Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Gewalt #Sex

Ficken nicht Fighten.

Ulrich Scharfenort (23.03.2018)

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#Duisburg: Notstand der SPD – #SägeParteiDuisburg #Cohleunion #everytreematters #Klimanotstand #Klimakrise

Tweet SPD-Duisburg von gestern:

Klimanotstand ist Symbolpolitik – Konkrete Maßnahmen zum Klimaschutz sind
für Duisburg besser
SPD und CDU im Rat der Stadt Duisburg nehmen den Klimaschutz in unserer Stadt

Dann war ein Link hierzu.

Eigentlich müsste ich mich primär um die Einwendung gegen RWE kümmern, aber trotzdem nehme ich mir die Zeit für ein kurzes Statement zu der heißen Luft von SägeParteiDuisburg und Cohleunion.

Bemerkenswert ist, dass auf der Seite der SPD die CDU zu Wort kommt. Macht wohl keinen Unterschied, welche von beiden man wählt, kommt der gleich klimafeindliche Unsinn.

Dabei wäre der Antrag der Grünen mit konkreten Maßnahmen verbunden. Also mehr als die Symbolpolitik von SPD und CDU, die deutlich klimafeindliche Züge trägt. Sei es nun beim Baumschutz oder beim Flächenfraß. Selbst Parkplätze haben höhere Priorität, als Radwege und ÖPNV.

Ich wünsche mir jedenfalls, dass bei der nächsten Wahl das Verhalten dieser ehemaligen Volksparteien eine entsprechende Quittung bekommt.

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#ALDI und die Obstbeutel für 1 Cent – #Umweltschutz #Klimaschutz

In Hinblick auf die Einwegbeutel für Obst kritisierte ich ALDI wegen der Mogelpackungen, wo meist zu viel Luft verpackt ist.
Ein Antwort bekam ich, allerdings scheint mir diese gar nicht auf das Thema Mogelpackungen einzugehen.

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre E-Mail, die Sie uns in Kopie geschickt haben.

Natürlich haben auch wir uns schon lange Gedanken darüber gemacht, welche Alternativen wir unseren Kunden anbieten können, die ihr Obst und Gemüse praktisch und umweltfreundlich nach Hause transportieren möchten.

Ab Herbst 2019 bieten wir daher Mehrwegnetze für den Transport von unverpackten Waren an. Diese strapazierbaren Netze sind waschbar, wiederverwendbar und bieten genügend Platz für Ihr gekauftes Obst und Gemüse.

Darüber hinaus werden wir schon ab Sommer 2019 bei den Plastikbeuteln auf eine umweltfreundliche Variante zurückgreifen: Diese hat dann zwar die gleichen Eigenschaften wie Kunststoff, kann aber bei richtiger Entsorgung gut recycelt werden. Kompostierbar sind die Beutel dennoch nicht! Sie bestehen aus einem nachwachsenden Rohstoff, der bei der Zuckerrohrproduktion anfällt. Somit kann bei der Herstellung auf Erdöl verzichtet werden. Um den bewussten Umgang mit den Einwegbeuteln zu fördern, bieten wir diese für einen Cent an. Das Gewicht beider Varianten wird beim Kassiervorgang natürlich nicht mit eingerechnet.

Wir verfolgen ein klares Prinzip im Umgang mit Verpackungen: Wir prüfen fortlaufend, wie viel Verpackung bei unseren Produkten notwendig ist. Wo immer es möglich ist, reduzieren oder vermeiden wir sie. Dazu haben wir ein Bewertungssystem entwickelt, mithilfe dessen wir Verpackungen hinsichtlich wesentlicher Nachhaltigkeitskriterien untersuchen und optimieren. Darüber hinaus konnten wir in den vergangenen Jahren bereits viel erreichen:

* In den letzten fünf Jahren haben wir die Gesamtmenge an Verkaufsverpackungen unserer Eigenmarken um mehr als zehn Prozent reduziert (im Verhältnis zum Umsatz).
* Wir verwenden seit 2010 Mehrwegtransportkisten im Bereich Obst und Gemüse. So konnten wir allein im Jahr 2017 über 30.000 Tonnen Kartonagen vermeiden und somit mehr als 24.000 Tonnen CO2-Äquivalente einsparen.
* Die Recyclingrate für das in unseren Filialen und Logistikzentren anfallenden Papier, Pappe, Kartonage und Kunststofffolien beträgt seit 2014 nahezu 100 Prozent.
* Die Verpackungen vieler unserer Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel mit dem Ecolabel bestehen bereits zu 100 Prozent aus recycelten Kunststoffen. Das spart jährlich mehr als 100 Tonnen Primärkunststoff ein.

Mit dem Projekt „Die ALDI Verpackungsmission: Vermeiden. Wiederverwenden. Recyceln“ gehen wir das Thema Verpackungen seit dem Jahr 2018 auf den ersten drei Ebenen der Abfallhierarchie noch ganzheitlicher und strategischer an. Folgende ambitionierte Ziele haben wir uns für unsere Eigenmarken-Produkte gesetzt:

* Wir reduzieren die Verpackungsmenge bei Eigenmarken um 30 Prozent bis 2025 (im Vergleich zum Basisjahr 2015; gemessen am Verhältnis des Materialgewichtes zum Umsatz).
* Darüber hinaus werden wir die Auswahl an unverpackten Obst und Gemüse in den nächsten Jahren stetig ausweiten.
* Bis 2022 sind 100 Prozent der Verpackungen unseres Standardsortiments recyclingfähig.
* Seit 2019 werden 100 Prozent unserer Eigenmarken-Verpackungen nach einem externen Schema bewertet, um diese hinsichtlich wesentlicher Nachhaltigkeitskriterien zu optimieren.
* Seit Ende 2018 haben wir alle Einwegplastiktüten ausgelistet.

Herr Scharfenort, natürlich wissen wir, dass wir in dem Bereich Umweltschutz noch nicht am Ziel sind – wir sehen uns aber auf einem guten Weg. Wir versichern Ihnen, dass wir das Thema sehr ernst nehmen und stets Optimierungen anstreben. Wir freuen uns, wenn wir Sie weiterhin in unseren Filialen begrüßen dürfen.

Mit freundlichen Grüßen aus Mülheim an der Ruhr

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#Fluglärmnews: Mehr Klagen wegen Fliegen in Düsseldorf

Mehr und mehr Menschen fordern ihre Rechte mit mehr Nachdruck ein, da die Fluggesellschaften nicht berechtigte Entschädigungen zahlen wollen.

Finanzieller Druck ist sehr gut.

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#Duisburg: Fläche bringt keine Jobs – #Duisport #Logistik

Ständig fordert die Wirtschaft mehr Flächen, weil es angeblich Arbeitsplätze bringen würden. Anders gesagt die Lobbyisten jammern.

Wir verschwenden schlichtweg zu viel Flächen für zu wenige Arbeitsplätze. Bei Ansiedlung muss an erster Stelle die Frage stehen, was das für Duisburg bringt und wie nachhaltig dies ist. Logistik wird mittelfristig vollständig automatisiert. Aber bereits heute sind es nur wenige Arbeitsplätze welche die riesigen Hallen bringen. Logistik rausschmeißen und es gibt deutlich mehr Arbeitsplätze pro Fläche.

Man müsste auch mal die Sanierungskosten für die LKW-Schäden an Straßen bei den verantwortlichen Unternehmen eintreiben statt dies ständig die Allgemeinheit zahlen zu lassen.

Auf die Fläche bezogen bringen die Bordelle im Rotlichtviertel sicherlich mehr für die Stadt, als die Logistikbetriebe. Oder Duisburg eine schwache Stadt, die sich für Arbeitsplätze prostituieren muss?

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#Duisburg: Sparkasse schickt nach 35 Tagen Kontoauszug

Verwunderlicherweise schickt die Sparkasse Duisburg bereits nach 35 Tagen einen Auszug.
Die ist weder nachhaltig, noch Ressourcen sparend. Deshalb habe ich mal nachgefragt und folgende Antwort erhalten:

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 11.06.2019, in der Sie uns Ihren Unmut
über unsere Praxis zum Kontoauszugsversand mitteilen.

Sie stellen dar, dass – soweit der betreffende Kunde keinen Kontoauszug
abgeholt hat – nach 35 Tagen ein zwangsläufiger Versand erfolgt und
kritisieren dies in Hinsicht auf Gängelung der Kunden und Ökologie bzw.
Umweltschutz.

Gerne erläutern wir Ihnen den zugrunde liegenden Sachverhalt, auch wenn
Sie persönlich überhaupt nicht davon betroffen sind.

Die rechtliche Grundlage ist in Artikel 248 § 10 Satz 2 des
Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB) zu finden:

Über die in den §§ 7 und 8 genannten Informationen hat der
Zahlungsdienstleister jedoch mindestens einmal monatlich so zu
unterrichten, dass der Zahlungsdienstnutzer die Informationen unverändert
aufbewahren und wiedergeben kann.

Diese Regelung haben wir etwas weiter ausgelegt und versenden den
Kontoauszug nach 35 Tagen. Dabei stellen wir dem Kunden – ebenfalls
rechtsprechungskonform – lediglich das angefallene Porto in Rechnung. Die
übrigen Kosten gehen zu unseren Lasten. Von dem durch Sie gemutmaßten
„Ertragsquelle“ kann hier also keine Rede sein.

Warum andere Banken nicht nach den eindeutigen gesetzlichen Regelungen
verfahren entzieht sich unserer Kenntnis.

Im Übrigen stellen auch wir Umweltaspekte bewusst in den Vordergrund. Wir
haben daher vor einigen Jahren für die gesicherte Zustellung von
Kontoauszügen „elektronische Postfächer“ eingerichtet, die nach intensiver
Begleitung durch unsere Kundenberater die Mehrzahl unserer rd. 260.000
Girokontoinhaber als Wochen- oder Monatsauszug nutzen. Sie können
sicherlich selber abschätzen, in welchem Umfang hierdurch wertvolle
Ressourcen eingespart wurden.

Ich gehe davon aus, dass auch die 90 Tage bei anderen Banken rechtskonform sind, weil man den Auszug ja jederzeit abrufen könnte. Es besteht also gar keine Pflicht dies bereits nach einem Monat zu tun.

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Einwendung gegen RWE – Unterschriftenlisten – #EndCoal #AllegegenRWE #Hambibleibt

Für diejenigen, die nicht abwarten können hier eine Mustersammeleinwendung zum Antrag von RWE:
– PDF: Mustereinwendung RWE Hambach
– DOC: Mustereinwendung RWE Hambach

Durch die letzte Passage ist sichergestellt, dass man alle Argumente die sich gegen das Vorhaben richtigen mitnutzen kann bei der Erörterung. Ein Termin scheint hier noch nicht festzustehen.

Die Erfolge beim Flughafen Düsseldorf zeigen, dass man viel bewegen kann.

Ein paar Anregungen für eine Einwendung findet sich auch hier.

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#Klimanotstand: Petition zur Ausrufung für Deutschland – #Klimaschutz #EndCoal

Bitte verbreiten und Mitzeichnen:
Klimaschutz – Ausrufung eines Klima-Notstandes innerhalb der nächsten drei Monate zum Erreichen einer effektiven Klimapolitik vom 02.05.2019

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#Petition: Doppelseitig Drucken – #Duplex

Immer wieder gibt es von Banken, aber auch Behörden einseitig bedrucktes Papier. Was hier an Ressourcen verschwendet wird ist mir unbegreiflich.

