Altkleider IX

In Duisburg Rheinhausen auf der Winkelhauserstraße soll sich ein Altkleiderlager der Firma Grotex befinden. Ein Tomasz Gromowski wird hier als Gesellschafter für die Grotex Altkleider Sammlung angegeben. Ob und wie hier eine Verbindung zu einer Firma Handelsgesellschaft Textilwaren Grotex Cottbus mbH besteht ist unklar. Geht man nach diesem Artikel scheint Grotex seriös zu sein, wobei es auch einige Sammler gibt, die mit eher kleinen Spenden etwas unterstützen und den großen Profit selber einstreichen. Ich würde aufgrund der eindeutig gekennzeichneten Container hier aber eher von einem seriösen Sammler ausgehen, der sich nicht hinter Handynummern versteckt.

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Linke unwählbar

Die Linke will nach ‚Der Welt‚ die Renten erhöhen zu Lasten der nachfolgenden Generationen.

Bernd Riexinger behauptete im Februar in der NRZ, die Linken wären eine demokratische Partei und ihre Überwachung würde gegen die Grundrechte verstoßen. Wenn ich mir allerdings die Wurzeln der Linken ansehe, wird mir schon klar, warum eine Beobachtung notwendig erscheint. Immerhin kommt die Linke in Teilen aus der SED, welche ihre Diktatur lange Jahre in der heute glücklicherweise nicht mehr existenten DDR aufrecht erhielten. Wahlmanipulation und anderes Unrecht war da normal. Auch die Äußerungen einiger Linken zum Thema Mauerbau und Kommunismus wecken bei mir zumindest Zweifel an einem ehrlichen Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung. Wahrscheinlich nicht genug für ein Verbot, aber ausreichend für eine kritische Beobachtung.

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Spruch zum Sonntag

Deutschland ist schön aber es selbstverständlich immer Spielraum nach oben.
(Ulrich Scharfenort, 16.10.2012)

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GNS Teil 8. Transporte von und nach Duisburg

Transporte finden sowohl über die Straße, wie auch die Schiene statt. Jeder Transport radioaktiven Materials ist der Aufsichtsbehörde im Voraus mitzuteilen.

Auf der Schiene gibt es besondere Gefahrenpunkte in Form der unbeschrankten Bahnübergänge Heiligenbaumstraße und Atroper Straße und Wanhheim.
Aus dem Kernforschungszentrum in Jülich wurden Materialien per Schiene angeliefert. Dieser Transport könnte durchaus durch Rheinhausen stattgefunden haben.

Per LKW findet die Anlieferung heute meist im 20′ Transport-Container statt. Autobahnen im Umkreis über die möglicherweise Transporte laufen sind die A3, A40, A52, A57, A59 und A524. Einige davon laufen unmittelbar durch Stadtgebiet. Auch Atommülltransporte folgen ihrem Navi ggf. auch durch Stadtgebiet.

Die Auswertung des Transportaufkommens seit 2005 ist in der Tabelle zusammengestellt (gemäß RIS DS 10-0419/1, Werte in Klammern Bundestag Drucksache 17/11926):

Anlieferung Ablieferung
Jahr Schiene Straße Schiene Straße Summe
2005 17 (15) 13 12 (10) 19 61
2006 12 (8) 19 14 (11) 38 83
2007 9 (9) 13 24 (19) 21 67
2008 6 (6) 18 11 (7) 20 55
2009 10 (9) 11 6 (6) 18 45
01-03/2012 2 (9) 4 2 (7) 38 46
Summe 134 223 357
Ø Jahr 25,5 42,5 68,0
Ø Monat 42,5 3,5 5,7
Ø Woche 68,0 0,8 1,3

Die Werte Klammer sind wie geschrieben zum Vergleich aus einer Bundestagsdrucksache entnommen, die allerdings ausdrücklich nicht vollständig sein muss. Diese Werte sind in der nachfolgenden Tabelle für den Gesamten Zeitraum, welche die Bundestagsdrucksache wiedergibt, wiedergegeben.

Absender Empfänger Sonstiges
12 8 Summe 2002
2 2003 Teilw. nur die Angabe GNS Summe (wahrscheinlich mehr)
1 2004 Teilw. nur die Angabe GNS
Summe (wahrscheinlich mehr)
10 15 Summe 2005
11 8 Summe 2006
19 9 Summe 2007
7 6 Summe 2008
6 9 Summe 2009
7 9 Summe 2010
10 12 Summe 2011

(gemäß: Deutscher Bundestag Drucksache 17/11926)

Die einzelnen Transporte über die Schiene sind in der nachfolgenden Tabelle dargestellt.

Absender Datum Empfänger Datum Sonstiges
GNS Duisb 30.01.2002 KKU 01.02.02 CASTOR S1 -03
BE-Behälter Typ B(U), Leerbehälter
GNS Duisb 07.02.2002 KKU 08.02.02 CASTOR S1 -04
BE-Behälter Typ B(U), Leerbehälter
KWB 13.03.2002 GNS Duisb 14.03.02 5 Stück IP-2 ***
GNS Duisb 10.04.2002 FZJ 11.04.02 1 Stück IP-2 ***
GNS Duisb 23.04.2002 KKU 25.04.02 2 Stück IP-2 ***
GKN 21.05.2002 GNS Duisb 23.05.02 3 Stück IP-2 ***
GNS Duisb 04.06.2002 GNS Gorleb 06.06.02 2 Stück IP-2 ***
GNS Duisb 18.06.2002 GRB 20.06.02 1 Stück IP-2 ***
KWB 02.07.2002 GNS Duisb 03.07.02 5 Stück IP-2 ***
GNS Duisb 24.09.2002 GRB 26.09.02 1 Stück IP-2 ***
GNS Duisb 30.09.2002 NCS 02.10.2002 1 Stück IP-2 ***
KKS 08.10.2002 GNS Duisb 10.10.02 1 Stück IP-2 ***
KWB 08.10.2002 GNS Duisb 09.10.02 2 Stück IP-2 ***
GNS Duisb 14.10.2002 FZK 15.10.02 Mosaic 80T
leere Verpackung, Freig.Versandstück
FZK 04.11.2002 GNS Duisb 06.11.02 Mosaic 80T
BE-Behälter Typ B(U), Mosaic Behälter
Studsvik 26.11.2002 GNS Duisb 29.11.02 2 Stück IP-2 ***
KKS 10.12.2002 GNS Duisb 12.12.2002 2 Stück IP-2 ***
GNS Duisb 16.12.2002 NCS 18.12.2002 1 Stück IP-2 ***
GNS Duisb 16.12.2002 Studsvik 20.12.2002 2 Stück IP-2 ***
GNS Duisb 17.12.2002 GNS Gorleb 19.12.2002 2 Stück IP-2 ***
GNS Duisb 22.04.2003 KKU 22.04.2003 1 Stück IP-2 *
GNS Duisb 11.06.2003 KKU 13.06.2003 CASTOR S1/04 *
GNS Duisb 05.10.2004 GNS Gorl. 07.10.2004 2 Stück IP-2 *
KKU 18.01.2005 GNS Duisb. 20.01.2005 2 Stück IP-2 *
FZK 09.02.2005 GNS Duisb. 11.02.2005 Mosaik 80T-005
Typ A Versandstück
FZJ 14.02.2005 GNS Duisb. 16.02.2005 1 Stück IP-2 *
GNS Duisb. 15.03.2005 Duratek USA 16.03.2005 1 Stück IP-2 *
Biblis 14.03.2005 GNS Duisb. 15.03.2005 4 Stück IP-2 *
KKU 19.04.2005 GNS Duisb. 21.04.2005 2 Stück IP-2 *
GNS Duisb. 02.05.2005 GNS Gorleben 04.05.2005 1 Stück IP-2 *
Studsvik 10.05.2005 GNS Duisb. 13.05.2005 2 Stück IP-2 *
KWB 06.06.2005 GNS Duisb. 08.06.2005 5 Stück IP-2
Sonstige Stoffe § 2 Abs.1 AtG, Mischabfälle
(Keine Obergrenzen für Plutonium (239,241) und Uran (233,235))
Studsvik 14.06.2005 GNS Duisb. 17.06.2005 1 Stück IP-2 *
KKU 26.07.2005 GNS Duisb. 28.07.2005 2 Stück IP-2 *
KKG 23.08.2005 GNS Duisb. 25.07.2005 2 Stück IP-2 *
GNS Duisb. 12.09.2005 KKP 14.09.2005 Mosaik 80T-006
Typ A Versandstück
GNS Duisb. 19.09.2005 GNS Gorleben 21.09.2005 2 Stück IP-2 *
GNS Duisb. 21.09.2005 NCS 23.09.2005 1 Stück IP-2 *
GNS Duisb. 27.09.2005 KKU 29.09.2005 5 Stück IP-2 *
KKS 04.10.2005 GNS Duisb. 06.10.2005 5 Stück IP-2 *
FZK 10.11.2005 GNS Duisb. 12.11.2005 Mosaik 80T
Typ A Versandstück
GKN 22.11.2005 GNS Duisb. 24.11.2005 3 Stück IP-2 *
FZK 28.11.2005 GNS Duisb. 30.11.2005 Mosaik 80T Typ A Versandstück
GNS Duisb. 05.12.2005 NCS 07.12.2005 2 Stück IP-2 *
GNS Duisb. 05.12.2005 KWL 06.12.2005 1 Stück IP-2 *
GNS Duisb. 07.12.2005 Mitterteich 08.12.2005 1 Stück IP-2 *
GNS Duisb. 07.12.2005 KKB 09.12.2005 1 Stück IP-2 *
Studsvik 13.12.2005 GNS Duisb. 16.12.2005 2 Stück IP-2 *
GNS DU 17.01.2006 KWL 19.01.2006 1 Stück IP-2 **
KKU 28.03.2006 GNS Duisb. 30.03.2006 2 Stück IP-2 **
KKS 09.05.2006 GNS Duisb. 11.05.2006 2 Stück IP-2 **
Studsvik 15.05.2006 GNS Duisb. 18.05.2006 1 Stück IP-2 **
GNS DU 12.06.2006 NCS 14.06.2006 2 Stück IP-2 **
GNS DU 26.06.2006 NCS 28.06.2006 4 Stück IP-2 **
KKS 18.07.2006 GNS Duisb. 20.07.2006 1 Stück IP-2 **
VAK 04.09.2006 GNS Duisb. 06.09.2006 4 Stück IP-1 **
Studsvik 11.09.2006 GNS Duisb. 14.09.2006 2 Stück IP-2 **
KMK 26.09.2006 GNS Duisb. 27.09.2006 2 Stück IP-2 **
GNS DU 27.09.2006 KKU 29.09.2006 2 Stück IP-2 **
GNS DU 27.09.2006 GNS Gorleb. 29.09.2006 3 Stück IP-2 **
GNS DU 12.10.2006 Duratek 13.10.2006 1 Stück IP-2 **
KKS 24.10.2006 GNS Duisb. 26.10.2006 2 Stück IP-2 **
GNS DU 15.11.2006 FZJ 17.11.2006 1 Stück IP-2 **
GNS DU 27.11.2006 GRB 30.11.2006 1 Stück IP-2 **
GNS DU 04.12.2006 KKU 06.12.2006 1 Stück 20′ Container**
GNS DU 06.12.2006 KKB 08.12.2006 1 Stück 20′ Container**
GNS DU 12.12.2006 KKB 14.12.2006 Mosaik 80T (80-005), Kernmaterialien, Anlage 1, Abs.1, Ziffer 5,AtGTyp BU, Versandstück
GNS Duisb. 11.01.2007 KKB 11.01.2007 Mosaik 80T (80-005), Kernmaterialien, Anlage 1, Abs.1, Ziffer 5, AtGTyp A Behälter
GNS Duisb. 17.01.2007 KKU 19.01.2007 3 Stück 20′ Container**
KWB 29.01.2007 GNS Duisb. 31.01.2007 5 Stück 20′ Container**
Studsvik 05.02.2007 GNS Duisb. 09.02.2007 1 Stück 20′ Box Contai-ner, Freigestelltes Versandstück UN 2910
GNS Duisb. 06.02.2007 NCS 08.02.2007 4 Stück 20′ Container**
GKN 07.02.2007 GNS Duisb. 09.02.2007 2 Stück 20′ Container, Freigestelltes Versandstück UN 2910
KKS 13.02.2007 GNS Duisb. 15.02.2007 2 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 27.02.2007 KKG 02.03.2007 1 Stück 20′ Container Natururan als sonstige radioaktive Stoffe gemäß § 2 Abs.1 AtG
GNS Duisb. 13.03.2007 GNS Gorleb. 15.03.2007 2 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 28.03.2007 GNS Gorleb. 30.03.2007 1 Stück 20′ Container**
Studsvik 26.03.2007 GNS Duisb. 29.03.2007 2 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 26.03.2007 KKE 28.03.2007 1 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 02.05.2007 KGG 04.05.2007 2 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 07.05.2007 FZJ 09.05.2007 1 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 20.08.2007 GRB Mittert. 23.08.2007 2 Stück 20′ Container**
KKI 30.08.2007 GNS Duisb. 30.08.2007 4 Stück 20′ Container**
KKI 29.08.2007 GNS Duisb. 31.08.2007 5 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 10.09.2007 GNS Gorleb. 12.09.2007 4 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 10.10.2007 NCS 12.10.2007 2 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 17.10.2007 KBR 19.10.2007 1 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 06.11.2007 NCS 08.11.2007 2 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 20.11.2007 NCS 22.11.2007 2 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 20.11.2007 22.11.2007 GNS Gorleb. 2 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 27.11.2007 NCS 29.11.2007 2 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 04.12.2007 NCS 06.12.2007 3 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 11.12.2007 GRB Mittert. 13.12.2007 1 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 11.12.2007 KKU 13.12.2007 1 Stück 20′ Container**
Studsvik 10.12.2007 GNS Duisb. 13.12.2007 2 Stück 20′ Container**
FZK 17.12.2007 GNS Duisb. 20.12.2007 Mosaik 80 T (80-005) Kernbrennstoffe, § 2 Abs.3 AtG, Typ A Behälter
GNS Duisb. 12.02.2008 KKU 14.02.2008 1 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 19.02.2008 NCS 21.02.2008 3 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 10.03.2008 FZJ 12.03.2008 1 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 26.03.2008 KKU 28.03.2008 1 Stück 20′ Container**
GKN 04.03.2008 GNS Duisb. 06.03.2008 5 Stück 20′ Container**
KWB 03.03.2008 GNS Duisb. 05.03.2008 TYP A Versandstück **
KWB 03.03.2008 GNS Duisb. 05.03.2008 2 Stück IP-2 **
Studsvik 31.03.2008 GNS Duisb. 03.04.2008 2 Stück 20′ Container**
KKB 19.08.2008 GNS Duisb. 20.08.2008 1 Stück OHT Behälter TYP A **
GNS Duisb. 27.08.2008 FZJ 29.08.2008 3 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 25.08.2008 FZJ 27.08.2008 3 Stück 20′ Container**
GRB 16.09.2008 GNS Duisb. 18.09.2008 2 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 27.10.2008 FZJ 29.10.2008 4 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 16.02.2009 FZJ 18.02.2009 2 Stück 20′ Container**
KWB 16.02.2009 GNS Duisb. 18.02.2009 3 Stück 20′ Container**
KWG 14.04.2009 GNS Duisb. 16.04.2009 3 Stück 20′ Container**
KWB 27.04.2009 GNS Duisb. 29.04.2009 4 Stück 20′ Container**
GKN 04.05.2009 GNS Duisb. 06.05.2009 3 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 25.05.2009 GRB 28.05.2009 2 Stück 20′ Container**
KWB 15.06.2009 GNS Duisb. 17.06.2009 4 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 13.07.2009 GRB 16.07.2009 2 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 20.07.2009 Energy Solutions USA 22.07.2009 1 Stück Typ A Versandstück **
GNS Duisb. 24.08.2009 GRB 27.08.2009 4 Stück 20′ Container**
Studsvik RAD Waste 01.09.2009 GNS Duisb. 04.09.2009 6 Stück 20′ Container**
KWB 07.09.2009 GNS Duisb. 09.09.2009 4 Stück 20′ Container**
Studsvik RAD Waste 22.09.2009 GNS Duisb. 25.09.2009 2 Stück 20′ Container**
KWB 23.11.2009 GNS Duisb. 25.11.2009 4 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 30.11.2009 Energy Solutions USA 02.12.2009 3 Stück 20′ Container UN 2913 SCO-II und UN 3321 LSA-II Mischabfälle(Atommüll ins Ausland per Luftfracht???)
GNS Duisb. 23.02.2010 FZJ 25.02.2010 1 Stück 20′ Container**
FZJ 23.02.2010 GNS Duisb. 25.02.2010 1 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 02.03.2010 GNS Gorleben 04.03.2010 8 Stück 20′ Container**
KKG 02.03.2010 GNS Duisb. 04.03.2010 3 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 30.03.2010 FZJ 01.04.2010 1 Stück 20′ Container**
KKK 12.04.2010 GNS Duisb. 14.04.2010 1 Stück 20′ Container**
KWB 03.05.2010 GNS Duisb. 05.05.2010 3 Stück 20′ Container**
GKN 15.06.2010 GNS Duisb. 17.06.2010 3 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 22.06.2010 KKU 24.06.2010 2 Stück 20′ Container**
KWG 05.07.2010 GNS Duisb. 07.07.2010 2 Stück 20′ Container**
KKS 03.08.2010 GNS Duisb. 05.08.2010 3 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 31.08.2010 KKS 02.09.2010 3 Stück (IP-2) TYP IV Container **
GNS Duisb. 02.11.2010 KKS 04.11.2010 2 Stück 20′ Container**
KKS 23.11.2010 GNS Duisb. 25.11.2010 2 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 07.12.2010 FZJ 07.12.2010 2 Stück 20′ Container**
KKS 13.12.2010 GNS Duisb. 15.12.2010 6 Stück 20′ Container**
Studsvik 31.01.2011 GNS Duisb. 04.02.2011 1 Stück 20′ Container**
KKK 08.02.2011 GNS Duisb. 10.02.2011 2 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 11.04.2011 GNS Gorleben 13.04.2011 3 Stück 20′ Container**
GKN 10.05.2011 GNS Duisb. 12.05.2011 3 Stück 20′ Container**
KWB 17.05.2011 GNS Duisb. 19.05.2011 3 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 15.06.2011 NCS 17.06.2011 2 Stück 20′ Container**
Studsvik 04.07.2011 GNS Duisb. 08.07.2011 2 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 12.07.2011 KKS 14.07.2011 1 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 16.08.2011 GRB Mitterteich 18.08.2011 1 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 16.08.2011 KWO 18.08.2011 1 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 30.08.2011 KKU 01.09.2011 1 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 29.08.2011 KKS 31.08.2011 6 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 30.08.2011 KKS 01.09.2011 5 Stück 20′ Container**
KKS 26.09.2011 GNS Duisb. 28.09.2011 3 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 10.10.2011 GNS Gorleben 12.10.2011 2 Stück 20′ Container**
KKG 25.10.2011 GNS Duisb. 27.10.2011 2 Stück 20′ Container**
KKS 28.11.2011 GNS Duisb. 30.11.2011 4 Stück Betonriegel Kernbrennstoffe, § 2 Abs.3 AtG Betonriegel
KKS 06.12.2011 GNS Duisb. 08.12.2011 3 Stück 20′ Container**
KKS 05.12.2011 GNS Duisb. 07.12.2011 6 Stück 20′ Container**
GNS Duisb. 12.12.2011 KKS 14.12.2011 3 Stück 20′ Container**
KKS 12.12.2011 GNS Duisb. 14.12.2011 3 Stück Betonriegel Kernbrennstoffe, § 2 Abs.3 AtG Betonriegel
KWB 19.12.2011 GNS Duisb. 21.12.2011 3 Stück 20′ Container**

