Rheinische Post missbraucht Kommunalkandidatendatenlisten für Werbung

Im Vorfeld der Wahlen werden die Kandidaten mit Anschrift und Geburtsjahr veröffentlicht, damit Bürger und Organisationen Kontakt mit diesen aufnehmen können. Dies ist verständlich und akzeptabel. Allerdings werden diese Daten für Werbezwecke missbraucht.

So bekamen unlängst mehrere Kandidaten für die Kommunalwahl in Duisburg Briefe von der Rheinischen Post mit Werbung für eine Probeabo, obwohl dies sicherlich keiner mit der Kandidatur bezweckt hatte.

Auf meine Anfrage vor einigen Wochen beim Wahlamt der Stadt Duisburg sah diese kein Problem damit die Daten ohne Einschränkung zu veröffentlichen, dabei sagt das Bundesdatenschutzgesetz anderes und betont die Zweckbindung von Daten.

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Wie stellt sich Duisburg auf den Klimawandel ein?

Nachfolgende Email schickte ich an den Oberbürgermeister um zu klären, wie sich Duisburg auf den Klimawandel einstellt.

Sehr geehrter Herr Link,

von Städten wie Berlin, Chicago oder London weiß ich, dass diese sich auf den Klimawandel einstellen, allerdings frage ich mich, wie dies in Duisburg der Fall ist.

Welche konkreten Projekte laufen bereits?

Damit meine ich nicht irgendwelche Analyse oder Gutachten, sondern wirklich konkretes. Auch meine ich nicht irgendwelche Energiesparmaßnahmen, welche lediglich die Auswirkungen mindern werden.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort
(Duisburg-Rheinhausen)

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WAZ Willkür: Klartext zur Kommunalwahl und dem Verhalten des WAZ-Konzerns

Heute wurden im Lokalteil für den Duisburger Westen die Kandidaten für den Wahlbezirk 28 vorgestellt. Allerdings einige mit einem kompletten Steckbrief andere unter Sonstige. Auch mein Name wurde nur unter Sonstige gedruckt, obwohl ein vollständiger Steckbrief und Bild eingereicht wurde. Diese waren zuvor von der WAZ ohne Einschränkungen angefordert worden.

Als Bezirksvertretungskandidat für die Piratenpartei finde ich dies eine ziemliche Schweinerei. Die WAZ-Lokalredaktion hat zwar auch in der Vergangenheit immer wieder sehr einseitig berichtet, allerdings ist der aktuelle Vorgang eine deutliche Steigerung, der sicherlich auch andere Parteien in Duisburg betrifft.

Ich gehe zwar davon aus, dass dieser Klartext eh nicht gedruckt wird, schicke ihn aber trotzdem und blogge ihn natürlich auch. Ebenso geht diese Mail ihn Kopie an den Pressrat, für den es als Beschwerde gegen den Pressekodex zu werten ist. Auch weitere Medien sind in BCC beteiligt.

Verstoßen wurde aus meiner Sicht gegen die Richtlinie 1.2 – Wahlkampfberichterstattung:
„Zur wahrhaftigen Unterrichtung der Öffentlichkeit gehört, dass die Presse in der Wahlkampfberichterstattung auch über Auffassungen berichtet, die sie selbst nicht teilt.“

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Wie üblich lässt die WAZ-Redaktion die Piraten unter den Tisch fallen

Obwohl ein ebenso ausgefülltes Profil von meiner Seite und weiteren Piraten eingereicht wurde, war die WAZ-Duisburg-Redaktion anscheinend nicht bereit dieses zu drucken, sondern gab nur den Namen an. Über die Gründe für ein Verhalten, welches nicht in Übereinstimmung mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung ist, lässt sich nur mutmaßen.

Deswegen veröffentliche ich von meiner Seite, das eingereichte Profil an dieser Stelle.

Kandidatur:
– Stadtrat (Wahlbezirk 28)
– Bezirksvertretung (Rheinhausen)
Name: (Dr.) Ulrich Scharfenort
Alter: 37
Beruf: Bundesbeamter
Wohnort: Rheinhausen /(Hochemmerich)/
Politische Vita: seit 2009 Mitglied der Piratenpartei, Mitarbeit in der Öffentlichkeitsarbeit und bei kommunalen Themen
Vereinszugehörigkeit: Denk Selbst e.V., Gesellschaft deutscher Chemiker, Freunde und Förderer des Tropeninstituts e.V.
ehrenamtliches Engagement: Umweltgruppe West, Denk Selbst e.V., diverse Thematiken (u.a. Datenschutz, Umweltschutz, Stadtbild, Leerstand)
Politischer Schwerpunkt: Umwelt, Stadtentwicklung, Kultur

Was ist für mich im Wahlbezirk wichtig
Lärmreduzierung (LKW, Eisenbahn, Flugzeug), Leerstandsverminderung, dezentrale Asylbewerberunterbringung, Wohnumfeldverbesserung

Was ist für mich für Duisburg wichtig
Realistische Einsparungen von Duplexdruck, bis zum Ende der Opernehe. Es ist mir unverständlich das lebenswichtige Schwimmbäder schließen, aber gleichzeitig die kostenintensive Opernehe am Leben erhalten wird.


FOTO: be-him – CC BY SA 3.0

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Verschwendungsmarsch

Mal etwas künstlerisches über einen ganz bestimmten Typ Politiker. Welcher Partei im Bundestag diese angehören mag, mag jeder selbst überlegen.

Wir verschwenden eure Gelder
Blase sie in die Wälder

Wir sind die Politikerelite
ansonsten sind wir eine Niete

Wir bauen dicke Dinge
Das bringt uns nicht in den Zwinger

Wir denken nur an uns
Gebens Hins und Kunz

Wir heucheln euch Demokratie
wollen tun wir sie dagegen nie

Wir können nur Schulden
das müsst ihr einfach dulden
und zahlen sowieso
eure Gelder spülen wir ins Klo

Wir labbern in Worthülsen
um euch zuzusülzen

Die ständig geforderte Transparenz
hindert uns doch nur am Lenz

Bis zur nächsten Wahl
sind wir eure Qual
Und dann ist Schluss
mit unserem Stuss

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Duisburger Autor: Hans-Otto Schenk

Schenk, Hans-Otto; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Artikel 1,
* Stadtrandnotizen : Lokalglossen

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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SÖREN LINKt uns: Warum kauft die Stadt die Gebäude „In den Peschen“?

Die Stadt will also die Häuser „In den Peschen“ kaufen. Konkrete Pläne hat sie damit aber noch nicht.

Der Stadtspitze bzw. der SPD war wohl wichtig vor der Wahl Ruhe nach Rheinhausen zu bekommen. Um jeden Preis, auch um jenen, dass die Stadt eine Immobilie kauft, welche sie nicht benötigt. Somit wäre der Kauf auf Kosten der Steuerzahler allein wahltaktisch motiviert. Dies stellt aus meiner Sicht einen Verstoß § 266 Strafgesetzbuch dar, bei dem es um Veruntreuung von anvertrautem Vermögen geht.