Petition:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass alle Bundesbehörden Duplex benutzen müssen.

Begründung:

Derzeit wird häufig einseitig gedruckt. Bei einem zweiseitigen Schreiben ist dies doppelter Papierverbrauch, der so nicht notwendig wäre.

Dazu wiegt ein Blatt zwar nur wenig, in Summe sind dies aber erhebliche Papiermengen, die sich hier aufsummieren. Dieses Papier muss erst aus Bäumen hergestellt werden. Neben den Papierkosten kommen noch höhere Portokosten, wenn das Gewicht steigt durch unnötig viele Seiten.
Beim Transport des Papiers zu Nutzung und beim Transport zum Empfänger eines Schreibens werden Stickoxide, Feinstaub und Kohlendioxid freigesetzt.

Diskussion:

Vermutlich hat sich der Bundesrechnungshof nie damit beschäftigt, welche Unsummen hier zusammenkommen und wie viel Kohlendioxid einseitiges Drucken kostet.

Besser als doppelseitiger Druck ist nur noch gar nicht mehr auszudrucken und wo möglich auf digitale Verfahren umzusteigen.

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#Fluglärmnews: Ukraine und Russland für Fluggebühren?

Vor einiger Zeit wurde ein Flugzeug über der Ukraine abgeschossen. Seitdem wird dieser Bereich gemieden. Dies führt dazu, dass Flugzeuge in den russischen Luftraum ausweichen müssen. Somit profitiert also Russland von dem derzeitigen Zustand durch Überfluggebühren. Folglich könnten finanzielle Gründe gegen eine Beendigung der Kampfhandlungen sprechen. Nur mal so ein paar Überlegungen.

Mal ganz abgesehen davon, dass Umwege zur einem höheren Ausstoß von Treibhausgasen führen.

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#Petition: #Braunkohle muss endlich bezahlt werden – #EndCoal #Hambibleibt #RWE

Neben der allgemeinen Petition an den Landtag NRW, habe ich parallel noch eine weitere Petition an den Bundestag eingereicht.

Petition:

Der deutsche Bundestag mögen beschließen, dass ab sofort Bodenschätze zu Marktkonditionen der Allgemeinheit zu vergüten sind.

Begründung:

Derzeit zahlt zumindest die im Rheinischen Revier tätige Firma keinen Cent für die Braunkohle, wie ich aus einem Schreiben vom zuständigen Ministerium erfuhr. Lediglich marginale Kosten für Genehmigungen fallen an.
Siehe https://ulrics.blog/wp-content/uploads/2019/05/190517-schreiben-nrw-braunkohle-rwe-kostenlos-a.jpg

Selbst, wenn man derartige Gebühren nicht rückwirkend erheben kann, können diese ab Verkündung eines entsprechenden Gesetzes erhoben werden.

Es ist unverständlich, dass Milliarden von Schulde bestehen, viele Kosten nicht vom Staat gestemmt werden können und zugleich Bodenschätze, also wertvolle Rohstoffe einfach verschenkt werden.

Dies stellt eine unverhältnismäßige Subvention für einen Energieträger dar, der höchst schädlich für die Menschheit ist.

Wenn man dann noch bedenkt, dass die Firmen, welche diesen Bodenschatz nutzen noch oben drauf eine Entschädigung einstreichen sollen, dann wird es absurd.

Nicht nur darf für diese klimaschädlichen Bodenschätze keinen Entschädigung gezahlt werden, sondern es muss oben drauf auch noch eine Abbaugebühr erhoben werden. Der Rest passiert dann ganz von selbst.

Die 40 Milliarden können dann besser für die Kompensation der Gehälter der ca. 10 000 Beschäftigten und für Zukunftsinvestitionen verwendet werden.

Diskussion:

Warum soll man einer Firma etwas fürs abschalten zahlen, wenn diese derzeit die Rohstoffe geschenkt bekommt. Dies ist geradezu absurd.

Hätte man diese Milliarden an Subventionen in die Photovoltaikindustrie und Batterieforschung gesteckt, wäre Deutschland heute klimaneutral.

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#Klimaschutz: RWE stoppen durch Einwendung – #AllegegenRWE #hambibleibt #endegelaende #endcoal

Heute startet eine Offenlage

Antrag der RWE Power AG
auf „Erteilung der wasserrechtlichen Erlaubnis
zur Fortsetzung der Entnahme und Ableitung von
Grundwasser für die Entwässerung des Tagebaus
Hambach im Zeitraum 2020 – 2030“

Die Details sind im Amtsblatt zu finden.

Die Unterlagen sind vom 24.06.2019 bis einschließlich 23.07.2019 an verschiedenen Stellen im Revier zu finden. Bis zum 06.08.2019 kann eingewandt werden, warum man dagegen ist. Dies muss nicht umfangreich sein. Eine Postkarte reicht im Prinzip schon. Je mehr Menschen sich dagegen wenden, desto deutlicher das Zeichen gegen RWE.

Alle Betroffenen und vom Klimawandel sind wir alle betroffen, können hier einwenden. Mehr noch müssen einwenden. Vielleicht sind sogar mehr als 40 000 möglich (beim Flughafen Düsseldorf).

Die Unterlagen sollen heute auch hier zu finden sein.

Auch Sammeleinwendungen sind möglich (Unterschrift, Name, Anschrift) und auf dem Zettel nicht ein paar grundlegende Punkte vergessen, warum man dagegen ist. Hier können alle mitmachen unabhängig von Alter, Nationalität oder was auch immer.

Ich werde eine Recht umfangreiche Einwendung verfassen und diese ca. Ende Juli veröffentlichen, daraus können dann alle gerne kopieren.

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#Petition: Entschädigung nach Prozessen – #Strafrecht #Unrecht

Letztens stand in der Zeitung mal wieder, dass jemand zu Unrecht festgehalten wurde. Und auch früher bekam ich schon mit, wie schlecht die Entschädigungen für erlittenes Unrecht sind. Sei es nun Untersuchungshaft oder reale Haft.

Es kann sogar passieren, dass Unschuldige für Jahre im Gefängnis sitzen. Deren komplette Existenz zerstört wurde und alles was diese bekommen sind lächerliche Summen, die weder den seelischen, noch den finanziellen Schaden aufwiegen können.

Ich hatte eine Petition eingereicht, um dies mal anzugehen.

Der Bundestag holt zu den Ansinnen Stellungnahmen ein und diesmal vom Bundesjustizministerium.

In dieser Stellungnahme steht dann ziemlich viel Juristerei, aber zusammenfassend wird gesagt: „Wir müssen an den Gesetzen nichts ändern, weil es so im Gesetz geregelt ist“
Also eine ziemlich absurde Argumentation, wenn die Petition genau auf einer Änderung dieser Gesetze abzielt.

Zumal durch überlastete Staatsanwaltschaften und Gerichte möglicherweise nicht sichergestellt ist, dass Strafverfahren sorgfältig geprüft werden und Sachen nicht erst vor Gericht gehen.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Psychologie

Ein Ort der Halt geben will, muss sich bewegen.

Ulrich Scharfenort (09.01.2018)

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#AC2106: Klare Botschaft an RWE und andere Klimaschänder – #FFF #Aachen #Klimakrise #Hambibleibt #Endcoal #FridaysForFuture #schoolstrike4climate #EndeGelaende #RWTH #Kohleausstieg

RWE ihr und die anderen Klimaschänder habt bereits verloren! Durch die gewaltsamen Räumungsversuche wurde der Hambacher Forst zu einem Symbol. Symbole kann man zwar bekämpfen, dadurch werden diese aber nur noch mächtiger. Inzwischen kam Greta Thunberg hinzu.

Gestern haben 40 000 die Botschaft erneut und eindringlich formuliert. Schluss mit Kohle, Schluss mit Klimaschändung, Schluss mit der Vernichtung unserer Lebensgrundlagen für Gier. Geld kann man nicht essen. Braunkohle auch nicht. Kohlendioxid gehört in Bäume und fossil in den Boden und nicht dem Umfang in die Atmosphäre. Die Zeit zum Handeln ist nicht irgendwann mal, sondern JETZT!

Auch deshalb machte ich mich gestern mit der Regionalbahn von Duisburg-Rheinhausen auf den Weg. Ziel war der Startpunkt an der RWTH Aachen. Aber bereits auf dem Weg dahin gab es Probleme, die mit den Protesten im Zusammenhang stehen.
Die Bahnapp zeigte an, dass wegen polizeiliche Ermittlungen der Bahnhof Vierser gesperrt worden wäre. In der App sah die Information noch lapidar aus und auch die Durchsage war wenig erhellend. Es hieß sinngemäß nur, dass der Zug nicht in Viersen halten würde und man den Bus nehmen müsse. Betraf mich zwar nicht, fand ich für beruflich Pendelnde doch schon eine Zumutung. Zuerst dachte ich, dass es um einen wichtigen Grund ginge den Bahnverkehr zu unterbrechen, wie etwas Selbstmord oder Kriminelle. Aber das war es nicht, wie ich dann später herausfand. Man wollte scheinbar EndeGelände in der umweltfreundlichen Mobilität einschränken. Dass darüber hinaus noch weitere Menschen traf, scheint mir gemäß dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit der Mittel inakzeptabel, zumal die Bahn jetzt sicher Entschädigungen zahlen muss. Ist etwa das schmutzige Geschäft von RWE am Laufen zu halten wichtiger, als die Mobilität der Bevölkerung? Vor allen Dingen als die umweltfreundliche Mobilität?

Der volle Zug kam trotzdem halbwegs pünktlich in Aachen West an. An der RWTH sammelten sicher mehrere tausend mit kreativen Schildern. Es waren Jung und Alt dabei, alle mit dem gleichen Anliegen. Dass unsere Lebengrundlagen bewahrt werden sollen und die Klimaschändung gestoppt werden muss.
Der Protest sollte aufgrund der besondere Lage von Aachen international sein und war es. Neben Englisch gab es auch Anwesende die Französisch sprachen und sicherlich noch viele weitere Sprachen. Von reiner Äußerlichkeit, waren auch diverse Ethnien vertreten. Das Thema brennt halt weltweit auf den Nägeln und nicht nur dort.

Neben einigen anderen sprachen am Startpunkt auch Architects for Future, die sich erst kurz zuvor gegründet haben sollen. Dies erwähne ich besonders deshalb, weil den wenigsten bewusst ist, wie klimaschädlich bauen ist. Allein die Herstellung von Beton setzt erhebliche Mengen an Kohlendioxid, auch aus fossilen Energieträgern frei. Einige Zementwerke verwenden sogar Braunkohle. Dazu kommt noch der Baumüll, der ebenfalls Fläche frisst statt recycelt zu werden.

Die Reden waren, wenn man etwas abseits stand, teilweise nur schlecht zu verstehen. Aber die Alternative waren Schatten und wenig verstehen oder die pralle Sonne. Es gab aber auch so, sehr viele tolle Plakate zu bewundern. Teilweise mit einfachen Mittel recycelt aus Kartons oder auch sehr aufwendige Sachen.

