Petition wegen Lärmport Duisburg

Die nachfolgende Petition habe ich am 18.03.2014 eingereicht:

Titel:
Interessenkonflikt der Stadt Duisburg

Petitionstext:
Die Stadt Duisburg ist innerhalb gesetzlicher Grenzen für das Wohlergehen der Bürger zuständig. Gleichzeitig ist die Stadt Duisburg einer der Haupteigentümer der HAFAG und damit auch von Logport. Als Aufsichtsbehörde und gleichzeitiger Nutzer von Genehmigungen im Sinne des Lärm- und Umweltschutzes gibt es hier einen deutlichen Interessenkonflikt. Es ist für den Bürger nicht ersichtlich und nachprüfbar, ob die Stadt Duisburg wirklich im Sinne der Bürger prüft oder im eigenfinanziellen Interesse.

Wie wenig die Stadt Duisburg zum Schutz (vor Lärm, Gefahrgut, Feinstaub, Stickoxiden, usw.) der Bevölkerung unternimmt, erweckt jedenfalls den Eindruck, dass geschäftliche Interessen einseitig gefördert werden und der Schutz permanent außen vor gelassen wird.

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Sarah Philip, Ralf Jäger und Rainer Bischoff wollen sich zum Flughafen nicht positionieren

Der Fluglärmhafen Düsseldorf soll ausgebaut werden. Ich hatte deswegen per Abgeordnetenwatch bei den Duisburger Landtagsabgeordneten angefragt, was sie davon halten. Bisher haben nur Sarah Philipp (SPD), Ralf Jäger und Rainer Bischoff (SPD) quasi wortgleich geantwortet, allerdings ist die Antwort eine Ansammlung von Fakten zum Flughafen. Zudem wird als Quelle auf den Flughafen verwiesen, was vermuten lässt, dass Sarah Philipp, Ralf Jäger und Rainer Bischoff den Aussagen des Flughafens ungeprüft vertrauen schenken. Somit haben sie sich mit diesem Link indirekt positioniert für eine Erweiterung.

Wobei ziemlich wahrscheinlich ist, dass die Antwort von ihren oder anderen Mitarbeitern formuliert wurden. Die wortgleiche Antwort ist für mich ein klares Indiz dafür, dass keiner eine eigene Meinung hat.

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Schleust NETTO Gelder am Fiskus vorbei?

Vor kurzem las ich einen Artikel, wie Apple, Google und andere große amerikanische Firmen durch „innovative“ Steuerkonstrukte mit Firmen und Subfirmen u.a. in Irland und den Niederlanden Gelder an der Steuer vorbei verschieben. Nach dem Artikel in der Wirtschaftswoche sogar legal. Wobei dies derzeit geprüft wird.

Nun ist es so, dass zumindest ein Grundstück mit einem NETTO-Markt, der derzeit neu gebaut wird, sich im Besitz einer niederländischen Firma namens Duisburg Super B.V. befindet. Eigentlich wollte ich bei NETTO nur angefragen um zu erfahren, wer für den Bau verantwortlich ist, fragte dann aber im Lichte des oben erwähnten Artikels direkt auch wegen der geschäftlichen Verbindungen zu Duisburg Super B.V. insbesondere, ob die Firma zu NETTO oder einem Mutterkonzern gehört. Die Auskunft darüber, wurde mir verweigert.

Eine Antwort wurde verweigert und was mit legalen Steuertricks den Fiskus entgeht dürfte den Fall Uli Hoeneß winzig aussehen lassen.

Eine letztendliche Antwort auf den Betreff kann ich derzeit leider nicht geben, wäre aber sicherlich mal interessant sich die Besitzverhältnisse der B.V. anzuschauen. Zumal die Firma nicht einmal eine Homepage besitzt. Was seltsam erscheint, wo Firmen doch normalerweise Gewinn machen wollen und dazu auch gerne neue Kunden gewinnen.

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Klartext zu „RWE-Aktienverlust ist bereits abgeschrieben“

Klartext zu „RWE-Aktienverlust ist bereits abgeschrieben“

Irgendwie scheint mir der Artikel zu suggerieren die Stadt Duisburg hätte noch RWE-Aktien, dem dürfte aber nicht so sein, wenn man nach DS 07-1845 geht. Mit dieser DS wurde durch Stadtrat am 10.12.2007der Verkauf der Aktien an die DVV beschlossen. Wohl auch der Grund, warum die Stadt Duisburg die Aktien gar nicht mehr verkaufen kann, egal wie oft die FDP dies auch fordern mag. In der offiziellen Bilanz tauchen sie nach meiner Kenntnis jedenfalls nicht mehr auf.

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Förderabgabe für Braunkohle?

Braunkohle darf in NRW von RWE aus dem Boden gerissen werden ohne, dass dafür auch nur ein Cent an den Staat geht. Obwohl durch die Bagger Heimat und Landschaft vernichtet wird scheint NRW nicht in der Lage zu sein die dreistelligen Millionen Beträge von RWE zu erheben. Angeblich stünde das Bergrecht im Wege, was mir allerdings seltsam erscheint, wo doch sonst immer Mittel und Wege gefunden werden. Ich gehe davon aus, dass hier bewusst keine Änderung des veruralteten Bergrechts forciert wird, weil die SPD lieber Bergbau durch Verzicht subventioniert, als den Haushalt zu sanieren. Mit der Förderabgabe könnte vieles endlich ausgeglichen werden.

Da wundert es auch nicht, dass Drecksstrom aus Braunkohle günstiger erscheint, obwohl er wieder einmal indirekt subventioniert wird. Vielleicht einfach deshalb, weil immer noch zu viele Kommunen von RWE-Aktien haben, die ihnen nun ohnehin schwer im Magen des Kämmerers liegen. Schließlich ist der Wert der Aktien massiv eingebrochen und hätte besser in der Hochzeit veräußert werden sollen.

Mal ganz abgesehen davon, dass mit einer Förderabgabe die Energiewende gegenfinanziert werden könnte, ohne das die Haushalte belastet werden.

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CSU Politikerin Aigner hat keine Ahnung

Nach einem Zeitungsartikel wendet sich Ilse Aigner gegen die Zeitumstellung an die EU, ganz offensichtlich nicht wissend, dass die Bundesregierung den ersten Schritt machen muss. Denn schon mehrfach wurde betont, dass nicht die EU, sondern die Mitgliedsstaaten sagen müssen: „Wir wollen das nicht“.

Aber offensichtlich sind alle Mitgliedsstaaten zu feige.

Vielleicht fischt Aigner aber auch nur ein paar Wähler, weil das Thema mal wieder Opportun ist. Schließlich wird am kommenden Samstag mal wieder an der Uhr gedreht, sehr zum Leidwesen vieler.

Selbiges frage ich Frau Aigner dann auch mal auf Abgeordnetenwatch

Sehr geehrte Frau Aigner,

ich las vor kurzem einen Artikel, dass etwas gegen die Zeitumstellung unternehmen wollen. Ich finde diese natürlich sehr begrüßenswert.

Meine Frage ist, warum sie in ihrer Zeit in der Bundesregierung nichts in dieser Richtung unternommen haben?

Haben sie etwas von den zahlreichen Petitionen zu dem Thema mitbekommen?

Oder ist das nur Populismus?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Link auf ältere Beiträge

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SPD Duisburg verunglimpft Asylbewerber

Obwohl das Thema Zuwanderung und Asylbewerber aus dem Wahlkampf herausgehalten werden stehen zwei Anträge von SPD und CDU zu dem Thema im Ratsinformationssystem.

In der Drucksache 14-0440 fragt hier die SPD nach der „Situation von Asylantenkindern im Vorschul- und Schulalter“. Im nachfolgenden Text ist zwar richtig von Asylbewerbern die Rede, aber der Titel im „NAZI-jargon“ finde ich schon sehr rechtslastig.