* = Kernmaterialien § 2 Abs.3 AtG, Mischabfälle
** = Kernbrennstoffe § 2 Abs.3 AtG, Mischabfälle
*** = Kernmat. § 2.Abs.4 Mischabfälle (Alte Fassung AtG???)

AtG

§ 2 Begriffsbestimmungen
(3) Für die Anwendung von Genehmigungsvorschriften nach diesem Gesetz oder der auf Grund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen gelten Stoffe, in denen der Anteil der Isotope Uran 233, Uran 235, Plutonium 239 und Plutonium 241 insgesamt 15 Gramm oder die Konzentration der genannten Isotope 15 Gramm pro 100 Kilogramm nicht überschreitet, als sonstige radioaktive Stoffe. Satz 1 gilt nicht für verfestigte hochradioaktive Spaltproduktlösungen aus der Aufarbeitung von Kernbrennstoffen.

In Kurzfassung sagt §2 Abs. 3 AtG, dass Uran 233, 235, Plutonium 239 und 241 bis Mengen von 15g pro 100 kg vorhanden sein darf. Die für 50 % der Bevölkerung tödliche Dosis bei Plutonium beträgt beim Einatmen 50 mg, was wohl auch die Hauptgefahr sein dürfte, welche bei der GNS droht. Denn auch dort kann Staub freigesetzt werden.

Legende
Duratek firmiert seit 2007 unter Energy Solutions in den USA
Energy Solutions hat verschiedene Standorte in den USA
FZJ = Forschungszentrum Jülich
FZK = Forschungszentrum Karlsruhe
GKN = Gemeinschaftskraftwerk Neckar: Kernkraftwerk Neckarwestheim
GRB = GRB – Sammelstelle Bayern für radioaktive Stoffe GmbH
KBR = Kernkraftwerk Brokdorf in Deutschland
KGG = Kernkraftwerk Gundremmingen
KKB = Kernkraftwerk Beznau (Schweiz) o. Kernkraftwerk Brunsbüttel (Deutschland)
KKE = Kernkraftwerk Emsland
KKG = Kernkraftwerk Gösgen (Schweiz) oder Kernkraftwerk Grafenrheinfeld (Deutschland)
KKI = Kernkraftwerk Isar
KKK = Kernkraftwerk Krümmel
KKP = Kernkraftwerk Philippsburg
KKS = Kernkraftwerk Stade
KKU = Kernkraftwerk Unterweser
KMK = Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich
KWB = Kernkraftwerk Biblis
KWG = Kernkraftwerk Grohnde
KWL = Kernkraftwerk Lingen
KWO = Kernkraftwerk Obrigheim
Mitterteich (GRB Mittert.) = Zwischenlager Mitterteich
NCS = Nuclear Cargo + Service GmbH, Transport von radioaktiven Stoffen, großvolumigen und besonders schweren Gütern, Rodenbacher Chaussee 6, D-63457 Hanau
Studsvik RAD Waste = Studsvik (Södermanlands län, Schweden), Verbrennung von Abfällen
VAK = Versuchsatomkraftwerk Kahl

Ältere Teile:
GNS Teil 1. – Was ist die GNS und was macht sie
GNS Teil 2. – Historische Entwicklung
GNS Teil 3. – Gefahren
GNS Teil 4. – Offene Fragen
GNS Teil 5. – Ausblick
GNS Teil 6. – DS 3578/7 (1987)
GNS Teil 7. – Transporte in Deutschland

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Über die Freiheit

Immer wieder hört man, dass wer nichts zu verbergen habe die Überwachung die kommerzielle Anbieter oder Schnüffelstaaten nicht zu fürchten bräuchte.

Seltsam ist nur, dass jene die so etwas predigen besonders viel zu verbergen haben. Seien es Politiker die ihre Nebeneinkünfte nicht lückenlos aufdecken oder Konzerne die bestimmt keine Privatpersonen dulden würden, die dort in Firmeninternen Papieren lesen wollen.

In Wirklichkeit zeigt diese Behauptung nur, dass jeder etwas zu verbergen hat und sei es nur die eigene Privatsphäre vor den wachsamen Augen von Big Google & Co, die auch die kleinste Datenressource kommerziell verwerten wollen. Nicht nur in Form von personalisierten Werbebannern. Schon heute kann viel mehr gemacht werden mit den Daten über eine Person.

Vielleicht erscheint vieles jetzt sogar noch als Spielerei, aber das ist heute und kann sich innerhalb weniger Jahre schnell in einem Albtraum verwandeln. Wer heute die Privatsphäre verteidigt, verteidigt auch die Zukunft und konzernokratische Unabhängigkeit von morgen.

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Leserklartext zu ‚Druck auf „Guardian“‚

Leserklartext zu Druck auf „Guardian“

Beim englischen Regime scheint eine Zensur stattzufinden. Anders kann ich mir das vernichten von Dokumenten nicht erklären. Zumal die Informationen eh schon an der Öffentlichkeit sind. Oder etwa nicht? Vielleicht ist da noch mehr Ausspähschmutz in den tiefen Archiven des Edward Snowden.

Mich erinnert das Vernichten der Dokumente jedenfalls stark an „1984“, wo die Wahrheit vernichtet und durch Lügen ersetzt wird. Wird uns Kabinett Komiker Friedrich nun auch noch ein Supergrundrecht Informationsverhütung verkaufen wollen?

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Stadt Duisburg verweigert Auskunft?

Bereits vor geraumer Zeit fragte ich an wegen den 566 abgelehnten Sparvorschlägen. Ich wollte wissen, wie ich die Ablehnungsgründe im einzelnen nachlesen kann. Nicht nur aus Neugier, sondern auch um in Zukunft bessere Anträge formulieren zu können.

Im Mai schrieb ich erstmalig und bekam am 22.05., dass die Mail an die Geschäftsleitung des Rates der Stadt Duisburg weitergeleitet worden wäre. Am 07.07. erinnerte ich daran und weil ich die gewünschte Auskunft noch immer nicht habe erfolgte eine erneute Erinnerung am 24.08.2013.

