Offene Anfrage: #Verkehrssicherheit der Brücken in #Duisburg und weitere Themen

Nachfolgende offene Anfrage, nach IFG NRW bekam mit der Bitte um Veröffentlichung:

Verkehrssicherheit der Brücken im maroden Bezirk Homberg/Ruhrort/Baerl / Kultur- und Heimatverfall fördert Populismus / Horror-Klos in Duisburgs Schulen.

Sachstandsanfrage: Grafitti an Lauerbrücke und Bushaltestelle (ev. Haus der Gemeinde)

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte senden Sie mir Informationen, welche Schäden genau die Verkehrssicherheit der Brücken im Bezirk Homberg-Ruhrort-Baerl beeinträchtigen und zu Einschränkung des Verkehrs und/oder zur Sperrung führten oder führen werden – also insbesondere zur Friedrich-Ebert-Brücke, Homberger Hubbrücke sowie Bassin Brücke und Ruhrbrücke in Ruhrort sowie über geplante Maßnahmen zur Abhilfe der (bestehenden und/oder drohenden) Verkehrsunsicherheit.

Seit wann ist die Bassin Brücke für den Autoverkehr gesperrt? Wann wird die Bassin Brücke in Stand gesetzt und für den Autoverkehr wieder freigegeben?

Seit wann ist die Homberger Hubbrücke total und somit auch für Fußgänger gesperrt? Wann wird die Homberger Hubbrücke in Stand gesetzt und für den Fußgänger- und Fahrradverkehr wieder freigegeben – wann für den Autoverkehr?

Seit wann ist die Ruhrbrücke eingeschränkt nutzbar? Wann wird die Ruhrbrücke in Stand gesetzt und für den Verkehr wieder vollumfänglich freigegeben?

Ab wann wird das Leben in den Stadtteilen wegen maroder Brücken nicht mehr beeinträchtigt sein? Wann endet die Rufschädigung der Stadtteile Homberg und Ruhrort wegen des Verfalls infolge einer durch das Bergrecht geprägten, überheblichen, eigensüchtigen und organisierten Schmalspurdemokraten-Bande?

Zudem werden Informationen angefordert, welche Kenntnisse der Stadt Duisburg und ihrer Politik vorliegen, dass ein Verfall der Heimat als Stadtteil und Kultur den Populismus fördert und deshalb die CDU Duisburg seit 2018 eine GroKo mit der SPD Duisburg für 2020 plant. Immer mehr namhafte Politwissenschaftler beschreiben, wie sich aus der untergehenden SPD-Parteiburg Duisburg eine Parteihochburg der Populisten entwickelt.

Etwa 50 Prozent der befragten Eltern beklagen „Horror Klos“ an Duisburger Schulen. Wie lautet der Sachstand der Klo-Sanierung?

Die Fragen werden nach dem Informationsfreiheitsgesetz NRW vorgelegt. Den Eingang ihrer Antworten habe ich mir bis zum 23. Juli 2018 vorgemerkt.

Zudem wird eine Sachstandanfrage vorgetragen. Der Oberbürgermeister hat zugesichert, Grafitti innerhalb von zwei Tagen nach Meldung entfernen zu lassen. Am 17.06.2018 wurde Grafitti unter dem Betreff „Grafitti-Meldung Fußgängerbrücke und Buswartehäuschen Homberg“ u.a. die Wirtschaftsbetriebe, dem Bürgerreferat und Kultur-Dezernat der Stadt Duisburg gemeldet.

Weder wurde auf die Meldung reagiert, noch wurde das Grafitti bisher entfernt. Ich habe Sorgen: Beginnen die alten Parteihochburgzeiten von vorn? „Ähh, hammer nich gekriggt!“

Der Oberbürgermeister bestärkt die Bürger, das Vertrauen in Stadtverwaltung und Politik vollständig aufzugeben und treibt die Einwohner in die offenen Arme des Populismus. Beschädigtes Vertrauen schadet dem Image der Stadt Duisburg.

Ober ist das einfach alles nur das berüchtigte /Bürger-Bullying in Duisburg/statt Gerechtigkeit?

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Ulrich Müller
[Anschrift entfernt wegen DSGVO]

*) Bei der Einwohnerfragestunde 2018 weigerte sich der Bezirksbürgermeister Paschmann (siehe RIS), das Datum zu benennen, wann der SPD Ortsverein Homberg bei einer Tombola einen sechsstelligen DM-Betrag eingenommen hat.

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6 Antworten zu Offene Anfrage: #Verkehrssicherheit der Brücken in #Duisburg und weitere Themen

  1. Stadtzuhörer schreibt:

    Vom 22. bis 24. Juni 2018 organisierte die katholische Kirchengemeinde St. Franziskus Homberg das Fest Boh glaubse!? – Kirche im Park. Es war sehr schön! Dank an all die vielen Helfer!

