Die Zeitumstellung wird abgeschafft

Endlich ist es soweit. Nach Jahrzehnten wird die sinnlose Einrichtung bekannt als Zeitumstellung abgeschafft. Im Herbst dieses Jahres wird die Uhr letztmalig umgestellt auf die Normalzeit.

Zu verdanken haben wir dies der Bundesregierung, die endlich ein einsehen hatte und die EU dazu aufforderte die Zeitumstellung abzuschaffen. Die Verhandlungen zogen sich leider eine Weile hin.

Insbesondere die Technik allen voran Microsoft brauchen Zeit um ein entsprechendes Update zu erstellen, damit die Uhr nicht mehr automatisch umgestellt wird.

Die Besitzer von Funkuhren brauchen sich keine Gedanken zu machen, da die Umstellung zentral gesteuert wird. Kommt kein entsprechendes Signal, findet die Umstellung auch nicht statt.

Ich begrüße es natürlich sehr, dass dieser Unsinn der Vergangenheit angehört. Endlich ist dieses unnötige Zuständigkeitspingpong vorbei.

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Die Sonne

Ein Bild der Sonne.
40 x 40 in Acryl auf Leinwand.

Sonne Acryl auf Leinwand

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MRB vorbildlich

Kürzlich fuhr ich wegen der mehr als üblichen Verspätung mit der Mittelrheinbahn. Ich war ganz überrascht, als während der Fahrt per Durchsage darauf hingewiesen wurde, dass die Züge per Video überwacht werden.

Die Überwachung finde ich zwar nicht gut, finde es aber vorbildlich so explizit darauf hinzuweisen. Hat natürlich auch den Nebeneffekt, dass Fahrgäste mit illegalen Absichten gewarnt werden.

Wäre schön, wenn das andere Verkehrsunternehmen auch machen würden.

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Idee: Volumenverringerer

In Backöfen oder auch Kühlschränken hat man immer wieder Volumen, welches man nicht benötigt. Hier wäre ein entsprechendes Füllmaterial nicht schlecht. Dann müsste man nicht das gesamte Volumen heizen bzw. kühlen und könnte dementsprechend Energie sparen.

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Mord ist ihr Hobby

Wenn ein Förster aufgrund seines Berufes Tiere töten muss ist dies verständlich und nachvollziehbar. Jäger allerdings machen dies in ihrer Freizeit. Für sie ist ein Hobby, also etwas was Vergnügen macht. Vor Gericht wäre das Töten eines Menschens aus Vergnügen ganz klar ein Mord. Und jetzt erdreisten sich diese Tiermörder auch noch gegen ein sinnvolles Gesetz zu protestieren, was sie ein wenig einschränkt? Wie absurd ist dies denn? Als Reaktion darauf sollte man die Rechte der Natur sogar noch stärken.

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Fehlender Arbeitsschutz bei Germanwings?

Eine Depression bzw. psychologische Probleme können verschiedene Ursachen haben. Ein wichtiger Auslöser ist Stress im Beruf oder im Privatleben.

Im Zusammenhang mit dem Absturz müsste in meinen Augen auch die Arbeitsschutzorganisation bei Germanwings auf den Prüfstand gestellt werden. Zum Beispiel ob die Ruhezeiten ausreichen. Ob zu viel Druck wegen wirtschaftlicher Interessen auf den Piloten lastet.

Die Frage muss also auf jeden Fall auch lauten in wie weit ist Germanwings mitverantwortlich für die psychische Erkrankung des Co-Pilotens. Wie war zum Beispiel das firmenseitige Arbeitsklima?

Gemäß Arbeitsschutzrecht muss auch die psychische Belastung bei der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigt werden. Hat Germanwings dies gemacht?

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Spruch zum Sonntag

„Bin ich paranoid, nur weil du nicht weißt, dass du auch überwacht wirst?“
(Ulrich Scharfenort, 05.07.2013)

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Der Bevölkerung ist es klar

Aber Dobrindt will die Maut. Dem ist egal, dass dies nach der Einführung zu einer höheren Abgabe führt, weil die EU die Ausnahme für Deutsche einkassiert. Oder vielleicht ist es sogar schon mit eingerechnet. Steuererhöhungen waren ja ausgeschlossen, nicht aber die Einführung weiterer Abgaben.

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Antwort des Flughafens Düsseldorf

Der Fairnesshalber veröffentliche ich hier natürlich auch die Antwort des Flughafens Düsseldorf auf meine Vorwürfe hier.

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Nachricht vom 28. Februar des Jahres. Sie beziehen sich darin auf eine Medieninformation unseres Unternehmens vom 27.02.2015, in der wir darüber informiert haben, dass am gleichen Tag der bereits im Juni 2013 angekündigte Antrag auf Planfeststellung mit Änderung der Betriebsgenehmigung beim Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen eingereicht wurde.

Im weiteren Verlauf teilen Sie uns mit, wie Sie die in der Medieninformation enthaltene Textpassage „…verständliche Interesse der unmittelbaren Nachbarn an Lärmschutz.“ interpretieren und unterstellen, dass Ihre Interpretation auch die unsere sei. So ziehen Sie aufgrund Ihrer Lesart unter anderem den Schluss, die Lärmschutzinteressen von Duisburg seien für unser Unternehmen unverständlich.

Deshalb nutzen wir gerne die Gelegenheit, um an dieser Stelle deutlich klarzustellen, dass sich unsere Definition von unmittelbarer Nachbarschaft von Ihrer unterscheidet und Ihr auf Ihrer Sichtweise gegründeter Vorwurf eines rücksichtslosen Verhaltens nicht stichhaltig ist. Wenn wir im Zuge des vorgenannten Antragsverfahrens in unseren Publikationen oder Veröffentlichungen von unserer unmittelbaren Nachbarschaft sprechen, meinen wir unsere Nachbarkommunen, die ganz oder zum Teil im Bereich der An- und Abflugwege unseres Flughafens liegen und deren Bewohner somit von den Auswirkungen des Luftverkehrs betroffen sind. Unstrittig ist dabei sicherlich, dass Gemeinden wie Düsseldorf-Lohausen, Ratingen-Tiefenbroich oder Meerbusch-Büderich stärker von Fluglärm betroffen sind als andere Gemeinden oder Stadtteile, wie zum Beispiel diejenigen im Düsseldorfer oder Duisburger Süden. Dennoch nehmen wir alle an uns herangetragenen Anfragen, Beschwerden oder Vorschläge ernst und beantworten diese, unabhängig davon ob der- oder diejenige in Düsseldorf-Lohausen oder Duisburg-Serm oder Rheinhausen wohnt.

