Tschüss Autokorso, Tschüss Hupkonzerte
Danke Südkorea!
Tschüss Autokorso, Tschüss Hupkonzerte
Danke Südkorea!
Wie man den Medien entnimmt, bittet Lufthansa um Entschuldigung für die ständigen Verspätungen.
Schuld sind angeblich u.a. Air Berlin, das Wetter und Streiks, aber das ist natürlich nur ein Teil der Wahrheit.
Mal abgesehen davon, dass man sich nicht entschuldigen, sondern nur um Verzeihung bitten kann, ist dies unehrlich von der Lufthansa. Etwa bei der Tochter Eurowings werden Umläufe so eng geplant, dass Verspätungen zwangsläufig entstehen. Dazu kommt, dass das schlechte Wetter auch von der Lufthansa durch den Klimawandel mitverschuldet wird, demnach nicht einmal höhere Gewalt ist.
Gegenüber verschiedenen Stellen hatte ich bereits mehrfach geäußert, dass nicht Plastik im allgemeinen das Problem ist, sondern die Neigung einiger Firmen alles in immer winzigere Verpackungen zu verpacken.
Ein schlechtes Beispiel ist hier Haribo. Bei ALDI Süd gibt es derzeit Goldbären in zwei Varianten. Einmal die reguläre Verpackung mit derzeit 400 g (2,73 €/kg) und an der Kasse gibt es noch eine weitere mit 45 g (8,70 €/kg). Für die kleine Verpackung wird im Verhältnis zur Großen natürlich deutlich mehr Kunststoff verwendet. Schließlich bräuchte man etwa neun Beutel, um auf das gleiche Gewicht zu kommen.


Die Unternehmen können natürlich mit dem gleichem Produkt eine höhere Rendite erzielen. Ich wollte natürlich nachfragen, warum Haribo zu Winzverpackungen greift, wenngleich mir schon klar war, dass es hier allein um Gier geht.
Folgende Antwort bekam ich:
Sehr geehrter Herr Scharfenort,
vielen Dank für Ihre E-Mail an HARIBO und die darin enthaltenen offenen Worte.
Wir können Ihnen versichern, dass wir bestrebt sind, die Umweltbelastung durch unsere Produkte bzw. Verpackungen so gering wie möglich zu halten.
Angesichts der gesetzlichen Regelungen im Hinblick auf Produktsicherheit/Produktschutz und Hygiene sowie unserer eigenen hohen Qualitätsansprüche gibt es aktuell noch keine sinnvoll umsetzbare Alternative zu unseren Produktverpackungen.
Wir arbeiten allerdings kontinuierlich und zukunftsgerichtet an Verbesserungspotentialen für unsere Produkte und Dienstleistungen.
…
Ein eher ungeschickter Versuch meiner Frage auszuweichen. Die Hygiene ist sicherlich kein Grund, für kleinere Verpackungen und eine Bemühung seitens Haribo erkenne ich ebenfalls nicht weniger Verpackungsmüll zu erzeugen.
Es ging in meiner Mail auch nicht um einen kompletten Ersatz von Verpackungen, sondern ausschließlich um die kleinen Verpackungen.
Aus der Antwort kann man aber entnehmen, dass vermutlich die gleiche Foliendicke auch für die kleinen Beutel verwendet wird. Das angebliche Bestreben nehme ich Haribo nicht ab, da die Realität bereits jetzt das Gegenteil zeigt. Fakt ist und bleibt, dass größere Verpackungseinheit weniger Müll produzieren. Völlig unabhängig von anderen Vorschriften.
Wäre ich jetzt Böse und würde den Plastikmüll auf die Vermüllung der Meere beziehen könnte man fast dichten: „Haribo macht Fische tot und die Meere ebenso“, was aber natürlich übertrieben wäre. Gleichwohl leistet Haribo durch Kleinverpackungen einen Beitrag zur Vermüllung der Meere und die Produktionsbelastung ist auch nicht zu verachten. Schließlich wird deutlich mehr Energie und Rohstoffe pro Gramm Produkt verwendet.
Ich werde wohl von Käufen bei Haribo ganz absehen.
Das auch die Bevölkerung etwas bewegen kann, zeigt sich am Beispiel der Bürgerinitiativen, um den Düsseldorfer Flughafen. Schon länger wird dort die schwindende Nachtruhe kritisiert.
Nun wurde Eurowings vom Ministerium einbestellt, um sich zu rechtfertigen, für die Fehlplanung bei Starts- und Landungen.
Mehr dazu hier.
Die Kampagne, welche ich ebenfalls unterstütze, findet sich u.a. hier.
Regelmäßig hört man sie. Poser, die auf ihren Motorrädern lautstark durch die Gegend fahren. Der Lärm dient nicht nur als Sound für das eigene Ego, sondern auch dazu noch mehr Aufmerksamkeit zu erhaschen. Eine Notwendigkeit, für diese Lautstärke besteht nicht.
Natürlich es schwierig gegen einen zu lauten Fahrstil vorzugehen. Dazu bräuchte es neben den Geräten zur Geschwindigkeitskontrolle auch welche, die Lautstärke festhalten können und aber einer festgelegten Dezibelzahl blitzen. Natürlich müsste dies in Fahrtrichtung geschehen, da Motorräder das Nummernschild nur hinten haben. Einem Umstand, der vielleicht auch geändert werden sollte, da so auch Geschwindigkeitsüberschreitungen nicht ungesühnt bleiben.
Wäre auch ideal bei WM, um Krawallkorsos ruhigzustellen.
Irgendwann reicht es. Bei der laufenden Kampagne, für echte Nachtruhe ab 22 Uhr gibt es auch eine Onlinepetition. Natürlich können auch Fluglärmgeplagte aus dem weiteren Umfeld unterstützen, denn schließlich sind Flughäfen mit Nachtruhe ein gutes Argument dies auch an den eigenen Flughäfen durchzusetzen.
Wer lieber Offline unterstützt, kann sich hier auch Unterschriftenlisten zum Ausdrucken.
Der Hashtag triff natürlich nicht ganz zu, sondern nur teilweise.
Fußball ich mir ziemlich egal. Was mich nervt sind die von alkoholisierten „Fußballfans“ veranstalten Autokorsos. Also quasi kleingeistige Triumphumzüge, die vermutlich eher den Fan selber bejubeln, sollen, weil er mit Lärm und dumpfen Kommentare so viel zum Sieg beigetragen haben. Wegen solchen Krawallierenden wünsche ich Deutschland einen schnellen Ausstieg aus der WM.
Die Spiele selber haben aber natürlich durchaus ihre Vorteile. Man hat viel Platz, weil alle anderen vor der Kiste hocken. Der Spiegel zählt hier sogar einige schöne Aktivitäten auf.
Diese Ankündigung hat durchaus Vor- und Nachteile.
Weniger Anbieter bedeutet höhere (realistischere) Preise und weniger Starts und Landungen.
Der Nachteil wäre ein größerer Einfluss auf den Markt und damit höheres Erpressungspotential für Bedingungen an Flughäfen.
Die leider noch nicht fertige Homepage findet sich hier.
Nachfolgende offene Anfrage, nach IFG NRW bekam mit der Bitte um Veröffentlichung:
Verkehrssicherheit der Brücken im maroden Bezirk Homberg/Ruhrort/Baerl / Kultur- und Heimatverfall fördert Populismus / Horror-Klos in Duisburgs Schulen.
Sachstandsanfrage: Grafitti an Lauerbrücke und Bushaltestelle (ev. Haus der Gemeinde)
Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte senden Sie mir Informationen, welche Schäden genau die Verkehrssicherheit der Brücken im Bezirk Homberg-Ruhrort-Baerl beeinträchtigen und zu Einschränkung des Verkehrs und/oder zur Sperrung führten oder führen werden – also insbesondere zur Friedrich-Ebert-Brücke, Homberger Hubbrücke sowie Bassin Brücke und Ruhrbrücke in Ruhrort sowie über geplante Maßnahmen zur Abhilfe der (bestehenden und/oder drohenden) Verkehrsunsicherheit.
Seit wann ist die Bassin Brücke für den Autoverkehr gesperrt? Wann wird die Bassin Brücke in Stand gesetzt und für den Autoverkehr wieder freigegeben?
Seit wann ist die Homberger Hubbrücke total und somit auch für Fußgänger gesperrt? Wann wird die Homberger Hubbrücke in Stand gesetzt und für den Fußgänger- und Fahrradverkehr wieder freigegeben – wann für den Autoverkehr?
Seit wann ist die Ruhrbrücke eingeschränkt nutzbar? Wann wird die Ruhrbrücke in Stand gesetzt und für den Verkehr wieder vollumfänglich freigegeben?
Ab wann wird das Leben in den Stadtteilen wegen maroder Brücken nicht mehr beeinträchtigt sein? Wann endet die Rufschädigung der Stadtteile Homberg und Ruhrort wegen des Verfalls infolge einer durch das Bergrecht geprägten, überheblichen, eigensüchtigen und organisierten Schmalspurdemokraten-Bande?
