Klartext zu „Schavan: Ehrendoktor statt echtem Doktor“

Klartext zu „Schavan: Ehrendoktor statt echtem Doktor“ (NRZ, 05.04.2014)

Ich frage mich, wie es um die Ehre von jemandem bestellt ist, der sich eine Karriere auf einen unehrenhaft erworbenen Titel aufbaut. Da fragt man sich, ob auch ihre anderen Leistungen eigene waren. Bleibt außer der Fähigkeit zu reden noch etwas übrig?

Mit der Universität Lübeck kann es jedenfalls nicht so weit her sein, wenn diese einen Ehrendoktor an jemanden verleiht, der wissenschaftliche Grundregeln außer acht lässt. Das Renommee kann diese Universität jedenfalls so nicht steigern. Eher im Gegenteil. Ich würde nicht an der Uni studieren und auch niemanden dabei unterstützen.

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Klartext zu „Frauenquote für die Führungsetage“

Klartext zu „Frauenquote für die Führungsetage

Jetzt will auch Ministerin Manuela Schwesig eine Frauenquote? Wer sich mal ein wenig mit dem Thema beschäftigt wird schnell feststellen, dass eine Frauenquote für Vorstände und Aufsichtsräte im Prinzip nur Versorgungsposten für verdiente Politikerinnen sind. Kein wunder, dass gerade diese ein hohes Interesse daran habe. Wer den Frauen wirklich helfen will, müsste eine Einstiegsquote in Betracht ziehen. Sprich nach dem Studium müssen Betrieben entsprechend den Absolventenzahlen des jeweiligen Fachbereiches einen Anteil an Frauen einstellen. Ansonsten ist es nur eine Politikerinnenegoismusquote.

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Klartext zu „Der Preis der Energiewende“

Klartext zu „Der Preis der Energiewende

Die Bundespolitiker machen mal wieder das, was sie am Besten können. Sie verschlimmbessern ein nicht so gut durchdachtes Konzept. Aus meiner Sicht sollte man die Förderung größerer Anlagen komplett streichen. Wichtiger ist hier der Zuwachs von Solaranlagen in Städten.

Die Stromsteuer sollte nicht noch oben auf die EEG-Umlage erhoben werden. Dadurch würde der Anstieg auch gebremst. Die Bahn sollte weiterhin befreit bleiben, damit sie attraktive Preise bieten kann. Eine Befreiung für jegliche Industrie sollte aber an Bemühungen zu Einsparungen gekoppelt sein. Wer sich nicht mal bemüht oder den Energieverbrauch sogar noch steigert, damit er über bestimmte Werte kommt, sollte die Kosten der letzten zehn Jahre zurückzahlen. Die direkten und indirekten Subventionen für Kohle- und Atomstrom sollten sofort wegfallen.

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Kommentar zu „Zu Ostern jede Menge ungelegte Eier“

Kommentar zu „Zu Ostern jede Menge ungelegte Eier

Ich verstehe nicht, wo das Problem in Hochheide sein soll. Wenn die Stadt den einen Wohnklotz abreißt ist doch schon mal etwas geschafft. Der Investor wird ja zumindest das Asbest aus dem Gebäude entfernen, was für einen eventuellen späteren Abriss den Vorteil geringerer Kosten hat. Wie auch immer würde es mit der Sanierung des Bereiches vorangehen, anstatt hier unnötige Zeit mit Goldrandlösungen zu verschwenden, sollte für die Bürger endlich was passieren.

Was den Reichsadler angeht, so würde ich vermuten, die Bevölkerung würde sich im Rahmen von Crowdfunding an dem Wiederaufbau beteiligen. Schließlich leben noch immer viele ehemalige Kruppianer in der Umgebung, denen der Reichsadler gut in Erinnerung ist.

Die Schließung des Hallenbades ist und bleibt ein Fehler, den auch schon vor längerer Zeit viele Rheinhausener angemahnt haben. Nun gibt es kein ohne Auto gut erreichbares Hallenbad in Rheinhausen. Unterdessen verfällt das Gelände um das Hallenbad zusehends und auch der Kindergarten auf dem Nebengelände leidet darunter.

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SED-Nachfolger die Linke gegen Überwachung

Meint die SED-Nachfolge-Partei ihren Vorstoß gegen die Vorratsdatenspeicherung ernst oder ist es nur Popolismus?

Nicht zuletzt war die ehemalige DDR unter dem SED-Regime ein Überwachungsstaat. Hätte also wahrscheinlich gar nicht lange gefragt, sondern die Vorratsdatenspeicherung umgesetzt. Das nicht offen, sondern vielmehr so, wie die USA es gemacht hat.

Die Hoffnung bleibt, dass die Linke vielleicht doch etwas aus ihrer düsteren Vergangenheit gelernt hat.

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Petition gegen Lichtverschmutzung

Warum brennen eigentlich Nachts überall Lichter?
Schaufenster an denen Nachts ohnehin niemand stehen bleibt sind hell erleuchtet und in Bürogebäuden wird auch schon einmal das Licht einfach brennen gelassen, obwohl dies unnötig ist und bei öffentlichen Verwaltungen sogar den Steuerzahler schädigt.

In den NRW-Städten gibt es Nachts sehr viel Licht und das nicht einmal von der Straßenbeleuchtung, sondern von Werbetafeln, Schaufenstern, Bürogebäuden und vielen anderen Stellen. Teilweise werden die Lichter, obwohl unnötig Nachts nicht abgeschaltet.

Das Geld, was hier für Strom unnötig ausgegeben wird fehlt an anderer Stelle um zum Beispiel Arbeitsplätze zu schaffen.

Insbesondere schlagen hier Halogen und ähnliches zu Buche. Eine Beleuchtung macht Nachts in Schaufenstern in Anbetracht der geringen Passantenfrequenzen keinen Sinn. Hier müsste es die entsprechende Auflage geben, dass während der Nachtruhe bestimmte Lumenwerte nicht überstiegen werden dürfen.

Zudem kann das Licht den Menschen in unmittelbarer Umgebung das Schlafen unnötig erschweren.

Diese Petition richte ich deshalb an den Landtag um für eine entsprechende Regelung zu sorgen, die unnötige Beleuchtung in der Nacht eindämmt.

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Spruch zum Sonntag

Jegliches Verhalten ist von Interessen getrieben.
(Ulrich Scharfenort, 21.01.2013)

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Wegweisende Entscheidung gegen Glyphosat

Das Europäische Gericht (EUG) hat den Wunsch von Greenpeace Niederlande und PAN (Pesticide Action Network) Europe stattgegeben (EUG Rs. T-545/11). Diese wollten Informationen nach den entsprechenden Vorschriften für Umweltinformationsfreiheit. Diesem wollte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit nicht stattgeben, weil angeblich Betriebsgeheimnisse betroffen wären. Dies sah das EUG glücklicherweise anders. Insbesondere ging es den Organisationen um Beimengungen, welche möglicherweise für die schädliche Wirkung von Glyphosat verantwortlich sind (siehe auch Chem Res Toxicol 2010, 1586-1596).

Ein Vergleich verschiedener Studien ist natürlich nur möglich, wenn man die genaue Zusammensetzung bei den jeweiligen Studien kennt. Nur so kann bewertet werden, wie das wirkliche Schadenspotential von Glyphosat ist. Selbstverständlich überwiegt hier das öffentliche Interesse.

Natürlich denk man nicht von ungefähr an Monsanto und sein transgenes Saatgut, welches Widerstandskraft gegen Glyphosat hat.

