Die Stadt Duisburg tut zu wenig gegen Feinstaub

Wie das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) vermeldet, bereitet der viele Feinstaub den Umweltbehörden Sorgen. Alles was die Stadt Duisburg bisher eingeführt hat, sind Umweltzonen, die allerdings in Teilen wieder aufgehoben wurden. Zudem zeigen die leider nur wenigen Messungen, dass diese Zonen bisher kaum etwas bewirken. Es ist davon auszugehen, dass auch die Einschränkung auf die grüne Plakette daran nicht viel ändern wird, Wind und Feinstaub kümmern sich nicht um Zonengrenzen.

Was nützt es, wenn an einer Stelle gemessen wird, wo gar nicht der
Belastungsschwerpunkt ist. Wenn zum Beispiel mal am Solidaritätskreisel gemessen würde, dürften deutlich mehr Grenzwertüberschreitungen für die diversen Schadstoffe zu erkennen sein.

Ursache für die Luftbelastung ist neben dem Verkehr insbesondere die Industrie. Sie ist allerdings derzeit dabei, ihre Anlagen nachzurüsten. Darüber hinaus kommt bei der Emissionsbelastung der Binnenschifffahrt auch eine nicht unbedeutende Rolle zu. In diesem Bereich wird oft auf Abgasfilter verzichtet und die laufenden Schiffsaggregate erzeugen, auch nach dem Anlegeprozess, weiterhin eine Umweltbelastung. Mit entsprechenden Stromanschlüssen zur Versorgung der Schiffe nach dem Anlegen könnte dies verhindert werden.

Hier muss sich aus meiner Sicht dringen etwas tun. Ebenso wie bei der Kontrolle, ob sich insbesondere die LKW an die Umweltzonen halten. Die von einigen Umweltgruppen geforderte Fotofalle wäre hier eine legale Möglichkeit, die ich der Stadt gerne erläutern kann.

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Weitere Antwort der Stadt zum Flugverkehr

Hier der abgeschriebene Wortlaut des Briefes:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

Herr Oberbürgermeister Link hat Ihr Schreiben vom 21. Januar zuständigkeitshalber an den Stadtentwicklungsdezernenten, Herrn Beigeordneten Tum, weitergeleitet. Auch Ihr Schreiben an den Rat der Stadt wurde entsprechend weitergeleitet, da der Oberbürgermeister Vorsitzender des Rates ist. Herr Tum hat mich gebeten, Ihnen zu antworten.

Derzeit liegen der Stadt Duisburg lediglich die auch der Öffentlichkeit zugänglichen Absichtserklärungen des Flughafens Düsseldorf zum geplanten Planfeststellungsverfahren vor. Hiernach möchte der Flughafen Düsseldorf, wie Ihnen sicherlich ja auch bekannt, zukünftig zu bestimmten Tageszeiten mehr Flüge als heute zulässig abwickeln. Dabei kann heute noch niemand sagen, welche Auswirkungen diese Kapazitätserweiterung auf das Gebiet der Stadt Duisburg haben wird.

Zur Zeit sind im Auftrage der Flughafen Düsseldorf GmbH umfangreiche Gutachten u.a. zu den möglichen Auswirkung der besonders für die Bürger interessanten Parameter Lärm und Luftschadstoffbelastung in der Bearbeitung. Diese Gutachten sind unabdingbare Vorraussetzung des Planfeststellungsverfahrens und somit einer eventuellen Genehmigung einer neuen Betriebsregelung. Sie werden nicht nur von den angrenzenden Kommunen und der Genehmigungsbehörde geprüft, sondern werden auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Die Stadt Duisburg steht in Verbindung mit den anderen von der Kapazitätserweiterung betroffenen Kommunen. In diesem Rahmen wird das weitere Vorgehen untereinander abgestimmt. Einige der Kommunen – nicht alle – haben sich bereits in die Richtung einer grundsätzlich ablehnenden Haltung gegenüber der geplanten Kapazitätserweiterung geäußert.

Die Stadt steht den Planungen skeptisch aber konstruktiv gegenüber. Die Beurteilung des Vorhabens soll sich auf eine breite Basis der im Rahmen des Genehmigungsverfahrens zu erarbeitenden Unterlagen stützen und dabei die Auswirkungen des Flughafenbetriebes einbeziehen. Im Vorfeld des Planfeststellungsverfahrens wird die Stadt an das für die Genehmigung federführende Ministerium und den Flughafenbetreiber noch folgende Anforderungen stellen und um Übergabe der Daten auf Basis geografischer Informationssysteme bitte:

– Darstellung der An- und Abflugstrecken im Bestand und nach Änderung hinsichtlich Raumbezug und Flugbewegungszahl für Duisburg
– Gegenüberstellung der heutigen mit den zu erwartenden Belastungen für Duisburg bei den Parametern Lärm und Luft (insbesondere PMx und NO2),
– Darstellung der Wechselwirkung von Luftverkehr und anderen Verursachern,
– Berechnung und Darstellung der Maximalpegel entlang der Flugkorridore und Flugspuren insbesondere in den Tagesrandzeiten im Bestand und nach Änderung
– Ermittlung der Lärmbetroffenheit in Duisburg anhand der Flugkorridore im Bestand und nach Änderung
– Darstellung eines sogenannten Worst Case für das Gebiet der Stadt Duisburg. Hiermit ist gemeint, dass der Antragsteller nicht nur darstellen muss, wie die Lärmbelastung durchschnittlich sein wird, sondern auch wie diese bei einer Extrembelastung der Duisburg tangierenden Flugrouten wäre.

Vor diesem Hintergrund hat sich der Rat der Stadt Duisburg in seiner Sitzung am 07.04.2014 gegen die geplante Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf in nachfragestarken Zeiten von 45 auf 60 Flugbewegungen pro Stunde ausgesprochen, wenn trotz Ausschöpfung aller technischen Möglichkeiten dadurch zusätzliche Lärmbelastungen für die Duisburger Bevölkerung verursacht werden.
…

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Zu „Mit neuem Gesetz gegen Schrottimmobilien vorgehen“

Zu „Mit neuem Gesetz gegen Schrottimmobilien vorgehen“

Ich hätte dann auch direkt drei Vorschläge für die Stadt. In Rheinhausen steht am Essenberger Kirchweg eine Ruine und auch auf der Friedrich-Alfred-Straße in gibt es mehrere Gebäude, welche vom Eigentümer vernachlässigt werden.

Bei der Friedrich-Alfred-Straße Hausnummer 38 kommt langsam die Fassade runter, weswegen aus Sicherheitsgründen etliche Parkplätze nicht mehr genutzt werden können. Dieser Zustand hält jetzt schon bestimmt ein halbes Jahr an. Da müsste die Stadt mal deutlich mehr Druck machen.

Das Schaufenster und auch das Ladenlokal selber der Friedrich-Alfred-Straße Hausnummer 47(?) sieht extrem heruntergekommen aus.