Zudem werden Informationen angefordert, welche Kenntnisse der Stadt Duisburg und ihrer Politik vorliegen, dass ein Verfall der Heimat als Stadtteil und Kultur den Populismus fördert und deshalb die CDU Duisburg seit 2018 eine GroKo mit der SPD Duisburg für 2020 plant. Immer mehr namhafte Politwissenschaftler beschreiben, wie sich aus der untergehenden SPD-Parteiburg Duisburg eine Parteihochburg der Populisten entwickelt.
Etwa 50 Prozent der befragten Eltern beklagen „Horror Klos“ an Duisburger Schulen. Wie lautet der Sachstand der Klo-Sanierung?
Die Fragen werden nach dem Informationsfreiheitsgesetz NRW vorgelegt. Den Eingang ihrer Antworten habe ich mir bis zum 23. Juli 2018 vorgemerkt.
Zudem wird eine Sachstandanfrage vorgetragen. Der Oberbürgermeister hat zugesichert, Grafitti innerhalb von zwei Tagen nach Meldung entfernen zu lassen. Am 17.06.2018 wurde Grafitti unter dem Betreff „Grafitti-Meldung Fußgängerbrücke und Buswartehäuschen Homberg“ u.a. die Wirtschaftsbetriebe, dem Bürgerreferat und Kultur-Dezernat der Stadt Duisburg gemeldet.
Weder wurde auf die Meldung reagiert, noch wurde das Grafitti bisher entfernt. Ich habe Sorgen: Beginnen die alten Parteihochburgzeiten von vorn? „Ähh, hammer nich gekriggt!“
Der Oberbürgermeister bestärkt die Bürger, das Vertrauen in Stadtverwaltung und Politik vollständig aufzugeben und treibt die Einwohner in die offenen Arme des Populismus. Beschädigtes Vertrauen schadet dem Image der Stadt Duisburg.
Ober ist das einfach alles nur das berüchtigte /Bürger-Bullying in Duisburg/statt Gerechtigkeit?
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Ulrich Müller
[Anschrift entfernt wegen DSGVO]*) Bei der Einwohnerfragestunde 2018 weigerte sich der Bezirksbürgermeister Paschmann (siehe RIS), das Datum zu benennen, wann der SPD Ortsverein Homberg bei einer Tombola einen sechsstelligen DM-Betrag eingenommen hat.
Ständig jammert die Bauindustrie bzw. der Immobilienhandel, dass es zu wenig Fläche gäbe, dabei gibt es genug Flächen, die einen Großteil der Zeit ungenutzt sind. Hier handelt es sich um Parkplätze. Es gibt unterschiedliche Angaben, wie viele Parkplätze pro Auto existieren, manche gehen hier von 3 und sogar deutlich mehr Parkplätzen aus. Das heißt mindestens 2/3 einer riesigen Fläche stehen quasi ständig leer und sorgen allenfalls für überschwemmte Keller.
Also statt Bäume abzuholzen, wie wäre es damit Parkplätze zu entfernen? Besonders, wenn diese viel zu groß dimensioniert sind. Wie viel Landschaft könnte erhalten bleiben, wenn man diese Form der „Nachverdichtung“ betreiben würde, statt Parks und Grünflächen zu vernichten. Oder zumindest eine gleichberechtigte Vernichtung von Parkraum mit anderen Flächen wäre sinnvoll.
Wo die Autos dann hin sollen? Wie wäre eine verminderte Grundsteuer für jene, die freiwillig auf ein Auto verzichten. Dann bräuchte man erst gar nicht so viele Parkplätze. Tiefgaragen sind mehr Aufwand beim Bauen, aber ebenfalls möglich, um Platz zu sparen.
Wölfe erzählen Schauergeschichten von BMW, Daimler und VW, den schlimmsten Feinden des Wolfes.
Ulrich Scharfenort (07.06.2018)
Passend zur WM, mal einige Punkte, warum ich mir nichts aus Fußball mache. Mal abgesehen davon, dass ich mich nicht Gruppenzwängen unterwerfe.
– Die Öffentlich-Rechtlichen schmeißen viel zu viel Gelder raus, für den Kommerzsport Fußball. Dabei würde dieser auch so übertragen.
– 11 völlig überbezahlte Typen rennen für Werbung gegen 11 andere herum.
– Wegen der Homophobie trauen sich schwule Spieler nicht darüber zu sprechen.
– Wie viel Chemie nachhilft, wird kaum berichtet. Obwohl auch hier Doping der Alltag sein dürfte.
– Solange das Geld stimmt, spielen Menschenrechte keine Rolle.
– Der DFB ist ein Konzern, wie BMW, Deutsche Bank oder Bayer. Es geht ausschließlich nur um Kommerz.
– Man zahlt für Fußball, auch wenn es einen nicht interessiert, denn beim Kauf von Produkten wird die Werbung mitbezahlen, unabhängig davon, ob man die Werbung überhaupt gesehen hat.
– Werte des DFB erscheinen mir überaus fragwürdig.
– Einige sprechen, möglicherweise nicht ohne Grund, von der Mafifa.
Seltsam, dass es mitunter die gleichen sind, welche wegen Parteien und überbezahlter Manager pöbeln, und trotzdem völlig überbezahlte Fußballer bejubeln.
Hätte nichts dagegen, wenn Schweden gewinnen würde.
Wenn man die einschlägige Literatur (z.B. BAUA Arbeitszeitreport) konsultiert, wir man feststellen, dass die Leistungsfähigkeit bei weniger Stunden mitunter sogar höher ist, weil so mehr Zeit für eine Erholung bleibt.
Ich hatte eine Zeit lang Teilzeit und man schafft wirklich mehr, weil man durch den größeren Anteil an Freizeit besser erholt ist und die Leistungsfähigkeit zu 100 % zur Verfügung stellen kann.
Es gibt nicht ohne Grund die EU-Arbeitszeitverordnung. Diese dient nicht nur dazu die Arbeitszeit zu regeln, sondern auch die Gesundheit zu fördern.
Bei langen Arbeitszeiten sind die Wahrscheinlichkeiten auch höher, dass es zu gesundheitlichen Schäden kommt. Burn-Out und Depression sind kein Zeichen von Leistungsfähigkeit, sondern von massiver Überlastung.
Zudem ist die Behauptung, dass die Arbeit dann liegen bliebe kein Grund, die Arbeitszeit zu erhöhen, sondern eher mehr Personal zu gewinnen. Was ja zugleich auch die Arbeitslosigkeit senken würde und damit die Sozialausgaben senken würde.
Ferner würde ich sogar auf Lohnsteigerung verzichten, wenn die Arbeitszeit dafür reduziert würde und das geht vielen so.
Um mit Hingabe zu dienen muss man jedenfalls ausgeruht sein und nicht von einem Arbeitstag zum Nächsten hetzen.
Ich stelle sogar die Hypothese auf, dass deutlich mehr erledigt würde, wenn die Arbeitszeit abgesenkt würde.
Ich bin jedenfalls als Betroffener für die Reduzierung der Arbeitszeit.
Nahezu überall im Straßenverkehr, werden Autofahrer bevorzugt. Aber es gibt ein paar Stellen, wo Radfahrer einen Vorteil haben. Etwa die Cölvebrücke, wo derzeit nur Radfahrer und Fußgänger durch können.
Es gibt hier zwar Pläne, dass der Verkehr wieder für PKW und Busse ermöglicht werden soll, aber ist das wirklich nötig? Für Busse vielleicht noch, wobei die Linie 924 eigentlich zu langsam ist und viel zu oft hält. Leider wird Schnellbussen in Duisburg nicht der Vorzug eingeräumt, obwohl dies sinnvoll wäre. Aber das ist ein anderes Thema.
Wichtig mal endlich den Autoverkehr mit allen anderen Fortbewegungsmitteln auf gleichem Niveau zu behandeln. Bei der Cölve scheint es aber eher so zu sein, als ginge es nur um Autoverkehr.
Dabei sind das Problem, viel zu viele Auto, da müsste man etwas tun, anstatt ständig mehr Straßen und Brücken zu bauen, bzw. die kaputten zu reparieren.

Auf Brücken darf die Bahn kein Glyphosat einsetzen. Wie man sieht führt dies dazu, dass dort sogar etwas wächst.

Zu sehen ist hier eine von zahlreichen Mohnblumen, die scheinbar zusammen mit einigen anderen Pflanzen gut gedeihen und so das Nahrungsangebot für Insekten bereichern.
Naturschutz kann so einfach sein, wenn man nur möchte und einfach weniger Pflanzengift einsetzt.
