch sehen, aber der Hügel, der als Umgebung Teil des Kunstwerks ist, ist nicht mehr sichtbar. Dabei ist es ja gerade der Kontrast zwischen der geschwungenen Metallkonstruktion und dem begrünten Hügel, welche zusammen die Gesamtwirkung entfaltet.

Hier hat die Stadt bzw. die Politik mal wieder versagt, aber auch Duisport kann sich nicht rausreden, dass es Arbeitsplätze bringen würde. Es sind nur wenige Arbeitsplätze pro sehr viele Quadratmeter, deutlich weniger als Büroarbeitsplätze. Noch dazu sind viel nicht besonders gut bezahlt.

Die reine Anzahl sacht nichts darüber wie viele Arbeitsplätze im Vergleich hätten entstehen können. Etwa, wenn man einen Parkplatz mit Touristenangebot errichtet hätte. Souvenierstand, Verpflegung, Übernachtung, Erhöhung der Touristenattraktivität also auch Arbeitsplätze in Hotels. Es gibt halt kein Arbeitsplatz“wachstum“ ohne das woanders Arbeitsplätze verlorengehen. Zudem wächst Duisport zu sehr in die Breite und zu wenig in die Höhe.

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Glücksspielwerbung in der Tagesschau – #Glücksspiel #Werbung #Lotto

Am Mittwoch und Samstag werden in der Tagesschau die Lottozahlen verlesen. Ganz so als wäre das eine erwähnenswerte Neuigkeit. Ich sehe hier keinen Neuigkeitswert. Zudem wird damit einseitig für ein Glücksspiel Werbung gemacht und die Werbung nicht einmal als solche gekennzeichnet.

Ist das überhaupt zulässig oder wurde dies nur noch nie hinterfragt? Wird ja schon seit Jahrzehnten praktiziert.

Aber um mal diese Diskussion anzustoßen habe ich das an die Wettbewerbszentrale geschickt. Diese überprüft Werbeverstöße und bei der Verkündung der Lottozahlen dürfte es sich wohl darum handeln.

Vielleicht könnte man noch behaupten, dass dies ein Service wäre, allerdings haben die Lottozahlen damit trotzdem nichts in der Tagesschau zu suchen. In der Zeit könnte man auch wichtige Dinge, wie etwa die aktuellen Kohlendioxidkonzentrationen mitteilen.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Mode ist für Menschen, die keine eigene Meinung haben.

(Ulrich Scharfenort, 12.01.2019)

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#Verkehrswende: Teure „kostenlose“ Parkplätze – #Parkraumsubventionierung

In einem Tweet las ich letztens folgendes:
„Ein öffentlicher Stellplatz kostet den Steuerzahler zwischen 5000 und 7000 Euro im Jahr.“

An anderer Stelle stand:
„Nach einer Untersuchung der Technischen Universität Dresden kostet ein Autostellplatz pro Jahr 3500 bis 5500 Euro.“

Ein öffentlicher Parkplatz kostet also einen mittleren bis hohen vierstelligen Betrag. Das sind für ganz Deutschland viele Milliarden Euro pro Jahr an Parkraumsubventionen.

Und dann gibt es doch tatsächlich Menschen die über Parkgebühren von nur ein paar Euro jammern.

Ich hatte vor längeren mal die Stadt Duisburg gefragt, wie viele Parkplätze es in Duisburg gibt. Bin mir nicht ganz sicher, ob dies damals im Protokoll des Umweltausschuss vermerkt wurde. Jedenfalls war die Stadtverwaltung zu keiner Auskunft fähig.

Ich nehme mal an die gleichen Kosten gelten für die Parkplätze bei Supermärkten. Das heißt wir alle zahlen für diese „kostenlosen“ Parkplätze bei jedem Einkauf mit. Bei 100 Parkplätzen mit je 5000 € an Kosten pro Jahr, sind das 500 000 € pro Jahr, die wir alle an der Kasse mitbezahlen. Und da kommen dann sogar noch Steuern auf die Parkplatzgebühren.

Dass man hier keinen flächendeckende Parkraumbewirtschaftung betreibt finde ich unverantwortlich, da ein Verkehrsmittel überproportional begünstigt wird.

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#NRWE-Pesudobeteiligung zur #Leidentscheidung – #AlleDörferbleiben #FCKRWE #peRWErs #RWE #Klimaschänder #hambibleibt #endcoal

Pressemitteilung der Klima-Allianz Deutschland

ZIVILGESELLSCHAFT NICHT AUSREICHEND BETEILIGT
Initiativen und Verbände äußern massive Kritik am Beteiligungsprozess zur NRW-Leitentscheidung

Die Zivilgesellschaft kommt im Beteiligungsprozess zur neuen NRW-Leitentscheidung zu kurz und wurde von Vornherein nicht ausreichend mitgedacht, kritisierten Klima-Allianz Deutschland, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Initiative ‚Alle Dörfer bleiben’ heute bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Erkelenz. Am 8. Oktober stellte die Landesregierung NRW den Entwurf für eine neue Leitentscheidung zum Braunkohleabbau im Rheinland vor und startete einen Beteiligungsprozess. Im Rahmen dieses Prozesses wird am 15. Oktober Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart den Entwurf in Erkelenz vorstellen. Podiumsgäste sind Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung und von RWE – Vertreter*innen der Tagebaubetroffenen sind
nicht dabei.

„Die Landesregierung unter Armin Laschet hält an den Umsiedlungen weiterer Dörfer am Tagebau Garzweiler II fest. Das Mindeste, das die Landesregierung für die Betroffenen tun könnte, wäre, sie aktiv in den Beteiligungsprozess einzubinden und ihre Stimmen bei der morgigen Veranstaltung hörbar zu machen. Stattdessen ist das Podium einseitig mit Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung und von RWE besetzt“, sagt Antje Grothus, Koordinatorin für Nachhaltigen Strukturwandel bei der Klima-Allianz Deutschland. „Die von der Landesregierung mit dem Beteiligungsprozess zur Leitentscheidung beauftragte Agentur zebralog hat bereits beim Beteiligungsprozess zum Strukturwandel ein seltsames Verständnis von Beteiligung an den Tag gelegt“, ergänzt Grothus. Die Agentur vernachlässige Kriterien wie Allparteilichkeit, Neutralität und Transparenz, die für eine gute Partizipationskultur wichtig sind. Zudem sorge sie nicht für einen ausgewogenen Prozess im Sinne der zu beteiligenden Bürger*innen. „Bürgerbeteiligung darf nicht zu einem Feigenblatt verkommen, bei dem es vor allem um Akzeptanzbeschaffung geht. Die Landesregierung muss die Bürger*innen teilhaben lassen und nicht Politiker*innen oder Interessenvertreter*innen der Wirtschaft, die ihre Lobbyzugänge nutzen können.”

