#Einwendung gegen RWE: Sümpfung und Simulationen – #AllegegenRWE #hambibleibt #Endcoal

In Hinblick auf die Einwendung gegen RWE bekam ich heute weitere Informationen vom Erfverband:

Bei allen wasserwirtschaftlichen Fragestellungen im Rheinischen Braunkohlenrevier werden in der Regel einheitliche Daten zur langjährigen, mittleren Grundwasserneubildung verwendet (siehe hierzu auch https://www.erftverband.de/grundwasserneubildung/).
Das Forschungszentrum Jülich hat im Rahmen eines Projektes für das LANUV NRW neue Wasserhaushaltsmodellierungen mit dem Wasserhaushaltsmodell mGROWA für den Ist-Zustand durchgeführt, die in nächster Zeit verwendet werden sollen.
Derzeit wird vom Forschungszentrum Jülich im Rahmen eines weiteren Projektes untersucht, welche Auswirkungen des Klimawandels auf die Grundwasserneubildung in NRW zu erwarten sind. Die Studie soll Ende 2019 abgeschlossen sein.

Das heißt, dass bisher der Klimawandel nachweislich nicht berücksichtigt wird.
Folglich ist die Umweltverträglichkeitsprüfung, welche auch die Klimaauswirkungen prüfen muss, vollständig hinfällig, da der KlimaGAU nicht berücksichtigt wird.

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#Homöopathie: Schokolade auf Rezept

Wenn die Krankenkassen so einen Placeboquatsch, wie Homöopathie bezahlen, dann will ich hochprozentige Schokolade auf Rezept. Da sind wenigstens noch Wirkstoffe drin, die sogar gesund sind. Anders als bei Zuckerpillen, von denen man sagt, dass es keinen Effekt geben soll, der über das Placebo hinaus geht.

Ein Beweis für eine medizinische Wirksamkeit wurde m.W. bisher nicht erbracht. Und von Frankreich wird mehr als Placebowirkung auch verneint. Ist ja auch nur logisch, wenn man bis quasi ins Unendliche verdünnt, bleibt keine Substanz die wirken kann. Zumal in unserer Nahrung auch stark verdünnt die Stoffe drin sind. Etwa im Trinkwasser finden sich sicherlich viele der Stoffe aus der Homöopathie in sogar höheren Konzentration, aber natürlich unterhalb der Grenzwerte oder sogar Nachweisgrenze.

Wenn ich mir anschaue, wie die Menschen zu Homöopathie und zur Klimakrise stehe, scheint mir eine große Schnittmenge von Esoterikern und Klimawandelreligiösen, also denjenigen die nicht an einen Klimawandel glauben, zu existieren.

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#Fluglärmnews: Das Märchen vom Flughafenhonig – #Flugscham #Fakenews #Tierquälerei #Alibienen

Flughäfen halten interessanterweise Bienen.
Sie wollen damit beweisen, dass angeblich alles saubere wäre.
Was an Schwermetallen hinten aus dem Flugzeug kommt wird dabei natürlich verschwiegen.
Klingt aber natürlich werbewirksam auch zu toll.
Wenn man sich allerdings mal ein wenig damit beschäftigt wird man schnell schlauer.

Der Trick ist simpel.
Die Bienen filtern aus der Nahrung die Giftstoffe heraus, wenn man ein klares Bild haben wollte müsste man sowohl tote Bienen, wie auch Wachs und Pollen untersuchen. Dies wird natürlich nicht gemacht, da dies wohl die Flughafenfakenews entlarven würde.

Ist das eigentlich Tierquälerei, wenn man Tiere bewusst Schadstoffen aussetzt?

Auf jeden Fall handelt es sich um Alibienen.

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#Duisburg: Falsche Angaben bei Google Maps

Am Bahnhof Rheinhausen Ost gibt es eine kleine Straße, an der es kein Schild gibt und die bei Google Maps als Namenlose Straße geführt wird.

Um mal zu schauen, ob man hier etwas ändern könne, reichte ich mal einen Vorschlag zur Benennung nach GO § 24 ein, der abgelehnt wurde. Die Verwaltung begründet dies damit, dass die Straße ein Teil der Friedrich-Alfred-Straße wäre und die Angaben bei Google nicht stimmen würden.

Jetzt mal ganz scharf nachgedacht, wenn etwas nicht stimmt, kann man dies natürlich einfach mitteilen und dann nichts mehr tun, allerdings wäre es deutlich intelligenter vielleicht darauf hinzuwirken, dass Google Maps den Fehler korrigiert und man könnte natürlich auch ein Schild an der Straße aufhängen, was nach meinem Verständnis üblich ist.

Wenigstens sind inzwischen die Bushaltestellen bei Google Maps hinterlegt, was die Fahrplanung vereinfacht.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Veränderung

Veränderung erfordert immer Mut, aber viele resignieren zu leicht.

Ulrich Scharfenort (31.03.2018)

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#Fluglärmnews: Lufthansa auf Platz Drei der schlimmsten Dax-Unternehmen – #Klimaschutz #Klimakrise #AllegegenRWE

Man kann die Dax-Unternehmen in ein Ranking des Grauens einteilen. Führend auf Platz Eins ist selbstverständlich Klimaschänder RWE. Gefolgt von Heidelberg Cement, die nicht nur Gebirge verschwinden lassen, sondern mit ihrem Kohlendioxidausstoß die Meeresspiegel steigen lassen und auf dem dritten Platz kommt dann die Lufthansa, deren Kurs deutlich eingebrochen ist.

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#Klimakrise: Power-to-X: Schulze legt BMU-Aktionsprogramm für strombasierte Brennstoffe vor

Aus einer Pressemeldung des BMU, die etwas Hoffnung macht.

Technologie wichtiger Klimaschutz-Baustein für Industrie und Verkehr

Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat ein Aktionsprogramm des BMU für den Einsatz von strombasierten Brennstoffen (Power-to-X/PtX) vorgelegt. Damit weitet das Ministerium sein Engagement für die Power-to-X-Technologie aus und formuliert erste umweltpolitische Leitplanken für ihren Einsatz.

Schulze: „Power-to-X wird in Zukunft national und international einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Denn auf dem Weg in eine klimaneutrale Weltwirtschaft wird es nicht reichen, nur die Stromerzeugung auf erneuerbare Energien umzustellen. Auch im Verkehrsbereich und in der Industrie wird Ökostrom eine zentrale Rolle spielen. In einigen Bereichen kann man den Ökostrom direkt nutzen, etwa bei Elektroautos. In anderen Bereichen wird das auch in Zukunft schwierig bleiben, etwa bei Flugzeugen, Frachtern oder – prozessbedingt – in der Stahl-, Zement- oder Chemieindustrie. Hier werden strombasierte Brennstoffe zu einem wichtigen Ersatz für fossile Energien werden. Für den Klimaschutz ist es dabei zwingende Voraussetzung, dass diese Brennstoffe aus erneuerbarem Strom hergestellt werden. Das Bundesumweltministerium wird sich für den Know-How-Transfer in diesem wichtigen Feld einsetzen und Unternehmen bei der Entwicklung der Technologie unterstützen.“

Für einige Länder mit guten Bedingungen für erneuerbare Energien ist die Produktion von PtX-Brennstoffen eine attraktive Perspektive. Deutsche Anlagenbauer sehen hier gute Exportchancen. Seit Jahren sind sie bei der Entwicklung und Anwendung der verschiedenen technologischen Optionen für PtX führend. Bis zur globalen Marktreife ist es aber noch ein weiter Weg. Das BMU wird daher auch sein internationales Engagement für PtX ausbauen – und zwar gezielt mit Ländern, die den Ausbau erneuerbarer Energien vorantreiben.

Das BMU-Aktionsprogramm setzt sich aus vier Elementen zusammen:

Vernetzung: Das BMU wird mit Akteuren aus Forschung, Wirtschaft, Arbeitnehmervertretungen, Umweltverbänden, Zivilgesellschaft und Politik einen BMU Stakeholder-Dialog PtX initiieren, um Austausch und Vernetzung voranzubringen. Die Veranstaltungsreihe widmet sich ab Herbst 2019 dem Themenfeld aus unterschiedlichen Perspektiven. Dabei soll zum Beispiel über den PtX-Forschungs- und Entwicklungsstand, das Wertschöpfungs- und Arbeitsplatzpotenzial von PtX, die Schaffung von verschiedensten PtX-Märkten, mögliche Einsatzmöglichkeiten im Verkehr (zum Beispiel im Luftverkehr oder im internationalen und nationalen Schiffsverkehr, also auch in der Binnenschifffahrt) sowie die Bedeutung von PtX als Faktor für eine Dekarbonisierung der energieintensiven Industrie mit prozessbedingten Emissionen diskutiert werden. Dabei steht stets der Aspekt der nachhaltigen Produktion und Nutzung im Fokus. Die Möglichkeit einer vertieften Diskussion über politische Rahmenbedingungen, Forschungsbedarfe und den Entwicklungsstand erhalten Entscheider aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft bei der BMU PtX-Fachtagung, die im November 2019 in Berlin stattfindet.

Modellprojekte: Das BMU fördert bereits im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) verschiedene Modellvorhaben: In Brasilien (Projekt läuft von 2017 bis 2022) und der MENA-Region (geplant ab 2019/2020 in Marokko) werden in den kommenden Jahren unter anderem Machbarkeitsstudien und der Bau sowie Betrieb von PtX-Anlagen zur Erprobung der nachhaltigen und großtechnischen Produktion und Nutzung von PtX unterstützt.

PtX-Kompetenzzentrum in der Energieregion Lausitz: Durch den Ausstieg aus der Kohleverstromung und Atomenergie steht Deutschland vor einem umfassenden Wandel im Energiebereich. Vor allem in den Energieregionen der Zukunft wird die Erforschung und Entwicklung klimaneutraler alternativer Brenn- und Kraftstoffe ein Bestandteil des mit dem Kohleausstieg verbundenen Transformationsprozesses im Energiebereich sein. Unter dem Dach eines BMU-PtX-Kompetenzzentrums sollen die fachlichen Diskurse über Nachhaltigkeitsanforderungen an Produktion und Einsatz von PtX sowie die klimapolitisch optimalen Einsatzmöglichkeiten insbesondere national gebündelt und vorangetrieben werden. Dazu soll auch eine Demonstrationsanlage für PtX errichtet und betrieben werden. Das BMU-Kompetenzzentrum soll seinen Sitz im Land Brandenburg haben.

International ausgerichtetes PtX-Sekretariat: Das BMU wird Ende 2019/Anfang 2020 ein PtX-Sekretariat gründen. Mit der Durchführung des Sekretariats wurde die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) beauftragt. Unter dem Dach des Sekretariats werden die internationalen PtX-Aktivitäten verzahnt und ausgebaut. Ziel des Sekretariats ist es, die Klimaschutzpotentiale von PtX darzustellen, ein internationales PtX-Netzwerk zu etablieren, die Nachhaltigkeitskriterien weiter zu entwickeln, das Wissen über PtX-Potenziale in verschiedenen Einsatzbereichen zu vergrößern. Dabei sollen zentrale Fragen von PtX wie beispielsweise Energieeffizienz und Ressourcen, Lernkurven und Mengenverfügbarkeit, Zeitrahmen zur Herstellung marktreifer Produkte, Wertschöpfungsketten, Finanzierungskonzepte und national wie international potenzielle Kooperationspartner identifiziert werden. Das Sekretariat soll seinen Sitz in Berlin haben.

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#Autoscham: Haus fürs Auto? – #Duisburg #Bauwende

„Manche Leute haben ein Haus für ihr Auto, andere schlafen auf der Straße.“
Diesen Satz las ich letztens auf einer Garage in Neudorf.

Ich bin zwar nicht gerade autofreundlich, aber aus der Sicht habe ich das noch nicht betrachtet. Wenn man darüber nachdenkt, müsste man eigentlich Garagen enteignen und in Wohnraum umwandeln. Das wichtigste kann man darin sicherlich unterbringen. Und wenn man bedenkt wie viel Fläche durch Parkplätze, Tiefgaragen und andere Abstellplätze gefressen wird, die dann nicht als Wohnraum zur Verfügung steht, stellt sich die Frage, ob man den Platz nicht besser nutzen könnte.

Auch eine Tiefgarage nimmt Platz weg, die sonst für Wohnraum oder Baumwurzeln zur Verfügung stünde.

Und was die Sicherheit angeht, so bewirkt eine Garage eher das Gegenteil, denn Diebe können das Auto in der Garage viel leichter knacken und die Schlösser an Garagen sind meist nicht der Rede wert.

Und auch in Hinblick auf die Bauwende sind unnötige Gebäude aus Beton schlecht fürs Klima und gehören eigentlich verboten.

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#Klimanotstand: Anleitung zu GO § 24 – #Klimakrise #FridaysforFuture #NRW

Wie es in anderen Bundesländern aussieht vermag ich nicht zu sagen, aber es gibt da mit Sicherheit vergleichbare Regelungen, weil das Petitionsrecht aus den Grundrechten stammt.

In NRW ist es jedenfalls ist die Kommunalpetition in der Gemeindeordnung § 24 geregelt. Diese gibt allen das Recht sich mit Anliegen an die Städte und Gemeinden zu wenden.

An vielen Stellen wurde so der Klimanotstand beantragt, aber man kann natürlich alles mögliche so beantragen. Also selbst wenn kein Klimanotstand ausgerufen wurde kann man weiterhin Druck machen.

Vorschläge:
– Antrag, dass Ratsleute keine Fahrkosten mit dem Auto mehr erstattet bekommen sollen, sondern nur noch Fahrrad, Fußweg und eine Art Semesterticket.
– Antrag für Baumpflanzungen an unbebaumten Straßen.
– Antrag für bessere Radwege
– Antrag auf Umwandlung von Parkplätzen in Grünanlagen
– Antrag auf Freihaltung der Frischluftschneisen
– Antrag im Ruhrgebiet die kommunalen Verkehrsgesellschaften aufzulösen und zentral eine zu etablieren.
– Ausstieg aus RWE-Aktien
– Ökonachlass auf die Hebesätze für Grundsteuer und Gewerbesteuer, wenn dies zulässig ist.
usw.

