Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Niemand ist schlau ohne dumm zu sein.

Ulrich Scharfenort (10.09.2017)

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#Fluglärmnews: Streiks und weitere Streiks bei Ryanair

Es wird sicherlich nicht der letzte Streik bei Ryanair bleiben. Die Ausbeutung von Personal muss endlich ein Ende haben. Hier geht es mit Sicherheit nur um Gewinnoptimierung auf Kosten der Angestellten, dabei sind Beschäftige die Grundlage für den Erfolg eines Unternehmens. Werden diese ausgebeutet liegt die Leistung deutlich unter dem Optimum.

Wer mit Ryanair fliegt hat für mich kein soziales Gewissen. Denn wie kann die Forderung einer angemessen Bezahlung ein Witz sein?

Geiz ist nicht geil, sondern asozial.

Aber es wird ja glücklicherweise nicht der letzte Streik bleiben.

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RWE meuchelt weiter – #hambibleibt #Braunkohle

Braunkohle ist in meinen Augen Mord am derzeitigen Klima. Ich kann einfach nicht nachvollziehen, aus welchen Gründen man die Aktionärsinteressen über das Allgemeinwohl stellen sollte. Jedenfalls nichts, was über selbstsüchtige Motive hinausgeht.

Eine Kohlendioxidsteuer wäre hier sicherlich schnell wirksam und hätte für die Allgemeinheit den geringsten Kostenaufwand. Es braucht eine weltweite Kohlendioxidsteuer und zwar sofort. Auch ein sofortiger weltweiter Ausstieg aus Kohle und Öl.

Es geht schließlich nicht nur um eine leichte Temperaturerhöhung, sondern um das Überleben der Menschheit. Ich verstehe nicht warum der Mist noch immer zugelassen wird. Braunkohle trägt definitiv nicht zum Allgemeinwohl bei. Und die angeblichen Arbeitsplätze werfen bei mir immer wieder die Frage auf, wie viele Arbeitsplätze ein Menschenleben wert sind. Denn auch der Tod durch Klimawandel verursachte Hitze dürfte Mord sein.

Auch Hitzetote durch Klimawandel sind Opfer, aber leider sind die Täter nicht so leicht nachweisbar.

Die Energiewende und der Kohleausstieg müssen beschleunigt werden. Stattdessen scheint gebremst zu werden, was die Kosten nach oben treibt. Und auch den Gewerkschaften sollte man die Frage stellen, wie viele Menschenleben ein Arbeitsplatz wert ist.

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Zuckerfirmen töten Hambacher Forst mit – #endcoal #hambieffekt

Schon gewusst? Auch Zuckerfirmen verbrennen Braunkohle…

Hallo,

heute ist ein guter Tag die Welt zu verbessern.

Es kommt nicht darauf an, was die persönlichen Verhältnisse, wen man liebt oder woher man kommt. Jeder Mensch kann etwas bewegen.

Viele tun etwas gegen die Abholzung des Hambacher Forst. Dieser stirbt auch durch die Zuckerproduktion, denn jedes bisschen Braunkohle, was nicht verbraucht wird vermindert den Abbau bzw. dessen Notwendigkeit.

RWE lügt ungeniert, aber andere Industriezweige stehen nicht gerne im Rampenlicht und genau dahin müssen wir diese rücken, damit diese lernen, was es heißt gegen das Wohl der Menschheit zu arbeiten.

Dass ihr die Petition ‚Zuckerproduktion ohne Braun- und Steinkohle‘ unterschrieben habt finde ich Klasse, aber es müssen nocht mehr werden, die auch dem Wunsch ausdruck verleihen keinen Zucker mehr kaufen zu müssen, der Wälder vernichtet.

Ich hoffe, dass wir es gemeinsam schaffen können noch mehr Menschen darauf aufmerksam zu machen.

Vielen Dank für die Unterstützung und Verbreitung der Petition:

https://weact.campact.de/petitions/zuckerproduktion-ohne-braun-und-steinkohle

Vielen Dank

Ulrich (Scharfenort)

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Pfeifer & Langen tötet auch Hambacher Forst – #endcoal #hambibleibt #Braunkohle #Aldisüd #hambisoliakt

Auch bei Aldi Süd stirbt der Hambacher Forst.

Das vermeintliche grüne Image ist nur eine Fassade, denn weiterhin halt Aldi Süd Zucker von Pfeifer & Langen im Programm, die Braunkohle für ihre Zuckerproduktion verbrennen.

Hier kann man die Vorlage herunterladen.

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Hambacher Forst – Wir können alle etwas tun – #hambibleibt #endcoal #Braunkohle #RWE

Das offensichtlichste ist der Wechsel des Energieanbieters. Was viele nicht wissen ist, dass etliche Stadtwerke, u.a. auch die Stadtwerke Duisburg, zum Teil RWE gehören. Das heißt der Wechsel zum echten Ökostromanbieter.

Kein Zucker mehr kaufen von Herstellern, die Braunkohle verfeuern. Auch ganzen anderen Kleinkraftwerke zum Abschalten bringen. Das Venator-Chemiewerk hier in Duisburg verbrennt auch noch immer Braunkohle.

Es gibt noch an vielen Stellen Braunkohlekraftwerke, die in Summe auch an der Vernichtung
beteiligt sind.

Die Verspätung der Bahn wird zum Teil auch von Braunkohletransporten verursacht. Wobei diese zudem auch für mehr Staus sorgen, weil weniger andere Güter auf der Schiene transportiert werden.
Braunkohle ist viele Arten schädlich für die Gesellschaft. Zu dem vorgenannten kommt auch eine erhebliche Feinstaubbelastung aus den Tagebauen und den Kraftwerken. Wer sich also an Staus stört sollte auch daran denken, dass Braunkohle auch hierzu einen Beitrag liefert.

Selbst Dieselfahrverbote hängen mit der Hintergrundbelastung durch Braunkohle zusammen. Schließlich blasen die Braunkohlekraftwerke trotz Filter noch immer erhebliche Mengen an Dreck raus.

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#Fluglärmnews: Bei Ryanair muss man auf Emails achten

Bei den Streiks vor einiger Zeit gab es viele kurzfristige Absagen seitens Ryanair per Email, was natürlich der Umwelt zugute kommt, allerdings dürfte es wohl eher der Kosten wegen sein.