Ich finde dieses Verhalten der SPD mehr als verwerflich. Anstatt existierende Probleme zu lösen werden diese lieber verlagert und die Stadt hat ein Gebäude mehr an der Backe, obwohl sie die vorhandenen schon nicht los wird.

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Klartext zu „Unternehmer: Wirtschaft braucht Flugdrehkreuz Düsseldorf“

Klartext zu „Unternehmer: Wirtschaft braucht Flugdrehkreuz Düsseldorf

Wachstum ich Quatsch und wird von der Wirtschaft nur immer angeführt, dabei kann es kein generelles Wachstum geben. Wächst das eine schrumpft das andere. Was den Lärm angeht, so gäbe es schon heute die Technik diesen drastisch zu reduzieren, aber die Fluggesellschaften wollen dies ja nicht. Die betreiben lieber unsinnige Billigflieger, welche die Starts und Landungen für Fernflüge blockieren, wozu sicherlich auch die Frachtflüge zählen dürften, da sich Kurzstrecke sicherlich nicht lohnen dürfte. Es würde wahrscheinlich schon reichen, am Flughafen Düsseldorf sämtliche Flüge zu Zielen die in weniger als fünf Stunden mit einem Zug erreichbar sind zu streichen.

Als weniger Wert auf Ramsch, als Hochwerttransporte zu legen stünde Düsseldorf gerade wegen dieser wichtigen wirtschaftlichen Funktion gut zu Gesicht.

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Klartext zu „Günstigere Fahrten am späten Abend?“

Klartext zu „Günstigere Fahrten am späten Abend?

Der VRR weiß doch nicht einmal, wie voll wann welche Busse sind. Besonders am Wochenende kann es Abends ziemlich voll sein.

Dann wird in dem Artikel der Datenschutzaspekt vollkommen ausgeblendet. Es wäre nur eine Frage der Zeit, wann die Polizei zugriff auf diese Vorratsdatenspeicherung haben will und die Daten müssten wohl gespeichert werden für die Abrechnung. Da wird sich dann wohl jeder verdächtig machen, wenn eine Rasterfahndung um einen Tatort läuft.

Daneben stellt sich die Frage, warum der VRR überhaupt neue Tarif erfindet und nicht die ÖPNV-Flatrate analog zum Studententicket endlich umsetzt. Alle zahlen, alle können jederzeit nutzen und für alle wird es billiger. Spart die ganze Kontrolltechnik und Überwachungsinfrastruktur und entlastet die Städte von Verkehr. Dies führt zu weniger Feinstaub und Luftverschmutzung.

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Klartext zu „Tausende Teilnehmer bei Ostermärschen“

Klartext zu „Tausende Teilnehmer bei Ostermärschen

Ein paar der Punkte der Ostermarschierer kann ich ja etwas abgewinnen, aber insgesamt werden zu viele Sachen vermengt. Atomkraft und Atomwaffen lehne ich definitiv ab, allerdings möchte ich die Bundeswehr keinesfalls missen, wenn einem der Rhein eines Tages mal bis zur Haustür stehen sollte. Was Auslandseinsätze angeht, so frage ich mich, ob man bei Massenmorden dann als Alternative einfach zusehen soll? Vielleicht Live im Fernsehen?

Die Formel keine Soldaten keine Kriege ist jedenfalls in etwa so sinnig, wie keine Türen, keine Einbrüche.

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Zu „Paketautos in die Busspur“ (Wirtschaftswoche 16/2014)

Zu „Paketautos in die Busspur“ (Wirtschaftswoche 16/2014)

Hermes hat aus meiner Sicht keine große Zukunft mehr. Der Service ist einfach zu schlecht. Kann nicht geliefert werden, wird es am nächsten Tag im gleichen Zeitraum erneut versucht. Aufgrund meiner Erfahrung mit Hermes kommt ein Versand mit diesem Unternehmen für mich nicht in Frage. Bietet ein Unternehmen nur diese Option werde ich von einer Bestellung absehen.

Das letzte Mal, dass ich so schlechte Erfahrungen im Versandhandel machte, war damals mit Quelle. Was aus diesem Unternehmen wurde wissen wir alle. Ein ähnliches Schicksal sehe ich für Hermes voraus, wenn sich dieses Unternehmen nicht auf die Kunden einstellt, sondern unflexibel liefert, wenn keiner Annehmen kann.

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Klartext zu „Plastikabfälle sollen in der EU verschwinden“

Klartext zu „Plastikabfälle sollen in der EU verschwinden

Der Verbrauch an Einwegplastiktüten soll gesenkt werden? Mir fällt hier als erstes der Müllbeutel ein. Leider wird diese wichtige Punkt in dem Artikel gar nicht angeschnitten. Ich denke mal an vielen Stellen sind Müllbeutel die häufigsten Einwegplastiktüten. Einfach so in einer Tonne müsste diese nach der Benutzung jedes Mal gespült werden. Oder sollen nur jene fürs Einkaufen verschwinden?

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Klartext zu „Was gegen Frühjahrsmüdigkeit bei der Arbeit hilft“

Klartext zu „Was gegen Frühjahrsmüdigkeit bei der Arbeit hilft“ (NRZ 14.04.2014)

Gegen die Frühjahrsmüdigkeit hilft nichts, weil es diese gar nicht gibt. Was uns als Frühjahrsmüdigkeit verkauft wird ist nichts weiter, als die Auswirkung der Zeitumstellung. Der permanente Minijetlag, welcher die innere Uhr stört und so die Leistungsfähigkeit mindert.

Da hilft nur eins. Endlich diesen Unsinn abschaffen. Dieses Jahr könnte die Bundesregierung dies tun, wenn die CDU es wirklich ernst meinen würde.

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Spruch zum Sonntag

Ohne Soldaten keine Kriege?
Dann gäbe es wohl ohne Türen auch keine Diebe.
(Ulrich Scharfenort, 09.04.2014)

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Idee: Ticket ohne Vorzeigen

Fahrkartenkontrollen sind nervig für jene die eine gültige Dauerfahrkarte haben. Besonders in Zügen der DB wird aus meiner Sicht unverhältnismäßig oft kontrolliert. Natürlich kann sich ein Schaffner nicht alle Personen in einem Zug merken, allerdings kann die Technik dies. Eine Möglichkeit wären hier RFID-Tickets.

Eine Behauptung der deutschen Bahn geht von 5 m Genauigkeit bei RFID-Scannern aus, was ich allerdings für falsch halte. Mit der richtigen Technik dürfte es deutlich genauer gehen. Eventuell müsste man hier aber auch stereoskopisch messen. Sprich mit einem Gerät mit zwei Sensoren in einem entsprechenden Abstand für eine räumliche Auflösung.