Der Fantasie und Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Man kann alles hinterfragen.

Es dauert eventuell ein Weilchen, bis eine Entscheidung kommt.

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Sparkasse Duisburg: „Deka Investments: Raus aus Kohle und Rüstung!“ – #Kohleausstieg #Endcoal #hambibleibt

Ich habe mich an der Aktion von Urgwald beteiligt und hier den Kohleausstieg von der Sparkasse Duisburg gefordert. Geht sowohl für Kundschaft wie auch alle anderen.

Deka Investment: Raus aus Kohle und Rüstung!

Über 40 Millionen Sparkassen-Kund*innen verlassen sich darauf, dass ihr Geld „richtig“ angelegt wird. Doch unsere Recherchen zeigen: Oft legen die Sparkassen ihr Geld auch in Unternehmen oder Fonds an, die in Menschenrechtsverletzungen verstrickt sind oder die Umwelt zerstören. Das passiert über die Fondsgesellschaft der Sparkassen, Deka Investment. In einem Großteil der Aktien-, Misch-, Renten- und Indexfonds von Deka Investment befinden sich Rüstungsschmieden und Klimakiller-Konzerne, zum Beispiel Rheinmetall, Northrop Grumman, RWE oder Uniper. Fordern Sie gemeinsam mit uns: Deka Investment, keine Investitionen in Rüstung und Kohle!

Update: Die ersten 8500 Unterschriften haben wir am Weltspartag (30.10.18) an die Deka Investment übergeben. Die Sammlung geht aber unverändert weiter!

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#Fluglärmnews: Fraport und Menschenrechte – #Flugscham

Mir kommt es vor, als wären für Fraport Grundrechte nachrangig gegenüber dem Profitstreben. Man darf doch Menschen nicht vertreiben, um einen Flughafen auszubauen. Genausowenig darf man Menschen schädigen, was Fluglärm beständig tut.

Und auch der Ausbau von Flugverkehr muss dringend gestoppt werden. Schließlich ist Flugverkehr ein Klimakiller.

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Anleitung zur Einwendung – #Endcoal #Hambischreibt #Hambibleibt #Endegelaende #AllegegenRWE

Nachfolgend eine kurze Anleitung zur Einwendung gegen das hier beschriebene Vorhaben von RWE.

1. Was ist eine Einwendung?

Im Rahmen der sogenannten Umweltverträglichkeitsprüfung muss die Öffentlichkeit beteiligt werden, wenn größere Umweltauswirkungen möglich sind. Hierbei werden die Dokumente von RWE vorübergehend veröffentlicht (man spricht von Offenlage).

Die Einwendung ist hier ein Schreiben, mit dem Betroffene darstellen können, was falsch ist oder fehlt.

2. Warum ist es wichtig, jetzt eine Einwendung zu erheben?

Im Rahmen eine Beteiligungsverfahrens gibt es nur ein kleines Zeitfenster die Einwände zu äußern. Dieses Zeitfenster läuft bis zum 6.8.2019. Bis dahin müssen alle Einwendungen eingegangen sein. Im Amtsblatt (einem staatlichen Hinweismedium) der Bezirksregierung Arnsberg stehen verschiedene Stellen, wo Einwendungen abgegeben bzw. eingereicht werden können. Diese sind im Umfeld des Tagesbaus. Dort können die Unterlagen auch eingesehen werden. Oder hier im Internet

3. Wer kann eine Einwendung erheben?

Alle Betroffene können Einwendung erheben, bis zu einem gewissen Alter auch die Eltern für die Kinder.

Und es ist wichtig, dass viele Menschen einwenden, um ein deutliches Zeichen zu setzen.

4. Entstehen Verpflichtungen oder Nachteile durch das Erheben einer Einwendung?

Die Einwendung ist ein demokratisches Mittel die eigenen Rechte zu wahren. Es entstehen weder Nachteile noch Kosten, außer jenen für Papier und Porto, denn die Einwendungen müssen im Fall von RWE auf dem Postweg eingereicht werden.

5. Wie kann ich betroffen sein?

Allgemein sind wir indirekt alle Betroffen durch den Klimawandel, aber vielfach gibt es auch direkte Betroffenheit von dem abgesaugten Grundwasser, was zu geologischen Schäden, fehlendem Grundwasser und mittelfristig auch fehlendem Trinkwasser führen kann.
Dies sind natürlich nur Beispiele. Je vielfältiger die Einwendungen sind, desto größer der Druck und Aufwand.

6. Was muss formal beachtet werden?

Aus der Einwendung muss klar hervorgehen wer da einwendet, also Name, Anschrift, Unterschrift und am Besten noch Datum.

Das Aktenzeichen und die Bezeichnung müssen enthalten sein:
Erteilung der wasserrechtlichen Erlaubnis zur Fortsetzung der Entnahme und Ableitung von Grundwasser für die Entwässerung des Tagebaus Hambach im Zeitraum 2020 – 2030“, 61.h 2-7- 2015-1

Und adressiert werden muss an:
Bezirksregierung Arnsberg, Abteilung 6 Bergbau und Energie in NRW, Goebenstraße 25, 44135 Dortmund

7. Gibt es eine Mustereinwendung?

Ja, in Form einer Sammeleinwendung oder mit ausführlichen Argumenten.

Aber ruhig in eigener Form formulieren oder noch etwas ergänzen.

8. Welche Inhalte gehören in eine Einwendung?

Neben dem zuvor genannten gehört alles was gegen das Projekt spricht in die Einwendung. Besonders Dinge, auf die so schnell niemand kommt, die aber fehlen.

Es hilft natürlich die Unterlagen zu lesen, allerdings kann man auch einfach Schreiben, warum man dagegen ist, dass weiterhin Grundwasser abgepumpt wird.

9. Datenschutz

RWE geht nichts an, wie man heißt oder wo man wohnt, deshalb ruhig reinschreiben, dass RWE die Daten nicht erfahren darf, dazu besteht auch keinerlei Notwendigkeit.

(Hinweis: Die Haftung schließe ich natürlich aus)

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#Klimanotstand: Schleich-ÖPNV in Duisburg – #SägeParteiDuisburg

Die Preise beim ÖPNV sind sicherlich ein Thema, aber die hohen Kosten stören weniger als die Unzuverlässigkeit von Bus und Bahn. Dazu kommt noch das Kirchturmdenken der Städte und die damit einhergehenden Kosten für völlig unnötigen Vorstände und Nichtaufsichtsräte.

In Duisburg ist die Situation sogar noch eine Spur schlimmer. Weil der ÖPNV so mies ist kommen die Ratsleute mit dem Auto und bekommen dies obendrauf noch erstattet. Dass da die Entscheidungen natürlich von „Experten“ getroffen werden, versteht sich von selbst.

Der Nahverkehrsplan sieht zum Beispiel die Einstellung von Schnellbussen vor und dafür sollen dann mehr Schleichbusse verkehren, dabei ist attraktiver ÖPNV vor allen Dingen schnell.

Vielleicht sollte die Erstattung von Fahrkosten gestrichen werden und es gibt für alle Ratsleute im Ruhrgebiet nur noch ein ÖPNV-Ticket, ähnlich dem Studententicket. Dies dürfte zu Einsparungen führen und zugleich den ÖPNV fördern.

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#Klimaschutz: Werbevermüllung verringern – #Werbepost #plastikpost #ActNow #NoPlastic #Spam #Werbung

Vor kurzem sah ich bei Twitter einen interessanten Beitrag, der auf die Seite https://www.plastikpost.de/ führte. Dort kann soll man den Werbemüll (Einkauf Aktuell) der Post abbestellen können. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob dies wirklich der richtige Weg ist. Meist reicht auch der Aufkleber „Keine Werbung“, wenn man auch die in einen redaktionellen Teil eingepackte Werbung (Umsonstzeitungen) verhindern will las ich letztens auch eine gute Idee, die alles bis auf persönliche Post verhindert:

NUR PERSÖNLICHE POST

Ich weiß allerdings nicht, ob es hier bereits einen entsprechenden Aufkleber gibt. Aber damit wären selbst Telefonbücher mit eingeschlossen. Denn auch diese werden mitunter zwangsverteilt, weil sich zu wenige die Baumverschwendung abholen. Deshalb läuft eine entsprechende Klage.

Ob die Zahlen in Hinblick auf Einkauf Aktuell stimmen, kann ich nicht sagen, aber angeblich soll man 26 Kilo Papier und 52 Plastiktüten im Jahr sparen können. Aber selbst wenn es weniger wäre, wäre auch dies eine Ersparnis.

Und auch Wildplakatierung ist letztendlich Vermüllung. Allein das Klebeband, was sich ablösen und im Meer landen kann. Aber auch die verschwendeten Ressourcen. Wenn ich so darüber nachdenke sind die elektronischen Tafel Ströer, wenn diese mit Ökostrom betrieben werden, ökologischer als die Plastikplakate.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #RWE #Klimaschutz

Weitblick und menschliche Bequemlichkeit harmonieren nicht sonderlich gut zusammen.

Ulrich Scharfenort (25.03.2018)

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#Umweltschutz: BASF plante Atomkraftwerk – #Energiewende #AKW

Wie ich vor kurzem erfuhr plante die BASF im Jahre 1969 ein Kernkraftwerk mitten in ihrem Chemiepark in Ludwigshafen.

2 mal 600 MW sollten es werden.

Vorhersehbar scheiterte das Projekt daran, dass die Kombination aus Chemiepark und AKW nun einmal höchst ungesund ist.

600-700 Millionen hätte es gekostet, aber scheinbar hatte bereits damals die Bevölkerung mehr Einsicht in die Risiken, als die Politik.

Ironischerweise wird in dem verlinkten Artikel von einem Abstand zum Rhein von nur 500 m geschrieben, während die Abstände für Windräder, die bestimmt keine Kernschmelze haben können, deutlich größer sind.

Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Risikobetrachtung vom Geldbeutel abhängt und nicht dem realen Risiko, wie es eigentlich sein müsste.

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#Pranger: Rücksichtlose Autofahrende

Es gibt Autofahrende, da hätte ich nicht übel Lust mal genau zu markieren, was unzulässig ist, so schön mit Spraydose anzeichnen, bis wo das Fahrzeug auf dem Bürgersteig steht.

Wer sich so ein großes Fahrzeug holt ist selber Schuld, wenn es keine Parkplatz gibt. Natürlich habe ich das Bild und auch das Kennzeichen dem Ordnungsamt geschickt.

Manchmal habe ich das Gefühl man muss in Duisburg das Recht selbst in die Hand nehmen. Vielleicht fällt mir ja noch eine kreative Methode ein, welche solche Rücksichtslosen angemessen „belohnt“.

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#Fluglärmnews: Homophobe Lufthansa? – #queer

Da stellt sich mir die Frage, wie es bei der Lufthansa aussieht, denn so ein Urteil kommt sicherlich nicht zustande, wenn sich das jemand ausdenken würde.

Die Beschäftigten bei Fluggesellschaften sollten eigentlich besser trainiert sein.

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#SägeParteiDuisburg stellt Blühwiesen vor – #SPD #Duisburg

Vor einigen Tagen kritisierte ich mal wieder die SägeParteiDuisburg, wo sie Blühwiesen vorstellte, eine von der Linkspartei gekaperte Idee.

Dann schoss ich dieses Foto:

Irgendwie sieht mir dies nach Dachbegrünung bzw. der Vorstellung von Blühwiesen der SPD aus. Oder ist es nur die mangelhafte Wartung bzw. Instandhaltung von städtischen Eigentum, was den Pflanzen das Wachstum erlaubte? Man sollte doch eigentlich meinen, dass die WBD sich regelmäßig darum kümmern würden, aber scheinbar ist dies nicht der Fall.

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Qualifizierte Einwendung gegen RWE 1. Entwurf – #Klimaschutz #RWE #AllegegenRWE #hambibleibt #endegelaende #endcoal

Bei größeren Vorhaben, die Umweltauswirkungen haben ist eine Beteiligung der Öffentlichkeit durch EU-Recht vorgeschrieben. Man nennt die Stellungnahmen der Menschen Einwendungen. Alle können sich hier, Betroffenheit vorausgesetzt beteiligen. Völlig unabhängig von Alter, Nationalität oder Geschlecht. Da alle von der Klimakrise betroffen sind, können m.M. auch alle, egal wo auf der Welt, einwenden.

Der erste Entwurf meiner ausführlichen Einwendung ist nun fertig für Ergänzungen.
Mir ist bewusst, dass einiges doppelt vorkommt und anderes vereinfacht wurde, was allerdings auch mehr Optionen lässt für mündliche Ausführungen und ggf. notwendige Klagen.

– Einfache Sammeleinwendung
– Amtsblatt und weitere Informationen

Mein Text darf beliebig kopiert und genutzt werden

Hiermit erhebt … Einwendung gegen den Antrag der RWE Power AG auf „Erteilung der wasserrechtlichen Erlaubnis zur Fortsetzung der Entnahme und Ableitung von Grundwasser für die Entwässerung des Tagebaus Hambach im Zeitraum 2020 – 2030“, 61.h 2-7- 2015-1 Abgabe Frist: 06.08.2019 bei Bezirksregierung Arnsberg, Abteilung 6 Bergbau und Energie in NRW, Goebenstraße 25, 44135 Dortmund.

Einer Weitergabe der personenbezogenen Daten an RWE oder Vertretenden wird nicht zugestimmt. Diese Einwendung geht in Kopie an diverse Stellen.