Wenn so eine Email im Spamfilter landet, könnte das lustig werden. Dann erfährt man erst am Flughafen, dass der Flieger nicht fliegt. Aber wer billig fliegen will, muss sich halt auch mal unnötig abschleppen.

Wäre natürlich blöd, wenn jemand massenhaft Ryanair-Spam verschicken würde.

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#Bahnsinn: Partnerbahncard führt nicht zur Kündigung bestehender Bahncard

Die Bahn will scheinbar doppelt abkassieren.
Im Rahmen meiner neuen Bahncard gab es die Möglichkeit einer Partnerbahncard 25. Mal abgesehen von der fehlenden Geschlechtsneutralisierung scheint es wohl so zu sein, dass eine bereits bestehende Bahncard nicht automatisch gekündigt wird und auch keine Erstattung bei zeitlicher Überschneidung erfolgt.

Wenn dies in vernünftiger Form bei der Partnerbahncard dabei stünde, hätte ich wohl direkt davon abgesehen oder eine bewusste Entscheidung treffen können. So stand es vermutlich nur irgendwo in endlosen AGB, die man gar nicht alle lesen kann, weil sie so umfangreich sind.

Daneben behauptete die Bahn, dass sie mir keine Auskunft erteilen dürfe wegen Datenschutz, was natürlich nur die halbe Wahrheit ist. Denn die nicht personenbezogene Auskunft hätte man mir ohne weiteres erteilen können. Stattdessen bekam ich selber gar keine Antwort zu dem Thema. Man könnte auch von Servicewüste sprechen.

Passt man also nicht auf hat man plötzlich zwei Bahncards. Für mich liegt so eine Vertragsgestaltung auf dem Niveau von Abofallen.

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#Fluglärmnews: Sommer schadet auch Flughäfen

Ein Beispiel für die Schäden durch Hitzeperioden an Flughäfen ist hier zu finden.

Wenn man so darüber nachdenkt ist dies eigentlich gut verdient, schließlich ist der Flugverkehr besonders schädlich fürs Klima. Ich kann mich da immer wieder nur wundern, wieso es noch immer keine Kerosinsteuer gibt.

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Offener Brief: Angedachte Holzmüllverbrennungsanlage Walsum

Ich dachte probiere es einfach mal:

Sehr geehrte Mitmenschen*,

es ist traurig, dass die Steag Geld verschwenden möchte.

Es sollte doch klar sein, dass Altholzverbrennung nicht nachhaltig ist. Schon gar nicht in großem Stil. Noch dazu besteht kein Bedarf für eine weitere Müllverbrennungsanlage.

Wenn etwas bereits im frühen Stadium solche Proteste hervorruft, was meinen Sie wird dann erst später vor Gericht passieren?

Da kann man die Gelder auch direkt an die Bevölkerung verschenken, statt viel unnötiges Papier zu schwärzen und dann hinterher zu scheitern.

Die Bilanz sieht nicht so schlecht aus:
– Einwendung Talke Logport I (Rheinhausen) => etwa 20 Seiten => Projekt gescheitert.
– Einwendung Flughafen Düsseldorf => ca. 100 Seiten => Mind. 5 Jahre Verzögerung. Ausgang offen.
Bei anderen Einwendungen gab es erhebliche Mehrkosten.

Und bei Ihrem Projekt scheint mir sogar nahezu die versammelte Politik mit Daumen nach unten zu zeigen.

Wenn Sie Projektideen mit Zukunft wollen, kann ich gerne etliche liefern. Mit Halsstarrigkeit führt man eine Firma nur in den Untergang.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine
geschlechtsneutrale Anrede.)

Mal schauen, ob und wie die reagieren.

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#Fluglärmnews: Gutachten zeigt, dass Kerosinsteuer möglich ist

Die Rechtslage ist eindeutig. Für innerdeutsche Flüge könnte sowohl technisch, wie auch rechtlich ohne Probleme eine Kerosinsteuer eingeführt und auch zwischen Deutschland und anderen Staaten wäre die bei entsprechender Vereinbarung möglich.

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United steht’s bemüht

Bei Nachdenken über seine Fakematjestät Trump I. kam mir in den Sinn, wie sehr er sich immer bemüht. Und dann diese fast schon putzigen Versuche echte Politik zu simulieren.

Deswegen steht später auf seinem Arbeitszeugnis sicherlich, dass er sich steht’s bemüht hätte. Praktisch also die United Stehts of Bemüht. Klingt doch eigentlich gar nicht so Denglisch, wenn man es genau nimmt.

Aber mal ehrlich, manchmal weiß ich nicht, ob das real ist oder demnächst jemand „Versteckte Kamera“ ruft und das ganze nur ein globaler schlechter Scherz war. Als nächstes fragt noch jemand, was herauskommt, wenn man ein Regierungsoberhaupt mit einem Hofnarr kreuzt. Wobei, wäre die Antwort nicht zu offensichtlich?

Wenn man bedenkt mit was für Waffen selbst Kleinkinder spielen, dann ist so ein roter Knopf sicherlich nicht das beste Spielzeug für ein sehr altes Kind, was sicherlich mehr Züchtigung gut vertragen könnte.

In diesem Sinne weiterhin bemühen und nicht die Hoffnung verlieren, dass Ende kommt schneller als man manchmal denkt.

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#Fluglärmnews: Miese Tricks in Flug-AGB

Wer Billigtickets kauft muss sich über schlechte Vertragsbedingungen eigentlich nicht wundern, denn irgendwo muss das Geld natürlich eingeplant werden. Und die Kunden zahlen schließlich auch mit den Tickets die Entschädigungen. Die wenigstens Fluggesellschaften werden das aus dem Gewinn bezahlen. Und da sie bis drei Stunden nichts zahlen müssen, was in meinen Augen ein viel zu langer Zeitraum ist, werden die Linien versuchen dagegen nicht zu verstoßen und die Umläufe trotzdem so eng planen.

