#Fluglärmnews: Reiseurteile – #Flugreisen

Da es immer wieder interessant ist, wie die Gericht in Hinblick auf Reisen Urteilen hier ein kleiner Überblick.

Flugreisen
Reisemangel, wenn Flug mit Kleinkind in den Abend verlegt wird.
Landgericht Hannover Az.: 8 S 46/16

Die Airline muss haften, wenn jemand in der Fluggastbrücke ausrutscht.
BGH Az.: X ZR 30/15

Wer Business-Class wegen der Gesundheit bucht hat auch ein Anrecht darauf
Landgericht Frankfurt Az.: 2-24 O 117/16

Airlines tragen mit eine Verantwortung für korrekte Einreiseunterlagen
Bundesgerichtshof Az.: XZR 79/17

Auch bei Sturm ist eine Entschädigung möglich, wenn dieser zu Verspätung bei einem Vorflug geführt hat.
Amtsgericht Hannover Az.: 461 C 9188/16

Erstattung von Provisionen
EUGH/Amtsgericht Hamburg Az.: C-601/17

Erstattung bei Streiks
EUGH/BGH Az.: unbekannt

Flugverspätung reicht nicht als Begründung für Annullierung eines anderen Fluges aus.
Amtsgericht Berlin-Wedding Az.: 18 C 146/17

Angabe der wirklichen Kosten für Gepäck auf Flugportalen
Oberlandesgericht Dresden Az.: 14 U 751/18

Veränderter Abflugort und verfrühter Start ist ein Reisemangel
Amtsgericht München Az.: 154 C 19092/17

Keine Entschädigung von der Fluglinie, wenn der Airport versagt.
(Az.: BGH X ZR 185/18 und X ZR 85/18)

Mäuse an Bord führen zu Entschädigung bei Verspätung
(AG Wedding, Az.: 14 C 376 / 17)

Economy ist kein Ersatz für die Business-Klasse
(LG Köln, Az.: 30 O 107/18)

(Weitere Urteile werden regelmäßig ergänzt.)

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#PETA getrolle zu Delfinen im Zoo Duisburg

Ich bin mit ganzem Herzen Umweltschützender und auch zu vielen Dingen bereit, um diese zu schützen. Natürlich alles streng legal.

Aber wenn ich etwas von PETA lese, ist das weder Umweltschutz noch Tierschutz, sondern kann eher als Alternative Fakten auf dem Niveau von Donald Trump angesehen werden.

Aktuelles Beispiel ein Artikel in der NRZ, der ähnlich auch bereits in der Rheinischen Post stand.

PETA ist in meinen Augen nur oberflächlich Tierschutz. Das Hauptanliegen scheint mir Geld zu verdienen sein. Allein schon der Shop auf der Seite, aber zeitgleich keine Informationen zu den Finanzen. Jedenfalls keine die ich finden konnte. Dann einigen Projekte die sicherlich sinnvoll sind, aber auch einige Sachen, wo man sich an den Kopf fasst, wie halt die Sache mit dem Delfinarium in Duisburg. Ziemlich Intransparent dieser Verein.

Ich vermute, das Getrolle zum Delfinarium dient nur dazu Aufmerksamkeit auf das vermeintliche Anliegen zu ziehen.

Eine alte Internetweisheit lautet: Don’t feed the troll.

Nicht anders sollte das aussehen bei dem PETA-getrolle zu Delfinen. Die Organisation finanziert sich vermutlich hauptsächlich über Pseudonaturschutzpopulismus. Womit sie nebenbei echtem Umweltschutz die Finanzen wegnimmt.

Nur mal als Beispiel die Sache mit der angeblich zu hohen Todesrate? Wie hoch ist die denn im Vergleich zur freien Natur? Und wie groß müssten die Becken sein, um eine die heimatliche Küstengegend der Delfine zu simulieren?

Stumpfe Behauptungen, die man durchaus aus der Braunen Tonne, bloß mit anderen Inhalten gefüllt um die Ohren geschmissen bekommen könnte.

Aber wenn PETA Delfine lieber in Thunfischdosen mag, denn das droht in freier Wildbahn, genauso wie die Vergiftung durch Abwässer und Kunststoffmüll. Ist es da nicht besser ein paar Exemplare überleben in Gefangenschaft? Und können so zumindest die Sympathie wecken?

Sollte man nicht als angebliche Meeresbiologin nicht mit fundierteren Informationen aufwarten?

Durch regelmäßiges Zeigen der Delfine wird mehr für deren Schutz getan, als PETA je bewerkstelligen wird.

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Enteignungen zum #Allgemeinwohl sind zulässig auch bei #RWE – #Endcoal

Mit einer angeblichen Studien behauptet RWE den Weltuntergang. Gefunden habe ich die Studie nirgendwo, vielleicht ist sie auch nur erfunden, wie die ganzen Begründungen, warum eine Kohlendioxidspeicher vernichtet werden soll.

Geht etwa das Aktionärswohl vor dem Allgemeinwohl? Nein, definitiv nicht. Und wenn ich lesen muss, dass die CDU meint Kohlestrom hätte uns vor der Windflaute während der Dürre gerettet, dann stellt sich die Frage, des Kohlebeitrags zu der Dürre. Ich sag ja schon länger, dass das C für Cohle steht, denn der Bewahrung der Schöpfung dienen die nicht.

Eigentlich müsste man RWE enteignen, denn der Wald dient dem Allgemeinwohl, RWE tut das nicht. Die dienen nur dem Eigenwohl. Mich wundert, dass dies noch keiner beantragt hat.

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#Fluglärmnews: Arbeitsplatzvernichtung am Flughafen Düsseldorf

Der Flughafen Düsseldorf verkauft sich gerne als Jobmagnet, obwohl das Gegenteil der Fall ist, wie die Realität zeigt, denn die Lufthansa baut 400 Jobs in Düsseldorf ab.

Alternativ zur Entlassung hat man noch die Wahl nach München oder Frankfurt zu gehen, wo es sich eine Freude sein wird, bei hohen Mieten für ein niedriges Gehalt, sich stressen zu lassen und nebenbei noch verstrahlt zu werden.

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#Homosalat macht weibisch

Wobei der Titel nicht ganz richtig ist.

Das hat nichts mit einem Salat für Homosexuelle oder so zu tun, sondern es handelt sich hier um Substanzen, die in Sonnencremes sind.

Eigentlich eine gute Sache, beugt Sonnencreme doch Hautkrebs vorher, allerdings gibt es hier den Verdacht, dass dieses Homosalat eine hormonelle Wirkung hat.

Natürlich gibt es hier bisher keine Belege im Körper oder zumindest wird das behauptet, allerdings wurden von geldgierigen Konzernen in der Vergangenheit schon mehr als einmal Dinge behauptet die nicht den Tatsachen entsprechen, weil es dem Geschäft schaden könnte.

Ich bin hier naturgemäß skeptisch, denn wenn jemand den kurzfristigen Gewinn im Blick hat, werden die Handlungen wenig nachhaltig und auch wenig sozial sein. Sprich auf Vergiftungen, die erst Jahre später belegbar sind, wird keine Rücksicht genommen.

Die Auswahl von Sonnenschutz ist ohnehin schwierig, da man nur die Wahl zwischen solchen chemischen Sonnenblockern und Nanopartikeln hat. Dies macht es schwierig.

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#Fluglärmnews: Drohnengejammer der Deutschen Flugsicherung

Man kann vermeintliche Gefahren auch wirklich aufbauschen. Was soll großartig passieren, wenn Drohnen im Umfeld von Flughäfen fliegen? Dass dies bei An- bzw. Abflug stören? Na dann gibt es halt weniger Starts und Landungen.

Was passiert denn schon, wenn eine Drohne ins Flugzeug kommt? Vermutlich das gleiche, wie beim Vogelschlag, sprich wieder landen. Oder rechnet die DFS etwa damit, dass Sprengstoff per Drohne in der Nähe vom Flugzeug zur Explosion gebracht wird?

Die Gefahr durch Laserpointer ist deutlich höher, als durch Drohnen, gegen welche die Flughäfen zudem auch Maßnahmen treffen könnten, wenn sie denn nicht so geizig wären. Ich denke mal ein paar Abschüsse von Drohnen mit Schrot würde sich schnell herumsprechen, ebenso die Übernahme der Drohne durch die DFS, was bei höheren Sendeleistung und entsprechender Software durchaus möglich wäre.

Also nicht ständig jammern, sondern mal die Dinge in die Hand nehmen.

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Raucher sind voll verstrahlt – #Radioaktivität #Polonium

Unter diesem Link hier, findet sich eine schöne Auflistung, was man mit dem Zigarettenqualm so an Polonium 210 aufnimmt. Ja genau jene nette Gift, was Alexander Litwinenko umbrachte nehmen Raucher ständig auf. Passivraucher übrigens auch.

Der Mechanismus dürfte recht einfach sein, wie das Polonium in die Pflanze kommt. Tabak scheint gut auf uranhaltigen Böden zu wachsen. Uran zerfällt über Radium und dem Gas Radon zu Polonium. Das heißt aus Metallen wird eine Edelgas und daraus wieder ein Metall. Etwas, was auch in einigen Gegenden in den Keller dringt.

Die Tabakpflanze nimmt einen der Stoffe auf und baut diesen ein. Ich nehme an, dass es Radium sein könnte, was von den anderen Erdalkalimetallen, wie etwa Calcium, nicht gut genug unterschieden wird und so in den Pflanzen landet. Beim weiteren Zerfall entsteht dann Polonium. Ein starker und im Körper besonders gefährlicher Alphastrahler.

Sprich Raucher brauchen sich nicht so viele Gedanken zu machen, wegen Atomkraftwerken, die mal einen Gau erleiden könnten. Sie nehmen bereits auch so genügend Strahlung auf. Deutlich mehr, als durch Röntgenaufnahmen.

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#Fluglärmnews: Flughafen Düsseldorf billig für Airlines, teuer beim Parken

Bis zu 238 Euro/Woche zahlt man für einen Parkplatz in Düsseldorf, womit die Kosten deutlich über allen anderen Flughäfen in Deutschland zu liegen scheinen. Da zahlen die Parkenden wohl die Kosten für die Airlines. Dass aber über Parkgebühren zu finanzieren? Kein Wunder, dass da unseriöse Anbieter Konjunktur haben.

Eigentlich dürften die Parkgebühren für eine Woche nicht höher sein als das Ticket. Vielleicht sollte man hier mal eine Petition einreichen, aber vermutlich wird das nichts bringen.

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#Klimawandelunsinn bzgl. Kohlendioxid – #Aluhut

Bei Facebook las ich vorhin einen ziemlichen Schwachsinn bzgl. Klimawandel und wie gering der Anteil von Kohlendioxid in der Atmosphäre wäre.

Nichts ist schlimmer als Menschen mit Halbwissen, die das auch noch falsch anwenden.