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Kommentar zu „Arbeitslosenquote: Duisburg hält die rote Laterne in NRW“

Kommentar zu „Arbeitslosenquote: Duisburg hält die rote Laterne in NRW“

Das wundert mich wenig. Schließlich will Duisburg von Lehrern Parkgebühren kassieren und gerade Lehrer sind ein wichtiger Faktor für beruflichen Erfolg. Ein weiterer wichtiger Einfluss ist das Lebensumfeld. Dieses ist in Duisburg an einigen Stellen denkbar schlecht. Man denke nur an die Feinstaub-, Stickoxid- und Lärmbelastung, welche die Stadt bisher immer noch nicht angegangen ist. Dabei hat ein positives Lebensumfeld einen Einfluss auf den Erfolg./blockquote>

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Wirbelschleppen auch am Flughafen Düsseldorf?

Wirbelschleppen sind Luftwirbel, die unter bestimmten Umständen auch den Boden erreichen können und dort Menschenleben gefährden können. Zum Beispiel durch herabfallende Dachziegel.
In Frankfurt gibt es zu diesem Thema bereits ein Gerichtsurteil (VGH Kassel 9 B 1362/13.T). Dieses veranlasste mich nun zu einer Anfrage bei der Deutschen Flugsicherheit bzgl. Wirbelschleppen in Düsseldorf.

Guten Tag,

ich wollte mich in Bezug auf Wirbelschleppen erkundigen, ob diese, ähnlich wie in Frankfurt, auch in Düsseldorf auftreten können und zu herabstürzenden Dachziegeln führen?

Gibt es bereits dokumentierte Fälle im Bereich des Flughafens Düsseldorf?

Bis zu welcher Flughöhe treten hier maximal Gefährdungen auf?

Wäre ein steilerer Anstieg hier eine Möglichkeit diesem Problem zu begegnen?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Folgende Antwort bekam ich dann vom Düsseldorfer Flughafen:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,
die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH hat uns zuständigkeitshalber gebeten, Ihre Anfrage bezüglich der Schäden durch Wirbelschleppen zu beantworten.
Auch in der Nähe des Flughafens Düsseldorf kommt es gelegentlich durch den Einfluss von Wirbelschleppen, die von landenden Flugzeugen verursacht werden, zu Beschädigungen an Hausdächern.
Um solchen Schäden vorzubeugen, übernimmt unser Unternehmen schon seit mehreren Jahrzehnten in nachbarschaftlicher Hilfe ohne Anerkennung einer Rechtspflicht die Kosten für Schutzmaßnahmen, wie die Verklammerung von Dachziegeln und die Anbringung von Schneefanggittern.
Bei Abflügen sind am Flughafen Düsseldorf bisher keine Schäden aufgetreten. Unterschiedliche Steigwinkel der Flugzeuge nach dem Start haben deshalb nach unserer Erfahrung keinen Einfluss auf die Entstehung von Schäden durch Wirbelschleppen. Da Duisburg-Rheinhausen von abfliegenden Flugzeugen betroffen ist und im Hinblick auf Auswirkungen von Luftwirbelschleppen in relativ großer Entfernung vom Flughafen liegt, ist dort nicht mit Wirbelschleppenschäden zu rechnen.
Wir hoffen, Ihnen mit dieser Information gedient zu haben und verbleiben
mit freundlichen Grüßen

Ich bin natürlich auch nicht davon ausgegangen, dass Rheinhausen betroffen ist. Mir war schon vorher klar, dass nur der nähere Bereich betroffen ist.

Das Starts keine Wirbelschleppen verursachen sind nach der Aussage des Flughafens nur Erfahrungswerte, dass heißt dies wäre durchaus möglich und somit zu berücksichtigen. Am Frankfurter Flughafen scheinen Wirbelschleppen zumindest auch bei Starts aufzutreten. Das ein Ereignis noch nicht eingetreten ist, negiert keineswegs das Potential, dass dies passieren könnte.

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Hermes: Da bist du geLiefert

Amazon hat ja teilweise einen schlechten Ruf wegen der Arbeitsbedingungen, aber bisher war ich mit den Bestellungen und den Lieferungen weitestgehend zufrieden.

Das hat sich nun endgültig geändert.

Am Wochenende 5.-6. April bestellte ich einige DVD darunter auch welche aus Holland die keine FSK-Kennzeichnung tragen. Obwohl die Serie mal zur Mittagszeit bei RTL lief, scheint man bei Amazon der Ansicht zu sein, diese könne nur eigenhändig übergeben werden. Mit DHL klappte die Lieferung auch problemlos, da man sich das Paket abholen konnte. Leider nur war die Lieferung auf mehrere Pakete gesplittet.

Nun ist man als berufstätiger Mensch nur selten persönlich zuhause und damit beginnt das Problem, was der Hermeslieferant wohl nicht zu erkennen vermochte.

Am 8.4. war eine Karte drin, dass es am 9.4. von 10:00 – 13:00 erneut versucht würde. Der Versuch Hermes eine Email zu schreiben scheiterte an deren Seite. Weil es so schön nicht geklappt hatte wurde dies am nächsten Tag genauso gemacht und ein Lieferversuch für den nächsten Tag im gleichen Zeitraum angekündigt. Was natürlich nur logisch ist, weil es vorher nicht geklappt könnte es ja am nächste Tag klappen. Das man sich nicht mal eben so am Nachmittag einen Tag Urlaub für den nächsten Tag nehmen kann, fiel dem Lieferanten nicht ein. Zumal ich für eine

Das zog sich dann bis Freitag hin. Da war dann auf dem Zettel angekreuzt: „Wir haben Sie dreimal nicht angetroffen. Weitere Informationen erfolgen schriftlich.“ Na gut dachte ich mir, dann mal sehen was da kommt. Vielleicht lässt sich ja doch ein Termin vereinbaren. Weswegen mich der unangekündigte Lieferversuch am Dienstag völlig überraschte. Auf der Karte war diesmal angekreuzt: „Wir haben Sie mehrfach nicht angetroffen. Ihre Sendung geht zurück an den Absender.“

Ich schließe erstens daraus, dass wenn Amazon mit Hermes verschickt, ich wohl nichts mehr bestellen werde. Außerdem dürften Unternehmen, wie Hermes einen schweren Stand haben, wenn sie nicht in der Lage sind flexibel und auf berufstätige zu reagieren. Zumal nicht jeder mal eben schnell Termine einfach so verlegen kann. Mit solchem miserablen Service verspielt Hermes die Gelegenheit sich von der Konkurrenz abzusetzen. Es kann natürlich auch nur am Zusteller liegen, aber das ist mir als Kunde letztendlich egal.

Und von Amazon kam nun die Nachricht, dass die keine neue Lieferung veranlassen können, weil sie zwar Versender wären, aber nicht der Händler. Was soll ich mit einer Erstattung für einen Teil einer Serie?

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Leserkommentar zu „Noch sind die Streiks ein laues Lüftchen“

Leserkommentar zu „Noch sind die Streiks ein laues Lüftchen

Ist dies nicht nur Wahlkampfgetöse? Schließlich sind meines Wissens dieses Jahr auch Betriebsratswahlen.

Was mich allerdings viel mehr verblüfft ist der Verwendung eines Antiheldens, wie dem Hulks. Da stellt sich erst einmal die Frage, ob Disney / Marvel dies im Rahmen des Urheberrechts überhaupt erlaubt hat. Was ich aber als Kenner des Genre am bemerkenswertesten finde, sind die Verwüstungsorgien, für welche der grüne Goliath bekannt ist. Sollen diese gigantischen Verwüstungen etwa für die Ziele von VERDI stehen? Nicht umsonst ist sein beliebtester Ausdruck „Hulk Smashs!“

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Reaktion von EU Kommissar Karel de Gucht auf die CETA Leaks

In einer Antwort auf eine kleine Anfrage kommt raus, dass EU Kommissar Karel de Gucht auf die CETA Leaks mit noch mehr Geheimhaltung reagiert. Ich finde die Reaktion auf ein behobenes Demokratiedefizit überaus bedenklich. Es ist höchste Zeit, dass das die EU-Kommission endlich abgeschafft wird. Angeblich würde die Verhandlungsposition mit Kanada geschwächt. Die EU muss endlich mal ein wenig Arroganter nach außen auftreten und sagen, entweder so oder gar nicht.