Friedrich-Alfred-Straße 47?
Friedrich-Alfred-Straße 47?

Friedrich-Alfred-Straße 38
Friedrich-Alfred-Straße 38

Essenberger Kirchweg
Essenberger Kirchweg

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Zum Leserbrief von Herbert Gaiser (NRZ vom 11.04.14)

Zum Leserbrief von Herbert Gaiser (NRZ vom 11.04.14) Siehe hier

Herr Gaiser scheint diese infantile Lobby-Lügen ja wirklich zu glauben. Atomkraft wurde bisher mit mind. 300 Milliarden subventioniert. Bei Braunkohle wurde die Enteignung von staatlicher Seite gestützt und zudem auf eine Förderabgabe verzichtet. Die Höhe dieser Subvention, sowie jene für Steinkohle vermag ich nicht abzuschätzen.

Zudem ist der Umbau der Energiesysteme notwendig, auch für die Industrie. Denn nach dem Umbau wird die Energie in Deutschland billiger sein, als für jene Länder die auf auslaufende Energieträger, wie Kohl, Erdgas, Erdöl oder Uran setzen.

Außerdem liegt der Anstieg der Stromrechnung auch bei jedem selber. Wer natürlich nicht auf neuere Technologie umstellt, der muss höhere Preise zahlen.

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Wildplakatiererei mit Plakaten von Zirkus Charles Knie

Am gestrigen Samstag waren in der Rheinhausener Innenstadt plötzlich überall Plakate des Zirkus Charles Knie. Auf den Plakaten steht präsentiert von Sparkasse Duisburg und NRZ.

In wenigen Einzelfällen hingen sie in Ladenlokalen, was sicherlich mit Erlaubnis der Geschäftsinhaber geschah, die Mehrzahl der Plakate hing allerdings an Schaufenstern von leerstehenden Ladenlokalen, Häuserfassaden, Briefkästen, Verteilerkästen und so weiter.

Das die deutsche Post bzw. Telekom ihr Einverständnis für diese Werbeaktion erteilt haben, schließe ich aus. Auch die Eigentümer der leerstehenden Ladenlokale haben höchstwahrscheinlich nicht ihr Einverständnis gegeben. Ebenso wenig die Eigentümer der Häuserecken.

Wer Werbung im öffentlichen Raum machen will kann dies bei der Stadt beantragen und dies ganz legal durchführen. Natürlich werden dafür dann aber auch Gebühren fällig, welche die Wildplakatierer sich sparen wollen und lieber für Verwahrlosung sorgen.

Der Zirkus ist natürlich kein Einzelfall. Es gibt noch zahlreiche weitere Veranstalter, welche sich nicht an Regeln halten.

Wie teuer Wildplakatiererei für die Veranstalter werden kann, sieht man hier. Aus meiner Sicht hilft nur konsequentes runter reißen von offensichtlich ohne Erlaubnis angebrachten Plakaten.

Zirkus Charles Knie Wildplakatiererei

Zirkus Charles Knie Wildplakatiererei

Zirkus Charles Knie Wildplakatiererei

Zirkus Charles Knie Wildplakatiererei

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Kommentar zu „Filmforum: keine Steuersünde“

Kommentar zu „Filmforum: keine Steuersünde“

Der Steuerzahler-Bund profiliert sich hier anscheinend in Unkenntnis von 20 Millionen für Opernehe und Sinfonieorchester. Dies mag zwar auch Kultur sein, aber ich würde wetten, dass die Zuschüsse hier anteilig deutlich höher sind.

Duisburg braucht in der jetzigen Situation keine Prestige-Förderungs-Kultur, sondern eine die sich fast tragende Projekte fördert. In der jetzigen Situation kann sich Duisburg nun einmal nicht alles leisten, was schön wäre.

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Spruch zum Sonntag

Reichtum definiert sich über jene, die nichts haben.
(Ulrich Scharfenort, 24.01.2013)

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Gedanken zum Tod

Der Tod ist ein dunkles Loch in, das wir alles eines Tages falle oder gestoßen werden. Unsere Existenz endet dort. Vor dieser Wahrheit schützen wir uns mit Religionen und anderen Märchen von einem Leben nach dem Tod.
(Ulrich Scharfenort 01.05.2014)

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Klartext zu „Ein schlechter Blondinenwitz“

Klartext zu „Ein schlechter Blondinenwitz“

Ist das wirklich ernst gemeint, dass wir für so ein niveauloses Programm auch noch Rundfunksteuer zahlen müssen? Da müsste doch eigentlich der Bund der Steuerzahler aktiv werden bei dieser Rundfunksteuerverschwendung.

Anstatt mal neue Formate auszuprobieren setzt das innovationseingeschränkte öffentliche rechtliche Programm schon wieder auf Krimi. Die Entscheider haben wohl noch immer nicht verstanden, was die Zuschauer sich wünschen. Aber wahrscheinlich wollen sie es auch gar nicht verstehen. Vielleicht ist es ja auch Altersstarrsinn. Wie wäre es dann mal als „neue“ Variante, mit einem Arzt auf einem Kreuzfahrschiff, der auch noch Detektiv ist? Oder gab es die Variante auch schon.

Bei jedem anderen Geschäftsverhältnis könnte man die Zahlung kürzen wegen mangelhafter Leistung.

Passend zu dem Thema auch meine regelmäßige Kolumne GEZÖRRe im Kompass

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Kommentar zu „Eine Millionen Euro gegen den Stau“

Kommentar zu „Eine Millionen Euro gegen den Stau“
Das Verkehrschaos war doch schon letzte Woche Mittwoch da. Vermutlich wegen eines Unfalls staute sich der Verkehr über die Moerser Straße in Rheinhausen bis an den Bönninger Park in Hochfeld.

Ich gehe davon aus, dass dieselbe schlechte Verkehrsplanung auch bei der A59 am Werk sein dürfte. Die Stadtspitze bekommt es ja nicht einmal hin die schon seit Jahren bestehenden Probleme des LKW-Abflusses von Logport über den A40-Zubringer Häfen in den Griff zu kriegen. Und selbst bei Kleinigkeiten, wie den Ampelschaltungen versagt die Planung komplett. Da könnte viel Lärm und Feinstaub verhindert werden. Wie soll man da vorausschauende Planung erwarten?

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Duisburg kann besser als CDU

Scheinbar als Reaktion auf die unsäglich Plakatkampagne der CDU hat die Piratenpartei Duisburg (Listenplatz 16) wohl eine Gegenaktion gestartet und an einigen Stellen unter Plakate der CDU Störer mit der Aufschrift „Duisburg kann besser als CDU“ aufgehangen zu haben.

Mit dem unklaren Spruch „Duisburg kann besser“ und der Abbildung eines längst vergangenen Bildes wollte die CDU anscheinend weit im rechten Bereich auf Stimmenfang gehen. Selbstverständlich muss das Thema Armutszuwanderung thematisiert werden, allerdings nicht auf eine derartig popolistische Weise.