Auch bei an Automaten gedruckten Ticket ließe sich ein RFID-Streifen integrieren. Immer noch kontrolliert werden müssten jene Fahrgäste mit selbstgedruckten Tickets, was der Schaffner allerdings mit einer entsprechenden RFID-Tag ergänzen könnte oder die Fahrkarte wird mit der Bahncard gekoppelt. Wodurch auf nichts mehr ausgedruckt werden muss.

Auch fürs Fahrrad wäre ein Aufkleber denkbar, sodass das Ticket Online hinterlegt ist und der Scanner nur noch abgleichen muss.

Die Kontrollen ließen sich erheblich vereinfachen, da ein entsprechendes Kontrollgerät genau wüsste, ob es Änderungen im Zug gab. Die ständigen Durchgänge und Aufrufe zum Vorzeigen der Fahrkarten entfielen.

Natürlich sollte aber jedem weiterhin offen stehen kein RFID zu verwenden, diese Person würde dann u.U. nur häufiger kontrolliert.

Der Kontrolleur kann so gezielt jene kontrollieren, die keines dabei haben, bzw. neu dabei sind.

Durch entsprechende RFID-Tag in den einzelnen Wagen könnte das Kontrollgerät sehr schnell erfassen, wie die Sitzplätze angeordnet sind. Damit können die Plätze mit bekannten Fahrgästen im Display als grün angezeigt werden.

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Klartext zu „Eine Platane steht dem neuen Hotel im Weg“

Klartext zu „Eine Platane steht dem neuen Hotel im Weg

Warum sollte ein Baum den Bau stoppen? Man ändert den Bauplan ein wenig und schon passt es. Fällt eh nicht auf bei so hässlichen Klötzen, wie den Intercity-Hotels.

Das Grün in der Stadt ist bereits jetzt ein wichtiger Faktor, wird aber zunehmend wichtiger, da mit dem Klimawandel die Städte immer Wärmer werden hilft jeder Baum hier die Temperatur niedrig zu halten, was nicht zuletzt auch bei dem Hotel für geringere Energiekosten sorgen wird.

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Duisburger Autor: Walter Kaufmann

Kaufmann, Walter; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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Duisburger Autor: Kai Magnus Sting

Sting, Kai Magnus; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Immer ist was, weil sonst wär ja nix

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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Wachstumsgedanken

Wachstum existiert nicht. Was als Wachstum wahrgenommen wird ist eine Blase, welche irgendwann platzt. Zum Beispiel als Insolvenz. Der 2. Hauptsatz der Thermodynamik gilt auch für die Wirtschaft.

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HCl-Abtrennung Müllverbrennungsanlage Oberhausen

So, ich habe eine Antwort auf meine Anfrage der Bezirksregierung zum Thema der HCl-Abtrennung in der Müllverbrennungsanlage Oberhausen bekommen.

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

die in der GMVA umgesetzte Planung der Rauchgasreinigung wurde bereits in den 90-iger Jahren immissionsschutzrechtlich genehmigt.

Auch für Anlagen zur Abfallverbrennung ist der Stand der Technik der Rauchgasreinigungsanlagen in den BVT-Merkblättern dargestellt (Integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung (IVU) / BVT-Merkblatt über beste verfügbare Techniken der Abfallverbrennung / Juli 2005). Für die Abfallverbrennungsanlagen ist hier sowohl das durch die GMVA genutzte Verfahren zur Rauchgasreinigung, als auch das von Ihnen angesprochene Verfahren der HCl-Rektifikation als zu verwendende Technik aufgeführt. Beide Verfahren sind als gleichwertig dargestellt.

Bei der Auswahl von Verfahrenskonfiguration ist zu berücksichtigen, dass es eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten gibt, die den individuellen verfahrenstechnischen Randbedingungen der jeweiligen Abfallverbrennungsanlage Rechnung tragen müssen. Die Anlagenkonfiguration der GMVA mit einer zweistufigen Nasswäsche, der separaten sauren und neutralen Kreislaufwaschwasserführung ermöglicht eine getrennte Abwasserbehandlung für die Gips- und Mischsalzsoleproduktion. Die Anlage der GMVA produziert hierdurch eine deutlich geringere Reststoffmenge (30 kg/tMüll) als Anlagen, die nach dem Trocken- und Quasitrockenverfahren arbeiten; hier liegt die spezifische Reststoffmenge der Rauchgasreinigungsrückstände bei 50 bis 90 kg/tMüll.

Erklärt aus meiner Sicht plausibel, warum es nicht geht. Ich frage mich nur, warum die Müllverbrennungsanlage selber nicht so qualifiziert antwortete.

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Zum Streit um Altkleidersammlung

Zum Streit um Altkleidersammlung

Hier war der Kommentator der NRZ wohl schlecht informiert. Nur die wenigsten karikativen Organisationen sammeln noch Altkleider. Teilweise verwenden kommerzielle Sammler mit Erlaubnis karikative Symbole oder Sammeln im Auftrag. Andere erfinden sogar wohltätige Vereine, wie dies bei der Babynotfallhilfe der Fall sein dürfte. Letztere gehört zu der Sorte, die mit oder ohne Erlaubnis einfach Altkleidercontainer ohne Erlaubnis irgendwo hinstellt. Und nach Gesetz darf eben nicht jeder einfach irgendwo sammeln. Illegale Sammler sind Abzocker an der Gemeinschaft und das geht aus meiner Sicht gar nicht.

Natürlich müssen die Sammlungen öffentlich ausgeschrieben werden und nicht wie in Duisburg für einen lächerlichen Beitrag den Wirtschaftsbetrieben (Octeo) überlassen werden.

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Idee: Häuserdrucker

Bisher werden Häuser von Hand gebaut verputzt und isoliert. Ziemlich viel aufwand und ein langer Zeitraum. Allerdings müsste es auch anders gehen. Schon heute kann man die verschiedensten Materialien in 3D drucken. Ich stelle mir nun ein Verfahren vor, bei dem mit Beton aber auch der Isolierung parallel gedruckt wird, dass quasi die Wand fast fertig vor Ort durch ein Gerät aufgebaut wird.

Wäre diese leise genug, könnte es sogar die Nacht durcharbeiten.

Durch gezielt eingebrachte Hohlräume im Material kann die Isolierwirkung sehr genau gesteuert werden.

Für Fensterrahmen und Türen müsste Füllmaterial eingebracht werden oder auf eine andere Art für eine tragende Konstruktion gesorgt werden. Eventuell wären hier auch Schalbretter eine Möglichkeit.

Das Gerät bräuchte für die unterschiedlichen Materialien mehrere Düsen. Je nach Düsengröße wäre eine unterschiedliche Auflösung möglich.

