Ist #nachhaltige Verwendung besser als #Abfallvermeidung?

In letzter Zeit habe ich viel über das Thema Müll nachgedacht. Es gibt da ja jene, die Müll um jeden Preis vermeiden wollen, allerdings ist dies häufig nur halb durchdacht. Man muss hier die Gesamtbilanz sehen. Wenn man 10 Kilometer oder mehr mit dem Auto fährt um ein Glas mit Mehl zu füllen. Hat man der Umwelt m.M. nichts erspart.

Deswegen sehe ich nachhaltige Verwendung als besonders relevant an. Möglichst starke Entleerung eines Gefäßes ist ein Teil davon, aber es gibt viele kreative Möglichkeiten etwas weiter zu nutzen.

Bei vielen Artikeln sind Plastikbeutel dabei. Die größeren lassen sich problemlos anstelle von Müllbeuteln einsetzen.

Beim Einkaufen von Backwaren oder Wurst kann man ein Gefäß mitnehmen. Dies erspart einem zudem das umpacken. Ist zwar nur ein wenig Müll, aber bewirkt etwas.

Wasser zum Händewaschen kann auch zur Vorreinigung von stark verdrecktem Geschirr genutzt werden. Dieses einfach in die Spüle stellen und durch Händewaschen einweichen.

Größere Verpackungen sparen Müll, da insgesamt weniger Verpackungsmaterial anfällt. Auf Kleinverpackungen kann man meist verzichten.

Was auffällt ist der Leerraum den einige Händler in ihren Verpackungen haben. Meistens liegen dafür passende Ausreden bereit, allerdings viel Leerraum nicht nur für mehr Verpackungsmüll verantwortlich, sondern auch für mehr Stau, denn jeder Kubikzentimeter verpackte Luft füllt einen LKW mehr, wodurch insgesamt auch mehr LKW notwendig sind.

Dies ist auch der Grund warum ich bzgl. der Ökologie von Glasflaschen skeptisch bin. Im direkten Vergleich erscheint die mehrfache Verwendung erst einmal sehr gut, aber man muss genau hinsehen. Glas wiegt einiges. Das heißt beim Transport von Glas wird sowohl beim Hin- wie auch Rücktransport ein erhebliches Gewicht transportiert. Dazu noch einiges an Leervolumen beim Rücktransport. Der Energieaufwand bei der Herstellung von Glas ist erheblich, der bei Erzeugung und Transport von Kunststoff eher gering. Glas ist zerbrechlich. Kunststoff hinterlässt Mikroplastik in der Umwelt. Wenn also jemand sagt, dass Glaspfandflaschen automatisch besser sind, sollte dieser jemand dies einmal mit Fakten belegen. Der nachhaltigste Weg kann nur mit einer kompletten Ökobilanz ermittelt werden.

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Abmahnung unseriöser Plakatwerbung #Plakatspam

Unlängst berichtete ich über einen Vandalismusanschlag in Rheinhausen.

Dann fiel mir ein, dass u.a. Mitbewerber, aber auch die Eigentümer einen Unterlassungsanspruch. Ob dies auch für Anlieger gilt, vermag ich nicht zu sagen. Als Nachbar wird man in seinem Vermögen schließlich auch beeinträchtigt, wenn etwas verwahrlost aussieht, aber wie Gerichte das sehen kann völlig anders sein. Vielleicht reicht dem Gericht die Beeinträchtigung nicht aus. Aber ich werde mal schauen. Weil ich bin es leid.

Zumindest bleibt noch die Wettbewerbszentrale, welche Plakate abmahnen kann, bei denen der Veranstalter nicht gekennzeichnet ist.

Jetzt sah ich mir eines der Plakate des Vandalismusanschlags noch einmal genauer. Auf dem Plakat ist der Veranstalter gar nicht genau benannt. Es wurde nur eine Handynummer (0151/63597446) angegeben. Ansonsten nur Europa-Theater und das es um „Kasper und seine Freunde“ gehen würde. Die Angaben sind definitiv zu dürftig und deuten für mich auf einen unseriösen Veranstalter hin, was durch die Wildplakatierung untermalt wird. Denn warum nennt man nicht seinen Namen auf einem Plakat?

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WARNUNG vor Amazon-Phishing – #Phishing #Datenschutz #Spam

Folgende Spammail bekam ich:

Referenznr.: jSIkXhFRJBWztHo
Donnerstag, 19. Oktober 2017

Neue Nachricht von Ihrem Kundenservice

Sehr geehrter Kunde,
Nach § 14-17 des Bundesdatenschutzgesetz sind wir verpflichtet, Ihre Daten auf Korrektheit zu prüfen und dem Sachverhalt nach zu aktualisieren. Hierzu bitten wir Sie ihre Adress- und Zahlungsdaten in einem kurzen Datenabgleich zu bestätigen.

Weiter zur Verifizierung

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Kundenservice

Dies ist eine automatisch versendete Hinweis. Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail, da die EMail Adresse nur zur zum Verschicken von Nachrichten eingerichtet ist eingerichtet ist.

Gezeigt ist diese im Nurtextformat, dass andere habe ich aus Sicherheitgründen gar nicht angeschaut.

Absender war hier angeblich sicherheit@amazon.info

Die Kriminellen, welche dahinter stecken, scheinen der deutschen Sprache mächtig zu sein. Allerdings ist § 17 des BDSG längst entfallen und keiner der Paragraphen verpflichtet zur Aktualisierung. Das ist Bullshit.

Weitere Infos auch hier.

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#Rezension Gmail-App

Schon länger nutze ich ab und an die Gmailapp, allerdings nur sporadisch. Besonders um Informationen von Handy auf Laptop zu übertragen ohne, dass ich direkt verbinden muss. Oder halt um Ideen zu notieren.

Es liegt vermutlicht an einem Update aber seit neuesten verlangt die Datenkrake Google völlig unnötige Informationen. Der hier als Bild eingeblendete Text wird mir immer wieder angezeigt.

Ich frage mich wozu eine Mailapp Körpersensoren brauchen sollte. Höchstens, wenn ich sperren will, aber dann ist es nicht für den Normalbetrieb nötig. Gleiches für den Kalender, den brauche ich auch nicht, als warum will Google-Mail hier einen Zugriff erzwingen? Braucht der amerikanische Geheimdienst etwa noch mehr biometrische Daten?

Da dieser Nervdialog ständig angezeigt wird, versucht einen Google wohl durch Nerven zum Einschalten zu bewegen. Aber diese Masche ist ja bereits durch Zwangsapps bekannt. Android kostet halt Daten.

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Rezension: Doktorarbeit Daniela Lesmeister

Wie angekündigt habe ich mir die Doktorarbeit von Daniela Lesmeister mal durchgelesen.

Titel: Polizeiliche Prävention im Bereich jugendlicher Mehrfachkriminalität
Verlag: Dr. Kovac, Hamburg, 2008, 214 Seiten
ISBN: 978-3-8300-3964-8
Preis: 68 Euro

Es heißt ja immer wieder, dass Frau Lesmeister promovierte Juristin wäre. Aus Neugierde besorgte ich mir ihre Promotion, für einen relativ günstigen Preis. Den bei Amazon geforderten Originalpreis hätte ich nicht bezahlt.

Erwartet hätte ich eine Dissertation mit vielen juristischen Inhalten. Beim Lesen stellte sich die Arbeit eher als eine Art sozialwissenschaftliche Promotionsarbeit heraus. eine Art von Studie zur Jugendkriminalität. Also viel Blabla und sehr viele unübersichtliche Fußnoten, welche den Lesefluss stören. An einigen Stellen wurde etwas behauptet, ohne dies zu diskutieren oder zu belegen. Diese Vorgehensweise erscheint mir weder sonderlich wissenschaftlich, noch irgendwie juristisch. Gerade in der Juristerei wird alles haarklein hergeleitet und mir Paragraphen belegt.

Allerdings ist mir die Eigenschaft von Frau Lesmeister nicht unbekannt Behauptungen aufzustellen, die irgendwie nicht sonderlich plausibel erscheinen. Man denke nur daran, wie ihr in einer Problemimmobilie angeblich Kakerlaken über die Füße gelaufen wären. Als Veranschaulichung mit entsprechendem Hinweis wäre dies noch okay gewesen, aber nicht für jemanden der bei einer Stadt für Recht und Gesetzt steht, wie zum Beispiel als Rechtsdezernentin. Da zählen Klarheit und Ehrlichkeit.