Da werden ein paar Personen, die mit Akkuschraubern und giftigen Substanzen Bäume meucheln als Baumhasser bezeichnet. Bei Baumhassern denke ich zuerst an Sören Link, SPD und CDU. Die haben schließlich mit mehr als fadenscheinigen Begründungen die Baumschutzsatzung abgeschafft. Im Vergleich zu diesem „Massenmord“ fallen die paar Bäume nun kaum ins Gewicht.
Der Verlust an Lebensraum für Tiere ist massiv und auch der Verlust für die Bevölkerung ist erheblich. Aber viele verstehen da gar nicht, was sie tun, so eingeschränkt die Sicht. Mit dem Handy spielen ist wichtiger, als mal ein bisschen Laub zu entfernen. Und dass man keinen Parkplatz direkt vor der Haustür hat, geht ja auch nicht. Wäre ja schlimm, wenn man sich mal ein paar Meter bewegen müsste und so etwas für die Gesundheit täte.
Erstaunlich, was in Duisburg an Natur für Gier und Bequemlichkeit geopfert wird. Ich denke bei der Kommunalwahl wird der Baumschutz das Wahlergebnis stark beeinflussen.
Was mich wundert ist, woher die Information stammt, wie man Bäume vergiftet. Fast so als gäbe es im Internet einen Austausch zu dem Thema. Ich traue den Betreffenden nicht zu unabhängig von selbst auf diese Idee gekommen zu sein.
Bei Spiegel-Online werden Menschen, welche Gündogan auspfiffen, als Rassisten beschimpft. Nicht jede Kritik ist Rassismus und Konflikte die unterdrückt werden, schwelen weiter, wie ja die Pfiffe beweisen.
In der NRZ wurden darauf hin Personen genannt und aufgeworfen, ob man dort auch gepfiffen hätte. Bei dem genannten Personenkreis würde ich ebenfalls pfeifen und ich kritisiere diese Despote usw. ebenfalls öffentlich.
Der Twitterpost von Gündogan ist auch nicht geeignet die Lage zu verbessern. Er schreibt er sei ’noch‘ dankbar, also wohl bald nicht mehr. Und anstatt Heimat oder mein Land zu schreiben steht dort ‚dieses Land‘. Manchmal ist wäre es klüger nichts zu schreiben, als so einen Twitterpost.
Hätte ein Spieler Putin als ‚meinen Präsidenten‘ bezeichnet oder einen der anderen Despoten, dann wäre meine Reaktion genauso. Die Nationalität ist mir dabei völlig schnuppe. Für mich zählen Taten.
Es macht zudem einen Unterschied, ob man Geschäfte mit jemandem Bösen macht oder diesem auch noch Ehre erweist. Auch ersteres ist nicht gut, aber letzteres muss Konsequenzen haben. Hier jetzt pauschal Rassismus vorzuwerfen ist völlig daneben.
Mir persönlich ist aber ohnehin jeder Grund Recht warum die WM schnell vorbei ist. Ist doch eh nur von Dopping geprägter Kommerz, der einem den Schlaf raubt, weil Personen (alkoholisch) verminderter geistiger Leistungsfähigkeit meinen, dass alle Happy sein müssten. Freude kann man auch ohne Lärm ausdrücken.
Eigentlich belegt aber der Vorfall mit den beiden „Nationalspielern“ nur einmal mehr, dass endlich Schluss sein muss mit doppelter Staatsbürgerschaft. Für ein Land entscheiden, aber dann mit ganzem Herzen!
Echte Männlichkeit ist, man selbst zu sein und sich weder von Femlamisten noch der Gesellschaft vorschreiben zu lassen, wie ein Mann zu sein hat. Das legt nämlich nicht die Gesellschaft fest, sondern jeder für sich selbst.
Egal, ob man nun weint, weil einem danach ist oder man sich anders anzieht, als es dem Standard entspricht. Sich eine Rolle vorschreiben zu lassen ist der Entzug von Freiheit. Wenn man damit leben kann liegt dies bei einem selbst, wenn nicht dann auch.
Die Gesellschaft ist keine homogene Masse, sondern unterliegt Schwankungen. Diese Schwankungen werden von jedem, der sich anders verhält mitgestaltet. Je mehr sich trauen, sie selbst zu sein, desto mehr können sich so verhalten, wie sie möchten.
Was Knigge und Duden vorschreiben wollen, sind keine Gesetze, man muss sich nicht daran halten. Man wird nicht bestraft, wenn man es nicht tut. Negative Konsequenzen sind zwar möglich, aber nicht zwingend. So viel Macht sollte man niemanden geben, dass er über das Äußere entscheidet. Dies gilt natürlich für alle Geschlechter. Nicht jeder gefällt jedem. Das ist einfach so. Man kann über Geschmack zwar streiten, bringen tut es aber wenig, da der Geschmack sich zwar ändern kann, aber sicherlich nicht wegen eines Streits, sondern sich kontinuierlich ändernder Bedingungen und Erfahrungen.
Nichts gegen berechtigte Kritik, aber auch die hat ihre Grenzen. Nur weil man ein Mann ist, heißt dies nicht, dass man keine Rechte mehr hat.
Es gibt bereits brauchbare Messgeräte, welche an der Straße angebracht werden können. Dies gekoppelt mit einer Fotofalle, welche bei Überschreitungen des zulässigen Ausstoßes das Fahrzeug dokumentiert und somit eine Ahndung ermöglicht.
Neben Fahrverboten könnte so auch prophylaktisch etwas gegen zu hohe Werte getan werden. Sicherlich ist hier mit einem Markt zu rechnen, für derartige Geräte. Aber auch im Privatbereich sind immer mehr Menschen sensibilisiert und hätten gerne günstige Messgeräte, um die Belastung den Verantwortlichen einen Handlungsbedarf aufzuzeigen.
Die derzeitige Inaktivität von staatlichen Ebenen ist mehr als desaströs. Zeigt sich hier doch, dass wirklich lebenswichtige Themen nicht angegangen werden, während Nebensächlichkeiten aufgebauscht werden, obwohl die Gefahren hier sehr viel kleiner sind.
Wenn man Fieber hat, sollte man zum Arzt gehen. Das gilt besonders bei WM-Fieber.
Ulrich Scharfenort (08.06.2018)
In einer Pressemeldung macht die Universität Mainz neue Erkenntnisse zum Fluglärm bekannt. Eigentlich wäre dies Anlass für die verantwortlichen Stellen zu handeln, da nun ein Nachweis für die schädliche Wirkung von Nachtfluglärm existiert.
Mainzer Wissenschaftler identifizieren Enzym, das für Gefäßschäden durch Fluglärm verantwortlich ist
Neue Studie der Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz zeigt weiterhin: Nachtfluglärm ist besonders schädlich für Gefäße und Gehirn
In einer aktuellen Studie haben Wissenschaftler des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz ein Enzym identifiziert, welches für fluglärmbedingte Gefäßschäden verantwortlich ist. Sie konnten weiterhin zeigen, dass Nachtfluglärm eine besonders schädliche Wirkung hat und fordern daher, die Nachtruhe unbedingt vor Lärm zu schützen. Mit der aktuellen Studie setzen die Wissenschaftler um Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel, Direktor Kardiologie I im Zentrum für Kardiologie, und Univ.-Prof. Dr. Andreas Daiber, Leiter der Molekularen Kardiologie im Zentrum für Kardiologie, ihre Forschungen auf dem Gebiet der Lärmforschung konsequent fort und können dabei einen weiteren Durchbruch vermelden. Publiziert wird die neue Studie im European Heart Journal, der weltweit renommiertesten kardiologischen Fachzeitschrift.
Fluglärm führt langfristig zu einer vermehrten Ausbildung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen – wie eine Reihe von Vorläuferstudien inzwischen zweifelsfrei zeigen konnte. So ist es der Arbeitsgruppe von Professor Münzel 2013 gelungen, nachzuweisen, dass simulierter Nachtfluglärm das Stresshormon Adrenalin erhöht, die Schlafqualität vermindert und einen Gefäßschaden, genannt endotheliale Dysfunktion, auslöst. Weitere Untersuchungen an einem neu entwickelten Tiermodell ergaben im letzten Jahr, dass Fluglärm eine deutliche Erhöhung der Stresshormone, eine Gefäßfunktionsstörung, erhöhten oxidativen Stress und Entzündungsprozesse in den Gefäßen sowie eine deutliche Änderung der Expression von Genen in der Gefäßwand nach sich zieht.
Die Professoren Münzel und Daiber kommentieren: „Mit unserer neuen Studie können wir erstmals nachweisen, dass insbesondere ‚Nachtfluglärm‘ – also Lärm während der Schlafphase der Mäuse – und nicht Lärm während der Wachphase für Gefäßfunktionsstörungen verantwortlich ist. Wir können weiterhin zeigen, dass die Ausschaltung des Enzyms ‚phagozytische NADPH Oxidase‘, welches hauptsächlich in Entzündungszellen vorkommt, Fluglärm-induzierte negative Auswirkungen an Gefäßen und Gehirn komplett verhindert.“ Dieses Enzym war in der letzten Studie in den Fokus der Wissenschaftler geraten. Die aktuellen Untersuchungen beweisen nun endgültig dessen zentrale Rolle und liefern den Beweis, dass die negativen Fluglärmeffekte über dieses Enzym vermittelt werden.
