#Fluglärmnews: Münchner Flughafen – Einmal Lahmlegen bitte

Wenn es nicht so witzig wäre, wäre es schon fast traurig, dass man einen ganzen Flughafen lahmlegt, weil die Sicherheitskontrollen versagen. Denn wie anders kann man sich erklären, dass eine Frau einfach so durch kommt.

Sollte man nicht annehmen, dass eine unbenutzte Kontrolle durch ein Tor oder so abgesperrt wird? Jede Supermarktkasse scheint mir hier besser gesichert zu sein. Zumal die Nacktscanner verschlossen werden können. Hier hat dann also die Organisation der Sicherheitskontrolle versagt.

Und warum das alles? Weil eine unsinnige Regelung durchgesetzt wird. Das Flüssigkeitsverbot in der bestehenden Form erfüllt nur den Zweck die Verkaufszahlen für Getränke anzukurbeln, trägt aber Null zur Sicherheit bei.

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#Rheinhausen: Die Problemzone Marktplatz darf kein Angstraum werden

Man hört regelmäßig unschöne Dinge über den Marktplatz Rheinhausen. Seien es nun Drogenhandel oder jugendliche, die meinen, sie dürften alles. Wie etwa Pseudodriften. Dabei werden die Autos im Kreis gefahren und zwar so, dass die Reifen quietschend ausbrechen.

Eigentlich ein Wunder, dass hierbei noch keine Menschen zu schaden kamen. Gerade bei solcher Belastung können Reifen schnell platzen. Von Feinstaub möchte ich gar nicht erst anfangen.

Was aber feststeht ist, dass dies so oder so gegen das Gesetz verstößt. Interessiert man Menschen nicht sonderlich. Deshalb ist es um so wichtiger dem Gesetz Geltung zu verschaffen. Hierbei ist insbesondere wichtig, dass die Ordnungsbehörden (Polizei und Ordnungsamt) Präsenz zeigen. Dies ist leider nur selten der Fall. Dabei wäre eine Kombiwache direkt am Marktplatz wichtig. Auch von der Lokalpolitik wird man hier eher enttäuscht. Lieber wird über Luftschlösser, wie eine Erweiterung der Osttangente geredet, statt reale Probleme zu lösen.

Die Wettbüros breiten sich auch, wie eine Seuche immer weiter aus. Man darf sich fragen, wie die sich überhaupt halten können und warum die Stadt nicht endlich die Wettbürosteuer massiv erhöht. Schließlich braucht es auch Geld für die Prävention.

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#Fluglärmnews: Flughafen Düsseldorf muss mindestens bis 2022 warten.

Unverständlich, was der Flughafen da mal wieder für einen Müll behauptet. Deutschland und auch NRW geht nicht davon unter wenn weniger Billigflieger nach Malle fliegen. Und wenn man es sich mit der „Nachbarschaft“ verscherzt, weil man nicht die Belastung senken will, dann lernt man halt durch Schmerz.

Der Geschäftsverkehr macht nur einen Bruchteil des Gesamtverkehrs aus.

Also einfach mal bei der Wahrheit bleiben! Lügen für Profit ist Unsexy.

Freut mich sehr, dass meine 100seitige Einwendung einen Beitrag dazu liefert den Flughafen die Grenzen aufzuzeigen und vielleicht sogar endlich für einen rechtskonformen Brandschutz zu sorgen.

Kritische Töne gibt es auch von den Kaarstern gegen Fluglärm.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Religion

Meine Religion ist Wissen.

Ulrich Scharfenort (27.09.2017)

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#Fluglärmnews: Das Beliebtheitsranking der Fluggesellschaften

Ich finde solche Beliebtheitrankings lächerlich. Besonders, wo man einigen Fluggesellschaft auch sehr oft zur Abstimmung aufgefordert wird.
Eine Fluggesellschaft wählt man zudem wohl eher danach aus, welche Ziele sie anfliegt und wie sicher man dorthin gelangt.

Vielleicht sollte man Mal Dinge wie Fluglärm und Müll berücksichtigen. Einige würde unter dem Punkt Umweltfreundlichkeit deutlich schlechter abschneiden.

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#Rheinhausen: Xtip Wettannahmestelle wahrscheinlich unzulässig

Seit kurzem sind im Ladelokal an der Friedrich-Alfred-Straße 87 in Rheinhausen Aufkleber von Xtip am Schaufenster zu finden. Hier ist wohl eine völlig überdimensionierte Wettannahmestelle angedacht. Was daran liegt, dass die ursprünglich angedachte Wettvermittlungsstelle aus mehreren Gründen unzulässig wäre. U.a. die Abstände zur Konkurrenz, aber auch die zur Schulen.

Die Stadt behauptete gegenüber der NRZ, dass es keine andere Wahl gegeben hätte als die Wettannahmestelle zu genehmigen. Allerdings ging es hier lediglich um die baurechtliche Genehmigung. Die ordnungsrechtliche Genehmigung ist anscheinend unabhängig davon.

In NRW sind vor allen Dingen zwei Dinge für die ordnungsrechtliche Genehmigung relevant:
1. Gesetz zur Ausführung des Glücksspielstaatsvertrages in NRW
2. Glücksspielverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen

Aus diesem kann man etliche interessante Dinge entnehmen.

In der Glücksspielverordnung steht in § 17 (Einzugsgebiete der Annahmestellen) u.a. in Hinblick auf auf andere Annahmestellen bzw. Wettbüros: „Wird … eine räumliche Entfernung von 200 Metern Luftlinie unterschritten, ist für die Erteilung einer Erlaubnis der Nachweis der Erforderlichkeit anhand der prognostizierten Kundenströme und der übrigen Versorgung des Einzugsgebietes mit öffentlichen Glücksspielen zu erbringen.“
Daneben wird noch auf den Jugendschutz und die Nähe von Schulen hingewiesen. Das Schaufensterbild mit Sportlern erhöht sicherlich die Anreizwirkung auf Kinder und Jugendliche, obwohl dies gerade nicht der Fall sein soll.

In § 18 steht dann weiterhin: „(3) Die Erlaubnis für den Betrieb einer Annahmestelle darf nur erteilt werden, wenn die Räumlichkeiten nach ihrer Lage, Beschaffenheit, Ausstattung und Einteilung den Zielen des § 1 Satz 1 Glücksspielstaatsvertrag nicht entgegenstehen.“ Unter Nummer 2. des Satzes eins steht dort etwas von einem begrenzten Angebot, was sicherlich nicht eingehalten wird, wenn dort mehrere Annahmestellen stehen. Um Wettvermittlungsstellen kann es sich hier nicht handeln, ansonsten wäre das Verkleben der Schaufenster unzulässig nach § 20. Wenn es sich hier um Wettvermittlungsstellen handeln sollte, würde die Aufsicht der Stadt Duisburg schlecht arbeiten.

Gut ist, dass § 19 eine fünfjährige Befristung vorsieht. Da mir die angeforderte Genehmigung bisher nicht vorliegt, fragt man sich natürlich, ob die Stadt dies berücksichtigt. Ich bin aber auch nicht ganz sicher, ob die ordnungsrechtliche Genehmigung bereits vorliegt.

Im übergeordneten Ausführungsgesetz wird ausgeführt, dass: „Annahmestellen … für die Vermittlung von Glücksspielen der Erlaubnis der zuständigen Behörde“, bedürfen. Ferner heißt es in § 5: “ Es dürfen nicht mehr Annahmestellen unterhalten werden, als zur Sicherstellung eines ausreichenden Glücksspielangebotes … erforderlich sind.“ Nach § 19 sind die „Bezirksregierungen … zuständig für … die Erteilung von Erlaubnissen für die Vermittlung von Glücksspielen durch Annahmestellen …“ Mit der für Duisburg zuständigen Bezirksregierung Düsseldorf stehe ich bereits in Kontakt.

So viel zum Rechtsrahmen.

Nach all den Angaben kann ich mich nicht vorstellen, dass die Stadt Duisburg einen legalen Grund hätte, die Wettannahmestelle Friedrich-Alfred-Straße 87 zu genehmigen. Vielleicht gibt es hier noch Rechtsprechung zu, aber da die Stadt Duisburg nur zögerlich auf Fragen reagiert, muss ich wohl auf anderem Wege bohren.

Ich werde jedenfalls alles in meiner Macht stehende tun, um noch so eine Glücksspielbude zu verhindern.

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#Fluglärmnews: Kein Internet im Flugzeug

Wie es scheint bieten nur wenige Airlines Internet an Bord an. Das ist noch ein Grund mehr die Bahn zu nutzen. Da hat man wenigstens in den ICE WLAN und keine nervigen Gepäckkontrollen.

Auf vielen Nahstrecken ist die Bahn in Summe sogar schneller.

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#Warnung: Abzocke mit Obdachlosenzeitungen

Der Umweltmarkt ist nun schon einige Zeit her, trotzdem geht mir nichts aus dem Kopf, wie zwei angebliche Obdachlosenzeitungshändler herumgingen. Sie kamen also und boten ihre Zeitung an. Als einige diese haben wollten nahmen sie das Geld, ‚vergaßen‘ aber eine Zeitung da zu lassen. Erst auf Nachfrage gab es ein Exemplar, obwohl zwei geordert waren. Nur eins gab es, weil der Verkäufer angeblich nur noch eine hätte und seine Masche vermutlich noch woanders abziehen wollte.

Es waren nicht die normalen Exemplare, sondern irgendetwas anderes. Man sollte also vorsichtig sein, was man bei wem kauft. Wenn ich etwas spenden will, dann an Organisationen und nicht bei solchen Sachen.

Ich habe zwar eine Vermutung, woher der Mann und die Frau kamen und welchen Hintergrund dies hatte, kann es aber natürlich nicht belegen. Eigentlich hätte man die Abzocker anzeigen müssen. Aber da ich nicht betroffen bin, schreibe ich lieber diese Warnung.

