Alkoholmissbrauch am Flughafen

Nachdem sich Mallorca über alkoholisierte Touristen beschwerte und es m.W. auch Alkohol in Flughäfen zu kaufen gibt, fragte ich mich, was es dazu für Informationen bei der Bundespolizei gibt und stellte diese Anfrage.

Die Antwort offenbart folgendes:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre neuerliche Mail, in der Sie Ihre Anfrage nunmehr konkretisieren. Sie begehren Informationen zu „Vorfällen wo Alkoholkonsum eine Rolle spielte. Seien es nun Schlägereien, durch Alkoholisierte Personen, erbrechen, anderes Fehlverhalten oder was auch immer, was im Zusammenhang mit dem Konsum von Alkohol steht. Sprich Angetrunkene oder Betrunkene, die sich falsch verhielten.“

Ich darf Ihnen mitteilen, dass die Bundespolizei keine Statistiken bzw. Listen über alkoholbedingte Vorfälle im Sicherheitsbereich der Flughäfen DUS und CGN i. S. d. § 2 Satz 1 IFG führt. Auch ist eine Behörde grundsätzlich nicht verpflichtet neue Unterlagen zu erstellen.

Insofern bitte ich um Verständnis, dass es mir nicht möglich ist, Ihre Anfrage zu beantworten.

Mit freundlichen Grüßen

Scheinbar werden solche Vorfälle nicht erfasst, da stellt sich die Frage, wie man in diesem Bereich Prävention betreiben will.

Was mich sehr verwunderte, war aber der Umstand, dass mehrfach rückgefragt wurde bzgl. einer Eingrenzung. Für mich lässt dies vermuten, dass durchaus Informationen vorliegen, bloß stellt sich die Frage welcher Art diese Informationen sind.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Des einen Laut, ist des anderen Leid.

(Ulrich Scharfenort, 01.09.2016)

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Ergänzung zu #Spam in der Schweiz

Hier schrieb ich einige Hinweise, was bei Spam in der Schweiz getan werden kann. Es gibt allerdings noch eine weitere Maßnahme die besonders wichtig im Zusammenhang mit der Add Conti GmbH erscheinen.

Auf dieser Seite ist ebenfalls eine Meldung beim Staatssekretariat für Wirtschaft möglich, da Massenwerbung eine unlautere Praxis gemäß dem Bundesgesetz über den unlauteren Wettbewerb darstellen könnte. Je mehr Meldungen hier eingehen, desto wahrscheinlicher ist, dass etwas unternommen wird. Bei Einzelfällen fällt es Behörden naturgemäß schwer etwas zu tun.

Also wenn jemand betroffen ist, dies unbedingt melden.

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#Asbest in öffentlichen Gebäuden und den weißen Riesen

In den weißen Riesen wurde kurz vor der Sprengung Asbest gefunden. Jetzt muss dieses aufwendig entfernt werden.

Ich stelle mir die Frage, an welchen Orten überall noch Asbest ist.
Dass der Gutachter Asbest in Putz und Spachtelmassen gefunden verwundert wenig, schließlich ist bereits länger bekannt, dass dort in kleinen Mengen Asbest enthalten sein kann, da es die Eigenschaften verbesserte.

Bis 1996 wurde der Asbest dort verwendet. Das heißt in zahlreichen Gebäude durfte Asbest enthalten sein. Bei wie vielen Gutachten wurde dies wohl mangels Kenntnis nicht erkannt. Etwa beim Abriss von Schulgebäuden. Aber auch bei Sanierung werden diese gefährlichen Fasern freigesetzt.

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Tipps gegen #Spam vom hessischen Datenschutzbeauftragten

Wegen einem Spammer hatte ich vor kurzem Kontakt zum hessischen Datenschutzbeauftragten. Neben eine guten Antwort bekam ich noch folgende zusätzlichen Hinweise


Weiterhin erlaube ich mir den Hinweis, dass Werbung per E-Mail grundsätzlich nicht datenschutzrechtlich, sondern zivilrechtlich in § 7 des Gesetzes zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs (UWG, http://www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004/ ) geregelt ist. Hier ist in der Regel eine ausdrückliche Einwilligung für E-Mail-Werbung erforderlich (Ausnahme hiervon in § 7 Abs. 3 UWG). Sie könnten sich deswegen also neben dem datenschutzrechtlichen Vorgehen zusätzlich an einen nach dem UWG klagebefugten Verband wenden:

1. Wenden sie sich als Gewerbetreibender an die Wettbewerbszentrale unter http://www.wettbewerbszentrale.de („Beschwerdestelle“ im Menü links auswählen)

2. Wenden Sie sich als Verbraucher an die Verbraucherzentrale wegen § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG ( http://www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004/__7.html )

3. Nutzen Sie die Möglichkeit, sich unter http://www.internet-beschwerdestelle.de (eco & FSM) gegen den Versender und den Verantwortlichen zu wenden.

4. Zivilrechtliche Unterlassungsklage (lassen Sie sich zuvor von einem fachkundigen Anwalt beraten).

Der Vorteil bei dem Vorgehen nach UWG liegt darin, dass nicht nur – wie beim Datenschutz – die für die Datenverarbeitung verantwortliche Stelle, sondern auch die sog. „Mitstörer“ in Anspruch genommen werden können, wie z. B. das Unternehmen, für das Werbung gemacht wird und alle anderen Stellen, die von einer unlauteren Handlung profitieren. Bitte beachten Sie, dass Sie den klagebefugten Verbänden immer die unerwünschte E-Mail mit allen Kopfzeilen (auch mit den versteckten Kopfzeilen) inkl. Quelltext vorlegen sollten, wenn das Vorgehen erfolgversprechend sein soll.

Es existieren also schon eine Möglichkeiten zur Abwehr von Spam, man muss diese nur nutzen, wobei mein erster Schritt ohnehin immer Analyse des Spams ist. Komplett unseriöser Spam kann man ohnehin aussortieren und macht der Mailprovider ohnehin.

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#SATIRE: Terroranschlag am Düsseldorfer Flughafen

Neulich gab es einen Terroranschlag am Düsseldorfer Flughafen.

Die Flughafenbetreiber lösten dieses Problem in bewährter Manier.

Sie erklärten sich für nichtzuständig für Terrorismus und gaben an, dass sie keinen Einfluss auf Terroristen hätten.

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Trumpsche Heuchelei in Las Vegas #DumpTrump

Waffen töten keine Menschen, sondern Menschen töten Menschen, wenn man allerdings den Zugang zu Waffen so leicht macht, wie in den USA, dann muss man sich über die durchschnittlich 30 000 Toten im Jahr nicht wundern.

Und wenn Trump Beileid ausspricht ist dies einfach nur Heuchelei, denn er hat den Zugang zu Waffen sogar noch erleichtert. Er wie die gesamte NRA trägt eine Mitschuld. Seltsam, dass man ständig die Überwachung in den USA verschärft und damit Grundrechte beschränkt. Nur bei Waffen scheint dies nicht zu klappen.

Mir tun die Unschuldigen und Hinterbliebenen leid. Denen wurde durch das eine „Grundrecht“ das Andere auf Leben und dem Streben nach Glück verwehrt.

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Entspannung am Flughafen? Wirklich? #Fluglärmhafen

„Entspannung am Flughafen“ titelte die NRZ unlängst. Allerdings gilt dies wohl nur für die Sicherheitskontrollen. Denn vor den Abfertigungsschaltern waren z.B. am 17.09.2017 Vormittags lange Schlangen. Nicht nur bei Air Berlin, sondern auch bei Lufthansa. Die Halle war insgesamt ziemlich voll.

Da fragt man sich, wie dies erst nach der Erweiterung werden soll. Allein vom Brandschutz her müsste hier doch sicherlich einiges getan werden. Man stelle sich nur mal eine Massenpanik in so einem Bereich vor, und es muss ja nicht einmal wirklich etwas sein, es reicht ja schon eine vermeintliche Bombe oder ähnliches. Ob die Ausgänge dafür ausgelegt sind?

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Armutszeugnis für #Spanien

Deutschland hat erlebt, dass Härte nur zu Härte führt. Beim G20 Gipfel war die Strategie auf Konfrontation ausgelegt und genau so war dann auch das Ergebnis.

Noch dazu frage ich mich, ob das Gebiet Katalonien nicht ebenso völkerrechtswidrig annektiert wurde, wie unlängst die Krim von Russland. Wie kann dies also nicht zumindest die Durchführung eines Referendums bedingen?

Das Vorgehen der spanischen Regierung könnte u.U. sogar in einem Bürgerkrieg gipfeln.

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#Stickoxidbelastung im #Bahnhof #Duisburg

Vor kurzem wartete ich mal wieder im Bahnhof Duisburg und bemerkte einen Kurzzug, einer Privatbahn, die am Bahnsteig stand und den Dieselantrieb am Laufen hatte. Obwohl ich einige Zeit wartete fuhr die Bahn nicht los. Eigentlich sollte man meinen, dass man dann den Motor abstellt, schließlich ist die Sensibilität der Bevölkerung für die Stickoxidproblematik bekannt.

Ich schrieb also mal der Deutschen Bahn und der Privatbahn.

