Mohn auf Eisenbahnbrücke – #Naturschutz #Glyphosat #Insektenschutz

Auf Brücken darf die Bahn kein Glyphosat einsetzen. Wie man sieht führt dies dazu, dass dort sogar etwas wächst.

Zu sehen ist hier eine von zahlreichen Mohnblumen, die scheinbar zusammen mit einigen anderen Pflanzen gut gedeihen und so das Nahrungsangebot für Insekten bereichern.

Naturschutz kann so einfach sein, wenn man nur möchte und einfach weniger Pflanzengift einsetzt.

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6 Antworten zu Mohn auf Eisenbahnbrücke – #Naturschutz #Glyphosat #Insektenschutz

  1. Stadtzuhörer schreibt:

    Abschied bei RP-Redaktion Duisburg: Alt-RP-Tante Hildegard Chudobba muss gehen.

    Über 40 Jahre lang Chudobba über Duisburg geschrieben. Nun ist Duisburg endgültig kaputt. Namhafte Politwissenschaftler sehen einen Wandel von der Revier-SPD-Parteihochburg zu einer Hochburg der Populisten.

    15. Juni 2018 – https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/abschied-von-der-rp-redaktion_aid-23434993

    Die Journi-Tippse war immer auf der Seite der eigennützigen Politikerbande. Als die PIRATEN Duisburg sagten, die 10.000 Unterschriften zum Erhalt des Freibads seinen verschwunden, konterte Chudobba, Rp Duisburg: „Hä-hä-hä! Stimmt ja gar nicht!“ Die Unterschriften waren tatsächlich da (abgelegt im Stahlschrank der Stadtverwaltung).

    Was Chudobba nicht schrieb: Wieder einmal hatte das verruchte Bürger-Bullying der Parteihochburg zugeschlagen. Was unerwünscht ist, wird nicht bearbeitet. Der Bürgerprotest wurde einfach acht Monate von der Stadtverwaltung Duisburg nicht beachtet.

    • ulrics schreibt:

      Bei der Schrumpfkur der Verwaltung bleibt leider viel zu oft etwas liegen.

    • Stadtzuhörer schreibt:

      Eine Schrumpfkur bei der Zeitungsauflage von WAZ Duisburg und NRZ Duisburg ist zudem festzustellen. Innerhalb von acht Jahren halbierte sich die Zahl der zu verteilenden Zeitungen im Zustellbezirk, berichten die Zeitungsboten, obwohl jetzt auch die Rheinische Post Duisburg von den WAZ- und NRZ-Zeitungsboten verteilt wird.

      Die Zeitungsauflage der WAZ und NRZ Duisburg schrumpft ganz heftig. Die Verbreitung NRZ und WAZ Duisburg war im dritten Quartal 2009 noch 63647 Exemplare täglich. (I/1999   120.0511 Stück – I/2018 39.318 Stück)

      Immer mehr Menschen wenden sich von der Tageszeitung ab. Sie wollen den Senf vom Mantel nicht mehr wissen. Das nutzt ja allemal nichts, die Journis konnten den Aufstieg des Populismus nicht verhindern. Die NRZ Duisburg kostet zu viel. Kritische Nachrichten im Lokalteil muss man mit der Lupe suchen.

      Duisburg „schön geschrieben“ hatte die Redaktionsleitung Rheinische Post Duisburg Frau Hildegard Chudobba über 40 Jahre lang und muss jetzt wegen der miserablen RP-Zeitungsauflage ihren Posten räumen. Auch NRZ Redaktionsleiter Ingo Blazejewski, Duisburg war ein SPD-naher journalistischer Mietfinger. Dafür wurde Ingo Blazejewski
      aber belohnt. Jetzt ist Blazejewski Leiter Konzernkommunikation und Pressesprecher der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH.

      Die „freie“ Presse – wie von Hildegard Chudobba (RP Duisburg) und Ingo Blazejewski (NRZ Duisburg) geglaubt – hat zusammen mit den sog. Volksparteien Duisburg in die Fänge des Populismus getrieben.

      • ulrics schreibt:

        und wo ist da der Zusammenhang?

        • Apalla schreibt:

          Zusammenhang? Wenn weniger Glyphosat eingesetzt wird, muss auch mit mehr „Wild“-Kommentaren gerechnet werden. Mit Bürgermeinung, die auf einmal frei sprießt und sich nicht an die Grenzen der gehegten und gepflegten Beete (sog. Vor-Beeter) hält.

  2. DU-eVino schreibt:

    Kreisparteitag SPD Duisburg. Ralf Jäger erhielt als Unterbezirksparteivorsitzender der SPD Duisburg schlappe 71,5 Prozent der Stimmen und wird wohl die nächste Wahl nicht mehr überleben. Allerdings ist die Parteimitgliederzahl von 12.000 (1976) auf unter 4.000 nach einer großangelegten Säuberungswelle gegen Intellektuelle – zum Beispiel wegen im SPIEGEL geschilderter „Tombolagelder“ und dann muss die SPD Duisburg nehmen, wer noch da ist: Das ist die Zukunft und Chance von Ralf Jäger.

    Den AfD-Wählern attestiert Jäger „berechtigte Sorgen“. Jäger musste aber auf altes SPD-Gesöcks wie Tombola-Paschmann und Ratsherr Udo Vohl aus dem SPD-OV Homberg-Hochheide Rücksicht nehmen: Paschmann und Vohl wollen nicht mit den Leuten reden. Diese Sturheit hat schon zu zahlreichen Austritten aus dem SPD-Ortsverein Homberg-Hochheide geführt.

    Um nicht die SPD-Basis zu verlieren, hat sich Ralf Jäger auf einen Kompromiss mit SPD- Tombola-Paschmann und Ratsherr Udo Vohl eingelassen: Erst wenn die Leute AfD wählen, wolle man mit ihnen sprechen, dann sei auch das intellektuelle Niveau in etwa ausgeglichen. Mit den anderen Spinnern brauche man nicht zu reden, die seien allemal keine AfD-Wähler. „Die können doch ruhig CDU wählen. Das ist doch voll egal!“ Beim letzten Kreisparteitag hatte die CDU Duisburg beschlossen, zur Kommunalwahl 2020 in Duisburg eine GroKo zu planen.

    https://www.waz.de/staedte/duisburg/duisburgs-spd-chef-jaeger-afd-waehler-keine-rechtsradikalen-id214658929.html

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