Dann ging es auch schon los. Bemerkenswert fand ich, als ein Krankenwagen kam. Der vordere Teil ging ein Stück vor, der hintere Teil ein Stück zurück und fast wie das mythische Rote Meer, teilte sich die Menge. Scheinbar kapieren Jugendliche und Wissenschaftler die Rettungsgasse besser, als Autofahrende. Apropos Autofahrende, diese brauchten viel Geduld, denn mit Sicherheit wurde halb Aachen lahmgelegt durch die verschiedenen Züge, welche nach und nach zusammenflossen und sie wie eine symbolische Welle ins Ziel ergossen.

Auch wieder dabei waren die Jecken for Future, welche ich schon auf der Demo vergangenes Jahr in Köln erlebte.

Bemerkenswert fand ich auch, wie selbst die deutlich Jüngeren sich schon einbringen. Etwa zwei kleine Mädchen, die plötzlich laut rufen: „Wir sind laut….“. Und noch besser war, als dann weitere plötzlich mit einfallen.

Und der CSU-Chef Markus Söder, spielt sich plötzlich als Klimaretter auf. Schlägt sogar einen Kohleausstieg schon 2030 vor. Wobei er scheinbar eine Kohlendioxidbepreisung ablehnt. Da Bayern allerdings kaum vom Kohleausstieg betroffen ist, hat er es natürlich auch deutlich leichter. Wobei ich ein wenig den Eindruck habe, dass er schneller kapiert als AKK, dass es so nicht mehr weiter geht.

Impressionen:

Die Menge am Tivoli war unglaublich, und es strömten immer noch welche nach.


Interessante Idee fand ich dieses Anti-AKW-Piano, dass scheinbar per Fahrrad gezogen wurde.


Bemerkenswert war, dass Trianel im Bereich der Demo einen Sitz hatte. Trianel wollte vor einigen Jahren in Duisburg Rheinhausen ein Kohlekraftwerk bauen, was allerdings dank enormen Engagement von u.a. der BI Saubere Luft e.v. verhindert werden konnte.


Bei Baumschutz musst ich immer an die #SägeParteiDuisburg denken.


Einfach mal einwirken lassen, diese Klogedanken.

Dank der Demo war in Aachen einiges an Verkehr lahmgelegt, aber wenigstens hat die den Motor abgeschaltet.

Sollte man auch immer dran denken, dass die RWTH ebenfalls in den Bergbau involviert ist.


Zumindest eine Lokalität hat die Demo tatkräftig unterstützt.


Ein riesiges Bann ließ gar nicht erst die Frage aufkommen, um was es ging.


Ob das Plakat offiziell war, weiß ich nicht, auf jeden Fall recht treffend.


Robin Wood durch natürlich nicht fehlen mit einem Plakat


So viele Menschen, dass man es kaum fassen kann.

Einige der Schilder, die mir besonders auffielen nachfolgend:

Mother Earth – The hottest MILF in our Universe
Den Text kann man natürlich unterschiedlich interpretieren. Auf jeden Fall ist es provokant.


Eine böse Anspielung auf die zumindest mittelfristig steigenden Meeresspiegel.


Auch aktuelle Ereignisse wurden aufgenommen, denn nächste Woche sollen Hitzerekorde kommen. Schlecht für Menschen, Tier und Bäume.


Auch das Insektensterben wurde thematisiert, aber ohnehin hängen diese Themen alle zusammen.


Hoffen wir, dass die Streiks nicht lange dauern müssen, weil endlich gehandelt wurde.


Die Vermüllung der Meere war ebenfalls ein häufiges Thema. Wobei auch Kunststoffe häufig fossiler Natur sind und dadurch selbst Müllverbrennung nicht klimafreundlich ist.


Reden ohne Taten ist Scheiße, könnte man diese gelungene Visualisierung zusammenfassen.


Einfache klare Botschaft, eigentlich auch gar nicht so schwer umzusetzen.


Wenn man genau darüber nachdenkt, erkennt man wie infantil die Weigerung der Politik eigentlich ist endlich zu handeln. Kleine bockige Menschen aus der Politik müssen von Jugendlichen eines besseren belehrt werden. Wer müsste also nachsitzen?


Selbst der Bullshit des Trumpeltiers wurde in positivere Form gebracht.


Früher war der Fisch in der Packung, heute ist die Packung im Fisch. Klar Sache die Vermüllung der Meere bewegt.


Auch wenn nicht alle mitgingen, so waren doch etliche in Gedanken dabei. Gerade in Aachen, was nicht nur vom Klimawandel, sondern auch den GAU-Reaktoren in Tihange bedroht ist.


Weniger Wachstum ist eine nette Forderung, allerdings falsch, weil es kein Wachstum gibt.


Sich in den Klimastreik einreihen.


Bei diesem Bild musste ich sehr stark an Sören Link von der #SägeParteiDuisburg denken.


Und die Worte der Wirtschaftsliberalen FDPeinlich sind nicht vergessen worden, bei dieser Werbung für eine Veranstaltung.


Man kann auch mit wenigen Buchstaben gegen Klimaschänder SUV ausdrücken.


Besonders aus Bequemlichkeit leugnende sind ein erhebliches Problem.


Scheinbar sind bei einigen die Prioritäten völlig falsch gesetzt.


Sieht nicht so toll aus für Ostfriesland. Extra deswegen war man aus Leer angereist.


Einige entschuldigten sich für die Plünderung der Ressourcen.


Breite Kritik an der Politik, der scheinbar das Löschwasser zu teuer ist, obwohl das Haus brennt.


Direkt in mehrfacher Hinsicht treffend diese Karikatur von Trump, dessen giftigen Ausdünstungen das Klima schädigen.


Make Love Not CO2, muss man eigentlich mehr sagen.


Das Alle Dörfer bleiben müssen versteht sich von selbst.

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#Fluglärmnews: Wegen Nussallergie Flugverbot – #Türkei #Diktatorenallergie

Die Türkei macht in den Nachrichten immer wieder mit absurden undemokratischen Vorgehen von sich reden. Aber eine Diskriminierung wegen Allergie?

Wie kommt man nur auf so eine Idee? Hatte man etwa Angst, dass sich da jemand vergiftet? Oder werden Allergene in die Luft gemischt? Irgendwie finde ich hier keine plausible Überlegung.

Da ich ohnehin nicht in die Türkei fliegen werde, werde ich wohl kein Problem mit Turkish Airlines bekommen. Aber was machen die bei Menschen mit Diktatorenallergie?

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Lasst mich endlich mit #Bauhaus in Ruhe

Irgendwie liest man ständig toll Bauhaus sein soll und was alles Bauhaus sein soll.

Aber weiß überhaupt jemand was dahinter steckt?
So vernünftig erklärt wird das nirgendwo aber immer wieder so getan, als wäre das was ganz tolles und ganz wichtiges.

Und die Artikel zum Thema schwärmen zwar immer wieder von Bauhaus, ohne aber mal wirklich zu sagen, was das ist. Da hätte man das Papier auch besser verschwenden können.

Bei Bauhaus denke ich an den Baumarkt. Oder geht es irgendwie darum, dass es Kunst ist etwas selber zu machen?

Kunst hypt sich scheinber selbst, völlig lösgelöst von der Realität.

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#Klimaschutz: Kirchen und #Braunkohle – #hambibleibt #endcoal #allegegenrwe

Ich hatte das Erzbistum Köln angeschrieben wegen der Entweihung von Kirchen für Braunkohle und bekam die unten angehängte Antwort.

Angeblich hätte die Kirche keinen direkten Einfluss auf den Prozess des Kohleausstiegs, obwohl natürlich gerade die Nichtentweihung von Kirchen ein deutliches Zeichen für die Politik wäre und durchaus direkten Einfluss hätte.

Ferner wird behauptet, dass die Kirche der Gemeinde folgen würde und es nicht deswegen wäre, damit die Braunkohl abgebaggert werden könne. Dabei wurde die Gemeinde wegen der Braunkohle umgesiedelt und das die Kirche folgt hängt sogar unmittelbar damit zusammen.

Irgendwie klingt das Schreiben erst einmal vielleicht gut, bei näherem Hinsehen ist es unlogisch.

Vielleicht es sogar ein Standardschreiben, weil gar nicht darauf eingegangen wird, dass Papst Franziskus den Klimanotstand ausgerufen hat.

Antwort:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre engagierte Zuschrift.

Ihre Sorge um den Erhalt der Schöpfung und um den Klimaschutz sind sicherlich sehr berechtigt und werden durchaus von der katholischen Kirche geteilt (vgl. Papst Franziskus‘ Enzyklika „Laudato si'“). Bei allem Verständnis für Ihre Position muss ich jedoch darauf hinweisen, dass Entscheidungen zum Zeitplan des Kohleausstiegs politische Entscheidungen sind, auf die die Kirche keinen direkten Einfluss hat.

Die Profanierung der Kirche St. Albanus und Leonhardus in Kerpen-Manheim war ein schwerer Schritt für alle Beteiligten. Sie erfolgte allerdings keineswegs, wie Sie schreiben, „damit Braunkohle abgebaggert werden kann“, sondern weil eine Kirche kein Selbstzweck ist, sondern dort sein muss, wo die Gemeinde ist. Ein Großteil der Gemeinde ist inzwischen nach Manheim-neu umgesiedelt und feiert dort – zurzeit noch in einem Provisorium – Gottesdienst. Daher plant das Erzbistum Köln hier den Neubau einer Kirche. …

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#Fluglärmnews: Grüne in Hamburg für Fluglärm? – #Flugscham #Klimaschutz

Was ist wichtiger Macht oder die Umsetzung wichtiger Dinge?

In NRW sind die Grünen u.a. auch mit der Umweltpolitik bei der letzten Landtagswahl auf die Nase gefallen. Eines der Themen war auch der Fluglärm.

In Hamburg werden diese Fehler wiederholt.

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#SägeParteiDuisburg und der Baumschutz – Kapitel 4 – #Duisburg

Die SPD ist eine Live-Drama. Allerdings von extrem schlechten Drehbuchautoren geschrieben.

Der Plot hat so viele Löcher, wie ein Netz und die Fakten werden gerne mit Polemik vermischt.

Beim Baumschutz hat die SägeParteiDuisburg wirklich nichts gelernt. Erneut wird versucht eine dämliche Entscheidung zu verteidigen statt endlich die Wahrheit einzugestehen. Wie bei anderen Fehlern liegt es denen wohl nicht einen Fehler zuzugeben. Dabei wäre das zugeben von Fehlern Größe.

So wurde im jüngsten Artikel behauptet, dass sich die Waldfläche vergrößert hätte. Wobei man sagen muss, dass m.W. auch Wiesen zu Wäldern erklärt wurden. Und zum Baumschutz wird behauptet, dass 90 % aller Anträge angenommen worden wären. Was die SägeParteiDuisburg vergisst zu erwähnen sind die vollständigen Fakten. Etwa, dass vielfach im Vorfeld über einen Antrag gesprochen wurde und es bei aussichtslosen Anträgen erst gar nicht dazu kam. Auch wird die Antragshürde natürlich viele Menschen abgeschreckt haben. Schließlich ging dies mit Kosten einher. Natürlich wurden auch nicht nur Gebühren eingezogen, sondern mit den Geldern neue Bäume finanziert oder für Ersatz von gefällten Bäumen gesorgt, was nun ja nicht mehr der Fall ist.

Mir scheint hier wird erneut mit Sägepolemik versucht die Fakten zu verdrehen. Wie gesagt, es ist eine Tragödie, wie man sich selbst abschafft durch die Unfähigkeit Fehler zuzugeben. Ende nächsten Jahres sehen wird dann klarer, wie schlecht die SPD abgeschnitten hat.

