VRR / DVG Fahrkartenautomat ist Kundenunfreundlich

Bei einem Automaten an der Haltestelle Duisburg HBF wollte ich mir vor einiger Zeit ein Zusatzticket ziehen. Das erst Mal seit sehr langer Zeit, dass ich etwas aus einem derartigen Automaten ziehe.

Erstmal war die Beschreibung einfach Miserabel, das ich mir nicht sicher war, welches das richtige Ticket ist, wenn ich mit einem Ticket Preisstufe B eine Wabe weiter fahren will.

Dann nahm der Automat keine Scheine, was schon Blöd ist, wenn man 14 Euro in Kleingeld haben soll. Und dann spare ich beim 4er-Ticket gegenüber dem Einzelticket nicht einmal etwas. Eher macht das Unternehmen hier mehr Profit. Allein durch die Papierersparnis bei gleichem Preis im Verhältnis zum Einzelticket.

Dazu kommt noch, dass der Automat ständig in den Ausgangsmodus zurück sprang, wodurch ich nicht mal in Ruhe den Text lesen konnte, der zudem noch sehr nach Juristendeutsch klang.

Kundenfreundlichkeit geht anders.

Mit fahrscheinlosen ÖPNV wären solche Automaten gar nicht nötig. Fahrscheinloser ÖPNV würde eine Menge Probleme des derzeitigen ÖPNV lösen. Auch so etwas würde dann der Vergangenheit angehören.
Was übrig bleibt sind nur noch die Taktzeiten und die Pünktlichkeit.

Veröffentlicht unter Duisburg, Lokales, Umweltschutz, Verbraucherschutz | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Einheitliche Währung an Griechenland gescheitert?

Es war einmal vor langer Zeit auf einem doch recht nahen Kontinent namens Europa. Dort schlossen sich mehrere Länder zu einer Union mit einer einheitlichen Währung zusammen. Zu diesen Ländern gehörten Frankreich, Belgien, Italien, Schweiz und Griechenland. Für eine Weile ging es gut aber schon gab es warnende Stimmen. So zum Beispiel der Ökonom Henry Parker Willis, welcher vor Misswirtschaft und Korruption warnte, welche die Währungsunion zu Fall bringen könnte.
Die Bereitschaft zur Aufgabe von Souveränität war nur gering, so dass jedes Land wenig Einfluss auf das andere hatte. Dies schwächte die Währungsgemeinschaft bis sie letztendlich zerbrach.

Genauer gesagt zerbrach die Lateinischen Münzunion im Jahr 1926 endgültig. Ist schon interessant, wie sehr die damalige Situation, der heutigen Situation ähnelt. Die Welt stellt es in einem Artikel so dar, als wäre Griechenland schuld gewesen.

Seit dem Artikel sehe ich das anders, schuld sind engstirnige Politiker, welche nicht aus der Geschichte gelernt haben und nicht vorausschauend agieren. Ich bin gerne bereit für alle Länder in der Eurozone zu zahlen. Allerdings nur unter einer Bedingung. Für jeden Euro der gezahlt oder für den gebürgt wird muss, dass Land einen Quadrameter seines Landes an die vereinigten Staaten von Europa abgeben.

Geht vielleicht etwas weit aber ohne die Aufgabe von Souveränität wird wieder eine gemeinsame europäische Währung scheitern. Allerdings werden die Banken vorher noch einiges dran verdienen.

Veröffentlicht unter Allgemeines, Politik | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Facebook Probleme

Firefox im Privatmodus bei der wir User entscheiden welche Cookies gesetzt werden dürfen mag Spybook nicht. Ich lege viel Wert auf Privatsphäre und musste feststellen, dies ist bei Facebook nicht der Fall.

Wenn ich unter Extras => Einstellungen => Datenschutz die Einstellung für Cookies auf „jedes Mal nachfragen“ stelle, will Facebook nicht mehr, Schalte ich dagegen auf „Immer den privaten Modus verwenden“ läuft Facebook ohne Probleme.

Derzeit, wenn ich auf jedes Mal nachfragen stelle kann keine Nachrichten schreiben, ich kann nichts machen außen meine Beiträge im Blog zu liken. Und selbst das funzt nicht besonders gut.

Ich schätze diese Einstellung von Facebook hängt mit deren Spionage-Cookies zusammen.

Mir scheint Facebook wollte etwas gegen Datenschutz unternehmen und versucht mit entsprechenden Veränderungen die Sicherheitsfunktionen von Firefox außer Kraft zu setzen. Oder die Programmierer bei Facebook sind unfähig. In Anbetracht vom Ruf von Facebook tippe ich auf ersteres.

Die Frage, ob Facebook derartige Änderungen durchgeführt hat um den Datenschutz bei Firefox auszuhebeln, bleibt wohl offen.

Veröffentlicht unter Internet, EDV & Co, Privatsphäre | Verschlagwortet mit , , | 2 Kommentare

AG Zeitfeststellung Mumble am 28.08.2012

Die AG, welche sich zum Ziel gesetzt hat die Zeitumstellung abzuschaffen trifft sich auch diesen Monat wieder.

Genauer gesagt am 28. August 2012 um 21 Uhr in Mumble. Die Tagesordnung ist im Pad zu finden.

Raum wird wahrscheinlich Root => Gemeinschaftsraum => AG Zeitfeststellung (Fett = vorübergehender Raum) sein. Wenn nicht einfach nach ulrics schauen.

Gäste und Zuhörer sind natürlich auch herzlich willkommen.

Veröffentlicht unter Allgemeines, Grundrechte, Politik | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Beutelspender für Hundekot

Na wo sind sie denn die Hundekotbeutelspender. Jeder kennt sie die ‚Tretminen‘ auf den Wegen und Wiesen.

Wie ich hier las soll es zu Bekämpfung Beutelspender geben. Da ich Online leider keine List fand habe ich der zuständigen Stelle geschrieben.

Und nachfolgende Information bekommen.

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AöR stellen die Hundekotbeutelständer auf und kümmern sich nachhaltig um den Bestand. Gerne möchten wir dazu folgende Informationen zukommen lassen.

Die Aktion Hundekotbeutelständer ist eine Initiative, die durch Spenden ins Leben gerufen wurde. Firmen oder Engagierte Mitbürger schließen sich zu Interessengemeinschaften zusammen und spenden einen Hundekotbeutelständer. Dieser wird dann von den Wirtschaftsbetrieben Duisburg – AöR aufgestellt und gefüllt. An zwei Standorten gab es bereits Aktionen, bei denen die Ständer zusätzlich besonders hervorgehoben werden konnten. Sie bekamen ein spezielles Outfit. Zu bewundern sind diese am Innenhafen neben dem Legoland und in Ruhrort am Amalie-Weidner-Steinhäuser Park. Weitere Standorte sind zum Beispiel die Von-Der-Mark-Straße in Duisburg Meiderich oder der Philosophenweg, in Rheinhausen die Kaiserstraße und der Lohfelder Weg am Töppersee.

Informationen auf unsere Homepage werden in Kürze hierzu aktualisiert.

Und tatsächlich, als ich nachschaute, fand ich auf dieser Seite folgende Liste.

Von-der-Mark-Str. – höhe Kirchstr (Mittelmeiderich)
Von-der-Mark-Str. – gegenüber HS. 63-65 (Mittelmeiderich)
Von-der-Mark-Str. – höhe Dammstr (Mittelmeiderich)
Amalie-Weidner-Steinhaus-Park (Ruhrort)
Springwall / Am alten Wehrgang (Altstadt)
Schifferstr. HS 10 Fußweg – Am Hafen (hinter Zentrale Polizeidienststelle, Altstadt)
Philosophenweg vor HS Nr. 23 (Legoland, Altstadt)
Philosophenweg zw. HS Nr. 9 und 15 gegenüber Stresemannstr (Altstadt)
Kaiserstr. neben HS Nr. 59 (Friemersheim)
Lohfelder Weg (Töppersee, Rumeln-Kaldenhausen)

Als Liebe Hundebesitzer bitte benutzen. Auf Seite sind übrigens auch die entsprechenden Hundewiesen in jedem Stadtteil ausgewiesen.

Veröffentlicht unter Allgemeines, Duisburg, Lokales, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , | 2 Kommentare

Spruch zum Sonntag

Die Ressourcen der Zukunft sind Wissen und Intelligenz.
(Ulrich Scharfenort, Juli 2012)

Veröffentlicht unter Allgemeines | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

IMD will scheinbar noch mehr Leerstand

Das Gebäude aus dem Stadtbibliothek raus soll, will die IMD für mehrere Millionen verkaufen. Am liebsten um dort Textilhandel oder Gastronomie anzusiedeln. Nicht das nicht ein großes Ladenlokal wenige Meter weiter leer stehen würde. Gemeint ist das ehemalige Schacht 4/8. Auch berücksichtigt wird nicht, dass der Leerstand in ganz Duisburg zu nimmt. Aber das habe ich ja schon mehrfach erwähnt.
In der Lokalpolitik herrscht scheinbar wenig Weitblick, denn sowohl der demografische Wandel, als auch die Abwanderung von Kaufkraft ins Internet werden zu einer Vermehrung des Leerstandes führen. Unweigerlich wird dies geschehen, deswegen gehört eine sorgfältige und langfristige Planung dazu, dass die Stadt nicht mit unattraktiven Geschäftspassagen und den daraus resultierenden Leerständen glänzt.
Was wird brauchen sind nicht ständig neue Geschäfte, sondern auch eine damit einhergehende Zentralisierung in den Ortskernen und im Stadtzentrum, damit nicht in Zukunft überall Geschäfte mit leeren Schaufenstern glänzen.

Deswegen hier mal meine Zukunftsvision von Duisburg 2027:

Duisburg und auch das Umland ist in die Illusion verfallen mit mehr Konsumtempeln könnte jeder ein größeres Stück vom Kuchen bekommt was natürlich nicht funktioniert. Die Folgend sind enorme Leerstände. Verschärfend hinzu kommt hier noch, dass trotzdem abnehmenden Bedarfs immer weitere Ladenlokale gebaut wurden, anstatt hier von Seiten der Politik frühzeitig einzugreifen und zu versuchen eine Ausgewogenheit herzustellen.

Veröffentlicht unter Duisburg, Lokales, Lokalpolitik | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Goethes Erben

Goethe ist bekannt als Dichter und Denker, weniger bekannt ist seine Vorliebe für Veilchen, die er in Weimar und Umgebung verteilte. Was Neudeutscch, als Guerilla-Gardening bekannt wurde hat eine lange Tradition in Deutschland.

Natürlich gibt es noch einen Unterschied zwischen Samen verteilen und der Natur ihren Lauf lassen und dem gezielten Pflanzen und bearbeiten aber nichtsdestotrotz sorge beide für ein mehr an Farben.

Einfach auf Brachflächen ein paar Samen verteilen und schauen, wie diese oder jene Blüte entsteht, besonders, wenn nie oder selten gemäht wird.

Es muss nicht immer in der ausgeprägten Art sein, wie hier oder hier. Ein Tütchen Samen hier und dort verteilt kann schon einiges bewirken. Noch besser natürlich, wenn man Pflanzen, wie z.B. Disteln im eigenen Garten hat und diese verbreitet.

Veröffentlicht unter Allgemeines, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Offene Emailanfrage zum Thema Stadtteilbüro Homberg-Hochheide

Nachfolgender offener Brief ging heute an den Bezirksbürgermeister Hans-Joachim Paschmann (SPD). Ich bin gespannt auf seine Antwort.

Sehr geehrter Bezirksbürgermeister,

ich bitte Sie im Namen interessierte Bürger aus dem Duisburger Westen um die Beantwortung folgender Fragen:
– Soll das Stadtteilbüro in Homberg-Hochheide (STB) geschlossen werden?
– Wann genau soll das STB geschlossen werden?
– Aus welchen Gründen soll das STB geschlossen werden?
– Welche Ziele wurden für das STB gesteckt?
– Welche dieser Ziele wurden erreicht?
– Wie stark wurde das STB frequentiert?
– Was passiert, wenn sich die Vorfälle von Silvester 2007 / 2008 wiederholen?
– Was wurde und wird unternommen, damit sich diese Vorfälle zukünftig nicht wiederholen?
– An wen können sich Bürger zukünftig wenden?
– Wie soll die entstehende Lücke geschlossen werden?
– Was bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Stadtbezirke auf vier reduziert werden sollen?
– Wäre die Nutzung der leerstehenden Marktschule für ein STB möglich, um die Miete einzusparen?

Die Beantwortung wird sicherlich für alle Bürger in Homberg-Hochheide interessant sein.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort

Veröffentlicht unter Duisburg, Duisburger Westen, Finanzlage, Lokalpolitik | Verschlagwortet mit , , , , | 3 Kommentare

5 Jahre Garantie für Elektrogeräte

Die Deutsche Umwelthilfe forderte unlängst eine Abgabe auf Plastiktüten um Menschen bei der Vermeidung von Abfällen anzuleiten. Ich frage mich, ob die DUH auch schon mal über die Verlängerung der Gewährleistung nachgedacht hat. Zudem was ist da eigentlich mit Müllbeuteln, wo der Müll ja rein kommt und was definitiv Einweg ist.

Plastiktüten sind auch nur ein Bruchteil des Mülls. Viel stärker dürften Einweggeräte bzw. kurzlebige Geräte wiegen. Hier müsste sich dringend etwas ändern. Das war auch meine Forderung in folgender Petition an den Bundestag:

Der deutsche Bundestag möge beschließen, dass auf Elektrogeräte ohne jede Ausnahme zukünftig fünf Jahre Garantie (Gewährleistung) gilt.

Begründung:

Es ist auffallend, wie häufig Geräte kurz nach dem Ende der Garantie (Gewährleistung) Defekte aufweisen oder gar nicht mehr nutzbar sind. Sie werden vom Hersteller vermutlich gerade so ausgelegt, dass sie die Mindestanforderungen erfüllen. Von Seiten der Profitoptimierung mag dies sicherlich sinnvoll sein, allerdings ist dies keinesfalls nachhaltig. Es werde hier Ressourcen für Wegwerfprodukte verschwendet.
Auch im Sinne des neuen Abfallgesetzes geht eine Wieder- bzw. Weiterverwendung vor der Entsorgung und welche bessere Weiterverwendung gibt es, als wenn ein Gerät eine längere Lebenszeit hat.

Auszugsweise präsentiere ich hier mal die Antwort.

…
Der Ausschussdienst, dem die Ausarbeitung von Vorschlägen für den Petitionsausschuss obliegt, hat das von Ihnen vorgetragene Anliegen sorgfältig geprüft.

