Bürgerticket für Duisburg?

Natürlich lässt sich der Nahverkehr kostendeckend betreiben, allerdings müssten hierzu erhebliche Änderungen vorgenommen werden. Erst einmal müsste die gesamte Bevölkerung für Tickets zahlen. Macht sie eigentlich auch jetzt schon. Indirekt über Steuern. Das Bürgerticket oder wie auch immer man das nennen wollte, gilt für alle Einwohner. Könnte zum Beispiel beim Melden im Amt direkt geregelt werden und die monatliche Pauschale würde so gelegt, dass der ÖPNV kostendeckend arbeitet. Das Angebot kann dadurch sogar verbessert werden, da es derzeit an vielen Stellen eher dürftig ist. Ebenfalls könnte man auf Ticketautomaten und auf Kontrollen verzichten, da ja ohnehin jeder zahlen muss.

Das wäre auch gleichzeitig eine aktive Maßnahme zur Senkung der Stickoxidkonzentration. Denn bei Überschreitung der Grenzwerte sind Maßnahmen notwendig und nicht erst in ferner Zukunft, sondern zeitnah.

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Selbsttest: Was hast zu verbergen?

Häufig hört man, dass Datenschutz und Privatsphäre nicht so wichtig wäre. Grund genug dies mal zu testen.

(Nicht jede Frage kann von jeder Person beantwortet werden.)

Warum trägst du Make-Up?

Was erregt dich sexuell?

Wo kann man dich nackt ansehen?

Was ist dir peinlich?

Wie schwer bist du?

Wie ist deine PIN?

Welche Kontonummer hast du?

Wie ist dein Geburtsdatum?

Was glaubst du?

Was war deine größte Sünde?

Welche Partei wählst du?

Welcher Gewerkschaft gehörst du an?

Welche Behinderung hast du?

Hast du schon mal Steuern hinterzogen?

Wurdest du schon mal bestochen oder hast jemanden bestochen?

Hast du schon mal jemanden betrogen?

Welche Krankheiten hast du?

Welche Drogen oder andere Aufputschmittel (inkl. Alkolhol) konsumierst du?

Womit bist du an dir unzufrieden?

Was würdest du nie jemandem erzählen?

Wann war dein erstes Mal?

Was ist deine geheime Leidenschaft?

Wer alle diese Fragen wahrheitsgemäß beantworten würde, auch gegenüber jemand völlig Fremden hat wirklich nichts zu verbergen.

Aber gehörst du wirklich dazu? Wenn du wirklich alles ehrlich. Jede Frage beantworten würdest, dann bist du die eine Person auf dieser Welt, die nichts zu verbergen hat.

(Natürlich soll das hier nicht im Blog geantwortet werden, sondern jeder für sich selbst. Versuche werden selbstverständlich unverzüglich gelöscht.)

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Der Duisburger Treppenwitz

Ne schlappe halbe Millionen Euro für eine Freitreppe, welche so nicht nutzbar ist. Kann sich Duisburg das wirklich leisten? Es ist traurig mit wie viel oder besser wie wenigem Elan die verantwortlichen Dezernenten an die Sache heran gehen. Sicherlich wird die Treppe deswegen repariert, weil sonst die Fördergelder zurück gezahlt werden müssten.

Aber warum investiert man nicht direkt ein wenig mehr in einen festen Zaun und ein wenig Schotter. Oben auf der Treppe den festen Zaun installieren. Noch Floß ins Wasser und dort Open Air Veranstaltungen abhalten. Streichkonzert im Innenhafen. Günstiger als die Mercatorpleite wird es allemal. Natürlich wäre die Akustik ein andere, aber man kann ja nicht alles haben.

Den Bereich hinter der Treppe mit dem Schotter befestigen und als Parkplatz benutzen. Das wäre sinnvoll investiertes Geld. Aber irgendwie scheinen mir der Oberstadtentwickler und der Kulturdezernat wohl auch eher zu chillen.

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Minister Jäger braucht wohl keinen Schlaf

Einmal mehr beweist ein Minister, dass fachliche Kompetenz nicht zu den Stärken zählt. Für das Rufen der Polizei bei der Körperverletzung namens „nächtliche Ruhestörung“ von dem geschädigten auch noch Geld zu verlangen ist ein Unding. Wenn dann wäre hier ja wohl eindeutig der Ruhestörer in der Pflicht. Ohnehin braucht die Polizei Ewigkeiten, bevor sie überhaupt auftaucht. Zumindest in NRW in anderen Bundesländern sind die nach einer Viertelstunde da. Wäre sicherlich interessant wie der Minister auf eine nächtliche Ruhestörung bei sich reagieren würde und wie schnell die Polizei da kommen würde.

Wie bei der Vorratsdatenspeicherung, muss wohl auch hier erst ein Gericht solche Einschränkungen von Grundrechten (hier: körperliche Unversehrtheit) stoppen. Dabei sollten Innenminister die Verfassung wahren und nicht das Gegenteil.

Anstatt über Stelleneinsparungen sollte die Polizei über mehr Personal nachdenken. Schon jetzt gibt es unzählige Überstunden durch die Selbstdarstellungsaktionen des Ministers und die Absicherung von Fußballspielen. Eine kulturelle Veranstaltung, welche nur unter Polizeischutz abgehalten werden kann, die sollte nun wirklich auch dafür zahlen.

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Erregung öffentlichen Ärgernisses?

Wie krank ist diese Welt, wenn jemand wegen Sex eingesperrt wird. Es war vielleicht nicht der richtige Ort für so etwas, aber die Öffentlichkeit hat doch gar nichts davon mitbekommen, sondern nur ein scheinbar prüder Bademeister. Echt traurig, das Liebe bestraft wird.

Hätten die Beiden sich gegenseitig geschlagen an einem öffentlichen Ort wäre nichts passiert, aber Sex wird immer so Ih, Pfui, Bah behandelt. Wen wundert es das so wenig Liebe in dieser Welt ist. Gleichzeitig wird Gewalt deutlich mehr toleriert.

Wen Sex stört soll einfach nicht hinschauen. Das Gesetz muss hier wohl dringen überarbeitet werden. Da wäre ja noch ein Verbot von Rauchen in der Öffentlichkeit sinnvoller.

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Firefox Leseansicht deaktivieren

Die nächste Funktion, welche unter gut gemeint, ist nicht gut gemacht fällt.

Sei dem letzten Update weist Firefox immer wieder auf die Leseansicht bei manchen Webseiten hin. Mag zwar von Vorteil sein, aber der Hinweis ist lästig, da er fast wie ein Werbepopup ablenkt.

Also wie entfernt bzw. deaktiviert man diese Funktion nun?

Geht glücklicherweise sehr einfach.

In about:config den Eintrag reader.parse-on-load.enabled von true auf false stellen.

Dann kann man auch direkt Pocket und Hello abschalten:
Bei Pocket scheint es zu reichen das Symbol aus der Symbolleiste über Rechtsklick zu entfernen.
Sicher geht man aber mit browser.pocket.enabled von true auf false zu stellen.

Sehr bedenklich ist das Feature Hello, was nun auch noch den Browseranblick ansehen kann. Wahrscheinlich kann man dies aber auch zu Einblick in den Rechner nutzen.

Zumindest loop.screenshare.enabled, sollte somit auf false gestellt werden, besser noch loop.enabled. Denn wer weiß schon, wer über Hello auf den Rechner bzw. Browserinhalt von Außen zugreifen kann. Seien es nun die NSA oder andere Kriminelle die gegen das Grundrecht auf Privatsphäre bzw. die Unverletzlichkeit der Wohnung verstoßen oder gar die Daten für anderes verwenden. Letztendlich macht das Feature sogar Phishing einfacher.

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Spruch zum Sonntag

Das Leben hat keinen Spannungsbogen, es gibt hier kein gut oder Böse, sondern nur verschiedene Blickwinkel.
(Ulrich Scharfenort, 14.11.2012)

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Tropenkrankheiten wird es bald auch in Europa geben

Chikungunya ist in Europa m.W. noch nicht angekommen, allerdings scheint es auch in Süddeutschland bereits eine Population der Tigermücke zu geben. Diese Mückensorte überträgt neben Chikungunya auch das Dengue-Fieber. Bisher ist dieses noch nicht durch Infektion in Deutschland aufgetreten, aber schon in Europa. Vor einigen Jahren gab es Fälle auf einer spanischen Insel.

Es ist absehbar, dass wir uns auch in Deutschland mit Dengue und Chikungunya rumschlagen werden müssen. Der Klimwandel begünstigt diesen Umstand ungemein.

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Demnächst dann in jedem Studio eine Geldannahmestelle?