So haben wir eben im Zuge einer frühzeitigen Bürgerinformation zum Verfahren auf Kapazitätserweiterung im Zeitraum November 2013 bis Februar 2014 Informationsveranstaltungen eben nicht nur in Gemeinden durchgeführt, die im Bereich der Schutzgebiete unseres Schallschutzprogramms liegen, sondern auch in anderen Gemeinden wie zum Beispiel, Mülheim an der Ruhr, Krefeld, Heiligenhaus oder Duisburg. Am 19. Dezember 2013 informierte unser Geschäftsführer Thomas Schnalke die anwesenden Duisburger Bürgerinnen und Bürger über die Hintergründe des Vorhabens, zu erwartende Auswirkungen sowie die Möglichkeit der Bürger, sich in das weitere Verfahren einzubringen. Dabei wurden selbstverständlich auch die aus der Duisburger Bevölkerung kommenden Bedenken gehört und berücksichtigt.

So hat unser Unternehmen die Einreichung des Antrags verschoben, um in Nachgang der Bürgerinformationsveranstaltungen den geplanten Antrag im Sinne des Anwohnerschutzes überarbeiten zu können. So ist unser Unternehmen mit den inhaltlichen Änderungen des Antrags auf zentrale Bedenken der Menschen eingegangen, die während der Informationsveranstaltungen auch von Duisburger Bürgerinnen und Bürgern geäußert worden waren.

Wir bedanken uns für die Gelegenheit einer Stellungnahme und verbleiben

Und hier meine Antwort:

…
bezahlen tut der Flughafen trotzdem nur in einem bestimmten Bereich ich gehe nicht davon aus, dass ich in Rheinhausen auch Anspruch von Lärmschutzmaßnahmen bezahlt durch Fluchhafen habe, obwohl die Lärmbelastung von dort kommt. Die Belastungen im Umfeld werden vom Flughafen kleingeredet. Zumal es nicht nur zu einer Belastung kommt, sondern diese sich auch noch mit jener von Köln/Bonn und anderer Flughäfen aus dem Umfeld kumuliert.

Was die „Informationstour“ angeht so handelt es sich aus meiner Sicht eher um Desinformation und Beruhigung der Bevölkerung, als um Aufklärung über die wissenschaftlich erwiesenen Gefahren durch Lärm und insbesondere Fluglärm.

Die Lärmschutzinteressen von Duisburg sind dem Flughafen Düsseldorf egal. Allein schon wie niedrig die Flieger hier teilweise über das Stadtgebiet gehen ist unverschämt. Hier wird weder die Witterung berücksichtigt noch anderes. Ich gehe davon aus, dass wie in Mühlheim, wo Flugzeuge nachweislich zu niedrig fliegen, dies auch in Duisburg der Fall ist.

Aus meiner Sicht könnte mit den neuen wissenschaftlichen Fakten der Antrag auch nach hinten losgehen und zu einer Einschränkung für Düsseldorf führen. Spätestens dann vor Gericht.

MfG

Ulrich Scharfenort

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Flugzeugabsturz

Wenn ich mir den Beginn des Sinkflugs anschaue und den Zeitpunkt, wo die Geschwindigkeit reduziert wurde, kann man eigentlich ausschließen, dass es eine Undichtigkeit war.

Und neueste Technologie heißt nicht, dass das die Software auch tadellos funktioniert. Besonders nicht bei einem Billigflieger, wo wahrscheinlich an jeder Ecke gespart wird, um den Gewinn zu maximieren, u.U. zu Lasten der Sicherheit. Insbesondere wenn man bedenkt, dass die meisten Abstürze in der letzten Zeit auf das Konto von Billigairlines gehen.

Natürlich kann es auch ein Cyberterroranschlag sein, denn wenn der Computer den Mensch übersteuern kann und man Stuxnet bedenkt ist kein System sicher. Durch den Absturz wird es natürlich schwierig festzustellen, ob es an der Software lag. Es könnte ein Testlauf für einen Terroranschlag sein und die nächste Maschine bewusst in einem Wohngebiet zum Absturz gebracht werden. Auch im Umfeld von Flughäfen. Es wäre also durchaus richtig und sinnvoll höhere Standards und einen Notaus einzubauen. Der Mensch muss immer übersteuern können!

Zudem muss man in Frage stellen, ob die Sicherheitsstandards in Düsseldorf hoch genug sind.

Das wichtigste bei dieser Tragödie ist, daraus zu lernen. Dies bringt die Menschen nicht mehr zurück, verhindert aber weitere Opfer.

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Fällung der Platanen

Natürlich ist auch die Stadt an das BNatSchG § 39 gebunden. Es gibt keine Rechtsgrundlagen warum jetzt schon gefällt werden muss, da die Bauarbeiten erst in 2016 beginnen, hat das Fällen auch bis Ende September Zeit.

Es gibt weder eine begründete behördlich angeordnete Maßnahme, noch einen zwingenden Grund dies unverzüglich durchzuführen. Also was sollte hier die Rechtsgrundlage sein?

Echt traurig, was da veranstaltet wird.

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Koppverlagwerbung in RTV-Zeitschrift

Der Koppverlag bekannt für seinen Verschwörungsmumpitz und gemäß Wikipedia auch für rechte Esoterik und Kreationismus hatte vor kurzem in einer Ausgabe der RTV eine mehrseitige Werbung. Die natürlich erst einmal harmlos daher kam, aber das Programm dieses „Verlages“ spricht für sich.