Will die SPD aus Angst vor der Kommunalwahl etwa in trüben braunen Gewässern fischen?

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Klartext zu „Jäger: Wir sind ein Tierschutzverein“

Klartext zu „Jäger: Wir sind ein Tierschutzverein“

Was Jäger definitiv sind, ist ein Tierschießverein oder Todschießverein. Vielleicht sind sie parallel auch noch im Schützenverein ein, aber ganz bestimmt ist kein Jäger ein Tierschützer, da sie nur das beheben, was durch die Jäger der Vergangenheit in der Natur zerstört wurde.

Einige betrachten die Jagd sogar als Sport, dabei ist es nicht mehr oder weniger, als ein Ausgleich für die durch den Menschen verursachten Schäden am Gleichgewicht der Natur. Wenn Füchse gejagt werden, dann höchsten, damit auch genug Vögel zu Jagen sind. Was wir brauchen sind mehr Wölfe und weniger Menschen die eine Waffe nur benötigen, um sich wichtig zu fühlen.

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Kommentar zu „Kein Platz für Figuren auf der Berliner Brücke“

Kommentar zu „Kein Platz für Figuren auf der Berliner Brücke“

Wenn die Figuren nicht mehr aufgestellt werden und keine weiteren Bedingungen dran geknüpft sind, wäre wohl das sinnvollste diese zu Verkaufen und zur Schuldentilgung zu verwenden. Schließlich will die Stadt Duisburg dieses Jahr schon wieder neue Schulden machen. Es kann nur im Sinn der Bürger sein. Zumal solche Figuren zu schade sind, um einfach vor sich hin zu gammeln.

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Spruch zum Sonntag

Götter sind nur so gut, wie sie von den Menschen erschaffen wurden.
(Ulrich Scharfenort, 09.01.2013)

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Energiewende retten Demo in Düsseldorf

Unter dem Motto „Energiewende retten! Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom“ standen die heutigen Demos in sieben Landeshauptstätten.
Die Veranstalter sprachen von insgesamt mind. 30 000 Teilnehmern und in Düsseldorf solle es 5 000 gewesen sein, wobei es gefühlt deutlich mehr waren. Insbesondere zum Ende der Demo hin wurde es trotz des durchwachsenen Wetters ziemlich voll.
Das Tief Hannelore meinte es wohl nicht so gut mit den Umweltschützern, Atom- und Kohlekraftgegnern. Aber das sind sie auch schon aus dem Landtag von Altkraft Hannelore gewöhnt. Wobei Altkraft hier die Rückständigkeit meint mit der zum Beispiel Braunkohle vor einer Föderabgabe geschützt wird, was quasi eine Subvention durch Unterlassung darstellt.

Oder man denke an die 130 Milliarden Euro, welche die SuperGAUe in Fukushima kosten werden. Das heißt bei einem GAU in Deutschland könnten auch mindestens 40 Milliarden Euro veranschlagt werden und ich würde wetten, dass keiner der Konzerne Rücklagen in dieser Höhe gebildet hat. Also auch eine versteckte Last für den Steuerzahler.

Auf der Demo war vom Anblick auch die Piratenpartei, die Grünen und die Linken vertreten. Die Piraten hielten ihre Flaggen dezent zurück und drängten sich nicht in den Vordergrund, weil das Thema im Vordergrund stand. Die Grünen fielen im Flaggenmeer mit viel gelb und grün kaum auf. Lediglich die Linken passten mit ihren selbstdarstellerischen Flaggen nicht ins Bild. Zudem trug die rote Flagge mit dem Parteilogo auch nichts zur Demo bei und einige Parteimitglieder hatten sogar Banner, die nicht im entferntesten etwas mit der Demo zu tun hatten.

Nachfolgend einige Bilder von der Demo.


Mit Gabriel kommt der nächste Tagebau: Nörvenich


Saubere Energie statt Kohle und Atom


Ein Atom Transport


Den Kommentar zum bekannten Energieurzeitriesen E-ON mit E-OFF fand ich gut.


Der Zoch kütt

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Warum Unterschrift bei GO NRW § 24?

Das im Titel gefragte fragte ich mich letztens als ich mal wieder darüber nachdachte, eine Kommunalpetition einzureichen. Es ist für mich unverständlich warum die Hürden in einer Stadt anders, alsauf Landes- oder Bundesebene sein sollten.

Deswegen stellte ich nachfolgende Anfrage an die Stadt Duisburg:

Guten Tag

Warum betreibt die Stadt Duisburg eigentlich diesen unnötigen Verwaltungsaufwand bei Anträgen nach GO NRW § 24 (Kommunalpetition)?

Weder auf Landes- noch auf Bundesebene ist ein derartiger Aufwand notwendig. Das Einreichen per Email oder Onlineformular stellt kein Problem dar.

Auf welcher (Rechts-)Grundlage benötigt die Stadt Duisburg hier noch etwas unterschriebenes?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort

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Stadt Duisburg für mehr Fluglärm II

Die Stadt Duisburg beschließt am 24.03. wahrscheinlich, dass sie einer Ausweitung des Flughafens zustimmen will, dies geht aus einem Entwurf für ein Antwortschreiben auf einen GO § 24-Antrag hervor (DS 14-0369):


Es ist den Verantwortlichen in der Stadt sowohl aus den Reihen der Politik als auch der Verwaltung bewusst, dass einer Steigerung der Belastungen durch den Flugverkehr sehr enge Grenzen gesetzt sind.

Es wird hier lediglich von engen Grenzen geschrieben, was darauf hindeutet, dass die Stadt Duisburg die Ausweitung akzeptieren will und lediglich das Ausmaß noch fraglich ist. Dies könnte mit angedachten geschäftlichen Aktivitäten der Stadt Duisburg mit dem Düsseldorfer Flughafen zusammenhängen. Es stellt sich die Frage, ob der Logistikstandort Duisburg über dem Wohl der Bürger stehen darf. Des weiteren stellt sich die Frage, ob die Stadt überhaupt objektiv entscheiden kann, wo sie als Miteigentümer von HAFAG bzw. Logport eigenfinanzielle Interessen an einer Ausweitung des Flugbetriebs haben dürfte.

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Kommentar zu „Sonderzüge aus Düren und ein Flughafen-Deal“

Kommentar zu „Sonderzüge aus Düren und ein Flughafen-Deal

Damit ist ja nun klar warum sich die Stadtspitze nicht zum Flughafenausbau äußern will. Wenn eine Kooperation geplant ist, wird man den Kooperationspartner natürlich nicht verärgern wollen. Somit überwiegen erneut einseitig die Wirtschaftsinteressen der Stadt Duisburg und nicht jene der Bürger.

Duisburg wird von einem Flughafen Deal nicht profitieren, sondern am Ende draufzahlen in Form der Gesundheit der Bürger und die ist nun einmal wichtiger als das Profitstreben der Stadtspitze.

Wer also SPD oder CDU wählt, dem sollte klar sein, dass er Fluglärm wählt.

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Flughafenausweitung wird am 24. März beraten

In der gemeinsamen Sitzung des Umweltausschusses und des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wirtschaft und Verkehr am 24. März soll die Flughafenausweitung beraten werden.

Besonders der zweite Ausschuss enthält auch das markante Wörtchen Wirtschaft. Das heißt es werden auch wirtschaftliche Interessen bei der Entscheidung berücksichtigt. Ich hoffe bloß, dass diese nicht im Vordergrund stehen und die Belange der Bevölkerung nur dem Anschein nach berücksichtigt werden.