Die Assoziation von Zuwanderung mit Müllbergen ist jedenfalls etwas was gar nicht geht und nicht einmal den Ansatz einer Lösung zeigt. Die Bilder zeigen zwar nicht das Motiv, wohl aber den Spruch zu einer Baugrube, für ein Projekt was noch unter der Sauerland Administration gestartet wurde.

Duisburg kann besser als CDU

Duisburg kann besser als CDU

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Hornitexgelände: Intransparenz der Stadt Duisburg bei neuem Eigentümer und Zukunftsplänen

Ich warte immer noch auf den angekündigten neuen Stil von Sören Link. Ein Gelände unter Ausschluss der Öffentlichkeit an einen Investor zu verhöckern, gleichzeitig mit diesem die Zukunft des Geländes zu planen, aber darüber Stillschweigen zu wahren, wer diese geheimnisvolle Investor ist, ist kein neuer Stil. Dies ist dieselbe Intransparenz die immer wieder Anwohner gegen die Pläne der Stadt aufbringt.

Laut WAZ vom 29.04.2014 handelt es sich bei dem Investor um die ALPHA INDUSTRIAL HOLDING Sarl, welche durch ihren Sitz in Luxemburg keine Gewerbesteuer in Deutschland zahlen dürfte. Wahrscheinlich wird aber wohl die Tochtergesellschaft RHEINDEICH sarl für das Gelände an der Rheindeichstraße zuständig sein.

Genaue Planung scheint es für das Gelände offiziell nicht zu geben. Vielleicht soll auch ein Fond für die Entwicklung aufgelegt werden. In Anbetracht, dass sich immer mehr Logistik in Duisburg ansiedelt, wäre etwas in diese Branche zu vermuten. Zum Beispiel wäre hier ein Autohof denkbar wegen der Nähe zur A42, dies hieße allerdings, dass unter Umständen zukünftig noch mehr LKW-Verkehr durch Homberg zum Logport in Rheinhausen gehen wird. Die Anwohner würde entsprechend mehr belastet. Sollten dies die Pläne sein, so ist das Handeln der Stadt undemokratisch und bürgerfern. Jedenfalls würden solche Pläne erklären, warum die Stadt mal wieder hinter geschlossenen Türen verhandelt.

Eine weitere Problematik ist das Tanklager und die Pipeline mit Rohöl von Wilhelmshaven bis Köln, welche auch durch das Glunz-Grundstück zu führen scheint. Wenn da etwas passiert, wäre dies überaus ungut.

Ich verlange jedenfalls für alle Bürger in Duisburg Antworten aus der Stadtspitze.

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TAG SAMMLUNG I

Manchmal liest oder hört man irgendwo Begriffe, die sind einfach toll. Ich habe einige dieser Begriffe mal in diesem Post zusammengefasst.

Scheinbeteiligung, Bequemlichkeitsdiktatur, Lobbykratie, Lobbykratur, Konzernokratur, Terrortourismus, Wirtschaftsextremisten, Tour de Farce, Kleptokratie, Basisgnom, Beamtenstarre, Demockracy, Frenscheiß, Schleppnetzmentalität, Don’t feed the Google,Big Google is watching you, Empörungsdienst, Gerontokratie, Gehirnstürmung, Besichtigungsdame, Tag der geschlossenen Tür, Feinstaubfilterzigaretten, Flugläuse, Logpott, Kohleverschmutzungsindustrie, Duisbürger, Kleptokraten, Intradeutschlandsteuer, Ameisentätowierung, Zeitfresser, KLOmmunal, Luftraumenteignung, Lebensqualitätsenteignung, Lärmenteignung, Gemeinunwohl, Beamten-Ping-Pong, Liberalextremist

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Firefox: erneute Verschlimmerung

Ich dachte ja schon der Firefox 23 wäre eine Verschlechterung, aber ich täuschte mich, es geht noch schlimmer. Da ist man mit dem Design halbwegs zufrieden, da wird einem schon wieder die Tableiste verschoben. Australis nennt sich der Schrott, die zu unnötig weiteren Mauswegen bei der Verwendung mehrerer Tabs führt.

Mir kommt es vor, als Mozilla mittlerweile schon genauso verpeilt, wie Microsoft, die nicht kapieren, dass Änderungen nicht immer Verbesserungen sind. Ersten kostet Umstellung viel Zeit und zweitens ist es bei sinnfreien Änderungen nervtötend.

Es gibt scheinbar zwei Möglichkeiten, abgesehen von der Nichtinstallation der Schrottversion.

Lösungen:
1. Classic Theme Restorer, ein Addon, was mit wenigen Handgriffen die alte Variante zurückbringt.

2. Über die User-Chrome

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Klartext zu „Mehr Angriffe auf Zugbegleiter“

Klartext zu „Mehr Angriffe auf Zugbegleiter“

Ist ja schön, dass die Bahn 1200 Vorfälle auflistet, bloß wie sind diese definiert? Ohne Definition, was alles als Vorfall eingestuft wird ist die Aussage wertlos. So könnte ja schon als Vorfall eingestuft werden, wenn ein Fahrgast laut wird. Auch wäre noch relevant, wie sich die Definition geändert hat in den letzten Jahren. Vielleicht gäbe es nach der alten Methode sogar weniger.

Was den Respekt für Ordnungs- und Rettungskräfte angeht, so kann Respekt immer nur gegenseitig sein. Allerdings ist hier auch die Erziehung ein wichtiger Punkt und da versagen augenscheinlich leider immer mehr Eltern. Dies ist jedenfalls mein Eindruck.

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Klartext zu „Wir lieben und pflegen unsere Delfine“

Klartext zu „Wir lieben und pflegen unsere Delfine“ (NRZ 29.04.2014)

Es ist wirklich traurig, dass von den zahlreichen Anträgen und Initiativen der Piraten nur jener mit den Delfinen an die Öffentlichkeit kommt.

Persönlich als Pirat halte ich von diesem Antrag nicht viel. Muss sich wohl irgend reingemogelt haben. PETA hat aus meiner Sicht keine sonderliche Expertise beim Thema Tierschutz. Als ich damals davon las, dass zahlreiche Haustiere von PETA in den USA eingeschläfert wurden, wurde mir klar, dass es PETA nur ums Geld geht.

Auch der Fokus auf Delfine spricht Bände. Dabei dürfte es den zahlreichen exotischen Haustieren in Deutschland in den Händen von teilweise komplett unqualifizierten Besitzern oder sogar Kindern deutlich schlechter gehen. Das Personal im Zoo ist ausgebildet. PETA geht es hier, wie an vielen anderen Stellen nur um Werbung.

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Antwort zur Förderabgabe Braunkohle von der EU-Kommission

Ich hatte an mehrere Stelle der EU-Kommission Einwendungen gegen die fehlende Erhebung einer Förderabgabe gemacht.

Hier die erste Antwort:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

Ich danke Ihnen für Ihre E-Mail vom 18. März 2014 bezüglich des Abbaus von Braunkohle und der Erhebung einer Förderabgabe.

