#Umweltschutz: Die Abmahnungen der @Umwelthilfe

Der Umwelthilfe wird regelmäßig vorgeworfen, dass die mit Abmahnungen Geld verdienen würde.
Dies ist natürlich völliger Blödsinn. Mit Abmahnungen verdienen Anwälte Geld. Eine Person oder ein Verein bekommt nur dann Geld, wenn gegen den Inhalt der Abmahnung verstoßen wird. Sprich die abgemahnten Händler machen zu einem späteren Zeitpunkt das Gleiche noch einmal. Da kann man nur sagen selbst schuld.

Das ist die gleich hirnrissige Logik nach der Autofahrende sich darüber beschweren, dass sie viel zu wenig Geld für eine Geschwindigkeitsübertretung oder Falschparken zahlen müssen. Blitzer sind keine Abzocke, sondern ein Hauch Gerechtigkeit für Fehlverhalten. Sich über Blitzer zu beschweren zeigt ein völlig falsches Rechtsverständnis. Die Dinger stehen nicht da um zu kassieren, sondern um für die Einhaltung zu sorgen. Scheinbar sind die Strafen aber noch zu billig.

Was Händler angeht, so ist es das Gleiche. Man sollte doch annehmen, dass diese gelernt haben und deshalb auf die Einhaltung der Regeln achten. Tun sie aber scheinbar nicht.

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