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Duisburger Künstler: Roland Wardeski

Wardeski, Roland; Maler; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4,

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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DWG-Fraktion macht sich lächerlich

Wie üblich vor den Kommunalwahlen herrscht bei den Parteien Torschlusspanik, was zu hanebüchenen Anträgen führt. Man erinnere sich nur an jene der FDP zu Shared-Space für die Fußgängerzone in Rheinhausen, wohl damit bestimmte Bezirksvertreter die drei Meter bis zur Sparkasse nicht laufen müssen.

Nun versucht es auch die DWG im Stadtrate mit dem Antrag „Müllberge durch Prospektverteilung stoppen“ (DS 14-0402), es ist natürlich schon wahr, dass viel Prospektmüll und Gratiszeitungen überall rumliegen, aber im Normalfall ist hier der Verursacher in den Hauseigentümern bzw. Mietern zu suchen, die sich um nichts kümmern. Denn mit einem kleinen Schild, wie „Keine Werbung, keine kostenlosen Zeitungen“ ist dies sofort geregelt.

Sinnvoller wäre da gewesen endlich mal gegen jene vorzugehen die ihre Zigarettenkippen oder anderen Müll einfach auf den Boden schmeißen. Das Ordnungsamt müsste sich einfach nur mal für ein paar Minuten an eine beliebige Haltestelle stellen. Ruckzuck wären die Personalkosten eingenommen.

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Klartext zu Rheinvertiefung und Betuwe-Linie

Klartext zu Rheinvertiefung und Betuwe-Linie

Neben dem Lärm der zusätzlichen Züge und die Auswirkungen durch die Vertiefung selber denke ich hier noch an ein ganz anderes Problem.

Für Güterzüge werden auch heute noch Dieselloks eingesetzt und auch Binnenschiffe verfügen über einen Dieselantrieb. Beide sind überweigend ungefiltert, sodass eine nicht unerhebliche Menge an Stickoxiden und Feinstaub entsteht. Zu diesem Thema vermeldete die NRZ am 17.02.2014 runde 47 000 Tote jährliche.

Wenn also der Verkehr ausgeweitet wird und nichts anderes bedeuten die Rheinvertiefung und der Ausbau der Betuwe-Linie, dürfte die Zahl der Toten insbesondere an Logistikstandorten, wie Duisburg, drastisch in die Höhe gehen.

Hier muss ein Ausgleich geschaffen werden durch Einbau entsprechender Techniken, die zumindest für Schiffe am Markt verfügbar ist. Nur Leider scheinen die Städte, wie Duisburg lieber ihre Bewohner sterben zu lassen und auf Maßnahmen der EU zu verweisen anstatt selber aktiv zu werden und zum Beispiel Vergünstigungen für sauberere Schiffe anzubieten.

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Betreiber der Haltstellen?

Ich hatte vor einiger Zeit in einem an dieser Stelle nicht weiter relevanten Zusammenhang bei der DVG wegen den Wartehäuschen angefragt und dabei erfahren, dass der Betreiber dieser die Ströer GmbH sein soll. Anscheinend keine Duisburger Gesellschaft.

Da stellt sich mir folgende Fragen:
– Wer ist der Eigentümer, wenn Ströer der Besitzer sein sollte?
– Wem gehört dann das Grundstück?
– Wie fließen hier die Gelder?
– Gibt es personelle Überschneidungen zwischen Ströer und Stadt Duisburg inkl. Töchter?

Trotz längerer Wartezeit erhielt ich keine Antwort auf meine Anfrage.

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Spruch zum Sonntag

Es gibt nur eine Sünde und dies ist die Verschwendung
(Ulrich Scharfenort, 09.01.2013)

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Plakatspammer in Rheinhausen

Es gibt Menschen die keinen Anstand besitzen. Plakatspammer gehören nach meiner Meinung dazu. Plakatspammer sind jene, die ohne Erlaubnis Plakate auf Häuserwände oder Schaufenster von leerstehenden Ladenlokalen kleben.

Hier mal ein paar Beispiele:
Plakatspam

Plakatspam

Plakatspam

Plakatspam

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Kommentar zu „Strom als Müll“

Kommentar zu „Strom als Müll“ aus Wirtschaftswoche 3.2.2014

Das war mal wieder eine schöne Märchenkolumne. Kernkraftwerke waren nie billige Stromquellen und werden es auch nie sein. Wenn das Geld, was aus Steuergeldern in Kernkraft gesteckt wurde, plus die zukünftigen Entsorgungskosten in Ökostrom gesteckt worden wäre, dann würden heute die Strompreise sogar sinken. Mal ganz abgesehen von den Kosten nach einem Super-GAU.

Gabriel liegt natürlich mit Kohlekraft vollkommen daneben, da Gaskraftwerke viel flexibler betrieben werden können. Besonders die kleinen dezentralen.

Im Verhältnis zu wann zahlt ein vier Personenhaushalt 1000 Euro mehr im Jahr? Sind darin auch die Einsparpotentiale im Haushalt berücksichtigt und die generelle Preissteigerung für Energie?

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Abstimmungsergebnis der Bundestagsdiäten der Duisburger Abgeordneten

Bekanntlich haben sich die Abgeordneten des Bundestages mal wieder mehr Geld gegönnt.

Man kann sich natürlich bei Abgeordnetenwatch anschauen, wie Bärbel Bas (SPD), Thomas Mahlberg (CDU) und Mahmut Özdemir (SPD) abgestimmt haben.

Wenig überraschend scheinen alle Ja gesagt zu haben. Obwohl es genügend andere Probleme in Deutschland gibt, denken die Bundestagsabgeordnete als erstes an sich selbst und an die Einlösung von idiotischen Wahlversprechen, die viel kosten werden, aber im Endeffekt nichts bringen.

Die Schuldenbremse ist lächerlich, weil die Neuverschuldung dadurch nur verringert wird. Wir brauchen einen Schuldenstopp und ein Verzicht auf die Diätenerhöhung wäre ein deutliches Zeichen dafür gewesen. Stattdessen verschwendet der Bundestag und Bundesregierung weiterhin Geld was anderswo fehlt. Zumal über den Solidaritätsbeitrag die Steuern doch erhöht werden sollen.

Die Erhöhung der Diäten setzt natürlich ein markantes Zeichen, wofür SPD und CDU auch in Duisburg stehen. Für Selbstbedienungsmentalität und Nächstenliebe zu sich selbst.

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Blackoutday

Welttag gegen Internetzensur
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WestLotto-Karte – Abzocke mit Überweisungsgebühren?

Mit der WestLotto-Karte können die Gewinne nach einem Spiel direkt aufs Konto gezahlt werden. Bei großen Beträgen macht dies selbstverständlich Sinn. Bei kleinen Beträgen erscheint es mir dagegen eher Abzocke zu sein.So werden für einen Gewinn von 5 Euro Gebühren von 0,40 Euro einbehalten.

Auf der Seite von Westlotto versteckt steht:

Ihre Gewinne werden automatisch überwiesen – auch Kleingewinne, wenn diese nicht innerhalb von fünf Wochen nach der Ziehung in einer WestLotto-Annahmestelle abgeholt werden.

Versteckt deswegen, weil man erst mit einer Suchmaschine diese Seite findet. Über die Westlottoseite selber fand ich diese nicht.

Bei einer Laufzeit von fünf Wochen für manche Lottoscheine macht eine Frist von Wochen keinen Sinn. Nicht jeder kommt sofort nach Ablauf des Scheins dazu diesen einzulösen und gewinnt man ganz zu beginn, so müsste man ständig die Zahlen kontrollieren und zudem bei einem Winzgewinn sofort zur Annahmestelle. Oder soll man auf Verdacht immer wieder in den Laden gehen und kontrollieren lassen? Was allein an Papier dabei verschwendet würde…

Die Fünf-Wochen-Frist macht ja vielleicht noch Sinn bei Großbeträgen. Bei Kleinbeträge scheint mir hier eher Gewinn durch angebliche Gebühren für Überweisungen generiert werden zu sollen. Deswegen wahrscheinlich auch diese unsinnige Frist. Ich habe starke Zweifel daran, dass wirklich Kosten in Höhen von 0,40 Euro anfallen.