Wir nehmen Ihre Kritik am Abbau und der Nutzung von Braunkohle zur Kenntnis. Allerdings müssen wir auch beachten, dass die Wahl des Energiemixes in der Verantwortung der jeweiligen Mitgliedstaaten liegt und daher entsprechende Beschwerden von den Behörden in Deutschland aufgenommen werden sollten. Auf Grundlage der von ihnen übersandten Informationen und der Bemerkungen, die wir aus unseren Dienststellen erhalten haben, sehen wir keine Verletzung des Rechts auf europäischer Ebene und können daher nicht in Ihrem Sinne tätig werden. Laut Bundesberggesetz (BBergG) sind die Landesregierungen in Deutschland ermächtigt worden, eine Förderabgabe zu erheben. Die Europäische Kommission hat jedoch keine Befugnisse, darauf Einfluss zu nehmen, ob diese Abgabe tatsächlich erhoben wird.

Während einerseits Ihre kritische Haltung zur Nutzung von Kohle verständlich ist, kann man auch positive Aspekte finden. So haben alleine in Deutschland ca. 20 000 Menschen durch den Abbau von Braunkohle eine Arbeit gefunden haben und in den Veredelungswerken ist nochmals die gleiche Anzahl beschäftigt. Außerdem wird Braunkohle aufgrund ihres Volumens im Verhältnis zum Brennwert nicht über größere Distanzen transportiert und in der Nähe der Abbaugebiete verwertet. Nicht zuletzt kann die Braunkohle gerade auch in Europa zur Energiesicherheit beitragen.

Ich stimme Ihnen zu, dass die für den Braunkohleabbau genutzten Flächen saniert werden sollten, um wieder der Landwirtschaft oder auch als Erholungsflächen zur Verfügung zu stehen. Meines Wissens ist dieses Vorgehen in Deutschland auch weitgehend gängige Praxis.

Ich hoffe, dass diese Hinweise hilfreich für Sie sind.

Wahrscheinlich wird die Antwort des Bundestages auf meine noch immer ausstehende Petition zu

Positiv ist aber, dass die Antwort so schnell kam und nicht erinnert werden musste.

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Stadt Duisburg veröffentlicht Kommunalkandidatendaten

Die komplette Liste alle Kommunalkandidaten wurde nun mit Amtsblatt 18 (PDF) veröffentlicht. Leider hat die Stadt Duisburg versäumt explizit darauf hinzuweisen, dass die Daten nur für die Kontaktaufnahme im Rahmen der Wahl veröffentlicht wurden und nicht für Werbung, Markt- oder Meinungsforschung oder Adresshandel veröffentlicht wurden.

Habe dies bereits beim Wahlamt gerügt, denn schließlich stehe ich auch auf der Liste für die Bezirksvertretung Rheinhausen.

Es ist nicht einzusehen, dass die Daten pauschal freigegeben werden. Aus Datenschutzsicht, muss hier explizit darauf hingewiesen werden für welche Zwecke die Daten freigegeben sind. Schützt zwar nicht komplett, bildet aber zumindest eine rechtliche Grundlage zur Abwehr missbräuchlicher Verwendung.

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Bekommst du Montags noch Post?

Nicht jeder wird darauf achten, aber mir ist aufgefallen, dass schon seit mindestens drei Monaten Montags keine Post kommt. Und ich bin nicht der einzige, dem das aufgefallen ist. Zahlreiche Artikel beschäftigen sich mit dem Thema. Angeblich war das Postaufkommen Montags immer schon gering, weil die Post bereits am Samstag verteilt wurde, welche Behörden am Freitag verschickten. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass dies für alle Sendungen gilt. Das mag Örtlich noch gelten, aber bestimmt nicht bei deutschlandweiten Sendungen.

Vielleicht hängt es mit den umstritten Plänen der deutschen Post von 2009 zusammen, die Sortierzentren am Sonntag nicht mehr zu betreiben. Was dann klammheimlich umgesetzt wurde. Wodurch Montags entsprechend keine oder kaum Brief anfallen. Was dann letztendlich zu leeren Briefkästen führt.

Von dem verspäteten Eingang wichtiger Briefe mal ganz abgesehen. Denn dies ist die Konsequenz.

Meine Erfahrung ist nach einer Recherche im Netz kein Einzelfall. Sehr vielen ist dieser Umstand bereits aufgefallen. Besonders natürlich bei irgendwelchen dringenden Sachen.

Ich bin inzwischen jedenfalls davon überzeugt, dass die Post gewollt Montags nichts mehr zustellt, dies aber nie offiziell verkündet hat.

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Leserklartext zu „Leiser Abschied von ‚Wetten, dass ..?'“

Leserklartext zu „Leiser Abschied von ‚Wetten, dass ..?‘“

Das ZDF und eigentlich auch der restliche öffentlich rechtliche Rundfunk besitzen die Innovationskraft einer Behörde. Es wird nichts neues probiert und lieber solange auf Formate gesetzt, bis diese nicht mehr gehen. Das passiert aber nicht nur bei Spielshows, sondern auch mit qualitativ minderwertigen Arzt- und Krimiserien. Sie mögen zwar Unterhaltungswert besitzen, aber keine fachliche Genauigkeit. Es wird auch nicht mehr experimentiert. Ein „Schimanski“ wäre undenkbar. Es wird nur noch gemacht, was schon immer gemacht wurde. Breaking Bad würde es im deutschen Fernsehen nie geben. Am Innovativsten sind leider noch die Privaten, wobei die meist nur mit Müll-TV. Es ist traurig, dass ich für eine Geld verbrennende Rundfunkverwaltung auch noch Rundfunksteuer zahlen muss.

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Spruch zum Sonntag

Seelig sind die geistig Armen, denn sie sind zu blöd, um zu begreifen, wie blöd sie sind.
(Ulrich Scharfenort, 23.01.2013)

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Uranhexfluorid: Die lange Leitung der Behörden

Am 21.09.2013 stellte ich die nachfolgende Anfrage:

Guten Tag,

zum Thema Uranhexafluorid hätte ich drei kleine Fragen:

– Wie viele Transporte mit Uranhexafluorid werden pro Jahr mit der Eisenbahn durchgeführt?

– Wie viel Transporte davon gingen durch Duisburger Stadtgebiet?

– In welchem Altersbereich liegen die Waggons dabei?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort

Nach mehreren Erinnerungen. Die letzte erfolgte am 26.03.2014 bekam ich dann am 27.03.2014 auch endlich mal Antwort:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Anfrage vom 27. März 2014.