Ebenfalls gab es von der Bundesregierung gab es Antworten zum Thema TTIP, allerdings nur im Bereich Datenschutz.

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Kommentar zu der Aussage von Peter Ramsauer

Kommentar zu der Aussage von Peter Ramsauer bzlg. Atomstrom (Seite 104, Wirtschaftswoche 13/2014)

Peter Ramsauer vermutlich fehlinformiert. Wer die Preise senken will muss erst einmal bei allen Energieformen die wirklichen Preise ermitteln. Dies schließt auch zukünftige Kosten und die Absicherung von Unfällen mit ein. In einem Artikel zu den Kosten in Fukushima, hat die Wirtschaftswoche dargelegt was ein GAU kosten wird. Dazu kommt noch die Endlagerung.
Braunkohle wird ebenfalls noch immer Subventioniert, weil keine Förderabgabe erhoben wird. Bisher ist der Strompreis nur bei Wind- und Solarenergie transparent, warum wohl nicht bei den anderen?

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Idee: SolarCity auch für Deutschland

SolarCity bietet ein Solarpaket bei dem die Kunden nur den Strom bezahlen und sich um alles andere die Firma kümmert. Dieses Modell wäre sicherlich auch für Deutschland interessant. Denn bei vielen Hauseigentümern scheitert die Solaranlage auf dem Dach daran, dass die notwendige Anfangsinvestition nicht bereit steht.

Wenn jemand externes diesen Aufwand übernehmen würde und man monatlich nur eine Gebühr zahlt dürfte dies den Einstieg für viele erleichtern. Zumal dieses Bezahlmodell schon seit langer Zeit erfolgreich auf dem Handymarkt funktioniert.

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Idee: Prepaidbezahlkarte

In einigen Kantinen und Mensen gibt es bereits Bezahlkarten, welche vor Ort einfach aufgeladen werden können. Diese erleichtern das Bezahlen erheblich, weil man nicht ständig kleines Wechselgeld bei sich haben muss. Ein derartiges System wäre auch bei vielen Geschäften interessant. Am Besten natürlich, wenn alles mit einer Bezahlkarte ginge.

Es ist natürlich wichtig, dass hierbei der Datenschutz gewahrt bleibt. Der Unterschied zur Kreditkarte liegt darin, dass es nicht die ganzen Hürden und versteckten Kosten gibt. Etwas was viele Deutsche abschrecken dürfte. Zudem wäre das System dieser Geldkarte nur für das direkte bezahlen vor Ort und ohne komplizierte PINs oder Unterschriften.

Aufbuchen sollte dann jeweils auch an der Kasse gehen, falls man dies mal vergessen hat.

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Kommentar zur Aussage von John Suffolk

Kommentar zu der Aussage von John Suffolk, dass es seitens Chinas keine Aufforderung an Huawei bzgl. Betriebsdaten für Spionagezwecke gäbe. (Seite 51, Wirtschaftswoche 13/2014)

Die Versicherung von John Suffolk ist das Papier nicht wert auf dem sie gedruckt wurde. Bedarf es in China wirklich einer derartigen Aufforderung? Die Regierung wird nicht offiziell auffordern, sondern sich die Daten einfach aneignen oder sie werden stillschweigend überlassen.

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Idee: Kurze Telefonnummern / Wunschnummern

Müssen Telefonnummern wirklich so lang sein? Kann die Technik der Konzerne nicht automatisch die Fehlstellen durch Nullen ersetzen?

Was sprich dagegen besonders einfache Nummern zu verkaufen?

Über die Telefonrechnung selber sind keine zusätzlichen Gebühren zu generieren, allerdings können Einnahmen über Service erzielt werden.

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Die “Exdoktoren”

Aus gegebenen Anlass mal wieder die aktuelle Liste der „Exdoktoren“.

Eine bestimmt nicht abschließende Auflistung:
* Silvana Koch-Mehrin (FDP)
* Veronica (Spitzname Vroni) Saß (Tochter von Stoiber CSU)
* Matthias Pröfrock (CDU)
* Georgios Chatzimarkakis (FDP)
* Margarita Mathiopoulos (FDP)
* Bijan Djir-Sarai (FDP)
* Florian Graf (CDU)
* Verdacht – Daniel Volk (FDP)
* Andreas Kasper (CDU)
* Annette Schavan (CDU) (nun endgültig aberkannt)
* Vorwurf – Norbert Lammert (CDU)

Wurde nicht aberkannt:
* Marc Jan Eumann (SPD)

Schon interessant, dass gerade die meisten Urheberrechtsverstöße von jenen Parteien kommen, welche am stärksten für Überwachung zugunsten von Abmahnungen eintreten.

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Ramsauer zweifelt an der Energiewende

Ramsauer zweifelt an der Energiewende (Artikel in der NRZ 17.03.2014)

Ramsauer lügt oder ist inkompetent, sonst würde er Atomkraft nicht im Zusammenhang mit Preissenkungen nennen. Auf der Stromrechnung mag die Summe zwar kleiner werden, dafür zahlt man aber mehr Steuern, denn noch immer wird die Atomkraft massiv subventioniert. Passiert mal was, zahlt dies auch der Steuerzahler.

Es wird endlich Zeit, dass auch Subventionen durch Unterlassung enden, wie etwa der Verzicht auf eine echte Rücklage für die „Endlagerung“ oder GAUs. Auch das Fehlen einer Förderabgabe für Braunkohle fällt in diese Kategorie.

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Spruch zum Sonntag

Die Bevölkerung erwartet von Politikern konkrete Lösungsvorschläge und nicht Forderungen oder Blabla.
(Ulrich Scharfenort, 22.01.2013)

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Foodsharing

Was in vielen Teeküchen und anderen Gemeinschaftseinrichtungen unfreiwillig schon länger üblich ist, gibt es jetzt auch auf freiwilliger Basis. Unter dem Begriff Fairteilen wurde in Darmstadt nun ein öffentlicher Kühlschrank etabliert.

Unter anderem Supermärkte sorgen für reichlich Nachschub mit Lebensmitteln die das MHD überschritten haben, aber natürlich noch unbedenklich sind.

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Zum Leserbrief Pro Osttangente

Zum Leserbrief Pro Osttangente

Ich habe versäumt die Moerserstraße zu nennen, ebenso wie die Lindenallee und Jägerstraße. Eigentlich gehört aus meiner Sicht das gesamte Rheinhausener Stadtgebiet für die LKWs gesperrt. Wird bloß schwierig dies umzusetzen.

Die bestehende Osttangente hat den Erholungswert des Rheinvorlands schon genug geschädigt, zudem ist aus meiner Sicht eine Erweiterung nicht notwendig, wenn die Stadt Duisburg endlich am Marientor den Zubringer fertig stellt. Es rächt sich der flickenhafte Aufbau von Logport ohne Gesamtkonzept.

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Idee: Selbstversorgende Tastatur

Bei heutigen Tastaturen sind Drucksensoren eingebaut. Dieses kosten Strom. Durch die Verwendung von Piezoelementen könnte nicht nur signifikant Strom gespart werden, sondern u.U. sogar erzeugt.

Eine drahtlose Tastatur könnte so mit einem Akku deutlich länger ohne Aufladung auskommen.

Dies alles setzt natürlich ein höchst intelligentes Energiemanagement voraus. So wären zum Beispiel Kondensatoren geeignet die Energie zu Puffern.