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Verringerung von Feinst- und Feinstaub in Duisburg

Folgenden Brief schickte ich an die HAFAG (Duisport) und OB Sören Link zum Thema Logport und Belastung durch Feinstaub:

Guten Tag,

in den vergangenen Wochen habe ich mal verstärkt darauf geachtet, ob die LKW zum Logport I überhaupt eine Umweltplakette tragen. Einige haben eine Grüne, dies sind überwiegend Deutsche LKW. Zumindest einige aus dem europäischen Ausland haben allerdings keine Plaketten. Ob die LKW keine bekommen würden oder die Fahrer es einfach nicht wissen vermag ich nicht zu beurteilen.

Deshalb würde ich erstens mal wissen, ob die LKW-Fahrer bzw. die Firmen über die Umweltzonen in der Landessprache unterrichtet wurden.

Da die Stadt Duisburg den fahrenden Verkehr nicht kontrolliert, obwohl an zahlreichen Stellen in Wohngebieten LKW ohne Plakette fahren und parken dies gebieten, könnten der Stadt Duisburg hohe Strafzahlungen der EU drohen, weil diese nicht genug tut um Feinstaub zu verringern.

Zumindest aus meiner Sicht ist das Einführen einer Umweltzone, ohne die effiziente Kontrolle der Einhaltung wertlos. Dazu kommt noch das in Duisburg neben dem Straßenverkehr noch die Industrie, Dieselloks und die Binnenschifffahrt wichtige Quellen sind. Besonders bei letzteren beiden macht die Stadt Duisburg ebenfalls viel zu wenig.

Wenn sich da nicht bald etwas tut, werde ich und wahrscheinlich auch viele andere, welche den Lärm- und Dreck Leid sind, eine Beschwerde bei der EU-Kommission einreichen, wegen Verstößen gegen EU-Recht!

Was die schleichende Ausweitung des „Lärmports“ angeht, so sehe ich hier durchaus Potential für eine entsprechende Klage, da aus meiner Sicht die notwendige Öffentlichkeitsbeteiligung (UVP) umgangen wurde.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Piraten sind bei der U18-Kommunalwahl viertstärkste Kraft

Vor der eigentlich Kommunalwahl gibt es die U18-Wahl, bei der jüngere schon einmal üben können und zeigen wen sie wählen würden.

Die Ergebnisse von 2441 Jungwählern:
SPD 30,77 %
CDU 24,13 %
Die Grünen 17,17 %
Piraten 8,92 %
Die Linke 6,10 %
FDP 4,34 %
Sonstige 8,52 % (AfD 1,11 %)

Jetzt bleibt nur noch die spannende Frage, ob die Ergebnisse bereits jenes der Kommunalwahl vorwegnehmen.

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Idee: Windenergiemasten auch als Strommasten auslegen

In ganz Deutschland stehen Windenergieanlagen, welche zum Abfangen des Winds, natürlich entsprechend hoch sind. Die Masten könnten neben der Nutzung für Windenergieumwandlung, auch als Strommast genutzt werden, besonders in Bereichen, wo Strommasten und Windenergieanlagen (WEA) parallel verlaufen.

Natürlich müsste berücksichtigt werden, dass es bei der Wartung der WEA zur Abschaltung der Netze kommen kann. Auch müsste die zusätzliche Belastung statisch berechnet werden.

Die Rotorlänge darf natürlich auch nicht für Entladungen oder Beschädigungen der Leitung sorgen.

So ließen sich auch vorhandene Strommasten nach und nach zu WEA umrüsten, wenn der Wind stark genug weht.

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Die Stadt Duisburg tut zu wenig gegen Feinstaub

Wie das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) vermeldet, bereitet der viele Feinstaub den Umweltbehörden Sorgen. Alles was die Stadt Duisburg bisher eingeführt hat, sind Umweltzonen, die allerdings in Teilen wieder aufgehoben wurden. Zudem zeigen die leider nur wenigen Messungen, dass diese Zonen bisher kaum etwas bewirken. Es ist davon auszugehen, dass auch die Einschränkung auf die grüne Plakette daran nicht viel ändern wird, Wind und Feinstaub kümmern sich nicht um Zonengrenzen.

Was nützt es, wenn an einer Stelle gemessen wird, wo gar nicht der
Belastungsschwerpunkt ist. Wenn zum Beispiel mal am Solidaritätskreisel gemessen würde, dürften deutlich mehr Grenzwertüberschreitungen für die diversen Schadstoffe zu erkennen sein.

Ursache für die Luftbelastung ist neben dem Verkehr insbesondere die Industrie. Sie ist allerdings derzeit dabei, ihre Anlagen nachzurüsten. Darüber hinaus kommt bei der Emissionsbelastung der Binnenschifffahrt auch eine nicht unbedeutende Rolle zu. In diesem Bereich wird oft auf Abgasfilter verzichtet und die laufenden Schiffsaggregate erzeugen, auch nach dem Anlegeprozess, weiterhin eine Umweltbelastung. Mit entsprechenden Stromanschlüssen zur Versorgung der Schiffe nach dem Anlegen könnte dies verhindert werden.

Hier muss sich aus meiner Sicht dringen etwas tun. Ebenso wie bei der Kontrolle, ob sich insbesondere die LKW an die Umweltzonen halten. Die von einigen Umweltgruppen geforderte Fotofalle wäre hier eine legale Möglichkeit, die ich der Stadt gerne erläutern kann.

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Weitere Antwort der Stadt zum Flugverkehr

Hier der abgeschriebene Wortlaut des Briefes:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

Herr Oberbürgermeister Link hat Ihr Schreiben vom 21. Januar zuständigkeitshalber an den Stadtentwicklungsdezernenten, Herrn Beigeordneten Tum, weitergeleitet. Auch Ihr Schreiben an den Rat der Stadt wurde entsprechend weitergeleitet, da der Oberbürgermeister Vorsitzender des Rates ist. Herr Tum hat mich gebeten, Ihnen zu antworten.

Derzeit liegen der Stadt Duisburg lediglich die auch der Öffentlichkeit zugänglichen Absichtserklärungen des Flughafens Düsseldorf zum geplanten Planfeststellungsverfahren vor. Hiernach möchte der Flughafen Düsseldorf, wie Ihnen sicherlich ja auch bekannt, zukünftig zu bestimmten Tageszeiten mehr Flüge als heute zulässig abwickeln. Dabei kann heute noch niemand sagen, welche Auswirkungen diese Kapazitätserweiterung auf das Gebiet der Stadt Duisburg haben wird.

Zur Zeit sind im Auftrage der Flughafen Düsseldorf GmbH umfangreiche Gutachten u.a. zu den möglichen Auswirkung der besonders für die Bürger interessanten Parameter Lärm und Luftschadstoffbelastung in der Bearbeitung. Diese Gutachten sind unabdingbare Vorraussetzung des Planfeststellungsverfahrens und somit einer eventuellen Genehmigung einer neuen Betriebsregelung. Sie werden nicht nur von den angrenzenden Kommunen und der Genehmigungsbehörde geprüft, sondern werden auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Die Stadt Duisburg steht in Verbindung mit den anderen von der Kapazitätserweiterung betroffenen Kommunen. In diesem Rahmen wird das weitere Vorgehen untereinander abgestimmt. Einige der Kommunen – nicht alle – haben sich bereits in die Richtung einer grundsätzlich ablehnenden Haltung gegenüber der geplanten Kapazitätserweiterung geäußert.