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#Duisburg: Vermüllung durch Umsonstzeitungen – #machsrein #dubistrheinhausen

Es gibt Produkte, die werden hergestellt und verteilt, völlig in dem Bewusstsein, dass ein Großteil weggeschmissen wird. Dazu gehören auch die Werbeblätter Stadt-Panorama und Wochenanzeiger.

Da es eine Verteilquote geben dürfte, kann man nicht einfach weniger Drucken, also wird die Menge und gedruckt und verteilt, selbst wenn offensichtlich ist, dass man diese nicht will.

Hier die Stadtpanorama, welche in einen Hauseingang geschmissen wurde. Dabei ist offensichtlich, dass wenn kein Briefkasten vorhanden ist, auch kein Interesse besteht.

Es handelt sich hier also um Vermüllung durch Wegwerfprodukte.

Die Zeitungen bleiben natürlich nicht im Hauseingang liegen, sondern verteilen sich auf der Straße:

Und dazu gehört natürlich auch der Wochenanzeiger.

Ein Interesse seitens der Verlage, diese Praxis zu unterbinden scheint nicht zu bestehen. Ich gehe davon aus, dass es dem Geschäftsmodell dient.

Vergleichbar ist es dem Wegwerfprodukt Gelbe Seiten, wobei es da nicht einmal eine Art von redaktionellen Teil gibt.

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#Umweltschutz: Die Abmahnungen der @Umwelthilfe

Der Umwelthilfe wird regelmäßig vorgeworfen, dass die mit Abmahnungen Geld verdienen würde.
Dies ist natürlich völliger Blödsinn. Mit Abmahnungen verdienen Anwälte Geld. Eine Person oder ein Verein bekommt nur dann Geld, wenn gegen den Inhalt der Abmahnung verstoßen wird. Sprich die abgemahnten Händler machen zu einem späteren Zeitpunkt das Gleiche noch einmal. Da kann man nur sagen selbst schuld.

Das ist die gleich hirnrissige Logik nach der Autofahrende sich darüber beschweren, dass sie viel zu wenig Geld für eine Geschwindigkeitsübertretung oder Falschparken zahlen müssen. Blitzer sind keine Abzocke, sondern ein Hauch Gerechtigkeit für Fehlverhalten. Sich über Blitzer zu beschweren zeigt ein völlig falsches Rechtsverständnis. Die Dinger stehen nicht da um zu kassieren, sondern um für die Einhaltung zu sorgen. Scheinbar sind die Strafen aber noch zu billig.

Was Händler angeht, so ist es das Gleiche. Man sollte doch annehmen, dass diese gelernt haben und deshalb auf die Einhaltung der Regeln achten. Tun sie aber scheinbar nicht.

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#Fluglärmnews: Bald nur noch ein Pilot? – #Boeing #Absturz

Die Fluggesellschaften wollen scheinbar an den Personalkosten sparen und dafür die Piloten an Bord reduzieren. Wenn ich daran denke, dass vor gar nicht all zu langer Zeit die Kommunikation bei einem Flugzeug ausgefallen ist, stimmt mich das nachdenklich.

Das ein Ersatzpilot vom Boden aus unterstützen soll, kann nicht funktionieren. Es gibt Situationen da sind zwei Piloten nötig und gerade da könnte auch die Kommunikation beeinträchtigt sein. Und Boeing hat ja auch nicht gerade einen guten Ruf in Hinblick auf Software und Notfallsysteme.

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#Klimakrise: DPG erneuert Warnung vor den gravierenden Folgen durch den menschengemachten Klimawandel

Weil es wichtig ist eine Pressemitteilung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e. V., denn bereits seit Jahrzehnten wird nur vertröstet und nicht gehandelt. Und irgendwann ist halt dann mal Schluss mit warten, dann wird gehandelt!

Bereits vor über vier Jahrzehnten warnte die Deutsche Physikalische Gesellschaft vor den Gefahren des menschengemachten Klimawandels. Vor der Bonner Climate Change Conference erneuert die DPG nun ihren Appell, alles zu tun, um den daraus resultierenden zusätzlichen Treibhauseffekt auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.

Bad Honnef, 11. Juni 2019 – Das Klima wandelt sich. Wie schlimm es für die künftigen Generationen kommt, darüber streiten die Gelehrten – und was wann für wen katastrophal enden kann. In einer Presseinformation warnte die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) bereits im Jahr 1971 vor einer drohenden „Einwirkung menschlicher Tätigkeiten auf das Klima“ und verfasste im Jahr 1986 sogar ein Memorandum dazu, das die Zeitschrift „Der Spiegel“ zu einer Titelseite veranlasste, auf der der Kölner Dom unter Wasser stand. Vor der Climate Change Conference vom 17. – 27. Juni 2019 in Bonn erneuert die DPG nun ihren Appell, alles zu tun, um den von Menschen induzierten Klimawandel auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.

Schon vor vielen Jahrzehnten erkannten die Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler, dass die Temperatur auf der Erde empfindlich von der Konzentration der heute als Treibhausgase bezeichneten Stoffe abhängt: vom Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4), Lachgas (N2O) oder von den damals noch bedrohlich hohen Mengen an Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffen (FCKW) – sowie vom Wasserdampf, der im Wesentlichen für den natürlichen Treibhauseffekt verantwortlich ist, ohne den die Erde für uns unbewohnbar wäre. Die DPG blendet nicht aus, dass das „Klima“ ein außerordentlich komplexes System ist und die wissenschaftliche Modellbildung nicht abgeschlossen ist.

Falls die Verbrennung von Kohle, Öl oder Gas nicht drastisch eingeschränkt würde, prognostizierten die Physikerinnen und Physiker dem Memorandum von 1986 zufolge einen CO2-Gehalt von mindestens 500 bis 600 ppm (parts per million) in den nächsten 50 bis 100 Jahren. Heute liegt der Wert bereits bei über 400 ppm, damals vor dreißig Jahren noch bei 340 ppm und um 1900 erst bei 270 ppm. Die Konzentration hat damit heute einen Wert erreicht wie seit mindestens 800 000 Jahren nicht mehr.

Zudem gingen die Expertinnen und Experten davon aus, dass sich die Temperatur der Erde im Vergleich zu Ende der 1980er Jahren im schlimmsten Fall um mehrere Grad Celsius erhöhen wird. Ein möglicher Einfluss der Sonne kann die beobachtete Langzeitvariation der Erdoberflächentemperaturen in den vergangenen 100 Jahren nicht erklären. Mit großer Sicherheit wird das im Dezember 2010 von den 194 Mitgliedstaaten der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen ausgerufene 2-Grad-Ziel wohl verfehlt werden. In Folge dessen könnte die drohende Ausbreitung von tropischen und subtropischen Krankheitserregern immer mehr Menschen krankmachen. Zudem steigt der Meeresspiegel im schlimmsten Fall um bis zu einem Meter bis zum Jahr 2100, wenn auch von großen räumlichen Unterschieden auszugehen ist. Für Deutschland beispielsweise prognostizieren die Meteorologen wegen steigender Temperaturen eine wachsende Tendenz zu sommerlichen Hitzewellen.

„Die Bedingungen, unter denen das Klima sich entwickelt, sind vom Menschen nachweislich gravierend verändert“, sagt Dieter Meschede, Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Auch wenn wir noch unter Unsicherheit handeln müssen, wegen der drohenden negativen Einflüsse des Klimawandels auf die weltweiten Lebensbedingungen vieler Menschen wiederholt die DPG den Appell der Unterzeichner des DPG-Memorandums von vor dreißig Jahren. Sie ruft zu konsequentem Handeln und Umsteuern im menschlichen Umgang mit unserem Planeten zur Erhaltung unserer natürlichen Lebensgrundlagen auf.

Zitierte Dokumente:

Machen Menschen das Wetter?
Presseinformation des Arbeitskreises Energie der Deutschen Physikalischen Gesellschaft anlässlich der 36. Physikertagung in Essen vom 27. 9. bis 2.10. 1971
Warnung der DPG vor einer drohenden Klimakatastrophe von Dezember 1985

Ob dies wohl der Dipl.-Phys. Matthias Holl mitbekommen hat?

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WEB.DE Sicherheitshinweis: Ihr Passwort wurde geändert

Ab und an sollte man das Passwort ändern.

Ich bekam jetzt mit, dass bei WEB.de bei Änderung des Passworts eine Email im Posteingang landet, welche darauf hinweist, dass es geändert wurde und wie man es zurücksetzen könne.

Dies ist natürlich recht unsinnig, denn wenn man selber das Passwort geändert hat, weiß man dies ohnehin. Wenn man es nicht geändert hat, dann war es jemand anders und dies bedeutet, dass man die Email ohnehin nicht bekommen wird.

Warum schickt also WEB.de so eine Mail überhaupt?

Vielleicht um Werbung für die völlig überteuerte Kundenhotline zu machen?

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#Klimaschutz: Containern schützt die Umwelt – #CDU #CDU_Ausstieg

Die CDU-Länder sind, wie nicht anders zu erwarten war, gegen eine Legalisierung von Containern.
Derzeit wird es noch als Diebstahl gewertet, wenn man Lebensmittel benutzt, die noch völlig in Ordnung sind.
Dabei werfen die Lebensmittelläden diese nur aus Haftungsgründen weg.

Wer Lebensmittel wegschmeißt gehört bestraft und nicht Menschen welche die Lebensmittel nutzen. Schuld ist vielfach auch das Überangebot. Da werden Obsttheken überfüllt und das Obst vergammelt. Es wird nicht geschaut, was gebraucht wird, sondern nur, dass die Regale gut aussehen.

Seltsamerweise scheint die CDU nichts gegen die kostenfreie Aneignung von Bodenschätzen zu haben. Aber Conservativ heißt natürlich auch nicht Sozial und schon gar nicht Klimaschutz. Ansonsten gäbe es auch keine Mogelpackungen mehr, die viel Platz kosten, keinen Mehrwert bringen aber erhebliche Ressourcen verschwenden.

Weniger ist mehr.

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#Fluglärmnews: Billigflughafen Düsseldorf

Düsseldorf bemüht sich schon lange um Billigflieger, dies wurde nun angemessen gewürdigt.

Denn Düsseldorf scheint nichts zu kapieren, verscherzt es sich mit der Bevölkerung, die gegen die Ausweitung auf die Barrikaden geht und verscherzt es sich mit Klimaschutz.

Hoffe die bekommen bald aus dem Verkehrsministerium eins auf den Deckel. Am Besten in Form einer Kerosinsteuer.

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#Duisburg: Einwendung Lanxess – #Rheinhausen #Chempark #Uerdingen #Bayer

Wie ich hier berichtete, plant Lanxess eine Ausweitung des Betriebes. Die Durchführung ist höchst fragwürdig und die Bezirksregierung Düsseldorf hat bisher nicht auf meine Aufforderung zur Wiederholung der Beteiligung geantwortet. Dies bleibt natürlich auch in der Einwendung nicht unerwähnt.

Bis zum 24.06.2019 kann man meine Einwendung noch für eine eigene nutzen:

Auf der Seite der Bezirksregierung Düsseldorf findet sich kein einfach und schnell erschließender Zugang zu den Offenlagen. Wobei in diesem Fall scheinbar auch keine Offenlage im Internet stattfand.