Also den Spruch:
„WestLotto ist Ihre sichere und seriöse Adresse für faires Glücksspiel seit über 50 Jahren.“
empfinde ich aus meiner Sicht somit als unwahr.

Ich denke das Geld was man beim Lottospielen spart ist in Aktien sicherlich besser angelegt. Da hat man eine wirkliche Chance auf Gewinne.

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Datenzecke: Stiftung Warentest?

Vor längerer Zeit war ich mal auf der Seite der Stiftung Warentest und sah dort ein Gewinnspiel. Aus Neugierde habe ich mir mal das Gewinnspiel und die Teilnahmebedingungen angeschaut.

Das Gewinnspiel selber war gekoppelt mit einem Abonnement für die Zeitschrift Test. Daran ist an sich noch nichts verwerflich, allerdings erscheint mir der Absatz:

Ein gesetzliches Widerrufsrecht haben Sie bei diesem Angebot nicht.

seltsam. Zudem sind die relevanten Stellen klein geschrieben.

Was allerdings schon unseriöse Tendenzen hat ist der Abschnitt untr Datenschutz:

…Listenmäßig zusammengefasste Daten, wie bspw. die Anrede, den Namen und die postalische Anschrift, verwendet die Stiftung Warentest gelegentlich auch zum Versand von Werbung für Produkte der Stiftung Warentest per Post. …

Die Werbung per Email kann man bei der Teilnahme an dem Gewinnspiel noch durch das Weglassen eines Häkchens noch unterbinden. Die postalische Werbung erfordert, allerdings einen Brief an die Stiftung Warentest. Jedenfalls ist für den Widerspruch nur eine postalische Adresse und keine Emailadresse angegeben.

Im Zusammenhang mit dem Urteil des Landgerichts Hamburg zum Kündigen der Mitgliedschaft bei einer Partnerbörse per Email (Az.: 312 O 412/12), dürfte die Anmeldung für Werbung Online und die Abmeldung nur postalisch vermutlich nicht zulässig sein.

Ich habe jedenfalls die Stiftung Warentest mal wegen eines derartigen Vorgehens angeschrieben. Ein derartiges Vorgehen passt in meinen Augen einfach nicht zu seriösen Tests.

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Demonstrationen gegen die Atomfabrik Duisburg

Auf die zwei nachfolgenden Aktionen möchte ich aufmerksam machen. Beide sind gerade für uns Duisburg wichtig, beeinflussen sie doch den Verbleib der Atomfabrik in Wanheim-Angerhausen (GNS).

Mahnwachen zum Fukushima-Jahrestag

Am Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima selbst, dem 11. März, wird das AntiAtombündnis in Duisburg, Moers und Oberhausen Mahnwachen abhalten. In Duisburg findet die Mahnwache voraussichtlich von 13 – 17:30 Uhr auf der Königsstraße am Life-Saver-Brunnen statt und in Moers voraussichtlich von 16 – 17 Uhr auf dem Altmarkt. Die zentrale Veranstaltung wird dann ab 18.00 Uhr in Oberhausen auf dem Bahnhofsvorplatz stattfinden. Dort findet von 18 – 19 Uhr ebenfalls eine Mahnwache statt. Im Anschluss zeigen wir im Druckluft Oberhausen (Am Förderturm 27) als Europapremiere den Film des japanischen Regisseurs Takafumi Ota „The House of the Rising Sun“. Der Film schildert eindrucksvoll die Folgen der Reaktorkatastrophe (japanisch mit engl. Untertiteln).

und

Energiewende-Demo in Düsseldorf

Am 22. März finde in Düsseldorf eine große Demonstration unter dem Motto „Energiewende retten“ geben. Beginn der Auftaktkundgebung ist um 13.30 Uhr auf der Friedrich-Ebert-Straße Nähe DGB-Haus (Friedrich-Ebert-Straße 34 – 38 in 40210 Düsseldorf).

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Spruch zum Sonntag

Wann hat Religion in der Geschichte der Menschheit zu Frieden geführt?
(Ulrich Scharfenort, 18.01.2013)

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Starthilfe für Autoren

Finde ich eine recht gute Methode.

Lernen, wie man erfolgreich schreibt

Schreiben selbst ist keine Kunst. Jeder kann Wörter aneinander reihen. Aber zu bewerkstelligen, dass diese Wörter dann auch im Zusammenhang die ersehnte Wirkung auf den Leser ausüben und hohe Verkaufszahlen zeitigen, ‚das’ ist tatsächlich eine Kunst.

Auch wenn man anderes zu Ohren bekommen hat, aber niemand wird ‚über Nacht’ zu einem guten Autoren. Selbst wenn man über Talent fürs Erzählen verfügt, gehört doch viel Übung dazu, es richtig zu machen. Nicht umsonst gibt es zahlreiche Autorenschulen zu kaufen, über deren Nutzen man sich streiten kann oder auch nicht.

Der Förderverein Sarturia Autorenschule e.V. packt die Sache jedoch von einer ganz anderen Seite aus an. Das Konzept ist einfach: Man muss nur wirklich gut verstehen, warum die angehenden Handwerker früher auf die Walz gingen.

Erfahrene Menschen machen nämlich wesentlich weniger vermeidbare Fehler als Berufsanfänger. Warum schließen sich dann die aufstrebenden Schriftsteller nicht einfach mit erfahrenen Autoren zusammen?
Wie bitte, das soll nicht gehen …?
Tja, die Aktiven Helfer bei Sarturia haben scheinbar tatsächlich einen Weg gefunden, die ursprünglichste aller Arten ‚zu lernen’ auch für angehende Meister der Feder verfügbar zu machen. Näheres darüber im Autorenforum.

Außer dem Mitgliedsbeitrag für den gemeinnützigen entstehen den hoffnungsvollen Autoren keinerlei weitere Kosten, denn die engagierten Helfer des gemeinnützigen Vereins betreuen ihre Schützlinge natürlich ehrenamtlich.

Derzeit beschließen die Jungautoren ihren ersten Lehrgang mit einer Endprüfung und erhalten dafür ein entsprechendes Diplom, das durch eine Kommission des gemeinnützigen Vereins verliehen wird. Als Beleg ihres Könnens werden die Autoren derzeit jeweils mit einer Kurzgeschichte in eine der erfolgreichen Sarturia-Anthologien aufgenommen. Ihr ganz persönliches Werk ist damit weltweit im Handel erhältlich. Als Einstieg für Nachwuchsautoren, aber auch zur Weiterbildung für bereits publizierte Autoren, ist dies sicherlich ein einfacher Weg, um sich an einen ‚bleibenden’ Erfolg heranzutasten.

Kritik und verbale Bewertungen sind bei Sarturia kein Maßstab für den Wert eines Werkes. Es zählen nur Anzahl der verkauften Exemplare. Aber jedem erfolgshungrigen Autoren sollte bewusst sein, dass es Leute gibt, die von sogenannten Kritiken leben. Ihre Bewertungen gehören zum Business. Sie spiegeln allerdings nur persönliche Meinungen wider. Der ultimative Maßstab für Erfolg ist und bleibt jedoch der erreichte Verkaufsrang oder die verkauften Stückzahlen.

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Lärmport Duisburg

An zahlreichen Stellen in der Hafenstadt Duisburg gibt es Beschwerden von Einwohnern über Lärm. Sei es durch Lärmlaster, die teilweise auf für sie eigentlich verbotenen Strecken unterwegs sind oder die Eisenbahn mit Uraltgüterzügen auf Gleisen ohne Lärmschutz.