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Hermes: Stupide gegen die Wand geliefert

Ich wage die Prognose, dass Hermes in den nächsten Jahren entweder Pleite geht oder das Geschäftsmodell verändert.

Derzeit ist es pure Hirnloslogistik. Man trifft den Kunden an dem einen Tag nicht und probiert es deswegen am nächsten Tag zur selben Zeit gleich noch einmal. Was natürlich überaus „schlau“ ist, da der Kunde sich noch am Abend mal eben schnell Urlaub nehmen kann für den überaus Kundenfreundlichen Zeitraum 10-13 Uhr am nächsten Tag.

Man könnte natürlich an den Nachbarn zustellen lassen, allerdings geht das nicht, wenn man sich persönlich ausweisen muss. Man sollte bei Amazon wohl ebenso wenig auf Intelligenz zählen. Menschen die arbeiten kaufen Produkte. Die sind allerdings tagsüber nur bedingt zuhause und neben sich bestimmt nicht für eine Lieferung frei. Bei solchen Lieferungen ist man mit dem lokalen Handel deutlich besser dran. Da hat man sofort die Ware und muss sich nicht mit so einem ******* rumschlagen.

(Achtung dieser Beitrag könnte hohe Dosen Sarkasmus enthalten. Zu den riesigen Nebenwirkungen fragen sie ihren Schaffner oder Braumeister)

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Schon wieder die Antifa?

Vor einiger Zeit berichtete ich von Vandalismus bei den an verschiedensten Stellen Antifa-Symbole aufgesprüht wurden. Nun fand ich neulich auf einem Müllcontainer folgendes aufgesprüht.

Auch wieder mit Antifazusammenhang. Es ist eindeutig erkennbar, dass hier eine Schablone verwendet wurde. Steht die Antifa etwa für Vandalismus? Nach meinem Kenntnisstand wurde jedenfalls Strafanzeige gegen die Sprayer gestellt. Wenn das politischer Ausdruck sein soll, verstehe ich den nicht.

Kunst ist es definitiv nicht. Genauso wenig, wie irgendwelche öden Tags. Wer so etwas macht, dürfte wohl mit Recht als Asozial bezeichnet werden. Mit Antifaschismus hat dies jedenfalls nichts tun.

Antifsymbol in Schmiererei

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Ablösung von Homberg aus Duisburg

So wie der Innenstadtrat die Bezirke, die nicht Mitte sind teilweise behandelt, kann ich das Ansinnen durchaus verstehen. Mit Magenverstimmung denke ich an die Unfähigkeit oder Verweigerung von Duisburg Marketing, die kulturellen Zentren im Duisburger Westen in ihrer Übersicht aufzuführen.

Mit Ausnahme des umstrittenen FOC gibt es auch keine Stadtentwicklung außerhalb der Stadtmitte. Wenn überhaupt dann nur die Belastung durch Verkehrslärm, wo die Stadt nicht wirklich etwas gegen tut. Auch die Verkehrsanbindungen (ÖPNV) der Bezirke untereinander sind einfach nur schlecht.

Vielleicht sollte man auch in Rheinhausen mal nachdenken, ob Moers oder Krefeld nicht eine Option sind. Dort scheint mir mehr in die Stadtteile investiert und nicht mit idiotischen Leuchttürmen Geld verschwendet zu werden.

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Folgenden Kommentar hinterließ ich bei einer Petition zur Egoismusquote

Folgenden Kommentar hinterließ ich bei einer Petition zur Egoismusquote:

Keine Mitzeichnung
Ich halte von der Egoismusquote wenig, denn diese soll nur deswegen eingeführt werden, damit auch Politikerinnen nette Pöstchen nach ihrem Abzug aus der Politik bekommen.

Leider wird es ohne Quote nicht gehen, allerdings muss diese beim Einstieg ins Unternehmen anfangen und Fachbezogen sein. Also muss beim Einstieg in eine bestimmte Position in den Führungsetagen immer nach den jeweiligen Absolventenzahlen geschaut werden. Nur so kann sich dort etwas ändern.

Wobei ich sagen muss, dass sich in den letzten Jahrzehnten schon sehr viel getan hat und man Wandel nicht über Nacht erwarten sollte.

Natürlich sehe ich die Reduzierung auf die Geschlechter Männlich und Weiblich als überaus kritisch an, denn es gibt einiges mehr.

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Kommentar zu den VERDI Streiks

Kommentar zu den VERDI Streiks

Verständnis für die Forderungen habe ich auch, bloß die Art des Arbeitskampfes schädigt die Falschen. In NRW sitzen wochentags weder die Bundesregierung noch die Bundestagsabgeordneten. Hier sind nur vielen Menschen die Hin- und Rückweg zur Arbeit unter zusätzlich erschwerten Bedingungen bewältigen müssen. Dies ist allerdings nicht gerade einfach, wenn der komplette ÖPNV lahmgelegt und man über größere Entfernungen pendelt.

Der richtige Ort für einen kompletten Streik, wäre wohl Berlin gewesen. Dann wird dies auch von der Bundesregierung und den Abgeordneten wahrgenommen, wobei die ja eh ihre Fahrzeuge mit Fahrer haben. Anders als der Normalbürger, der nur eine erheblich Mehrbelastung hat. Und genau für diese Form des Streiks habe ich kein Verständnis, denn er trifft die falschen, die als Kollateralschäden im Arbeitskampf hingenommen werden. Selbst, wenn ich am Ende davon profitiere, bin nicht begeistert.

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Verfassungsklage gegen den Rentenschwachsinn der Bundesregierung

Gibt es eigentlich schon irgendwo Initiativen, die gemeinsam vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Rentenpläne von Schwarz-Rot klagen wollen?

Das dürfte wohl die einzige Chance sein, dieses Wahlgeschenk zu stoppen und den sozialen Frieden zu wahren. Nicht nur werden die Renten der jungen Menschen riskiert, sie werden über die Abgaben für diese Pläne auch noch zusätzlich belastet.

Wer jetzt nicht klagt wird wohl in Zukunft noch weniger Geld aufs Konto bekommen, denn eigentlich wäre für dieses Jahr eine Senkung der Rentenbeiträge vorgesehen gewesen nun wird es sogar mehr.

Aber vielleicht hat das die GroKo schon einkalkuliert. Ganz nach dem Motto „Wir haben es ja versucht, aber das Bundesverfassungsgericht wollte nicht…“ So macht man keine Politik, die einen Ausgleich für alle schafft.

Die GroKo verkauft unsere Zukunft, anstatt in Bildung und Nachhaltigkeit zu investieren oder zeigen die Entscheidungen der GroKo schon die eklatanten Fehlinvestitionen in Bildung?

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Duisburger Künstlerin: Katrin Roth

Roth, Katrin; Malerei; Seite; Blog; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4, 5,

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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Schildbürgerstadt Duisburg: Umweltzonenschilder

In Duisburg Hochfeld stoßen an der Kreuzung vor der Brücke der Solidarität vier Straßen aufeinander (Rheinhausener Straße, Moerser Straße, Rudolf-Schock-Straße und Wörthstraße). Wer ohne oder mit roter Feinstaubplakette auf dieser Kreuzung steht sollte sich erst einmal wundern, wie er überhaupt an diese Stelle gekommen ist und dann in welche Richtung man denn fahren sollten. Denn hier stehen wirklich in alle Richtung Schilde, dass man in eine Umweltzone einfahren würde.

In zwei oder drei Richtungen würde ich ja noch verstehen, aber in alle Richtungen heißt ja, dass nur die Kreuzung kein Teil der Umweltzone wäre. Das gleich Bild bietet sich auf der anderen Seite der Brücke der Solidarität am Solidaritätskreisel auch da scheinen in alle Richtungen Umweltzonen zu beginnen. Da es also keine Zufahrt gibt in der keine Umweltzone existiert, macht es auch keinen Sinn, an dieser Stelle überhaupt noch auf die Umweltzonen hinzuweisen.