Ferner ist bei der Bezirksregierung Düsseldorf offensichtlich nicht die für die Beurteilung von Industrieansinnen notwendige Neutralität gegeben, da auf der Seite Bezirksregierung Propaganda von RWE und eines Braunkohlelobbyverbandes zu finden sind. Das Dokument des Lobbyverbands enthält sogar Unwahrheit, denn Braunkohle wird durch Verzicht auf eine Braunkohleabgabe subventioniert. Dies heißt, dass jegliche Entscheidungen der Bezirksregierung Düsseldorf überaus fraglich sind und damit vor Gericht angreifbar, weil selbst auf der Homepage erkennbar keine Neutralität gegeben ist. Für sorgfältige Abwägungen ist Neutralität aber zwingend geboten.

Das Werk befindet sich direkt an der Stadtgrenze zu Rheinhausen einem Stadtteil von Duisburg, eine Offenlage im hiesigen Rathaus bzw. dem Bezirksamt von Rheinhausen fand trotz Betroffenheit nicht statt. Dabei sind die Windrichtung und die Auswirkungen offensichtlich. Wenn etwas passiert ist Rheinhausen betroffen, wie bereits in der Vergangenheit. Aufgrund der überwiegenden Windrichtung werden Friemersheim und Rumeln vermutlich zu den am stärksten betroffenen Stadtteilen gehören, wenn etwas passiert und sind demnach gemäß UVPG besonders intensiv zu beteiligen. Da über die lokale Medien keine Bekanntmachung erfolgte, wurde die betroffene Bevölkerung nicht ausreichend auf den Umstand gemäß UPVG hingewiesen, somit ist nach h.E. die Offenlage zu wiederholen und ebenfalls im Bezirksamt Rheinhausen auszulegen.

Da auch die Stadt Duisburg gemäß Schreiben vom 28.05.2019 nicht in diesem Verfahren beteiligt wurde, sind die Rechte der Bevölkerung in keinster Weise gewahrt. Es stellt sich die Frage ob überhaupt Duisburger TÖB beteiligt wurden. Von der BI Saubere Luft e.V. und der Umweltgruppe West, weiß ich, dass dort auch keine Beteiligung seitens Lanxess oder der Bezirksregierung stattfand. Außer vielleicht die vagen Hinweise im Amtsblatt der Bezirksregierung, die man auch erst einmal mitbekommen muss.

Es handelt sich beim Chempark nicht um verschiedene Einzelbetriebe, sondern um einen zusammenhängenden Betriebsbereich gemäß § 3 (5a) BImSchG unter der Aufsicht des Betreibers Lanxess, dass heißt die einzelnen Bestandteile stehen untereinander in Verbindung und sind dementsprechend zu betrachten. Der eine Teil kann nicht ohne andere Teile verändert werden. Zudem gibt es in Hinblick auf Störfälle Wechselwirkungen, welche nicht im Zusammenhang betrachtet wurden. Eine Übergabe von Stoffen über Rohrleitungen ist eine physische Verbindung, die auch Un- und Störfälle übertragen kann. Der gesamte Betrieb muss demnach nach der aktuellen gültigen Störfallverordnung in Verbindung mit dem UVPG geprüft und genehmigt werden, da es sich um eine wesentliche Änderung des Gesamtbetriebes handelt und eine derartige Genehmigung bisher nicht vorliegt. Nur einen Werksteil zu betrachten wird der Angelegenheit nicht gerecht und stellt die inzwischen nach Sevesorichtlinie verbotene Salamitaktik dar. Zumal bisher für den Betrieb auch keine Umweltverträglichkeitsprüfung vorliegt, die ebenfalls zuerst zu erstellen ist.

In Werkshallen siedelt eine Vielzahl von Tieren. Insbesondere sind hier Fledermäuse anzutreffen. Diese müssen vor Änderungen betrachtet werden. Gerade die vielen Spalten stellen mitunter entsprechende Lebensräume dar. Auch anderen Tier- und Pflanzenarten können sich auf Werksgeländen befinden.

Die Produktion an sich, dient der Herstellung von Materialien, die erhebliche nachteilige Umweltauswirkungen haben. Der Plastikmüll in Meeren nimmt zu und das Recycling der hergestellten Materialien ist nicht gesichert. Folglich kann eine Ausweitung der Produktion nicht zulässig sein, da bei einer Umweltverträglichkeitsprüfung auch die Auswirkungen der Erzeugnisse zu prüfen sind.

Die Lärmschutzwand schließt die deutlich höhere Fackel nicht ein, die sowohl durch Licht, wie auch Ton zumindest im näheren Umfeld zu Störungen führt. Folglich ist auch eine Lärmanalyse durchzuführen, um welchen Anteil sich die Lautstärke im Extremfall erhöht, da dies zu Unterbrechungen des Schlafs führen kann. Entweder ist auf eine Fackel zu verzichten, was auch klimatisch besser wäre, da Gas einfach verbrannt wird, ohne dieses zu nutzen, oder die Lärmschutzwand ist entsprechend zu erhöhen.

Bei einer Bekannten wurde mir Einblick in einzelne Seiten gewährt. Als promovierter Chemiker konnte ich die Reaktionsgleichung nur schwerlich nachvollziehen. Aus Adipol wird hier Adipol. Es ist für Laien völlig unklar, welche Reaktion hier stattfinden soll. Eine vorübergehende Polymerisierung ist schön und gut, aber wozu dient diese? Hier fehlt eine Beschreibung die darlegt, dass Adipinsäure in Hexandiol umgewandelt wird. Damit ist der Antragsgegenstand ohnehin nicht in einer Weise aufbereitet gewesen, die allgemeinverständlich ist, dass dies auch von der Bevölkerung nachvollzogen werden kann. Ferner ist die Gleichung unvollständig, da zwei Moleküle verschwinden und die Rahmenbedingungen nicht dargestellt werden.

In den Unterlagen, welche ich auf Umwege einsehen konnte, ist viel geschwärzt worden, was ein Verständnis der Unterlagen zusätzlich erschwert. Demnach sind die Unterlagen als unvollständig zu bewerten. Insbesondere fehlen Angaben zu den Kapazitäten, die wesentlich für eine Beurteilung des Risikos sind. Es gibt kein Grund Kapazitäten geheim zu halten. Experten anderer Firmen wissen diese ohnehin und die Bevölkerung braucht eine Mengenvorstellung um die Gefährdung beurteilen zu können.

Wenn die Herstellung wirklich, wie beschrieben seit 1966 erfolgen würde, dann würde es keine Patente mehr auf das Verfahren geben, was somit allgemein bekannt ist. Es ist allerdings technisch und wirtschaftlich unwahrscheinlich, dass das Verfahren durch viele kleine Änderungen nicht im Laufe der Zeit verändert wurde. Somit trifft die Behauptung nicht zu.

Da es sich hier mutmaßlich um einen Störfallbetrieb handelt, sind Mengenschwellen relevant, die allerdings wohl nicht in den Unterlagen standen. Demnach ist die Offenlage ohnehin zu Wiederholen und es sind alle notwendigen Informationen offenzulegen und dies in allen betroffene Städten. Störfälle halten nicht an Stadtgrenzen an!

Der LKW und/oder Bahnverkehr wird sich erheblich erhöhen und damit zusätzlich Duisburg-Rheinhausen belasten, da mehr Gefahrguttransporte inkl. Fehlfahrten in Wohngebiete stattfinden werden. Scheinbar wird auch Wasserstoff extern bezogen, obwohl dieser aus Wasser auch klimaverträglich vor Ort erzeugt werden könnte. Es werden also völlig unnötig klimaschädliche Transporte durchgeführt.

Die Unterlagen stehen im Widerspruch zu anderen Unterlagen in Hinblick auf die Wassermenge. Wie viel Wasser entnimmt das Werk insgesamt woher, wie viel wird dafür gezahlt und wie wir das Werk bei Dürre heruntergefahren, um für ausreichend Trinkwasser zu sorgen? Die Neubildungsrate von Grundwasser ist zudem unberücksichtigt. Ferner scheinen die insgesamt für den Werksverbund erteilten Genehmigungen unklar zu sein. Dies müsste aber ebenfalls offengelegt werden, damit die Umweltauswirkungen auch in Hinblick auf eine Dürre beurteilt werden können. Zudem können ohne diese Kenntnisse in Notfällen durch die zuständigen Behörden nicht die notwendigen Maßnahmen getroffen werden. Ohne die Gesamtmenge an Wasser für das Werk ist eine Abschätzung nicht möglich.

Ein Ausgangszustandsbericht für das Werksgelände scheint kein Teil der Unterlagen zu sein. Dabei stellt diese Bericht dar, welche Altlasten bereits vorliegen und wie das Grundwasser, wo verseucht wurde.

Welche Immissionsveränderungen gab es im Laufe der Zeit. Wird insgesamt mehr produziert als früher? Oder woher kommen die Edukte für den Prozess? Schließlich dürfte, wenn mehr produziert wird auch mehr Edukt benötigt werden.

Informationen zur Abluft werden geheimgehalten.

Eine vorzeitige Errichtung ist abzulehnen, da so vollendete Tatsachen geschaffen werden, welche einen ggf. notwendigen Rechtsbehelf negieren würden.

Die Schwärzungen sind in Hinblick auf die Anzahl der Beschäftigten lächerlich, da dies keine geheimhaltungsbedürftige Komponente und definitiv kein Betriebsgeheimnis ist.

Es bleibt unklar, ob alle Bauausführungen auf dem Stand der Technik insbesondere in Hinblick auf Brandschutz sind. Der Abgleich kann nur dadurch erfolgen, dass man überprüft, ob nach heutigem Standard das Werk in der vorliegenden Form genehmigt würde.

Es bleibt unklar, wie lange die Anlage braucht um in einem Notfall geordnet heruntergefahren zu werden.

Ob eine Gefährdung durch Verbrennung beseitigt werden kann, kann nur dann abgeschätzt werden, wenn die Verbrennungstemperatur und der Stoff bekannt sind. Da diverse Stoffangaben verschwiegen werden ist mir keine Abschätzung der Gefährdung möglich. Folglich liegt hier ein Verstoß gegen das UVPG und BImSchG vor. Das von einer Firma bezahlte Gutachtende das Schreiben, was die Firma möchte, versteht sich von selbst, folglich sind beigefügte Gutachten wertlos.

Ich mache alle ablehnenden Einwendungen zum Teil meiner Einwendung und behalte mir vor Ergänzungen einzureichen.

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#Duisburg: Boulevardbaustelle ohne Gehwege

An der Friedrich-Wilhelm-Straße, im Bereich der Tonhallenstraße ist die Verkehrsführung durch die Baustelle höchst fahrlässig und typischerweise nur autofokussiert, an die Laufenden wurde wohl nicht gedacht. Und dies obwohl der Bereich zwischen Tiefgarage Forum und Friedrich-Wilhelm-Straße stark befahren ist. Der übliche bauliche gesicherte Bereich fehlt hier auf beiden Seiten.

Wenn man nun weiter in Richtung HBF geht ist der Weg zwar gegenüber der Fahrbahn getrennt, aber es fehlt eine Ampel. Der ganze Bereich scheint ein einziges Chaos zu sein.

