Lies nicht nur ein Buch, denn dies führt zu Verblödung
(Ulrich Scharfenort, 14.09.2016)
Lies nicht nur ein Buch, denn dies führt zu Verblödung
(Ulrich Scharfenort, 14.09.2016)
Wer mich kennt, weiß dass ich ein Fluglärmgegner bin.
Warum habe ich also Aktien von Fraport?
Ganz einfach, als Aktionär kann man dem Vorstand böse Fragen stellen. Selbst, wenn man nur einige wenige Aktien hat.
Was ich natürlich auch tat. Die Antworten waren eher unbefriedigend. Wobei man auch deutlich tiefer hätte nachbohren können.
Was mir aber im Vergleich zu anderen Hauptversammlung besonders in Erinnerung geblieben ist, waren die Essensgutscheine und das Essen selber. Da fahren andere deutlich mehr bzw. besser auf.
Also zum Frühstück einen Doggybag zu bekommen, der sehr an jene an Bord von Flugzeugen erinnerte, fand ich daneben. Und die Einschränkung über Gutscheine zeigte auch, dass Fraport wohl nicht nur beim Lärmschutz spart. Die Papiertüten und die Einzelverpackungen der Brötchen sind auch kein Zeichen für umweltfreundliches Denken.
Habe selbstverständlich dagegen gestimmt den Vorstand zu entlasten. Wobei die Abstimmung ohnehin ungültig sein könnte.


Für die beiden Wahlkreise in Duisburg stellte die Piratenpartei jeweils einen Kandidaten auf, welcher dann erst einmal je 200 Unterschriften sammeln musste, um hinterher auf dem Wahlschein zu stehen.
Nun würde man ja annehmen, dass es im Interesse des Vorstandes wäre die Kandidaten zu promoten und dies möglichst gut zu unterstützen.
Wahrnehmbar war davon in der Öffentlichkeit nichts. Während sich der Vorstand gerne selbst bekannt macht, gab es scheinbar nicht einmal eine Pressemeldung, welche auf die Aufstellung der Kandidaten hinwies.
Ein Werbestrategie sowohl für die Unterschriften, wie auch den Wahlkampf selber ist ebenfalls nicht erkennbar. Aber dies bemerkte man auch bereits im Landtagswahlkampf. Außer ein paar Infostände und Plakate war nichts wahrnehmbar.
Ja ne, ist klar, mit einem Infostand erreicht man die gesamte Bevölkerung. Eine überaus stupide Strategie nur darauf zu setzen und auf Plakate. Wobei man sich die düsteren und unverständlichen Plakate auch hätte sparen können.
Dabei sollen die Piraten ja eigentlich eine Internetpartei sein, von der Nutzung von Internet ist hier aber keine Spur.
Wären hier nicht einige Mitglieder (Nicht Teil des Vorstandes) sehr aktiv gewesen, stünde nun ganz sicher keiner der beiden Kandidaten auf dem Wahlzettel.
Die hier beschriebenen Missstände halten also weiter an.
Öffentlichkeitsarbeit gibt es auch keine, außer in eigener Sache, damit sich die Vorstandsmitglieder in Selbstdarstellung üben können.
Die Entwicklung im Kreisverband stimmt mich zwar traurig, allerdings war dies bereits mit Aufstellung des Kreisverbandes absehbar. Einer der Gründe warum ich wenig dafür übrig hatte. Wenn der Vorstand wenigstens noch gute Arbeit leisten würde. Aber so? Es gibt genug andere Stellen, wo man sich einbringen kann und man wirklich etwas bewirkt.
In einem Artikel verbreitete der Focus vor kurzem, dass Stickoxide in Büroräumen deutlich höher sein dürften, als nach Luftreinhalterichtlinie erlaubt.
Keine Ahnung, ob die Aktion vom Cartell gesponsert wurde, allerdings wird schon beim ersten Lesen offensichtlich, dass der Auto keine Ahnung hat. Denn er verwendet MAK-Werte, obwohl diese längst nicht mehr aktuell sind, wie man sogar in der Wikipedia nachlesen kann.
Dann werden µg Angabe verwendet, allerdings fragt man sich in Bezug auf welchen anderen Parameter. Auch Kubikmeter? Wenn dann sollte man schon die richtige Werte verwenden.
Aber ohnehin werden hier Äpfel mit Birnen verglichen. Der eine Wert ist auf 8-Stunden pro Tag bezogen, wobei bekanntlich nicht jeden Tag gearbeitet wird. Der andere Wert auf eine jährliche Durchschnittsbelastung 40 µg/m³. Von einem Reporter erwarte ich jetzt nicht so viel, aber ein Toxikologe sollte so etwas schon wissen. Schließlich macht die Dosis das Gift und dazu gehört auch die Exposition.
Was der Autor ebenfalls verschwiegt ist der Ein-Stunden-Grenzwert von 200 µg/m³. Die 950 µg/m³ sind allerdings in Acht-Stunden-Grenzwert. Sprich würde man den Ein-Stunden-Grenzwert hochrechnen wäre man bei 1600 µg/m³. Wobei man natürlich eine Verminderung für längere Exposition einrechnen müsste. Die 40 µg/m³ sind dagegen ein Mittelwert über das gesamte Jahr. Was nicht ausschließt, dass die Stunden-Exposition höher liegt.
Dazu kommt, dass dieser Wert (950 µg/m³) in einem Büro nicht erreicht oder überschritten wird, sondern eher an Arbeitsplätzen, wie Autobahnen oder Flughäfen. Bisher ist mir nur der Flughafen München bekannt, der kontinuierlich derartige Werte misst.
Das Reporter nicht alles kann man ihm nicht vorwerfen, wohl aber das er aus welchen Gründen auch immer nicht sauber recherchiert hat. Würde mich jedenfalls nicht wundern, wenn im Focus nun dicke Anzeigen bestimmte Autofirmen wären.
Ergänzung (03.10.2017):
Der Presserat hat inzwischen entschieden:
…
Der Beschwerdeausschuss erkennt in der Berichterstattung unter der Überschrift „Absurde Dieselpanik! Im Büro ist 20 Mal mehr Stickstoffdioxid erlaubt als auf der Straße“ einen Verstoß gegen die in Ziffer 2 des Pressekodex festgeschriebene journalistische Sorgfaltspflicht.
…
Das Bild hier entstand vor dem G20-Gipfel.

Auf dem Bild oben erkennt man es nicht so richtig, deswegen hier noch ein vergrößerter Ausschnitt, wo man das Logo der DPolG erkennen kann.

Ich finde es schon bemerkenswert, wenn sich eine Gewerkschaft Sonderrechte herausnimmt, welche nur Einsatzfahrzeugen zusteht. Noch viel bemerkenswerter ist das Verhalten der Polizei, welche auf ein offensichtliches Fehlverhalten nicht reagiert. Wobei sich die Einsatzfahrzeuge teilweise selbst sehr breit machten und auch auf Radwegen standen. Auf Bürgersteigen sowieso.