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Permanent UG – Wildplakatierung immer wieder

Bereits mehrfach sind mir Plakate der Firma Permanent UG aus Bocholt aufgefallen. Nicht irgendwelche legal in den Straßenraum gehängte. Nicht einmal um eine Genehmigung für Duisburg scheint man sich gekümmert zu haben. Würde mich nicht wundern, wenn es anderswo ähnlich aussähe. Solche Plakate werden dann für gewöhnlich auch nachher nicht entfernt.

Legale Werbung ist jetzt nicht so teuer und dagegen ist auch nichts zu sagen, Wildplakatierung ist für mich ähnlich wie Steuerhinterziehung eine Form von Bereicherung auf Kosten der Allgemeinheit. Hiergegen kann und muss vorgegangen werden und das wird es wohl auch.

Ist es eigentlich Zufall, dass sowohl die „Heile Welt„, wie auch die Permanent UG durch Wildplakatierung auffallen? Vermute mal eher nicht, da beides im Zusammenhang mit der gleichen Person steht.

Ich werde jedenfalls weiterhin gegen solche Wildplakatierung vorgehen.

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#Fluglärmnews: Flugzeug rutschte übers Pistenende

So eine Bruchlandung, wie in Sotschi könnte prinzipiell auch in Düsseldorf passieren. Nur eine der beiden Bahnen hat nämlich die ausreichende Länge für einen A380. Die andere Bahn, welche man auch gut von der Bahn aus sehen kann, ist kürzer. Hier könnte es bei einem Fehler durchaus zu einer Katastrophe kommen. Und Fehler lassen sich ja leider nie ausschließen.

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Klimawandel ist tödlich – #Endcoal #Dengue

Neben Tigermücken (u.a. Dengue Fieber) scheinen nun auch Tropenzecken in Deutschland heimisch zu werden. Die Tiere selber sind kein Problem, allerdings schon die Krankheiten, die sie übertragen. Dazu gehören auch hämorrhagische Fieber, also welche mit Blutungen.

Rechtspopulisten machen sich allen ernstes wegen ein paar Menschen die nach Deutschland kommen große Sorgen, während die wirklichen Gefahren der migrierenden Tierarten völlig ignoriert werden. Ja mehr noch wird mitunter der menschengemachte Klimawandel als absurd abgetan. Das ist gefährliche Migration vor der kein Stacheldraht oder Populismus schützt. Und auch gesperrte Häfen nützen nichts. Nur Verminderung des Treibhausgasausstoßes und zügige Entwicklung gegen Krankheiten, die über kurz oder lang auch in Europa endemisch werden.

Auch das West-Nil-Fieber ist in Europa auf dem Vormarsch. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es die ersten Fälle in Deutschland gibt.

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#Fluglärmnews: Flugausfälle durch Krankheit

Wundert der Krankenstand in Düsseldorf jemanden?

Bei den Arbeitsbedingungen am Flughafen mit Ulrafeinstaub, der zu Krebs führt und einer erheblichen Belastung mit Stickoxiden und dem gröberen Feinstaub, verwundert es mich nicht, dass es zu Krankmeldungen kommt. Aus Dänemark gibt es bereits Belege für die gesundheitsschädliche Wirkung der weiterhin ungefilterten Abgase aus Flugzeugen.

Die deutschen Behörden beobachten hier bisher nur und warten ab.

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Werbung für Online-Casinos ist verboten

In der Onlinewelt tummeln sich zahlreiche Online-Casinos, die mitunter nicht einmal halbwegs seriös sind. Da kann man sein Geld auch direkt verbrennen und hat mehr Spaß dabei.

Da bei mir immer wieder Idioten bzw. Spambots bedient von Idioten versuchen Onlinecasinowerbung abzuladen, habe ich mich mal kundig gemacht, wie überhaupt die Rechtslage ist. Anscheinend ist diese Art der Werbung verboten.

Da fragt man sich doch schon, wie das aussieht, wenn jemand Schleichwerbung in Onlinebeiträge schmuggelt. Vermute mal hier gibt es hohe Bußgelder für die Seitenbetreibenden.

Die Kommentarspammer kann man natürlich einfach filtern, was man auch tun sollte. Ich sortiere diese ohnehin allesamt aus.

Als wären die Drecksbuden in Realität nicht bereits schlimm genug. Gegen eine wäre vielleicht nicht einmal etwas zu sagen, aber überall welche führt bei mir zu einer Abwehrreaktion. Hoffentlich macht man möglichst viele dicht.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #CSU

Der einzige Glaube bei CDU und CSU ist der, dass das C für Christlich stünde.

Ulrich Scharfenort (02.09.2017)

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#Fluglärmnews: Neuer Technikchef in Berlin soll Ausbau planen

Da wundert man sich doch, dass der neue Technikchef den Ausbau des Chaosflughafens Berlin planen soll. Wäre di Fertigstellung nicht erst einmal angebracht? Bis dahin wird es auf jeden Fall mein Lieblingsflughafen bleiben, da so schön ruhig.

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Bürgerpetition zur Aufwertung von Hochemmerich – #Wettbüro

Nachfolgende Bürgerpetition reichte ich gerade bei der Stadt ein:

GO § 24 Antrag: Einhaltung von Recht und Gesetz bei Wettbüros in Rheinhausen

Hiermit beantrage ich, die unverzügliche Schließung des Xtip Wettbüros an der Friedrich-Alfred-Straße, sowie die Durchsetzung von Recht und Gesetz bei Bet3000 und Tipico als Bürgerpetition nach § 24 der Gemeindeordnung NRW für die Aufwertung von Hochemmerich. Gegen Verfall und zunehmende Trading-Down-Effekte.

Begründung:
An der Friedrich-Alfred-Straße in Rheinhausen wurde von der Duisburg Verwaltung vor kurzem das dritte Wettbüro genehmigt. Abstand nur wenige Meter zueinander, obwohl der Rechtsrahmen einen Abstand von 200 m vorschreibt und dezidiert ausführt, dass eine Notwendigkeit nachgewiesen werden muss (§ 17 Glücksspielverordnung NRW). Es ist höchst zweifelhaft, dass dies geschah, denn es besteht keinerlei Notwendigkeit. Auch die Luftlinie 200 m zu der Grundschule an der Krefelder Straße wurde nicht eingehalten (vgl. § 18 Abs. 2 Nr. 5 Glücksspielverordnung NRW).

