Spruch zum Sonntag

Selbstmordattentäter sind blasphemisch, denn sie stellen die Macht ihres Gottes in Frage.
(Ulrich Scharfenort, 17.07.2013)

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Landespolitik für mehr Sportlärm

Wenn sich die SPD nur genauso intensiv gegen Fluglärm einsetzen würde, wie für Sportlärm, wäre schon viel gewonnen. Allerdings scheinen dies unsere Landtagspolitiker gar nicht im Blick zu haben.

Ein fairer Kompromiss wäre doch die gleichen Einschränkungen für Fluglärm, wie alle anderen Lärme und dafür dürfen Sportplätze bis zu einem gewissen Grad mehr Lärm machen. Mancher Lärm auf einem Sportplatz muss nicht sein, anderer bleibt nicht aus und genau diese Differenzierung muss letztendlich auch das Gesetz wiedergeben.

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Kein Datenschutz gegen mobile Überwachung

Meine Petition würde wie nicht anders erwartet abgeschlossen. Angeblich reicht das vorhandene aus.
Da wird man sich wohl doch eine Drohnenabschussvorrichtung bauen müssen.

Aus der Begründung:

Der Petent fordert eine Regelung für die Abwehr mobiler Überwachung im Bundesdatenschutzgesetz.

Zur Begründung seines Anliegens führt der Petent im Wesentlichen aus, derzeit sei eine nahezu lückenlose kommerzielle Überwachung des Alltags mithilfe von Drohnen, der Datenbrille „Google Glass“ sowie der Bildübertragung durch Smartphones möglich. Regelungen und Abwehrrechte, wie ein erweitertes Recht am eigenen Bild, oder prophylaktische Maßnahmen zur Verhinderung einer Aufzeichnung der eigenen Person würden jedoch nicht existieren. Die kommerzielle Überwachung stelle folglich einen Grundrechtseingriff dar. Problematisch sei, dass nicht erkennbar sei, welchen Zweck eine Aufzeichnung diene. Bei Aufzeichnungen im öffentlichen Raum sei regelmäßig nicht von einer persönlichen oder familiären Tätigkeit auszugehen. Zudem würden Abwehrrechte gegen mobile Aufzeichnungen im öffentlichen Raum daran scheitern, dass die Betroffenen eine laufende Aufzeichnung oftmals nicht bemerken würden. Der Petent schlägt daher aufgesetzte Filter auf den Aufzeichnungsgeräten oder ein Verbot vor.

Hinsichtlich der weiteren Einzelheiten zu dem Vorbringen wird auf die vom Petenten eingereichten Unterlagen verwiesen.

Der Petitionsausschuss hat der Bundesregierung Gelegenheit gegeben, ihre Ansicht zu der Eingabe darzulegen.

Das Ergebnis der parlamentarischen Prüfung lässt sich unter Einbeziehung der seitens der Bundesregierung angeführten Aspekte wie folgt zusammenfassen:

Nach umfassender Prüfung der Sach- und Rechtslage kommt der Petitionsausschuss zu dem Ergebnis, dass kein parlamentarischer Handlungsbedarf besteht.

Zunächst hebt der Petitionsausschuss hervor, dass § 6b Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) die Überwachung, d.h. die Beobachtung öffentlich zugänglicher Räume mit optisch-elektronischen Einrichtungen, regelt. Von dem Begriff der optisch-elektronischen Einrichtungen werden Geräte jeder Art erfasst, die für derartige Beobachtungen geeignet sind, sofern sie Licht in elektrische Signale umwandeln. Dazu gehört neben klassischen Überwachungskameras auch Webcams, digitale Fotoapparate oder Mobiltelefone mit intergrierter Kamera; dabei muss das Beobachtungsgerät nicht fest installiert, sondern kann auch mobil sein. Der Ausschuss stellt fest, dass die Videoüberwachung öffentlich zugänglicher Bereiche nur zulässig ist, soweit sie zur Aufgabenerfüllung öffentlicher Stellen, zur Wahrnehmung des Hausrechts oder zur Wahrnehmung berechtigter Interessen für konkret festgelegte Zwecke erforderlich ist und keine Anhaltspunkte bestehen, dass schutzwürdige Interessen der Betroffenen überwiegen.

Weiterhin weist der Petitionsausschuss darauf hin, dass maßgebende Zielvorgabe des Bundesdatenschutzgesetzes gemäß § 1 Abs. 1 BDSG der Schutz vor der Beeinträchtigung des Persönlichkeitsrechts ist. Daher fallen solche Beobachtungen nicht in den Schutzbereich des § 6b BDSG, die keine Überwachung Betroffener ermöglichen bzw. eindeutig nicht darauf ausgerichtet sind. Ferner betont der Ausschuss, dass § 6b BDSG auch der Ausnahmeregelung des § 1 Abs. 2 Nr. 3 BDSG unterliegt. Das bedeutet, dass § 6b BDSG nicht greift, wenn die Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung der Daten durch nicht-öffentliche Stellen ausschließlich für persönliche oder familiäre Tätigkeiten erfolgt.

Der Ausschuss merkt jedoch an, dass der Betroffene nicht schutzlos gestellt ist. Rechtsfolgen im Falle der Verletzung des Rechts am eigenen Bild ergeben sich u.a. aus den §§ 37, 38, 43, 44, 48 und 50 Kunsturhebergesetz (KUG). Weiterhin kann der Verletzte zivilrechtliche Abwehransprüche gemäß § 823 Abs. 1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) und § 1004 BGB analog geltend machen.

Der Ausschuss hebt hervor, dass das Recht am eigenen Bild eine Ausprägung des allgemeinen Persönlichkeitrechts des Artikels 2 Abs. 1 i.V.m. Artikel 1 Abs. 1 Grundgesetz (GG) ist, das die engere persönliche Lebenssphäre und die Erhaltung ihrer Grundbedingungen schützt. Allerdings wird das allgemeine Persönlichkeitsrecht nicht schrankenlos gewährleistet, weshalb nicht jeder Eingriff rechtswidrig ist. Der Petitionsausschuss betont, dass die Reichweite des Schutzes daher stets im Einzelfall im Wege einer umfassenden Güter- und Interessenabwägung festgestellt werden muss. Für die Zulässigkeit der Herstellung von Foto- und Videoaufnahmen einer Person spricht es, wenn diese nach den §§ 22, 23 KUG verbreitet werden dürfen.

Darüber hinaus ist sich der Petitionsausschuss der Tatsache bewusst, dass mit dem wissenschaftlich-technischen der Aufnahmemöglichkeiten auch die Möglichkeiten der Gefährdung von Persönlichkeitsrechten ansteigen. Der Ausschuss weist darauf hin, dass die Konsequenz einer allgemeinen Regelung zur „Abwehr der mobilen Überwachung“ der Eingriff in andere grundrechtlich geschützte Rechtspositionen, wie beispielsweise die Pressefreiheit (Artikel 5 Abs. 1 GG), die Kunstfreiheit (Artikel 5 Abs. 3 GG) oder die allgemeine Handlungsfreiheit (Artikel 2 Abs. 1 GG), wäre.

Soweit der Petent aufgesetzte Filter auf Aufzeichnungsgeräten vorschlägt, stellt sich die Frage, wie das Vorhandensein eines solchen Filters bzw. dessen Nutzung und Wirksamkeit kontrolliert werden soll. Letztlich käme hier nur ein gänzliches Verbot der Nutzung von Aufzeichnungsgeräten in der Öffentlichkeit in Betracht; dies wird seitens des Petitionsausschusses indes nicht befürwortet.

Hinsichtlich der weiteren Einzelheiten wird zur Vermeidung von Wiederholungen auf die dem Petenten bekannte Stellungnahme der Bundesregierung verwiesen, die aus Sicht des Petitionsausschusses inhaltlich nicht zu beanstanden ist.

Nach den vorangegangenen Ausführungen vermag der Ausschuss im Ergebnis keinen gesetzgeberischen Handlungsbedarf zu erkennen und die Forderung des Petenten nicht zu unterstützen. Er empfiehlt daher, das Petitionsverfahren abzuschließen, weil dem Anliegen des Petenten nicht entsprochen werden konnte.

Echt schade, dass der Bundestag so kurzsichtig ist. Oder stecken gar andere Motive dahinter? Denn auf der einen Seite zu sagen, es gibt Gesetze, aber anderer, dass man Filter nicht kontrollieren könne ist in der Argumentation geradezu absurd. Das kann man bei den Gesetzen in der derzeitigen Situation auch nicht.