Mal kurz zusammengefasst und hoffentlich facebooktauglich:
– Sauerstoff (O2) ist nicht infrarotaktiv und damit nicht klimarelevant, weil kein Beitrag zum Treibhauseffekt
– Stickstoff ist nicht infrarotaktiv und damit nicht klimarelevant, weil kein Beitrag zum Treibhauseffekt
– Argon ist nicht infrarotaktiv und damit nicht klimarelevant, weil kein Beitrag zum Treibhauseffekt

Damit wären dann mehr als 99,9 % der Gas in der Atmosphäre nicht klimaaktiv. Kohlendioxid liegt derzeit mit etwa 0,04 % vor. Dies macht den überwiegenden Rest, also fast 100 % der Treibhausgase in der Atmosphäre, aus. Und wenn die Menge größer wird, sind die Auswirkungen natürlich erheblich.

In der Archäologie wird C14, ein Isotop des Kohlenstoffs zur Altersbestimmung über die Halbwertszeit genutzt. Das heißt dieses instabile Atom zerfällt in einem langen Zeitraum auf quasi Null.
Durch kosmische Strahlung entsteht in der Atmosphäre beständig neues Kohlendioxid mit einem C14-Anteil.
Der Anstieg der Konzentration von Kohlendioxid in der Atmosphäre geht mit einer Abnahme des C14-Anteils einher.
Dies belegt, dass die Zunahme aus fossilen Brennstoffen stammt, in denen die C14-Atome bereits zerfallen sind.
Somit ist auch der menschengemachte Treibhauseffekt wissenschaftlich belegbar.

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#Luftreinhalteplan Düsseldorf – Eine kritische Betrachtung – #Fluglärmnews #Umweltschutz #Stickoxide

Mal eine Darstellung, wie ich den dürftigen Luftreinhalteplan für die Stadt Düsseldorf sehe:

Einwendung/Beteiligung Luftreinhalteplan Düsseldorf

Wenn die Werte erst deutlich nach dem Jahr 2020 eingehalten werden können, reichen die vorgelegten Maßnahmen nicht aus.

Die Behauptung, dass Straßenverkehr und regionaler Hintergrund die Hauptverursachenden im Stadtgebiet wäre, kann nicht belegt werden. Es gibt deutlich Hinweise, dass sowohl der Flughafen, wie auch der Schiffsverkehr auf dem Rhein signifikant zur Belastung beitragen. Belege gibt es für den Straßenverkehr nur im Bereich der Messstationen.

Eine Vorrangschaltung für ÖPNV führt zu längeren Standzeiten von anderen Fahrzeugen, was wiederum zu mehr Emissionen beiträgt.

Die Entwicklung eines Radhauptnetzes ist mit Baumaßnahmen verbunden und kann frühestens in 5 Jahren greifen, wenn man die üblichen Vorlaufzeiten von Baumaßnahmen berücksichtigt.

Ein Eco-Taxi-Label trägt nur marginal zur Verbesserung bei. Selbst bei Messebetrieb erfolgt ein Großteil des Straßenverkehrs durch PKW.

Es ist nicht plausibel, wie die genannten Maßnahmen so schnell zur Einhaltung der Grenzwerte führen sollen, wobei immer zu betonen ist, dass die Grenzwerte deutlich unterschritten werden sollen.

Die erwähnte Diskussion stellt keine Maßnahme dar und ist deshalb wertlos. Politische Diskussionen ziehen sich mitunter über Jahre hin und liefern trotzdem kein Ergebnis. Als Maßnahme und Zukunftsausblick können nur konkrete absehbare Dinge gelten und nicht irgendwelche Diskussionen, die im gegenwärtigen politischen Klima eher Richtung Vernichtung unserer Lebensgrundlagen gehen.

Bereits seit 2010 hätten die Werte eingehalten werden müssen. Jegliche weitere Verzögerungen sind unangemessen und wenn man dafür den kompletten Autoverkehr in Düsseldorf verbieten muss, so ist dies eine zulässige Maßnahme. Menschenleben grob fahrlässig aufs Spiel zu setzen, weil dadurch das Eigentum Dritter eingeschränkt wird, setzt jegliche Verhältnismäßigkeit die in dem Bericht anklingt außer Kraft. Kein Eigentum ist Menschenleben wert. In der Abwägung werden nicht die Toten berücksichtigt, die in den nächsten Jahren der weiteren Überschreitungen auf das Konto der Autofahrenden und der Verantwortlichen geht. Die Überschreitung ist unzulässig, die Beibehaltung der Überschreitung aus persönlichen Belangen stellen niedere Beweggründe dar. Eigentum verpflichtet.

Die Behauptung, dass die 39. BImSchV, die Luftreinhalterichtlinie in deutsches Recht umsetzen würde, trifft nicht zu. Die Richtlinie wurde nur eingeschränkt umgesetzt. Beispielsweise wurden Flughäfen implizit von den Regelung ausgenommen, obwohl dort erhebliche Mengen an Schadstoffen ungefiltert emittiert werden. Die Richtlinie sieht keine Ausnahmen vor.

Minderungsmaßnahmen müssen nicht an erster Stelle verhältnismäßig sein, sondern an erster Stelle eine Einhaltung der Rechtsvorgaben bewirken. Eine achtjährige Überschreitung ist definitiv unverhältnismäßig gegenüber den Geschädigten.

Der Luftreinhalteplan zeigt signifikante Defizite in Hinblick auf wissenschaftliche Fakten, z.B.: „Die relativ geringe Wasserlöslichkeit von NO2 bedingt, dass der Schadstoff nicht in den oberen Atemwegen gebunden wird, sondern auch in tiefere Bereiche des Atemtrakts (Bronchiolen, Alveolen) eindringt.“
NO2 reagiert mit Wasser zu Salpetersäure.
Das Umweltbundesamt sagt hierzu ( https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/pdfs/Stickstoffdioxid.pdf ): „Wasserlöslichkeit: gut löslich unter Bildung von Salpetersäure.“
In Anbetracht bereits falscher Angaben bei den Grundlagen, ist davon auszugehen, dass auch an weiteren Stellen Unwahrheiten eingeflossen sind.
Der Umstand, dass in der Lunge Salpetersäure entsteht wird in dem Dokument nicht an einer Stelle erwähnt, obwohl klar sein dürfte, dass die Lungenbläschen verätzt werden. Das weiter Vordringen liegt eher daran, dass es sich um ein Gas handelt und somit mit dem Gesamtgasstrom bis in die Lungen befördert wird, genauso wie kleinere Partikel (z.B. Ultrafeinstaub).
Neben Verätzungserscheinungen wirken sich Nitrate auch auf den menschlichen Kreislauf aus. Insbesondere auf den Blutdruck. Die Abbauprodukte von Nitrat u.a. in Form von Nitrit im menschlichen Körper sind ebenfalls bekannt.
Kapitel 2.2 ist komplett zu überarbeiten, da Unwahr.

In Hinblick auf Schwefeldioxid müssten insbesondere Messungen im Umfeld des Flughafens erfolgen, da Flugkraftstoffe deutlichen höhere Schwefelanteile enthalten. Somit wäre auch die Quelle der Stickoxide in Hinblick auf unterschiedliche Messstationen besser ermittelbar.

Die Behauptung, dass es bei ultrafeinen Partikeln bisher an hinreichenden Untersuchungen mangele trifft nicht zu. Es gibt ausreichend Untersuchungen, welche eine Schädlichkeit belegen. Somit müssen gemäß Vorsorgeprinzip auch Maßnahmen getroffen werden. Wenn kein Grenzwert vorliegt liegt dieser im Bereich der Erfassungsgrenze.

Es fehlt der Hinweis, dass es auch im Bereich der Bereiche, wo nicht gemessen wird Überschreitungen geben kann.

Das erwähnte Gutachten für die Corneliusstraße lag den Unterlagen nicht bei.

Und der Aufführung der weiteren Verursachergruppen fehlt der Flugverkehr. (Sind Verursachende nur männlich?)

Eine Messung in, nicht näher definierter, flughafennähe reicht nicht, es muss unmittelbar in dem Bereich gemessen werden, wo die Belastung für Beschäftigte und Passagiere besteht. Gebäude und Hindernisse verändern die Belastung in den Bereichen außerhalb, wie man auch an der Corneliusstraße sieht. Eine Messung unmittelbar auf dem Flughafengelände am Terminal ist notwendig, um die wahre Belastung festzustellen. Es steht für mich außer Frage, dass der Flughafen Düsseldorf erheblich zur Hintergrundbelastung beiträgt.

Entweder ist der Flughafen Teil der Umweltzone und des LRP oder die Aufführung des Flughafens gehört nicht in das Dokument. Der Flughafen Düsseldorf mag groß sein, ist aber kein Drehkreuzflughafen und hat schon gar keine hohe Bedeutung.

Was der Hintergrund sagen soll ist nicht ersichtlich. Wie stark breiten sich Stickoxide aus? Wie ist die Halbwertszeit bis zur Zersetzung bzw. Reaktion mit Wasser?

Das 80 % des PKW-Verkehrs in Düsseldorf aus Dieselfahrzeugen besteht zeigt deutlich, wie hoch das Minderungspotential durch innerhalb eines Monats umsetzbaren Fahrverbote wäre.

Die Daten für den Flugverkehr sind veraltet. Erstens berücksichtigt dies nicht die Emissionen am Boden und zweitens nicht die unterschiedlichen neuerdings verwendeten Flugverfahren (z.B. Flachstartverfahren). Desweiteren fanden keine Messungen unter realen Bedingungen statt. Es ist damit davon auszugehen, dass noch deutlich höhere Anteile des Flugverkehrs die Werte in Düsseldorf nach oben treiben.

Dass die Stadtwerke trotz Filterung erheblich Mengen NOx freisetzen zeigt das hohen Potential, was durch Abschaltung der Anlagen, bzw. bessere Filteranlagen erreicht werden könnte. Auch den Firmen könnten Auflagen gemacht werden, wobei unverständlich ist, wieso ein Autoproduzent soviel Stickoxide freisetzt. Dass die Schornsteine hoch sind, verteilt die Stickoxide zwar mehr, diese werden trotzdem in Düsseldorf wirksam.

Das Modell des LANUV kann nur Straßenschluchten berechnen, nicht aber Offenland, z.B. am Rhein, wo ebenfalls Emissionen entstehen.

Die Abb. 3.3/1 zeigt ziemlich deutlich, dass auch der regionale Hintergrund deutlich reduziert werden muss und kann. Etwa durch Reduzierung des Flugverkehrs und Umstellung der Heizanlagen auf Solar- und Geothermie.

Es reicht zudem nicht nur den höchsten Einzelbeitrag anzugehen, sondern die Maßnahmen könnten an anderen Stellen ebenfalls etwas bewirken.

An vielen Stellen werden Erwartungen erwähnt, die allerdings mit aktiver Gestaltung deutlich beschleunigt werden könnten. Als Maßnahmen taugen diese Erwartungen nicht.