Offiziell wurde Xtip eine Wettannahmestelle genehmigt, obwohl selbst für Laien offensichtlich ist, dass es sich bei einer derartig großen Ladenfläche nur um ein Wettbüro handeln kann. Auch die Stühle und ein Zigarettenautomat deuten auf ein Wettbüro hin. Die Rechtsprechung zu der Unterscheidung zwischen Wettbüro und Wettannahmestelle ist zwar nicht eindeutig, aber reicht völlig aus, um klar zu sagen, dass das Ladenlokal allein von der Fläche unmöglich eine Wettannahmestelle darstellen kann.
(Wettannahmestelle: Wettschein abgeben und wieder gehen, Wettbüro: Wetten und Aufenthalt. Zusammenfassender Begriff Wettvermittlungsstelle.)

Ferner gibt es Vorgaben bzgl. Jugendschutz, welche durch die bunte Darstellung von Sportlern nicht eingehalten wird. Es ist offensichtlich, dass das Interesse von Minderjährigen durch die bunte Darstellung von Sportlern geweckt wird. Dies befördert wiederum Spielsucht und die damit einhergehenden Beschaffungskriminalität. Dabei sind nach § 17 Abs. 1 Glücksspielverordnung NRW „Vorkehrungen zur Vermeidung von Anreizwirkungen auf Kinder und Jugendliche zu treffen“.

Bei Tipico und Bet3000 wurden an den Schaufenstern Sichtschutz angebracht, obwohl dies nach § 20 Abs. 3 Glücksspielverordnung NRW für alle Wettvermittlungsstellen gilt, dass das Verkleben von Glasflächen unzulässig ist. Bei Xtip ist dies bereits teilweise der Fall, durch oben angeführte Jugendgefährdung. Auch dies muss entfernt werden.

Eine Anfrage von Dokumenten nach IFG NRW wurde bisher nicht beantwortet bzw. die Dokumente nicht übermittelt, obwohl die Monatsfrist bereits lange vorbei ist.

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Glyphosatverteidigung ohne wissenschaftlichen Anspruch

Gerade bei wissenschaftlichen Artikeln fällt mir als Naturwissenschaftler immer wieder auf, wie schlecht diese geschrieben sind. Ein Beispiel ist dieser Werbebeitrag für Bayer-Monsatano. Frau Julia Merlot sucht sich hier eine Studie raus und leitet daraus Überlegungen ab, die nicht nachvollziehbar sind.

Eine Studie zitieren, die nichts belegt ist keine große Leistung, sondern eher peinlich. Früher war Asbest auch gesund und wenn man Studien entsprechend gestaltet kann man das gewünschte Ergebnis erhalten. Es spielt zwar eine Rolle wer eine Studie bezahlt, vor allen Dingen aber wer sie durchführt. Und dann muss man bedenken, dass man nicht beweisen kann, dass Glyphosat keinen Krebs auslöst. Ein Nichtbeweis ist wissenschaftlich unmöglich. Lediglich Indizien. Bei der zitierten Studie etwa, wo Bauern auf Maschinen sitzen und ziemlichen Abstand haben ist eine andere Situation, als wenn ein Gärtner damit umgeht und direkt nahe der Düse ist. Die Exposition ist ungleich höher.

Ich denke auch bei Glyphosat dürfte es lange dauern, bis die Schädlichkeit bewiesen ist, weil es im Interesse von gieren Menschen ist, dies nicht zu beweisen lassen. Fakt ist, dass Glyphosat ein Pflanzengift ist.

Wenn man hier wirklich einen Artikel schreiben möchte, der halbwegs seriös ist, müsste man einen naturwissenschaftlichen Hintergrund habe, sämtliche Studien auswerten und dies auch noch richtig einordnen nach den Verfassern und finanziellen Abhängigkeiten.

Dass die Risikobewertungen unterschiedlicher staatlicher Stellen nicht stimmig sind, belegt doch nur, dass das ein Risiko vorhanden sein könnte und demnach das Vorsorgeprinzip greifen muss.

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#Fluglärmnews: Weniger Flüge dank Saudi-Arabien

Weniger klimaschädliche Flüge sind gut für diese Welt. Also danke Saudi-Arabien für euren Beitrag zum Weltklima.

Man kann eigentlich nicht oft genug betonen, wie klimaschädlich der Flugverkehr ist.

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Selbstvernichtung der Menschheit hat Vorbild

Wenn man diesen Artikel zum Homo erectus liest fallen einem die Parallelen zur heutigen Zeit auf. Auch die fehlenden Anpassung an die Notwendigkeiten des Klimawandels und dessen Begrenzung zeigt eklatantes Beharrungsvermögen und Bequemlichkeit.

Für die Erde wäre es sicherlich besser wenn der Mensch ausstürbe. Denn diese kann sehr gut ohne den Menschen auskommen. Andersherum ist das nicht der Fall. Aber viele bequeme Menschen leben lieber im hier und jetzt, statt auch an die Zukunft zu denken.

Man könnte auch von einem Selbstgenozid sprechen.

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#Fluglärmnews: Krisenkommunikation Fehlanzeige

Die mangelhafte Kommunikation an Flughäfen sieht man leider meist auch an Bahnhöfen, wo ebenfalls zu wenige und schlechte Informationen erfolgen. Natürlich sind die Auswirkungen an Flughäfen deutlich größer. Wenn etwa Sicherheitsbereiche geräumt werden müssen.

Großes Verbesserungspotential ist allerdings überall vorhanden.

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Etwas gegen #McMüll tun – #Plastikmüll #McDonalds #Cyberdemonstration

Wenn man unterwegs ist sieht man viel Müll liegen und man weiß meist auch recht schnell, ob ein McDonalds in der Umgebung liegt. Entweder ist das McDonalds Klientel besonders vermüllungsfreudig oder McDonalds produziert besonders viel Müll.

Wenn man sich anschaut, wie das alles verpackt ist, trifft zumindest letzteres zu. Selbst in den Filialen entstehen extrem viel Müllberg und nicht wenig davon ist Kunststoff. Nachhaltig ist McDonalds nicht.