    Und doch spürte man eine gewisse Spannung im Gespräch mit Teilnehmern und Organisatoren: Die beschworene Gemeinsamkeit im Stadtteil blieb aus; zu tief war eine gewisse Zurückhalung, die einst von der Rheinischen Post, Redaktionsleitung Chodobba und WAZ-/NRZ-Duisburg als Zwist im Stadtteil zwischen den Interessengruppen angestiftet wurden. So mancher sagte: „Nein, zu den Leuten gehe ich nicht!“ … und dann wurde eine Geschichte erzählt.

    Das ist die Terror-Saat des ½-hundertjährigen Horror-Publizismus von RP, WAZ und NRZ in Duisburg: 600 der 1 000 aufgestellten Plätze an Biertischen und -bänken für die Kaffeetafel im Park bei „Boh glaubse!? Kirche im Park“ blieben leer.

    Diese Kirchenveranstaltung hätte mehr Zuspruch verdient. Sie war sehr schön und engagiert vorbereitet; doch das journalistische und politische Gesöcks hatte die Menschen in Homberg schon lange zuvor entzweit.

  2. Stadthingucker schreibt:

    Das Trio Doris Goebel, Gisela Furch und Freerk Kiesow der Interessengemeisnchaft IG setzt sich für die marode Cölvebrücke ein. Die Stadtteile Bergheim, Trompet und auch Schwafheim bräuchten dringend zumindest eine Behelfsbrücke.

    marode in Duisburg:

    Saline in Revierpark Mattlerbusch
    Salvatorkirche, Kirchengemeinde Alt-Duisburg
    Marode Häuser und hohe Kriminalität: Duisburg-Marxloh (akute Ghetto-Gefahr)
    Aakerfährbrücke zwischen Duissern und Meiderich
    Brücke der Solidarität zwischen Rheinhausen und Hochfeld („Ausläufer“)
    Kultur- und Stadthistorischen Museum (Technik)

    Duisburg – unter den zehn schlechtesten deutschen Regionen sind fünf Ruhrgebietsstädte –
    die rote Laterne ging an das einst stolze Duisburg.

    • Marode - Duisburg ist Lieblingsstadt schreibt:

      Marode Iran-Migranten
      Als Stadtzuhörer habe ich erfahren und mir wurde von einem jungen Mann gesagt: „Ich bin seit sechzehn Jahren in Deutschland. Meine Familie ist aus dem Iran geflohen. Ein halbes Jahr waren wir in Syrien und zwei Jahre in der Türkei. Dann war die Einreise nach Deutschland einfach. In Deutschland haben wir uns eine Existenz aufgebaut. Und jetzt kommen all die Iraner, die nicht arbeiten wollen und glauben, „das Geld fällt vom Himmel. Die kaufen sich einfach ein Flugticket.“ – der junge Mann hinter der Kasse des arabischen Lebensmittelmarkt grinzt. „Die glauben, in Deutschland regnet es Geld vom Himmel und kommen nicht um zu arbeiten. Das muss ich von meinen Steuergelder bezahlen! “ und schüttelt den Kopf. „Dieses Geld fehlt in Homberg. Hier geht alles kaputt!“, sagt er im akzentfreien Deutsch. Nein, er ist kein Türke und schimpft über die Leute in Duisburg, die Recep Tayyip Erdoğan gewählt haben. Das mit immer mehr Populismus in Duisburg kennt er; im Frühjahr hat ihm ein Freund einen Zeitungsartikel ausgeschnitten. ZEIT, sagt er.

      Dass die SPD Paschmann Homberg nicht auf dem letzten Loch wie sein Stadtteil Homberg pfiff, hatte Matthias Geyer, Ressortleiter Gesellschaft SPIEGEL schon 2005 über die Tombolagelder SPD Bezirksbürgermeister Paaschmann berichtet.
      http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40525849.html

    • bürger bullying - Link ist Pink schreibt:

      Für jens.jessen (Kultur ZEIT) und matthias.geyer (Gesellschaft SPIEGEL):

      In Duisburg wird nach den Erfahrungen mit Tombola-Paschmann und ‚Link ist Pink‘ (SPD) der Begriff „bürger bullying“ verbreitet.
      Duisburg macht Kultur. Alle lieben Saalmann!

  3. Stadthingucker Kater Felix S. schreibt:

    ‚No-go-Areas‘ in Duisburg. ‚SPD-Link ist pink‘.
    wie Deutschlandfunk Duisburg mit der Link-Pink-Brille sieht: http://www.deutschlandfunkkultur.de/strukturwandel-im-ruhrgebiet-duisburg-gibt-nicht-auf.976elix S.de.html?dram:article_id=420198

    „Das sind Lügen!“, meinen immer mehr Homberger Einheimische. „Der Deutschlandfunk ist auf der Seite von Link-Pink!“

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