Mehrere Verbände und Initiativen haben bereits im August 2020 einen umfassenden Forderungskatalog zur Leitentscheidung an Ministerpräsident Armin Laschet übermittelt. Dieser wurde im Entwurf der Leitentscheidung in wesentlichen Punkten allerdings nicht aufgegriffen. Dazu erklärt Dirk Jansen, Geschäftsleiter des BUND NRW: „Statt einseitig die Interessen des Kohlekonzerns RWE zu hören, sollte die Landesregierung der Zivilgesellschaft und vor allem den Tagebaubetroffenen die notwendige Aufmerksamkeit zugestehen.“ Besonders empörend sei, dass Ministerpräsident Laschet und Energieminister Pinkwart auf ein entsprechendes Gesprächsangebot nicht eingegangen seien. Gleichwohl behaupte die Landesregierung im Entwurf der Leitentscheidung, vorab einen Dialog mit maßgeblichen Akteuren im Rheinischen Revier geführt zu haben. Dabei hatte es zwischen Februar und Juni nur vereinzelte informelle Gespräche mit Naturschutzverbänden und Betroffenen gegeben. „Die neue Leitentscheidung kann keinerlei Legitimität für sich beanspruchen. Sie geht einseitig zu Lasten der Menschen und zu Lasten des Klimaschutzes“, so Jansen. Der Braunkohlenexperte sieht deshalb schon jetzt die Notwendigkeit, die gravierende Fehler von der nächsten Landesregierung durch eine fünfte Leitentscheidung korrigieren zu lassen.

„Wenn die Leitentscheidung weiterhin die Pariser Klimaziele ignoriert, dann wird Sie nicht lange Bestand haben”, sagt David Dresen von der Initiative ‚Alle Dörfer bleiben’. Planungssicherheit für alle Beteiligten könne es nur geben, wenn die 1,5°-Grenze eingehalten würde, andernfalls wären zukünftige Regierungen gezwungen drastisch nachzuschärfen. “Einen Beteiligungsprozess der wissenschaftliche Fakten genau so ignoriert wie die Belange der betroffenen Dorfbewohner, kann man sich auch direkt sparen.” Die Initiative ‚Alle Dörfer bleiben’ geht davon aus, dass sich die Landesregierung Einwendungen nur anhört um sie im Anschluss für immer in einer Schublade verschwinden zu lassen. „Warum sollten wir uns an einem Prozess beteiligen, wenn doch von vornherein klar ist, dass unsere Interessen kein Gehör finden?”

Hintergrund:
Ein breites Bündnis aus Initiativen und Umweltverbänden hat im August 2020 einen offenen Brief an Ministerpräsident Armin Laschet formuliert. In dem Brief fordern sie einen sofortigen Stopp der Zerstörungen rund um die Tagebaue Garzweiler II und Hambach sowie eine Ausrichtung der neuen Leitentscheidung an den Pariser Klimazielen. Den offenen Brief finden Sie hier: https://crm.klima-allianz.de/wp-content/plugins/civicrm/civicrm/extern/url.php?u=4807&qid=186569.

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#Corona, Schule und Lüften – #Schulspreading #Arbeitsschutz #BildungaberSicher #Gebauer #Covid19 #UBA

Das UBA hat eine Pressemeldung veröffentlicht, die empfiehlt zum Coronaschutz in Schulen, alle 20 Minuten fünf Minuten lüften.

Es kommt selten vor, aber hier muss ich das UBA klar kritisieren, weil die Lüftungsempfehlung zumindest für Schulen sehr schlecht ist. Es sind sicherlich hilfreiche Teile in dem Dokument, allerdings entspricht dies nicht dem aktuellen Wissensstand im Arbeitsschutz, der scheinbar für Schulen nicht gilt.

Von der BGN gibt es eine Infektionsschutzgerechte Lüftung von Arbeitsbereichen. Das Dokument zeigt sehr deutlich, dass pauschale Lüftungsintervalle gar nicht möglich sind. Die primären Faktoren sind das Raumvolumen und die Anzahl der Personen. Mit diesen Punkten kann grafisch die Lüftungshäufigkeit ermittelt werden. Zumindest näherungsweise.

Ich gehe jetzt der Einfachheit mal von dem Mindestwert 6 m³ pro Person im Klassenraum aus und eine Klasse mit 20 Personen. Dies ergäbe 120 m³ Mindestvolumen für den Klassenraum. Wenn man nun versucht diesen Wert in dem Dokument (Nomogramm) zuzuordnen stellt man fest, dass dies nicht möglich ist. Die Kurve geht bereits vor diesem Volumen steil nach oben. Würde man dies jetzt abschätzen, käme ich auf etwa alle 5 Minuten lüften. Aber nehmen wir mal an, dass es doch etwas mehr Platz gibt. Das doppelte Volumen. Das wären dann 240 m³. Dann käme man ungefähr auf 20 min als Intervall. Das heißt ohne das Raumvolumen und die Personenzahl kann ein Lüftungsintervall nicht festgelegt werden.

Keine Ahnung warum das UBA dies nun versucht. Vielleicht will man nicht eingestehen, dass es eine blöde Idee war den Schulbetrieb ohne Abstand und ohne Masken aufrecht zu erhalten. Scheinbar will man unter alle Umständen den Schulbetrieb aufrecht erhalten, egal wie viele Menschen dabei draufgehen. Intelligente Lösungen wie etwa Wechselschicht, so dass nur jeweils die Hälfte der Beschulten vor Ort ist, werden nicht geprüft.

Zumal Lehrende nach meinem Verständnis auch einen Anspruch auf die Einhaltung des Arbeitsschutzes hätten. Als Arbeitsschützer sehe ich das mit großer Sorge, dass man hier ein Problemfeld scheinbar völlig ignoriert.