Deswegen wird es Zeit das man zumindest im virtuellen Raum etwas tut, um MüllDonalds bzw. McMüll ein wenig auf das Problem aufmerksam zu machen. Dazu den übliche McDondalsMüll im Umfeld der Filialen fotografieren und sowohl bei der Filiale, wie auch der McDonalds Deutschland Zentrale in München (Drygalski-Allee 51) auf Googlemaps entsprechend bewerten und die Bilder hochladen.

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Braunkohlekraftwerk Venator jetzt auch bei Google Maps zu finden und zu bewerten

Das Braunkohlekraftwerk Venator in Duisburg Homberg findet man nun auch bei Googlemaps um selbiges bewerten zu können. Mit jeder schlechten Bewertung leiste man einen Beitrag zur Energiewende und dem Ausstieg aus dem Klimaschädling Braunkohle.

Besonders wichtig ist dies bei Firmen, die sich nach außen sauber und nachhaltig geben, es in Wirklichkeit aber gar nicht sind.

Hier hilft nur die schmutzigen Geheimnissen an die Öffentlichkeit zu bringen.

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#Fluglärmnews: Lufthansa und Quartalszahlen

Anscheinend glaubten die Aktionäre, dass Lufthansa die Probleme überwunden hat. Selbst, wenn die Zahlen noch so gut wirken sollen, ist Zweifel angebracht, so hochsubventioniert wie die Luftfahrtbranche ist, wird es bei Einführung der CO2- und ggf. auch Kerosinsteuer zu erheblichen Einschnitten kommen.

Ich würde sagen der Wert von Lufthansa ist völlig überzogen.

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Verschwendung durch die Bahn – @DB_Bahn #Umweltschutz

Die Bahn macht regelmäßig auf Öko. Zum Beispiel der angebliche Betrieb mit Ökostrom, aber wirklich ökologisch ist die Bahn nicht. Das habe ich vor einigen Tagen wieder gemerkt als ich meine neue Bahncard bekam.

Obwohl es sicherlich ein normaler Umschlag getan hätte, war dieser deutlich größer, ebenso wie die Portokosten von 3,60 Euro, Warum war der Umschlag so groß? Neben der Bahncard fand sich in dem Umschlag auch eine nichtssagende Broschüre.

Man darf sich getrost fragen, warum die Bahn auf Öko macht, obwohl sie Geld und Papier verschwendet. Völlig unnötig und noch dazu auf meine Kosten. Schließlich zahle ich auch die 3,60 Euro über den Preis der Bahncard. Ansonsten wäre diese ein paar Euro weniger teuer.

Habe jetzt erst einmal mein Geld zurückverlangt, da dieses völlig unverlangt verschwendet wurde. Für Neukunden mag so etwas vielleicht noch nett, wobei diese nichtssagenden Seiten vermutlich auch für Neukunden ohne belang sind.

Insgesamt ist das vermeintliche Ökoimage eine Pseudoimage, denn real gelebt wird es bei der Bahn nicht.

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#Fluglärmnews: Bröselmaschinen am Himmel

Innerhalb eines Jahrzehnts fielen mehr als 400 Mal Teile von Flugzeugen vom Himmel. Dies deutet darauf hin, dass bei Prozeduren nicht die notwendige Sorgfalt walten gelassen wurde. Schließlich muss man annehmen, dass dies nur die Spitze des Eisbergs darstellt. Nicht alle losen Teile fallen herunter. Somit dürften die technischen Probleme deutlich mehr sein.

Dass solche Fehler bei Wartung auftreten deutet für mich auf erheblichen Zeitdruck hin und Zeitdruck ist immer auch ein Sicherheitsrisiko.

Es ist sicherlich nur eine Frage der Zeit, bis so ein Teil mal einen Menschen trifft und verletzt. Die Bestürzung wird sicherlich groß sein, aber für mich war das Totschlag bzw. Mord, da Gewinnmaximierung ein niederer Beweggrund ist.

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Hinweisschild Fahrrad Abstand

Schon gewusst? Es gibt sogar ein Schild, welches auf den Abstand zwischen Autofahrer und Fahrrad im Straßenverkehr hinweisen kann. Etwa an Stellen, wo Pseudofahrradwege existieren.

Wäre auch mal eine Idee für Duisburg.

Ich kann mir schon die Ausreden der Verwaltung in Duisburg vorstellen. Es wird bestimmt behauptet, dass dies aus irgendeinem Grund nicht ginge. Vielleicht wegen Datenschutz oder weil grüne Farbe schlecht für die Augen ist. Irgendetwas absurdes wird man sich gewiss einfallen lassen.

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#Fluglärmnews: Ryanair und Cockpit, kommen die nächsten Streiks?

Wenn Ryanair nicht Gehalt und Bedingungen verbessert kommen bald wieder Streiks. Denn Bedingung für Verhandlungen ist, dass auch Gehaltserhöhungen möglich sind.

Ich schätze mal entweder gibt es Streiks oder die Tickets werden teurer.

So oder so eine gute Nachricht für die Umwelt.

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UBA hat keine Informationen zu Ammoniumnitrat aus dem Auspuff

Das Umweltbundesamt (UBA) hat scheinbar keinerlei Informationen, wie stark der Verkehr zur Überdüngungen beiträgt.

Nach meinen Artikel hier, habe ich mal näher nachgeforscht, bekam aber erst auf Anfrage über Frag den Staat eine Antwort.

Da Ammoniumnitrat kein gesetzlich vorgegebener Messparameter ist, wird dieser scheinbar gar nicht erst erfasst. Somit lässt sich derzeit nicht sagen, wie stark der Straßenverkehr zur Überdüngung beiträgt. Wer weiß, ob nicht ein signifikanter Teil der Nitratbelastung des Grundwassers auf den Straßenverkehr zurückgeht.

Aber natürlich steht für mich weiterhin fest, dass endlich Schluss sein muss mit der Gülleverklappung auf Äckern.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Statistiklüge

Experten täuschen sich und Statistiken liegen öfters daneben, wie eine Statistik von Experten beweist.

Ulrich Scharfenort (28.08.2017)

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#Fluglärmnews: Sind die Airlines hauptschuldig an Sicherheitscheckverzögerungen?

Sicherlich sind auch Airlines mitverantwortlich, aber an erster Stelle die Passagiere. Würden die nicht fliegen, gäbe es auch nicht so viele Verspätungen an von der Infrastruktur völlig überlasteten Flughäfen.