Ich gehe hier von erheblicher Unfallgefahr aus, zumal die Autofahrenden gar nicht den gerichtlich vorgeschriebenen Abstand von 1,5 m zu Gehenden einhalten können, bei Begegnungsverkehr, der wegen der Tiefgarage häufig vorkommt.

Wurde hier mal wieder nur an den Autoverkehr gedacht?

Dies habe auch mal die Stadtentwicklung geschickt. Mal schauen, ob und was ich als Antwort bekomme.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag

Innovative Lösungen können durchaus pragmatisch sein.

Ulrich Scharfenort (25.05.2018)

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#Duisburg: Das Aussterben der SPD – #SägeParteiDuisburg @ExtinctionR_DE #ExtinctionRebellion #RebelForLife

Heute war Umweltmarkt in Duisburg. Viele Menschen in bunten Ständen waren angetreten. Natürlich auch die Umweltgruppe West und die BI Saubere Luft e.V. mit einem breiten Themenstrauß.

Die Cohleunion hat es gar nicht erst versucht, weil bei denen ein Einsatz für Klimaschutz oder Umweltschutz nicht glaubwürdig wäre. Die SPD war mutig genug sich der Bevölkerung zu stellen, trotz der fortwährenden Kritik wegen deren Rolle bei der Abschaffung der Baumschutzsatzung.

Vielleicht ist es Mut, vielleicht auch nur der Mut der Verzweifelung. Natürlich waren neben Fridays For Future Duisburg auch die ExtinctionRebellion vertreten. Diese fand sich um kurz nach 13 Uhr vor dem Forum zum Die-In [gemeinschaftliches Sterben] zusammen. Ich bin nicht sicher, ob es Zufall war oder Absicht, aber dies fand genau vor dem Stand der SPD statt, welche in Duisburg bedauerlicherweise nicht für eine fortschrittliche Klima- und Umweltpolitik bekannt ist. Man denke hier nur an den Baumschutz, den zahlreiche Menschen auf dem Umweltmarkt einforderten.

Sinnbildlich stand auf einem der Plakate: „Die Zeit läuft ab!“
Im Hintergrund ist der Stand der SPD zu sehen.

Wenn ich so darüber nachdenke scheint die SPD als fossiler Politsaurier gleich mehrfacher Hinsicht vom Aussterben bedroht zu sein. Die Wahlergebnisse gehen in den Keller, aber der Wandel des gesellschaftlichen Klimas scheint nicht angekommen zu sein. Die Menschen wollen nicht mehr vertröstet werden. Die Klimakrise ist lebensbedrohend für Menschen weltweit. Was hört man von der SPD stattdessen, dass Kohlearbeitsplätze wichtig wären. Nein sind sie nicht. Besser die Arbeitsplätze in der Windenergie schützen. Das wäre nachhaltig. Und vielleicht die Braunkohlesubventionen beenden. Dann bleibt auch genug für sozialverträgliche Neubeschäftigungen oder gar die Instandsetzung bzw. der Bau von Radwegen in Duisburg ohne arme Anwohnende zu belasten.

Aber ich nehme an, dass trotz der Lautsprecherunterstützung des Bürgerradios die Worte zwar ankamen, aber nicht verstanden wurden.

Dabei gab es viele Botschaften, wie etwa den Ruf nach sofortigem Klimanotstand, der dann wohl in der Ratssitzung im Juli behandelt wird. Ich habe ja die starke Vermutung, dass die SPD dagegen stimmen wird. Echter Klimaschutz könnte ja Arbeitsplätze verhindern. Die Hitzetoten und anderen Klimaopfer dürften hier genauso egal sein, wie der Artenschwund durch Flächenfraß.

Die Rebellion verteilte auch Flyer mit ihren wichtigsten Forderungen:
1. Regierungen müssen die volle Wahrheit über die ökologische Krise offenlegen.

2. Es muss eine umfassende „Klima-Mobilisierung“ unternommen werden, um verbindliche festgelegte Klimaziele – u.a. die Reduktion der CO2-Emissionen auf null bis 2025 – zu erreichen.

3. Implementierung direkt-partizipatorischer Gremien zur Steuerung, Begleitung und Unterstützung der Umsetzung der Klima-Rettungs-Prozesse.

Kontakt kann man bekommen über
Facebook: facebook.com/ExtinctionRebellionDeutschland
Twitter: @ExtinctionR_DE
und Homepage

Das nächste Treffen in Duisburg ist am 19.06.2019 um 19 Uhr im Internationalen Zentrum
Am Flachsmarkt 15, 47051 Duisburg

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#Fluglärmnews: #Gesichtserkennung bei der #Lufthansa? – #Datenschutz #BBA

Da müsste man die Lufthansa auf der nächsten Hauptversammlung mal nach fragen.

Nach dieser Seite hier, scannt auch die Lufthansa der Gesicht beim Boarding. Mal abgesehen davon, dass dies für den BigBrotherAward qualifiziert, sollte einem bewusst sein, dass die Daten bei Reisen in die USA einmal erhoben, aber u.U. für immer gespeichert werden.

Darf die Lufthansa dies überhaupt?
Rechtlich zulässig scheint mir dies nicht zu sein.

Habe erst einmal bei der Lufthansa selber nachgefragt, bevor ich mich an die zuständigen Behörden wende und folgende Antwort bekommen:


vielen Dank für Ihre Anfrage. In den USA führt die CBP mittels Gesichtserkennung die Ausreisekontrollen durch. Dies geschieht analog zur Einreise vollkommen in der Verantwortung des US-amerikanischen Grenzschutzes. Die Deutsche Lufthansa beauftragt diese nicht und hat auch keinerlei Zugriff auf die Daten.

Auf dieser Webseite stellt die CBP Informationen zur Verfügung: https://www.cbp.gov/travel/biometrics/biometric-exit-faqs

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#Fluglärmnews: Fluglotsen sollen mehr arbeiten

Wie ich hier lesen bekommen die Fluglotsen für Mehrarbeit richtig viel Geld.

Allerdings stellt sich mir die Frage, ob dies nicht dazu führt, dass die Fluglotsen überarbeitet sind und damit die Wahrscheinlichkeit für Fehler und Unfälle erhöhen.

Geld kann keine Erholung kompensieren. Fehlt die Erholung, kommt es mit höherer Wahrscheinlichkeit zu Problemen und dies sind keine guten Aussichten für die Fliegenden. Es wäre besser die Zahl der Starts und Landungen zu reduzieren.

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#Bahnsinn: Photovoltaik auf Zügen der Bahn – #Bahnstolz #Klimakrise

Ich habe mich vor kurzem gefragt, warum die Dachflächen von Zügen nicht zur Energiegewinnung genutzt werden.

Diese Frage ich stellte ich dann auch mal der Deutschen Bahn, die ja für ihre Kompetenz und guten Informationen bekannt ist, ach ne, die ja gerade nicht. Und genauso sah die Antwort auch aus.

Scheinbar sollte ich diese überteuerte „Service“nummer anrufen, die 60 Cent pro Anruf kostet. Also abschreckend hohe Kosten.

Innovativ ist die Bahn nicht, weder bei den Ausreden noch bei der Energiewende.

Und Scheuer findet es wichtiger die Bahn vollständig auf Ökostrom umzustellen, als mal die vielen grundsätzlichen Probleme anzugehen. Sicherlich kann man eine Firma so führen. Erfolgreich wird diese dadurch aber nicht, wenn man dumme Entscheidungen trifft.

Werbung:
Wer mehr wissen will, über die alltäglichen und ungewöhnlichen Probleme mit der Bahn kann hier mal nachschlagen.

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#Datenschutz in Duisburg durch Huawei gefährdet? – #DGSVO #Duisburg #Huawei

Letztens schrieb ich unserem OB folgendes:

Sehr geehrter Herr Link,

wie ich der Zeitung entnahm besteht die Gefahr, dass personenbezogene Daten nach China exportiert werden.

Deshalb fordere ich hiermit nach DSGVO und IFG folgende Information an:
1. Welchen Zugriff wir Huawei auf unsere Daten haben?
2. Besteht eine Gefahr von Hintertürchen analog zur amerikanischen Software?

Personenbezogene Daten schließen für mich nicht nur die Einwohnendenmeldedaten ein, sondern alle Daten bei den mein Name bzw. sogar meine Anschrift steht. Dies schließt Einwendungen, Beteiligungen usw. bei den verschiedenen Ämtern der Stadt Duisburg mit ein.

Zudem untersage ich der Stadt Duisburg hiermit meine Daten nach China zu übermitteln oder eine Übermittlung in wie auch immer gearteter Weise zuzulassen. Falls dies doch geschehen sollte, sehe ich mich gezwungen Schadensersatz einzuklagen.

Besonders den letzten Absatz meine ich todernst. Falls in Zukunft herauskommen sollte, dass Daten exportiert wurden, werde ich klagen. Die Stadt Duisburg sollte inzwischen wissen, dass ich Sachen verfolge.

Folgende Informationen bekam ich als Antwort


zu 1. Welchen Zugriff wir Huawei auf unsere Daten haben?

Das Unternehmen Huawei hat keinen Zugriff auf den Datenbestand der Stadt
Duisburg.

zu 2. Besteht eine Gefahr von Hintertürchen analog zur amerikanischen
Software?

Das für die Stadt Duisburg betriebene Rechenzentrum wurde nach den
Vorgaben des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
konzipiert und erfüllt durch Zertifizierungen des TÜV höchste
Anforderungen an die Technik und die Sicherheit.
Anhaltspunkte für ein Hintertürchen sind nicht bekannt.

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#SägeParteiDuisburg eröffnet den Wahlkampf mit #Baumschutz – #Duisburg #SPD

Unter dem Titel „SPD-Fraktion für nachhaltigen Umgang mit Straßenbäumen“ veröffentliche die SPD auf ihrer Homepage nun ihre Sicht des Themas Baumschutz, dem Thema, weswegen die SPD bei den Kommunalwahlen schwer abgestraft wird. Scheinbar soll dies nun mit Populismus und Halb- bzw. Unwahrheiten bekämpft werden.

Fangen wir erst einmal mit der Überschrift an. Nachhaltig ist ein Begriff aus der Forstwirtschaft, nachdem nur so viel Holz geschlagen wird, wie auch wieder nachwächst, weil Bäume bekanntlich sehr lange zum Wachsen brauchen. Wenn man jetzt böse wäre könnte man hier Holzfällermentalität unterstellen. Bin ich aber nicht, unterstellen wir mal, dass die SPD dies positiv meint und nicht im Sinne von nachhaltigen Kettensägen, die elektrisch funktionieren.

Dann kommt noch Unterstützung, für die sicherlich wirtschaftlich geprägte Position der Wirtschaftsbetriebe. Würde mich nicht einmal wundern, wenn durch die WBD und einige „besorgte“ Bürger im Zusammenspiel mit SPD und CDU hier versuchen die massiven Baumfällungen zu rechtfertigen.

Ich frage mich allerdings schon wie die SPD beurteilen will, dass etwas fundiert wäre, wenn sie von Verkehrssicherheitspflicht, statt Verkehrssicherungspflicht spricht. Eine Suche hätte ohne Probleme den richtigen Begriff gefunden.

Natürlich gibt es hier auch wieder die Behauptung, dass die Anzahl der Straßenbäume in den letzten Jahren gewachsen wäre. Wenn man die gefällten Bäume in den Vorgärten nicht mit zählt mag dies vielleicht sogar der Wahrheit entsprechen, allerdings hat die Stadt hier gar keine Zahlen, kann also gar nicht beurteilen, wie sich der Baumbestand im Umfeld der Straßen entwickelt hat.

