#Autoscham: Haus fürs Auto? – #Duisburg #Bauwende

„Manche Leute haben ein Haus für ihr Auto, andere schlafen auf der Straße.“
Diesen Satz las ich letztens auf einer Garage in Neudorf.

Ich bin zwar nicht gerade autofreundlich, aber aus der Sicht habe ich das noch nicht betrachtet. Wenn man darüber nachdenkt, müsste man eigentlich Garagen enteignen und in Wohnraum umwandeln. Das wichtigste kann man darin sicherlich unterbringen. Und wenn man bedenkt wie viel Fläche durch Parkplätze, Tiefgaragen und andere Abstellplätze gefressen wird, die dann nicht als Wohnraum zur Verfügung steht, stellt sich die Frage, ob man den Platz nicht besser nutzen könnte.

Auch eine Tiefgarage nimmt Platz weg, die sonst für Wohnraum oder Baumwurzeln zur Verfügung stünde.

Und was die Sicherheit angeht, so bewirkt eine Garage eher das Gegenteil, denn Diebe können das Auto in der Garage viel leichter knacken und die Schlösser an Garagen sind meist nicht der Rede wert.

Und auch in Hinblick auf die Bauwende sind unnötige Gebäude aus Beton schlecht fürs Klima und gehören eigentlich verboten.

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