Und wie soll man denn ein Bild, welches einmal im Netz ist, wieder weg bekommen? Wenn man es denn überhaupt mitbekommt. Oder noch schlimmer in den Archiven von Big Google und Co, wo es dann mit Ort, Datum und Bilderkennung korreliert wird. Und das ohne Zustimmung meinerseits.

Wie soll man die Einhaltung des BDSG § 6b umsetzen? Geht eben nicht in Bezug auf mobile Geräte und somit sind bestehenden Gesetze wertlos in Bezug auf solche Situationen.

Und was nützt eine Abmahnung, wenn man nicht weiß wen man sie zustellen soll.

Auch ist unverständlich, dass sie nicht mal auf den Gedanken kommen, dass im Rahmen von Big Data die Daten durchaus mal ausgewertet werden können.

Der Petitionsausschuss ist definitiv noch nicht in „Neuland“ angekommen.

Und was Drohnen angeht, so muss man sich wohl eine entsprechende Abschussvorrichtung für Drohnen basteln, welche unbefugt in den eigenen Luftraum eindringen, da ja eben keine Kennzeichnung erfolgt und trotzdem das Schlaf- oder Badezimmer überwacht werden könnte. Mir fällt jedenfalls keine Möglichkeit ein, wie ich oder die Polizei herausfinden könnte wer eine Drohne gesteuert hat, welche den höchstpersönlichen Lebensbereich verletzt.

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Leifheit-Einweg-Waage

Die Wegwerfgesellschaft ist ein Problem, was aber auch durch die herstellenden Firmen noch verschärft wird.

Hier mal anhand der Leifheit-Einweg-Waage vertrieben und Dr. Oetker demonstriert.

Geht man nach der Verpackung kling 10 Jahre Garantie ja erst einmal Klasse.

Waage und Verpackung

Auch der Hersteller Leifheit klingt gar nicht mal so schlecht

Bild Hersteller

Schaut man dann allerdings auf der Rückseite, was ja den meisten gar nicht auffällt, so stellt man fest, dass die Batterie angeblich nicht gewechselt werden kann. Jedenfalls nicht, wenn man keine Erfahrung mit so etwas hat. Sprich der Müllberg wächst und eine Sachgerechte Trennung der Batterie vom Rest ist auch nicht möglich.

Kein Wechsel

Nun schauen wir mal genauer hin. Unter den Gummifüssen befinden sich Schräubchen, wenn man diese löst. Lassen sich Ober- und Unterteil trennen. Unter dem Aufkleber auf der Unterseite finden sich mehrere Löcher, wovon drei Zugriff auf die Schrauben der Messplatte ermöglichen. Ist diese demontiert kommt man an die Batterie nach dem lösen von weiteren drei Schräubchen heran.

Leifheit - Eine idee besser?
Leifheit - Eine idee besser?

Eigentlich ganz simpel, aber trotzdem vom Hersteller sogar vorsätzlich blockiert.

Also schrieb ich an Leifheit

Guten Tag,

folgende Waage funktionierte nicht mehr wegen einer leeren Batterie. Normalerweise würde man ja einfach die Batterie wechseln und die Waage weiter benutzen, allerdings stellte sich schnell heraus, dass der Batteriewechsel extrem erschwert wurde.

Mir erschließt sich nicht warum so wenig nachhaltige Produkte vertrieben werden oder wurden.

Was ist mit dem Umweltschutz?

Immer eine Idee besser ist das bestimmt nicht.

Daneben entspricht das Kontaktformular von Leifheit nicht den Anforderungen des Datenschutzes, weil unnötige Angaben als Pflichtangaben abgefragt werden.

Die Eingangswebseite von Dr. Oetker funktionierte gar nicht und man musste Umwege gehen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Fazit für mich. Manchmal hilft es ein paar Schräubchen zu lösen und mal zu schauen, ob dies alles stimmt.

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Skype ist sehr neugierig

Hat schon jemand mal einen Blick in die „Datenschutzerklärung“ von Skype getan? Na geschützt wird da nicht sonderlich viel. Eher werden die Daten von Skype genutzt und teilweise quasi zum Eigentum erklärt.

Dies fängt an bei zahlreichen Cookies, welche Skype nutzt, aber zumindest erläutert und aufführt.

Geht über schöne Formulierung
„Daten und Angaben, die Sie uns direkt überlassen, beispielsweise bei Ihrer Registrierung, Änderung Ihres Profils oder Anmeldung bei Skype.“
Man überlässt also die Daten? Etwa für die weitere Nutzung? Am Besten gibt man nur die notwendigen Daten an und nach Möglichkeit falsche.

Dazu scheinen auch Daten gekauft zu werden:
„Daten aus anderen Quellen: Es ist auch möglich, dass wir zusätzliche Informationen über Sie, beispielsweise demographische Daten, von anderen Unternehmen käuflich erwerben.“

Schön zu wissen.
„Mit Ihrer Zustimmung geben wir Ihre personenbezogenen Daten an Dritte weiter.“

Kommt nur mir das nachfolgende, wie eine Verletzung des Briefgeheimnis vor?
„Uns sind Zugriff auf Ihre personenbezogenen Daten (etwa von privaten Inhalten wie Sofortnachrichten, gespeicherte Videonachrichten, Sprachnachrichten oder Dateiübertragungen) sowie ihre Offenlegung und Speicherung gestattet, wenn wir nach bestem Wissen überzeugt sind, dass dies für Folgendes erforderlich ist:“

Bestes Wissen? Braucht es da nicht ein wenig mehr?

Insgesamt, bezahlt man auch hier wie an vielen Stellen mit seinen Daten

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Reaktion der Bahn

Mein Beschwerdeschreiben an die Bahn, habe ich natürlich nur per Email geschickt, sondern auch bei Facebook gepostet.
Nachfolgende Reaktion gab es.

DB Bahn Hallo Ulrich Scharfenort, es tut mir leid, dass Sie so ein negatives Bild von der Bahn gewonnen haben. Dass es bisher mit der GDL zu keiner Einigung kam, ist sicher für alle Beteiligten nicht zufriedenstellend, dennoch kann ich an dieser Stelle nichts zu den Verhandlungen sagen. Dass Steckdosen im Zug nicht funktionieren, ist mir persönlich erst ein einziges Mal passiert, die Ausstattung von Nahverkehrszügen bestellt der Aufgabenträger. Wenn Sie Wert auf einen Sitzplatz legen und diesen gesichert haben möchten, kann ich nur empfehlen, selbst einen Sitzplatz zu reservieren. Nur weil die Anzeige gestört ist, wird ja nicht automatisch eine Leistung nicht erbracht, der Kunde hat auch ohne die Anzeige ein Anrecht auf seinen Sitzplatz. Allgemein etwas zu Verspätungen zu sagen, ist insofern schwierig, dass es viele Gründe für eine Verspätung geben kann. Gern kann ich für bestimmte Züge schauen, warum diese verspätet waren, wenn Sie es wünschen. Viele Grüße /ci

Aber natürlich wird eine Leistung nicht erbracht. Denn wenn ich ohne Reservierung frühzeitig weiß, wo ich mich ungestört hinsetzen kann gibt es auch keiner Reibereien. Als Comfort Kunde hätte ich ja auch sogar eine Quasireservierung, wenn ich es rechtzeitig weiß, aber das nützt nichts, wenn die Reservierung nicht angezeigt wird. Was aus meiner Sicht viel zu häufig vorkommt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Bahn entsprechend auf die Sitzplatzreservierung hinweisen muss und Pauschalaussagen wie, dass System mal wieder nicht funktioniert reichen hier keineswegs zur Orientierung.

Wenn ich die Aussage richtig interpretieren haben Kunden ohne Platzreservierung keinen Anrecht auf einen Sitzplatz, selbst wenn sie während der Fahrt aufstehen müssen, weil das System nicht funktioniert?

Wenn man zu selten mit den Zug fährt oder selten die Steckdose nutzt fällt es vielleicht nicht auf.

DB Bahn Wenn Sie die Sicherheit eines Sitzplatzes wollen, dann können Sie diese Leistung buchen, indem Sie eine Sitzplatzreservierung erwerben. Die Anzeige der Sitzplätze ist keine zu erbringende Leistung, um zu wissen, welchen Platz man eventuell wieder räumen muss. Abgesehen von einigen reservierungspflichtigen Zügen ist das System bei der Deutschen Bahn offen, das heißt, dass man keinen tariflichen Anspruch auf einen Sitzplatz hat, da dies im Falle von einer überhöhten Auslastung gar nicht gewährleistet werden kann. /ci

Offensichtlich weiß hier jemand nicht, was Comfort bedeutet.
Sags ja schlechter Service.