Das Eisenbahnbundesamt (EBA) ist nach der Verordnung über den Schutz vor Schäden durch ionisierende Strahlen (Strahlenschutzverordnung – StrlSchV) die zuständige Genehmigungsbehörde für die Beförderung von sonstigen radioaktiven Stoffen im Schienenverkehr. Die Anzahl dieser Beförderungen ist den Jahresberichten des EBA zu entnehmen, die unter www.eba.bund.de heruntergeladen werden können. Demnach wurden im Jahr 2012 im Bundesgebiet 201 Wagenladungen mit Uran der natürlichen Isotopenzusammensetzung bzw. abgereichertes Uran in Form von Uranhexafluorid auf der Schiene transportiert.
Eine Genehmigung zur Beförderung sonstiger radioaktiver Stoffe kann mehrere mögliche Transportrouten enthalten. Eine Auswertung durchgeführter Transporte nach tatsächlich betroffenen Stadtgebieten erfolgt hier nicht.
Das konkrete Alter der für diese Transporte eingesetzten Wagen wird weder im BMUB noch im EBA festgehalten. Relevant für einen sicheren Transport ist vielmehr, dass die Wagen nach den gesetzlichen Vorgaben regelmäßig Revisionszyklen unterliegen und Mängel – unabhängig vom Alter der Wagen – dadurch rechtzeitig erkannt werden können.

Bezeichnen finden ich erst einmal, dass nicht das Datum der ursprünglichen Anfrage genutzt wurde, sondern ein falsches, dass noch nicht einmal mit dem Datum meiner Erinnerung übereinstimmt. Dann schmeckt mir die Zusammenfassung und allgemeinen Aussagen wenig.

Werde wohl jetzt erst einmal in die Berichte reinschauen und anschließend beim Eisenbahnbundesamt anfragen.

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Kurzmeldung: Kleine Anfrage zu glyphosathaltigen Herbiziden

Mit DS 18/1129 (PDF) gibt es eine kleine Anfrage zu dem Thema Glyphosat im Bundestag.

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Duisburger Künstler: Fehmi Göklü

Göklü, Fehmi; Musical-Darsteller; Xing; Facebook; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4, 5,
* Vampire küsste man nicht
* Spamalot
* Der kleine Horrorladen
* Sister Act
* Rebecc

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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Kommentar zu „Bezirksregierung lehnt Windräder ab“

Kommentar zu „Bezirksregierung lehnt Windräder ab“

Aus meiner Sicht war dieses Projekt der Stadtwerke Duisburg von vornherein nur ein Placebo, um der Bevölkerung vorzugaukeln, man würde sich um Windkraft bemühen. Das der Flughafen Düsseldorf veraltete Anlagen hat dürfte doch schon Vorfeld bekannt gewesen sein. Wobei das eigentlich ein Problem des Flughafens ist, sollen die doch für Stealthwindräder bezahlen.

Ich vermute mal die Stadtwerke haben in Mündelheim keinen Bürgertarif angeboten oder andere Versüßungen, wie eine kommerzielle Beteiligung der Bürger.

Nach meiner Erfahrung mit den Stadtwerken ist gar nicht der wirkliche Wille für den Bau von Windrädern in Duisburg vorhanden. Von Solaranlage gar nicht zu reden. Dabei könnte man durchaus Solarzellen auf die Dächer der Bürger bauen und an diese für einen Festpreis direktvermarkten. Für die Bürger wäre es günstiger. Aber dem stehen ja leider die Renditevorstellungen der Stadtwerke und der SteAG-Kauf entgegen, denn wer nimmt schon teuren Kohlestrom, wenn es auch günstigen Ökostrom gibt.

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Klartext zu „Schavan: Ehrendoktor statt echtem Doktor“

Klartext zu „Schavan: Ehrendoktor statt echtem Doktor“ (NRZ, 05.04.2014)

Ich frage mich, wie es um die Ehre von jemandem bestellt ist, der sich eine Karriere auf einen unehrenhaft erworbenen Titel aufbaut. Da fragt man sich, ob auch ihre anderen Leistungen eigene waren. Bleibt außer der Fähigkeit zu reden noch etwas übrig?

Mit der Universität Lübeck kann es jedenfalls nicht so weit her sein, wenn diese einen Ehrendoktor an jemanden verleiht, der wissenschaftliche Grundregeln außer acht lässt. Das Renommee kann diese Universität jedenfalls so nicht steigern. Eher im Gegenteil. Ich würde nicht an der Uni studieren und auch niemanden dabei unterstützen.

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Klartext zu „Frauenquote für die Führungsetage“

Klartext zu „Frauenquote für die Führungsetage“

Jetzt will auch Ministerin Manuela Schwesig eine Frauenquote? Wer sich mal ein wenig mit dem Thema beschäftigt wird schnell feststellen, dass eine Frauenquote für Vorstände und Aufsichtsräte im Prinzip nur Versorgungsposten für verdiente Politikerinnen sind. Kein wunder, dass gerade diese ein hohes Interesse daran habe. Wer den Frauen wirklich helfen will, müsste eine Einstiegsquote in Betracht ziehen. Sprich nach dem Studium müssen Betrieben entsprechend den Absolventenzahlen des jeweiligen Fachbereiches einen Anteil an Frauen einstellen. Ansonsten ist es nur eine Politikerinnenegoismusquote.

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Klartext zu „Der Preis der Energiewende“

Klartext zu „Der Preis der Energiewende“

Die Bundespolitiker machen mal wieder das, was sie am Besten können. Sie verschlimmbessern ein nicht so gut durchdachtes Konzept. Aus meiner Sicht sollte man die Förderung größerer Anlagen komplett streichen. Wichtiger ist hier der Zuwachs von Solaranlagen in Städten.

Die Stromsteuer sollte nicht noch oben auf die EEG-Umlage erhoben werden. Dadurch würde der Anstieg auch gebremst. Die Bahn sollte weiterhin befreit bleiben, damit sie attraktive Preise bieten kann. Eine Befreiung für jegliche Industrie sollte aber an Bemühungen zu Einsparungen gekoppelt sein. Wer sich nicht mal bemüht oder den Energieverbrauch sogar noch steigert, damit er über bestimmte Werte kommt, sollte die Kosten der letzten zehn Jahre zurückzahlen. Die direkten und indirekten Subventionen für Kohle- und Atomstrom sollten sofort wegfallen.

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Kommentar zu „Zu Ostern jede Menge ungelegte Eier“

Kommentar zu „Zu Ostern jede Menge ungelegte Eier“

Ich verstehe nicht, wo das Problem in Hochheide sein soll. Wenn die Stadt den einen Wohnklotz abreißt ist doch schon mal etwas geschafft. Der Investor wird ja zumindest das Asbest aus dem Gebäude entfernen, was für einen eventuellen späteren Abriss den Vorteil geringerer Kosten hat. Wie auch immer würde es mit der Sanierung des Bereiches vorangehen, anstatt hier unnötige Zeit mit Goldrandlösungen zu verschwenden, sollte für die Bürger endlich was passieren.

Was den Reichsadler angeht, so würde ich vermuten, die Bevölkerung würde sich im Rahmen von Crowdfunding an dem Wiederaufbau beteiligen. Schließlich leben noch immer viele ehemalige Kruppianer in der Umgebung, denen der Reichsadler gut in Erinnerung ist.