Ich würde es als nicht so enges Verhältnis mit Fakten umschreiben. Insofern ist diese Arbeit in Hinblick auf den Charakter der baldigen oberen Polizistin von NRW durchaus interessant. Mir scheint, dass auch der Wahrheitsgehalt der Aussagen, der im Rahmen der Arbeit befragten nicht ausreichend berücksichtigt wurde. Aber vermutlich hätte die Diskussion dieses Unsicherheitsfaktors dazu geführt, dass die Dissertation nicht mehr eingereicht hätte werden können. Ob eine valide Datenbasis vorlag sehe ich skeptisch, wenn ich mir anschaue, dass repräsentative Umfragen 2000 Menschen befragen und selbst diese mitunter ein ziemliches Delta zur Realität aufweisen. Insbesondere bei Wahlvorhersagen. Die Datenbasis finde ich jedenfalls dürftig für eine so weit reichende Bewertung. Vor Gericht wäre man mit so einer dünnen Beweislage sicherlich nicht durchgekommen.

Was allerdings völlig inakzeptabel ist, ist die Verharmlosung von Alltagsrassismus, welche an einer Stelle auftritt und lapidar abgetan wird, obwohl gerade dieser Faktor mitunter dazu beitragen kann, dass Menschen bestimmter ethnischer Gruppierungen in die Kriminalität gedrängt werden. Schwer zu sagen, aus welchem Grund dies nicht sauber diskutiert wurde.

Es ist für mich nicht nachvollziehbar, wie man auf dieser Basis einen Doktortitel verliehen bekommt. Insbesondere kein Dr. jur., den ich mir eigentlich nur für eine juristische Doktorarbeit vorstellen kann.

Auf meine Nachfrage reagierte die Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt am Main bisher nicht.

Bei der Recherche für diese Rezension entstand dieser kurze Lebenslauf:
Daniela Lesmeister (CDU)
1977 Geburt in Essen
199? Abitur
1996 Diplom-Verwaltungswirtin / Fachbereich Polizeivollzugsdienst (Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung) danach Polizeikommissarin beim Polizeipräsidium Gelsenkirchen
2003 Gründung Hilfsorganisation I.S.A.R.
2006 2. Juristisches Staatsexamen
2007 Regierungsrätin im Gesundheitsministerium NRW
2008 Promotion
2008 – 2010 Referentin von Minister Karl-Josef Laumann (CDU)
2010 Referentin für den Maßregelvollzug
2014 – 2017 Rechtsdezernentin der Stadt Duisburg

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Ich spare, indem ich mehr ausgebe.

(Ulrich Scharfenort, 04.08.2016)

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Und mal wieder ein #Baummord in #Duisburg

Baumschutz ist in Duisburg nötiger denn je. Selbst die CDU hat dies inzwischen eingesehen. Nur die FDP will es lieber der Bevölkerung überlassen. Aber die FDP war ja ohnehin schon immer für destruktiven Egoismus und Vernichtung unserer Lebensgrundlagen.


(Ein bisschen steht noch)


(Ein paar Überreste)


(Nur noch ein Stumpf)

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#Umweltmord: 12 Tote wegen Terrorismus …

… und Gesetze werden verschärft.

52 000 Tote und kaum etwas passiert.

Beihilfe zum Mord ist strafbar liebe CDU CSU und FDP. Denn gerade ihr unternehmt nichts gegen die Gier einzelner. Umweltmord ist auch Mord.

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Sexuelle Belästigung #metoo #Gendertaliban

Jetzt spielen sich hunderte Frauen auf, dass sie angeblich belästigt wurden.
Wäre nicht vielleicht sinnvoller erst einmal zu überlegen, was überhaupt als Belästigung gilt? Also wo eine Grenze überschritten wird?

Sind lüsterne Blicke bereits sexuelle Belästigung?
Dann sollten Frauen vielleicht Burkas tragen, denn wenn man aufreizende Kleidung trägt, muss man sich über Blicke nicht wundern.

Ist eine unabsichtliche Berührung im Bus bereits sexuelle Belästigung?
Dann brauchen wir wohl getrennte Busse für Männlich und Weiblich. Denn Berührungen lassen sich nun einmal nicht verhindern.

Ist das Oktoberfest ein Ort der Belästigung?
Na wie wäre es dann einfach nicht hinzugehen, wenn man sich dort belästigt fühlt. Was soll man an einem Ort erwarten, wo Männer und Frauen von Alkohol enthemmt sind?

Ist es Belästigung, wenn die Frau missverständlich Signale sendet?
Frauen und Männer kommunizieren unterschiedlich. Männer sind direkter, sowohl in Gestik, als auch Worten. Frauen versuchen es meist subtiler. Also warum nicht eindeutige Botschaften senden. Wenn man jetzt hinterher behauptet etwas wäre sexuelle Belästigung gewesen, hat das Geschmäckele. Schließlich war man nicht dabei. Bei Herrn Weinstein scheint dies gerechtfertigt zu sein, wobei ich es als Feige sehe, aus Angst um seine Karriere so lange zu warten.

Ist enge offenbarende Kleidung eine sexuelle Belästigung?
Es führt bei Männern zumindest zu gewissen Reaktionen. Es ist zumindest eine sexuelle Belastung. Ob positiv oder negativ sei mal dahingestellt.

Sind Männer primitiv?
Jein. Gewisse biologisch einprogrammierte Instinkte sind nicht gerade leicht unter Kontrolle zu halten. Wenn dazu noch mehrdeutige Signale kommen, passiert halt etwas, was nicht unbedingt von beiden Seiten erwünscht ist.

Ist es gerechtfertigt, wie derzeit Männer pauschal als Sexmonster darzustellen?
Keineswegs. Dies führt bei der Debatte eher zu offenen oder versteckten Widerstand. Insgesamt ist die Diskussion eher kontraproduktiv, weil Männer pauschal verurteilt werden. Hier gibt es erhebliche Vorurteile.

Ist es okay ein Kompliment als Belästigung hinzustellen?
In der Berichterstattung werden nun sogar Komplimente als Belästigung dargestellt. Das ist keinesfalls okay. Zu Feige sein dem gegenüber klar die Meinung zu sagen, sich aber Jahre später darüber zu beschweren ist hinterhältig. Aber diese Hinterumtaktik (Traschmethode) beobachte ich bei Frauen eher, als bei Männern.

Gibt es sexuelle Belästigung durch Frauen?
Wenn man den Geruch als wichtigen Teil der Sexualität sieht, dann gibt es dies durchaus. Eine olfaktorische Belästigung gibt nicht nur durch Nikotinsüchtige (Raucher), sondern auch durch überparfümierte Tussen, nach deren vorbeigehen man erst einmal nach Atem schnappt. Eigentlich müsste man sich als Mann hier auch mal beschweren. Aber Männer scheinen da toleranter zu sein. Aber wenn die Diskussion so weiter geht, werde ich mich wohl beim nächsten Mal an die Gleichstellungsbeauftragte wenden und Parfümverbot, dezentes Make-Up, sowie nicht aufreizende Kleidung fordern.

Manchmal wäre wohl ein Geschlechtertausch für einige Tage gar nicht so schlecht. Oder sich mal in die Schuhe des anderen hinein zu versetzen. Ich fühle mich von Frauen jedenfalls sexuell belästigt, weil sie pauschal behaupten Männer wären sexuelle Belästiger. Männer scheinen mir hier jedenfalls toleranter zu sein und nicht gleich alles als Belästigung zu verurteilen.

Und wenn mich jetzt ein Gendertaliban steinigen möchte, dann habe ich wohl ein paar Nerven getroffen. Vielleicht einfach mal darüber nachdenken. Ich lasse jedenfalls als Mann nicht pauschal auf mir herumschlagen und nehme diese sexuelle Belästigung wie viele andere hin. Die Genderdiskussion wird zu einseitig geführt. Der derzeitige Stand ist, Frauen sind Opfer, Männer sind Täter. Wollen Frauen wirklich die Opferrolle und diese dann auch auf rein sexuelles reduzieren? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.

Wie wäre es einfach mal mehr miteinander zu reden und die Fehlkommunikation aufgrund genderspezifischer Eigenheiten auszuräumen. Diese Sexerjagd (abgeleitet von Hexenjagd über Hexerjagd) muss jedenfalls endlich aufhören, denn sie vertieft die Gräben eher, als das sie Probleme löst.

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#Atomsubvention aus Deutschland für England? #Eilt

Es scheint so, dass über die EU Atomsubventionen nach Großbritannien fließen sollen, aber jeder kann hier etwas dagegen tun und eine Stimme dagegen abgeben.

Der nächste Supergau kommt bestimmt, vielleicht auch in deiner Nähe.

Und zahlen dafür will ich nicht, zumal die Briten beim Brexit eigentlich keinen Anspruch auf solche Subventionen mehr haben.

Hier meine Einwendung:

Sehr geehrte Personen*,

leider erfuhr ich erst heute davon, dass überhaupt eine UVP durchgeführt wird. Hier sehe ich bereits den Verfahrensfehler, weil nicht entsprechend darauf aufmerksam gemacht wurde, dass ich meine Recht wahrnehmen kann.