Eine Reaktion darauf gab es nicht. Man könnte noch anführen, dass die DB vielfach ihrer gerichtlich bestätigten Informationspflicht bzgl. Verspätungen ebenfalls nicht nachkommt und ich würde vermuten auch bei der Anzeige der Sitzplatzreservierung würde eine Gericht vergleichbar urteilen, denn es ist einem Kunden ohne Reservierung nicht zuzumuten die gesamte Strecke zu stehen oder immer wieder aufzustehen, nur weil die Technik der Bahn ständig streikt.

Wenn das nicht sichergestellt werden kann muss die Bahn für entsprechende Platzkontingente sorgen, dass alle sitzen können, was sehr häufig nicht der Fall ist.

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Keine Ausweitung für den Flughafen!

Das einzige Ziel des Flughafens ist Profit. Ist für ein Unternehmen auch normal, allerdings müssen sich auch Unternehmen an eine Rücksicht gegenüber der Nachbarschaft halten. Der Flughafen tut dies nicht, sonder belastet nur immer mehr und will sich dann mit einer lächerlichen Summe von 20 Millionen freikaufen. Davon kann höchstens ein Bruchteil der Menschen, welche wirklich unter Fluglärm leiden geholfen werden.

Wen interessiert als was der Airportchef will?
Billigflieger sind staatlich subventionierte Körperverletzung, denn es ist nachgewiesen, dass Fluglärm, insbesondere in der Nacht krank macht. Da der Staat die Flieger subventioniert indem er Kerosinsteuer und Mehrwertsteuer erlässt bzw. verringert handelt es sich um Subvention. Und dies geschieht obwohl hier eindeutig Artikel 2 des Grundgesetz vorrang hat.

Wir brauchen weniger Fluglärm und das geht am einfachsten, indem nicht mehr der Flugverkehr massiv subventioniert wird.

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Autohof Rheinhausen

Ist doch ziemlich einfach das Problem zu lösen wo der Autohof hin soll und ebenso wie die Finanzierung Herr OB.

Die Freifläche an Tor 1 lag Jahrelang brach, bevor sie nun an einen Betrieb verpachtet wurde, der sich dort ohnehin nicht ansiedeln darf, weil viel zu dicht an Wohnbebauung. Das Gelände ist ideal für einen Autohof. Es liegt direkt an einem Bahnhof, einen Supermarkt gibt es auch. Bauen muss man nur noch Toiletten, Duschen und ein Mauthäuschen. Damit fällt auch die Ausrede wegen der Mautstelle auf der Friedrich-Ebert-Straße weg.

Eine andere Fläche kommt nicht in Frage.

Die Finanzierung sollte auch keine Problem sein, denn jene Unternehmen, welche den LKW-Fahrern keine eigene Abstellmöglichkeiten bieten müssen dann halt für eine gemeinschaftliche Einrichtung zahlen, genauso wie alle Duisburger für die Straßen zahlen.
Genau wie die Müllgebühren als Umlage

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Spruch zum Sonntag

Wer die Wahrheit sucht, muss lernen kritisch zu hinterfragen, sonst kann man die Wahrheit nicht von Lüge trennen.
(Ulrich Scharfenort, 15.07.2013)

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Kundencenter Nord der DVG

Ein Kundencenter der DVG des Duisburger ÖPNV soll weg, da es 250 000 kostet.

Kein wunder, dass die DVV bzw. DVG quasi fast Pleite ist. Einsparungen vollzieht man nicht indem man den Service vor Ort reduziert, welcher auch Einnahmen generiert die jetzt durchaus weniger werden könnten. Besonders, wenn nun alle in die Innenstadt rennen müssen.

Gut man muss ja kein eigenes Center betreiben, sondern kann auch den Weg der Postbank gehen. Präsenz in der Fläche von Duisburg ist aber unerlässlich um nah am Kunden zu sein.

Das man viel mehr Geld sparen könnte, wenn man endlichen den ÖPNV mit anderen Städten komplett zusammenlegen würde scheint wohl mal wieder am Kirchturmdenken zu scheitern.

Mit schlechterem Service erreicht man jedenfalls nicht mehr Gewinn

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Der Fluchhafen

Am Rande einer Großstadt gab es dereinst einen Flughafen. Von dort starteten Tag und Nacht die Maschinen. Erschütterten und lärmten die gesamte Umgebung. Einige Piloten flogen sogar extra Schleifen, damit auch die Gesamte Umgebung etwas von dem Lärm hatte. Nur das Stadtzentrum der Großstadt wurde verschont.

Es gab zwar zahlreiche Beschwerden, aber die wurden von einem vorwitzigen und ahnungslosen Minister Verkehrtminister abgewiegelt und verdreht. Aber wie sollte es auch anders sein, der Minister bekam nicht nur die volle ‚Dankbarkeit‘ der Lärmgeplagten, sondern was ihm natürlich viel wichtiger war, jene des Flughafens.

Nur eins hatte dieser vollkommen vergessen. Neuerdings flogen die Flugzeuge auch über ein kleines Wäldchen, wo eine freundliche und sanfte Hexe wohnte. Jedenfalls war sie so gewesen, bis die Lärmmaschinen ihr den Schlaf raubten.

Sie verfluchte all jene, welche sich am Leid anderer bereicherten den gesamten Lärm alleine ertragen zu müssen. Die Bewohner hatten ihre Ruhe und die Verantwortlichen ereilten allesamt die verdienten Herz- und Kreislauferkrankungen.

Dies sprach sich schon bald herum und von da an schien jeder einen großen Bogen um den im Volksmund als Fluchhafen titulierten Lärmbetrieb zu machen. Jedenfalls solang bis ein Direktor endlich Rücksicht auf die Bevölkerung nahm und damit den Fluch brach.

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Duisburger Künstler: Eren Can Bektas

Bektas, Eren Can; Musiker; Seite; Wikipedia; Youtube, Artikel 1, 2, 3,

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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Duisburger Künstler: Johann Hendrix

Hendrix, Johann; Maler; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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Duisburger Künstlerin: Susanne Steingen

Steingen, Susanne; Malerin; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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Finanzprobleme der Stadt Duisburg

Alternativlos ist es nur dann, wenn man zu faul zum denken ist oder die bequemste Lösung wählt.

Dabei ist klar, dass es am Kopf zu stinken anfängt. Sprich Vorstand und Aufsichtrat muss zur Haftung gezogen werden, weil diese nicht rechtzeitig gehandelt haben.

Einmal mehr rächt sich, dass Personen ohne fachliche und sachliche Kenntnisse in Vorstände und Aufsichtsräte geschickt werden.

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A40-Brücken-Probleme

Die Brücke ist marode und trotzdem sollen noch immer die Gigaliner auf die Straßen, welche Brücken noch mehr belasten werden. Hier zeigt sich mal wieder die Kurzsichtigkeit der Politik.

Hoffentlich wird beim Folgebauwerk wenigsten darauf geachtet moderne Technik einzusetzen und mit Kohlefaser anstatt von Stahl gebaut. Die Brücken sind bei gleichem Gewicht um ein vielfaches stabiler.

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Welche Kosten kommen jetzt auf den Steuerzahler zu?

Das heißt die Bürger dürfen sich jetzt theoretisch über Rückzahlungen freuen? Oder kommt da auf die Bevölkerung die nächste Steuererhöhung zu? Ich mein schließlich ist die Stadt Duisburg auch hier beteiligt und leider wird wohl am Ende der Steuerzahler dafür blechen, dass die Müllgebühren zur Subventionierung von Müllverbrennung genutzt wurden.

Auch hier zeigt sich einmal mehr, dass öffentlich private Partnerschaft nicht funktioniert, weil die Intentionen zu unterschiedlich sind.

Besonders tragisch finde ich allerdings, dass die Landes- bzw. Bundespolitik vor Jahren die Müllverbrennung erst wünschte, dann aber nicht dabei unterstützte diese zurückzubauen, als sich nicht mehr erwünscht waren.

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Die Deutsche Bahn zeigt sich unfähig

Nicht nur, dass sie es nicht schafft mit Chefundiplomat Weselsky einen Abschluss zu erzielen. Nein auch in Technischer- und Pünktlichkeitshinsicht ist dies der Fall.