Die Antwort der Deutschen Bahn war mal wieder typisch. Erst einmal scheint denen entgangen zu sein, dass ich die Privatbahn angeschrieben habe, denn man erklärte sich für nicht zuständig und meinte, man hätte die Mail weitergeleitet.

In meinen Augen macht es sich die Bahn als Betreiber der Infrastruktur und des Bahnhofs zu einfach. Ich bin mir ziemlich sicher, dass innerhalb der Zuständigkeit der Bahn hier durchaus auch Regelungen getroffen werden.

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#Android – Instant Apps

Im Zusammenhang mit Instant Apps hatte ich mehrfach die Anzeige „Warte Auf Netzwerk“, wenn weder WLAN noch Datennetz aktiviert war und bei aktiviertem Datennetz kam „Internetverbindung eingeschränkt durch Sicherh…“

Angeblich soll man Instant App deaktivieren können.

Dies war auch der Fall und trotzdem erschienen die obigen Anzeigen immer wieder.

Die Ursache ließ sich nicht beseitigen. Man kann lediglich die Meldung verhindern, wenn man einstellt, dass Google Play Dienste nichts mehr anzeigen soll.

Keine besonders sauber Lösung, aber Android ist ohnehin überflutet mit Zwangsprogrammen, die man nicht ohne weiteres deinstallieren kann.

Die ständige Anzeige, völlig unerwünscht ist jedenfalls kein guter Service.

Aber was soll man auch schon von einem Unternehmen erwarten, welches mit Daten bezahlt wird.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Die einen nennen es meckern, ich nenne es Zivilcourage gegen Missstände vorzugehen.
Und gerade die kleinen Nachlässigkeiten wachsen sich schnell zu größeren auf.

(Ulrich Scharfenort, 03.05.2016)

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XXL Sofa #Outlet

In Rheinhausen gibt es nicht nur einen Lebensmitteloutlet, sondern auch ein Sofa-Outlet.

Die Anschrift ist Hochstr. 11, 47228 Duisburg

Es handelt sich hier m.W. um einen Verkaufsbereich, der auch schon für den Abverkauf vom damaligen Elastoform genutzt wurde. Es gibt also durchaus die Möglichkeit in Rheinhausen Möbel zu kaufen, man muss bloß wissen wo.

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#Urban #Mining – Die #Rohstoffquelle direkt vor der Haustür

PM des Umweltbundesamtes mit dem Umgang mit unseren Ressourcen. Warum noch mehr auskiesen, wenn jedes Abbruch ausreichend Material bringt? Doch wohl nur für die Gier einzelner.

Nach wie vor fördert Deutschland große Mengen an Baustoffen aus Steinbrüchen und Kiesgruben. Allerdings ist das Land dicht besiedelt, und die Bereitschaft in der Bevölkerung, die negativen Umweltauswirkungen des Bergbaus sowie von Abgrabungen hinzunehmen, ist in den vergangenen Jahrzehnten spürbar zurückgegangen. In Zukunft sind kreative Ansätze gefragt, wie Deutschland mit den zu erwartenden Rohstoffengpässen und teuren Importen umgehen soll. Urban Mining wird Teil einer solchen nationalen Strategie. Ein großes Potenzial an Rohstoffen steckt nämlich in unseren Städten, in ungenutzten Bauwerken, Anlagen und Konsumprodukten. Insgesamt jedoch wird dieses Rohstoffpotenzial von der Gesellschaft noch kaum als solches begriffen. Das Umweltbundesamt setzt sich für eine langfristig intensivere Nutzung dieser Rohstoffreserven ein und möchte attraktivere Rahmenbedingungen schaffen.

Urban Mining bezieht sich nicht allein auf die Nutzung der innerstädtischen Lager, sondern befasst sich vielmehr mit dem gesamten Bestand an langlebigen Gütern. Darunter fallen beispielsweise Konsumgüter wie Elektrogeräte und Autos, aber auch Infrastrukturen, Gebäude, Ablagerungen und Deponien. Wir sind umgeben von einem vom Menschen gemachten Lager in Höhe von über 50 Milliarden Tonnen an Materialien. Noch wächst dieses anthropogene Lager Jahr für Jahr um weitere zehn Tonnen pro Einwohner an.

In Hinblick auf einen zunehmenden internationalen Wettbewerb um die knappen Rohstoffe der Erde kann die Nutzung von Sekundärrohstoffen aus heimischen Quellen dazu beitragen, die natürlichen Ressourcen der Erde zu schonen und so die Lebensgrundlagen bestehender und zukünftiger Generationen zu sichern. Besonders im Bereich der als versorgungskritisch eingestuften Edel- und Sondermetalle wie Platin, Silber, Kobalt und Neodym kommt diesem Punkt eine große Bedeutung zu, da viele Zukunftstechnologien in ihrer Funktionsweise vom Vorhandensein solcher Metalle abhängig sind. Zum anderen ergeben sich durch den Einsatz von Sekundärrohstoffen und die Aufbereitung im Inland wirtschaftliche Vorteile – für das produzierende Gewerbe durch Kosteneinsparungen im Materialbereich, für die Volkswirtschaft durch Erhöhung der inländischen Wertschöpfung. Die Recyclingwirtschaft ist schon jetzt ein potenzialträchtiger Innovationsmotor und Arbeitsmarkt.

Die größte Masse des Rohstoffpotenzials umgibt uns in Form von Baustoffen wie Steinen, Kies, Beton und Erden in Bauwerken. Fast jede und jeder kennt den Anblick ungenutzter, ehemaliger Industrieflächen mit übrig gebliebenen Gebäudebeständen oder auch leerstehender Wohngebäude in wirtschaftlich schrumpfenden ländlichen Gegenden. Eine bessere Ausnutzung und Zweitverwertung dieser Ressourcen könnte helfen, den Aufschluss neuer Steinbrüche oder Kiesgruben zu vermeiden.

Der größte finanzielle Wert besteht in Form nicht mehr genutzter Metalle, beispielsweise Eisenträger, Stahlarmierungen oder Kupferleitungen aus ungenutzten Immobilien oder Brücken sowie Stahlschienen ehemaliger Eisenbahnstrecken. Auch Schrott ist wertvoll, der noch in der Frühzeit der Abfallwirtschaft auf Deponien vergraben wurde. Je nach Lage der Schrottpreise wurde dieses Potenzial auch in der Vergangenheit schon zur Herstellung neuer Metallwerkstoffe eingesetzt.

Das Umweltbundesamt sieht für die kommenden Jahre Spielraum insbesondere auf folgenden Feldern:

1. Recyclinggestein: Hochwertige, qualitätsgesicherte Sekundärbaustoffe könnten erzeugt werden, wenn Bauschutt bereits an der Abbruchstelle sortenrein erfasst wird und Gewinnung sowie Aufbereitung und Behandlung bis hin zum Wiedereinsatz der Sekundärmaterialien in der Produktion integriert betrachtet werden.

2. Elektronikschrott: Eine effektivere Gewinnung von Edel- Sondermetallen aus zum Teil langlebigen Konsumgütern wie Mobiltelefonen und sonstigen Elektrogeräten könnte die Abhängigkeit von teuren, versorgungskritischen Rohstoffimporten verringern. Außerdem könnte eine vermehrte kontrollierte Aufbereitung innerhalb Deutschlands dazu beitragen, die unsäglichen Arbeitsbedingungen zu beenden, unter denen weltweit Elektronikschrott behandelt wird.

3. Materialkataster: Einer höheren Recyclingquote steht häufig die Unkenntnis des Sekundärrohstoffvorkommens entgegen. Neubauten und auch Konsumgüter könnten in Zukunft sogenannte Materialpässe erhalten, auf deren Grundlage ein hochwertigeres Recycling möglich wird. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um komplexe Stoffverbünde mit hohen Anforderungen an Sortier-, Trenn- und Recyclingtechniken handelt, die bereits heutzutage die Abfallwirtschaft vor große Herausforderungen stellen. Für den Bestand an schlummerndem Material lohnt sich für bestimmte Rohstofflager auch eine aktive Erfassung und Katasterisierung der verbauten Materialien.

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Idee: Curry Köttbullar

Nachdem ich letzten auf eine Speisekarte Curry Weißwurst gesehen habe, kamen mir mal wieder Curry Köttbullar in den Sinn. Quasi schwedische Fleischbällchen mit der typischen Currysauce, wie sie zu Currywurst gehört.

Wäre mal interessant, wie die Kombination schmeckt.

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Die #Tyrannei des #Bestehenden

Vermutlich kennt solche Situationen jeder. Man bemerkt etwas, was Potential zur Verbesserung hat, aber als Antwort, auf die Frage, warum man dies so macht, hört man Begründungen, wie:
– Das haben wir schon immer so gemacht…
– Das hat bei uns Tradition…

Aber wenn man mal darüber nachdenkt sind Traditionen nur Krücken, welche oft eher hinderlich, als förderlich sind. Der Mensch neigt zur Bequemlichkeit und hält an bewährtem fest. Wenn man Innovativ sein will, muss man ständig Herausforderungen angehen und Lösungen suchen und nicht darauf warten.