Wer aber lieber eine App zum Lüften nutzen möchte kann auch das haben:
Lüften leicht gemacht: eine kostenlose App gegen dicke Luft in Innenräumen

Empfehlungen:
BMAS SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard
BAUA SARS-Cov-2-Arbeits­schutzregel
BAUA – Infektionsschutz­gerechtes Lüften – Hinweise und Maßnahmen in Zeiten der SARS-CoV-2-Epidemie

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Legaldefinition #Denunziation -#Totschlagargument

In einer Demokratie kann es keine Denunziation geben.

Denunziation ist ausschließlich ein Instrument in Unterdrückungsregimen, wobei es dann noch um den persönlichen Vorteil geht.

Der Begriff Denunziation wird in Demokratien als Kampfbegriff bzw. Totschlagargument benutzt, um Zivilcourage zu unterdrücken.

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#Fluglärm: Rettungspaket für Flughäfen – #Klimaschutz #Verkehrtminister #Subventionsplanwirtschaft

Statt Klimaschutz den Vorzug zu geben will Verkehrtminister Scheuer lieber den Flugverkehr subventionieren. Das heißt die klimaschädliche Subventionsplanwirtschaft soll fortgesetzt werden, obwohl die Flughäfen auch einfach die Preise erhöhen könnten, denn die Gebühren müssen kostendeckend sein. Dass dann vielleicht weniger Fliegen, ist doch ein schöner Nebeneffekt, genauso wie der Umstand, dass Erweiterungsschwachsinn sich von selbst erledigt.

Ich finde, wir sollten höchstens für die Flughäfen klatschen. Mehr aber nicht. Schließlich haben diese Corona weltweit verteilt, also haben selbst für die Krise gesorgt, in welcher sie heute stecken.

Warum es da ein Rettungspaket geben soll erschließt sich mir nicht. Die Flughäfen könnten wie gesagt die Gebühren an die laufenden Kosten anpassen. Das heißt Starts- und Landung werden halt teurer. Außerdem habe alle Flughäfen Eigentümer. Eigentum verpflichtet.

Mit dieser Subventionsplanwirtschaft für den klimaschädlichen Flugverkehr muss endlich Schluss sein. Aber Scheuer nimmt ja lieber von der Allgemeinheit und gibt es den klimaschädlichen Firmen.

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Trinken im Unterricht ist ein Grundrecht!

In einem Leserbrief meinte ein Frank Kaczmarek im Zusammenhang mit Respektlosigkeit gegenüber Lehrenden:
„Warum müssen Schüler Getränke im Unterricht zu sich nehmen?“

Ich werde mal versuchen diese Frage öffentlich zu beantworten.

Trinken ist ein Grundbedürfnis des Körpers. Der Körper braucht regelmäßige Flüssigkeitszufuhr. Geschieht dies nicht sinkt die Konzentration, das Blut verdickt, die Niere kann ihre Funktion nicht richtig ausüben. Es besteht auch die Gefahr von Nierensteinen und anderen gesundheitlichen Beschwerden. Dies auf die Pausen zu beschränken, würde bedeuten, dass man bestenfalls für 45 min in 5 min Flüssigkeit nachfüllen muss. schlechtestenfalls sogar für 90 min in einer etwas längeren Pause. Mag sein, dass dies einige können, besser ist aber kontinuierlich zu trinken. Dies erhält auch länger die Konzentration aufrecht.

Natürlich halt ich es für zulässig Zuckerzeugs im Unterricht zu untersagen, aber das Trinken von Wasser muss jederzeit möglich sein.

Auch in meinem Alter bin ich noch häufiger auf Lehrgängen und Fortbildungen. Ebenso in Besprechungen. Auch da nehme ich mir das Recht heraus zu trinken. Wenn jemand etwas dagegen haben sollte, werde ich das ignorieren, außer in Bereichen in denen ein Trinkverbot gerechtfertigt ist. Etwa im Chemielabor. Es ist einfach ungesund zu versuchen viel Wasser in kurzer Zeit zu trinken, der Körper sagt wann er Wasser braucht und man sollte darauf hören. Trinken ist ein Grundrecht und ein ungerechtfertigtes Trinkverbot stellt eine Körperverletzung dar.

Gerade bei Kindern muss hier ein besonders rücksichtsvoller Maßstab angelegt werden. Es ist weder respektlos noch störend, wenn man im Unterricht trinkt. Trinkverbote sind genau wie die Prügelstrafe nicht zeitgemäß.

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#Petition: Verpflichtende Ausstattung von LKW mit einem LKW-Navigationsgerät – #Logport #Duisport

Der Bundestag hat meine Petition für eine Navipflicht für LKW veröffentlicht.

Die Petition wurde dort unter dem Titel Kraftfahrzeugtechnik – Verpflichtende Ausstattung von LKW mit einem LKW-Navigationsgerät – veröffentlicht.

Hintergrund der Petition sind die zahlreichen Fehlfahrten von LKW durch Wohngebiete, die so nicht notwendig wäre. Ein Teil der Fehlfahrten dürfte auch durch untaugliche Navis verursacht werden, demnach ist hier ein vielfältiger Ansatz wichtig.

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Offenerer Brief an Reul und Wüst, wegen A40-Anschlag – #Verkehrswende #Bahnsinn

Ständig Baustellen und Sperrungen bei der Bahn, dazu noch die täglichen Ausfälle und Verspätungen. Und jetzt noch ein Anschlag. Aus der Landespolitik höre ich aber trotzdem nichts. Deswegen habe ich ein Brief an die Minister Reul und Wüst

Sehr geehrter Herren Minister Reul und Wüst,

über die ausbleibende Reaktion auf den Anschlag auf die Verkehrsinfrastruktur von einem Besoffenen hätte ich mir von Ihnen durchgreifende Reaktionen erwartet. Ein Unfall war das nicht, denn wer Besoffen ein Gefahrgutfahrzeug führt, handelt vorsätzlich.

Gefahrgut heißt so weil es gefährlich ist. Wer damit fährt, muss besonders zuverlässig sein und Besoffenheit am Steuer muss ausgeschlossen sein. Allerdings sehe ich jetzt nicht, dass unregelmäßige Drogentests angeordnet werden, um die Gefährdung von Menschen und Infrastruktur zu verhindern.