„Autoren“ wie Eva Herman oder Jan Udo Holey

Deswegen schrieb ich der RTV und in CC auch der NRZ, welche dieses verteilt.

Guten Tag,

von der RTV bin ich die Werbung gewohnt. Ist ja auch gemeinhin Okay, allerdings war ich heute morgen Fassungslos, dass die RTV für einen Verlag rechter Esoterik, Verschwörungstheorien und Pseudowissenschaften Werbung macht.

So publiziert in dem Verlage nicht nur Eva Hermann, sondern auch Jan Udo Holey bekannt für seine rechtsextreme Esoterik.

Also wie kann man so einen Verlag auch nur im geringsten Unterstützen?

Ich überlege derzeit ernsthaft mein Abo zu kündigen oder zumindest einzuschränken.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Folgende Antwort bekam ich daraufhin:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

besten Dank für Ihr Schreiben zum Thema Kopp Verlag.

Wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst und geben Ihnen nachfolgend Auskunft zur grundsätzlichen Vorgehensweise bei der Veröffentlichung von Anzeigenmotiven in der rtv:

Die Kriterien bei der Entscheidung über die Aufnahme von Anzeigenmotiven richten sich an den rechtlichen Rahmenbedingen aus.

Jedes Motiv wird intensiv im Hause sowie bei Bedarf durch eine externe neutrale Rechtsanwaltskanzlei in Hinblick auf mögliche Probleme geprüft.

Aufgrund der marktführenden Stellung, die die rtv im Bereich des Supplements in Deutschland hat, unterliegt das Supplement gemäß § 20 I GWB dem allgemeinen Diskriminierungsverbot wie auch dem Verbot der unbilligen Behinderung von Marktteilnehmern.

Dementsprechend sind wir nicht in der Position, ohne rechtfertigenden Grund Anzeigen aus Motiven abzulehnen, die ihrerseits unter Berücksichtigung der Wertung der allgemeinen Meinungsfreiheit keinen Bestand haben.

Daher ist es rechtlich unzulässig, einzelnen Marktteilnehmern die Werbemöglichkeit in unserem Supplement zu nehmen, es sei denn, die Anzeigen verstoßen gegen Gesetz und Recht oder behördliche Auflagen.

Uns ist bewusst, dass Anzeigen polarisieren und auf Wiederspruch stoßen können.

Aufgrund der oben genannten gesetzlichen Vorgaben zur Veröffentlichung von Anzeigen bitten wir jedoch um Verständnis, dass wir diese aus rechtlichen Gründen nicht ablehnen können und dürfen, wenn die entsprechenden Kriterien nicht erfüllt sind.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr rtv-Team

Da bleibt dann wohl nur:

Guten Tag,

es geht hier nicht um Polarisierung von Anzeigen, sondern um Unterstützung eines Verlages mit Naziliteratur. Der Harmlosigkeit mit dieser Anzeige vorgaukelt, genau wie einige der Naziseiten im Netz.

Bleibt wohl nichts anderes als das Abo zu kündigen, wenn man nicht mit solcher Werbung belästigt werden will. Zumindest für Freitags, wo die RTV als Beilage bei ist.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Weitere Kommentare bei Fluglärm Petition

Weitere Kommentare bei der Flugpetition.

Bin ich voll bei Ihnen, allerdings müssen dann auch nur diese Einflugschneisen genutzt werden bis zu einer Höhe, wo kein Lärm mehr zum Boden dringt. Leider gehen Flughäfen bzw. die DFS allerdings aus Kapazitätsgründen hin und erlauben sehr früh Abweichungen wodurch ein sehr großes Gebiet mit Lärm belastet wird.

Sinnvoll wäre hier vielleicht auch eine Vorkaufspflicht für Flughäfen, sodass die Einflugschneise vom Flughafen gekauft werden muss.

Welche anderen Lärmquellen wären das?
(Bitte nicht immer so pauschale Behauptungen, sondern dies auch mal mit Fakten hinterlegen.)

Und wo findet man dazu Studien?

Leider ist es in der Politik so, dass man mehr fordern muss, als man möchte, damit zumindest etwas erreicht wird.

So ist es zum Beispiel noch immer so, dass es keine rechtsverbindlichen Grenzwerte für Fluglärm gibt. Vermutlich, weil die Politik davor scheut die Flughäfen zu verärgern oder weil sie nicht in mit Lärm belasteten Bereichen leben. Vielleicht ist auch die Flughafenlobby einfach zu stark.

Wenn man sich mit den Betriebsgenehmigungen der Flughäfen beschäftigt wird die Lärmbelästigung kleingeredet und nur „gesicherte“ Werte herangezogen. Natürlich werden in den Gutachten nur jene Wert als gesichert betrachtet, die dem Flughafen zugute kommen. Strittige aber wahrscheinlich zutreffende Werte werde ignoriert. Könnte einem ja das Geschäft kaputt machen.

Dazu gibt es noch die NORAH-Studie über die Lärmbelastung und Lerndefizite auch im Zusammenhang mit Fluglärm.

Bei einer derartigen Lärmbelastung stellt sich die Frage „Unter welcher Herz-Kreislauferkrankungen leiden Sie?

Es geht doch gar nicht um die Entfernung zum Flughafen, welche ein Flugzeug hat, sondern um die Entfernung Flugzeug und Boden und diese liegt deutlich unter 100 km. In einem konkreten Fall zum Beispiel bei ca. 6000 m einer klar und deutlich hörbaren Lärmspitze. Natürlich hat nicht jeder diese Erfahrung gemacht und da kann man sich glücklich schätzen. Aber deswegen auszuschließen, dass andere diese Erfahrung machen ist absurd. Das wäre so als würde man die Existenz Afrikas ausschließen, weil man noch nie dort war.