Eigentlich hatte ich dies nicht veröffentlichen wollen, sondern erst einmal eine Stellungnahme bzw. Erklärung von der DPolG haben wollen, allerdings scheint diese nicht antworten zu wollen.
Die Sonderrechte der Polizei gelten jedenfalls nicht für eine Gewerkschaft. Aufgrund der Entfernung ist das Nummernschild leider nicht eindeutig zu erkennen.
Mir ist bewusst, dass auch Polizisten nur Menschen sind, aber trotzdem gibt es gerade im öffentlichen Umfeld auch eine Vorbildfunktion, der hier nicht gerecht wurde, da man genau jenes Verhalten zeigte, was zu Respektlosigkeit führt.
Wenn man keinen Bock auf den Chaosflughafen Düsseldorf hat, nimmt man die Bahn in den Urlaub. Da hat man wenigstens keinen Ärger mit unsinnigen Sicherheitsmaßnahmen. Etwa dem Flaschenverbot, was nur dem Gewinnstreben der Flughafeneigentümer dient, während zeitgleich Improvisationswaffen im Duty-Freebereich verkauft werden.
Und wenn der Flughafen die sichere Abfertigung nicht packt, dürfen halt nicht wo so viele Starts- und Landungen erfolgen.
Mal ganz davon abgesehen, dass man bei längeren Zeiten im Flughafenkomplex noch höheren Werten von Feinstaub und Stickoxide ausgesetzt wird.
Folgende Mail schickte ich gestern an die zuständigen Staatsanwaltschaften in Braunschweig, Stuttgart und München. Ich habe jedenfalls genug davon, dass Profitgier mir Lebenszeit nimmt und meine Gesundheit schädigt. Den Autokäufern kann man hier keinen Vorwurf machen, weil sie den Autobauern vertrauten, wohl aber den Herstellern und Behörden.
Sehr geehrte Personen*,
hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen VW, Daimler und BMW bzw. die gegenwärtigen bzw. vergangenen Vorstände der Unternehmen, die sich verantwortlich für die Schädigung von vielen Menschen zeigen. Sowie ggf. weitere Autohersteller und Zulieferer, welche ebenfalls eine Mitverantwortung tragen dürften.
„Diesel-Fahrzeuge stoßen laut Umweltbundesamt mehr gesundheitsschädliche Stickoxide aus als nach EU-Grenzwert zulässig.“
(Quelle)
Dies ist unzweifelhaft als Körperverletzung zu werten. Zumal hier Vorsatz vorliegt, wie die Berichterstattung zu einer Kartellbildung belegt.Durch den erhöhten Ausstoß gibt es zudem mehr Tote.
Oder ergibt sich aus dem niederem Beweggrund Habgier ein Mordverdacht? Denn vermutlich gibt es keine anderen Motive für die Abschalteinrichtung, als Einnahmen zu generieren und damit ebenfalls Boni einzustreichen. Ob auch Heimtücke gegeben ist, vermag ich nicht zu sagen. Da gemeinschaftlich im mutmaßlichen Kartell und für die Bevölkerung nicht sichtbar derartige Machenschaften liefen, ist es gefühlt ebenfalls Heimtücke.Dies lässt sich sicherlich noch durch weitere Dokumente belegen, der Anfangsverdacht ist aber auf jeden Fall gegeben.
Ggf. ist auch gegen Behörden zu ermitteln, die ihrer Amtsverpflichtung nicht oder unzureichend nachgekommen sind.
In der Anlage sind die Auszüge aus dem StGB aufgeführt, welche gegeben sein dürften.
Ob auch ein Betrug an den Kunden vorliegt, vermag ich nicht zu bewerten, allerdings bin ich selbst als Fußgänger und Radfahrer massiv von der Manipulation betroffen.
Für den Fall, dass sie von der nach h.E. notwendigen Strafverfolgung aus unerfindlichen Gründen absehen, teilen Sie mir bitte Name und Anschrift Ihrer vorgesetzten Dienststelle mit.
Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)
(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine Geschlechtsneutrale Anrede.)
Dieser Text darf durch die in BCC beteiligte Presse veröffentlicht werden.
[…]
Anlage:
Strafgesetzbuch (StGB)
§ 222 Fahrlässige Tötung
Wer durch Fahrlässigkeit den Tod eines Menschen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.§ 223 Körperverletzung
(1) Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.Strafgesetzbuch (StGB)
§ 224 Gefährliche Körperverletzung
(1) Wer die Körperverletzung
1. durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen,
2. mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs,
3. mittels eines hinterlistigen Überfalls,
4. mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder
5. mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung
begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.§ 258a Strafvereitelung im Amt
(1) Ist in den Fällen des § 258 Abs. 1 der Täter als Amtsträger zur Mitwirkung bei dem Strafverfahren oder dem Verfahren zur Anordnung der Maßnahme (§ 11 Abs. 1 Nr. 8) oder ist er in den Fällen des § 258 Abs. 2 als Amtsträger zur Mitwirkung bei der Vollstreckung der Strafe oder Maßnahme berufen, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe.
(2) Der Versuch ist strafbar.
(3) § 258 Abs. 3 und 6 ist nicht anzuwenden.§ 211 Mord(1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
(2) Mörder ist, wer
aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen,
heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder
um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,
einen Menschen tötet.
Jeder Mensch egal wie intim man ist, kennt nur Facetten des anderen, aber niemals alles, weil Worte, Gesten und Handlungen die Gedankenwelt nie komplett vermitteln können.
(Ulrich Scharfenort, 17.02.2016)
Das Chaos am Mittwoch verschuldet die Bahn im vollen Umfang.
Leider hat die Bahn kein brauchbares Ausfallmanagement. Als keine Planung, wie man in solchen Fällen vorgeht oder gar eine Ausfallzentrale, welche speziell geschult ist und übernehmen kann.
Dazu kommen noch die altmodischen Abläufe bei der Bahn. Eine automatische Kommunikation zwischen Zügen und Stationen scheint nicht stattzufinden.
Dies merke ich regelmäßig bei abweichender Wagenreihung, was gerne falsch oder gar nicht angekündigt wird. Und die „Informationsschalter“ sollten in Desinformationsschalter umbenannt werden, denn meistens landen dort gar nicht die notwendigen Informationen. Oder zumindest nicht schnell genug.
Es wird endlich Zeit für ein Verbandsklagerecht für Verbraucherschutzverbände. Dann würden sich viele Probleme sehr schnell erledigen.
Von Frau Lesmeister glaube ich kein Wort. Dazu gab es einfach zu viele Behauptungen und Aktionen, die bei mir erhebliche Zweifel am Leumund aufkommen lassen.
Das jetzt längere Zeit später ‚plötzlich‘ so eine Erkenntnis herauskommt, kann unmöglich den Tatsachen entsprechen, denn das Erste nach einem derartigen Desaster war mit ziemlicher Sicherheit eine interne Recherche. Hätte es da wirklich eine derartige Weisung gegeben, wäre dies sehr schnell bekannt geworden und nicht erst viele Wochen später.