Was die Anzahl selber angeht, so will ich zu einem kleinen Vergleich greifen, man nimmt jemanden 1 € weg und gibt dafür drei Cent-Münzen. Geht man nun nach der reinen Anzahl, könnte man sagen, es wäre mehr Geld, nur sind die Münzen weniger wert. Genauso ist es mit den Bäumen. Zwei Bonsai ersetzen nun einmal keine ausgewachsene Platane. Weder in Hinblick auf den Schatten noch auf die Verdunstungs- oder Kühlleistung.

Weiter wird behauptet, dass kranke Bäume wenig ökologischen Nutzen hätten. Dabei haben sogar völlig abgestorbene Bäume einen signifikanten ökologischen Nutzen. Die Schäden an Radwegen durch das Wurzelwerk liegen hauptsächlich an der Versiegelung. An der Gartenstraße in Rheinhausen stehen auch zahlreiche Platanen, wo allerdings nur wenig Wurzelwerk die Oberfläche beschädigt, weil hier keine Versiegelung stattfand. Da ist es nur logisch, dass die Pflanzen ihre Wurzeln nutzen, um Steine aufzubrechen und zu beseitigen. Die Bäume suchen nach Wasser. Ein völlig natürlicher Prozess, der im bergischen Bereich ebenfalls stattfindet.

Es handelt sich nicht um eine Unterstellung, sondern einen Fakt, dass an etlichen Stellen Bäume für Parkplätze oder Steinwüsten gefällt wurden. Allerdings wird dies nicht von der Stadt erfasst, somit kann die SPD gar nicht beurteilen, in welchem Umfang Bäume gefällt wurden. Es gab m.W. hierzu mehrere Anfragen bzw. Diskussionen.

Dass die SPD plötzlich für Wildblumenwiesen ist und von Klimaschutz spricht, muss wohl an dem miserablen Abschneiden bei der EU-Wahl liegen. Es ist allerdings höchst fragwürdig anderen Populismus zu unterstellen, dabei aber selbst plötzlich für Wildblumenwiesen zu sein, obwohl dies bisher immer abgelehnt wurde:
Antrag DIE LINKE vom 24.01.2017: „Straßenbegleitgrün“
Dagegen: SPD (9), CDU (6)

Antrag DIE LINKE am 05.02.2018: Hummelautobahn für Duisburg
Beratungsergebnis: Abweichender Beschluss
Statt loszulegen, wurde eine Stellungnahme in Auftrag gegeben Stellungnahme zu „Hummelautobahn für Duisburg“
Die Stellungnahme fiel natürlich negativ aus, wie auch bereits an anderen Stellen, wo die WBD Blühwiesen für zu aufwendig hielten, dabei muss man einfach nur wachsen lassen, der Rest kommt von selber. Spart sogar Kosten.

Antrag DIE LINKE am 05.02.2018: Bienenfreundliches Straßenbegleitgrün
Dagegen: SPD (10), CDU (6)

Es ist natürlich schön, dass die SPD ihre Meinung wegen dem öffentlichen Druck ändert, sich damit zu brüsten ist allerdings peinlich. Und Wiesen haben natürlich weniger Kühlleistung, als Bäume. Zumal es viele Stellen gibt, wo noch Bäume möglich wären.

EDIT:
Scheinbar wurde die SPD aufmerksam, dass es Verkehrssicherungspflicht heißt und hat die Aussage nachträglich geändert. Aber natürlich sichere ich, bevor ich etwas kritisiere, den Text:

Nicht, dass man mir hinterher noch etwas vorwerfen kann.

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#Fluglärmnews: #Kerosinsteuer durch die #CDU gefordert? – #Klimaschutz

Angeblich soll sich die CDU plötzlich auch für eine Kerosinsteuer einsetzen. Es wäre ja schön, wenn dem wirklich so wäre, aber so richtig zu glauben vermag ich es nicht.

Vielleicht fordert man es nur, damit man behaupten kann etwas getan zu haben und die Prüfung dauert dann Jahrzehnte. Oder es werden Schlupflöcher gelassen. Die Taktiken sind alle bekannt. Sei es nun beim Fluglärm oder beim Klimaschutz. Genauso wie beim Verbraucherschutz, wo man auf „Selbstverpflichtungen“ setzt. Beim Bevölkerungsmisstrauen setzt die Cohleunion dagegen wie üblich auf Überwachung.

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#CDUnsinn: Klarnamenpflicht – der neuste absurde Unsinn – #Datenschutz #Klarnamenpflicht

Es ist echt traurig, wie dumm sich manche anstellen, wenn es ums Internet geht.

So fordert die CDU nach dem Rezo-Video eine Klarnamenspflicht im Internet.
Den Zusammenhang verstehe ich zwar nicht, denn am Inhalt hätte sich nichts geändert, wenn dort Peter Müller stünde, aber die CDU wird schon vom „Neuland“ so viel verstehen, dass diese weiß, was sie da tut.

Oder macht die CDU etwa genauso gute Internet- wie Klimapolitik?

Klarnamen nützen gar nichts, weil es in allen Fällen noch andere mit diesem Namen gibt.
Wenn ich meinen Namen in eine Suchmaschine eingebe, finde ich mehrere andere mit gleichen Namen, obwohl mein Name eher exotisch ist.

Ich stelle mir gerade vor, wie viele Peter Müller dann wohl demnächst bei Facebook oder anderswo im Internet miteinander diskutieren, was quasi wie ein Selbstgespräch wirkt. Dazu kommen bei Foren noch die Probleme, dass man Namen nur einmal vergeben kann. Soll man dann hinten eine Nummer anstellen?

Und bei der Identifikation hilft es nicht wirklich. Vermutlich ist dann die nächste irrationale Forderung der CDU, dass man einen Internetausweis braucht. Und Vorratsdatenspeicherung wird dann sowieso benötigt. Vielleicht sollte die CDU sich besser für Grundrechte einsetzen, wie etwa Klimaschutz, statt sich weiter selbst zu zerstören.

Übrigens sind Künstlernamen auch Klarnamen.

Ansonsten brauchen wir einen #CDU_Ausstieg, weil dumme Nullprofipolitik unerträglich ist.

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#Baumschutz: Baumfällung durch RWE – #hambibleibt #Endcoal

Ich hatte mal wegen Baumfällungen durch RWE nachgefragt und unten angehängte Antwort bekommen.
Also man fällt einfach mal ein paar andere Bäume mit, weil es so bequemer ist, angeblich befallene Bäume zu fällen.
Es bleibt abzuwarten, ob es wirklich zu Neupflanzungen kommt.

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

bei der von Ihnen angesprochenen Maßnahme auf einer Teilfläche des
Flurstückes 152 der Gemarkung Merzenich 4771 angrenzend an der L 257
handelt es sich um eine forstliche Maßnahme.

Nach Auskunft des zuständigen Försters wurde festgestellt, dass der
dort vorhandene Waldbestand durch den Kiefernprachtkäfer befallen ist
und die Bäume zunehmend instabil werden. Die Waldkiefern bilden
gemeinsam mit Stieleichen einen Mischbestand. Bei dem letzten leichten
Stürmen seien bereits 3 Exemplare umgestürzt.

Um zu verhindern, dass weitere Bäume umstürzen und ggf. sogar auf die
viel befahrene Landstraße stürzen, wurden die abgestorbenen bzw.
befallenen Bäume entlang des Landstraße in einer Tiefe von etwa 2
fallenden Baumlängen (maximal 50m Tiefe) im Rahmen einer
Verkehrssicherungsmaßnahme entfernt. Insgesamt wurden 50 bis 60 Bäume,
vorwiegend die befallenen Waldkiefern, entfernt. Aufgrund der Arbeit mit
einem Harvester, der bei der Fällmaßnahme maximale Kontrolle, Sicherheit
und Schnelligkeit bietet, ließ es sich nicht gänzlich vermeiden, dass
auch einzelne, andere Bäume beseitigt oder beeinträchtigt wurden.

Die untere Naturschutzbehörde (UNB) des Kreises Düren wurde über die
Maßnahme kurzfristig vorab informiert. Hierbei wurde mitgeteilt, dass
die aus Verkehrssicherheitsgründen zu fällenden, vom Kiefernprachtkäfer
befallen Kiefern vorab fachgutachterlich auf Höhlen etc. untersucht
wurden. Der Befund war negativ.

Eine schriftliche Genehmigung der UNB wurde nicht erteilt, da dies für
eine forstliche Maßnahme nicht erforderlich ist und zudem mitgeteilt
wurde, dass die artenschutzrechtlichen Sachverhalte fachgutachterlich
geprüft wurden. Für forstliche Maßnahmen im Wald ist im Übrigen auch die
Forstbehörde, einschließlich der Erstbeurteilung der
artenschutzrechtlichen Sachverhalte zuständig.

Der verbleibende Stieleichenbestand wird nach Angaben des zuständigen
Försters in der nächsten Pflanzperiode mit jungen Stieleichen
ergänzt.

Ich hoffe, Ihre Anfrage entsprechend beantwortet zu haben.

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#Fluglärmnews: Bessere Kontrolle an Flughäfen

Billige Flugpreise schlagen auch auf die Sicherheit durch. Dies ist auch der Fall für die Sicherheitskontrollen an Flughäfen, die regelmäßig versagen, wie man öfters mitbekommt, wenn mal wieder der komplette Flughafen geräumt werden musste.

Nun gibt es SPD-Forderungen, dass die Kontrollen endlich wieder verstaatlicht werden sollen, denn auch hier gehen Sicherheit, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit Hand in Hand.

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#Duisburg: Umweltzeugnis für Sören Link – #Intakt #SägeParteiDuisburg #Baumschutz #Klimaschutz

Unter dem Motto „Klimaanpassung leicht gemacht – Bauwerksbegrünung“ starteten am vergangenen Mittwoch Nachmittag die Umwelttage bzw. wie es inzwischen heißt „Duisburg nachhaltig“.

Nach den massiven Wahlschlappen der SPD, hatte sich auch OB Sören Link angekündigt, weshalb das Bündnis INTAKT (zusammengeschlossen aus Umweltinitiativen, -gruppen und Parteien) beschloss das Engagement des OB für freie und graue Sichtachsen angemessen zu würdigen.

INTAKT nahm dies zum Anlass, um auf die „Verdienste“ von OB Sören Link aufmerksam zu machen.

Klimaschäden leicht gemacht: Als Satire wurden Sören Link in einem „ZEUGNIS“ alle seine Aktivitäten benotet.

Dieser verstand die Würdigung seiner Leistungen auch und meinte, dass er dies alles schon kennen würde, ihm die Kritik langsam reichen würde und er andere Konzepte habe. Diese stellte er dann wenig später in seiner Rede vor.

Natürlich verteidigte er die Baumfällungen als notwendig und versuchte sich zu rechtfertigen. Er will nun mehr zu Bäumen aufklären aber kündigte auch weitere Fällungen an.

Das Duisburg nicht nachhaltig agiert ist für Engagierte klar erkennbar.