Bei vergleichsweise ruhiger Stadtlage kann der Lärm durchaus eine Lärmspitze darstellen die als Einzelschallereignis so weit aus dem Grundgeräusch herausragt, dass es stört. Es kommt zudem stark auf die genauen meteorologischen Bedingungen an. Die Schallausbreitung findet in Form einer Kugelwelle statt, dabei haben die Luftfeuchte, Niederschlag, Wolken, Temperatur und Wind einen Einfluss auf die Lautstärke. Ebenso tragen Inversionsschichten zur Lärmausbreitung bei.

Nur mal etwas aus der Wikipedia zum Thema Schallausbreitung:
„Auch Wind bewirkt räumliche Unterschiede bei der Schallgeschwindigkeit: Da die Windgeschwindigkeit in der Regel mit der Höhe zunimmt, wird der Schall in Windrichtung nach unten hin gebrochen, ist also über weite Entfernungen besser zu hören. Umgekehrt führt eine Schallausbreitung gegen den Wind durch Brechung nach oben zu einer Schattenzone und verminderter Hörbarkeit.“
Quelle

So absurde Beispiel wie eine Biene anzuführen macht die Argumentation nicht glaubwürdiger. Nur weil es etwas über das Vorstellungsvermögen bzw. den persönlichen Horizont geht ist es nicht direkt lächerlich.

Sicher? Auf welcher Basis? Das ist nur eine Vermutung und kein Fakt.

Wenn es wahrnehmbar ist und zum Aufwachen führt war es definitiv zu laut. Also anstatt immer nur zu behaupten das würde nicht stimmen, einfach mal diese Aussage mit wissenschaftlich haltbaren Fakten untermauern. Zum Beispiel zur Schallausbreitung.

Stellungnahme der DFS zu Fluglärm aus größeren Höhen:
„Wenn die Umgebungsgeräusche gen Null tendieren und der Wind
günstig bzw. ungünstig steht, kann auch aus großen Flughöhen
der Lärm störend am Boden ankommen.“

Und selbstverständlich regelt der Flughafen bzw. die DFS den Kurs der Maschine, somit ist auch der Flughafen für die Lärmbelastung verantwortlich, wenn sie nicht den Rahmen berücksichtig. So weiß nach eigener Aussage die DFS nicht einmal wie laut ein Flugzeug war, kann also gar nicht beurteilen, ob es zu laut war. Hier geht es wirklich nur um großräumigen Messbereich um Flughäfen.

Seien Sie einfach froh, dass sie zu den 75 % gehören die nicht wahrnehmbar unter Fluglärm leiden. Für die restlichen 25 % gilt aber Minderheitenschutz, wobei diese Minderheit vergleichsweise groß ist und dementsprechend groß müssen auch die Restriktionen beim Lärm sein.

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Asylbewerber und die Bevölkerung

Meine Vermutung ist, dass die Entscheidung der Stadt aus Sicht der Bevölkerung sehr willkürlich erscheint. Dazu trägt bei, dass der Prozess reichlich intransparent stattfinden und man das Gefühl einer Basta-Politik bekommt. Es geht hier um die Wahrnehmung und diese beeinflusst im starken Maße die Reaktion.

Gerade in solchen Situationen muss man mit mehr Fingerspitzengefühl agieren und wichtig wäre hier auch eine Vorbildfunktion des OBs indem neben dem Rathaus oder auch unmittelbar neben dem Haus des OBs ein Asylbewerberheim gebaut wird. Dies wäre ein deutliches Zeichen der Solidarität und das Ängste überflüssig sind.

Bei meinen Besuchen beim Asylbewerberheim in Rheinhausen habe ich bisher einen überwiegend guten Eindruck gewonnen. Da ist so mancher Supermarkt ein unangenehmerer Nachbar.

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Spruch zum Sonntag

Sämtliche Motive des Menschen sind im Endeffekt Eigennutz.
(Ulrich Scharfenort, 09.07.2013)

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Fluchhafen Düsseldorf V

Ist ja drollig wie einige in den Leserkommentaren der Zeitung meinen, man wäre in die Einflugschneise gezogen. Da bekäme vom Fluchhafen ja wenigstens den Lärmschutz bezahlt. Die Mehrheit der Lärmbetroffenden wohnt allerdings außerhalb dieser Lärmzone und leidet hier unter zu langsam steigenden Flugzeugen, unberücksichtigtem Wetter oder zu früher Richtungsänderungen. Das belastete Gebiet umfasst das gesamte Umland vielleicht mit Ausnahme der Düsseldorfer Innenstadt, denn sitzen je jene die Entscheiden, völlig lärmunbelastet. Nur zu verständlich, dass sie sich da nicht für die Belange der Menschen interessieren. Und Wahrscheinlich wohnen auch jene die Unverständnis äußern nicht in den betroffenen Gebieten.

Und das „schöne“ ist ja, dass man nicht nur den Lärm aus Düsseldorf hat, sondern auch noch aus Köln/Bonn, Weeze usw. von überall her aus der Umgebung halt. Leider hört man von Köln/Bonn die Flieger auch Nachts. Der Wind trägt hier den Schall zum Boden.

Lärm macht krank, deshalb gibt es auch für alles außer dem Flugverkehr sehr ausführliche Schutzvorschriften.

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Flughafen Düsseldorf – Einfach Schamlos

Also von Düsseldorf wurden 2014 insgesamt 21,8 Millionen Passagiere bei 202 000 Starts und Landungen befördert. Das heißt im Durchschnitt waren pro Maschine 108 Passagiere. Dies kommt mir reichlich wenig vor und heißt, dass entweder große Maschinen zu leer fliegen oder zu viele kleine Maschinen halbwegs gefüllt.

Dies deckt sich auch mit meiner persönlichen Erfahrung, dass einige Maschinen halbvoll abfliegen. Der Flughafen braucht also nicht mehr Kapazität, sondern erst einmal eine bessere Auslastung der vorhandenen Maschinen. Die Alternative wären kleinere Maschinen, die bekanntlich auch weniger Lärm machen.

Aber eine Ausweitung zu fordern, während die vorhandene Kapazität nicht einmal ausgenutzt wird ist einfach nur schamlos. Der Flughafen wir jetzt vielleicht sagen, dass dafür die Airlines verantwortlich sind, dann sollte der Flughafen überlegen, wie er diese zu besserer Auslastung bringt.