Die Schließung des Hallenbades ist und bleibt ein Fehler, den auch schon vor längerer Zeit viele Rheinhausener angemahnt haben. Nun gibt es kein ohne Auto gut erreichbares Hallenbad in Rheinhausen. Unterdessen verfällt das Gelände um das Hallenbad zusehends und auch der Kindergarten auf dem Nebengelände leidet darunter.

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SED-Nachfolger die Linke gegen Überwachung

Meint die SED-Nachfolge-Partei ihren Vorstoß gegen die Vorratsdatenspeicherung ernst oder ist es nur Popolismus?

Nicht zuletzt war die ehemalige DDR unter dem SED-Regime ein Überwachungsstaat. Hätte also wahrscheinlich gar nicht lange gefragt, sondern die Vorratsdatenspeicherung umgesetzt. Das nicht offen, sondern vielmehr so, wie die USA es gemacht hat.

Die Hoffnung bleibt, dass die Linke vielleicht doch etwas aus ihrer düsteren Vergangenheit gelernt hat.

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Petition gegen Lichtverschmutzung

Warum brennen eigentlich Nachts überall Lichter?
Schaufenster an denen Nachts ohnehin niemand stehen bleibt sind hell erleuchtet und in Bürogebäuden wird auch schon einmal das Licht einfach brennen gelassen, obwohl dies unnötig ist und bei öffentlichen Verwaltungen sogar den Steuerzahler schädigt.

In den NRW-Städten gibt es Nachts sehr viel Licht und das nicht einmal von der Straßenbeleuchtung, sondern von Werbetafeln, Schaufenstern, Bürogebäuden und vielen anderen Stellen. Teilweise werden die Lichter, obwohl unnötig Nachts nicht abgeschaltet.

Das Geld, was hier für Strom unnötig ausgegeben wird fehlt an anderer Stelle um zum Beispiel Arbeitsplätze zu schaffen.

Insbesondere schlagen hier Halogen und ähnliches zu Buche. Eine Beleuchtung macht Nachts in Schaufenstern in Anbetracht der geringen Passantenfrequenzen keinen Sinn. Hier müsste es die entsprechende Auflage geben, dass während der Nachtruhe bestimmte Lumenwerte nicht überstiegen werden dürfen.

Zudem kann das Licht den Menschen in unmittelbarer Umgebung das Schlafen unnötig erschweren.

Diese Petition richte ich deshalb an den Landtag um für eine entsprechende Regelung zu sorgen, die unnötige Beleuchtung in der Nacht eindämmt.

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Spruch zum Sonntag

Jegliches Verhalten ist von Interessen getrieben.
(Ulrich Scharfenort, 21.01.2013)

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Wegweisende Entscheidung gegen Glyphosat

Das Europäische Gericht (EUG) hat den Wunsch von Greenpeace Niederlande und PAN (Pesticide Action Network) Europe stattgegeben (EUG Rs. T-545/11). Diese wollten Informationen nach den entsprechenden Vorschriften für Umweltinformationsfreiheit. Diesem wollte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit nicht stattgeben, weil angeblich Betriebsgeheimnisse betroffen wären. Dies sah das EUG glücklicherweise anders. Insbesondere ging es den Organisationen um Beimengungen, welche möglicherweise für die schädliche Wirkung von Glyphosat verantwortlich sind (siehe auch Chem Res Toxicol 2010, 1586-1596).

Ein Vergleich verschiedener Studien ist natürlich nur möglich, wenn man die genaue Zusammensetzung bei den jeweiligen Studien kennt. Nur so kann bewertet werden, wie das wirkliche Schadenspotential von Glyphosat ist. Selbstverständlich überwiegt hier das öffentliche Interesse.

Natürlich denk man nicht von ungefähr an Monsanto und sein transgenes Saatgut, welches Widerstandskraft gegen Glyphosat hat.

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Kommentar zu „Arbeitslosenquote: Duisburg hält die rote Laterne in NRW“

Kommentar zu „Arbeitslosenquote: Duisburg hält die rote Laterne in NRW“

Das wundert mich wenig. Schließlich will Duisburg von Lehrern Parkgebühren kassieren und gerade Lehrer sind ein wichtiger Faktor für beruflichen Erfolg. Ein weiterer wichtiger Einfluss ist das Lebensumfeld. Dieses ist in Duisburg an einigen Stellen denkbar schlecht. Man denke nur an die Feinstaub-, Stickoxid- und Lärmbelastung, welche die Stadt bisher immer noch nicht angegangen ist. Dabei hat ein positives Lebensumfeld einen Einfluss auf den Erfolg./blockquote>

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Wirbelschleppen auch am Flughafen Düsseldorf?

Wirbelschleppen sind Luftwirbel, die unter bestimmten Umständen auch den Boden erreichen können und dort Menschenleben gefährden können. Zum Beispiel durch herabfallende Dachziegel.
In Frankfurt gibt es zu diesem Thema bereits ein Gerichtsurteil (VGH Kassel 9 B 1362/13.T). Dieses veranlasste mich nun zu einer Anfrage bei der Deutschen Flugsicherheit bzgl. Wirbelschleppen in Düsseldorf.

Guten Tag,

ich wollte mich in Bezug auf Wirbelschleppen erkundigen, ob diese, ähnlich wie in Frankfurt, auch in Düsseldorf auftreten können und zu herabstürzenden Dachziegeln führen?

Gibt es bereits dokumentierte Fälle im Bereich des Flughafens Düsseldorf?

Bis zu welcher Flughöhe treten hier maximal Gefährdungen auf?

Wäre ein steilerer Anstieg hier eine Möglichkeit diesem Problem zu begegnen?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Folgende Antwort bekam ich dann vom Düsseldorfer Flughafen:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,
die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH hat uns zuständigkeitshalber gebeten, Ihre Anfrage bezüglich der Schäden durch Wirbelschleppen zu beantworten.
Auch in der Nähe des Flughafens Düsseldorf kommt es gelegentlich durch den Einfluss von Wirbelschleppen, die von landenden Flugzeugen verursacht werden, zu Beschädigungen an Hausdächern.
Um solchen Schäden vorzubeugen, übernimmt unser Unternehmen schon seit mehreren Jahrzehnten in nachbarschaftlicher Hilfe ohne Anerkennung einer Rechtspflicht die Kosten für Schutzmaßnahmen, wie die Verklammerung von Dachziegeln und die Anbringung von Schneefanggittern.
Bei Abflügen sind am Flughafen Düsseldorf bisher keine Schäden aufgetreten. Unterschiedliche Steigwinkel der Flugzeuge nach dem Start haben deshalb nach unserer Erfahrung keinen Einfluss auf die Entstehung von Schäden durch Wirbelschleppen. Da Duisburg-Rheinhausen von abfliegenden Flugzeugen betroffen ist und im Hinblick auf Auswirkungen von Luftwirbelschleppen in relativ großer Entfernung vom Flughafen liegt, ist dort nicht mit Wirbelschleppenschäden zu rechnen.
Wir hoffen, Ihnen mit dieser Information gedient zu haben und verbleiben
mit freundlichen Grüßen

Ich bin natürlich auch nicht davon ausgegangen, dass Rheinhausen betroffen ist. Mir war schon vorher klar, dass nur der nähere Bereich betroffen ist.