Betroffenheit

Vom Klimawandel sind wir alle betroffen und letztendlich dient das Vorhaben der Verschärfung der Klimakrise. Zudem kann die Grundwasserabsenkung Auswirkungen bis Duisburg haben. Betrachtet wurde dies in den Unterlagen nicht, obwohl hydraulische Verbindungen von Grundwasserleitern existieren. Es wurde einfach behauptet, dass es keine Auswirkungen hätte. Ferner wird der Rhein beeinflusst, der wiederum in Trockenzeiten einen niedrigen Wasserstand hat und dadurch zu mehr LKW-Verkehr in Duisburg führt, weil die Schiffe nicht mehr so viel laden können.

Vorzeitige Pumpfortsetzung

Ohne Genehmigung ist eine Fortführung zu untersagen. Die Weiterführung bestehender Entwässerung ist langsam zurückzufahren, um Schäden durch zu schnellen Grundwasseranstieg zu verhindern. Die Standsicherheit der Böschungen ist unabhängig von der Fortsetzung der Kohleförderung zu betrachten.

Formalien

Die Antragsunterlagen sind in Form von hunderten Einzeldateien Online gestellt, die noch dazu alle einzeln heruntergeladen werden müssen. Dies ist eine erhebliche Barriere für die Beteiligung und erschwert Menschen die Beteiligung, weil ein Gesamtdownload fehlt. Dazu kommen noch Unterordner über mehrere Ebenen, obwohl dies auch durch intelligente Dateibenennung hätte sortiert werden können. Der Download per Hand dauert Stunden.
Die Entnahme hat weltweite Auswirkungen deshalb war der Umfang der Offenlage unzureichend. So wurde die Klage des Bauern aus den Anden gegen RWE zugelassen, folglich hätte auch die dortige Bevölkerung in der Landessprache beteiligt werden müssen. Gleiches gilt für die zahlreichen Ländern, die absaufen oder bereits heute unterhalb des Meeresspiegel liegen.
Die Niederlande wurde nicht in der Offenlage beteiligt, obwohl unmittelbar von Grundwasserabsenkungen betroffen. Zudem stehen die Absenkungen von Hambach in Wechselwirkungen mit anderen Absenkungen. Das Zusammenwirken wurden nicht im erforderlichen Umfang dargestellt, um hieraus die Folgen abschätzen zu können.
Die Behauptung seitens RWE, dass die UVP freiwillig wäre trifft nicht zu, weil eine fehlende UVP zu einer Klage geführt hätte, wie bereits bei einem anderen Tagebau praktiziert, welche inzwischen auch gewonnen wurde.
Anders als üblich, scheint die Einwendung per Email nicht zulässig zu sein. Dies in Kombination mit der Überschneidung zum Ferienzeitraum in NRW deutet darauf hin, dass die Bevölkerung in ihren Rechten möglichst wenig gehört werden soll.
Es werden völlig unklare Abkürzungen verwendet, welche das Lesen der Unterlagen für Laien erschweren bis unmöglich machen. Z.B. mNHN an mehreren Stellen (etwa Anlage A). An einigen Stellen fehlen Quellenangaben.

Klimakrise

Bedingt durch den von RWE mitverschuldeten Klimawandel, begünstigt abgesenktes Grundwasser Dürren und Waldbrände. Die Wasserentnahme dient dazu ein klimaschädliches Vorhaben weiterhin durchführen zu können, die Genehmigung ist demnach zu versagen, weil klimaschädliche Vorhaben nicht genehmigungsfähig sind und der Kohlekompromiss unberücksichtigt bleibt. Das Projekt hat das Ziel Wasser abzupumpen, damit klimaschädliche Braunkohle gefördert und verbrannt werden kann. Damit hätten sämtliche Auswirkungen des Klimawandels in den Dokumenten berücksichtigt werden müssen und dies weltweit. Dies ist nicht der Fall. Dass Zertifikate gekauft werden reicht nichts aus, wie der Kohlekompromiss deutlich belegt. Zudem verbrauchen auch die Pumpen erhebliche Energiemengen, die nicht nachhaltig hergestellt werden. Der Energieverbrauch der Pumpen wurde nicht einmal angegeben. Der Eichenprozessionsspinner und andere gefährliche Tierarten profitieren von steigenden Temperaturen. Damit führt das Abpumpen zu weiteren zunehmenden Gesundheitsgefahren.
Auch die Verdunstungsleistung von Pflanzen wird beeinträchtigt, da weniger Grundwasser für Verdunstung zur Verfügung steht, was bei steigenden Temperaturen und sinkenden Niederschlägen ebenfalls Auswirkungen hat auf das Abpumpen von Grundwasser. Sinkende Grundwasserspiegel, die Austrocknung der Landschaft und die durch den Klimawandel drohende Verringerung der Grundwasserneubildung wurden nicht berücksichtigt.
Würde das Pumpen früher eingestellt, könnten erhebliche Energiemengen eingespart werden. Sprich neben der Verbrennung klimaschädlicher Braunkohle ohne Notwendigkeit, kommt auch noch Energieverschwendung für unnötiges pumpen.
Das Vorhabe verstößt gegen Artikel 20a Grundgesetz in Kombination mit dem Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit. Die Klimakrise erhöht die Wahrscheinlichkeit eines vorzeitigen Ablebens erheblich, diese Folgen wurden ebenfalls nicht dargestellt. Auch die Auswirkungen der Klimakatastrophe stellen Bergbauschäden dar.

Lüge preisgünstiger Energie

In den Dokumenten wird behauptet:
„Die Braunkohlengewinnung und -verstromung ist für eine sichere und preisgünstige Energieversorgung auf absehbare Zeit nicht verzichtbar.“
Ersten widerlegt der Kohlekompromiss das Braunkohle durchaus verzichtbar ist und zweitens ist Braunkohle nicht preisgünstig. Der Bodenschatz Braunkohle wird RWE kostenfrei überlassen, ist also massiv subventioniert. Die Umweltfolgekosten (20,81 Cent/kWh gemäß UBA) durch die Klimakatastrophe muss RWE bisher auch nicht tragen. Der Marktpreis für Kohle liegt bei ca. 50 € /t, demnach wurden und werden RWE Geschenke in Höhe sehr vieler Milliarden Euro gemacht. Auf diese Geschenke sollen nun sogar noch weitere kommen für die Abschaltung der überflüssigen Kraftwerke.
Ferner findet ein signifikanter Anteil des Abbaus nicht zur Stromgewinnung/Energieversorgung statt, sondern beispielsweise für den Verkauf von Braunkohlebriketts für Baumärkte oder Braunkohle für Zuckerfabriken. Sogar Aktivkohle wird daraus gewonnen, obwohl es hier auch umweltfreundliche Alternativen gibt. Ohne diese umweltschädlichen Nutzungen (RWE-Sprech: Veredelung) könnte der Abbau erheblich zurückgefahren werden. Vermutlich würde sich dann nicht einmal mehr der Abbau rentieren, weil die Verstromung ein Verlustgeschäft ist.
Zudem kann Braunkohle innerhalb weniger Jahre vollständig durch nachhaltige Energiegewinnung ersetzt werden, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Ferner gibt es ausreichend anderen Möglichkeiten der Energieversorgung, als Braunkohle.
Die nicht dem Gemeinwohl, sondern ausschließlich dem Profitstreben von RWE, dienende Nutzung, ist keine Grundlage für eine Sümpfung. Die Argumentation ist also unvollständig und somit nicht ausreichend für eine Fortführung oder gar Ausweitung. Allenfalls der Rückbau ist zulässig. Die Kosten für Photovoltaik liegen inzwischen bei 5 Cent/kWh, somit ist PV völlig ohne Subventionen günstiger als der hochsubventionierte Braunkohlestrom.

Grundrechtliche Erwägungen

Artikel 20a Grundgesetz ist ein Staatsziel und demnach bei allen Entscheidungen zu berücksichtigen. Braunkohle, der Grund für die Grundwasserabsenkung, stellt kein Ziel dar, was im Einklang mit dem Grundgesetz steht. Weder sind dafür Enteignungen zulässig, noch die Auswirkungen eines Eingriffs in den Wasserhaushalt einer von zunehmenden Dürren bedrohte Region.
Ferner gibt es aus der hypothetischen Möglichkeit des Braunkohleabbaus keinerlei rechtlich Bindung, dass auch abgepumpt werden darf. Umgekehrt schützt allerdings eine Untersagung des Abpumpens das Klima, folglich ist das Abpumpen einzustellen.
Die Urteile in Hinblick auf Enteignungen belegen, dass der Abbau von Braunkohle inzwischen nicht mehr dem öffentlichen Interesse dient.

Rahmenbetriebsplan

Weder ein genehmigter Rahmenbetriebsplan noch andere Dokumente führen alternativlos zu einer Genehmigung. Als der Antrag gestellt wurde ging RWE noch von Mitte des Jahrhunderts aus. Inzwischen ist es allerhöchstens noch 2038, aber der Kohlekompromiss heißt auch, dass Hambach nicht mehr fortgeführt werden muss. Da eine Abpumpgenehmigung nach aktueller Bewertung unzulässig ist, können den Steuerzahlenden erhebliche Entschädigungen erspart werden.
Dass sich der Tagebau mit Wasser füllen könnte ist unwahrscheinlich, da die Wassermenge, um ein derartiges Loch zu füllen, erheblich wäre. Dies würde nach Aussage von RWE Jahrhunderte dauern. Deshalb wird eine Befüllung mit Rheinwasser vorgesehen. Wasser, was dann für die Schifffahrt fehlt. Durch die zunehmenden Dürren ist diese Art der Befüllung absehbar nicht möglich.
Indirekt unterliegt auch der Rahmenbetriebsplan einer UVP-Pflicht, da das beantragte Vorhaben notwendig ist, um diesen durchführen zu können sind auch alle anderen Auswirkungen einer Genehmigung zu berücksichtigen.
Das Verfahren ist zweifelsfrei UVVP-pflichtig, auch wenn ein anderer Eindruck erweckt werden soll. Es wurde nur eine zeitliche begrenzte Genehmigung erteilt, somit gilt auch kein Bestandsschutz.

Wirtschaft

Die klimaschädliche Förderung von Braunkohle ist hochsubventioniert, da diese an RWE verschenkt wird. Kein Arbeitsplatz ist Menschenleben wert. Zudem ist Photovoltaik mit 5 Cent/kWh deutlich günstiger.

Logistik

Die führt Absenkung dazu, dass mehr Wasser aus Flüssen versickert und damit die Wasserversorgung gefährdet wird. Man kann in einem zusammenhängenden System nicht an der einen Stelle etwas entnehmen, ohne Folgen an anderer Stelle. Die Dürren schädigten die Wirtschaft in 2018 bereits massiv.

Vernichtung natürlicher Gewässer/Lebensräume

Im Gebiet des Tagesbaus Garzweiler 2, floss früher der Nysterbach, seit 30 bis 40 Jahren pumpt RWE (damals Rheinbraun) das Wasser, wodurch der Bach zu einem Graben wurde, der sich nur bei heftigem Regen etwas füllt. Die Vernichtung von Lebensräumen trägt zum Artenschwund bei und verstößt demnach gegen das Naturschutzgesetz, da die Nahrungsgrundlagen entzogen werden.
Die Belastung vorhandener Tagebauseen mit Quecksilber zeigt, dass dies auch für das Hambacher Loch droht.

Flora und Fauna

Ebenfalls werden Pflanzen in Mitleidenschaft gezogen.
Darunter auch seltene Arten. Dies wirkt sich wiederum auf Insekten aus, was die Nahrungspyramide beeinträchtigt.
Insbesondere wird der erhaltenswerte Hambacher Forst geschädigt, wenn den Bäumen das Grundwasser weggesaugt wird.
Das BNatSchG wird massiv missachtet. Denn Nahrungsentzug verstößt gegen Störungsverbot. Dies führt zu Tötung durch Nahrungsentzug. Ein Eventualvorsatz liegt vor. Liegt nicht genug Nahrung vor, sterben die Jungtiere von geschützten Arten. Diese haben spezifische Nahrungsbedürfnisse. Eine
Befreiung wäre nur im überwiegenden öffentlichen Interesse nach § 67 möglich, was nicht gegeben ist.
Mit den Tagebauen werden nicht nur die streng geschützten grundwasserabhängigen Feuchtgebiete zum Beispiel an Schwalm und Nette gefährdet, sondern auch viele weitere Bestandteile des Ökosystem. Die Biotopübersicht ist unvollständig. Zumindest der Hambacher Forst fehlt. Auch wurden nicht die Tier- und Pflanzenarten auf dem Gelände betrachtet, was noch durch die Braunkohlebagger vernichtet werden soll. Andere Wälder wurden ebenfalls nicht betrachtet. Eine eingehende Betrachtung beispielsweise schützenswerter Waldgebiete, der zugehörigen Grundwasserabstände und Auswirkungen des Vorhabens fand nicht statt, stattdessen wurde ausschließlich auf Feuchtgebiete abgestellt. Dabei kann ohne genaue Betrachtung gar nicht beurteilt werden, ob ein Einfluss durch die Absenkungen vorliegt.
Von bestimmten Abständen zum Grundwasser auszugehen ist nicht nachvollziehbar, da bei Regen das Wasser schneller durch die Erdschichten gehen kann, wenn das Grundwasser niedriger ist, also der Rückstau abnimmt, womit die Pflanzen längere Zeiträume trocken liegen, was sich negativ auf das Wachstum und Dürrestabilität auswirkt. Da nur eine eingeschränkte Betrachtung durchgeführt wurde, ist das ganze Vorhaben erneut zu bewerten.
Auch geringfügigere Absenkungen führen zu veränderten Lebensverhältnissen. So können je nach Grundwasserabstand bestimmte Pflanzen nicht mehr wachsen, die auch für streng geschützte Tierarten von Relevanz sind. Insbesondere im Zusammenhang mit den von RWE mitverursachten Dürren durch die negative Klimaveränderung bedroht dies ganze Ökosysteme. Diese Auswirkungen wurden nicht betrachtet, obwohl RWE selber die Zusammenhänge mit dem Braunkohletagebau betont.
Die Gefährdungseinstufung der Arten entspricht nicht mehr dem aktuellen Stand, somit ist eine Neubewertung erforderlich.
Der Wasserentzug von Fließgewässern wird ohne Beleg oder konkrete Zahlen behauptet. Es liegen keine nachvollziehbaren Daten vor, was aber für eine Beurteilung notwendig ist. Zudem werden Behauptung in Hinblick auf die Gefährdung für Arten aufgestellt, die allerdings nur den Kurzzeithorizont bis 2030 betrachten, obwohl die Auswirkungen der Grundwasserabsenkung deutlich darüber hinaus gehen, selbst wenn sofort eingestellt würde. Bei einer UVP muss allerdings der Gesamtzeitraum der Auswirkungen betrachtet werden. Insbesondere im Zusammenspiel mit der Klimakatastrophe, die bei den veralteten Modellen von RWE gar nicht mit berücksichtigt worden sein kann, da das Modell schon sehr lange benutzt wird. Schwindende Niederschläge und Dürren im Zusammenspiel mit dem Abpumpen bleiben unberücksichtigt. Basierend auf den falschen Prognosen werden unzulässige Schlussfolgerungen getroffen, die keine Grundlage für eine rechtlich zulässige Entscheidung bilden. Selbstverständlich bedarf es einer umfassenderen Prüfung.
Eine umfassende Kartierung fand nicht statt.
Wenn ein Graben trocken fällt, wie in den Unterlagen beschrieben, dann kann das eben gerade daran liegen, dass dieser vom Grundwasser abhängt. Da ändert auch die Abkopplung von anderen Gewässern nichts dran. Anlage K spekuliert hier lediglich völlig unfundiert. Es liegen weder Messungen vor, noch Beweise.