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Grüne für 3%-Hürde

Hätte ich nicht mit gerechnet, dass auch die Grünen, wie SPD und CDU nur ihre Pfründe sichern wollen und behaupten es käme zu Zersplitterungen. Dabei wird die Politik insgesamt vielfältiger und das dachte ich immer, würden auch die Grünen leben, aber dem ist wohl traurigerweise nicht so.
Es geht also wieder einmal nur um Machterhalt, denn mit so vielen kleinen Parteien, sind die Grünen nicht mehr das Zünglein für SPD oder CDU.

Wie aber Duisburg beweist klappt es im Rat auch mit vielen Parteien ohne Probleme. Es wird halt bloß nicht mehr einfach so alles abgenickt, sondern auch mal hinterfragt und das ist auch gut so.

Also sind auch die Grünen für Macht-Basta-Politik echt erbärmlich und traurig, dass hier Parteien versuchen anderen Parteien mit unfairen Mitteln die Möglichkeit zur Mitbestimmung zu nehmen, anstatt gute Politik zu machen.

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Warum ist die SPD für den Überwachungsstaat?

Steht das S etwa für Stasi oder Schnüffel? So oder so merkt man wie wenig einige aus der Geschichte lernen. Vor 70 Jahren endete ein Regime was seine Macht auch der beständigen Überwachung verdankte und nun versucht die aktuelle Regierung es wieder mit Überwachungsdatenspeicherung?

Für mich ist jedenfalls jeder Tag ohne Vorratsdatenspeicherung ein Tag in Freiheit. Und Sicherheit kann niemals Freiheit ersetzen!

Für schwere Straftaten soll das Gesetz sein? Ja wahrscheinlich wie Videodownload und Filesharing. Wenn man bedenkt, wen diese Partei alles in ihren Reihen hat bzw. hatte und wie glimpflich manche dabei mit ihren Vergehen davon kommen.

Einfach nur Pervers, wie die Grundrechte für angebliche Sicherheit beschnitten werden und dann müssen wir als Kunden auch noch dafür zahlen, dass die Provider diese Daten speichern.

Wobei dieses Machwerk ohnehin bald wieder einkassiert wird, weil es gegen das Grundgesetz verstößt.

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Targobank Platzumbenennung

Wenn man sich die Vorlage durchliest bekäme die Targobank hier quasi eine Adresse geschenkt. Es spricht sicherlich nichts dagegen Firmen exklusive Adressen zu bieten, allerdings müsste dann schon ein ordentliches Sümmchen an die Stadt fließen.

Zudem ist mir bei der Targobank suspekt, dass ich Kameras im Außenbereich des Turms sehe aber keine Hinweisschilder.

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Weitere Flüchtlinge für Duisburg

Ich hätte da für den Stadtdirektor mal einen kleinen Tipp. In der Innenstadt stehen einige Kaufhäuser leer. Die sich sicherlich auch Umnutzen lassen würden.

Zumal so unmittelbar in Nähe des Rathauses auch ein deutliches Zeichen wäre, dass das Rathaus nicht Wasser predigt und Wein säuft.

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Duisburger Autor: Georg von Andechs

von Andechs Georg (alias Jörg Ziemer); Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Recht und Rache
* Mitten im Revier

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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Duisburger Künstler: Carolin Höbing

Höbing, Carolin; Holzbildhauerin; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3,

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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Weiterer Kommentar bei Fluglärm Petition

Weiterer Kommentar bei Fluglärm Petition

Über die Schädlichkeit von Lärm

Wie das nachfolgende Zitat belegt, ist Lärm viel schädlicher als Flugunternehmen behaupten. Daraus gibt es nur eine Konsequenz. Für einen besseren Schutz vor Fluglärm zu sorgen.

Umgebungslärm betrifft zahlreiche Menschen in Europa. Er wird in der
Öffentlichkeit als eines der wichtigsten Umweltprobleme wahrgenommen. Er kann sowohl körperliche als auch psychologische Auswirkungen auf den Menschen haben und grundlegende Aktivitäten wie Schlafen, Erholung, Lernen und Kommunikation beeinträchtigen. Diese Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit sind seit langem bekannt, neue Forschungsergebnisse zeigen jedoch, dass sie bereits bei niedrigeren Lärmpegeln auftreten als bisher angenommen.

Quelle: http://www.eea.europa.eu/de/themes/noise

Der Gesetzgeber nimmt hier den Tod von Menschen billigend in Kauf, weil zu wenig getan wird. Auch durch Unterlassung bei der notwendigen Einschränkung des Flugbetriebs.

Zum Thema schädlicher Lärmwirkung ist auch DGUV Information Nr. 018 sehr erhellend. Die Inhalte und das grundsätzliche trifft auch auf Fluglärm zu.

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Spruch zum Sonntag

Wir tut nie etwas, nur konkrete Personen machen was.
(Ulrich Scharfenort, 09.07.2013)

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Flughafen Ausweitung Düsseldorf

20 Millionen stellt der Flughafen für Lärmschutz zur Verfügung? Das ist ein schlechter Witz. Zumal der Flughafen nach dem Gesetz ohnehin dazu verpflichtet ist, allerdings nur für einen engen Bereich und nicht dem Gesamtbereich, der durch Fluglärm belästigt wird. Wahrscheinlich wohnt keiner der Politiker die per Gesetz solchen Lärm als zumutbar einstufen genau in dem Bereich, wo die Krachmacher drüber brettern. Da darf man dann den notwendigen Austausch der Fenster selber bezahlen, zumal nicht nur die Flugzeuge aus Düsseldorf in Duisburg Lärm machen, sondern je nach Witterung hört man sogar die Nachtflüge aus Köln/Bonn.

Besonders traurig macht mich, dass aus der Duisburger Politik bisher gar nichts offizielles zu hören ist. Interessiert den OB das Wohl der Bevölkerung etwa nicht. Und wie sozial kann es sein einen volkswirtschaftlichen Schaden durch Lärm zu verursachen und aber auch gar nichts dagegen zu tun.