Die Wahrscheinlichkeit für einen Supergau oder vergleichbar (größer INES 5) liegt empirisch bei einmal in 7 Jahren. Bisher hat sich hier meist die menschliche Unfähigkeit (z.B. Tschernobyl) oder die menschliche Profitgier (z.B. Fukushima) als Auslöser gezeigt.

Die Kohlendioxid-Bilanz für Atomkraftwerke ist stark negativ, da die Förderung und Aufbereitung des Urans Unmengen an Energie verschlingt. Ebenso wird erheblich Energie für

Bei einem Supergau besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland und auch ich selber betroffen bin. Die Auswirkungen sind fatal und die finanzielle Absicherung der Atomkraftwerke ist miserabel. Ich fordere für jeden potentiell betroffenen müssen Rücklagen von 500 000 durch die Firma getroffen werden. Dies soll dazu dienen Supergauflüchtlinge finanziell abzusichern.

Ist es nicht vertretbar, dass die Allgemeinheit einem solchen Risiko ausgesetzt wird und dies auch noch durch die Allgemeinheit finanziert werden soll. Dafür soll schön die Firma bzw. Großbritannien aufkommen.

Bereits jetzt zeigt sich an anderen Stelle, dass solche Bauvorhaben zu Milliardengräbern werden. Die einzigen die sich daran bereichern, sind die dunklen Energiebarone einer veralteten Energiegewinnung die in keiner Nutzen-Risiko-Abwägung gewinnen kann.

Die Absicherungen gegen Tsunami und andere Naturgewalten ist unzureichend. Eine 100 % Sicherheit ist nicht möglich, insbesondere, wo Sicherheit gegen Gewinnstreben abgewogen wird.

Ich fordere zudem einen Erörterungstermin in Deutschland im Rahmen der jetzt durchgeführten UVP, um dort alle offenen Fragen zur Widerrechtlichkeit dieser durchgeführten UVP auch persönlich klären zu können.

2. Die Unterlagen der jetzt durchgeführten UVP entsprechend der Vorgaben der Umweltkonventionen in deutscher Sprache vorzulegen, damit jede Person der betroffenen Öffentlichkeit in Deutschland sie auch barrierefrei lesen kann.

3. Aufgrund der begangenen Rechtsverstöße in der ersten UVP und jetzt in der zweiten UVP die sofortige Einstellung der Bauarbeiten am Neubau HPC, die Rücknahme der Baugenehmigung und die Durchführung einer korrekten UVP entsprechend der rechtsverbindlichen Vorgaben der Espoo Konvention, der Aarhus Konvention und des EuGH (Altrip-Urteil).

Ich mache zudem die Einwendung von Greenpeace Energy zu einem Bestandteil meiner eigenen Einwendung.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Warum #Deprifarben bei #Winterkleidung

Wenn man in den Geschäften schaut, scheint es fast nur dunkle Farben für den Herbst und den Winter zu geben. Besonders bei Jacken ist dies auffällig. Meist sind die Farben mit einem starken Einschlag von Schwarz und definitiv nicht strahlend. Dazu kommt noch, dass man Reflektoren meist vergeblich sucht. Sprich die Kleidung sieht nicht nur schlecht aus, sie ist im Winter auch noch schlecht zu erkennen. Da ist es nicht unwahrscheinlich, dass einen das Auto zu spät sieht. Einige tragen aus diesem Grund sogar Warnwesten.

Davon abgesehen wirken Farben immer auch auf die Stimmung. Warum also nimmt man für eine Jahreszeit, die ohnehin schon durch ein düsteres Ambiente geprägt ist, auch noch Farben, welche dies untermalen, anstatt auf strahlende Farben zu setzen? Dies verstärkt die Depression doch eher, als sie zu vermindern. Wenn schon die Sonne nicht scheint, sollte sie dies wenigstens in Farben der Kleidung tun. Ein wenig Sommer für den Winter halt.

Es braucht Bunt im Winter. Und das ist gar nicht so schwer. Man muss nur an der richtigen Stelle suchen. Also nicht etwa bei der Standardwinterbekleidung, sondern da wo es bunt und granatenstark ist. Bei der Ski-Bekleidung. Diese ist farbenfroh und wirken gegen Depression.

Also mehr Farbe für den Winter, der Himmel ist meist grau genug.

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Paschmannbehauptungen in der Stadt-Panorama

In einer der jüngeren Ausgaben der Stadt-Panorama, einem der beiden Werbeblättchen, welche im Duisburger Westen verteilt werden, oder manchmal auch nicht, äußerte sich Bezirksbürgermeister Hans-Joachim Paschmann. Deswegen schrieb ich nachfolgenden Leserbrief an die Stadt-Panorama, um Fakten anstelle von alternativen Fakten zu setzen.

Sehr geehrte Personen*,

die Bevölkerung ist nicht ohne Grund verunsichert.
Ich gewinne den Eindruck, dass Herr Paschmann es mit Alternativen
Fakten hat.

Sicher gelenkt werden nur LKW ab 7,5 Tonnen durch eine entsprechende
Sperrvorrichtung und das auch nur in eine Richtung. Die von außerhalb
kommenden LKW fahren nicht so, wie sich ein Investor oder ein
Bezirksbürgermeister vorstellt, sondern nach Navi. Teilweise wird auch
absichtlich abkürzt oder ein Stau umfahren. Es ist illusorisch etwas
anderes zu behaupten. Logport I und III zeigen dies zur genüge.

Z1.1. und Z1.2 sind nicht völlig unbedenklich, sonst wären sich nicht in
diese Klassen eingeteilt. Es können hier zum Beispiel höhere
Konzentrationen PCB und auch von Kohlenwasserstoffen, wie etwa dem
krebserregenden Benzol vorhanden sein. Mit Überdeckung wird lediglich
verhindert, dass die Stoffe ins Grundwasser vordringen und m.W. ist eine
Überbauung sogar vorgeschrieben. Der Begriff Neulasten ist treffend.
Wobei die Altlasten von der Vorverwendung möglicherweise auch noch im
Boden ruhen.

Und wie oft hat es mit einem 6-22 Betrieb angefangen und sich dann, weil
es in einem Industriegebiet erlaubt ist, auf die ganze Zeit ausgeweitet.
Da war es dann aber zu spät. Es wurde bisher nicht erklärt, warum bei
dieser Betriebsweise ein Industriegebiet festgelegt werden soll.

Und die Unterlagen verschleiern den Eindruck, dass es hier um ein
Industriegebiet geht. Es wird allerdings überall der Begriff
„Gewerbegebiet“ in Anführungszeichen verwendet nur an einigen Stellen
steht etwas von Industriegebiet. Hier soll in meinen Augen etwas unter
den Teppich gekehrt werden. Die Bevölkerung hat also allen Grund besorgt
zu sein.

Ohnehin sind die ganzen Antragsunterlagen ziemlich dürftig und sind
eigentlich in der Form derzeit nicht genehmigungsfähig.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine
Geschlechtsneutrale Anrede.)

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Massiver #Vandalismusanschlag auf die Rheinhausener Innenstadt

In letzter Zeit gab es nur wenig Plakatspam in Rheinhausen, hauptsächlich für eine Veranstaltung, wo etwas von Enni auf dem Plakat steht.

Heute im Laufe des Tages gab es allerdings eine massive Zunahme. Einmal für eine Veranstaltung am Wedaustadion und dann eine Veranstaltung des Gemeinen Hauses auf dem Wege.

Ein Einverständnis der Eigentümer lag sicherlich nicht vor, denn neben Fassaden sind auch Schaufenster leerstehender Ladenlokale, Telefonzellen, Altkleidercontainer und Verteilerschränke betroffen. Und man muss immer daran denken, dass der Ladeninhaber meist nicht der Gebäudeeigentümer ist. Etliches war an Infrastruktur des Bauvereins Rheinhausen. Alles gesehen im Umfeld der Fußgängerzone Rheinhausen. Vermutlich an anderen Stellen noch mehr.

Das Ankleben solche Plakate stellt eine Sachbeschädigung und damit eine Straftat dar, da sich der Kleber nicht rückstandsfrei entfernen lässt.

Warum habe ich etwas dagegen? Plakatvandalismusdelikte gehen Hand in Hand mit anderem Vandalismus wie Farbschmierereien und eingeschlagenen Scheiben, die man auch bereits an einigen Stellen in der Fußgängerzone findet.

Das Umfeld wird durch so etwas „heruntergezogen“ und der Verfall greift weiter um sich. In der Duisburg Innenstadt kann man dies sehr gut sehen. Bereits jetzt ist die Lage schwierig durch so etwas verschärft sich dies noch, so harmlos es erscheinen mag, so schlimm ist dies.

