#DOC-Drohung mit #Stillstand

Die Medien berichten über ein Plakat im Design der Initiative gegen das DOC, welches direkt neben dem Anhänger mit der ‚Ja zu Duisburg‘-Kampagne steht.

Das ist kein Imitat, sondern m.M. nach ein Plagiat, damit wäre es ein Verstoß gegen das Urheberrecht und kann somit per einstweiliger Verfügung unterbunden werden.

Mir kommt es so vor, als wollte Kurt Krieger nun mit überaus unschönen Mitteln ein zum Scheitern verurteiltes Projekt durchsetzen. Stillstand droht dann, wenn die Bürger das DOC nicht ablehnen, denn dann wird sich der Prozess über Jahre dahinziehen. Da besser kurz und schmerzlos ablehnen und Ja zu Duisburg sagen.

Frage mich nun so langsam, ob Sören Link, CDU und SPD erpressbar sind. Schließlich wissen, wir nicht aus welchen Gründen die Parteien wirklich für das Vorhaben sind.

Ich zeig jedenfalls am 24. Kurt Krieger den ‚Stinkefinger‘ gegen das DOC. Lasse mich bestimmt nicht durch Drohungen einschüchtern. Da kennt er Duisburger schlecht.

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2 Antworten zu #DOC-Drohung mit #Stillstand

  1. Dietmar Beckmann schreibt:

    Herr Krieger schert sich nicht um juristische Feinheiten, deren Klärung länger dauert als bis zum 24.9.

    • ulrics schreibt:

      Wenn er Erfolg haben will, wäre dies aber sinnvoll.
      Taktisch war so eine Drohung zudem überaus unklug. Aber vielleicht will er ja sogar die Ablehnung.

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