Die erwähnten Fördermittel durch die Autoindustrie stehen bis heute nicht zur Verfügung und können keinen Grundlage für einen Luftreinhalteplan dienen. Vorteilhaft sind natürlich die Softwareupdates, welche zu einem schnelleren Verschleiß der Fahrzeuge führen werden. Eine signifikante Verringerung der Stickoxidbelastung ist damit nicht zu erreichen.

Die in Kapitel 5.2 erwähnte Maßnahmenausrichtung gegen alle Emittenten finden in dem LRP nicht statt. Die angemessenen Verkehrsbeschränkungen könnten auch auf den Flughafen angewendet werden, der gerade derzeit seine Kapazität ausweiten will und der maßgeblich der Stadt Düsseldorf gehört (ebenso wie die Stadtwerke Düsseldorf).

M 6/73: Ob zusätzliche Fahrten angenommen werden bleibt unklar.

M 6/74: Ein größere Mitnahmemöglichkeit führt nicht zu mehr Passagieren.

M6/75: Nicht zeitnah und damit unerheblich.

M 6/76: Setzt Förderung voraus, die nicht sichergestellt ist.

M 6/77: Keine kurzfristige Maßnahme.

M 6/78: Keine Maßnahme im Rahmen des LRP und zudem richtet sich das Angebot nicht an berufliche Pendler. Somit wird dies zu keiner Verkehrsreduzierung führen.

M 6/79: Eine bessere Koordinierung erhöht nicht die Anzahl von Fahrradparkhäusern. Was die Maßnahme bringen soll, bleibt unklar.

M 6/83: Langfristig

M 6/84: Netter Ansatz, stellt sich die Frage seit wann dies bereits probiert wird und welchen Effekt dies haben wird.

M 6/85: Alt Maßnahme ohne nennenswerte zukünftige Effekte.

M 6/86: Langfristige Maßnahme.

M 6/87: Sorgt für Staus und mehr Emissionen beim restlichen Verkehr.

M 6/88: Zu langsame Umrüstung. Ein Umrüstung wäre auch für PKW denkbar und könnte vorgeschrieben werden, sodass Fahrverbote nur jenen drohen, die nicht umrüsten.

M 6/90: Die Aussage bzgl. ÖPNV-Angebot stammt nicht von ÖPNV-Nutzenden, denn dies lässt die Geschwindigkeit von A nach B unberücksichtigt. Wenn man selbst bei besserer Taktung doppelt solange für eine Strecke benötigt, dann ist dies nicht wirklich attraktiv.

M 6/92: Keine neue Maßnahme und damit weder kurzfristig noch mittelfristig ein Beitrag zur Reduzierung.

M 6/93: Längerfristige Maßnahme.

M 6/94: Zwar nett, wird aber kaum etwas bewirken.

M 6/95: Längerfristig. Nicht erkennbar welche Ziele bis wann erreicht werden sollen und welche Verminderung daraus resultiert.

M 6/96: Konzeption heißt nicht bauen und Papierradwege sparen keine Emissionen.

M 6/97: Nur Parkraumreduzierung führt zu einem veränderten Verkehrsverhalten. Das parken und die Parkplatzsuche bequemer gemacht werden führt nicht zu weniger, sondern mehr PKW-Verkehr.

M 6/98: LKW-Routen sind keine wirksamen Maßnahmen, Fahrverbote werden beständig ignoriert. Das hohe LKW-Aufkommen in Duisburg zeigt ausreichend, dass Routen und Sperrungen kaum Auswirkungen haben, wenn man dies nicht konsequent umsetzt. Zudem müssen jene LKW identifiziert werden, die ihre Stickoxidreduzierungsanlage abschalten. Für die reale Umsetzung dieser Maßnahme steht nicht das notwendige Personal zur Verfügung.

M 6/99: Ohne konkreten Zeitpunkt und allerhöchstens längerfristig. Keine Maßnahme, da zu unkonkret.

M 6/100: Flächenversiegelung sorgt bei Starkregen für Überschwemmung, was den Verkehr kurzfristig auf einigen Strecken reduziert. Insbesondere in U-Bahnen. Mehr Parkplätze heißt weniger Natur, was wiederum weniger Filterung von Feinstaub und Stickoxiden bewirkt.

M 6/101: Carsharing nützt bei Pendlern von oder nach Düsseldorf wenig, da diese von Außerhalb kommen.

M 6/102: Gut Maßnahme, widerspricht sich aber mit dem Punkt mehr P+R-Parkraum zu schaffen.

M 6/104: Ein komplettes Parkverbot für PKW würde Parkraumsuchverkehre auf Null reduzieren.

M 6/105: Keine konkrete Maßnahme, die eine Reduzierung erwarten lässt.

M 6/106: Telearbeitsplätze würden mehr bewirken.

M 6/107: Keine konkrete Maßnahme, die eine Reduzierung erwarten lässt.

M 6/109: Keine konkrete Maßnahme, die eine Reduzierung erwarten lässt.

M 6/110: Löblich, konkrete Wirkung nicht erkennbar.

M 6/111: Löblich, konkrete Wirkung nicht erkennbar.

M 6/112: Firmentickets sind in der Regel zu stark eingeschränkt. Nutzung 1. Klasse? Nutzung Fernverkehr? Nutzung ICE?.

M 6/114: Löblich, konkrete Wirkung nicht erkennbar.

M 6/116: Steht das Sofortprogramm wirklich real zur Verfügung, die Berichterstattung suggeriert anderes, womit diese Maßnahme nicht durchführbar ist.

M 6/117: Langfristig und ohne Garantie, dass der Infrastruktur auch die entsprechenden Fahrzeuge folgen. Eventuell in bestimmten Bereichen nur noch Fahrzeuge für Elektrofahrzeuge anzubieten könnte die Situation kurzfristig ändern.

M 6/118: Ein Prüfung ist keine Maßnahme, da der Ausgang offen ist.

M 6/119: Wer will schon diese öde graue Strecke laufen. Vorbei an hässlichen Gebäuden. Der Bahnhofsvorplatz hat auch kaum grün.

M 6/120: Löblich, konkrete Wirkung nicht erkennbar.

M 6/121: Ohne zusätzliche Wirkung in absehbarer Zeit.

M 6/122: Heißt dies, dass die zuvor erwähnten multimodalen Mobilstationen noch nicht, wie bei einer anderen Maßnahme aufgeführt, vorhanden sind?

M 6/123: Löblich, konkrete Wirkung nicht erkennbar.

M 6/124: Löblich, konkrete Wirkung nicht erkennbar.

M 6/125: Fernwärme trägt nicht zum Klimaschutz bei, sondern führt dazu, dass weiterhin Kohle verbrannt wird. Wenn man sich den Ausstoß der Stadtwerke in Hinblick auf NOx anschaut scheint der Beitrag der Abgasreinigung nicht so gut zu sein und es wäre noch viel Spielraum nach oben. Die Förderung von Solarwärmeanlagen auf Düsseldorfer Dächern, wäre deutlich nachhaltiger. Ebenso die Förderung von Wärmepumpen.

M 6/126: Löblich, konkrete Wirkung nicht erkennbar.

M 6/127: Löblich, konkrete Wirkung nicht erkennbar.

M 6/128: Der Street-Scooter hat derzeit Probleme wegen des verbauten Cadmiums, es ist unklar, ob dieser weiter produziert werden kann.

M 6/129: Löblich, konkrete Wirkung nicht erkennbar.

M 6/131: Lächerlich. Nicht im Realbetrieb gemessene Werte werden herangezogen, während der Flughafen Düsseldorf vermutlich gleichzeitig an anderer Stelle die Preise für die Fluggesellschaften senkt. Und das positive Effekte erwartet werden, sagt nichts in Hinblick auf eine konkrete Wirkung.

M 6/132: In Anbetracht, dass ein Großteil der Stickoxide am Flughafen aus den Flugzeugen kommt, ist die Umstellung am Flughafen als irrelevant zu werten. Die Ladeinfrastruktur macht bei den völlig überzogenen Parkgebühren des Flughafen Düsseldorf keinen Sinn. Da werden die Absetzenden eher ein wenig durch die Gegend fahren. Auch das Fahrzeuge im Be- und Entladebereich verscheucht werden und dann Ehrenrunden drehen müssen trägt nicht zur Verringerung des Ausstoßes bei.
Der reale Ausstoß wird bisher nicht erfasst, weil die Messstellen am Flughafen an völlig falschen Stellen stehen und noch dazu vom Flughafen betrieben werden.

M 6/133: Untersucht heißt, dass noch nichts brauchbar umgesetzt wurde. Kurzfristige Wirkung somit keine. Klingt zwar erst einmal sinnvoll, allerdings stellt sich die Frage der realen Umsetzung. Etwa des Anschließens und wie viele Flugzeuge für eine derartige Zuführung überhaupt gebaut sind. Schließlich sind viele Maschinen älteren Datums.

M 6/134: Taxipreise in Düsseldorf sind unverschämt. Da müsste Parken noch deutlich teurer werden, damit diese attraktiv werden.

M 6/135: Die Erfahrungen in Duisburg zeigen, dass LKW-Verkehr nicht steuerbar ist und Logistikunternehmen teilweise keine Rücksicht nehmen.

M 6/136: Die Verbesserung von Ampelschaltungen an nur eine Stelle ist sinnfrei. So etwas muss für die gesamte Stadt erfolgen. Auch unter Ausnutzung von Geschwindigkeitsreduzierung (30 oder 40 km/h)

M 6/137: Die Behauptung, dass Aufgrund einer Unterschreitung der Grenzwerte kein weiter Minderungsmaßnahmen notwendig wäre ist unwahr. Die Luftreinhalterichtlinie sieht auch Maßnahmen unterhalb da Werte vor, dass eine geringfügige Unterschreitung immer wieder zu Überschreitungen führen wird und es diese sicher zu verhindern gilt.

Die weiteren in Kapitel 5.3.3 diskutierten Maßnahmen liegen nicht im Zuständigkeitsbereich der Stadt Düsseldorf und können damit nicht als Maßnahmen betrachtet werden.

Die Behauptung, Dieselfahrverbote nur schwer kontrollierbar wären ist unwahr. Vorstellbar und zugleich zeitnah umsetzbar sind auch elektronische Kontrollen. Hierzu müssten in einem Register lediglich alle KFZ-Kennzeichen hinterlegt werden, die nicht in die Zone einfahren dürfen. Diese werden dann per Fotofalle dokumentiert. Es wäre also technisch und auch datenschutzrechtlich kein Problem, die Einfahrt an neuralgischen Punkten zu überwachen. Das aufgeführte angebliche Problem stellt lediglich eine Ausrede dar.