So asoziales Verhalten darf nicht toleriert werden. Egal wie „gut“ ein Zweck sein mag, nichts rechtfertigt dafür eine solche Straftat. Wer auf diese Art für Veranstaltungen wirbt, sollte keine Unterstützung erfahren. Und bei dem einen Veranstalter ist es nicht das erste Mal, so zu werben.


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Früher war alles besser? #Nostalgie

Mal wieder was zur Nostalgie, die sich wenig an der Realität orientiert. Die Welt wandelt sich bekanntlich beständig. Manches ist nur gering aber anderes ist dafür massiv.

Menschen werden geboren und sterben, aber die menschlichen Eigenheiten sind doch sehr ähnlich.
Heute gibt Public Viewing und Bier, früher nannte sich das Brot und Spiele. Vielleicht ist Fußball weniger brutal, aber der Drang der Menschen sich in eine Arena zu begeben und Kämpfern zuzuschauen ist auch heute ungebrochen. Es ist sogar mehr denn je ein Geschäft.

Aber wie hieß es schon früher: Geld stinkt nicht.

Apropos Gestank. Während die Luft heute vergleichsweise gut ist in den Städten, war es früher ein Gestank und das für viele Jahrhunderte. Wäre das wirklich besser?

Oder ständige Kriege?

Aber ich darf natürlich nicht vergessen, die Perspektiven der meisten Menschen beschränken sich auf eine viel zu kurze Zeit, als dass man wirklich beurteilen könnte, was besser war.

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#Beschwerde wegen unsicherem Produkt

Es Produkte, welche einfach nicht sicher sind. Ein Beispiel war ein „Tischsystem“ aus dem Baumarkt, was instabil. Als erstes probierte ich hier den Baumarkt, der aber wenig Verständnis zeigte und sich anscheinend herauswinden wollte.

Ich schaute also weiter und stellt fest, dass es gar nicht so einfach ist, eine entsprechende offizielle Stelle zu finden, welche verantwortlich ist.

Ein anderer Fall war ein kaputter Spiegelschrank, wo einem der Spiegel fast entgegenkam. Das nichts passierte war Glück. Auch hier zeigte sich das verantwortliche Unternehmen wenig einsichtig und meinte, dass ja nichts passiert wäre.

Deshalb ist es wichtig gefährliche Produkte einer Behörde zu melden. Hierfür gibt es das System ICSMS.

Mit diesem System können sowohl Informationen zu gefährlichen Produkten abgerufen werden. Einige der Informationen zu Rückrufen stammen von hier. Man kann aber auch Produkte melden, welche man für gefährlich hält.

Vielleicht rettet man mit so einer Meldung auch jemandem das Leben. Allein deshalb ist es schon lohnenswert.

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Und nun die #Terrorvorhersage für Sonntag den 28.02.2027

Terrorismus macht den Menschen mehr Angst, als andere Dinge, obwohl die Gefahr marginal ist, wirken halt die Bilder und die Berichterstattung und bringen einem immer wieder die Bedrohung nahe.

In diesem Rahmen werden immer mehr absurde Gesetze beschlossen. Ein schon länger diskutiertes Thema ist die Verbrechensvorhersage, bei der man aus statistischen Daten versucht zu ermitteln, wo etwas passieren könnte. Aber auch Verhaltensanalyse scheint zunehmend beliebt zu werden, dabei wird hier die Unschuldsvermutung in absurde verkehrt. Man würde allein aufgrund der Daten eines Computer für ein Verbrechen verurteilt, was man noch nicht begangen hat und vielleicht auch nie begehen würde, aber wie soll man die als Bürger nachweisen? Die komplexen Algorithmen verstehen vermutlich nur eine handvoll Experten. Richter werden sich hier von Experten und ‚Experten‘ beeinflussen lassen.

Aber auch die Verhaltensanalyse am Bahnhof kann absurd sein. Ein Mann steht irgendwo und schaut sich um. Was tut er? Wartet er nur auf jemanden? Aber warum wirkt er dabei so nervös? Es könnte natürlich ein erstes Date sein. Oder muss er einfach nur aufs Klo? Und macht ihn der Bart automatisch zum Islamisten? Zeigt die dicke Jacke, dass jemandem kalt ist oder ist es eine Sprengstoffweste.

Ein Computer würde hier Entscheidungen treffen, welche aber u.U. zu völlig falschen Schlüssen führen könnten. Dies könnte sogar dazu führen, dass jemand Unschuldiges versehentlich erschossen wird.

Solche Computerprogramme sind für mich jedenfalls nicht mehr als in Algorithmen gegossene Vorurteile.

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Wie Text ausblenden bei #WordPress?

Manchmal hat man Passagen im Blog, welche man zwar im Beitrag behalten, aber nicht veröffentlichen will. Etwa Hintergrundinformationen einer Recherche oder Links. Wenn man nach Text ausblenden sucht, wird man auf ein Plugin aufmerksam gemacht. Aber dies ist gar nicht nötig, es geht auch viel einfacher, denn das richtige Stichwort ist hier auskommentieren.

In WordPress kann man dies mit diesem einfachen Code:

<!−− Ausgeblendeter Text −−>

Ein Plugin braucht es dafür nicht.

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#Preiserhöhung bei ALDI-Talk #ALDITalk

Wie vor kurzem mitgeteilt wurde endet der aktuelle ALDI-Tarif demnächst. Der neue Tarif hätte ein höheres Datenvolumen, dabei wählt man den günstigen Tarif doch gerade, weil man eben kein so großes Datenvolumen braucht. Dies nützt einem also rein gar nichts. Was bleibt ist eine aus meiner Sicht intransparente Preiserhöhung.

Der bisherige Tarif war für 30 Tage. Dann musste aufgeladen werden. Ich habe den Eindruck, damit es nicht so auffällt, ist nun von 4 Wochen die Rede. Das wären dann 28 Tage. Dies ist eine Preiserhöhung von knapp 7 %. Jedenfalls für all jene, die gar nicht mehr Volumen brauchen.

Ich bin sicher als Anbieter kann man genau sehen, wer wie viel Volumen benötigt. Würde mich nicht wundern, wenn heraus käme, dass viele ihr Volumen gar nicht ausnutzen. Somit kann man hier den Gewinn steigern. Netto bleibt eine Preiserhöhung. Und das für ein in letzter Zeit nicht so gutes Netz.

Nicht das ich das Geld nicht haben würde, aber mich stört die Art, wie einem eine Preissteigerung nicht nur nicht deutlich mitgeteilt wird, sondern auch noch als Vorteil verkauft wird. So etwas ist für mich eine Mogelpackung.

Nun muss man also wieder schauen, ob man wechselt oder was man tut.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Wer Lebensmittel liebt, liebt noch lange keine Menschen.

(Ulrich Scharfenort, 07.08.2016)

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Sperrung der Brücke der Solidarität: DVG-Busse fahren mit Sondergenehmigung #Brückensperrung #BrückederSolidarität

Eine PM vom 13. Oktober, vermutlich wegen meiner Nachfrage:

Ab Montag, 16. Oktober, bis zum 5. November, beginnt die Stadt Duisburg mit der Erneuerung der Schilderbrücken und Fahrspursignalisierung auf der Brücke der Solidarität zwischen Duisburg-Hochfeld und Duisburg-Rheinhausen.

Dazu muss jeweils eine der drei Fahrspuren gesperrt werden. Um mit Kränen die neuen Schilderbrücken zu montieren, muss die Brücke an drei Wochenenden komplett gesperrt werden – nicht jedoch für die Busse der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG), die die Brücke trotz Sperrung überqueren können. „Es freut uns, dass wir in Abstimmung mit der Stadt Duisburg eine Sondergenehmigung für unsere Busse bekommen haben“, sagt Pierre Hilbig, Leiter Verkehrsmanagement bei der DVG. „Das kommt vor allem unseren Fahrgästen zugute.“

Für die Haltestelle „Brückenkopf“ richtet die DVG in beide Fahrtrichtungen eine Ersatzhaltestelle auf der Moerser Straße in Höhe der Überquerung der Wörthstraße ein.

Verlegte Haltestelle:

„Brückenkopf“

Betroffene Linien:

921, 923, 924, 937, 945, NE2, SB42

Ist doch schön, dass man als Busfahrer keinen Umweg hat, also ÖPNV zahlt sich manchmal ja doch aus.
Und ansonsten denkt über Fahrgemeinschaften nach. Weniger Autos auf der Straße heißt auch weniger Staus.

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Lärmschutzbereiche nicht durch Messungen #Fluglärm

Ist das ernst gemeint? Die Lärmbelastung wird nicht aufgrund von Messungen festgelegt, sondern aufgrund von theoretischen Berechnungen, welche vermutlich nicht einmal annähern die wirkliche Lärmbelastung wiedergeben.

Anleitung zur Berechnung von Lärmschutzbereichen (AzB) heißt das Ding, nach dem der Lärm berechnet wird.