Wenn die teilweise konservative Politik also in der Vergangenheit Zuflucht sucht, dann kommt bei solchen Entscheidungen meist nichts brauchbares heraus. Vielmehr wird damit der notwendige Wandel verzögert. Oder es werden alte Methoden weiterhin gefördert, obwohl es hier längst Zeit für einen Wandel ist.

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Wasserhähne von #Eyckhaus

Die Firma Eyckhaus ist nicht zu empfehlen. Das Preisleistungsverhältnis ist in meinen Augen miserabel.

Auf dem Karton einer Duscharmatur stand 5 Jahre Garantie. Nichts Kleingedrucktes oder ein Sternchentext. Also keine offensichtlich erkennbaren Einschränkungen, die einem vor dem Verkauf klar werden.

Im Kleingedruckten eines Blattes, werden die Garantieansprüche dann allerdings eingeschränkt bzw. komplett ausgeschlossen.

Ein vager Hinweis steht dort, dass Mischdüsen in regelmäßigen Abständen auszuschrauben und zu reinigen wären. Auch alle 100 Jahre wäre regelmäßig. Und was ist überhaupt die Mischdüse?

Die Anleitung zeigt eigentlich am deutlichsten, was für eine Qualität eine Firma hat. Bei Ikea hat man eine gut verständliche Anleitung, bei Eyckhaus hat man Müll und gefühlt gilt dies auch für das Produkt.

Auf ein Schreiben an die Firma wurde nicht einmal reagiert.

Ich rate dringend davon ab, etwas von dieser Firma zu kaufen.

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Gefühlte Information der Deutschen Bahn

Wenn man am frühen Morgen durch den Bahnhof geht, dann fällt einem regelmäßig auf, dass fast alles noch geschlossen ist. Es ist meist auch deutlich ruhiger.

Vor einiger Zeit machte ich dann auch das unten angehängte Foto. Natürlich ist die Infostelle geschlossen, allerdings habe ich bei so manchem Informationsfluss, dass Gefühl, dass die deutsche Bahn so gut informiert, wie so eine geschlossene Infostelle. Nämlich gar nicht.

Es hapert bereits beim automatischen Informationsaustausch. Etwa wie herum ein Zug verkehrt. Oder Verspätungen, die vom Zug automatisch übermittelt werden könnte. Gerade für Verspätung bräuchte es nicht einmal sonderlich viel Technologie. Ein Smartphone mit GPS würde meist schon reichen, um die Position des Zuges zu bestimmen und daraus Verspätungen ableiten zu können.

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Air Berlin Pleite

DIE FDP behauptet von sich immer, dass sie für den Markt wäre, wenn es aber darauf ankommt wird subventioniert, allerdings weniger da wo es sinnvoll ist, als da wo FDP möglicherweise die größten Spenden herbekommt. Während gegen die sinnvollen Subventionen für die Energiewende gewettert wird, bleiben Subventionen, wie die fehlende Kerosinsteuer, unangetastet.

Aber zurück zum eigentlich Thema. Die Air Berlin ist quasi pleite und versucht jetzt einen Weg zu finden. Aber liegt die Pleite an der Fluggesellschaft? Ich habe hieran irgendwie Zweifel. Vielmehr dürfte die Ursache das Überangebot an Flügen sein. Die Gesamtkapazität an Sitzplätzen liegt deutlich über der Anzahl an Fluggästen. Noch dazu werden durch Dumpingangebote die Gewinne geschmälert, dass bereits kleine Managementfehler sich stark auswirken. Und jedes Management macht Fehler, denn kein Mensch ist frei von Fehlern.

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Billigfliegerblase langsam platzt und der Markt sich bereinigt. Gerade Air Berlin fällt dadurch auf, dass die Flieger durch das Flachstartverfahren lauter zu sein scheinen, als die anderen Airlines. Wenn man Störqualität mit dem gerade stattfinden Überflug abgleicht, findet man erstaunlich häufig Air Berlin.

Als jemand, der sich nach Flugruhe sehnt und nachempfinden kann, wie die Wucherung in Düsseldorf im näheren Umfeld noch schlimmer ist. Warum Wucherung? Ganz einfach, der Flughafen hat gigantische Ambitionen und nutzt jedes Schlupfloch um immer größer zu werden. Dabei zeigt hier der Markt und die Realität, dass dies nicht funktionieren kann. Der Flughafen ist nicht nur nicht für die Flugzeugkapazitäten nicht ausgelegt und darf nach dem Angerlandvergleich auch nicht so verändert werden. Und auch die Passagierkapazitäten liegen nicht in dieser Höhe. Bereits jetzt macht sich im Terminal A bis C regelmäßig ein Völlegefühl breit, wenn sich die Menschenmassen knubbeln.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Lärm bremst das Wirtschaftswachstum, sofern man an die Wachstumsreligion glaubt.

(Ulrich Scharfenort, 16.08.2016)

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Schwul verdient weniger als Hetero?

Mit Statistiken kann man wunderbar sinnlos Dinge in Zusammenhang setzten. Etwa die sexuellen Präferenzen. So geschehen in einer Studie, welche vor kurzem veröffentlicht wurde.

Aber kann da etwas dran sein? Welcher potentielle Beschäftigte wird denn beim Vorstellungsgespräch sagen:
„Hallo mein Name ist XYZ und ich bin schwul/lesbisch/bi oder was auch immer.“ In einer Personalkartei wird dies auch nicht vermerkt sein. Oder sollte es zumindest nicht sein.

Wie kann dieser Information also einen Einfluss auf das Gehalt haben? Hier müsste man eigentlich eine Blindstudie machen, bei denen das Gehalt für Personen ermittelt wird, bei denen die sexuellen Präferenzen definitiv nicht bekannt sind. Erst dann kann zwischen Verhaltenseffekten und anderen Effekten unterschieden werden. Dies würde sicherlich auch interessante Erkenntnisse in Hinblick auf die Bezahlung von Frauen bringen, die ja angeblich niedriger sein soll.

In der Studie heißt es jedenfalls, dass Homofrauen mehr verdienen würden. Was ja eher ein Indiz für die Verhaltensbestimmte Interaktion bzw. die Jobwahl ist. Vielleicht ist dies sogar ein Beleg dafür, dass es keine Benachteiligung, wegen des Geschlechts, gibt.

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Scheinargument: #Dieselsteuer würde zu mehr #Kohlendioxid führen

In der Diskussion um die längst überfällige Erhöhung der Dieselsteuer, wird immer behauptet, dass dies zu einer Erhöhung von Kohlendioxid führen würde.

Das ist aber einfach nur Quatsch. Denn erstens können die Fahrzeughalter nicht einfach mal ebenso das Fahrzeug wechseln und zweitens entscheiden sich Vielfahrer für den Diesel um Kosten zu sparen. Das heißt diese werden nach anderen Wegen der Kostenoptimierung schauen. Etwa mehr Mitnahme von Personen oder andere Transportformen.

Nur die wenigsten genießen es am Steuer zu sitzen. Wenn es also brauchbare Alternativen gibt, wird dies sicherlich auch entsprechend angenommen.

Im übrigen sollte auch endlich Kerosin besteuert werden. Schließlich müssen alle Flugzeuge hier in Deutschland tanken und keiner wird benachteiligt. Kein Flugzeug wird einen Treibstoffvorrat mitnehmen, weil jedes Kilo mehr den Verbrauch erhöht und somit auch die Kosten erhöht.

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Schützt Sören Link so Duisburg? Welchen Weg wird der #LKW nehmen?

Duisburg gibt ja vor, etwas für die Sicherheit in der Innenstadt zu tun, aber für mich ist dies nur ein pures Wahlkampfmanöver, denn die Sicherheit erhöhen solche durchsichtigen Manöver nicht wirklich.

Einen spontanen Täter könnte man vielleicht abhalten, aber mal ganz im ernst, wie wirksam kann eine Methode sein, bei der man nicht berücksichtig, welche ein Fahrer nehmen kann?

Dies ist beim Bild unten gut zu erkennen. Da wo die eigentliche Zufahrt ist, stehen IBC mit Wasser gefüllt. Ob der Wasserstand hier wohl regelmäßig kontrolliert wird? Aber das tut eigentlich nichts zur Sache. Links daneben steht ein Verkehrsschild. Platz sind hier etwa drei Meter und alles was man dafür tun müsste wäre das Verkehrsschild umfahren. Wenn man bedenkt, dass bereits die kleineren Liefer-LKW einen Laternenpfahl in Schieflage bringen, wird so ein Straßenschild wohl keinen wesentlichen Widerstand leisten.

Durchdachte Lösungen sehen anders aus. Man kann sich jetzt noch fragen, was dies wohl kosten dürfte, aber ich vermute mal nicht so viel, wenn man die IBC gekauft hat. Wenn sie natürlich nur gemietet sind, könnte die Aktion ziemlich teuer werden.

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Don’t feed the #Erdogan

Seit der jüngsten Provokation ist klar, dass sich anscheinend das Internetphänomen der Trolle nun auch im politischen Umfeld breit macht. Oder war es immer schon vorhanden, nur nie so präsent.

Im Internet gibt es jedenfalls eine alte Weisheit: Don’t feed the troll.