Die GEZ oder wie immer sich die Eintreiber für die Rundfunksteuer gerade nennen mag – Ich wird mir den Begriff eh nicht merken – hat ein neues Problem. Barzahler.

Genau, wie verschiedene Seiten berichteten hat ein Wirtschaftsjournalist mal einen neuen Ansatz probiert und auf Barzahlung beim Begleichen der „GEZ-Steuer“ bestanden. Bisher ist die GEZ seiner Forderung nach de Benennung einer Stelle, wo Bar gezahlt werden kann nicht nachgekommen.

Die ersten Nachahmer sind auch schon auf dem Weg. Man könnte dies ja auch als eine Form von Protest gegen die Fifa sehen, welche mehr oder weniger direkt Gelder der Rundfunksteuerzahler bekommt.

(Erstveröffentlichung hier)

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Energieverschwendung Werbung

Egal in welcher Form sie daher kommt, sie stellt immer eine Energieverschwendung dar. Massenhaft werden wir von der ‚frohen Botschaft‘ der Werbung überflutet. Sei es in Form von Blinkbannern, die Traffic verursachen oder als Spam. Auch die Postwurfsendung, bei der man quasi Werbung als Streubombe einsetzt und hofft wenigstens ein paar Treffer zu landen.

Man kann sich zwar dagegen wehren, aber dies ist überaus mühsam. Jüngstes Beispiel ist hier die DeTeMedien. Bereits im Vorjahr wies ich diese und auch den Sutter Telefonbuchverlag darauf hin, dass mit dem Schild „Keine Werbung“ auch deren Postwurfsendung gemeint ist, was diese aber wohl anders sahen, weshalb erneut der Werbemüll Telefonbuch und Gelbe Seiten bei uns in der Tagespost war.

Als erster Schritt gab es nun eine Privatabmahnung. Das heißt ohne direkt einen Rechtsanwalt einzuschalten wurden DeTeMedien und Sutter Telefonbuchverlag auf Unterlassung abgemahnt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass irgendwelche Ausreden kommen werden. Den ersten Zahn habe ich denen bereits gezogen, denn meine Daten dürfen sie nicht speichern.

Da ich bereits eine Unterlassungserklärung der Post bzgl. Werbemüll habe wird es sicherlich auch interessant sein, wer den aktuellen zugestellt hat. Weshalb ich hier Auskunft gefordert habe.

Habe sogar schon den Tag ausgeguckt, wo ich zum Anwalt gehen kann.

Wie das Kreislaufwirtschaftgesetz sagt, soll Müll gar nicht erst entstehen und nichts anderem dient die Werbeprävention. Meist wird der Aufkleber ja sogar beachtet, bloß die größeren Firmen meinen sich nicht an so etwas halten zu müssen. So landen wahrscheinlich millionenfach Gelbe Seiten und Telefonbuch direkt im Altpapier, genauso wie die Postwerbung. So viel Energie und Ressourcen die nur zum Wegwerfen genutzt werden. Das ist mal eine Verschwendung, wo man ernorme Einsparungen erzielen könnte. Und es ist ja nicht nur die Produktion, sondern auch der Transport.

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Lebensmittelmärchen von Teekanne

So, so die Firma weist auf natürliche Aromen hin. Dann liegt das Grundproblem nicht an der Verpackung, sondern in den Gesetzen, die Dinge unzureichend definieren. Genauso wie mein Lieblingsbeispiel für Lebensmittellügen „Ohne Geschmacksverstärker“. Die Lebensmittelindustrie arbeitet doch mit Absicht so, dass sie die Regeln so interpretiert, wie es geschäftsfördernd ist. Das aber zuungunsten von uns, die wir die Produkte kaufen, da wir halt gar nicht jedes Gesetz mit jedem Detail kennen können. Es ist auch sicherlich nicht nur der Preiskampf, bei der Verwendung von Chemikalien und das sind für mich auch Aromastoffe, welche auf künstlichem Wege aus anderen Stoffen hergestellt wurden.

Schön das das EuGH hier unsere Recht stärkt.

Habe direkt mal auf der Teepackung nachgeschaut und festgestellt, dass dort eine Vanilleblüte abgebildet ist, obwohl nicht eine Spur echter Vanille den Tee je gesehen hat. Na gut ich trink den Tee eh wegen des Geschmacks, aber trotzdem ist es nicht schön, so einen falschen Eindruck zu erwecken. Das erinnert an den Verkauf von WLAN-Kabeln.

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Böses, böses China

Die bösen, bösen Chinesen sollen einfach die USA ausspionieren mit Hackerangriffen. Wer im Glashaus sitzt sollte vielleicht besser nicht mit Steinen werfen. Die USA ist ziemlich selbstherrlich, wenn sie meint, dass Hackerangriffe auch nur einen Deut schlimmer sind, als was die USA bzw. deren Regierung der Welt in ihrer unbegrenzten Paranoia antut.

Die Chinesen, wenn sie es denn wirklich waren, greifen wenigstens nur die Regierung bzw. die Behörden an. Die USA greift die Privatsphäre der ganzen Welt an und sieht sich dann sogar noch wahrscheinlich im Recht. Da Empörung zu heucheln ist an Arroganz kaum noch zu überbieten.

Und das es den USA um Wirtschaftsspionage geht, sie also damit Europa schaden unter dem Banner der Freundschaft, sollte uns zu denken geben. Falsche Freunde sollte man auch entsprechend behandeln und nicht auch noch Fesselverträge wie TTIP mit denen eingehen.

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Französische Revolution 2.0?

So jedenfalls kommen mir die neuen Gesetze vor, denn zu einer neuen Zeit des Terrors wird solch eine Gesetzgebung führen. Ja die Franzosen täten gut daran aus ihrer eigenen Geschichte zu lernen und natürlich auch aus der deutschen Geschichte. Schließlich gibt es hier leider gute Beispiele wie die Meinungsfreiheit durch Überwachung beschnitten wurde. Und was die Franzosen, aber auch was das GroKo vorhat geht in diese Richtung. Es geht hier um den Generalverdacht gegen die gesamte Bevölkerung. Warum muss die Bevölkerung schon wieder ein Gesetz stoppen, was die GroKo auf den Weg gebracht hat. Reicht der bisherige Müll nicht? Sei es nun die voll gescheiterte Arbeitsstättenverordnung, die sogar Sichtverbindung für Toiletten vorsah, oder die PKW-Abzocke von Verkehrtminister Dobrindt eine Maut genannt, die bald entweder weggeklagt wird oder zu einer drastischen Mehrbelastung für Autofahrer führt.

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Mal wegen der Vorratsdatenspeicherung nachgefragt

Folgendes schrieb ich bei Abgeordnetenwatch den für meinen Wohnort zuständigen Bundestagabgeordneten Bärbel Bas (SPD) und Thomas Mahlberg (CDU)

Sehr geehrter…,

warum verdächtigen Sie mich einer Straftat?

Warum sind Sie gegen den Grundsatz unschuldig, bis die Schuld bewiesen ist?

Wie kann man unterstützen, dass für ein paar Kriminelle, dass gesamte deutsche Volk unter Generalverdacht gestellt wird?

Warum sind Sie für die Vorratsdatenspeicherung?

Was ist die Rechtfertigung für diesen Grundrechtsverstoß?

Und bitte keine Parteiantwort, sondern eine authentische und kurze.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Spruch zum Sonntag

Ich suche keine Begründung für Fehlverhalten. Fehlverhalten muss abgestellt und nicht begründet werden.
(Ulrich Scharfenort, 08.08.2013)

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Gefahrgutzwischenfall in Rheinhausen

Diese Berichterstattung hat mich ziemlich entsetzt. Den Firmennamen bekommt man mit den auf den Foto erkennbaren Informationen ja recht leicht raus. Aber das nur am Rande.
Die Aussage die Polizei hätte eine Strafanzeige wegen eines Umweltdeliktes geschrieben irritiert mich. Natürlich liegt hier auch ein Umweltdelikt nach §§ 324 ff. StGB vor, wenn man sich aber den LKW anschaut, dann fallen mir da noch weitere Delikte ein. Erstens war es anders als in dem Artikel behauptet ein Gefahrguttransport, wie man ganz deutlich an der orangefarbenen Warntafel hinten links erkennen kann. Zweitens deutet die Mutmaßung der Polizei auf fehlende Ladungssicherung hin, als ein Verstoß gegen § 22 StVO. Womit sich ganz klar auch Verstöße gegen das Gefahrgutrecht ergeben. Wodurch schnell noch mal ein paar tausend Euro zusammen kommen. Zusätzlich zu den anderen Kosten.

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Finger weg von der Rheinhausenhalle!