Da wird sicherlich auch nicht berücksichtigt, dass das Flachstartverfahren den Lärm nach außen exportiert und in Bereich verlagert, wo es nicht so laut wäre, wenn normal gestartet würde. Aber die Fluggesellschaften optimieren aus Gier ja lieber den Kraftstoffverbrauch, als die Lärmemission.

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#Weltverbesserung für Anfänger

Niemand kann die Welt alleine überall verbessern. Aber man kann irgendwo anfangen. Man macht es nicht nur für sich, sondern auch für die vielen Menschen da draußen. Wahrscheinlich auch für die eigenen Kinder, denen es gut gehen soll.

Bei Missständen darf man nicht wegsehen, sondern muss diese beheben. Jeder kann etwas tun, gemeinsam oder alleine. Gerade die Resignation vieler, bei den Dingen, wo man denkt, dass man eh nichts ändern könne, führt erst dazu, dass ein Zustand schwierig behebbar wird.

Also schaut euch an, was euch am meisten stört und versucht es zu beheben. Der Anfang ist gar nicht so schwer. Und immer daran denken, dass nicht das gesamte Gewicht auf euren Schultern lastet. Wenn jeder einen kleinen Teil trägt, dann kann man viel mehr bewirken.

Nur verzetteln darf man sich nicht. Also nicht zu viele Probleme auf einmal beheben, sondern sich auch mal eine Auszeit gönnen.

Buchempfehlung zum Thema:
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Wer steckt hinter #Nervnummer 0891247116491

Unter Tellows wird mehrfach berichtet, dass es Infratest Dimap wäre. Ob dies natürlich der Wahrheit entspricht ist schwer zu sagen. Nerver scheinen es auf jeden Fall zu sein, so auf wie die Nummer auftaucht. Das mehrfach niemand dran war deutet für mich eher auf einen Dialer hin. Meinungsforschung per Telefon ist m.M. ohnehin nicht repräsentativ, weil immer mehr Menschen Nervnummern blocken. Nur wenig nervt mehr, als etwas sinnvolles zu tun und dann am Abend von einem Nervanruf unterbrochen zu werden.

Das Beste ist die Nummer einfach zu sperren. Dann hat man seine Ruhe. Dies geht sowohl im Handy, als auch der Fritzbox.

Ebenfalls erwähnt auf der Seite werden die Nummern 022868843 und 02287698550. Beide zuvor genannten Nummern sind nicht sonderlich gut bewertet worden.

Schadet sich nichts die drei Nummern in die Sperrliste einzutragen.

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Der #Bundestag hat keine Ahnung von #Portokosten

Als regelmäßiger Petent ist mir schon seit einiger Zeit aufgefallen, dass erstens alles Antworten nur postalisch erfolgen und noch dazu häufig einseitig gedruckt. Also anstatt den Duplex zu nutzen, wird einseitig gedruckt. Dies führt zu höheren Papierkosten und sorgt nebenbei für mehr Energieverbrauch.

Auch stellte ich mir die Frage, ob es wirklich notwendig ist, für jeden Fall per Brief zu antworten. Weshalb ich eine Petition einreichte mit dem Ziel die Regeln des Petitionsausschusses zu ändern, damit nicht mehr ständig unnötig Portokosten entstehen und zugleich der Schriftverkehr erschwert wird.

Ich bin mal gespannt, ob man lieber weiter Energie verschwenden will oder lieber fortschrittlich kommuniziert.

Meine Frage nach den Portokosten wurde jedenfalls verneint. Scheinbar kennt der Bundestag nicht einmal die eigenen Kosten. Stellt sich die Frage, wie man hier Abläufe optimieren soll. Porto sind zwar meist nur kleine Beträge, aber auch diese summieren sich. Zudem trägt jedes Blatt Papier dazu bei, dass mehr Kohlendioxid, mehr Stickoxide und mehr Feinstaub freigesetzt wird. Selbst dann, wenn nur E-Scooter und Muskelkraft den Brief in der Stadt befördern ist dies nicht auf der gesamten Strecke der Fall. Ein Teil erfolgt mitunter per Flugzeug.

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Keine #Stickoxidgrenzwerte für #Flughäfen

Während PKWs bei den Abgasen streng kontrolliert werden, scheint dies für den Flugverkehr nicht zu gelten. Als Arbeitsstätte scheint der Flughafen noch zu gelten, aber was ist mit dem Publikumsverkehr?

Eine rechtliche Regelung gibt es für den Flughafen soweit ich diese Antwort des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit verstehe gilt die 39. BImSchV, welche für Autofahrer zur Dieselfahrverboten führen könnte, nicht an Flughäfen, eine andere Regel für Passagiere gilt auch nicht.

Scheinbar setzen die Behörden auf reine Freiwilligkeit, obwohl gerade an Flughäfen massiv Abgas erzeugt und ungereinigt in die Umwelt gegeben wird.

Von Feinstaubfiltern und Stickoxidreinigung findet sich am Flughafen gar nichts. Selbst die Stromversorgung und Klimatisierung durch den Flughafen ist bisher anscheinend noch nicht sehr weit gediehen. Mir ist jedenfalls mindestens ein Flughafen bekannt, wo dies gerade erst in der Planungsphase steckt.

Messungen aus Düsseldorf an einer wenig befahrenen Straße belegen, hohe Werte, die so eigentlich nur durch den Bodenbetrieb der Flugzeuge kommen können. Eine andere plausible Erklärung fällt mir hierzu nicht ein.

Unfair gegenüber dem Autoverkehr ist es ohnehin, dass die Autofahrer viel tun müssen und der Flugverkehr scheinbar bisher zu gar nichts verpflichtet ist.

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#Bundespolizei kennt den Zeitaufwand für #Kameraüberwachung nicht

Da Kameraüberwachung immer als sehr gut für die Bekämpfung aller möglichen Dinge behauptet wird, stellte ich mir die Frage, wie denn der Zeitaufwand für Kameraüberwachung ist. Schließlich muss man zur Beurteilung, ob eine Methode gut ist, auch wissen, welcher Zeitaufwand dahinter steckt.

Die Antwort hier bei Frag den Staat, fand ich verfblüffend. Die Bundespolizei gestand ein, keine derartigen Daten zu erheben. Es bleibt also unbekannt, ob es wirklich etwas bringt, an so vielen Stellen Kameras anzubringen.

Schließlich werden dadurch auch Kräfte gebunden, die an anderer Stelle nicht mehr zur Verfügung stehen. Etwa bei der Aufklärung und Prävention von Verbrechen.

Zeitlich gebunden sind Kräfte durch den Betrieb und die Beschaffung von Kameras, aber auch die Auswertung und die Wartung. All diese Zeit und auch das Geld steht nicht mehr für aktives Personal zur Verfügung und ist somit dem Schutz der Bevölkerung entzogen.

Rechnet man die wenigen Einzelfälle gegen, wo eine Kamera etwas gebracht hat und nicht nur Terrorpropaganda erzeugte, dann würde ich die Bilanz als desaströs für Kameraüberwachung bezeichnen. Es handelt sich vermutlich um pure Zeit- und Geldverschwendung. Dass der Bundesrechnungshof hier noch nicht eingeschritten ist verwundert.

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Alkoholmissbrauch am Flughafen

Nachdem sich Mallorca über alkoholisierte Touristen beschwerte und es m.W. auch Alkohol in Flughäfen zu kaufen gibt, fragte ich mich, was es dazu für Informationen bei der Bundespolizei gibt und stellte diese Anfrage.

Die Antwort offenbart folgendes:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre neuerliche Mail, in der Sie Ihre Anfrage nunmehr konkretisieren. Sie begehren Informationen zu „Vorfällen wo Alkoholkonsum eine Rolle spielte. Seien es nun Schlägereien, durch Alkoholisierte Personen, erbrechen, anderes Fehlverhalten oder was auch immer, was im Zusammenhang mit dem Konsum von Alkohol steht. Sprich Angetrunkene oder Betrunkene, die sich falsch verhielten.“

Ich darf Ihnen mitteilen, dass die Bundespolizei keine Statistiken bzw. Listen über alkoholbedingte Vorfälle im Sicherheitsbereich der Flughäfen DUS und CGN i. S. d. § 2 Satz 1 IFG führt. Auch ist eine Behörde grundsätzlich nicht verpflichtet neue Unterlagen zu erstellen.

Insofern bitte ich um Verständnis, dass es mir nicht möglich ist, Ihre Anfrage zu beantworten.

Mit freundlichen Grüßen
…

Scheinbar werden solche Vorfälle nicht erfasst, da stellt sich die Frage, wie man in diesem Bereich Prävention betreiben will.