Ein Plan müsste klar aufführen, mit welchen Maßnahmen welche Reduzierung erreicht werden soll und nicht nur einfach Verschiedene teilw. unausgegorene Ideen aufführen. Sehr viele der aufgeführten Maßnahmen werde keine bis sehr geringe Wirkung haben. Manche „Maßnahmen“ sind nur Fortschreibungen. Man gewinnt den Eindruck, dass einfach sehr viele Maßnahmen, sehr viel Dreistigkeit und Hoffnung zusammen fiktive Werte ergeben. Ohne konkrete Zuordnung zu Maßnahmen erscheint es nicht glaubhaft, dass der vorgelegte LRP mehr ist, als der kläglich Versuch Fahrverbote abzuwenden aus politischen Motiven, die vorsätzlich Menschenleben gefährden. Die staatliche Schutzpflicht wird dadurch nicht erfüllt.

Zudem sind keine kompletten Fahrverbote notwendig, wenn man nachgerüstete Fahrzeuge erlaubt.

Die aufgeführten Rechnungen in Hinblick auf Fahrverbote erscheinen absichtlich so dargestellt zu werden, dass diese nicht nachvollziehbar sind.

Prognosen, die offensichtlich Übertrieben sind oder nicht in der Hand der Stadt liegen, sind durchaus rechtlich prüfbar.

Die übermäßige Betonung des Begriffes Verhältnismäßigkeit zeigt auf, dass der LRP extra für eine gerichtliche Überprüfung angefertigt wurde und man lediglich versucht Fahrverbote zu verzögern bzw. zu verhindern.

Es ist nicht plausibel, wieso ein Dieselfahrverbot (inkl. Euro 6) an der Merowinger Straße trotzdem weitere Überschreitungen erwarten lässt, dies deutet darauf hin, dass der Straßenverkehr hier nicht die maßgebliche Quelle ist. Eine Untersuchung der Ursachen hierfür fand nicht statt. Auch wird nicht plausibel, wie dieses Ergebnis zustande kommt. Insbesondere bei einem PKW-Anteil von 80 % Diesel.

Die Behauptung, dass es keine Möglichkeit zur Nachrüstung gäbe, entspricht nicht den Tatsachen. Es gibt zumindest für einzelne Fahrzeugtypen bereits Nachrüstsätze, die auch kurzfristig einbaubar sind. Und die Nachrüstung kann auch eingefordert werden, wenn die Alternative dazu ein Fahrverbot ist.

Ausnahmen können, müssen aber nicht zugelassen werden. Die Fahrzeughaltenden haben die Möglichkeit auf ÖPNV umzusteigen oder anderer Verkehrsmittel zu nutzen dies ist bei Privatpersonen wirtschaftlich immer zumutbar, da das Recht auf körperlicher Unversehrtheit höher zu werten ist, als das Recht auf Eigentum. Schließlich werden für das Allgemeinwohl auch Menschen im Bereich von Braunkohletagebauen enteignet, obwohl diese nicht dem Allgemeinwohl dienen. Davon abgesehen können die Fahrzeuge auch verkauft werden.

Vorschläge einfach umsetzbare Maßnahmen:
Nieselbeeregnung der fraglichen Straßenabschnitte würde Stickoxide binden. Hierzu könnte Regenwasser gesammelt werden in Rückstauräumen, welche gleichzeitig auch der Prävention bei Starkregen dienen können.

Maßnahmen zur Verringerung der Hintergrundbelastung sind weniger Kohlekraftwerke, weniger Flugverkehr und Reduzierung alle weiteren Quellen, die zur Hintergrundbelastung beitragen. Ggf. auch in größerer Entfernung.

Verbot bzw. Einschränkung von Baumaschinen gemäß dem Stand der Technik. Insbesondere bei städtischen Vergabeverfahren. Eine Einschränkung bei Vergaben aus Umweltschutzgründen ist zulässig.

Maßnahmen zur Müllreduzierung, denn weniger Müll führt auch zu weniger Müllverbrennung. Kompletter stopp für Müllimporte von außerhalb. Weniger Müll heißt auch weniger Fahrzeugverkehr.

Durch Geschwindigkeitsreduzierung kann der Schadstoffausstoß erheblich reduziert werden, als Maßnahme wird dies aber nicht betrachtet.

Die Reduzierung von Parkraum zu Gunsten von Fahrrädern und Bepflanzung wäre ebenfalls eine denkbare Maßnahme. Es gibt kein Recht auf einen Parkplatz. Verkehrsreduzierung kann erreicht werden indem ÖPNV besser und Individualverkehr unbequemer wird. Der ÖPNV muss dazu allerdings besser werden, was eine Erhöhung der Buszahlen bedeutet.

Besteuerung privater Parkflächen zur Reduzierung des Verkehrsaufkommens und zur Abdeckung von Kosten. Ggf. auch als Umlage in Hinblick auf Versiegelung.

Dem Punkt: „Dabei sind die Maßnahmen entsprechend des Verursacheranteils und unter Beachtung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit gegen alle Emittenten zu richten, die zum Überschreiten der Immissionsgrenzwerte beitragen“ wird der LRP nicht gerecht. So ist der Anteil des Flughafens erheblich, aber die Maßnahmen sind lächerlich. Ebenso gilt dies für Maßnahmen der Industrie.

Ergänzende Überlegungen:

Eine Luftreinhaltemaut einführen. In London wird dies bereits erfolgreich praktiziert. Dies hat zu einer Reduzierung geführt. Nach Inbetriebnahmen hätte man ein einfaches Steuerungsinstrument, dass den Verkehr regulieren und kontrollieren kann. Sowohl auf Deutschen Autobahnen, wie auch in London gibt es bereits marktverfügbare Systeme, die nach kurzer Ausschreibung aufgebaut und in Betrieb genommen werden könnten. Eine Kontrolle ist sichergestellt, da jene ohne Maut nicht in die Stadt einfahren dürfen. Als Kriterium für die Kosten kann hier der Stickoxidausstoß genommen werden. Die Einnahmen können für die Verbesserung der Luftqualität genutzt werden.
Vor einer technischen Einführung ist eine Nutzung auch mit Mautplaketten möglich, die sofort erkennbar und einfach nutzbar sein.
Es handelt sich hier nicht um Fahrverbote, sondern um Verkehrsbewirtschaftung. Wer die höheren Preise für Dreckschleudern zahlt, kann auch weiterhin fahren.
Eine Maut wurde nicht einmal erwähnt, obwohl sie extrem kurzfristig (innerhalb eines Monats) die notwendige Regulierung entfalten könnte und zugleich keine Fahrverbote verhängt.

Eine erhöhte Hafengebühr für dreckige Schiffe, abgestimmt mit den anderen Rheinstädten könnte für saubere Schiffe auf dem Rhein sorgen. Die internationalen Regelungen für den Rhein betreffen lediglich die Schifffahrt aber nicht die Mehrkosten, welche durch dreckige Schiffe entstehen und somit rechtskonform auf die Verursachenden umgelegt werden können.

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#Fluglärmnews: Gekaufte Billigflieger?

Mir scheint das hier, weder im Interesse der Bevölkerung noch der Eigentümer zu sein.

Wenn ich das richtig verstehe hat sich der Flughafen Köln/Bonn Billigflieger an den Flughafen geholt, dabei aber gleichzeitig weniger Gewinn gemacht, weil die finanziellen Zugeständnisse enorm waren. Man sollte annahmen, dass man sich als Flughafen so ein schlechtes Geschäft sparen würde.

Aber ich bezweifele, dass das ein Einzelfall sein dürfte. Vermutlich gibt es noch etliche andere. Meine zum Beispiel etwas mit Rabatten für einen Billigflieger gelesen habe. Vielleicht geht nicht ohne Grund die Fraportaktie langsam wieder in den Keller.

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Wehrpflicht/Dienstpflicht

Die Wehrpflicht oder die Bundeswehr sind nicht der wirkliche Grund.

Wenn man die Debatten der letzten Monate aufmerksam verfolgte, dann werden die Pflegedefizite (Pflegenotstand) nicht entgangen sein.

Wer wird wohl von so einer Dienstleistungspflicht profitieren? Genau die Pflegedienste mit ständigem günstigen Personalnachschub, welche die Defizite kompensieren kann.

Vielleicht nicht einmal die schlechteste Idee. Zumal ein wenig mehr Demut und Rücksicht vielen Menschen gut täte.

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#Fluglärmnews: Wer billig fliegen will ist an Verspätung selber schuld

Einem WDR Beitrag kann man nicht nur die Gründe für die zunehmenden Verspätung, sondern auch die daraus resultierenden Kosten entnehmen. Billig zu fliegen ist für die Airlines und das Personal ziemlich teuer. Und man sieht auch schön, dass eine Kerosinsteuer den Flugpreis schnell auf normale Werte bringen würde.

Die Bürger gegen Fluglärm haben hier einen Kommentar zu dem Beitrag.

Das angebliche Wachstum der Flughäfen jedenfalls, basiert auf der Ausbeutung von Bordpersonal. Und die Ausbeutung resultiert in schlechteren Arbeitsbedingungen, was eine höhere Wahrscheinlichkeit für Fehler begründet, die mit dem Verlust von Menschenleben einhergehen.

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Innogyzerschlagung – der wirkliche Grund

Immer mehr Versicherer steigen aus dem Kohlegeschäft aus, bzw. tun so. Meist heißt es, dass keine Gesellschaften mehr versichert werden, deren Kohlegeschäft mehr als 30 % beträgt. Jetzt darf man sich getrost fragen, welchen Anteil das Kohlegeschäft bei RWE ausmacht.

Ich würde wetten derzeit mehr als 30 % mit steigender Tendenz durch die Abschaltung der Atomkraftwerke. Wenn ich hiernach gehe sogar deutlich über 50 %.

Ist natürlich ein riskantes Geschäft ohne Versicherung. Deswegen gehe ich davon aus, dass man Innogy nun filetiert, um unter die 30 % zu kommen.

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Geht die CDU auch unter die Wildplakatierer?

Wandvermüllung durch diverse, meiner Meinung nach unseriöse, Veranstaltende finden sich zuhauf. Unseriös deshalb, weil seriöse Veranstaltende sich an Recht und Gesetz halten und nicht illegal Plakate anbringen.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich da auch mal was von der CDU an der Fassade sehen würde. Normalerweise gibt die sich doch immer recht Ordnungsliebend.

Ob es da wohl eine Erlaubnis vom Eigentümer des Gebäudes gab? Denn bekanntlicherweise dürfen die Besitzer von Ladenlokalen grundsätzlich keine Verunstaltungen der Fassade erlauben.

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#Fluglärmnews: Flughafenbienen zur Schadstoffkontrolle?

Schon erstaunlich, was uns der Flughafen hier mal wieder weismachen will. Als nächste kommt er noch mit einem Softwareupdate für die Flugzeuge, damit sauberer und leiser werden.

Die Bienen sollen also die Schadstoffe feststellen. Würden sie sicher tun, aber die Landebahnen sind Beton, Asphalt und ähnliche Materialien. Die Wiesen im Umfeld auf dem Flughafengelände sind extra so angelegt, dass sie möglich keine Vögel anziehen und folglich auch keine Insekten, denn gute Nahrungsquellen würden automatisch auch Vögel anziehen.