Bei den jetzigen Untersuchungen haben die Wissenschaftler auch die Auswirkungen von Fluglärm auf das Gehirn untersucht. Hierbei stand die neuronale Stickstoffmonoxid-(NO)-Synthase, ein wichtiges Enzym in unserem Gehirn, im Blickfeld. Das Enzym, das für die Bereiche Lernen und Gedächtnis verantwortlich ist, wird durch Fluglärm herunterreguliert und so seine Funktion beeinträchtigt. Dieser neue Befund erklärt möglicherweise die beschriebenen kognitiven Entwicklungsstörungen bei Kindern nach Fluglärmexposition.
Eine weitere Erkenntnis ist, dass der Transkriptionsfaktor FoxO3 eine zentrale Rolle für die Lärm-induzierten Gefäß- und Gehirnschäden spielt: Die Fehlregulation dieses Faktors durch „Nachtfluglärm“ führt zu einem gestörten Genexpressions-Netzwerk, das zelluläre Vorgänge in Abhängigkeit der Tageszeiten steuert – gerät diese circadiane Rhythmik durch Lärm aus dem Takt, kann dies zu Schlafstörungen und in der Folge zu kardiovaskulären, psychischen und metabolischen Erkrankungen führen. Zu diesen Erkenntnissen gelangten die Wissenschaftler durch umfangreiche genetische Analysen mittels „Next Generation Sequencing (NGS)“ und durch den Nachweis einer Verhinderung der erwähnten Gefäßschäden durch Behandlung mit dem FoxO3-Aktivator Bepridil.
Nach Auffassung der Studieninitiatoren bedeuten diese Ergebnisse einen weiteren Durchbruch in der Lärmforschung. „Mit unseren Befunden, insbesondere bezüglich des Nachtfluglärms, können wir nun klinische Ergebnisse z.B. der sogenannten HYENA Studie erklären, wonach insbesondere Nachtfluglärm Bluthochdruck auslösen kann. Der Befund, dass die Ausschaltung des Enzyms ‚phagozytische NADPH Oxidase‘ Gefäßschäden komplett verhindert, versetzt uns dabei möglicherweise in die Lage, medikamentöse Strategien zu entwickeln, um die negativen Effekte von Fluglärm auf den Körper zu neutralisieren“, kommentieren beide Wissenschaftler.
Beide Autoren schließen aus ihren Befunden, dass es ein wichtiges Ziel sein muss, die Nachtruhe vor Lärm zu schützen und insbesondere die gesetzlich definierte Nachtruhe von 22 Uhr abends bis 6 Uhr morgens zu implementieren.
Die Studie wurde unterstützt durch die Förderung der Stiftung Mainzer Herz an S. Steven und A. Daiber, der Universitätsmedizin Mainz (NMFZ) an A. Daiber, die Deutsche Stiftung für Herzforschung an S. Kröller-Schön und die Boehringer Ingelheim Stiftung (Projekt: „Neue und vernachlässigte Herzkreislaufrisikofaktoren“) an T. Münzel, S. Steven und A. Daiber.
Originalpublikation:
Swenja Kröller-Schön, Andreas Daiber, Sebastian Steven, Matthias Oelze, Katie Frenis, Sanela Kalinovic, Axel Heimann, Frank P. Schmidt, Antonio Pinto, Miroslava Kvandova, Ksenija Vujacic-Mirski, Konstantina Filippou, Markus Dudek, Markus Bosmann, Matthias Klein, Tobias Bopp, Philipp Wild, Katrin Frauenknecht, Omar Hahad, Axel Methner, Erwin R. Schmidt, Steffen Rapp, Hanke Mollnau, Thomas Münzel
„Crucial role for Nox2 and sleep deprivation in aircraft noise-induced vascular and cerebral oxidative stress, inflammation and gene regulation”https://academic.oup.com/eurheartj/article-lookup/doi/10.1093/eurheartj/ehy333
In Duisburg steht ein Braunkohlekraftwerk mit einem erheblichen Ausstoß an Feinstaub und Stickoxiden. Natürlich kann die Stadt den Betrieb des Braunkohlekraftwerks einfach so einstellen lassen. Allerdings ist es schon möglich hier Druck auszuüben. Anders als bei Hüttenwerken, wo es derzeit noch sehr schwer ist Koks zu ersetzen, könnte das veraltete Braunkohlekraftwerk von Venator einen Beitrag leisten. Denn dieses müsste ohnehin zeitnah ersetzt werden.
Es mag zwar nur ein Beitrag sein, aber liegt durchaus im Rahmen des machbaren. Eventuell gibt es hier sogar staatliche Fördermittel. Vielleicht gibt es auch Förderung in Hinblick auf den Klimaschutz. Und sicherlich gibt es noch an anderen Stellen im Stadtgebiet Möglichkeiten, wo sich eine Verringerung der Hintergrundbelastung realisieren lässt.
für Duisburg
Dass die Stadt Duisburg bei den aktuellen Grenzwertüberschreitungen erst einmal nichts unternimmt, ist äußerst fragwürdig. Überschreitungen, egal wie geringfügig, sind unzulässig. Um Überschreitungen zu verhindern können die Werte durchaus so herabgesetzt werden, dass zukünftig keine Überschreitungen mehr zu erwarten sind. Dies setzt aber auch eine entsprechende Kontrolle voraus. Solange dies nicht der Fall ist, ist zu erwarten, dass bei jeder neuen Messstation eine Überschreitung festgestellt wird. Die immer wieder beschrieenen Rechnungen sind nicht nur ungenau, sondern noch dazu nicht einmal überall im Stadtgebiet nutzbar.
Venator, Duisburg, Homberg, Braunkohlekraftwerk, Fahrverbote
Es ist schon seltsam, dass im näheren Umfeld von München keine Ankerzentren vorgesehen sind. Die Meisten sind weit ins Inland, dabei wäre ein solches Zentrum in München, nahe dem Flughafen doch deutlich sinnvoller.
Aber mal abgesehen von ethischen und ordnungsrechtlichen Fragen, stellt sich die Sinnhaftigkeit selbiger Zentren in Deutschland. Italien und Griechenland ächzen unter dem Zustrom. Ankerzentren, wenngleich unter anderem Namen gibt es dort längst. Wäre es nicht sinnvoller Italien und Griechenland vor Ort mit Personal zu unterstützen, um so die Verteilung von vornherein zu steuern und diese Länder auch personell zu entlasten.
BAMF Außenstellen bieten sich in diesem Zusammenhang geradezu an. Die Abschiebung könnte auch direkt vor Ort geschehen. Dies kommt auch der Umwelt zugute. Und wer sich nicht dort behandeln lässt, der wird direkt abgeschoben.
Es ist mir unverständlich, wie man Gelder so schlecht anlegen kann. Kohle und Öl sind nicht nur Klimakiller, sondern auch noch höchst unsichere Anlagen. Und wer muss hinterher die Differenz zahlen? Genau, wir Steuerzahler.
Alleine schon deshalb habe ich diese Petition mitgezeichnet.
Dass zumindest mittelfristig die Gewinne noch weiter in den Keller gehen bei den entsprechenden Unternehmen ist klar. Unklar ist mir aber wie man dort investieren kann. Das wirft dann sogar noch weitere Fragen auf. Denn hier könnte einen Interessenkonflikt verursachen. Wenn man so viel Gelder investiert hat, wird man natürlich genau jene Betriebe schützen, wo die Investitionen liegen. Wie etwa RWE oder auch die Automobilindustrie, die mit Ölgeschäften gekoppelt ist.
Am schönsten an der WM finde ich eigentlich immer, wenn die deutsche Nationalmannschaft aus der WM fliegt. Dann droht einem wenigstens nicht mehr dieser Lärmterror durch Hupende, die keine Rücksicht nehmen. Schön ist jedenfalls schon einmal, dass die Türkei nicht dabei ist, denn droht uns wenigstens nicht die ganze Nacht Lärmterror, wie vor längerer Zeit bereits einmal geschehen.
Aber der Lärmterror beginnt mitunter ja bereits beim Spiel selber, wo ‚Fans‘ lautstark seufzen und irgendwelche Geräuschinstrumente nutzen. Und das alles am Abend, wo andere Leute schlafen wollen bzw. müssen.
Ich werde dieses Jahr jedenfalls hart vorgehen gegen nächtliche Ruhestörer. Eventuell mache ich sogar Aufzeichnungen von Hupenden, um diese dann anschließend auf Unterlassung abzumahnen. Dürfte deutlich höher sein, als das Bußgeld für die unerlaubte Nutzung der Hupe, wenn man vor Gericht steht.