Was mich sehr verwunderte, war aber der Umstand, dass mehrfach rückgefragt wurde bzgl. einer Eingrenzung. Für mich lässt dies vermuten, dass durchaus Informationen vorliegen, bloß stellt sich die Frage welcher Art diese Informationen sind.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Des einen Laut, ist des anderen Leid.

(Ulrich Scharfenort, 01.09.2016)

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Ergänzung zu #Spam in der Schweiz

Hier schrieb ich einige Hinweise, was bei Spam in der Schweiz getan werden kann. Es gibt allerdings noch eine weitere Maßnahme die besonders wichtig im Zusammenhang mit der Add Conti GmbH erscheinen.

Auf dieser Seite ist ebenfalls eine Meldung beim Staatssekretariat für Wirtschaft möglich, da Massenwerbung eine unlautere Praxis gemäß dem Bundesgesetz über den unlauteren Wettbewerb darstellen könnte. Je mehr Meldungen hier eingehen, desto wahrscheinlicher ist, dass etwas unternommen wird. Bei Einzelfällen fällt es Behörden naturgemäß schwer etwas zu tun.

Also wenn jemand betroffen ist, dies unbedingt melden.

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#Asbest in öffentlichen Gebäuden und den weißen Riesen

In den weißen Riesen wurde kurz vor der Sprengung Asbest gefunden. Jetzt muss dieses aufwendig entfernt werden.

Ich stelle mir die Frage, an welchen Orten überall noch Asbest ist.
Dass der Gutachter Asbest in Putz und Spachtelmassen gefunden verwundert wenig, schließlich ist bereits länger bekannt, dass dort in kleinen Mengen Asbest enthalten sein kann, da es die Eigenschaften verbesserte.

Bis 1996 wurde der Asbest dort verwendet. Das heißt in zahlreichen Gebäude durfte Asbest enthalten sein. Bei wie vielen Gutachten wurde dies wohl mangels Kenntnis nicht erkannt. Etwa beim Abriss von Schulgebäuden. Aber auch bei Sanierung werden diese gefährlichen Fasern freigesetzt.

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Tipps gegen #Spam vom hessischen Datenschutzbeauftragten

Wegen einem Spammer hatte ich vor kurzem Kontakt zum hessischen Datenschutzbeauftragten. Neben eine guten Antwort bekam ich noch folgende zusätzlichen Hinweise

…
Weiterhin erlaube ich mir den Hinweis, dass Werbung per E-Mail grundsätzlich nicht datenschutzrechtlich, sondern zivilrechtlich in § 7 des Gesetzes zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs (UWG, http://www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004/ ) geregelt ist. Hier ist in der Regel eine ausdrückliche Einwilligung für E-Mail-Werbung erforderlich (Ausnahme hiervon in § 7 Abs. 3 UWG). Sie könnten sich deswegen also neben dem datenschutzrechtlichen Vorgehen zusätzlich an einen nach dem UWG klagebefugten Verband wenden:

1. Wenden sie sich als Gewerbetreibender an die Wettbewerbszentrale unter http://www.wettbewerbszentrale.de („Beschwerdestelle“ im Menü links auswählen)

2. Wenden Sie sich als Verbraucher an die Verbraucherzentrale wegen § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG ( http://www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004/__7.html )

3. Nutzen Sie die Möglichkeit, sich unter http://www.internet-beschwerdestelle.de (eco & FSM) gegen den Versender und den Verantwortlichen zu wenden.

4. Zivilrechtliche Unterlassungsklage (lassen Sie sich zuvor von einem fachkundigen Anwalt beraten).

Der Vorteil bei dem Vorgehen nach UWG liegt darin, dass nicht nur – wie beim Datenschutz – die für die Datenverarbeitung verantwortliche Stelle, sondern auch die sog. „Mitstörer“ in Anspruch genommen werden können, wie z. B. das Unternehmen, für das Werbung gemacht wird und alle anderen Stellen, die von einer unlauteren Handlung profitieren. Bitte beachten Sie, dass Sie den klagebefugten Verbänden immer die unerwünschte E-Mail mit allen Kopfzeilen (auch mit den versteckten Kopfzeilen) inkl. Quelltext vorlegen sollten, wenn das Vorgehen erfolgversprechend sein soll.
…

Es existieren also schon eine Möglichkeiten zur Abwehr von Spam, man muss diese nur nutzen, wobei mein erster Schritt ohnehin immer Analyse des Spams ist. Komplett unseriöser Spam kann man ohnehin aussortieren und macht der Mailprovider ohnehin.

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#SATIRE: Terroranschlag am Düsseldorfer Flughafen

Neulich gab es einen Terroranschlag am Düsseldorfer Flughafen.

Die Flughafenbetreiber lösten dieses Problem in bewährter Manier.

Sie erklärten sich für nichtzuständig für Terrorismus und gaben an, dass sie keinen Einfluss auf Terroristen hätten.

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Trumpsche Heuchelei in Las Vegas #DumpTrump

Waffen töten keine Menschen, sondern Menschen töten Menschen, wenn man allerdings den Zugang zu Waffen so leicht macht, wie in den USA, dann muss man sich über die durchschnittlich 30 000 Toten im Jahr nicht wundern.

Und wenn Trump Beileid ausspricht ist dies einfach nur Heuchelei, denn er hat den Zugang zu Waffen sogar noch erleichtert. Er wie die gesamte NRA trägt eine Mitschuld. Seltsam, dass man ständig die Überwachung in den USA verschärft und damit Grundrechte beschränkt. Nur bei Waffen scheint dies nicht zu klappen.

Mir tun die Unschuldigen und Hinterbliebenen leid. Denen wurde durch das eine „Grundrecht“ das Andere auf Leben und dem Streben nach Glück verwehrt.

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Entspannung am Flughafen? Wirklich? #Fluglärmhafen

„Entspannung am Flughafen“ titelte die NRZ unlängst. Allerdings gilt dies wohl nur für die Sicherheitskontrollen. Denn vor den Abfertigungsschaltern waren z.B. am 17.09.2017 Vormittags lange Schlangen. Nicht nur bei Air Berlin, sondern auch bei Lufthansa. Die Halle war insgesamt ziemlich voll.

Da fragt man sich, wie dies erst nach der Erweiterung werden soll. Allein vom Brandschutz her müsste hier doch sicherlich einiges getan werden. Man stelle sich nur mal eine Massenpanik in so einem Bereich vor, und es muss ja nicht einmal wirklich etwas sein, es reicht ja schon eine vermeintliche Bombe oder ähnliches. Ob die Ausgänge dafür ausgelegt sind?

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Armutszeugnis für #Spanien

Deutschland hat erlebt, dass Härte nur zu Härte führt. Beim G20 Gipfel war die Strategie auf Konfrontation ausgelegt und genau so war dann auch das Ergebnis.

Noch dazu frage ich mich, ob das Gebiet Katalonien nicht ebenso völkerrechtswidrig annektiert wurde, wie unlängst die Krim von Russland. Wie kann dies also nicht zumindest die Durchführung eines Referendums bedingen?

Das Vorgehen der spanischen Regierung könnte u.U. sogar in einem Bürgerkrieg gipfeln.

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#Stickoxidbelastung im #Bahnhof #Duisburg

Vor kurzem wartete ich mal wieder im Bahnhof Duisburg und bemerkte einen Kurzzug, einer Privatbahn, die am Bahnsteig stand und den Dieselantrieb am Laufen hatte. Obwohl ich einige Zeit wartete fuhr die Bahn nicht los. Eigentlich sollte man meinen, dass man dann den Motor abstellt, schließlich ist die Sensibilität der Bevölkerung für die Stickoxidproblematik bekannt.

Ich schrieb also mal der Deutschen Bahn und der Privatbahn.

Die Antwort der Deutschen Bahn war mal wieder typisch. Erst einmal scheint denen entgangen zu sein, dass ich die Privatbahn angeschrieben habe, denn man erklärte sich für nicht zuständig und meinte, man hätte die Mail weitergeleitet.

In meinen Augen macht es sich die Bahn als Betreiber der Infrastruktur und des Bahnhofs zu einfach. Ich bin mir ziemlich sicher, dass innerhalb der Zuständigkeit der Bahn hier durchaus auch Regelungen getroffen werden.

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#Android – Instant Apps

Im Zusammenhang mit Instant Apps hatte ich mehrfach die Anzeige „Warte Auf Netzwerk“, wenn weder WLAN noch Datennetz aktiviert war und bei aktiviertem Datennetz kam „Internetverbindung eingeschränkt durch Sicherh…“

Angeblich soll man Instant App deaktivieren können.

Dies war auch der Fall und trotzdem erschienen die obigen Anzeigen immer wieder.

Die Ursache ließ sich nicht beseitigen. Man kann lediglich die Meldung verhindern, wenn man einstellt, dass Google Play Dienste nichts mehr anzeigen soll.

