Ausbau Flughafen unterirdische Verbindungsstrecke

Nachdem die Funkegruppe mal wieder von den Flughäfen Geld in Form einer Sonderpublikation zugesteckt bekam, wurde ein weiteres Detail der Flughafen Salamitaktik bekannt.

Grund genug mal nachzufragen:

Sehr geehrte Personen*,

einer Werbepublikation der Funkegruppe für Flughäfen entnahm ich die Information, dass der Flughafen bei der Gepäckabfertigung salamitaktisch ausgebaut wurde.

Wörtlich steht dort:
„Der Düsseldorfer Flughafen steckte 70 Millionen Euro in den Um- und Ausbau der Gepäckförderanlage. So wurde eine unterirdische Verbindungsstrecke zwischen den Gepäcksortierthallen der Flugsteige B und C gebaut.“

Dass dies auf einen weiteren Ausbau abzielt ist deutlich erkennbar. Begründet wurde dies mit der vom Flughafen bzw. den Fluglinien selbst verschuldeten Misere bei der Gepäckausgabe und fehlendem Personal.

Warum wurde dies nicht im Rahmen der Kapazitätserweiterung behandelt? Wie es eigentlich auch für alle anderen Erweiterungsmaßnahmen: Verlegung Gleisanschlüsse, Tanklagerausbau, Anbau Flugsteig C usw. notwendig wäre.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine
Geschlechtsneutrale Anrede.)

Ich gewinne mehr und mehr den Eindruck, dass der Flughafen absichtlich Probleme erzeugt und diese dann behebt und gleichzeitig weiter ausbauen kann. Oder die Probleme werden überhöht und man nutzt einfach die vorhandenen Probleme, um anderes zu begründen.

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Spruch zum Sonntag

Vorratsdatenspeicherung verursacht ein falsches Gefühl von Sicherheit, was im Endeffekt sogar zu weniger Sicherheit führt, da die Wachsamkeit nachlässt.

(Ulrich Scharfenort, 04.11.2015)

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Auswertung der Kandidatenbefragung

So hier jetzt das Ranking (Stand 05.05.2017 16:30), welches sich aus den Antworten meiner Kandidatenbefragung ergab. Unklare Aussagen führten zur Abwertung.

Befragt wurden sowohl Spitzenkandidaten der Landesliste von relevanten nicht extremen Parteien, als auch demokratische Duisburger Kandidaten.

Ranking
Name – Partei
Britta Söntgerath – PIRATEN
Carmen Hornung-Jahn – Linke
Martina Ammann-Hilberath – Linke
Sylvia Löhrmann – Grüne
Birgit Beisheim – Grüne
Karlheinz Hagenbuck – Freie Wähler
=> Reinhard Beckmann – Piraten
=> Lukas Hirtz – Linke
Özlem Alev Demirel – Linke
Michele Marsching – Piraten
=> Rainer Bischoff – SPD
=> Oliver Alefs – FDP
Dirk Schlenke – FDP
Rainer Weiß – FDP
Phillip Becker – FDP
Sarah Philip (Ralf Jäger) – SPD
Christian Lindner – FDP

Das Zeichen => kennzeichnet die Kandidaten für den Duisburger Westen.

Nicht antworteten bisher Armin Laschet (SPD) und Hannelore Kraft (SPD), wobei Hannelore Kraft nicht eine der gestellten Fragen beantwortete.

Obwohl die Linke recht hoch im Ranking liegt, muss beachtet werden, dass der Mittelwert unter dem der Grünen läge.

Fast am schlechtesten schnitten Sarah Philipp (SPD) ab, deren Antworten größtenteils keine Positionierung erkennen lassen. Gleichauf mit nahezu identischen Antworten Ralf Jäger (SPD). Schlechter lag nur Christian Lindner, der fast die volle negative Punktzahl holte, weil er mehr auf inhaltsleeres Geschwafel setzte, anstatt auf klare antworten.

Die FDP belegt mit ihrem schlechten Abschneiden und den Antworten nicht nur, dass sie noch immer eine Wirtschaftslobbypartei ist, sondern auch von Marktwirtschaft wenig Ahnung hat, denn die Überkapazitäten der Flughäfen in Deutschland werden nicht als Grund gesehen, dass man den Flughafen Düsseldorf nicht erweitern könnte, stattdessen wird hier sogar mit Marktwirtschaft argumentiert, obwohl Kapazitäten ja gerade kein knappes Gut sind.

Besonders diese Frage zeigte schlechte Informiertheit:

Die Flugrouten sind als gültiges Gesamtdokument nicht öffentlich zugänglich. Werden Sie für eine verpflichtende Offenlegung der Gesamtdokumente der jeweils gültigen Flugrouten energisch eintreten?

Etliche äußerten hier Sicherheitsbedenken, obwohl die einzelnen Bestandteile verfügbar sind und mit genügend Aufwand auch das Gesamtdokument. Zudem kann man es auch für knapp 200 Euro kaufen. Nur frei verfügbar ist es halt nicht, sodass man sich informieren könnte.

Antworten im Detail in der Reihenfolge des Eingangs:
Carmen Hornung-Jahn (LINKE)
Martina Ammann-Hilberath (LINKE)
Dirk Schlenke (FDP)
Oliver Alefs (FDP)
Reinhard Beckmann (PIRATEN)
Birgit Beisheim (GRÜNE)
Rainer Bischoff (SPD)
Özlem Alev Demirel (LINKE)
Rainer Weiß (FDP)
Phillip Becker (FDP)
Sarah Philipp (SPD)
Ralf Jäger (SPD)
Michele Marsching (PIRATEN) [Erst mit Verspätung gefragt]
Karlheinz Hagenbuck (FREIE WÄHLER) [Erst mit Verspätung gefragt]
Lukas Hirtz (LINKE) [Erst mit Verspätung gefragt]
Sylvia Löhrmann (GRÜNE)
Christian Lindner (FDP)
Britta Söntgerath (PIRATEN)

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Gesunde Snacks

Etwas für den kleinen Hunger zwischendurch? Das ist gar nicht so einfach, wenn man die Anforderung wenig Kalorien und Gesund stellt.

Neben Obst und Nüssen und sogar Müsliriegeln sind die wenigstens Ratschläge ausgewogen oder schnell verfügbar. Also etwas, was man immer verfügbar hat. Trockenobst, was auch gerne empfohlen wird ist häufig geschwefelt und damit ungesund. Müsliriegel sind meist Zuckerbomben.

Natürlich kann man jetzt Karotten schälen und Knabbern oder Kohlrabi. Muss aber halbwegs frisch gekauft und vorbereitet werden. Seltsamerweise empfiehlt so etwas keine der Seiten.

Andere Seiten raten zu Säften und Smoothies, wobei auch hier der Zuckerzusatz erheblich sein kann. Jedenfalls bei gekauften Produkten. Die selbst hergestellten Dinge sind dagegen mehr oder weniger aufwendig.

Einige Zuckerarten müssen nicht einmal als solche angegeben werden. Was Firmen gerne nutzen, um die Verbraucher zu täuschen. So unter dem Motto ‚Zuckerfrei‘ analog zur angeblichen Freiheit von Geschmacksverstärker.

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Wahlplakate

Tja, überall hängen sie nun wieder herum. Die wenigsten fallen wirklich auf und gehen über Einheitsbrei hinaus. Viel hohle Phrasen und wenig antworten. Wobei hohle Phrasen und Hohlkammerplakate ja gut zusammenpassen.

Auffällig fand ich das Design der FDP, was stark an eins der Piraten erinnert. Schon erstaunlich, wie es die FDP mit geistigem Eigentum hält. Also anscheinend jetzt auch für kopieren.

So viel Müll und so wenig Sinnhaftigkeit. Die Wahl entscheidet sich gewiss nicht am Laternenpfahl.

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FDP Oliver Alefs und Umverteilung

Schon seltsam, dass Oliver Alefs in einem Interview von Umverteilung und Bestrafung spricht. In den Antworten bei Abgeordneten-Watch hat er sich klar für Umverteilung von Kapazitäten nach Düsseldorf ausgesprochen, wodurch andere Flughäfen in Deutschland bestraft werden.