Und bevor der Flughafen erweitert sollte er erst einmal schauen, dass die bestehenden Start und Landungen mit vollen Flugzeugen stattfinden. Denn leider starten immer wieder auch halbvolle Flugzeuge von Düsseldorf und das kann ja wohl nicht sein.

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Warum versucht TALKE es überhaupt?

Eigentlich war ich davon ausgegangen TALKE hätte schon eingesehen, dass es keinen Sinn macht und Gesichtswahrend keine neue Antragsunterlagen eingereicht.

Aber anscheinend werden auch in der freien Wirtschaft Verluste der Vergangenheit nicht einfach abgeschrieben, sondern noch gesteigert indem erneut versucht wird ein Lager zu bauen, was ohnehin nicht genehmigungsfähig ist und wo weiterhin mit massiven Widerstand aus der Bevölkerung zu rechnen ist.

Ein Lager das zudem auch Großprojekten wie dem Radschnellweg Ruhr RS1 im Weg steht.

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Hass gegen Griechen in Deutschland

Es ist mir unverständlich, wie man sich so verhalten kann und griechischen Restaurantbetreibern Drohbriefe schicken kann. Wie erbärmlich ist so etwas. Erstens ist doch gar nicht klar, ob die Personen nicht bereits die deutsche Staatsbürgerschaft haben, zweitens muss man ja nicht in so ein Restaurant gehen, wenn es einem nicht passt und drittens sind einzelne Privatpersonen nicht für die Politik eines Landes als gesamtes verantwortlich. Das ist die jeweilige Regierung, die man nicht unbedingt gewählt haben muss, selbst wenn man Staatsbürger ist.

Diskussion oder Gespräch ist sicherlich kein Problem, allerdings ist solches beschimpfen nur ein Zeichen dafür wie klein der eigene Geist ist. Wenn ich einem Land für etwas die Schuld gebe, dann ist dies für mich immer die dortige Regierung. Da ist die Botschaft schon kein schlechter Ansprechpartner, wobei Griechenland kaputt reformiert wird und wie überall an den falschen Stellen.

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Laserpointer Attacken auf Flugzeugen

Mein Kommentar zum Thema
Naja, wenn man bedenkt wie viel Lärm die Flugzeuge machen und wie wenig die Regierung zur Minderung des Fluglärms unternimmt könnte das auch ein verzweifelter Hilferuf von Lärmgeplagten sein.

Denn wie man in der Zeitung lesen kann sterben indirekt an Lärm ca. 10 000 Menschen in Europa und das da nicht mehr getan wird ist für viele unverständlich. Dies rechtfertigt natürlich keine Selbstjustiz macht sie für mich aber zumindest nachvollziehbarer.

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Petition gegen nächtlichen Fluglärm

Mal noch ein paar weitere Kommentare zur Petition von mir:

So schwer ist das gar nicht witterungsabhängig Rücksicht zu nehmen. Man muss einfach nur schneller steigen. Leider fliegen die Flugzeuge derzeit unabhängig niedrig und DFS berücksichtigt dies auch nicht bei den Startvorgaben.

Wo steht in der Petition denn etwas von Landeklappen?

Fakt ist jedenfalls, dass der Fluglärm auch aus 2 oder mehr Kilometern bis zum Boden dringen kann. Je nach Witterung mehr oder weniger gedämpft. Wer sich ein wenig mit dem Thema beschäftigt hat versteht auch die Mechanismen, die dazu führen.

Da liegt wohl eine Verwechselung von Flugrouten, jenen die auch beim Erlaubnisverfahren für einen Flughafen eine Rolle spielen und den Startvorgaben der DFS vor.

Wie viel Lärm am Boden ankommt hängt von mehreren Faktoren ab. Da wäre die Witterung, wie stark der Steig- bzw. Sinkflug ist und natürlich der Flugzeugtyp.

Wie man in Stanlytrack schön sehen kann, steigen die Flugzeuge unterschiedlich schnell. Und hier zeigt sich wie die Flieger nach Lust und Laune der DFS in die unterschiedlichsten Richtungen fliegen, um möglichst weite Gebiete mit Lärm zu beaufschlagen.

Was Autobahnen angeht, so gibt es hier klare Vorgaben wo man runter darf und wo nicht. Was Flugzeuge quasi machen ist einfach da runter fahren, wo sie gerade wollen, also auch quer durch die Pampa. Und die Polizei winkt dabei fröhlich rufend „macht mal“, um bei der Metapher zu bleiben.

Selbstverständlich stammt der Lärm von dort, dies wurde sogar von der DFS bestätigt, die hier bestimmte meteorologische Bedingungen anführt. Durch entsprechende Fallwinde kann Lärm durchaus zum Boden transportiert. Überhaupt hängt die Ausbreitung von Lärm sehr von der Witterung ab.

So kann man eine Veranstaltung je nach Windrichtung mal hören und mal nicht. Selbst wenn es etliche Kilometer sind.

Erwiesen durch wen ziehen Flugplätze Arbeitsplätze an?

Schallschutz an der Quelle ist immer am wirksamsten. Also hier am Flugzeug selber. Wobei es auch im direkten Umfeld des Flughafens Möglichkeiten zur Lärmreduzierung gibt. Wie zum Beispiel in Amsterdam, wo mit speziell angeordnete Wällen der Bodenschall gebrochen wird, wodurch weniger im Umfeld ankommt.
Ebenfalls eine aktive Maßnahme sind ein Nachflugverbot oder ein wesentlich schnellerer Steigflug, auch wenn es mehr Sprit verbraucht. Aber das würde ja den Flug teurer machen. So wird halt mit der Gesundheit der Bevölkerung Billigflug subventioniert.

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Lufthansa ‚verweigert‘ Auskunft über Messstelle(n)

Aufgrund einer PM schrieb ich der Lufthansa, was sich schon extrem schwierig gestaltete, weil die Lufthansa sich offensichtlich einer öffentlichen Diskussion mit Lärmbelasteten nicht stellen will.