Wenn man einen Umkreis von 3 km zieht, trifft es den Flughafen nur zu höchstens einem Fünftel, wenn Bienen dort überhaupt Nahrung finden. Das restliche Umfeld dagegen ist Stadtbebauung und in Richtung Norden auch viele offenes Gelände, wo die Nahrungsquellen besser sein dürften.

Bienen fliegen dahin, wo es Nahrung gibt, was auch im Bienenstock kommuniziert wird. Beim Flug über den Flughafen kann ich mir nicht vorstellen, dass die Bienen besonders gut mit startenden und landenden Fliegern harmonieren. Das gibt dann vermutlich eher einen dicken Fleck.

Strategisch es natürlich gut, die Lage beim Reitstall Hoffmann in Kalkum. Viele Möglichkeiten in anderer Richtung in weit weg vom Belastungsschwerpunkt am Terminal. Wo ganz „zufällig“ auch keine Messung durch den Flughafen stattfindet. Auf der Start- und Landebahn halten sich die Flugzeuge nur kurz auf und durch Luftströmungen wird die Luft gut durchmischt, wodurch Schadstoffkonzentrationen sinken. Am Terminal aber, bedingt durch Bebauung sind die Konzentrationen deutlich höher.

Und keine Auffälligkeiten heißt nur, dass die Belastungen nicht höher sind als anderswo. Allerdings bleibt fraglich, welche Belastungen überhaupt gemessen werden. Etwa die durch Schwefelaerosole, die Luftverkehr, wegen des höheren Schwefelanteils im Kerosin auftreten? Oder nur die üblichen Sachen, die genauso auch aus dem Autoverkehr stammen können?

Echt traurig, wie Bienen dem Flughafen ein Alibi verschaffen sollen. Quasi Alibibienen.

Zumal eine Studie aus Dänemark vom Flughafen Kopenhagen einen Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen von Flughafenpersonal und dem Ausstoß der Triebwerke hergestellt haben. Untersuchungen hierzu in Deutschland sind Fehlanzeige.

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Versteckt sich der Aufsichtsrat der Werkstatt der Werkstatt für Menschen mit Behinderung? – #WFMB #Duisburg #Intransparenz

Gemäß der Drucksache 15-0362 „Benennung von Mitgliedern für den Aufsichtsrat der Duisburger Werkstatt für Menschen mit Behinderung gGmbH (WfbM)

1. Ratsfrau Klabuhn (SPD)

Entgeltliche sowie ehrenamtliche Tätigkeit als Mitglied eines Vorstandes, Aufsichtsrates oder eines gleichartigen Organs einer juristischen Person oder einer Vereinigung mit Sitz oder Tätigkeitsfeld in Duisburg:
./.

2. Ratsherr Schütten (SPD)

Entgeltliche sowie ehrenamtliche Tätigkeit als Mitglied eines Vorstandes, Aufsichtsrates oder eines gleichartigen Organs einer juristischen Person oder einer Vereinigung mit Sitz oder Tätigkeitsfeld in Duisburg:
./.

3. Ratsherr Vohl (SPD)

Entgeltliche sowie ehrenamtliche Tätigkeit als Mitglied eines Vorstandes, Aufsichtsrates oder eines gleichartigen Organs einer juristischen Person oder einer Vereinigung mit Sitz oder Tätigkeitsfeld in Duisburg:
./.

4. Ratsfrau Crookes-Dudziak (CDU)

Entgeltliche sowie ehrenamtliche Tätigkeit als Mitglied eines Vorstandes, Aufsichtsrates oder eines gleichartigen Organs einer juristischen Person oder einer Vereinigung mit Sitz oder Tätigkeitsfeld in Duisburg:
./.

Das ist doch ziemlich seltsam. Keiner der in der Drucksache genannten Personen gibt an Mitglied des Aufsichtsrat zu sein. Wie kommt das? Eine neuere Drucksache gibt es nicht, es wurden also scheinbar keine neuen Aufsichtsratsmitglieder vorgeschlagen. Oder doch? Vielleicht in einer Nichtöffentlichen Sitzung? Aber warum sollte dies Nichtöffentlich sein? Einen Grund dafür gibt es nicht.

Auch findet man keine Protokolle, in denen man nachlesen könnte, was der Aufsichtsrat überhaupt gemacht hat. Vielleicht ja nur einmal im Jahr Kaffee getrunken. Einen transparenten Beleg für die Tätigkeit gibt es nicht, obwohl gerade eine gemeinnützige Einrichtung doch deutlich transparenter sein sollte.

Und seit weit ist es üblich Aufsichtsratstätigkeiten zu verschweigen? Oder wurde der Eintrag zensiert, um den Ratspersonen die Blamage zu ersparen?

Alles in allem ziemlich suspekt.

NACHTRAG

Wie es scheint sitzt auch Sarah Philipp (SPD) im Aufsichtsrat.
Interessanterweise als nichtstädtische Vertreterin.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Autoindustrie

Wenn man jemanden zu sehr schützt, schwächt man diesen. Bestes Beispiel ist die Autoindustrie.

Ulrich Scharfenort (10.08.2017)

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#Cyberdemonstration gegen Logport, Duisport und LKW

Wenn man morgens im Halbschlaf im Bett liegt, kommen einem die seltsamsten Ideen. Auf einem Androidhandy ist die App Google Maps zwangsweise installiert. Das hat Nachteile, aber auch den Vorteil, dass man Bewertungen von Objekten, Orten usw. abgeben kann. Für einige Orte habe ich das bereits gemacht, etwa für Atomkraftwerke oder Kohletagebaue.

Heute dachte ich dann darüber nach, dass man eigentlich auch Duisport mal bewerten müsste:

Tut zu wenig für ein gedeihliches miteinander von LKW und Bevölkerung.
Mangels Platz auf Logport parken LKW überall. Hinterlassen mitunter Unrat
und Fäkalien. Die Missachtung von Fahrverboten ist auch oft zu bemerken.
Etwa zwischen Logport I und III. Wo bleibt die Entschädigung für die
Bevölkerung?

Man findet zwei Anschriften, welche die Richtige ist vermag ich nicht zu sagen:
– Duisburger Hafen AG, Alte Ruhrorter Straße 42–52, 47119 Duisburg (Impressum Duisport Internetseite)
– Duisport, Im Freihafen 6c, 47138 Duisburg

Man kann natürlich auch Fotos hochladen, etwa von den Hinterlassenschaften des Logistikverkehrs oder von Fehlfahrten.

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#Fluglärmnews: Kritik am Billigflughafen Düsseldorf

In einer Anfrage haben die sich die Linken mit dem Flughafen Düsseldorf beschäftigt. Insbesondere mit den dortigen katastrophalen Sicherheitskontrollen.

Deutlich wird in dem, mir leider nur als gedrucktem Artikel vorliegenden, Statement auch, dass das Luftverkehrswachstum ein erhebliches Problem darstell.

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#Gefahrgut: Rollende Bomben in Duisburg

Bereits länger treiben mich die Gefahrguttransporte durch Duisburg um.

Das Thema ist aktuell wieder in den Medien durch eine Explosion bei Bologna.

Auch durch Duisburg gehen täglich zahlreiche Gefahrguttransporte. Darunter auch solche die explodieren können. Sogar durch Bereich mit Wohnbebauung fahren diese.

Die unterbesetzte Stadtverwaltung ist der Ansicht, dass mit ihren Vorgaben alles geregelt wäre, aber das ist natürlich nicht der Fall. Die Vorgaben, der Stadt Duisburg für Gefahrgut gelten nur für einzelne Gefahrgüter. Alle anderen können überall lang transportiert werden. Egal, ob nun der Schule, dem Kindergarten oder durch enge Straßen.

Das sollte nicht nur, dass muss zu denken geben. Gerade, wenn man bedenkt, wie viel Gefahrgut zum Logport geht und wie gerne sich LKW ‚verirren‘ auf scheinbaren und echten Abkürzungen.

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Chronologische Artikelübersicht Werkstatt für Menschen mit Behinderung

Der Skandal in Hinblick auf Roselyne Rogg, Reinhold Spaniel, Sören Link und den Mitgliedern des Aufsichtsrat ist momentan sehr publik, dass war aber nicht immer so. Angefangen hat es bereits in 2017. Und es scheint nur der Initiative Einzelner zu verdanken zu sein, dass das Thema weiter brodelte und nun an die breite Öffentlichkeit kommt.
(Die Auflistung ist ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

12.09.2017

Correctiv Ruhr – Duisburg: Der seltsame Beleg mit der Nummer 25983

13.09.2017

Xtranews – Merkwürdiger Beleg der wfbm im Zusammenhang mit Sören Links Hochzeitsfeier

12.12.2017

Correctiv Ruhr – Bezieht die Chefin der Duisburger Behindertenwerkstatt 350.000 Euro im Jahr?

30.01.2018

Xtranews – Offene Anfrage an den OB in der Sache „Chefin der WFBM“

23.05.2018

Duistop – Wieviel verdient die Geschäftsführerin der WfBM Duisburg? Warum erfahren wir das nicht?

04.06.2018

Duistop – Beschwerde gemäß §24 GO NRW an den Rat der Stadt – Offenlegung Bezüge wfbm-Geschäftsführerin

17.07.2018

Duistop – Jetzt gibts Stress bei der wfbm – Bezüge der GF sollen jenseits von 300.000 EURO pro Jahr liegen

RP-Online – Werkstatt für Menschen mit Behinderung: Schwere Vorwürfe gegen Werkstatt-Geschäftsführerin

21.07.2018

Duistop – Enzweilers Lachnummer offenbart die Hinterfotzigkeit Duisburger Politik

26.07.2018

Duistop – wfbm-Skandal! Nebelkerzenwerfer in Aktion – OB Link unter Druck

28.07.2018

Duistop – wfbm-Skandal: Spaniel nur der Buhmann?

30.07.2018

RP-Online – Duisburger WfmB: Staatsanwaltschaft prüft Anfangsverdacht

31.07.2018

Duistop – Jetzt wirds eng! Auch für OB Link? Staatsanwaltschaft ermittelt in der Sache wfbm/Rogg

02.08.2018

DerWesten – Warum verdient die Chefin der Behindertenwerkstatt 350.000 Euro? Das sagt die Stadt Duisburg

07.08.2018

Duistop – Rosylyne Rogg will weitermachen bis Vertragsende und dann erst ausscheiden. Mist!

08.08.2018

Duistop – Und nochmals Rogg: Link beschuldigt Spaniel

WAZ – Kündigung Duisburger Werkstatt-Chefin Rogg fristlos entlassen

RP-Online – Debatte um überzogenes Gehalt: Rogg gibt Wfbm-Geschäftsführung ab

09.08.2018

Duistop – Und schon wieder Rogg. Jetzt gehts Schlag auf Schlag. Fristlose Entlassung.