Am Besten sich erst die Zeitung geben lassen bzw. die Zeitung in Empfang nehmen und dann erst bezahlen, wie dies üblich ist. Auf keinen Fall ablenken lassen, sonst ist vielleicht auch noch das Portemonnaie weg.

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#Fluglärmnews: Billigflieger sind Spitzenreiter bei Ausfällen und Verspätungen

So jedenfalls berichtete die Tagesschau und begibt sich auf die Suche nach Ursachen.

Was bei den langen Warteschleifen offensichtlich wird ist der Umstand, dass bei Billigflieger an vielen Stellen gespart wird. Auch und besonders beim Personal. Anders sind diese langen Wartezeiten nicht zu erklären. Hat aber auch den Vorteil für die Billigflieger, dass sie sich mit weniger Beschwerden herumärgern müssen, da die sicherlich viele entnervt aufgeben werden, wenn sie solange warten müssen. Die gleiche Taktik wird ja auch bei Entschädigungen angewandt.

Die angebliche Fahrgastrechtestelle arbeitet auch nicht viel anders. Keine Email. Kein Webauftritt. Möglichst wenig Sichtbarkeit, aber dies wird sich noch ändern.

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#Umweltschutz: Kein Grenzwert heißt automatisch Null

Es gibt etliche Situationen, wo Behörden behaupten, dass man nichts tun könne, weil es keinen Grenzwert gäbe. Dies erscheint mir allerdings nur als billige Ausrede, damit man nicht aktiv werden muss. Wenn für etwas kein Grenzwert besteht, dann muss automatisch der Wert genommen werden, wo die derzeitige Messgrenze liegt. In Europage gilt das Vorsorgeprinzip, demnach muss bereits bei einem einfachen Verdacht gehandelt werden. Abwarten ist Arbeitsverweigerung und gehört normalerweise bestraft, aber vermutlich ist es derzeit noch zu schwer, die Zusammenhänge nachzuweisen. Dies könnte sich in Zukunft ändern. Ich frage mich, ob man als Asbestopfer die Entscheider von damals noch wegen fahrlässiger Tötung dran bekommen kann. Ein ähnliches Problem hat man heutzutage mit Gutachten zum Thema Lärm, wo Gutachtende auch alles mögliche für den Auftragebende zusammenschreiben, damit diese eine Problemprojekt durchbekommen. Bestes Beispiel sind hier Flughäfen, die ihren Lärm auch regelmäßig verharmlosen.

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#Fluglärmnews: Flughafen München wird ausgebaut

Flughäfen wollen wachsen. Dass dies auf Kosten von Menschenleben geschieht interessiert die Betreiber nicht. Gewinne sind wohl wichtiger. Echt traurig, dass Behörden so etwas für vermeintliche Arbeitsplätze auch noch genehmigen. Schade, dass man die Toten nicht unmittelbar dem Lärm zuordnen kann, sonst könnte man hier etliche wegen fahrlässiger Tötung belangen.

Ein Vorteil hat die Erweiterung in München allerdings, durch die erhebliche Änderung müssen die Lärmgrenzen abgesenkt werden.

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Rezept für Kirschpizza

Ich habe zwar einige Rezepte gefunden, aber nichts, was einer normalen Pizza nahe kommt. Ich stelle mir hier einen normalen Hefeteig vor, nur vielleicht etwas süßer. Statt Tomatenmark wird hier dann Marmelade genommen oder vielleicht auch Schokostreusel. Darauf die Kirschen verteilen. Wenn möglich diese halbieren. Und der Clou wäre hier der Baiser, der oben auf die Kirschen anstelle des Käses verteilt wird. Natürlich nicht zu dick.

Das ganze dann ausreichend backen und genießen.

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#Fluglärmnews: Weniger Flüge in den Iran

Aus Angst vor dem Fakepräsidenten ziehen sich nun wieder etliche Airlines aus dem Iran zurück.

Schließlich wird mit Sanktionen in den USA gedroht und das notwendige Rückgrat scheint leider nicht überall vorhanden zu sein.

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#Duisburg: Baumschutz statt Hitzetod – #Umweltschutz

Obwohl die Zusammenhänge eindeutig sind, ist das Engagement der Stadt bzw. der GroKo für Baumschutz gering. Dass ist nicht nur bedauerlich, weil die Stadt so immer grauer wird. Mit jedem Sinnlosprojekt, dass die Stadt unbedingt durchbringen will, gibt es weniger Pflanzen. Weniger Pflanzen heißt automatisch weniger Kühlung und damit weniger

Bereits früher hatte ich die Frage gestellt, wie viele Arbeitsplätze ein Menschenleben wert ist. Alle die ich gefragt habe, haben die Antwort verweigert. Die Antwort ist offensichtlich, aber die wenigsten akzeptieren dies.

In Duisburg wurde die Frage mit drei beantwortet. Drei Arbeitsplätze hat die Baumschutzsatzung gekostet. Wie viele Menschenleben dies nun kostet bleibt unklar. Auf jeden Fall dürften es einige sein, die vorzeitig Ableben, weil der Duisburger GroKo-Politik der Baumschutz zu teuer ist.

Vielleicht sollte man besser frage, wie viele Menschenleben der Machterhalt wert ist. Horst Seehofer könnte hier sicherlich gut seine Flüchtlingspolitik gegen die Menschen, welche im Mittelmeer ertranken gegenrechnen. War unterlassene Hilfeleistung nicht eigentlich eine Straftat? Und ist Abschottung nicht unterlassene Hilfeleistung? Aber ich schweife ab.

Der Baumschutz in Duisburg liegt am Boden, was sehr bedauerlich ist und uns in Zukunft viele verhinderbare Tote kosten wird. Zumal solche Dürreperioden, wie dieses Jahr dank Klimaschändern noch zunehmen wird.

Kein Baumschutz heißt Mord.

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#Fluglärmnews: Recht gegenüber den Fluggesellschaften

Da der Flugverkehr von Ausfällen und Verspätungen geplagt wird, ist es wichtig die Rechte zu kennen. Dieser Artikel hier, gibt einen kurzen Überblick.

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Homepage Metropole Ruhr Impressumspflicht und Datenschutz

Auf vielen Seiten finden sich Dialoge, wo man zustimmen muss wegen Cookies. Auf einigen Seiten wird dadurch allerdings gegen verschiedene Regelungen verstoßen. Das Impressum etwa muss unmittelbar erreichbar sein. Dass heißt es darf keine Verpflichtung bestehen erst Cookies zustimmen zu müssen. Und auch die Datenschutzunterseite müsste eigentlich ohne Cookies erreichbar sein.

Ein Beispiel, wo ich dies vor kurzem sah, war die Homepage der Metropole Ruhr, von welcher man eigentlich mehr erwarten sollte. Zudem konnte dort auch nur über ein Kontaktformular gemailt werden, obwohl die Rechtsprechung dies anders vorschreibt.

Insgesamt macht dies in Hinblick auf den Datenschutz bei der Metropole Ruhr einen sehr schlechten Eindruck. Eine Antwort auf meine Nachfrage steht noch aus. Inzwischen habe ich sowohl das LDI, wie auch die Wettbewerbszentrale eingeschaltet.

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#Facebookwerbung nervt

In den letzten Tagen war vermehrt Werbung von Facebook in den Zeitungen. Anscheinend will man entweder wirklich die Menschen zurückgewinnen, was eher unwahrscheinlich ist, oder die negativen Schlagzeilen verringern indem man die Zeitungen zu Werbekunden macht.

Mal einiger der Sprüche (fett) mit Ergänzungen von mir
f ändert sich. nicht
feste Grenzen für Apps, aber wo die Grenzen liegen muss ja keiner verstehen

Facebook sollte lieber die Papierverschwendung stoppen. Meine Einstellung zu Facebook als lahmarschiges schlecht programmiertes Netzwerk ändert sich dadurch nicht.

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#Fluglärmnews: Freudige Nachricht für Terroristen #Seehofer

Der Heimatminister will der Bundespolizei scheinbar die Sicherheitskontrollen an Flughäfen entziehen und das ganze in die Hand der Flughäfen legen.

Als wäre es nicht bereits schlimm genug, was Seehofer sich so überlegt könnte man nun auf den Gedanken kommen, er will Terroristen unterstützen. In dem verlinktem Artikel wird zwar behauptet in anderen Ländern ginge das schneller, allerdings ist dies automatisch immer auch zu Lasten der Sicherheit. Gründlichkeit geht vor Schnelligkeit.

Wird dies aber privatisiert, sage ich bereits jetzt vorher, dass die Anzahl der Terroranschläge zunehmen wird. Das Chaos am Münchner Nichtflughafen beweist doch, dass die Situation bereits jetzt schlecht ist und die privaten Unternehmen nicht richtig aufpassen.

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#Fluglärmnews: Schmutzige Geheimnisse in der Luft

Stewardess klingt wie ein Abenteuer, was es aber definitiv nicht ist. Mal abgesehen von der erheblichen Strahlenbelastung in Reisehöhe, gibt es Stress und anstrengende Passagiere.

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#Duisburg: Allgemeine Einwendung gegen Bebauungspläne Huckingen und Wedau

Zum Kopieren und freien Verwendung.

Konkret bezieht sich die Einwendung auf:
BP Nr. 1234 Huckingen „Am alten Angerbach“
FNPÄ Nr. 7.46 Süd
BP Nr. 1016 II Wedau

Da die Problemlage überwiegend identisch ist, wird hiermit eine allgemeine Stellungnahme und Einwendung abgegeben.