So funktionieren regelmäßig die Steckdosen in den Fernverkehrszügen nicht. In den Nahverkehrszügen sind die ja ohnehin rar. Und am vergangenen Sonntag durfte ich dann mal wieder erleben, dass die Bahn es nicht hinbekommt, die reservierten Plätze vernünftig zu kennzeichnen, sodass man sich von vornherein an einen nicht reservierten Platz setzen kann. Nein es wird nichts angezeigt, man freute sich einen schönen Platz zu und plötzlich tauchen dann Menschen auf die Geld bezahlt haben für eine Leistung die nicht erbracht wird. Ebenso hab ich ne Menge Geld für ne funktionierende Infrastruktur bezahlt. Und das Personal trotz neutral vorgebrachter Frage, wo man denn nun sitzen solle ziemlich unfreundlich.
Und dann ständig die Herunterspielung durch Titulierung als kleines Problem mit der Sitzplatzreservierung. Das ist eher ein massives Ärgernis für alle. Jene die reserviert haben und jene die denken, sich auf einen unreservierten Platz gesetzt zu haben. Da ich das schon öfters erlebt scheint es sich wohl hier eher um einen Dauerzustand zu handeln. Wobei es eigentlich schon eine schöne Symmetrie hat, dass man in den Zügen genauso schlecht informiert wird, wie am Bahnsteig.

Dazu kommen noch die täglichen Verspätungen im nahen Fernverkehr, wo ganz plötzlich unerklärliche Verspätungen zwischen Köln und Bonn auftreten. Immer nur ein paar Minuten, was sich aber mit verpasster Anbindung auf für gewöhnlich mindestens eine Stunde pro Woche summiert. Ich frage mich wie es sein kann, dass die MRB pünktlich in Bonn ankommt, während ein Fernverkehrszug mit Vorrang regelmäßig deutliche Verspätung von einigen Minuten hat.

Ständig dieser vollkommen unnötiger Stress. Da fragt man sich echt wo der Vorteil der Bahn sein soll. Defekte Technik, ständige Verspätungen und dann auch noch unfreundliches Personal.

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Die Salamitaktik von Duisport geht weiter

Eine Erweiterung des Vorbahnhofs Logport plant Duisport also. Schön, dass man dies nur 8 Monate nach dem Kauf der erfährt.

Es wird immer offensichtlicher, dass Duisport ein einvernehmliches Miteinander wenig zu interessieren scheint, denn wie sonst kann man sich erklären, dass das Geld für neue Schienen da ist, aber nicht für den Bau eines Autohofes, um das Umfeld von wild campierenden LKW zu entlasten. Ebensowenig scheint das Geld für einen schnellen Zubringer zu A40 über die ausfahrt Häfen vorhanden zu sein. Stattdessen wird der Bereich der Charlottenstraße täglich mit Verkehrsbelastungen beaufschlagt.

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Fluglärmpetition

Lärmschutz im Luftverkehr – Festlegung von Lärmgrenzwerten für lärmarmere Flugzeuge
Kommentar:

Der Kommentar klingt wie die Fehlinformationen, welche man von der Flugverkehrslärmlobby ständig bekommt.

zu 1.
Die lärmabhängigen Landgebühren sind ein extrem schlechter Witz, wie auch der SRU in seinem Bericht von März 2014 zum Thema Fluglärm ausführt. Die Fallen viel zu wenig ins Gewicht. Auch durch die Konkurrenzsituation. Eine Vorgabe für lärmärmere Maschine wäre zumindest mal ein erster Schritt an der untragbaren Situation etwas zu ändern, denn bis jetzt wird Artikel 2 Abs. 2 GG zu stark zu Lasten von wirtschaftlichen Interessen vernachlässigt. Ein Ausgleich findet nicht bzw. kaum statt.

zu 3.
Selbst in Düsseldorf finden im Zeitraum von 22 bis 6 Uhr Starts statt. Vielleicht besser mal richtig informieren, bevor man Fehlinformationen verbreitet. Auch hier gibt es leider noch immer kein Nachtflugverbot, sondern nur stärkere Einschränkungen als zum Beispiel in Köln/Bonn

zu 4.
Auch diese Aussage ist so nicht korrekt. Es gibt Fortschritte bei der Technik. Zum Teil gibt es dabei Lärmminderung pro Maschine, allerdings hat sich die Anzahl auch erhöht, sodass sich die Effekt zumindest ausgleichen. Allerdings wird die Bevölkerung deutlich stärker belastet, weil viel mehr Flieger unterwegs sind.
Zudem sind auch Maschine zumindest in Erforschung, wenn nicht schon im Bau die zwar Effizienter mit Treibstoff umgehen, dafür aber deutlich lauter sind. Da die Firmen der Wirtschaftlichkeit den Vorzug geben werden, ist klar, dass der Lärm noch mehr zunehmen wird.

Natürlich ist auch subjektives rechtlich bewertbar. Wenn etwas von nur einer Person als störend empfunden wird, ist es zu laut.

Auch lässt die Empfindlichkeit des Gehörs Problemlos messen und als Grundlage nehmen. Zum Beispiel in Form der Hörschwelle die beim Einzelnen unterschiedlich liegt.

Echt? Wo stehen diese Lärmgrenzwerte denn? Für Fluglärm gibt es bisher nur Werte zur Abgrenzung der Lärmschutzbereiche, aber keine Grenzwerte für den Fluglärm. Die hat der Gesetzgeber bisher nirgends festgelegt, weil die Flugverkehr unverhältnismäßig bevorzugt wird gegenüber den anderen Verkehrsträgern. Eigentlich könnte man sich hier sogar bei der EU wegen Wettbewerbsverzerrung beschweren.

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Spruch zum Sonntag

Normal ist undemokratisch, denn Minderheiten werden benachteiligt.
(Ulrich Scharfenort, 23.07.2013)

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Zu den LKW-Wildparkern am Mühlenberg

Rheinhausen braucht endlich einen Autohof, wo die LKW Fahrer parken können. Sanitäre Anlagen haben und gute Anbindung. Das Grundstück wo TALKE hin möchte wäre ideal und bezahlen müsste natürlich jene Firmen, die keinen Flächen für die LKW zur Übernachtung bereitstellen.

Aktuell subventionieren die Duisburger mit ihren Müllgebühren die Logistik und das Geld fehlt dann natürlich für den Einkauf in Duisburger Geschäften.

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Leserbrief Pastor Rainer Tolksdorf

Mein Kommentar zu dem Leserbrief des Pastors zu 65-jährigen die Kinder bekommt:

Nach der Bibel soll Gott angeblich den Mensch erschaffen haben. Dies schließt dann logischerweise auch die geistige Entwicklung mit ein und auch den Fortschritt. Auch was die Ärzte machen wäre somit ein Willen dieses Gottes. Dies zu negieren deutet eher auf einen zu kleinen Horizont hin.

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Duisburger Hafenchef ohne gültiges Visum

Staake hatte also kein gültiges Visum?
Wo ist hier der Eklat? Ist doch vollkommen verständlich jemand ohne gültiges Visum nichts ins Land zu lassen. Würde man in Deutschland doch wohl auch nicht machen.

Die Frage, die zu stellen wäre, wäre hier doch, warum der Staake keines hatte? Liegt es etwa an seinem Arbeitsstil? An welchen anderen Stellen hat er noch so gearbeitet?

Etwa bei der Unterstützung für TALKE? Das würde ja erklären, warum ein Gefahrstofflager überhaupt so dicht an Wohnbebauung hingesetzt werden soll, obwohl es gegen so ziemlich alle gesetzlichen Auflagen verstößt.

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Kopf in den Wolken

Bei dieser Skulptur fällt mir am ehesten die verfehlte Politik der Stadtspitze ein. Denn nicht nur bei der Skulptur scheint der Kopf in den Wolken zu stecken. Um so passender, dass diese an dem Ort des Platanenmassakers aufgebaut wird. So dient sie als Symbol und Mahnmal für eine bürgerferne Politik.

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GDL Streiks mal wieder

So langsam? Das sieht aber nur der Fahrgastverband so. Mein Unverständnis für die GDL besteht schon seit Jahren. So etwas von rücksichtslos. Derzeit wird an vielen Stellen gestreikt, aber mit Ausnahme der GDL kündigen dies alle rechtzeitig an, dass man sich darauf einstellen kann. GDL macht dies gefühlte fünf Minuten vorher und man kann sehen wo man bleibt.Als berufstätiger Mensch ist man vielfach auf den öffentlichen Verkehr angewiesen und man kann sich nicht ständig Urlaub nehmen, nur weil Weselsky unfähig zu Kompromissen oder Rücksichtsnahme ist. Das hat eine ganz andere Dimension, wenn mal die Post für nen Tag streikt und der Brief einen Tag später ankommt. Da hat man Alternativen, beim Bahnverkehr ist dies überwiegend nicht der Fall. Insbesondere nicht in der Kürze.