In der PM wurde behauptet, dass angeblich 70 000 Starts bzgl. der Belastung vermessen wurden. Allerdings interessant ist, dass nichts darüber gesagt wird, wie die Messung stattfand, was selbstverständlich ziemlich suspekt ist.

Darum meine nachfolgende Email geschickt am 29.01.2015:

Guten Tag,

wie ich erfuhr wollen sie zukünftig noch mehr Lärm bei Starts machen durch ein neues Verfahren. In einer Pressemeldungen erläutern sie dies oberflächlich, vergessen aber vollkommen zu sagen, an wie vielen Stellen und in welchen Bereichen gemessen wurde. Sollte nur an wenigen Punkten und in geringem Abstand gemessen worden sein, so wären die Messungen zumindest fragwürdig.

Das sie nun dieses Verfahren auch in Düsseldorf nutzen wollen ist nicht akzeptabel. Für mich ein Ausschluss für die Nutzung von Lufthansa.

Daneben möchte ich noch anmerken, dass sie keine Kontaktmöglichkeit per Email anbieten auch nicht per Kontaktformular für eine einfach Beschwerde jedenfalls nicht ohne vollkommen unnötige Daten zu verlangen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Folgende Antwort erhielt ich am 23.02.2015:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 1. Februar.

Wir bedauern, dass wir Ihre Anfrage bezüglich der Startverfahren erst jetzt beantworten. Leider war es uns jedoch aufgrund eines außergewöhnlich hohen Posteingangs nicht möglich, Ihnen zeitnah zu antworten.

Schon heute bedanken wir uns bei Ihnen dafür, dass Sie mit dieser Information auf uns zugekommen sind. Rückmeldungen, Ideen und Vorschläge unserer Fluggäste sind für Lufthansa sehr wertvoll und inspirieren uns zu stetigen Verbesserungen.

Für Lufthansa steht die Sicherheit der Passagiere stets an erster Stelle. Darüber hinaus widmen wir uns in regelmäßigen Abständen der Überprüfung aller Prozesse, um uns stetig weiter zu entwickeln und den Anforderungen unserer Kunden und des sich ebenfalls ständig verändernden Marktes gerecht zu werden.
Dazu gehört selbstverständlich auch die Berücksichtigung aller ökonomischen und ökologischen Faktoren. Bei einem so hohen Flugaufkommen weltweit wird unsere Umwelt durch ein hohes CO2-Aufkommen stark belastet. Dem versuchen wir durch ein sparsames Startverfahren entgegen zu wirken. Natürlich achten wir hierbei auch darauf, dass es keine zusätzliche Lärmbelästigung für Anwohner geben wird.
Diesbezüglich werden modernste Messtechniken bezüglich der Lautstärke bei Start- und Landeverfahren angewandt und stets von Fachleuten kontrolliert.

Bei dem Startverfahren geht es darum, das Fahrwerk früher einzufahren, um einen geringeren Luftwiderstand zu haben. Dadurch sinkt der Spritverbrauch und die CO2 Emissionen, was zu einer spürbaren Entlastung der Umwelt führt. Die Lärmentwicklung im Vergleich zu herkömmlichen Starts wurde bei über 70 000 Starts getestet. Dabei sind unter Berufung auf das Frankfurter Forum Flughafen und Region keine zusätzlichen Lärmbelastungen festgestellt worden.

Es tut uns leid, dass diese Neuerung Sie verärgert hat und wir können nur hoffen, dass unsere Erklärung bezüglich Ihrer Anfrage mehr Klarheit gebracht hat und Sie unserer Sicht der Dinge teilen können. Wir würden uns freuen, wenn Sie weiterhin gern mit Lufthansa reisen.

Wir sind an Ihrer Meinung zu unserer Feedbackbearbeitung sehr interessiert und würden uns freuen, wenn Sie uns diese in einer kurzen Befragung unter dem folgenden Link mitteilen würden.
…

Offensichtlich war ich ein wenig zu subtil, deswegen in meiner Mail vom 24.02.2015 wesentlich direkter

Guten Tag,

wenn ich mich recht entsinne wollte ich auch wissen, wo die Messstellen waren, denn dies hat einen wesentlichen Einfluss auf die Qualität der Messergebnisse.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Daraufhin bekam ich am 0.0.2015 nachfolgende Antwort:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Antwort vom 24. Februar.

Wir bedauern sehr, dass unsere E-Mail vom 23. Februar nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat.

Ihren Wunsch nach weiteren Antworten bezüglich der Messwerte und Messstellen können wir verstehen. Jedoch ist Customer Relations leider der falsche Ansprechpartner hierfür. Wir sind hauptsächlich für Anfragen unserer Kunden nach Ihrer Reise zuständig. Aus diesem Grund möchten wir Sie höflichst um Verständnis bitten, dass wir keine Informationen zu den Messwerten und Messstellen am Flughäfen haben. Für spezielle Fragen wenden Sie sich bitte an http://www.forum-flughafen-region.de oder direkt an den Flughafen.

Es tut uns leid, dass wir Ihnen keine genaueren Erklärungen diesbezüglich geben können und danken für Ihr Verständnis.

Also in einer Pressemeldung die große Messserie über allen Klee loben, aber gar nicht den Hintergrund haben, um die Messqualität zu beurteilen finde ich bezeichnend.

Zumal es doch eine Abteilung bei der Lufthansa geben müsste die sich mit so etwas auskennt. Seltsam, seltsam.

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Petition „Hilfe für Behinderte – Vergünstigungen bei der Nutzung von ICE-Zügen für Menschen mit einer Behinderung „

Bei der Petition: „Hilfe für Behinderte – Vergünstigungen bei der Nutzung von ICE-Zügen für Menschen mit einer Behinderung“ hinterließ ich nachfolgenden Kommentar:

Keine Mitzeichnung, weil einfach zu wenig differenziert wird. Behinderung ist nicht gleich Behinderung, zu dem gibt es körperliche und geistige. Warum denken bloß alle bei Behinderung pauschal an Rampen und nicht an die Vielfalt der Einschränkungen, die Möglich sind.