Energiewende

Obwohl die Hitzestadt Duisburg (Feststellung LANUV) besonders und dem Klimawandel leidet und dies bereits heute mit mehr Todesfällen einhergeht, wie die statistischen Unterlagen belegen, werden keine Vorgaben zum Energiekonzept gemacht, die für eine moderne smarte Stadt stehen würden und auf die Zukunft ausgerichtet sind.
Die Verpflichtung zu Photovoltaik und Solarthermie, sowie möglichst autarker Energieversorgung der Gebäude muss verpflichtend in die Bebauungspläne geschrieben werden.
Zudem kann in einer Umweltzone als Maßnahme festgelegt werden, dass sämtliche Neubauten keinen Feinstaub und keine Stickoxide emittieren dürfen. Damit bleibt ohnehin nur noch Photovoltaik und Solarthermie übrig. Die mangels Messung nicht gesicherte Einhaltung von Grenzwerten verschärft sich noch um den Umstand, dass die Grenzwerte Ziele darstellen, die es deutlich zu unterschreiten gilt. Dies geht so auch eindeutig aus der Verordnung hervor.

Lärm

Angabe zum Fluglärm fehlen in den Unterlagen gänzlich und scheinen nicht berücksichtigt zu werden, obwohl hier eine reale Belastung entsteht.
Maßnahmen zur aktiven Lärmminderung scheinen nicht vorgesehen zu sein.
Da keine Grenzwerte für Infraschall existieren, aber Infraschall emittiert wird (z.B. Autos, Eisenbahn, Flugzeuge) muss als Grenzwert Null angenommen werden. Die Hörschwelle spielt hier keine Rolle, da Infraschall unmittelbar auf den gesamten Körper wirkt und auch von Wänden kaum gemindert wird.

Verkehr

Der zusätzliche Verkehr und die Auswirkungen auf die Luftreinhaltung wurden nicht berücksichtigt.
Es ist eine Anbindung an den Radschnellweg 1 vorzusehen.

Flächenversiegelung

Die Flächenversiegelung nimmt erheblich zu und führt dadurch zu noch mehr Hitze in Duisburg. Die Auswirkungen für Duisburg werden marginalisiert ohne konkrete Zahlen zu nennen, mit wie vielen Toten mehr gerechnet wird. Denn schließlich ist bekannt, dass eine Temperaturerhöhung mit mehr Hitzetoten einhergeht.

Grundwasserstand

Gerade beim Klimawandel ist zu berücksichtigen, dass lang anhaltende Trockenperioden zunehmen werden, was eine Versickerung von Wasser um so wichtiger macht.

Luftleitbahnen

Das Luftleitbahnen unterbrochen bzw. vermindert werden sollen ist untragbar.
Damit wird die Bestandsbevölkerung der Stadt Duisburg erheblich benachteiligt. Die Klimaanalysen sind unzureichend, da sie weder die zukünftigen Auswirkungen berücksichtigen noch Todeszahlen benennen.
Katastrophen durch den Klimawandel bestehen insofern, als dass die andere kommunale Bereiche noch stärker überhitzen, hierbei ist zu berücksichtigen, dass kleine Steigerungen der mittleren Jahrestemperatur mit extremen Steigerungen in Hitzeperioden korrelieren. Experten sprechen hier von 10 °C und mehr über dem Niveau des Umlands.

Wie viele Menschenleben (Hitztote) ist das Projekt wert?

Parkplätze

Mehr Parkplätze führen zu mehr Autos. Demnach führen weniger Parkplätze zu weniger Autos. Demnach wird als Auflage gefordert, dass maximaler Parkraum für 0,5 Autos pro Wohneinheit vorzusehen sind. Es findet bereits mehr als genug Flächenversiegelung wegen Autos statt. Dieser ist aktiv entgegen zu wirken.

Nahrungskonkurrenten

Die ökologischen Auswirkungen werden nicht in Hinblick auf Nahrungskonkurrenten begutachtet. Eine Verminderung von Fläche vermindert das Nahrungsangebot und damit auch die Fähigkeit von bedrohten Arten den Nachwuchs zu versorgen. Somit werden die Arten bei der Brut/Aufzucht gestört. Dem Artenschwund wird Vorschub geleistet, weil auch keine geeigneten Ersatznahrungsquellen bereitgestellt wird.
Ein bestimmter Raum ist für eine bestimmte Anzahl einer Population notwendig, damit diese weiterhin existieren kann. Diese Betrachtungsweise der Gesamtauswirkung des Vorhabens wird nicht betrachtet, obwohl dies notwendig ist.

Sonderfälle Huckingen

In Huckingen kommt zu den vorgenannten Problemlagen, noch der Umstand, dass dort eine Störfallpipeline liegt, welche zu erheblichen Problemen führen würde, falls die Pipeline doch noch in Betrieb gehen sollte.
Ebenfalls unbeachtet bleibt die Höhe der Gebäude in Hinblick auf die Einwirkung der Radarstrahlung des Flughafens Düsseldorf, die sicherlich auch in Huckingen zumindest bedacht werden muss.
Es wird eine Frackingerlaubnis erwähnt, die nicht dem Stand der Entscheidung der Bezirksregierung Arnsberg entspricht.

Sonderfälle Wedau

Ein Wärmenetz auf niedrigem Niveau suggeriert, dass es hier um Abwärme von Kraftwerken mit fossilen Brennstoffen geht. Dies kann und darf bei Zukunftsprojekten gar nicht erst in Erwägung gezogen werden.

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Bundestag zeigt Versteppung

Vor dem Bundestag im Bereich zum Kanzleramt findet sich eine Wiese.
Besser wäre wohl der Ausdruck befand.
Denn durch die vielen Besucher ist die Wiese mittlerweile festgetrampelter Erde gewichen.
Ein schönes Symbol dafür, wie der Bundestag durch schlechte Politik zur Versteppung der Welt beiträgt. Etwa die fehlende Herausforderung für die Autobahn, etwas gegen Klimawandel zu tun.

Besonders rächt sich so etwas nach einem Starkregen.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Was man nicht schriftlich sagen kann, sagt man besser gar nicht.

Ulrich Scharfenort (05.08.2017)

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#Fluglärmnews: Schnalke aus Düsseldorf wirbt für mehr Lärm

Es ist immer schön, wenn sachlich und tiefgehend über Fluglärm berichtet wird. Seltsam finde ich allerdings schon, wenn häufiger Fluglärmchefs, wie Thomas Schnalke interviewt werden und das häufiger, während die Gegner kaum zu Wort kommen.

Besonders, wenn die bizarre Logik verkauft wird, wie mehr Starts und Landungen zu weniger Verspätungen führen sollen. Vielleicht bin ich als gebildeter Mensch zu dämlich dieser ‚Logik‘ folgen zu können. Denn wenn Streiks und Wetter angeblich für die Verspätungen in Düsseldorf verantwortlich sein sollen, können mehr Starts und Landungen nicht viel daran ändern.

Und das erwähnte Slot Performance Monitoring Committee ist sicherlich genauso unparteiisch und neutral, wie das Bundesverkehrsministerium in Hinblick auf den Dieselbetrug.

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Rezension der Masterarbeit Lennart Korsten – #Dieselbetrug

Auf Umwegen habe ich mir die Masterarbeit von Lennart Korsten besorgt, über die viel falsches berichtet wurde, wie ich inzwischen weiß. Grundtenor war ja, dass sich durch Verkehrsmaßnahmen am Rhein nichts ändern würde.

Schaut man sich die Masterarbeit allerdings genau an, dann war dies eine überaus grobe Rechnung, welche eine Gesamtbelastung für die Städte und Gemeinden in NRW betrachtet. Wie die Belastung in den Städten verteilt ist, wird nicht betrachtet. Bei so groben Simulationen sind natürlich entsprechende Unschärfen vorhanden, welche allerdings im Rahmen der Arbeit nicht wirklich diskutiert werden.

Die Arbeite hat, trotz gegenteiliger Behauptung von Prof. Schreckenberg, die Qualität einer Masterarbeit. Hier zu behaupten, dass das mehr als eine Studie wäre ist falsch. Mehr als eine Studienarbeit sicherlich, aber ganz sicher auch keine Studie in dem Sinne, was die Allgemeinheit darunter versteht.

Das fängt schon in der Einleitung an, wo dreist behauptet wird, dass der größte Anteil von Feinstaub durch Abrieb der Bremsen, Reifen und Straßenbelag entstehen würde. Das mag vielleicht sogar der Fall sein, aber bisher hat mir hier keiner eine Quelle nennen können, sondern immer nur wieder die gleiche unbelegte Behauptung.

In der Arbeit werden einige wichtig aussehende Formeln, präsentiert, die aber meist nur einfache Rechenoptionen darstellen. Etwa Summationen, die im Zusammenhang zwar etwas komplexer sein könnten, aber mit den heutigen Computern eher einfach Simulationen sein dürften.

An vielen Stellen werden Annahmen aus unterschiedlichen Literaturstellen, dargestellt, die als Grundlage für die Rechnungen übernommen wurde. Es wurde aber jeweils nur eine Literaturstelle genutzt, während andere Quellen sicherlich zu anderen Eingangsparametern führen würden.

Bei den von Prof. Schreckenberg angeführten Beispiel der Schifffahrt als ein Szenario, stellt man fest, dass dies nur eines von mehreren Szenarien war, welche durchgerechnet wurden und es hier durchaus andere gab, welche auch zu einer Verminderung bei den Stickoxide aus der Schifffahrt führen würden. Insofern waren die Meldungen aus den Medien, wie von mir erwartet, ziemlich populistisch und eines seriösen Wissenschaftlers unwürdig. Die Botschaft hätte, wenn man die Ergebnisse denn nutzen wollte, dass sich auch beim Schiffsverkehr etwas tun muss, was aber eigentlich längst allen klar sein dürfte, die sich mit dem Thema beschäftigen.

Wie die konkrete Verteilung der Belastung in den Städten aussieht wurde bei der Masterarbeit nicht betrachtet, sondern nur die ausgestoßene Gesamtmenge aus den verschiedenen Verkehrsträgern. Es kann als durchaus sein, dass die Verteilung der Stickoxide über dem Rhein von den Vorhersagen abweicht. Für konkrete Aussagen zur Situation vor Ort, war das gewählte Raster jedenfalls viel zu grob.