Für mich absolut unverständlich wie man auch nur auf eine solche Idee kommen kann. Anstatt also mal ein wenig Druck beim Bau zu machen, soll ein bespieltes Haus ruiniert werden. Dabei stehen in der Innenstadt so viele Gebäude leer, die man alle nutzen könnte. Man müsste es nur machen. Angefangen bei der Schule direkt am Burgplatz.

Da fragt man sich nach welchem Verfahren Spaniel die Gebäude auswählt. Oder sollte das eine misslungene Provokation sein? Ist in dem seinem Büro nicht auch noch eine Ecke frei? Da könnte man sicherlich auch jemanden unterbringen.

Klingt mir sehr nach dem nächsten Angriff auf die bisher trotz aller Versuche noch immer sehr erfolgreiche Rheinhausenhalle. Genauso gut könnte man sagen, man wolle die im Stadttheater unterbringen.

Man muss Asylbewerbern helfen, aber nicht allein mit Herz, sondern auch mit Verstand und das vermisst man solchen Aussagen von Spaniel.

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Duisburger Künstlerin: Sabine Schlossmacher

Schlossmacher, Sabine; Musiker; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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Duisburger Künstler: Miriam Höltgen

Höltgen, Miriam; Malen; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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Duisburger Autor: René Schiering

Schiering, René; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Ruhrpottköter
* Abstürzende Brieftauben und der Fun-Punk in der BRD

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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Mein neustes Buch

Nun nicht ganz neu, aber doch sehr stark überarbeitet.

Mein Buch „Zeitreise zum Ursprung der Menschheit“ ist jetzt überall als Ebuch erhältlich (ISBN: 978-3-7368-9477-8)

Klappentext:

Nicht alles in dieser Welt ist so, wie es in den Geschichtsbüchern und Mythen steht.

Eigentlich wollte der Archäologiestudent Michael Castermann nur nach Ägypten reisen, allerdings gerät er unterwegs in die Fänge eines Geheimdienstes. Aber nicht nur dort muss er sich beweisen, sondern auch bei einer Ausgrabung, als er doch noch sein Ziel erreicht. Diese sensationelle Entdeckung in Ägypten führt ihn und eine Gruppe von Forschern schließlich zum Ursprung der Menschheit. Einem Ursprung, wie er in keinem Naturkundebuch steht.

Cover Zeitreise zum Ursprung der Menschheit

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Chemikalien-LKW in Rheinhausen umgestürzt

Gibt es wirklich die Stoffgruppe der Amile? Ich kann mich gar nicht daran erinnern, dass solche Stoffe im Studium erwähnt wurden. War es nicht doch eher ein Amin? Sollte es wirklich das Amin gewesen sein, fände ich die Behauptung der Polizei besorgniserregend. Natürlich ist der Stoff ungesund. Zumindest bei Kontakt mit der Haut, mit den Augen und beim Verschlucken. Es mag zwar sein, dass der Stoff unter den gegebenen Umständen keine Gefährdung die Bevölkerung darstellte. Die Frage die sich für mich stellt ist allerdings, ob diese pauschale Aussage so in Unkenntnis, zur Beruhigung gemacht oder falsch übertragen wurden. Gerade bei solchen Unfällen muss man ehrlich und umfassend informieren. Das schafft mehr Vertrauen als Beschwichtigungen, die sich hinterher als falsch herausstellen.

Ob die Feuerwehr bei den Arbeiten entsprechende Schutzausrüstung an hatte? Also insbesondere Handschuhe. Die Schuhe dürften ja ohnehin Chemikalien beständig sein. Der Dampfdruck des Amins ist sehr gering, also geht kaum etwas in die Atemluft. So ein LKW wie von TALKE geplant, mit einer brennbaren Flüssigkeit wäre da deutlich gefährlicher gewesen.

Falls noch nicht angedacht muss wohl eine Geschwindigkeitsbeschränkung für diese Kurve her. Ist ja nicht der einzige Chemikalientransport, der dort lang geht.

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NETTO vs. GEZ

Ich bin definitiv kein Fan von Netto, aber ich hoffe die Klagen weiter. Es geht dabei schließlich um den Kampf gegen Abzocke. Es ist unverständlich warum ein Supermarkt Rundfunksteuer zahlen muss. Sämtliche Mitarbeiter haben bereits einmal gezahlt. Ebenso die Kunden. Das verstößt ganz klar gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz, dass man mehrfach zahlen muss, obwohl man nur einmal schauen kann.

Die armen Menschen, welche beruflich eine Zweitwohnung haben, müssen auch mehrfach zahlen. Und am traurigsten ist, dass wir damit auch noch so Sachen wie die Fifa mitfinanzieren.

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RWE und Verstaatlichung?

Wenn RWE die Abwicklung der Atomkraftwerke und die Endlagerung nicht zahlen kann, dann liegt es doch hauptsächlich am unfähigen Management und genau da muss man sich die Gelder auch wiederholen. Schließlich sind die Manager nicht ohne Grund hoch versichert gegen ihre eigene Inkompetenz.

Außerdem muss man auch nicht jedes Unternehmen unbedingt retten. RWE jammert jetzt schon seit Jahren anstatt sich seinen Problemen zu stellen. Nach dem Prinzip Hoffnung kann man aber keine Firma führen. Traurig ist das alles nur für die Mitarbeiter.

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Wildplakatierung fürs Folkfestival

Ich habe eine Weile überlegt, ob ich das Thema so an die Öffentlichkeit tragen soll. Ich hätte es natürlich einfach posten können, wie andere Beiträge zum Thema Wildplakatierung, war mir aber nicht sicher, ob ich dem Festival selbst damit nicht Unrecht tue. Nachdem ich nun aber über Umwege erfahren habe, dass Unwahrheiten über mich verbreitet wurden, muss ich wohl meine Version zum Besten geben.

Schon seit längerem machen Wildplakatierer Rheinhausen unsicher und kleben ihre Werbung auf Fassaden und Schaufenster. Bei einigen hat ein sanfter Hinweis auf die Duisburger Sicherheits- und Ordnungsverordnung gereicht, wo Bußgelder bis zu tausend Euro drohen. Zu einigen habe ich auch gebloggt, andere ans Ordnungsamt gemeldet. Ob und wie dieses aktiv wurde vermag ich nicht zu sagen.

Das Jugendzentrum Tempel hatte ich bereits zuvor darauf hingewiesen, dennoch tauchten immer wieder Plakate auf, welchen diesen Veranstaltungsort nannten. Offensichtlich wurden die Verteiler bzw. Veranstalter nicht ausreichend auf die Rechtslage hingewiesen.

Vor einigen Tagen kamen dann zwei junge Männer auf mich zu als ich mal wieder illegale aufgehängte Plakate von Schaufenstern und Fassaden entfernte. Meine Versuche diesen die Sachlage klar zu machen waren nicht von Erfolg gekrönt. Obwohl ich sachlich blieb und nicht auf das aggressive anblaffen oder die Drohungen in gleicher Weise erwiderte wurde meine Argumentation nicht verstanden und am nächsten Tag hingen sogar noch mehr Plakate. Diesmal auch an Schaufenster, wo die „Helfer“ wohl kaum eine Erlaubnis bekommen haben dürften. Ob diese auch für den anderen Plakatspam an den Schaufenstern verantwortlich waren vermag ich nicht zu sagen. Wenn nicht zeigt sich sehr schön wie schnell die leichte Sachbeschädigung sich immer mehr verschärft. Nach Plakaten folgt dann das Graffiti und schließlich kaputte Scheiben. Habe dies bereits andernorts gesehen. Dazu kommen, dass dies sicherlich nicht für eine Belebung sorgt, sondern ganz im Gegenteil.

Ich schrieb erneut dem Jugendzentrum und wies sowohl auf die Rechtslage als auch die Gründe noch einmal dezidiert hin. Eine Reaktion erfolgte nicht. Ebenfalls wies ich die auf den Plakat genannten Sponsoren (u.a. Kindernothilfe, Gartencenter Schloesser, Mindgate.de, Bestattungen Menge, Bitburger Braugruppe bzw. Königs Pilsener und Windrive) auf den Umstand der Wildplakatiererei hin. Meine Hoffnung war, dass diese dem Veranstalter zur Einhaltung der Gesetze bewegen würden, was aber offensichtlich nicht der Fall war. Eine Reaktion mir gegenüber gab es nur von der Kindernothilfe aufgrund derer ich meine weitere Unterstützung dieser eigentlich guten Sache gerade überdenke.
Grundtenor war, dass man keinen Einfluss auf die ehrenamtlichen Helfer hätte.

Ich bin gespannt, ob die Plakate wenigstens nach der Veranstaltung sauber entfernt wurden oder nächste Woche noch immer dort hängen. Bzw. ob die Klebereste noch zu finden sind. Dies stellt nämlich u.U. Sachbeschädigung dar, denn nicht von jeder Scheibe lassen sich derartige Klebereste problemlos und schnell entfernen. Da man die Personen als solche nicht habhaft werden kann, werden in derartigen Fällen wohl die Veranstalter zur Rechenschaft gezogen.