Wikipedia führt aus:
„Die Grundwasserabsenkung kann weitreichende Folgen für die Vegetation haben. Der für die Pflanzen wichtige Kapillarsaum
verlagert sich in größere Tiefen. Bäume und Feldfrüchte verlieren den natürlichen Grundwasseranschluss, Waldsterben und großflächige Dürreschäden können auftreten.“

Von RWE wird zwar behauptet, dass es keine Auswirkungen hätte allerdings stellt dies nur eine Behauptung ohne Belege dar.
Die Einleitung des Wassers, egal wo, kann auch die Gewässerqualität über die Temperatur beeinflussen. Bei höheren Temperaturen eines Gewässers verändern sich des Lösungseigenschaften in Hinblick auf Salze und Gase, sodass die Einleitung eine schädliche Veränderung darstellen kann. Auch zu kühles Wasser beeinflusst das lokale Ökosystem. Die Wassertemperaturen werden nur bei der Förderung angedeutet, nicht allerdings bei der Einleitung. Folglich wurde nicht belegt, dass keine schädliche Gewässerveränderung stattfindet.
Die Klimakatastrophe blieb völlig unberücksichtigt, obwohl hier ein erhebliches Risiko für fatale Beeinträchtigungen im Zusammenhang mit dem Abpumpen von Grundwasser besteht. Die bereits erkennbaren Dürren werden im Vorhabenszeitraum zunehmen. Eine Genehmigung wäre demnach grob fahrlässig.

Land- und Forstwirtschaft

Die Landwirtschaft wir durch Dürren geschädigt und zudem wird Nitrat belastetes Grundwasser in tiefere Schichten gesogen. Gerade in Trockenphasen stellen niedrigere Grundwasserspiegel keinen Vorteil dar. Auch hier vergisst RWE die folgenden der mitverursachten Klimakatastrophe zu berücksichtigen.
Ferner wird durch den Tagebau wertvoller Boden vernichtet, der für Land- und Forstwirtschaft und damit die Versorgung der Bevölkerung fehlt. Nahrungsmittel und Trinkwasserversorgung gehen immer vor Energieversorgung. Dies ergibt sich auch eindeutig aus dem Grundgesetz, da für körperliche Unversehrtheit Nahrung und Trinken höhere Relevanz haben, als eine auch anderweitig sicherstellbare Energieversorgung.

Altlasten

Verunreinigung von Gewässern durch Sogwirkung auf Altlasten ist möglich. Wird in großen tiefen Wasser abgepumpt, so entsteht ein Sogeffekt, der Schadstoffe weiter in die Tiefe befördert und somit Trinkwasser gefährdet. Dieser Effekt wird im Rahmen von Sanierungen genutzt, um kontaminiertes Wasser zu entziehen, was allerdings die Grundwasserstockwerke mit berücksichtigt. Klüfte führen zu Eintrag von Altlasten in tiefere Grundwasserleiter.
Eine hinreichende historisch genetische Rekonstruktion zur Altlastenkartierung fand nicht statt, obwohl sehr wahrscheinlich ist, dass Altlasten vorliegen. Die Belastung von Oberflächengewässern mit Nitrat kann sich erhöhen, da nur teilweise das Wasser aufbereitet wird, wobei allerdings auch dessen Eigenschaften gegenüber dem natürlichen Zustand des Fließgewässers geändert wird.
In Hinblick auf Altlasten könnten zum Beispiel auch Belastungen mit PFC zum Beispiel durch Dorffeuerwehren bestehen. Für PFC existieren bisher kaum Grenzwerte und auch nicht ausreichende Daten, die bisherigen Kenntnisse lassen aber eine erhebliche gesundheitliche Bedrohung erwarten.
In unmittelbarer Nähe zum Tagebau befindet sich der Kernforschungszentrum Jülich, deren maroder Reaktor bzw. der dortige Atommüll wird durch das Abpumpen ebenfalls gefährdet, weil dies zu geologischen Instabilitäten führt.
Grenzwertüberschreitung Tri- und Tetrachlorethen wurde gefunden, aber nicht ausgeführt, woher diese stammen oder was dagegen getan wird.
Pflanzenschutzmittel und weitere Belastungen wurden nicht im Detail mit Konzentration aufgeführt. Die Wasserversorgung wird u.a. durch die Nitratbelastung gefährdet
Die Auffüllung des ehemaligen Tagebaus mit Wasser aus dem Rhein gefährdet das Grundwasser, da RWE selber feststellt, dass die Wasserqualität im Rhein nicht so gut ist. Dieses Wasser wird aus dem See in die Grundwasserleiter drücken und dort zu mehr Schadstoffen führen, da allerdings die Zeit nach 2030 nicht betrachtet wird, bleiben diese Aspekte unberücksichtigt, was eine Verletzung des Zwecks des UVPG darstellt, da sämtliche Auswirkungen betrachtet werden müssen. Die langfristigen Folgen sind für eine Bewertung zwingen notwendig sind.
Die Reinfiltration von Sümpfungswasser führt zur Anreicherung von Schadstoffen am Reinfiltrationsort. Eine Wasseraufbereitung ist gemäß den vorliegenden Unterlagen nicht ersichtlich.

Wasserrecht

Die Gründe für die von RWE begehrte Veränderung liegen nicht im übergeordneten öffentlichen Interesse gemäß WHG, sondern verstoßen durch den Anschub für die Klimakrise sogar dagegen und sind demnach zu untersagen. Die Trinkwassergewinnung und der Grundwasserhaushalt werden für Jahrhunderte geschädigt.
Die Niederrheinische Bucht verfügt über ergiebige bis sehr ergiebige Grundwasservorkommen. Dieser Bodenschatz wird durch das heutige grundrechtswidrige Handeln von RWE für zukünftige Generationen massiv gefährdet. Wassermangel in Dürrezeiten kann sowohl die Natur, als auch den Menschen schaden. Bereits im Juni 2019 musste die Bewässerung in einigen Bereichen Deutschlands eingestellt werden, weil nicht genug Wasser vorhanden ist. Durch die Tagebaue droht dies auch in großflächigerem Ausmaß.
Im Tagebau Hambach gab es z.B. 1997 einen Wassereinbruch. Die Herkunft des Wassers ist immer noch unklar. Die weitreichenden Folgen, der weiteren Abpumpung sind also gar nicht absehbar, folglich sind die Dokumente unzureichend, bis die Herkunft abschließend geklärt ist.
Das Vorhaben verstößt gegen die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und ist demnach unzulässig.
Das revierweite Grundwassermodell ist unzureichend, da die Auswirkungen darüber hinaus nicht dargestellt werden.
Die dürftigen Angaben zu der Ausführung der Brunnen und den technischen Spezifikationen der Pumpen lässt nicht darauf schließen in welchen Umfang Schmierstoffe ins Wasser gelangen.
Einzelne Brunnen, die mehrere Grundwasserleiter miteinander verbinden führen zu Kurzschlüssen und können auch später erhebliche Nachteilige Auswirkungen haben.
Eine Einschränkung des Austausches zwischen den Schollen wird zwar behauptet, aber nicht belegt.
Die Darstellung des Rheins als hydraulische Grenze, zeigt auf, dass der Rheinpegel durch das Vorhaben beeinflusst wird, allerdings wird der Abfluss von Rheinwasser durch das Vorhaben nicht quantifiziert, so dass die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen nicht bewertet werden können.
Eine konkrete Benennung der Schwermetalle bzw. der sonstigen Schadstoffe, wie Glyphosat, mit Konzentrationen fehlt, dadurch ist keine Bewertung der gesundheitlichen Folgen für Menschen möglich. Einzelne Schwermetalle sind krebserregend, was bedeutet, dass bereits eine einfach Exposition zu einer Erkrankung führen kann.
Die Regeneration von Grundwasser in NRW und darüber hinaus wird gefährdet, zumal auch die langfristigen Auswirkungen nicht klar dargestellt werden. Insbesondere bleibt die von RWE mitverschuldete Klimakatastrophe völlig außen vor, obwohl hier ein wesentlicher Zusammenhang mit dem langfristigen Wasserhaushalt besteht. Die UVP muss zwangsläufig auch die absehbaren zukünftigen Auswirkungen betrachten. Aber da ohnehin selbst gegenwärtige Auswirkungen nicht vollumfänglich betrachtet werden ist das Verfahren mit aussagekräftigen Unterlagen zu wiederholen und so lange das Pumpen langsam zurückzufahren. Natürlich ohne, dass Umweltschäden entstehen können, die über den aktuellen Umweltschaden Tagebau hinausgehen.
Die Abflussdaten stellen Zahlenkolonnen dar, die ohne Erläuterung unverständlich sind.
Bei der Grundwasserneubildung wurden veraltete Daten genutzt, welche nicht die von RWE mitverursachte Klimakatastrophe berücksichtigen. Der verwendete Referenzzeitraum ist nicht geeignet die zukünftige Entwicklung wiederzugeben.
Es wurde nicht dargestellt, wie das Wasser aufbereitet wird und wohin dieses gelangt.
Die Ziele welche mit der Entwässerung verfolgt werden ist der Abbau von Braunkohle zur Energiegewinnung. Dies ist, gemäß Kohlekompromiss, mit anderen Mitteln erreichbar. Abbau von Braunkohle dient nach heutigem Stand weder dem öffentlichen Interesse, noch dem Allgemeinwohl.
Bei der EU läuft bereits ein Verfahren gegen Deutschland, weil der Gewässerreinheit nicht eingehalten wird.
Das zukünftige Wasserversorgungskonzept und die damit einhergehenden Kosten für die Bevölkerung muss selbstverständlich in dem Antrag berücksichtigt werden, da das Vorhaben für die Notwendigkeit verantwortlich ist. Die Kosten dürfen nicht auf die Allgemeinheit umgelegt werden, sondern sind vollständig von RWE zu tragen. Auch Mehrkosten durch Dürren sind RWE anzulasten.
Durch eine unzulässige Vermischung der Wässer, werden die Schadstofffrachten derartig abgesenkt, dass kein Verstoß mehr vorzuliegen scheint, allerdings ist Wasserpanschen eine im Bergbau beliebte Methode, um sich eine Wasseraufbereitung zu sparen. Die Flüsse durch die Röhren und die Vermischungen werden nicht dargestellt.
Die Bezeichnung des Sümpfungswassers, als Ökowasser ist unzutreffend. Die Aufbereitung im Wasserwerk sorgt für eine veränderte Wasserzusammensetzung gegenüber natürlichem Quellwasser.
Es bleibt unklar, ob das Wasser nach der Kühlwassernutzung ohne Aufbereitung in Gewässer eingeleitet wird oder vollständig verdampft und damit dem „lokalen“ Wasserkreislauf verloren geht. Wird der Rhein oder andere Flüsse mit Schadstoffen belastet, die durch Vermischung unter den Wert gedrückt werden? Zudem stellt die thermische Belastung eine nachteilige Veränderung dar.
Die Unterlagen von RWE belegen selber, dass der Rhein sich in regenarmen Zeiten aus Grundwasser speist und somit eine Absenkung des Grundwassers auch Einfluss auf den Rheinpegel hat. Bei den Regenmengen blieb die Klimakatastrophe unberücksichtigt, womit auch die Befüllungspläne unzutreffend sind. Zumal unklar bleibt, wie die Befüllung konkret ablaufen soll, obwohl auch dies für eine Beurteilung von erheblicher Relevanz ist.
Ob und in welchem Umfang RWE ein Wassernutzungsentgelt bezahlt wurde nicht erwähnt. Wobei dieses ohnehin zu gering sein dürfte in Anbetracht der Schäden, welche RWE anrichtet. Es versteht sich von selbst, dass für jeden Kubikmeter gezahlt werden müsste. Es ist aber wahrscheinlich, dass RWE nur für Teile oder gar nicht bezahlt.
Bereits das Abpumpen stellt eine wirtschaftliche Wassernutzung dar, ebenso jede weitere Verwendung. Demnach ist mitunter auch mehrfach für die Benutzung zu zahlen.