Die Feinstaub und Stickoxid-Emissionen sind seltsamer nicht vergleichbar. Insbesondere scheinen Schiffe nur sehr wenig Feinstaub auszustoßen. Dies ist nur dann plausibel, wenn überwiegend Grobstaub ausgestoßen wird. Was natürlich der Fall sein könnte, da bei Schiffen keinerlei Filterung stattfinden.

In der Gesamtbewertung um die Veröffentlichungen zu der Masterarbeit, waren in meinen Augen purer Verkehrspopulismus. Keine Ahnung, was Prof. Schreckenberg zu diesem Vorgehen bewogen hat. Seriöse Wissenschaft sieht jedenfalls anders aus. Aber sicherlich kam der Landespolitik diese Masterarbeit gerade gelegen.

Insgesamt geht es bei der Arbeit lediglich, um einen anderen Energiemix bzw. für den Antrieb und nicht primär um Stickoxide. Und das Ergebnis ist definitiv nicht das in der Presse behauptete.

Und das in Duisburg viele Stickoxide aus dem Schiffsverkehr kommen ist definitiv nichts Neues. Das ist bereits länger bekannt und wirft immer wieder die Frage auf, warum etwa die Moerser Straße in Rheinhausen, kurz vor der Brücke der Solidarität nicht gemessen wird. Ganz sicher gäbe es hier Überschreitungen.

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Dreistigkeit: Alte Radfahrerin auf Bürgersteig

Es gibt Menschen, da denk man nur an den Spruch von Sören Link: „Asozial bleibt Asozial“.
So auch vorhin auf dem Weg zu ALDI. Ich lauf gemütlich zu ALDI auf dem Bürgersteig entgegen der Fahrtrichtung. Plötzlich höre ich ein Klingeln von hinten.

Natürlich gehe ich nicht nur keinen Schritt zur Seite, sondern mache mich noch breiter.

Dann kommt aber leider eine Stelle, wo der Bürgersteig breit genug ist.

Was überholt mich da? Eine ältere Frau auf dem Fahrrad.
Also schlimm genug, dass man mit dem Fahrrad auf dem Bürgersteig fährt und das noch entgegen der Fahrtrichtung, aber dann auch noch die Dreistigkeit zu besitzen zu klingeln? Wenn es Zeugen gegeben hätte, wäre sie wegen Nötigung dran. Neben der Ordnungswidrigkeit.

Nochmal zum Mitschreiben für all jene Radfahrende die zu blöd für den Führerschein sind. Radfahren ist, wenn es nicht explizit erlaubt wurde, auf Fußwegen verboten.

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#Fluglärmnews: Nachtruhe wird weniger

Flughäfen werden immer lauter und auch dreister. Der Bevölkerung wird nur auf dem Papier mehr Nachtruhe gegönnt. Die Realität sieht durch viel zu viele Ausnahmen völlig anders aus. Diese Ausnahmen werden bis zum Brechen ausgenutzt. Schließlich zählt für Fluggesellschaften nur Profit und nicht das Wohlbefinden der Menschen am Boden. Dies kann nur durch einen deutlich engeren Rahmen sichergestellt werden.

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Lernt die Bahn nicht aus Fehlern? #Bahnsinn #Klimaanlagenausfall

Jedes Jahr das gleiche Trauerspiel mit der Bahn. Ein wenig Wärme und schon fällt die Klimaanlage aus. Langsam wird es echt peinlich. Man sollte doch annehmen, dass man dies nach so vielen Jahren endlich mal eine Lösung hätte.

Aber vielleicht liegt es ja auch an dem Eisenbahnbundesamt, was zu wenig druck macht. Aber das fühlt sich zu oft nicht zuständig.

Und den Eigentümer scheint dies auch nicht zu interessieren.

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#Problemhaus auch in München

Seehofer und die anderen CSU-Buben spielen sich ja gerne auf, wie gut sich alles regeln, aber in München selber scheint es nicht besser zu sein, als in Duisburg.

Hier wie dort gibt es Problemhäuser, die vom Zustand her desolat sind. Es ist verwunderlich, wie dies trotz der hohen Grundstückspreise und der angeblich so hart durchgreifenden Politik der CSU sein kann, dass es solche Häuser gibt:

Wobei die Absperrung dort ja durch aus künstlerische Qualitäten hat:

Hier in Duisburg Rheinhausen ist man dieses bewohnte desolate Haus an der Friedrich-Alfred-Straße ja bereits gewohnt. Leider wird hier außer Sicherung nichts getan, obwohl das Haus nach und nach zusammenbricht.

Inzwischen musste sogar ein Gerüst anstelle der Überdachung treten.

Aber irgendwie finde ich es beruhigend, dass in München genau solche Zustände, wie in Duisburg herrschen. Anderswo ist es halt auch nicht besser, wie manche immer behaupten. Vielleicht ist es dichter an der Arbeit, aber besser nicht wirklich. Wird halt nur gerne immer wieder behauptet.

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#Fluglärmnews: Beschwerden nehmen zu

Durch immer mehr Verspätungen und Ausfälle gibt es auch immer mehr Verspätungen. Hilfreich ist hier die Schlichtungsstelle SOEP diese kann helfen die Rechte durchzusetzen, wobei dies nicht immer klappt.

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Lärmaktionsplanung Duisburg – #Lärmschutz

Lärm ist ein wichtiger Thementeil des Umweltschutzes. Nicht ohne Grund sind viele Regeln zum Lärm dem Bundesimmissionsschutzgesetz angegliedert.

In Duisburg findet derzeit die Lärmaktionsplanung statt und die Bevölkerung ist zur Beteiligung aufgerufen, was ich mir natürlich nicht entgehen lasse.

Hier meine Beteiligung:

Anmerkungen, Hinweise usw. zur Lärmaktionsplanung

Rheinhausen Marktplatz ist öffentliche Verkehrsfläche und damit lärmtechnisch ebenfalls zu betrachten. Dort finden regelmäßig nächtliche Autorennen bzw. Driften statt. Die Quietschgeräusche müssen effektiv unterbunden werden, um der Bevölkerung die notwendige Nachtruhe zu verschaffen. Der derzeitige Zustand ist untragbar.

Die TA-Lärm schreibt deutlich niedrigere Werte für bestimmte Gebiete vor. Diese sind als Grenzwerte heranzuziehen, wenn es bisher keine gesetzlichen Schwellen gibt an denen Handlungsbedarf besteht. Der niedrigste Grenzwert ist regelmäßig der Relevante, wenn es nicht anders definiert wurde. Lärm ist Gift für den Körper. In EU bzw. Deutschland gilt das Vorsorgeprinzip und dies ist uneingeschränkt anzuwenden.

Da Verkehr auch Infraschall erzeugt sind auch hierfür Maßnahmen vorzulegen. Diese fehlen. Dabei ist die Hörschwelle unerheblich, da Infraschall unmittelbar auf den Körper wirkt durch Resonanz (vgl. RKI 2007, Infraschall und tieffrequenter Schall – ein Thema für den umweltbezogenen Gesundheitsschutz in Deutschland?, Bundesgesundheitsbl. Gesundheitsforsch. Gesundheitsschutz, 50, 1582–1589, 30. Nov 2007.). Grenzwerte existieren hier bisher nicht. Wenn kein Grenzwert existiert ist die aktuelle Nachweisgrenze der Grenzwert. dB(A) enthält keinen Infraschall, da die Normierung nicht im Infraschallbereich erfolgt.

Die Angabe, dass der Flughafen Düsseldorf in wenigen Minuten erreichbar wäre, ist unwahr. Mit ÖPNV braucht man über eine Stunde von Rheinhausen. Mit dem Auto mehr als eine halbe Stunde. Diese Angabe ist zu korrigieren oder zu streichen.

Ein Satz suggeriert, dass die Lärmsituation eher unter- als überschätzt wird. Dies ist im Sinne des Vorsorgeprinzips unzulässig. Durch eine Unterschätzung werden Menschenleben stärker, als zulässig gefährdet. Die Stadt Duisburg verstößt hiermit gegen geltendes Recht. Lärmschutz ist ein Grundrecht, abgeleitet aus dem Grundgesetz Artikel 2 (körperliche Unversehrtheit). Folglich würde die Stadt Duisburg durch eine zu niedrige Einschätzung gegen das Grundgesetz verstoßen.

Es kann gar nicht zur Diskussion stehen, dass das Vorbehalts- und Rettungswegenetz mitberücksichtigt wird. Dies sind regelmäßig die Straßen mit der stärksten Belastung durch regulären Verkehr. Zudem ist mir kein Beschluss im Umweltausschuss bekannt, der sich damit befasst hätte, obwohl alle Lärmthematiken klar in den Bereich Umwelt fallen und dort beschlossen hätten werden müssen.

Die Werte bei den Hauptverkehrsstraßen sind falsch oder veraltet:
– An der Cölve => Brücke gesperrt, Verkehr erheblich vermindert
– In den Peschen => Die Fahrzeugzahl ist nicht nachvollziehbar, da die Straße im Bereich der Schulen als Sackgasse ausgelegt wurde. Stellt sich die Frage, welcher Anteil der Straße hier betrachtet wurde und wie die Fahrzeuge dorthin kommen sollen. Die Werte für den Flutweg müssten demnach deutlich höher sein. Enthält die Anzahl der KfZ auch die deutlich lauteren LKW? Aus den Tabellen und der Beschreibung geht nicht hervor, was alles unter KfZ subsummiert wurde.

Eine Sperrung von Eisenbahnstrecken für den Transport von Braunkohle könnte eine Lärmreduzierung bringen. Die Stadt Duisburg kann dies zwar nicht beschließen, allerdings bei den übergeordneten Ebenen beantragen, um die Bevölkerung so zu entlasten.

Wenn keine Daten über die Verkehrsbelastung vorliegen müssen diese entweder erfasst oder geschätzt werden. Eine Nichtbetrachtung mangels Daten ist jedenfalls nicht zulässig. Außerdem müssen die Weichen vom öffentlichen Netz in diesen Streckenbereich gestellt werden, weshalb hier Nutzungsdaten vorliegen dürften. Es stellt einen erheblichen Mangel dar, dass die Stadt Duisburg hier nicht besser gearbeitet hat.