Nicht zuletzt wird die Allgemeinheit durch Wildplakatiererei erheblich belastet, auch wenn man es vielleicht nicht direkt wahrnimmt, wird das Umfeld dadurch herunter gezogen. Das ganze erweckt einen verwahrlosten Eindruck, etwas was man sich bei dem Leerstand einfach nicht leisten kann.

Im Übrigen geht auch die Citymanagerin für die Innenstadt gegen Plakatspam vor. Da scheint es etwas besser zu laufen.

Hier einige Beispielbilder für das Folkfestival
Plakatspam
Plakatspam
Plakatspam
Plakatspam
Plakatspam

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Das Tarifeinheitsgesetz soll ein Angriff auf die Demokratie sein?

So jedenfalls suggeriert dieser Artikel auf der Piraten NRW Homepage.

Sollte ein Artikel zu dem Thema nicht das Gesetz inhaltlich zerpflücken anstatt darüber zu lamentieren was mit der GDL ist? Wo ist die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Gesetz selber? Gibt es etwa vielleicht doch nicht so viel daran auszusetzen? Der Text mit Begründung war sicherlich auf der Seite des Bundestages zu finden.

Zum Gesetz selber habe ich mir kein Urteil gebildet weshalb ich den Artikel las und ziemlich enttäuscht war.

Davon abgesehen ist die Argumentation zum GDL-Streik sehr schwach und widerspricht völlig der selbstherrlichen Art des großen Vorstreikers Weselsky. Ich wünschte der würde seine Arbeit dauerhaft niederlegen und streiken. Nicht ohne Grund hinterließ ich folgenden Kommentar:

Ne ziemlich krasse Fehleinschätzung würde ich sagen. Weselsky zeigt in allen seinem Handeln, dass er eben nicht verhandeln kann. Allein schon so aussagen, wie man gönne den Kunden einen Pause und auch der Umstand, dass immer die Pendler voll belastet werden, obwohl es auch anders ging. Streik im Güterverkehr tut der Bahn mehr weh bringt aber kaum Öffentlichkeit und darum geht es dieser Person.

Was das Thema Grundrecht angeht, so kann man sich nicht einfach eins rauspicken und sagen nur das gilt, sondern es müssen alle betrachtet werden.
Für Pendler ist der Streik eine enorme Belastung. Das grenzt schon an Körperverletzung was an Stress aber auch Zwangshaltung, weil die Züge alle total überfüllt sind ertragen werden muss. Das Eigentum wird eingeschränkt und das alles nur weil jemand mit dem Kopf durch die Wand will.
Und dann wäre da noch Artikel 12
(1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden.
Nur leider wird durch den Streikwahn von Weselsky dieses Grundrecht massiv beschnitten.

In meinen Augen ein ziemlich schlechter Artikel, da wenn das Grundgesetz wirklich unser Programm ist, man sich nicht einfach etwas rauspicken kann, sondern alle Grundrechte gültig sind.

Man könnte natürlich noch den Artikel 20a anführen, der unserer Welt für zukünftige Generationen bewahren soll. Auch dieses Ziel torpediert der Streikwahn der GDL nachhaltig. Die Langzeitschäden für die Bahn und die Akzeptanz als Verkehrsmittel dürften spürbar sein.

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Spruch zum Sonntag

Es sterben jährlich mehr Menschen an den folgen von Fluglärm, als durch Flugzeugabstürze.
(Ulrich Scharfenort, 01.05.2015)

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S-Bahn alle 15 Minuten ist Metropole?

Den Kommentar kann ich nicht unkommentiert stehen lassen. Ein 15-Minuten-Takt ist sicherlich eine Verbesserung für Pendler. Keine Frage, aber zur Metropole wird „Ruhr-City“ dadurch sicherlich nicht. In richtigen Metropolen die auch nach außen als ein Ganzes wahrgenommen werden, gibt es einen ÖPNV, wo die nächste S-Bahn zu Nahzielen alle paar Minuten kommt. In Berlin sind die wichtigsten Stationen quasi ohne Wartenzeiten erreichbar.

Leider ist das Ruhrgebiet noch weit entfernt davon diesen Status zu erreichen. Um so unverständlicher ist es, dass sich die städtischen Gesellschaften sträuben weil sie dann ihre Fahrpläne anpassen müssen. Ist doch wirklich lächerlich. Die Fahrpläne sind doch ohnehin nicht angepasst an Nah- und Fernverkehr. Wobei Duisburg hier vielleicht auch die traurige Ausnahme sein mag.

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TALKE will gerechnet haben?

TALKE will also gerechnet haben? Und das soll man wirklich glauben, was die dort verkünden? Die Firma hat Interesse an dem Grundstück, da wird sie mit Sicherheit nicht sagen, dass ein Autohof dort eine gute Idee ist. Vielmehr wird die Firma aber auch wirklich alles machen, damit diese Idee nicht zustande kommt. Was das rechnen angeht, so hat TALKE mit dem gescheiterten Antrag ja bereits belegt, dass Rechnen und Bürgerkunde mit ungenügend zu bewerten sind.

Die Behauptung, dass Trucker extra dafür angefahren kommen und Umwege in Kauf nehmen halte ich für absurd. Die Erfahrung zeigt doch, dass nach Möglichkeit immer die kürzesten Wege zum Ziel genommen werden. Teilweise sogar illegal. Das hier ein Umweg in Kauf genommen wird nur um an anderer Stelle parken zu können, ist unwahrscheinlich. Besonders, wenn an den anderen relevanten Stellen ebenfalls ausreichender Parkraum zur Verfügung steht.

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TALKE kommt wohl eher nicht

Die Fa. TALKE hat sich schon beginnend bei dem Antrag nicht sonderlich gescheit gezeigt. Und wenn man den Pressesprecher hört, scheinen die noch immer mit dem Kopf durch die Wand zu wollen. Anstatt es nicht zuletzt sich selbst zu erschweren und zu verteuern, wäre hier sinnvoll endlich die Verluste zu akzeptieren.

Der Rat zeigt sich hier auf der Seite der Bürgerschaft, was ich für überaus begrüßenswert halte. Mit Talke würde die Nachtteile bei weitem die Vorteile für die Stadt überwiegen. Steuerlich geht wenig an die Stadt, was bei Kleingewerbe, welches im Umfeld angesiedelt würde, anders wäre, da hier auch die Gewerbesteuern bezahlt würden. So würde die Grundsteuer bezahlt und falls Beschäftigte aus Duisburg kommen auch noch ein Teil der Einkommenssteuer. Was bei 10 Beschäftigten nicht so viel sein dürfte.

TALKE hätte inzwischen schon einiges an Geld sparen können, wenn nicht ein zum Untergang verdammtes Projekt fortgesetzt worden wäre. Aber das hatte ich ja schon vor einiger Zeit gesagt.

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Hochzeit ist Hochzeit

Was ist das für ein Mann, der es nicht schafft mit seinen Kindern über Homosexualität zu reden? Ist doch egal, wer wen liebt. Liebe ist etwas wundervolles. Wenn mehr Liebe in der Welt wäre und weniger Hass wäre vieles besser. Egal nun ob Hass, Angst oder Abneigung gegen eine von der eigenen vermeintlichen Norm abweichenden Liebe oder Hass, weil die „Liebe“ von anderen nicht geteilt wird.

Liebe und Sexualität sind so eng miteinander verknüpft, wie Hass und Gewalt. Und dennoch wird gelebte Liebe und Sexualität verdammt, während Gewalt zelebriert wird, als wäre es was ganz tolles. Erst wenn man sich von Angst und Hass befreit, kann man wahrhaftig Lieben.

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Video DownloadHelper zwingt zur Installation

Neuerdings scheint der Video DownloadHelper nicht mehr richtig zu funktionieren. Jedenfalls will er nicht mehr Downloaden, sondern erst einmal ein weiteres Programm installieren außerhalb vom Firefox. Einen Konverter. Seltsam nur, dass dies bisher ohne funktioniert hat.

Ebenfalls seltsam ist, dass in der letzten Zeit nach jedem Update eine Seite aufgerufen wurde, was einfach nur unnötig und nervig ist. Da kann man das Plugin auch direkt abschalten und nur aktivieren, wenn man es braucht. Zudem wurde die Seite nicht beim Start aufgerufen, sondern einfach irgendwann und störte dann erheblich.

Wenn man sich diese Seite anschaut findet man zahlreiche schlechte Bewertungen, weil man neuerdings zu einem Konverter gezwungen wird, der ein Wasserzeichen einblendet und anscheinend nur in der kostenpflichtigen Version ohne arbeitet. Die angebliche Begründung steht hier in englisch.