Hochwasser

Das Einleiten von abgepumpten Wasser verstärkt aufgrund der Mengen zeitweise die Auswirkungen von Hochwasser, die durch die Klimakrise stärker und häufiger kommen können. Verödete Böden durch Grundwasserentzug tragen zudem dazu bei, dass Hochwasser noch drastischer zunehmen.
Die Absenkung von Gebieten führt u.a. zur Notwendigkeit von Deicherhöhung, auf welche nicht eingegangen wird.

Gesundheitsgefahren

Bedingt durch Austrocknung entsteht mehr Feinstaub, gemäß aktuellem Kenntnisstand (u.a. WHO, UBA) gibt es keine Feinstaubkonzentration, die ungefährlich ist. Feinstäube sind zudem nachweislich krebserregend. Somit geht von dem Abpumpen eine erhebliche Gesundheitsgefahr aus. Die Erhöhung der Bodentrockenheit und Staubzunahme wurde nicht betrachtet. In den Medien war zudem zu sehen, dass beim Abbaggern keine wirksame Staubbindung stattfindet.

Kohlekompromiss

Das Vorhaben verstößt gegen den Kohlekompromiss, da eine Weiterführung nicht vorgesehen ist. Zudem wurde die Alternative, dass nicht mehr abgebaut wird, nicht betrachtet.

Energieverbrauch

Für das Abpumpen wird Energie verbraucht eine klare Aussage dazu, wie hoch dieser ist, fehlt. Zudem wird zuerst Wasser abgepumpt nur um dann später aus dem Rhein ins Loch zu pumpen, weil das Unternehmen sich eine Auffüllung mit Feststoffen sparen will. Zumal mehr Material, als nur die Braunkohle entnommen wird. Auch Kiese und Sande werden dem Boden entzogen.

Geologische Schäden

Durch die Entnahme von Grundwasser sinkt der Boden ab, weil die Geostruktur sich verändert, diese Auswirkungen wurden nicht im erforderlichen Umfang dargestellt.
Es sind auch Schäden an Gebäuden denkbar, die zu einem Einsturz führen können, womit Lebensgefahr besteht. Ebenso sind Schäden an Straßen und Brücken möglich, die ebenfalls nicht immer rechtzeitig entdeckt werden, da diese durch Verwerfungen und Klüfte auch ruckartig, quasi über Nacht, entstehen können. Es ist kein Konzept erkennbar, wie dies verhindert werden soll. Zudem sind Menschenleben unbezahlbar. In den Unterlagen wird behauptet, dass die Gefährdung gering sein soll, aber keine plausible Basis angegeben, welche die Behauptung belegt.
Bei den Grundwasserabsenkungsprognosen wurden die Auswirkungen des Klimawandels nicht berücksichtigt. Dadurch können die Absenkungen deutlich stärker ausfallen, weil weniger Wasser nachgeführt wird und zugleich trockene Böden weniger Wasser aufnehmen. Den Karten ist zudem nicht eindeutig zu entnehmen, wo konkret gefördert werden soll. Auch der Wasserstand von Oberflächengewässern, die zur Erholung dienen ist gefährdet, zudem stellen Gewässer Lebensräume für Pflanzen und Tier dar.
Im Einflussbereich des Tagebaus Hambach werden Bodensetzungen von bis zu 7,5 Meter erwartet. Damit ist der Grundbesitz von Menschen bedroht für einen nicht mehr benötigten Energieträger gemäß Kohlekompromiss. Eine Fortführung ist demnach zu untersagen.
Ein gesellschaftlicher Konsens für die Erftaue besteht nicht. Dieser wird zwar behauptet, aber nicht belegt. Viele Teile der Gesellschaft sind gegen Braunkohle und für einen sehr schnellen Ausstieg.
Durch Entlastung des Bodens von dem ausgehobenen Material kann es zu tektonischen Spannungen kommen, welche nicht betrachtet werden. Insbesondere in Hinblick auf den Vulkanismus in der Eifel ist zu bedenken, dass derart erhebliche Verlagerungen von Bodenmaterial sich auch auf die Bildung von Risse und Spalten im Boden auswirkt. Dazu kommt noch die fehlende Dämpfungswirkung von Wasser durch Abpumpen.
Der Umstand einer Regelung in Hinblick auf die durch RWE verschuldete Bergbauschäden bedeutet nicht, dass diese leicht und einfach zu regeln sind, da erst einmal der Nachweis zu führen ist, dass RWE schuld ist. Hier bedarf es einer Beweislastumkehr, damit wirtschaftliches Gewicht nicht zu Unrecht führt.

Bodenverseuchung

Durch Grundwasserentzug kann es zu Bodenabsenkungen kommen. Zum Beispiel quellen Tonminerale mit Wasser auf und ohne Wasser ziehen diese sich folglich zusammen. Wenn dies bei einer Kanalisation auftritt, kann es zum Austritt von Fäkalien kommen. Die Folgen wären eine Nitratbelastung für das Grundwasser.
Ferner können Unterspülungen zu Straßeneinbrüchen mit Todesfolgen führen. Dieses Szenario, wird nicht betrachtet. In den Boden kann man nur schwerlich schauen, aber wenn dann nur mit Aufwand. Dies geschah nicht, sondern nur eine grobe Betrachtung. Die Folgen sind also nur unzureichend bewertet.
Ferner werden Schwermetalle aus dem Tagebau abgepumpt und die Absaugung führt zum Eintrag von Nitrat in tieferliegende Grundwasserschichten. Dieser Aspekt wurde weder betrachtet noch quantifiziert. Hierdurch besteht auch eine Gefährdung der Trinkwasserversorgung und der damit einhergehenden Kosten.

Kartendarstellung

Die Darstellung auf den Karten ist nicht vollumfänglich und bricht teilweise dicht neben dem Tagebau ab. Es ist nicht möglich sich auf dieser Basis ein Bild von den wirklichen Auswirkungen zu machen.

Simulationen

Die Methoden, welche zu den Simulationen führten sind nicht nachvollziehbar dargestellt. Zudem fehlen Achsbeschriftungen in den Auftragung, welche zum Verständnis beitragen könnten. Weder die Skaleneinteilung noch positive oder negative Vorzeichen sind von sich aus Verständlich. Der Vergleich von Messung und Simulation zeigt allerdings deutlich, dass die Simulation nichts taugt, da teilweise viel zu starke Abweichungen auftauchen. Anders ausgedrückt, muss bei den Fehlertoleranzen mit erheblichen Abweichungen gerechnet werden, womit sämtliche Vorhersagen gegenstandslos werden. Diese Fehlertoleranzen wurden natürlich nicht eingezeichnet, damit unklar bleibt, wie starke Abweichungen möglich sind.
Die Simulationen betrachten nur eingeschränkt die Auswirkungen bis 2030, allerdings nicht darüber hinaus unter Berücksichtigung der Klimakatastrophe, bei der Grundwasserreserven von erheblicher Relevanz sind. Insbesondere bei tieferen Schichten dauert es extrem lange, bis hier Wasser auf natürlichem Weg von der Oberfläche in die Schichten gelangt. Ohne Aussagen hierüber ist eine Abschätzung der Auswirkungen allerdings gar nicht erst möglich. Somit ist das Verfahren mit aussagekräftigen Unterlagen zu wiederholen oder vollständig einzustellen. Dabei sind auch die Auswirkungen über 2030 hinaus zu betrachten.
Die Behauptung, dass 2200 der Endzustand erreicht wäre ist unzutreffend, weil keine Simulationen über die Auswirkungen der Klimakatastrophe berücksichtigt werden. Zudem wird nicht dargelegt, wie man auf diesen Zeitpunkt kam oder ob es sich nur um eine Schätzung handelt. Auch wurde nicht dargestellt, welche Rücklagen RWE für den Fall einer Insolvenz gebildet hat, damit das Unternehmen sich nicht um die zukünftigen Verpflichtungen zu Lasten der Steuerzahlenden drücken kann.
Das Modell ist in den offengelegten Unterlagen nicht derartig beschrieben, dass es nachvollziehbar wäre. Zudem fehlen natürlich noch die Eingangsparameter. Das UVPG fordert allerdings, dass die Unterlagen für Durchschnittsmenschen nachvollziehbar sein müssen.
Auch Fehlertoleranzen der Simulation sind nicht angegeben, obwohl auch diese eine Auswirkung auf die Bewertung haben. Und da Abweichungen auftreten muss es auch Fehlertoleranzen geben.

Arbeitsplätze

Immer wieder wird behauptet, dass Arbeitsplätze an der Braunkohleförderung hingen, allerdings wird mit keinem Wort auf die Arbeitsplatzgüte eingegangen. Also etwa welche Gehälter hier bezahlt werden. Ob es sich überhaupt um eine ausreichende Vergütung handelt oder um Billigarbeitsplätze geht.
Zudem wir dem Unternehmen RWE die Braunkohle geschenkt, womit es wahrscheinlich billiger wäre die Arbeitsplätze aus Steuermitteln zu bezahlen, statt den Unternehmen wertvolle Bodenschätze und zudem eingelagertes Kohlendioxid einfach zu schenken.

EU-Recht

Bei der Verbrennung von Braunkohle werden unzulässige Mengen von Schwermetallen, insbesondere Quecksilber ausgestossen. Da die Abpumpung dazu dient weiterhin Braunkohle verbrennen zu können, dieses aber gegen EU-Recht verstößt, darf keine Erlaubnis erteilt werden.

Menschenrechte

Das Vorhaben verstößt ferner, in Gesamtbetrachtung, gegen die UN-Menschenrechte. Dies wurde zuvor an verschiedenen Stellen dargelegt. Umweltschutz ist nicht nur ein Grundrecht, sondern sogar ein Menschenrecht. Alles was den Klimawandel befördert ist somit unzulässig, wenn dabei kein aufwiegender Vorteil entsteht. Dies ist bei Braunkohle nachweislich nicht der Fall, wie ebenfalls ausführlich dargelegt. Das Pariser Klimaabkommen ist völkerrechtlich bindend für die Bundesrepublik und damit auch für die Verwaltung und ist mit in die Entscheidung einzubeziehen.

Umweltauswirkungen

Erhebliche Umweltauswirkungen können aufgrund der überaus dürftigen Analyse nicht ausgeschlossen werden. Die Argumentation in den Unterlagen ist oberflächlich, übergeht diverse Risiken, wie zuvor dargestellt. Die Zusammenhänge zwischen einzelnen Teilen des Vorhabens, obwohl sogar von RWE so dargestellt, werden nicht betrachtet. Folglich ist der gesamte Tagebau erneut zu betrachten. Ferner wird die Betrachtung stark eingeschränkt, um die gewaltigen Risiken kleinzureden.
Viele der Behauptungen sind nur vage dargestellt als „könnte“ und „sollte“, aber nicht hinreichend belegt mit verlässlichen Modellen, die auch die negativen klimatischen Veränderungen berücksichtigen und eine langfristige Prognose der Auswirkungen darstellen. Die heutige Entscheidung wirkt lange über das Jahr 2030 hinaus. Eine umfassende Ermittlung und Bewertung fand nicht statt.
Durch den Kohlekompromiss mangelt es allerdings bereits an der Notwendigkeit eines weiteren Abbaus. Ein übergeordnetes öffentliches Interesse ist nicht gegeben, sondern sogar das Gegenteil ist Fall. Die Einstellung der Braunkohleförderung liegt im übergeordneten öffentlichen Interesse um die verbindlichen Ziele des Pariser Abkommens einzuhalten und auch um Strafzahlungen an die EU zu vermeiden bzw. möglichst gering zu halten. Der „Kohlekompromiss“ stellt hier konkrete Möglichkeiten dar, die allerdings auch deutlich weitergehen können.
Die ökologischen und sozioökonomischen Erfordernisse sind durch andere Maßnahmen erreichbar, demnach ist das Vorhaben gemäß § 30 Satz 1 Nr. 2 WHG zu untersagen. Wie dargelegt dient die Braunkohle nicht nur der Stromversorgung, sondern auch anderen, nicht notwendigen Zwecken. Der ggf. deutliche geringere notwendige Teil ist mit den anderen Tagebauen auch ohne Genehmigung des beantragten Vorhabens erreichbar. Die Verschlechterung wurde dargelegt und ebenso fehlen Maßnahmen in Hinblick auf eine durchaus machbare Wasseraufbereitung. Altlasten wurden gar nicht betrachtet.
Eine Ablehnung oder erneute Offenlage ist aufgrund das zahlreichen aufgeführten Mängel in der Darstellung des Auswirkungen zwingen notwendig.

Um Übermittlung der Stellungnahmen seitens der Firma bzw. deren nicht unabhängigen Gutachtern wird gebeten.

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#Duisburg: Klimaangriff = Klimaoffensive – #SägeParteiDuisburg #Cohleunion #SPCDU

Die #SPCDU, wie ich sie inzwischen nenne, will scheinbar in die Klimaoffensive gehen.

Schade, dass die #SPCDU in ihrem symbolpolitischen Wahn, nicht vorher mal in den Duden geschaut hat, was Offensive denn bedeutet.

Offensive heißt Angriff.
Klimaoffensive heißt folglich Klimaangriff.

Die #SPCDU will also das Klima angreifen.
Als hätten wir es nicht schon immer geahnt.

Vermutlich war das Fällen der Baumschutzsatzung hier nur der erst traurige Akt der Vernichtung.
Die vielen weiteren Flächen, die nun dem Bauwahn zum Opfer fallen, sind wohl ebenfalls Teil dieses Angriffs aufs Klima.

Klimanotstand hieße dagegen:
Alles klar, wir haben verstanden und wollen endlich das Problem angehen.
Kein weiter so, mit dem jahrzehntelangen verschleppen und aussitzen.

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#Fluglärmnews: Hitze und Skytrain – #DUS

Wenn mal wieder die Züge der Bahn ausfallen, frage ich mich ja, wie das mit dem Skytrain des Flughafen Düsseldorf bei Hitze aussieht? Ist der überhaupt klimatisiert?

Ich könnte mir vorstellen, dass der Flughafen auch hier gespart hat.