Irgendwie nicht so ganz nachvollziehbar, warum an der einen Stelle Wasser und an der anderen Wein gelten sollte.

Umweltschutz ist kein Hemmnis, sondern eine Herausforderung zu innovativen Lösungen. Protektionismus generiert Verfalls, Herausforderung generiert Entwicklung.

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Atemgift Stickstoffdioxid in Duisburg

In der Niederschrift vom Umweltausschuss im Februar 2017 Seite 43-44 finden sich ein paar Fakten, welche dem Artikel widersprechen.

Für Stickoxide gibt es derzeit nur drei kontinuierliche Messstellen, wovon nur eine für Verkehr ist, welche dann noch nicht einmal an einer Stelle mit höchster Belastung misst.

Das Rheinhausen einer der saubersten Ort ist bezweifele ich massiv. Wenn es so gute Werte gibt liegt es daran, dass hier NOx nicht gemessen, sondern höchstens gerechnet wird. An der Brücke der Solidarität (Kreisel Logport) werden die Grenzwerte mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit überschritten. Aber wenn man die Messstellen entsprechend wählt kann man dies natürlich sehr gut schönen.

Es gibt zudem keinen Grenzwert unterhalb das Atemgift Stickstoffdioxid ungefährlich ist. Rein statistisch sterben selbst unter den aktuellen Bedingungen allein dadurch mehre Menschen in Duisburg.

Auch spielte das Wetter eine starke Rolle, sowohl Feinstaub, als auch Stickoxide werden von Regen aus der Luft gewaschen. Ebenfalls trägt stärkerer Luftaustausch aufgrund bestimmter Wetterlagen dazu bei.

Fahrverbote sind in naher Zukunft ziemlich wahrscheinlich, auch weil die Stadt Duisburg nicht ausreichend etwas unternimmt. Und Verkehrminister Dobrindt lieber auf dem Hintern sitzt, als sich mit der Autoindustrie anzulegen. Wäre ja auch höchst unlobbykratisch, wenn die CSU Audi, BMV und Mercedes verärgern würde.

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Schreiben ans Bundesverkehrsministerium wegen Flughafenkapazitäten

In Deutschland gibt es Überkapazitäten beim Flugverkehr. Trotzdem behaupten einigen Flughäfen (etwa Düsseldorf) gerne, dass die Nachfrage größer wäre als das Angebot.

Sehr geehrte Personen*,

wie kann es zulässig sein, dass die Flughäfen in Deutschland unabhängig voneinander wachsen dürfen?

In Deutschland existiert ein Kapazitätsüberangebot. Dennoch argumentieren Flughäfen regelmäßig mit Konkurrenzfähigkeit und einem Mangel an Kapazitäten aufgrund der höheren Nachfrage an einzelnen Flughäfen.

Ein Kapazitätsüberangebot deutet darauf hin, dass die Nachfrage an einigen wenigen Flughäfen nicht durch wirkliche Kapazitätsengpässe, sondern durch andere Effekte verursacht wird. Zugleich verschärft sich mit der Aufkonzentrierung an wenigen Flughäfen die Lärmsituation im Umfeld, obwohl das Kapazitätsüberangebot ja deutlich zeigt, dass der genügend Kapazitäten vorhanden sind.

Warum wird nicht generell eine Ausweitung an einzelnen Standorten untersagt, solange die Gesamtkapazitäten in Deutschland völlig ausreichend sind? Es kommt durch die derzeitige Situation zu einer einseitigen Subvention bestimmter Flughäfen zum Nachteil anderer Flughäfen und den dortigen Arbeitsplätzen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine Geschlechtsneutrale Anrede.)

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Mit Wettmafia lag ich nicht so falsch

Es steckte also jemand mit Geldgier hinter dem Anschlag auf den BVB-Bus. Also lag ich mit Wettmafia gar nicht mal so weit von der Wahrheit entfernt. Ob man nun jetzt im Wettbüro oder an der Börse wettet auf bestimmte Ergebnisse macht im Endeffekt keinen Unterschied.

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Spruch zum Sonntag

Beleidigung und Hetze sind keine Meinung.

(Ulrich Scharfenort, 09.10.2015)

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Hannelore Kraft verweigert Antwort

Anscheinend will sich Hannelore Kraft kritischen Stimmen nicht stellen.Finde ich peinlich, dass man sich nicht für zuständig hält, aber wie sagte schon unser ehemaliger Oberbürgermeister, der sich aus der Verantwortung stehlen wollte:
„Ich habe nicht unterschrieben.“
Hannelore Kraft scheint der gleiche verantwortungsscheue Typ Mensch zu sein. Das finde ich einfach nur feige.

Auf meinen offenen Brief bekam ich folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr Dr. Scharfenort,

Frau Ministerpräsidentin Hannelore Kraft dankt ihnen für Ihre Email vom 8. April 2017. Sie hat diese an mich weitergeleitet.

Nach Durchsicht Ihres Schreibens habe ich das fachlich zuständige Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr gebeten, Ihr Anliegen zu prüfen und Ihnen eine Nachricht zukommen zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Das mindeste wäre ein nichtssagendes Schreiben von Frau Kraft gewesen, aber offensichtlich hat sie sich mit dem Thema nicht auseinander gesetzt. Oder sie bläst lieber Propaganda in den Raum, anstatt sich mal mit Fakten auseinander zu setzen.

Besonders markant wird dies, wo der Grund für meine Schreiben war, dass ich den Eindruck hatte, dass sich Frau Kraft nicht zuständig fühle. Na das hat sie markant untermauert.

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Mitteleuropäische Kompromisszeit

Die Idee finde ich gar nicht mal so schlecht. Anstatt über eine Stunde vor oder zurück zu Streiten die Zeitumstellung einfach abschaffen und dabei den Mittelweg wählen. Also genau den Wert zwischen zwei Stunden, damit würde dem subjektiven Empfinden von Abends länger hell genauso genüge getan wie der Anpassung am Morgen.

Zeit ist willkürlich und einfach als ständig das Bezugssystem anzupassen wäre es ohnehin die persönliche Zeitstruktur anzupassen, wenn man es Abends länger hell haben will, muss man halt einfach früher aufstehen und früher Feierabend machen.

Und wenn das nicht geht, hat man halt den falschen Arbeitgeber gewählt.

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Innere Sicherheit?

Manchmal habe ich das Gefühl, dass eine pauschale Antwort zur Inneren Sicherheit, mehr Überwachung heißt.

Nehmen wir als Beispiel mal Radar-Jäger, der sich ja mit Verkehrsüberwachung in Szene gesetzt. Mehr Unfalltote soll hier mit Tempoüberwachung begegnet werden.

Bei Terroranschlägen scheinen die Innenminister sofort ihren Überwachungskatalog aus der Schublade zu ziehen und versuchen die freiheitlich demokratische Grundordnung zu beschneiden.

Problembezirke in Städten? Na klar, da werden ein paar Kameras aufgehängt und alles wird ganz super und fantastisch.

Und die neueste Überwachung von Alexander Dobrindt, welche sich Maut schimpft ist da noch gar nicht offiziell mit dabei. Aber letztendlich wird das System, nach der Einführung, auch zur Geschwindigkeitsüberwachung eingesetzt werden.

Und was haben all diese Maßnahmen gemeinsam? Genau es handelt sich hier um Populismus, der einem Sicherheit vorspiegeln soll. In Hinblick auf Prävention wird gar nichts getan. Etwa durch besser Bildung und Erziehung. Das scheint nicht so wichtig zu sein. In Hinblick auf Personal wird auch zu wenig getan, dabei nützt die schönste Technik nichts, wenn es kein oder viel zu wenig Personal gibt. Aber eine Kamera ist natürlich billiger, als ein guter Mitarbeiter.

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Zeugen gesucht!

Wer kann nächtliche Anlieferungen (vor 6 Uhr) für die NETTO Filiale Günterstraße 24 in Hochemmerich bezeugen?
Ein Lärmprotokoll wäre hier von großem Wert.

Hintergrund ist gerade laufende Verfahren bzgl. einer Unterlassungserklärung für Anlieferungen im Zeitraum zwischen 22 und 6 Uhr, also der allgemeinen Nachtruhe.