Die Sachtleben Chemie GmbH / Huntsman heißt inzwischen Venator, was darauf hindeutet, dass der Lärmaktionsplan nicht sorgfältig aktualisiert wurde.

Unzulässigerweise wurden völlig veraltete Flugdaten verwendet (ca. 217.000 (2012)). Wir schreiben das Jahr 2018, also wären zumindest die Werte von 2017 zu verwenden, wenn nicht sogar der Höchstwert der letzten 20 Jahre. Zudem nimmt auch der Betrieb am Morgen und Abend deutlich zu, was unterschieden werden muss, da nächtlicher Fluglärm noch schädlicher ist. Dies wäre also separat zu betrachten.
Beim Fluglärm wurde zudem nur der Flughafen Düsseldorf betrachtet, der Gesamtfluglärm, der allerdings zu betrachten ist, setzt sich aus den Lärmeinflüssen mehrerer Flughäfen zusammen. Da über Duisburg sehr viel Flugverkehr unterschiedlicher Flughäfen geht ist die reale Lärmbelastung deutlich höher, als in den Unterlagen dargestellt. Dabei ist es unerheblich, welche Flughöhe genutzt wird. Selbst bei 10 km Flughöhe ist zumindest am morgen der Fluglärm deutlich zu vernehmen und auch tagsüber trägt der Flugverkehr der anderen Flughäfen zum Fluglärm bei.
Die Berechnung ist somit unter Berücksichtigung des gesamten auf Duisburg wirkenden Fluglärms zu wiederholen.

Die Behauptung, dass es in Duisburg keine Lärmeinwirkungen durch ander lärmrelevante Flugplätzem, außer Düsseldorf gäbe, ist nachweislich unwahr.
Die Daten wurden mit einer App erfasst und stellen nur Beispiele für den frühen Morgen dar:
Datum Zeit Abflug/Zielort Flughöhe [m] Lautstärke
26.03.15 03:02 Abflug Köln/Bonn 15.000 ft sehr laut
06.01.16 04:28 TAY036M TNT Bei geschlossenem Fenster hörbar
07.01.16 05:52 AB7447 BER7447 Landeanflug Düsseldorf Nachtruhe eingeschränkt, weil Landeanalfug bereits vor 6 Uhr beginnt
07.01.16 05:59 UPS204 5X204 Angeblich etwa 6000 laut wie KLM342 / KL1852 2300 m
24.01.16 05:42 nach Frankfurt Main AC874 kurz vorher AC 872 (Nicht hörbar??) deutlich hörbar
01.02.16 04:10 von Köln, W81894 CJT1894 Boeing767 laut
01.02.16 04:30 Tokyo=>ParisAF293 Boeing777 ~ 10 km hörbar
02.02.16 03:15 Köln=>New York, 5×208 B767, UPS anschl. div. ~ 6 km aufgewacht
02.02.16 04:40 Chikago=>FFMUA944 Boeing777 ~ 9 km hörbar
10.02.16 05:31 Liege => MalmoAWC054V Boeing737 ~ 10 km recht laut
12.02.16 04:52 Liege=>Helsinki3V769 TNT Airways ~ 8 km mittellaut
14.02.16 05:44 Shanghai => ParisMU553 Airbus A330 ~ 11 km leise, aber noch hörbar
24.02.16 ~ 4 Köln => DublinB767 S66528 Star Air Angeblich 10 km sehr lange Geräusch, Vergleichs-weise laut
24.02.16 04:48 Liege => Helsinki, B737 3V769 Jet time ~ 8 km
07.03.16 04:34 Münster=>Fuerteventura, ST9826, GMI9826 B737 Germania ~ 9 km MittelautDeutlich hörbar
07.03.16 04:50 Köln=>Hamilton, W81894 CJT1894 Cargo Jet Airway Boeing 767 ~ 6-7 km lauter als 04:34
07.03.16 ~ 21 Brüssel=>Tokyo, ANA232, NH232, Nippon Airways, B787-8 Dreamliner sehr laut
16.03.16 05:38 Hannover=>Las Palmas X322262 TUIFly B737 10 km laut
07.04.16 04:30 Von Liege, B757 TAY085L TNT hörbar
23.04.16 05:44 Philadelphia => FFM AA700 A330 9,5 km deutlich hörbar
29.04.16 04:22 S66528 SRRR6528 Star Air B676 9 km mittellaut
14.05.16 05:55 Shanghai=>Paris MU553 A330-243 12 km hörbar
25.05.16 04:41 Köln=>Dublin, Star Air, AY-SRU, S66528 7 km geweckt, sehr laut
Mitunter sind Flugzeuge andere Flughäfen von gleicher Lautstärke, wie vom Flughafen Düsseldorf oder sogar lauter, womit diese erheblich zum Gesamtfluglärm beitragen. Die Behauptung im Lärmaktionsplan trifft somit nicht zu. Sowohl tagsüber, als auch nachts ist es deutlich lauter, womit hier ein signifikanter Fehler in der Lärmbetrachtung vorliegt.

Ohnehin wirkt bekanntlich der Gesamtlärm auf die Bevölkerung, weshalb die Einzelbetrachtung von Lärmquellensegmenten die Betroffenheit künstlich verkleinert. Eine Aufsummierung der Lärmmengen fehlt gänzlich, was u.U. auch völlig andere Lärmschwerpunkte offenbaren würde.

Die Aussage bzgl. einer Halbierung der Verkehrsmenge ist nur bedingt wahr. Maßgeblich ist die Lärmbelastung von der Art des Verkehrs abhängig. Insbesondere der LKW-Verkehr ist deutlich lauter, als PKW-Verkehr. Zusammen mit dem schlechten Straßenzustand führen LKW zu erheblicher Belastung, weshalb deutlich mehr Straßen für den LKW-Durchgangsverkehr gesperrt werden müssten. Anders, als regelmäßig behauptet, lässt sich dies durch entsprechende Beschilderung regeln. Etwa Fahrverbot für LKW über x Tonnen ‚ausgenommen Anlieger und Rettungsfahrzeuge‘.
Eine Reduzierung um 10 dB(A) wird vom Menschen als Halbierung des Lärms wahrgenommen. Eine Reduzierung um 3 dB(A) ist eine reale Halbierung. Ziffern vor Einheiten schreibt man für gewöhnlich in arabischen Zahlen.

Bei der Lärmbelastung durch LKW bleibt unberücksichtigt, dass nicht alle Fahrzeuge dem heutigen Stand der Technik entsprechen und damit wesentlich lauter sind. Zudem fehlen hier Motorräder, die mitunter extrem laut sind, teilweise mehr als 110 dB(A) in mehreren Metern Entfernung. Von der Lautstärke war dies bereits nahe an der Schmerzschwelle.

Eine Abhilfe gegen unzulässig laute Fahrzeuge (LKW, PKW und Motorräder) kann ein Lärmblitzer schaffen, der an den Lärmschwerpunkten aufgestellt wird und so dafür sorgt, dass zu laute Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen werden können. Rechtsgrundlage sind hier die Zulassungspapiere, welche auch Lärmwerte vorgeben. Bei PKW und Motorrädern hängt vieles vom Auspuff ab. Hier wären auch mehr Kontrollen angebracht. Dazu kommt Lärm durch „Musikanlagen“ mit Subwoovern, die regelmäßig zur Belästigung führen.

Die Abbildung 5 („Anteil der Intensität der Rollgeräusche bzw. Antriebsgeräusche an der Gesamtemission“) ist irreführend, da Prozentwerte gegeneinander aufgetragen werden. Dies sagt nichts über die reale Belastung durch die einzelnen Bereiche aus. Zudem lassen Antrieb- und Rollgeräusch, Auspuffgeräusche unberücksichtigt. Aus der Grafik könnte man durch die gegebene Form entnehmen, dass eine Geschwindigkeit von 40 km/h die größte Lärmreduzierung ergibt.

Die aufgeführten möglichen Maßnahmen werden wie folgt bewertet:
– Verlagerung des MIV auf nichtmotorisierte Verkehrsträger => Dafür ist die Radinfrastruktur zu schlecht. Selbst neu gebaute Radwege haben erhebliche Defizite (z.B. Friedrich-Ebert-Straße Rheinhausen mit ca. 1 cm Markierungen, welche das Radfahren sehr stören).
– Verbesserung des ÖPNV-Angebots => Hier wurde die Chance verpasst, da dass vorhandene Angebot nicht dem Bedarf an eine schnelle Anbindung der Nebenzentren an Verkehrsanbindungen realisiert wurde (z.B. SB42 ohne Halt in Rheinhausen Zentrum).
– Parkraummanagement => Eine Parkraumreduzierung hätte deutlich stärkere Effekte, denn je weniger öffentlicher Parkraum, desto weniger Autos.
– Verlagerung und Bündelung auf neue Straßen => Mehr Straßen führen zu mehr Verkehr und mehr Problemen, da häufiger gebremst werden muss. Jede Ampel erhöht die Lautstärke, da Anfahren und Abremsen deutlich lauter ist, als das rollende Fahrgeräusch.

Der Modalsplit trifft auch die Aussage, dass der Individuelle Verkehr eingeschränkt werden muss. Anreize stellen hier auch Sperrungen von Strecken für Einzelfahrer dar (Mitfahrerspur). Allerdings ist zweifelhaft, dass die Umfrage repräsentativ ist, da telefonische Befragungen die meisten Menschen nerven und diese gar nicht erst daran teilnehmen.

Von den angeblichen zahlreichen Anstrengungen für mehr Fuß- und Radverkehr wurde bisher nichts bemerkt. Die Radwege sind weiterhin schlecht und die Ampelschaltungen grottig. Der Radschnellweg wird auch noch ewig brauchen. Der „Radschutzstreifen“ an der Friedrich-Ebert-Straße in Rheinhausen wurde als verpflichtend gekennzeichnet, obwohl dies gar nicht zulässig ist und dieser dazu auch zu schmal ist. Die Verkehrsplaner sollten zu ÖPNV und Radfahren verpflichtet werden, um selbst zu erleben, wie schlecht das Netz wirklich ist. Der RS1 ist zudem falsch in die Karten eingezeichnet. Die Eisenbahnbrücke ist nicht breit genug für Radverkehr, wie auf einem Schnellweg.