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#Fluglärmnews: Billigsoftware = Tod – Boeing spart an Menschenleben – #Absturz #Boeing737max

Gier und Geiz können tödlich sein und haben scheinbar bei Boeing weiteren hunderten Menschen das Leben gekostet.

Denn bei billigen Fliegern, ist natürlich auch die Software billig und dies kann ziemlich schnell tödlich enden. Wie Bloomberg hier berichtet wurde anscheinend die Software des Kamikazefliegers 737max für 9 $ die Stunde programmiert.

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#Duisburg: Kommunalmathematik – #Baumschutz #SägeParteiDuisburg

2020 steht die nächste Kommunalwahl an. Wegen Klimaschutz und dem wachsenden Umweltbewusstsein sinkt die Wahlwahrscheinlichkeit für unsoziale und unchristliche Parteien.

Seit der Abschaffung der Baumschutzsatzung gibt es Kritik an der SPD und CDU. Nun sind diese in eine verzweifelt Offensive gegangen. Und versuchen uns etwas Schlechtes als gut zu verkaufen.

Ich habe versucht mal die Rechnung dieser Partei zu visualisieren. Denke die Finanzdarstellung wird die passendere sein. Besonders die SPD behauptet ja, dass es mehr Bäume als früher wären. Ob diese Behauptung stimmt müsste man noch prüfen, aber glauben wir einfach mal der SPD. Mehr Bäume ist nur eine Anzahl, genauso wie mehr Arbeitsplätze nicht heißt, dass man mit diesen den Lebensunterhalt bestreiten kann.

In der Visualisierung heißt mehr Geld, dass 1 € durch dreimal 1 Cent ersetzt wird. Von der Anzahl her ist es mehr Geld, real ist aber weniger Wert. Genauso ist dies mit den Bäumen. Mehr Bäume sagt nichts darüber aus, welche Blattfläche verloren geht. Und die Blattfläche ist das, was uns sagt, wie wertvoll ein Baum ist. Je mehr Oberfläche, desto mehr Sauerstoff und desto mehr Verdunstung. Also ruhig mal kritisch hinterfragen, was uns „Experten“ erzählen.

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#Bahnsinn: Mohngleise – #Glyphosat #Duisburg #Rheinhausen #Lärmschutz

Wenn man viel unterwegs ist, sieht man immer wieder Sachen, die ungewöhnlich sind. So auch hier am Bahnhof Rheinhausen Ost. Dicht am Logport I und schlecht angebunden, denn pro Richtung halten hier nur zwei Mal die Stunde Regionalbahnen. Dafür hat mich verwundert, dass in diesem Bereich Mohn im Gleisbett wächst. Normalerweise vernichtet die Bahn dieses ja mit Pflanzengift, das u.a. Glyphosat enthält.

Aber vielleicht hat der Mohn inzwischen auch Resistenzen. Das würde Hoffnung für die biologische Vielfalt geben. Auf Resistenzen deutet auch hin, dass fast nur Mohn wächst und nicht Gras, was ja ansonsten überall wuchert. Vor einiger Zeit wuchs in dem Bereich auch mal Bodendecker, aber die Bahn will ja lieber alles Pflanzenfrei halten, obwohl Pflanzen den Lärm verringern.

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#Fluglärmnews: 737max weiterhin verboten – #Boeing #Absturz

Noch immer wird das nichts mit der Erlaubnis zu töten … äh … ich meine zu fliegen.
Scheinbar sind neue Unsicherheiten entdeckt worden. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Prüfenden der Behörde nun besonders gründlich hinschauen.

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#Autoscham: Was Vögel von Autos halten – #PKWfasten #Bequemlichkeitswende

Ich dachte mir, wenn es Flugscham gibt, dann muss es auch Autoscham geben. Also die Erkenntnis, dass alleine im Auto zu sitzen nicht sonderlich gut für den Geldbeutel, das Klima und für die Gesundheit ist.

Eigentlich müsste Schluss mit individuellen Autoverkehr sein, denn hier liegt viel totes Kapital, was nur vor sich hin oxidiert. Es dürfte auch keine Parkplätze zum Nulltarif mehr geben, sondern die Nutzenden müssten zahlen. Und dann bräuchte es auch mal endlich einen Carfreien Tag im Monat.

Was Vögel von Autos halten, haben diese hier auf dem Foto deutlich zum Ausdruck gebracht.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Gewalt #Sex

Ficken nicht Fighten.

Ulrich Scharfenort (23.03.2018)

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#Duisburg: Notstand der SPD – #SägeParteiDuisburg #Cohleunion #everytreematters #Klimanotstand #Klimakrise

Tweet SPD-Duisburg von gestern:

Klimanotstand ist Symbolpolitik – Konkrete Maßnahmen zum Klimaschutz sind
für Duisburg besser
SPD und CDU im Rat der Stadt Duisburg nehmen den Klimaschutz in unserer Stadt

Dann war ein Link hierzu.

Eigentlich müsste ich mich primär um die Einwendung gegen RWE kümmern, aber trotzdem nehme ich mir die Zeit für ein kurzes Statement zu der heißen Luft von SägeParteiDuisburg und Cohleunion.

Bemerkenswert ist, dass auf der Seite der SPD die CDU zu Wort kommt. Macht wohl keinen Unterschied, welche von beiden man wählt, kommt der gleich klimafeindliche Unsinn.

Dabei wäre der Antrag der Grünen mit konkreten Maßnahmen verbunden. Also mehr als die Symbolpolitik von SPD und CDU, die deutlich klimafeindliche Züge trägt. Sei es nun beim Baumschutz oder beim Flächenfraß. Selbst Parkplätze haben höhere Priorität, als Radwege und ÖPNV.

Ich wünsche mir jedenfalls, dass bei der nächsten Wahl das Verhalten dieser ehemaligen Volksparteien eine entsprechende Quittung bekommt.

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#ALDI und die Obstbeutel für 1 Cent – #Umweltschutz #Klimaschutz

In Hinblick auf die Einwegbeutel für Obst kritisierte ich ALDI wegen der Mogelpackungen, wo meist zu viel Luft verpackt ist.
Ein Antwort bekam ich, allerdings scheint mir diese gar nicht auf das Thema Mogelpackungen einzugehen.

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre E-Mail, die Sie uns in Kopie geschickt haben.

Natürlich haben auch wir uns schon lange Gedanken darüber gemacht, welche Alternativen wir unseren Kunden anbieten können, die ihr Obst und Gemüse praktisch und umweltfreundlich nach Hause transportieren möchten.

Ab Herbst 2019 bieten wir daher Mehrwegnetze für den Transport von unverpackten Waren an. Diese strapazierbaren Netze sind waschbar, wiederverwendbar und bieten genügend Platz für Ihr gekauftes Obst und Gemüse.

Darüber hinaus werden wir schon ab Sommer 2019 bei den Plastikbeuteln auf eine umweltfreundliche Variante zurückgreifen: Diese hat dann zwar die gleichen Eigenschaften wie Kunststoff, kann aber bei richtiger Entsorgung gut recycelt werden. Kompostierbar sind die Beutel dennoch nicht! Sie bestehen aus einem nachwachsenden Rohstoff, der bei der Zuckerrohrproduktion anfällt. Somit kann bei der Herstellung auf Erdöl verzichtet werden. Um den bewussten Umgang mit den Einwegbeuteln zu fördern, bieten wir diese für einen Cent an. Das Gewicht beider Varianten wird beim Kassiervorgang natürlich nicht mit eingerechnet.

Wir verfolgen ein klares Prinzip im Umgang mit Verpackungen: Wir prüfen fortlaufend, wie viel Verpackung bei unseren Produkten notwendig ist. Wo immer es möglich ist, reduzieren oder vermeiden wir sie. Dazu haben wir ein Bewertungssystem entwickelt, mithilfe dessen wir Verpackungen hinsichtlich wesentlicher Nachhaltigkeitskriterien untersuchen und optimieren. Darüber hinaus konnten wir in den vergangenen Jahren bereits viel erreichen:

* In den letzten fünf Jahren haben wir die Gesamtmenge an Verkaufsverpackungen unserer Eigenmarken um mehr als zehn Prozent reduziert (im Verhältnis zum Umsatz).
* Wir verwenden seit 2010 Mehrwegtransportkisten im Bereich Obst und Gemüse. So konnten wir allein im Jahr 2017 über 30.000 Tonnen Kartonagen vermeiden und somit mehr als 24.000 Tonnen CO2-Äquivalente einsparen.
* Die Recyclingrate für das in unseren Filialen und Logistikzentren anfallenden Papier, Pappe, Kartonage und Kunststofffolien beträgt seit 2014 nahezu 100 Prozent.
* Die Verpackungen vieler unserer Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel mit dem Ecolabel bestehen bereits zu 100 Prozent aus recycelten Kunststoffen. Das spart jährlich mehr als 100 Tonnen Primärkunststoff ein.

Mit dem Projekt „Die ALDI Verpackungsmission: Vermeiden. Wiederverwenden. Recyceln“ gehen wir das Thema Verpackungen seit dem Jahr 2018 auf den ersten drei Ebenen der Abfallhierarchie noch ganzheitlicher und strategischer an. Folgende ambitionierte Ziele haben wir uns für unsere Eigenmarken-Produkte gesetzt:

* Wir reduzieren die Verpackungsmenge bei Eigenmarken um 30 Prozent bis 2025 (im Vergleich zum Basisjahr 2015; gemessen am Verhältnis des Materialgewichtes zum Umsatz).
* Darüber hinaus werden wir die Auswahl an unverpackten Obst und Gemüse in den nächsten Jahren stetig ausweiten.
* Bis 2022 sind 100 Prozent der Verpackungen unseres Standardsortiments recyclingfähig.
* Seit 2019 werden 100 Prozent unserer Eigenmarken-Verpackungen nach einem externen Schema bewertet, um diese hinsichtlich wesentlicher Nachhaltigkeitskriterien zu optimieren.
* Seit Ende 2018 haben wir alle Einwegplastiktüten ausgelistet.

Herr Scharfenort, natürlich wissen wir, dass wir in dem Bereich Umweltschutz noch nicht am Ziel sind – wir sehen uns aber auf einem guten Weg. Wir versichern Ihnen, dass wir das Thema sehr ernst nehmen und stets Optimierungen anstreben. Wir freuen uns, wenn wir Sie weiterhin in unseren Filialen begrüßen dürfen.

Mit freundlichen Grüßen aus Mülheim an der Ruhr
…

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#Fluglärmnews: Mehr Klagen wegen Fliegen in Düsseldorf

Mehr und mehr Menschen fordern ihre Rechte mit mehr Nachdruck ein, da die Fluggesellschaften nicht berechtigte Entschädigungen zahlen wollen.

Finanzieller Druck ist sehr gut.

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#Duisburg: Fläche bringt keine Jobs – #Duisport #Logistik

Ständig fordert die Wirtschaft mehr Flächen, weil es angeblich Arbeitsplätze bringen würden. Anders gesagt die Lobbyisten jammern.

Wir verschwenden schlichtweg zu viel Flächen für zu wenige Arbeitsplätze. Bei Ansiedlung muss an erster Stelle die Frage stehen, was das für Duisburg bringt und wie nachhaltig dies ist. Logistik wird mittelfristig vollständig automatisiert. Aber bereits heute sind es nur wenige Arbeitsplätze welche die riesigen Hallen bringen. Logistik rausschmeißen und es gibt deutlich mehr Arbeitsplätze pro Fläche.

Man müsste auch mal die Sanierungskosten für die LKW-Schäden an Straßen bei den verantwortlichen Unternehmen eintreiben statt dies ständig die Allgemeinheit zahlen zu lassen.

Auf die Fläche bezogen bringen die Bordelle im Rotlichtviertel sicherlich mehr für die Stadt, als die Logistikbetriebe. Oder Duisburg eine schwache Stadt, die sich für Arbeitsplätze prostituieren muss?

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#Duisburg: Sparkasse schickt nach 35 Tagen Kontoauszug

Verwunderlicherweise schickt die Sparkasse Duisburg bereits nach 35 Tagen einen Auszug.
Die ist weder nachhaltig, noch Ressourcen sparend. Deshalb habe ich mal nachgefragt und folgende Antwort erhalten:

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 11.06.2019, in der Sie uns Ihren Unmut
über unsere Praxis zum Kontoauszugsversand mitteilen.

Sie stellen dar, dass – soweit der betreffende Kunde keinen Kontoauszug
abgeholt hat – nach 35 Tagen ein zwangsläufiger Versand erfolgt und
kritisieren dies in Hinsicht auf Gängelung der Kunden und Ökologie bzw.
Umweltschutz.

Gerne erläutern wir Ihnen den zugrunde liegenden Sachverhalt, auch wenn
Sie persönlich überhaupt nicht davon betroffen sind.

Die rechtliche Grundlage ist in Artikel 248 § 10 Satz 2 des
Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB) zu finden:

Über die in den §§ 7 und 8 genannten Informationen hat der
Zahlungsdienstleister jedoch mindestens einmal monatlich so zu
unterrichten, dass der Zahlungsdienstnutzer die Informationen unverändert
aufbewahren und wiedergeben kann.

Diese Regelung haben wir etwas weiter ausgelegt und versenden den
Kontoauszug nach 35 Tagen. Dabei stellen wir dem Kunden – ebenfalls
rechtsprechungskonform – lediglich das angefallene Porto in Rechnung. Die
übrigen Kosten gehen zu unseren Lasten. Von dem durch Sie gemutmaßten
„Ertragsquelle“ kann hier also keine Rede sein.

Warum andere Banken nicht nach den eindeutigen gesetzlichen Regelungen
verfahren entzieht sich unserer Kenntnis.