Man muss nicht fliegen, vielfach reicht die Bahn völlig aus und man hat sogar WLAN unterwegs und keine Einschränkungen beim Gepäck. Außerdem sind die Sicherheitskontrollen am Flughafen eh ein Witz. Im Sicherheitsbereich bekommen Terroristen doch alles nötige…

Das einzige, was die Getränkeverbot bewirkt, ist ein höherer Gewinn für Fluggesellschaften.

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Morgenrot aus einem ICE fotografiert

Manchmal gibt es echt schöne und künstlerische Bilder, die entstehen können. Wie etwa dieses aus einem ICE heraus, wobei natürlich die Scheibe für Reflektion sorgt und somit ein geisterhaftes Inneres eines ICE entsteht.

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#Fluglärmnews: Richtende gegen Nachtruhe

Wie es scheint sind die Gesetze noch immer zu sehr an Profimaximierung auf Kosten der Allgemeinheit angelehnt. Anders kann ich mir nicht erklären, dass die Richtenden gegen die Interessen der Bevölkerung entscheiden. Aber natürlich hütet sich das von der CSU geführte Ministerium etwas für die Bevölkerung zu tun. Industrieinteressen stehen auch im Luftverkehr im Vordergrund.

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Dürrehilfen für Landwirte durch Verursachende – #Klimaschädlinge

Bei den Überlegungen zum Blogbeitrag „Sommerbruch“ kam mir der Gedanke, dass Klimaschädlinge für die Folgekosten der Dürre zahlen müssen. Deshalb mal ein Schreiben an Landwirtschaftsministerin Klöckner:

Sehr geehrte Frau Ministerin Klöckner,

mit ein wenig Besorgnis verfolge ich die Berichterstattung bzgl. Dürrehilfen.

Warum soll die Allgemeinheit dafür zahlen? Gilt etwa nicht mehr das Verursachendenprinzip, also das jene für Schäden zahlen, die diese verursachen?

Es steht außer Frage, dass ein Sommer dieser Ausprägung mit hoher Wahrscheinlichkeit so nicht stattgefunden hätte, wenn der derzeitige Klimawandel nicht bereits erhebliche Auswirkungen auf das globale und damit auch das deutsche Klima hätte.

Das heißt, ähnlich wie der Bauer aus den Anden sollte man sich den Ernteausfall von Klimaschädlingen zurückholen. Etwa durch eine erhöhte Treibhausgasumlage.

So fehlt das Geld nicht am Ende an anderen Stellen, wo es dringend gebraucht wird.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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#Fluglärmnews: Ryanair erhöht Preis durch höhere Gepäckkosten

Eine gute Nachricht. Bald wird Ryanair teurer, leider aber nur ein kleines bisschen. Da wäre noch viel Spielraum nach oben für faire Entlohnung der Beschäftigten und ausreichende Wartung, dass Sicherheitsgrenzen nicht unnötig ausgereizt werden.

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Verkehrssicherungspflicht bei Sommerbruch – #Klimaschädlinge

In einigen Medien wurde für den Astbruch durch extreme Hitze ein neues Wort benutzt: Sommerbruch.

Natürlich kann so ein Ast, welcher durch langandauerne Hitze jemandem auf den Kopf fällt, auch zu haftungsrechtlichen Fragen führen. Schließlich haben die Eigentuminnehabenden eine Verkehrssicherungspflicht gegenüber der Allgemeinheit.

Ich gehe davon aus, dass dies auch bei extremer Trockenheit gilt, schließlich kann dem Sommerbruch durch ausreichendes gießen entgegengewirkt werden. Die extreme lange Hitze ist sicherlich auf die Verursacher, wie Kohlekraftwerksbetreibende zurückzuführen. Eine Klage in diese Richtung gibt es bereits. Je nachdem, wie diese ausgehen wird, stellt sich die Frage, wie Klimaschädlinge zukünftig für Dürren und andere sekundäre Schäden haften. Kann ja schließlich nicht sein, dass die Allgemeinheit für die Schäden anderer haftet.

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#Fluglärmnews: Sicherheitskontrollen anderswo wirklich besser?

Wenn man lange auf die Passkontrolle warten muss, heißt dies nicht, dass es etwas schlechter ist, halt nur, dass man früher aufbrechen muss. Wer unbedingt fliegen will ist doch selber schuld. Es gibt ausreichend Alternativen zu einem Flug.

Das hohe Passagieraufkommen zur Ferienzeit sorgt dass immer darauf verwiesen wird, dass andere Flughäfen in Europa die Kontrolle angeblich schneller schaffen würden. Aber ist das dann auch wirklich sicher? Kontrollieren im Akkord führt zu mangelnder Konzentration. Und höhere Schnelligkeit heißt nicht automatisch gleiche Gründlichkeit. Um das zu bewerten müssten die Kontrollen verglichen werden und auch die Gründlichkeit dabei. Also wie oft den Kontrolleuren etwas entgeht und wie die Metalldetektoren eingestellt sind.

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Versiegelung von Vorgärten – #Umweltschutz #Hitzestadt

Die Versiegelung von Vorgärten tragen mit bei zur Hitzestadt. Duisburg ist zum Beispiel so eine Stadt, wo gnadenlos Bäume abgeholzt werden, weil sie Arbeit machen. Stattdessen gibt es gepflasterte Vorgärten. Da muss man sich über Überhitzung nicht wundern.

Eigentlich sollte man Annehmen, dass es längst eine Regulierung gegen die Verparkplatzung von Vorgärten gibt.

Deshalb schickte ich folgende Petition an Landtag:

In Städten mit einem hohen Überhitzungsfaktor, wie etwa Duisburg muss die Versiegelung von Vorgärten untersagt werden. Der Landtag muss hierzu eine NRW-weiter Regelung treffen, damit klar wird ab welchen Aufheizungsfaktoren ein Handlungsbedarf besteht.

Die Studie des LANUV zur Überhitzung ist eindeutig und zeigt einen traurigen Trend zu mehr Hitzetoten. Städte Unternehmen hier zu wenig, um dem entgegen zu wirken und bauen weiterhin munter Frischluftschneisen zu oder planen dies.