Zugleich sorgt der Gefahrgutbrand dafür, dass sowohl Autoverkehr, als auch klimaschonender Eisenbahnverkehr ausgebremst werden und so unnötig zu Klimaerwärmung beitragen.

Ich verstehe nicht, dass man nicht aktiv wird.

Diesmal gab es keine Toten, aber das bleibt bekanntlich nicht so.

Bleiben Sie gesund

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Duisburger Autor: Carsten Müller – #Duisburg #Literatur #Kunst #Sex

Müller, Carsten; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4, 5,

* Sex ist wie Brokkoli nur anders

Eine komplette Übersicht der Duisburger Schreibenden gibt es hier.

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Idee: Autoabstandskontrollen per App ganz einfach – #Verkehrswende #hackathon

Verkehrskriminelle auf vier Rädern gefährden regelmäßig Radfahrende, weil sich sich nicht an den Abstand halten.

Mal ein Gedanke. Die Polizei hat bisher keine Möglichkeit den seitlichen Abstand rechtssicher zu messen. Dabei ist das vergleichsweise einfach. Mit den normierten Zeichen des Nummernschilds hat man einen Maßstab. Darüber müsste eine App recht einfach eine Mustererkennung und Größenbestimmung durchführen können. Aus der Größe kann recht leicht der Abstand zum Fahrrad ermittelt werden. Vermutlich wird es eine Unsicherheitsbereich geben, aber den gibt es immer. Also das am Ende dann vielleicht 10 cm gutgeschrieben werden. Ebenfalls müsste eine derartige Software den Abstand von Videoaufzeichnungen am Fahrrad auf Abstand auswerten können. Zugleich müsste man über die Veränderung der Schriftgröße relativ zur eigenen Position auch die Geschwindigkeit ermitteln können. Es wäre also auch möglich etwas gegen Rasende zu unternehmen und vor allen dies gerichtssicher zu dokumentieren. Gerade in Seitenstraßen gibt es Rasende, welche zum Beispiel Kinder gefährden.

Vielleicht wäre hier auch ein Hackathon eine gute Sache. Denn die Verkehrswende braucht mehr Verkehrssicherheit und weniger Stress durch Verkehrskriminelle auf vier Rädern. Und wenn es ein einfaches Tool gibt, dann wird dieses ganz sicher auch angewandt. Und bei vielen wirken nur kostenpflichtige Hinweise etwas.

Ich würde mir so eine App jedenfalls etwas kosten lassen.

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#KohleEinstiegsgesetz: Beteiligung #Leidentscheidung Rheinisches Braunkohlerevier – #Endcoal #Hambibleibt

Um sich zu legitimieren versucht die Schwarz-Gelbe Landesregierung eine Öffentlichkeitsbeteiligung zur Leidentscheidung durchzuführen.

Natürlich hängt man hier hohe Hürden dran, weil man sich erst einmal anmelden muss. Aber dennoch sollte man mitmachen, Klimaschutz ist ein zu wichtiges Thema, um es der FDP und der ClimaschäDlichenUnion zu überlassen.

Parallel dazu sammelt Kölle 4 Future Gegenargumente.

Man kann sich natürlich beteiligen und die Argumente zusätzlich einreichen.

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Onlinekonsultation #RWE Hambach Sümpfung – #hambibleibt #Klimaschänder #Braunkohle #endcoal

Anstelle eine Erörterung abzuhalten hat man sich für eine Online-Konsultation bei der Bezirksregierung Arnsberg entschieden. Kritik hatte ich bereits geäußert und es gab auch bereits eine Wiederholung.

Nicht nur der Start ist überaus dürftig und teilweise rechtsstaatlich fragwürdig, auch in der Durchführung gibt es erhebliche Unterschiede zu einer richtigen Erörterung. Bei eine Erörterung kommen alle Betroffenen zusammen und äußern sich zu allen Punkten. Das ist theoretisch auch bei der Online-Konsultation möglich, praktisch scheitert dies aber bereits an der Form. Denn auf der Seite werden keinen Kommentierungen zu den dürftigen Textbausteinen angezeigt. Nicht einmal die eigenen Punkte werden nach Absendung noch angezeigt. Es ist also nicht möglich die Punkte nachzulesen, wenn man diese nicht für sich selbst speichert.

Bei einer richtiger Erörterung kommen einem noch Ideen, wenn man die Punkte von anderen hört, dieser Effekt wird hier natürlich völlig unterdrückt. Dass die Kommentare nicht angezeigt werden, was programmtechnisch keine Problem wäre, führt zudem zu einer gewissen Skepsis, ob Kommentar nicht einfach verschwinden. Da reicht bereits ein Programmierfehler. Ich habe vorsichtshalber noch einmal alle Kommentar per Email hingeschickt. Zumal ich RWE auch Hacking zutraue.

Die Erwiderungen von Klimaschänder RWE sind häufig unbelegte Behauptungen oder Wiederholungen genau dessen, was bereits in den unvollständigen Unterlagen steht. So wir mehrfach behauptet, dass man nicht gegen Paris verstoße, aber auch andere bizarre Behauptungen. Zum Beispiel ist RWE der Ansicht, dass eine Mittlung der bisherigen Witterung (Niederschläge) ausreicht, um die zukünftige Grundwasserentwicklung vorherzusagen.

Bei den Erwiderungen von RWE handelt es sich um Textbausteine, die wenige Mühe einer ehrlichen Erwiderung machen, sondern vielmehr den Eindruck erwecken als wäre RWE das Verfahren egal. Fast als wäre man sich sehr sicher so oder so die Erlaubnis zu bekommen.

Allerdings sind die Erwiderungen von RWE in sich widersprüchlich, denn an der einen Stelle wird behauptet, dass es keinen Zusammenhang zwischen der Sümpfung und der Verbrennung von Braunkohle gäbe an anderer Stelle aber wieder festgestellt, dass die Sümpfung erlaubt werden müssen, weil diese notwendig sei zum Abbau von Braunkohle. Zugleich ist man der Ansicht, dass es nicht notwendig wäre die Klimafolgen der Sümpfung, also die Verbrennung von Braunkohle im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung zu betrachten. Das wäre so als würde ein Flughafen eine Landebahn bauen wollen und sagen die hätte kaum Klimaauswirkungen, weil der Flugverkehr einem anderen Verfahren vorbehalten wäre. Eine bizarre Argumentation die Kausalität völlig ausblendet.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #angst

Angst ist ein Gefühl, keine Tatsache.