Im Übrigen stellen auch wir Umweltaspekte bewusst in den Vordergrund. Wir
haben daher vor einigen Jahren für die gesicherte Zustellung von
Kontoauszügen „elektronische Postfächer“ eingerichtet, die nach intensiver
Begleitung durch unsere Kundenberater die Mehrzahl unserer rd. 260.000
Girokontoinhaber als Wochen- oder Monatsauszug nutzen. Sie können
sicherlich selber abschätzen, in welchem Umfang hierdurch wertvolle
Ressourcen eingespart wurden.

Ich gehe davon aus, dass auch die 90 Tage bei anderen Banken rechtskonform sind, weil man den Auszug ja jederzeit abrufen könnte. Es besteht also gar keine Pflicht dies bereits nach einem Monat zu tun.

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Einwendung gegen RWE – Unterschriftenlisten – #EndCoal #AllegegenRWE #Hambibleibt

Für diejenigen, die nicht abwarten können hier eine Mustersammeleinwendung zum Antrag von RWE:
– PDF: Mustereinwendung RWE Hambach
– DOC: Mustereinwendung RWE Hambach

Durch die letzte Passage ist sichergestellt, dass man alle Argumente die sich gegen das Vorhaben richtigen mitnutzen kann bei der Erörterung. Ein Termin scheint hier noch nicht festzustehen.

Die Erfolge beim Flughafen Düsseldorf zeigen, dass man viel bewegen kann.

Ein paar Anregungen für eine Einwendung findet sich auch hier.

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#Klimanotstand: Petition zur Ausrufung für Deutschland – #Klimaschutz #EndCoal

Bitte verbreiten und Mitzeichnen:
Klimaschutz – Ausrufung eines Klima-Notstandes innerhalb der nächsten drei Monate zum Erreichen einer effektiven Klimapolitik vom 02.05.2019

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#Petition: Doppelseitig Drucken – #Duplex

Immer wieder gibt es von Banken, aber auch Behörden einseitig bedrucktes Papier. Was hier an Ressourcen verschwendet wird ist mir unbegreiflich.

Petition:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass alle Bundesbehörden Duplex benutzen müssen.

Begründung:

Derzeit wird häufig einseitig gedruckt. Bei einem zweiseitigen Schreiben ist dies doppelter Papierverbrauch, der so nicht notwendig wäre.

Dazu wiegt ein Blatt zwar nur wenig, in Summe sind dies aber erhebliche Papiermengen, die sich hier aufsummieren. Dieses Papier muss erst aus Bäumen hergestellt werden. Neben den Papierkosten kommen noch höhere Portokosten, wenn das Gewicht steigt durch unnötig viele Seiten.
Beim Transport des Papiers zu Nutzung und beim Transport zum Empfänger eines Schreibens werden Stickoxide, Feinstaub und Kohlendioxid freigesetzt.

Diskussion:

Vermutlich hat sich der Bundesrechnungshof nie damit beschäftigt, welche Unsummen hier zusammenkommen und wie viel Kohlendioxid einseitiges Drucken kostet.

Besser als doppelseitiger Druck ist nur noch gar nicht mehr auszudrucken und wo möglich auf digitale Verfahren umzusteigen.

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#Fluglärmnews: Ukraine und Russland für Fluggebühren?

Vor einiger Zeit wurde ein Flugzeug über der Ukraine abgeschossen. Seitdem wird dieser Bereich gemieden. Dies führt dazu, dass Flugzeuge in den russischen Luftraum ausweichen müssen. Somit profitiert also Russland von dem derzeitigen Zustand durch Überfluggebühren. Folglich könnten finanzielle Gründe gegen eine Beendigung der Kampfhandlungen sprechen. Nur mal so ein paar Überlegungen.

Mal ganz abgesehen davon, dass Umwege zur einem höheren Ausstoß von Treibhausgasen führen.

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#Petition: #Braunkohle muss endlich bezahlt werden – #EndCoal #Hambibleibt #RWE

Neben der allgemeinen Petition an den Landtag NRW, habe ich parallel noch eine weitere Petition an den Bundestag eingereicht.

Petition:

Der deutsche Bundestag mögen beschließen, dass ab sofort Bodenschätze zu Marktkonditionen der Allgemeinheit zu vergüten sind.

Begründung:

Derzeit zahlt zumindest die im Rheinischen Revier tätige Firma keinen Cent für die Braunkohle, wie ich aus einem Schreiben vom zuständigen Ministerium erfuhr. Lediglich marginale Kosten für Genehmigungen fallen an.
Siehe https://ulrics.blog/wp-content/uploads/2019/05/190517-schreiben-nrw-braunkohle-rwe-kostenlos-a.jpg

Selbst, wenn man derartige Gebühren nicht rückwirkend erheben kann, können diese ab Verkündung eines entsprechenden Gesetzes erhoben werden.

Es ist unverständlich, dass Milliarden von Schulde bestehen, viele Kosten nicht vom Staat gestemmt werden können und zugleich Bodenschätze, also wertvolle Rohstoffe einfach verschenkt werden.

Dies stellt eine unverhältnismäßige Subvention für einen Energieträger dar, der höchst schädlich für die Menschheit ist.

Wenn man dann noch bedenkt, dass die Firmen, welche diesen Bodenschatz nutzen noch oben drauf eine Entschädigung einstreichen sollen, dann wird es absurd.

Nicht nur darf für diese klimaschädlichen Bodenschätze keinen Entschädigung gezahlt werden, sondern es muss oben drauf auch noch eine Abbaugebühr erhoben werden. Der Rest passiert dann ganz von selbst.

Die 40 Milliarden können dann besser für die Kompensation der Gehälter der ca. 10 000 Beschäftigten und für Zukunftsinvestitionen verwendet werden.

Diskussion:

Warum soll man einer Firma etwas fürs abschalten zahlen, wenn diese derzeit die Rohstoffe geschenkt bekommt. Dies ist geradezu absurd.

Hätte man diese Milliarden an Subventionen in die Photovoltaikindustrie und Batterieforschung gesteckt, wäre Deutschland heute klimaneutral.

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#Klimaschutz: RWE stoppen durch Einwendung – #AllegegenRWE #hambibleibt #endegelaende #endcoal

Heute startet eine Offenlage

Antrag der RWE Power AG
auf „Erteilung der wasserrechtlichen Erlaubnis
zur Fortsetzung der Entnahme und Ableitung von
Grundwasser für die Entwässerung des Tagebaus
Hambach im Zeitraum 2020 – 2030“

Die Details sind im Amtsblatt zu finden.

Die Unterlagen sind vom 24.06.2019 bis einschließlich 23.07.2019 an verschiedenen Stellen im Revier zu finden. Bis zum 06.08.2019 kann eingewandt werden, warum man dagegen ist. Dies muss nicht umfangreich sein. Eine Postkarte reicht im Prinzip schon. Je mehr Menschen sich dagegen wenden, desto deutlicher das Zeichen gegen RWE.

Alle Betroffenen und vom Klimawandel sind wir alle betroffen, können hier einwenden. Mehr noch müssen einwenden. Vielleicht sind sogar mehr als 40 000 möglich (beim Flughafen Düsseldorf).

Die Unterlagen sollen heute auch hier zu finden sein.

Auch Sammeleinwendungen sind möglich (Unterschrift, Name, Anschrift) und auf dem Zettel nicht ein paar grundlegende Punkte vergessen, warum man dagegen ist. Hier können alle mitmachen unabhängig von Alter, Nationalität oder was auch immer.

Ich werde eine Recht umfangreiche Einwendung verfassen und diese ca. Ende Juli veröffentlichen, daraus können dann alle gerne kopieren.

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#Petition: Entschädigung nach Prozessen – #Strafrecht #Unrecht

Letztens stand in der Zeitung mal wieder, dass jemand zu Unrecht festgehalten wurde. Und auch früher bekam ich schon mit, wie schlecht die Entschädigungen für erlittenes Unrecht sind. Sei es nun Untersuchungshaft oder reale Haft.

Es kann sogar passieren, dass Unschuldige für Jahre im Gefängnis sitzen. Deren komplette Existenz zerstört wurde und alles was diese bekommen sind lächerliche Summen, die weder den seelischen, noch den finanziellen Schaden aufwiegen können.

Ich hatte eine Petition eingereicht, um dies mal anzugehen.

Der Bundestag holt zu den Ansinnen Stellungnahmen ein und diesmal vom Bundesjustizministerium.

In dieser Stellungnahme steht dann ziemlich viel Juristerei, aber zusammenfassend wird gesagt: „Wir müssen an den Gesetzen nichts ändern, weil es so im Gesetz geregelt ist“
Also eine ziemlich absurde Argumentation, wenn die Petition genau auf einer Änderung dieser Gesetze abzielt.

Zumal durch überlastete Staatsanwaltschaften und Gerichte möglicherweise nicht sichergestellt ist, dass Strafverfahren sorgfältig geprüft werden und Sachen nicht erst vor Gericht gehen.

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Spruch zum Sonntag – #spruchzumsonntag #Psychologie

Ein Ort der Halt geben will, muss sich bewegen.

Ulrich Scharfenort (09.01.2018)

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#AC2106: Klare Botschaft an RWE und andere Klimaschänder – #FFF #Aachen #Klimakrise #Hambibleibt #Endcoal #FridaysForFuture #schoolstrike4climate #EndeGelaende #RWTH #Kohleausstieg

RWE ihr und die anderen Klimaschänder habt bereits verloren! Durch die gewaltsamen Räumungsversuche wurde der Hambacher Forst zu einem Symbol. Symbole kann man zwar bekämpfen, dadurch werden diese aber nur noch mächtiger. Inzwischen kam Greta Thunberg hinzu.

Gestern haben 40 000 die Botschaft erneut und eindringlich formuliert. Schluss mit Kohle, Schluss mit Klimaschändung, Schluss mit der Vernichtung unserer Lebensgrundlagen für Gier. Geld kann man nicht essen. Braunkohle auch nicht. Kohlendioxid gehört in Bäume und fossil in den Boden und nicht dem Umfang in die Atmosphäre. Die Zeit zum Handeln ist nicht irgendwann mal, sondern JETZT!

Auch deshalb machte ich mich gestern mit der Regionalbahn von Duisburg-Rheinhausen auf den Weg. Ziel war der Startpunkt an der RWTH Aachen. Aber bereits auf dem Weg dahin gab es Probleme, die mit den Protesten im Zusammenhang stehen.
Die Bahnapp zeigte an, dass wegen polizeiliche Ermittlungen der Bahnhof Vierser gesperrt worden wäre. In der App sah die Information noch lapidar aus und auch die Durchsage war wenig erhellend. Es hieß sinngemäß nur, dass der Zug nicht in Viersen halten würde und man den Bus nehmen müsse. Betraf mich zwar nicht, fand ich für beruflich Pendelnde doch schon eine Zumutung. Zuerst dachte ich, dass es um einen wichtigen Grund ginge den Bahnverkehr zu unterbrechen, wie etwas Selbstmord oder Kriminelle. Aber das war es nicht, wie ich dann später herausfand. Man wollte scheinbar EndeGelände in der umweltfreundlichen Mobilität einschränken. Dass darüber hinaus noch weitere Menschen traf, scheint mir gemäß dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit der Mittel inakzeptabel, zumal die Bahn jetzt sicher Entschädigungen zahlen muss. Ist etwa das schmutzige Geschäft von RWE am Laufen zu halten wichtiger, als die Mobilität der Bevölkerung? Vor allen Dingen als die umweltfreundliche Mobilität?

Der volle Zug kam trotzdem halbwegs pünktlich in Aachen West an. An der RWTH sammelten sicher mehrere tausend mit kreativen Schildern. Es waren Jung und Alt dabei, alle mit dem gleichen Anliegen. Dass unsere Lebengrundlagen bewahrt werden sollen und die Klimaschändung gestoppt werden muss.
Der Protest sollte aufgrund der besondere Lage von Aachen international sein und war es. Neben Englisch gab es auch Anwesende die Französisch sprachen und sicherlich noch viele weitere Sprachen. Von reiner Äußerlichkeit, waren auch diverse Ethnien vertreten. Das Thema brennt halt weltweit auf den Nägeln und nicht nur dort.

Neben einigen anderen sprachen am Startpunkt auch Architects for Future, die sich erst kurz zuvor gegründet haben sollen. Dies erwähne ich besonders deshalb, weil den wenigsten bewusst ist, wie klimaschädlich bauen ist. Allein die Herstellung von Beton setzt erhebliche Mengen an Kohlendioxid, auch aus fossilen Energieträgern frei. Einige Zementwerke verwenden sogar Braunkohle. Dazu kommt noch der Baumüll, der ebenfalls Fläche frisst statt recycelt zu werden.

Die Reden waren, wenn man etwas abseits stand, teilweise nur schlecht zu verstehen. Aber die Alternative waren Schatten und wenig verstehen oder die pralle Sonne. Es gab aber auch so, sehr viele tolle Plakate zu bewundern. Teilweise mit einfachen Mittel recycelt aus Kartons oder auch sehr aufwendige Sachen.

Dann ging es auch schon los. Bemerkenswert fand ich, als ein Krankenwagen kam. Der vordere Teil ging ein Stück vor, der hintere Teil ein Stück zurück und fast wie das mythische Rote Meer, teilte sich die Menge. Scheinbar kapieren Jugendliche und Wissenschaftler die Rettungsgasse besser, als Autofahrende. Apropos Autofahrende, diese brauchten viel Geduld, denn mit Sicherheit wurde halb Aachen lahmgelegt durch die verschiedenen Züge, welche nach und nach zusammenflossen und sie wie eine symbolische Welle ins Ziel ergossen.

Auch wieder dabei waren die Jecken for Future, welche ich schon auf der Demo vergangenes Jahr in Köln erlebte.

Bemerkenswert fand ich auch, wie selbst die deutlich Jüngeren sich schon einbringen. Etwa zwei kleine Mädchen, die plötzlich laut rufen: „Wir sind laut….“. Und noch besser war, als dann weitere plötzlich mit einfallen.