Die ständigen Verspätungen sind ohnehin schon eine Qual und ein Gesundheitsrisiko für Millionen von Pendler. Der Stress, der nun durch die GDL dazukommt geht gar nicht und verstößt aus meiner Sicher ganz klar gegen das Gebot der körperlichen Unversehrtheit aus Artikel 2 Absatz 2 des Grundgesetzes, was das „Streikrecht“ auf jeden Fall überwiegen dürfte und aus meiner Sicht einen Grund für ein Streikverbot darstellt.

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Weitere Kommentare zur Antihomöopetition

Weitere Kommentare von mir in dieser Petition gegen Homöounsinn.

Es ist egal wie viel man von den Zuckerpillen gibt. Kann man genauso gut Bonbons essen. Einziger Effekt wäre, dass die Zähne schlecht werden.
Homöopathie ist Nepp und so etwas sollte nicht auch noch durch Krankenkassen in welcher Form auch immer legitimiert werden. Die Pharmalobby hat wenn überhaupt schon vorher mitgemischt bin aber sich, dass die sich auch die Hände reiben, wenn sie die Gewinnspannen sehen.

Im Gegensatz zu echten Medikamenten muss Homöozeugs ja nicht einmal die Wirksamkeit beweisen. Könnte es aber auch gar nicht, da es unwirksam ist.

Was hat das mit Homöopathie zu tun. Ein Schamane nutzt Pflanzen und Extrakte, also etwas mit Wirkstoffen. Homöopathie nutzt Zuckerpillen mit quasi nichts drin.

Nicht hier Naturheilkunde mit Homöopathie durcheinanderbringen.

Selbst Glauben im Sinne von Religionen hat noch eine plausiblere Begründung als Homöopathie.

Mal ganz abgesehen davon, dass man wahrscheinlich die meisten Stoffe in größeren Konzentrationen aus der Umwelt aufnimmt.

Das ist positive psychologische Stimulation. Stress kann sich schließlich auch körperlich manifestieren zum Beispiel in erhöhtem Blutdruck. Psyche und Körper interagieren. Das ist nicht geheimnisvolles oder schon gar nicht Homöopathisch, sondern medizinisch untersucht.

Nicht umsonst heißt es lachen ist Gesund.
Vielleicht mal zu Patch Adams informieren.

Wut und Aggression? Ich habe einfach nur die Fakten geschildert.

Warum soll die Allgemeinheit für etwas zahlen, was keine medizinische Wirkung hat?
Als nächstes kommt nicht, dass man für Rauchen mitzahlen soll. Ach ne, dass müssen wir ja auch schon. Zumindest für die Folgen.

Ich sehe jedenfalls keinen Grund warum die Allgemeinheit für so einen Quatsch aufkommen soll. Das Geld kann man besser investieren in Ärzte die sich für ihre Patienten auch Zeit nehmen können.

Hier mal für alle Homöopathielügen, die sicherlich an der einen oder anderen Stelle schon gepostet wurden.

Zitat:
„– Wenn Homöopathie auch Babies oder Tieren “wirkt” ist das kein Beweis für irgendwas. Auch hier gibt es einen Placeboeffekt.
– Homöopathische “Medikamente” lassen sich problemlos wissenschaftlich überprüfen. Komplett mit individueller Betreuung, Auswahl und Gespräch. Man muss nur die jeweils verschriebenen Globuli gegen Placebos austauschen.
– Es ist egal, ob die Wissenschaft in Zukunft irgendwas über Quanten, Verschränkung oder ähnliches herausfindet. Man kann die Wirkung eines Mittels überprüfen, auch wenn man keine Ahnung hat, warum es wirkt. Wenn Globuli heute nicht wirken, werden sie in 100 Jahren nicht plötzlich anfangen zu wirken, nur weil jemand etwas neues über die Quantenmechanik herausgefunden hat.
– “Wer heilt hat Recht”, ist kein Argument für oder gegen irgendetwas. Denn dazu müsste erst sichergestellt werden, wer oder was geheilt hat. Wenn man Globuli schluckt und danach keine Beschwerden mehr hat, folgt daraus nicht die Wirksamkeit der Globuli. Vielleicht war es auch der Tee, den man getrunken hat. Vielleicht der Spaziergang den man gemacht hat. Vielleicht der Placebo-Effekt, vielleicht wäre man auch ganz von alleine gesund geworden.
– Darum sind auch persönliche Geschichten, so eindrucksvoll sie auch sein mögen, nicht geeignet, die Wirksamkeit der Homöopathie zu belegen. Denn aus einem Einzelfall lassen sich aus den gleichen Gründen wie oben keine allgemeingültigen Schlüsse ziehen. Es braucht objektive Studien, um die Wirkung von etwas nachzuweisen.
– Die echte Medizin ist nicht perfekt. Echte Medikamente haben nicht nur eine Wirkung sondern zwangsläufig immer eine Nebenwirkung. Ärzte machen Fehler. Pharmafirmen bauen Mist. Das Gesundheitssystem ist verbesserungswürdig. Das bestreitet niemand – daraus folgt aber nicht, dass die Homöopathie wirkt.
– Es gibt keine große Verschwörung der “Pharmamafia” um die Homöopathie zu unterdrücken und die eigenen Gewinne zu erhalten. Wenn Homöopathie tatsächlich wirken würde, dann wären die Pharmafirmen die ersten, die darauf anspringen. Immerhin könnten sie sich hier die ganze langwierige und vor allem enorm teure pharmakologische Forschung sparen und billige Zuckerkugeln teuer verkaufen.
– Homöopathie ist nicht “ganzheitlich” und behandelt auch nicht den “ganzen Mensch”. Homöopathie fragt nur Symptome ab und verschreibt Pillen; ignoriert aber alles, was die Medizin in den letzten 200 Jahren über den Stoffwechsel und die Zusammenhänge im Inneren des Körpers herausgefunden hat.
– Der wichtigste Punkt: Die eigene Erfahrung ist kein verlässlicher Maßstab! Wir neigen zwar alle dazu, ihr zu vertrauen, unterliegen aber auch alle der selektiven Wahrnehmung. “Ich glaub nicht dran, aber ich merke doch dass Homöopathie funktioniert, ist kein vernünftiges Argument.
“

(Quelle http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/11/13/die-homoopathie-luge-so-gefahrlich-ist-die-lehre-von-den-weisen-kugelchen/ )

Was haben Impfgegner damit zu tun?
Die setzen sich mit den Nebenwirkungen auseinander und haben nicht ziemlich verquere Vorstellung vergleichbar der Homöopathie.

Gegner von Beiden ist die Wissenschaft.

Keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Somit kann Homöidiotie nicht wirken, sondern trägt eher zur Energieverschwendung bei.

Die Wikipedia führt ja einiges zur Gewinnspanne auf.

Was bitte sind ‚chemische Medikamente‘? Alles ist Chemie. Selbst die Placebos der Homöopathie. Aber wahrscheinlich in Chemie und den anderen Naturwissenschaften nicht aufgepasst und nun krude Fehlargumentationen verbreiten.

Bei Medikamenten macht es jedenfalls keinen Unterschied aus welcher Quelle sie stammen, sondern einzig und Allein die Zusammensetzung des Endproduktes ist relevant.

Und die Literaturstellen sind sehr Glaubwürdig. In etwa so glaubwürdig wie Homöopathie, da sie nur aus Nummern bestehen und dies so niemand überprüfen kann. Eigentlich sehr passend. :-)

Apropos: Ich habe gerade einen Stein der gegen Tiger wirkt im Angebot für nur 1000 Euro. Bis jetzt wurde ich nie von einem Tiger belästigt, also hochwirksam.

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Zur „Pleite“ der Stadtwerke Duisburg

Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie vor etwa zwei Jahren die Stadtwerke verkündeten, dass die Investitionen in alternative Energie zu geringe Rendite abwerfen würde. Also wäre der erste Konsequente Schritt zur Sanierung und Einsparung den inkompetenten Vorstand rauszuwerfen, der das Problem letztendlich verursacht hat. Daneben wäre eine Insolvenz in betracht zu ziehen, denn es kann doch nicht angehen, dass eine Pleitestadt noch mehr Millionen in einen absterbenden Ast der Energieerzeugung buttert.

