#Einwendung gegen RWE: Sümpfung und Simulationen – #AllegegenRWE #hambibleibt #Endcoal

In Hinblick auf die Einwendung gegen RWE bekam ich heute weitere Informationen vom Erfverband:

Bei allen wasserwirtschaftlichen Fragestellungen im Rheinischen Braunkohlenrevier werden in der Regel einheitliche Daten zur langjährigen, mittleren Grundwasserneubildung verwendet (siehe hierzu auch https://www.erftverband.de/grundwasserneubildung/).
Das Forschungszentrum Jülich hat im Rahmen eines Projektes für das LANUV NRW neue Wasserhaushaltsmodellierungen mit dem Wasserhaushaltsmodell mGROWA für den Ist-Zustand durchgeführt, die in nächster Zeit verwendet werden sollen.
Derzeit wird vom Forschungszentrum Jülich im Rahmen eines weiteren Projektes untersucht, welche Auswirkungen des Klimawandels auf die Grundwasserneubildung in NRW zu erwarten sind. Die Studie soll Ende 2019 abgeschlossen sein.

Das heißt, dass bisher der Klimawandel nachweislich nicht berücksichtigt wird.
Folglich ist die Umweltverträglichkeitsprüfung, welche auch die Klimaauswirkungen prüfen muss, vollständig hinfällig, da der KlimaGAU nicht berücksichtigt wird.

Dieser Beitrag wurde unter Aktuelles, Klimaschutz, Umweltschutz abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s