Entweder werde hier Steingärten gestaltet, die zur Aufheizung der Städte beitragen oder noch schlimmer Parkplätze. Diese Verparkplatzung trägt zur Aufheizung der Städte bei und sorgt zugleich für mehr Überschwemmungen bei Starkregen, weil so das Wasser nicht mehr abfließt.

Umweltschutz ist wichtig für das Überleben der Menschheit!

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#Fluglärmnews: Ausbeutung des Bodenpersonals

Schlecht Arbeitsbedingungen sorgen für schlechte Performance. Die Probleme an den deutschen Flughäfen sind hausgemacht und völlig unnötig.

Die Vorstellung billig und sicher fliegen zu können ist absurd. Das fängt bei den Kosten für die Kontrollen an, wo billig zu Unsicherheit und Pannen führt, die zur Räumung ganzer Flughäfen führt. Geht weiter bei der Technik, die mitunter in ihren Sicherheitsmargen stark ausgereizt wird und wirkt sich auch bei den Piloten aus, die überlastet werden.

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Politische Ecken

Einschränkte Sicht versucht Menschen in Schemata zu pressen. Dazu gehören auch bestimmte politische Ecken.

Ich lasse mich in keine Ecke pressen.

Ich beurteile Politiker nicht nach Parteizugehörigkeit, sondern nachdem, was für einen Stuss sie von sich geben und wenn sie etwas für mich sinnvolles sagen, dann stimme ich zu.

Scheuklappen in der Form, dass ich eine Position ablehne, nur weil so von einer anderen Partei kommt, sind mir fremd.

Und was Kritiker angeht, so ist reine Kritik Energieverschwendung, wenn man keine konstruktiven Vorschläge liefert. Was man meistens liest, ist etwas von der Qualität, dass Person oder Gruppierung X dies bei Y kritisiert. Einen Vorschlag, wie man es besser machen könnte fehlt meist.

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#Fluglärmnews: Wer billig fliegen will ist selber schuld.

Was soll eigentlich die Aufregung von jenen auf den billigen Plätzen? Wenn ihr billig fliegen wollt, müsst ihr halt in der Schlange stehen. Irgendwohin verlagern sich Kosten immer.

Was der Artikel aber falsch darstellt sind die Zeiten, ab denen sich eine Bahnfahrt lohnt. Realistisch ist eine Bahnfahrt von fünf Stunden noch immer schneller als der Flug, schließlich muss man auch die Fahrt zum Flughafen mitberücksichtigen, die entweder teuer (Taxi oder Parkhaus) oder riskant (ÖPNV) wird. Dazu kommen noch die Zeiten für Gepäckrückgabe und die mangelnde Flexibilität. Bei der Bahn fährt meist stündlich eine Zug. Zum Beispiel nach Berlin. Erst Klasse vier Stunden durchgehende mit WLAN. Am Flughafen erwartet einen dagegen mieses WLAN, zu wenige Steckdosen. Enge Plätze und viel verschwendete Zeit. Besonders mit den üblichen Verspätungen. Da ist die Bahn trotz aller Defizite immer noch deutlich besser.

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Explosion in Zuckerfabrik Pfeifer & Langen in Jülich – #Braunkohle #Endcoal #RWE

Unweit des Braunkohletagebaus, ehemals Hambacher Wald, findet sich eine Zuckerfabrik. In dieser gab es scheinbar eine Explosion und anschließend ein Brand.

Nach Firmenbehauptungen scheint bedauerlicherweise die Zuckerfabrikation nicht gefährdet zu sein.

Warum bedauerlich? Ganz einfach, die Produktion des Zucker braucht erhebliche Energiemengen und dieser kommt bei der Produktionsstätte in Jülich aus der Braunkohle.

Für mich stellt sich die Frage, ob es eine Braunkohle- oder eine Zuckerstaubexplosion war. Denn brennbare Stäube können explodieren.

Wen wundert es eigentlich hier noch, dass die Werksfeuerwehr von RWE angerückt ist? Schließlich halten Umweltverschmutzende und Klimaschädigende zusammen.

Und wen wundert es, dass RWE sich mit alten Mitteln gegen einen Rodungsstopp wehrt, schließlich braucht die Belegschaft ihren Zucker für den Kaffee und ungesunden Süßkram.

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#Fluglärmnews: Mit Sexspielzeug gegen Fluglärm

Das Sexspielzeug bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen für Irritationen sorgen kann ist einerseits witzig, aber andererseits auch besorgniserregend. Schließlich stellt sich die Frage, warum das Objekt nicht erkannt wurde. Taugt Software nichts? Oder wird alleine auf die Kontrolleure gesetzt? Was da dann wohl alles durchrutscht, was nicht an Bord eines Flugzeugs gehört?

Und warum gibt es eigentlich zwar ein Postgeheimnis, aber kein Koffergeheimnis?

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AKW in Deutschland nicht auf Stand der Technik

Die Studie:
Atomstrom 2018: Sicher, sauber, alles im Griff? Aktuelle Probleme und Gefahren bei deutschen Atomkraftwerken.
habe ich mir jetzt mal zu Gemüte geführt und muss sagen, dass ich noch besorgter bin, als vorher.

Meine Analyse, die Studie ist niederschmetternd für AKW in Deutschland, allerdings habe ich Zweifel, dass ausreichend gehandelt wird. Nicht nur in der Autoindustrie herrscht Protektionismus vor, sondern auch im Energiesektor.

So sind nicht nur die Bröselreaktoren Tihange und Doel eine Gefahr für Deutschland, sondern auch die „restlaufenden“ deutschen Bröselreaktoren. Diese scheinen auf Erdbeben und Hochwasser schlecht vorbereitet zu sein. Versteht sich aber eigentlich natürlich von selbst. Kostet ja schließlich Geld und wozu sollten die Betreiber etwas ausgeben, wenn eh bald abgeschaltet wird. Stellt sich die Frage, ob die veralteten AKW in Deutschland nicht sogar gefährlicher sind, als der Pannenreaktor Tihange, der ja doch deutlich intensiver beobachtet wird.

Gerade vermeintliche Sicherheit führt mitunter zu mehr Nachlässigkeit. Derzeit scheinen mir eher die Atomkonzerne vor wirtschaftlichen Schäden geschützt zu werden, statt die Bevölkerung vor dem nächsten Supergau, der nach meinen Berechnungen bis 2022 eintreten wird. Wo auf der Welt ist schwer vorhersagbar.