Nach Prüfung alle Gesichtspunkt kommt der Ausschussdienst zu dem Ergebnis, dass ein Umsetzung Ihres Anliegens angesichts der gegenwärtigen Handlungsprioritäten auf diesem Gebiet ausgeschlossen erscheint. Diese Auffassung stützt sich folgende Erwägungen:

Die Gewährleistungsrechte verjähren grundsätzlich in zwei Jahren sei Ablieferung der Kaufsache (§ 438 Absatz 1. Nr. 3, Absatz 2 BGB). Eine andere Frist gilt, wenn der Verkäufer den Mangel arglistig verschwiegen hat. Dann gilt die sog. regeläßige Verjährungsfrist von drei Jahren (§§ 438 Absatz 3 Satz 1, 195 BGB). Nach einer Nachlieferung oder Reparatur läuft die Frist in Bezug auf denselben Mangel von neuem.

§ 438 BGB geht auf die Richtlinie 1999/44/EG des Europäischen Parlaments und des Rates von 25. Mai 1999 zu bestimmten Aspekten des Verbrauchsgüterkaufs und der Garantie für Verbrauchsgüter (sog. Verbrauchsgüterkaufrichtlinie) zurück und ist erst zum 1. Januar 2002 in Kraft getreten. Während das bis dato geltende deutsche Recht für den Kauf einer beweglichen Sache in § 477 BGB a. F. eine Regelverjährungsfrist von 6 Monaten vorsah, wurde diese Frist in Umsetzung von Artikel 5 Absatz 1, 2 der Verbrauchsgüterkaufrichtlinie auf zwei Jahre angehoben. Gegen eine weitere Anhebung der Verjährungsfrist auf 5 Jahre spricht die hiermit verbundene deutliche finanzielle Mehrbelastung für die Wirtschaft. Verkäufer müssten erheblich länger mit Gewährleistungsrechten der Käufer rechnen. Wegen der im Handel ohnehin nur geringen Gewinnmargen sähen sich viele Unternehmer vor diesem Hintergrund gezwungen, die Mehrkosten an die Verbraucher weiterzugeben. Der Käufer hätte damit nur einen eingeschränkten Vorteil, dem große Nachteile für die Wirtschaft entgegenstünden.

Sofern Sie keine entscheidungserheblichen Bedenken gegen die inhaltliche Bewertung Ihrer Eingabe vortragen, wird den Abgeordneten des Petitionsausschusses in sechs Wochen vorgeschlagen werden, das Petitionsverfahren abzuschließen, weil Ihrem Anliegen nicht entsprochen werden kann. Folgen der Ausschuss und das Plenum des Deutschen Bundestags diesem Vorschlag, erhalten Sie keinen weiteren Bescheid.

Weil Ihre Petition nicht den gewünschten Erfolg haben wird, sieht der Petitionsausschuss von einer Veröffentlichung auf der Internetseite des Petitionsausschusses ab. Diese Entscheidung erfolgte auf der Grundlage der „Richtlinie für die Behandlung von öffentlichen Petitionen“ (Pkt. 4e) gemäß Ziffer 7.1 (4) der Verfahrensgrundsätze,
…

Natürlich habe ich entscheidungserhebliche Bedenken, denn von einer sorgfältigen Prüfung kann ich nicht ausgehen, da hier allein wirtschaftliche Gesichtspunkte geprüft wurden. Dies habe ich in nachfolgender Mail mal zusammengefasst.

…
am 16.08.2012 habe ich ihren Brief vom 09.08.2012 mit Poststempel vom 14.08.2012 bekommen und ich bin definitv nicht einverstanden.

Entsprechend dem KrwG gilt die Vermeidung vor Verwertung vor Beseitigung von Müll. Vermieden wird am Besten indem Geräte einen hohen Standard haben und lange halten.

Qualitätsprodukte halten auch entsprechend lange. Allerdings drängt immer billiger Ramsch auf den Markt, der den Mindestanforderung von 2 Jahren gerade eben so nachkommt. Früher konnte davon ausgegangen werden, dass etwas, was die 2 Jahr hielt auch noch wesentlich länger halten würde, dies ist dankt unermüdlicher Gewinnoptimierung der Unternehmen teilweise nicht mehr der Fall. So fallen entweder Mehrkosten für Neubeschaffung oder Reparatur an, welche eine verlängerte Garantie um ein vielfaches überschreiten. Nicht umsonst bieten einige Läden eine verlängerte Garantie an.

In ihrer Antwort ging es allein um wirtschaftliche Belange und das auch nur in einer oberflächlichen und einseitigen Betrachtungsweise. Mehrkosten entstehen nur da, wo Produkte 2-Jahres-Ramsch. Ein qualitativ hochwertiges Produkt dagegen wird kaum mit stärkeren Kosten rechnen müssen. Auch die Behauptung das die Mehrkosten auf die Verbraucher umgelegt werden ist Absurd, da so oder so alle Kosten auf die Verbraucher umgelegt werden.
Wenn ich einmal für 800 Euro eine hochwertiges Gerät kaufe, welches 10 Jahre hält, so fahre ich besser, als eine billig Gerät für 400 Euro, welches bereits nach zwei Jahren kaputt ist. Mit dem teureren Gerät fährt man also besser.

Auf die Umweltgesichtspunkte, welche ich in der Begründung kurz angerissen habe wurde nicht im mindestens eingegangen. Mehr Geräte bedeute mehr Energie für Produktion und, wie schon erwähnt auch mehr Abfall. Der Konsum ist auf Wegwerfprodukte ausgelegt, was weder Nachhaltig ist noch Alternativlos.

Wahrscheinlichkeit könnte im Bereich des Konsums durch mehr Nachhaltigkeit die notwendig CO2 Einsparung vollzogen werden. Weniger Abfall heißt auch weniger Abtransport, heißt weniger Hintransport, heißt weniger Staus. Der CO2 Ausstoß wurde also durch eine Garantieverlängerung sinken, ebenfalls bei der Produktion, da durch die höheren Garantie ein Anreiz besteht bessere Produkte herzustellen, die wiederum länger halten.
…

Ich weiß nicht bei der Antwort vom Petitionsausschuss hatte ich den Eindruck, dass diese sehr FDP-lastig ist und zudem, dass alle Petitionen mit einer mehr oder weniger schwammigen Begründung abgelehnt werden. Was ich natürlich nicht akzeptieren werde.

Wer nicht warten will bis sich im Bundestag „etwas“ bewegt, der kann Murks auch hier melden.

Veröffentlicht unter Grundrechte, Umweltschutz, Verbraucherschutz | Verschlagwortet mit , , , , | 4 Kommentare

Thunderbird Symbol für neue Mails ausblenden

Thunderbird weist einen immer wieder darauf hin, dass neue Mails abgerufen wurden. In einigen Fällen mag das nützlich sein, aber insgesamt wird so nur der Psychologische Druck erhöht nachzuschauen, welche neuen Mails angekommen sind.
Konzentriert mensch sich auf eine Aufgabe ist dieser Hinweis kontraproduktiv.

Ganz allgemein geht dies unter Extras => Einstellungen => Allgemein den Haken bei ‚Eine Benachrichtigung anzeigen‚ entfernen. Nichtsdestotrotz wird in der Taskleiste rechts unten immer noch ein Symbol angezeigt aber auch dieses lässt sich deaktivieren.

Zum Abschalten gibt es zwei Möglichkeiten.

In Thunderbird selber:
Extras => Einstellungen => Erweitert => Allgemein => Konfiguration bearbeiten aufrufen. Ins Suchfeld mail.biff.show_tray_icon eingeben und einfach umstellen auf false (mit rechter Maustaste). Zum reaktivieren einfach wieder auf true schalten.

Unter Windows:
Mit der rechten Maustaste auf die Symbolleiste klicken. Unter Eigenschaften der Taskleiste auf den Button Anpassen (der Infoleiste) und dort für Thunderbird Symbol und Benachrichtigungen ausblenden auswählen.

Veröffentlicht unter Internet, EDV & Co | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Liste Duisburger Schreibende

Nachfolgend in alphabetischer Reihenfolge Schreibende (Autor*innen) aus und in Duisburg lebend oder von Duisburg maßgeblich geprägt. Wenn bekannt ist die Deutsche Nationalbibliothek verlinkt.
Die Übersicht wird nach und nach vervollständigt.

Andere Kunstschaffende aus Duisburg finden sich hier.

Abbing, Wim; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Das Deutschland-Prinzip

Abels, Heinrich Harald; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1,
* Als der Turm der St. Joseph-Kirche auf den Dellplatzbunker fiel

Akbulut, Gülsen; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1,
* Die Suche

Akyün, Hatice; Deutsche Nationalbibliothek; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4,
* Ali zum Dessert
* Einmal Hans mit scharfer Soße
* Ich küss dich, Kismet

Appelt, Tobias; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Duisburg – einfach Spitze!

Asar, Mevlüt; Deutsch Nationalbibliothek; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Spuren im Herzen – Yürekte Kalan Izler

Averdunk, Heinrich; Deutsche Nationalbibliothek; Wikipedia; Artikel 1,

Baade, Frank; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4,
* 111 Fußballorte im Ruhrgebiet, die man gesehen haben muss

Baier, Frank; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Arbeiterlieder aus dem Ruhrgebiet (Beitrag: Abends treten die Elche aus den Dünen)
* Glück auf!

Baykurt, Fakir; Deutsch Nationalbibliothek; Artikel 1,

Becker, Jennifer; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Die Rache der Verführerin : Historischer Liebesroman

Berns, Thomas; Deutsche Nationalbibliothek

Borjans-Heuser, Peter; Deutsche Nationalbibliothek; Wikipedia; Seite; Artikel 1, 2,

Brinkmann, Charlotte; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Die Yak-Knochen-Mala
* Die Buddha-Statue

Bünnung, Jenny; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Der Sommer hat vier Wände

Ceylan, Rauf; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Die Türkensiedlung

de Haas, Denis; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Duisburg – einfach Spitze!

Demir, Tayfun; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Gast mit Unbehagen

Dettlaff-Rietz, Ursula; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Tödlicher Blickwinkel

Ebels, Dieter; Deutsche Nationalbibliothek; Seite, Artikel 1, 2,
* Helene – Eine Kriegskindheit
* NU-GORRA Das fürchterliche Geheimnis
* Komm ins Weinlokal „Zur Fledermaus“
* Aufgewachsen in Duisburg
* Heiter bis wolkig – Sinnige und unsinnige Gedichte
* DUISBURG – Legenden und alte Geschichten einer Großstadt
* Das Geheimnis des Billriffs
* Die Bestie von Juist
* Lola …oder wie man eine aufblasbare Sexpuppe ermordet
* Der Schwarze Golk
* Aufgewachsen in Duisburg in den 40er und 50er Jahren
* Ruhrmord

Erkens, Anika; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1,
* Das Schwert der Flammen

Fährmann, Willi; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Schule; Artikel 1, 2, 3, 4,

Frost, Niklas; Deutsche Nationalbibliothek; Alias Egon Schuster

Fülling, Rainer L.; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Das kleine Wassergespenst Nepomuk

Gehnen, Franz-Gerd; Deutsche Nationalbibliothek; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3,
* Homberg (Niederrhein) Band 10

Grillo, Ulrich; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Das Deutschland-Prinzip

Groß, Ralf; Artikel 1

Güzel, Lütfiye; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8
* Herz-Terroristin
* Let’s go Güzel
* Hey. Antiroman

Habets, Renate; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Facebook; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, Artikel 4, 5, 6, 7,
* Die rote Lene
* Die Drei
* Kiesel zum Gedenken
* Thea
* Ich will Erzbischof werden

Halberschmidt, Tina; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1, 2,
* Duisburg für Klugscheißer

Heinrich, Ulrike; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Artikel 1,
* Was sich hinter dem Mond im See verbarg

Helvali, Raci; Deutsche Nationalbibliothek; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3,
* Ein mit Liebe beladenes Schiff

Hendricks, Bernd; Deutsche Nationalbibliothek

Herden, Roland; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Artikel 1, 2, 3, 4,
* Harte Geschichten
* Wer stirbt schon gern für Schokolade?
* Hüter der Nacht
* Operation Grünes Feuer
* Nibelungen-Rallye
* Hafenkinder

Herlyn, Okko; Deutsche Nationalbibliothek; Wikipedia, Artikel 1, 2, 3, 4, 5,
* Wie sollet sein? – Näheres vom Niederrhein und anderswo
* Was nützt es dir?

Heyens, Gudrun; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Vincent oder die Heiligsprechung

Höhndorf, Thomas; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1, 2,
* Duisburg – Die schönsten Seiten

Hölz, Heribert; Deutsche Nationalbibliothek; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Hofmann, Marco; Deutsche Nationalbibliothek, Artikel 1, 2,

Hüter, Michael; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Stautröster Ruhr

Huft, Regine; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1, 2,
* Bis die Windsbraut kommt

Huth, David; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Duisburg – einfach Spitze!

Incy, Ozan; Artikel 1,

Jaratz, Kees (aka Ralf Koss); Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4, 5,
* 111 Fußballorte im Ruhrgebiet, die man gesehen haben muss

Kaffke, Silvia; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1
* Totenstill
* Blutleer
* Das dunkle Netz der Lügen
* Messerscharf
* Das rote Licht des Mondes
* Herzensgut

Kaspers, Dieter; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Zwei Geschenkte Leben

Kersken, Steffen; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Siehsse
* Ergotherapie in der Psychiatrie
* Hilfe, et Weihnachtet!
* Da machste nix dran!

Kirchberg, Uwe; Seite
* Die Sternenprinzessin. Ein Sci-Fi-Märchen.
* Die Zeitinsel-Saga: Im Jahr des Herrn. Ein Zeitabenteuer
* Die Zeitinsel-Saga: Die Eherne Stadt. Ein Zeitabenteuer

Klee, Aurora; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Blauer Vogel

Klein, Barbara; Deutsche Nationalbibliothek

Köhler, Barbara; Deutsche Nationalbibliothek; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* 36 Ansichten des Berges Gorwetsch
* In Front der See
* Rondeau Allemagne i inne wiersze
* Retrospektive
* Blue Box. Gedichte
* Deutsches Roulette. Gedichte 1984-1989
* Mit Osmar Osten: Ungarisches Wasser
* Niemands Frau. Gesänge zur Odyssee

Kollender, Andreas; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Von der Wüste
* Kolbe

Kordak, Astrid; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Lili heiratet oder Warum habe ich nicht NEIN gesagt?