Aufgrund des Prozesses ist es nach meinem Eindruck in letzter Zeit ruhiger geworden, aber ich möchte natürlich, dass dies auch in Zukunft so bleibt.

Demnächst werde ich dann auch mal hier meine Erfahrungen niederschreiben, um anderen lärmgeplagten zu helfen.

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Offener Brief an Hannelore Kraft zur ihren Aussagen bzgl. Flughafen Düsseldorf

Bei manchen Äußerungen von Politikern fühlt man sich an Amtstuben erinnert, wo auch keiner zuständig sein will. So auch Hannelore Kraft, die sich für gefühlt nichts zuständig fühlt, aber trotzdem wieder gewählt werden möchte.

Sehr geehrte Frau Kraft,

in einem Gespräch mit Bürgern äußerten Sie sich sowohl zu Flughafen, wie auch Betuwelinie.

Erst einmal finde ich es seltsam. dass sie in Mühlheim in der Einflugschneise wohnen wollen, obwohl diese über Essen liegt. Geht man nach den „Flugrouten“ führt nur ein kleiner Teil über Mühlheim. Natürlich sind die Flugrouten nur Illusion und noch dazu scheinbar Verschlusssache, aber das ist ein anderes Thema.

Und was soll die Aussage das wir ein wirtschaftlicher starker Standort wären und deswegen Flughäfen bräuchten. Wo hat denn jemand die Schließung gefordert oder danach gefragt?

Hier geht es um die unbegrenzte Expansion des Stadtflughafens Düsseldorf, die in der Form schlichtweg unzulässig ist. Nicht umsonst wurde in der Vergangenheit eine Deckelung von Start- und Landungen durch das Verkehrsministerium eingeführt. Ein Umstand den Flughafen nun beseitigen will, um noch mehr Urlaubsverkehr abwickeln zu können. Billigflieger Ryan Air steht hier bereits in den Startlöchern und zeitgleich wird über Lohndumping bzw. Scheinselbstständigkeit berichtet. Ist dies etwa die Gerechtigkeit, welche der SPD vorschwebt?

Dies alles wird Arbeitsplätze vernichten. Und zwar in u.a. in Weeze, aber auch an den anderen Regionalflughäfen. Die Belastung rund um Düsseldorf wird größer. Und nicht zuletzt trägt der Lärm eine Mitschuld am schlechten wirtschaftlichen Abschneiden von NRW. Schließlich ist das Leben stressiger geworden und der Lärm mindert die Erholung zusätzlich. Dies geht zu Lasten der Leistungsfähigkeit.

Sie Frau Kraft sollten sich die Frage stellen, ob sie sich wirklich eingehend mit dem Thema beschäftigt haben. Ihre Aussagen lassen mich daran zweifeln.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Heute ist übrigens der Tag gegen Lärm.

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Die Überwachungsparteien schlagen wieder zu

Anstatt sinnvolle Konzepte zur Abstellung von Missständen zu erstellen, kommt das Billigkonzept Videoüberwachung. Löst zwar nichts, aber man kann behaupten man hätte etwas gemacht. Und gleichzeitig wird hier noch ein Weltbild von vorgestern präsentiert. Als wären es nur Mütter mit Kinderwagen unterwegs. Wenn man sich umschaut sieht man jede Menge Väter mit einem Kinderwagen unterwegs. Und das ungeachtet der Herkunft.

Eine einfache Lösung wäre es den Aufzug durch eine Rampe zu ersetzen. Sind dann Einmalkosten, dafür dann auf Dauer weniger.

Und wieso hat das Unternehmen Bahn keine Standardaufzüge? Wo halt dann die Ersatzteile auch auf Lager sind. Ist doch kein Wunder, dass die Bahn ein Verlustgeschäft ist, wenn man nicht bestimmte Bereiche standardisiert.

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Gülleimporte aus Holland

Sondermüll aus Holland auf deutschen Äckern und Feldern abladen? Als käme nicht bereits genug von deutschen Bauern. Das als ordnungsgemäße Landwirtschaft zu bezeichnen ist purer Hohn. Und ja inzwischen nenne ich es Sondermüll, denn mit Medikamenten, Hormonen und wer weiß was noch, kann man es nicht als „Dünger“ bezeichnen. Das ist nichts als eine preisgünstige Versorgung, damit einige ihr Steak für einen Euro bekommen. Schade, dass es keine Supermärkte gibt, welche hier wirkliche Nachhaltigkeit verkaufen. Also Fleisch wo die Gülle umweltverträglich entsorgt wird. Dann lieber weniger Fleisch und dafür nachhaltig.

Durch die Überdüngung werden die Wiesen geschädigt und wegen der Nähe landet sicherlich auch einiges im Rhein. Der ganze Westen ist keine Trinkwasserschutzzone. Die Gülleverklappung trägt sicherlich nicht unwesentlich dazu bei. Da ist es ziemlicher Hohn, dass sogar noch auf die Niederlande und ihre Wasserbelastung hingewiesen wird. Deutschland verstößt derzeit gegen die Richtlinien bzw. Verordnungen der EU, welche unser Trinkwasser sauber halten sollen.

Das sich die Landwirtschaftskammer für die Entsorgungspraxis ausspricht versteht sich ja von selbst. Auf deren Seite wird Belastung mit Medikamenten verschwiegen und die Schädigung des Grundwassers kleingeredet. Seltsam, dass für die Tierproduktion andere Regeln gelten, als für anderes produzierendes Gewerbe. Und nicht zuletzt trägt die Verklappung auch zur Entstehung multiresistenter Keime bei. Und nicht zuletzt trägt die Verklappung auch zur Entstehung multiresistenter Keime bei. Auf meine Frage zu diesem Thematiken schweigt die Landwirtschaftskammer, eben weil sie keine brauchbaren Antworten hat. Die Chemieindustrie ist im Vergleich zur Landwirtschaft richtig sauber und umweltfreundlich.

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Dieselfahrverbote

Wenn Herr Minister Remmel Maßnahmen vorschlägt um Fahrverbote zu vermeiden, dann sollte man den Blick zuerst zum Landesverkehrsministerium wenden, wo diese eigentlich herkommen sollten. Schon seit Jahren wird bzgl. Binnenschifffahrt, die noch weitestgehend ungefiltert ihre Abgase in die Luft blasen auf die EU verweisen. Statt besserer ÖPNV wird auf Ausbau und Erweiterung gesetzt. Einige Städte (z.B. Duisburg) schaffen sogar Maßnahmen, welche der Luftqualität dienen ab. Andere gehen massive Probleme im Zuständigkeitsbereich (z.B. Düsseldorf) erst gar nicht an.

Und die Bundespolitik schafft auch keine Anreize. Vor einem Dieselverbot wäre erst einmal die Abschaffung von Steuerbegünstigungen von Kraftstoffen, wie Diesel und Kerosin sinnvoll.

Aber bei der Verkehrspolitik wird wohl nur die Zahl der Arbeitsplätze gesehen und nicht die Zahl der Umwelttoten.

Wobei es eine ganz einfache Methode gibt, die Geschwindigkeit zu reduzieren. Stadt 50 in der Stadt halt nur 30. Macht den Verkehr aus flüssiger, wenn Ampeln entsprechend angepasst werden.

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Spruch zum Sonntag

Mit Toleranz ist es, wie mit Nachgeben, wenn der Klügere immer nachgibt, reagieren die Dummen.

(Ulrich Scharfenort, 09.02.2016)

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USA will Laptop aus Handgepäck verbannen

Wie verschiedene vertrauenswürdige Medien berichten untersagt die USA die Mitnahme von Laptops im Handgepäck.

Angeblich wegen Terrorgefahr. Ich habe meine Zweifel daran, dass man in einem Laptop eine Detonation auslösen kann. Der kritische Querschnitt dürfte hier unterschritten sein. Es muss hier also einen anderen Grund geben.