Diesmal bekam ich die Information, dass es ans Bürgerreferat gehen würden, weil diese zuständig seien. Was ich aber auch schon im Juli zu hören bekam. Das Normale Zeitfenster für eine Anfrage nach IFG NRW ist ein Monat. Da davon auszugehen ist, dass eine Liste mit den Begründungen vorliegen muss, denn wie sonst hätte hier entschieden und dabei der Überblick gewahrt werden können.

Ein Beispiel für eine neue Verwaltungspolitik mit mehr Transparenz ist dies jedenfalls nicht. Auch kein Beispiel für eine bürgeroffene Politik, denn eine offene Stadt hätte eine Liste mit den Begründungen von sich aus veröffentlicht.

(Erstveröffentlichung hier)

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Leserklartext zu Sinti und Roma vs. Zigeunersauce

Leserklartext zu Sinti und Roma vs. Zigeunersauce

Was soll nun diese Forderung wieder? Und vor allen in was soll die Zigeunersauce umbenannt werden? Mit dieser Forderung macht sich der Verein lächerlich.
Ich werde jedenfalls weiterhin Zigeunerschnitzel bestellen. Oder soll das in den Restaurants auch umbenannt werden?

Und was ist mit Berlinern und Amerikanern. Müssen diese auch umbenannt werden? Muss unsere Nahrung von jeder möglichen ethischen Benennung bereinigt werden? Und was ist dann mit Jägerschnitzel und Kinderteller?

Das Problem mit der politischen Korrektheit ist, dass manch Worte so oft umbenannt wurden, dass am gar nicht mehr klar ist, welche Worte über noch genutzt werden dürfen. Dies führt dann dazu, dass über Themen gar nicht mehr geredet wird. Dadurch werden keine Diskriminierungen gelöst, sondern einfach nur jegliche Diskussion unmöglich gemacht.

Aber wenn wir schon dabei sind warum ersetzen wird nicht schlecht durch ungut und schwarz durch unweiß.

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Meinung zu „Warum fährt die Bahn neben der Spur“

Meinung zu „Warum fährt die Bahn neben der Spur“ Frage in der WAZ

Seit Anfang dieser Woche muss ich auf einer von dem „Stellwerksausfall“ betroffenen Strecke pendeln. In meinen Augen lügt die Bahn hier, eine ehrliche Durchsage würde lauten, wegen Unfähigkeit des Managements hat der Zug den sie nach Hause nehmen wollten mal wieder massive Verspätungen, ihr Geld bekommen sie aber nicht zurück, weil es noch unter der magischen Grenze von einer Stunde ist.

Oder? Kann man bei Zeitkarten für IC/EC/ICE nicht auch das Geld bei einer Gesamtverspätung von mehr als einer Woche zurückverlangen?

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Religioten: Beten der Weg zu Gott?

Linda Bond (Heilsarmee) meint Europa wäre Gottlos, weil Europa zu wenig beten würde. Da frage ich mich, ob nicht jene, die Gott vom Beten abhängig machen selber gottlos sind.

Wenn mehr Menschen in Indien und den Philipen glauben, liegt das wohl eher daran, dass vielfach nur Hoffnung noch die Kraft zum Überleben gibt. Und dass sich immer mehr Menschen in einer derartigen Lage befinden ist nicht zuletzt, der leider wachsenden Weltbevölkerung geschuldet.

Die Behauptung, es gäbe mehr Prostitution halte ich für überaus suspekt ohne fundierte Beweise, denn vielleicht werden die Zahlen heute einfach genauer erfasst, wenn dies in der Vergangenheit überhaupt der Fall war.

Wobei ich mich gerade frage, in wie weit der Begriff Heilsarmee etwas kriegerisches symbolisiert. Für eine Religion, die eigentlich für den Frieden stehen sollte kommen mir derartige namentliche „Gotteskrieger“ suspekt vor.

Ich finde es zudem auch suspekt, dass Gotteshäuser prunkvoll ausgestattet werden, während die Menschen leiden, anstatt das Geld zu investieren, um den Menschen zu helfen. Ich mein, dieser Zimmermannssohn kam, soweit man der Berichterstattung glauben kann, in einem Stall zur Welt und predigte unter freiem Himmel und allen möglichen Orten. Woraus aus diesem Verhalten prunkvolle Gebäude abgeleitet werden verstehe ich nicht.

Ich bin ziemlich sicher, dass das Verhalten eines Menschen, egal welcher Weltanschauung, wichtiger ist, als regelmäßige Rituale. Rituale mögen zwar einen gewissen Halt geben sind aber im Endeffekt nur Fesseln, die einen daran hindern den eigenen Weg zu Entdecken.

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Spruch zum Sonntag

Wenn in einem Wald zu viele Bäume stehen bringt es mehr, wenn ein alter und großer Baum gefällt wird. Denn dies bringt frischen für den bestehenden Wald.
(Ulrich Scharfenort, 12.10.2012)

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Bürgerinitiativen aktualisiert

Aus aktuellem Anlass habe ich mal meine Auflistung der Bürgerinitiativen um:
Bürgerinitiative „Erhalt des Kombibades in Duisburg-Homberg“ (Facebooklink)
ergänzt.

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GNS Teil 7. – Transporte in Deutschland

Die meisten Menschen denken, dass sie vom Atommüll und -anlagen gar nicht betroffen wären. Dies ist ein fataler Irrtum. Jeder kann betroffen sein.

In NRW finden immer wieder Atommüll- und Rohstofftransporte. Denn NRW wird gar nicht aus der Atomenergie aussteigen. In Gronau, soll nach jetzigen Kenntnisstand weiterhin Uran angereichert werden.

Der Abbau der Atomkraftwerke wird noch Jahrzehnte dauern und der schwach- und mittelradioaktive Abfall kommt nach Duisburg. Dort wird er für eine noch immer nicht feststehende Endlagerung verpackt oder freigemessen. Was lediglich heißt, dass die Strahlungs- bzw. Substanzmenge unterhalb gewisser Grenzwerte liegt. Dieser Müll wird dann wiederverwertet. So könnte die Spüle oder Aufzug aus Metall sein, was früher einmal im Atomkraftwerk war. Oder die Baumülldeponie mit dem Beton aus einem AKW verfüllt werden.

Daneben gibt es noch die zahlreichen Transporte. Die über Autobahnen rollen und wo selbst Polizei und Feuerwehr häufig nicht Wissen, was da roll und ob was rollt. Wenn sie die Gefahren- oder UN-Nummern sehen könnten sie schon zu dicht dran sein. Einfach mal über die UN-Nummern und Gefahrstoffsymbole informieren.

Ältere Teile:
GNS Teil 1. – Was ist die GNS und was macht sie
GNS Teil 2. – Historische Entwicklung
GNS Teil 3. – Gefahren
GNS Teil 4. – Offene Fragen
GNS Teil 5. – Ausblick
GNS Teil 6. – DS 3578/7 (1987)

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Duisburger Künstler: Herbert Gorba

Gorba, Herbert; Maler; Seite; Facebook; Kunstverein Duisburg; Artikel 1, 2, 3,

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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Leserklartext zu „Kommt ein neuer Kraftwerk-Cent“

Leserklartext zu „Kommt ein neuer Kraftwerk-Cent

Täusche ich mich oder stand Duin auf der Schwarzliste von Greenpeace und damit als Kohlelobbykrat im Raum?

Die Unterstützung von Altkraftwerken oder Altenergien ist weder sinnvoll noch hilfreich für die Energiewende. Die dezentrale Energiespeicherung bzw. Erzeugung zum Beispiel in Blockheizkraftwerken gehört die Zukunft. Natürlich schmeckt dies den Stadtwerken nicht, weil sie immer noch an ihren Altkraftwerken hängen.

Die Stadtwerke Duisburg sind hier das beste Beispiel für Energiewendeunfähigkeit. So unfähig, dass sogar schon andere Stadtwerke (ENNI) in Duisburg in Solarzellen auf Dächern investieren mussten.

Erst die Energiewende verschlafen und dann wegen Geld jammern. Vor kurzem hörte ich die Stadtwerke Duisburg würden nicht in Ökostrom investieren, weil es keine Nachfrage gäbe. Das stimmt natürlich nicht, denn die Nachfrage hat sich zu Energieanbietern mit echtem Ökostrom und nicht nur umetikettierten Atomstrom.

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Anfrage an die Bezirksvertretung zum Kombibad

In Drucksache 13-0986 gibt es eine Anfrage von drei Fraktionen zum Kombibad an die Bezirksvertretung. Dies dürfte in der Sitzung am 26.09. sicherlich überaus spannend werden.

Man kann nur hoffen es werden wirklich Antworten geliefert und nicht nur eine schriftliche Beantwortung zugesagt, um damit die Auskunft zu verzögern. Man beachte das Datum der Sitzung und jenes der Übernahme durch den Stadtsportbund (01.10.2013).

Bei all den Ungereimtheiten und Verzögerung seitens der SPD (hier u.a. Hans-Joachim Paschmann), wie dies schon im Zusammenhang mit den Unterschriftenlisten geschah. Diese wurden bekanntlicherweise bei DuisburgSport beerdigt, bis die Piraten sie wieder ans Tageslicht zerrten.

Zum Hintergrund:

In einer Pressemitteilung der Stadt Duisburg (Stadtdirektor Spaniel) vom 2. 8. 2013 wird ausgeführt, dass die Stadtwerke der Stadt Moers (ENNI) als Betreiber des Kombibades Homberg ausscheiden, dasie einen Betriebskostenzuschuss verlangen. Wörtliches Zitat: „Das Konzept der Fa. Enni macht die für den Haushaltssicherungsplan erforderliche Einsparung komplett zunichte“.

Die Fragen:

1. Betreiben der Stadtsportbund und/oder der DSSC das Hallenbad in Homberg ab dem 1. Oktober 2013 so, dass weder der Haushalt der Stadt Duisburg, noch von DuisburgSport, noch der Wirtschaftsbetriebe unmittelbar oder mittelbar finanziell belastet werden?

2. Bedeutet das also, dass der Stadtsportbund und/oder der DSSC alle Kosten des Hallenbades (Betriebskosten wie z. B. Strom, sonstige Energie, Wasser, und Instandhaltung sowie Steuern und sonstige Abgaben und weitere entstehenden Kosten) aus eigenen Vereinsmittel bezahlen, ohne dass ihnen von irgend einer Seite ein Ausgleich gezahlt wird?

3. Werden also die Haushaltsansätze für das Jahr 2014 und folgende, die einen Bezug zum Kombibad Homberg oder Hallenbad Homberg haben, auf “Null“ gesetzt?

4. Fallen für das bisherige Personal des Kombibades Homberg keinerlei Kosten (Löhne, Gehälter, sonstige Kosten) mehr an?

Wenn Fragen 1 – 4 einzeln oder insgesamt mit „Nein“ beantwortet werden:

5. Welche Haushaltsansätze für das Betreiben des Hallenbades Homberg unmittelbarer oder mittelbarer sind im Haushalt der Stadt Duisburg, von DuisburgSport und von den Wirtschaftsbetrieben (Pflege der Grünanlagen) vorgesehen?

6. Welche Ausgleichszahlungen (auch Aufwendungen für Aufsichtspersonal, zudem Übungsleiterkosten oder -pauschalen) erhalten der Stadtsportbund und/oder der DSSC für das Betreiben des Hallenbades Homberg unabhängig von den Kosten unter Nr. 4.?

7. Welche Kosten für das Bestehen und das Betreiben des Hallenbades
Homberg bleiben bei der Stadt, DuisburgSport und den Wirtschaftsbetrieben und werden von diesen übernommen?

Wobei ich mich ja frage, ob diese Fragen nicht nur kommunalwahlkämpferisches Placebo sind, damit man behaupten könne, man hätte etwas getan. Warum kommen diese Fragen erst jetzt? Und wo ist die wichtigste Frage: Wer profitiert von der angedachten Wohnbebauung auf der Freibadfläche? Ich bin sicher, wenn man letzterer Frage nachgeht wird sich interessantes zu Tage fördern.

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Die Piraten sind das Beste

Man nehme das Beste von SPD, FDP und Grüne gänzlich ohne den Überwachungsfanatismus der CDU und man erhält die Orange Hoffnung der Piraten.

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Meinung zum Artikel „Im Park werden Ratten gefüttert“

Meinung zum Artikel „Im Park werden Ratten gefüttert

Zwei Punkte sind mir natürlich sofort ins Auge gefallen. Die Behauptung, dass schlimmstenfalls Gräben trocken fallen könnten übersieht, dass eine Unterhöhlung des Uferbereichs auch zu Überschwemmungen führen könnte. Wenn am Niederrhein Hochwasser ist, könnte ein unterhöhlter Deich leichter nachgeben als ein nicht unterhöhlter.

Ein enormes Algenwachstum sehe ich weniger als Problem, sondern als Chance für den Einstieg in die urbane Biomassengewinnung. Sei es nun für die direkte Herstellung von Kraftstoff oder vielleicht für eine Biogasanlage in welcher die Algen zusammen mit Biomüll, Grünschnitt und Essensresten in Biogas umgewandelt werden.