In meinen Augen ein klarer Fall von Alternativen Fakten.
Mein Eindruck ist, dass hier der Versuch sich als Macher zu präsentieren, drastisch nach hinten losgegangen ist.
Das viele Engagement, insbesondere der Schüler freut mich. Widerstand gegen Unrecht ist Pflicht und der Rechtsstaat bietet hier ausreichend Möglichkeiten dies völlig legal auszuüben.
Wie kann es eigentlich sein, dass keine Registratur für gefährliche Tiere in NRW notwendig ist? Ständig wird über die Terrorgefahr polemisiert und alles mögliche an Überwachung beschlossen. Waffengesetze wurden verschärft. Aber biologische Waffen werden nicht berücksichtigt?
Haben hier Umwelt- und Innenministerium total versagt? Oder ist der Terrorismus nur eine willkommene Ausrede für mehr sinnfreie Überwachung?
Wahrscheinlich muss erst ein Terrorist hingehen und mit Schlangengift einen Anschlag verüben, bevor sinnvolle lebensrettende Maßnahmen beschlossen werden. Schließlich wäre Transparenz wer welche Art von Gefahrentier besitzt durchaus sinnvoll und ermöglicht im Falle eines Ausbruchs die Zuordnung und zudem die Überprüfung ob die Eigentümer geeignet sind.
Der ÖPNV ist verbesserungswürdig könnte aber sehr viel zur Luftqualität und Reinheit beitragen.
Das Präsidium des Deutschen Städtetages beschloss nachfolgendes:
1. Das Präsidium stellt fest, dass die kommunalen Anstrengungen zur Verbesserung der Luftqualität die Feinstaubbelastung in den Städten spürbar gesenkt haben. Gleichzeitig wird deutlich, dass manche Städte mit den ihnen derzeit zur Verfügung stehenden Mitteln die Grenzwerte für Stickoxide kurz- bis mittelfristig nicht werden einhalten können.
2. Das Präsidium bekräftigt, dass die Städte alles tun werden, um Fahrverbote zu vermeiden. Insbesondere werden die Maßnahmen zur Verbesserung des Verkehrsflusses, der Förderung des Radverkehrs und der Verbesserung des ÖPNV-Angebots weiter intensiviert werden müssen.
3. Vor dem Hintergrund der Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte und des laufenden Vertragsverletzungsverfahrens der EU-Kommission gegen Deutschland befürchtet das Präsidium, dass einzelne Städte schon in absehbarer Zeit begrenzte Fahrverbote für Dieselfahrzeuge verhängen müssen. Es betont, dass die Städte dem Gesundheitsschutz ihrer Bürgerinnen und Bürger verpflichtet sind. Allerdings dürfen die Fahrverbote nicht dazu führen, dass die Städte lahmgelegt oder soziale und wirtschaftliche Aspekte vernachlässigt werden. Um beide Ziele zu erreichen, brauchen die betroffenen Städte eine praktikable Möglichkeit zur Kennzeichnung und Kontrolle der betroffenen Fahrzeuge. Das Präsidium spricht sich daher für eine kurzfristige Einführung einer blauen Plakette aus. Im Falle von Fahrverboten sind geeignete Ausnahmeregelungen zu treffen.
4. Das Präsidium fordert die Automobilindustrie auf, möglichst bald Dieselfahrzeuge auf den Markt zu bringen, die geltende Emissionswerte tatsächlich auch im Straßenverkehr einhalten. Es hält darüber hinaus bessere Anreize für die Nachrüstung bereits zugelassener Fahrzeuge mit Filtersystemen und die Umrüstung auf alternative Antriebstechnologien für dringend erforderlich, um den Stickstoffdioxidausstoß zu reduzieren. Entsprechende Förderprogramme müssen insbesondere auf den ÖPNV sowie kommunale Fahrzeugflotten ausgerichtet werden.
5. Der kommunale ÖPNV ist nach wie vor stark unterfinanziert. Um das Angebot verbessern und den wachsenden Anforderungen anpassen zu können, ist ein deutlich stärkeres finanzielles Engagement von Bund und Ländern erforderlich.
6. Darüber hinaus spricht sich das Präsidium dafür aus, einzelnen Städten auf Wunsch die Möglichkeit einzuräumen, finanzielle Maßnahmen zur verbesserten Lenkung der Verkehrsflüsse in bestimmten Zonen einer Stadt zu erproben. Solche Instrumente können etwa Nahverkehrsabgaben, Zufahrtsgebühren oder auch ein verpflichtendes Bürgerticket für den ÖPNV sein. Die Einnahmen sind zweckgebunden für den ÖPNV bzw. die Förderung von nachhaltiger Mobilität zu verwenden. Die Instrumente müssen im Falle ihres Einsatzes sorgfältig auf ihre Auswirkungen auf Wirtschafts- und Berufsverkehre, den Einzelhandel, das Verhältnis von Kosten und Nutzen sowie die gesellschaftliche Akzeptanz geprüft werden. Zudem ist die Vereinbarkeit mit den straßen- und verkehrsrechtlichen Regelungen von Bund und Ländern sowie gegebenenfalls den mautrechtlichen Regelungen der EU sicherzustellen.
Das Airlines über zu hohe Gebühren klagen gehört zu deren Geschäftsmodell. Man bedenke, dass es sich hier um eine Marktwirtschaft handelt und theoretisch müssten auch sämtlich Sozialkosten mit eingepreist werden, was aber nicht der Fall ist. Eine Entschädigung wegen des Fluglärms für die betroffenen Gebiete müssen die wenigsten Flughäfen zahlen.
Wenn man dann noch bedenkt, dass viel zu viele Flieger halbleer starten sind wohl weniger die Ticketpreise das Problem, sondern vielmehr die mangelnde Nachfrage. Denn bereits jetzt sind Flugtickets viel, viel zu billig. Insbesondere im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln. Hier ist sogar von einer Wettbewerbsverzerrung auszugehen.
Es geht einzig und allein um Gier der Flugverkehrsaktiengesellschaft auf Kosten der Allgemeinheit. Rücksicht zählt hier rein gar nichts. Als Beispiel sei hier die Lufthansa genannt, die nachweislich mehrfach bereits vor 6 Uhr im Umfeld des Flughafen Düsseldorf kreist und völlig unnötig die Bevölkerung um den Schlaf bringt.
Wenn die Leserbriefschreiberin Rita Jensen die Gesetzesänderung als Schwachsinn bezeichnet, frage ich mich auf welcher Basis. Unklar bleibt auch warum es verfassungswidrig sein sollte zu heiraten. Etwa weil Familie in den Köpfen der ewig gestrigen Vater Mutter Kind bedeutet? Und warum werden die Älteren ins Altenheim abgeschoben? Und was ist dann mit Frauenrechten? Traditionen sind nett, aber nicht unveränderlich. Die Welt ist steter Wandel.