Das Starts keine Wirbelschleppen verursachen sind nach der Aussage des Flughafens nur Erfahrungswerte, dass heißt dies wäre durchaus möglich und somit zu berücksichtigen. Am Frankfurter Flughafen scheinen Wirbelschleppen zumindest auch bei Starts aufzutreten. Das ein Ereignis noch nicht eingetreten ist, negiert keineswegs das Potential, dass dies passieren könnte.

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Hermes: Da bist du geLiefert

Amazon hat ja teilweise einen schlechten Ruf wegen der Arbeitsbedingungen, aber bisher war ich mit den Bestellungen und den Lieferungen weitestgehend zufrieden.

Das hat sich nun endgültig geändert.

Am Wochenende 5.-6. April bestellte ich einige DVD darunter auch welche aus Holland die keine FSK-Kennzeichnung tragen. Obwohl die Serie mal zur Mittagszeit bei RTL lief, scheint man bei Amazon der Ansicht zu sein, diese könne nur eigenhändig übergeben werden. Mit DHL klappte die Lieferung auch problemlos, da man sich das Paket abholen konnte. Leider nur war die Lieferung auf mehrere Pakete gesplittet.

Nun ist man als berufstätiger Mensch nur selten persönlich zuhause und damit beginnt das Problem, was der Hermeslieferant wohl nicht zu erkennen vermochte.

Am 8.4. war eine Karte drin, dass es am 9.4. von 10:00 – 13:00 erneut versucht würde. Der Versuch Hermes eine Email zu schreiben scheiterte an deren Seite. Weil es so schön nicht geklappt hatte wurde dies am nächsten Tag genauso gemacht und ein Lieferversuch für den nächsten Tag im gleichen Zeitraum angekündigt. Was natürlich nur logisch ist, weil es vorher nicht geklappt könnte es ja am nächste Tag klappen. Das man sich nicht mal eben so am Nachmittag einen Tag Urlaub für den nächsten Tag nehmen kann, fiel dem Lieferanten nicht ein. Zumal ich für eine

Das zog sich dann bis Freitag hin. Da war dann auf dem Zettel angekreuzt: „Wir haben Sie dreimal nicht angetroffen. Weitere Informationen erfolgen schriftlich.“ Na gut dachte ich mir, dann mal sehen was da kommt. Vielleicht lässt sich ja doch ein Termin vereinbaren. Weswegen mich der unangekündigte Lieferversuch am Dienstag völlig überraschte. Auf der Karte war diesmal angekreuzt: „Wir haben Sie mehrfach nicht angetroffen. Ihre Sendung geht zurück an den Absender.“

Ich schließe erstens daraus, dass wenn Amazon mit Hermes verschickt, ich wohl nichts mehr bestellen werde. Außerdem dürften Unternehmen, wie Hermes einen schweren Stand haben, wenn sie nicht in der Lage sind flexibel und auf berufstätige zu reagieren. Zumal nicht jeder mal eben schnell Termine einfach so verlegen kann. Mit solchem miserablen Service verspielt Hermes die Gelegenheit sich von der Konkurrenz abzusetzen. Es kann natürlich auch nur am Zusteller liegen, aber das ist mir als Kunde letztendlich egal.

Und von Amazon kam nun die Nachricht, dass die keine neue Lieferung veranlassen können, weil sie zwar Versender wären, aber nicht der Händler. Was soll ich mit einer Erstattung für einen Teil einer Serie?

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Leserkommentar zu „Noch sind die Streiks ein laues Lüftchen“

Leserkommentar zu „Noch sind die Streiks ein laues Lüftchen“

Ist dies nicht nur Wahlkampfgetöse? Schließlich sind meines Wissens dieses Jahr auch Betriebsratswahlen.

Was mich allerdings viel mehr verblüfft ist der Verwendung eines Antiheldens, wie dem Hulks. Da stellt sich erst einmal die Frage, ob Disney / Marvel dies im Rahmen des Urheberrechts überhaupt erlaubt hat. Was ich aber als Kenner des Genre am bemerkenswertesten finde, sind die Verwüstungsorgien, für welche der grüne Goliath bekannt ist. Sollen diese gigantischen Verwüstungen etwa für die Ziele von VERDI stehen? Nicht umsonst ist sein beliebtester Ausdruck „Hulk Smashs!“

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Reaktion von EU Kommissar Karel de Gucht auf die CETA Leaks

In einer Antwort auf eine kleine Anfrage kommt raus, dass EU Kommissar Karel de Gucht auf die CETA Leaks mit noch mehr Geheimhaltung reagiert. Ich finde die Reaktion auf ein behobenes Demokratiedefizit überaus bedenklich. Es ist höchste Zeit, dass das die EU-Kommission endlich abgeschafft wird. Angeblich würde die Verhandlungsposition mit Kanada geschwächt. Die EU muss endlich mal ein wenig Arroganter nach außen auftreten und sagen, entweder so oder gar nicht.

Ebenfalls gab es von der Bundesregierung gab es Antworten zum Thema TTIP, allerdings nur im Bereich Datenschutz.

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Kommentar zu der Aussage von Peter Ramsauer

Kommentar zu der Aussage von Peter Ramsauer bzlg. Atomstrom (Seite 104, Wirtschaftswoche 13/2014)

Peter Ramsauer vermutlich fehlinformiert. Wer die Preise senken will muss erst einmal bei allen Energieformen die wirklichen Preise ermitteln. Dies schließt auch zukünftige Kosten und die Absicherung von Unfällen mit ein. In einem Artikel zu den Kosten in Fukushima, hat die Wirtschaftswoche dargelegt was ein GAU kosten wird. Dazu kommt noch die Endlagerung.
Braunkohle wird ebenfalls noch immer Subventioniert, weil keine Förderabgabe erhoben wird. Bisher ist der Strompreis nur bei Wind- und Solarenergie transparent, warum wohl nicht bei den anderen?

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Idee: SolarCity auch für Deutschland

SolarCity bietet ein Solarpaket bei dem die Kunden nur den Strom bezahlen und sich um alles andere die Firma kümmert. Dieses Modell wäre sicherlich auch für Deutschland interessant. Denn bei vielen Hauseigentümern scheitert die Solaranlage auf dem Dach daran, dass die notwendige Anfangsinvestition nicht bereit steht.

Wenn jemand externes diesen Aufwand übernehmen würde und man monatlich nur eine Gebühr zahlt dürfte dies den Einstieg für viele erleichtern. Zumal dieses Bezahlmodell schon seit langer Zeit erfolgreich auf dem Handymarkt funktioniert.