Keine besonders sauber Lösung, aber Android ist ohnehin überflutet mit Zwangsprogrammen, die man nicht ohne weiteres deinstallieren kann.

Die ständige Anzeige, völlig unerwünscht ist jedenfalls kein guter Service.

Aber was soll man auch schon von einem Unternehmen erwarten, welches mit Daten bezahlt wird.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Die einen nennen es meckern, ich nenne es Zivilcourage gegen Missstände vorzugehen.
Und gerade die kleinen Nachlässigkeiten wachsen sich schnell zu größeren auf.

(Ulrich Scharfenort, 03.05.2016)

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XXL Sofa #Outlet

In Rheinhausen gibt es nicht nur einen Lebensmitteloutlet, sondern auch ein Sofa-Outlet.

Die Anschrift ist Hochstr. 11, 47228 Duisburg

Es handelt sich hier m.W. um einen Verkaufsbereich, der auch schon für den Abverkauf vom damaligen Elastoform genutzt wurde. Es gibt also durchaus die Möglichkeit in Rheinhausen Möbel zu kaufen, man muss bloß wissen wo.

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#Urban #Mining – Die #Rohstoffquelle direkt vor der Haustür

PM des Umweltbundesamtes mit dem Umgang mit unseren Ressourcen. Warum noch mehr auskiesen, wenn jedes Abbruch ausreichend Material bringt? Doch wohl nur für die Gier einzelner.

Nach wie vor fördert Deutschland große Mengen an Baustoffen aus Steinbrüchen und Kiesgruben. Allerdings ist das Land dicht besiedelt, und die Bereitschaft in der Bevölkerung, die negativen Umweltauswirkungen des Bergbaus sowie von Abgrabungen hinzunehmen, ist in den vergangenen Jahrzehnten spürbar zurückgegangen. In Zukunft sind kreative Ansätze gefragt, wie Deutschland mit den zu erwartenden Rohstoffengpässen und teuren Importen umgehen soll. Urban Mining wird Teil einer solchen nationalen Strategie. Ein großes Potenzial an Rohstoffen steckt nämlich in unseren Städten, in ungenutzten Bauwerken, Anlagen und Konsumprodukten. Insgesamt jedoch wird dieses Rohstoffpotenzial von der Gesellschaft noch kaum als solches begriffen. Das Umweltbundesamt setzt sich für eine langfristig intensivere Nutzung dieser Rohstoffreserven ein und möchte attraktivere Rahmenbedingungen schaffen.

Urban Mining bezieht sich nicht allein auf die Nutzung der innerstädtischen Lager, sondern befasst sich vielmehr mit dem gesamten Bestand an langlebigen Gütern. Darunter fallen beispielsweise Konsumgüter wie Elektrogeräte und Autos, aber auch Infrastrukturen, Gebäude, Ablagerungen und Deponien. Wir sind umgeben von einem vom Menschen gemachten Lager in Höhe von über 50 Milliarden Tonnen an Materialien. Noch wächst dieses anthropogene Lager Jahr für Jahr um weitere zehn Tonnen pro Einwohner an.

In Hinblick auf einen zunehmenden internationalen Wettbewerb um die knappen Rohstoffe der Erde kann die Nutzung von Sekundärrohstoffen aus heimischen Quellen dazu beitragen, die natürlichen Ressourcen der Erde zu schonen und so die Lebensgrundlagen bestehender und zukünftiger Generationen zu sichern. Besonders im Bereich der als versorgungskritisch eingestuften Edel- und Sondermetalle wie Platin, Silber, Kobalt und Neodym kommt diesem Punkt eine große Bedeutung zu, da viele Zukunftstechnologien in ihrer Funktionsweise vom Vorhandensein solcher Metalle abhängig sind. Zum anderen ergeben sich durch den Einsatz von Sekundärrohstoffen und die Aufbereitung im Inland wirtschaftliche Vorteile – für das produzierende Gewerbe durch Kosteneinsparungen im Materialbereich, für die Volkswirtschaft durch Erhöhung der inländischen Wertschöpfung. Die Recyclingwirtschaft ist schon jetzt ein potenzialträchtiger Innovationsmotor und Arbeitsmarkt.

Die größte Masse des Rohstoffpotenzials umgibt uns in Form von Baustoffen wie Steinen, Kies, Beton und Erden in Bauwerken. Fast jede und jeder kennt den Anblick ungenutzter, ehemaliger Industrieflächen mit übrig gebliebenen Gebäudebeständen oder auch leerstehender Wohngebäude in wirtschaftlich schrumpfenden ländlichen Gegenden. Eine bessere Ausnutzung und Zweitverwertung dieser Ressourcen könnte helfen, den Aufschluss neuer Steinbrüche oder Kiesgruben zu vermeiden.

Der größte finanzielle Wert besteht in Form nicht mehr genutzter Metalle, beispielsweise Eisenträger, Stahlarmierungen oder Kupferleitungen aus ungenutzten Immobilien oder Brücken sowie Stahlschienen ehemaliger Eisenbahnstrecken. Auch Schrott ist wertvoll, der noch in der Frühzeit der Abfallwirtschaft auf Deponien vergraben wurde. Je nach Lage der Schrottpreise wurde dieses Potenzial auch in der Vergangenheit schon zur Herstellung neuer Metallwerkstoffe eingesetzt.

Das Umweltbundesamt sieht für die kommenden Jahre Spielraum insbesondere auf folgenden Feldern:

1. Recyclinggestein: Hochwertige, qualitätsgesicherte Sekundärbaustoffe könnten erzeugt werden, wenn Bauschutt bereits an der Abbruchstelle sortenrein erfasst wird und Gewinnung sowie Aufbereitung und Behandlung bis hin zum Wiedereinsatz der Sekundärmaterialien in der Produktion integriert betrachtet werden.

2. Elektronikschrott: Eine effektivere Gewinnung von Edel- Sondermetallen aus zum Teil langlebigen Konsumgütern wie Mobiltelefonen und sonstigen Elektrogeräten könnte die Abhängigkeit von teuren, versorgungskritischen Rohstoffimporten verringern. Außerdem könnte eine vermehrte kontrollierte Aufbereitung innerhalb Deutschlands dazu beitragen, die unsäglichen Arbeitsbedingungen zu beenden, unter denen weltweit Elektronikschrott behandelt wird.

3. Materialkataster: Einer höheren Recyclingquote steht häufig die Unkenntnis des Sekundärrohstoffvorkommens entgegen. Neubauten und auch Konsumgüter könnten in Zukunft sogenannte Materialpässe erhalten, auf deren Grundlage ein hochwertigeres Recycling möglich wird. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um komplexe Stoffverbünde mit hohen Anforderungen an Sortier-, Trenn- und Recyclingtechniken handelt, die bereits heutzutage die Abfallwirtschaft vor große Herausforderungen stellen. Für den Bestand an schlummerndem Material lohnt sich für bestimmte Rohstofflager auch eine aktive Erfassung und Katasterisierung der verbauten Materialien.

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Idee: Curry Köttbullar

Nachdem ich letzten auf eine Speisekarte Curry Weißwurst gesehen habe, kamen mir mal wieder Curry Köttbullar in den Sinn. Quasi schwedische Fleischbällchen mit der typischen Currysauce, wie sie zu Currywurst gehört.

Wäre mal interessant, wie die Kombination schmeckt.

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Die #Tyrannei des #Bestehenden

Vermutlich kennt solche Situationen jeder. Man bemerkt etwas, was Potential zur Verbesserung hat, aber als Antwort, auf die Frage, warum man dies so macht, hört man Begründungen, wie:
– Das haben wir schon immer so gemacht…
– Das hat bei uns Tradition…

Aber wenn man mal darüber nachdenkt sind Traditionen nur Krücken, welche oft eher hinderlich, als förderlich sind. Der Mensch neigt zur Bequemlichkeit und hält an bewährtem fest. Wenn man Innovativ sein will, muss man ständig Herausforderungen angehen und Lösungen suchen und nicht darauf warten.

Wenn die teilweise konservative Politik also in der Vergangenheit Zuflucht sucht, dann kommt bei solchen Entscheidungen meist nichts brauchbares heraus. Vielmehr wird damit der notwendige Wandel verzögert. Oder es werden alte Methoden weiterhin gefördert, obwohl es hier längst Zeit für einen Wandel ist.

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Wasserhähne von #Eyckhaus

Die Firma Eyckhaus ist nicht zu empfehlen. Das Preisleistungsverhältnis ist in meinen Augen miserabel.

Auf dem Karton einer Duscharmatur stand 5 Jahre Garantie. Nichts Kleingedrucktes oder ein Sternchentext. Also keine offensichtlich erkennbaren Einschränkungen, die einem vor dem Verkauf klar werden.