Krings, Josef; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1,

Krücken, Friedrich Wilhelm; Deutsch Nationalbibliothek; Artikel 1, 2,
* Ad maiorem Geradi Maercatoris Gloriam. Abhandlungen zum Werk Gerhard Mercators

Kruse, Siegrid; Deutsche Nationalbibliothek; Wikipedia; Artikel 1,

Küpper, Martin (auch Musiker); Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1, 2,
* Der Liebe Sinn (Gedichte)

Lange-Schlienkamp, Rosemarie; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Lenders, Ingrid; Deutsche Nationalbibliothek

Lesca, Marc; Deutsche Nationalbibliothek

Lisken, Rudi; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1,
* Märkte in Rheinhausen in Bildern von gestern und heute
* Stahlstadt Rheinhausen
* Die Stadt und ihre Bürger in Bildern – Rheinhausen von gestern und heute

Mayer, Silke; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Artikel 1, 2,
* Duisburg – Die schönsten Seiten

Milz, Joseph; Deutsche Nationalbibliothek; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3,
* Geschichte der Stadt Duisburg
* Neue Erkenntnisse zur Geschichte Duisburgs
* Duisburger Topographie im 16. Jahrhundert
* Duisburg im Jahre 1566
* Reichszins und Stadtentstehung
* Duisburg im Mittelalter
* Duisburg
* Die Universität Duisburg 1655 – 1818
* Geschichtliche Geschichten aus Duisburg

Mohrs, Willi; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1,
* Duisburg – Gesichter einer Stadt

Molder, Harald; Deutsch Nationalbibliothek; Artikel 1, 2,
* Bomben auf Duisburg
* Zeitsprünge – Alt Duisburg (Verein Zeitzeugenbörse)
* Die Duisburger Straßenbahn

Moll, Megan E. (Deborah Diedrich); Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Facebook; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Legenden aus Mornefey – Der geheime Prinz
* Schwarzer Drachen Magische Kurzgeschichten: Band 1

Molsner, Michael; Deutsche Nationalbibliothek; Wikipedia; Artikel 1

Monte, Cornelius; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1, 2,
* Rheinorangen

Müller, Carsten; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4, 5,
* Sex ist wie Brokkoli nur anders

Noé; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Oberpichler, Zepp; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4,

Oforiatta-Ayim, Nana; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3,
* Wir Gotteskinder

Ouwens, Jutta; Deutsche Nationalbibliothek

Reh, Sascha; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Falscher Frühling
* Gibraltar
* Gegen die Zeit
* Re-covered

Ring, Walter; Deutsche Nationalbibliothek

Roberts, M. P.; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Die Vergeltung

Romberg, Johanna; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Der Braune Bär fliegt erst nach Mitternacht
* Federnlesen

Rosenau, Eckhard; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3,
* Donna Romana
* Dr. Frank Stein
* Friedhofsbekanntschaft
* Jan Brigg

Ruebenstrunk, Gerd; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1

Ruhöfer, Edith; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1,
* Meine Straße (als Etti Ruhöfer)

Saeed, Chalat; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; LovelyBooks; Artikel 1,
* Ich wähle die Freiheit. Wie ich Zwangsehe und Unterdrückung überlebte und neue Hoffnung fand.
(Geschrieben zusammen mit Martin Redies)

Schäfer, Silke; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Facebook
* Drachengrün und Rabenschwarz
* Fisch gestrichen
* Felimania
* Podenco für Anfänger

Scharenberg, Irene; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7,
* Gefährliches Doppel
* Die Sünderinnen
* Im Kreis der Sünder
* Ein Fall zu viel

Scharfenort, Ulrich (ulrics); Deutsche Nationalbibliothek
* Alles 1.0
* Reise zum Ursprung der Menschheit
* Willkommen in Utopia
* Tödlicher Spam
* So wertvoll Leben ist
* Zeitreise zum Ursprung der Menschheit

Schenk, Hans-Otto; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Artikel 1,
* Stadtrandnotizen : Lokalglossen

Schiering, René; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Ruhrpottköter
* Abstürzende Brieftauben und der Fun-Punk in der BRD

Schmid, Niklaus; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3,
* Bienenfresser

Schmidt, Manfred; Artikel 1

Schnakenberg, Ulrich ; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Helmut Schmidt in Karikaturen

Schneider-Bachmann, Markus; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Adalgunda von Dispargum

Spahn, Raniero; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Artikel 1, 2, 3,

Spließ, Christian (Prospero);

Stermann, Hans-Peter; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Alt-Baerler Haus- und Familienchronik

Stieler, Birgit; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1, 2,
* Relativ Arm
* Meine Gedankenwelt
* Unsere Gedankenwelten

Sting, Kai Magnus; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Immer ist was, weil sonst wär ja nix

Stirand, Lutz; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Twitter
* fotolulu in Afrika
* Warum Covid die Welt erschreckt

Strillinger, Dennis; Deutsche Nationalbibliothek; Facebook; Xing; Artikel 1,
* Advent bei Liebemaus und Brummelbär

Svanda, Jamie-Alexander; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Frühe Werke 2012-2015

Templin, Klaus; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Wasser hat manchmal doch Balken
* Im Osten geht nicht nur die Sonne auf
* Und der Tag neigt sich dem Ende
* … und neues Leben blüht aus den Ruinen
* Gewogen & zu leicht befunden
* Und der Tag hat sich geneigt
* Unterwegs auf unwegsamen Pfaden

Thamm, Winfried; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1

Thein, Jürgen; Deutsche Nationalbibliothek
* Vom Lottokönig und anderen Narren

Thomas, Sabine; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1, 2, 3, 4, 5,
* Und konnten es einfach nicht fassen
* Hell wie der Mpnd und stark wie Eisen
* Ein alter Schmerz

Tonks, Robert; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Artikel: 1, 2, 3,
* It is not all English what shines: English makes German Werbung funny!
* Denglisch in Pool Position
* The Denglish Doosh Readerr: 4 the bad & worse

Vidakovic, Ursula; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Vildebrand, Reina Ilona; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Artikel 1, 2,
* Mongolenkind
* Sanddorn

Vöhringer, Stefan; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Ennatz und die Detektive – Der gestohlene Pokal
* Ennatz und die Detektive – Die verschwundene Kapitänsbinde
* Ennatz und die Detektive – Giftige Ferien

Vohwinkel, Patricia; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1, 2, 3,

von Andechs Georg (alias Jörg Ziemer); Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Recht und Rache
* Mitten im Revier

von Lonski, Günter; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Beas Büdchen

von Rheinhausen, Harald; Deutsche Nationalbibliothek; Facebook; Seite; Artikel 1, 2,
* Peter Schmitz – Der Schmied von Hochemmerich
* Joop in Amsterdam

von Roden, Günter; Deutsche Nationalbibliothek; Wikipedia; Artikel 1,

Waamelink, Viktor; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1, 2

Wedau, Martin; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1, 2, 3,
* Duisburg für Klugscheißer

Wernherr, Paul; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Artikel 1,
* Mein lieber Herr Gesangsverein

Wesseling, Antonia C.; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Artikel 1, 2,
* Die Hochzeit des Herrschers
* Ruf der Geliebten
* Die Nachtsänger

Wölfel, Ursula; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Jacob, der ein Kartoffelbergwerk träumte. Nacherzähltes aus seinem Leben 1832–1854
* Siebenundzwanzig Suppengeschichten
* Fliegender Stern
* Sechzehn Warum-Geschichten von den Menschen.
* Der Herr Wendelin.
* Sinchen hinter der Mauer.

Wolters, Devon; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Nabelschnur
* Ein gutes Leben
* Restmensch
* Endpunkt
* Schwarzes Loch
* Blaue Tulpen

Yakar, Ali; Artikel 1, 2,

Yariskan, Buket; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1,
* Am Fluss entlang schreiben

Yilmaz, Burak; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4,
* Ehrensache – Kämpfen gegen Judenhass

Zapp, Werner; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Artikel 1, 2, 3,


Hinweis: Noch nicht erfasste Autoren bitte einfach als Kommentar vermerken. Bitte ebenfalls Links zu Artikeln oder anderen Belegen angeben und natürlich, welche Bücher von dem Autor stammen.

Auch bei Fehlern kann natürlich gerne ein Kommentar hinterlassen werden.

Veröffentlicht unter Allgemeines, Duisburger Autoren | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 29 Kommentare

Bloggerverband

Wenn jetzt demnächst eine Abmahnwelle auf uns Blogger wegem dem Leistungsschutzschwachsinn zu rollt, wäre eine Art Bloggverband der freien Freizeit-Journalisten vielleicht keine schlecht Sache.
Natürlich wird nicht in jedem Blog Journalismus betrieben aber viele schreiben über Probleme, Sorgen, Erfahrungen oder bereiten Informationen auf.
Bei Wikipedia unter Graswurzel-Journalismus gibt es nachfolgende recht passende Definition für die journalistische Leistung der Blogger.

Partizipativer Journalismus ist die Tätigkeit eines Bürgers oder einer Gruppe von Bürgern, die eine aktive Rolle im Prozess der Recherche, des Berichtens, des Analysierens sowie des Verbreitens von Nachrichten und Informationen einnehmen. Ziel dieser Partizipation ist die Bereitstellung von unabhängigen, verlässlichen, genauen, ausführlichen und relevanten Informationen, die eine Demokratie benötigt.

Das Leistungsschutz“recht“ ließe sich möglicherweise auch als profitorientierte Zensur bezeichnen. Schließlich wäre eine Abmahnwelle ein starker Einschnitt in die Meinungsfreiheit und würde zudem die kostenlose Konkurrenz beseitigen.

Die Meinungen zu einem Bloggerverband gehen weit auseinander. Von Neutral über Ablehnung bis zu Zustimmung und Aufforderung.

Veröffentlicht unter Grundrechte, Internet, EDV & Co, Politik | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Beamter von PKV in GKV

Auch wenn eine private Krankenversicherung (PKV) schön klingt, so hat die gesetzliche Krankenversicherung doch etliche Vorteile:

1. Abrechnung macht die Versicherung.
2. Es werden Impfungen übernommen, welche die PKV nicht übernimmt.
3. Die Beiträge richten sich nach dem Einkommen und nicht nach dem Alter.

Also wie kann mensch als Beamter in die GKV zurück, wenn er nicht so schlau war in der GKV zu bleiben? Mag vielleicht zu Anfang mehr kosten macht sich aber vielleicht doch eines Tages bezahlt.
Ich frage mich, ob die Beihilfe für den Staat wirklich günstiger ist. Schließlich sind es nicht nur die Kosten für die Medikamente und Behandlungen, wobei vieles auch nicht übernommen wird, sondern auch die Kosten für das Personal der Beihilfestellen.
Die Beamte sind dadurch nicht unbedingt besser gestellt, als GKV Mitglieder und haben zudem noch den Ärger, wenn Behandlungen und Vorsorgemaßnahmen nicht übernommen werden.

Die Antwort auf die zuvor gestellte Frage lautet grundsätzlich Nein. Beamten können nur dann zurück wechseln, wenn sie ihren Beamtenstatus aufgeben. Und oberhalb von 55 Jahren geht selbst dies nicht mehr. Deswegen sollten sich angehende Beamte gut überlegen, ob sie wirklich in die PKV gehen oder die zuerst höheren Beiträge der GKV akzeptieren und sich dafür eine eine Menge Arbeit und Unwegsamkeiten sparen will. Zudem, werden dadurch Probleme, wie dieses verhindert.

Da ich keine Studie finden konnte, ob die Beihilfe wirklich günstiger ist, habe ich das mal als Petition an Bundestag geschickt.

Petition:
Der Deutsche Bundestag möge beschließen das System der Beihilfe eine intensiven Prüfung zu unterziehen. Dabei ist insbesondere der demografische Wandel, die steigende Lebenserwartung und natürlich die Lohnkosten für die Beihilfestellen zu berücksichtigen. Aber natürlich auch die soziale Gerechtigkeit.
Dabei sind die Modelle GKV, Beihilfe/PKV, sowie Bürgerversicherung zu vergleichen.

Begründung
Neben der Frage, ob das System der Beihilfe wirklich gerecht ist stellt sich mir die Frage, ob der Staat dadurch wirklich Geld spart.

Veröffentlicht unter Allgemeines, Grundrechte, Verbraucherschutz | Verschlagwortet mit , , , | 1 Kommentar

Stadtteilbüro Hochheide soll geschlossen werden

Das Stadtteilbüro in Homberg Hochheide, welches u.a. wegen der Sylvesterkrawalle eingerichtet und von Adolf Sauerland und Wolfgang Rabe eröffnet wurde, soll nach mir zugetragenen Informationen im November 2012 geschlossen werden.

Nachdem es in Homberg-Hochheide etwas ruhiger geworden zu scheint soll die Schließung wohl der Einsparung dienen.

Veröffentlicht unter Duisburg, Lokales, Lokalpolitik | Verschlagwortet mit , , , | 2 Kommentare

Mal wieder etwas zu KVPM

Ich hatte ja hier schon mal über KVPM berichtet. Von Zeit zu Zeit sollte mensch sein Position prüfen und schauen, ob es neue Fakten gibt. Was ich mit einer kleinen Suche mal gemacht habe.
Natürlich waren sehr viele Links auf die Seite von KVPM dabei, allerdings sagt die eigene einer Organisation wenig über die Organisation und was unter der Oberfläche ist. Die Seiten auf denen etwas positives Stand fand ich von der Aufmachung und dem Gesamteindruck suspekt. Interessant fand ich hier, wie Zusammenhänge zu Scientology angedeutet werden.
Ich frage mich wieviel von dem, was KVPM auf ihrer Seite erzählt wahr ist und wieviel davon übertrieben wurde, um einen bestimmten Eindruck zu erzielen. Wobei auch einfach nur ein paar Fakten weggelassen worden sein können, um einen völlig anderen Eindruck zu erwecken.
Wenn die Verflechtung mit Scientology wirklich so stark ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass KVPM etwas gutes im Schilde führt. Zumal hier in der Wikipedia steht, dass KVPM die gleiche Sicht auf Psychiatrie hat, wie Scientology. Diese scheint hier dargestellt zu werden. Wahrscheinlich richtiger, als auf der Seite scientology-fakten.de, welche von der Scientology Kirche Deutschland e.V. betrieben wird.

Etwas tiefergehend ist noch diese Richtigstellung der LMU, besonders kennzeichnend finde ich den letzten Absatz.

Noch heftiger liest der Blogbeitrag auf dieser Seite. Hier stand trotz Schlagwort leider gar nichts zu KVPM. Dafür scheint mir dieser Artikel recht seriös. Wobei mir die Kommentare vor meinem suspekt sind. Alle der gleiche Grundtenor und alle frei von Fakten und Belegen.

Ich habe den Eindruck hier wird mit den Ängsten und dem Unbehagen der Menschen vor der Psychiatrie gespielt. Angst ist ein starker Manipulator.