In vielen Fällen leidet nicht nur der Feierabend, sondern auch die Nachtruhe. Und gerade jene ist wichtig, um gute Leistungen auf der Arbeit zu bringen, um innovativ zu sein und den Standort Deutschland langfristig zu sichern. Lärmschutz kostet zwar erst einmal Geld, aber genau wie Investitionen in Bildung ist die Rendite für die Allgemeinheit gut.

Leider scheinen Landes- und Bundespolitik nicht in der Lage zu sein die Prioritäten für eine zukünftige Ausrichtung von Deutschland frühzeitig zu setzen, sondern nur idiotische Wahlversprechen einzulösen. Leiden tut die Zukunft.

Aber um auf das Thema Lärmport zurückzukommen. Lärmport Duisburg ist meine Bezeichnung für Logport Duisburg, denn hier kommt etlicher Lärm her und Lärmport Duisburg macht gerade das was zur Verringerung notwendig ist. Dabei ist Duisburg zu einem Drittel am Lärmport beteiligt und Duisburg als Stadt sollte ein großes Interesse an leistungsfähigen berufstätigen Bürgern haben. Diese Leistungsfähigkeit wird durch Lärm bzw. die damit einhergehende Erholung im Vergleich zu anderen Städten gemindert.

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Kundenkarten und fiese Stolperfallen

Neulich sah ich mir die Konditionen für die Karstadtkundenkarte an und fand folgenden Abschnitt:
„Hier ankreuzen, wenn die Einwilligung nicht erteilt wird. Ihr Kreuz hat keine Auswirkung auf die Teilnahme am Karstadt Kundenkarten-Programm.“

Es geht hier natürlich um die beliebte Werbung. Das Wörtchen NICHT ist im Fließtext leicht zu überlesen, obwohl es ein wenig hervorgehoben ist, zumal für gewöhnlich nur dann ein Haken gemacht werden muss, wenn man Werbung möchte. Es könnte durchaus sein, dass hierdurch Verbraucher in die Irre geführt werden.
Nachfolgendes fragte ich deshalb bei Karstadt an:

Guten Tag,

was steckt hinter ihrer Opt-Out-Option für Werbung?

Ist es der Versuch durch Wortlaut und Schreibweise die Verbraucher zum Nichtankreuzen zu verführen? Mir kommt dies so vor.
Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort

Interssant finde ich auch bei Peek & Cloppenburg dem Satz für die Kundenkarte:

Ohne die Einwilligung in die Marktforschung ist leider keine Teilnahme am Peek & Cloppeburg-Kundenkartenprogramm möglich.

In Duisburg ist das aber eh kein Problem, da es eh keinen Bonus für die im Outlet gekaufte Ware zu geben scheint, da reduzierte und Aktionsware ausgeschlossen zu sein scheint.

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Chemie im Essen

In letzter Zeit sah ich häufiger Werbung für ein Buch mit dem Titel „Chemie im Essen“.

Ein Titel der Verdummung weiter befördert, denn das chemiefreie Essen gibt es nicht. Schließlich besteht das gesamte Essen aus Chemie. Das wäre so als würde man für ein Verbot von Molekülen im Essen eintreten. Also quasi für Nahrungsentzug. Gemeint sind vermutlich künstlich erzeugte Substanzen.

Ob der Autor Hans-Ulrich Grimm Chemiker ist vermag ich nicht zu sagen, aber der Titel zeigt einmal mehr, wie wichtig Bildung ist, damit sich die Menschen mal wirklich bewegen und nicht nur Quantensprünge machen. Und ich bin sicher, dass noch kein Mensch bisher ein Lichtjahr zurückgelegt hat, was ja bekanntlicherweise eine Entfernung ist.

Was das Buch angeht, so wird hier beim Titel zu der gleichen Methode gegriffen, mit der auch die Sensationsgier in den Medien befriedigt wird. Es wird einfach nur Platt etwas in wissenschaftlich unsinniges in den Raum geworfen, weil die Mehrheit glaubt es zu verstehen. Dabei hilft eine Absenkung des Niveaus nie.

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Welttag gegen Internetzensur

„Aus Anlass des Welttages gegen Internetzensur am 12.3.2013 ruft die Organisation Reporter ohne Grenzen zu weltweiten Protesten gegen Zensur im Internet auf. An diesem Tag veröffentlicht die Organisation alljährlich einen Bericht über die „Feinde des Internets“ über weltweite Online-Zensurmaßnahmen und Repressionen gegen Blogger und Internetnutzer. Im letzten Jahr hat der Bericht gezeigt, dass in der ganzen Welt Regierungen massive Verstöße gegen Presse- und Meinungsfreiheit im Netz begehen.“


Aufruf zum Welttag gegen Internetzensur

(Quelle des Textes)

Um mit einem WordPressblog teilzunehmen einfach das nachfolgende Post ins eigene Blog kopieren und die Publikation für 00:00 am 12.03. voreinstellen.

<table>
<tr>
<td align="center" valign="middle" width="200" height="10000" style="background-color:#000000;">Welttag gegen Internetzensur</td>
</tr>
</table>

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Nicht Gut und Günstig

Bei Edeka gibt es die Hausmarke Gut und Günstig. Wahrscheinlich steht irgendwo auf der Verpackung im Kleingedruckten, dass der „Markenname“ nicht unbedingt den Tatsachen entspricht. Über die Qualität lässt sich sicherlich noch streiten, was das günstig angeht, ist aber der direkte Vergleich durchaus möglich.

Mir ist vor längerer Zeit, als ich Edeka noch nicht wegen u.a. der idiotischen Kassen und der langen Wartezeiten boykottierte, aufgefallen, dass die Donauwellen, als Markenprodukt eines bekannten Tortenherstellers günstiger waren, als jene die unter der Hausmarke liefen. Nicht direkt vom Preis, wohl aber bei dem Kilogrammpreis. Ich schätze mal dies wird kein Einzelfall sein. Das mit einem „Markennamen“ etwas suggeriert wird, was nicht den Tatsachen entspricht.

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Klartext zu „830 Euro monatlich mehr – Große Koalition verteidigt sich“

Klartext zu „830 Euro monatlich mehr – Große Koalition verteidigt sich

Das Abgeordnetenbestechung endlich unter Strafe gestellt werden soll war überüberfällig. Steht die Erhöhung der Diäten etwas gar im Zusammenhang? Sollen diese die Ausfälle durch fehlende Bestechungen kompensieren?

Für jemanden der keine Verantwortung trägt bekommen die Abgeordneten jedenfalls zuviel Geld. Ich mein schließlich kann ich keinen Abgeordneten verklagen, weil er etwas falsches entschieden hat und eine Haftung für Fehlentscheidungen gibt es auch nicht. Sonst haftet man überall für seine Handlungen nur dort, wo die Entscheidungen getroffen werden, die alle beeinflussen wird gar nicht gehaftet.

Und wenn die Linken die Gelder ihren Wahlkreisen spenden, so wird dies über die Wahlfinanzierung den Steuerzahler zusätzlich belasten, denn für jede Spende gibt es noch mal Geld aus der Wahlfinanzierung. Da sollten die Abgeordneten das Geld lieber für sich ausgeben. Wäre immer noch günstiger für den Steuerzahler, als die Mehrbelastung durch die Spenden der Linken.

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Wachstum ist Illusion

Wenn ich in den Zeitungen davon lese, wie wichtig angeblich Wachstum wäre kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Es gibt kein Wachstum. Jegliches Wachstum ist reine Illusion, denn die Gesamtsumme kann niemals mehr als 1 (100 %) sein.

Beim angeblichen Wachstum werden Effekte, wie zum Beispiel Schrumpfungen an anderen Stellen und Inflation ausgeblendet. Geld kann nicht aus dem Nichts entstehen, genauso wenig wie Energie. Es sei denn man täuscht vor Geld würde aus dem nichts entstehen, allerdings wird diese Blase der Illusion irgendwann platzen.