Die Stadt steht den Planungen skeptisch aber konstruktiv gegenüber. Die Beurteilung des Vorhabens soll sich auf eine breite Basis der im Rahmen des Genehmigungsverfahrens zu erarbeitenden Unterlagen stützen und dabei die Auswirkungen des Flughafenbetriebes einbeziehen. Im Vorfeld des Planfeststellungsverfahrens wird die Stadt an das für die Genehmigung federführende Ministerium und den Flughafenbetreiber noch folgende Anforderungen stellen und um Übergabe der Daten auf Basis geografischer Informationssysteme bitte:

– Darstellung der An- und Abflugstrecken im Bestand und nach Änderung hinsichtlich Raumbezug und Flugbewegungszahl für Duisburg
– Gegenüberstellung der heutigen mit den zu erwartenden Belastungen für Duisburg bei den Parametern Lärm und Luft (insbesondere PMx und NO2),
– Darstellung der Wechselwirkung von Luftverkehr und anderen Verursachern,
– Berechnung und Darstellung der Maximalpegel entlang der Flugkorridore und Flugspuren insbesondere in den Tagesrandzeiten im Bestand und nach Änderung
– Ermittlung der Lärmbetroffenheit in Duisburg anhand der Flugkorridore im Bestand und nach Änderung
– Darstellung eines sogenannten Worst Case für das Gebiet der Stadt Duisburg. Hiermit ist gemeint, dass der Antragsteller nicht nur darstellen muss, wie die Lärmbelastung durchschnittlich sein wird, sondern auch wie diese bei einer Extrembelastung der Duisburg tangierenden Flugrouten wäre.

Vor diesem Hintergrund hat sich der Rat der Stadt Duisburg in seiner Sitzung am 07.04.2014 gegen die geplante Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf in nachfragestarken Zeiten von 45 auf 60 Flugbewegungen pro Stunde ausgesprochen, wenn trotz Ausschöpfung aller technischen Möglichkeiten dadurch zusätzliche Lärmbelastungen für die Duisburger Bevölkerung verursacht werden.

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Zu „Mit neuem Gesetz gegen Schrottimmobilien vorgehen“

Zu „Mit neuem Gesetz gegen Schrottimmobilien vorgehen

Ich hätte dann auch direkt drei Vorschläge für die Stadt. In Rheinhausen steht am Essenberger Kirchweg eine Ruine und auch auf der Friedrich-Alfred-Straße in gibt es mehrere Gebäude, welche vom Eigentümer vernachlässigt werden.

Bei der Friedrich-Alfred-Straße Hausnummer 38 kommt langsam die Fassade runter, weswegen aus Sicherheitsgründen etliche Parkplätze nicht mehr genutzt werden können. Dieser Zustand hält jetzt schon bestimmt ein halbes Jahr an. Da müsste die Stadt mal deutlich mehr Druck machen.

Das Schaufenster und auch das Ladenlokal selber der Friedrich-Alfred-Straße Hausnummer 47(?) sieht extrem heruntergekommen aus.

Friedrich-Alfred-Straße 47?
Friedrich-Alfred-Straße 47?

Friedrich-Alfred-Straße 38
Friedrich-Alfred-Straße 38

Essenberger Kirchweg
Essenberger Kirchweg

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Zum Leserbrief von Herbert Gaiser (NRZ vom 11.04.14)

Zum Leserbrief von Herbert Gaiser (NRZ vom 11.04.14) Siehe hier

Herr Gaiser scheint diese infantile Lobby-Lügen ja wirklich zu glauben. Atomkraft wurde bisher mit mind. 300 Milliarden subventioniert. Bei Braunkohle wurde die Enteignung von staatlicher Seite gestützt und zudem auf eine Förderabgabe verzichtet. Die Höhe dieser Subvention, sowie jene für Steinkohle vermag ich nicht abzuschätzen.

Zudem ist der Umbau der Energiesysteme notwendig, auch für die Industrie. Denn nach dem Umbau wird die Energie in Deutschland billiger sein, als für jene Länder die auf auslaufende Energieträger, wie Kohl, Erdgas, Erdöl oder Uran setzen.

Außerdem liegt der Anstieg der Stromrechnung auch bei jedem selber. Wer natürlich nicht auf neuere Technologie umstellt, der muss höhere Preise zahlen.

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Wildplakatiererei mit Plakaten von Zirkus Charles Knie

Am gestrigen Samstag waren in der Rheinhausener Innenstadt plötzlich überall Plakate des Zirkus Charles Knie. Auf den Plakaten steht präsentiert von Sparkasse Duisburg und NRZ.

In wenigen Einzelfällen hingen sie in Ladenlokalen, was sicherlich mit Erlaubnis der Geschäftsinhaber geschah, die Mehrzahl der Plakate hing allerdings an Schaufenstern von leerstehenden Ladenlokalen, Häuserfassaden, Briefkästen, Verteilerkästen und so weiter.

Das die deutsche Post bzw. Telekom ihr Einverständnis für diese Werbeaktion erteilt haben, schließe ich aus. Auch die Eigentümer der leerstehenden Ladenlokale haben höchstwahrscheinlich nicht ihr Einverständnis gegeben. Ebenso wenig die Eigentümer der Häuserecken.

Wer Werbung im öffentlichen Raum machen will kann dies bei der Stadt beantragen und dies ganz legal durchführen. Natürlich werden dafür dann aber auch Gebühren fällig, welche die Wildplakatierer sich sparen wollen und lieber für Verwahrlosung sorgen.

Der Zirkus ist natürlich kein Einzelfall. Es gibt noch zahlreiche weitere Veranstalter, welche sich nicht an Regeln halten.

Wie teuer Wildplakatiererei für die Veranstalter werden kann, sieht man hier. Aus meiner Sicht hilft nur konsequentes runter reißen von offensichtlich ohne Erlaubnis angebrachten Plakaten.

Zirkus Charles Knie Wildplakatiererei

Zirkus Charles Knie Wildplakatiererei

Zirkus Charles Knie Wildplakatiererei

Zirkus Charles Knie Wildplakatiererei

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Kommentar zu „Filmforum: keine Steuersünde“

Kommentar zu „Filmforum: keine Steuersünde

Der Steuerzahler-Bund profiliert sich hier anscheinend in Unkenntnis von 20 Millionen für Opernehe und Sinfonieorchester. Dies mag zwar auch Kultur sein, aber ich würde wetten, dass die Zuschüsse hier anteilig deutlich höher sind.