EON hat es vor gemacht. Die Verlustsparten abtrennen und aufs Zukunftsgeschäft konzentrieren. Dazu gehört auch die Einführung des fahrscheinlosen ÖPNV, mit dessen Hilfe zumindest für den ÖPNV nicht nur die Kosten komplett auf die Bevölkerung umgelegt werden, sondern ein drastisch besseres Angebot einhergeht, der Feinstaub verringert wird und vieles mehr. Man müsste diesen Schritt bloß endlich gehen.

Traurig, dass Duisburg nur für Verfall steht und nicht für Fortschritt.

Ob die Finanzschwierigkeiten auch der Grund für den schnellen Umbau der Mercatorstraße sind? Schließlich sollen die Stadtwerke einen nicht unbeträchtlichen Teil des Geldes bekommen.

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Spruch zum Sonntag

Wer tot allen Ungläubigen ruft, sollte sich fragen, ob er selbst fest in seinem Glauben ist oder er nur anderen die Schuld für die eigene religiöse Impotenz gibt.
(Ulrich Scharfenort, 17.07.2013)

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Ärger mit Sony Pictures

Wenn man eine DVD-Box kauft, erwartet man zumindest, dass die Angaben stimmen, welche auf der Verpackung stehen. Also wenn dort zum Beispiel drauf steht, dass als Tonspur Englisch mit Untertiteln dabei ist.
Bei der DVD-Box „Eine schrecklich nette Familie“ war dies nicht der Fall. Das einzige was überall funktionierte war die ständige Nerverei mit dem juristischen Vorspann von wegen Kopieren und Vorführen, was niemanden interessiert und womit man nicht ständig belästigt werden will. Man kann den Mist ja nicht einmal überspringen in einem normalen DVD-Player.

Ich habe mich natürlich beschwert. Das war am 5. Januar und 12. Februar noch mal daran erinnert, aber es kam rein gar nichts. Nicht einmal eine schlechte Entschuldigung. Selbst ein Ansprechen über Facebook zeigte keine Wirkung.

Mein Eindruck ist, dass die zwar Abmahnen, aber wohl keine Qualität liefern können.

Mein Fazit, wenn ich das nächste Mal die Wahl zwischen eine Produkt von Sony Pictures und einem anderen haben, kommt auf jeden Fall der andere zum Zug.

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Gülleverklappung

Gülle soll ein wertvoller Naturdünger sein? Das kann man wohl schlecht sagen, wenn man die ganzen Medikamente und Mastsubstanzen betrachtet, welche hinterher auch in der Gülle sind.

Ich bezweifel auch, dass der Bauer etwas gutes hinterlassen will. auch hier geht es nur um kostengünstige Entsorgung bzw. sogar Gewinn mit dem Import. Oder kann auch nur ein Bauer eine Bedarfsanalyse vorlegen? Also was der Boden an Stickstoff braucht?

Mal ganz abgesehen davon, dass uns das viele Nitrat auch über die Nahrung belastet.

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Parkplatzprobleme und LKW

Die Parkplatzprobleme an der Mühlenweide haben sicherlich zum Teil auch ihre Ursachen in den regelmäßig dort geparkten LKW. Wobei dies, genau wie in Rheinhausen daran liegt, dass einige Firmen meinen sie bräuchten den Fahrern keine Parkplätze, Toiletten oder Abfalleimer zur Verfügung zu stellen.

Es gibt durchaus vorbildliche Firmen auch Logport, aber andere wälzen diese Kosten lieber auf die Allgemeinheit ab um ihre Gewinne zu maximieren.

Ob die wohl höhere Müllgebühren für die Abfälle zahlen müssen?

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So wertvoll Leben ist

Erst beim Schreiben dieser Geschichte wurde mir so richtig klar, wie wertvoll Leben wirklich ist. Und auch der Titel und Text des Liedes von Unheilig verstehe ich nun deutlich besser. Das Leben ist endlich. Es gibt kein Morgen, sondern nur das jetzt und dies ist wertvoll, weil es einem kontinuierlich zwischen Fingern zerrinnt.

Ist der Tod etwas, was einem Vergnügen bereiten kann? Die Antwort lautet ja, denn schon heute ist Tod ein beständiger Teil der Unterhaltung.

Was entsteht, wenn man die sozialen Netzwerke, die Gier nach neuen Erfahrungen und die technische Entwicklung konsequent weiter entwickelt?

In dieser Science-Fiction-Kurzgeschichte wird genau diesen Fragen nachgegangen und gezeigt, was unsere Gesellschaft schon in einigen Jahren erwarten könnte.

Gleichzeitig stellt ‚So wertvoll Leben ist‘ eine Vorgeschichte zu ‚Willkommen in Utopia‘ dar, welches unter der ISBN 978-3-7368-7484-8 überall kostenlos als Ebuch erhältlich ist.

So wertvoll Leben ist
ISBN: 978-3-7368-8921-7
Preis: 99 Cent
Cover So wertvoll Leben ist

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Ein echtes Armutszeugnis für SPD und CDU

Diese bürgerfeindliche Bastapolitik ist mir einfach unverständlich. Gefällte Bäume schön und gut ist das eine, aber der Weg dahin ist einfach ein Skandal.
Weil ein Unternehmen dicht am Bahnhof eine Zentrale will wird eine Bebauungsplan aufgestellt. Es gibt Proteste, weil die Bäume abgeholzt werden sollen und ein Bürgerbegehren wird eingeleitet um dies zu verhindern. Ein völlig demokratischer Vorgang, dass die Bürger sich auch an aktuellen Fragen beteiligen können.

Weil Wahlkampf ist wird das Fällen scheinbar fallen gelassen. Ohnehin ist der potentielle Bauherr wegen Umstrukturierung nicht mehr interessiert. Der Bebauungsplan war also eigentlich überflüssig und hätte nur aufgehoben werden müssen.

Was dann folgt ist unverständlich. War es gekränkte Eitelkeit des „Souveräns“, weil sich die „Untertanen“ nicht beugen wollten? War es die fehlende Fähigkeit Fehler einzugestehen und unsinnige Bebauungspläne rückgängig zu machen? Gibt es einen geheimen Investor? Geht es darum den Wirtschaftsbetrieben und den Stadtwerken Landesgelder zuzuschanzen? Jedenfalls wurde in einer Überfallaktion zu erst ein Antrag durch die Ausschüsse und den Stadtrat gepeitscht, wo selbst nicht wenige Genossen nur mit dem Kopf schüttelten. -Wäre interessant wie stark der Mitgliederrückgang bei der SPD dadurch ist.-

Wieder formiert sich Widerstand und die Bürger äußern ihren Unmut. Ein Link der noch früher behauptete er wolle mehr Beteiligung lässt sich weder blicken noch äußert er sich.

Anstatt zu sagen wir warten das Bürgerbegehren ab, wird dieses mit allen Mitteln torpediert. Warum? Weil das Risiko bestand, dass die Bürger gewinnen könnten? Na und. Das ist gelebt Demokratie.

Hätte ich nicht bereits am ersten Tag unterschrieben, würde ich spätestens jetzt unterschreiben, aus Protest gegen eine derartige stumpfsinnige Bastapolitik. Für mich heißt es in Duisburg deswegen nur SP und CU, weil das D einfach nicht mehr verdient ist.

Ich kann allen nur empfehlen Anzeige wegen Untreue gegen die Verantwortlichen zu erstatten, weil hier zugleich auch 3 Millionen unserer Gelder verschleudert werden für ein weiteres misslungenes Projekt.

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Hammgas kein Fracking?

Lockere Gesteinsschichten? Tektomechanik ist eine Untersuchungs- und keine Fördermethode.
Damit sich ein Bohrloch nutzen lässt wird Hammgas trotzdem fracken müssen. Nicht ohne Grund erwähnt die Homepage von Hammgas einen Wasserbedarf.

Hier soll die Bevölkerung für Dumm verkauft werden mit anderen Begriffen um zu verschleiern, dass doch gefrackt wird, halt bloß ohne Chemikalien. Die Stoffe im Boden gefährden trotzdem unser Grundwasser und die Grundwasserleiter müssen zudem durchbohrt werden, was zu Kurzflüssen führen kann, wodurch Giftstoffe aus oberen Schichten deutlich schneller in tiefere vordringen können.