Wachstum gibt es nicht, sondern nur Umverteilung. Selbst bei Wissen gibt es kein Wachstum, sondern es wird zwar neues gelernt und Niedergeschrieben dafür geht aber auch altes unwiederbringlich verloren.

Die Grenze des Wachstums ist der Zusammenbruch.

Ist zum Beispiel der wirkliche Grund für die Senkung der Sparer-Zinsen durch die Zentralbank, die Menschen zu einer Ausgabementalität zu verleiten, damit sie nicht mehr Rücklagen bilden? Oder wenn dann nur Risikosparen?

Damit wird nur Pseudowachstum generiert was zu Lasten zukünftiger Stabilität gehen wird.

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Spruch zum Sonntag

Ein Grundproblem von Hartz IV ist, dass es auf Misstrauen basiert.
(Ulrich Scharfenort, 18.01.2013)

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Umweltschutz ist Geldbeutelschutz

Ich habe manchmal den Eindruck für einige ist Umweltschutz ein Thema, dass fast schon so anrüchig ist, wie Sex. Oder sind sie einfach nur genervt, weil in ihren Augen Umweltschutz hauptsächlich Kosten verursacht?

Dabei ist Umweltschutz in vielen Fällen auch Geldbeutelschutz, denn Einsparungen zum Beispiel bei Energie, sparen auch immer Geld. Insbesondere, wo absehbar ist, dass die Energiepreise unabhängig von der Energiewende weiterhin steigen werden.

Nach der Energiewende wäre aber im Gegensatz zu den Fossilen eine Preissenkung möglich. Ja es gibt bei den fossilen noch Vorräte, aber die Förderung wird immer riskanter und teurer.

Kurzfristig mag vieles teurer erscheinen aber langfristig, ist das Gegenteil der Fall. Fast wie das Gleichnis der Waschmaschine, wo das scheinbar teurere Markengerät deutlich günstiger ist als das Billiggerät.

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Klartext zu „Lärm im Rahmen des Erlaubten“

Klartext zu „Lärm im Rahmen des Erlaubten

Nur weil etwas erlaubt ist, heißt dies noch lange nicht, dass es richtig ist oder für gute nachbarschaftliche Verhältnisse. Lärmport Duisburg vergiftet mit seiner Einstellung immer mehr dieses Verhältnis. Die Toleranz von uns Rheinhausenern hat ihre Grenzen und ich denke auch der Lärmport ist auf die Zustimmung der Bevölkerung angewiesen.

Zudem Frage ich mich, woher der Lärmport wissen will, dass der Lärm im Rahmen des erlaubten liegen soll? Etwas, weil ein Experte dies behauptet? Oder weil etwas simuliert wurde? Und selbst die jetzt noch nicht erhebbaren Messwerte sagen nicht so viel aus, denn jeder Mensch empfindet Lärm unterschiedlich. Was den einen vollkommen kalt lässt ist für den anderen tödlich oder zumindest eine erheblich Einschränkung für die Erholung. Dies schädigt die Arbeitskraft der Duisburger und somit auch die Einnahmen der Stadt.

Die „Begründung“ für die Ablehnung der Fotofalle hätte sich Susanne Stölting auch sparen können, denn diese sagt rein gar nichts aus. Mir erscheint der Grund, dass die Stadt als Miteigentümer von Lärmport einfach nichts unternehmen will viel wahrscheinlicher. Ich gehe hier von einem erheblichen Interessenkonflikt bzgl. Wohlbefinden der Bevölkerung und den Geschäftsinteressen der Stadt Duisburg aus.

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Klartext zu „FDP will Fußgängerzone für Autos öffnen“

Klartext zu „FDP will Fußgängerzone für Autos öffnen

Mit Verlaub, der Vorschlag ist Dummfug. Wahrscheinlich ist Herr Wolters in Rheinhausen wenig unterwegs, dass er solche Vorschläge an der Realität vorbei macht.

Erst einmal müsste der Brunnen für eine Durchfahrt beseitigt werden. Zweitens sehe zumindest ich regelmäßig Menschen in den Kaffees sitzen. Und drittens bleibt er natürlich eine Antwort auf die Frage der Kosten schuldig. Wenn hier Gelder für eine Umgestaltung zur Verfügung stünden gäbe es genügend andere Stellen die sinnvoller für Investitionen wären. Zumal, wenn ich mich recht entsinne Shared Space, wie am Markt doch eigentlich gar nicht erlaubt ist. Zumindest war da doch mal was in dieser Richtung vor einiger Zeit in dieser Zeitung.

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Klartext zu „Das doppelte Abstellgleis“

Klartext zu „Das doppelte Abstellgleis“

„Nachteilige Auswirkungen für die Anwohner sind nicht zu erwarten“? Wir leben nun schon seit Jahren mit den nachteiligen Auswirkungen und nur weil etwas nach den Gesetzen erlaubt ist, heißt es nicht, dass es für eine gute Nachbarschaft sorgt.

Ob etwas erforderlich ist oder man es einfach macht, weil man ein guter Nachbar sein will sind zwei unterschiedliche Dinge. Ich denke die Anwohner werden die mangelnde Rücksicht seitens Logport nicht vergessen und zum gegebenen Zeitpunkt gegen Logport verwenden. Ich werde es auf jeden Fall so halten, solange Logport immer nur das gesetzlich notwendige macht.

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Ein grünes Fähnchen im Wind

Wie die DS 18/381 zeigt machen sich die Grünen die Piratenposition zur Vorratsdatenspeicherung zu eigen. Wobei haben die Grünen auf Landesebene im Bundesrat nicht für die Vorratsdatenspeicherung gestimmt?

Erscheint mir ziemlich inkonsequent so ein Verhalten, zumal es mit den Grünen in einer Koalition auch sehr schnell wieder zurückschwenken kann.

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Selbstpublizierung

Willst du Autor sein? Heute ist das leichter als mancher denkt.

Neues von der Frankfurter Buchmesse

Neben dem Wirbel der klassischen Verlagen deutlich zu sehen: der Aufbruch in neue Märkte. Der E-Buch-Markt wächst und wächst. Das schöne ist hier, dass wirklich jeder ein Autor sein kann. Dies geht relativ einfach, wenn das Buch bereits fertig geschrieben ist: Dann muss es nur noch auf eine der Seiten eingestellt werden. Dies kann sowohl für den Autor kostenlos als auch gegen Bezahlung geschehen. Je nach persönlichem Ehrgeiz ist hier viel möglich. Das geht übers Text-Lektorat bis hin zu von Profis gestaltetem Cover. Der Selbstverwirklichung sind hier keine Grenzen gesetzt. Und natürlich trägt man die alleinige Verantwortung für den Erfolg, was auch heißt, dass man die Werbung selbst gestalten muss. Nachfolgend werden einige der Plattformen für die Veröffentlichung von Büchern vorgestellt, auf denen sich auch Geld verdienen lässt.