Dann dieser alternativ faktische Leserbrief, der viele Behauptungen enthält, aber nichts fundiertes. Und der Schreiber wirft der Gegenseite sogar noch vor genauso engstirnig zu sein, wie er selber. Rhetorisch noch vielleicht halbwegs beeindruckend, aber vom Niveau her Donald Trump.
Und auch der Leserbrief einer christlichen Fundamentalistin steht dem in nichts nach. Was von Menschen geschrieben wurde, kann nicht das Wort Gottes sein, sondern immer nur eine fehlerhafte Interpretation, gefärbt von persönlichen Ansichten. Was auch offenbar wird, wenn man sich mit der Entstehung der Bibel beschäftigt. Davon abgesehen kann man sich nicht einzelne Passagen raussuchen und diese außerhalb des Kontext deuten. Man muss das Gesamtwerk sehen. Und da ist der Grundtenor: ‚Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst.‘ Also sei nicht so egoistisch und engstirnig.
Wenn man daran denkt, das Jesus mit 12 anderen Männern in einer WG gelebt haben soll… Rein statistisch war mindestens einer Schwul und der eine oder andere Bisexuell. Dann könnte man auch sagen, dass da einer sich am Verhalten des anderen gestört hätte. Wenn das neue Testament denn überhaupt zur Zeit Jesus geschrieben worden wäre und nicht erst lange danach.
Außerdem wie kann etwas widernatürlich sein, was in der Natur eines Menschen liegt und gar nicht änderbar ist? Römer I spricht jedenfalls davon. Frauen mit Frauen werden gar nicht erwähnt, also ist die Ehe zwischen Frauen somit in Ordnung?
Wer mehr als ein Buch liest, ist jedenfalls klar im Vorteil.
Am 12.07.17 durfte ich erneut erleben, dass das Personal vom Bahnhof Duisburg es nicht hinbekommt verlässlich zu informieren.
Wieder einmal war es die falsche Reihenfolge. An den Aushängen wird für den IC 6:13 ab Duisburg die erste Klasse vorne dargestellt. Am Montag kam dieser IC mit zweiter Klasse vorne. Also war mal wieder völlig unnötige Rennerei nötig.
Heute kam der Zug richtig und war eigentlich auch richtig angezeigt, der Hinweis auf eine angeblich abweichende Reihenfolge verwirrte allerdings.
Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass da jemand nicht mitbekommen hat, dass sich für den besagten IC die Reihenfolge vor kurzem anscheinend änderte. Aus welchen Gründen auch immer. Da käme es dann natürlich zu Fehlern.
Ich frage mich, warum dies nicht automatisiert wird.
In Düsseldorf wurde es auch falsch angezeigt. Also vielleicht doch eher ein Fehler beim Bordpersonal.
Apropos Inkompetenz bzgl. Informationen. Warum sind eigentlich die Infotafeln unten in der Passage noch immer ausgefallen?
Hier ein paar Bilder, welche ich in letzter Zeit anfertigte.
Alle Acryl auf Leinwand.
Gekritzel 2017

Kontroverse 2017

tomatisierter OB

(Ein wenig politische Kunst)
„Ozean“ noch in Arbeit

Intolerante religiöse Gruppen sind mir zuwider. Egal welche Weltanschauung hat nicht das Recht die Meinungsfreiheit einzuschränken und unbeliebte Meinungen zu zensieren. Ich hatte beim Lesen der Meldung zuerst an eine Spende an den Verlag gedacht, aber dann doch besser das Buch gekauft. Hätte ich ohnehin gemacht, wenn ich nicht noch so einen Bücherberg bei mir liegen hätte.
Da haben die Zeugen Jehovas wohl nicht an den Streisand-Effekt gedacht. Ich empfehlen jedem, der gegen dieses intolerante Verhalten vorgehen will, einfach das Buch zu kaufen. Das unterstützt den Verlag und führt das Vorgehen genau ins Gegenteil. Was besseres als diese Werbekampagne kann sich der Verlag eigentlich nicht wünschen.
Mal ganz davon abgesehen, dass man die Zeugen Jehovas vermutlich ebenfalls abmahnen könnte, weil sie kein Impressum haben. Lediglich eine sehr versteckte Anschrift für Juristen in Amerika findet sich. Wer sich so abschottet zeigt allein durch den Internetauftritt bereits, welcher Natur er ist.
Witzig wäre auch eine allgemeine Abmahnung durch eine andere religiöse Gruppierung nicht mehr von Tür zu Tür zu ziehen und Menschen mit ihrer Religion zu belästigen.
Wenn Menschen so dimensional wären, wie sie denken, dann könnte man Nazis unter der Tür durchschieben.
(Ulrich Scharfenort, 21.01.2016 )
Könnte nicht Aggression auch zum Teil in der Genitalverstümmelung liegen? Werden dadurch die Männer bereits in jungen Jahren traumatisiert, mit bleibenden Schäden.
Dies würde die Frage aufwerfen, für wie viel Leid so ein kleiner Schnitt verantwortlich sein könnte. Daneben stellt sich die Frage, warum Frauen dies gerne kleinreden, so als wäre die Verstümmelung bei Frauen schlimmer.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass auch nur eine Person auf dieser Welt dies wirklich alles erfahren hat und vergleichen kann. Nur weil es weniger Haut ist, heißt es nicht, dass es weniger schlimm ist.
Man sollte aber bedenken, dass es Untersuchungen zur Schmerzwahrnehmung von Männern und Frauen gibt, die belegen, dass Männer, bis auf Ausnahmen, weniger Schmerz wahrnehmen. Sprich, es wird u.U. weniger stark wahrgenommen und noch dazu vermutlich nicht so offen darüber geredet, weil es ja harmlos dargestellt wird. Da würde dann ja jeder Mann, der sich beklagt, als ‚Weichei‘ dastehen und wer will das schon. Also werden eher die Zähne zusammengebissen.
Zumal sexuelle Themen ja ohnehin Scham behaftet sind und wenig offen darüber geredet wird.
Man schimpft ja immer fiel auf die bösen Lobbyisten, dabei gibt es hier ja die unterschiedlichsten. Schlimm wird es eigentlich nur, wenn ein Typus von Lobbyisten besonders viel Einfluss auf einen Rechtsbereich haben. Beispielhaft sei hier die Automobilindustrie genannt. Hätten hier die anderen Lobbyisten, wie etwa Umweltverbände, das gleiche Gewicht, sähen viele Gesetze wohl ganz anders aus.
Woran es also happert ist nicht der Lobbyismus an sich, sondern die Ungleichverteilung des Einflusses einzelner Lobbygruppen. Etwa durch Geldspenden für bestimmte Parteien oder Einladungen.
Jeder Beamte wäre hier längst wegen Bestechlichkeit verurteilt worden. In der Politik scheint hier einfach weiter gemacht zu werden.
Leider bedarf es großen Drucks, um ein System zu ändern, denn ein System beschließt nur selten Maßnahmen die für die vom System präferierten negativ sind.