Füttern sollte man die Tiere trotzdem nicht, denn ohne die vom Menschen ausgerotteten natürliche Feinde vermehren sich die Tiere sonst zu stark.

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Duisburger Autor: Paul Wernherr

Wernherr, Paul; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Artikel 1,
* Mein lieber Herr Gesangsverein

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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Religioten II

Immer wieder geistern Meldung zu Religioten durch die Medien

Zum Beispiel scheinen Islamisten nichts von öffentlichen Liebesbezeugungen zu halten und griffen ein Kiss-In in der Türkei an.

Eine Religion ist nur so stark, wie die Kritik der sie sich stellt und nicht mit Todesdrohungen reagiert.

Wer mit Gewalt auf legitime Demonstrationen reagiert und die Demonstranten als Verräter und Vandalen beschimpft scheint in einer eigenen Welt zu leben, die nur wenig Schnittstellen mit der Wirklichkeit hat.

Genitalverstümmelungen sind ein Verbrechen. Zumindest bei Frauen, Männer unterliegen hier einer deutlichen Diskriminierung. Während das eine durch einen Ausnahmetatbestand erlaubt wird soll das andere extra verboten werden.

Russland scheint sich langsam zum orthodoxen Gottesstaat zu wandeln. So soll jetzt sowohl homosexuelle Propaganda, wie auch Gotteslästerung bestraft werden. Letztendlich wird es auch hier wohl nur um Macht und Unterdrückung gehen.

Es gibt in Deutschland den Rechtsweg und dann gibt es Selbstjustiz. Unter Selbstjustiz fällt in meinen Augen auch, wenn einer Studentin einer Religion sich von Kunst beleidigt fühlt und das Werk bzw. eine Ausstellungsstück deswegen zerstört. Selbst, wenn ein Kunstwerk angeblich religiöse Gefühle verletzt, dann ist eine derartige Selbstjustiz nicht hinnehmbar.

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Spruch zum Sonntag

Wer die Welt effektiv ändern will, muss sie zuerst verstehen.
(Ulrich Scharfenort, 05.10.2012)

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GNS Teil 6. – DS 3578/7 (1987)

Nachfolgend habe ich die Drucksache in maschinenlesbaren Text umgewandelt. Aktuell ist das Dokument nur Online als in schlechter Qualität gescanntes PDF zu finden.

Anlage 1
Zur DS 3578/7 hat der Ausschuss für Umweltfragen und die Bezirksvertretung Süd am 19.05.87 den folgenden Beschluss gefasst:

I. Der Rat der Stadt Duisburg und die Bezirksvertretung Süd erklären:

1. Die Nutzung der Atomspaltung zur Energieerzeugung ist technisch nicht beherrschbar, volkswirtschaftlich unrentabel und industriepolitisch eine gefährliche Sackgasse ohne Zukunftsperspektive.

2. Einrichtungen, die der Entsorgung im Betrieb befindliche Atomkraftwerke dienen, dürfen nicht mitten im Ruhrgebiet, dem dichtbesiedelsten Raum Europas, angesiedelt werden.

3. Deshalb ist die Niederlassung der „Gesellschaft für Nuklear-Service mbH (GNS)“ auf dem Thyssengelände in Duisburg-Wanheim unerwünscht.

II. Der Rat der Stadt Duisburg und die Bezirksvertretung Süd müssen jedoch feststellen:

1. Die nunmehr vorliegenden Gutachten lassen eine Gefährdung der benachbarten Wohnbevölkerung nicht befürchten.

2. Die Stadt Duisburg hat keine rechtliche Handhabe zur Durchsetzung ihrer grundsätzlichen Bedenken und der Regierungspräsident Düsseldorf kann bei den vorliegenden Untersuchungsergebnissen auf der Basis derzeit gültiger Gesetze der Fa. GNS die beantragte Genehmigung nicht versagen.

III. Der Rat der Stadt Duisburg und die Bezirksvertretung Süd verlangen angesichts dieser Sach- und Rechtslage, dass nachstehende zusätzliche Maßnahmen als Auflage in die endgültige Genehmigungsverfügung aufgenommen werden:

1. Für die Abluft aus der Dekontaminationshalle ist ein Überwachungsgerät einzubauen, das eine lückenlose Aussage über die Einhaltung des Grenzwertes der Aktivität gewährleistet. Für die jeweiligen Probenahmen sind die Intervallzeiten mit der Aufsichtsbehörde festzulegen. Das Gerät muss für die Kontrolle durch die Aufsichtsbehörde verplombt werden.

2. Die maximal zulässigen Dosisleistungen außerhalb der GNS-Halle sind in der Genehmigungsurkunde verbindlich festzulegen.
Der Schutz der Anwohner ist ausreichend gewährt, wenn die Messergebnisse des Gutachtens der ZfS v. 13.02.87 mit einem Toleranzaufschlag bis zu 50 % für die Grenzwertfestlegung zugrunde gelegt werden.

3. Nach F. Nr. 6 sind laufend Personalkontrollen vorgeschrieben. Besonders hohe Messwerte können als Indiz für außergewöhnliche Betriebszustände, die auch für die Nachbarschaft von Bedeutung sein können, angesehen werden. Die Auflage sollte dahingehend erweitert werden, dass bei Überschreitung bestimmt Werte – die mit der Aufsichtsbehörde festzulegen sind – unverzüglich die Aufsichtsbehörde informiert wird.

4. Die unter F. Nr. 42.2 Absatz (Seite 14 des Genehmigungsentwurfs) vorgesehene Überprüfung der Abwässer durch die Gewerbeaufsicht ist hinfällig, weil kontaminiertes Abwasser in jedem Fall nach Jülich (oder Karlsruhe) zu bringen ist.
Der Abwassertank wird verplombt und nur mit Zustimmung des städtischen Amtes für Stadtentsorgung und Wasserwirtschaft geöffnet.

5. Es dürfen nur solche CASTOR-Behälter angenommen, geöffnet und gewartet werden, bei denen durch vorherige Messungen gutachterlich nachgewiesen worden ist, dass sie nicht mit a-Strahlung verseucht sind (z.B. Spuren von Plutonium oder Strontium 90 in Restfeuchtigkeit, Edelgasen oder Stäuben)

Darüber hinaus halten wir es für dringend erforderlich, dass der Regierungspräsident Düsseldorf sicherstellt, dass das staatliche Gewerbeaufsichtsamt Duisburg über ausreichendes Personal zur Durchführung der im Entwurf der Genehmigungsverfügung genannten umfangreichen Kontrollen verfügt.

Der Oberstadtdirektor wird beauftragt, in Verhandlungen mit der Fa. Thyssen Schmiedtechnik darauf zu drängen, eine Ausweitung des Betriebes der Fa. GNS durch die Verweigerung der Vermietung weiterer Hallen an die GNS zu verhindern.

Ältere Teile:
GNS Teil 1. – Was ist die GNS und was macht sie
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GNS Teil 5. – Ausblick

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Bundestag gegen Umweltschutz und Nachhaltigkeit und für Verschwendung

Vor längerer Zeit reichte ich eine Petition mit dem Ziel ein, für eine längere Gewährleistung von Elektrogeräten zu sorgen. Fünf Jahr schwebten mir vor.

Der Bundestag bzw. der Petitionsausschauss hat die Petition nun mit Beschlussempfehlung ohne Umsetzung abgeschlossen.

Der Petent fordert, dass auf Elektrogeräte ohne jede Ausnahme zukünftig eine fünfjährige Gewährleistungszeit gelten soll.

Dem Petenten ist bereits mitgeteilt worden, dass sein Petition voraussichtlich erfolglos bleiben wird. Insbesondere wurde er darauf hingewiesen, dass § 438 Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) auf Richtlinie 1999/44/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Mai 1999 zu bestimmten Aspekten des Verbrauchsgüterkaufs und der Garantien für Verbrauchsgüter (sog. Verbrauchgüterkaufrichtlinie) zurückgeht und erst zum 1. Januar 2002 in Kraft getreten ist. Während das bis dato geltende deutsche Recht für den Kauf einer beweglichen Sache in § 477 BGB a.F. eine Regelverjährungsfrist von 6 Monaten vorsah, wurde diese Frist in Umsetzung von Artikel 5 Absatz 1, 2 der Verbrauchsgüterkaufrichtlinie auf zwei Jahre angehoben. Gegen eine weitere Anhebung der Verjährungsfrist spricht die hiermit verbundene deutliche finanzielle Mehrbelastung für die Wirtschaft. Verkäufer müssten erheblich länger mit Gewährleistungsrechten der Käufer rechnen. Wegen der im Handel häufig ohnehin nur geringen Gewinnmargen sähen sich viele Unternehmer vor diesem Hintergrund gezwungen, die Mehrkosten an die Verbraucher weiterzugeben. Der Käufer hätte damit nur einen eingeschränkten Vorteil, dem große Nachteile für die Wirtschaft entgegenstünden.

Hiergegen hat sich der Petent mit Schreiben vom 18.08.2012 gewandt und im Wesentlichen auf Schädigungen der Umwelt, die durch die ständigen Austausch defekter Geräte entstünden, hingewiesen. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf den vom Petenten eingereichten Unterlagen Bezug genommen.

Der Ausschuss hat das Vorbringen geprüft. Er kommt zu dem Ergebnis, dass er das Anliegen des Petenten nicht unterstützen kann.

Der Petitionsausschuss empfiehlt deshalb, das Petitionsverfahren abzuschließen, weil dem Anliegen nicht entsprochen werden konnte.

Das die Begründung weitestgehend wirtschaftsliberaler Schwachsinn a la FDP und Union ist, erschließt sich wahrscheinlich den meisten sofort. Allerdings wird hiermit auch bestätigt, dass Geräte durch die Industrie wohl bewusst auf 2 Jahre ausgelegt werden, denn ansonsten würden keine Mehrkosten entstehen. Was heutzutage geschieht ist „Wachstum“ auf Kosten unserer Umwelt. Aber, wenn die Produkte wirklich langlebig wären, dann würden halt nicht ständig weitere verkauft werden. Ich würde vermuten, dass bei dieser Petition, ein ähnliches Ergebnis herauskommen wird.

Das Wort Nachhaltigkeit kommt in der Beschlussempfehlung gar nicht vor, ebenso wenig meine Begründung, dass Geräte, die nicht lange halten, den Verbraucher und der Gesellschaft am Ende mehr Kosten. GEIZ ist halt nur Dumm, denn er kostet im Endeffekt mehr. In Österreich scheint man da schon weiter zu sein.

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Die Ikano Bank möchte ziemlich viel Wissen

In letzter Zeit ist das Zinsniveau überaus schlecht, weswegen u.a. Tagesgeldkonten attraktiv werden. Ein Anbieter von ziemlich gut verzinsten Tagesgeldkonten ist die Ikano Bank.

Sieht auch erst einmal ganz gut aus, bis zu dem Zeitpunkt, wo man sich das Formular und den Datenschutz anschaut.

Im Formular wird nämlich neben den üblichen Angaben auch
– Land
– Dort wohne ich seit
– Familienstand
– Geburtsort
– Geburtsland
– Staatsangehörigkeit
– 2. Staatsangehörigkeit
– Telefon Festnetz
– Berufliche Angaben Ich bin
abgefragt. All diese Angaben sind durch ein Sternchen markiert und damit verpflichtend.

Schaut man sich dann mal den Abschnitt über Datenschutz an, findet man nachfolgendes:

Die Ikano Bank verarbeitet und nutzt Deine personenbezogenen Daten zur Prüfung und Abwicklung Deines Vertrages sowie für Zwecke der Werbung oder der Markt- und Meinungsforschung.

Allerdings gibt es nirgends die Möglichkeit die Nutzung für Werbung usw. direkt zu unterbinden. Auch steht nichts darüber drin, dass die Daten nicht weitergegeben würden.

Dies hatte ich auch erst einmal bei der Ikano Bank angefragt, wofür die Daten denn notwendig sind und warum man nicht widersprechen könne.

Per Email wurde mir dann bestätigt, dass keine Daten verkauft würden und diese auch nur für hauseigen Produkte genutzt würden.

Die Angaben wären angeblich alle zur Abwicklung des Antrages benötigt.

Ich wollte daraufhin mal für jeden einzelnen Punkt eine Begründung und habe auf meine Erfahrungen mit anderen Banken verwiesen, die derartig umfangreiche Daten nicht erheben. Dabei verwies ich auf das BDSG, welches ja die Erhebung unnötiger Daten untersagt.

In einer späteren Email wurde mir dann mitgeteilt, dass die Daten auf Grundlage des Geldwäschegesetzes erhoben würden. Dabei wurde das Know-Your-Customer-Prinzip erwähnt. Ich habe mir natürlich mal dieses Gesetz angesehen. In § 4 sind die zwingend notwendigen Angaben aufgeführt.
– Name
– Geburtsort
– Geburtsdatum
– Staatsangehörigkeit
– Anschrift

Einige weitere Angaben sind notwendig für die Abwicklung des Kontos, alles darüber hinausgehende scheint mir eher anderen Zwecken zu dienen. Da es sich zudem um ein Tagesgeldkonto mit Referenzkonto handelt, frage ich mich, wie so etwas zur Geldwäsche genutzt werden könnte. Dies ging nur, wenn Transfers auch von anderen Konten, als dem Referenzkonto zugelassen wären. Dem könnte jede Bank aber einen Riegel vorschieben.