Im Kleingedruckten eines Blattes, werden die Garantieansprüche dann allerdings eingeschränkt bzw. komplett ausgeschlossen.

Ein vager Hinweis steht dort, dass Mischdüsen in regelmäßigen Abständen auszuschrauben und zu reinigen wären. Auch alle 100 Jahre wäre regelmäßig. Und was ist überhaupt die Mischdüse?

Die Anleitung zeigt eigentlich am deutlichsten, was für eine Qualität eine Firma hat. Bei Ikea hat man eine gut verständliche Anleitung, bei Eyckhaus hat man Müll und gefühlt gilt dies auch für das Produkt.

Auf ein Schreiben an die Firma wurde nicht einmal reagiert.

Ich rate dringend davon ab, etwas von dieser Firma zu kaufen.

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Gefühlte Information der Deutschen Bahn

Wenn man am frühen Morgen durch den Bahnhof geht, dann fällt einem regelmäßig auf, dass fast alles noch geschlossen ist. Es ist meist auch deutlich ruhiger.

Vor einiger Zeit machte ich dann auch das unten angehängte Foto. Natürlich ist die Infostelle geschlossen, allerdings habe ich bei so manchem Informationsfluss, dass Gefühl, dass die deutsche Bahn so gut informiert, wie so eine geschlossene Infostelle. Nämlich gar nicht.

Es hapert bereits beim automatischen Informationsaustausch. Etwa wie herum ein Zug verkehrt. Oder Verspätungen, die vom Zug automatisch übermittelt werden könnte. Gerade für Verspätung bräuchte es nicht einmal sonderlich viel Technologie. Ein Smartphone mit GPS würde meist schon reichen, um die Position des Zuges zu bestimmen und daraus Verspätungen ableiten zu können.

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Air Berlin Pleite

DIE FDP behauptet von sich immer, dass sie für den Markt wäre, wenn es aber darauf ankommt wird subventioniert, allerdings weniger da wo es sinnvoll ist, als da wo FDP möglicherweise die größten Spenden herbekommt. Während gegen die sinnvollen Subventionen für die Energiewende gewettert wird, bleiben Subventionen, wie die fehlende Kerosinsteuer, unangetastet.

Aber zurück zum eigentlich Thema. Die Air Berlin ist quasi pleite und versucht jetzt einen Weg zu finden. Aber liegt die Pleite an der Fluggesellschaft? Ich habe hieran irgendwie Zweifel. Vielmehr dürfte die Ursache das Überangebot an Flügen sein. Die Gesamtkapazität an Sitzplätzen liegt deutlich über der Anzahl an Fluggästen. Noch dazu werden durch Dumpingangebote die Gewinne geschmälert, dass bereits kleine Managementfehler sich stark auswirken. Und jedes Management macht Fehler, denn kein Mensch ist frei von Fehlern.

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Billigfliegerblase langsam platzt und der Markt sich bereinigt. Gerade Air Berlin fällt dadurch auf, dass die Flieger durch das Flachstartverfahren lauter zu sein scheinen, als die anderen Airlines. Wenn man Störqualität mit dem gerade stattfinden Überflug abgleicht, findet man erstaunlich häufig Air Berlin.

Als jemand, der sich nach Flugruhe sehnt und nachempfinden kann, wie die Wucherung in Düsseldorf im näheren Umfeld noch schlimmer ist. Warum Wucherung? Ganz einfach, der Flughafen hat gigantische Ambitionen und nutzt jedes Schlupfloch um immer größer zu werden. Dabei zeigt hier der Markt und die Realität, dass dies nicht funktionieren kann. Der Flughafen ist nicht nur nicht für die Flugzeugkapazitäten nicht ausgelegt und darf nach dem Angerlandvergleich auch nicht so verändert werden. Und auch die Passagierkapazitäten liegen nicht in dieser Höhe. Bereits jetzt macht sich im Terminal A bis C regelmäßig ein Völlegefühl breit, wenn sich die Menschenmassen knubbeln.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Lärm bremst das Wirtschaftswachstum, sofern man an die Wachstumsreligion glaubt.

(Ulrich Scharfenort, 16.08.2016)

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Schwul verdient weniger als Hetero?

Mit Statistiken kann man wunderbar sinnlos Dinge in Zusammenhang setzten. Etwa die sexuellen Präferenzen. So geschehen in einer Studie, welche vor kurzem veröffentlicht wurde.

Aber kann da etwas dran sein? Welcher potentielle Beschäftigte wird denn beim Vorstellungsgespräch sagen:
„Hallo mein Name ist XYZ und ich bin schwul/lesbisch/bi oder was auch immer.“ In einer Personalkartei wird dies auch nicht vermerkt sein. Oder sollte es zumindest nicht sein.

Wie kann dieser Information also einen Einfluss auf das Gehalt haben? Hier müsste man eigentlich eine Blindstudie machen, bei denen das Gehalt für Personen ermittelt wird, bei denen die sexuellen Präferenzen definitiv nicht bekannt sind. Erst dann kann zwischen Verhaltenseffekten und anderen Effekten unterschieden werden. Dies würde sicherlich auch interessante Erkenntnisse in Hinblick auf die Bezahlung von Frauen bringen, die ja angeblich niedriger sein soll.

In der Studie heißt es jedenfalls, dass Homofrauen mehr verdienen würden. Was ja eher ein Indiz für die Verhaltensbestimmte Interaktion bzw. die Jobwahl ist. Vielleicht ist dies sogar ein Beleg dafür, dass es keine Benachteiligung, wegen des Geschlechts, gibt.

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Scheinargument: #Dieselsteuer würde zu mehr #Kohlendioxid führen

In der Diskussion um die längst überfällige Erhöhung der Dieselsteuer, wird immer behauptet, dass dies zu einer Erhöhung von Kohlendioxid führen würde.

Das ist aber einfach nur Quatsch. Denn erstens können die Fahrzeughalter nicht einfach mal ebenso das Fahrzeug wechseln und zweitens entscheiden sich Vielfahrer für den Diesel um Kosten zu sparen. Das heißt diese werden nach anderen Wegen der Kostenoptimierung schauen. Etwa mehr Mitnahme von Personen oder andere Transportformen.

Nur die wenigsten genießen es am Steuer zu sitzen. Wenn es also brauchbare Alternativen gibt, wird dies sicherlich auch entsprechend angenommen.

Im übrigen sollte auch endlich Kerosin besteuert werden. Schließlich müssen alle Flugzeuge hier in Deutschland tanken und keiner wird benachteiligt. Kein Flugzeug wird einen Treibstoffvorrat mitnehmen, weil jedes Kilo mehr den Verbrauch erhöht und somit auch die Kosten erhöht.

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Schützt Sören Link so Duisburg? Welchen Weg wird der #LKW nehmen?

Duisburg gibt ja vor, etwas für die Sicherheit in der Innenstadt zu tun, aber für mich ist dies nur ein pures Wahlkampfmanöver, denn die Sicherheit erhöhen solche durchsichtigen Manöver nicht wirklich.

Einen spontanen Täter könnte man vielleicht abhalten, aber mal ganz im ernst, wie wirksam kann eine Methode sein, bei der man nicht berücksichtig, welche ein Fahrer nehmen kann?

Dies ist beim Bild unten gut zu erkennen. Da wo die eigentliche Zufahrt ist, stehen IBC mit Wasser gefüllt. Ob der Wasserstand hier wohl regelmäßig kontrolliert wird? Aber das tut eigentlich nichts zur Sache. Links daneben steht ein Verkehrsschild. Platz sind hier etwa drei Meter und alles was man dafür tun müsste wäre das Verkehrsschild umfahren. Wenn man bedenkt, dass bereits die kleineren Liefer-LKW einen Laternenpfahl in Schieflage bringen, wird so ein Straßenschild wohl keinen wesentlichen Widerstand leisten.

Durchdachte Lösungen sehen anders aus. Man kann sich jetzt noch fragen, was dies wohl kosten dürfte, aber ich vermute mal nicht so viel, wenn man die IBC gekauft hat. Wenn sie natürlich nur gemietet sind, könnte die Aktion ziemlich teuer werden.

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Don’t feed the #Erdogan

Seit der jüngsten Provokation ist klar, dass sich anscheinend das Internetphänomen der Trolle nun auch im politischen Umfeld breit macht. Oder war es immer schon vorhanden, nur nie so präsent.

Im Internet gibt es jedenfalls eine alte Weisheit: Don’t feed the troll.

Egal von welcher Partei oder welchem Land. Trolle lässt man am besten auflaufen. Handeln ja, unnötige Aufmerksamkeit nein. Inzwischen kommt Erdogan häufiger in den Nachrichten vor als Merkel. Mit fast der gleichen Methode wie ‚Alternative Fakten Deutschland‘. Provokation. Das gleiche Muster, was auch bei Trump zu beobachten ist.

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