Da muss es aber ziemlich stinken ;-)

Allerdings sollte man mit diesen Duftdingern eher vorsichtig sein, denn der Geruch wird von einer Substanz getragen, deren gesundheitlichen Folgen nicht abschätzbar sind.
Da stehen Bürger vor verschlossener Tür eines Bürgerservices und sofort gehen politische Schuldzuweisungen los.
Stimmt, es darf nicht sein, dass der Bürger vor verschlossenen Türen steht. Dennoch hat m.W. die CDU für die Personalreduzierung bei der Stadt Duisburg gestimmt.
Es sind keine Fehlplanungen der Verwaltung, sondern Fehler der Politik, welche Schuld sind. Jene die Entscheiden, tragen die Verantwortung und nicht jene die möglicherweise schlecht Verschläge machen.
Zudem trägt dieser wahlpolitische Angriff sicherlich nicht dazu bei, dass Klima bei den Beschäftigten zu verbessern. Mich würde ja echt mal das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung der Stadt Duisburg interessieren.
Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein, allen anderen möge er, wie ein Bumerang, ins Gesicht fliegen.
Ich fragte mich letztens mal, was Sören Link wirklich erreicht hat. Dass die Abwahl von Adolf Sauerland nicht unbedingt zum besten Bewerber führen würde, war mir klar.
Einen Konsenskandidaten zu finden misslang damals leider.
Am Anfang wirkte Sören Link noch, als hätte er viel Elan und würde Dinge anpacken. Von einer Kakistokratie, also einer Herrschaft der Schlechtesten kann man hier somit nicht sprechen.
Allerdings ist seine Mannschaft teilweise nicht sonderlich gut. Eine Innendezernentin von der CDU etwa. Oder ein Planungsdezernent, den böse Zungen eher als Planlosdezernent bezeichnen.
Überhaupt scheint es in der Verwaltung zu rumoren. Ob es hier an Überlastung liegt oder das Betriebsklima der Hauptfaktor sind, ist beim Blick von außen schwer zu sagen. Bei dem, was man so mitbekommt scheint Sören Link seine Aufgaben im Bereich Arbeitsschutz allerdings nicht so richtig nachzukommen. Gerade jemand von der SPD sollte doch den Themenkomplex Arbeitsschutz und hier insbesondere die psychische Belastung im Fokus haben. Denn werden die Beschäftigten negativ belastet, verringert sich die Motivation und die innere Kündigung steigt. Dabei sollte gerade eine Stadt wie Duisburg motivierte Beschäftigte besonders schätzen. Schließlich sind diese dafür verantwortlich, dass Duisburg sich aus dem Schuldensumpf ziehen kann.
An vielen Stellen in Duisburg staut es sich. Natürlich kann man die Anzahl der Fahrzeuge hierfür verantwortlich machen. Aber dies ist nur eine billige Ausrede. In Wirklichkeit ist dies an vielen Stellen eine Frage der Planung. Etwa ein Gesamtkonzept für Ampelschaltungen, welche Fahrzeuge verstetigen.
Was nimmt man von Sören Link wahr? Meistens sind es Bilder von ihm, wo er gerade eine Schaufel in der Hand hat. Aber wirkt er wirklich irgendwo?
Meist bekommt man hier nur mit, dass er wegen Geld jammert. Dabei gilt, dass wenn man zu wenig Geld bekommt, nicht jammert, sondern klagt. Aber hier traut er sich wohl aus parteipolitischen Gründen nicht und macht eine eher hilflose Figur.
Bivsi R., hier hat der Oberbürgermeister voll versagt. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass er hiervon nichts wusste und m.W. hat er dies auch nie explizit verneint. Das heißt er versucht sich jetzt als Retter zu profilieren, obwohl er im Vorfeld sicherlich einen Spielraum gehabt hätte. Sei es nicht auf offiziellen Wegen, dann halt auf inoffiziellen. Stattdessen wird aber mit Dreck geschmissen. Natürlich macht man Fehler, aber wenn es hier keine Verurteilung zu einer Haftstrafe gab, scheint etwas schief zu laufen mit einer völlig unnötigen Abschiebung.
Die meisten Kunden der Deutschen Bahn litten schon an den desaströsen Klimaanlagen der Bahn, bzw. an deren Ausfall.
Ich wollte deshalb mal wissen, ob das Eisenbahnbundesamt (EBA) deshalb etwas unternimmt und fragte per Frag-den-Staat und bekam folgende Antwort:
Sehr geehrter Herr Scharfenort,
bezüglich Ihrer untenstehenden Anfrage teile ich Ihnen mit, dass das Eisenbahn-Bundesamt der Deutschen Bahn AG gegenüber keine Auflagen bzgl. Klimaanlagen erteilt hat.
Das EBA verfügt diesbezüglich über keine Unterlagen. Ein Informationszugang kann daher nicht erfolgen.
…
Ich hatte es ja schon befürchtet. Es gibt also keine Auflagen, welche die Bahn dazu verpflichten endlich Abhilfe zu schaffen. Vermutlich müsste hier mal jemand auf Unterlassung klagen, denn schließlich haben die Fahrgäste einen Anspruch auf funktionierende und nutzbare Züge.
Anstrengungen seitens der DB um Abhilfe sind nicht erkennbar. Jedes Jahr ist es das gleiche Spiel mit den Klimaanlagen. Im Sommer funktionieren diese nicht und ganze Waggons werden gesperrt oder ganze Züge fallen aus. Da fragt man sich schon, warum sich nichts tut. Sollte doch im Interesse der Bahn sein, das Problem zu beheben.
Die Situation ist von außen gesehen natürlich schwer einschätzbar. Mein Eindruck ist, dass hier ein paar Arschlöcher ihrer Zerstörungswut freien Lauf lassen und damit die Botschaften der friedlichen Demonstranten überdecken. Man könnte fast auf den Gedanken kommen, dass diese von bestimmten Gruppen engagiert würden.
Etwa von Umweltzerstörern oder Undemokraten. Ob der Staatsschutz wohl ermittelt, ob hier gewisse Staaten nicht ihre Hände im Spiel haben? Vielleicht sind die vermeintlichen Linksextremisten in Wirklichkeit Handlanger einer gewissen Regierung, die auch vor Wahlmanipulation nicht zurückschreckt. Solange man die Identität nicht zweifelsfrei klären kann ist hier vieles denkbar.
Ärgerlich finde ich, dass so viele Polizisten, die eh bereits genug Überstunden haben, sich hiermit nun auch noch rumärgern müssen. Als gäbe es nicht genug wichtigeres zu tun. Wie etwa Kriminelle zu überführen oder Terroristen zu stoppen. Wäre die Krawallmacher wirklich Linksextremisten, würden sie Rechtsextremisten und Islamisten mit den indirekten Konsequenzen sogar in die Hände spielen.
Menschen, die glauben in dem einem Buch stünde die absolute Wahrheit und in anderen Lüge sind naiv.