Einige der Antworten in den Reviews sind ziemlich frech.

Aber mit dem Suchbegriff „Youtube-Downloader“ finde man unter den Add-Ons zahlreiche Alternativen aus denen man nur eine auswählen muss.

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Kampf der Videoüberwachung

Ist auf jeden Fall viel Arbeit dafür zu Sorgen, dass der Datenschutz eingehalten wird.

Es gibt zu viele die illegal Überwachungskameras im öffentlichen Raum betreiben. Manchmal habe ich nicht wenig Lust mein Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung mit nem Baseballschläger zu verteidigen.

Allein für Duisburg lassen sich massig Verstöße gegen die Regeln für die Videoüberwachung finden. Aber bevor ich zu Gewalt greife melde ich die Kamera lieber dem LDI und ich werde damit definitiv weiter machen.

Egal ob der große Discounter oder der kleine Tabakladen, sehr viele betreiben ihre Kameras absolut illegal. Wahrscheinlich können diese nicht einmal die entsprechenden rechtlich notwendigen Unterlagen vorweisen.

Aber es ist keineswegs Aussichtslos, denn schon an einigen Stellen hat sich was getan. So sind inzwischen die Überwachungskameras im Außenbereich des Forums mit Plastiktüten überzogen, weil diese dort nicht betrieben werden dürfen und selbst manche Banken haben eingesehen, dass es so nicht geht.

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Ist Gentechnik schlecht?

Einige werden mich vielleicht jetzt steinigen, wenn ich hier kein pauschales Nein von mir gebe, aber Gentechnik ist nicht per se schlecht. Es kommt immer darauf an, was man damit macht. Unter welchen Bedingungen und mit welchen Zielen.

In der Medizin sorgt Gentechnik für kostengünstigere und umweltfreundlicher hergestellte Medikamente. Ebenso werden einige Produkte in der chemischen Industrie mit gentechnisch modifizierten Bakterien bzw. mit Enzymen, also durch Biotechnologie hergestellt.

Die Produkte sind hier durch eine bestimmte Substanz charakterisiert und dies ist relativ gut verifizierbar. Die Nutzen-Risiko-Relation ist aus meiner Sicht recht gut.

Anders sieht es dagegen aus, wenn Pflanzen für Nahrungsmittel modifiziert werden. In diesen Pflanzen sind eine Vielzahl von Substanzen, die hinterher im Nahrungsmittel landen. Werden Gene zur Produktion von Giftstoffen in die Pflanze eingeschleust, so kann dies ungeahnte Konsequenzen haben.

Natürlich wird von den Pflanzenproduzenten behauptet das keine Gefahr drohe, aber die Erfahrung bei vielen Technologien zeigt, dass Gefahren im Zuge von Profitmaximierung immer wieder klein geredet werden und man den Aussagen von Unternehmen hier misstrauen muss und sei es nur aus Gründen der Selbsterhaltung. Die Konsequenzen aus einer neuer Substanz lassen sich erst nach einiger Zeit absehen und selbst dann dauert es noch eine Weile, bis die Verursacher für Schäden aufkommen. Dies hat sich immer wieder gezeigt.

Nehmen wir als Beispiel mal eine Pflanze eines großen Gentechkonzern, die gegen einen bestimmten Giftstoff immun ist. Welche Konsequenzen ergeben sich aus so eine Immunität der Pflanze? Erst einmal wird der Giftstoff hemmungsloser eingesetzt, als wenn dies nicht der Fall wäre. Natürlich wird der Bauer nicht Tonnen einfach so auf den Acker kippen, aber trotzdem kann er die Dosis erhöhen und damit den Ertrag. Allerdings steht der Giftstoff inzwischen im Verdacht krebserregend zu sein. Somit sorgt die gentechnische Modifikation indirekt für ein höheres Risiko an Krebs zu erkranken.

Ich denke die Namen des Konzerns und des Giftstoffes kann jeder erraten.

Teilweise werden aber auch Pflanzen modifiziert, dass sie einen Giftstoff bilden, welcher dann Insekten töten soll. Dies ist natürlich nicht nur eine Gefahr für den Menschen, dass die Giftstoffe auch in der Nahrung landen, sondern auch für nützliche Insekten.

In Nahrung hat Gentechnik nichts zu suchen und wenn ein Hersteller trotzdem meint etwas ins Essen mischen zu müssen, dann sollte eine deutlicher Hinweis darauf prangen.

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Spruch zum Sonntag

Risikobewusstsein ist ein Überlebensfaktor.
(Ulrich Scharfenort, 13.11.2012)

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Wirtschaftsunweiser Bofinger

Für Geschäfte macht es vielfach keinen Unterschied, wie man bezahlt, denn Kosten haben sie so oder so. Und Verbrecher bezahlen eher mit Kleingeld, als mit großen Scheinen da diese Geldsummen leichter unter das Volk zu bringen sind. Zudem bei Drogengeschäften wohl überwiegend kleine Scheine reinkommen dürften.

Fühle mich schon ein wenig persönlich angegriffen, denn ich habe zum Beispiel schon mal ein Auto mit 500ern bezahlt und auch für andere größere Summe sind diese Scheine angenehmer.

Außerdem geht Bargeld z.B. bei ALDI deutlich schneller, als das zahlen mit der Karte.

Weisheit setzt voraus, dass man alle Aspekte oder möglichst viele einer Sache durchdacht. Somit ist Bofinger definitiv nicht Weise.

Mal abgesehen davon, dass man noch Transparenter wird und jeder weiß, was man wo gekauft hat. Selbst der Einkauf im Sexshop bleibt nicht verborgen.

Auch Spenden, wie in der Kirche oder eine Spendendose sind mehr möglich.

Und schlussendlich reicht ein Computerfehler und alles ist weg. Bargeld ist das schon etwas schwieriger.

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DBB hat doch wirklich geantwortet

Wie nicht anders zu erwarten wird das GDL in Schutz genommen.

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Mail, auf die ich gerne kurz antworten möchte. Vorweg: Wir haben großes Verständnis für Ihren Unmut über die aktuelle Lage und die Konsequenzen der Arbeitsniederlegungen bei der Bahn.

Ich möchte aber – in aller Anerkenntnis der gravierenden Folgen der Bahnstreiks für alle Beteiligten – betonen, dass es sich entgegen der weit verbreiteten öffentlichen und (nicht zuletzt dank der weitaus größeren und agenturgestützten Kommunikationsmacht der DB AG) veröffentlichten Meinung bei der GDL mitnichten um eine „streikwütige“ Gewerkschaft handelt, die grundlos Arbeitskämpfe vom Zaun bricht und „Millionen Menschen rücksichtslos schikaniert“. Die GDL ist eine Interessenvertretung für die Beschäftigten der Bahn (ArbeitnehmerInnen und BeamtInnen gleichermaßen). In deren Auftrag will die GDL und will Claus Weselsky als ihr gewählter Vorsitzender einen Tarifabschluss erreichen. Am Verhandlungstisch war das offenkundig bisher nicht zu realisieren, und es wurde reichlich „verhandelt“ in den letzten Monaten. Deswegen haben die GDL-Gremien entschieden, zur „ultima ratio“, dem Streik – schwerpunktmäßig eindeutig im Güterverkehr, aber eben auch im Personenverkehr – zu greifen. Daran ist nichts verwerflich, das ist gelebte Koalitionsfreiheit und Tarifpluralität, die unsere Verfassung mit Artikel 9 schützt und mit der die Bundesrepublik seit Jahrzehnten sehr gut fährt. Dass unter diesen Arbeitsniederlegungen wieder sehr viele Menschen leiden müssen, ist nichts anderes als Folge der Privatisierung der Bahn, vor der wir seinerzeit immer gewarnt haben.

In vertraulichen Gesprächen hat der dbb-Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt immer wieder versucht, vermittelnd auf die Tarifparteien im Bahnkonflikt einzuwirken und sich positiv über eine mögliche Hinzuziehung unabhängiger Dritter geäußert. Unter der nachvollziehbaren Voraussetzung, dass zuvor die Rahmenbedingungen geklärt sind, sind dazu inzwischen auch beide Seiten bereit. Für die Streikgeldunterstützung sieht die dbb-Satzung seit vielen Jahren bestimmte Regularien vor, die für alle Mitgliedsgewerkschaften gelten. Für die aktuelle Streikmaßnahme wurde von der GDL kein Antrag auf Streikgeldunterstützung gestellt.