Und wenn sich nun jemand von Scientoloy / KVPM dazu berufen fühlt in einem Kommentar etwas zu behaupten, so behalte ich mir vor diesen nicht zu veröffentlichen, wenn es nur Behauptungen sind ohne Fakten mit unabhängigen Quellen.

Veröffentlicht unter Grundrechte | Verschlagwortet mit , , , , , , | 3 Kommentare

Sammlungsverbot für Babynotfallhilfe

Jetzt ist es offiziell gegen die Babynotfallhilfe wurde ein Sammlungsverbot verhängt.

Wegen erheblicher Zweifel an ordnungsgemäßen Sammlungen und einer zweckentsprechenden Verwendung des Sammlungsertrages

So jedenfalls die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion auf ihrer Seite hier. Leider ist dies nur in Rheinlandpfalz und noch nicht in NRW. Hier tut sich wenig.
Ob die Babynotfallhilfe unseriös ist hatte ich mich hier schon gefragt.

Am 11.8. hatte ich mal wieder Altkleiderspam von der Fa. Omar Omari in meinem Briefkasten. Den ich natürlich nicht einfach wegschmeiße, sondern sammle mit Datum, wann ich den bekommen habe. Wenn genug beisammen sind gibt es eine Abmahnung. Interessant ist das in einem anderen Stadtteil von Rheinhausen am gleichen Tag „Hinweise“ auf eine Sammlung der Babynotfallhilfe Dortmund e.V. verteilt wurde. Rein zufällig war die Abholung für darauf folgenden Montag angekündigt.

Die Liste was die Babynotfallhilfe gerne haben möchte ist sehr umfangreich. Was auch drauf steht sind Haushaltsgeräte, Elektrogeräte, Wasserkocher, Bügeleisen unsw. was auch immer unsw. bedeuten mag. Da eine derartige Sammlung nicht mehr erlaubt ist habe ich mir erlaubt das Ordnungsamt darauf hinzuweisen.

Inzwischen habe ich auch Netto geschrieben wegen der beiden Container.

Email an Netto:

Guten Tag
Die Netto Filiale in Rheinhausen hat an der Ausfahrt zur Friedrich-Alfred-Straße zwei Altkleidercontainer stehen. Von der sogenannten Babynotfallhilfe.

Ich möchte Wissen, ob dies von Netto genehmigt wurde.
Zudem würde mich itneressieren, ob folgender Umstand bekannt ist.
http://www.add.rlp.de/icc/ADD/nav/845/84560f23-4693-aefb-e592-613e9246ca93&sel_uCon=2e20a8a8-afbf-8311-a357-8e5881a6199f&uTem=aaaaaaaa-aaaa-aaaa-aaaa-000000000042.htm

…

PS: Das Leergut-Coupon Ding nervt und gibt mir ein schlechtes Bild von Netto.

Mal sehen, ob und wie die reagieren.

Als ich gestern unterwegs war habe ich wieder einige Altkleidercontainer ausfindig gemacht. Der eine war grün angemalt und behauptet von sich ein Partner der Immeo=Wohnen zu sein. Eine Firma wurde nicht erwähnt nur eine Telefonnummer 02241 403802. Laut Tellows gehört diese Nummer zu R+S Containerservice Inh. Hermann Kostgeld und tatsächlich ist auf der Homepage der Fa. diese Telefonnummer angegeben. Ob seriös oder unseriös kann ich hier nicht sagen. Allerdings frage ich mich natürlich auch hier warum, auf dem Container nicht drauf steht wer da sammelt, andererseits wird die Nummer nicht verschleiert. Wenn ich das richtig verstanden habe scheint es eine Zusammenarbeit mit ReSales zu geben. ReSales ist eine Secondhand Kette.

Der andere Container trug kaum Informationen. Drauf stand nur „Schuhsammlung + Altkleider“ und klein und versteckt „Bei Reklamationen 0176 87262969“. Eine Suche zu der Telefonnummer liefert keine Informationen, wobei die Angabe einer Handynummer für mich so oder ein Zeichen der Unseriösität ist. Da der Container auf dem Gelände der Stadt stand gehe ich von einem illegalen Aufstellen aus. Mal sehen, was sich da noch herausfinden lässt.

Einer der zuvor von mir gefundenen Container der Fa. Profittex ist übrigens mittlerweile verschwunden. Profittex hat es inzwischen sogar in die Bildzeitung geschafft. Denn in Leipzig scheint eine Kampf um die besten Plätze zu laufen. Wobei ich nicht überzeugt bin, dass die Brandstiftung ein Teil von dem „Krieg“ sein muss. Kann ja auch sein, dass da einfach jemand gerne zündelt.

Mal nebenbei erwähnt: Der Altkleiderspam ist übrigens der Auslöser für mein Engagement gegen illegale / unseriöse Sammlungen und was mir in die Richtung zu gehen scheint. Also ihre Sammler bedankt euch bei jenen, die das Schildchen „Keine Werbung“ nicht beachten.

Veröffentlicht unter Allgemeines, Verbraucherschutz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Spruch zum Sonntag

Beim Schach kann man nicht gewinnen, indem man den König opfert. Im wahren Leben schon.
(Ulrich Scharfenort, Juli 2012)

Veröffentlicht unter Duisburg | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Wo kann man ein fehlendes Impressum melden.

Nach deutschem Recht müssen praktisch alle deutschen Internetseiten ein Impressum haben.

Kommerzielle Seiten müssen auf jeden Fall eines haben. Ist dies nicht der Fall, ist für mich die Seite auf jeden Fall extrem suspekt. Schließlich fehlt ohne Impressum ein Ansprechpartner und das ist meist bei solchen Seiten der Fall, die gar nicht erreicht werden wollen.

Warum ich dazu schreibe, ist der in letzter Zeit intensiver werdende Kommentarspam. Diese Seiten haben meist kein Impressum und nerven mit ihren Spamseiten. Da revanchiere ich mich gerne damit ihnen das Leben schwer zu machen. Zum Beispiel mit einer Info an die Wettbewerbszentrale.

Von staatlicher Seite ist meines Wissens für ein fehlendes Impressum oder eines was nicht den Ansprüchen gerecht wird die jeweilige Bezirksregierung zuständig. Um zu wissen an welche Bezirksregierung man sich wenden muss, kann man bei der DENIC die Adresse ermitteln, soweit diese richtig und die Seite auf .de endet. Alle anderen Seiten würde ich erst einmal an die eigene Bezirksregierung melden. Im Zweifelsfall, wenn zum Beispiel die Bezirksregierung vor Ort nicht bekannt ist, würde ich mich erst einmal an das Ordnungsamt wenden

Ebenfalls einschalten kann mensch die Beschwerdestelle. Wo auch Betrug, Kinderpornographie und anderes illegales gemeldet werden kann. Allerdings sind sie nicht für fehlende Impressen zuständig.

Zum Thema Spam, welches mit fehlendem Impressum häufig Hand in Hand geht, hatte ich vor einiger Zeit ja mal die Ministerin Aigner per Email ans Ministerium gefragt. Auf Abgeordnetenwatch wollte sie nicht antworten. Warum auch immer.

ich frage mich, warum sie nichts gegen Spam tun. Spam umfasst für mich nicht nur Emails, sondern auch Nervanrufe und Briefkastenwerbung.

Also was wurde da bisher konkret getan, um der Verbraucherschaft wirklich zu helfen?

In Bezug auf die Frage hier http://www.abgeordnetenwatch.de/frage-575-37446–f345308.html#q345308 wüsste ich dann gerne noch, was gegen eine öffentliche Beantwortung bei AW spricht.

Dazu bekam ich folgende Antwort:

…
vielen Dank für Ihre E-Mail vom 8. Juli 2012 an Frau Bundesministerin Aigner zum Thema „Spam-E-Mails“, unerwünschte Anrufe und Briefkastenwerbung.

Zu der aktuellen Rechtslage hinsichtlich unerwünschter Werbe-E-Mails kann ich Ihnen mitteilen, dass das Versenden dieser E-Mails ohne vorherige Einwilligung des Empfängers in Deutschland rechtswidrig ist. Erkennbar unerwünschte Werbe-E-Mails bzw. Werbeanrufe, denen der Verbraucher nicht vorher zugestimmt hat, verstoßen insbesondere gegen § 7 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Gegen belästigende Werbe-E-Mails bzw. Werbeanrufe ohne Einwilligung können Verbraucherorganisationen/Verbraucherzentralen, die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs e.V. (Wettbewerbszentrale), Mitbewerber und die Betroffenen selbst tätig werden.

Verbraucherzentralen bzw. die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs e.V. können unseriöse Unternehmen zunächst abmahnen und dann auf Unterlassung verbotener Werbehandlungen verklagen. Mit der letzten UWG-Novelle wurde auch die rechtliche Grundlage dafiir geschaffen, dass Gewinne, die ein Unternehmen aufgrund einer vorsätzlichen unlauteren Handlung erzielt und die aufgrund ihrer relativ geringen Größe im Einzelfall regelmäßig nicht zurückverlangt werden, von den klagebefugten Verbänden abgeschöpft werden können. Damit soll der Anreiz für die Zusendung derartiger Werbebotschaften abgeschafft werden.

Spam-E-Mails können bei der gemeinsamen Meldestelle des Verbands der deutschen Internetwirtschaft (eco) und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimediadiensteanbieter‘ (FSM) angezeigt werden. Zu erreichen’ ist die Meldestelle unter www.internet-beschwerdestelle.de. Das weitere Vorgehen richtet sich je nach Beschwerde und wird Ihnen dort erläutert.

Die Rechtslage gestaltet sich bei unerwünschten Anrufen ähnlich. Verbraucher dürfen nicht ohne ihre vorherige ausdrückliche Einwilligung zu Werbezwecken angerufen werden. Dies ergibt sich aus § 7 Abs. 2 Ziffer 2 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb. Der Verstoß dagegen ist eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einer Geldbuße bis 50.000 € belegt werden.

Zur Durchsetzung der gesetzlichen Bestimmungen haben klagebefugte Verbände, wie Verbraucherorganisationen / Verbraucherzentralen und die Zentrale gegen den unlauteren Wettbewerb (Wettbewerbszentrale), die Möglichkeit, unseriös werbende Unternehmen abzumahnen bzw. sie auf Unterlassung verbotener Werbeanrufe zu verklagen.

Es besteht auch die Möglichkeit, Informationen über unerlaubte Werbeanrufe direkt an die Bundesnetzagentur weiter zu leiten. Diese Behörde ist dafür zuständig, Bußgelder zu verhängen. Dazu stehen auf der Webseite der Bundesnetzagentur http://www.bundesnetzagentur.de unter ,‚Rufnummer-mnissbrauch“ Formulare zur Verfügung.

Eine Übersicht darüber, welche Rufnummern von der Bundesnetzagentur bereits abgeschaltet wurden, können Sie auf den Internetseiten der Bundesnetzagentur unter http://www.bundesnetzagentur.de „Verbraucher“ „Rufnummernmissbrauch – Spam — Dialer – unerlaubte Telefonwerbung“ — „Liste eingeleiteter Maßnahmen“ abrufen.

Unerwünschter Briefkastenwerbung beugen Sie mit einem Aufkleber wie zum Beispiel „Keine Werbung“ vor. Werbende Unternehmen müssen diese Aufkleber am Briefkasten beachten. Um auch Gratis-Wochenblätter nicht zu erhalten empfiehlt sich der Zusatz „keine Anzeigenblätter“ am Brieflrasten. Wenn Sie trotz Aufkleber Werbesendungen erhalten, können Sie die betreffenden Unternehmen bzw. Redaktionen dazu auffordern, zukünftig auf Werbeeinwürfe zu verzichten: Daneben besteht die Möglichkeit eine Unterlassung gerichtlich durchzusetzen oder sich per Abmahnung außergerichtlich eine Vertragsstrafe versprechen zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag
…

Da meine Fragen nicht beantwortet wurden, habe ich natürlich noch einmal geschrieben.
Das Thema Kommentarspam scheint das Verbrauchschutzministerium noch nicht einmal erfasst zu haben, genauso wenig, wie die Beschwerdestelle.

Veröffentlicht unter Grundrechte, Verbraucherschutz | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 9 Kommentare

Ich DISLIKE Facebook-Timeline-Zwangsumstellung

Ich halte ohnehin nicht sonderlich viel von Facebook und nutze es nur als Verbreitungsmedium.

Mit dem normalen Profil in ich einigermaßen klar gekommen, allerdings müssen jetzt alle zwangsweise auf die Chronik umsteigen. Warum eigentlich immer dieser ständige Zwangswandel. Nicht alles wird besser, nur weil es so befohlen wird.

Ich hatte es ja schon bei Google+ gesagt aber auch Facebook fällt meiner Ansicht nach in die Kategorie „Diktatur“.

Veröffentlicht unter Allgemeines, Internet, EDV & Co, Verbraucherschutz | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Buch beim Verlag veröffentlichen?

Viele Autoren stellen sich diese Frage.
Suche ich mir einen Verlag oder doch besser einen Literaturagenten?
Oder lasse ich es erst einmal bleiben und schreibe weiterhin nur für mich und wenn noch Geld reinkommt um so besser.

Was wenig Aussicht auf Erfolg haben dürfte ist es, dass Buch einem Verlag zu schicken. Steht nicht nur im Artikel so, sondern habe ich auch von anderen Stellen schon gehört. Besser wird da sein persönlich auf einer Buchmesse vorzusprechen.

Letztendlich muss, man sich das selbst überlegen.

Veröffentlicht unter Allgemeines | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Weitere Gedanken zum KV Duisburg

Vor kurzem habe ich etwas Weises in der Ausgabe 2/2012 der Max Planck Forschung gelesen. „Organisation ist der Feind von Innovation und Koordination der Feind von Motivation.“ Diese Worte stammen von Gottfried Schatz im Zusammenhang mit der Forschung und dass sich Forschung nicht planen lässt. Scheinbar sinnlose Forschung kann zu den größten Innovationen führen.

Das ist natürlich sehr einseitig aber auch stark zutreffen für die Situation mit einem Kreisverband. Ein Partei muss Innovativ sein um Lösungen für Probleme der Bürger zu finden.
Natürlich ist Organisation bis zu einem gewissen Grad wichtig darüber hinaus besteht aber die große Gefahr, dass die Organisation die Kreativität frisst und die Kreativen einfach die Lust verlieren. Ein Umstand der besonders in Duisburg stark vertreten ist.