(Ulrich Scharfenort, 18.01.2016)
Wenn kein Bürgersteig vorhanden ist, sollte man den Verkehr entgegen gehen. Innerorts ist dies freigestellt, aber sicherlich sinnvoll. Außerorts ist es sogar Pflicht.
Ich erinnere mich hier noch eine Begegnung der anderen Art mit einem Pannemann im Emsland, der meinte, man müsste als Fußgänger auf der anderen Seite fahren und wollte mir als Fußgänger nicht ausweichen.
PS: Radfahren auf Fußwegen ist größtenteils unzulässig und wer erwartet, dass ich ausweiche, hat Pech.
Ein wundervolle kreative Idee hat das Miniaturwunderland in Bezug auf den G20 Protest. Das Modell von Hamburg wurde zu einem riesige Protest, wo Besucher und Onlineteilnehmer zur Gestaltung einer Demoaktion beitrugen.
Hashtag #lettheworldbegreatagain



Es verwundert, dass manche nicht sehen, dass Umweltkosten immer auch Sozialkosten sind. Denn wo gibt es die niedrigsten Mieten? Wo gibt es die sozial Schwächeren? Wo werden ungeliebte Projekte verwirklicht?
Genau dort, wo es den Menschen ohnehin nicht so gut geht. Wer nicht so viel hat, kann sich die gute Wohnlage nicht leisten. Der wohnt eher an der Lärmstraße. Dessen Gesundheit wird eher durch Umwelteinflüsse geschädigt. Beispielhaft seien hier nur Stickoxide, Feinstaub und Lärm genannt.
All dies kostet Geld. Auch die Verunreinigung des Grundwassers mit Gülle kostet Geld. Solche Umweltkosten müsste man eigentlich komplett einpreisen. Auch bei Projekten müssten diese Kosten und wie viele Tote es dadurch gibt, angegeben werden. Das wäre Sozial und Gerecht, aber nur auf die Anzahl von Arbeitsplätzen zu schauen und sich nicht darum scheren, wie es den Menschen dadurch geht ist Ungerechtigkeit.
Ebenfalls ungerecht ist es gegenüber den folgenden Generationen, welche die Folgekosten der Idiotie von heute tragen müssen.
Umweltschutz ist Sozialschutz!
Bei vielen Dingen, welche Donald Trump so von sich gibt, kann man nur mit dem Kopf schütteln. Man fragt sich, ob er wirklich so unbeholfen ist.
Letztens fiel mir auf, dass viele Eigenheiten von ihm darauf hindeuten, dass er ein Autist sein könnte. Er wäre damit der erste Präsident mit geistiger Behinderung. Wobei dies nichts heißt. Menschen mit Behinderung sind nicht bessere oder schlechtere Menschen als andere.
Aus dem Internet fand ich eine Checkliste für den Verdacht auf eine autistische Störung, von der ich nur die eindeutig zutreffenden aufführe:
– er scheint sich schlecht in Gedanken und Gefühle anderer hinein zu versetzen,
– er neigt zu Vorurteilen und unflexiblen Schwarz-Weiß-Denken,
– er tritt in Gesellschaft sehr häufig in „Fettnäpfchen“,
– er hat Schwierigkeiten, Mimik und Gestik spontan richtig zu interpretieren (etwa Begrüßung Merkel),
– er verärgert seine Mitmenschen leicht und scheint nicht zu wissen warum,
Bei den anderen könnte man sagen, dass sie zutreffen könnten oder auch nicht. Wenn könnte es sich also um eine leichte Form von Aspergerautismus handeln.
Dies würde jedenfalls viele der Schwierigkeiten von Donald Trump in der Politik erklären. Und vielleicht auch seine Spezialinteressen, wie etwa angebliche Impfschäden und Autismus.
Es ist schon seltsam, jedes Mal wenn man sich kritisch mit dem DOC auseinandersetzt, kommen sofort jene, die alles über den Klee loben oder ganz egoistisch sagen: „Ich will billig!“
Man könnte meine hier solle die Meinung manipuliert werden, kann aber natürlich wirklich so sein, dass einige der Meinung sind und nur besonders laut schreien. Ein überzeugendes Argument für das Projekt hörte ich bisher nicht.
Fakt ist:
Beim DOC mangelt es an einer Verbindung zur Innenstadt. Der Energieverbrauch wird hier sehr hoch sein. Denn entweder sind es alles Einzelbuden, wodurch jeder Teil separat geheizt wird oder ebenfalls eine Überdachung, wodurch im Sommer die Kühlung noch mehr Energie braucht.
Natürlich entscheidet der Investor was gebaut wird. Ein fähiger Oberbürgermeister hätte hier sicherlich einen für alle tragbaren Kompromiss gefunden.
Und jetzt zu sagen, wenn wir es nicht bauen, macht es jemand anders klingt ziemlich fatalistisch. Für so etwas gibt es Verträge. Sprich Duisburg verpflichtet sich keines zu bauen und dafür alle anderen auch.
Mein Favorit wäre ja immer noch ein Chinatown für Duisburg. Dies wäre dann außer Konkurrenz.
Aber eine Grünfläche, wie sie derzeit von selbst entsteht, ist für die Innenstadt von erheblichem Vorteil. Also warum nicht einfach wachsen lassen? Alle Mal besser, als das absehbare Gezerre.
Mehr Präsens auf den Straßen? In Rheinhausen merke ich nichts davon. Asoziale parken hier, wie es ihnen gefällt und Fehlverhalten wird leider nicht sanktioniert.
Ständig wird hier an der Bushaltestelle geparkt. Die Musik im Auto laut aufgedreht und die Polizei macht gar nichts. Gegen Huperei auch nicht.
Aber anstatt etwas zu tun, bevor wir weitere rechtsfreie oder rechtsarme Räume bekommen, ist die Polizeipräsenz für Rheinhausen viel zu gering. Prävention ist immer günstiger als Wiederherstellung.
Aus der Staatstheorie ist bekannt. Da wo der Staat sich zurück zieht oder schwäche zeigt übernehmen andere. Etwa Kriminelle das Machtvakuum.
Es versteht sich von selbst, dass der Unternehmerverband in einem Zeitungsartikel zum Thema Hitzefrei etwas anderes behauptet, aber die ASR A3.5 Raumtemperatur gibt hier Klarheit:
„Wird die Lufttemperatur im Raum von +35 °C überschritten, so ist der Raum für die Zeit der Überschreitung ohne
– technische Maßnahmen (z. B. Luftduschen, Wasserschleier),
– organisatorische Maßnahmen (z. B. Entwärmungsphasen) oder
– persönliche Schutzausrüstungen (z. B. Hitzeschutzkleidung),
wie bei Hitzearbeit, nicht als Arbeitsraum geeignet.
Das heißt sind 36 °C im Büro und der Arbeitgeber tut nichts, so ist das Büro kein Arbeitsplatz mehr und darf folglich nicht genutzt werden. Wenn es keine Alternativen gibt, kann die Arbeitsleistung auch nicht erbracht werden.