Egal von welcher Partei oder welchem Land. Trolle lässt man am besten auflaufen. Handeln ja, unnötige Aufmerksamkeit nein. Inzwischen kommt Erdogan häufiger in den Nachrichten vor als Merkel. Mit fast der gleichen Methode wie ‚Alternative Fakten Deutschland‘. Provokation. Das gleiche Muster, was auch bei Trump zu beobachten ist.

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Stillstand droht so oder so durchs #DOC – #Krieger #Neinver

Herr Thiel liegt falsch mit seinem Leserbrief in der NRZ.

Sowohl das ja, als auch das nein werden zu Stillstand für. Das Nein zum DOC wird allerdings schneller überwunden werden, als ein Ja für eine jahrelange Hängepartie mit ungewissem Ausgang.

Irgendwie machen sich hier viele die Illusion es würde dann ganz schnell gehen, dies wird aber nicht der Fall sein. Die Verwaltung wird mindestens ein halbes Jahr Vorlauf brauchen, dann kommt das Artenschutzgutachten mit einem Zeitraum von einem Jahr. Diverse andere Gutachten müssen angefertigt werden. Dann wird vielleicht die Öffentlichkeit beteiligt und es wird festgestellt, dass noch einiges fehlt. Erst, wenn Planungsrecht existiert darf gebaut werden. Und gegen dieses Planungsrecht wird es Klagen geben. Da hier sicherlich einiges Aspekte erstmalig betrachtet werden, ist absehbar, dass der Instanzenweg entsprechend dauert.

Parallel werden die Investitionen in die Innenstadt zurückgefahren und das alles wegen Investorenversprechen, die weniger glaubwürdig sind, als Wahlversprechen. Die Naivität mancher Zeitgenossen kennt wohl keine Grenzen.

Ja zu Duisburg, Nein zu langem Stillstand, Nein zum DOC!

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#Dieselabgase sind auch schädlich für #Bienen und tragen zum #Insektenschwund bei

Diesem Artikel zufolge zersetzen Stickoxide anscheinend, die von Blüten ausgehenden Duftstoffe, sodass Bienen diese nicht mehr finden. Allerdings dürfte dies wohl nicht nur für Bienen gelten. Auch anderen Insekten werden Schwierigkeiten haben. So gesehen erscheinen Blütenmeeren mitten in der Straße weniger sinnvoll. Viel mehr ist wichtig nicht von Straßen durchschnittene Flächen mit vielen Blüten zu haben. Oder zumindest Straßen, die kaum Verkehr haben.

Natürlich tragen auch die schwindende Artenvielfalt bei blühenden Pflanzen und damit die zeitliche Einschränkung des Nahrungsangebots zu Problemen bei. Was zum Teil auch auf Überdünung durch Gülleverklappung zurückzuführen ist. Und natürlich spielen auch die Neonicotinoide eine Rolle.

Der Artenschwund hat vielfältige Ursachen, die allesamt bekämpft werden müssen. Andernfalls entziehen wir uns selbst die Lebensgrundlage. Auch eine Form von schleichender Selbstmord.

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#Sicherheit am #Flughafen #Düsseldorf

Zur Sicherheit am Flughafen Düsseldorf und den damit einhergehenden Problemen, stellte ich der Bundespolizei einige Fragen, weil ich es nicht so toll fand, dass auf denen rumgehackt wird. Auch wenn sie Hauptverantwortlich sind, sind sie vermutlich doch nicht Alleinverantwortlich.

Folgende Antwort bekam, bereits vor einiger Zeit.

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

mit Mail vom 25. August 2017 baten Sie das Bundespolizeipräsidium über die Plattform „frag-den-staat“ um folgende Informationen:

1. Welchen Einfluss hat der Düsseldorfer Flughafen auf die Zahl des Sicherheitspersonals?

2. Wer bezahlt für das Sicherheitspersonal? (Direkt der Flughafen an Kötter?)

3. Wie ist der Flughafen Düsseldorf in den Planungsprozess für das Sicherheitspersonal eingebunden?

4. Wer haftet für die Fehlentscheidungen und daraus resultierender Todesfälle bzw. Verletzungen?

In Ihren Antrag beziehen Sie sich neben dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) auch auf das Umweltinformationsgesetz (UIG) sowie das Gesetz zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG).
Soweit Sie in Ihrem Antrag auf das Umweltinformationsgesetz (UIG) und das Gesetz zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG) Bezug nehmen, sehe ich bei dem gegebenen Sachverhalt keine Anknüpfungspunkte.

§ 1 Absatz 1 IFG gewährt jedermann nach Maßgabe des Gesetzes einen Zugang zu amtlichen Informationen. Eine amtliche Information ist jede amtlichen Zwecken dienende Aufzeichnung (§ 2 Nr.1 IFG).
Ein Anspruch, von einer Behörde allgemeine Auskünfte zu erhalten, gewährt das Informationsgesetz gerade nicht. Gleichwohl beantworte ich Ihre Fragen wie folgt:

Die Bundespolizei ist nur für einen Teilbereich der Sicherheitskontrollen am Flughafen Düsseldorf zuständig ist. Daher beziehen sie die Antworten ausschließlich auf die Durchführung
der Luftsicherheitskontrollen gem. § 5 Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG).

1. Welchen Einfluss hat der Düsseldorfer Flughafen auf die Zahl des Sicherheitspersonals?
Die Flughafen Düsseldorf GmbH hat keinen Einfluss auf die Anzahl der Mitarbeiter des durch die Bundespolizei mit der Durchführung der Luftsicherheitskontrollen beauftragten Sicherheitsunternehmens Kötter.

2. Wer bezahlt für das Sicherheitspersonal? (Direkt der Flughafen an Kötter?)
Für die Aufgabenwahrnehmung nach § 5 LuftSiG bezahlt die Bundespolizei die durch das Unternehmen geleisteten Kontrollstunden. Die Aufwände der Bundespolizei werden über die
Luftsicherheitsgebühren refinanziert.

3. Wie ist der Flughafen Düsseldorf in den Planungsprozess für das Sicherheitspersonal eingebunden?
Für die Planungsprozesse im Bereich der Luftsicherheitskontrollen nach § 5 LuftSiG ist die Bundespolizei verantwortlich. In diese Planungen werden u.a. die durch den Flughafen zur Verfügung gestellten Fluggastprognosen einbezogen. Die Personalplanungen obliegen ausschließlich dem beauftragten Sicherheitsunternehmen Kötter.

4. Wer haftet für die Fehlentscheidungen und daraus resultierender Todesfälle bzw. Verletzungen?
Sofern die Ursachen in die Aufgabenzuständigkeit der Bundespolizei fallen, haftet die Bundespolizei für etwaige Vorkommnisse.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Es erscheint mir verwunderlich, dass der Flughafen hier so wenig Einfluss haben soll, wobei natürlich die prognostizierten Fluggastzahlen sicherlich nicht unwesentlich in die Planungen einfließen.

Die Luftsicherheitsgebühren, werden von den Passagieren bezahlt. Möglicherweise sind diese zu niedrig, was zu den Problemen am Düsseldorfer Flughafen beigetragen haben könnte.

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Kritische Analyse der #DOC-Beilage – #Neinver #Krieger #Outlet

Was fand ich da am Samstag in der Zeitung? Jede Menge tote Bäume, welche mir das DOC als Heilsversprechen verkaufen wollten. Dazu kommt noch ein Facebook Auftritt, der verständlicherweise sehr einseitig ist. Was ich allerdings bei den DOC-Befürwortern vermisse sind fundierte Fakten.

Weshalb ich nun beschloss, mal die „Informations“-Blättchen auf Fakten abzuklopfen bzw. die Stellen herauszuarbeiten, wo es vage bleibt. Eindeutig als Werbung war die Beilage jedenfalls nicht gekennzeichnet.

Schon zu Beginn soll einem suggeriert werden, dass man mit einem DOC den Güterbahnhof wieder zu einem Teil der Stadt machen könnte. Fakt ist allerdings, dass ein Güterbahnhof gar nicht für jeden zugänglich ist und somit vorher eigentlich kein Teil der Stadt war. Jedenfalls nicht in dem Sinne, der einem hier suggeriert werden soll.

Wildwuchs wird dann direkt als Unkraut verunglimpft. Dabei holt sich die Natur nur eine Brache zurück und die Schmetterlingssträucher bieten Nahrung für Insekten und die Begrünung senkt den Temperatur in diesem Bereiche gegenüber über einer Betonfläche.

Was ein DOC gegen angebliche wirtschaftliche Stagnation bringen soll, wird nicht erläutert. Stagniert Duisburg überhaupt wirtschaftlich?

Dreist wird behauptet, dass DOC positive Stadtentwicklung ist, obwohl dies erst die Zukunft zeigen kann. Und den Gegnern wird Panikmache vorgeworfen, was stark an Wahlkampf auf niedrigem Niveau erinnert.

Als nächstes werden dann Outletcenter aus dem Umfeld von kleineren Städten, wie Neumünster, mit einer Ansiedlung im Ballungszentrum Ruhrgebiet verglichen. Die Gemengelage ist hier eine völlig andere. Hier gibt es diverse Zentren und ein DOC wäre ein weiteres Zentrum, was den anderen Konkurrenz machen wird.