Eine derartige Verschwendung von Geldern für Schilder ist mir unverständlich, zumal § 39 (1) der StVO eindeutig sagt, dass Schilder nur da angebracht werden dürfen, wo dies zwingend notwendig ist. Ein Grund mehr der Stadt mal wieder auf den Zahn zu fühlen, warum der Amtsschimmel hier wiehert.

Guten Tag,

auf beiden Seiten der Brücke der Solidarität beginnen Umweltzonen, auch die Brücke der Solidarität ist Teil einer Umweltzone, jedenfalls gemäß Beschilderung. Da man eine Umweltzone durchfahren muss und es keine anderen Weg gibt, würde ich gerne wissen, warum hier die Gelder der Steuerzahler hier für überflüssige Schilder ausgegeben werden.

Zudem verstößt das Aufstellen dieser Schilder gegen den Grundsatz der zwingenden Notwendigkeit gemäß StVO §39 (1). Also warum stellt die Stadt Duisburg an dieser Stelle Schilder auf?

Ein Antwort habe ich mir für spätestens den 03.05.2014 vorgemerkt.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Kommentar zu „Margarethenstraße – Tempo 30 muss bestehen bleiben“

Kommentar zu „Margarethenstraße – Tempo 30 muss bestehen bleiben“ (NRZ vom 22.03.2014)

Ich finde es seltsam, dass an der Margarethenstraße zu laut sein soll, aber die Friedrich-Ebert-Straße keine Probleme machen soll, obwohl dort permanent LKW gegen das Durchfahrverbot verstoßen und dort nicht kontrolliert wird.

Zudem scheinen mir die Grünphasen genauso wie in Hochfeld im Bereich der Pauluskirche nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung angepasst worden zu sein. Dies verursacht durch Bremsen und Anfahren zusätzlichen Feinstaub.

Die einfachste Lösung wäre doch ein Durchfahrverbot für LKW auch auf der Margarethenstraße. Dann gibt es auch weniger Lärm und etliche Schilder könnten eingespart werden.

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Spruch zum Sonntag

Wer hat sich intensiver mit Gott beschäftigt? Jemand der einfach nur an es glaubt oder jemand der begründet nicht an es glaubt?
(Ulrich Scharfenort, 14.01.2013)

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Intradeutschlandsteuer für Flugreisen

Nachfolgende Petition reichte ich beim deutschen Bundestag ein.

Petition:
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, für Flugreisen innerhalb von Deutschland eine erhöhte Abgabe wegen der Umweltauswirkungen zu verlangen oder alternativ alle „Subventionen“ zu streichen. Die Behandlung fällt in den Bereich Umweltschutz.

Titel:
Umweltschutz – Intradeutschlandsteuer für Flugreisen

Begründung:
Innerdeutsche Flüge sollen angeblich schneller sein. Mit zu und Abgangszeiten rechnen sie sich allerdings selten. Dazu kommen aufwändige Sicherheitskontrollen, welche die Mitnahmemöglichkeit bestimmter Stoffe stark einschränkt.

Im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln werden dabei unverhältnismäßig viel Lärm und Schadstoffe emittiert. Subventioniert wird das ganze mit unserer Gesundheit bzw. mit erhöhten Kosten für die Krankenversicherungen. Ebenso werden die Sozialsysteme belastet, da Lärm die Leistungsfähigkeit mindert und damit auch die Wahrscheinlichkeit für Arbeitslosigkeit erhöht.

Gleichzeitig klagen die Flughäfen über zu wenig Möglichkeiten für Starts und Landungen. Dabei ließe sich die Zahl der Starts und Landungen sogar sehr leicht senken. Dazu müssten Inlandsflüge nur die wirklichen volkswirtschaftlichen Kosten wiederspiegeln.

Diskussion:
Flugtickets sind stark Subventioniert. Mit Subvention ist nicht nur gemeint, was offiziell als Subvention definiert ist, sondern auch die beständige Unterstützung für Flughäfen ihren Betrieb auszuweiten.

Schon mehr als einmal musste die Bevölkerung bevölkerungsfremde Politiker in ihren Vorhaben stoppen.

Die Bevölkerung im Umkreis leidet unter dem Lärm der zu den anderen Lärmquellen im Umfeld noch hinzukommt. Die Arbeitskraft sinkt, durch Schlafmangel.

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Wortschöpfungen: Popolismus

Nein Popolismus ist keine falsche Schreibweise von Populismus, sondern finde ich an vielen Stellen treffender. Popolismus ist Hinternkriecherei bei den Massen oder größeren Personenzahlen. Also, wenn jemand genau das erzählt was die Menge hören möchte, damit sie etwas für die Person erstrebenswertes tut.

Siehe auch

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Duisburger Künstler: Britta Odenthal, Hektor Troyali, Ralf Lüttmann

Lüttmann, Ralf; Malerei; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4,

Odenthal, Britta; Malerei; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4,

Troyali, Hektor; Malerei; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3,

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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Kommentar zu „Mehr Flüge? Stadt skeptisch, aber konstruktiv“

Kommentar zu „Mehr Flüge? Stadt skeptisch, aber konstruktiv

Aus meiner Sicht würde sich die Stadt Duisburg mit der Antwort, die sie Herrn Melzer geben möchte, in eine ziemlich schlechte Position bringen. Schließlich bestätigt sie die Befürchtungen aller Fluglärmgegner, dass sie einer Ausweitung zustimmen wird.

Ich gehe davon aus, dass die Stadt Duisburg bereits verhandelt hat und das Ergebnis schon jetzt feststeht, aber wahrscheinlich erst nach der Wahl herauskommt. Schließlich wollen die verantwortlichen Parteien keine Stimmen verlieren.

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Urlaub auf Rädern

CC BY-NC-ND Ulrich Scharfenort / ulrics Ja.png

Das Leben ist selten einfach und hält viele Überraschungen bereit. Natürlich wäre es auch langweilig, wenn es anders wäre. Wobei ich nicht unbedingt jede Überraschung haben muß. Bei einem ziemlich unglücklichen Unfall habe ich mir vor wenigen Wochen beide Beine gebrochen. Bis zum Knie steckte ich in Gips und konnte mich nicht auf Krücken bewegen. Ich war auf einen Rollstuhl angewiesen.

Der Arzt hatte mir Ruhe empfohlen. Allerdings gab es da ein Problem. Schon vor einiger Zeit hatte ich einen Urlaub gebucht. Das Hotel war als Treffpunkt für Singles weithin bekannt und so war auch ich guter Hoffnung, dass sich der nicht gerade billige Urlaub lohnen würde.

Das würde nun wohl nichts mehr geben. Im Rollstuhl war eine derartige Reise natürlich nicht machbar. Ein Anruf bei meinem Reisebüro belehrte mich eines Besseren.
„Guten Tag. Mein Name ist Peter Kahlert. Ich wollte meine Reise stornieren.“
„Einen Moment bitte.“
Anscheinend suchte die Frau am anderen Ende der Leitung gerade meine Unterlagen raus.
„Eine Stornierung ist zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Leider haben Sie keine Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen, sodass Sie kein Geld zurückbekommen würden.“
„Aber ich kann den Urlaub doch gar nicht antreten, weil ich einen Unfall hatte und nun im Rollstuhl sitze.“
„Einen Moment.“
Sie schien wieder in ihrem schlauen Computer zu schauen.
„Laut den Hotelunterlagen ist es für Rollstuhlfahrer geeignet. Somit greift ein eventuelles Sonderrücktrittsrecht in diesem Fall nicht.“
Etwas resigniert verabschiedete ich mich und brachte noch ein nicht ganz ernst gemeintes Danke für die Auskunft raus.