(Ulrich Scharfenort, 09.01.2019)

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#Autoabstandskontrollen zu Radfahrenden in #NRW – #Verkehrswende #Polizei #Köln #Duisburg

Da viele Autofahrende die Sache mit dem Abstand nicht verstehen, braucht es Kontrollen, nur tut sich da nichts. Jedenfalls wollte die Polizei Duisburg keine klare Antwort geben, was heißt das es definitiv keine Kontrollaktion gegeben hat und wahrscheinlich auch keine Zufallsfunde.

Da es manchmal auch an mangelnden Vorgaben aus dem Innenministerium liegt, fragte ich parallel zu meiner Frage an die Polizei Duisburg auch beim Innenministerium nach. Die Antwort war eine angenehme Überraschung:

Die Kreispolizeibehörden des Landes Nordrhein-Westfalen wurden über das methodische Vorgehen zur Überwachung des Seitenabstandes beim Überholen von Rad Fahrenden am Beispiel der Polizei Köln informiert:

• Überwachung auf Straßen mit schmaler Fahrbahnbreite durch Berechnung der zu Grunde liegenden Mindestfahrbahnbreite, die für ein regelkonformes Überholen von Rad Fahrenden erforderlich ist.
• Überwachung auf Straßen mit zwei oder mehr Fahrstreifen für eine Fahrtrichtung durch Berechnung der Restfahrbahnbreite.
• Schätzung des Seitenabstands ohne Vermessen der Örtlichkeit und der Fahrzeuge (z. B. durch die Verdeutlichung im Anzeigentext, dass die/der Radfahrende das überholende Kfz mit ausgestrecktem Arm hätte berühren können).

Eine in Deutschland zertifizierte Technik zur Unterstützung der polizeilichen Überwachung oder gar für eine automatisierte Überwachung des Seitenabstandes ist hier nicht bekannt. Hinsichtlich der vorgenannten und von der Polizei Köln angewandten Methoden liegen noch keine Erfahrungen oder Rechtsprechung vor.

Schade nur, dass es noch keine zertifizierte Technik gibt, aber dazu habe ich bereits ein Idee, die ich demnächst hier veröffentliche.

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#Duisburg: Was tun gegen Verkehrskriminelle? – #Verkehrswende

Wenn man also Parkverstöße bemerkt ist das weitere Vorgehen recht einfach.

Mit dem Handy eine Photo mit Datum und Uhrzeit machen. Besonders an den Stellen, wo das illegale Parken Leben gefährdet.

Dieses kann man dann entweder direkt ans Ordnungsamt Duisburg schicken oder die Seite Weg-Li nutzen. Wenn das Photo etwas taugt leitet die Seite einen durch alles weitere.

Bei Verkehrskriminellen, welche die Einfahrt zuparken sollte man erst einmal dokumentieren. Wenn es immer wieder die selben sind, hilft eine Abmahnung auf Unterlassung, was natürlich eine gute Dokumentation voraussetzt. Dann aber für die Verkehrskriminellen deutlich teurer als ein Bußgeld wird.

Parken in amtlichen Feuerwehrzufahrten braucht dagegen nicht toleriert zu werden und kann auch wie oben dargestellt gemeldet werden.

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#Verkehrswende: Mehr Straßen, bringen mehr Verkehr

In Duisburg fordern SPD und CDU regelmäßig neue Straßen, um die Bevölkerung von LKW-Verkehr zu entlasten. Allerdings zeigen Studien, dass dies gar nicht gelingen kann. Weil mehr Straßen automatisch zu mehr Verkehr führen.

Dieser induzierte Bedarf wird gut in einem englischen Artikel beschrieben. Wenn man diese Logik auf die Verkehrswende anwendet, dürften weniger Parkplätze und weniger Straßen zu einer Abnahme der individuellen Mobilität führen. Das heißt es ist notwendig Straßen durch Radwege zu ersetzen und vollständig für den Autoverkehr zu sperren.

Auch ist es notwendig Parkraum zu reduzieren bzw. die Kosten stärker auf die umzulegen, welchen den Parkbedarf haben. Dies zeigt nicht zuletzt, dass die Behauptungen von SPD und CDU eine verlagerte Osttangente würde Entlastung bringen völliger Humbug ist. Zumindest zwei neue Verkehrsproblempunkte würden dadurch entstehen.

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Landesregierung #NRW beschließt Wunschzettel von #RWE – #NRWE #Braunkohle #peRWErs #hambibleibt

Pressemitteilung der Klima-Allianz Deutschland

Die NRW-Landesregierung unter Armin Laschet hat heute den ersten Entwurf für eine neue Leitentscheidung zum Braunkohleabbau im Rheinland veröffentlicht. Die Klima-Allianz Deutschland kritisiert, dass die Landesregierung sich darin zu weiten Teilen an dem Revierkonzept des Betreibers RWE von Februar 2020 orientiert. „Diese Leitentscheidung ist nicht zu rechtfertigen vor den Betroffenen der Klimakrise und des Tagebaus. Der Entwurf liest sich wie ein Wunschzettel von RWE. Die Landesregierung will weitere Dörfer für den Tagebau Garzweiler II zerstören, während Rentabilität und Notwendigkeit der Braunkohlekraftwerke von Monat zu Monat abnehmen”, erklärt Jasmin Ziemacki, Expertin für Kohlepolitik der Klima-Allianz Deutschland.

„Die Umsiedlung und Zerstörung von weiteren Dörfern ist in Zeiten des beschlossenen Kohleausstiegs nicht mehr akzeptabel,” so Ziemacki weiter. Ministerpräsident Laschet müsse Verantwortung für die Menschen in der Region übernehmen und mit der neuen Leitentscheidung einen sozial gerechten Kohleausstieg für alle Betroffenen beschließen.