Wenn wir uns die Innovativität der anderen Parteien angucken, dann ist dies überaus gering. Das liegt zu Teil auch an den starren konservativen Strukturen. Diese Strukturen verhindern den Dialog und schaffen Barrieren, zu Beginn mögen diese klein sein aber wie die menschliche Natur so ist, werden diese wachsen. Wie kann die Organisation auf das notwendigste beschränkt werden und das dauerhaft?

Wobei mich bei einem Kreisverband zudem noch ein weiteres Problem beschäftigt. Wenn sollte ich überhaupt wählen. Es gibt keinen den ich wählen würde.

Veröffentlicht unter Duisburg, Lokalpolitik | Verschlagwortet mit , , , , , | 2 Kommentare

Müllvolumen in der grauen Tonne

Vor kurzem hatte ich mich mal gefragt, warum das Müllvolumen in Duisburg nicht gesenkt wir, wo jetzt der Anteil an Müll, welcher in die Gelbe Tonne darf erhöht wurde. Bei konsequenter Trennung fällt schließlich nicht soviel Müll an.

– Altpapier wandert bei mir in die Altpapiertonne.
– Kunststoff und Metall kommt in die gelbe Tonne.
– Biomüll, also alles was nicht gekocht war und kein Fleisch ist kommt auf den Kompost.
– Glas in die Glastonne.
– Altkleider gehen an das KaDeDi.

Da fällt nicht wirklich viel für die graue/schwarze Tonne an. Auf jeden Fall deutlich weniger als 20 L pro Person und Woche. Dies hatte ich natürlich auch angefragt und folgende Antwort von den Wirtschaftsbetrieben erhalten:

…
Gerne möchten wir Ihnen mitteilen, dass das Mindestvolumen nicht als Richtwert anzusehen ist, sondern als Untergrenze. Jeder hat „ausreichend Abfallvolumen“ vorzuhalten ist. Gemäß der Abfallsortieranalyse 2008/2009 fallen im statistischen Mittel 37 l je Einwohner und Woche an. Je nach individuellen Konsum- und Lebensgewohnheiten wird dieser Mittelwert unter- oder überschritten. Das Mindestvolumen von 20 l bietet einen ausreichenden Spielraum für eine Großstadt wie Duisburg für Unterschreitungen des Mittelwerts. – Und viele Duisburger benötigen ein deutlich über dem Mittelwert liegendes Restmüllvolumen. Eine Auswertung im Jahr 2007 ergab, dass in vielen Großwohnanlagen die Bewohner 57 l Restmüllvolumen je Woche nutzten. Dieses Aufkommen konnte nach der Durchführung aufwendiger Maßnahmen der WBD-AöR auf 38 l herabgesetzt werden.

Ob und inwiefern das Mindestvolumen aufgrund der Einführung der Wertstofftonne anzupassen ist, wird sich erst im Lauf des Probelaufes zeigen. Wir werden versuchen, eine möglichst gerechte Regelung zu treffen.
…

Ist auf jeden Fall eine informative Antwort. Mich wundert da schon, dass die WB bei den Müllgebühren mauern sollen.

Wobei ich mich nun frage, wie das bei einer Zweitwohnung ist, wenn mensch da die Woche über ist, müsste dies eigentlich berücksichtigt werden. Schließlich sind Müllgebühren ein nicht gerade kleiner Posten der laufenden Kosten.

Veröffentlicht unter Duisburg, Lokales, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Schlechte Planung = IDE ?

Mal wieder tut sich die IDE (Innenstadt Duisburg Entwicklungsgesellschaft) durch eine meiner Ansicht nach grandiose Fehlleistung hervor. Wie schon berichtet sollen der Busfernbahnhof am Duisburger Hauptbahnhof einem Hotel weichen. Neben den Bussteigen wird wohl auch einiges an Natur verloren gehen.
Mich wundert, dass da die Grünen nicht protestieren, ich finde es jedenfalls um jeden Baum und Busch schade.

Als nun nach dem Fiasko mit der Bahnhofsplatte, dass nächste Fiasko. Auf dem kleinen Parkstück zwischen U-Bahnhaltestelle Hauptbahnhof und dem UCI soll ein Ersatz für den Busbahnhof entstehen. Mich stört, dass noch mehr Natur verloren geht, obwohl in Innenstädten eh schon so wenig ist. Die Sicht der IDE, dass Asphalt und Beton ein angenehmes städtebauliches Bild wären, teile ich nicht. Und jetzt soll das auch noch in einem beschleunigten Verfahren durchgezogen werden.
Wahrscheinlich, damit die Bürger möglichst wenig Widerspruch bringen können.

Ich werde auf jeden Fall gegen die weitere Vernichtung von Grün in der Innenstadt Widerspruch einlegen. Ich schätze die zuständige Stelle ist das Stadtentwicklungsdezernat in Obhut von Carsten Tum, den ich direkt mal gefragt habe, ob sein Dezernat für Widersprüche zuständig ist.

Ich verstehe eh nicht, warum an zwei Stellen beim Bahnhof Provisorien eingerichtet werden müssen, obwohl hier durchaus Synergien genutzt werden könnten. Schließlich haben wir eine leere Bahnhofsplatte und wir brauchen einen Platz am Bahnhof von dem die Busse abfahren können. Zwei Probleme eine Lösung und es wird dabei sogar Geld gespart, wovon die Stadt eh nicht so viel hat.

Apropos Innenstadt Duisburg Entwicklungsgesellschaft, wer entwickelt eigentlich die anderen Stadtteile? Sollte die Stadt Duisburg nicht als Gesamtes entwickelt werden?

Wundert es da noch, dass sich zum Beispiel der Westen vernachlässigt fühlt?

Veröffentlicht unter Duisburg, Duisburger Westen, Finanzlage, Lokales, Lokalpolitik, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 1 Kommentar

Yahoo will Sicherheitsfragen

Ich wollte mich bei Yahoo anmelden und bekam folgenden Dialog:

Critical – Please provide the following information
You will not be able to sign in to Yahoo! services unless you provide the requested information on this form. This information will help you reset your password in case you ever forget it.

In Kurzform übersetzt heißt dies soviel, wie du kommst hier nicht rein, wenn du nicht zumindest zwei Sicherheitsfragen angibst.
Das Yahoo seine „Kunden“ zu einem bestimmten Verhalten drängen will hatte ich ja auch schon im Zusammenhang mit dem Zwangsumstieg erwähnt. Auch gegen Spam, will Yahoo scheinbar nicht mehr vorgehen.

Unter dem Dialogfeld findet sich die Seite, welches ich schon häufig weggeklickt habe. Ich finde solche Sicherheitsfragen einfach nur Schwachsinnig. Mit ein wenig Recherche ist es häufig möglich die betreffenden Informationen heraus zu bekommen. Und ich bin nicht der Einzigste der sich Gedanken zur Sicherheit macht. Eingeloggt hatte ich mich nur, weil Yahoo nicht mit Daten umgehen kann.
Gut das Mobilfunknummer und Emailadresse freiwillig sind aber die Sicherheitsfragen sind Zwang.

Ich werde wohl zu einer Frage irgendeinen Sinnlostext eingeben. Mir fiele momentan keine Freifrage ein, die nicht irgendjemand rausbekommen könnte.
Denn eine reguläre zu merkende Antwort wäre nicht gut und extrem unsicher.

Veröffentlicht unter Grundrechte, Internet, EDV & Co, Privatsphäre | Verschlagwortet mit , , , | 4 Kommentare

Keine Post mehr von der GEZ

Ich hatte, wie hier berichtet der GEZ geschrieben, wegen der ständigen Briefe mit Überweisungsformularen.

Jetzt habe ich eine Antwort bekommen. Es wurde mir bestätigt nicht mehr ständig die Brief zu schicken mit Überweisungsformular und Hinweis auf Einzugsermächtigung. Wie gesagt, spart das nicht nur Gebühren, sondern ist auch besser für die Umwelt.

Der Zahlungsrhythmus wurde nochmal erwähnt und die sich verändernde Gebühr ab 01.01.2013. Das kann natürlich jeder nachmachen. Ist jetzt nur noch eine Frage der Selbstdisziplin oder ggf. eines Dauerauftrages den Briefkasten GEZ-Frei zu halten. Man spart sich zwar nicht die GEZ-Gebühr wird aber weniger daran erinnert.

Veröffentlicht unter Umweltschutz, Verbraucherschutz | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Deutsch werden ist teuer

Wenn man etwas nicht selber erlebt oder zumindest mitbekommt werden einem gar nicht die Hürden klar, welche vor einer Einbürgerung stehen. Die sprachlichen Kenntnisse sollten vorhanden sein.

Zudem ist noch ein Test zu bestehen, bei dem Kenntnisse zu Deutschland und der Geschichte zu präsentieren sind. Der sogenannte Einbürgerungstest. Von 33 Fragen müssen 17 Richtig beantwortet werden. Ich bin sicher einige der Frage lassen auch so manchen Deutschen mit den Ohren schlackern. Wer den Test mal selber machen möchte hat hier die Gelegenheit.

Zuständig ist das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge auf, welches ich auch oben bereits verlinke. Dort musste ich auch folgenden Text lesen:

Kosten

Die Einbürgerung kostet 255 Euro pro Person. Für minderjährige Kinder, die mit ihren Eltern zusammen eingebürgert werden, sind 51 Euro zu bezahlen. Minderjährige, die ohne ihre Eltern eingebürgert werden, müssen ebenfalls 255 Euro bezahlen. Wenn Sie nur sehr wenig verdienen oder mehrere Kinder (mit)eingebürgert werden, kann die Gebühr reduziert oder Ratenzahlung vereinbart werden.

Es wird einfach nur erwähnt, dass Geld verlangt wird. Ganz ohne Begründung oder wofür das Geld ist. Ein Grund für mich mal nachzufragen. Denn ich meine das Geld ist bestimmt nicht nur für den Ausweis. Bin schon auf die Antwort gespannt.

Veröffentlicht unter Aktuelles, Grundrechte | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Spruch zum Sonntag

Mit alten Strukturen kann kein neuer Wind entstehen.
(Ulrich Scharfenort, Juli 2012)

Veröffentlicht unter Duisburg | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

„Böse“ Radfahrer

Es gibt viele Erfahrungen von Radfahrern mit Fußgänger und Autofahrern. Meist sind immer die anderen Schuld kaum einer betrachtet das eigene Fehlverhalten.

Zum Beispiel jene Autofahrer, die keine Ahnung davon haben, was ein ausreichender Abstand zum Radfahrer ist (mindestens 1,50 m) . Also wie soll ein Radfahrer jemanden in einem Bereich vorbeilassen, wo die Straße gerade mal 2,5 m breit ist? Wenn ein Autofahrer meckern sollte, ist ein Zollstock vielleicht nicht schlecht, um zu zeigen, wieviel 1,50 m ist. Dazu kommt noch der vom ADFC empfohlene Mindestabstand von 0,50 – 0,80 m und natürlich die Breite des Fahrrads.
Da bin ich als Radfahrer nicht bereit mich noch an den Rand zu drängen, wo ich am Ende noch unterm Auto liege, denn genau deswegen gibt es diesen Mindestabstand. Zur Sicherheit der Radfahrer und auch des Autofahrers, der sicherlich keinen gesteigerten Wert darauf legt die Erfahrung zu machen, jemanden tot zu fahren.

Radfahrer müssen auch nicht immer auf Radwegen fahren. Nur dort, wo es vorgeschrieben ist, wobei diese Regel an einigen Stellen sehr fragwürdig ist. Besonders an Kreuzung ist es mir schon mehr als einmal passiert, dass ich fast von einem Autofahrer – beim Abbiegen – umgefahren worden bin. Unlängst fast von einem LKW-Fahrer, der meinte aus einem Kreisverkehr hätte er Vorfahrt, obwohl das Schild ganz klar für mich Vorfahrt anzeigte.

Viele Radwege sind inzwischen so kaputt, dass mensch gar nicht mehr drauf fahren kann. Oder einfach überwuchert, wie einige Zeit bei der Europaallee bei Tor 1 in Rheinhausen der Fall. Vermutlich nur eine von vielen Stellen, wo die Wirtschaftsbetriebe Duisburg in fahrlässiger Weise die Verkehrssicherungspflicht vernachlässigen.

Als Radfahrer wurde ich vor längerer Zeit mal von jemanden angesprochen, das ich in der Fußgängerzone gar nicht Rad fahren dürfe. Auch immer schön, wenn Leute meinen die Regeln zu kennen aber anscheinend die Schilder nicht lesen können. Denn bei vielen Fußgängerzonen gibt es das Fahrräder-frei-Symbol oder -Schild.

Es gibt immer wieder Fußgänger auf Radwegen oder auch andersherum. Dabei ist gegenseitige Rücksichtnahme so einfach. Einfach alle an die Regeln halten und es gibt keine Probleme.

Nettigkeit führt im Straßenverkehr zu mehr Problemen, als das sture Einhalten der Regeln. Zum Beispiel haben Fußgänger keinen Vorrang, wenn ein Auto aus der Seitenstraße kommt, auch wenn viele das glauben. Viele Autofahrer meinen auch sie dürften einfach so abbiegen aber das ist nicht der Fall. Wenn ein Fußgänger über die Straße will darf das Auto nicht abbiegen. Das Verhalten scheint hier genau umgekehrt zu den Regeln zu sein.

Ich halte das persönlich so, dass ich mich an die Regeln halte und auch die Einhaltung von anderen erwarte. Ich würde auf einen Bürgersteig zum Beispiel nicht für einen Radfahrer platzmachen nur, weil dieser meint auf dem Fußweg fahren zu müssen.

Wenngleich ich als Fußgänger schwächer bin so versuche ich doch meine Rechte durchzusetzen und die Pflichten einzuhalten. Was auch vielen gut zu Gesicht stände, die sich immer über die anderen aufregen bei sich selbst aber nie die Schuld sehen. Keine Wunder das einige Aggressiv werden, wenn sie mit ihrem eigenen Fehlverhalten konfrontiert werden.

Schön war auch die Motze von einem Radfahrer der mir außerhalb einer geschlossenen Ortschaft entgegen kam und meinte ich wäre auf des falschen Seite. Dabei gilt außerhalb von geschlossenen Ortschaften für Fußgänger dem Verkehr entgegen zu gehen. Steht so sogar in der Straßenverkehrsordnung.

Und wie ich hier las ist Musikhören auf dem Fahrrad erlaubt, auch wenn einige immer wieder anderes behaupten. Und ich denke dies Regel gilt genauso auch für Autofahrer und Fußgänger.

Ich frage mich, ob die Städte bei einer Verpflichtung zum fahren auf dem Radweg auch dafür haften müssten, wenn durch mangelnde Wartung ein Unfall passiert. Im Falle einer Fußgängerin (AZ: BGH III ZR 240/11) musste die Stadt haften.
Ob die Stadt, dann wohl auch bei Unfällen haftet, wie für schlecht gewartete Gehwege

Wie gesagt die meisten Probleme im Straßenverkehr entstehen, weil einige die Regeln einfach nicht kennen und andere sie rücksichtslos ignorieren.