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Klartext zu „Der lange Schatten von El Kaida“

Klartext zu „Der lange Schatten von El Kaida

Mit der Terrorwarnung will die USA nur ihre Überwachungsprogramm rechtfertigen und eventuell von dem Skandal ablenken. Ist schon fast offensichtlich.

Sollte ein Anschlag passieren ist es natürlich schwer zu prüfen, von wem dieser Anschlag wirklich ausging, ob nun El Kaida, CIA oder NSA.

Und wenn immer gesagt wird, die USA wären unsere Freunde stimmt dies nicht, sie sind lediglich Verbündete. Und den Aussagen von Verbündeten sollte man niemals allzu sehr vertrauen, sonst hat man schneller ein Prisma im Rücken, als man denkt.

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Die „Exdoktoren“

Aus gegebenen Anlass mal wieder die aktuelle Liste der „Exdoktoren“.

Eine bestimmt nicht abschließende Auflistung:
* Silvana Koch-Mehrin (FDP)
* Veronica (Spitzname Vroni) Saß (Tochter von Stoiber CSU)
* Matthias Pröfrock (CDU)
* Georgios Chatzimarkakis (FDP)
* Margarita Mathiopoulos (FDP)
* Bijan Djir-Sarai (FDP)
* Florian Graf (CDU)
* Verdacht – Daniel Volk (FDP)
* Andreas Kasper (CDU)
* Marc Jan Eumann (SPD)
* Annette Schavan (CDU)
* Vorwurf – Norbert Lammert (CDU)

Schon interessant, dass gerade die meisten Urheberrechtsverstöße von jenen Parteien kommen, welche am stärksten für Überwachung zugunsten von Abmahnungen eintreten.

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Klartext zu „David Camerons Pornofilter“

Klartext zu „David Camerons Pornofilter

Ich bin jedes Mal ‚begeistert‘, wenn einer dieser inkompetenten Politiker versucht seine Moralvorstellungen durchzusetzen, indem er missbrauchte Kinder dafür missbraucht. Wie bei Zensursula soll auch hier etwas etabliert werden, was scheinbar einem hehren Ziel dient, aber im Endeffekt nichts für die Bekämpfung von Kindesmissbraucht tut, sondern diesen höchstens verlagert.

Das Hauptproblem für so einen Index ist, dass dieser über kurz oder lang für die Blockierung von allem möglichen Inhalten benutzt wird. Der Terminus dafür ist ZENSUR. Der Weg zum Abgrund ist auch hier mit ‚guten‘ Vorsätzen gepflastert.

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Drohnen über NRW

Vor kurzem las ich, dass inzwischen etliche Drohnen am Himmel über NRW unterwegs sind. Nach meiner Ansicht unterliegen die Drohnen, sollten sie Kameras an Bord haben dem Bundesdatenschutzgesetz bzgl. der Kennzeichnung von Kameras hinsichtlich Betreiber. Allerdings wird so ein Schild an der Drohne nur wenig Sinn machen, da dieses vom Boden aus in den meisten Fällen nicht erfasst werden kann. Wie kann ich also wissen, wann und wo ich in den Fokus von Drohnen gerate. Sei es nun unterwegs oder zuhause.

Ich dachte eine Nachfrage, wer alles wo Drohnen betreibt würde mir hier Antwort geben. Allerdings täuschte ich mich da. Die erste Antwort der Bezirksregierung Münster war überaus befremdlich:

Ihre Anfrage habe ich heute erhalten. Ich darf Sie zunächst bitten mir Ihre vollständige Adresse mitzuteilen, um zu klären wer für die Beantwortung Ihrer Fragen zuständig ist.

Ist es nicht vollkommend nebensächlich, wo ich wohne, schließlich kann ich mich in meiner Freizeit überall in NRW aufhalten. Vielleicht hat es die Münsteraner Bezirksregierung verwirrt, dass ich parallel an Münster und Düsseldorf schrieb. Aber selbst für eine örtliche Zuordnung zu einer zuständigen Verwaltung würde die Postleitzahl vollkommen ausreichend. Entsprechend habe ich geantwortet und ebenfalls darauf verwiesen, dass ich meine Adresse nicht ohne Verschlüsselung übertragen würde. Auf die von mir aufgeführten Punkte wurde gar nicht eingegangen, sondern dann auf schriftliches einreichen bestanden, was aber eine Email formal erfüllt.

Kurze Zeit später kam die Antwort aus Düsseldorf:

…eine Übersicht der Institutionen und Firmen, die Unbemannte Luftfahrtsysteme nutzen, liegt mir leider nicht vor.

Der Einsatz von „Drohnen“ unterliegt den üblichen Regeln des Datenschutzes und des Schutzes auf informationelle Selbstbestimmung. Bitte wenden Sie sich für nähere Informationen ggf. an die Beauftragten für den Datenschutz der Länder.

Einer Nutzung Ihres Eigentums können Sie sich auf dem zivilrechtlichen Weg erwehren. Ich bitte um Verständnis, dass ich Ihnen als Luftverkehrsbehörde hierüber keine nähere abschließenden Informationen geben kann. Bitte bedienen Sie sich ggf. rechtsanwaltlicher Unterstützung.

Bei Verstößen gegen das Luftrecht (z.B. Aufstiege von Unbemannten Luftfahrtsystemen ohne behördliche Aufstiegserlaubnis) können Sie sich gerne an mein Haus wenden. …

Neben der Übersicht bzgl. der Betreiber hatte ich auch gefragt wegen der rechtlichen und ballistischen Möglichkeiten mich gegen Drohnen zu wehren.

Ich antwortete, wie folgt:

…mich wundert die Antwort doch sehr, wo die Bezirksregierung Düsseldorf doch eine der Genehmigungsbehörden in NRW ist. Jedenfalls laut NRZ vom 6.8.13. Wie kann es da keinen Überblick geben, welche Betreiber die Genehmigung für den Einsatz von Drohnen im Bereich der Bezirksregierung Düsseldorf haben?

Wenn ich nichts über die Betreiber weiß und auch nicht, wo sich die Drohnen bewegen, kann ich eben nichts auf zivilrechtlichen Weg unternehmen, weil mir schlichtweg die notwendigen Informationen fehlen. Somit werde ich in meinen Grundrechten unverhältnismäßig Beschnitten.

Die laut BDSG notwendige Kennzeichnung von Videoüberwachung mit Hinweis auf den Betreiber ist zwingen vorgeschrieben, allerdings bei Drohnen schwierig umzusetzen. Zur Klärung dieses Umstandes setze ich den Landesdatenschutzbeauftragten in Kopie. Dies entbindet selbstverständlich nicht in Bezug auf eine Antwort seitens Bezirksregierung im Zusammenhang mit den anderen Punkten.

An welchen Umständen kann ich denn bei einer Drohne erkennen, dass sie ohne behördliche Aufstiegserlaubnis betrieben wird?…

Ich werde die Sache natürlich weiterverfolgen.

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Ist das Sozial?

Ich frage mich, ob es sozial ist, wenn jemand vom Mittags bis Abends nach 23:00 Uhr lautstark feiert. Dabei erklang etwas was manche vermutlich als Musik bezeichnen würden.

Die Lautstärke war in einer Art und Weise, dass sie vom Epizentrum der Feier eine Reichweite in Kilometern hatte.

Sozial ist es jedenfalls nicht, denn nach Landes-Immissionsschutzgesetz NRW gilt:

Von 22 bis 6 Uhr sind Betätigungen verboten, welche die Nachtruhe zu stören geeignet sind.

Es können zwar Ausnahmen zugelassen werden, allerdings erscheint dies bei einer Wahlwerbeveranstaltung eher ungebracht. Womit wir auch wieder beim Thema Sozial wären. Denn die als Parkfest titulierte Wahlwerbeveranstaltung wurde von der SPD im Rheinhausener Stadtpark veranstaltet.

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Spruch zum Sonntag

Ich bin selber Smart, dafür brauche ich kein Phone.
(Ulrich Scharfenort, 06.10.2012)

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Firefox 23, dass schlechteste wo gibt!

Der neue Firefox ist draußen und wer noch nicht upgedated hat sollte sich das sehr gut überlegen. Die Begeisterung von Altnutzern hält sich jedenfalls sehr in Grenzen. Von Ausnahmen mal abgesehen.

Mit einer sehr schwachen Begründung wurde die Deaktivierung von Java Script in die about:config verbannt. Zu finden unter javascript.enabled der Werte fürs deaktiveren ist hier false.

Die Begründung ist, dass User den Browser für kaputt halten könnten. Das geht aber doch wohl nur jenen sie die keine Ahnung haben und einfach herumklicken und solche Personen sollten vielleicht gar nicht erst in den Einstellung herumfummeln.

Möglicherweise wird das Java Script auch nur benötigt, um das Nutzerverhalten besser analysieren zu können. Ich habe hier jedenfalls Zweifel, besonders wenn auch von einem in den Firefox integrierten Sharebutton berichtet wird. Facebook soll dabei „geholfen“ haben. Facebook hilft nicht umsonst, sondern verspricht sich davon Mehreinnahmen, nicht mehr und nicht weniger.

In der config habe ich den Eintrag social.manifest.facebook gefunden und den Wert im String gelöscht. Hier soll Facebook ungefragt Code nachladen können (siehe hier). Dieser Umstand wird auch durch den Eintrag bei social.remote-install.enabled als true belegt. Hier muss natürlich false stehen. Das gilt auch für den anderen Social-API-Mist (z.B. social.active, social.enabled, social.sidebar.open, social.toast-notifications.enabled, social.whitelist). Insbesondere die Whitelist sollte geleert werden. Ein schöne Übersicht welche Spionagedienste sonst noch deaktiviert werden können findet sich hier. Das verbessert die eigene Privatsphäre, wer dies möchte.

Wobei NoScript sicherlich ohnehin jeder als Addon installiert haben sollte um Datensauger, wie Facebook abzuwehren.

Zudem scheint es selbst bei Einzelfenstern nicht mehr möglich zu sein den Tab zu deaktivieren. Mit einem weiteren Addon geht dies zwar, allerdings verlangsamt auch jedes Addon den Browser.
Möglicherweise geht es aber auch über browser.tabs.autoHide auf false setzen, denn nach der Änderungsübersicht wurde diese Werte nur auf den Standard zurück gesetzt.

Mit ständig erzwungenen Änderungen sinkt Firefox immer mehr auf Microsoftniveau, wo sich die Nutzer durch miserable Ribbons kämpfen müssen, anstatt ihre Nutzeroberfläche selbst konfigurieren zu können.

Ist wohl mal wieder an der Zeit nach einem anderen Browser zu suchen.

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GNS Teil 5. – Ausblick

Schacht Konrad, soll wenn überhaupt erst ab 2021 zur Verfügung stehen, ob sich bis dahin neue Erkenntnisse ergeben, welche gegen die weitere Nutzung sprechen ist unklar.

In den nächsten Jahren werden zahlreiche Meiler stillgelegt und zurückgebaut. Dabei fallen sehr viele schwach- und mittelradioaktive Stoffe an. Insbesondere der Betonmantel, Rohre und Verkabelungen werden wohl alle irgendwann hier in Duisburg landen.

Selbst, wenn der letzte Meiler abgeschaltet ist, wird noch immer Atommüll nach Duisburg kommen.

Die Zwischenlager sind bereits jetzt an vielen Standorten überfüllt und die Profiteure vor Ort protestieren nun dagegen die Lasten zu tragen, für etwas wovon sie besonders profitiert haben.

Aus dem vorgenannten ist absehbar, dass sowohl die Anzahl der Transporte, als auch die erlaubte Lagermenge immer weiter ansteigen werden. Möglicherweise wird das Gelände sogar irgendwann offiziell zum Zwischenlager erklärt.

Die Stadtspitze scheint nicht gewillt zu sein etwas gegen die GNS zu unternehmen, ansonsten wäre dies schon längst geschehen. Mir ist jedenfalls keine Klage oder ähnliches gegen die Ansiedlung oder Erweiterungen bekannt. Die Unterstützung oder besser gesagt angebliche Unterstützung von Landesseite konnte ich bisher nicht erkennen.

Um an weitere Informationen zur Historie zu erschließen hatte ich bei der Stadt angefragt, wo ich Einblick in die öffentlichen Unterlagen des Rats und der Bezirksvertretungen nehmen kann, aber leider gab es trotz mehrfacher Nachfragen bisher keine Antwort der Stadt Duisburg.