Plattformen

feiyr.com Nach eigener Angabe listet Feiyr das übergebene Buch in 160 Shops, darunter die üblichen Verdächtigen, wie Amazon, iTunes und Kobo. Neben E-Books gehen bei Feiyr auch Hörbücher und Musik. Für die Account-Freischaltung zur Veröffentlichung werden einmalige Kosten von 9,90 Euro fällig. Die Veröffentlichung eines E-Buchs kostet ebenfalls einmalig 4,95. Dafür gibt es 80 Prozent des Nettoverkaufserlöses und der Autor hat ständigen Zugriff auf Geld und Statistiken in den einzelnen Shops.

bookrix.de Auf Bookrix können Bücher veröffentlicht werden. Kostenlos auf der Seite selbst oder auch gegen Bezahlung in 60 Onlineshops, auch hier sind die großen mit dabei. Sowohl die Anmeldung als auch die Veröffentlichung sind kostenlos, dafür gibt es hier nur 70 Prozent des Nettoerlöses, keine Statistiken der einzelnen Shops, sondern nur die Gesamtverkäufe und alle drei Monate eine Auszahlung. Verkaufszahlen gibt es einmal monatlich. Zwangsweise muss der Autor hier einen Autorenvor- und -nachnamen angeben. Ein Künstlername geht nicht. Der Aufbau der Seite führte auch zum Spitznamen Facebookrix.

epubli.de Hinter epubli steht die Holtzbrinck-Gruppe (Handelsblatt und Die Zeit). Sowohl reale Bücher (auf Bestellung) als auch E-Bücher sind im Angebot. Die Konditionen sind intransparent. Für E-Bücher soll das Autorenhonorar bei 60 bis 80 Prozent liegen, für Gedrucktes war keine Prozentangabe zu finden. Allerdings sollte bedacht werden, dass der Druck natürlich auch Geld kostet. Die Empfehlung der Seite, dass man Bücher auf Vorrat legen sollte, kann ich nicht unterstützen, denn hier geht es wahrscheinlich nur darum, Einnahmen für epubli zu generieren. Eine ISBN und die Einstellung in alle Shops kostet 14,95 Euro je E-Buch. Für die Veröffentlichung als gedrucktes Buch wird die gleiche Summe angesetzt.

BoD.de Die Seite ist sofort unsympathisch, da man schon für den Abruf von Informationen JavaScript für Google-Apis im Webbrowser erlauben muss. Zum Druck kann man Bücher kostenfrei einstellen, allerdings wird dies nicht bekannt gemacht. Der Druck selbst ist laut den Angaben auf der Seite erst ab 16 Euro aufwärts zu haben und kann durch verschiedene Zusatzoptionen noch verteuert werden. Laut einem Flyer dagegen beginnt das Angebot bei 19 Euro pro Jahr plus einmalige Einrichtungsgebühr in Höhe von 19 Euro. Fürs E-Buch werden nur 50 Prozent des Netto-Verkaufspreises als Autorenhonorar garantiert.

neobooks.com Bei neobooks können E-Bücher kostenlos und zum Verkauf erstellt werden. Beim Verkauf als E-Buch gibt es hier 70 Prozent für den Schreiber. Im Preis inbegriffen sind die Buchbestellnummer ISBN und die Erfassung im Shop. neobooks ist eine Plattform des Verlags Droemer Knaur, die als zusätzliche Option auch noch die Entdeckung als Autor anbietet. Nach eigener Auskunft sollen es bereits 60 Autoren auf diesem Weg geschafft haben.

Cover und Lektoren

Fürs Lektorieren gibt es auf einigen Seiten eigene Angebote oder man wendet sich zum Beispiel an den Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren (www.vfll.de).

Der Eigendruck Natürlich gibt es nach wie vor die Möglichkeit, das eigene Buch selbst zu drucken, zu lagern, zu vermarkten und Bestellungen vom Buchhandel auszuführen. Mit etwa 2.500 Euro für eine kleine Auflage sowie einer trockenen Garage kann man Selbstverleger werden. Interessant ist das für sehr spezielle Fachthemen.

Fazit

Jeder muss sich selbst entscheiden, welche Lösung die geeignete für die eigenen Vorstellungen ist.

Erläuterungen

Nettoverkaufserlös: Das ist die Summe, die übrig bleibt, nachdem Online-Shops ihren Anteil (Gewinnspanne/Vertriebskosten) bekommen haben. Natürlich abzüglich der Umsatzsteuer.

(Stand November 2013)

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Campione Computer Service SAS, CH 6911 Champione

Am 04.02.2014 bekam ich unerwartet vom Office Depot Deutschland GmbH, Werbung an meine private Anschrift, bei der ich peinlichst genau darauf geachtet habe, dass sie nicht in den Umlauf von Adresshändlern gerät. Da fragt man sich als erstes natürlich, wo haben die Spammer meine Adresse her. Dazu fragte ich die Informationen nach § 34 Bundesdatenschutzgesetz ab. Wie das geht steht im Kompass (Kompass 2011.3: Datenschutz, Kompass 1.2012: Spam), findet sich aber auch an anderen Stellen im Netz.

Auf Anfrage teilte mir Office Depot die DIRECT SUCCESS GmbH, als Quelle der Adresse mit. Diese schickte mir nach einigem Mailverkehr auch endlich die Auskunft nach § 34 BDSG. Wobei die Firma natürlich behauptete sie dürfe das nach der Ausnahmegenehmigung im BDSG. Da ich aber ausschließen kann, dass meine Adresse auf legalem Wege gehandelt wurde, durfte sie aus meiner Sicht genau das nicht.

Angeblich handele es sich um eine geschäftliche Anschrift mit der Bezeichnung „Firmen Finanzdienstleistungsbranche/Baufinanzierung in Deutschland“, eine Tätigkeit die ich definitiv nicht ausübe. Weder selbstständig, noch als Angestellter oder in sonst irgendeiner Weise. Um so mehr war ich natürlich daran interessiert festzustellen wo diese Adresse entwendet wurde, da ich hier von Datendiebstahl ausgehen muss.

In meiner Mail vom 09.02.2014 merkte ich auch, dass er mir darum ginge die Quelle dieser illegalen Adressweitergabe ausfindig zu machen. Ich hatte die DIRECT SUCCESS GmbH selber zur Löschung aufgefordert, allerdings nur diese. Nicht jedoch die Quelle der Adressen, die anscheinend von einer Firma in der Schweiz stammen soll. CCS, CH-6911 Campione wurde mir genannt und zugleich mitgeteilt, dass diese zur Löschung aufgefordert worden sei. Ein Schelm, wer hier ans Aktenschreddern zu Beweisvernichtung denkt.

Die wirklich relevante Auskunft, wer die illegale Quelle für diese Daten ist, wird mir unmöglich gemacht. Wobei ich es für möglich halte, nach allem was ich gelesen habe, dass die Quelle die CCS selber ist. Das Teile der Daten einfach nur erfunden sind, ist sicher.

Als Allheilmittel wird durch die DIRECT SUCCESS GmbH immer wieder auf die Robinsonliste verweisen, dabei möchte ich nicht, dass meine Anschrift überhaupt im Umlauf ist.

Wegen der DIRECT SUCCESS GmbH habe ich mich jetzt an den zuständigen Datenschutzbeauftragten gewandt. Wegen der CCS habe mich an die schweizerische Datenschutzbehörde gewandt, da nachdem was ich hier las, der Datenhandel hätte mitgeteilt werden müssen. Wobei ich dann im Nachhinein feststellte, dass obwohl da CH steht, es sich um einen Teil Italiens handelt. Aber da scheine ich nicht der einzige zu sein. Das CCS in Italien liegt dürfte sogar besser sein, weil dort ähnliches Datenschutzrecht, wie in Deutschland gilt. Werde aber trotzdem mal die Antwort aus der Schweiz und aus Stuttgart abwarten. Bei weiterer Werbung wird die CCS dann Post von mir bekommen. Allerdings weiß ich hundertprozentig, dass es keine öffentlichen Quellen gibt aus denen sie meine Adresse für Werbung entnehmen konnten.

Die Homepage der CCS dürfte wohl diese hier sein. Jedenfalls stimmt die Anschrift.

Nach dieser Seite lässt sich sogar eine Verbindung zwischen CCS, der Zivilen Koalition e.V. und der AfD herstellen. Was mir die Partei direkt noch einmal unsympathischer macht.