Ich müsste also nicht nur die Zeit im Krankenhaus verbringen, weil meine Wohnung für einen Rollstuhl absolut ungeeignet war und dafür auch noch zahlen, sondern bekam nicht einmal das Geld für die Reise zurück.

Meine Stimmung sank auf ein absolutes Tief. Missmutig lag ich den Tag im Bett. Mit Fernsehen und Laptop versuchte ich mich von dem ständig wachsenden Juckreiz unter dem Gips abzulenken. Kein Schmerz ist schlimmer als ein derartiger Juckreiz.

Es waren ja noch ein paar Tage bis zur Reise. Vielleicht fand ich jemand, der sie mir abkaufen wollte. Ich gab also eine entsprechende Kleinanzeige auf und hoffte auf das Beste.

Leider vergingen die Tage viel zu schnell und es gelang mir nicht, jemanden zu finden. Jeden Tag nach dem Training mit dem Rollstuhl, um diesen zumindest rudimentär bedienen zu können, schaute ich ins Netz. Immer mit der Hoffnung, dass jemand an meiner Stelle die Reise antreten würde.

Es fand sich kein ernst gemeintes Angebot und für 100 Euro würde ich diese Reise bestimmt niemanden ‚verschenken‘.

Wenige Tage vor der Reise hatte sich noch immer niemand gemeldet. Aus meinem Bekanntenkreis fand sich auch niemand. Sobald ich den Preis erwähnte, verschwand jegliches Interesse.

Eine der Krankenschwestern riet mir schließlich, den Urlaub selbst anzutreten. Zuerst war ich skeptisch, aber je mehr ich darüber nachdachte, desto sinnvoller schien es mir. Ich war eh noch eine Weile krankgeschrieben und der ‚Urlaub‘ täte mir gut.

Die Planungen wenige Tage vorher waren natürlich nicht so einfach. Erst einmal musste ich schauen, wie ich überhaupt hinkam. Mit einem Auto wäre die Reise sicherlich einfacher gewesen, aber leider fand ich hier niemanden, der Zeit hatte. Nur für den Rückweg bot sich der Carsten an.

Ein Taxi wäre bei der Entfernung einfach zu teuer, also blieb nur noch die Bahn für die Hinfahrt. „Das wird bestimmt ein großes Abenteuer und gibt ihnen vielleicht sogar eine neue Perspektive“, überzeugte mich schließlich Schwester Ursula beim morgendlichen Waschen.

Die Bahn war gar nicht so schlecht aufgestellt für eine Fahrt mit dem Rollstuhl. Per Internet reservierte ich eine Fahrkarte und nahm Kontakt mit der Mobilitätsservice-Zentrale auf. Dieser Zentrale schilderte ich meine Reiseroute und Details zum Rollstuhl und bekam kurz darauf die Bestätigung, dass alles arrangiert würde.

Die Reise würde von einer S-Bahnstation nahe dem Krankenhaus starten und mich dann über den Hauptbahnhof direkt zum Zielbahnhof führen. Aus meiner Erfahrung mit Fernreisen hatte ich 40 Minuten Umsteigezeit einkalkuliert, was hoffentlich reichen würde.

Das Gepäck hatten meine Eltern für mich aufgegeben, wodurch es schon vor Ort sein würde, wenn ich ankam. Den Weg zum Bahnhof wollte ich aber alleine schaffen. Hilfe anzunehmen war mir noch nie leichtgefallen und ich hatte in der letzten Zeit schon viel zu oft Hilfe in Anspruch nehmen müssen.

Auf dem Hinweg zum S-Bahnhof hatte ich leider völlig meine Kraft und Ausdauer überschätzt, denn es war schwieriger als gedacht, über die Borsteinkanten zu rollen, geschweige denn den Rolli den Berg hochzubekommen. Ein wenig verschwitzt hatte ich es dann endlich zum Aufzug runter zu den Gleisen geschafft. Als der Fahrstuhl unten ankam, sah ich gerade noch, wie die S-Bahn abfuhr.

„Verdammt“, fluchte ich ziemlich laut. Die geplante S-Bahn hatte ich wohl verpasst. Ich hoffte bloß, dass mir noch genügend Zeit blieb. Mir blieb nichts anderes übrig als an die Infosäule zu rollen und zu fragen. Der Fahrplan hing leider viel zu hoch, so dass ich die Abfahrtszeiten dort nicht sehen konnte.

Die nächste S-Bahn erwischte ich. Früher war ich immer genervt, wenn ein Rollifahrer in die S-Bahn einstieg. Nun fühle ich die Blicke der anderen auf mir lasten. Dort stand ich im Fahrradbereich, was mir ein rüpelhafter Radfahrer auch direkt verleiden wollte. Dabei war der Bereich auch für Rollstühle gedacht. Meine Argumente konnten ihn nicht überzeugen und er ging sogar zu Drohungen über. Ich war froh, als ich am Hauptbahnhof endlich draußen war.

Allerdings hatte ich mich zu früh gefreut, denn hier war der Fahrstuhl kaputt und niemand von der Bahn wartete auf mich. Da hier nicht wenig Gedränge war musste ich ein wenig warten und konnte dann erst eine Infosäule suchen. Ohne Aufzug musste der Mitarbeiter Bahn mit mir die Gleise überqueren, wodurch ich meinen Anschluss verpasste und nun eine Stunde warten durfte. Mein Sparticket wurde mir glücklicherweise angepasst, wobei der Schalter keineswegs für Rollstuhlfahrer geeignet war.

Nach dieser kleinen Odyssee kam ich mit einiger Verspätung am Zielort an. Ein Bahnsteig mitten im Nirgendwo, bei dem ich schon froh sein konnte, dass ich überhaupt raus kam. Eigentlich sollte mich hier jemand vom Hotel abholen, beim Umsehen konnte ich aber niemand entdecken, der auf mich wartete.

Nachdem auch die letzten Passagiere weg waren stand ich ziemlich alleine am Eingang zum Bahnhof. Dieses Gefühl des Alleinseins war schon unangenehm.

Mir blieb wohl nichts anderes übrig, als das Hotel anzurufen und zu fragen, wo mein Abholer blieb. Ich zog mein Handy aus der Jackentasche und wie konnte es anders sein, es fiel mir runter.

Da lag es nun auf dem Boden nur wenig Zentimeter von meiner Hand entfernt und ich kam einfach nicht dran. Aufstehen konnte ich nicht und weit genug rüberbeugen auch nicht. Insbesondere mit der Windel war dies ziemlich unangenehm. Mürrisch wartete ich in der Hoffnung, jemand würde kommen. Es kamen einige, allerdings gingen diese einfach vorbei. Sie ignorierten mich und reagierten nicht auf Ansprachen. Erst eine junge Türkin erkannte meine Notlage und hob mein Handy auf.

Eine halbe Stunde später ging die Reise weiter zum Hotel. Das Auto war nicht wirklich für einen Rollstuhl geeignet und mehr als einmal befürchtete ich, umzukippen. Einen Unfall hätte ich wohl kaum überlebt. Ich war jedenfalls froh, als wir endlich da waren und ich ausgeladen wurde.

Das Fahrzeug und der Fahrstil hatten Zweifel bei mir geweckt, ob das Hotel wirklich für Menschen auf Rädern geeignet war. Eine Rampe sah ich schon, allerdings schaffte ich die Steigung nicht ohne Hilfe. Das konnte ja heiter werden.