Der Spiegelartikel deutet bereits an, dass man das Gepäck dann gründlicher kontrollieren könne. Das heißt allerdings nicht nur, dass man das Gepäck röntgt, sondern kann auch bedeuten, dass man den Laptop aus dem Gepäck entnehmen kann um anschließend den Inhalt anzusehen. Dies dürfte eher an der Wahrheit liegen.

ein Grund mehr nicht in die USA zu fliegen, zumal man jetzt eventuell auch noch Passwörter rausgeben soll. Es gibt genug schöne Orte in Europa, wo man hin kann ohne komplett ausspioniert zu werden. Ins Land der Paranoia muss ich nicht unbedingt. Die USA haben ihre Freiheit längst gegen Überwachung getäuscht und aktuell wird die Wahrheit mehr und mehr gegen alternative Fakten getauscht.

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FDP = Feige Demokratische Partei?

Seltsam, dass die FDP Verhandlungen mit Angst für Deutschland ausschließt.
Umweltpolitisch ist die Schnittmenge zumindest extrem groß und beide Parteien setzen dort auf Rückschritt statt Fortschritt.

Das ist Feigheit. Anstatt mutig ein neues Energiesystem in Deutschland zu etablieren und damit auch den Export für die Zukunft zu gestalten wird auf Hergebrachtes gesetzt.

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Deutscher Datenschutz fühlt sich nicht für Google zuständig

Das macht doch fassungslos, dass die deutschen Datenschutzregeln so rückständig sind, dass man sich nicht zuständig fühlt für Google.

Unsere Daten werden also doch nicht geschützt oder wie muss man diese Antwort verstehen?

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

für Ihre E-Mail vom 19. März 2017 danke ich Ihnen.

Leider ist es mir nicht möglich, zum Angebot des Unternehmens Google Inc. eine datenschutzrechtliche Bewertung abzugeben. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Die Datenschutzkontrolle im privatwirtschaftlichen Bereich, also auch bei (deutschen) Internet-Angeboten, obliegt den Aufsichtsbehörden der Länder, wobei sich die örtliche Zuständigkeit nach dem Sitz der jeweiligen Firma richtet.

Eine Zuständigkeit deutscher Behörden für Internet-Angebote außereuropäischer Unternehmen ist nur dann gegeben, wenn diese eine Niederlassung in Deutschland haben. Die Webseiten unter http://www.google.de und die auf diesen Seiten vorgehaltenen Serviceswerden angeboten von Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA.

Eine deutsche Niederlassung gibt es nicht. Google verfügt lediglich über einen administrativen Ansprechpartner mit Sitz in Hamburg.

Also vom Datenschutz her finde ich so eine Antwort ziemlich arm.

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Kandidatenbefragung

Sowohl den Spitzenkandidaten von einigen Parteien, als auch die demokratischen Kandidaten ins Duisburg wurden von mir folgende Fragen gestellt:

Um die Beantwortung folgender Fragen wird gebeten.
1. Wie ist Ihre Position zur Kapazitätserweiterung Flughafen Düsseldorf?
Dafür/Dagegen

2. Es gibt keinen Grenzwert für Fluglärm. Braucht Deutschland einen?
Ja/Nein

3. Werden Sie sich persönlich für eine zügige Einführung eines Grenzwerts einsetzen?
Ja/Nein

4. Sind Sie für ein Gesetz für einen wirklichen Schutz vor Fluglärm (WHO-Empfehlung Grenzwert von 40 dB(A))?
Ja/Nein

4. Die Flugrouten sind als gültiges Gesamtdokument nicht öffentlich zugänglich. Werden Sie für eine verpflichtende Offenlegung der Gesamtdokumente der jeweils gültigen Flugrouten energisch eintreten?
Ja/Nein

5. Sollten für Städte mit Luftreinhalteplänen Baumschutzsatzungen verpflichtend sein?
Ja/Nein

6. Werden Sie, im Falle eines Wahlsieges, ÖPNV nutzen/laufen, um zum Landtag zu kommen?
Ja/Nein

7. In wie vielen Jahren soll aus der Braunkohle ausgestiegen werden?
0/5/10/15/20/25/30

8. Durch Lärm wird nachweislich die Leistungsfähigkeit gemindert. Muss NRW leiser werden, um wieder wirtschaftlich besser zu werden?
Ja/Nein

9. Muss bei allen Bauvorhaben, vorher berücksichtigt werden, wie sich dieses auf das Mikroklima auswirkt?
Ja/Nein

Anmerkung:
Alle Fragen sind mit einer klaren Position beantwortbar.
Ein Qualitätsmerkmal für Politiker ist aus meiner Sicht die Klarheit ihrer Position. Unklares Positionen oder Geschwafel wird als Zeichen fehlender Werte gewertet.

Die Bewertungskriterien, sowie ein Ranking werde ich nach Auswertung veröffentlichen.

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Ist Erdoganistan noch aufzuhalten?

War das Abstimmungsergebnis wirklich ein Sieg für ‚den Führer‘ vom Bosporus? Erdogan selbst stellt es ja so dar, aber es haben fast 50 % der Menschen mit nein gestimmt. Ich gehe jetzt erst einmal davon aus, dass die Abstimmung selber nicht manipuliert wurde.
Was sagt uns dieses Ergebnis denn wirklich? Sehr viele Menschen haben mit Nein gestimmt. Sie haben sich trotz der Staatspropaganda durch Erdogan, welche die gesamte Diskussion dominierte für ein Nein entschieden, weil sie nachgedacht haben. Sie selbstständig eine Meinung bildeten.
Mal abgesehen, dass dies zeigt, wie wichtig Bildung und die Anleitung zur Meinungsbildung ist, sagt uns dies auch, dass dies eine Niederlage für Erdogan ist.
Natürlich ist es offiziell eine Absegnung für das Ende der Türkei. Nur der Diktator kann hier von Sieg reden. Wobei ich immer noch nicht überzeugt bin, das Erdogan nicht selbst den Putsch arrangiert und die Anschläge zugelassen hat, um dieses Klima der Angst zu erzeugen, was seinen Plänen ja zuträglich ist.
Erdogan ist jedenfalls ein Verräter an der Türkei. Er wird die Türkei in den wirtschaftlichen Niedergang führen, der sich auch wegen seiner Rhetorik bereits jetzt abzeichnet. Aber natürlich werden die anderen Schuld sein. Etwa die ‚bösen‘ Europäer.
Ich traue ihm zu, dass er auch für die Giftgasanschläge in Syrien verantwortlich sein könnte. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass man keine Flugzeuge, welche hier etwas abwarfen, mitbekommen hätte. So kann er sich nun als Retter inszenieren. Vielleicht gibt es hier sogar eine Erdogan-Putin-Pakt, welcher Syrien bereits aufteilt.

In meinen Augen endete jedenfalls die Türkei gestern und Erdoganistan begann offiziell. Die Region wird noch stärker destabilisiert, als sie ohnehin schon ist.

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Idee Umschnallkamera für Hund oder Katze

Die Welt aus der Perspektive eines Hundes oder einer Katze ist sicherlich nicht uninteressant. Mit einer entsprechenden kleinen Actioncam müsste man dies aufzeichnen können.

Und man kann so auch feststellen, was die Katze den ganzen Tag macht.

Aufpassen muss man nur, dass sich die Kamera nicht verhaken kann. Gerade bei Katzen, die ja viel herumturnen, ist es nicht ungefährlich, wenn sich ein Halsband oder Geschirr irgendwo verhakt.

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Angeblicher Terroranschlag auf den BVB

Unterschiedliche Bekennerschreiben von verschiedenen Extremisten, militante Fans und nicht zu vergessen die Wettmafia. Die alle könnten hinter einem derartigen Anschlag stecken.

Einiges spricht eher für Linksextremisten. Etwa die Bekennerschreiben. Aber wer würde am meisten daran verdienen, wenn der BVB schlecht spielt? Klar die Wettmafia. Bloß in die Richtung wird gar nicht ermittelt.

Und was die Methode angeht klingt alles ziemlich vage. Der Bus sah mir nicht danach aus, als wäre dort ein richtiger Sprengstoff genutzt worden. Wenn ich da an Berichte über Sprengstoffanschläge etwa aus dem Irak denke, da waren die Fahrzeuge erkennbar beschädigt. Und auch das Bild der Hecke sieht nicht nach einer Detonation aus. So wie der Bus aus sah kann man hier ganz sicher nicht von einer 100 m ausgehen. Vielleicht sind einzelne Stücke so weit geflogen.