Das mehr als 10 % der Outlet-Besucher hinterher auch in die Innenstädte gehen, mag stimmen, die Frage ist aber, wie viele deswegen wegbleiben. Also welche Käuferströme sich verlagern. Wenn 20 % aus der Innenstadt wegbleiben und 10 % kommen wäre es ein Minus von 10 %.

Bei einem Ja zum DOC wird es ebenso Stillstand geben, wie beim Nein. Wird das Outlet abgelehnt, liegt es beim Investor. Bei Befürwortung, wird es allerdings auch längeren Stillstand geben. Der Planungsprozess wird dauern. Die Öffentlichkeit muss beteiligt werden, wo bereits mit erheblichen Einwendungen zu rechnen ist. Dann wird es auch Klagen geben. Ratingen hat dies bereits angekündigt.

Dann wird behauptet man könne sich an eine Emailadresse wenden, was ich bereits gemacht hatte, allerdings gab es nie eine Rückmeldung.

Es ist natürlich wahr, dass der Bürger sich in den Planungsprozess einbringen kann, allerdings wird der Einfluss gering bleiben, denn je weiter ein Planungsprozess fortschreitet, desto geringer der Einfluss der Bevölkerung. In der Zwischenzeit unterbleiben natürlich Investitionen in die Innenstadt, wie es bereits durch das FOC der Fall war. Was auch mit zu der derzeitigen Lage führte.
Zudem hätte ehrliche Beteiligung bereits vor der übereilten Abstimmung im Stadtrat stattfinden müssen. Stattdessen wurden selbst Teile des Rates überfahren.

Das man für die Nordfläche einbringen kann und diese aktiven mitgestalten können soll, klingt erst einmal gut, allerdings ist auch dies Augenwischerei, denn die Vorschläge können angenommen werden oder auch nicht.

Erneut wird behauptet, dass es im Outlet Kleidung gäbe würde, die es in der Innenstadt nicht gäbe und es deshalb nicht zu Konkurrenz käme. Aber mal ehrlich, wie viele gehen nach der Mode und wie viele nach dem Preis und dem persönlichen Geschmack? Letztlich wird doch wohl eher der Preis entscheiden. Halt das gefühlte Schnäppchen und jeder Euro kann auch nur einmal ausgegeben werden.

Die Mercatorstraße zu Boulevard mit vielen neuen Geschäften zu erklären ist nicht plausibel. Erst einmal muss man von der Fläche runter und läuft dann entweder über eine Parkplatz oder an der Mercatorstraße entlang, wo nichts ist. Dann kommt eventuell das angedachte Gebäude oder auch nicht. Bisher ist es nur Planung und die Erfahrung zeigt, dass nicht jede Planung in Duisburg realisiert. Wo da sonst noch neue Geschäfte entstehen sollen ist mir nicht plausibel. Und selbst wenn dort neue Geschäfte entstehen wäre dies noch mehr zusätzliche Ladenfläche, wofür dann zumindest woanders etwas dicht macht.

Das neue Arbeitsplätze entstehen bezweifelt sicherlich niemand, allerdings wird natürlich verschwiegen, wie viele wegfallen und ich wette Herr Krieger würde hier nicht hingehen und mit der Stadt schriftlich vereinbar, dass er jeden wegfallenden Arbeitsplatz finanziell kompensiert. Wenn zwei drittel sozialversicherungspflichtig sind, sagt das nichts, darüber oder der Lohn nicht nur knapp darüber liegt. Und ein Drittel ist es nicht. Auch Manager klingt erst einmal toll, aber bedeuten tut der Titel nicht viel, denn dies sagt noch nichts über die Bezahlung aus. Und wer weiß schon wie viele Duisburger da später mal arbeiten werden. Seltsamerweise verzichtet man auf eine Übersicht der Lohnsegmente, obwohl hier Fakten vielleicht sogar zu mehr Zustimmung führen könnten.

Wenn man sagt, dass das Sortiment insbesondere aus den Bereichen Mode, Sport und Accessoires bestehen soll, bleibt unklar aus was noch und vieles fällt auch unter Accessoires.

Neumünster wurde bereits genannt aber wird hier noch einmal als Neumünster bei Hamburg erwähnt, dabei liegt es von Hamburg etwa eine Stunde entfernt und deutlich dichter bei Kiel auf dem platten Land. Also eine deutlich andere Lage als im Ruhrgebiet. Dort sieht es in der Tat nicht so schlecht aus, aber Äpfel mit Bananen vergleichen sollte man nicht.

Eine Nachhaltigkeitszertifizierung nach BREEAM In-Use sagt mir gar nichts. Konkret für den Umweltschutz wird hier nichts angekündigt. Und Zertifizierung sind nichtssagend und wenig beeindruckend, solange man die Grundlagen nicht komplett gelesen hat.

Angeblich soll es ausführliche Analysen bzw. Studien bzgl. Wohnbebauung geben, welche diese wegen Schallschutz verneinen, bloß frage ich mich, warum man uns diese nicht vorlegt, damit wir uns selbst eine Meinung bilden können. Man sollte doch annehmen, dass dem Investor daran gelegen wäre zu Überzeugen, wen er so viele Geld für eine Zeitungsbeilage investiert. Seltsamerweise findet man die Analysen trotzdem nicht. Was da wohl wirklich drin stehen mag? Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass man diese ohne Grund zurückhält.

Das eine Büronutzung mangels Nachfrage gescheitert sein soll, kann ich mir nicht vorstellen. Wobei, scheitert diese nicht ebenso am Lärm und den Kosten? Auch im Büro würde Lärm stören. Zudem schienen ja Investoren aus China durchaus Interesse zu haben, denn sonst würde man nicht im Businesspark Asterlagen ein Hotel und Businesscenter bauen wollen, wobei die Anbindung am Bahnhof deutlich besser wäre.

Absurd wird es, wenn man den Wildwuchs die Natürlichkeit abspricht, obwohl gerade auch solche Flächen durchaus ihren ökologischen Wert haben. Witzig wird es, wenn man in einem Absatz sagt, dass durch einen Parkt auf dem Gelände Angsträume entstehen würden und dann als nächstes selber eine weitläufige Parklandschaft vorschlägt. Die Nutzung Vorschläge verlagern dann noch andere Duisburger Institutionen in diesen Bereich, was das Ganze immer mehr, wie ein Centro erscheinen lässt. Bei dem Park scheint es seltsamerweise durch Bäume und Aufschüttungen zu gehen, dass man den Lärm abhält.

Der derzeitige Stillstand ist mindestens ein ebenso großer Beitrag zum Artenschutz, wie die in der Beilage erwähnten Bäume und Sträucher. Macht man mehrere Jahre auf dem Gelände nichts, entsteht schnell ein Birkenwald.

Das wirklich Gewerbesteuer in Duisburg landen wird kann ich mir nicht vorstellen. Und selbst wenn erscheint fraglich, ob diese Gewerbesteuerausfälle an anderen Stellen durch Ladenschließungen und Leerstand kompensiert. Vielleicht gibt es ein wenig mehr Grundsteuer, aber große Firmen sind bekanntlich in Steuervermeidung sehr kundig.

Seltsam, dass Herr Krieger vom Wohl der Allgemeinheit und der Stadt spricht, obwohl doch naheliegt, dass ein Investor dies nur selten aus Großzügigkeit macht, sondern es um Gewinne geht.

Das sich wegen des Standortes für das FOC kein Investor fand ist zumindest eine sehr stark verdrehte Wahrheit. Das FOC scheiterte an ausstehenden Lösungen von Problemen für den Verkehr und einen benachbarten Störfallbetrieb. Der Verkehr wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch für das DOC ein Problem werden.

Als überzeugter Duisburger finde ich die Behauptung, dass es hier keine hochwertige Kleidung gäbe und nie gab schon beleidigend. Allerdings zeigt dies auch, wie wenig ortskundig Herr Krieger ist.

Unter der Überschrift: ‚Nein zu falschen Informationen‘, werden dann zum Schluss noch selbiger verbreitet.

Das ein DOC kommen würde wurde der Öffentlichkeit erst kurz vor der Ratssitzung Anfang Februar 2017 bekannt, dennoch brüstet sich Krieger bzw. Neinver damit, dass sie der Grund für Zara (Bekanntgabe 21.12.2016) und TKMaxx (Bekanntgabe 23.11.2016) verantwortlich wären. Dabei war das DOC damals noch gar nicht bekannt.

Ganz unten steht dann allerdings, dass man für nichts Gewähr übernehmen würde. Sprich alles was drin steht könnte auch falsch sein. Sprich, es kann auch sein, dass alles was drin steht erstunken und erlogen ist. Seltsam, dass man nicht einmal zu den eigenen Aussagen steht.

Soll man da wirklich glauben, dass der Investor im Interesse der Bevölkerung handelt?

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Schwarzer Zucker – #Zuckerfirma will #Kohlekraftwerk bauen.

Wenn man sich die Kristalle oder das Pulver in den Tee rührt oder sonst wie verwendet denkt man nicht daran, wie Zucker hergestellt wird.

Als Rohstoff in Deutschland wird meist die Zuckerrübe verwendet, allerdings muss aus diesen Rüben der Zucker erst extrahiert werden. Den Zucker in Lösung bringen und dann die Kristallisation verschlingt erhebliche Energiemengen.