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Spruch zum Sonntag

Götter sind nur so gut, wie sie von den Menschen erschaffen wurden.
(Ulrich Scharfenort, 09.01.2013)

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Petition für mehr Service bei Verkehrsunternehmen

Nachfolgende Petition reichte ich am 05.02.2014 beim Bundestag ein.

Petition:
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, das alle in Deutschland aktiven Verkehrsunternehmen eine Möglichkeit für die einfache barrierefreie Erstattung von Verspätungen auf ihrem Internetauftritt anbieten MÜSSEN.

Begründung:
Die Erfahrung zeigt, dass u.a. größere Unternehmen gibt, welche mit großem Aufwand die Kunden daran hindern wollen ihre Ansprüche bei Verspätungen anzumelden. Dazu gehören komplizierte bzw. abschreckende Formulare genauso, wie eine fehlende Möglichkeit die Ansprüche Online anzumelden.

Diskussion:
Heute kann man bei fast jedem Anbieter die Fahrkarten Online ordern, geht es allerdings um Erstattung, weil man verspätet angekommen ist, dann stellen sich die Unternehmen häufig sehr zugeknöpft an. Ziel erscheint mir zu sein die Kosten für Erstattungen zu sparen.

Es fehlt wohl ein mangelndes Bewusstsein, dass gerade so mangelhafter Service zu sinkender Akzeptanz führt.

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Stadt Duisburg ist unwillig zu energiewenden

Anfang Januar wurde ich auf den Neubau der Targobank aufmerksam. Weswegen ich mich an den Bau- und an den Umweltdezernenten wandte und vorschlug die Dachflächen direkt für Windkraft auszulegen:

Sehr geehrter Herr Tum, sehr geehrter Herr Krumpholz,

ich finde es begrüßenswert, dass die Targo-Bank am Standort Duisburg weiterhin investiert.

Bereits vor im vergangenen kontaktierte ich die Targo-Bank, wegen Windenergieanlagen, wie sie zum Beispiel auf der Greenpeace Zentrale in Hamburg oder auch auf dem Dach des LVR-Gebäudes in Köln sind. Auch wenn eine Antwort noch aussteht, nutze ich die Möglichkeit einer Eingabe, dass in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Duisburg ein Energiekonzept zu erstellen ist, was die Nutzung der Dachflächen für Windenergie beinhaltet.

Ich bitte darum zu zeigen, dass Duisburg auch Grün kann.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort

Folgende Antwort bekam ich:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

das Umweltdezernat hat mich gebeten, Ihre E-Mail vom 10. Januar 2014, mit der Sie sich u.a. an Herrn Beigeordneten Dr. Krumpholz wandten, zu beantworten.

Um – wie von Ihnen vorgeschlagen – die Nutzung von Dachflächen zur Gewinnung von Energie mit Kleinwindanlagen in einem Energiekonzept zu vertiefen, müsste eine solche Nutzung wirtschaftlich darstellbar sein. Im Vergleich zu großen Windenergieanlagen, insbesondere zu solchen mit einer Leistung ab 2 MW, ist das Verhältnis von Aufwand und Ertrag jedoch für Kleinwindanlagen sehr ungünstig. Hinzu kommt, dass es die statischen Eigenschaften von Dachflächen nicht immer erlauben, Kleinwindanlagen ohne Sicherheitsrisiken zu errichten. Sind hier bauliche Maßnahmen erforderlich, würde dies die Kosten noch weiter erhöhen.

Auch Klimaschutzziele sollten effizient erreicht werden, da ansonsten die Strompreise mehr als nötig steigen würden.

Vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll, auf dem Weg zur Energiegewinnung aus regenerativen Ressourcen nur solche Techniken einzusetzen, die wirtschaftlich tragfähig sind.

Dieses unsachkundige und vor unbelegten Behauptungen nur so strotzende Schreiben ließ ich natürlich nicht unbeantwortet. Duisburg wird wohl auch weiterhin hinterher kriechen.

Sehr geehrter Herr Krumpholz,

ich verstehe die Ausführungen von Frau XXXXXX nicht. Offensichtlich scheint es sich nicht um eine fachkundige Antwort zu handeln.

Das Verhältnis von Aufwand und Ertrag kann nicht so ungünstig sein, ansonsten würde es der LVR nicht machen. Vielleicht ist die Rendite nicht so gut, aber bei Direktvermarktung gemäß EEG entfallen etliche Gebühren, wodurch die Rentabilität erhöht wird. Ansonsten werden die entsprechenden Anlagen von Immobiliennutzer selbst errichtet und das macht die Energiewende dann wirklich teuer, da die Stadtwerke gar nichts mehr bekommen.

Mein Vorschlag, der ja leider in der Antwortmail nicht enthalten war, geht an erster Stelle auf das neue Targobankgebäude ein. Die Statik kann hier entsprechend berechnet und umgesetzt werden. Natürlich kann es bei Altgebäuden Probleme geben. Allerdings zu sagen, dass könnte zu teuer werden, deswegen schauen wir gar nicht mal wie teuer es wirklich wird, ist dieses typische Änderungsunwilligkeitsdenken.

Für mich enthält die Antwort leider nur vieles wenn’s und keine Fakten. Aber vielleicht ist es ja die generelle Ausrichtung der Stadt Duisburg die Energiewende nicht zu vollziehen und deswegen jede Ausrede zu nutzen die es gibt.

Also liegt es wieder einmal mehr in Bürgerhand, die Energiewende selbst und ohne die Stadtwerke oder die Stadt Duisburg zu vollziehen.

Aber vielleicht soll ja auch nur die Kohlekraft vor dem Wind der Veränderung geschützt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Klartext zu „Ja, ich hatte ein Konto in der Schweiz“

Klartext zu „Ja, ich hatte ein Konto in der Schweiz“

Also andere hätten ein Interesse dran ihr zu schaden? Geht’s noch? Sie hinterzieht steuern und schadet damit allen Menschen in Deutschland. Die Selbstanzeige dient schließlich nur dazu schlimmeres von sich abzuwenden. Dann hat sie auch noch die Frechheit sich als Opfer darzustellen. Und gerade bei Prominenten sollte man es nicht auf sich beruhen lassen, schließlich haben sich auch eine Vorbildfunktion als abschreckende Beispiele. Wieder Mal eine jener Personen, die Wasser predigen, aber Wein trinken.

Na vielleicht war sie aber auch nur der Ansicht, dass die Frauenquote bei Steuerdelikten zu gering ist.

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Kommentar zu „Zahl der Asylbewerber steigt rasant“

Kommentar zu „Zahl der Asylbewerber steigt rasant

Eine Privatwohnung anzumieten soll kostspieliger sein, als etwas komplett neues zu bauen? Oder sind mit dem unklaren Begriff Ferienwohnungen gemeint? Normale Wohnungen gibt es schon für wenig Geld und wenn ich mich recht entsinne stehen im Duisburger Stadtgebiet tausende Wohnungen leer. Diese kann die Stadt anmieten und ein Teil des Geldes würde über Gebühren und Steuern sogar an die Stadt zurückfließen.

Warum Duisburg noch mehr Unterkünfte bauen möchte erschließt sich mir nicht. Zumal Mietwohnungen auch nach Benutzung weiterhin genutzt werden können, während die Heime dann wieder leer stehen und zerfallen, womit die Stadt wieder Steuergelder in den Sand setzt, was man ja fast als Untreue ansehen könnte.

Zudem würde bei Verteilung über das Stadtgebiet die Integration gefördert und verhindert, dass Extremisten einen Anlaufpunkt hätten. Aber vielleicht möchte die Stadt Duisburg Flüchtlinge möglichst schäbig unterbringen, damit sie bald wieder verschwinden. Gastfreundschaft geht jedenfalls anders.

Wieder einmal ist zu erkennen die Stadt Duisburg hat kein Einnahmeproblem, sondern eines im Umgang mit den vorhandenen finanziellen Ressourcen.

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