Das eine mangelnde Sicherheitskultur deutscher AKW kann nicht ausgeschlossen werden macht nachdenklich. Die IT-Sicherheit scheint auch mangelhaft zu sein. So wurde Schadsoftware auf Datenträgern vorgefunden. Nicht auszudenken, wenn man da die Steuerung ausschalten und anschließen dafür sorgt, dass eine Kernschmelze eintritt.

Wobei die Technik vielleicht ja bereits so veraltet ist, dass dort keine Software nötig ist, was aber auch nicht sehr beruhigend klingt. Zumal auch schon Bauteile verwechselt wurden. Ist ja nicht so schlimm, wenn eine Kühlkreislauf platzt, weil die Rohre oder Schrauben nicht stimmten. Oder etwas doch? Gefunden wurde es jedenfalls nur durch Kontrollen, die allerdings immer noch zu lasch sind.

Es gibt viele denkbare Vorfälle, die im normalen Arbeitsalltag immer mal wieder vorkommen können, allerdings bei einem AKW dazu führen können, dass es zum Supergau kommt. Nicht sehr beruhigend die Vorstellung.

Wirtschaftlich Gründe führen dazu das knapp verhinderte schwere Unfälle besser dargestellt werden, als sie wirklich sind. Häufig sind auch beinahe Unfälle die Vorboten eines schweren.

Die Sicherheitskultur ist nicht nur in belgischen AKW desaströs, sondern auch in Deutschen. Mit jedem verstreichenden Tag der Restlaufzeit sinkt zwar die Wahrscheinlichkeit, dass noch etwas passiert, aber ausgeschlossen ist dies keineswegs. Man stelle sich nur mal vor, dass München evakuiert werden müsste…

Eine Kernschmelze aufgrund eines Flugzeugabsturzes ist nicht auszuschließen. Zumal mit kleineren Flugzeugen gerechnet wird, als diese wirklich existieren. Der A-380 wird für Katastrophen- und Terrorszenarien gar nicht betrachtet, obwohl immer mehr davon unterwegs sind.

Dass es in Deutschland keine brauchbaren und erprobten Katastrophenschutzplanungen gibt, braucht man dabei schon fast gar nicht mehr zu erwähnen. Eine Evakuierung wird zum tödlichen Chaos werden. Iodpillen reichen nicht aus. Die schützen nur gegen eine der Gefahren eines Gaus, andere allerdings nicht. So gesehen sind die Iodtabletten nur billige Beruhigungspillen.

Die Evakuierungsbereiche sind im Rahmen einer Abwägung festgelegt worden und nicht auf Basis einer faktenbasierten Analyse. Eine Evakuierung ist illusorisch, da diese gar nicht vorbereitet ist. Wenn man das Chaos bei der Bahn bei einem Selbstmörder kennt, kann man sich vorstellen, wie kopflos, dass nach einem Atomunfall zugehen wird.

Ich bin jedenfalls dankbar für jedes Atomkraftwerk, was abgeschaltet und abgeklungen ist.

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#Skandal: Steag plant Sondermüllverbrennungsanlage in #Duisburg – #Logport

Dass die Steag behauptet ein weiteres Kraftwerk zu bauen, ist wohl ein schlechter Scherz. Erst einmal ist so ein Vorhaben zwangsläufig umweltverträglichkeitsprüfungspflichtig und da es keine Offenlage gab kann es sich nur um Planungen handeln. Zweitens wäre das kein Kraftwerk, sondern eine Sondermüllverbrennungsanlage. Drittens gibt es bereits eine Müllverbrennungsanlage in Oberhausen, die bereits jetzt nicht ausgelastet ist und ebenfalls Holz verbrennen kann. Viertens würde das Kraftwerk in eine Umweltzone liegen, was nur zulässig wäre, wenn das Müllverbrennungskraftwerk keine Stickoxide ausstieße, was verfahrenstechnisch unmöglich ist.

Dass Holzverbrennung umweltfreundlich wäre, ist ein Märchen. Die Bäume wachsen langsamer nach, als sie verbrannt werden, damit sind auch Holzverbrennungsanlagen klimaschädlich und keine erneuerbaren Energien.

Die Müllverbrennungsanlage Oberhausen ist nicht so weit entfernt, also besteht nicht nur keinerlei Notwendigkeit, sondern wird im Gegenteil die Bevölkerung unnötig belastet, weil Herr Staake billig Paletten entsorgen will.

Ich habe nun mal nachgefragt, bei der Stadt Duisburg und Bezirksvertretung:

Sehr geehrte Mitmenschen*,

wie ich der heutigen Zeitung entnahm, baut die Steag angeblich bis 2022 eine als Kraftwerk verkaufte Holzmüllverbrennungsanlage.

Das klingt fast so als wäre dies bereits nach UVPG genehmigt worden, obwohl dies nicht der Fall sein kann, da es weder eine Offenlage noch eine Beteiligung der Öffentlichkeit gab, obwohl sich dies bei einem derartigen Vorhaben quasi von selbst ergibt, dass die Öffentlichkeit beteiligt werden muss.

Zudem stellt sich mir die Frage, ob der Bebauungsplan überhaupt den Bau eines Kraftwerks erlaubt.

Ich hoffe doch, dass hier nicht der gleiche Genehmigungsschmu, wie beim Logport I-Gelände veranstaltet wird, der auch heute noch viele Frage aufwirft.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine geschlechtsneutrale Anrede.)

Was die angeblich so vielen Arbeitsplätze angeht, so entstehen gerade einmal einer pro 666,7 m². Die Bebauung mit Büroimmobilien würde bei gleicher genutzter Fläche mit deutlich mehr grün und weniger Verkehrsbelastung zu viel mehr Arbeitsplätzen führen.

Ich frage mich, warum trotzdem auf noch mehr Logistik gesetzt werden soll. Versucht man verzweifelt die Luftverschmutzung in die Höhe zu treiben?

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Problemlösung

Wenn man ein großes Problem hat, muss man es in kleine Teilprobleme zerstückeln.

Ulrich Scharfenort (18.08.2017)

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