Aufmerksam wurde ich darauf, als mir der Antrag einer Zuckerfirma für ein Kohlekraftwerk in Kalkar auffiel. Dieses soll zwar die Verbrennung von Öl ersetzen klingt aber nicht wirklich ökologisch und nachhaltig und genau so liest sich auch der Antrag mit Begründung. So sollen LKW die Kohle anliefern. Als hätten wird nicht bereits genug LKW-Verkehr. Zugleich scheinen die Abgase zur Trocknung der Reststücke der Rüben genutzt werden zu sollen. Klingt erst einmal nicht schlecht zumindest hier Energie zu sparen, allerdings werden durch den direkten Kontakt wahrscheinlich Schadstoffe in den Reststücken eingelagert, welche nach meinem Verständnis hinterher ein Tierfutter sein soll.

Als Chemiker hätte ich ja gefragt: Warum probiert man eigentlich nicht Umkehrosmose um das Wasser abzutrennen? Dürfte weniger aufwendig sein und deutlich weniger Energie verbrauchen.

Im Antrag wird zwar Biogas erwähnt, aber gar nicht überlegt, dass man ja auch die Rübenreste zu Biogas verarbeiten kann. Dadurch entfallen zahlreiche Transporte. Aber vermutlich werden auch hier die Umweltkosten nicht eingepreist und es ist billiger die Umgebung zu belasten und den Klimawandel voranzutreiben, als nachhaltig zu agieren.

Ökologische Betriebsführung geht jedenfalls anders.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Regieren, heißt agieren, statt lamentieren

(Ulrich Scharfenort, 09.10.2016)

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Danke Air Berlin Piloten für #Flugruhe

Von überall her scheinen die Piloten von Air Berlin derzeit beschimpft zu werden. Aber ist gibt viele Menschen die euch sehr dankbar für die Flugruhe sind. Jeder Flug der nicht geht, sorgt für mehr Ruhe und entlastet die leidgeplagten Anwohner der Flughäfen. Besonders jenen wie Tegel oder Düsseldorf, die mitten in der Stadt liegen.

Also meinen herzlichen Dank, dass es ruhiger wird.

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Stillstands-DOC, die #Angst von #KurtKrieger vor dem #JazuDuisburg

Es tut gut manchmal innezuhalten und nachzudenken. Stattdessen gab es Hektik bei dem ersten Beschluss zum DOC.

Kann man den Behauptungen des Investors vertrauen? Nein kann man nicht. Die Formulierung hat die Qualität von Wahlversprechen. Wenn sich jemand ein Ziel setzt ist das schön, heißt aber nicht, dass es eingehalten wird. Ein Shuttle bringt die Menschen nur schneller vom Bahnhof zum DOC und zurück.

Herr Krieger will Profit machen. Einer Stadt etwas gutes tun, wäre da höchstens Nebenprodukt. Duisburg dürfte ihm also ziemlich egal sein.

Ich sag jedenfalls Ja zu Duisburg und zeige ihm quasi den wahltechnischen „Stinkefinger“.

Das Interesse an den Kriegerplänen ist jedenfalls eher als Verhalten zu bezeichnen, wie man auf diesem Bild schön sehen kann.

(Das Bild steht unter CC-0)

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Eine Duisburger #Buchmesse?

Bereits seit geraumer Zeit führe ich eine Übersicht Duisburger Autoren und Künstler. Da stellt sich dann zwangsläufig die Frage, bräuchte es nicht mal eine Duisburger Buchmesse, welche zeigt, wie viel Kultur in Duisburg steckt. Schließlich ist Kultur auch und gerade das Schaffenswerk der Duisburg Künstler und Autoren, die zahlreich und vielfältig sind.

Unterschiedliche Schichten und Weltanschauungen verschmolzen zu einer Mischung, welcher dem Big Apple in nichts nachsteht. Nur wird hier nicht so hingeschaut.

Wobei Buchmesse Ruhrgebiet vielleicht sogar besser wäre. Denn die Kleinstaaterei ist ein altes und bekanntes Problem, was die Bürger wenig interessiert und hauptsächlich jene betrifft, die sich um Pöstchen sorgen, dabei führt genau solche Selbstbedienungsmentalität dazu, dass das Ruhrgebiet so schwach ist, obwohl es eigentlich die Hauptstadt von NRW sein könnte.

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Forum #Rheinhausen Markt

Der Prototyp, was durch Ansiedlung eines DOC mit der Duisburger Innenstadt passiert kann man schön in Rheinhausen sehen, wo das Markt-Forum im Kleinen den gleichen Effekt hatte.

Und damit nicht genug, denn das Forum wird anscheinend von jemandem bewirtschaftet, der kein Interesse am Umfeld hat.

Der Türgriff scheint inzwischen wieder repariert zu sein, die Lüftung ist schon seit Jahren in diesem Zustand. Aber hier sollen die Mieter wohl nur gemolken werden. Der Betreiber scheint kein Interesse an Ordnung zu haben, was man auch dem dreckigen Zustand hinter dem Forum sieht.

Schmierereien finden sich mitunter auch längere Zeit an der Fassade.

Da auch beim DOC wohl nur jemand an Profit interessiert ist und vermutlich nicht an gesellschaftlicher Verantwortung, denn sonst würde er gar nicht erst ein DOC bauen wollen. Das kann man auch günstiger Online haben.

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Unsinnige #Klapptische in neuen #Fernverkehrszügen

in den neuen Fernverkehrszügen, beispielsweise Doppelstock-IC, aber auch neueren ICE sind an den Plätzen ohne festen Tisch unsinnige Klapptische angebracht.

Auf den alten Modellen bekomme ich problemlos meinen Laptop unter. Bei den neuen geht dies nicht mehr. Der Laptop kann zwar noch komplett drauf stehen. Dann passt der Winkel zum Arbeiten allerdings nicht mehr.

Und es geht jetzt nicht um einen Riesenlaptop, sondern ein kleines Modell, was ich mir extra für Reisen anschaffte.

Durch nicht mitdenkende Ingenieure werden die Kunden, welche die Fahrtzeit fürs Arbeiten nutzen wollen, in ihrer Platzwahl massiv eingeschränkt. Ist dies wirklich der Versuch der Bahn mehr Menschen von der Nutzung der Bahn zu überzeugen? Der Vorteil gegenüber dem Flugverkehr durchgehend arbeiten zu können ist damit jedenfalls weg.

Oder hat sich die Bahn wirklich etwas dabei gedacht?

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Bezeichnende Antwort des #Bundesaufsichtsamt für #Flugsicherung

Da sich das BAF weigert die notwendigen Ermittlungen gegen die DFS einzuleiten, wollte ich erfahren und bekam die Antwort eines Negativbeamtens.

Es ist zwar richtig zuerst die Zuständigkeit zu prüfen, allerdings schreibt man so etwas nicht in eine Antwort.

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

danke für Ihre Anfrage.

Das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung ist die nationale Aufsichtsbehörde über zivile Flugsicherungsorganisationen in Deutschland. Die Mitteilung von Zuständigkeiten von Staatsanwaltschaften fällt nicht in meine Zuständigkeit.

Ich stelle anheim, sich mit einem konkreten Tatvorwurf mit einer in Ihrer Nähe befindlichen Staatsanwaltschaft in Verbindung setzen, da die Zuständigkeit jedenfalls von der angezeigten Tat und auch vom Tatort abhängen kann. Dort kann man Ihnen sicher weiterhelfen.

Meine Antwort:

Hallo,

ich spar mir dann mal die Höflichkeit, denn beim BAF ist wohl jegliche Höflichkeit vergebens. Da braucht es Klartext.

Ich fragte nach der fürs BAF zuständigen Staatsanwaltschaft, da dass BAF bzw. Beschäftigte sich meiner Einschätzung nach einer Straftat schuldig machten.

Kleiner Rat am Rande, den Verkehr mit der Öffentlichkeit besser über die Pressestelle abwickeln. So eine Antwort geht gar nicht, passt aber zu dem Bild, was ich inzwischen vom BAF habe.

Gezeichnet

Ulrich Scharfenort

Wie ich inzwischen feststellte, scheint die Staatsanwaltschaft Darmstadt zuständig zu sein.

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#Richtigstellung zu: „Jeder #Drogeriemarkt ist ein #Gefahrstofflager“ #Giftstofflager

Vor kurzem erschien ein Artikel unter dem Titel „Jeder Drogeriemarkt ist ein Gefahrstofflager

Hierzu erhielt ich folgende Richtigstellung

ehr geehrte Damen und Herren,

im Lokalteil am vergangenen Freitag übernimmt Frau Kalscheur im Beitrag “Jeder Drogeriemarkt ist ein Gefahrstofflager” die Aussage von Herrn Negele von Duisburg ohne dies in irgendeiner Weise zu hinterfragen und schreibt, Negele wolle die Bevölkerung schützen und der Hafen nehme hier besondere Rücksicht. “Manche Geschäfte werden dann auch nichts. Statt des öffentlich scharf diskutierten Unternehmens Talke siedelte sich Fressnapf an. Mit den Duisburgern will es sich der Hafen nicht verscherzen.”

