Klartext zu „Lärm im Rahmen des Erlaubten“

Klartext zu „Lärm im Rahmen des Erlaubten

Nur weil etwas erlaubt ist, heißt dies noch lange nicht, dass es richtig ist oder für gute nachbarschaftliche Verhältnisse. Lärmport Duisburg vergiftet mit seiner Einstellung immer mehr dieses Verhältnis. Die Toleranz von uns Rheinhausenern hat ihre Grenzen und ich denke auch der Lärmport ist auf die Zustimmung der Bevölkerung angewiesen.

Zudem Frage ich mich, woher der Lärmport wissen will, dass der Lärm im Rahmen des erlaubten liegen soll? Etwas, weil ein Experte dies behauptet? Oder weil etwas simuliert wurde? Und selbst die jetzt noch nicht erhebbaren Messwerte sagen nicht so viel aus, denn jeder Mensch empfindet Lärm unterschiedlich. Was den einen vollkommen kalt lässt ist für den anderen tödlich oder zumindest eine erheblich Einschränkung für die Erholung. Dies schädigt die Arbeitskraft der Duisburger und somit auch die Einnahmen der Stadt.

Die „Begründung“ für die Ablehnung der Fotofalle hätte sich Susanne Stölting auch sparen können, denn diese sagt rein gar nichts aus. Mir erscheint der Grund, dass die Stadt als Miteigentümer von Lärmport einfach nichts unternehmen will viel wahrscheinlicher. Ich gehe hier von einem erheblichen Interessenkonflikt bzgl. Wohlbefinden der Bevölkerung und den Geschäftsinteressen der Stadt Duisburg aus.

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