Duisburg braucht in der jetzigen Situation keine Prestige-Förderungs-Kultur, sondern eine die sich fast tragende Projekte fördert. In der jetzigen Situation kann sich Duisburg nun einmal nicht alles leisten, was schön wäre.

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Spruch zum Sonntag

Reichtum definiert sich über jene, die nichts haben.
(Ulrich Scharfenort, 24.01.2013)

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Gedanken zum Tod

Der Tod ist ein dunkles Loch in, das wir alles eines Tages falle oder gestoßen werden. Unsere Existenz endet dort. Vor dieser Wahrheit schützen wir uns mit Religionen und anderen Märchen von einem Leben nach dem Tod.
(Ulrich Scharfenort 01.05.2014)

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Klartext zu „Ein schlechter Blondinenwitz“

Klartext zu „Ein schlechter Blondinenwitz

Ist das wirklich ernst gemeint, dass wir für so ein niveauloses Programm auch noch Rundfunksteuer zahlen müssen? Da müsste doch eigentlich der Bund der Steuerzahler aktiv werden bei dieser Rundfunksteuerverschwendung.

Anstatt mal neue Formate auszuprobieren setzt das innovationseingeschränkte öffentliche rechtliche Programm schon wieder auf Krimi. Die Entscheider haben wohl noch immer nicht verstanden, was die Zuschauer sich wünschen. Aber wahrscheinlich wollen sie es auch gar nicht verstehen. Vielleicht ist es ja auch Altersstarrsinn. Wie wäre es dann mal als „neue“ Variante, mit einem Arzt auf einem Kreuzfahrschiff, der auch noch Detektiv ist? Oder gab es die Variante auch schon.

Bei jedem anderen Geschäftsverhältnis könnte man die Zahlung kürzen wegen mangelhafter Leistung.

Passend zu dem Thema auch meine regelmäßige Kolumne GEZÖRRe im Kompass

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Kommentar zu „Eine Millionen Euro gegen den Stau“

Kommentar zu „Eine Millionen Euro gegen den Stau
Das Verkehrschaos war doch schon letzte Woche Mittwoch da. Vermutlich wegen eines Unfalls staute sich der Verkehr über die Moerser Straße in Rheinhausen bis an den Bönninger Park in Hochfeld.

Ich gehe davon aus, dass dieselbe schlechte Verkehrsplanung auch bei der A59 am Werk sein dürfte. Die Stadtspitze bekommt es ja nicht einmal hin die schon seit Jahren bestehenden Probleme des LKW-Abflusses von Logport über den A40-Zubringer Häfen in den Griff zu kriegen. Und selbst bei Kleinigkeiten, wie den Ampelschaltungen versagt die Planung komplett. Da könnte viel Lärm und Feinstaub verhindert werden. Wie soll man da vorausschauende Planung erwarten?

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Duisburg kann besser als CDU

Scheinbar als Reaktion auf die unsäglich Plakatkampagne der CDU hat die Piratenpartei Duisburg (Listenplatz 16) wohl eine Gegenaktion gestartet und an einigen Stellen unter Plakate der CDU Störer mit der Aufschrift „Duisburg kann besser als CDU“ aufgehangen zu haben.

Mit dem unklaren Spruch „Duisburg kann besser“ und der Abbildung eines längst vergangenen Bildes wollte die CDU anscheinend weit im rechten Bereich auf Stimmenfang gehen. Selbstverständlich muss das Thema Armutszuwanderung thematisiert werden, allerdings nicht auf eine derartig popolistische Weise.

Die Assoziation von Zuwanderung mit Müllbergen ist jedenfalls etwas was gar nicht geht und nicht einmal den Ansatz einer Lösung zeigt. Die Bilder zeigen zwar nicht das Motiv, wohl aber den Spruch zu einer Baugrube, für ein Projekt was noch unter der Sauerland Administration gestartet wurde.

Duisburg kann besser als CDU

Duisburg kann besser als CDU

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Hornitexgelände: Intransparenz der Stadt Duisburg bei neuem Eigentümer und Zukunftsplänen

Ich warte immer noch auf den angekündigten neuen Stil von Sören Link. Ein Gelände unter Ausschluss der Öffentlichkeit an einen Investor zu verhöckern, gleichzeitig mit diesem die Zukunft des Geländes zu planen, aber darüber Stillschweigen zu wahren, wer diese geheimnisvolle Investor ist, ist kein neuer Stil. Dies ist dieselbe Intransparenz die immer wieder Anwohner gegen die Pläne der Stadt aufbringt.

Laut WAZ vom 29.04.2014 handelt es sich bei dem Investor um die ALPHA INDUSTRIAL HOLDING Sarl, welche durch ihren Sitz in Luxemburg keine Gewerbesteuer in Deutschland zahlen dürfte. Wahrscheinlich wird aber wohl die Tochtergesellschaft RHEINDEICH sarl für das Gelände an der Rheindeichstraße zuständig sein.

Genaue Planung scheint es für das Gelände offiziell nicht zu geben. Vielleicht soll auch ein Fond für die Entwicklung aufgelegt werden. In Anbetracht, dass sich immer mehr Logistik in Duisburg ansiedelt, wäre etwas in diese Branche zu vermuten. Zum Beispiel wäre hier ein Autohof denkbar wegen der Nähe zur A42, dies hieße allerdings, dass unter Umständen zukünftig noch mehr LKW-Verkehr durch Homberg zum Logport in Rheinhausen gehen wird. Die Anwohner würde entsprechend mehr belastet. Sollten dies die Pläne sein, so ist das Handeln der Stadt undemokratisch und bürgerfern. Jedenfalls würden solche Pläne erklären, warum die Stadt mal wieder hinter geschlossenen Türen verhandelt.

Eine weitere Problematik ist das Tanklager und die Pipeline mit Rohöl von Wilhelmshaven bis Köln, welche auch durch das Glunz-Grundstück zu führen scheint. Wenn da etwas passiert, wäre dies überaus ungut.

Ich verlange jedenfalls für alle Bürger in Duisburg Antworten aus der Stadtspitze.

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TAG SAMMLUNG I

Manchmal liest oder hört man irgendwo Begriffe, die sind einfach toll. Ich habe einige dieser Begriffe mal in diesem Post zusammengefasst.