Mit freundlichen Grüßen,
…

Dem kann ich ja so nicht zustimmen:

Tut mir Leid,

aber das stimmt nicht! Der aktuelle Streik ist durch das Grundgesetz nicht geschützt, da dieser massiv in die Grundrechte Dritter eingreift. Man kann sich nicht einfach ein Grundrecht rauspicken und die anderen vernachlässigen. Diese Drangsalierung der auf die Bahn angewiesenen Bevölkerung verursacht massiven Stress und das ist Körperverletzung.

Man braucht sich keine PR rauszupicken, da reichen meine persönlichen Erlebnisse als Bahnkunde und der Rücksichtslosigkeit der GDL schon seit etlichen Jahren.

Somit sehe ich gute Chancen auf eine Klage wegen Sittenwidriger vorsätzlicher Schädigung (§ 826 BGB) von auf die Bahn angewiesene durch die GDL.

Hatte aber ohnehin keine andere Antwort erwartet schließlich geht es ja auch um DBB gegen DGB.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Glyphosat, Monsanto und TTIP

Das Glyphosat gefährlich ist, ist doch schon lange bekannt. Jedenfalls jenen, welche sich damit beschäftigt haben.

Das Monsanto das nicht einsehen will ist nur zu verständlich. Schließlich können die ihren ganzen Gentechdreck wegschmeißen, der genau auf dieses Gift optimiert wurde. Das geht um Milliarden, da würde die alles erzählen und mit TTIP würden die wahrscheinlich auch gegen Regierungen vorgehen, welche die Glyphosatnutzung verbieten oder einschränken wollen.

Monsanto ist eines der besten Argumente gegen TTIP.

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Deutsche Flugsicherung verweigert Auskunft nach UIG NRW

Oder besser gesagt verlangt für eine einfache Auskunft horrende Gebühren.

Da ich in der Nacht mal wieder von Fluglärm geweckt wurde fragte ich wie zuvor schon einige Male bei der Deutschen Flugsicherung (DFS) am Fluglärmhafen Düsseldorf nach. Also jenen, die entscheiden wer unter Fluglärm leiden muss und wer nicht.

Meine Anfrage:

Guten Morgen,

heute Nacht um 3:02 Uhr von lautem Fluglärm geweckt und um 4:11 von
nicht ganz so lautem.

Welche Flugzeuge waren da diesmal?

MfG

Ulrich Scharfenort

Kurz zuvor hatte ich bereits eine andere Anfrage gestellt zu einem weiteren Flug, welcher die Nachtruhe störte.

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

leider kann ich Ihnen jetzt nicht jedes Mal zu nächtlichem Flugverkehr eine Antwort schreiben.

Wiederum handelte es sich um einen Abflug vom Flughafen Köln/Bonn in fast 15.000 ft und einen Überflug in größerer Flughöhe.

Ich behalte mir vor bei zukünftigen gleichgelagerten Fällen Gebühren gemäß Umweltinformationsgesetz (UIG) zu erheben.

…

und mit einer weiteren Mail kam dann dies noch explizitere:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

wie bereits in meiner letztem Email angekündigt, werde ich zu
gleichgelagerten Fällen kein Antwort außerhalb der Gebührenordnung zum Umweltinformationsgesetzes geben.

Gerne analysiere ich im Detail die betreffenden Flugbewegungen für Sie.
Hierfür fallen Gebühren in Höhe von zirka 50,- EURO an.

Ich bitte um kurze Bestätigung der Kostenübernahme gemäß Kostenverzeichnis zur Umweltinformationskostenverordnung (UIGKostV).

…

Bei so viel Dreistigkeit, fiel meine Antwort natürlich ebenso dreist aus.

Guten Tag,

Für einfache Auskünfte nach UIG fallen keine Gebühren an (UIG NRW § 5 Abs. 2) und da ich jede Anfrage als Einzelanfrage stelle, sind es nur einfache Auskünfte. Sie sollten sich mal genau über das UIG informieren.
Oder soll mich diese „Androhung“ von Gebühren davon abhalten meine
Rechte wahrzunehmen?

Fall sie weiterhin die zustehende kostenlose Auskunft verweigern sollten bitte ich um Mitteilung welche Behörde für die DFS Düsseldorf als fachliche Aufsicht zuständig ist. Daneben behalte ich mir vor, mich an den Landesbeauftragten für Informationsfreiheit zu wenden, da ich diese Antwort als ziemlich Dreistigkeit empfinde.

Zudem ist die DFS ja auch der Verursacher für diesen Fluglärm, wobei ich ja schon erfuhr, dass der Lärm von der DFS nicht gemessen wird, hier also keinerlei Rücksicht genommen wird, da man ja nicht weiß wie laut die Flugzeuge am Boden wirklich sind. Hier sind dringend Messungen notwendig.

Und wenn Sie die Anfragen stören, dann gibt es eine ganz einfache
Lösung. Keinen nächtlichen Fluglärm über Duisburg-Rheinhausen machen, damit ist uns allen gedient.

MfG

Ulrich Scharfenort

Anscheinend brauchen die Mitarbeiter DFS nicht nur in Hinblick auf Lärmschutz der Bevölkerung Nachhilfe.

Mit einer Antwort hatte ich nicht gerechnet, weshalb ich mich nach diesem Mailverkehr von Anfang April nun an die zutändige Aufsichtbehörde wandte und zugleich auch die von der DFS Düsseldorf neu etablierten faktischen Flugrouten beschwerte, denn auch wenn Rheinhausen Flugerwartungsgebiet sein mag, ist dies trotzdem nur auf der Nord-Süd-Achse der Fall und definitiv nicht auf der West-Ost-Route.

Nemo me impune lacessit. Man muss sich nicht alles bieten lassen.

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Legt den Weselsky endlich mal an die Leine!

Ein offener Brief an den DBB, als diejenigen welche die GDL in ihrem Streik unterstützen.

Der Machtmissbrauch von Weselsky in seinem Streben Deutschlands unbeliebteste Person zu werden setzt sich fort und der DBB schreitet nicht ein. Aber nicht nur das, der DBB steuert sogar noch Geld bei, damit ganz Deutschland und einem ungerechten Arbeitskrieg leidet und auf den Grundrechten der Bevölkerung herumtrampelt.

Ja ich weiß jetzt betet wieder jemand die Leier vom Streikrecht als Grundrecht, bloß das heißt nicht, dass die anderen Grundrechte unwirksam werden. Angefangen beim den Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit, was auch in der Vergangenheit durch die GDL schon massiv belastet wurde. Hier insbesondere durch Streiks im Winter, aber auch durch den zusätzlichen Stress dem die Pendler nun noch zusätzlich ausgesetzt sind. Und Stress ist nach einhelliger Meinung tödlich.

Familie sehen sich am langen Wochenende nicht. Beziehungen gehen in die Brüche. Das Vermögen von Millionen wird enteignet, weil diese für Alternativen wie Taxi oder Hotel viel Geld bezahlen müssen. Auch in das Recht auf Arbeit der anderen wird massiv eingegriffen. Einige dürften sogar schon gekündigt worden sein, weil sie zu spät oder gar nicht kamen. Der Weg ist das Problem der Beschäftigten, bloß mit ein paar Stunden Vorlauf lässt sich nicht immer eine Alternative finden.

Und schuld ist nicht etwas der Streit um mehr Lohn oder etwas anderes nachvollziehbares, sondern einfach nur ein Machtkampf zwischen Gewerkschaften bzw. deren Verbänden. Das ist so etwas von erbärmlich.

Ob auch Privatpersonen auf Unterlassung klagen können? Ist sicherlich eine interessante Frage. Die man mal klären sollte.

Die Grundrechte des einen enden dort wo die des anderen beginnen!

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Wieder einmal die Gier nach Rohstoffen

In ihrer Gier nach Rohstoffen frisst sich die USA in ein weiteres Stück Natur. Kein Gedanke wird daran verschwendet, was die Konsequenzen sind und dass man manches als Reserve behalten sollte. Aber was ist man von den USA auch anderes gewohnt. Die Außenpolitik ist häufiger auch durch Rohstoffgesichtspunkte begründet.

Sowohl Shell als BP kann man Versprechen nicht glauben. Die maximieren ihren Profit zu lasten der Sicherheit. Es ist nur eine Frage der Zeit bis noch mehr Erdoberfläche von dieser Gier verschlungen wird. Unwiederbringlich stirbt die Welt wie wir sie kennen jeden Tag ein Stück mehr. Dabei wäre es gar nicht so schlimm, wenn Öl endlich mal knapper würde und die Industrie mehr Druck hätte. Aber über die Grenzen ihres kleinen Ländchens schauen wohl nur die wenigsten hinaus.

Wir sind alle Terraner, es wird Zeit sich auch endlich so zu verhalten.

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NSA Ausschuss bei Wikileaks

Steht Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen noch auf dem Boden von Recht und Verfassung? Die Bevölkerung hat ein Recht auf Information und wenn die innere Sicherheit bedroht ist, dann durch die NSA und nicht durch Wikileaks oder andere Undichtigkeiten.