Die Klima-Allianz Deutschland fordert, die Leitentscheidung am Pariser Klimaabkommen auszurichten. „Solange die Leitentscheidung nicht mit den Zielen des Pariser Abkommens zusammenpasst, wird der Konflikt um Klima, Wald und Dörfer weitergehen”, sagt Ziemacki.

Unverantwortlich ist nach Ansicht der Klima-Allianz Deutschland auch die geplante Verinselung des Hambacher Waldes. Mit der neuen Leitentscheidung will die Landesregierung den Wald zwar scheinbar erhalten, ließe RWE aber Abraum um den Wald herum fördern. Dies führt unweigerlich zu einer Zerstörung des Waldes und seines Ökosystems sowie des Dorfes Manheim.

Hintergrund:

Die DIW-Studie „Garzweiler II: Prüfung der energiewirtschaftlichen Notwendigkeit des Tagebaus” von Mai 2020 finden Sie hier.

Beachten Sie bitte auch die Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage von Wibke Brems MdL, Bündnis 90/Die Grünen im Landtag NRW (Drucksache 17/8880)

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Lügport: Warum erzählt uns Ghanem Degheili soetwas? – #Logport #Duisport

Die NRZ berichtete vor einigen Wochen in einem doppelseitigen Imageartikel zu Duisport und wie toll das alles wäre. Natürlich muss man tief in der Thematik sein um zu erkennen, was für einen Unsinn man uns erzählen will.

So scheint nach dem Artikel Ghanem Degheili dafür verantwortlich zu sein, dass die zu engen Straßen von Logport I zu mehr LKW-Verkehr in Wohngebieten führen. Denn wer fährt sich schon gerne die Spiegel ab, wenn in den für LKW zu kleinen Parkbuchten beidseitig LKW parken.

Angeblich sollen es laut Duisport damals irgendwelche Vorgaben von EU oder dem Land NRW sein. Ich habe nachgeforscht und keine der Stelle wusste von irgendwelchen Vorgaben für die Straßen von Logport I. Meine Vermutung ist, dass man die extra schmaler gebaut hat, damit mehr Grundstücksfläche zum Verpachten zur Verfügung stehen und das nun auf andere Stellen schieben will. Einen Beleg für die Behauptung von Duisport habe ich bisher nicht gesehen, trotz intensiver Recherchen. Und Duisport selber wollte keinen Beleg liefern.

Eine Straße durchs Rheinvorland, unter Verlust eines Radweges, kann das Problem der zu schmalen Straßen gewiss nicht lösen. Genauso wenig die beiden anderen Hauptprobleme schlechte Navigationsgeräte und unzureichende Beschilderung.

Funfact am Rande: Die Stadt Duisburg hat nie eine Ursachenanalyse für die Fehlverkehre durchgeführt. Ist da doch reichlich seltsam, wie man eine Lösung ohne Analyse präsentieren kann. Dabei ist der erste Schritt zur Problemlösung IMMER die Ursachenanalyse. Bei allem anderen kommt nur Bullshit raus.

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Faceshield / Gesichtsvisier in NRW nicht zulässig – #Covid19 #Corona

Im Zusammenhang mit einigen Geschäften, wo Beschäftige mit Gesichtsschilden zu sehen war, fragte ich beim MAGS (Landesgesundheitsministerium) nach und bekam folgende Antwort:

Plexiglas-Visiere stellen keine textile Mund-Nase-Bedeckung dar, wie die Coronaschutzverordnung es erfordert. Die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung kann für Inhaber, Leiter und Beschäftigte – falls das dauerhafte Tragen einer textilen Mund-Nase-Bedeckung zu Beeinträchtigungen führt – durch das Tragen eines das Gesicht vollständig bedeckenden Visiers ersetzt werden.

Grundsätzlich gilt aber, dass Plexiglas-Visiere in der Regel zu den Seiten und nach unten offen sind. Dadurch können Atemluft und Tröpfchen leichter an die Umgebung abgegeben werden. Daher bieten diese weniger Schutz als die eng anliegende Mund-Nase-Bedeckung. Das Plexiglas-Visier kann für diejenigen Personen eine Alternative sein, die aus gesundheitlichen Gründen nicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung verpflichtet sind.

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#Duisburg: Navipflicht für LKW-Verkehr – #Duisport #Logport

In Duisburg gibt es viel LKW-Verkehr und leider fahren auch viele LKW auf falschen Strecken. Wenn die Stadt Duisburg eine Ursachenanalyse durchführen würde, was sie nicht getan hat, würde man feststellen, dass eine Ursache dafür falsche Navis sind. Deshalb habe ich nun mal an die EU, Bundestag und Landtag ein Petition gerichtet, mit dem Ziel, dass alle LKW ein brauchbares LKW-Navi haben müssen.

Petition (Variante Bundestag):

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass alle LKW verpflichtend eine LKW-Navi haben müssen.

Begründung:

In Duisburg gibt es viel Logistikverkehr. Es gibt eigentlich für den LKW-Verkehr vorgesehene Routen. Meistens sind dies Straßen, wo die Bevölkerung möglichst von LKW-Verkehr entlastet wird. Aber etwa zum Gebiet Logport I gibt es häufig Fehlverkehr durch Bereiche, wo LKW sogar ein Durchfahrtsverbot haben.
Eine der Ursachen für dieses Fehlverkehre ist der Umstand, dass die LKW mit einem PKW-Navi fahren und damit auch auf Wegen, wo LKW nicht langfahren. Häufig handelt es sich hier um LKW-Fahrende deren finanzielle Situation kein Navi zulässt, die sich dann teilweise sogar auf Smartphones vorhandenen Standardapps bedienen, die allerdings auch nicht für die LKW Navigation geeignet sind.

Von selbst fahren LKW bestimmt nicht in enge Straßen, wenn zeitgleich gut ausgebaute Straßen zur Verfügung stehen.

Gut wäre es natürlich wenn LKW dadurch zugleich aus Wohngebieten herausgehalten werden, auch wenn es Umwege bedeutet.

Um die Logistik kommt man nicht herum, es ist aber an der Politik hier die notwendigen Rahmenbedingungen zu gestalten, dass der Verkehr verträglich abgewickelt wird und man Schäden verringert. Denn Fehlfahrten auf nicht für Schwerlastverkehr ausgelegten Straßen führt zu erheblichen Folgekosten durch Straßenschäden.