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Platanen in der Duisburger City werden diese Woche gefällt

Schade, dass Duisburg damit mal wieder als schlechtes Beispiel dastehen wird.
Warum will die Stadt das Bürgerbegehren verhindern?
Ist dies die bürgerfeindliche Bastapolitik, welche uns Sören Link als Bürgerbeteiligung verkaufen will?

Aber was soll man auch von einem OB erwarten hinter dem nicht die Mehrheit der Bevölkerung steht, sondern der nur von einer Minderheit der Wahlberechtigten gewählt wurde.

Einfach nur erbärmlich der BI nicht die Zeit einzuräumen nur um Steuermittel zu verschwenden für einen überflüssigen Umbau.

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Mercatorplatanenabholzung

Eine Kostenschätzung von mehreren Millionen für den Fall, dass die Bäume nicht abgeholzt werden ist absurd. Das Grundstück was dann angeblich verkauft werden soll, wird eh nicht hinhauen. Nicht bei der Grundsteuer und den Gewerbesteuern. Wer was anderes glaubt ist mit dem Klammerbeutel gepudert.

Der somit unnötige Umbau kostet die Stadt mindestens 300 000 Euro. Somit wäre eine Verhinderung also eine Ersparnis von 300 000 für die Stadt und 2,7 Mio für das Land. Somit spart das Bürgerbegehren der Bevölkerung sogar noch Geld.

Und wo ist der OB mit seiner Bürgerbeteiligung? Wohl auch ne Wahllüge.

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Spruch zum Sonntag

Sind sie so schwach im Glauben, dass sie andere deswegen töten müssen?
(Ulrich Scharfenort, 17.07.2013)

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Müllaktion in Friemersheim

Bei dem Bericht fragt man sich wofür man überhaupt die Wirtschaftsbetriebe bezahlt. Müssen die LKW Firmen ohne eigene Stellplätze auch für die Entsorgung und Reinigung bezahlen oder läuft dies alles auf Kosten der Allgemeinheit?

Ich bin jedenfalls entsetzt, dass die Wirtschaftsbetriebe Herrn Driesen so wenig Unterstützung zukommen lassen.

Und nun soll auch die Kontrolle der Grünpflege dorthin gehen? Wenn es schon beim Müll so schlecht läuft, dass die Mülleimer überquellen und die WB nicht von sich aus darauf reagieren, obwohl die Lehrenden das natürlich sehen und auch erfassen könnten. Da frage ich mich, ob wir zukünftig auch mit Urwäldern und zugewucherten Gehwegen rechnen müssen.

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Mercator Platanen

Es nervt echt. Immer diese ‚Fragen‘ ob es nicht wichtigeres gäbe. Ne prima Aussage, wenn man inhaltlich nichts beitragen kann. Es gibt andere Themen, aber alle sind wichtig, denn auch die Mercatorstraße zeigt letztlich nur wie fern manche Entscheidungen von der Wirklichkeit getroffen werden.

Man muss den Umbau als gesamtes betrachten und dieser ist überflüssig und verschwendet somit schon mal Steuergelder. Ein Grund existiert nicht für den Umbau. Das Abholzen ist nur der erste Schritt.

Was kommt als Nächstes? Wird Friemersheim abgerissen, weil Logport sich nicht mehr ausdehnen kann?

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Tödlicher Spam

Der Kurzthriller Tödlicher Spam nun neu in eine völlige überarbeiteten Ausgabe überall als Ebuch erhältlich.

Der Thriller entführt den geneigten Leser in die Welt des Cybercrimes, wo Menschen mit einer digitalen Mordwaffe getötet werden können und niemand in dieser vernetzten Welt davor sicher ist. Dies weiß aber die Ermittlerin Sonja Regensfurth noch nicht, als sie zu einem Fall gerufen wird, der scheinbar nur ein epileptischer Anfall ist.

Das aktuelle Thema Cyberwarfare wird in dieser dystopischen Version der ganz nahen Zukunft auf die Spitze getrieben. Nach der Geschichte wird so mancher seinen Bildschirm mit anderen Augen betrachten.

Zum Beispiel bei Amazon oder auch anderswo im Ebuchhandel unter der ISBN 978-3-7368-8545-5 für 99 Cent

Cover

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Hendricks und Fracking

Nicht jede Abstrakte Gefahr verbieten? meint Hendricks
Das Motto sollte besser lauten „Nicht jeden Quatsch erlauben“.

Die Ministerin geht unterhalb 3000 m von einem sicheren Abstand aus? Ist ja schön, dass sie sich da so sicher ist. Was sie allerdings nicht erwähnt ist die Bohrung, die mit Sicherheit durch einen Grundwasserleiter führt. Kommt es da zu Undichtigkeiten ist das Grundwasser verseucht. Und die Erfahrungen zeigen doch, dass es dazu kommt. Sei es nun das Fracking in den USA oder Deep Water Horizon.

Das Verpressen von Gift im Boden (Schluckbrunnen) war auch im zweiten Weltkrieg recht beliebt. Die Altlasten machen teilweise noch heute Probleme.

Über vorhandene Fachexpertise kann man sich bei dieser Ministerin jedenfalls nicht beklagen.

Fracking ist vom Risiko und den Langzeitkosten mit Kernkraft zu vergleichen. Man sollte damit gar nicht erst anfangen.

Und am Lächerlichsten ist die Aussage, dass man sich auf Experten stützen wolle. Experte ist kann jeder sein, der dazu erklärt wird. Da gibt es keine Prüfung oder Kriterien. Sich an so eine Kommission zu halten ist fatal.

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Massenhaltung

Es ist ein echter Skandal Millionen von ihnen werden auf Feldern eingezwängt und können sich nicht von der Stelle rühren. Für mehrere Monate hält dieser Zustand an.
Bei Regen, bei Sturm und auch bei brütender Hitze, teilweise bist zum Verdurstungstod.
Tatort dieses Skandals ist Deutschland.

Um für ungestörtes Wachstum zu sorgen werden sie mit allen möglichen Giften und Fäkalien besprüht.

Ihr Ende finden sie in einer Orgie der Gewalt, wenn riesige Maschinen über die Felder fahren und sie köpfen. Ihrer Leiber zerreißen, dass nicht übrig bleibt, was über der Erde steht.

Ja so ist sie die Massenpflanzenhaltung.

(Erstveröffentlichung hier)

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Absturz der Menschheit

Ich kann sehr gut nachempfinden, wie sich der Pilot der Germanwings-Flug gefühlt haben muss. Wenn ich mir Russland und die USA anschaue haben wir sogar zwei Amokpiloten, welche u.U. die gesamte Menschheit mit abstürzen lassen, wegen ihrer Eitelkeiten.

Wenn man es mal genau betrachtet ist das alles so belanglos. In wenige Jahrzehnten interessiert das alles niemanden mehr. In ein paar Jahrhunderten erinnert sich so gut wie niemand auch nur daran und in ein paar Jahrmillionen, weiß es wohl keiner mehr, wenn die Menschheit überhaupt noch existiert. Diese kleinlichen Geplänkel sind unverständlich. Geht es doch nur um das persönliche Ansehen, was ebenso nebensächlich ist.

Zudem ist die Erde nur ein kleiner Ball in der Unendlichkeit des Universums. Viel zu oft nehmen sich die Menschen viel zu wichtig, obwohl sie es nicht im geringsten sind. Zumindest nicht aus kosmischer Perspektive.

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Vorratsdatenspeicherung und PKW-Maut

Mit den Terrorgesetzen Anfang dieses Jahrtausends wurde der Anfang gemacht zur Bevölkerungsüberwachung. Seitdem sind insbesondere CDU und CSU fortlaufend bemüht die Überwachung auszuweiten. Nicht nur das weniger als halbherzige durchgreifen bei zumeist illegaler Videoüberwachung, auch die aktuellen Vorhaben der GroKo zielen auf Überwachung ab. Nicht nur die offensichtlichen Maßnahmen wie Vorratsdatenspeicherung, sondern auch die PKW-Maut. Der wahre Grund ist hier nicht das einsammeln von Geld. Das hat die Allgemeinheit inzwischen fast jeder als fiktiv erkannt. Die PKW-Maut bringt kein Geld, aber ein System zur lückenlosen Überwachung der PKW-Fahrer. Darauf hat es die GroKo wohl leider in Wirklichkeit abgesehen.