Ältere Teile:
GNS Teil 1. – Was ist die GNS und was macht sie
GNS Teil 2. – Historische Entwicklung
GNS Teil 3. – Gefahren
GNS Teil 4. – Offene Fragen

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Leserklartext zu „Wer kauft die andere Hälfte der STEAG“

Leserklartext zu „Wer kauft die andere Hälfte der STEAG

Ich frage mich ja immer noch warum die Stadtwerke Duisburg überhaupt gekauft haben. Was soll das in eine Firma zu investieren, die meines Wissens in Alttechnologien, wie Kohlekraftwerke investiert. Seit der Wasserpreiserhöhung im letzten Jahr Frage ich mich schon, ob und wie diese mit den Kosten für den STEAG-Kauf zusammenhängt. Kein Wunder, dass in Duisburg immer noch so wenig Solarstrom produziert wird und keine Windkraftwerke rotieren, obwohl sie die hohen Gebäude nahe am HBF geradezu für Windkraft anbieten.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort
(Duisburg-Rheinhausen)

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Leserkommentar zu „Stadtwerke: Strom muss bezahlbar bleiben“

Leserkommentar zu „Stadtwerke: Strom muss bezahlbar bleiben
Strom muss bezahlbar bleiben? Dann frage ich mich warum die Stadtwerke so wenig dafür tun.

Von Investitionen in Solar- und Windenergie ist bei den Stadtwerken nichts zu verzeichnen. Jedenfalls habe ich in Duisburg keine Projekt mitbekommen. Dabei gibt es viele Dachflächen die sich nutzen lassen, dass hat sogar die ENNI erkannt. Stattdessen wird durch Kauf der STEAG in Altenergien investiert die sich schon heute nicht mehr rentieren. Stichwort Kohlekraftwerk Walsum.

Nicht die Energiewende ist schuld an den steigenden Preisen der Stadtwerke Duisburg, die mit diesem Artikel sicherlich relativiert werden sollen, sondern die Tatsachen, dass die Stadtwerke die Energiewende verschlafen.

Ebenso haben die Stadtwerke eine frühzeitige Investition in dezentrale Energieerzeugung mit Blockheizkraftwerken versäumt Diese sind deutlich flexibler und könnte als Verbund in Form eines virtuellen Kraftwerks auch deutlich effizienter gefahren werden. Ebenfalls ist eine Prognose des Wetters mit entsprechenden Vorsagen in soweit möglich, dass der Energievorhalt an die wirkliche Menge angepasst werden kann.

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Teile und Herrsche über Duisburg

Diesen Eindruck gewinnt man häufig bei der Politik in Duisburg. Die Stadtteile sind nicht Teil eines Ganzens, sondern für sich. In einem Stadtteil passiert etwas und die anderen scheinen sich kaum dafür zu interessieren.

Die Sache ist aber eher, dass die Stadtteile wenig von den anderen mitbekommen. Die Probleme sind in jedem Bereich höchst unterschiedlich und viel zu häufig konzentriert sich die Ratspolitik auf die Duisburger Innenstadt, ohne auf die Stadt als gesamtes zu achten.

Dazu kommt noch der Rhein als teilendes Element. Da frag ich mich schon, ob diese Separationspolitik nicht Absicht ist, um ein Zusammenschluss der Bevölkerung bei bestimmten Themen zu verhindern.

Auch was Informationen angeht, so dringen diese nur sehr spärlich von einem Bezirk in den anderen.

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Duisburger Künstler: Gerhard Losemann

Losemann, Gerhard; Maler; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8,

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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Wofür stehen die Abkürzungen der Parteien

Es gibt Parteien, wo der Name alles sagt, aber dann gibt es auch jene Altparteien, die sich seltsame Abkürzungen gegeben haben die angeblich eine bestimmte Bedeutung haben sollen, aber ist dies wirklich so?

SPD
Steht das für Sozial oder eher für Sozialabbau oder gar für Skandal? Die Interpretationsmöglichkeiten sind vielfältig. Die gilt natürlich auch für das D, was für Demokratisch, Deutschland stehen könnte oder Dreist oder einfach nur für durch. Das P steht mit Sicherheit für Partei. Somit könnte SPD für Sozialabbaus Partei Deutschlands stehen.

FDP
Steht des F nun für Freiheitlich, Freudig, Ferengi, Furchtsam, Fruchtsam oder gar Frivol? Das D könnte einer der Möglichkeiten von SPD sein, aber auch für Datenverkauf stehen, denn diese Partei ist bekanntlich sehr wirtschaftsliberal. Somit stände die Abkürzung FDP dann möglicherweise für Frivole Datenverkaufs-Partei.

CDU
Ich meine mal gehört zu haben, dass das C für Christlich stehen sollte, meine mich aber auch zu entsinnen, dass Nächstenliebe nicht Vernichtung der Natur und Bespitzelung der eigenen Bevölkerung bedeuten. Vielleicht steht das C ja in Wirklichkeit für Chaotisch, Chronisch, Cash oder CIA. Das D könnte eine der schon zuvor genannten Bedeutungen haben und das U könnte Union bedeuten, aber auch Ueberwachung, Uebelkeit oder Untergrund. Eine mögliche Interpretation wäre demnach CIA Deutschland Ueberwachung. Was plausibel kling in anbetracht, dass von den Innenministern meist mehr Überwachung gefordert wird.

CSU
Für das C dürfte selbe Bedeutung gelten, wie bei CDU. Das S könnte in diesem Fall für Spionage stehen, womit sich zum Beispiel CIA Spionage Union ergeben könnten.

Andere Vorschläge?

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Leserklartext zu „Polizei warnt vor tödlichen Waffen aus 3D-Druckern“

Leserklartext zu „Polizei warnt vor tödlichen Waffen aus 3D-Druckern

Der Populismus der GdP ist ja ziemlich platt. Eine Waffe aus dem 3D-Drucker kann schon deshalb nicht komplett gedruckt werden, weil die Explosivstoffe nicht gedruckt werden können. Dann dürfte doch wohl die Herstellung von Waffen ohnehin unter Strafe stehen, denn was hindert jemanden daran schon heute mit einer Drehbank selbst Waffen herzustellen. Jetzt diese Forderung nach Registrierung von 3D-Druckern, warum nicht direkt auch die Forderung sich beim Kauf von Küchenmessern registrieren zu müssen.

Das sich ungeübte mit einer Waffe selber gefährden können ist pure Schaumschlägerei, denn auch hier ist funktionsfähige Munition notwendig, die definitiv nicht aus dem Drucker kommt.

Vielleicht sollte die Gewerkschaft sich mal eher für eine Statistik einsetzen, welche klar aufzeigt, ob illegale oder legale Waffen für Verbrechen eingesetzt wurden und endlich akzeptieren, dass vermeintliche Sicherheit nicht mit Freiheitsverlusten erkauft werden darf.

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Leserklartext zu „Das wirkliche Leben fehlt an Schulen“

Leserklartext zu „Das wirkliche Leben fehlt an Schulen

Den Titel dieses Artikels würde ich sofort unterschreiben. Bereits im Jahre 2009 hatte ich an die damalige Ministerin Sommer wegen eines Faches ‚Lebenskunde‘ geschrieben. Als Antwort kam sinngemäß, dass das meiste schon in den anderen Fächern enthalten wäre und deshalb keine Notwendigkeit bestünde.

Hier mal mein damaliges Schreiben

Sehr geehrte Frau Ministerin Sommer,

heute Nachmittag kam mir ein Gedanke, an den Schulen fehlt ein wichtiges Fach, das die Schüler auf ihr Leben vorbereitet. Einige Eltern sind dazu nicht in der Lage aus welchen Gründen auch immer.
Allein schon aus Gründen der Fairness für einen gleichberechtigten Start ins Leben sollten alle Schüler die gleiche Chance bekommen.
Deswegen schlage ich das Fach „Lebenskunde“ vor. In diesem Fach sollten dem Schüler allgemeine Dinge wie:

– Der Umgang mit Geld (Schulden, Anlegen usw.)
– Die Haushaltsführung
– Allgemeine Rechte
– Der Umgang mit Behörden
– Lernstrategien für Prüfungen

lernen.

Besonders den Umgang mit der Vorbereitung mit Prüfungen und wie man am besten lernt, welcher Lerntyp man ist und wie man damit umgeht, fehlt mir bis heute. Der Weg zum Selbstständigen erschließen von Wissen ist ungemein wichtig.

In der Hoffnung einen Anstoß gegeben zu haben

Dr. Ulrich Scharfenort

Und die Antwort aus dem Ministerium.


Frau Ministerin Sommer bedankt sich für Ihre E-Mail vom 13. September 2009 und hat mich gebeten, Ihnen zu antworten.

In Ihrer E-Mail schlagen Sie das Fach „Lebenskunde“ vor, in dem die Schülerinnen und Schüler allgemeine Dinge, wie z. B. den Umgang mit Geld, Haushaltsführung etc. lernen sollten.

In diesem Zusammenhang darf ich Sie auf die Rahmenvorgabe der ökonomischen Bildung in der Sekundarstufe I hinweisen.

Kompetenzen zur Bewältigung ökonomisch bedeutsamer Problemstellungen sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Allgemeinbildung und der berufsvorbereitenden Bildung. Ihre Vermittlung ist daher verbindlicher Auftrag der Schule. Schon jetzt enthalten die Lehrpläne für die Lernbereiche/Fächer Arbeitslehre, Gesellschaftslehre, Erdkunde, Geschichte und Politik zentrale Vorgaben für ihre Vermittlung, die in der Rahmenvorgabe für die ökonomische Bildung in der Sekundarstufe I aufgegriffen und weiterentwickelt werden zu einem Konzept umfassender wirtschaftlicher Grundbildung. Die ökonomische Bildung in der Schule zielt auf die Mündigkeit junger Menschen. Sie hat die Intention, in ökonomische Denkweisen einzuführen und komplexe wirtschaftliche Zusammenhange durchschaubar zu machen und zu erklären, die hinter der von den Schülerinnen und Schülern häufig vordergründig wahrgenommenen Wirklichkeit stehen. Sie sollen sich im Wirtschaftsleben auf Grundlage von Kenntnissen zurechtfinden und die sozialen und politischen Dimensionen ökonomischer Entscheidungen reflektieren.

Ein Schwerpunkt der ökonomischen Bildung liegt für alle Schulformen im Fach Politik, das den Anwendungsbezug des ökonomischen bereits in seiner konstitutiven Interdisziplinarität von Politikwissenschaft, Soziologie und Wirtschaftswissenschaft enthält.

In den Schulformen Hauptschule und Gesamtschule liegt ein weiterer Schwerpunkt der ökonomischen Bildung im Fach Wirtschaft, das hier als Regelfach existiert. Es ist im Lernbereich Arbeitslehre mit den Fächern Technik und Hauswirtschaft verbunden und betont so die Förderung der ökonomischen Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler in einer durch Arbeit bestimmten Gesellschaft.

In den übrigen Fächern der Gesellschaftslehre sind wirtschaftliche Hintergründe ebenfalls von großer Bedeutung und lassen die Komplexität ökonomischer Entscheidungen deutlich werden. Die ökonomische Bildung bezieht daher in den einzelnen Schulformen unter Berücksichtigung der jeweiligen Stundentafel vornehmlich die folgenden Lernbereich und Fächer ein:
– Hauptschule: Gesellschaftslehre (Erdkunde, Geschichte, Politik), Arbeitslehre (Hauswirtschaft, Technik, Wirtschaft)
– Realschule: Gesellschaftslehre (Erdkunde, Geschichte, Politik)
– Gymnasium: Gesellschaftslehre (Erkunde, Geschichte, Politik),
– Gesamtschule: Gesellschaftslehre (Erkunde, Geschichte, Politik), Arbeitslehre (Hauswirtschaft, Technik, Wirtschaft).

Die ökonomische Bildung in der Sekundarstufe I erfolgt in Unterrichtsfächern, die für alle Schülerinnen und Schüler verbindlich sind. Darüber hinaus sollen die Inhalte der ökonomischen Bildung auch Anregungen für alle anderen Fächer und Lernbereiche liefern, in Projekten – auch mit außerschulischen Partnern – und im Fachunterricht zu wirtschaftlichen Fragestellungen Themen mit Anwendungsbezug zu behandeln.

Des Weiteren möchte ich Sie über die Leitidee der eigenverantwortlichlen Schule des neuen Schulgesetzes von 2006 informieren. Der Begriff der Eigenverantwortung weist auf eine Steuerung des Schulsystems, die Arbeit der Schulen nicht mehr ins Detail durch Vorgaben steuert.
Die Schulen des Landes entwickeln ihr eigenes pädagogisches Profil und gestalten den Unterricht sowie das Schulleben weitgehend eigenverantwortlich. Zentral ist die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler. Nordrhein-Westfalen geht den Weg von einer stärker regulierten Schule hin zu einer eigenverantwortlichen Schule. Eigenverantwortliche Schulen übernehmen auch als System Verantwortung für die Qualität ihrer Arbeit und die Weiterentwicklung des Unterrichts. Sie wählen eigenständig ihre pädagogischen und organisatorischen Wege und Instrumente, die für die jeweiligen Bedingungen vor Ort am besten geeignet sind und verbinden so kontinuierlich die Unterrichts- mit der Personal- und Organisationsentwicklung an Schulen.