Eine Verknüpfung von ÖPNV mit Radverkehr gelingt nur dann, wenn die Wege auch etwas taugen, was nicht der Fall ist.

Die Aussage, dass Ampeln und Staus für Verspätung im ÖPNV verantwortlich wären trifft nicht zu. Die meisten Verluste kommen durch die vielen Haltpunkte zustande. Weshalb mehr Schnellbusse wichtiger wären, die an zentralen Punkten halten. Da wird Laufen auch direkt für ein Teilstück attraktiver. Bummellinien (Gesamtfahrtzeit mehr als 20 Minuten unter realen Bedingungen) sollten konsequent vermindert werden.

Straßen für LKW zu sperren, wie oben ausgeführt, wäre deutlich effizienter, als LKW-Vorrangrouten, die nicht verbindlich sind.

Die Logistikdiagonale muss in Hochfeld zum Marientor endlich fertiggestellt werden, um Rheinhausen zu entlasten. Hauptgrund für Fehlverkehre von LKW ist hier die schlechte Anbindung ans Marientor über die Vulkanstraßen, die regelmäßig zu Problemen führt, weil sich der Verkehr dort staut.

„Diese Maßnahme ist bereits umgesetzt und wurde von dem Bau einer Lärmschutzwand und einem Fahrverbot für Last- und Sattelzüge in Friemersheim flankiert.“ => Nur leider wird ständig gegen diese Fahrverbote verstoßen, weshalb diese so nicht ausreichen.

Grüne Wellen allein für Autofahrer führen zu mehr Autoverkehr. Autofahren sollte nicht bequemer, sondern unbequemer werden, dann verzichten die Menschen auch häufiger darauf.

Es gibt nicht nur Tempo 30 und 50, sondern auch Tempo 40 ist möglich. In Hochfeld wurden die Ampelschaltungen nicht an die Geschwindigkeit angepasst, was regelmäßig zu unnötigem Abremsen im Bereich der Pauluskirche an der Kreuzung zu LIDL führt.

Undurchdachte Bebauungspläne führen regelmäßig zu einem Mehr an Verkehr, anstatt diesen zu verringern. Neubaugebiete erhöhen das Verkehrsaufkommen.

Man gewinnt den Eindruck, dass der Lärmaktionsplan gar nicht überarbeitet wurde. Anders kann ich mir nicht erklären, warum man von einer im Bau befindlichen Tangente zu Logport sprich, obwohl beide Tangenten bereits fertiggestellt wurden. Der Stand ist total veraltet und dies zeigt, dass der alte Lärmaktionsplan als neu verkauft werden soll. Und dies ist kein Einzelfall. Hier muss konsequent aktualisiert und die Bevölkerung erneut gehört werden. Erfolgt keine erneute Beteiligung werde ich zumindest die EU darauf hinweisen.

Bei der Abbildung 15 („Differenz des Schalldruckpegels gegenüber Schwellengleis im Schotterbett“) ist deutlich zu erkennen, dass die Pflanzung von Rasen zu einer Lärmverminderung durch Straßenbahnen führt. Zudem sorgt dies für mehr Grün im Stadtgebiet und hätte somit sowohl Auswirkungen auf die Luftreinhaltung, wie auch das Mikroklima durch stärkere Verdunstungsleistung. Dass es zu teuer wäre ist eine billige Ausrede, um den aktuellen Status beizubehalten. Da Lärm tödlich ist, ist hier zu handeln, auch wenn es aufwändiger ist. In Düsseldorf gibt es längst Gleisrasen und scheint dort auch zu klappen.

Wo besonderes Augenmerk drauf gelegt werden muss, sind Lieferverkehre zu Supermärkten. In meinem Blog habe ich mehrere Beiträge zu dem Thema, die sehr gefragt sind, was darauf hindeutet, dass dies auch in Duisburg ein flächendeckendes Problem darstellt.

Der Baerler Busch ist durch eine nahe Logistikfläche erheblich in seiner Ruhe vermindert.

Die Karten sind kaum erkennbar. Insbesondere die Belastungsschwerpunkte können nicht aus dieser nachvollzogen werden, was wesentlich anschaulicher wäre, als eine Tabelle.

Die Belastungen an Gesamtlärm wurden in keinem Fall gemessen und stellt somit keine reale Lärmbetrachtung dar.

Es fehlt die Berücksichtigung des Umstandes, dass der Neubau von Straßen ebenfalls den Lärm erhöht.

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#Fluglärmnews: Fluglärmhafen Düsseldorf im Fokus der Medien

Das einem der Fluglärmhafen mitunter nicht einmal eine ausreichend Nachtruhe lässt ist inzwischen allgemein bekannt. Dies wurde jetzt durch die Rheinische Post mal ausführlich aufgearbeitet.

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Es braucht mehr Parkdruck für Duisburg

Viel Verkehr heißt viele Stickoxide und viel Feinstaub. Dazu kommen noch Lärm und Staus. Alles keine schönen Aussichten.

Beim Versuch den ÖPNV zu verbessern hat die Stadt Duisburg zumindest auf halber Linie versagt. Eine plausible Antwort habe ich nie bekommen, es ist aber davon auszugehen, dass die fehlende Schnellbuslinie von Rheinhausen wohl an Kirchturmdenken liegt. Ein weiterer Punkt ist hier die Parkplatzpolitik. Viel zu viel Fläche wird für Parkplätze verschwendet. Ein Parkplatz vor der Haustür ist ja auch zu bequem, da wir dann schon einmal gerne auch ein wenig gesucht oder herumgefahren.

Weniger Parkplätze hieße mehr Parkdruck, was wiederum dazu führen würde, dass mehr Menschen auf ein Auto verzichten würden, weil es sich einfach nicht rentiert und zu anstrengend ist. Wenn man etwas ändern will muss man an der Bequemlichkeit ansetzen.

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#Fluglärmnews: Hohe Strahlenbelastung für Bordpersonal

Die Seite Airliners berichtet, dass Flugpersonal 2,35 Millisievert im Jahr an zusätzlich Strahlendosis bekommt. Im Atomkraftwerk entspricht dies dem Überwachungsbereich, wo der Zutritt bereits stark eingeschränkt werden muss.

Wobei die Werte nicht stimmen können. Denn laut dem zuständigen Bundesamt, liegt die Strahlendosis für bereits einen Flug von Frankfurt nach New York bei 100 Mikrosievert. 1000 Mikrosievert wären 1 Millisievert, was für die Besatzung bei 2,35 Millisievert gerade mal 24 Flüge im Jahr bedeuten würde.

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Strahlenbelastung deutlich im Bereich über 6 Millisievert im Jahr liegt und damit im Atomkraftwerk sogar einen Kontrollbereich darstellen würde.

Darf man sich getrost fragen, was so eine Flugreise für Passagiere bedeutet.

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Trump, ein Präsident in Russlands Auftrag?

Wem nützt das irrationale Verhalten vom Trump am meisten? In Hinblick auf die NATO und EU, ist dies sicherlich Russland.

Trump will m.M. nach die NATO mit seinem scheinbar irrationalen Verhalten sprengen. Aber so, dass er sauber dasteht.

Da verwundert es mich wenig, dass wegen der Russlandaffäre weiter ermittelt wird. Trump steht sicherlich nicht ohne Grund im Mittelpunkt. Ob er wirklich im Auftrag von Putin handelt kann ich nicht sagen, aber es kommt Putin sicherlich gelegen einen destruktiven Krawallski zum „Gegner“ zu haben. Eine bessere Unterstützung kann sich Putin nicht wünschen.

Die EU täte gut daran Trump links liegen zu lassen. Mit Rechtspopulisten kann man nicht, wie mit normal denkenden Menschen umgehen, denen muss man bittere Pillen geben, damit sie lernen, was sich gehört.

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#Fluglärmnews: Streik bei Ryanair sorgt für mehr Flugruhe

Ich finde Streiks in der Luftfahrt meistens sehr vorteilhaft, denn diese sorgen für Ruhe und Erholung bei den Lärmgeplagten. Und auch Ryanair nutzt sicherlich jede Möglichkeit für mehr Umläufe aus. Da wirft so ein Streik schön Holzschuhe ins Getriebe.

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#Hitzetote durch #Klimaschädiger

Derzeit sucht eine Hitzewelle und Dürre Deutschland heim.

Tagsüber sind hohe Temperaturen ja noch angenehm, wobei auch hier schon bei geistiger Arbeit die Konzentration leidet, aber Nachts wird es besonders schlimm. Man wälzt sich von Hitze geplagt in den Schlaf. An Abkühlung ist in Hitzestädten wie Duisburg nicht zu denken. Dort werden ja alle Frischluftschneisen zugebaut, damit es noch mehr Hitzeopfer gibt.

Erholsam ist Schlaf bei hohen Temperaturen nicht. Da ich den Vergleich mit tropischen Ländern kenne, weiß ich wie angenehm eine Klimaanlage Nachts sein kann. Denn die fehlende Erholung Nachts wirkt sich kurzfristig nicht nur in Form eines Leistungsabfalls aus, sondern langfristig auch in geringerer Lebenserwartung.

Dazu kommen noch solche Hitzeperioden, wie sie derzeit anstehen, die besonders bei Risikogruppe, wie alten und kranken Menschen mitunter zu vorzeitigem Ableben führen.