Wobei gute Arbeitgeber auch bereits vorher Maßnahmen treffen.
Man sollte auf dumme Fragen nicht unbedingt intelligente Antworten erwarten.
(Ulrich Scharfenort, 10.12.2015)
Ein offener Brief an die Saudische Botschaft
Sehr geehrte Personen*,
ich finde ein schändliches Verbrechen, dass man jemanden der einen Menschen getötet hat ungestraft davon kommen lässt. Jedenfalls so meine Wahrnehmung, denn von Konsequenzen ist hier nichts zu lesen.
Sei es nun fahrlässig oder vorsätzlich, rücksichtslos ist es allemal. Dass man hier nicht das geringste über Konsequenzen hört, passt zu meinem Bild, was ich inzwischen von Saudi Arabien habe.
Etwa die Sache mit Katar. Osama Bin Laden kam aus Saudi Arabien und dem sein Terrorphilosophie kommt als Exportprodukt auch aus Saudi Arabien. Also hier jetzt Katar zu verurteilen für Dinge, deren man selbst schuldig ist, macht den Begriff Heuchelei schon unpassend. Man müsste hier wohl einen eigenen Begriff prägen.
Ein weiser Prophet meinte einst, dass jener ohne Sünde den ersten Stein werfen solle…
Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)
(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine Geschlechtsneutrale Anrede.)
Plötzlich steht ein Mann vor der Tür und will einem einen neuen Zähler einbauen. Strom. Eins von diesen blöden neuen Smartdingern, wo einem jederzeit eine hohe Rechnung drohen kann, weil sobald diese ans Netz angeschlossen wird plötzlich allein für den Zähler 100 Euro mehr fällig werden. Eine echte Abzockregelung.
Abwehrrechte sieht das Gesetz nicht vor. Der Netzbetreiber entscheidet nach Gutsherrenart. Einzige Möglichkeit wäre der Wechsel.
Nachdem ich den Herren bereits zuvor wegschickte, standen diese wieder vor der Tür, obwohl ich explizit geschrieben hatte, dass vor Klärung offener Frage gar nichts getauscht wird.
Zumal man ja auch erst den Keller vorbereiten müsste.
Ich frage mich, wie das Mieter machen oder werden diese plötzlich von einer hohen Stromrechnung überrascht? An die drei Monate vorher haben sich die Stadtwerke bei der Umrüstung nicht gehalten.
Und seit meiner letzten Email auch nicht mehr gemeldet.
Für den 18.06.2017 vermeldete die NRZ eine Temperatur von 34,8 °C am Flughafen Düsseldorf. Ein Hitzerekord für die Rhein-Ruhr-Region.
Im Umfeld lagen die Temperaturen allesamt bei um die 32 °C.
Kritiker an der Kapazitätserweiterung, mich eingeschlossen, haben bereits bei der Erörterung darauf hingewiesen, dass die großen Betonflächen zu höheren Temperaturen führen. Hier ist nun auch ein deutlich Beweis.
Aber leider wird dies wohl weder beim Flughafen noch in den Städten wirklich berücksichtigt, dass man Maßnahmen treffen muss, um die Temperaturen abzusenken. Etwa stärkere Begrünung. In Duisburg wird der Klimawandel bisher bei Bauvorhaben nicht berücksichtigt.
Bis 50 km/h beträgt der Abstand zum Radfahrer 1,5 m bei höheren Geschwindigkeiten 2 m. Dies gilt auch für den Gegenverkehr. Auf der Deichstraße etwa kam mir mal so ein Pannemann entgegen und meinte ich als Radfahrer müsste ausweichen. Da aber die Fahrzeuge an seiner Seite parkten war die Sachlage eindeutig. Er hätte anhalten oder die Geschwindigkeit entsprechen reduzieren müssen. Leider in Duisburg kein Einzelfall. Ein anderer Pannemann fuhr mal hinter mir auf einer schmalen Straße in schlechtem Zustand. Natürlich fährt man da als Radfahrer nicht durch die Schlaglöcher, sondern dort, wo man fahren kann. Also eher mittig, aber das spielt so oder so keine Rolle, denn ich diesem Bereich hätte das Fahrzeug so oder so nicht überholen können ohne gegen die StVO zu verstoßen. Kommt dazu noch der Einsatz der Hupe, wäre es Nötigung.
Mein Empfehlung ein Foto machen vom Nummerschild und die Polizei bitten mal zu verdeutlichen, was zulässig ist. Eigentlich müsste alle fünf Jahr ein Tag Schulung für alle Verkehrsteilnehmer Pflicht sein.
Für die Unterstützung einer Partei müssen zwei Zettel ausgefüllt werden. Das ist nicht nur umweltpolitisch unsinnig, sondern erschwert die Unterstützung.
Sehr geehrte Personen*,
warum wird hier eigentlich unnötig Papier verschwendet?
Für Unterstützung des Direktkandidaten und der Partei für die Bundestagswahl sind zwei Zettel nötig. Warum eigentlich?
Warum gibt es hier nicht einfach ein Feld:
Ich unterstütze auch die Landesliste/Bundesliste Ja/Nein
Nicht nur würde Papier gespart, sondern auch die Hürde (Zeitaufwand) zur Unterstützung etwas verringert.Ist es bereits möglich Online per Eperso die Partei der Wahl zu unterstützen? (Wenn dies nicht der Fall sein sollte, warum nicht?)
Dies würde die Hürde für Partizipation sogar noch weiter verringern, zumal man so mehr Personen erreichen könnte.Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)
(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine Geschlechtsneutrale Anrede.)
Wie kommt der Spiegel bitte zu der Aussage, dass die Unfallgefahr in der Größe wie bei Tschernobyl oder Fukushima verschwindend gering wäre?
INES 5 oder größer geschieht im Schnitt alle 10 Jahre.
Verschwindend gering wäre einmal in einer Millionen Jahre.
Die Wahrscheinlichkeit liegt hoch, dass es bald irgendwo auf der Welt wieder passiert.
Wegen der Auswirkungen und hohen Wahrscheinlichkeiten ist Atomkraft eine Hochrisikotechnologie, die weltweit geächtet gehört.
Es sind in weltweit bereits mehr Menschen an den Folgen der Atomkraft gestorben, als in Europa an Terrorismus.
Als erstes fand ich im Koalitionsvertrag nachfolgenden Absatz:
Wir werden die Unterscheidung in Landes- und Regionalbedeutsamkeit von Flughäfen und Häfen im LEP aufheben, um allen Standorten die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten zu geben.
Eigentlich müsste eine Kapazitätserweiterung damit vom Tisch sein, da diese ja eine Wettbewerbsverzerrung darstellt. Allerdings könnte dies auch der Versuch sein die anderen Flughäfen zu gewinnen damit diese nicht rechtlich gegen eine Kapazitätserweiterung vorgehen. Wobei es den Flughäfen wie Weeze wenig nützt, wenn diese anders bezeichnet werden, wenn sie dadurch ihr Geschäft verlieren.