Der Flächenfraß muss reduziert werden und am besten geht dies, indem die Flächenverschwendung vermindert wird. Überall in Städten wird massiv Fläche verschwendet, weil statt Tiefgaragen oder dem völligen Verzicht auf Stellplätze immer mehr Fläche mit Autoparkplätzen zugepflastert wird.
Mal abgesehen von der Benachteiligung anderer Verkehrsteilnehmer, wie etwa Fahrradfahrer, für die es keine vorgeschriebenen Stellplätze gibt, sollte das Gegenteil dieses Parkplatzflächenfraßes der Fall sein. Es ist an der Zeit solche Platzverschwender zu bestrafen und eine erhöhte Abgabe für Parkplätze zu verlangen.
Denn neben dem Umstand, dass anstelle von Parkplätzen, der Platz für Wohngebäude genutzt werden könnte, führt die meist lückenlose Versiegelung dazu, dass unnötig Regenwasser in die Kanalisation geleitet werden muss. Durch den hohen Anteil an Flächenversiegelung kommt es immer häufiger zur Überflutung von Kellern. Mit begrünten Flachdächern ließe sich dies verhindern. Der Aufwand hierfür ist natürlich höher. Wodurch es ohne Auflagen dazu kommt, dass die billigste Variante gewählt wird, die wenig nachhaltig ist.
In Duisburg kommt noch dazu, dass immer mehr schöne Bäume den deutlich bequemeren Parkplätzen weichen. Auch dies trägt zu überfluteten Kellern bei. Besonders bei Starkregen, wo auch Duisburg schlecht vorbereitet ist.
Vor einiger Zeit reichte ich eine Petition ein, die als ersten Schritt zum Kohleausstieg neue Kohlekraftwerke verhindern sollte. Der Petitionsausschuss des Landes NRW war erwartungsgemäß dagegen. Mir wurde aber auch eine Stellungnahme des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie vom 20.03.2018 abgestimmt mit dem Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, übermittelt:
…
I. SachverhaltDer Petent trägt vor:
1. Die Kohleverstromung schädige nicht nur das Klima, sondern auch die Gesundheit. Daher seien Kohlekraftwerke bereits heute nicht mehr genehmigungsfähig.
2. Der Landtag solle ein Gesetz verabschieden, welches festlegen solle, dass keine neuen Kohlekraftwerke in Nordrhein-Westfalen mehr gebaut werden dürften. Laufende Verfahren dürften nur insofern berücksichtigt werden, als dass für die neuen Kapazitäten alte in gleicher Leistungshöhe abgeschaltet werden müssten.II. Stellungnahme
Zu den beiden Punkten des Petenten nimmt das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie im Einvernehmen mit dem Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz wie folgt Stellung.1. Mögliche Gesundheitsgefährdung durch Kohlekraftwerke
Kohlekraftwerke müssen gemäß den Vorgaben des Gesetzes zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz – BImSchG) genehmigt werden. Neue wie alte Anlagen müssen die aktuellen Anforderungen des BImSchG und der gemäß § 7 erlassenen Rechtsverordnungen erfüllen, Die Emissionsgrenzwerte für den Ausstoß von Luftschadstoffen aus Kohlekraftwerken mit einer Leistung von über 50 Megawatt werden in der Dreizehnten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über Großfeuerungs-, Gasturbinen- und Verbrennungsmotoranlagen – 13. BImSchV) definiert. Alle Kohlekraftwerke in Nordrhein Westfalen werden nach dem derzeitigen Stand der Technik betrieben und halten die gesetzlichen Anforderungen sicher ein. Auf europäischer Ebene wurde für Großfeuerungsanlagen Mitte 2017 ein neuer Stand der Technik definiert, welcher strengere Emissionsgrenzwerte festlegt. Die strengeren Anforderungen werden auf nationaler Ebene in die 13. BImSchV umgesetzt und sind bei bestehenden Kraftwerken innerhalb von vier Jahren nach Veröffentlichung der europäischen BVT- (Beste verfügbare Techniken) Schlussfolgerungen einzuhalten, soweit keine Ausnahmen zugelassen werden. Durch Stilllegung der fünf Braunkohlekraftwerksblöcke im Rheinischen Revier, die bis 2019 in die sog. Sicherheitsbereitschaft überführt und nach vier Jahren abgeschaltet werden, wird die Emissionsbelastung durch die nordrhein-westfälischen Kraftwerke abgesenkt.2. NRW-Gesetz zwecks Verbot von Kohlekraftwerken
Wie oben ausgeführt, werden Bau und Betrieb von Kohlekraftwerken im Bundes-Immissionsschutzgesetz geregelt. Dies schließt auch Vorgaben ein, die den Stand der Emissionsminderungstechnik betreffen. Auf die Erteilung einer Genehmigung besteht ein Rechtsanspruch, soweit die Genehmigungsvoraussetzungen des BImSchG erfüllt sind. Dem Landesgesetzgeber ist es daher nicht möglich, Kohlekraftwerke in Nordrhein-Westfalen zu verbieten.
Gleichwohl ist sich die Landesregierung ihrer Klimaschutzverantwortung bewusst und leistet ihren Beitrag zu den Klimaschutzzielen von Paris.
Voraussichtlich wird Nordrhein-Westfalen das von der rot-grünen Vorgängerregierung im Klimaschutzgesetz NRW festgelegte CO2-
Minderungsziel von minus 25 % gegenüber 1990 bis 2020 erreichen, wahrscheinlich sogar leicht übertreffen. Bereits im Jahr 2016 konnten die Treibhausgas-Emissionen um 22 Prozent gesenkt werden. Auch die Energiewirtschaft in Nordrhein-Westfalen leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Durch Stilllegung der o.g. Braunkohlenkraftwerksblöcke im Rheinischen Revier können zusätzlich rund 12 Mio. t CO2 eingespart werden.
Zudem will die Landesregierung Nordrhein-Westfalen eine Energieforschungsoffensive starten. Zukünftig soll die technologieneutrale Förderung von Forschung, Entwicklung und Verfahren insbesondere im Bereich der Energieumwandlung, Energiespeicherung und alternativen Antrieben ausgebaut werden, um Innovationen anzuregen, die eine sichere Energieversorgung zu wettbewerbsfähigen Preisen und unter klimafreundlichen Bedingungen ermöglicht.
Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen wird sich auch in Zukunft für eine Energie- und Klimapolitik mit Maß und Mitte einsetzen. Dabei ist das energiepolitische Zieldreieck einer sicheren, preisgünstigen und umweltverträglichen Energieversorgung Richtschnur ihres Handelns.
…
Innovativ war höchstens die Formulierung, warum nichts machen könne. Natürlich kann man etwas machen. Nach UVPG, und alle Kohlekraftwerksneubauten sind UVPG-pflichtig, sind die Klimaauswirkungen zu prüfen. Auf dieser Grundlage kann der Neubau problemlos abgelehnt werden. Wenn man nur will.
Eine gewagte Aussage ist, dass alle Kohlekraftwerke auf Stand der Technik wären.
Nach Polizeiangaben demonstrierten am Samstag ca. 450 Menschen gegen das AKW in Lingen und die nahe Brennelementefabrik, welche unter anderem für die Gefahren durch Doel und Tihange mitverantwortlich ist.
Zahlreiche Medienvertretende waren anwesend, so u.a. der NDR, allerdings übernahm der WDR das Thema nicht, obwohl gerade hier in NRW eine erhebliche Gefahr von Tihange und Doel ausgeht.
Die Demonstranten kamen nicht nur aus zahlreichen Ecken von Deutschland, sondern da die Demonstration zeitlich auch mit dem Jahrestag von Fukushima im Zusammenhang steht, gab es auch Demonstrierende aus Japan. Dazu kamen noch welche aus Belgien, den Niederlanden und zumindest in Botschaftsform aus Frankreich.
Der Protest war bunt und vielfältig. Seitens RWE gab es zu Beginn direkt einen Eklat. Die Überwachungskamera des Geländes wurde unzulässigerweise auf die Demonstration gerichtet. Dies hat für die Kraftwerksbetreibenden noch ein Nachspiel. Die ersten Schritte habe ich bereits am Sonntag eingeleitet. Je nach Reaktion werden weitere folgen. In diesem Zusammenhang bin ich auch auf der Suche nach einer erfahrenden Rechtsvertretung in Hinblick auf den Datenschutz für eine möglicher notwendige Klage gegen RWE.
Die Brennelementefabrik in Lingen heißt auch nicht mehr ANF, sondern Framatome. Die soll daran liegen, dass Areva hoch verschuldet ist. ein weiterer Beleg dafür, dass Atomenergie ein Verlustgeschäft ist und anders, als erneuerbare Energie keine Zukunft haben darf, weil der Steuerzahler massiv draufzahlt.