Sören Link behauptete etwa, dass der Neubau von Schulen ökologischer wäre, weil man da mehr machen könne in Hinblick auf Dachbegrünung. Dies zeigt allerdings mehr als deutlich, dass er nicht mit Klimaschutz und die Zusammenhänge vertraut ist. Begrünung wirkt dem Klimawandel sicherlich entgegen und Gebäude zu begrünen ist sicherlich eine gute Idee, aber deswegen überall Neubauten von Schulen durchzuführen lässt eine wichtige Tatsache außer acht. Zement ist ein Klimakiller und ein Gebäude, was noch genutzt werden kann wegzuwerfen ist definitiv nicht nachhaltig. Ganz im Gegenteil. Abreißen ist meist nicht nachhaltig. Neubau schon gar nicht. Im Kopf des OB sind Klimaschutz und Bauwende jedenfalls noch nicht angekommen.

Und warum die SPD abstürzt lässt sich sehr schön der S. 239 des Buches „Die neue Macht der Bürger – Was motiviert die Protestbewegungen“ entnehmen. Dort steht nämlich: „Populismus ist das Ergebnis einer gestörten Kommunikationsbeziehung zwischen Eliten und Volk und kann daher als Frühwarnsystem fungieren.“ Mir scheint, dass einige die Warnung nicht verstanden haben.
Ferner wird dort ausgeführt: „Populisten finden nur dann Gehör und Zulauf, wenn in der Gesellschaft etwas nicht stimmt…“
Diese beiden Zitate sind eigentlich mehr als deutlich, so wenig die lokale SPD die Bindung an die Bevölkerung hat, so schlimm wird es weiter oben in der Parteihierarchie. Da fehlt dann die Bodenhaftung völlig. Man schwafelt von sozialer Gerechtigkeit und übersieht die ganzen Ungerechtigkeiten. Oder bemerkt bei den Straßenbaubeiträgen erst etwas, wenn man es nicht mehr ändern könnte.

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#Fluglärmnews: Der Grund warum Scheuer so ein Fan von #Flugtaxi ist – #Lobbykratie #BMW

Nach der Lektüre dieses Artikels ist mir nun auch klar, warum Verkehrsminister Scheuer (CSU) so ein Fan von Flugtaxen ist. BMW ist daran beteiligt, versteht sich natürlich von selbst, dass jemand aus Bayern dann dafür ist.

Die Terroristen wird es freuen, dass zukünftig Luftangriffe ganz einfach werden und mit Wasserstoff braucht man nicht einmal mehr eine Bombe. Der starke Aufprall alleine reicht aus.

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Feinstaubmessungen der Tagebaue Hambach und Inden – #Braunkohle #Feinstaub

Ich wollte man wissen, wie die aktuellen Werte für Feinstaub an den Braunkohletagebauen sind.
In der unten angehängten Antwort an mich sind zwei Links zu Dokumenten enthalten. Das erst beinhaltet die Messwerte aus 2018, die wirklich keine Überschreitung nach der derzeit geltenden Rechtslage zeigen. Allerdings ist zu bedenken, dass die WHO deutlich niedrigere Grenzwerte angesetzt hat und zudem PM2,5 fast nie gemessen wurde, obwohl gerade dieser feinere Feinstaub deutlich gefährlicher ist, weil er viel tiefer in die Lunge eindringt. Ultrafeinstaub wurde natürlich nicht gemessen, weil der gefährlichste Staub bisher nicht einmal einen Grenzwert hat.

Antwort an mich:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Anfrage an das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV). Das Luftqualitätsmesssnetz in Nordrhein-Westfalen umfasst Messstationen im Rheinischen Braunkohlerevier. Über den beigefügten Link kommen Sie zu der Liste mit den EU-Jahreskenngrößen 2018, in der diese Messstationen mit Messwerten aufgelistet sind. Grenzwertüberschreitungen sind grundsätzlich gelb hinterlegt. Sie können in der Tabelle die Messstationen am Gebietsnamen „Rheinisches Braunkohlerevier“ erkennen. Es sind keine Grenzwertüberschreitungen für Feinstaub gemessen worden:

Klicke, um auf EU-Kenngr%C3%B6%C3%9Fen_2018-V-2019-04-08.pdf zuzugreifen

Bitte informieren Sie sich auch über die weiteren Links zu der Gebietsbezogenen Gesamtstrategie zur Verbesserung der Luftqualität im Rheinischen Braunkohlerevier. In dieser Strategie finden Sie auch Aussagen zu der von Ihnen genannten Sophienhöhe:

Klicke, um auf rheinisches_braunkohlerevier.pdf zuzugreifen

Bitte wenden Sie sich zu Detailfragen an die Bezirksregierung Köln. Auf diesen Seiten der Bezirksregierung finden Sie die Übersicht der Luftreinhaltepläne:

https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/leistungen/abteilung05/53/luftreinhalteplaene/

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Conservativ #CDU #CSU

Konservativ ist das Gegenteil von Innovativ

Ulrich Scharfenort (25.05.2018)

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#Fluglärmnews: Boeing verbaute scheinbar Schrott

Je mehr man bei Boeing gräbt, desto mehr Leichen kommen an die Oberfläche.
So scheint die Qualität der Bauteile von Boeing zweifelhaft zu sein, was die Frage aufwirft, wo Boeing noch überall gespart hat.
Angeblich soll es nicht sicherheitsrelevant sein, dabei sind alle Teile sicherheitsrelevant. Selbst ein Schalter, der im entscheidenden Augenblick abbricht, kann die Sicherheit der Passagiere gefährden.

Billigflieger können tödlich sein.

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#Umweltschutz: Taxi auf die Umweltspur? #Düsseldorf

Ich hatte mich gefragt, wie es sein kann, dass Taxis auf Umweltspuren fahren dürfen.

Folgende Antwort bekam ich:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Anfrage zur Berechtigung von Taxis auf den Düsseldorfer Umweltspuren.

Diese leitet sich aus
§ 8 Förderung der Verkehrsbedienung und Ausgleich der Verkehrsinteressen im öffentlichen Personennahverkehr her.

(1) Öffentlicher Personennahverkehr im Sinne dieses Gesetzes ist die allgemein zugängliche Beförderung von Personen mit Straßenbahnen, Obussen und Kraftfahrzeugen im Linienverkehr, die überwiegend dazu bestimmt sind, die Verkehrsnachfrage im Stadt-, Vorort- oder Regionalverkehr zu befriedigen. Das ist im Zweifel der Fall, wenn in der Mehrzahl der Beförderungsfälle eines Verkehrsmittels die gesamte Reiseweite 50 Kilometer oder die gesamte Reisezeit eine Stunde nicht übersteigt.

(2) Öffentlicher Personennahverkehr ist auch der Verkehr mit Taxen oder Mietwagen, der eine der in Absatz 1 genannten Verkehrsarten ersetzt, ergänzt oder verdichtet.

Ergänzung und Verdichtung der Linienbusse und Straßenbahnen sind bei den Umweltspuren beabsichtigt.

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#Klimaschutz: Warum wirbt die Bezirksregierung Düsseldorf für Braunkohle? – #endcoal #hambibleibt #RWE

DEBRIV, scheinbar der Lügenverband für Braunkohle, darf auf der Seite der Bezirksregierung Düsseldorf werben.

Zudem sind dort Informationen von RWE zu finden. Die Informationen sind also nachweislich einseitig und zudem auch noch unwahr. Im Flyer der Braunkohlelobby wird u.a. folgendes behauptet:

Braunkohle ist der einzige heimische Energieträger, der in großen
Mengen langfristig subventionsfrei zu wettbewerbsfähigen Konditionen
bereitgestellt werden kann.

Dies ist eindeutig eine Lüge, denn RWE zahlt nichts für die Bodenschätze, welche in den Tagebauen entnommen werden. Das heißt die Kohle wird verschenkt und ist damit subventioniert. Den Rest des Flyers habe ich nach dieser Lüge nicht mehr geprüft.

Die Bezirksregierung habe zu unverzüglicher Entfernung aufgefordert, mal schauen wie diese darauf reagieren. Die Veröffentlichung von einseitiger Propaganda stärkt jedenfalls nicht mein Vertrauen darauf, dass die Bezirksregierung unabhängig und im Sinne aller entscheidet, da hier eine Befangenheit vorliegt.

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#Fluglärmnews: Gesundheitsministerium nicht für Seuchenschutz an Flughäfen zuständig?

Scheinbar fühlt sich das Gesundheitsministerium nicht für den Seuchenschutz zuständig, der ja auch in den Bereich Gesundheit fällt.


Zu den zentralen Aufgaben des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zählt, die Leistungsfähigkeit der gesetzlichen Krankenversicherung sowie der sozialen Pflegeversicherung zu erhalten, zu sichern und fortzuentwickeln. Dabei konzentriert sich die Arbeit auf die Erarbeitung von Gesetzesentwürfen, Rechtsverordnungen und Verwaltungsvorschriften.

Vor diesem Hintergrund bitte ich um Verständnis, dass der Seuchenschutz an Flughäfen nicht in den Zuständigkeitsbereich des BMG fällt und ich Ihnen in dieser Angelegenheit nicht weiterhelfen kann. Ein geeigneter Ansprechpartner könnte u.U. das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sein. Ich stelle Ihnen anheim, sich mit Ihrem Anliegen dorthin zu wenden.

Tja, habe dann mal das BBK angeschrieben. Denn Online ist nichts offizielles zu finden bzgl. Seuchenschutz. Nur dieser Artikel hier. Möglicherweise hat man Angst davor, dass die Bevölkerung über den Flugverkehr und die Gefahren nachdenken könnte.

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#Duisburg: Klage gegen die DTM Deutsche Tele Medien GmbH – #Werbemüll #Spam #Telefonbuch #GelbeSeiten #machsrein

Wie nennt man das, wenn einem eine Übersicht mit Anschriften von Firmen aufgedrängt wird? Für mich ist die Frage eindeutig Werbemüll bzw. Spam. Deshalb stritt ich gestern auch vor Gericht zu dem Thema mit der Deutsche Tele Medien GmbH auf eine Unterlassungserklärung, weil ich keinen Werbemüll möchte. Eine rechtsverbindliche Unterlassungserklärung wollte die Gegenseite auch beim Schlichtungsversuch nicht abgeben.

Die Nachfrage nach Telefonbüchern und Gelben Seiten scheint massiv in den Keller gegangen zu sein, denn warum sonst würde die Firma eine Verteilung beauftragen, um ihren vertraglichen Verpflichtungen gegenüber den Werbenden nachzukommen. Abgestellt werden die Dinger in Hauseingänge:

Aber auch an Stellen, wo bereits offensichtlich ist, dass kein Bedarf besteht, weil selbst die Zeitungen nicht hereingeholt wurden. Hauptsache loswerden, scheint hier das Motto zu sein.

Wozu das führt, sieht man ziemlich deutlich hier:

Noch mehr Müll auf den Straßen.

Natürlich geht es mir primär darum, dass die Dinger gar nicht erst produziert werden, denn dies spart viele Transporte und viele Ressourcen ein. Insgesamt wird also das Klima geschützt und die Straßen weniger vermüllt.

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#Fluglärmnews: Subventionen für Flughafen – #Kerosinsteuer #Flugscham

Während überall darüber diskutiert wird, wie Klimaschutz und Flugverkehr zusammen gehen können, wird in NRW ein Flughafen mit viel Geld am Leben erhalten.

Vielleicht müsste man sich über die massive Wettbewerbsverzerrung im Luftverkehr mal beschweren oder direkt dagegen klagen.

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