10.08.2018

Duistop – OB Link in der Sache wfbm/Rogg mitschuldig? War er nun AR-Mitglied oder nicht? Compliance missachtet?

Duistop – Ereiferer kommen aus Ihren Löchern!!!

RP-Online – 370.000 Euro Gehalt für Geschäftsführerin – Was wusste der OB?

11.08.2018

Duistop – Diskussion um bezahlte Siegel wie z.B. Top100 u.ä

Duistop – wfbm hat ’ne Tochter-gGmbH – Fragen an Link und Krützberg

Duistop – Brief an wfbm/Esthetique wegen Fotos mit Menschen mit Handicap

12.08.2018

WAZPlus – Gehalts-Affäre Werkstatt-Mitarbeiter sind nach Rogg-Rauswurf verunsichert

13.08.2018

Duistop – Link und Krützberg: Als könnten sie kein Wässerchen trüben – ekelhaft.

14.08.2018

RP-Online – Werkstatt-Skandal in Duisburg: Anwalt glaubt an Täuschung des Aufsichtsrats

15.08.2018

Duistop – Bezirksregierung prüft Fall wfbm/Rogg – Wurde der Aufsichtsrat getäuscht oder war er fahrlässig?

Duistop – wfbm/Rogg: Brief an die Bezirksregierung

Duistop – Briefwechsel wegen der Anfrage „Bildrechte“ an die wfbm/Esthetique

Duistop – Mindestlohn für Behinderte? Wer weiß Bescheid? Bitte melden.

NRZPlus – Duisburger Werkstatt zahlt Behinderten weniger als üblich

Spiegel-Online – Verdacht der Untreue Staatsanwaltschaft Duisburg ermittelt gegen Chefin von Behindertenwerkstatt

16.08.2018

Duistop – Ermittlungsverfahren gegen Rogg und Spaniel eröffnet

Duistop – Mindestlohn für behinderte Menschen – Krützberg anscheinend wenig auskunftsfreudig

Duistop – Link und Spaniel wie ein Herz und eine Seele – Fünf Jahre ist es her – Und heute?

Duistop – Statement von Bärbel Bas, MdB, zur Sache wfbm/Rogg

Duistop – Meinung zu Ermittlungen in Sachen wfbm – konkret Ex-GF Rosalyne Rogg

Focus – Ermittlungsverfahren eingeleitet: Duisburger Gehaltsaffäre ein Fall für den Staatsanwalt

Welt – Skandalgehalt in Behindertenwerkstatt – Staatsanwaltschaft ermittelt

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#Fluglärmnews: New York Airport erhöht #Strahlenbelastung für Sicherheitskontrollen

Bereits heute wird das Personal in den Sicherheitskontrollen mit Strahlung belastet. Die Passagiere auch, aber natürlich deutlich weniger, weil man sich nur kurz dort aufhält und eine schädigende Wirkung der Nacktscanner bisher nicht bekannt ist. Aber bis so etwas bekannt wird und dann auch die letzten „Experten“ überzeugt sind vergehen viele Jahrzehnte.

Jetzt sollen CT-Scanner, wie in der Medizin zum Einsatz kommen. Natürlich wird die Strahlenbelastung hierdurch steigen, denn auch in der Medizin sind CT die stärksten Strahlenbelastungen, denen ein Mensch ausgesetzt wird. Wenn es nicht unbedingt nötig ist, besser darauf verzichten.

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#Beteiligung für den Arsch am Regionalplan Ruhr

Wenn man in die Unterlagen des Regionalplan Ruhr schauen möchte muss man zumindest in Duisburg Urlaub nehmen. Denn die Öffnungszeiten sind völlig daneben:

Stadt Duisburg Stadthaus,
Friedrich-Albert-Lange-Platz 7, 47051 Duisburg,
Raum 424
Öffnungszeiten:
Montags bis donnerstags: 7.30 Uhr bis 15.00 Uhr
Freitags: 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Da bleibt ja nur die digitale Variante unter www.regionalplanung.rvr.ruhr

Positiv zu vermerken ist, dass man 6 Monate Zeit hat.

Und zwar vom vom 27.08.18 bis 27.02.19., es ist allerdings anzunehmen, dass hier ziemlich viel Unsinn drin steht. Dafür kann man sich dann aber nur bis zum 01.03.19 äußern.

Man kann sich auch per Email äußern.

Mich würde nicht wundern, wenn die Stadt Duisburg hier versuchen würde ihre Baumvernichtungspolitik und den Flächenfraß zu konsolidieren.

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#Fluglärmnews: Strahlenbelastung Flugpersonal

Ich wollte mal wissen, wie die Strahlenbelastung von Flugpersonal aussieht, weil sich auf der Seite des Bundesamtes für Strahlenschutz hier widersprüchliche Angaben fanden, habe ich mal nachgefragt und folgende Antwort bekommen:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Die Strahlenbelastung für Flugpersonal ist in erster Linie abhängig von der Flugroute und -dauer. Aufgrund der unterschiedlichen Tätigkeits- und Einsatzbereiche des fliegenden Personals variieren die individuellen Jahresdosiswerte daher stark. Der von Ihnen zitierte Werte von 2 mSv/a repräsentiert dabei lediglich den Mittelwert der Jahresdosiswerte aller ca. 43.000 strahlenschutzüberwachten Beschäftigten der deutschen Luftfahrtbetriebe im Jahr 2016. Der Zahlenwert kann daher nicht unmittelbar auf Flugpersonal bezogen werden, das sehr viele Langstreckenflüge absolviert. Denn wie Sie richtig vermuten, weist Flugpersonal, das häufig auf Langstreckenflügen unterwegs ist, eine entsprechend höhere Strahlenexposition auf. Im Jahr 2016 wurden Werte bis maximal ca. 6 mSv/a beobachtet. In der angehängten Graphik finden Sie einen detaillierten Überblick über die Häufigkeitsverteilung von Jahresdosiswerten beim fliegenden Personal im Vergleich zu anderen Berufsgruppen.

Werte größer 6 mSv/a wurden beim Flugpersonal im Übrigen nicht beobachtet, da aus Arbeits- und Strahlenschutzgründen in Deutschland die maximale Flugdauer der einzelnen Beschäftigten begrenzt ist. Somit ist auch die maximale Strahlenbelastung für das fliegende Personal begrenzt.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen damit weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Damit ist man knapp unter den Werten für den Kontrollbereich von 6 mSv/a. Nicht sehr vertrauenserweckend und ich bin mir sicher, dass die Fluglinie hier bestimmt nichts zur Dosisreduzierung tun.

Habe hier noch mal ein paar Nachfragen gestellt.

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#Duisburg: Verwaltungsausreden bei LKW in Friemersheim

Die Stadtverwaltung in Duisburg scheint mir ständig bemüht dumme Ausreden zu erfinden, warum etwas nicht geht. Bestes Beispiel ist die Begründung warum man nicht mit einer automatischen mobilen Fotofalle gegen LKW Durchfahrten durch Friemersheim von Logport I nach Logport III vorgehen könne.

Die Antwort ist hier in dieser Drucksache zu finden.

Aber was hat das Rettungswegenetz mit Sperren für LKW zu tun? Nichts, deswegen taugt es auch nicht, als Ausrede, sondern ist einfach nur lächerlich. Man kann jederzeit ein Schild drunter hängen: Rettungsfahrzeuge frei. Einfach, simpel und pragmatisch. So klappt Verwaltung.

Zusammenfassend kann man sagen: Lustig, lachhaft, Duisburger Stadtverwaltung.
Wobei man bedenken muss, dass die dort extrem unterbesetzt sind und vermutlich sich gar nicht mit der Thematik auseinandersetzen konnten. Die Vermutung anderer, dass hier eine Entscheidung zugunsten von Logport getroffen wurde, möchte ich nicht glauben.

Eine gute Verwaltung findet Lösungen, eine schlechte Verwaltung findet Ausreden und Hindernisse.

Der Politik kann man zugute halten, dass dies in der Bezirksvertretung erst einmal nur in erster Lesung beraten wurde. Wobei ich das Schreiben komplett abgelehnt hätte, weil lachhafter Unsinn.

Die Petentin hat die Antwort vorab über die Presse bekannt gemacht und die Sinnhaftigkeit einer solchen Antwort hinterfragt. Mal sehen, ob die Verwaltung es sich vielleicht doch noch einmal anders überlegt.

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#Fluglärmnews: Lachnummer #Biokerosin – #Kerosinsteuer

Der Flugverkehr wird nicht dadurch ökologischer, dass man Biokerosin verwendet.
Unwahr ist jedenfalls, dass die CO2-neutral wäre. Denn für die Produktion von Biokerosin wird ebenfalls Energie und Rohstoffe benötigt. Ebenso für den Transport.

Es wäre zwar eine Verbesserung, aber viel wirksamer wäre eine saftiger Kerosinsteuer.

Und noch wirksamer wäre weniger fliegen und den Expansionsgelüsten von Flughäfen und Gesellschaften einen Riegel vorzuschieben. Machbar wäre dies.

Fluglärm tötet!

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#Rheinhausen: Neue deutsche Schlechtschreibung

Auch beim Straßenverkehrsamt scheint die Personalnot auch immer eklatanter zu werden. Oder ist es die miserable Bildung an Schulen?

Ich stehe jedenfalls vor einem Rätsel, wie man Brahmstr. so falsch schreiben kann. Der Autokorrektur fällt es jedenfalls auf und weist sogar auf den Musiker Brahms hin.

Das muss wohl neue deutsche Schlechtschreibung sein. Ich bin zwar teilweise eine Niete in Rechtschreibung, aber das fällt selbst mir auf.

Oder kostet jeder Buchstaben auf einem Straßenschild extra und die Stadt Duisburg spart so Geld?

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#Fluglärmnews: Beluga – Luftfracht ist einfach zu billig

Was für ein Unsinn. Warum müssen Flugzeugteile an so vielen unterschiedlichen Orten gefertigt werden, dass es billiger ist, die Teile per Luftfracht zu transportieren?

Das ist weder Ökonomisch, noch ökologisch sinnvoll. Andererseits sind auch die Subventionen (fehlende Kerosinsteuer) des Luftverkehrs auf Kosten des Steuerzahlers nicht sinnvoll.

Eine angebrachte Erhöhung der Hartz-IV-Sätze wird verweigert, während gleichzeitig die Gewinne der Luftfahrtbranche unterstützt werden. Ist so etwas sozial oder gerecht? Wo ist der Aufschrei der SPD? Wo der Aufschrei der CDU? Oder bezieht sich bei letzterer die Nächstenliebe alleine auf die Brieftasche?

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#Duisburg ist Waldmangelkommune

Erstaunlicherweise findet man nur wenig Informationen über die Waldmangelkommune Duisburg. Gibt man die beiden Worte zusammen ein, gab es bisher genau einen Treffer und nicht mehr. Dies ist verwunderlich, mangelt es doch an Wald und die Bäume werden immer weniger. Noch dazu plant die Stadt mit dem Kahlschlag 2027 weitere Waldflächen zu vernichten.