Hier noch ein paar Bilder:

(Markanter Kühlturm des AKW)

(Bühne vor der Kuppel)

(Kurz vor der Kundgebung)

(Videoüberwachung auf Demonstration gerichtet)

(Zug zur Brennelementfrabrik)

(Gleiches Gift unter neuem Namen)
Pressemeldung der Stadt Meerbusch
Der Flughafen Düsseldorf kann seine Pläne zum Ausbau des so genannten „Vorfelds West“ umsetzen damit auf seinem Gelände weitere Abstellplätze für Flugzeuge schaffen. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster hat nach gut neunstündiger Verhandlung am gestrigen Donnerstag heute (Freitag) die Klage der Stadt Meerbusch, der Städte Ratingen und Kaarst sowie mehrere Privatkläger um den Verein „Bürger gegen Fluglärm“ heute (Freitag) abgewiesen.
Die Stadt Meerbusch hatte geklagt, weil das NRW-Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr im Planfeststellungsverfahren zum Ausbauvorhaben des Flughafens weder die umliegenden Kommunen, noch die Bürgerschaft beteiligt hatte. Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage und der Leiter des Service Recht der Stadtverwaltung, Heinrich Westerlage, nahmen gemeinsam mit dem von der Stadt beauftragten Berliner Fachanwalt Karsten Sommer an der Verhandlung teil. „Wir sind der Auffassung, dass der Flughafen den Ausbau des Vorfeldes benötigt, um die beantragte Kapazitätserweiterung vorzubereiten“, so die Bürgermeisterin. Schon jetzt sei der Airport überhaupt nicht in der Lage, die genehmigten 131.000 Starts und Landungen in den sechs verkehrsreichsten Monaten des Jahres abzuwickeln.
In der mündlichen Verhandlung beim für Luftverkehrsrecht zuständigen 20. Senat des OVG legten Mielke-Westerlage und die Vertreter der Stadt nochmals ausführlich dar, wie erheblich die Stadt Meerbusch schon jetzt durch den Flughafen in ihrer Planungshoheit eingeschränkt sei – zum Beispiel beim Bau von Wohngebieten, Kindergärten oder Seniorenheimen. Das Stadtgebiet und städtische Einrichtungen – so die Argumentation – würden durch den Flughafen schon jetzt unzumutbar belastet. Die schrittweisen Ausbaumaßnahmen des Airports würden zu einer schleichenden Kapazitätserhöhung führen. Gerügt wurde von der Stadt Meerbusch und den übrigen Klägern auch nochmals die fehlende oder nur unzureichende Umweltverträglichkeitsprüfung für das Ausbauvorhaben.
Die Stadt Meerbusch und alle übrigen Kläger stellten am Ende der Verhandlung noch einen Beweisantrag: Über ein zusätzliches Sachverständigengutachten soll nachgewiesen werden, dass die abschnittweise genehmigten Baumaßnahmen des Flughafens tatsächlich der Kapazitätserhöhung dienen. Damit wäre eine Betroffenheit der Nachbarkommunen und der Bürger wieder gegeben. Auch dieser Antrag wurde vom Gericht abgelehnt.
Das Erweiterungsvorhaben, so die Richter in ihrer Urteilsbegründung, sei „zwecks effektiverer und sichererer Verkehrsgestaltung des Flughafens gerechtfertigt“. Den Auswirkungen, die von dem Erweiterungsvorhaben ausgingen, komme demgegenüber kein erhebliches Gewicht zu. Die zu erwartenden Lärm-, Schadstoff-, Geruchs- und Lichtimmissionen seien „nach rechtlichen Maßstäben lediglich geringfügig bzw. nicht erheblich“.
Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage kann diese Auffassung nicht teilen: „Einmal mehr wird unseren Rechten als Stadt und dem Schutz der schon jetzt erheblich belasteten Menschen in der Nachbarschaft des Flughafens nicht Rechnung getragen. Das wird für Unfrieden sorgen.“ Die schriftliche Urteilsbegründung aus Münster bleibe allerdings noch abzuwarten.
Einfach unfassbar.
Bei der Demonstration am gestrigen Samstag, ein ausführlicher Bericht erfolgt morgen, verstießen die Betreibenden (RWE) gegen das Demonstrationsrecht und den Datenschutz. Ich nahm dies dem Anlass dem Datenschutzbeauftragten von RWE zu schreiben, als Vorstufe zu einer Unterlassungsklage.
Sehr geehrte Mitmenschen*,
bei einer Demonstration am 09.06.2018 am KKW Emsland (Kernkraftwerk Emsland, Am Hilgenberg, 49811 Lingen )
im Eigentum der:
RWE Nuclear GmbH
Huyssenallee 2
45128 Essenwurde die Überwachungskamera des AKW auf die Demonstranten gerichtet (siehe Bild). Unbeachtlich der konkreten Person an der Steuerung der Kamera, ist RWE als Betreiber des AKW verantwortlich für die Einhaltung des Datenschutzes und anderer Grundrechte. Die Überwachung ging definitiv weit über die noch halbwegs zulässigen 1 m am Rand von Grundstücksgrenzen.
Neben der unzulässigen Überwachung privater Firmen von öffentlichen Bereichen, stellen sich hier direkt mehrere Verstöße dar. Der Bereich am AKW wo die Kamera hingerichtet werden konnte, war nicht als überwachter Bereich gekennzeichnet. Da dies nicht der Fall ist, hätte die Kamera nicht in diesen Bereich gerichtet werden können dürfen. Hier hätte eine Softwaresperre existieren müssen.
Der vom Veranstalter ausdrücklich angesprochene Mangel führte nicht zu einer Veränderung der Kameraschwenks über die Demonstration. Es ist davon auszugehen, dass seitens RWE eine Aufzeichnung stattfand, folglich wurde ich, und natürlich auch alle anderen, in meinem Persönlichkeitsrechten massiv verletzt.
Was RWE mit den Daten macht bleibt unklar und konnte vor Ort nicht geklärt werden.
Selbst für die Polizei gibt es erhebliche Einschränkungen. Eine anlasslose Videoüberwachung einer Demonstration durch die Polizei wäre rechtswidrig (vgl. OVG Münster Az.: 5 A 2288/09). Folglich darf die Firma RWE dies erst recht nicht. Es gibt hierzu natürlich noch weitere Urteile mit dem gleichen Tenor und auch zum Thema Videoüberwachung gibt es zahlreiche Urteile, welche durch die DSGVO noch an schärfe zunehmen dürften.Auf der Webseite von RWE findet sich kein Hinweis darauf, was RWE mit Videoüberwachungsdaten macht. Aus diesem Grund fordere ich hiermit das Verarbeitungsverzeichnis an.
Aus den vorgenannten Gründen fordere ich seitens RWE hiermit Schmerzensgeld und eine Unterlassungserklärung, gemäß DSGVO, wegen unzulässiger Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten und Einschränkung meiner Demonstrationsfreiheit. Fotografische Beweise und ausreichend Zeugen sind vorhanden. Gemäß aktueller Urteile bzgl. Verantwortlicher, käme RWE auch nicht durch Unterverträge aus der Sache heraus.
Das ebenfalls beteiligte LDI (zuständige Datenschützende in NRW) fordere ich zu unverzüglichem Handeln auf, da ich nur höchstens teilweise meine persönlichen Rechte wahren kann, nicht aber jene der zahlreichen anderen Teilnehmenden an der Demonstration.
Die in BCC beteiligten Stellen bitte ich um Verbreitung und ebenfalls der Einforderung der eigenen Rechte. Vielleicht findet sich ja ein datenschutzrechlich kundiger Rechtsbeistand, um Unterlassungserklärungen ggf. gerichtlich durchzusetzen. Bei der Anzahl der Teilnehmenden könnte dies ziemlich teuer für RWE werden.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)
(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine geschlechtsneutrale Anrede.)

Sylvester 2017 reichte ich eine Petition beim Landtag NRW ein.
Gegenstand der Petition:
Fördermittel zum Rückbau von Leerständen und zur Schaffung von Wohnraum
Wortlaut der Petition:
Es gibt einen Mangel an Wohnraum insbesondere in den Ballungszentren. Gleichzeitig gibt es viele Stellen, wo Gebäude bzw. Ladenlokale leerstehen, weil sie nicht mehr benötigt werden.
Hier in Rheinhausen gibt es leider eine große Zahl solcher Ladenlokale, die einfach nur leer stehen. Paradoxerweise werden zeitgleich neue Ladenlokale gebaut, wodurch noch mehr Leerstand entsteht.
Es ist also Zeit dafür zu sorgen, dass Überkapazitäten bei Ladenlokalen anderweitig genutzt werden und was liegt näher als eine Förderung sozialen Wohnraums, der öfters sogar noch ebenerdig und barrierefrei wäre.
Finanzieren ließe sich dies über eine Abgabe für jene, welche unbedingt neue Ladenlokale errichten wollen, trotz vorhandenem Leerstand. Denn der Leerstand ist nicht nur unschön anzusehen, sondern führt auch zu Verwahrlosung und damit einer Verschlechterung im Umfeld.