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Vorrang Fernverkehr

Zur Forderung des VRR bzw. Fahrgastverband Pro Bahn, den Vorrang für Fernverkehr abzuschaffen.
Der Vorrang für den Fernverkehr soll schön bleiben, denn schon jetzt ist dieser so gut wie nie pünktlich. Mit Vorrang halten sich die Verspätungen noch und Grenzen und man hat einen Vorteil mit IC oder ICE anstelle von Fernbus zu fahren. Würde dies aufgegeben wäre das Chaos noch schlimmer.

Dazu kommt nicht der Vorrang Fernverkehr ist das Problem, sondern der Güterverkehr und die fehlenden Gleise dafür, sowie die marode Infrastruktur.

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Spruch zum Sonntag

Ein Geheimnis macht aus, dass es ein Geheimnis ist und bleibt.
(Ulrich Scharfenort, 09.11.2012)

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Gedanken zur Hundesteuer

Unverständlich sind mir die Forderungen, die Hundesteuer abzuschaffen. Wenn ich mir die Bequemlichkeit so mancher Besitzer anschaue, dass sollte die Hundesteuer sogar noch erhöht werden. Dann kommen dazu noch die Kosten durch Angriffe von Hunden.

Auch wenn es nicht direkt den Hunden zufließt so fließt es der Allgemeinheit zurück, die unter den Tretminen leiden muss.

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Häufiger Plakatspam für Veranstaltungen im Gemeindehaus auf dem Wege

Es ist schon erstaunlich, wie oft in Rheinhausen für Veranstaltungen in religiösen Einrichtungen mit Plakatspam geworben wird.

Vergleichbar sind höchsten einige Zirkusse, welche ebenfalls nicht regelkonform werben. Man darf sich die Frage stellen, was das Ordnungsamt hier unternimmt.

Die Plakate werde ich hier natürlich nicht abbilden, die sollen ja nicht noch einen Werbeeffekt haben.

Ich finde es jedenfalls asozial für eine Veranstaltung werben zu wollen und deswegen einfach irgendwelche Fassaden und andere Objekte im Privateigentum mit Plakaten zuzupflastern. Wenn man nichts ausgeben will, muss man halt Geschäftseigentümer fragen, aber nicht hingehen und Wildplakatieren.

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Fragwürdige Behauptungen durch Airliners und BDL

Angeblich würde die Belastung durch Fluglärm sinken wird behauptet.

Wegen dieser Artikel von Airliners bzw. BDL schrieb ich dann folgendes an die Verfasser:

Guten Tag,

musste gerade ihren schlechten Statistik-Witz lesen:
http://www.bdl.aero/de/presse/pressemitteilungen/2015/108/

Erst einmal kann man Fluglärm nicht mit Straße und Schiene vergleichen, den letzteren kann man durch Wahl des Wohnortes sehr leicht ausweichen.

Dann wird hier betont, wie streng angeblich der nächtliche Fluglärm reglementiert wäre und trotzdem ist die Veränderung im Vergleich 2007 / 2012 nur minimal.

Da keine Werte aus den anderen Jahren gezeigt wird, war 2012 scheinbar ein Abweichler.

Und auch die Auswahl mit 55 dB(a) ist Bullshit, denn da Fluglärm von Oben kommt und nicht durch Gebäude oder ähnliches unterbrochen wird ist hier der korrekte Schwellwert 30 dB(A).

MfG

Ulrich Scharfenort

Eine Antwort erfolgte natürlich nicht, was hätte die Fluglobby auch sagen sollen, wo sie hier versucht die Bevölkerung zu manipulieren. Wobei die Manipulation sogar noch heftiger, als ich schon beim ersten Lesen dachte. Was die Schreiben ist ne Vollverarsche.

Hier noch ein weiterer Brief zum Thema:

Guten Abend,
Sie informieren nur einseitig und setzen „Äpfel mit Birnen“ gleich, um tendenziell eine falsche Aussage zu initiieren.
Da ich davon ausgehe, dass Sie sich in Ihrem Genre auskennen, ist diese Vorgehensweise eine plakative, unlautere „Werbung“.**
**Das ****fundierte und kompetente Sondergutachten unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Faulstich über Fluglärm für den deutschen Bundestag, Drucksache
18/1375 vom /_02.05. 2014,_/ _unter Mitwirkung vom UBA_ zeigt ein ganz anderes Szenario auf, http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/013/1801375.pdf .
Die Inhalte der u.a. Links tendieren in die gleiche Richtung wie letztgenanntes Gutachten.
Von daher ist Ihre Veröffentlichung nur eine platte, fassaden-artige Makulatur.
…

Und hier klärt die Bürgerinitiative gegen Fluglärm Raunheim den Statistikwitz auf:

Immer weniger Menschen von Fluglärm betroffen ?

Der Bundes­verband der Deutschen Luft­verkehrs­wirtschaft (BDL) über­schlägt sich gradezu vor Freude. Endlich hat auch das Umwelt­bundesamt bestätigt, wie erfolg­reich die Luft­verkehrs­wirtschaft den Lärm bekämpft – ganz im Gegensatz zu anderen Verkehrs­trägern, die immer mehr Leuten auf die Nerven gehen. So sei die Zahl der „von Fluglärm betrof­fenen Menschen“ von 2007 bis 2012 um 8.600 gesunken (-1,2%), während sie beim Strassen­lärm um ca. ein Drittel und beim Bahnlärm um fast die Hälfte zugenommen haben. Nur bei sehr genauem Lesen fällt auf, dass einige Formulie­rungen etwas vorsichtiger sind, als es den sonstigen Jubelarien des BDL entspricht.
Hintergrund des Ganzen ist ein eher trivialer Vorgang, der dem UBA nicht mal eine Presse­meldung wert war. Im Rahmen der Umsetzung der EU-Um­gebungs­lärm-Richt­linie sind von den Bundes­ländern in regelmäßigen Abständen Lärm­karten, u.a. für Flughäfen ab einer bestimmten Grösse, zu erstellen. Nachdem die Daten aller Bundes­länder für die zweite Runde dieser Kartierung vorlagen, hat das UBA jetzt dazu eine Zusammen­fassung veröffentlicht, die auch eine neue Tabelle zu Flughäfen enthält (gut versteckt auf einer anderen Seite). Vergleicht man die beiden Tabellen zu Flughäfen von 2007 und 2012, so sieht man, dass hinter der gering­fügigen Abnahme der Gesamt­zahl der durch die Kartierung als „betroffen“ erfassten Menschen ganz unter­schied­liche EInzel­entwick­lungen stecken. Während zwei Flughäfen (Berlin-Schöne­feld und Leipzig-Halle) mit insgesamt 28.100 Betrof­fenen neu dazu gekommen sind und die meisten anderen Flughäfen Zunahmen zeigen, fallen zwei aus dem Rahmen: Berlin-Tegel mit -11.000 Betroffenen und Frankfurt mit stolzen -41.100 Betrof­fenen! Welche revo­lutio­nären Verände­rungen stecken dahinter?

Das Zauberwort heisst Nachtflugverbot. In Frankfurt gilt es seit 2011 von 23:00 bis 5:00 Uhr, in Tegel von 23:00 bis 6:00 Uhr. Diese Verbote sind zwar ziemlich löchrig, aber für die Lärm­kartie­rung wird nicht gemessen, was ist, sondern berechnet, was sein sollte. Das für die Erfassung der Betrof­fenheit verwendete Maß für den Fluglärm Lden umfasst den gesamten Tag (24 Std.) und enthält Zuschläge für Nacht­rand­stunden und Kern­nacht. Allein eine Verschie­bung von Flügen aus diesen Zeiten auf Tag­zeiten, die am (physikalischen) Lärm garnichts ändert, sorgt daher schon dafür, dass der Lärmwert und damit die Zahl der Betroffenen sinkt.
Die Zunahmen bei den anderen Verkehrs­trägern kommen im Wesent­lichen daher, dass im zweiten Teil der Kartie­rung wesent­lich mehr Strecken erfasst wurden. Ob es an einzelnen Orten wirklich lauter geworden ist, geht daraus nicht hervor.
Der BDL nutzt also hier ein völlig unge­eignetes Maß, um Schall­schutz-Erfolge zu behaupten. Immerhin ist aber richtig, dass Nacht­flug­verbote zur Verbes­serung der Lärm­situation beitragen. Und wenn der BDL sagt, dass man damit „auf dem richtigen Weg“ sei, dann kann man nur fordern: weiter so! Der nächste Schritt auf diesem Weg ist ein voll­ständiges Nacht­flug­verbot von 22:00 bis 6:00 Uhr.

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