Gute Stadtplanung würde das Gegenteil tun, aber gute Stadtplanung und Duisburg passen nicht zusammen. Zu sehr spielen hier der Schuldensumpf und politische Befindlichkeiten eine Rolle. Pöstchen bei irgendwelchen obskuren Gesellschaften sind wichtiger, als etwas gegen den Kahlschlag zu unternehmen. Dabei ist es bereits jetzt zu heiß in Duisburg.

Die Vernichtung von Frischluftschneisen wird massiv vorangetrieben, durch Projekte die allerhöchstens dem Zweck dienen mehr Einwohner zu bekommen. Vermutlich nicht einmal deswegen, weil es dann mehr Steuern gibt, sondern damit der OB mehr Geld bekommt. Denn ansonsten würde man versuchen Duisburg lebenswerter zu machen und nicht immer mehr Straßen, Parkplätze und Immobilien schaffen.

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#Fluglärmnews: Flughafen Düsseldorf wird lange warten müssen

Die Bearbeitung der Kapazitätserweiterung wird mindestens fünf Jahre dauern, weil es so viele Einwendungen gab. Daran wird sicherlich auch nicht der Jammern und Drängeln des Flughafens Düsseldorf ändern.

Dazu kommen dann natürlich noch die Klagen durch die lärmgeplagte Bevölkerung.

Man sieht hier deutlich, dass sich wehren zumindest eine Entscheidung deutlich verzögern kann.

Die Zahlen der abgelehnten Slots sagen dagegen nicht sonderlich viel aus.

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#Klimawandel: Schlechte Rübenernte ist gute Nachricht fürs Klima

Die Landwirte jammern, aber das Jammern scheint da ja zur Industriekultur zu gehören.

Ich finde eine miserable Rübenernte eine ziemlich gute Nachricht. Heißt dies doch, dass weniger Zucker hergestellt wird. Die Zuckerherstellung aus Rübe belastet das Klima erheblich, weil Firmen, wie Pfeifer & Langen noch immer auf Braunkohle setzen.

Weniger Zuckerrüben heißt hier klar, dass weniger Braunkohle verfeuert wird und das ist eine sehr gute Nachricht.

Abgesehen davon halte ich gar nichts von einer Unterstützung für industrielle Agrarbetriebe. Die dürfen ruhig pleite gehen. Den kleinen Bauern unterstützen, der sich ums Wohl von Tier, Acker und Natur sorgt, gerne, aber alle anderen sollten leer ausgehen, denn schließlich sind sie mitverantwortlich für die Dürre. Das ist keine höhere Gewalt, sonder selbstverschuldet.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Todesstrafe

Wenn nach Grundgesetz die Todesstrafe abgeschafft wurde, warum ist dann das Töten für Profit und Bequemlichkeit weiterhin erlaubt?

Ulrich Scharfenort (16.08.2017)

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#Fluglärmnews: Dreist, dreister, Ryanair – #RyanairmustChange

Wer mit einem Anbieter, wie Ryanair fliegt ist eigentlich selber Schuld. Trotzdem hier der Hinweis auf die Fluggastrechte.

Was ich aber seitens Ryanair ein Unding finde ist es den Piloten die alleinige Schuld zu geben und dann noch zu behaupten, dass dies sich außerhalb der Kontrolle von Ryanair befände.

Das ist purer Bullshit, mit einem sehr großem B.

Streiks keine höhere Gewalt. Die sind das Resultat der Unfähigkeit zweier Parteien sich zu einigen.

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Legaldefinition Wettbüro, Wettannahmestelle und Wettvermittlungsstelle

Um besser gehen diese Glücksspielbuden vorzugehen, habe ich mich mal etwas kundiger gemacht. Mit den Begrifflichkeiten kommt man schnell durcheinander, was die Anwendung für Laien erheblich erschwert. Deswegen habe ich hier mal meinen Kenntnisstand zusammengestellt. Ist natürlich wichtig, sich vorher kundig zu machen, wenn man gegen die Fehlentscheidung der Stadt Duisburg vorgehen will. Aber dazu an anderer Stelle mehr.

Wettvermittlungsstelle:

Ist der nach meiner Kenntnis der Oberbegriff für alle Sorten von Wettbuden. Das heißt die Regelungen, welche hierfür getroffen werden gelten für alle, egal wie die sich nun gerade nennen.

Wettannahmestelle:

Sind Geschäftseinheiten vergleichbar mit einer Lottoannahmestelle. Die Aufenthaltsqualität ist gering und Fläche ebenso.

Meiner Einschätzung nach sollten die Flächen unter 20 m² liegen. Größere Flächen können eigentlich nicht als Wettannahmestelle qualifizieren. Möglicherweise liegt die Flächengrenze allerdings noch niedriger. Ich habe bisher kein Urteil gefunden, wo ein eindeutiger Wert festgelegt wurde.

Wettbüro:

Ein Wettbüro hat eine größere Fläche, Sitzgelegenheiten und liefert über Monitore aktuelle Spielergebnisse. Mitunter gibt es Automaten (Zigaretten, Getränke, Snacks), welche zum längeren Aufenthalt animieren.

Mein Eindruck ist, dass die Verwirrung gewollt ist, damit die Bevölkerung diese Läden nicht so leicht abwehren kann. Dabei wirken diese sich auf den Besitz und das Umfeld nachweislich nachteilig aus.

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#Fluglärmnews: Zu viele Passagiere fliegen Kurzstrecke

Aus ökologischer Sicht ist es ein Desaster, dass so viele Menschen glauben mit einem Flugzeug schneller zu sein, als mit der Bahn. Von Ausfällen, Verspätungen und anderen Problemen sind sowohl Bahn, wie auch Flugverkehr bedroht. Allerdings hat die Bahn viele Vorteile. Keine Unterbrechungen der Arbeit, durchgehend WLAN und es geht mit Gepäck schneller und stressfreier.

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#Fluglärmnews: Wüst zu Verspätungen bei Ryanair und Eurowings

An den zu knapp kalkulierten Umläufen bei Fluglinien scheint doch mehr dran zu sein.
Denn auch aus dem Verkehrsministerium NRW kommt immer stärkere Kritik an der Störung der Nachtruhe wegen Verspätungen.

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#Fluglärmnews: Ryanair Streiks Entschädigungen

Wie die meisten mitbekommen haben fallen etliche Flüge aus.

Was mich natürlich sehr freut. Bedeutet es doch wenig Lärm und weniger Klimaschädigung. Ohnehin sollten Billigflieger vom Himmel geholt werden. Da wäre schon eine Menge gegen den Klimawandel getan.

Für diejenigen, welche die gebuchten Flüge entgehen und damit u.U. erhebliche Mehrkosten einhergehen sieht Ryanair sicherlich keine Entschädigung vor, denn genauso schäbig, wie mit dem Personal umgegangen wird, geschieht das auch mit den Kunden. Da hilft wohl nur eins, Klagen was das Zeug hält, schließlich schenken einen solche Firmen nichts.

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#Bahnsinn: Klimaanlagenausfall bei Zügen – @DB_Bahn #Vorstandstotalversagen

Nachdem ich mal wieder unter der Hitzeunverträglichkeit der Deutschen Bahn leiden musste, sagte ich mir, dass ich das Problem mal mehr angehen muss.

Es kann ja nicht sein, dass die Bahn das Thema der schlechten Klimatisierung einfach aussitzt. Da muss sich was tun.

Weil jemand meinte, dass Siemens schuld wäre, schrieb auch die mal an. Mir wurde von dort allerdings mitgeteilt, dass die Züge genau den Spezifikationen der Bahn entsprochen habe. Und es ist doch kein Zustand, dass man sobald es heiß wird nicht mehr ans Ziel kommt oder nur mit großen Verspätungen, weil die Technik der Bahn schlecht ausgelegt ist.

Mit dieser Fragestellung konfrontiert bekam ich von der Bahn, folgende Antwort:


Bitte entschuldigen Sie den Ausfall der Klimaanlage während Ihrer Bahnfahrten.

Technische Störungen treten leider auf, obwohl es unser Ziel ist, alle Züge in einwandfreiem Zustand bereitzustellen. Dafür warten wir unsere Züge regelmäßig und führen vor jedem Einsatz Funktionsprüfungen durch. Wenn trotzdem eine technische Störung auftritt, versuchen unsere Bordtechniker, sie schnellstmöglich zu beheben. Wir bedauern, dass trotz aller Maßnahmen während Ihrer Reise die Klimaanlage nicht funktioniert hat.

Da wundert einen nichts mehr. Man scheint bei der Bahn nicht einmal das Problem zu verstehen, dass es an falschen Spezifikationen liegt. Das ist kein Defekt, sondern einfach eine Klimaanlage, die außerhalb der Funktionsparameter betrieben wird und deshalb ausfällt.

Aber wenn man bei der Bahn wohl auch geistige Verspätung hat, dann ist dies um so bedauerlicher, wo doch die Gelegenheitskundschaft wegen solcher Umstände weg bleibt bzw. weniger wird.

Ich kann jedenfalls keine Bemühung erkennen, das strukturelle Probleme zu beseitigen. Dabei ist es zwingend notwendig, sich auf immer heißere Sommer einzustellen.

Die Verspätung durch Hitze wegen der damit einhergehenden Ausfälle von Zügen und Technik (z.B. Weichenstörungen) ist von der Bahn hausgemacht. Dass das Problem nicht längst behoben wurde, ist Vorstandstotalversagen.

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#Fluglärmnews: Sind elektrische Flieger leiser?

Die Firma Dornier und einigen andere, wollen ein Elektroflugzeug bauen. Sicherlich keine schlechte Idee endlich weg vom Kerosin zu gehen, allerdings stellt sich die Frage, ob dies überhaupt Auswirkungen auf die Lautstärke hat, denn schließlich müssen weiterhin die Rotoren rotieren und weiterhin strömt Luft über und unter die Flügel.

Leiser wird es dadurch mit Sicherheit nicht.

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#Fluglärmnews: Lufthansa will Geld von Bundespolizei für Sicherheit

Bundespolizei, welche als „Sky Marschal“ mitfliegt brauchen auch weiterhin nichts zu zahlen.

Ist ja auch absurd, was die Lufthansa da wollte.

Schlimm genug, dass die Bundespolizei mitfliegen muss, um für Sicherheit an Bord zu sorgen, dass die Lufthansa, dann aber einen Teil der Kosten zur Gewinnsteigerung von der Polizei verlangt ist mehr als respektlos. Schön, dass die eine fette Klatsche vom Bundesgerichtshof kassiert haben.

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GMX – Login vorübergehend nicht möglich

GMX kann ziemlich lästig werden. Besonders, wenn einem plötzlich und unerwartet das Mailkonto gesperrt wird.