Am schlimmsten finde ich aber die pauschalen Überwachungsreflexe von Kanzlerin Merkel und die Lüge man hätte alles in der Macht stehende getan. Auf ein Gesetz, welches erheblich verbesserte Bremssysteme für LKW verpflichtend vorschreibt, warte ich bisher vergeblich, weshalb ich direkt nach Stockholm beim Bundestag eine entsprechende Petition einreichte.

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Pendler und Wohnungen

Seltsam, dass sich wirklich solche Lügengeschichten halten und die Menschen diese auch noch glauben. Seien es nun Leserbriefschreiber, die von Duisburg nach Dinslaken pendeln und ganz gewiss nicht nach Dinslaken umgezogen wären, aber auch im Allgemeinen, liegt der Hauptgrund fürs mehr und weiter pendeln nicht in den Mietkosten. Wer das behauptet erzählt Quatsch oder möchte mehr Bebauung begründen.
Pendeln hat ganz andere Ursachen. Da wäre erst einmal die örtliche Gebundenheit. Sei es nun durch Wohneigentum oder Familie oder Bekanntenkreis. Auch die Kinder will man ungern aus der Schule entreißen. Und dann wäre da natürlich die Jobsicherheit. Wenn man jederzeit gekündigt oder versetzt werden kann macht ein Umzug keinen Sinn. Der Aufwand steht im keinem Verhältnis zum Nutzen. Wenn es noch irgend machbar ist wird man pendeln oder sich höchstens eine kleine Zweitwohnung suchen.

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Spruch zum Sonntag

Jammern und Beten löst keine Probleme

(Ulrich Scharfenort, 13.09.2015)

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Sicherheitsfirma Düsseldorf und Köln/Bonn Flughafen

Da die Berichterstattung gerade nur auf Köln/Bonn fokussiert ist, habe ich mal nachgefragt, warum nicht auch bei Düsseldorf mal kritisch hinschaut. Ist ja schließlich der gleiche Anbieter.

Sehr geehrte Personen*,

in der jüngsten Berichterstattung über eine Essener Sicherheitsfirma, welche am Flughafen Köln/Bonn im Verdacht steht nicht rechtskonform gehandelt zu haben verwundert mich, dass die Vorwürfe nur für Köln/Bonn näher untersucht wurden. Was ist denn mit dem Flughafen Düsseldorf, wo m.W. die gleiche Firma ebenfalls die Sicherheitskontrollen durchführt?

Gab es dort keinen Grund mal genauer hinzusehen? Dass der Flughafen das von sich aus nicht machen wird versteht sich von selbst. Gute Sicherheit hat ihren Preis und da der Flughafen ja lieber Gewinn, der ja jüngst groß verkündet wurde, an die Gesellschafter abführt, als mehr, als unbedingt notwendig zu investieren, wird sicherlich auch bei der Sicherheit der billigste Anbieter genommen.

Und auch in Düsseldorf wurden bereits Sicherheitsmängel aufgedeckt:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/flughafen-duesseldorf-wdr-deckt-sicherheitsmaengel-auf-aid-1.5202376

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine Geschlechtsneutrale Anrede.)

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Verbraucherbildung für Schüler?

Neu ist die Idee mit der Verbraucherbildung nicht. Hatte ich dem Ministerium bereits 2009 vorgeschlagen und wurde damals abgelehnt. Aber wie üblich war ich wohl auch da meiner Zeit voraus…

Sehr geehrte Personen*,

bereits im Jahr 2009 schlug ich dem Ministerium das Fach Lebenskunde vor.

Schön, dass es nun endlich unter dem Stichwort Verbraucherbildung umgesetzt wird, obwohl man damals ja anderes Ansicht zu sein schien…

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine Geschlechtsneutrale Anrede.)

Der Brief und die Antwort des Ministeriums hier:
https://ulrics1.wordpress.com/2013/08/04/leserklartext-zu-das-wirkliche-leben-fehlt-an-schulen/

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Zum NRZ Leserbrief von C. S.

Wenn Herr S. gerne erfahren möchte, wie viel die Stadt durch Zigarettenkippen eingenommen hat, dann ist das kein Problem. Einfach die Frage auf der Seite fragdenstaat.de eingeben. Nach UIG bzw. IFG müsste die Stadt eigentlich antworten.

Ist mir auch schon aufgefallen, dass die Beschäftigten der Wirtschaftsbetriebe nur das Minimum machen. Selbstständig etwas beseitigen oder fehlende Reinigung aufzunehmen wird nicht gemacht. Genauso wenig, wie man aus den Vorjahren lernt. Es wird allerhöchsten reagiert, aber nicht agiert.

Ein deutliches Beispiel, wo es erheblich hapert ist die Straßenreinigung. Etwa Schwarzenberger Straße 90-92, wo am 17.03.2017 immer noch massive Laubablagerungen im Rinnstein bzw. auf der Straße waren. Man sollte doch annehmen, dass in dem Zeitraum mal eine Kehrmaschine durchgegangen ist, aber dies scheint nicht der Fall zu sein, denn wie sonst könnte man sich erklären, dass das Laub zumindest vom Vorjahr noch dort liegt.

Was bei der Vermüllung auch immer außer acht gelassen wird ist die ‚Broken Window‘-Theorie. Es fängt allerdings nicht mit zerbrochenen Fenstern an, sondern auch mit Plakatspam, der einfach auf Schaufenster geklebt wird. Auch Aufkleber auf zahlreichen Schildern und Pfählen vermindern die Rücksicht im Umfeld. Das Forum sieht total heruntergekommen aus, durch Schmierereien, die Monatelang an der Fassade stehen. Wenn so etwas nicht unverzüglich beseitigt wird leidet das Umfeld darunter.

Und dann wäre da natürlich das Ordnungsamt von Daniela Lesmeister, was sich anscheinend nicht für Recht und Gesetz vollumfänglich zuständig fühlt. Jedenfalls liegen mir entsprechende Aussagen vor.

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Spezialasphalt für Friedrich-Ebert-Straße

Bei den 39 Mikrogramm/m³ Es kann sich hier ja nur um berechnete Werte handeln, denn reale Werte liegen nicht vor. Dazu müsste eine Messstation im Westen stehen. Im übrigens ist auch im Bereich von unter 40 Mikrogramm etwas zu tun, nicht erst bei Überschreitung.

Wobei ich vermuten würde, dass die höchste Belastung im Bereich Moerser Straße Solidaritätskreisel ist. Der Plan der SPD ist allerdings nicht durchführbar in dem Bereich. Das Geld kann sich die Stadt sparen, da es sich um einen ohotokatalytischen Effekt handelt. Sprich die Abschattung der Bäume würde eine Wirksamkeit an dieser Stelle verhindern. Sinnvoller wäre so etwas in der Innenstadt, wo die SPD ja die Mitverantwortung für die massive Abholzung trägt und nun sehr viele Sonnenschein den Beton aufheizt. Was zusätzlich die Ozonbelastung nach oben treibt.

Eine Vorgabe, dass die Fassade an Neubauten mit Titandioxid versetzt sein muss, wäre jedenfalls deutlich sinnvoller.

Die fehlende Luftzirkulation liegt an der starken Bebauung und auch hier die SPD ja sogar noch für Nachverdichtung. Dass darunter das Mikroklima leidet versteht sich von selbst. Die Bäume jetzt hier als Ursache darzustellen zeigt die wahre Stoßrichtung. Die SPD will wohl auch die Friedrich-Ebert-Straße abholzen und sucht nun nach einer Begründung.

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Petition gegen Terroranschläge und Verkehrsunfälle

Wenn die Politiker nicht von selbst auf diese Idee kommen, dann muss man es halt auf diesem Weg probieren.

Hier also eine Petition, welche dazu führen soll, dass weniger Menschen sterben. Egal, ob nun als Verkehrstote oder Terroropfer.

Wortlaut der Petition:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass für alle in Deutschland verkehrende Kraftfahrtzeuge Fahrassistenzsysteme verpflichtend werden.