In diesem Zusammenhang haben Sie auch die Möglichkeit, sich im Rahmen der Elternarbeit mit der Schulleitung in Verbindung zu setzen, um dort Ihr Anliegen vorzubringen.

Ich hoffe, dass ich Ihnen mit diesen Informationen eine Antwort auf Ihre E-Mail liefern konnte und wünsche Ihnen, auch im Namen von Frau Ministerin Sommer, alles Gute.

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Spruch zum Sonntag

Wer etwas von anderen fordert, sollte es selbst erst einmal praktizieren. Alles andere ist Heuchelei.
(Ulrich Scharfenort, 07.10.2012)

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GNS Teil 4. – Offene Fragen

Die zuvor veröffentlichten Teile und das Studium der Unterlagen lassen etliche Fragen aufkommen.

Fragen:
– Wohin Wurden/werden die dekontaminieren Betonteile gebracht?
– Wohin Wurden/werden die dekontaminieren Stahlteile gebracht?
– Wie wurde dabei sichergestellt, dass die Restkontamination keine Gefahr für die Bevölkerung darstellt?
– Wieviel Uran und Plutonium lagern in Duisburg?
– Was sind die Anforderungen für eine Petition an die Bezirksregierung?
– Werden radioaktive Abfälle eingeschmolzen?
– Verstößt die GNS gegen § 6 StrlSchV, weil sie durch Ansiedlung in einem Wohngebiet nicht der Risikominimierung nachkommt?
– Wie ist ein weiterer Verbleib der GNS in Hinblick auf den Atomausstieg zu sehen?
– Wenn Hafen A.G. Eigentümer des Geländes ist und der Stadt Duisburg ein relevanter Anteil an der Hafen A.G. gehört, warum kann dann der GNS nicht die Kündigung ausgesprochen werden?
– Welche Industrieunfälle sind auf dem Gelände der GNS potentiell möglich?
– Wenn pro Jahr nur 150 bis 300 Tonnen konditioniert werden und ca. 2500 Tonnen vor Ort lagern, würde es mindestens 9 Jahre dauern bis der gegenwärtige Stand abgearbeitet ist. Wie lange ist die mittlere Verweildauer des Atommülls im Zwischenlager der GNS in Duisburg?
– Wieviel hat die Stadt Duisburg bisher insgesamt an Atomkraft und Atommüll verdient?
– Wieviel hat die Stadt insgesamt an der GNS verdient? Es reicht eine Größenordnung.
– Lohnen sich die Einnahmen durch die GNS im Vergleich zur Ansiedlung einer Logistikfirma?
– Wenn die Landesregierung nur eingeschränkt über Atomtransporte in NRW informiert wird, wie soll diese Effizient bei einem Unfall reagieren können?
– Warum hat sich Rot-Grün nicht klar zu einer Beendigung der Aktivitäten in Duisburg bekannt?
– Was geschieht mit den Altölen, die seit 1986 behandelt werden dürfen?
– Wie ist die Verarbeitung von Altölen gegen Lecks abgedichtet?
– Wie viele Duisburger arbeiten in der GNS Duisburg.
– Bis zu welcher Schneelast sind die Dächer der GNS-Hallen sicher? Welche Konzepte gibt es, wenn die Schneelast diese Werte zu überschreiten droht?
– Welche Sicherungen wurden gegen einen mit einem Blitzschlag einhergehenden EMP vorgenommen?
– Wie wird eine Gasexplosion, zum Beispiel von Brennöfen verhindert?
– Gab es Fahrten von LKW durch Wohngebiete?
– Wurden die LKW-Transporte auf Abweichungen von genehmigten Fahrrouten geprüft? Zum Beispiel häufig Stopps auf der Fahrtenscheibe.
– Was hat es mit der Lieferung vom 08.06.2005 auf sich, bei der 5 Stück IP-2 Sonstige Stoffe § 2 Abs. 1 AtG, Mischabfälle angeliefert wurden? In diesem Bereich gibt es keine Obergrenzen für Plutonium (239,241) oder Uran (233,235).
– Warum wurde soviel Atommüll an das Forschungszentrum Jülich geliefert?
– Wie kommt es, das Atommüll in die USA geliefert wurde? Warum wurden die Container per Luftfracht verschickt? Von welchem Flughafen gingen diese Flüge?
– Wie oft sonst wurden Atommüll per Luftfracht verschickt?
– Wozu sind derartig große Lagerkapazitäten notwendig? Ist der Standort möglicherweise gar nicht geeignet, um im großen Maßstab Atommüll zu verarbeiten?
– Wieviel bringt der Stadt Duisburg die Nutzung durch die GNS ein, wieviel würde eine logistische Nutzung des Grundstücks einbringen?
– Wie viele/ Welche Transporte von Atommüll fanden über Rheinhausener Stadtgebiet statt?
– Welche gingen davon an die GNS in Wanheim-Angerhausen? (Natürlich sind hier insbesondere Bahntransporte relevant)
– Im Koalitionsvertrag von 2010 hat Rot/Grün ab Zeile 1596 eine Prüfung der Schließung der GNS zugesagt. Was war das Ergebnis dieser Prüfung?
– Wenn es keine Prüfung gab, warum steht diese dann nicht auch im Koalitionsvertrag von 2012?
– Warum ist die Rede von einem Abstand zur Wohnbebauung von über 200 m, obwohl diese in Wirklichkeit deutlich geringer ist.
– Fanden inzwischen Transporte zur GNS Duisburg per Schiff statt?
– Hat die Hafen Duisburg AG einen Antrag auf Genehmigung zum Transport Radioaktiver Stoffe gestellt?
– Wenn ja: Steht der Antrag im Zusammenhang mit der GNS Duisburg
– Warum wurde der Betrieb der GNS Duisburg auch unter der Rot-Grünen Landesregierung beständig ausgeweitet?
– Wenn die GNS über eine transportable Konditionierungsanlage verfügt, stellt sich die Frage, warum weiterhin Müll nach Duisburg geliefert werden muss. Wenn ein Transport, anstelle von mehrere reichen würde, wäre dies deutlich Ökonomischer. Was ist also der wirkliche Grund für diese Transporte?

Es steht jedem Frei einzelne Fragen zu nehmen und diese an die Bezirksregierung zur Beantwortungen zu schicken. Bei einfachen Anfragen im Sinne des UIG oder IFG dürfen keine Gebühren genommen werden. Wer dann die Antworten natürlich noch hier reinstellt, würde bei der Aufklärung zur GNS einen signifikanten Beitrag leisten und kann sich mit wenig Aufwand beteiligen. Zudem würde das Thema noch stärker in den Fokus gebracht und dem öffentlichen Druck beugt sich die Politik.

Ältere Teile:
GNS Teil 1. – Was ist die GNS und was macht sie
GNS Teil 2. – Historische Entwicklung
GNS Teil 3. – Gefahren

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Duisburger Künstlerin: Else Lappat

Lappat, Else; Künstlerin; Artikel 1,

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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Altkleider VIII

Vor kurzem konnte ich mal wieder einen neuen Container dokumentieren. Es handelte sich um grünen Container auf denen wenige Informationen standen. Zu sehen war die Telefonnummer 0152 157 19 630, dann die Aufschrift ‚Kleider + Schuhe‘, sowie die Behauptung der Container sei ein ‚genehmigter Container‘. Wobei sich für mich die Frage stellt von wem genehmigt. Bestimmt nicht von der Stadt und da er auf einem schon länger leerstehenden Grundstück steht frage ich mich, wie die Aufsteller den Eigentümer des Grundstücks gefunden habe. Zumal sich die Frage stellt, warum nur eine Handynummer angeben, wenn eine Genehmigung vorliegt.

Mir erscheint der Container jedenfalls suspekt. Ich würde Körbe, Tonnen oder solche Container auf denen kein Impressum bzw. keine ladungsfähige Adresse steht ohne große Skrupel entsorgen. Im Normalfall dürfte auch ein Verstoß gegen das KrWG vorliegen, da ich mir nicht vorstellen kann, dass die Stadt die genehmigt hat.

Und wen die Nervzettel stören kann sich getrost an die Wettbewerbszentrale wenden, denn meist fehlt hier das Impressum, sowie die Angabe der Kosten für einen Anruf, was im Übrigen auch für die oben genannte Handynummer gilt.

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SPD unwählbar

Ein Nichtraucherschutz, der den Namen nicht verdient.

SPD und Grüne planen Tempo 30 in allen Städten.

Legalisierung von Körperverletzung

Kurzsichtiges agieren bei der Energiewende, da nicht direkt auch die Forschung für Speichertechnologie gefördert wurde.

Einschränkung der Grundrechte unter Otto Schily.

Keine kategorische Ablehnung von Fracking.

Ein Kanzlerkandidat, der meint Russland dürfe nicht mit unseren Maßstäben einer Demokratie gemessen werden und damit eine Quasidiktatur verteidigt.

Offiziell steht SPD für Sozialdemokratische Partei Deutschlands, was mir aber historisch bedingt vorkommt. Soziales bemerke ich nicht.

Wer Transparenz als Bestandteil von Diktaturen bezeichnet (NRZ 08.10.2012), wie Peer Steinbrück es tat, ist mitsamt der ihn aufstellenden Partei unwählbar.

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Kommentar zu „Polizei warnt vor neuer Abzocke“

Kommentar zu „Polizei warnt vor neuer Abzocke“

Das einzige, was bei dieser Abofalle neu sein mag, ist vielleicht noch das Unternehmen „Gewerbeauskunft-Zentrale“, allerdings frage ich mich, wieso der Hinweis im Duisburger Teil vergraben wurde, obwohl er sicherlich im NRW-Teil oder Ratgeber-Teil viel mehr Unternehmer gewarnt hätte.

Ich natürlich gut so die Menschen immer wieder auf Abzocke aufmerksam gemacht wird.

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Yahoo vs. Datenschutz und mit Nervsicherheitsfragen

Nicht erst seit PRISM bekannt wurde stehe ich Yahoo kritisch gegenüber. Schon vor dem Bekanntwerden, hatte ich Probleme mit Yahoo, weil die unnötig Sicherheitsabfragen wollen. Da der Dialog mit Yahoo selber nichts brachte, hatte ich es dann über den Bundesdatenschutzbeauftragten versucht, was allerdings auch nicht ganz einfach war.

Ich wollte nun ganz konkret bei einem Account wissen wodran die zusätzliche Abfrage der Sicherheitsfrage lag. Hier die Antwort von Yahoo über den Datenschutzbeauftragten


in Ihrer E-Mail vom 6. Juni 2013 baten Sie mich darum, bei der Yahoo! Deutschland GmbH konkret nachzufragen, warum im Anmeldevorgang zum E-Mail-Account „….@yahoo.de“ die Sicherheitsabfragen überprüft werden. Weiterhin baten Sie um eine Auskunft, ob Daten an Dritte (z.B. an die NSA, „PRISM“) weitergegeben wurden. Zur Klärung dieser Fragen habe ich die Yahoo! Deutschland GmbH um eine ergänzende Stellungnahme gebeten, die mir nunmehr vorliegt.

Zunächst führt Yahoo! aus, dass eine bloße Angabe des E-Mail-Accounts „….@yahoo.de“ keinen ausreichenden Schluss auf den tatsächlichen Inhaber zulässt. Konkrete Auskünfte können deshalb nach dem Schreiben ausschließlich dann erteilt werden, wenn sich der Inhaber des Account eindeutig verifiziert. Dadurch wird ausgeschlossen, dass sich unbefugte Dritte Informationen oder auch Zugang zu diesem Account beschaffen. Zur Sicherheitsfrage wird weiterhin allgemein ausgeführt, dass es sich um eine zweite Anmeldeprüfung handelt, die den Account vor unbefugten Zugriff schützt. In Ihrem Fall vermutet Yahoo!, dass die Anmeldung vermutlich von einem unbekannten Gerät erfolgte. Wird vom System ein unberechtigter Zugriff vermutet, so wird der Nutzer um die Beantwortung der hinterlegten Sicherheitsabfragen gebeten. Yahoo! führt weiterhin aus, dass für den Fall, in denen der Nutzer nicht die Sicherheitsfragen beantworten kann, sich dieser mit dem Kundendienst unter der Rufnummer 0800/…. in Verbindung setzen kann, um eine entsprechende Lösung zu finden.