Dass der Klimawandel menschengemacht ist steht zweifelsfrei fest. Höchstens der Anteil ist noch diskutierbar. Zu den relevanten Verursachern zählen Unternehmen, wie RWE, Vattenfall, Steag und Eon, die Kohle verbrennen und mitunter auch noch viele Jahre tun wollen. Es gibt natürlich viele weitere, bis hin zu uns Menschen, mit PKW usw. aber große Einsparungen bewirken halt am schnellsten die großen Emittenten. Man kann diesen ja schreiben und sich für die Hitzetoten bedanken. Schade nur, dass der Tote nicht dem Täter eindeutig zuordnungsbar ist, sonst könnte man es mal mit einer Anklage wegen fahrlässiger Tötung versuchen.

Um es nochmal zu Wiederholen:
Kein Arbeitsplatz ist Menschenleben wert!
Umweltschutz ist wichtig für das Überleben der Menschheit!

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Mal wieder #Schmarotzerwerbung in Rheinhausen

Seit einiger Zeit gehe ich konsequenter gegen Schmarotzerwerbung vor. Also jene Werbung, wo auf Kosten anderer geworben wird. Fassaden sind keine freiverfügbaren Werbeflächen. Wer so etwas macht, bei dem würde ich die Steuererklärung sehr gründlich prüfen.

Bereits im Oktober berichtete ich über Veranstaltende, welche durch die Nummer 0151 63597446.

Abmahnung unseriöser Plakatwerbung #Plakatspam


Vermutlich wurde mein Beitrag nicht gelesen, wie anders könnte ich mir erklären, dass jetzt erneut illegal plakatiert wurde. Diesmal habe direkt Strafanzeige eingereicht. Wegen Sachbeschädigung, durch einen Wiederholungstäter, der anscheinend lernresistent ist. Einige scheinen nur durch Schmerz zu lernen.

Da auf den Plakaten auch etwas von Niederrheintherme steht, habe ich auch diese angeschrieben, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass diese im Zusammenhang steht. Eigentlich wird diese auch Niederrhein Therme geschrieben. Vielleicht will sich da jemand mit falschen Federn schmücken. Auf den Plakaten fehlt, abgesehen von einer Handynummer jegliche Angabe zum den Veranstaltenden. Muss natürlich nicht die Plakate selbst aufgehangen haben, kann auch einen Auftrag erteilt haben.

Zur Ermittlung der Identität habe ich jetzt jedenfalls weitere Schritte eingeleitet.

Daneben empfehle ich die Veranstaltung zu meiden, was ohnehin kein Problem ist, da diese viel zu weit entfernt von Rheinhausen entfernt liegt.

Der Ärger der nun kommt ist verdient. Und um Plakatspam mal besser zu charakterisieren überlege ich derzeit den Begriff Wandmüll dafür zu verwenden.

Nachtrag:
Diese Seite hier ordnet die Veranstaltung einem Heinrich Neigert zu.

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#Fluglärmnews: Ryanair Notlandung

Bei Ryanair fällt man nicht nur bei den Zuschlägen aus allen Wolken, sondern mitunter auch real.

Ein plötzlicher Druckabfall war der Grund. Tja, wenn man billig bucht bekommt man auch billig. Notfallmanagement und gute Wartung gehören da halt nicht zum Preis. Wer weiß, ob hier nicht sogar auf Kosten der Sicherheit gespart wird. Natürlich alles juristisch sauber argumentiert, aber doch ein erhöhtes Risiko. Etwa wenn Wartungsintervalle komplett ausgereizt werden.

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#Bahn überlegt das Ruhrgebiet von ICE abzukoppeln

Als wäre die notorische Unpünktlichkeit der Bahn nicht bereits schlimm genug, überlegt die Bahn nun sogar noch die Verbindung nach Berlin auszudünnen.

Nach dem Bericht in der NRZ fragte ich selbst mal bei der Bahn nach. Folgende Antwort bekam ich:

… DB Fernverkehr prüft aktuell für Nordrhein-Westfalen ein optimiertes Mittel- und Langfristkonzept – mit dem Ziel, für möglichst viele Reisende deutliche Angebotsverbesserungen zu erreichen. Einzelne Angebotserweiterungen sollen möglichst schon ab Fahrplan 2021 vorgezogen werden, um für das bereits heute erfreulich hohe und weiter wachsende Reisendenaufkommen in den ICE/IC-Zügen frühestmöglich zusätzliche Kapazitäten bereitstellen zu können. Dabei wird u. a. eine schnelle Sprinterverbindung Köln–Berlin geprüft. Insbesondere zeigt der Erfolg der Ende 2017 eingeführten neuen Sprinter-Züge Berlin–München den Bedarf der Reisenden an schnellen Verbindungen auf der umweltfreundlichen Schiene. Bezüglich der Zwischenhalte der geplanten Sprinterlinie Köln–Berlin gibt es verschiedene noch in Prüfung befindliche Varianten, abschließende Aussagen sind derzeit noch nicht möglich. Insbesondere zwischen Köln und Hannover müssen die Fernverkehrszüge und die teilweise deutlich langsameren Nahverkehrszüge und Güterverkehrszüge dieselbe Schieneninfrastruktur nutzen. Dabei sind die derzeitigen Fahrlagen der Züge genau aufeinander abgestimmt. Künftige Verbesserungen des Fernverkehrsangebots erfordern daher auch eine Anpassung von Nahverkehrszügen. Folglich sind umfangreiche Prüfungen und Abstimmungen mit den Landesverkehrsministerien und den für den Regionalverkehr zuständigen Aufgabenträgern erforderlich. Sämtliche Ideen und Konzepte sind aktuell im Entwicklungsstatus und müssen entsprechend zunächst auf Umsetzbarkeit geprüft werden. Daher können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch keine konkreten Linienkonzepte veröffentlichen oder kommentieren.

Auch wenn es eher in den Zeilen dazwischen zu lesen ist, wird anscheinend wirklich geprüft weniger ICE zwischen Ruhrgebiet und Berlin fahren zu lassen.

Dabei aber Düsseldorf außen vor zu lassen ist blanker Unsinn, schließlich wäre die Auslastung dann auch deutlich geringer. Wenn die Bahn diesen Plan durchzieht, wäre dies ein Argument für etliche zu fliegen.

Für mich ist jedenfalls eine stündliche Verbindung ohne Umsteigen angenehmer, als Fliegen. Müsste ich allerdings umsteigen, was bei der verspäteten Bahn jedes Mal nervig ist, würde ich das überdenken.

Die Verbindung nach Hamburg ist so ein Beispiel, wie man in Hannover umsteigen muss, was ziemlich nervt. Umweltfreundlich sind jedenfalls nur angenehme Verbindungen ohne Umsteigen.

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#Fluglärmnews: Spiegel Online verbreitet Unsinnargumentation über #Kerosinsteuer

In einem Beitrag zum Thema Klimawandel schreibt Spiegel Online ziemlichen Unsinn über den Themenkomplex Kerosinsteuer. Keine Ahnung, ob die Autorin Lena Puttfarcken hier einfach unreflektiert ‚Alternative Fakten‘ übernahm oder was der Grund für Behauptung ist, dass eine Kerosinsteuer in einzelnen Ländern dazu führen würde, dass Airlines nicht mehr wettbewerbsfähig wären. Plausibel begründet wird diese Behauptung nicht.

Im Flugverkehr ist das Gewicht ein extrem relevanter Faktor, es wird also keine Airline im Ausland tanken, nur um Steuern zu sparen, dass wird durch das Gewicht und die damit einhergehenden Kosten schnell wieder verzehrt. Besonders Billigflieger könnten sich das gar nicht leisten. Außerdem können alle Airline die gleiche Methode anwenden. Die einzigen, die definitiv kein Interesse an einer Kerosinsteuer haben, sind die Airlinebetreibenden.

Ich frage mich, warum der Spiegel solche Unsinnsargumentation verbreitet.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Umweltschutz #Selbstvernichtung

Umweltschutz ist der Kampf gegen die Selbstvernichtung.

Ulrich Scharfenort (21.08.2017)

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Offener Brief: Verkehrspopulismus: Erweiterung der Osttangente

Mal wieder werben einige für verkehrspopulistische Lösungen, die uns am Ende viel Kosten und Nichts bringen. Die Rede ist von einer immer wieder diskutierten Erweiterung der Osttangente, welche scheinbar auf einer Veranstaltung mit OB Sören Link angesprochen wurde.

Grund für mich präventiv einen frühzeitigen Brief zu schreiben, damit die Verwaltung gar nicht erst groß ihre Zeit mit diesem Unsinn verschwenden muss:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Link,

den Facebookäußerungen Ratsmitglieds entnahm ich, dass sie sich auf den populistischen Vorstoß einer Erweiterung der der Osttangente zur A40 einließen. Trifft dies wirklich zu?

Ich meine, wenn das mal näher betrachtet bringt so eine Tangente für die meisten LKW-Problematiken gar nichts. Friemersheim wird nicht im geringsten entlastet, weil die LKW aus anderen Gründen dort entlang fahren. Der Verkehr in Rheinhausen ist vorhanden, aber ließe sich durch entsprechende Einschränkungen für den LKW-Verkehr wirksamer bekämpfen. Und auch das Vorrangnetz ist hierbei unbeachtlich, denn schließlich kann durch entsprechende Beschilderung hierfür eine Ausnahme dargestellt werden.

Die vorhanden Routen sind nicht länger, sondern in den meisten Fällen kürzer. Wer nach Osten muss, würde eher über das Marientor fahren, wenn dort die Verkehrsführung nicht so schlecht wäre. Wer nach Westen muss kommt über die andere Tangente besser weg. Und eine weitere Straße hilft auch nicht dabei, dass einige LKW-Fahrer eine schlechte Navigation verwenden.

Wichtigstes Argument sind hier aber die erheblichen Kosten für eine Straßenerweiterung und den daraus resultierenden Unterhalt. Gar nicht zu erwähnen der zeitliche Aufwand für die Planung und den Bau. Viel wichtiger ist her der ohnehin geplante zügige Ausbau des Zugangs zum Marientor, der Teil der Logistikdiagonale ist.