Jemand muss jene beobachten, die wild umsichspionierend durch die Welt reisen und dabei der Bundesrepublik dienen sollen. Allerdings zeigt ja gerade die NSA Affäre, dass die Ausschüsse keine Kontrolle haben, also muss jetzt die Öffentlichkeit diese Kontrolle übernehmen.

Wer auch immer der Leaker war handelt ganz im Sinne des Whistblower Artikels 20 Abs. 4 im Grundgesetz:
„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“
Die Geheimdienst habe nach allem was man den Medien entnehmen konnte durchaus versucht diese Ordnung zu beseitigen. Insbesondere in Hinblick auf das Grundrecht der informationellen Selbstbestimmung und die Unverletztlichkeit der Wohnung. Ob und in wessen Auftrag muss wohl noch ermittelt werden.

Wenn dies jemand nicht erkennt, der eigentlich unsere Verfassung schützen soll, dann muss diese Person ausgewechselt werden. Man muss bei allem immer Bedenken, dass die USA ein Verbündeter ist. Der Unterschied zu einem Freund ist signifikant.

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Spruch zum Sonntag

Das einzige was überwacht werden muss, sind die Überwacher.
(Ulrich Scharfenort, 12.07.2013)

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Kostenpflichtige Lehrerparkplätze

Lehrer haben die wichtigste Funktion im Staat. Dem Nachwuchs unsere Werte näher zu bringen und möglichst hochwertig auszubilden, was sowohl für die zukünftigen Steuern wichtig ist, als auch für unseren Status als Technologiestandort.

Wenn Lehrer aber so schlecht behandelt werden, dass sie auch noch für Parkplätze bezahlen sollen. Würde ich mir als Lehrer mehrfach überlegen, ob ich nach Duisburg gehe oder eine andere Stadt wählen, wo mir mehr Wertschätzung entgegengebracht wird.

Ich frage mich zudem, was die FAS der Stadt Duisburg zu dieser psychische Belastung für Lehrer durch fehlende Parkplätze sagt. Schließlich ist die Stadt Duisburg dazu verpflichtet den Arbeitsschutz und damit auch psychische Belastungen zu beachten.

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Kein Vorkaufsrecht durch Stadt?

Die Aussage zu den Weißen Riesen und dem mangelnden Vorkaufsrecht der Stadt Duisburg ist falsch.

Die Stadt hat bei jedem Gebäude in Duisburg ein Vorkaufsrecht. Sie müsste es bloß ausüben. Dies ist vom Geld erst einmal unabhängig.

Auf jeden Fall kassiert die Stadt Duisburg dafür Geld, dass sie einem bescheinigt das Vorkaufsrecht nicht ausüben zu wollen, also wir dort doch wohl auch geprüft, ob die Stadt nicht ein Interesse hat. Dazu bedarf es bestimmt keines Sondergebiets, sonst wäre die Bescheinigung doch wohl nicht notwendig.

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Der Fluchhafen

Am Rande einer Großstadt gab es dereinst einen Flughafen. Von dort starteten Tag und Nacht die Maschinen. Erschütterten und lärmten die gesamte Umgebung. Einige Piloten flogen sogar extra Schleifen, damit auch die Gesamte Umgebung etwas von dem Lärm hatte. Nur das Stadtzentrum der Großstadt wurde verschont.

Es gab zwar zahlreiche Beschwerden, aber die wurden von einem vorwitzigen und ahnungslosen Minister Verkehrtminister abgewiegelt und verdreht. Aber wie sollte es auch anders sein, der Minister bekam nicht nur die volle ‚Dankbarkeit‘ der Lärmgeplagten, sondern was ihm natürlich viel wichtiger war, jene des Flughafens.

Nur eins hatte dieser vollkommen vergessen. Neuerdings flogen die Flugzeuge auch über ein kleines Wäldchen, wo eine freundliche und sanfte Hexe wohnte. Jedenfalls war sie so gewesen, bis die Lärmmaschinen ihr den Schlaf raubten.

Sie verfluchte all jene, welche sich am Leid anderer bereicherten den gesamten Lärm alleine ertragen zu müssen. Die Bewohner hatten ihre Ruhe und die Verantwortlichen ereilten allesamt die verdienten Herz- und Kreislauferkrankungen.

Dies sprach sich schon bald herum und von da an schien jeder einen großen Bogen um den im Volksmund als Fluchhafen titulierten Lärmbetrieb zu machen. Jedenfalls solang bis ein Direktor endlich Rücksicht auf die Bevölkerung nahm und damit den Fluch brach.

(Erstveröffentlichung hier)

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Hellmich Seniorenheim am Markt

Dann hat die Bevölkerung es also Herrn Lisken zu verdanken, wenn die Innenstadt von Rheinhausen so verkommt. Anstatt sich mal zu engagieren und um die Innenstadtentwicklung zu kümmern lieber noch einen Klotz mit Ladenlokalen hinsetzen und alles noch mehr verschärfen.

Wo Hellmich baut wird es definitiv nicht schöner, sondern hässlich durch leere Schaufenster. Weil den das Umfeld nicht im geringsten interessiert, sondern nur der Profit.

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Gesellschaftsschädiger Deutscher Lokomotivstehenlasser

Die GDL kann doch nur Streik. Weselsky versucht wahrscheinlich mit den Streiks darüber hinweg zu täuschen, dass die Verhandlungen intellektuell überfordern. Anders kann ich mir diese Verhandlungsinkompetenz jedenfalls nicht erklären. Oder leidet er etwa an Warnstreik Streikwahn?

Und was das Tarifeinheitsgesetz angeht so haben wir dieses doch wohl auch den Gesellschaftsschädigern Deutscher Lokomotivstehenlasser zu verdanken.

Meine Solidarität für Arbeitskampf erstreckt sich jedenfalls nicht auf Machtspielchen unter Gewerkschaften und Gewerkschaften die so rücksichtslos wie die GDL streiken.

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Berücksichtigung der Transportwege bei einer UVP abgelehnt

Man sollte annehmen, dass sich das Umweltministerium bei so einem Thema mehr Mühe in Hinblick auf eine Stellungnahme gibt, was aber eindeutig nicht Fall ist, wie der zwar oberflächlich verständliche und richtig klingende Text zu meiner Petition zeigt.

Stellungnahme des Bundesumweltministeriums
Der Petent bittet um eine Änderung der Störfall-Verordnung (12. BimSchV) und des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, um die Transporte von Gefahrgütern in deren Anwendungsbereich aufzunehmen. Er weist darauf hin, dass Gefahrguttransporte von und zu Betrieben, die der Störfall-Verordnung unterliegen, schädliche Auswirkungen oder mögliche Gefahren für die Umgebung mit sich bringen können. Diese Auswirkungen sollten bei der Entscheidung über die Ansiedlung derartiger Betriebe berücksichtigt werden.

Es wird folgende Antwort an den Petenten vorgeschlagen:
„Eine Ausweitung des Anwendungsbereichs der Störfall-Verordnung sowie des Bundes-Immissionsschutzgesetzes ist nicht erforderlich. Das Bundesrecht grenzt das Recht für Gefahrguttransporte auf Grundstücken von Industrieanlagen (einerseits) und auf öffentlichen Verkehrswegen (andererseits) in der Weise ab, dass für Gefahrguttransport auf Grundstücken von Industrieanlagen das Industrieanlagenrecht des Bundes-Immissionsschutzgesetz gilt, während Gefahrguttransporte auf öffentlichen Verkehrswegen vom Gesetz über die Beförderung gefährlicher Güter (Gefahrgutbeförderungsgesetz – GGBefG) sowie durch die auf dieser Grundlage erlassenen Rechtsverordnungen, insbesondere der Verordnung über die innerstaatliche und grenzüberschreitende Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße, mit der Eisenbahn und auf Binnengewässern (Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt – GGVSEB), erfasst werden (vgl. § 1 Abs. 1 Nr. 1 GGBefG). Das Gefahrgutbeförderungsgesetz mit der hierzu erlassenen Gefahrgutverordnung stellt den Schutz vor Gefahren bei Gefahrguttransporten sicher.