Zur generellen Thematik der Datenweitergabe z.B. an US-amerikanische Behörden wird ausgeführt, dass es der Yahoo!- Deutschland GmbH im Zusammenhang mit dem Programm „PRISM“ nicht bekannt ist, dass wissentlich personenbezogenen Daten von deutschen Nutzern an US-amerikanische Behörden weitergegeben wurde. Nach Veröffentlichung der Berichterstattung zu diesem Thema hat die Yahoo! Deutschland GmbH unverzüglich weitere Informationen von der Yahoo!Inc. angefordert. Die Yahoo!Inc. hat der Yahoo!Deutschland GmbH versichert, dass sie an keinem Programm teilgenommen hat, in dessen Rahmen freiwillig Nutzerdaten an die US Regierung übermittelt wurden. Die Yahoo! Inc. hat außerdem versichert, dass freiwillig keine Nutzerdaten weitergegeben wurden. Stattdessen hat die Yahoo! Inc. der Yahoo! Deutschland GmbH versichert, dass nur spezifische und nach USamerikanischem Recht legitimierte Auskunftsersuchens seitens der Yahoo!Inc. beantwortet wurden. Abschließend wird hier auch auf folgende Veröffentlichung verwiesen:

Aufgrund der mir vorliegenden Informationen werte ich die Sachlage wie folgt: In der zusätzlichen Abfrage der Sicherheitsfragen beim Anmeldeprozess sehe ich keinen Datenschutzverstoß seitens der Yahoo! Deutschland GmbH. Laut der Darstellung in der Stellungnahme führt die Yahoo! Deutschland GmbH aus, dass in den Fällen, in denen ein Fremdzugriff auf ein E-Mail-Account vermutet werden kann, die Sicherheitsfragen zusätzlich vom Nutzer beantwortet werden müssen. Da dies während des Anmeldeprozesses einen zusätzlichen Schutz gegen unbefugten Zugriff durch Dritte darstellt, kann dies datenschutzrechtlich nicht beanstandet werden. Laut Ihren Aussagen ist der Mail-Account „…..@yahoo.de“ nicht mit Ihrem Namen und Ihrer Anschrift hinterlegt, so dass hier die Authentisierung nicht sicher durchzuführen ist. Aus diesem Grund kann hier von Seiten der Yahoo! auch keine detaillierte Aussage getroffen werden, was nun konkrete zur Abfrage der Sicherheitsfragen führt.

In Bezug auf eine mögliche Datenweitergabe an Dritte sehe ich aufgrund der mir zur Verfügung stehenden Informationen derzeit keinen Datenschutzverstoß. Zur Beurteilung der Gesamtlage fehlen hier jedoch noch weitere Informationen, um zu einer verlässlichen Aussage zu kommen. Ich werde dieses Thema jedoch weiterhin aus Datenschutzsicht aktiv recherchieren.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit diesen Aussagen weiterhelfen. Falls Sie noch weitere Fragen haben sollten, können Sie mich auch gerne anrufen.

(Persönliche Informationen wurden zur Wahrung der informationellen Selbstbestimmung unkenntlich gemacht)

Guten Tag,

die Aussage von Yahoo ist eine Ausrede, die ich überaus kritisch sehe. Durch eine Auskunft warum mir in meinem Fall der Zugang verweigert wurde werden keinesfalls Informationen verraten die zum Ausspähen meiner Daten führen. Mit der Aussage wird aus meiner Sicht lediglich verheimlicht, dass die Nutzer zur Angabe weiterer Daten gebracht werden sollen. Mir sind weitere Fälle bekannt die auch keinen Zugriff mehr haben.

Wurde benannt wodurch ich mich eindeutig identifizieren kann, wenn mir mangels damaliger Notwendigkeit heutzutage die Sicherheitsfragen nicht mehr geläufig sind? Die schon mal von Yahoo angeführte Angabe eines anderen Mailaccounts oder einer Handynummer erfüllen diesen Zweck definitiv nicht, denn diese Angaben könnte jeder machen.

Die Behauptung, dass es sich um ein unbekanntes Gerät handelt stimmt nicht, da ich das Login von verschiedenen Computern probiert habe, darunter mindestens einer von dem aus es früher geklappt hat. Wobei mir hier unklar ist, auf welche Art überhaupt festgestellt wird, dass es sich um ein unbekanntes Gerät handeln soll.

Ich gehe davon aus, dass Mangels „Authentifizierung“ auch kein Löschen des Accounts möglich ist.

Was die Angabe der Nummer angeht so nützt mir ein Anruf nichts, weil ich mich dort genauso wenig authentifizieren kann. Ich weiß bei dem angebenden Account nun mal nicht mehr, welche Daten ich damals genau hinterlegte.

Bezüglich der Datenabrufe sehe ich meine Frage als nicht beantwortet an, da Yahoo hier nur das bereits bekannte Blabla von sich gibt aber nicht konkret antwortet. Mir ist egal, ob die Daten nun per Gerichtsbeschluss oder freiwillig oder welcher anderen Grundlage weitergegeben wurden. Ich möchte weiterhin beantwortet wissen, ob Daten weitergegeben wurden für den konkreten Fall. Wenn ein Gerichtsbeschluss vorlag sollte die Frage auf Grundlage der Akten auch eindeutig mit ja oder nein beantwortet werden können. Wenn hier nicht einmal eine Übersicht seitens Yahoo vorliegt, welche Daten weitergegeben wurden finde ich dies höchst zwielichtig.

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Duisburger Autorin: Antonia C. Wesseling

Wesseling, Antonia C.; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Artikel 1,
* Die Hochzeit des Herrschers
* Ruf der Geliebten

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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Bundestag hält nichts von einer erhöhten Entschädigung von Datenpannen

Nachfolgende Beschlussempfehlung erhielt ich zu meiner Petition, in der es darum ging, dass Firmen sich nicht mit Kleinbeträgen von Datenskandalen freikaufen können.

Der Petent fordert eine Erweiterung des Bundesdatenschutzgesetzes dahingehend, dass bei Datenpannen und bei nicht rechtmäßige Datensammlungen eine Entschädigung an die Opfer zu zahlen ist.

Zur Begründung des Anliegens trägt der Petent im Wesentlichen vor, es käme immer wieder zu Datenpannen, wie beispielsweise zum Verlust von Kontonummern. Vielfach sei die Ursache für diesen Verlust nicht der angebliche Hackerangriff, sondern die Unfähigkeit oder Unwilligkeit der Unternehmen, für einen sorgfältigen Umgang mit Daten zu sorgen. Eine finanzielle Entschädigung der Opfer von Datenpannen würde einerseits einen Anreiz für die Unternehmen, sich für mehr Datensicherheit zu engagieren, bieten. Andererseits würde für die Betroffenen ein Ausgleich für den mit Datenpannen verbundenen erheblichen Zeit- und Kostenaufwand geschaffen werden. Insbesondere zu kritisieren seien die Schadensersatzregelung des § 7 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), da sie weder eine genau Form noch eine Höhe der Entschädigung vorgebe, sowie die Regelungen des § 8 BDSG, die für bestimmte Fälle eine Obergrenze vorsehe. Der in § 8 BDSG genannte Höchstbetrag von 130.000 Euro Schadensersatz sei für Unternehmen, die gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstießen, eine „lächerlich geringe Summe“, die erfolgreiche Unternehmen in Kauf nehmen würden.

Hinsichtlich der weiteren Einzelheiten zu dem weiteren Vorbringen wird auf die vom Petenten eingereichten Unterlagen verwiesen.

Der Petitionsausschuss hat der Bundesregierung Gelegenheit gegeben, ihre Ansicht zu Eingabe darzulegen. Das Ergebnis der parlamentarischen Prüfung lässt sich unter Einbeziehung der seitens der Bundesregierung angeführten Aspekte wie folgt zusammenfassen.

Der Petitionsausschuss hebt zunächst hervor, dass der Datenschutz für ihn ein sehr wichtiges Anliegen darstellt. Er misst dem Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung gemäß Artikel 2 in Verbindung mit Artikel 1 Grundgesetz einen sehr hohen Stellenwert zu.

Nach umfassender Prüfung der Sach- und Rechtslage stellt der Petitionsausschuss fest, dass das Bundesdatenschutzgesetz in den §§ 7 und 8 BDSG bereits Schadensersatzansprüche für den nicht-öffentlichen wie auch für den öffentlichen Bereich vorsieht.

Wird einem Betroffenen durch eine nach dem Bundesdatenschutzgesetz oder nach anderen Vorschriften über den Datenschutz unzulässige oder unrichtige Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung seiner personenbezogenen Daten durch eine verantwortliche Stelle ein Schaden zugefügt, ist sie oder ihr Träger gemäß § 7 BDSG dem Betroffenen zum Schadensersatz verpflichtet. Die Haftung entfällt, wenn die verantwortliche Stelle vorträgt und beweisen kann, dass sie die erforderliche Sorgfalt beachtet hat.

Handelt es sich bei der Stelle um eine öffentliche Stelle, ist ihr Träger gemäß § 8 BDSG dem Betroffenen unabhängig von einem Verschulden zum Schadenersatz verpflichtet. Die in § 8 BDSG enthaltene eigenständige Haftungsnorm öffentlicher Stellen normiert damit einen verschuldensunabhängigen Gefährdungshaftungstatbestand bei automatisierter Datenverarbeitung.

Der Schadensersatz gemäß § 8 BDSG ist insgesamt auf einen Betrag von 130.000 Euro beschränkt. Jede beteiligte Stelle haftet, sofern bei einer automatisierten Verarbeitung mehrere Stellen speicherungsberechtigt sind und der Geschädigte nicht in der Lage ist, die speichernde Stelle festzustellen. Hierbei sind dem Betroffenen die materiellen und gegebenenfalls auch die immateriellen Schäden zu ersetzen.

Ferner macht der Petitionsausschuss darauf aufmerksam, dass daneben allgemeine zivilrechtliche Schadensersatzansprüche sowohl nach Deliktsrecht (§§ 823 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches) als auch nach Vertragsrecht sowie darüber hinaus gegenüber öffentlichen Stellen Staathaftungsansprüche bestehen können. Vor diesem Hintergrund vermag der Petitionsausschuss derzeit keine Notwendigkeit für die vom Petenten geforderte Einführung weitergehender Schadensersatzansprüche zu erkennen.

Ergänzend merkt der Ausschuss an, dass § 42a BDSG eine Informationspflicht nichtöffentlicher Stellen bei unrechtmäßiger Kenntniserlangung von Daten vorsieht, die u.a. auch Fälle von Daten- bzw. Identitätsdiebstahl sowie Datenpannen (wie z.B. den Verlust von Datenträgern) erfasst.

Gemäß §§ 43 und 44 BDSG sind Verstöße gegen datenschutzrechtliche Regelungen mit Bußgeld, Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bedroht.

Darüber hinaus weist der Ausschuss darauf hin, dass die Behandlung von Schadensersatzansprüchen im Datenschutzrecht auch Gegenstand datenschutzrechtlicher Überlegungen auf EU-Ebene ist. In diesem Zusammenhang macht der Ausschuss auf einen Vorschlag der Europäischen Kommission für eine Datenschutz-Grundverordnung (KOM(2012) 11 endg.) aufmerksam. Nach Artikel 77 des Vorschlags hat „Jede Person, der wegen einer rechtswidrigen Verarbeitung oder einer anderen mit dieser Verordnung nicht zu vereinbarenden Handlung ein Schaden entstanden ist, Anspruch auf Schadenersatz gegen den für die Verarbeitung Verantwortlichen oder gegen den Auftragsverarbeiter.“

Hinsichtlich der weiteren Einzelheiten wird zur Vermeidung von Wiederholungen auf die dem Petenten bekannte und inhaltlich zutreffende Stellungnahme der Bundesregierung verwiesen, die aus Sicht des Ausschusses grundsätzlich nicht zu beanstanden ist.

Nach den vorangegangenen Ausführungen hält der Ausschuss die geltende Rechtslage daher für sachgerecht und vermag sich nicht für eine darüber hinausgehende Gesetzesänderung im Sinne des Petenten auszusprechen.

Vor diesem Hintergrund empfiehlt der Petitionsausschuss, das Petitionsverfahren abzuschließen, weil dem Anliegen des Petenten nicht entsprochen werden konnte.

Momentmal „…nach umfassender Prüfung?“ So umfassend kann die Prüfung nicht gewesen sein, denn die §§ wurden schon in der Petitionsbeschreibung angeführt.

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Quetscht die Direktkandidaten aus

Die Direktkandidaten freuen sich sicherlich über Fragen, die jeder einreichen kann. Selbst Nichtwähler sollten sich nicht die Chance entgehen lassen den Kandidaten ruhig mal ein wenig tiefer auf den Zahn zu fühlen.

Duisburg I

Rainer Kolb (Piratenpartei)

Bärbel Bas (SPD)

Jörg Löbe (FDP)

Thomas Mahlberg (CDU)

Marc Mulia (DIE LINKE)

Anna von Spiczak (GRÜNE)

Duisburg II

Frank Albrecht (FDP)

Lukas Hirtz (DIE LINKE)

Alan Imamura (AfD)

Kurt Klein (Piratenpartei)

Volker Mosblech (CDU)

Mahmut Özdemir (SPD)

Matthias Schneider (GRÜNE)

(Die Reihenfolge entspricht jener bei Abgeordneten Watch am 24.07.2013; Erstveröffentlichung hier)

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Spruch zum Sonntag

Kennt mensch ein Arschloch nur Oberflächlich, so mag es durchaus nach Rosen zu riechen.
(Ulrich Scharfenort, 08.10.2012)

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