Begründung:

Der erneute Anschlag in Schweden mit einem LKW zeigt, dass dies überall und jederzeit passieren kann. Einzeltäter können nicht aufgehalten werden, wenn sie sich vorher nicht verdächtig machen und im geheimen radikalisieren. eine reflexartiges verhalten mancher Politiker ist hier mehr Überwachung zu fordern, aber dies verhindert auch zukünftig Anschläge nicht.

Zugleich sterben bzw. verunfallen Menschen regelmäßig im Straßenverkehr. Auch hier würden derartige Bremsassistenzsysteme helfen Tote zumindest zu verringern, wenn nicht sogar komplett auszuschließen.

Warum als wird nicht das wirksame gemacht und dafür gesorgt, dass insbesondere die größere Fahrzeuge nicht mehr missbraucht werden können und auch bei regulärem Einsatz weniger Menschen sterben?

Anregungen für die Forendiskussion:

Ständig werden Placebomaßnahmen unter dem Begriff Überwachung beschlossen, aber dort, wo man wirklich was ändern könnte, wird nichts getan.

Ist das nicht schon grob fahrlässig?

Das Auto als Waffe zeigt aber auch sehr schön, wie irrational die Waffendiskussion manchmal geführt wird. Man kann weder Kriege dadurch beenden, dass es keine Waffen mehr gibt, noch kann man diese durch Abschaffung von Armeen erreichen.

Vielmehr ist der Mensch an sich die Ursache des Mordens. Die Politiker, welche solche Entscheidungen treffen und auch die Menschen, welche diese Politiker wählen.

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OBerposer zu Thyssen-Krupp-Stellenabbau

Als ich Freitag Abend in den Nachrichten den Kommentar von Link hörte, dass er erst aus der Zeitung davon erfahren würde, was Thyssen-Krupp macht, war mir echt zum Kotzen. Wenn er mal weniger wegen des Wahlkampfs posieren würde, wäre er vielleicht besser informiert.

Wie auch bereits in einem Kommentar der NRZ vom Samstag geschrieben, scheint es dem OB, um nicht zu sagen OBerposer mehr um Selbstdarstellung zu gehen, als darum etwas zu bewirken. Jeder noch so kleine Erfolg wird zelebriert und das politische Versagen noch begründet.

Ein echter OB würde mit wichtigen Firmen in Duisburg doch längst im Gespräch stehen und wüsste bereits, was sich abzeichnet. Dann hätte er hier vielleicht etwas ändern können.

Und Bärbel Bas wird dann noch mit einer Aussage zitiert: „Die Angst um eure Zukunft muss endlich aufhören“, welche ziemlich mehrdeutig ist. Die Angst hört schließlich auch auf, wenn das Werk geschlossen würde. Denn dann wäre es traurige Gewissheit.

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Stellwerkhof und NRW Urban streiten wegen Dekoration

Kommt mir spanisch vor die Sache. Wenn NRW Urban die Flächen loswerden will, warum werden die nicht einfach ans Stellwerk verkauft? Und woher will IMD überhaupt das Geld für die Flächen herbekommen? Duisburg ist doch nicht sonderlich solvent. Da unnötige Flächen anzukaufen, wäre sicherlich nicht mit den Sparauflagen vereinbar.

NRW Urban hat doch vor kurzem jede Menge Flächen für eine Logport-Erweiterung gerodet. Und jetzt wird jemandem, der in Duisburg Steuern zahlt das Leben schwer gemacht? Geht es hier nicht vielmehr darum noch mehr Flächen frei zu bekommen? Kommt mir jedenfalls so vor, als sollte hier jemand vertrieben werden, um noch mehr Fläche für Logport zu erzielen.

Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass der Verpächter darüber zu bestimmen hat, was an mobilen Objekten auf der verpachteten Fläche aufgestellt werden darf.

Und selbst wenn langfristig die Standsicherheit gefährdet wäre, dann ist eine 6-Tagefrist unangemessen niedrig angesetzt. Zudem haftet der Verpächter nicht für die Nutzung des Geländes. Oder haben die einen so schlechten Vertrag abgeschlossen, wo die Haftung nicht ausgeschlossen wird?

Also diese Argumentation seitens NRW Urban ist äußerst schwach und hat sicherlich andere Gründe als offiziell angegeben. Vielleicht auch mehr, als Ersatzpflanzungen.

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Spruch zum Sonntag

Wer sich mit dem Verhalten von Menschen beschäftigt, wird schnell zu dem Schluss kommen, dass Weltfrieden nicht möglich ist. Dazu hat jeder einzelne zu unterschiedliche Interessen.

(Ulrich Scharfenort, 26.10.2015)

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Zum Urteil, wegen Urheberrechtsabzocke

Das ist doch alles Abzocke, anstatt jene anzugehen, die an solchen Urheberrechtsbrüchen Geld vergehen werden jene angegangen die mal mehr oder weniger bewusst sich mit einem Upload schuldig gemacht haben.

Was ist mit Fileshareseiten im Internet, die mit der Bereitstellung viel Geld verdienen? Was ist mit Foren, die Links verbreiten? Was ist mit Seiten, die Ebooks für einen Bruchteil des wirklichen Preises verkaufen?

Genau, die werden nicht angegangen, weil es einfacher ist sich an jenen zu vergreifen, die man einfach erwischt. Die wirklich Kriminellen, die Geld verdienen lässt man dagegen laufen.

Wobei ich ehrlich gesagt, als Konsument am schlimmsten finde, dass man ständig mit Hinweisen belästigt/bestraft wird, obwohl man sich ein Produkt gekauft hat. Was soll das? Da ist man ehrlich und wird noch mit dieser Zeitverschwendung bestraft.

Und als Künstler stören mich weniger jene, die ohne sich zu bereichern meine Werke teilen, als vielmehr jene, die damit ungerechtfertigt Geld verdienen.

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Falschparker

Hier mal wieder ein Beispiel für jemanden, der gar nicht Autofahren dürfte.
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Die schönen neu gemalten BUS-Zeichen kann eigentlich nur jemand übersehen haben, der nicht richtig sieht.

Oder war es Faulheit, weil man ja sonst drei Meter laufen müsste? Ist ja auch so ungesund sich unmotorisiert zu bewegen.

Die anderen sind ja zumindest so rücksichtsvoll nicht die komplette Haltestelle zu blockieren.

Parken in der Bushaltestelle ist verboten! Das Verlassen des Fahrzeugs ist parken. Die Stadt Duisburg scheint hier allerdings nicht durchzugreifen. Dabei könnte man hier den ganzen Tag ziemlich viel Geld verdienen.

Auto, Bushaltestelle,

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Die Überwachungsmaut kommt

Es sollen also Kameras zur Erfassung der PKW-Maut verwendet werden, die jedes Nummernschild erfassen. Da sieht man den wirklichen Grund, warum die Überwachungspartei CSÜ das Gesetz unbedingt haben wollte.

Die Einnahmen nach Abzug der Kosten dürften gering sein und es verwunderte, dass die Autoindustrie hier nicht erfolgreich eingeschritten ist, wie bei anderen Vorhaben. Aber das wirkliche Ziel war nie, dass hier andere EU-Bürger zur Kasse gebeten werden sollen. Dies wurde nur der Bevölkerung so verkauft. Das wirkliche Ansinnen ist viel bösartiger. Es geht hier um die totale Überwachung unserer Bewegung.

Ich wage die Vorhersage, dass es demnächst dann auch eine Gesetz geben wird, mit dem Daten für andere Zwecke verwendet werden können. Etwa zur Ermittlung der Geschwindigkeit und damit der Kontrolle, ob man zu schnell gefahren ist. Auch Bewegungsprofile können erstellt werden. Etwa wer ein bestimmtes Auto fährt ist mit höherer Wahrscheinlichkeit ein Terrorist oder Drogendealer.

Überwachung mal wieder durch die Hintertür, wie man es von der Paranoiden CSÜ gewohnt ist.

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Der Zug ist gar nicht zu spät, dass ist nur die persönliche Verspätung

Das Eisenbahnbundesamt hat eine komische Vorstellung von Verspätung.