So wie die Störfall-Verordnung den Betreiber eines Betriebes verpflichtet, die erforderlichen Vorkehrungen zu treffen, um Störfälle zu verhindern und darüber hinaus die Auswirkungen dennoch eintretender Störfälle so gering wie möglich zu halten (§ 3 der 12. BimSchV), so verpflichtet die Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt die an der Beförderung gefährlicher Güter Beteiligten, das gleiche zu tun (§ 4 GGVSEB). Die Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße hat nach den Vorgaben des Europäischen Übereinkommens über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße (ADR) zu erfolgen (§ 1 Absatz 3 Nr. 1 GGVSEB). Das ADR schreibt ausführlich vor durch welche Maßnahmen von den am Transport Beteiligten der Schutz von Menschen und der Umwelt zu gewährleisten ist. Es enthält insbesondere Regelungen zur Klassifizierung, der Verpackung und der Kennzeichnung der gefährlichen Güter, dem Bau, der Ausrüstung und der Überprüfung der Fahrzeuge und der Tanks, sowie der Ausbildung der mit dem Transport gefährlicher Güter befasster Personen. Diese Vorschriften werden unter Berücksichtigung von Erkenntnissen aus Wissenschaft und Technik, aber auch aufgrund von Unfallauswertungen, laufend überprüft und einem zweijährigen Intervall weiterentwickelt.

Die GGVSEB weist die Verantwortlichkeit für die Beachtung der erforderlichen Maßnahmen den verschiedenen an der Beförderung Beteiligten zu. Werden diese Pflichten nicht erfüllt, ist der Transport nicht zulässig. Die zuständige Behörde kann in solchen Fällen gemäß § 8 Absatz 1 GGBefG die erforderlichen Maßnahmen zur Beseitigung von Verstößen treffen. Die Verstöße werden zudem als Ordnungswidrigkeit geahndet. Wenn mit einem Verstoß gegen die verwaltungsrechtlichen Pflichten aus dem Gefahrguttransportrecht eine Gefährdung der Gesundheit verbunden ist, droht unter Umständen sogar eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe gemäß § 328 Absatz 3 Strafgesetzbuch.

Es wäre nicht sachgerecht, darüber hinaus Fragen des Gefahrguttransportes auf öffentlichen Verkehrsflächen, also außerhalb des Anlagengeländes, in Anlagenrecht des Bundes-Immissionsschutzgesetzes mit einzubeziehen. Relevant für das Anlagenrecht können nur solche Umstände sein, die im Verantwortungsbereich des Betreibers liegen. Das ist aber bei Gefahrguttransporten außerhalb des Anlagengeländes nicht der Fall.

Der Schutz der Umgebung vor den Gefahren und Auswirkungen von Gefahrguttransporten ist mit dem Gefahrgutrecht sichergestellt, das alle an der Beförderung der gefährlichen Güter Beteiligten für die Einhaltung von Sicherheitspflichten in die Verantwortung nimmt.“
…

Meine Antwort fiel entsprechend aus.

Guten Tag,

ich muss mich wohl ziemlich undeutlich ausgedrückt haben, dass die Abteilung Umwelt und Gesundheit, Immissionsschutz, Anlagensicherheit und Verkehr, Chemikaliensicherheit des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit eine derartige Stellungnahme verfasst.

Oberflächlich betrachte klingt alles plausibel, allerdings Fachkenntnisse vorausgesetzt fallen schnell einige Stellen auf die so nicht richtig sind.

So spielt es für eine Umweltverträglichkeitsprüfung eine erhebliche Rolle ob die Zuwege mit betrachtet werden oder nicht. Denn diese haben eine sehr große Auswirkung auf die Umwelt bzw. Umgebung durch Lärm, Feinstaub und natürlich auch die Gefahren welche von den Transportgütern ausgeht.

Wobei die Gefahrguttransporte explizit nur als ein Beispiel genannt wurden. Die Stellungnahme geht allerdings nur allein auf dieses Beispiel ein und betrachtet keine denkbaren anderen Varianten. Auch die normalen Transporte zu einem Störfallbetrieb ohne Gefahrgut gehen immer mit Lärm und anderen schädlichen Einflüssen einher, die bei einer Betrachtung im Vorfeld berücksichtigt werden müssen.

Aber selbst Transporte sind nur eine Auswirkung im Umfeld eines Störfallbetriebes und diese Petition zielt auf ein wesentlich größeres Spektrum ab, was das Ministerium offensichtlich nicht betrachtet hat, weshalb die Stellungnahme so nicht stehen bleiben kann. Ich gehe mal davon aus, dass diese Fehlinterpretation keine Absicht war, sondern das meine Petition einfach nicht klar genug abgefasst war, dass sie für Fachpersonal verständlich war. Selbstverständlich war Gefahrgut ein Beispiel was ich zur Verdeutlichung für die Allgemeinheit wählte, weil es so am ehesten verständlich wird. Es gibt natürlich einige Auswirkungen von einem derartigen Betrieb, welche erst im Zusammenhang erkennbar werden und deshalb auch genau so betrachtet werden müssen, um alle Folgen abschätzen zu können.

Die angeführte Sicherheit von Gefahrguttransporten stimmt nicht. Denn es gäbe eben keine besonderen Kennzeichnungsvorschriften für die Fahrzeuge, wenn man nicht immer mit einem Unfall rechnen müsste. Die Kennzeichnung wird angebracht um Rettungskräfte auf den Umstand der Gefahr hinzuweisen, so dass entsprechende Maßnahmen ergriffen werden können. Einen Gefahrguttransport als sicher zu bezeichnen ist in etwa so, als würde man behaupten es gäbe keine Unfälle auf deutschen Straßen. Mit einem Wort absurd. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis bei einem Gefahrguttransport durch ein Wohngebiet oder vergleichbares Gebiet etwas passiert. Einige Länder haben in diesem Sinne bereits Durchfahrtsbeschränkungen durch Gebiete mit Wohnbebauung eingeführt. Deutschland noch nicht, obwohl der ADR sich nicht explizit dazu äußert. Somit stellt das gegenwärtige Recht eben gerade nicht den Schutz der Bevölkerung sicher.

Zudem wurde kein wirklicher Grund genannt warum eine Abprüfung von weiteren Umgebungsvariablen im Vorfeld zur Errichtung eines Störfallbetriebes nicht möglich wäre. Es wurde lediglich ein kurzer Abriss des Gefahrgutrechts wiedergegeben. Die angeführten „Strafen“ kommen allerdings erst zum Tragen, wenn bereits ein Fehler passiert ist und nicht im Vorfeld, wie dies im Rahmen einer UVP geprüft wird. Tote werden nicht wieder lebendig nur weil ein Schuldiger bestraft wird. Ziel muss es sein Tote bereits im Vorfeld zu verhindern. Das gebietet uns allen das Grundgesetz.

Auch der Gefahrguttransport liegt in der Verantwortung des Betreibers. Erst einmal weil ohne den Betrieb dieser gar nicht notwendig wäre und somit der Betrieb die Ursache für den Transport ist. Aber auch aus dem Gefahrgutrecht selber ergibt sich dies. Denn zu den am Transport Beteiligten gehören auch die Empfänger, Verpacker und Absender, wobei es sich regelmäßig zumindest jeweils bei einem davon um den Betreiber der Anlage handelt. Somit liegen auch diese Umstände in dessen Verantwortung, was allerdings in den Gesetzestexten auch im Zusammenhang mit der Beteiligung der Öffentlichkeit im Vorfeld zur Errichtung eines Störfallbetriebes noch nicht geregelt ist. Somit könnte man grundsätzlich, wenn im Zentrum einer Stadt ein ausreichend großer Platz vorhanden ist um die Abstände einzuhalten durch auch einen Störfallbetrieb errichten ohne, dass die im Beispiel genannten Transporte betrachtet werden müssten. Obwohl von diesen die hauptsächliche Gefahr ausginge.

Davon abgesehen ist auch das Gefahrgutrecht ein Teil des Umweltrechts und somit liegt ohnehin eine inhaltliche Nähe vor, die eher in Frage stellt, warum nicht alle Zusammenhänge in einem geprüft werden.

Des weiteren bin ich verwundert, dass selbst das Umweltministerium einseitig druckt und so wenig Wert auf den Naturschutz und die Umwelt legt.

Zur Erinnerung sei die Stellungnahme und die Petition noch mal angehängt.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Notebook und Smartphone bald im Flugzeug verboten?

Die Lufthansa behauptet dreist, dass ihre Bordsystem quasi nicht gehackt werden können. Natürlich kann gehackt werden. Schließlich kann der Pilot auch die Bordsysteme übersteuern und abschalten bzw. die Filmvorführung unterbrechen. Was in die eine Richtung geht, geht auch in die andere, wenn es nicht zwei wirklich physisch getrennte Systeme sind. Die vage Aussage der Lufthansa spricht dafür, dass es möglich ist.

Also wenn eine Maschine demnächst im Vorgarten „landet“, darf man sich nicht wundern.

Und sollte man doch nicht auf diesem Weg zugreifen können gibt es immer noch Insider, die mal ihren „Stick“ reinschieben und nette kleine Programme aufspielen können. Für Terroristen sicherlich toll Flugzeuge per Computer abstürzen lassen zu können.

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