Da meist nur kleine Umbauten notwendig wären, dürfte so sehr schnell neuer Wohnraum geschaffen werden können oder das langwierige Neubauten notwendig sind.
Als Behandlung meiner Petition bekam ich nun folgendes:
Die nordrhein-Westfälische Wohnungsbauförderung bietet die Möglichkeit, den Umbau von leerstehenden Ladenlokalen zu Wohnraum auf Grundlage der Wohnraumförderbestimmungen (WFB) zu fördern, Die Qualitätsanforderungen der WFB an den entstehenden geförderten Wohnraum sind zu erfüllen. Voraussetzung ist neben der Investitionsbereitschaft des Eigentümers eine Bestätigung der Stadt, dass die leerstehenden Ladenlokale als Standort für öffentlich geförderten Wohnraum geeignet sind.
Entstehen Arschlöcher aus einer Rektalzeugung?
Ulrich Scharfenort (12.06.2017)
Ich kann nicht verstehen warum die Polizei in Hamburg meint für Dieselkontrollen in die Fahrzeugpapiere schauen zu müssen. Es gibt nicht all zu weit von Hamburg eine Behörde, die sämtliche notwendigen Daten hat. Das sind genau zwei Datensätze. Der Eine das Kennzeichen und zugehörige zum Kennzeichen in der zweiten Spalte die Einstufung als Diesel. Es müssen nicht einmal alle Kennzeichen erfasst werden, sondern nur jene von Dieselfahrzeugen, welche nicht fahren dürfen. Dadurch reduziert sich die Datenmenge erheblich.
Eine Blitzeranlage könnte dies leisten, wenn es denn politisch gewünscht wäre und nicht nur demonstriert werden sollte, dass die Kontrolle zu umständlich ist. Da kann man sich dann sogar die Blaue Plakette sparen. So ein Kennzeichenabgleich wird ja schon durchgeführt für die Tollcollectabrechnung, da könnte man dies auch für PKWs in bestimmten Bereichen anwenden und bei bestimmten Fahrzeugen automatisiert sofort Rechnungen erstellen.
Und wären die Dieselbetrügenden Asylbewerbende, hätte die CSU sie längst abgeschoben. So legen die aber die Hände in den Schoß. Ich frage mich, ob das C für Corrupt steht? Oder warum deckt die Union weiterhin Unternehmen, die uns betrügen, den Ruf Deutschlands ruinieren und indirekt uns vergiften? Terroristen werden massiv bekämpfen, aber reale Gefahren ignoriert. Vielleicht weil es hier keine sichtbaren Toten gibt und die vielen Egoisten mit ihren Dieselvergiftern lieber weiter fahren wollen, als etwas für die eigene Gesundheit zu tun? Mal ganz abgesehen von denen ihrer Mitmenschen. Wenn ich so darüber nachdenke sollte man deutschlandweite Fahrverbote einführen.
Und es ist Bullshit, dass die Bundesregierung keine rechtliche Handhabe hätte. Natürlich kann
die Bundesregierung etwas tun, aber leider scheint das C nicht für Bestrafung von wirklichen Kriminellen zu stehen. Für Rechtsstaatlichkeit stehen die CDU und CSU in meinen Augen allenfalls nur sehr eingeschränkt. Wahrscheinlich nur dann, wenn es diesen Parteien in den Kram passt.
So aber wird weiterhin mit zweierlei Maß gemessen.
Da die Bahn dieses Jahr von einer Baustelle in die nächste jagt und dabei kaum Rücksicht auf Pendler nimmt, wollte ich zu besseren Vorbereitung mal eine Jahresübersicht aller Baustellen bzw. selbiger Strecken in NRW.
Scheinbar hat die Bahn aber selbst keine derartige Übersicht, denn mehrfach wurde ich auf die völlig unübersichtliche Seite mit Baustelleninfos der Bahn verwiesen. Das mag vielleicht sinnvoll für Menschen sein, welche immer genau die selbe Verbindung nehmen, aber nicht, wenn man unterschiedliche Verbindungen nutzt, ja nutzen muss, weil die Bahn auch mal verspätet ist oder ausfällt.
Die nächste Baustelle musste ich mal wieder der Zeitung entnehmen. Diesmal von Mitte Juli bis Mitte September zwischen Dortmund und Hamm. Dies wirkt sich natürlich auf den Fernverkehr aus.
In den Herbstferien soll dann ja auch wieder die Strecke Duisburg-Essen dicht sein.
Es ist zum Kotzen, dass man seinen Urlaub nach den Baustellen der Bahn planen muss, aber noch schlimmer ist, dass hier keine langfristige Planung möglich ist, sondern ständig, quasi wöchentlich sich die Frage stellt, ob der Zug die gewohnte Strecke fährt. Dazu kommen ja noch die ständigen Ausfälle und Verspätungen, welche mich zumindest regelmäßig Anschlüsse verpassen lassen.
Der Informationsservice der Bahn ist jedenfalls zum Kotzen.

Es ist schlimm genug, dass Kinder von Kriminellen misshandelt bzw. missbraucht werden, aber BKA-Präsident Holger Münch instrumentalisiert die Opfer, um eine grundrechtswidrige Vorratsdatenspeicherung zur Totalüberwachung der Bevölkerung durchzusetzen. Das finde ich besonders verwerflich. Zumal niemand dessen Behauptung überprüfen kann. Mag sein, dass die Zahlen stimmen, die könnten aber auch genauso gut frei erfunden sein.
Kinderrechte in der Verfassung begrüße ich sehr, denn dann kann man endlich diese auch im Rahmen von Genehmigungsverfahren einfordern, was bisher nicht gemacht wird.
Oder wie man aus einem Mückenfurz einen Elefanten macht.
Bekanntlich brauchen manche Vertretende einer Partei von herausragenden Popolisten nur den Mund aufzumachen und die ätzende und stinkende Auswürfe eines fäkalischen Verstandes kommen einem entgegen. Wen dies nun konkret betrifft mag jeder selbst bewerten.
Das wäre nicht einmal so schlimm, wenn man den geistigen Dünnschiss im Orkus entsorgen würde, aber skandalisierende Medien, von Popolisten gerne als Lügenpresse tituliert, verbreiten dies noch. Nicht etwa, weil es sonderlich berichtenswert wäre, sondern nur weil es die Auflage steigert. Dass die Medien damit Popolisten als Unterstützende dienen, versteht sich von selbst, aber Geld stinkt wohl nicht.
Man muss jedenfalls nicht jede Gülle wörtlich zitieren. Es reicht völlig dies zu umschreiben. Dann bleibt die Inflatulenz genau das, was sie auch ist.
Ich frage mich, wie so ein Kurzschluss bei regelmäßiger Kontrolle der Leitungen auftreten kann. Oder hat der Flughafen bei der Wartung an den Leitungen gespart?
Es ist jedenfalls schön wenn Flughäfen auf diese Art ein Beitrag zum Klimaschutz leisten und einfach mal abschalten. Ist zwar ärgerlich für verhinderte Fluggäste, aber schön für die Anwohnenden, die sicherlich mal einen Tag der Ruhe genossen haben. War leider bloß am falschen Tag, da ja heute der Tag der Umwelt ist.
Viel wichtiger wäre nun aber die Frage zu stellen, wo der Flughafen Hamburg und auch die anderen Flughäfen noch auf Kosten der Sicherheit sparen.
Entschädigen muss nach meiner Meinung übrigens der Flughafen Hamburg, schließlich ist dieser für die Funktionsfähigkeit der Infrastruktur verantwortlich.

Das Bild zeigt sehr schön, wie die Bahn handelt.
Informationen bekommt man selten und brauchbare noch seltener. Was für ein Chaos muss das erst sein, wenn man bei der Bahn arbeitet, wenn es bereits von außen so chaotisch wirkt.
Diese Petition schickte ich der Bundesnetzagentur bzgl. Porto:
Sehr geehrte Mitmenschen*,
derzeit ist es nur ein Gerücht, dennoch möchte ich per Petition beantragen der Deutschen Post keine Portoerhöhung zu genehmigen. Erst einmal ist die Deutsche Post ein Wirtschaftsunternehmen mit noch immer quasi Monopolstellung und scheinbar weniger den „Kunden“ verpflichtet, als einer ziemlich hohen Dividende. Es ist unverständlich, dass wir für eine höhere Dividende nun erneut höheres Porto zahlen sollen. Eine Erhöhung der Portopreise darf in meinen Augen nur dann genehmigt werden, wenn der Konzern sonst in rote Zahlen rutscht. Für eine Dividende nicht.
Aus diesem Grund beantrage ich mit dieser Petition jeglichen Antrag auf Portoerhöhung der Deutsche Post AG abzulehnen, solange diese in der Lage ist eine derartig hohe Dividende zu zahlen.
Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)
(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine geschlechtsneutrale Anrede.)