Veröffentlicht unter Aktuelles, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Petition zu Kameraattrappen

Vor einiger Zeit hatte ich eine Petition zu Kameraattrappen eingereicht. Dann kam eine Nachricht, dass die Petition nicht interessant wäre.

Dies kam jetzt auch vom Ausschussdienst mit folgendem Wortlaut:

…
Nach Prüfung alle Gesichtspunkte kommt der Ausschussdienst zu dem Ergebnis, dass Ihre Petition nicht den gewünschten Erfolg haben wird. Diese Auffassung stützt sich insbesondere auf die von hier aus nicht zu beanstandenden Ausführungen des Bundesministeriums des Innern. Um Wiederholungen zu vermeiden, wird auf diese verwiesen.
…

Besagtes Schreiben ist nachfolgend auszugsweise zu lesen:

…
Zweck des BDSG ist es, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinen Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird, § 1 Abs. 1 BDSG. § 6b BDSG konkretisiert diesen Schutzzweck für den Einsatz von optisch-elektronischen Einrichtungen (Videoüberwachung). Mit einer Kameraattrappe werden keine personenbezogenen Daten erhoben oder gespeichert, mithin der Schutzzweck des BDSG nicht tangiert. Für eine Aufnahme des Einsatzes von Kameraattrappen in die Regelung des § 6b BDSG gibt es daher datenschutzrechtlich keinen Anlass.

Die Anmerkung des Petenten, dass ein Attrappe „ohne diese Angaben leicht als Attrappe zu entlarven“ wäre, bezieht sich auf die Kennzeichnungspflicht des § 6b Abs. BDSG. Danach sind die Beobachtung öffentlich zugänglicher Räume mit einer echten Videokamera und die verantwortliche Stelle durch geeignete Maßnahmen erkennbar zu machen. Unabhängig datenschutzrechtlicher Regelungen bleibt es jedem unbenommen, auch eine Kameraattrappe mit einem Hinweis zu versehen, der sich an § 6b BDSG orientiert.

Wird auch durch Kameraattrappen ein so intensiver Überwachungsdruck ausgelöst, dass er nach Abwägung berechtigter Belange als eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Betroffenen bewertet werden muss, kann er nach einhelliger Rechtsauffassung mit privatrechtlichen Mitteln abgewendet werden. In diesem Fall kann die Entfernung der Kameraattrappe oder zumindest deren Ausrichtung begrenzt auf den Privatbereich des Aufstellers verlangt und gerichtlich durchgesetzt werden.

Vor diesem Hintergrund besteht kein Bedarf, den Einsatz von Kameraattrappen im Rahmen des § 6b BDSG oder in sonstiger Weise gesetzlich konkret zu regeln.
…

Was mich etwas stört, ist dass schon wieder unnötig ein großer Umschlag genommen wurde und Sachen auf drei Seite gepackt wurden, welche auch auf zwei gegangen wären.

Ansonsten erscheint die Argumentationskette plausibel, wobei es überaus unschön ist, dass der Bürger wieder einmal alles privatrechtlich regeln muss.

Was mich wunder, ist dass schon länger keine neuen Epetitionen an den Bundestag veröffentlicht wurden. Als ich am vergangenen Dienstag schaute endete die letzte Petition noch immer am 17.08.2012. Das ist nun schon seit ungefähr einem Monat so. Ist das nur die Sommerpause oder steckt etwas anderes dahinter?

Veröffentlicht unter Grundrechte, Privatsphäre | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

INDECT hätte die Loveparadekatastrophe verhindert…

… behauptet jedenfalls die Sprecherin von Antonio Tajani Vizepräsident der Europäischen Kommission.

Die genauen Worte waren:

…“INDECT hätte geholfen, die Massenpanik bei der Loveparade in Duisburg zu verhindern“…

Zumindest eine sehr gewagte These, die im Rahmen dieses Artikels geäußert wird.

Eine solchen Verhöhnung der Opfer und deren Angehörigen mit Werbung für eine totale Überwachung, wie sie sich die Nazis nicht besser hätten ausdenken, ist einfach widerlich. Ich kann es nicht verstehen, warum diese elektronische STASI so angepriesen wird und finde es eine Schande, dass eine deutsche Uni (Bergische Universität Wuppertal) daran beteiligt sind. Nicht umsonst wurde die Uni für den Big Brother Award gemeldet.

Wobei INDECT ja nicht die einzigste elektronische STASI ist.

Das mit der Verhöhnung der Opfer der Loveparade lässt mir kein Ruhe.
Deswegen habe ich Antonio Tajani auch folgende Zeilen geschrieben:

I’am absolutly horrified but your insensitive comment, that the loveparade wouldn’t have happend with INDECT.
How can you be such cruel and using such tragedy as advertisement for a system, which convict people for something they didn’t do?

That’s agains everything what’s legal!

Why you are against freedom and for oppression?

It seems you know more than the prosecution here in Germany, about the reasons, so maybe you can enligthen as all how and why the catastrophy at Loveparade did happen.

Shocked

Ulrich Scharfenort

In Anbetracht der Äußerungen habe ich auf Freundlichkeit verzichtet. Es steht jedem frei es mir nach zu tun.

Veröffentlicht unter Duisburg, Grundrechte, Politik, Privatsphäre | Verschlagwortet mit , , , , , | 8 Kommentare

Frau Aigner hat kein Interesse an offenen Antworten…

… und an Transparenz.

Ich hatte hier auf meine Frage an Frau Aigner (CSU) hingewiesen.

Und irgendwie hege ich den Verdacht, dass sie sich nicht einmal meine Frage durchgelesen hat. Schließlich hatte ich folgenden Absatz drin stehen:

Ich erwarte selbstverständlich eine transparente Antwort hier über Abgeordnetenwatch und keine Verweise darauf eine Email ans Ministerium zu schreiben. Wenn ich das wollte hätte ich das direkt gemacht.

Und was bekomme ich als Antwort:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Anfrage.
Gerne werde ich Ihnen antworten. Dazu bitte ich Sie, sich an das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz unter der E-Mail-Adresse poststelle äht bmelv doht bund doht de oder per Post unter der Adresse: BMELV Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen,
Ilse Aigner, MdB

Tja das ist genau jene Standardantwort, welche ich nicht wollte. Anscheinend ist Frau Aigner zu bequem auf die Fragen einzugehen, oder sich diese auch nur durchzulesen. Bei ihr sind 55 von 360 Fragen Standardantworten. Wobei noch 162 richtige Antworten dazu kommen.
Nachfolgend mal die Rekordhalter im Bundestag mit mehr als 100 Standardantworten.

* Guido Westerwelle von der FDP (301 von 376 Fragen).
* Sabine Leutheusser-Schnarrenberger; FDP (170 von 218 Fragen)
* Kristina Schröder CDU (163 von 174 Fragen)
* Norbert Röttgen CDU (142 von 174 Fragen)
* Wolfgang Schäuble; CDU (114 von 427 Fragen)
(Stand 8.8.2012)

Keine Antwort für das Deutsche Volk hat übrigens Angela Merkel mit 585 Fragen ohne Antwort dürfte sie an der Spitze stehen.

Ich finde es sehr bedauerlich, wie wenig Respekt die hier in Teilen vertretende Bundesregierung für die Belange der Bürger hat. Dabei wäre genau dies ein wertvolle Hilfe für ihre Arbeit, um das Ohr an den Wünschen und Belangen des Volks zu haben. Beim Durchgehen der Abgeordneten des Bundestags, scheint mir die Antwortdisziplin der Opposition deutlich besser.
Ob es nur Zeitmangel ist, der zu so vielen Standardantworten führt? Wieso kommt dann allerdings von Frau Aigner die Aufforderung die Frage ans Ministerium zu schicken. Die Zeit wäre die selbe, wenn sie sich persönlich drum kümmert.

Was ich von Abgeordnetenwatch gut finde, ist dass die Nachnamen der Fragenden als Grafiken eingestellt werde. Auf diese Art werden die Daten geschützt.

Veröffentlicht unter Grundrechte, Privatsphäre, Umweltschutz, Verbraucherschutz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

05219697825

In einem Forum, wo ich aktiv bin tauchte unlängst die Nummer 0521 969 7825 auf. Es handelt sich hierbei, nach verschiedenen Angaben um die PVZ Pressevertriebszentrale. Manche ordnen diese Nummer auch der Bauer Media Group zu, was ich allerdings nicht belegen konnte. Vielleicht gibt sich da jemand auch nur als jemand von der Bauer Media Group aus.

Wohl aber scheint es sehr viele Beschwerden über die PVZ bzw. ihre Vertreiber zu geben. Sonst gäbe es hier nicht einen Thread über 161 Seiten.
Auf dieser Seite ist sogar die Rede von einer Abofalle. Zumindest seit 2010 sind aktiv, wie ich dieser Seite entnehme. Wenn ich dem Datum und den Angaben trauen kann geht es aber schon viel länger so.

Bei der weiteren Suche bin ich auf eine Verbindung zur MVS Medien Service Ltd. gestoßen, ebenso wie zur Xandin Ltd. & Co. KG, zur Colors Print Media GmbH und zur GewinnProfi GmbH, zur Gerd C. Meyd Handelsonderneming GmbH, zur BoraFin GmbH und vermutlich noch viele weitere. Es kann natürlich sein, dass die PVZ nicht hinter diesen Firmen steckt.

Bei der Suche fand ich noch eine weitere Nummer, welche anscheinend der PVZ zugeordnet werden kann. Die Nummer 01636697307. Ebenfalls scheint die Nummer 018053287251 zur PVZ zu gehören.

Die Nummer im Impressum der PVZ scheint kostenpflichtig zu sein. Ich frage mich, ob das wirklich noch Barrierefrei ist. Schließlich wurde hier eine höhere finanzielle Hürde eingebaut. Allerdings gibt es auf dieser Seite Angaben zu einer normalen Telefonnummer. Ich würde aber eh eher eine Mail schicken an die Mailadresse im Impressum.

Auf der Seite der Verbraucherzentrale gibt es Vorlagen zur Abwehr von unberechtigten Forderungen. Wobei ich persönlich es möglicherweise sogar auf Mahnungen ankommen lassen würde. Einem Mahnbescheid kann widersprochen werden.
Bloß einen Fehler darf man NIE machen. Einen nicht bestehenden Vertrage kündigen oder zu wiederufen, denn dadurch kann diese u.U. als rechtsgültig anerkannt werden. Wer unsicher ist lieber an die Verbraucherzentrale wenden. Auch wenn die Beratung ein wenig kostet, ist dies besser, als das Geld irgendwelchen in den Rachen zu werden, die es nicht verdienen. Das Stichwort wäre hier WIDERSPRUCH gegen einen Vertrag.

Weiter Tipps zur Juristerei finden sich hier.

Gegen Nervanrufe kann mensch sich auf jeden Fall sehr gut wehren. Derzeit sammelt die Verbraucherzentrale NRW Fälle mit Telefonterror. Hier näheres dazu.

Maßnahmen gegen Telefonterror sind hier und hier zu finden. Generelles zum Thema Datenschutz und Spam sind in Kompass 2011.3 und 2012.1 zu finden.

In diesem Fall würde ich eine Abmahnung und Unterlassungserklärung (PDFs) entweder selbst formuliert oder durch einen Anwalt, an diese Firma schicken.
Beim Telefonterror durch Vodafone hat es für mich letztendlich mit der Abmahnung gut funktioniert. Es kam nur eine Ausrede, hat aber das bewirkt was es sollte. Endlich war Ruhe und sollte keine Ruhe sein geht es vor Gericht. Hier ist natürlich wichtig ein umfangreiches Protokoll der Nervanrufe zu haben. Das ist wichtig, denn dann mensch sage, die haben mich zumindest …. mal angerufen und nicht einfach nur mehrfach. So ein Protokoll ist vor Gericht schon eine Menge wert.

Des weiteren würde ich eine Auskunft nach BDSG §34 anfordern. Also woher die Nummer stammt, wenn ich diese nicht selber angegeben habe. Häufig stecken hier Adresshändler hinter, denen mensch aber auch die Weitergabe von Informationen untersagen kann. Es kann natürlich auch sein, ein Verlag bei dem mensch ein Abo hat, hat die Nummer weitergegeben.
Hier ist die Auskunft kurz angerissen, ebenso hier. Sollte die Auskunft nicht erteilt werden, kann man dies an den zuständigen Landesdatenschutzbeauftragten melden.

Recht müssen durchgesetzt werden. Je mehr dies tun desto eher vergeht Telefonspammern die Lust an der Sache. Bei mir ruft jedenfalls kein Telefonspammer ungestraft an.

Veröffentlicht unter Privatsphäre, Verbraucherschutz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 4 Kommentare

Was soll aus der Bahnhofplatte werden?

Die Bürger sind aufgerufen Vorschläge für die „provisorische“ und auch die endgültige Gestaltung der Bahnhofsplatte zu machen. Allerdings sollten auch die Überlegungen für das Provisorium gut durchdacht sein, denn wie der Volksmund sagt: „Nicht hält länger, als ein Provisorium.“.

Unter folgendem Link sind die Emailadresse und hier auch die Telefonnummer zu finden.

Ich habe mal meinen Vorschlag hingeschickt, den ich auch vor längerer Zeit schon mal an den Wochenanzeiger geschickt hatte.

Hallo,

der HBF und die Innenstadt sollten besser miteinander verbunden sein. Die Platte ist jetzt die große Chance dafür. Ein gepflasterter Platz ist natürlich teuer. Besonders auch mit technischen Einrichtungen, die auch im Unterhalt stark zu buche schlagen.

Ein einfaches Konzept wäre Naturgarten Innenstadt. Man legt dazu einen schönen breiten sich schlängelnden Weg vom Bahnhof zur Innenstadt an. Natürlich muss die Platte vorher Beschichtet werden und diese Beschichtung mit Wurzelflies gegen Beschädigung schützen aber das müsste so oder so gemacht werden.
Auf beiden Seiten des Weges kann dann Erde aufgetürmt werden und entsprechend bepflanzt werden. Das schöne ist bei einem Naturgarten ist es nicht notwendig ständig zu schneiden. Man muss nur zweimal im Jahr die Blumenwiese schneiden und ggf. nachsäen. Ringsum müssten Zäune sein um die üblichen Vandalen am Abkürzen zu hindern.