Hier wird der Eindruck erweckt, duisport habe die Ansiedlung aus Rücksicht vor den Anwohnern proaktiv vereitelt. Richtig ist vielmehr, dass die Bürgerinitiative Kein Giftstofflager in Rheinhausen zusammen mit dem BUND in ehrenamtlicher Arbeit, die sich über ein Jahr lang erstreckte, neben zahlreichen Informationsveranstaltungen und Behördengängen Gutachten anfertigen ließ. Entsprechende Einwendungen wurden bei der Genehmigungsbehörde, der Bezirksregierung in Düsseldorf eingereicht. Die Behörde ist der Argumentation der Bürgerinitiative gefolgt und hat den ersten Antrag Talkes abgelehnt. Talke gab letztendlich auf, weil die Mängel im Antrag (z.B. zu nahe Ansiedlung an Wohngebieten) nicht zu heilen waren. Weiterhin haben ansässige Lebensmittellogistiker mit dem Rückzug aus dem Gewerbegebiet gedroht.

Es ist also keinesfalls so, dass duisport aus reiner Nachbarschaftsliebe eingelenkt und Talke verhindert hat. Ich finde es ungehörig, dass Herr Negele sich diesen Vorgang nun auf die eigene Fahne schreiben möchte. Das ist Augenwischerei. Als Sprecherin der BI empfinde ich diese Äußerung zudem als persönlichen Schlag ins Gesicht all jener Ehrenamtlicher, die (letztlich erfolgreich) Zeit und Geld investiert haben, um eine verträglichere Lösung für Rheinhausen herbei zu führen.

Viele Grüße

Melanie Marten
– Sprecherin-
Bürgerinitiative Kein Giftstofflager in Rheinhausen

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#Papiereinsparung als Beitrag zum #Klimaschutz

Sollte es nicht möglich sein, durch Reduzierung von einseitigen Ausdrucken die Umwelt besser zu schützen?

Ich fragt mal beim Umweltministerium bzgl. Papiereinsparung nach.

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihr Mail-Schreiben vom 23. Juli 2017, in dem Sie um Aus-
kunft zur möglichen „Papiereinsparung als Beitrag zum Klimaschutz“ nach
dem Umweltinformationsgesetz (UIG) baten. Insbesondere stellten Sie fol-
gende Frage: „Welche Umweltbelastung könnte durch konsequente
Papiereinsparung durch doppelseitigen Druck verhindert werden?“
Der Zugang zu Umweltinformationen ist Grundlage für eine wirksame
Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern in Umweltangelegenheiten und
damit ein wichtiges Instrument fiír den Schutz von Natur und Umwelt.

Das Bundesumweltministerium fordert die sparsame Verwendung von Pa-
pier z.B. durch doppelseitiges oder den Verzicht auf Drucken ebenso wie
die Nutzung von Recyclingpapier mit dem Blauen Engel. Diese Maßnah-
men sparen Treibhausgase ein. Mengenangaben hierzu liegen uns aber lei-
der nicht vor.
Leider sind daher die von Ihnen im o.g Schreiben vom 23. Juli 2017 ge-
wünschten Umweltinformationen im Bundesministerium für Umwelt, Na-
turschutz, Bau und Reaktorsicherheit nicht vorhanden. Mir ist auch keine
andere Stelle bekannt, bei der diese Informationen vorhanden sind.
Sollte ich nichts mehr von Ihnen hören, gehe ich davon aus, dass Ihr Antrag
nicht weiten/erfolgt werden soll.
Sollten Sie weitere Auskünfte zum Verfahren und zu sonstigen Fragen be-
nötigen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

im Auftrag

Es spart übrigens auch Porto, wenn man weniger Seiten hat. Ein Umstand den viele Behörden und auch Firmen leider nicht berücksichtigen. Bestes Beispiel sind die Stadtwerke bzw. Wirtschaftsbetriebe der Stadt Duisburg, welche alle Rückseiten mit den gleichen Informationen zudrucken und so unnötige Kosten verursachen, welche der Bürger bezahlen muss.

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#Düsseldorf #Flughafen vs. #Kötter

Interessant, dass der Flughafen der Firma Kötter für die Abfertigungsmisere die Schuld zu geben scheint.

Liegt es wirklich alleine an Kötter? Schließlich könnte man auch sagen, dass der Flughafen eventuell nicht die richtigen Passierzahlen der Bundespolizei gemeldet hat, vielleicht um Kosten zu sparen.
Auch scheinen die Arbeitsbedingungen derzeit noch nicht in Hinblick auf den Stickoxid- und Feinstaubausstoß am Flughafen messtechnisch untersucht worden zu sein. So jedenfalls die Bezirksregierung Düsseldorf, die nicht einmal einen Grund sieht etwas zu unternehmen.
Wer weiß, was die Sicherheitsmitarbeiter und die Passagiere für ein Luft-Gift-Gemisch am Flughafen einatmen. Ein Vergleich mit der Corneliusstraße wäre sicherlich interessant.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Für unterschiedliche Probleme braucht man unterschiedliche Intelligenzformen.

(Ulrich Scharfenort, 31.05.2016)

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#Polizisten für #Duisburg

Ich verstehe das nicht. Wir haben überall einen Mangel an Polizisten und dann, wenn diese fast fertig sind, werden diese nicht übernommen, weil die Gesundheit nicht passt?

Und dann werden auch noch qualifizierte Bewerber wegen der Größe abgelehnt. Auch hier mangelt es mir an Verständnis.

Wenn man hier Sorgen wegen des Respekts oder Gesundheit hat, dann muss man eine alternative Laufbahn schaffen. Natürlich wird es hier Einschränkungen geben, allerdings würde dies das Personaldefizit trotzdem mindern.

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Danke #Deutsche #Umwelthilfe für Aufdeckung des #Dieselbetrugs

Vor kurzem las ich Schuldzuweisungen an die Deutsche Umwelthilfe, weil diese gegen Stickoxidbelastungen in Städten vorgehen. Hiermit bedanke ich mich öffentlich bei dieser Stelle, da staatliche Stellen, insbesondere Alexander Dobrindt, massiv versagt haben.

Und jetzt wird von manchen sogar noch der Umwelthilfe die Schuld fürs Aufdecken und Vorgehen Missstände gegeben. Bei einigen Zeitgenossen scheint der Trend zur Selbstzerstörung sehr weit zu gehen. Zu hohe Stickoxidwerte führen deutlich häufiger zu vorzeitigem Ableben.

Ich will nicht für die Fehlentscheidungen von Managern und Politikern sterben. Also meinen herzlichsten Dank an die Umwelthilfe. Und wenn jemand deswegen seinen Diesel nicht mehr fahren kann ist das halt Pech.

Dass es bei anderen Stellen nicht besser ist, ist kein Grund nicht endlich irgendwo anzufangen. Bewegung gegen die Bequemlichkeit schafft man nur mit Druck.

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#Petition: #Umweltkosten einpreisen

Nachfolgende Petition reichte ich ein. Das Ergebnis ist im Prinzip schon absehbar, trotzdem schadet es sicherlich nicht zu fordern, dass sich etwas ändert.

Petition:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass für alle Produkte und Dienstleistungen die realen Umweltkosten mit eingepreist werden müssen.

Begründung:

So verursachen Kleinverpackungen im normalen Haushalt unverhältnismäßig viel Müll. Trotzdem reduzieren Anbieter regelmäßig Inhalte.

Der Ausstoß von Feinstaub und Stickoxiden führt zu Erkrankungen, für die auch jene mit aufkommen, welche sie gar nicht verursachen. Kosten müssen aber nach dem Verursacherprinzip weitergegeben werden.

Bei der Fleischproduktion wird die Gülle auf Äckern verklappt, dies macht das Trinkwasser unnötig teuer ohne, dass die Verursacher dafür aufkommen.

Auch der Kohlendioxidausstoß wird nur marginal in Kosten umgesetzt, welche die wirklichen daraus resultierenden Kosten resultieren.

Deswegen braucht es ein Umweltkostengesetz, welches die wirklichen Kosten der Stelle zuordnet, welche sie verursacht und nicht der Allgemeinheit zu Gunsten von Aktionären aufgebürdet wird. Es kann nicht sein, dass der Steuerzahler für Kosten aufkommt, welche einzelne Verursachen. Dies verschiebt Preise intransparent und führt zu massiver Ungerechtigkeit.
Auch Lärm ist so ein Fall, wo nicht bezahlt wird, sondern sich Verursacher um die Verantwortung drücken.

Diskussion:

Ist es gerecht, wenn die sozialen Umweltkosten nicht den Verursachern, sondern der Allgemeinheit aufdrückt werden? Ist es gerecht, wenn Lärm zu Erkrankungen führt, welche den Sozialsystemen schaden und die Kosten in die Höhe drücken, während gleichzeitig Großaktionäre sich die Taschen voll machen?

Es ist absehbar, dass diese Petition nicht veröffentlicht wird.

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#BMI zu #Sicherheit an #Flughäfen

Das Thema Sicherheit an Flughäfen treibt mich weiterhin um. Deshalb fragte ich beim BMI mal nach, ob es wirklich eine Grundlage für das Flaschenverboten bei der Mitnahme und für die Erlaubnis von Glasflaschen im Sicherheitsbereich gibt.