Die unselige Monopolkommission der Bundesregierung gibt schlechten Rat, wenn sie empfiehlt die Buchpreisbindung aufzuheben.
Die Buchpreisbindung ist praktizierter Klimaschutz, denn so kosten überall die Bücher gleich viel. Ohne Buchpreisbindung würde vor allen Dingen ein Internetkaufhaus aus den USA den Markt noch mehr dominieren und sein Monopol festigen. Nach meinem Verständnis sollte die Monopolkommission dem entgegenwirken. Aber davon abgesehen sorgen ein stärker Versand für mehr Transporte und mehr Verkehr in den Städten. Dies mag vielleicht im Sinn der deutschen Post sein, aber sicherlich nicht im Sinne der Bevölkerung, welche noch mehr im Stau steht, da anstatt ein Paket an das lokale Büchergeschäft, zig Pakete an viele Stellen gehen. Besser ist es die lokalen Geschäfte vor Konzernmonopolen zu bewahren, da dies auch den Büchermarkt vorteilhaft gestaltet. Während Monopol auch zu einseitigerer Meinung und damit sogar einer Gefährdung der Meinungsfreiheit Vorschub leistet.
Wenn ich Alternative Fakten Deutschland lesen will gehe ich zum Postillon.
Ulrich Scharfenort (12.06.2017)
Hinter der Nummer CI 77891 versteckt sich der Farbstoff Titandioxid, welcher derzeit noch in Duisburg bei Venator mit Hilfe von Energie aus Braunkohle hergestellt wird. Leider scheint sich bisher nichts zu tun.

Dass die Kanäle nicht für alle Fälle ausgelegt sein können, versteht sich von selbst. Es braucht hier dennoch mehr Anstrengungen Retentionsflächen insbesondere für Regenwasser zu schaffen. Mehr Versickerung ist ebenfalls wichtig.
Hauptgrund für die Überflutung ist aber zunehmende massive Flächenversiegelung, die natürlich naturgemäß mehr Wasser in die Kanalisation leitet. Sei es nun die Versiegelung für Gewerbe oder auch die vor der Haustür für noch einen Parkplatz.
Versiegelte Fläche müsste deutlich teurer werden, um den Menschen zu mehr Maßnahmen vor der eigenen Haustür zu animieren. Flächenfraß hat halt auch den Preis von überfluteten Kellern. Jeder Quadratmeter Parkplatz trägt dazu bei.
Passend hierzu hat das UBA einen Text herausgegeben, welcher Instrumente aufzeigt:
Instrumente zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme – Aktionsplan Flächensparen
Warum wird eigentlich die Annektion von Palästinensergebieten als Siedlungspolitik verniedlicht. Das ist so, als würde man Pflanzengift, als Pflanzenschutzmittel bezeichnen, um die Vergiftung von Pflanzen zu verharmlosen.
Alles im allen ist dies Augenwischerei.
Eigentlich ist es nur konsequent von Donald Trump die Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, denn eine Zweistaatenlösung wird es mit Israel nicht geben. Die Übernehmen als Aggressor nach und nach das gesamte Gebiet der Palästinenser und nichts passiert. Deutschland tut sich naturgemäß schwer hier Sanktionen zu verlangen, wobei ich nicht der Ansicht bin, dass dies das Existenzrecht in Frage stellen würde.
So oder so wird es eine friedliche Lösung nur mit echten Druck auf Israel geben. Ansonsten geht das Blutvergießen und Morden weiter. Man konnte dies sogar als eine Form von Asymmetrischer Kriegsführung betrachten, weil Gelände erobert wird ohne offiziell Krieg zu führen. Und der Botschafter von Israel in Deutschland sollte sich dann auch nicht über Granaten wundern.
Nachdem Yahoo zu Oath wurde gab es eine sehr freche Mail wo auf die angeblich so guten neuen Datenschutzgrundsätze verwiesen wurde.
Bei Yahoo und Datenschutz kann ich nur lachen. Erst einmal steht in den Datenschutzunterlagen, dass auch Emails mitgelesen und ausgewertet werden und scheint Yahoo es mit dem Datenschutz bei Passworten nicht so genau zu nehmen. Das wird sicherlich interessant und teuer, wenn personbezogenen Daten, wie ein Passwort, nicht ausreichend gesichert sind.
Jetzt bekam ich von Yahoo folgenden Text:
Wir haben Sie kürzlich über Änderungen unserer Handhabung Ihrer Daten
benachrichtigt, die in Übereinstimmung mit neuen Datenschutzgesetzen der EU
geschehen. Es ist wichtig, dass Sie diese Änderungen vor dem 23. Mai 2018
überprüfen und Ihre Einwilligung erteilen. *Geschieht dies nicht, werden Sie
keine E-Mails mehr empfangen*.
Mal abgesehen davon, dass ich Drohungen nicht mag, suggeriert der Text, dass man zustimmen müsse um weiterhin Emails empfangen zu können. Genau dies dürfte bereits gegen die DSGVO verstoßen und könnte damit ziemlich teuer für Yahoo werden.
Bei solchen Drohungen verzichte ich dann doch gern auf den „Service“ von Yahoo.
Dass es eine gefakte Mail sein soll kann ich mir nicht vorstellen, da die Links stimmen. Einzig vielleicht der Verweis auf eine App hatte einen Nicht-Yahoo-Link.
Auf der Yahooseite selber muss man dann sehr umständlich, ganz viele Stellen davon abhalten Zugriff auf die Daten zu nehmen. Nicht durch einen Check, sondern wirklich jeden einzeln. Hätte Lust Yahoo deswegen abzumahnen.
Warum sollte es die Stadt hilflos machen, wenn kein Alkoholverbot existiert. Es ist viel unangenehmer an dem noch immer eingezäunten Kantpark in der Nähe der Haltestelle Lehmbruck Museum, wo Drogensüchtige den ganzen Gehweg blockieren. In der Fußgängerzone kann man wenigstens ausweichen, wenn da jemand rumspinnt.
Wobei das Grundproblem nicht ein Verbot ist, sondern fehlendes Personal beim Ordnungsamt und der Polizei. Und dies nicht nur in der Innenstadt, sondern in ganz Duisburg. Um Verbote durchsetzen zu können braucht es Personal. Solange nicht ausreichend Personal da ist. Sollte man lieber auf Verbote verzichten, da man sie eh nicht umsetzen kann.
Sieht man auch bei den Zahlen für Hundekot, wo in Duisburg eine verschwindend geringe Anzahl an Verwarngeldern verteilt wurde.
Und setzt man Regeln nicht konsequent durch, gibt es auch keinen Respekt. Wie man leider an viel zu vielen Stellen erlebt.
Im Internet findet man einige vage Hinweise auf die Anzeige P01.
An einer Stelle stand etwas davon, dass dann der Temperaturanzeiger defekt wäre.
Bei einem Gerät bekam ich diesen Fehler mit. Kurzzeitig ließ er sich beheben durch mehrfachen Neustart.
Von der Firma (SPI Kundendienst), welche in der Anleitung als Kontakt angeben war, gab es diese Information:
…der Fehler P1 bedeutet das das Hygrostat defekt ist und diese Reparatur nur in einer Autorisierten Fachwerkstatt vorgenommen werden darf.
…
Bei dem Hygrostat, handelt es sich um ein Bauteil, was laut Kundendienst um die 30 Euro kosten soll. Ein Gerät sicher zu verpacken usw. kostet natürlich auch etwas, weshalb ich mir die Sache näher ansehen wollte und selber mal nachschauen wollte, was das Bauteil kostet. Firmen schlagen da ja gerne noch etwas drauf. Um das Bauteil genau zu identifizieren kommt man ums Öffnen nicht herum. Zum Demontieren musste auch der Filter herausgezogen werden. Wie sich herausstellte war einfach nur der Filter zu. Dass dies aber weder in der Anleitung erwähnt ist noch vom Kundenservice abgefragt wird, finde ich ein Unding.
Vielleicht sind Reparaturaufträge ja auch im Interesse des „Kundenservice“ und nicht wirklich Hilfestellung, welche man ohne großen Aufwand realisieren kann.
Lösung:
Bei P01 den Filter reinigen und weiter entfeuchten.
Wenn dies nichts hilft, dass Verkleidung entfernen und den Klotz auf den Kühlrippen aussaugen.
Wenn man an Nazis denkt, denkt man an die politische Farbe braun. Somit ist zumindest eine gewisse Partei farblich falsch zugeordnet.
Braun ist meist auch die Farbe von Kot (Scheiße). Wie passend man dies jetzt findet, bleibt jedem selbst überlassen.
Im Dritten Reich war Propaganda weit verbreitet. Wenn dies mit der Farbgebungsassoziation in Zusammenhang bringt, ergibt sich logisch der Begriff Popaganda, als das, was Nazis heute machen. Folglich werde ich solche Maßnahmen zukünftig als Popaganda bezeichnen.