Parallel dazu sollte die Straße für Autos gesperrt werden und nur noch für Busse und Fahrräder freigegeben werden. So gelingt eine schön Anbindung der Innenstadt an den Bahnhof und zeitgleich hat man mitten in der Stadt einen kleinen Naturpark.

Was die Finanzierung angeht könnte man auch mit Patenschaften arbeiten. Dabei bekommen alle einen Platz auf einer großen Patenschaftstafel. Was sicherlich ein interessantes Konzept als Werbung für das eigene Geschäft ist um Besucher von Duisburg dafür zu interessieren.

mfg

Ulrich Scharfenort

Wobei ein Parkplatz am Bahnhof sowohl für das Stadtsäckel, wie auch für die Umwelt nicht schlecht wären.

Veröffentlicht unter Duisburg, Finanzlage, Lokales, Lokalpolitik | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

GNS weg aus Duisburg!

Vielleicht für den einen oder anderen interessant. Das Antiatom-Bündnis Niederrhein trifft sich am kommenden Mittwoch, den 08. August um 19.30 Uhr in den Räumen des Jugenzentrums auf der Friemersheimer Strasse 47 in 47249 Duisburg.

Mehr zur GNS hier.

Veröffentlicht unter Duisburg, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , | 1 Kommentar

Facebookprobleme

Ich hatte ja hier bereits berichtet, dass einiges bei Facebook bei mir nicht so klappt mit Facebook. Das beruht nicht allein auf meiner Antipathie für Facebook, sondern wie ich festgestellt habe hat auch eines meiner Add-Ons (Redirect Cleaner) eine Abneigung gegen die Methoden von Facebook.
Jedenfalls solange Facebook für nicht das Add-On deaktiviert ist. Mit der Whitelist hat es bei mir leider nicht geklappt.

Veröffentlicht unter Internet, EDV & Co | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Pseudoanhänge bei Thunderbird

Bei einigen Mails in Thunderbird werden diese, als mit vorhandenen Anhang angezeigt. Beim Öffnen der Emails verschwindet der Anhang. Geschieht dies nur bei ein paar Mails ist das Okay, wenn ich allerdings hunderte Mails mit Pseudoanhang bekomme ist dies nervig, besonders wenn darunter auch einige mit echten Anhängen sind und Emails nur archiviert werden.

Werden die Pseudoanhänge bei Thunderbird etwa durch NoScript verursacht?

Nun ich habe mir mal den Quelltext der Emails mit Pseudoanhängen angesehen und bei allen, die ich Stichprobenartige überprüfte war folgendes vorhanden:

Content-Type: text/plain; charset=“utf-8″
MIME-Version: 1.0
Content-Transfer-Encoding: base64
Content-Disposition: inline

Ich hab den Eindruck es handelt sich auch hier um eine Einstellung bei der Zeichenkodierung, welche erst nach dem Öffnen der Datei richtig umgesetzt wird. Dadurch verschwindet dann der Anhang scheinbar.

Bei einigen Spammails dagegen taucht der Anhang erst nach dem Öffnen auf.

Content-Type: image/jpeg;
name=“*******“
Content-Transfer-Encoding: base64
Content-ID:

Hier bin ich dann endlich auf die vermutliche Lösung gestoßen.
Es muss mal wieder in der erweiterten Konfiguration (Extras -> Einstellungen -> Erweitert -> Reiter Allgemein -> Konfiguration bearbeiten…) gearbeitet werden. Dort muss der Eintrag mailnews.display.show_all_body_parts_menu von false auf true gestellt werden. Wenn dann unter Ansicht -> Nachrichteninhalt „alle Teile des Inhalts“ gewählt wird, werden Anhänge angezeigt. Allerdings ist die Formatierung dann nicht mehr reiner Text. Für mich also keine Lösung.

Bei den verschwundenen Anhängen handelt es sich vermutlich um den Schlüssel der jeweiligen Versender. Wobei ich jetzt keinen Weg wüsste, diese direkt abzutrennen. Auch wenn es jedes Mal nur ein paar Kilobyte sind nehmen diese auf lange Sicht schon jedes mal einiges an Platz weg. Ich habe also weiter gesucht und wurde diesmal sogar schnell fündig. Das Add-on heißt Attachment Extractor und funktioniert recht gut im Batch-Modus um die Anhänge aus eine größeren Anzahl von Emails zu entfernen, allerdings muss mensch auch ein wenig mit den Einstellungen arbeiten. Nichtsdestotrotz, das nervige Öffnen von Mails mit Pseudoanhängen entfällt.

Veröffentlicht unter Internet, EDV & Co | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Spruch zum Sonntag

Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. (Bertholt Brecht, 1898 – 1956)

Veröffentlicht unter Duisburg | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Zeichenkodierung fehlerhaft in Thunderbird

Manchmal, wenn ich Emails als Entwurf speichere und diese später, nach einem Neustart, wieder aufrufe sind alle Sonderzeichen durch andere Zeichen ersetzt. Ich habe aus Sicherheitsgründen den nur Textmodus aktiviert.
Hatte bisher nicht den Nerv mich darum zu kümmern aber hole dies nun nach. Hier hatte ich folgendes gefunden:

Unter Ansicht -> Formatierung -> Erweitert, die Zeichenkodierungen auf Unicode (UTF-8) ändern.

Unter Extras -> Einstellungen -> Erweitert -> Konfiguration bearbeiten… muss mailnews.force_charset_override auf true geändert.

Diese Anweisungen haben bei mir nicht geklappt. Danach war die Einstellung vielmehr total daneben. Ich wollte aber auch keine Neuinstallation, also habe ich etwas anderes versucht.

Eine Änderung unter Ansicht -> Zeichenkodierung -> Liste anpassen …, brachte auch nicht den gewünschten Erfolg. Ebenso wenig ein Wechsel zwischen reiner Text, Vereinfachtes HTML und original HMTL bringen keine Änderung bei einer Email in einer speziellen Kodierung.

Ich habe also weitergesucht und folgendes gefunden. Dort fand ich den Hinweis unter Extras -> Einstellungen -> Erweitert -> Konfiguration bearbeiten…, im Suchfeld intl.charsetmenu.mailview.cache eingeben muss und dort ISO-8859-1, UTF-8, ISO-8859-9, windows-1252, windows-1250 einfügen sollte, falls es nicht da steht. Was ich dann auch tat. Zudem nahm ich das Häkchen bei „Wenn möglich, Standard-Zeichenkodierung für Antworten verwenden.“ weg und setzte mailnews.force_charset_override wieder auf false.

intl.charset.default von ISO-8859-1 auf UTF-8 geändert. Die Zeichkodierung für diese Einstellung sollte ebenso für mailnews.send_default_charset und mailnews.view_default_charset auf UTF-8 geändert werden. Sprich alle drei sollten gleich sein. Diese Einstellungen in der Konfiguration müssten jener unter Einstellungen -> Ansicht -> Formatierung -> Erweitert entsprechen.

Zudem habe ich unter Ansicht -> Zeichenkodierung -> Automatisch bestimmen, Universell ausgewählt.

Die Unterschiede zwischen den einzelnen Einstellungen könnten Ursache für Probleme beim Speichern von Entwürfen sein.

Veröffentlicht unter Allgemeines, Internet, EDV & Co | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Reise zum Ursprung der Menschheit

Wir alle kennen die Evolution aus dem Schulunterricht. Wir alle kennen die Vermutung vom Untergang der Dinosaurier durch einen Meteor. Teilweise kennen wir sogar die Mythen vom Untergang von Atlantis.

Aber was ist wenn das alles nicht wirklich so wahr, wie es in den Büchern steht und die Menschen nicht einmal die ersten intelligenten Wesen auf der Erde waren. Und ich rede hier nicht von Außerirdischen.
Was, wenn einfach einige Fakten fehlen, um das Puzzle der Geschichte zu vervollständigen. Das Buch „http://www.bookrix.de/_title-de-ulrics-reise-zum-ursprung-der-menschheit“ beschreibt wie alles hätte sein können. Wobei das Ende des Buches bestimmt nicht das Ende der Geschichte sein dürfte.

Veröffentlicht unter Kunst, Roman | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Landesmusikrat positioniert sich

Auch der Landesmusikrat hat eine „Meinung“ zum Urheberrecht und zur Digitalisierung.

Ich überlasse es jedem selber, sich darüber zu hier zu informieren.

Urheberrecht und Digitalisierung, Positionspapier des Landesmusikrats NRW, April 2012

Wieviel ist davon wohl reine Propaganda? Klingt auf jeden Fall, als wäre der Einfluss der dunklen Seite auch bekannt als GEMA stark in diesem Papier. Denn die GEMA wird gegenüber der Kulturflatrate gelobt.

Veröffentlicht unter Grundrechte, Urheberrecht, Verbraucherschutz | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Ein Mercator Bücherschrank für Duisburg

Ich denke einige werden sich jetzt fragen, was ist denn ein Mercator Bücherschrank?

Ich erlaube mir mal frecherweise die Erklärung von der Seite der Stiftung Mercator hier zu kopieren. Denn besser hätte ich es nicht sagen können.

Der Mercator Bücherschrank ist die erste öffentliche Büchertauschbörse im Ruhrgebiet und bereichert als kostenfreie Ergänzung zu Stadtbibliothek, Buchhandlungen und Antiquariaten den öffentlichen Raum. Der erste Mercator Bücherschrank wurde im Dezember 2009 am Grillo-Theater in Essen aufgestellt. Weitere Bücherschränke stehen seit Juli 2010 am Dietrich Bonhoeffer Haus in Gelsenkirchen, seit Dezember 2010 am Kreishaus in Recklinghausen und seit Juni 2011 auf dem Marktplatz in Hattingen. 2012 wurden im Januar Bücherschränke auf dem Marktplatz in Hagen, im Mai auf dem Marktplatz in Dortmund-Aplerbeck und im Juni in Castrop-Rauxel Habinghorst in der Lange Straße aufgestellt.

Aufbau und Organisation

In den wetterfesten Schrank mit durchsichtigen Sicherheitsglastüren können Anwohner und Passanten jederzeit Bücher hineinstellen, aber auch Lektüre herausnehmen. In anderen Städten Deutschlands (z.B. Bonn, Hannover) ist der offene Bücherschrank bereits erfolgreich etabliert.

Ziele

Durch das Prinzip des Gebens und Nehmens macht der Mercator Bücherschrank kulturelle Bildung für jeden Bürger zugänglich. Ziel des Mercator Bücherschranks ist es, identitätsstiftend für die Stadt Essen zu dokumentieren, was ihre Bewohner gern lesen und einen Austausch über Literatur und das Lesen anzuregen.

Ich finde die Idee einfach Klasse und frage mich, warum die Mercatorstadt Duisburg soetwas nicht hat.

Deswegen werde ich mal versuchen herauszufinden woran dies liegt. Vielleicht lässt sich ja herausfinden, wie Duisburg auch zu einem Bücherschrank kommen kann. Schließlich ist eines der wichtigsten Themen der Piraten die Bildung und welches Symbol steht mehr für Bildung als Bücher.

Veröffentlicht unter Duisburg, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , | 8 Kommentare

Offene Mail zu Bruckhausen

Um vorweg zunehmen, die offene Email stammt nicht von mir halte es aber für sinnvoll diese zu veröffentlichen. Sie ging von Harald Jochums an Wolfgang Rabe.

Offene Mail an den Rechtsdezernenten der Stadt DU, Herrn Rabe

Herr Rabe,

als Rechtsdezernent wird es Sie vielleicht interessieren, dass wir
nicht nur in Hochfeld, sondern auch in Bruckhausen einen rechtsfreien
Raum haben. Nein, keine bösen Rumänen, Bulgaren oder Tartaren sind
dort eingefallen, sondern schon seit längerer Zeit die Stadt Duisburg
selber. Sie hat sich also selber überfallen, ein Akt, der einer
gewissen Einmaligkeit nicht entbehrt, was aber nicht verwunderlich ist
in einer Stadt mit einem neuzeitlichen Kreisverkehr, in dem man/frau
nicht im Kreis fahren kann. – Was ist geschehen?

In Bruckhausen hat die Stadt eigene Häuser verwahrlosen lassen in
einem Maße, für die jeder private Hausbesitzer zumindest mit dem Tode
bestraft würde:

– Leerstehende Häuser waren nicht gesichert und frei zugänglich. –
– Von den Dächern fielen Ziegel auf die Bürgersteige
– Fenster standen offen und die Glasscheiben zerbrachen und fielen
auf die Bürgersteige. –
– In den Hinterhöfen stapelte sich Müll und Unrat aller Art, was
natürlich Ratten anzieht. –
– Gasleitungen waren nicht abgeklemmt, sodass sogar Explosionsgefahr
bestand! Das muss man sich mal vorstellen!
– Gullydeckel fehlten. –

Bei den Entkernungs- und Abrissarbeiten hielt man sich nun an gar keine
Gesetze mehr:

– Statische Berechnungen hielt man für entbehrlich, obwohl dies
erforderlich gewesen wäre. –
– Abbruchmaterialien stürzten auf Nachbargrundstücke von noch
bewohnten Häusern. –
– Der ganze Stadtteil, insbesondere natürlich die direkte Umgebung,
wurde mit einem dicken Staubteppich überzogen. –
– Und als neuester Coup: Es wurde widerrechtlich eine ganze Straße
gesperrt (Edithstraße), sodass Rettungswagen nicht mehr durchkamen und
die Feuerwehr die gegenüberliegenden Häuser nicht mehr anleitern
konnte. Hier bestand
Lebensgefahr, bis wir Bürger und Bürgerinnen eingeschritten sind
und dem Treiben ein Ende gesetzt haben!
– Nach meinem Wissen hatte die Bauleitung für das Ganze die EGDU. ist
Sie eingeschritten? Nein. – Jeder freischaffende Architekt wäre schon
längst entlassen und angeklagt worden. –

Und in dem Abrissviertel wohnen noch Menschen, die Angst haben, wozu
aller Grund ist! Unfassbar!
Die Vergangenheitsform des eben Beschriebenen können Sie getrost durch
die Gegenwartsform ersetzen. –
Dass die gesamten Abrissarbeiten zumindest vor dem Ratsbeschluss
insgesamt unrechtmäßig waren, muss ich wohl nicht mehr betonen. –
Ich möchte noch anmerken, dass meine Aufzählung nicht den Anspruch
erhebt, vollständig zu sein. –
Die beschriebenen Gesetzesverstöße sind fein säuberlich photographisch
dokumentiert worden und die Dokumentatisten (auch in ihrer weiblichen
Form) behalten sich vor, diese in einer Ausstellung bundesweit
auszustellen unter dem Titel: „DU gräulich – eine Stadt reißt sich
selber ab.“ (Arbeitstitel). –

Aus dem eben Beschriebenen und aus vielen anderen Vorkommnissen in
Unserer Stadt habe ich folgendes Fazit gezogen: Es funktionieren bei
uns nur noch zwei Fachbereiche: Die Knöllchenabteilung und die
Telefonzentrale. –

Ich fordere Sie hiermit ultimativ auf, auch in Bruckhausen das sonst
übliche Recht und Gesetz Unserer Republik wieder einzuführen, da
ansonsten ich um Ihren Posten fürchte. –

JO.