Dies kam als Antwort:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

mit E-Mail vom 31. Juli 2017 beantragen Sie auf der Grundlage des Informationsfrei-
heitsgesetzes (IFG) Informationen zu nachstehenden Fragen in Punkto Luftsicher-
heit:
1.) „Das Dokument, welches begründet, warum Glasflaschen im Sicherheitsbereich
von Flughäfen weiterhin zulässig sind. (Glasflaschen können zu Stichwaffen umfunk-
tioniert werden)
2.) Das Dokument, welches begründet, warum der Alkoholverkauf im Sicherheitsbe-
reich von Flughäfen weiterhin zulässig ist.
3.) Die Anzahl der Gutachten, welche die Mitnahme von Flüssigkeiten in den Sicher-
heitsbereich begründen. “

Hierzu teile ich Ihnen folgendes mit:
zu 1.)
Das Luftsicherheitsgesetz (§ 11) in Verbindung mit der Durchführungsverordnung
(EU) Nr. 2015/1998 bestimmt die im Sicherheitsbereich verbotenen Gegenstände. Zu
diesen zählen Glasflaschen nicht. Das Luftsicherheitsgesetz und die Durchführungs-
verordnung (EU) 2015/1998 sind öffentlich abrufbare Dokumente (z.B. in juris und
EUR-Lex).
zu 2.)
Ein Verbot eines Alkoholverkaufs in Sicherheitsbereichen ist in den Regelungen des
Luftsicherheitsrechts nicht vorgesehen.
zu 3.)
Gutachten, die die Mitnahme von Flüssigkeiten in den Sicherheitsbereich begründen,
werden vom Bundesministerium des Innern nicht erfasst.
Ich hoffe, Ihnen mit diesen Auskünften geholfen zu haben.

Das BMI sieht seltsamerweise keinen Grund für ein Verbot von Alkohol im Sicherheitsbereich. Glasflaschen scheinen auch kein Problem zu sein. Schon seltsam, eignet sich doch beides für terroristische Anschläge. Wenn also etwas passieren sollte, wäre dann hier der Beleg, dass man die Gefahr kannte, aber nichts getan hat.

Die stark ausweichenden Antworten sprechen allerdings auch ein wenig für sich. Mal schauen, ob ich hier noch ein wenig bohre, aber erst einmal an anderer Stelle.

Mit BMUB und BMVg habe ich irgendwie deutlich bessere Erfahrungen gemacht, als mit BMI und Verkehrsministerium.

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#Petition: Keine E-Auto-Quote

Die Diskussion ums E-Auto verkommt ins lächerliche. Sicherlich braucht es Motivation für den Ausstieg aus Benziner und Diesel, aber eine E-Auto-Quote ist da der falsche Weg.

Petition:

Der Deutsche Bundestag möge anstelle einer E-Auto-Quote, eine Benzin- und Diesel-Verminderungsquote beschließen.

Begründung:

Wandel und Innovation bedeuten die Komfortzone zu verlassen. Dazu muss die ‚Bemutterung‘ der Autokonzerne beendet werden. Eine spezifische Fortbewegungsmethode vorzugeben schränkt allerdings die Innovationskraft erheblich ein und vernachlässigt alternative Lösungsmöglichkeiten.

Sowohl die Brennstoffzellentechnologie, das Wasserstoff-Auto, das Erdgasauto, wie auch das E-Auto sind verschiedene Optionen. Hier einen spezifischen Weg vorzugeben wäre unsinnig.

Was klar ist, dass man weg muss von Benzin und Diesel und genau hier müsste die Quote ansetzen. Also muss der Verkauf dieser Fahrzeuge in Deutschland quotiert werden. Denkbar wäre hier, dass auf x Diesel-Benziner, y Verkehrwende-Fahrzeuge im Verkauf kommen müssen. Ansonsten werden Strafen fällig, welche dann in die Förderung der Verkehrswende-Fahrzeuge und ggf. dazugehöriger Infrastruktur gesteckt werden.

Diskussion:

Warum den Blickwinkel so eng Stellen? Lassen wir den Firmen Spielraum für innovative Lösungen. Die Geschichte zeigt, dass sich am Ende ohnehin eine Technologie durchsetzen wird. Dies muss allerdings nicht unbedingt das E-Auto sein.
Man kann doch aus den Fehlern der Energiewende lernen.

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#LKW statt #Landschaftsschutzgebiet?

Genau um diese Frage geht es in Homberg, dort soll ein Landschaftsschutzgebiet, als wertvolle Ressource für den Erhalt unseres Ökosystems grundlos der Gier eines Unternehmens geopfert werden, dessen Sitz nicht einmal in Duisburg liegt. Die Umwandlung in ein Industriegebiet ist durch Teile der Duisburger Politik angedacht.

Wer damit nicht einverstanden ist, hat jetzt noch Zeit hier dagegen zu unterzeichnen.

Flächenfraß geht gar nicht.

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#Lebensmittel #Lagerverkauf in #Rheinhausen

Den meisten gar nicht so bekannt ist der Lebensmitteloutlet in Rheinhausen.

Kaas Frischdienst
Di, Do 12-18 Uhr
Sa 9-13 Uhr

Ein Lagerverkauft von Milch- und Käseprodukten, wo man sich immer wieder überraschen lassen kann.

Und im Gegensatz zu Kleidung, braucht man Lebensmittel ständig.

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Die #Saga ‚#Zeitreise zum Ursprung der Menschheit‘ geht weiter #MichaelCastermann #Queer

Die leichte queere Saga ‚Zeitreise zum Ursprung der Menschheit‘ geht weiter.

Der zweite Teil des zweiten Zyklus ist nun über Bookrix erschienen. Amazonen, Römer und Vampir-Werwolf-Wesen, könnte man das zusammenfassen. Wobei es natürlich auch nicht an Verschwörung und Geheimnissen mangelt.

Die Hauptcharaktere sind, der derzeit im Körper einer Frau gefangene, Michael und die uralte Agentin Britanny, denen die Entstehung der Menschheit zu verdanken ist (Teil 1). Diese sehen sich nun einer römischen Legion gegenüber. Ob sie diese Blutprobe überstehen können?

E-Buch:
Zeitreise zum Ursprung der Menschheit
Teil 2.2 Angriff
ISBN: 978-3-7438-2811-7
Preis 1,49 Euro

https://www.bookrix.de/_ebook-ulrich-ulrics-scharfenort-zeitreise-zum-ursprung-der-menschheit-1/

Rezensionsexemplare (E-Buch) können gerne angefordert werden.

Von Teil 1 liegt auch eine Druckversion mit nur noch wenigen Exemplaren für Rezensionszwecke vor.

Viele Grüße

Ulrich Scharfenort

Angaben zum Autor Ulrich (ulrics) Scharfenort

Eine aktuelle Bibliographie ist hier
https://ulrics1.wordpress.com/geschichten/
zu finden. Dort ist auch ein Link zur Nationalbibliothek.

Der 41jährige Duisburg-Rheinhausener Autor, verfügt über ein reichhaltiges Werk, was sowohl Science-Fiction, wie auch Fantasy umfasst. Aber auch Sachbücher sind zu darin finden.

Als Hauptwerk ist die Zeitreise-Saga um Michael Castermann zu betrachten, die nun endlich fortgesetzt wird. Die grobe Handlung ist bereits, bis in unsere Zeit geplant. Die Details entfalten sich erst nach und nach, in der Umsetzung.

Weiter Informationen:
Auch auf Facebook sind regelmäßig Informationen zu Neuerscheinungen zu finden:
https://www.facebook.com/michaelcastermann/

Twitter: #MichaelCastermann

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#DOC-Drohung mit #Stillstand

Die Medien berichten über ein Plakat im Design der Initiative gegen das DOC, welches direkt neben dem Anhänger mit der ‚Ja zu Duisburg‘-Kampagne steht.

Das ist kein Imitat, sondern m.M. nach ein Plagiat, damit wäre es ein Verstoß gegen das Urheberrecht und kann somit per einstweiliger Verfügung unterbunden werden.

Mir kommt es so vor, als wollte Kurt Krieger nun mit überaus unschönen Mitteln ein zum Scheitern verurteiltes Projekt durchsetzen. Stillstand droht dann, wenn die Bürger das DOC nicht ablehnen, denn dann wird sich der Prozess über Jahre dahinziehen. Da besser kurz und schmerzlos ablehnen und Ja zu Duisburg sagen.

Frage mich nun so langsam, ob Sören Link, CDU und SPD erpressbar sind. Schließlich wissen, wir nicht aus welchen Gründen die Parteien wirklich für das Vorhaben sind.

Ich zeig jedenfalls am 24. Kurt Krieger den ‚Stinkefinger‘ gegen das DOC. Lasse mich bestimmt nicht durch Drohungen einschüchtern. Da kennt er Duisburger schlecht.

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Spruch zum Sonntag #spruchzumsonntag

Meinungsfreiheit in Schulen? Gibt es nicht, ne falsche Antwort und man bekommt eine schlechte Note. ;-)

(Ulrich Scharfenort, 12.04.2016)

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