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Idee: Prepaidbezahlkarte

In einigen Kantinen und Mensen gibt es bereits Bezahlkarten, welche vor Ort einfach aufgeladen werden können. Diese erleichtern das Bezahlen erheblich, weil man nicht ständig kleines Wechselgeld bei sich haben muss. Ein derartiges System wäre auch bei vielen Geschäften interessant. Am Besten natürlich, wenn alles mit einer Bezahlkarte ginge.

Es ist natürlich wichtig, dass hierbei der Datenschutz gewahrt bleibt. Der Unterschied zur Kreditkarte liegt darin, dass es nicht die ganzen Hürden und versteckten Kosten gibt. Etwas was viele Deutsche abschrecken dürfte. Zudem wäre das System dieser Geldkarte nur für das direkte bezahlen vor Ort und ohne komplizierte PINs oder Unterschriften.

Aufbuchen sollte dann jeweils auch an der Kasse gehen, falls man dies mal vergessen hat.

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Kommentar zur Aussage von John Suffolk

Kommentar zu der Aussage von John Suffolk, dass es seitens Chinas keine Aufforderung an Huawei bzgl. Betriebsdaten für Spionagezwecke gäbe. (Seite 51, Wirtschaftswoche 13/2014)

Die Versicherung von John Suffolk ist das Papier nicht wert auf dem sie gedruckt wurde. Bedarf es in China wirklich einer derartigen Aufforderung? Die Regierung wird nicht offiziell auffordern, sondern sich die Daten einfach aneignen oder sie werden stillschweigend überlassen.

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Idee: Kurze Telefonnummern / Wunschnummern

Müssen Telefonnummern wirklich so lang sein? Kann die Technik der Konzerne nicht automatisch die Fehlstellen durch Nullen ersetzen?

Was sprich dagegen besonders einfache Nummern zu verkaufen?

Über die Telefonrechnung selber sind keine zusätzlichen Gebühren zu generieren, allerdings können Einnahmen über Service erzielt werden.

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Die “Exdoktoren”

Aus gegebenen Anlass mal wieder die aktuelle Liste der „Exdoktoren“.

Eine bestimmt nicht abschließende Auflistung:
* Silvana Koch-Mehrin (FDP)
* Veronica (Spitzname Vroni) Saß (Tochter von Stoiber CSU)
* Matthias Pröfrock (CDU)
* Georgios Chatzimarkakis (FDP)
* Margarita Mathiopoulos (FDP)
* Bijan Djir-Sarai (FDP)
* Florian Graf (CDU)
* Verdacht – Daniel Volk (FDP)
* Andreas Kasper (CDU)
* Annette Schavan (CDU) (nun endgültig aberkannt)
* Vorwurf – Norbert Lammert (CDU)

Wurde nicht aberkannt:
* Marc Jan Eumann (SPD)

Schon interessant, dass gerade die meisten Urheberrechtsverstöße von jenen Parteien kommen, welche am stärksten für Überwachung zugunsten von Abmahnungen eintreten.

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Ramsauer zweifelt an der Energiewende

Ramsauer zweifelt an der Energiewende (Artikel in der NRZ 17.03.2014)

Ramsauer lügt oder ist inkompetent, sonst würde er Atomkraft nicht im Zusammenhang mit Preissenkungen nennen. Auf der Stromrechnung mag die Summe zwar kleiner werden, dafür zahlt man aber mehr Steuern, denn noch immer wird die Atomkraft massiv subventioniert. Passiert mal was, zahlt dies auch der Steuerzahler.

Es wird endlich Zeit, dass auch Subventionen durch Unterlassung enden, wie etwa der Verzicht auf eine echte Rücklage für die „Endlagerung“ oder GAUs. Auch das Fehlen einer Förderabgabe für Braunkohle fällt in diese Kategorie.

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Spruch zum Sonntag

Die Bevölkerung erwartet von Politikern konkrete Lösungsvorschläge und nicht Forderungen oder Blabla.
(Ulrich Scharfenort, 22.01.2013)

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Foodsharing

Was in vielen Teeküchen und anderen Gemeinschaftseinrichtungen unfreiwillig schon länger üblich ist, gibt es jetzt auch auf freiwilliger Basis. Unter dem Begriff Fairteilen wurde in Darmstadt nun ein öffentlicher Kühlschrank etabliert.

Unter anderem Supermärkte sorgen für reichlich Nachschub mit Lebensmitteln die das MHD überschritten haben, aber natürlich noch unbedenklich sind.

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Zum Leserbrief Pro Osttangente

Zum Leserbrief Pro Osttangente

Ich habe versäumt die Moerserstraße zu nennen, ebenso wie die Lindenallee und Jägerstraße. Eigentlich gehört aus meiner Sicht das gesamte Rheinhausener Stadtgebiet für die LKWs gesperrt. Wird bloß schwierig dies umzusetzen.

Die bestehende Osttangente hat den Erholungswert des Rheinvorlands schon genug geschädigt, zudem ist aus meiner Sicht eine Erweiterung nicht notwendig, wenn die Stadt Duisburg endlich am Marientor den Zubringer fertig stellt. Es rächt sich der flickenhafte Aufbau von Logport ohne Gesamtkonzept.

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Idee: Selbstversorgende Tastatur

Bei heutigen Tastaturen sind Drucksensoren eingebaut. Dieses kosten Strom. Durch die Verwendung von Piezoelementen könnte nicht nur signifikant Strom gespart werden, sondern u.U. sogar erzeugt.

Eine drahtlose Tastatur könnte so mit einem Akku deutlich länger ohne Aufladung auskommen.

Dies alles setzt natürlich ein höchst intelligentes Energiemanagement voraus. So wären zum Beispiel Kondensatoren geeignet die Energie zu Puffern.

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Hermes: Stupide gegen die Wand geliefert

Ich wage die Prognose, dass Hermes in den nächsten Jahren entweder Pleite geht oder das Geschäftsmodell verändert.

Derzeit ist es pure Hirnloslogistik. Man trifft den Kunden an dem einen Tag nicht und probiert es deswegen am nächsten Tag zur selben Zeit gleich noch einmal. Was natürlich überaus „schlau“ ist, da der Kunde sich noch am Abend mal eben schnell Urlaub nehmen kann für den überaus Kundenfreundlichen Zeitraum 10-13 Uhr am nächsten Tag.

Man könnte natürlich an den Nachbarn zustellen lassen, allerdings geht das nicht, wenn man sich persönlich ausweisen muss. Man sollte bei Amazon wohl ebenso wenig auf Intelligenz zählen. Menschen die arbeiten kaufen Produkte. Die sind allerdings tagsüber nur bedingt zuhause und neben sich bestimmt nicht für eine Lieferung frei. Bei solchen Lieferungen ist man mit dem lokalen Handel deutlich besser dran. Da hat man sofort die Ware und muss sich nicht mit so einem ******* rumschlagen.

(Achtung dieser Beitrag könnte hohe Dosen Sarkasmus enthalten. Zu den riesigen Nebenwirkungen fragen sie ihren Schaffner oder Braumeister)

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