Und der CSU-Chef Markus Söder, spielt sich plötzlich als Klimaretter auf. Schlägt sogar einen Kohleausstieg schon 2030 vor. Wobei er scheinbar eine Kohlendioxidbepreisung ablehnt. Da Bayern allerdings kaum vom Kohleausstieg betroffen ist, hat er es natürlich auch deutlich leichter. Wobei ich ein wenig den Eindruck habe, dass er schneller kapiert als AKK, dass es so nicht mehr weiter geht.

Impressionen:

Die Menge am Tivoli war unglaublich, und es strömten immer noch welche nach.


Interessante Idee fand ich dieses Anti-AKW-Piano, dass scheinbar per Fahrrad gezogen wurde.


Bemerkenswert war, dass Trianel im Bereich der Demo einen Sitz hatte. Trianel wollte vor einigen Jahren in Duisburg Rheinhausen ein Kohlekraftwerk bauen, was allerdings dank enormen Engagement von u.a. der BI Saubere Luft e.v. verhindert werden konnte.


Bei Baumschutz musst ich immer an die #SägeParteiDuisburg denken.


Einfach mal einwirken lassen, diese Klogedanken.

Dank der Demo war in Aachen einiges an Verkehr lahmgelegt, aber wenigstens hat die den Motor abgeschaltet.

Sollte man auch immer dran denken, dass die RWTH ebenfalls in den Bergbau involviert ist.


Zumindest eine Lokalität hat die Demo tatkräftig unterstützt.


Ein riesiges Bann ließ gar nicht erst die Frage aufkommen, um was es ging.


Ob das Plakat offiziell war, weiß ich nicht, auf jeden Fall recht treffend.


Robin Wood durch natürlich nicht fehlen mit einem Plakat


So viele Menschen, dass man es kaum fassen kann.

Einige der Schilder, die mir besonders auffielen nachfolgend:

Mother Earth – The hottest MILF in our Universe
Den Text kann man natürlich unterschiedlich interpretieren. Auf jeden Fall ist es provokant.


Eine böse Anspielung auf die zumindest mittelfristig steigenden Meeresspiegel.


Auch aktuelle Ereignisse wurden aufgenommen, denn nächste Woche sollen Hitzerekorde kommen. Schlecht für Menschen, Tier und Bäume.


Auch das Insektensterben wurde thematisiert, aber ohnehin hängen diese Themen alle zusammen.


Hoffen wir, dass die Streiks nicht lange dauern müssen, weil endlich gehandelt wurde.


Die Vermüllung der Meere war ebenfalls ein häufiges Thema. Wobei auch Kunststoffe häufig fossiler Natur sind und dadurch selbst Müllverbrennung nicht klimafreundlich ist.


Reden ohne Taten ist Scheiße, könnte man diese gelungene Visualisierung zusammenfassen.


Einfache klare Botschaft, eigentlich auch gar nicht so schwer umzusetzen.


Wenn man genau darüber nachdenkt, erkennt man wie infantil die Weigerung der Politik eigentlich ist endlich zu handeln. Kleine bockige Menschen aus der Politik müssen von Jugendlichen eines besseren belehrt werden. Wer müsste also nachsitzen?


Selbst der Bullshit des Trumpeltiers wurde in positivere Form gebracht.


Früher war der Fisch in der Packung, heute ist die Packung im Fisch. Klar Sache die Vermüllung der Meere bewegt.


Auch wenn nicht alle mitgingen, so waren doch etliche in Gedanken dabei. Gerade in Aachen, was nicht nur vom Klimawandel, sondern auch den GAU-Reaktoren in Tihange bedroht ist.


Weniger Wachstum ist eine nette Forderung, allerdings falsch, weil es kein Wachstum gibt.


Sich in den Klimastreik einreihen.


Bei diesem Bild musste ich sehr stark an Sören Link von der #SägeParteiDuisburg denken.


Und die Worte der Wirtschaftsliberalen FDPeinlich sind nicht vergessen worden, bei dieser Werbung für eine Veranstaltung.


Man kann auch mit wenigen Buchstaben gegen Klimaschänder SUV ausdrücken.


Besonders aus Bequemlichkeit leugnende sind ein erhebliches Problem.


Scheinbar sind bei einigen die Prioritäten völlig falsch gesetzt.


Sieht nicht so toll aus für Ostfriesland. Extra deswegen war man aus Leer angereist.


Einige entschuldigten sich für die Plünderung der Ressourcen.


Breite Kritik an der Politik, der scheinbar das Löschwasser zu teuer ist, obwohl das Haus brennt.


Direkt in mehrfacher Hinsicht treffend diese Karikatur von Trump, dessen giftigen Ausdünstungen das Klima schädigen.


Make Love Not CO2, muss man eigentlich mehr sagen.


Das Alle Dörfer bleiben müssen versteht sich von selbst.

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#Fluglärmnews: Wegen Nussallergie Flugverbot – #Türkei #Diktatorenallergie

Die Türkei macht in den Nachrichten immer wieder mit absurden undemokratischen Vorgehen von sich reden. Aber eine Diskriminierung wegen Allergie?

Wie kommt man nur auf so eine Idee? Hatte man etwa Angst, dass sich da jemand vergiftet? Oder werden Allergene in die Luft gemischt? Irgendwie finde ich hier keine plausible Überlegung.

Da ich ohnehin nicht in die Türkei fliegen werde, werde ich wohl kein Problem mit Turkish Airlines bekommen. Aber was machen die bei Menschen mit Diktatorenallergie?

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Lasst mich endlich mit #Bauhaus in Ruhe

Irgendwie liest man ständig toll Bauhaus sein soll und was alles Bauhaus sein soll.

Aber weiß überhaupt jemand was dahinter steckt?
So vernünftig erklärt wird das nirgendwo aber immer wieder so getan, als wäre das was ganz tolles und ganz wichtiges.

Und die Artikel zum Thema schwärmen zwar immer wieder von Bauhaus, ohne aber mal wirklich zu sagen, was das ist. Da hätte man das Papier auch besser verschwenden können.

Bei Bauhaus denke ich an den Baumarkt. Oder geht es irgendwie darum, dass es Kunst ist etwas selber zu machen?

Kunst hypt sich scheinber selbst, völlig lösgelöst von der Realität.

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#Klimaschutz: Kirchen und #Braunkohle – #hambibleibt #endcoal #allegegenrwe

Ich hatte das Erzbistum Köln angeschrieben wegen der Entweihung von Kirchen für Braunkohle und bekam die unten angehängte Antwort.

Angeblich hätte die Kirche keinen direkten Einfluss auf den Prozess des Kohleausstiegs, obwohl natürlich gerade die Nichtentweihung von Kirchen ein deutliches Zeichen für die Politik wäre und durchaus direkten Einfluss hätte.

Ferner wird behauptet, dass die Kirche der Gemeinde folgen würde und es nicht deswegen wäre, damit die Braunkohl abgebaggert werden könne. Dabei wurde die Gemeinde wegen der Braunkohle umgesiedelt und das die Kirche folgt hängt sogar unmittelbar damit zusammen.

Irgendwie klingt das Schreiben erst einmal vielleicht gut, bei näherem Hinsehen ist es unlogisch.

Vielleicht es sogar ein Standardschreiben, weil gar nicht darauf eingegangen wird, dass Papst Franziskus den Klimanotstand ausgerufen hat.

Antwort:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre engagierte Zuschrift.

Ihre Sorge um den Erhalt der Schöpfung und um den Klimaschutz sind sicherlich sehr berechtigt und werden durchaus von der katholischen Kirche geteilt (vgl. Papst Franziskus‘ Enzyklika „Laudato si'“). Bei allem Verständnis für Ihre Position muss ich jedoch darauf hinweisen, dass Entscheidungen zum Zeitplan des Kohleausstiegs politische Entscheidungen sind, auf die die Kirche keinen direkten Einfluss hat.

Die Profanierung der Kirche St. Albanus und Leonhardus in Kerpen-Manheim war ein schwerer Schritt für alle Beteiligten. Sie erfolgte allerdings keineswegs, wie Sie schreiben, „damit Braunkohle abgebaggert werden kann“, sondern weil eine Kirche kein Selbstzweck ist, sondern dort sein muss, wo die Gemeinde ist. Ein Großteil der Gemeinde ist inzwischen nach Manheim-neu umgesiedelt und feiert dort – zurzeit noch in einem Provisorium – Gottesdienst. Daher plant das Erzbistum Köln hier den Neubau einer Kirche. …

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#Fluglärmnews: Grüne in Hamburg für Fluglärm? – #Flugscham #Klimaschutz

Was ist wichtiger Macht oder die Umsetzung wichtiger Dinge?

In NRW sind die Grünen u.a. auch mit der Umweltpolitik bei der letzten Landtagswahl auf die Nase gefallen. Eines der Themen war auch der Fluglärm.

In Hamburg werden diese Fehler wiederholt.

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#SägeParteiDuisburg und der Baumschutz – Kapitel 4 – #Duisburg

Die SPD ist eine Live-Drama. Allerdings von extrem schlechten Drehbuchautoren geschrieben.

Der Plot hat so viele Löcher, wie ein Netz und die Fakten werden gerne mit Polemik vermischt.

Beim Baumschutz hat die SägeParteiDuisburg wirklich nichts gelernt. Erneut wird versucht eine dämliche Entscheidung zu verteidigen statt endlich die Wahrheit einzugestehen. Wie bei anderen Fehlern liegt es denen wohl nicht einen Fehler zuzugeben. Dabei wäre das zugeben von Fehlern Größe.

So wurde im jüngsten Artikel behauptet, dass sich die Waldfläche vergrößert hätte. Wobei man sagen muss, dass m.W. auch Wiesen zu Wäldern erklärt wurden. Und zum Baumschutz wird behauptet, dass 90 % aller Anträge angenommen worden wären. Was die SägeParteiDuisburg vergisst zu erwähnen sind die vollständigen Fakten. Etwa, dass vielfach im Vorfeld über einen Antrag gesprochen wurde und es bei aussichtslosen Anträgen erst gar nicht dazu kam. Auch wird die Antragshürde natürlich viele Menschen abgeschreckt haben. Schließlich ging dies mit Kosten einher. Natürlich wurden auch nicht nur Gebühren eingezogen, sondern mit den Geldern neue Bäume finanziert oder für Ersatz von gefällten Bäumen gesorgt, was nun ja nicht mehr der Fall ist.

Mir scheint hier wird erneut mit Sägepolemik versucht die Fakten zu verdrehen. Wie gesagt, es ist eine Tragödie, wie man sich selbst abschafft durch die Unfähigkeit Fehler zuzugeben. Ende nächsten Jahres sehen wird dann klarer, wie schlecht die SPD abgeschnitten hat.

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#Duisburg: Vermüllung durch Umsonstzeitungen – #machsrein #dubistrheinhausen

Es gibt Produkte, die werden hergestellt und verteilt, völlig in dem Bewusstsein, dass ein Großteil weggeschmissen wird. Dazu gehören auch die Werbeblätter Stadt-Panorama und Wochenanzeiger.

Da es eine Verteilquote geben dürfte, kann man nicht einfach weniger Drucken, also wird die Menge und gedruckt und verteilt, selbst wenn offensichtlich ist, dass man diese nicht will.

Hier die Stadtpanorama, welche in einen Hauseingang geschmissen wurde. Dabei ist offensichtlich, dass wenn kein Briefkasten vorhanden ist, auch kein Interesse besteht.

Es handelt sich hier also um Vermüllung durch Wegwerfprodukte.

Die Zeitungen bleiben natürlich nicht im Hauseingang liegen, sondern verteilen sich auf der Straße:

Und dazu gehört natürlich auch der Wochenanzeiger.

Ein Interesse seitens der Verlage, diese Praxis zu unterbinden scheint nicht zu bestehen. Ich gehe davon aus, dass es dem Geschäftsmodell dient.

Vergleichbar ist es dem Wegwerfprodukt Gelbe Seiten, wobei es da nicht einmal eine Art von redaktionellen Teil gibt.

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#Umweltschutz: Die Abmahnungen der @Umwelthilfe

Der Umwelthilfe wird regelmäßig vorgeworfen, dass die mit Abmahnungen Geld verdienen würde.
Dies ist natürlich völliger Blödsinn. Mit Abmahnungen verdienen Anwälte Geld. Eine Person oder ein Verein bekommt nur dann Geld, wenn gegen den Inhalt der Abmahnung verstoßen wird. Sprich die abgemahnten Händler machen zu einem späteren Zeitpunkt das Gleiche noch einmal. Da kann man nur sagen selbst schuld.

Das ist die gleich hirnrissige Logik nach der Autofahrende sich darüber beschweren, dass sie viel zu wenig Geld für eine Geschwindigkeitsübertretung oder Falschparken zahlen müssen. Blitzer sind keine Abzocke, sondern ein Hauch Gerechtigkeit für Fehlverhalten. Sich über Blitzer zu beschweren zeigt ein völlig falsches Rechtsverständnis. Die Dinger stehen nicht da um zu kassieren, sondern um für die Einhaltung zu sorgen. Scheinbar sind die Strafen aber noch zu billig.

Was Händler angeht, so ist es das Gleiche. Man sollte doch annehmen, dass diese gelernt haben und deshalb auf die Einhaltung der Regeln achten. Tun sie aber scheinbar nicht.

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#Fluglärmnews: Bald nur noch ein Pilot? – #Boeing #Absturz

Die Fluggesellschaften wollen scheinbar an den Personalkosten sparen und dafür die Piloten an Bord reduzieren. Wenn ich daran denke, dass vor gar nicht all zu langer Zeit die Kommunikation bei einem Flugzeug ausgefallen ist, stimmt mich das nachdenklich.

Das ein Ersatzpilot vom Boden aus unterstützen soll, kann nicht funktionieren. Es gibt Situationen da sind zwei Piloten nötig und gerade da könnte auch die Kommunikation beeinträchtigt sein. Und Boeing hat ja auch nicht gerade einen guten Ruf in Hinblick auf Software und Notfallsysteme.

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