Ein Punkt wurde m.M. noch vergessen, woher denn die Stadt das Geld nimmt. Bei vielen Dingen kommt mensch weiter, wenn der Weg des Geldes durchleuchtet wird.

Veröffentlicht unter Duisburg, Lokales, Lokalpolitik | Verschlagwortet mit , , , , | 1 Kommentar

Ausweise Polizei NRW

Am Mittwoch dem 25. Juli 2012 las ich in der Zeitung etwas darüber, dass die Polizei in NRW neue Ausweise bekommt, allerdings frage ich mich da, wer wüsste, wie Polizeiausweise überhaupt aussehen.

Die Dinger können natürlich extrem sicher sein und trotzdem nichts nützen, wenn keiner weiß, wie diese Aussehen. Gab es dazu eine Kampagne?

Hier fand ich einen ersten Hinweis, allerdings stand in dem Artikel, dass die Ausweise ab Herbst umgestellt werden sollen auf ein blaues Modell.

Selbst auf der Seite der Polizei NRW konnte ich keine sofort zugänglichen Informationen zu diesem Thema finden. Deswegen habe ich erst einmal der Polizei geschrieben und nachfragt. Mal sehen was für eine Antwort ich bekomme.

Veröffentlicht unter Aus der Region, Grundrechte | Verschlagwortet mit , , | 1 Kommentar

Schützt Verfassungsschutz die Verfassung?

Vor kurzem lasen ich davon, dass auch von den Grünen, zumindest ein Grüner vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Na vielleicht suchen sie da die Nazis, während die NSU deutschlandweit agiert hat.

Ich frage mich von welchen Parteien sonst noch Politiker beobachtet werden und aus welchem Grund.

Darf mensch sich da auch eine Selbstauskunft nach Bundesdatenschutzgesetz holen?

Veröffentlicht unter Grundrechte, Privatsphäre | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Es geht weiter bei der CO-Pipeline

Wie ich einem Artikel letzte Woche in der NRZ entnahm, bewegt sich wieder etwas bei CO-Pipeline.

Allerdings finde ich überaus unschön, dass das Planänderungsverfahren anscheinend abseits der Öffentlichkeit behandelt werden soll, denn nur öffentliche Stellen werden an der Änderung des Trassenverlaufs überhaupt beteiligt.

Zumindest können die Antragsunterlagen aber in allen betroffenen Gemeinden eingesehen werden. Und zwar vom 22.08.2012 – 21.09.2012, warum solange gewartet wird ist mir nicht klar. Die Unterlagen sollen dann auch über die Seite der Bezirksregierung einsehbar sein.

Schon jetzt können die Unterlage bei Bayer eingesehen werden. Bayer betont in dem Artikel, dass sie über die gesetzlichen Pflichten hinausgehen. Wobei das eigentlich bei solchen Großprojekten eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Anscheinend hat Bayer endlich erkannt, dass sie ihr Projekt niemals gegen die Öffentlichkeit werden durchsetzten können.

Allerdings frage ich mich warum, dass so viele Einzeldokumente sein müssen. Da vergeht ja allein beim Runterladen und Öffnen der Datei ziemlich viel Zeit.

Umfassende und frühzeitige Bürgerbeteiligung ist nun einmal eine Ersparnis für das Projekt und glättet Wogen, bevor sie überhaupt entstehen können.

Ich frage mich, ob soviel Protest gegen die CO-Pipeline zustande gekommen wäre, wenn die Bürger frühzeitig eingebunden worden wären und nicht viele Entscheidungen hinter verschlossenen Türen stattgefunden hätten. Vertrauen ist schwierig aufzubauen und leicht zu zerstören und gerade in der heutigen Zeit wollen die Bürger stärker eingebunden werden in Entscheidungen und zumindest ihre Meinung kund tun in einer Art und Weise bei der die Meinung auch respektiert wird.

Veröffentlicht unter Duisburg, Lokales, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Rechtliches zu Altkleidercontainern…

… und Tonnen

Ist jetzt natürlich nichts rechtlich fundiertes, ich bin schließlich kein Anwalt bzw. Jurist.
Stellt aber jemand etwas auf meinem Grundstück unverlangt ab, so sehe ich dies als Hausfriedensbruch und werde dies auch das nächste Mal entsprechend Anzeige erstatten.
Vielleicht kann mensch hier auch noch illegale Müllentsorgung mit angeben.

Steht die Tonne auf öffentlichem Grund, bräuchte es eine Sondernutzungserlaubnis der Stadt. In der Regel können die betreffenden Sammler das nicht vorweisen. Hier heißt es also die Tonne zu sichern und alle vorhandenen Informationen an die Stadt zu melden.

Wer sich die Arbeit nicht machen will kann aber trotzdem das einfachste tun und die Tonne beseitigen. In anbetracht, dass die Sammlungen wohl häufig nicht genehmigt sein dürften wird wohl kaum einer der Sammler klagen, denn dann müsste der Sammler ja rechtsverbindlich eingestehen eine Sammlung durchgeführt zu haben.

Gleiches gilt auch für Container. Ich würde bei der Stadt anrufen, ob und wie die den Container abholen können. Ob ich den Aufwand, wie hier mit einem Container von „J-Konzept Recycling“ betreibe würde ist fraglich.

Natürlich steht auch immer die Klage auf Unterlassung offen.

Veröffentlicht unter Duisburg, Verbraucherschutz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Glyphosat im Trinkwasser?

In Duisburg wird auf Glyphosat getestet, wie ich von den Stadtwerken erfuhr. Es war nicht nachweisbar. Also wenn überhaupt unterhalb der Nachweisgrenze.

Da nach der Trinkwasserverordnung (Anlage 2 Nummer 10 und 11) die maximal 0,00010 mg / L vorhanden sein darf, dürfte die Menge darunter gelegen haben. Wie niedrig die Nachweisgrenze ist, weiß ich natürlich nicht müsste aber um die Trinkwasserverordnung zu erfüllen unterhalb der Obergrenze liegen.

Veröffentlicht unter Duisburg, Umweltschutz, Verbraucherschutz | Verschlagwortet mit , , | 2 Kommentare

Auskunft vom Bundestag zur Abstimmung über die Beschneidungsabstimmung

Ich hatte die Beschneidung ja schon an dieser Stelle behandelt und hatte in Rahmen dessen auch beim Bundestag angefragt, wie die genauen Zahlen bei der Abstimmung seien.

Das hier war die Antwort:

Ihre Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) zu den genauen Zahlen, „wie viele Enthaltungen, wie viele Ja- und wie viele Nein-Stimmen“ es bei der Abstimmung zur Drucksache 17/10331 gab, wurde zuständigkeitshalber an mich weitergeleitet.

Hierzu teile ich ich Ihnen mit, dass bei der Abstimmung über den Antrag aus der Drucksache 17/10331 keine namentliche Abstimmung stattfand, bei der die genaue Anzahl der Ja- und Nein-Stimmen sowie der Enthaltungen bei der Stimmabgabe festgehalten wurde. Im Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestages vom 19. Juli 2012 ist zum Ergebnis der Abstimmung dokumentiert, dass „der Antrag … mit großer Mehrheit bei einer Reihe von Gegenstimmen und Stimmenthaltungen aus verschiedenen Fraktionen angenommen (ist)“. Einzelheiten zur Beratung sowie zur Abstimmung können dem Plenarprotokoll der 189. Sitzung entnehmen.

Ich gehe davon aus, dass damit Ihre Frage beantwortet ist.

Einerseits ist sie schon beantwortet, allerdings frage ich mich warum hier keine Zahlen festgehalten wurden. Finde ich jetzt schon etwas seltsam. Wollte sich da jemand keine Blöße mit genauen Zahlen geben?
Ich finde das auf jeden Fall nicht sonderlich Transparent bei so einer Abstimmung auf genaue Zahlen zu verzichten. So ist auch nicht unbedingt, wer alles anwesend war.

Veröffentlicht unter Allgemeines, Grundrechte | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 1 Kommentar

SEO-Spam

Die eigene Internetseite für Suchmaschinen zu Optimieren ist die Absicht von etlichen Seitenbetreibern die ihren Rang künstlich steigern wollen. Das geht mit fairen Methoden, indem einfach mehr Informationen auf die Seite gestellt werden und Verlinkungen von anderen Seiten erstellt werden, die zum Thema passen. Selbst mit Blogs ist das möglich über den Kommentar zu verlinken. Allerdings muss dann der Text auch zum Thema passen.

Es gibt allerdings hier sehr viele schwarze Schafe, welche mit Spammethoden arbeiten. Dazu werden von Programmen, wie Scrapebox massenhaft Kommentare in viel gelesene Blogs eingebracht. Meist mit einem oder mehreren Links auf Seiten, deren Rang auf diesem Weg verbessert werden soll. Scrapebox ist natürlich nur ein Beispiel aber neben einigen andere Funktionen hat es nun mal die Funktion massenhaft Kommentare zu erzeugen. Ich vermute sogar, dass andere sind nur Alibifunktionen.
Die Kommentare sind gekennzeichnet durch eine geistige Leere, wie zum Beispiel allgemeines, wie schönes Blog oder anderes kurzes, was nicht zum Thema passt. Deutlich erkennbar ist hier der mangelnde Themenbezug oder die falsche Sprache. Oder einfach seltsame Zeichenketten. Die Verlinkung findet oft auf zweifelhafte Seiten statt. Ebenso wird gerne Trackbackspam verwendet.

Richtig im Sumpf sind dabei jene Seiten, welche nicht einmal ein Impressum haben oder deren Impressum falsch ist. Hier hilft natürlich eine Info an die Wettbewerbszentrale, welche solche Impressumslosen schon mal gerne mal abmahnt. Haben Spammer aber auch nicht andere verdient. Bei Spammern habe ich keine Toleranz. Suchmaschinen-Spamming mit Backlinks ist einfach das letzte. Und eine Unterscheidung in white hat und black hat ist nach dem Wiki eher schwierig bzw. die Grenzen sind fließend.
Auf der zuvor verlinkten Wikipediaseite steht ein schöner Satz: „Informative Seiten mit gehaltvollem Inhalt haben Manipulationen der beschriebenen Art nicht nötig, da sie durch viele Hyperlinks von verschiedenen Internet-Usern gefördert werden.

Nerviger Effekt von SEO ist zum Beispiel bei der Suche zu bestimmten Themen tauchen tausende Seiten auf, die auf Amazon verlinken. Der wirklich gewünschten Treffer werden nicht gefunden, weil sich SEOer in Vordergrund drängen und relevante Sucherergebnisse verdrängen. Für mich persönlich verläuft die Grenze da, wo ich schlechte Ergebnisse in der Suchmaschine bekomme und wo ich mit schwachsinnigem Blogspam bespammt werde. Auch von Seiten aus Deutschland.

Aber es gibt natürlich auch Abwehrmaßnahmen. Da wäre einmal, wie bereits gesagt die Wettbewerbszentrale, der ich mich bei Blogspam auch schon öfters bedient habe. Dann lässt sich natürlich teilweise auch die Anschrift des Domaininhabers ermitteln. Allerdings ist hier auf die DENIC wenig verlass. Denen reicht ein Hinweis nicht, dass die Angaben des Inhabers der Seite nicht stimmen oder gar die Adresse nicht existiert. Ich habe den Eindruck, dass bei der DENIC jeder Nutzer machen kann was dieser will, solange bezahlt wird. Richtige Angaben bei der DENIC scheinen da nicht wichtig zu sein.

Von der Verbraucherzentrale sehe ich bisher keine Aktivitäten gegen Blogspam oder die DENIC.

Habe festgestellt, dass die Internetbeschwerdestelle, bei Beschwerden zum WWW anscheinend nur Pornografie und sonstige jugendgefährdenden Inhalte kennt. Das es auch anderes illegales geben könnte kommt denen nicht in den Sinn.

Natürlich kann auch jeder belästigte selbst eine Abmahnung auf den Weg bringen. Ist auch nicht so schwierig. Hier finden sich beispielhaft entsprechende Vorlagen (Abmahnung und Unterlassungerklärung), die noch angepasst werden müssen. Und bevor jetzt jemand sagt die Piraten würden Abmahnungen unterstützen.
Massenhafte Abmahnungen zu kommerziellen Zwecken heißen die Piraten nicht gut, allerdings stehen im Fall von Spam die Verbraucherrechte im Fokus und eine Abmahnung im Einzelfall zur Abwehr von Spam können die Piraten zumindest in meinem Verständnis gutheißen.

Natürlich sind auch Spamfilter und Antispamfunktionen möglich. Dadurch kann der Spam schon reduziert werden. Wichtig ist auf jeden Fall das Blog so einzustellen, dass Kommentare erst erlaubt werden müssen, was einem im übrigen auch vor strafrechtlich relevanten Kommentaren schützt. Dadurch wird den Spammern der Boden entzogen. Zudem ist Blogspam, sowohl Manuell als auch Automatisch schon veraltet und wird an einigen Stellen hart verfolgt. Wie zum Beispiel in meinem Blog. Die Spammer werden hier genannt auf der Seite „Spam unerwünscht“. Das nennt sich dann negatives SEO, weil ich hoffe, dass Google auch schaut, ob eine Seite im Zusammenhang mit Spam genannt wird. Das ganze geht aber natürlich auch mit einem Spam Report bei Google&Co selber, allerdings nur, wenn mensch bei Google angemeldet ist.
Andere Präventivmaßnahmen findet man hier. Besonders interessant finde ich das Thinktime Konzept, dass eine bestimmte Zeit notwendig ist, bevor man einen Kommentar abschickt.

In besonders penetranten Fällen könnte auch eine Anzeige wegen Computerbetrug in Frage kommen. Schließlich wird ein Kommentar vorgetäuscht um besser in Suchmaschinen aufzutauchen und damit die Finanzen aufzubessern. Eigentlich könnte mensch Spam auch als virtuelle Sachbeschädigung sehen. Ich denke hier wäre für kreative Anwälte ein weiter Betätigungsbereich, zumal der Kampf gegen Spam sicherlich von der Mehrheit der Bevölkerung unterstützt würde.

Veröffentlicht unter Internet, EDV & Co, Verbraucherschutz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 3 Kommentare