Scheinbeteiligung, Bequemlichkeitsdiktatur, Lobbykratie, Lobbykratur, Konzernokratur, Terrortourismus, Wirtschaftsextremisten, Tour de Farce, Kleptokratie, Basisgnom, Beamtenstarre, Demockracy, Frenscheiß, Schleppnetzmentalität, Don’t feed the Google,Big Google is watching you, Empörungsdienst, Gerontokratie, Gehirnstürmung, Besichtigungsdame, Tag der geschlossenen Tür, Feinstaubfilterzigaretten, Flugläuse, Logpott, Kohleverschmutzungsindustrie, Duisbürger, Kleptokraten, Intradeutschlandsteuer, Ameisentätowierung, Zeitfresser, KLOmmunal, Luftraumenteignung, Lebensqualitätsenteignung, Lärmenteignung, Gemeinunwohl, Beamten-Ping-Pong, Liberalextremist

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Firefox: erneute Verschlimmerung

Ich dachte ja schon der Firefox 23 wäre eine Verschlechterung, aber ich täuschte mich, es geht noch schlimmer. Da ist man mit dem Design halbwegs zufrieden, da wird einem schon wieder die Tableiste verschoben. Australis nennt sich der Schrott, die zu unnötig weiteren Mauswegen bei der Verwendung mehrerer Tabs führt.

Mir kommt es vor, als Mozilla mittlerweile schon genauso verpeilt, wie Microsoft, die nicht kapieren, dass Änderungen nicht immer Verbesserungen sind. Ersten kostet Umstellung viel Zeit und zweitens ist es bei sinnfreien Änderungen nervtötend.

Es gibt scheinbar zwei Möglichkeiten, abgesehen von der Nichtinstallation der Schrottversion.

Lösungen:
1. Classic Theme Restorer, ein Addon, was mit wenigen Handgriffen die alte Variante zurückbringt.

2. Über die User-Chrome

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Klartext zu „Mehr Angriffe auf Zugbegleiter“

Klartext zu „Mehr Angriffe auf Zugbegleiter

Ist ja schön, dass die Bahn 1200 Vorfälle auflistet, bloß wie sind diese definiert? Ohne Definition, was alles als Vorfall eingestuft wird ist die Aussage wertlos. So könnte ja schon als Vorfall eingestuft werden, wenn ein Fahrgast laut wird. Auch wäre noch relevant, wie sich die Definition geändert hat in den letzten Jahren. Vielleicht gäbe es nach der alten Methode sogar weniger.

Was den Respekt für Ordnungs- und Rettungskräfte angeht, so kann Respekt immer nur gegenseitig sein. Allerdings ist hier auch die Erziehung ein wichtiger Punkt und da versagen augenscheinlich leider immer mehr Eltern. Dies ist jedenfalls mein Eindruck.

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Klartext zu „Wir lieben und pflegen unsere Delfine“

Klartext zu „Wir lieben und pflegen unsere Delfine“ (NRZ 29.04.2014)

Es ist wirklich traurig, dass von den zahlreichen Anträgen und Initiativen der Piraten nur jener mit den Delfinen an die Öffentlichkeit kommt.

Persönlich als Pirat halte ich von diesem Antrag nicht viel. Muss sich wohl irgend reingemogelt haben. PETA hat aus meiner Sicht keine sonderliche Expertise beim Thema Tierschutz. Als ich damals davon las, dass zahlreiche Haustiere von PETA in den USA eingeschläfert wurden, wurde mir klar, dass es PETA nur ums Geld geht.

Auch der Fokus auf Delfine spricht Bände. Dabei dürfte es den zahlreichen exotischen Haustieren in Deutschland in den Händen von teilweise komplett unqualifizierten Besitzern oder sogar Kindern deutlich schlechter gehen. Das Personal im Zoo ist ausgebildet. PETA geht es hier, wie an vielen anderen Stellen nur um Werbung.

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Antwort zur Förderabgabe Braunkohle von der EU-Kommission

Ich hatte an mehrere Stelle der EU-Kommission Einwendungen gegen die fehlende Erhebung einer Förderabgabe gemacht.

Hier die erste Antwort:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

Ich danke Ihnen für Ihre E-Mail vom 18. März 2014 bezüglich des Abbaus von Braunkohle und der Erhebung einer Förderabgabe.

Wir nehmen Ihre Kritik am Abbau und der Nutzung von Braunkohle zur Kenntnis. Allerdings müssen wir auch beachten, dass die Wahl des Energiemixes in der Verantwortung der jeweiligen Mitgliedstaaten liegt und daher entsprechende Beschwerden von den Behörden in Deutschland aufgenommen werden sollten. Auf Grundlage der von ihnen übersandten Informationen und der Bemerkungen, die wir aus unseren Dienststellen erhalten haben, sehen wir keine Verletzung des Rechts auf europäischer Ebene und können daher nicht in Ihrem Sinne tätig werden. Laut Bundesberggesetz (BBergG) sind die Landesregierungen in Deutschland ermächtigt worden, eine Förderabgabe zu erheben. Die Europäische Kommission hat jedoch keine Befugnisse, darauf Einfluss zu nehmen, ob diese Abgabe tatsächlich erhoben wird.

Während einerseits Ihre kritische Haltung zur Nutzung von Kohle verständlich ist, kann man auch positive Aspekte finden. So haben alleine in Deutschland ca. 20 000 Menschen durch den Abbau von Braunkohle eine Arbeit gefunden haben und in den Veredelungswerken ist nochmals die gleiche Anzahl beschäftigt. Außerdem wird Braunkohle aufgrund ihres Volumens im Verhältnis zum Brennwert nicht über größere Distanzen transportiert und in der Nähe der Abbaugebiete verwertet. Nicht zuletzt kann die Braunkohle gerade auch in Europa zur Energiesicherheit beitragen.

Ich stimme Ihnen zu, dass die für den Braunkohleabbau genutzten Flächen saniert werden sollten, um wieder der Landwirtschaft oder auch als Erholungsflächen zur Verfügung zu stehen. Meines Wissens ist dieses Vorgehen in Deutschland auch weitgehend gängige Praxis.

Ich hoffe, dass diese Hinweise hilfreich für Sie sind.

Wahrscheinlich wird die Antwort des Bundestages auf meine noch immer ausstehende Petition zu

Positiv ist aber, dass die Antwort so schnell kam und nicht erinnert werden musste.

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Stadt Duisburg veröffentlicht Kommunalkandidatendaten

Die komplette Liste alle Kommunalkandidaten wurde nun mit Amtsblatt 18 (PDF) veröffentlicht. Leider hat die Stadt Duisburg versäumt explizit darauf hinzuweisen, dass die Daten nur für die Kontaktaufnahme im Rahmen der Wahl veröffentlicht wurden und nicht für Werbung, Markt- oder Meinungsforschung oder Adresshandel veröffentlicht wurden.

Habe dies bereits beim Wahlamt gerügt, denn schließlich stehe ich auch auf der Liste für die Bezirksvertretung Rheinhausen.

Es ist nicht einzusehen, dass die Daten pauschal freigegeben werden. Aus Datenschutzsicht, muss hier explizit darauf hingewiesen werden für welche Zwecke die Daten freigegeben sind. Schützt zwar nicht komplett, bildet aber zumindest eine rechtliche Grundlage zur Abwehr missbräuchlicher Verwendung.

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Bekommst du Montags noch Post?