Endlich in der Eingangshalle drin schaffte ich es mich mit schon müden Armen zur Rezeption zu rollen, an welcher der Portier stand. Die Eintragung gestaltete sich ein wenig schwierig, denn ich kam nicht dicht genug dran. Die Beine samt Knie hielten mich auf Abstand. Um die Anmeldung auszufüllen, musste ich mich seitlich zum Tresen positionieren und unangenehm drehen.

Dann bekam ich endlich meine Schlüsselkarte und konnte zum Aufzug in die dritte Etage. Der Aufzug Marke ‚Schmitz und Söhne‘ war ziemlich eng und ließ mir keine Möglichkeit zum Wenden, um die Tafel zu bedienen. Dies hieß wohl, ich muß rückwärts den Fahrstuhl verlassen, denn dieser Aufzug hatte nur eine Tür.

Mit erheblicher Anstrengung schaffte ich es, das Bedienfeld zu erreichen und die „3“ zu drücken. Schon jetzt schmeckte mir der Aufenthalt wenig bis gar nicht. Ob das Hotel dachte, mit der Rampe am Eingang sei alles rollstuhlfahrergerecht?

Mit Mühe schaffte ich es den Aufzug zu verlassen, nachdem ich einmal von der Tür eingeklemmt wurde. Dann war ich endlich in meinem Zimmer. Der Rollstuhl hatte so gerade eben durch die Tür gepasst. Ein Zentimeter mehr und ich hätte schauen könne, wie ich ins Zimmer gekommen wäre.

So langsam kamen mir Zweifel an der Aussage aus dem Reisebüro. Hatten die mich zum Narren gehalten, um mir das Geld nicht zurückzahlen zu müssen? Es kam mir fast so vor.

Langsam sah ich mich im Zimmer um. Das Badezimmer war ziemlich eng. So eng, dass ich mich fragte, wie vom Rollstuhl auf die Toilette kommen sollte. Ich rief also den Zimmerservice an. „Vom Reisebüro wurde mir gesagt, sie wäre rollstuhlfahrergerecht, aber mein Badezimmer ist viel zu eng.“

„Für Rollstuhlfahrer haben wir im Erdgeschoss eine Toilette und Dusche.“ Es klickte in der Leitung. Die Rezeption hatte einfach aufgelegt.

Langsam dämmerte mir, dass der Antritt dieses Urlaubs wohl doch keine so gute Idee gewesen war. Die Bilanz für mein Zimmer war katastrophal. Der Schreibtisch war zu niedrig und zu kurz. Die Duschwanne konnte nicht einmal annähernd als Barrierefrei bezeichnet werden und das Bett war zu niedrig. Wobei die Duschwanne wohl kein Problem darstellen dürfte, da ich ohnehin nicht duschen konnte.

Die Zeit hier würde für mich ziemlich anstrengend werden. Erholung sah anders aus. Vorsichtiger als zuvor zog ich mein Handy hervor.
„Hallo Gustav, hier Peter. Du hattest angeboten mich abzuholen.“
„Ja?“ Sein Tonfall klang fragend misstrauisch und gern bat ich nicht um diesen Gefallen.
„Könntest du mich bereits morgen abholen?“
Gustav musste erst einmal überlegen.
„Ja aber erst am späten Nachmittag.“
Wir verabredeten uns für den nächsten Nachmittag. Einen Tag in dem Hotel würde ich überstehen müssen.

Inzwischen hatte sich meine Laune nicht nur verschlechtert, zu allem Überfluss knurrte mir auch noch der Magen. Wieder zwängte ich mich in den Aufzug und überwandt die Etagen. Am Empfang erkundigte ich mich nach einem Restaurant und ich bekam eine Empfehlung. Auf der Straße erwarteten mich die üblichen Probleme, wie zu schmale Gehwege, die teilweise sogar noch langsam zuwucherten. Auch parkten einige Autos sehr ungünstig und die Kanten waren gar nicht abgesenkt.

Das Restaurant hatte wenigstens eine vernünftige Rampe und die Tür war auch für Rollstuhlfahrer ausgelegt. Das Essen schmeckte mir gleich um einiges besser, wenngleich die Preise sich eher an den Touristen orientierten.

Auf dem Rückweg kämpfte ich mit denselben Problemen, wie zuvor. Ich war froh im Zimmer zu sein, wo ich mich nach der einfachen Wäsche und Zähneputzen nur noch aufs Bett quälen musste. Gerade als ich auf dem Bett war, fiel mir ein, dass ich eigentlich noch ein wenig Fernsehen schauen könnte, allerdings war dieser nicht an und auch die Fernbedienung nicht in Reichweite.
„Hätte ich mir vorher überlegen sollen“, seufzte ich laut zu mir selbst. Auch ohne Fernsehen schlief ich irgendwann trotz juckender Beine ein.

Am nächsten Morgen offenbarten mir sich beim Frühstück die nächsten Hindernisse. Vieles an dem doch recht umfangreichen Buffet stand viel zu weit hinten und so außer meiner Reichweite. Und die Tische waren definitiv nicht für Rollstuhlfahrer gemacht. Sie hatten einen Mittelsteg, der sicherlich schon für normales Sitzen problematisch wäre, aber mit Rollstuhl einen ziemlichen Abstand zum Tisch notwendig machte.

Letztendlich drehte ich mich seitwärts und aß zwar unbequem, aber zumindest nicht zu weit vom Tisch entfernt. Während ich das Frühstück aß, dachte ich daran, wie ich nun mein Geld zurückbekommen könnte. Das würde sicherlich nicht so einfach werden, aber verarschen lassen würde ich mich auch nicht.

Mit Erleichterung dachte ich daran, dass mein Rollstuhlaufenthalt nicht für immer sein würde. Ich nahm mir fest vor, in Zukunft mehr daran zu denken, wie es jenen erging, die täglich mit den für einige scheinbar unbedeutenden Hürden zu kämpfen hatten.

(Veröffentlicht in Kompass 2014.1)

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Thunderbird: Anhanginfo abschalten

Sobald im Mailfenster von Thunderbird irgendwo das Wort Anhang geschrieben wird kommt eine Leiste die beim Anhängen unterstützen soll:
Schlüsselwort der Anhang-Erinnerung gefunden

Zur Auswahl stehen Anhang hinzufügen… und Mich später erinnern.

Abgeschaltet kann diese Funktion unter Einstellungen => Verfassen => Allgemein. Dort das Häkchen bei „Auf fehlende Anhänge prüfen“ entfernen. Eine Anpassung der Schlüsselwörter ist dort auch möglich einfach auf den Button Schlüsselwörter klicken.

Tipp:
Unter Windows können Anhänge einfach aus dem Dateiexplorer in das Thunderbirdmailfenster verschoben werden. Wenn man dies direkt zu Beginn der Mail macht gibt es auch keine Probleme.

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Widerstand bei der Polizei gegen die Kennzeichnungspflicht

Widerstand bei der Polizei gegen die Kennzeichnungspflicht

Die Argumentation der Gewerkschaft der Polizei (GdP) ist unlogisch. Auch Autos haben Nummernschilder und stehen trotzdem nicht unter Generalverdacht. Oder sieht die GdP dies etwa anders?

Ohne Kennzeichnung wären die Polizisten ja bei Einsätzen quasi anonym und im Internet mag dies die GdP ja bekanntlicherweise nicht. Beim Thema Internet werden immer schnell Forderungen laut, also warum sollten Polizisten vollkommen anonym unterwegs sein dürfen?

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Idee: Kombination von Mücken- und Sonnenschutz

Für die Vorbereitung einer Reise habe ich gemerkt, dass es kein Kombipräparat zu geben scheint, was gegen beides hilft, dabei ist der Insektenschutz besonders in warmen Gegenden häufig besonders nötig.