Angedachte Routenkonzepte könnten ebenfalls mit einfließen in Navigeräte.

Hilfreich wäre natürlich, wenn sämtliche für LKW-Verkehr notwendigen Daten als Opendata zur Verfügung stünden.

Diskussion:

Durch die Navipflicht würde eine Gerechtigkeitslücke geschlossen. Denn in den seltensten Fällen fahren LKW mit Vorsatz auf eine falsche Strecke. Entweder liegt das an schlechter Beschilderung oder an schlechten/falschen Navis.

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Schnalke sieht schrumpfenden Markt: Erweiterungspläne des #Flughafen #Düsseldorf beerdigten – #Fluglärm

PM der Kaarster gegen Fluglärm:

Wie die Rheinische Post (19. Sept. 2020) berichtet, sieht der Vorsitzende der Geschäftsleitung des Flughafens Düsseldorf in Zukunft einen „deutlich kleineren Markt“ für den Luftverkehr und den Flughafen Düsseldorf.

Der Verein „Kaarster gegen Fluglärm e.V.“ begrüßt, dass nun auch der Flughafen anerkennt, dass der Luftverkehr in den nächsten Jahren nicht mehr das Niveau der vergangenen Jahre erreichen werde. Experten und Vertreter der Branche, wie Lufthansa-Chef Carsten Spohr, haben bereits vor Wochen frühere optimistische Prognosen korrigiert. Auch der Chef der Europäischen Flugsicherung Eurocontrol habe die Aussichten für die Zukunft mit den Worten beschrieben. „Wir bewegen uns rückwärts“.


Vor diesem Hintergrund erklärte der Vorsitzende von „Kaarster gegen Fluglärm e.V.“, Werner Kindsmüller: „Wir hätten erwartet, dass der Flughafen als Gegenleistung für den 250 Millionen Euro Rettungskredit den Antrag auf Erweiterung des Flughafens zurücknimmt.“ Der Flughafen habe den zusätzlichen Bedarf schon zu einem Zeitpunkt nicht begründen können, als der Luftverkehr noch zunahm; bei einer aktuellen Auslastung von 20-30 Prozent ist eine Kapazitätserweiterung illusionär, so Kindsmüller. Wenn aber der Flughafen schon nicht zur Einsicht fähig sei, sollte nun endlich Verkehrsminister Wüst dem absurden Spiel ein Ende bereiten und den seit 2015 geprüften Antrag ablehnen.

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Undemokratische EU?

Ich hatte mich vor kurzem auf der Petitionsseite des EU-Parlaments angemeldet.

Mal abgesehen davon, dass mehr Daten als notwendig erfasst wurden, macht die Seite auch an anderen Stellen einen schlechten Eindruck. So muss man vor dem Einreichen einer Petition erst einmal 8 Fragen beantworten, wenn man nur ein Falsch beantwortet, erklärt sich der Petitionsausschuss automatisch für nicht zuständig.

Spart natürlich viel Arbeit, wenn die Bevölkerung einen nicht mit irgendwelchen Anträgen belästigt. Allerdings sind einige der Fragen kein Zeichen für ein großes demokratisches Selbstverständnis.

Bei mir war es zum Beispiel:

Ihre Antwort bei Frage 3 von 8 bedeutet, dass der Petitionsausschuss für Ihr Anliegen nicht zuständig ist.

Sie geben an, dass Ihr(e) Anliegen nicht die Art und Weise betrifft bzw. betreffen, in der EU-Rechtsvorschriften in Ihrem Mitgliedstaat möglicherweise falsch umgesetzt oder angewandt werden. Für die Behandlung dieses bzw. dieser Anliegen dürfte das Petitionsverfahren nicht das effizienteste Verfahren zu sein. …

Also weil etwas nicht der effizientest Weg ist, ist das EU-Parlament nicht zuständig? Habe ja schon viel Behördennonsens in Hinblick auf Zuständigkeiten gelesen. Aber das könnte man sich Rahmen und für Büttenreden aufbewahren.

Das EU-Parlament hat zwar kein direktes Initiativrecht für EU-Recht, aber es können durchaus Bitten an die EU-Kommission gerichtet werden sich eines Themas anzunehmen. Also kann das Parlament auch bei mehr als Verstößen gegen EU-Recht etwas unternehmen.

Das fördert wohl eher die EU-Verdrossenheit, genauso wie Daten zu erheben, die für eine Petition nicht notwendig sind. Etwa Alter oder Geschlecht.

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#Datenschutz: Die #Unsicherheitsfrage

Bei einigen Seiten, z.B. der Deutschen Bahn, gibt es sogenannte Sicherheitsabfragen. Angeblich würden diese die Sicherheit erhöhen. Dafür, dass dadurch eher die Unsicherheit erhöht wird gibt es genügend Belege. Denn viele, teilweise sogar vorgegebene, Fragen kann man leicht herausfinden.

Was in diesem Zusammenhang bisher nicht betrachtet wurde, ist der Umstand, dass es hier um den Datenschutz geht. Natürlich kann man etwas Falsches eintragen. Aber machen das alle?

Wie viele geben bei einer Frage nach Verwandten reale Namen ein? Aber selbst wenn man so etwas wählen würde, wie; „Wer ist dein Todfeind?“ ist es immer noch personenbezogen.

Es werden also mehr Daten erhoben als notwendig ist. Damit dürfte ein Verstoß gegen den Datenschutz vorliegen. Natürlich muss man nicht wahrheitsgemäß antworten, aber bereit der Umstand des Erhebungsversuches stellt in meinen Augen ein Verstoß gegen den Datenschutz da.

Somit darf es sich hier nicht um eine Verpflichtung handeln.

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Lügenwerbung von #Klimaschänder #RWE – #endcoal #greenwashing #peRWErs #hambibleibt #NRZ

Bei Twitter kommen bei Klimaschänder RWE regelmäßig Beiträge, die sich alle um den erneuerbaren Anteil dieser Firma drehen. Fakt ist allerdings, dass die noch bis 2038 ihre Braunkohlekraftwerke betreiben wollen. Diese Greenwashing-Kampagne setzt RWE nun auch mit Zeitungswerbung u.a. in der NRZ fort.