Nicht jeder wird darauf achten, aber mir ist aufgefallen, dass schon seit mindestens drei Monaten Montags keine Post kommt. Und ich bin nicht der einzige, dem das aufgefallen ist. Zahlreiche Artikel beschäftigen sich mit dem Thema. Angeblich war das Postaufkommen Montags immer schon gering, weil die Post bereits am Samstag verteilt wurde, welche Behörden am Freitag verschickten. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass dies für alle Sendungen gilt. Das mag Örtlich noch gelten, aber bestimmt nicht bei deutschlandweiten Sendungen.

Vielleicht hängt es mit den umstritten Plänen der deutschen Post von 2009 zusammen, die Sortierzentren am Sonntag nicht mehr zu betreiben. Was dann klammheimlich umgesetzt wurde. Wodurch Montags entsprechend keine oder kaum Brief anfallen. Was dann letztendlich zu leeren Briefkästen führt.

Von dem verspäteten Eingang wichtiger Briefe mal ganz abgesehen. Denn dies ist die Konsequenz.

Meine Erfahrung ist nach einer Recherche im Netz kein Einzelfall. Sehr vielen ist dieser Umstand bereits aufgefallen. Besonders natürlich bei irgendwelchen dringenden Sachen.

Ich bin inzwischen jedenfalls davon überzeugt, dass die Post gewollt Montags nichts mehr zustellt, dies aber nie offiziell verkündet hat.

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Leserklartext zu „Leiser Abschied von ‚Wetten, dass ..?'“

Leserklartext zu „Leiser Abschied von ‚Wetten, dass ..?‘

Das ZDF und eigentlich auch der restliche öffentlich rechtliche Rundfunk besitzen die Innovationskraft einer Behörde. Es wird nichts neues probiert und lieber solange auf Formate gesetzt, bis diese nicht mehr gehen. Das passiert aber nicht nur bei Spielshows, sondern auch mit qualitativ minderwertigen Arzt- und Krimiserien. Sie mögen zwar Unterhaltungswert besitzen, aber keine fachliche Genauigkeit. Es wird auch nicht mehr experimentiert. Ein „Schimanski“ wäre undenkbar. Es wird nur noch gemacht, was schon immer gemacht wurde. Breaking Bad würde es im deutschen Fernsehen nie geben. Am Innovativsten sind leider noch die Privaten, wobei die meist nur mit Müll-TV. Es ist traurig, dass ich für eine Geld verbrennende Rundfunkverwaltung auch noch Rundfunksteuer zahlen muss.

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Spruch zum Sonntag

Seelig sind die geistig Armen, denn sie sind zu blöd, um zu begreifen, wie blöd sie sind.
(Ulrich Scharfenort, 23.01.2013)

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Uranhexfluorid: Die lange Leitung der Behörden

Am 21.09.2013 stellte ich die nachfolgende Anfrage:

Guten Tag,

zum Thema Uranhexafluorid hätte ich drei kleine Fragen:

– Wie viele Transporte mit Uranhexafluorid werden pro Jahr mit der Eisenbahn durchgeführt?

– Wie viel Transporte davon gingen durch Duisburger Stadtgebiet?

– In welchem Altersbereich liegen die Waggons dabei?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort

Nach mehreren Erinnerungen. Die letzte erfolgte am 26.03.2014 bekam ich dann am 27.03.2014 auch endlich mal Antwort:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Anfrage vom 27. März 2014.

Das Eisenbahnbundesamt (EBA) ist nach der Verordnung über den Schutz vor Schäden durch ionisierende Strahlen (Strahlenschutzverordnung – StrlSchV) die zuständige Genehmigungsbehörde für die Beförderung von sonstigen radioaktiven Stoffen im Schienenverkehr. Die Anzahl dieser Beförderungen ist den Jahresberichten des EBA zu entnehmen, die unter www.eba.bund.de heruntergeladen werden können. Demnach wurden im Jahr 2012 im Bundesgebiet 201 Wagenladungen mit Uran der natürlichen Isotopenzusammensetzung bzw. abgereichertes Uran in Form von Uranhexafluorid auf der Schiene transportiert.
Eine Genehmigung zur Beförderung sonstiger radioaktiver Stoffe kann mehrere mögliche Transportrouten enthalten. Eine Auswertung durchgeführter Transporte nach tatsächlich betroffenen Stadtgebieten erfolgt hier nicht.
Das konkrete Alter der für diese Transporte eingesetzten Wagen wird weder im BMUB noch im EBA festgehalten. Relevant für einen sicheren Transport ist vielmehr, dass die Wagen nach den gesetzlichen Vorgaben regelmäßig Revisionszyklen unterliegen und Mängel – unabhängig vom Alter der Wagen – dadurch rechtzeitig erkannt werden können.

Bezeichnen finden ich erst einmal, dass nicht das Datum der ursprünglichen Anfrage genutzt wurde, sondern ein falsches, dass noch nicht einmal mit dem Datum meiner Erinnerung übereinstimmt. Dann schmeckt mir die Zusammenfassung und allgemeinen Aussagen wenig.

Werde wohl jetzt erst einmal in die Berichte reinschauen und anschließend beim Eisenbahnbundesamt anfragen.

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Kurzmeldung: Kleine Anfrage zu glyphosathaltigen Herbiziden

Mit DS 18/1129 (PDF) gibt es eine kleine Anfrage zu dem Thema Glyphosat im Bundestag.

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Duisburger Künstler: Fehmi Göklü

Göklü, Fehmi; Musical-Darsteller; Xing; Facebook; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4, 5,
* Vampire küsste man nicht
* Spamalot
* Der kleine Horrorladen
* Sister Act
* Rebecc

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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Kommentar zu „Bezirksregierung lehnt Windräder ab“

Kommentar zu „Bezirksregierung lehnt Windräder ab“

Aus meiner Sicht war dieses Projekt der Stadtwerke Duisburg von vornherein nur ein Placebo, um der Bevölkerung vorzugaukeln, man würde sich um Windkraft bemühen. Das der Flughafen Düsseldorf veraltete Anlagen hat dürfte doch schon Vorfeld bekannt gewesen sein. Wobei das eigentlich ein Problem des Flughafens ist, sollen die doch für Stealthwindräder bezahlen.

Ich vermute mal die Stadtwerke haben in Mündelheim keinen Bürgertarif angeboten oder andere Versüßungen, wie eine kommerzielle Beteiligung der Bürger.

Nach meiner Erfahrung mit den Stadtwerken ist gar nicht der wirkliche Wille für den Bau von Windrädern in Duisburg vorhanden. Von Solaranlage gar nicht zu reden. Dabei könnte man durchaus Solarzellen auf die Dächer der Bürger bauen und an diese für einen Festpreis direktvermarkten. Für die Bürger wäre es günstiger. Aber dem stehen ja leider die Renditevorstellungen der Stadtwerke und der SteAG-Kauf entgegen, denn wer nimmt schon teuren Kohlestrom, wenn es auch günstigen Ökostrom gibt.

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