Das Auftragen von Sonnenmilch und anschließend dem Mückenschutz ist nicht gerade einfach. Zudem könnte es Wechselwirkungen geben, welches das einer oder andere unwirksam machen oder die Wirkung abschwächen. Konkrete Infos von Herstellern waren keine zu finden. Nur unkonkretes, dass die Wirkzeit sich verringern könnte.

Solche schwammigen Angaben sind natürlich extrem hilfreich.

Hier wäre eine Lücke für findige Unternehmer, die ein Kombipräparat auf den Markt bringen würden. Sowohl für Deutschland aber auch für die Tropen.

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Zigaretten mit Feinstaubfilter

Mit der Drucksache 18/666 hat der Bundestag, aufgrund der anhaltenden Belastung mit Feinstaub beschlossen, dass zukünftig Feinstaubfilter auch für Zigaretten notwendig sind.

Nach Messungen von Wissenschaftlern des renommierten Frauenhafer Instituts wurden neben der Hauptquelle Verkehr auch Zigaretten als signifikante Quelle ausgemacht. Zukünftig müssen alle Zigaretten und anderen Tabakwaren somit mit Feinstaubfilter ausgerüstet sein.

Kritiker aus der Nichtbundestagspartei FDP vermuten dahinter einen Coup der Umweltlobby, welche die Zigaretten immer weniger schmackhaft machen möchte. Ebenfalls soll bereits eine CO2-Abgabe auf Rauchwaren geplant sein.

Die Zigarettenindustrie äußerte sich ebenfalls überaus kritisch zu diesem Vorhaben und malten eine Preissteigerung pro Zigarette von 9 Cent an, was zu noch mehr Abwanderungen von Kunden ins Ausland führen könnte.

Irgendwie habe ich Zweifel, dass dies alles wirklich soviel bewirkt, viel wichtiger wäre es die Großquellen, wie Industrie und Schifffahrt endlich weiter einzuschränken. Aber man wird sehen, ob das Gesetz überhaupt durch den Bundesrat kommt.

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Förderabgabe für Braunkohle Einschaltung der EU-Kommission

Immer wieder wird betont wie teuer die Energiewende angeblich wäre, dabei verzichtet der Staat jährlich auf Einnahmen in Millionenhöhe für Braunkohle, welche die Energiewendekosten durchaus signifikant abmildern könnten. Dies stellt eine Subvention dar, deswegen wand ich mich an die EU-Kommission. Die können auch mal was tun.

Ich empfehle jedem Gegner von Braunkohle es mir nachzutun.

Nachfolgend mein Schreiben:

Guten Tag,

als Steuerzahler und Befürworter von Steuergerechtigkeit muss ich die Begünstigung der Bundesrepublik von Energiekonzernen mitansehen. Noch immer wird in Deutschland auf eine Förderabgabe verzichtet. Bei Braunkohle entgehen allein dem Land NRW jedes Jahr mehrere 100 Millionen Euro. Dies stellt eine versteckte Subvention dar. Zudem werden viele Arbeitsplätze durch die Vernichtung von Land vernichtet. Schließlich können die Bauern in diesem Bereich nicht mehr ihrer Arbeit nachgehen und Nahrungstechnisch könnte dies in Zukunft auch zu Problemen führen.

Ich fordere die Kommission hiermit auf etwas zu unternehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Beim Absenden stellt ich fest, dass die Kontaktmöglichkeit der Kommission durch die Bürger absolut miserabel ist. Erst einmal ist schwer überhaupt eine Kontaktemailadresse oder auch nur eine Kontaktformular zu finden und funktioniert es teilweise auch nicht. Leider ein Sargnagel mehr für die EU.

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Leserbrief zur Zeitumstellung

Leserbrief zur Zeitumstellung

Es ist mir unverständlich, wie man sich über die gesundheitlichen Auswirkungen der überflüssigen Zeitumstellung wundern kann. Es ist inzwischen sehr gut erforscht, dass alle menschlichen Körper unter der Umstellung leiden. Bloß geschieht dies nicht bei jedem bewusst. Auf lange Sicht sorgt die Zeitumstellung, allerdings für ein vorzeitiges Ableben.

Anders als das angeführte Beispiel Silvester ist die Zeitumstellung zur Sommerzeit eine dauerhafte Auslenkung aus der Normalzeit. Das heißt Essen, Schlafen, und alle andere Vorgänge des Körpers finden nun zu einer anderen Zeit statt. Das ist wie bei einer Fernreise, nur ist diese lediglich vorübergehend. Und gerade jene Menschen mit einem sehr gleichmäßig getakteten Tagesrhythmus haben die größten spürbaren Probleme, obwohl ein gleichmäßiger Biorhythmus ansonsten besser ist.

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SPD, Grüne und Linke nun doch gegen Flughafenausweitung

Wie bereits berichtet, wollte sich die Stadt Duisburg bzw. der Stadtrat nicht offiziell zum Flughafenausbau äußern bis ein vom Flughafen in Auftrag gegebenes Gutachten vorläge. Nun hat sich nach massivem Druck der Öffentlichkeit die Einstellung plötzlich geändert. Nur die Grünen hatten sich bisher auch vor dem Antrag offiziell gegen den Ausbau geäußert.

In Drucksache 14-0429 wurde ein Antrag eingestellt, der so auch von SPD, Grüne und Linke beschlossen wurde. Anders als in anderen Städten, die vom Fluglärmhafen Düsseldorf belästigt werden, ohne Zustimmung der CDU und FDP.

Somit hat sich auch Duisburg noch vor den Wahlen gegen einen Ausbau ausgesprochen. Hoffen wir nur, dass es nicht vorwählerischer Populismus ist und nach der Wahl das Versprechen wieder gebrochen wird. Schließlich scheint der Landtag eher für den Ausbau zu sein. Auch die Abgeordneten der Duisburger SPD sehen, dass nach meiner Einschätzung so.

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Spruch zum Sonntag

Keine Religion verspricht Freiheit im Jetzt.
(Ulrich Scharfenort, 10.01.2013)

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Idee: 3D Copy-Shop

Noch gibt es keine Läden in der Nachbarschaft, wo man sich mal eben ein Ersatzteil ausdrucken lassen kann. Dies wird in Zukunft aber so sein. Immer mehr Anwendungen für 3D-Drucker werden gefunden. Hier wäre ein Netzwerk von 3D-Druckern, wohin sich die Bevölkerung für ihre speziellen Bedürfnisse wenden kann von Vorteil.

Es gibt zwar schon die Bestellung über das Netz, allerdings keine Unterstützung und Service vor Ort, wo man mit dem defekten Bauteil hingeht und sich ein neues drucken lassen kann. Nicht nur die Produktion, sondern auch der Service wird aus meiner Sicht hier einen Teil des Geschäfts ausmachen.

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Idee: Bewerbungsservice

Insbesondere kleiner Betriebe haben Schwierigkeiten anonyme Bewerbungsverfahren durchzuführen, dabei sind diese wichtig für eine faire Behandlung der Bewerbung. An dieser Stelle könnte ein Bewerbungsservice treten, der für die Betriebe das Bewerbungsverfahren zumindest in Teilen übernimmt. Rechtliche Fallstricke und ein Teil der administrativen Aufgaben könnten so durch die Betriebe ausgelagert werden. Wer mal nachrechnet, was an Stunden für ein Bewerbungsverfahren drauf geht wird schnell zu dem Schluss kommen, dass ein derartiger externer Service die bessere Möglichkeit ist.

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Warum es in diesem Blog geht

Ich habe viele Ideen, aber nicht die Zeit diese umzusetzen. Gleichzeitig dürften Gründer auf der Suche nach Ideen sein. In dieses Blog werde ich unregelmäßig Ideen online stellen.

Wer damit reich werden sollte, kann sich ja zu gegebener Zeit bei mir bedanken.

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