Wie mir das EBA, als Antwort auf meine Anfrage mitteilte, kennen die nicht die wirkliche Verspätung der Verkehrsunternehmen. Angeblich wäre dies notwendig. Die zuständige Aufsichtsbehörde kennt die Verspätung nicht?

Schon ziemlich seltsam, aber seltsamer wird es noch, wenn das EBA die reale Verspätung als persönliche Verspätung definiert und meint, dass dies nichts mit der Pünktlichkeit zu tun hätte.

Die VO (EG) Nr. 1371/2007 definiert in Art. 3 Nr. 12 eine Verspätung als die Zeitdifferenz zwischen der planmäßigen Ankunftszeit des Fahrgastes gemäß dem veröffentlichten Fahrplan und dem Zeitpunkt seiner tatsächlichen oder erwarteten Ankunft. Das bedeutet, dass die Beurteilung von Verspätungen im Sinne der Fahrgastrechteverordnung allein den Aspekt der persönlichen Verspätung betrachtet. Diese persönliche Verspätung kann jedoch nicht als Grundlage für die Beurteilung der Pünktlichkeit von Zügen nach Artikel 28 VO (EG) Nr. 1371/2007 herangezogen werden.

Welche absurde Logik, dass die persönliche Verspätung eine andere sein könnte, als die Pünktlichkeit. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies rechtskonform ist. Die Behörde scheint hier nicht so unabhängig zu sein, wie man sich dies wünschen könnte.

Die Pünktlichkeit berechnet die Bahn aus der Verspätung, welche 6 Minuten oder mehr beträgt. Dazu wir die gesamte Laufstrecke betrachtet. Hätte ein Fernverkehrszug etwas 20 Halte, und an zehn davon mehr als 5 Minuten, so wäre der Zug zu 50 % verspätet.

Die reale Verspätung ist natürlich größer, weil kaum ein Zug mal mit weniger, als eine Minute Verspätung ankommt. Das EBA verstößt hier in meinen Augen definitiv gegen die Fahrgastrechte, da es die EU-Vorgaben nicht umsetzt.

Und wie soll die DB besser werden, wenn sie nicht einmal bei der Verspätung ehrlich ist und das Schließen der Türen als Grund angibt.

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Aktionärsschimpfe Uniper/EON

Ich bin Aktionär und finde diese pauschale Schelte nicht schön. Es war bereits bei der letzten Hauptversammlung absehbar, dass es zu Stellenstreichungen kommen würde. Nicht zuletzt deshalb habe ich auch gegen die Unternehmensspaltung gestimmt. Allerdings hat man mit ein paar Aktien hier wenig Einfluss. Also wer mit der Unternehmenspolitik nicht zufrieden ist sollte sich vielleicht Aktionen kaufen und den Einfluss ausüben, um vielleicht doch etwas zu verändern.

Auch Aktien sind eine Form von Beteiligung über die man Einfluss gewinnen kann.

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Meinungsforschung/Meinungsverfälschung

Das bei Meinungsumfragen nichts brauchbares rauskommt wundert mich nicht. Wenn man nur 1000 Menschen per Telefon befragt, wird man kein brauchbares Ergebnis bekommen.

Diese Umfragen sind in meinen Augen zudem auch Meinungsmache, die schon auf Wahlbeeinflussung hinauslaufen. Repräsentativ ist davon ganz sicher nichts. 1000 Mensch ist schon an sich eine zu geringe Grundmenge, um die Vielfalt der Bevölkerung zu repräsentieren. Insbesondere bei Wahlen, wo es zahlreiche Wahlmöglichkeiten gibt und die kleineren Parteien von wenigen Personen stark beeinflusst werden. Wird per Zufallsgenerator angerufen, werden ländliche Regionen vernachlässigt. Wird das Handy angerufen spielt auch hier die Örtlichkeit eine Rolle, da nicht alle Netze gleich gut und verbreitet sind.

Dazu kommt noch, dass immer mehr Menschen bei Nervanrufen die Nummer einfach blockieren. Auch weil Meinungsumfragen und Nervumfragen nur schwer zu trennen sind.

Sprich endlich diese Umfragen verbieten und sich einfach mal von dem Ergebnis überraschen lassen.

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Trödelmarkttermine 2017 (Gute Märkte)

Nach dem großen Interesse in 2013, 2014 und 2015 habe ich nachfolgend die Termine 2017 für meiner Ansicht nach gute Trödelmärkte zusammengestellt. (Ich werde versuchen jeweils schnellstmöglich die noch fehlenden Termine einzupflegen.)

Wedau Stadion (Schauinsland-Reisen-Arena)
Sportpark Duisburg, P2, Kalkweg/Ecke Kruppstraße, 47055 Duisburg (Wedau)

15./16./17. April
13./14. Mai
17./18. Juni

Radschlägermarkt (Düsseldorf, Ulmenstr. 275, Großmarkt)

1. Halbjahr
02.04.2017
07.05.2017
11.06.2017

Moers Innenstadt (Fußgängerzone)

14. Mai 2017
16. Juli 2017
24. September 2017

Mühlenweide
(Hafentrödelmarkt, 47119Duisburg-Ruhrort)

18.03. – 19.03.
15., 16., 17.04. (Ostern)
03., 04., 05.06. (Pfingsten)
01.07. – 02.07.
29.07. – 30.07.
16.09. – 17.09.
14.10. – 15.10.

Trödelmarkt Rheinpark
(näheres siehe Seite)

13.05. – 14.05.
05.08. – 06.08.
09.09. – 10.09.

Sprödentalplatz (Krefeld)

29.04.2017
10.06.2017
08.07.2017
21.10.2017

(alle Angaben sind ohne Gewähr)

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Fortsetzung von Zeitreise zum Ursprung der Menschheit erschienen

Der erste Teil der Fortsetzung von ‚Zeitreise zum Ursprung der Menschheit‘ ist jetzt erschienen.

Ulrich (ulrics) Scharfenort
Zeitreise zum Ursprung der Menschheit
Teil 2.1 Die Amazonen
ISBN: 978-3-7438-0355-8
1,49 Euro

Die lange erwartete Fortsetzung von Zeitreise zum Ursprung der Menschheit.
Nach seinem Tod in Jerusalem beginnt für Michael eine Reise, die ihn nicht nur zu einem Mord an einer Unschuldigen, sondern auch zu einem völlig anderen Körpergefühl führt.
Eine Hinterlassenschaft der Inoxcro harrt ebenfalls der Entdeckung. Ist dies auch der Grund für die Anwesenheit von Römern?

Anmerkung:
Die Handlung setzt unmittelbar nach den Geschehnissen in „Zeitreise zum Ursprung der Menschheit Teil 1“ ein.

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Umweltkosten für Braunkohle erheblich

Das UBA beziffert die Umweltkosten für Braunkohle auf 11 Cent/kWh, wenn man bedenkt, dass die Strompreise im Bereich von 29 Cent/kWH liegen (Quelle Wikipedia) darf man sich natürlich fragen, auf welche Kosten hier die Braunkohlekraftwerksbetreiber hier Gewinne machen.
Genau auf Kosten des Steuerzahlers, denn dieser kommt schließlich hinterher für die Umweltschäden auf. Dass eine Rot-Grüne-Landesregierung hier nicht stärker gegen vorgeht ist inakzeptabel. Die Umwelt zu schädigen ist nicht sozial. Ganz im Gegenteil. Sei es nun in Hinblick auf zukünftige Reaktion oder die Gesundheit.

Kein Arbeitsplatz ist Menschenleben wert.

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Spruch zum Sonntag

Stell dir vor, es ist Wetter und die Bahn ist pünktlich.

(Ulrich Scharfenort, 24.08.2015)

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Doppeldottereier

Sieht ja erst einmal ungewohnt aus so ein Ei mit zwei Dottern, aber kein Grund zur Panik.

Es heißt sogar, dass dies Glück bringe, auch wenn es vielleicht erst einmal ungewohnt sein mag, dies bei Eiern aus dem Supermarkt festzustellen.

Mehr dazu hier.