Der nächste ist auch nicht sonderlich eindeutig:
… Wir bekennen uns zur dezentralen Flughafeninfrastruktur in Nordrhein-Westfalen und wollen die Anbindung der Flughäfen via Schiene und Straße verbessern. Um die bestehenden Nachteile für die nordrhein-westfälische Luftverkehrswirtschaft im Wettbewerb mit den Flughäfen im benachbarten europäischen Ausland zu beseitigen, werden wir auf Bundesebene die Initiative zur Abschaffung der Luftverkehrssteuer ergreifen. Zur Verbesserung des Lärmschutzes werden wir insbesondere darauf hinwirken, dass der rechtliche Rahmen für die Spreizung lärmabhängiger Start- und Landeentgelte ausgeschöpft wird. Bei Flughäfen und Flugsicherung werden wir Maßnahmen zur Umsetzung von lärmmindernden Betriebs- und Flugverfahren anstoßen.
Diesen kann man einerseits so interpretieren, als sollte es etwas für die Lärmopfer etwas getan werden, allerdings sind hinwirken und anstoßen am Schluss relativ unverbindlich, während die Abschaffung der Luftverkehrssteuer ziemlich verbindlich als Ziel drin steht.
Manche Äußerungen der CDU im Wahlkampf klangen da ganz anders.
Von der FDP habe ich nichts anders als Lobbypolitik erwartet, denn vermutlich winken Gelder und Pöstchen.
Es wird also vermutlich bei der Bevölkerung liegen die Kapazitätserweiterung zu verhindern. Zumal der Antrag des Flughafens sehr Defizitär war und somit ohnehin keiner Rechtsprüfung widerstehen wird.
Mittelt man ein Hochwasser oder ein Unwetter über das Jahr, stellt es kein Problem mehr dar.
Das ist Lärmlogik.
Angewandte Lärmlogik.
(Ulrich Scharfenort, 31.05.2016 )
Das waren doch genauso Terroristen, wie die Islamisten. Nur die Islamisten hätten sich wahrscheinlich vor die Züge geworfen.
Das es ein Anschlag war, war mir aber bereits am Morgen klar geworden aus Gesprächen mit Beschäftigten der Bahn.
Als Pendler ist es natürlich schön, wenn die Reisenden in der Berichterstattung bedacht werden, allerdings ist das Personal der Bahn genauso betroffen. Da verzögert sich dann auch der Feierabend oder -morgen.
Wobei für mich 40 Minuten Verspätung bei der Bahn jetzt nicht so ungewöhnlich sind. Und die Informationen waren auch mal erstaunlich gut und unaufgeregt. Gar nicht so sehr das sonstiges Chaos, bei der Bahn, wenn etwas passiert.
zumal die Bahn noch halbwegs umweltfreundlich ist, ein Anschlag auf die Bahn ist immer auch eine Förderung fürs Automobil.
Mal vielleicht abgesehen von Veganern trägt jeder von uns mehr oder weniger zur Gülle.
Da kann doch nur mit dem Kopf schütteln, wenn hier einige die Landwirte verantwortlich machen wollen.
Und jetzt mal ganz intensiv nachdenken? Warum gibt es denn so viel Gülle? Einerseits ist es die Milch und dann natürlich besonders das Fleisch.
Beides meist viel zu günstig.
Die Gleichung ist simpel:
Billigfleisch = Teures Trinkwasser
Lösung ist komplettes Verbot für die Verklappung des Sondermülls Gülle auf Äckern.
Neulich bei Facebook äußerte ich mich unterstützend für einen Aufenthalt von Bivsi in Deutschland und was schlägt mir Facebook da für eine Seite vor?
Eine Seite der Nazi Partei Deutschlands. Kann doch nicht der ernst von Facebook sein. Die angeblich so guten Algorithmen von Facebook zur Auswertung der Persönlichkeit taugen wohl nichts.
Oder unterstützt Facebook etwa Nazis? Ich mein, wenn die Aktivitäten von Extremisten genauso schnell gelöscht würden, wie Brüste und andere Nacktheiten, wäre es auch für Islamisten schwieriger. Schon seltsam, dass radikales unter Meinungsfreiheit fällt, aber Sexualität nicht.
Wobei Facebook in letzter Zeit eh nervt. Irgendwie läuft die Seite im Firefox nicht richtig und verlangt ständig Captcha bei Postings.
Eigentlich ist es gar nicht so schwer, wenn jemand abbiegt, dann haben Fußgänger Vorrang. Viele halten sich daran, aber es gibt auch immer wieder jene, die meinen, dass sie es besser wüssten und dies dürften.
Natürlich ist etwa ein Auto stärker, als ein Fußgänger, aber zu sehr nachgeben darf man auch nicht. So mancher braucht halt dringen mal kostenpflichtige Nachhilfe im Verkehrsverhalten.
In einem naturwissenschaftlichen Artikel wird dargestellt, dass der Wirkstoff THC sich auf die Empfängnis auswirken könnte. Hier wird der Vorgang, an dem sowohl der körpereigene Stoff, als auch THC beteiligt sein kann, etwas ausführlicher beschrieben. Beide Stellen sind in Englisch.
Dies würde bedeuten, dass Cannibiskonsum die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft erhöhen könnte. Vielleicht ließe sich hieraus ableiten, dass bei Empfängnisschwierigkeiten Cannabis als eine mögliche Behandlung sinnvoll wäre.
Daneben stellt sich mir noch eine andere Frage. Erfüllt der Orgasmus, bei dem ja nicht näher spezifizierte Glückshormone freigesetzt werden, etwa noch einen anderen Zweck? Etwa die Förderung der Schwangerschaft insbesondere halt bei Partnern mit denen man „zufrieden“ ist. Auf diesem Weg könnte die Qualität des Orgasmus eine Rolle spielen. Evolutionsbiologisch würde dies bedeuten, dass so die kompatiblen Partner mit höherer Wahrscheinlichkeit Nachwuchs bekämen. Dies würde letztendlich auch die Existenz des weiblichen Orgasmus überhaupt erklären.
Bauschaum ist natürlich ein toller Werkstoff, allerdings nicht so stabil, wie man es gerne hätte. Ich frage mich, ob es möglich wäre auch Betonschaum zu produzieren. Die Vorteile lägen auf der Hand.
Da der Schaum sich ausdehnen würde, würden Hohlräume gefüllt. Das heißt es man müsste nicht rütteln, damit der Beton in jede Lücke geht. Schalen außer herum, Schaum einsprühen fertig.
Die Gebäude würden zugleich leichter und isolierter. Da Schaum besser isoliert, als ein Feststoff. Zusätzlich würde extrem viel Energie eingespart da zahlreiche Betontransporte entfielen. Und da auch bereits heute mit Porensteinen gebaut wird, dürften diese auch ausreichend Stabil sein.