Das es gesperrt wurde, erfährt man, wenn man versucht sich über die GMX-Seite einzuloggen:

Das Einloggen unter Ihrer aktuellen IP-Adresse … ist für … h nicht möglich. Unser Kundenservice hilft Ihnen gerne weiter.“

Unter dem Link erfährt man dann, dass gesperrt wurde, aber nicht die Ursache, obwohl dies durchaus möglich wäre. Aber vielleicht ist das auch Absicht und es werden ab und an Accounts gesperrt, damit mehr Menschen anrufen. Schließlich bringt dies Geld:

DE 0900 1000 877 (3,99 EUR pro Anruf. Nur aus dem deutschen Festnetz erreichbar.)

Was für einen Anruf, bei einer Servicehotline völlig überzogen ist. Insbesondere, wenn man nur erfahren möchte warum gesperrt wurde.

Für mich hat so eine unbegründete Sperrung schon etwas von Erpressung. Wenn man dringend eine Email abrufen oder verschicken muss, dann wird dies schon problematisch.

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#Fluglärmnews: Ryanair will nicht entschädigen

Das Ryanair nach den Streiks keine Entschädigung zahlen will war zu erwarten. Aber wofür sollte man die Passagiere auch entschädigen? Wer mit Ryanair fliegen will ist selber schuld. Allein, wie die Beschäftigten dort behandelt werden, geht gar nicht.

Besser eine vernünftige Airline buchen und nicht jene, die Beschäftigte ausbeuten.

Aber der Gewinn steht wohl im Vordergrund. Deswegen wurden vorsorglich weitere Streiks einkalkuliert. Man geht bei Ryanair wohl nicht davon aus, dass es zu einer Einigung kommt.

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Unwahrheiten des Sören Link

Duisburg hat schöne Seiten. Das stimmt, allerdings sorgen die im stillen Kämmerlein beschlossenen Sachen dafür, dass diese schönen Orte immer weniger werden. Und hier scheint Sören Link der Bevölkerung Sand ins Auge streuen zu wollen.

Das Verfahren ist einfach wie simpel.

Ein Vorhaben wird gestartet.

Irgendwann später wird Bevölkerung beteiligt.

Was die Bevölkerung sagt ist egal. Selbst wenn auf real existierende Defizite hingewiesen wird, wird notfalls zu Unwahrheiten gegriffen. In Einem Verfahren wurde beispielsweise behauptet, dass mit einem völlig ungeeigneten Verfahren etwas berechnet worden wäre.

Wenn man sich die Bewertung der Einwendungen der Bevölkerung durch die Verwaltung anschaut ist wahrscheinlich, dass die Beteiligung in Duisburg nur deshalb durchgeführt wird, weil sie rechtlich vorgeschrieben ist. Denn alles, was das zu einem Problem bei dem Projekt führt, wird einfach weggewischt und wenn die Wahrheit stört, selbst die.

Projekte werden von Verwaltung, CDU und SPD beschlossen. Dass der Souverän sich äußert wird meist nur geduldet.

Menschenleben und die Bewahrung der Natur zählen nicht, wenn um Geld bzw. angebliche Arbeitsplätze geht.

Wie viele Menschenleben (Hitzetote) ist ein ein Arbeitsplatz wert?

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#Fluglärmnews: Krebsfälle am Flughafen Düsseldorf wegen Ultrafeinstaub

Nachdem ich vom Flughafen Kopenhagen erfuhr, wo man Krebsfälle mit den schädlichen Bedingungen am Flughafen in Verbindung bringen konnte, wollte ich mal die Situation in Düsseldorf wissen.

Zuerst schrieb ich die Bezirksregierung Düsseldorf an, die allerdings verneinte.
Ebenfalls schien auch das Landesinstitut für Arbeitsgestaltung des Landes Nordrhein-Westfalen keine Informationen zu haben.

Beide Stellen wiesen auf die Berufsgenossenschaft hin, welche ich dann ebenfalls an schrieb und folgende Antwort bekam:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

gern antworten wir Ihnen auf Ihre Frage zu Krebsfällen durch die Arbeit am Flughafen in NRW. Dazu sind vorab einige erläuternde Informationen zu Berufskrankheiten notwendig: Grundsätzlich handelt es sich bei Berufskrankheiten um Erkrankungen, die Versicherte durch ihre berufliche Tätigkeit erleiden und die in der Berufskrankheiten-Verordnung (BKV) in einer Liste als Anhang aufgeführt sind. Diese Liste enthält Krankheiten, die nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft durch besondere Einwirkungen verursacht sind und denen bestimmte Personengruppen durch ihre Arbeit in erheblich höherem Grade als die übrige Bevölkerung ausgesetzt sind. Krebserkrankungen durch Feinstaub/Ultrafeinstaub sind in der Berufskrankheitenliste weder explizit noch unter den Erkrankungen durch anorganische Stäube genannt.

Ist eine Erkrankung nicht in der Liste enthalten oder erfüllt sie nicht bestimmte Voraussetzungen, die in Paragraf 9 Abs. 1 SGB VII näher definiert werden, gibt es die weitere Möglichkeit, eine Erkrankung „wie eine Berufskrankheit“ anzuerkennen. Aber auch dann müssen neue Erkenntnisse der medizinischen Wissenschaft über die Ursachenzusammenhänge vorliegen. Diese Erkenntnisse müssen belegen, dass für eine bestimmte Personengruppe arbeitsbedingt ein deutlich erhöhtes Risiko besteht, an einer bestimmten Gesundheitsstörung zu erkranken. Das ist im Hinblick auf Ihre Anfrage bisher nicht der Fall, deshalb ist bei der BG-Verkehr auch keine Krebserkrankung durch Feinstäube/Ultrafeinstäube bei Flughafenbeschäftigten als Berufskrankheit anerkannt. Selbstverständlich kennen wir die Expositionsstudie aus Kopenhagen, sie wurde – auch international – diskutiert. Ein Zusammenhang mit Berufskrankheiten wird darin nicht hergestellt. Unsere Präventionsexperten verfolgen das Thema unabhängig davon auch weiterhin.

Eine Liste der Berufskrankheiten fügen wir bei. Weitere Informationen finden Sie zum Beispiel auf den Seiten der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung unter folgendem Link: https://www.dguv.de/de/versicherung/berufskrankheiten/index.jsp.

Freundliche Grüße

Man darf also gespannt sein, wie lange es dauert, bis die Krebsgefahr an Flughäfen in Deutschland als offiziellen Berufskrankheit anerkannt wird. Vermutlich muss erst jemand klagen. Andererseits könnte das auch von selbst kommen, denn Hautkrebs ist inzwischen ja auch als Berufskrankheit anerkannt. Etwa für Bauarbeitende.

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Balea MEN Rasiercreme sensitive in Aluminiumtube – #Gift

Wie ich jüngst von DM erfuhr, ist die Balea MEN Rasiercreme sensitive in einer Aluminiumtube verpackt. Mal abgesehen von dem fragwürdigen ökologischen Ruf von Aluminium kommt dazu noch die Giftwirkung auf den Menschen.

Die in dem NRD-Artikel erwähnte Zitronensäure ist auch in der Rasiercreme enthalten. Somit kann die Rasiercreme also ihre Giftwirkung entfalten, wenn man sich beim Rasieren schneidet, was ja nicht so selten vorkommt.

Ärgerlich ist, dass auf das Verpackungsmaterial nicht hingewiesen wurde, denn dann hätte ich das Produkt nicht gekauft. Aus ökologischer Sicht ist Rasiercreme natürlich besser, als Rasierschaum aus der Spraydose.

Dass man so einem Produkt auch noch den Beinamen Sensitive gibt, ist allerdings purer Hohn.

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#Fluglärmnews: Warum Flugbegleitende streiken

Was soll man noch zu den Streiks bei Ryanair sagen? Zum Beispiel, dass die Flugbegleitenden ausgebeutet werden.

Ich könnte mit so einer Gesellschaft nicht guten Gewissens fliegen. Aber ich will ja auch gar nicht nach Malle.

Dass die Begleitenden dabei auch noch stark verstrahlt werden Interessiert vermutlich die wenigsten. Die veröffentlichten Zahlen zu Strahlendosen sind widersprüchlich, bin aber noch dabei dies zu klären.

Dass sich solche ausbeutende Betriebe überhaupt am Markt halten können, liegt auch daran, dass man diese massiv subventioniert mit fehlender Kerosinsteuer.

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Ab 35 Grad Celcius ist Hitzefrei

Auch wenn vieles nicht wissen, wenn im Büro 36 °C herrschen und Vorgesetzte keinen kühleren Raum zur Verfügung stellen, gilt folgendes.

(3) Wird die Lufttemperatur im Raum von +35 °C überschritten, so ist der Raum für die Zeit der Überschreitung … nicht als Arbeitsraum geeignet.

Für mich würde das bedeuten, dass ich entweder nicht mehr arbeite oder den Raum verlasse. Dies dürfte sich dann eigentlich auch nicht negativ auswirken, dass man etwa zu wenig gearbeitet hätte. Denn Arbeitgebende sind dafür verantwortlich die passenden Arbeitsbedingungen zu bieten.

Nachlesen kann man das Zitat oben in der ASR 3.5 Raumtemperatur.

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#Bahnsinn: ICE 23 in Duisburg nicht angezeigt

Was soll der Mist Deutsche Bahn. Als hätte man nicht schon genug Ärger mit euren ständigen Verspätungen wir in Duisburg der ICE 23 nicht angezeigt und dann geht die 3-S-Zentrale nicht dran. Dreist wurde auch behauptet, dass es ein erhöhtes Aufkommen an Anrufen gäbe. Morgens um kurz nach fünf? Ist die Bahn wirklich so inkompetent, dass am morgen bereits so viele anrufen?

Und wenn man es mit der Anzeige aus welchen Gründen auch immer nicht hinbekommt, müssen Durchsagen erfolgen.

Mit der Gewinnung neuer Kunden wird das so nichts. Mit der Haltung alter Kunden auch nur bedingt.

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#Fluglärmnews: Münchner Flughafen – Einmal Lahmlegen bitte

Wenn es nicht so witzig wäre, wäre es schon fast traurig, dass man einen ganzen Flughafen lahmlegt, weil die Sicherheitskontrollen versagen. Denn wie anders kann man sich erklären, dass eine Frau einfach so durch kommt.

Sollte man nicht annehmen, dass eine unbenutzte Kontrolle durch ein Tor oder so abgesperrt wird? Jede Supermarktkasse scheint mir hier besser gesichert zu sein. Zumal die Nacktscanner verschlossen werden können. Hier hat dann also die Organisation der Sicherheitskontrolle versagt.

Und warum das alles? Weil eine unsinnige Regelung durchgesetzt wird. Das Flüssigkeitsverbot in der bestehenden Form erfüllt nur den Zweck die Verkaufszahlen für Getränke anzukurbeln, trägt aber Null zur Sicherheit bei.

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