Wobei man die Zeitungswerbung eigentlich schon als Lüge bezeichnen muss.

Vom Text her wird in der Anzeige betont wie wichtig Strom ist. Das stimmt natürlich noch, dass kommt aber
„Auto, Handy, Werkbank – nichts läuft mehr ohne Strom. Der Bedarf steigt.
Nach sauberem, sicherem und bezahlbaren Strom. Wir machen ihn.
Damit es weiterläuft. Die neue RWE. Klimaneutral bis 2040.“

Im Hintergrund sind ausschließlich Windräder zu sehen. Greenwashing ist das natürlich auf jeden Fall. Seltsamerweise will RWE erst 2040 klimaneutral sein. Ist mir unerklärlich, wieso das länger dauert als der Kohleausstieg. Aber nun zu den Lügen selber:

RWE behauptet mit der Werbung, dass diese sauberen Strom machen würden. Der in den Braunkohlekraftwerken erzeugte Strom ist extrem schmutzig. Neben der Klimaschädlichkeit werden auch noch diverse Schadstoffe (u.a. Feinstaub, Quecksilber) bei Abbau und Verbrennung freigesetzt.

Atomkraftwerke (RWE, Lingen) werden auch abgeschaltet, weil diese gerade nicht sicher sind. Außerdem sind auch die Kohlekraftwerke längst nicht alles von der Bundesnetzagentur als systemrelevant eingestuft. Man käme also längst ohne diese aus.

Und bezahlbar ist der Strom Braunkohle auch nicht, denn neben den Klimafolgekosten, bekommt RWE die Braunkohle geschenkt und vergiftet uns dafür. Ob die Ewigkeitskosten vollständig bezahlt werden ist auch noch nicht klar. Denn neben massiven Bodensenkungen wird es extrem lange Dauern, bis die Braunkohlelöcher mit Wasser gefüllt sind. Das Kohle- und Atomstrom inkl. aller Kosten am teuersten sind wird natürlich verschwiegen. Zumal wir diesen Strom über Subventionen mitbezahlen.

Eigentlich müssten Unternehmen mit wirklich sauberen Strom gegen solche Werbelügen klagen.

Andere Zeitungen, wie etwa die TAZ sind da vorbildlicher.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Intolerant und Stolz darauf, denn Ungerechtigkeit darf man nicht tolerieren.

(Ulrich Scharfenort, 07.01.2019)

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#Duisburg: Garagenmissbrauch und Parkplatznot – #Verkehrswende

Die Bauordnung NRW gibt teilweise auch die Nutzung vor. So ist einer Garage zum Abstellen von Fahrzeugen vorgesehen. Allerdings sind mir Stellen bekannt, wo Garagen als Lagerraum genutzt werden. Gleichzeitig gibt es in diesen Bereichen Parkplatzmangel. Ist doch absurd, dass man da nicht durchgreift und mal die Garagen ihrer eigentlichen Nutzung zuführt. Denn schließlich würde der sogenannte Parkdruck, welcher uns Gehwege und Fahrraum wegnimmt, dadurch verringert werden.

Deshalb habe ich die Stadt Duisburg mal folgendes gefragt:

Gemäß Bauordnung NRW dürfen Garagen nur für das Abstellen von Kraftfahrzeugen genutzt werden. Dennoch sind mir Fälle bekannt in denen Garagen als Lagerraum genutzt werden. Dies führt natürlich zu einem erhöhten Parkbedarf im Umfeld, wodurch Gehende und Radfahrende benachteiligt werden.

Wie oft hat die Stadt Duisburg in den letzten fünf Jahren Garagenmissbrauch kontrolliert und wie oft mit einem Bußgeld belegt?

Es wird davon ausgegangen, dass diese Information leicht verfügbar ist.

Der Entzug von Parkraum als Lagerraum und zugleich das Parken auf Gehwegen ist für mich jedenfalls nicht akzeptabel. Bin mal gespannt wann ich eine Antwort der Stadt bekomme. Das dauert meiner Erfahrung nach oft viel zu lange.

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#Polizei #Duisburg zeigt sich bei Twitter auf Radstreifen parkend – #Autokorrektur

Schon häufiger habe ich Polizeifahrzeuge auf Radschutzstreifen bzw. Radwegen gesehen. In dem Fall postete die Polizei das Bild im Zusammenhang mit der Suche von Zeuge bei einem Unfall von zwei Radfahrenden.

Mir stellt sich die Frage, ob es wirklich notwendig ist dafür den Radstreifen zu blockieren. Schließlich sind Radfahrende ohnehin stark gefährdet und dann wenig vorbildlich den Radweg zu blockieren zeigt in meinen Augen keine Rücksichtnahme.

Die Originalmeldung findet sich hier.

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Scheiß WordPress! #Digitaldiktatur #Softwareergonomie

Jetzt wird man wohl zwangsweise auf diesen neuen unübersichtlichen Editor umgestellt. Das muss man deutlich mehr klicken und konfigurierbar scheint das auch nicht mehr zu sein, die Feld so anzuordnen wie man will. Digitaldiktatur von irgendwelchen Codeschreibern nervt.

Ist es denn so schwierig zu kapieren, dass man funktionsfähige Programme/Software nicht ändern muss oder es zumindest den nutzenden zu überlassen, damit diese nicht ewig viel Zeit für die Umstellung investieren müssen?

Änderung heißt nicht immer Verbesserung. Ich habe immer die alte Konfiguration genutzt, weil diese übersichtlich und schnell bedienbar war. Was bekomme ich nun stattdessen? Etwas von Programmierenden, die noch nie etwas von Softwareergonomie gehört habe. Dauer deutlich länger einen Beitrag zu erstellen, weil viel mehr Klicks notwendig sind.

Schlagworte sind auch deutlich umständlich, weil man jetzt nicht mehr eine Wortliste reinkopieren und anpassen kann, sondern alle einzeln kopieren muss. Und dann werden einem noch Begriff aufgezwungen, vorher hatte man wenigstens noch Zeit. Kann man Vorschläge eigentlich abschalten? Dann muss man wenigstens kein Komma eingeben.

Die Vorschau funktioniert auch nicht mehr und benötigt mehr Klicks.

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