Ich vermag auch jetzt bereits zu prophezeien, dass es erhebliche Verzögerung und Widerstände gegen ein überflüssiges Naturvernichtungsprojekt geben wird. Die nicht nur bei Einwendungen bleiben werden. Es liegen ausreichende Unterlagen vor, die auch der Stadt bekannt sind, welche die Relevanz der Frischluftschneise darlegen und bereits jetzt beim Hotel in Asterlagen erhebliche Probleme bereiten dürften. Diese Unterlagen werden bei einem eventuellen Prozess sicherlich noch interessant werden.

Verkehrsprobleme lösen sich nicht mit neuen Straßen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Das aktuelle politische Spektrum – #Bayernwahl #CSU

Wenn die CSU unbedingt rechts überholen und dafür eine Wahlschlappe kassieren will, dann passt die Farbe braun perfekt.

Was die Alternativen Fakten Deutschland angeht, so erübrigt sich dort jede Kommentierung.

Der Rechtsruck bei der FDP ist nicht zu übersehen, zumal diese in NRW sogar Überwachungsgesetzen zustimmen will.

Die CDU würde ich mehr in der Mitte einordnen, auch wenn es dort einige Rechtsausleger gibt.

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Bewertung: Bericht Reaktorsicherheitskommission zu Tihange und Doel – #Supergau

Mal abgesehen von dem Umstand, dass an der Bewertung der Reaktorsicherheit auch Firmen beteiligt waren, die im geschäftlichen Kontakt mit den Pannenreaktoren stehen, gibt es auch inhaltlich etliche Ungereimtheiten in diesem Berich.

So fällt auf, dass nicht etwa deutsche Standards als Gradmesser genutzt wurden, sondern die belgischen, dass da natürlich eine Unbedenklichkeit bescheinigt wird, versteht sich von selbst. Mein Eindruck ist, dass die belgischen Standards nicht besonders hoch sind, was ja bereits seit längerem ein Kritikpunkt ist. Die Bewertung der Reaktorsicherheitskommission (RSK) ist somit wertlos, weil es gerade keine unabhängige Bewertung ist.

An vielen Stellen wurde zudem auf Bewertungen der FANC verwiesen, ohne eigene Bewertungen vorzunehmen. Auch hier hätte man sich die Arbeit für dieses Gutachten sparen können, denn das gleiche Ergebnis nur von einer anderen Stelle präsentiert ändert nichts an der Situation. Das ist eher Lobbyismus, als eine realistische Bewertung nach deutschen Standards. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob diese ausreichen.

Auffällig ist, dass die RSK an einigen Stellen leichte Bedenken äußert. Wenn man hier den Einfluss der Firmen auf das Gutachten berücksichtigt, so bleibt für mich als Schluss nur, dass hier seitens unabhängigerer Experte doch mehr Bedenken bestehen, als niedergeschrieben wurden.

Mich wunder hier sehr, was der Spiegel über den Reaktor schrieb, denn eine klare Aussage, dass der Betrieb von Doel und Tihange unbedenklich seien, fand sich an keiner Stelle in dem Bericht. Andererseits stammt dies mal wieder von DPA und dieser Pressedienst scheint mir mehr und mehr unseriös zu sein. Vielleicht auch einfach sensationsheischend. Verkauft sich besser.

Eine Simulation aller möglichen Unfälle wird und die Auswirkungen auf die defekte Hülle werden in dem Bericht jedenfalls nicht erwähnt und somit ist eine Bewertung, dass der Reaktor sicher wäre, gar nicht möglich. Bei einem Kernkraftwerk ist der Supergau vorprogrammiert und wird nur durch viel Glück und günstige Vorsichtsmaßnahmen verhindert.

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#Fluglärmnews: Ultrafeinstaub aus Flugzeugen ist erheblich

Schlechte Nachrichten für die Freunde sauberer Luft an Flughäfen. Flugzeuge stoßen erhebliche Mengen Ultrafeinstaub aus. Es scheint zwar eine Möglich zu geben diese sofort zu reduzieren, aber genutzt oder gar vorgeschrieben wird dies bisher nicht. Dabei ist der Ausstoß erheblich. In einer Sekunde, so viel wie ein Dieselfahrzeug auf 60 Kilometern. So jedenfalls dieser Artikel hier.

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#Billigfleisch bei #Edeka

Selbst für den Preis, würde ich bei diesem Laden kein Fleisch kaufen. Und wenn man liest, was da zu Tierwohl steht, kauft man am Besten direkt beim Metzger. Da wird wenigstens Fair bezahlt.

Auch wenn Discounter, wie Edeka regelmäßig was anderes behaupten, muss man skeptisch bleiben. Ich glaube nicht, dass es den Tieren dort besonders gut geht. Und eine freiwillige Initiative sagt nicht viel. Namen sind nur Schall und Rauch.

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Lebenswertes Duisburg?

Die NRZ hat eine Umfrage gemacht, hier mal meine persönliche Bewertung.

Duisburg mag teilweise lebenswert sein, aber die Bevölkerung, welche für eine Verbesserung der Situation kämpft steht mitunter ziemlich alleingelassen da. Zu wenig Personal bei Polizei und Ordnungsbehörden, kein ausreichendes Vorgehen gegen Glücksspiel und Vermüllung.

Missstände gibt es viele und viele könnte man auch beheben, wenn ein Wille zu konsequenten Umsetzung vorhanden wäre.

Ein Telefonumfrage kann übrigens nie repräsentativ sein, weil inzwischen viele Menschen von vermeintlichen und echten Telefonumfragen genervt sind. Entweder gehen diese gar nicht mehr dran oder legen auf, nachdem sie erfahren haben, dass es sich um eine „Telefonumfrage“ handelt. Dass da natürlich nur mehr übrig bleiben, die alles positiver sehen versteht sich von selbst.

Andererseits sehe ich auch, dass es anderswo nicht anders ist. Auch dort fahren depperte auf den Gehwegen mit dem Fahrrad. Auch dort wird Fastfoodmüll auf die Straße geschmissen. Man könnte etwas tun, man muss es nur wollen und dann auch hart durchsetzen.

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#Fluglärmnews: VCD ist für Kerosinsteuer

Unter Berücksichtigung aller negativen Folgen des Flugverkehrs kommt der VCD zu dem Schluss, dass die Einführung einer Kerosinsteuer zwingen erforderlich ist.

Die Steuervermeidung in der Luftfahrtbranche ist in meinen Augen sogar noch schlimmer, als alles, was internationale Firmen mit der Wahl von Firmenzentralen in Steueroasen tun.

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Wer Konservativ ist, kann kein Christ sein – #Neochristen

Es ist schon seltsam, dass sich viele konservative Menschen als Christen betrachten. Es gibt ja sogar zwei conservative Parteien, die angeblich ein C für Christentum im Namen führen.

Geht man in der Geschichte zurück und vergleicht erst einmal allein das biblische Wirken der Gestalt Jesus mit dem was heute als Christentum betrachtet, so stellt sich schnell heraus, dass es hier eine gehörige Diskrepanz gibt. Man merkt nichts von den neuen Ansätzen, von Nächstenliebe oder gar den anderen Aspekten. Stattdessen berufen sich viel Conservative auf das Veraltete Testament, was zu Hass und Gewalt anstachelt. Bloß wenn man sich darauf beziehen will, wo sind dann die Schwenk- und Schleuderopfer? Nie gehört? Dann empfehle ich mal die Bibel ganz zu lesen.

Was im Neuen Testament steht ist eine völlige Überarbeitung des Veralteten Testaments. Jedenfalls, wenn man mal den Kern freilegt, denn der handelt von Liebe, Vertrauen und Hingabe und nicht Überwachung, Abgrenzung und Hass. Conservative Menschen können keine Christen sein, egal ob Jesus nun wirklich göttlich war oder nur ein Menschen mit progressiven Ideen für seine Zeit, wenn man die Ideen einzementiert und nicht weiterentwickelt wird die Idee dahinter abgewürgt.

Glaube ist nicht immer wieder Geschichten zu wiederholen, sondern die Idee dahinter zu leben. Glaube ist nicht an einen bestimmten Ort zu gehen, sondern das richtige zu tun.

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#Fluglärmnews: Minister Wüst kneift – Veranstaltung zur Störung der Nachtruhe abgelehnt

Aus einer PM der Kaarster gegen Fluglärm:

Angesichts der steigenden Zahl der Nachtflüge am Flughafen Düsseldorf haben die sieben Bürgerinitiativen gegen Fluglärm in der Region bereits im Mai Minister Wüst um die Teilnahme an einer Bürgerversammlung unter dem Motto „Was tut die Politik gegen die Störung der Nachtruhe?“ gebeten. Dazu sollen auch Vertreter der Landtagsfraktionen eingeladen werden.

Nachdem ursprünglich mitgeteilt wurde, dass der Minister vor der Sommerpause keinen Termin mehr habe, hat das Büro des Ministers in diesen Tagen grundsätzlich eine
Teilnahme des Ministers abgelehnt.

Dazu erklärt Werner Kindsmüller, der für die Bürgerinitiativen die Veranstaltung
plant: „Die Belästigung durch nächtlichen Flugverkehr wächst permanent an. Jede Nacht
landen mehr als zehn Maschinen in der Stunde vor Mitternacht und bringen zigtausende Anwohner um ihren Schlaf. Die Menschen haben ein Recht zu hören, was der zuständige Verkehrsminister über dieses Problem denkt und was er dagegen unternehmen will. Wenn er nicht bereit ist, sich den elementaren Anliegen dieser Menschen zu stellen, dann muss man sich nicht wundern, wenn immer mehr Menschen das Vertrauen in die Politik verlieren. An wen sollen sich die Betroffenen wenden? Der Flughafen weist die Verantwortung von sich, die Fluggesellschaften finden auch andere Schuldige und der für den Luftverkehr verantwortliche Minister taucht weg!“

Es ist traurig, aber wohl normal für Verkehrsminister nicht die Interessen der Bevölkerung zu vertreten, sondern jene der Industrie und hochbezahlten Lobbyorganisationen. Enttäuschend und Wahlhilfe für Populisten.

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