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Flugverkehr schädigt Klima stärker

Flugverkehr wird immer mehr und schädigt das Klima stärker und es sind keineswegs Geschäftsreisen, welchen den Zuwachs begründen, sondern der Urlaubsverkehr, der maßgeblich an immer günstigeren Flügen interessiert ist und hier wohl den Subventionsabbau verhindert.

Aus einer PM des UBA:

In Deutschland wurden 2016 insgesamt fast 906 Mio. t Treibhausgase freigesetzt, das sind etwa 4 Millionen Tonnen mehr als 2015. Das zeigen aktuelle Prognose-Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA). Am stärksten gestiegen sind die Emissionen im Verkehrssektor: Hier sind es 5,4 Millionen Tonnen mehr als 2015, ein Plus von 3,4 Prozent. Der Anstieg der Verkehrsemissionen geht vor allem darauf zurück, dass mehr Diesel getankt wurde und der Straßengüterverkehr um 2,8 Prozent gewachsen ist. „Die Klimagasemissionen des Verkehrs liegen mittlerweile 2 Millionen Tonnen über dem Wert von 1990. Wenn sich im Verkehrssektor nicht bald etwas bewegt, werden wir unsere Klimaschutzziele verfehlen. Die Effizienzsteigerungen bei Fahrzeugen sind durch das Verkehrswachstum auf der Straße verpufft“, sagte UBA-Präsidentin Maria Krautzberger. Deutschland hat sich das Ziel gesetzt, seine Emissionen bis 2020 um 40 Prozent zu mindern, derzeit ergibt sich nur eine Minderung von 27,6 Prozent.

Anders als auf der Straße erlebte der klimafreundliche Schienengüterverkehr 2016 einen Rückgang bei den transportierten Tonnenkilometern um 0,5 Prozent. Grund sind die zu niedrigen Mautsätze für Lkw und die günstigen Spritpreise. Letztere führten zu einem Plus von 3,5 Prozent beim Dieselabsatz (Benzin: plus 2 Prozent). Maria Krautzberger: „Für eine Verkehrswende sollte die Maut auf das gesamte Straßennetz und auf alle Lkw-Klassen ausgeweitet werden. So können wir die Umweltschäden durch Treibhausgase und Lärm den Verursachern besser anlasten.“

Auch der Luftverkehr verzeichnete deutliche Zuwächse in puncto zurückgelegter Kilometer bzw. bewegter Passagiere und Fracht. Auch dies verursacht den Anstieg der Treibhausgasemissionen des Verkehrs.

„So lange wir den Verkehrssektor in Deutschland umweltschädlich mit 28,6 Mrd. Euro pro Jahr subventionieren, wird sich an dieser Entwicklung nichts ändern“, so Krautzberger: „Das Dieselsteuerprivileg wie auch andere Privilegierungen sollten daher nach und nach abgeschafft werden.“

Bei den privaten Haushalten machte sich neben kühlerer Witterung auch der zusätzliche Schalttag bemerkbar. Die Temperaturentwicklung und der damit verbundene höhere Heizenergiebedarf führten auch bei Haushalten und anderen Kleinverbraucher zu einem Emissionsanstieg um 1,5 Millionen Tonnen (+1,7 %).

Die Kohlendioxid-Emissionen aus dem Sektor Energiewirtschaft sanken dagegen erneut trotz einer leichten Zunahme der Stromerzeugung. Aufgrund der Preisentwicklung wurde erstmalig seit 2010 wieder mehr emissionsärmeres Erdgas eingesetzt, das andere fossile Energieträger ersetzte. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energieträgern lag nur geringfügig über dem Niveau des Vorjahres. Die Stromerzeugung aus Windkraft und Photovoltaik ging witterungsbedingt sogar zurück.

Die wirtschaftliche Entwicklung führte 2016 zu einer Steigerung des Bruttoinlandsproduktes um 1,9 %. Die Produktionsentwicklung in den einzelnen Branchen fiel jedoch unterschiedlich aus. Die Bruttoraffinerieerzeugung nahm zu, dagegen nahm die Stahlproduktion, insbesondere die Roheisenproduktion leicht ab. Die Produktion von chemischen Erzeugnissen blieb stabil. Die leicht steigenden Emissionen der fluorierten Treibhausgase stammen aus der Nutzung und Entsorgung von Gewerbekälteanlagen sowie mobilen Klimaanlagen.

In der Landwirtschaft stagnierten die Treibhausgas-Emissionen weitgehend. Im Abfallsektor gingen sie um knapp 0,5 Mio. t CO2-Äquivalente zurück. Dieser anhaltende Rückgang ist damit begründet, dass das Verbot der Ablagerung biologisch abbaubarer Stoffe sich weiter positiv auf die Klimabilanz auswirkt.

Die vorliegenden Ergebnisse sind erste Detailschätzungen. Sie leiten sich aus einem System von Modellrechnungen und Trendfortschreibungen der im Januar veröffentlichten detaillierten Berechnungen des Jahres 2015 ab. Dabei wurden erste für das Jahr 2016 veröffentlichte Überblicksangaben der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen, verschiedene amtliche Monatsstatistiken zum Energieverbrauch, Produktionsdaten von Industrieverbänden sowie zusätzliche Informationen (z. B. Gradtagszahlen) verwendet. Durch diesen Berechnungsansatz ist die Genauigkeit der Schätzung geringer als die der Detailberechnungen.

Erste verifizierte Emissionsdaten für den Teilbereich der emissionshandelspflichtigen Anlagen der Energiewirtschaft und Industrie werden jährlich am 1. April bekanntgegeben. Im Jahr 2015 waren fast 51 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen in Deutschland dem Emissionshandelssektor zuzurechnen. Die Deutsche Emissionshandelsstelle veröffentlicht jährlich im Mai einen detaillierten Bericht zu diesen Daten. Die vollständigen offiziellen Inventardaten zu den Treibhausgasemissionen in Deutschland für das Jahr 2016 veröffentlicht das Umweltbundesamt zum 15. Januar 2018 mit der Übermittlung an die Europäische Kommission.

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Erdogan-Berichterstattung

Mich wundert bei der ganzen Berichterstattung ja so manches. Da gesteht Erdogan, dass er AUCH Nazimethoden anwendet und keiner geht darauf ein. Ebenso sprach er vor kurzem von sich in dritter Person.

Er hat also eingestanden, was er tut und dazu sieht er sich selbst auch noch als König oder Kaiser oder Sultan und niemand bemerkt dies? Ist dies nicht ein Zeichen für eine gestörte Persönlichkeit?

Die Rhetorik des GröSaZ (Größter Sultan aller Zeiten) erinnert mich jedenfalls stark an jene aus den dunklen Jahren zwischen 1913 und 1946. Je mehr ich höre, desto größer wird meine Sorge um die Türkei. Wird wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis er Teile von Syrien oder Irak „Heim ins Reich“ holt.

Dazu noch der Bürgerkrieg gegen die kurdische Bevölkerung, welche von Hardlinern beider Seiten befeuert wird. Wenn Erdogan weiterhin so eskaliert würde es mich nicht wundern, wenn man irgendwann klammheimlich die Einstufung der PKK als Terrororganisation verschwinden ließe.

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CDU will unsinnigen Flächenfraß für Friemersheim

Was die CDU nicht alles möchte. Jetzt soll es sein zentrenferner Supermarkt auf einen Acker sein. Und dann noch in dem Bereich, der ohnehin schon durch LKW-Verkehr stark belastet ist. In Rheinhausen Innenstadt sieht man doch wozu die Ansiedlung auf der grünen Wiese führt. Genau, weil man die ALDIs im Umfeld erlaubt hat, macht das ALDI in der Innenstadt zu. Dies hat sicherlich zusätzlichen Verkehr zur Folge.

Anstatt sich über den Rückbau von Ladenflächen Gedanken zu machen und wie man Vermieter motivieren kann die Ladenlokalen nicht zu überzogenen Preisen vermieten zu wollen oder den Leerstand steuerlich geltend zu machen wären Themen, wo die CDU sich drum kümmern müsste. Aber Innenstädte liegen der CDU ja ohnehin. Schließlich haben sie sich ja auch für ein DOC ausgesprochen.

Die Bevölkerung profitiert jedenfalls nicht davon.

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