Was Rollstuhlfahrer angeht, wie in einem Kommentar hier behauptet, so gibt es in vielen IC/EC/ICE Behinderten-Abteile mit entsprechend Platz für Rollstühle und auch eine dazu passende Toilette.

Auch das einsteigen für Rollstuhlfahrer, dauert nicht lange, denn mit dem dafür vorhandenen Lift geht es schneller, als so mancher reisender mit Gepäck braucht. Vielleicht dauert es an Provinzbahnhöfen deutlich länger. Allerdings muss der Rollstuhlfahrer auch vorher aktiv werden.

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Spruch zum Sonntag

Bin ich paranoid, nur weil du nicht weißt, dass du auch verfolgt wirst?
(Ulrich Scharfenort, 04.07.2013)

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Kommentare zur Petition gegen nächtlichen Fluglärm

Lärmschutz im Luftverkehr – Neufestlegung der Lärmschwelle für nächtlichen Fluglärm

Wer sagt, dass es eine kleine Minderheit ist?
Das ist eine pauschale Behauptung.

Zumal es auch jene Betrifft die nicht aufwachen, halt bloß nicht merken, wie der Fluglärm sie langsam fertig macht und sich wundern warum sie so schlecht drauf sind.

Was für eine bestechende Logik.

Also nur weil jemand den Fluglärm bei Nacht kritisiert nicht mehr fliegen?

Oder weil Billigflieger und Kurzstrecken unsinnig sind, keine Langstrecke mehr fliegen?

Der Interessenausgleich ist einfach gestört, zumal die Flughäfen vielfach staatlichen Stellen gehören oder diese zumindest Miteigentümer sind. So können vom Lärm betroffene nun einmal nur schwerlich einen fairen Interessenausgleich bekommen bzw. nur unter großen Druck.

Guter Vorschlag.

Ums Schließen von Flughäfen geht es auch nicht, sondern um ein akzeptables nachbarschaftliches Verhältnis, was derzeit definitiv nicht gegeben ist.

Wobei ich auch sagen muss, dass unrentable Flughäfen nicht künstlich am Leben erhalten werden sollten, wie dies etwa in Weeze der Fall ist.

Witterungsabhängige Grenzwerte sind eine Lösung, die berücksichtigt, wie der Lärm jeweils transportiert wird, d.h. wie viel letztendlich am Boden ankommt. Es wird also am Boden bereits festgelegt, wie schnell das Flugzeug steigen muss, um ein möglichst geringes Gebiet mit Lärm zu beaufschlagen.

Ohrstöpsel? Ist ja wohl ein Witz. Ohrstöpsel funktionieren nicht in jedem Ohr und dämpfen auch nur geringfügig längeranhaltenden Schall.

Warum zahlen die Fluggäste nicht einfach mehr für leisere Maschinen?

Und man ist ja leider nicht nur betroffen in der unmittelbaren Abflugschneise. Je nach Witterung der Lärm geradezu zum Boden getragen, wie anders kann man sich erklären, dass man ein Flugzeug von einem 100 km entfernten Flughafen so laut hört, wie jene die tagsüber von einem 20 km entfernten Flughafen starten und in zu geringer Höhe abdrehen. Witterung ist jedenfalls die Erklärung der DFS die auf Nachfrage erklärte warum man Nachts die Flugzeuge von weit entfernten Flughäfen hören könnte.

Es würde natürlich helfen, wenn es verbindliche Flugrouten gäbe, dann könnte man dahin ziehen, wo es kein Flugverkehr gibt, schaut man sich allerdings die Flugbewegungen an, so wird im Umkreis von Flughäfen je nach Windrichtung und Zielrichtung jeder Bereich beschallt. Besonders, wenn die DFS aus welchen Gründen auch immer einen zu flachen Steigflug erlaubt hat.

Wobei sich viele Probleme schon von selbst erledigen würden, wenn Flüge fair besteuert würden.

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Verbreitung des aktuellstem Rundbrief AntiAtom-Bündnis Niederrhein

Ich denke mal es macht Sinn das möglichst weit zu verbreiten. Versteht sich von selbst, dass ich den Rundbrief des überparteilichen Bündnisses nur kopiert habe um zu Unterstützen.

… der 4. Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima nähert sich. Aber auch vier Jahre nach dieser Katastrophe kann trotz angekündigtem Atomausstieg und angekündigtem Ende der GNS-Atomanlage in Duisburg keine Entwarnung gegeben werden. Stattdessen treibt der atomare Irrsinn nach wie vor die bizarrsten Blüten.

In Japan selbst laufen die Dinge nach wie vor mächtig aus dem Ruder und Unmengen radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer. Die Menschen dort werden im Unklaren über die wirklichen Gefahren gelassen. Es haben sogar Programme begonnen, die die Menschen in die verstrahlten Gebiete zurück siedeln sollen. Die Absicht dahinter hat aber nichts damit zu tun, den Menschen ihre Heimat wieder zu gegeben. Das ist nach wie vor viel zu gefährlich. Es geht darum, dass die Kosten für die Unterbringung dieser Menschen in Notunterkünften der Regierung und den Stromkonzernen zu hoch werden. Unfassbar. Und ebenso unfassbar ist, dass jetzt auch wieder die japanischen Atomkraftwerke ans Netz sollen. Die Mehrheit der japanischen Bevölkerung ist dagegen, aber die Politik hört einmal mehr auf das Wort der profitorientierten Wirtschaftskreise.

Aber wir brauchen gar nicht so weit zu blicken. Auch direkt vor unserer Haustür finden wir diese bizarren Blüten:

In der einzigen Urananreicherungsanlage Deutschlands in Gronau wächst ein Atommüllberg heran, der nach derzeitigem Ermessen dort niemals weggeschafft werden wird. Zudem soll diese Anlage, die ein Schlüssel zur Herstellung von Atomwaffen ist, auf dem Weltmarkt verhökert werden. Es ist unklar, wer dann den Zugriff auf diese Waffentechnologie bekommt.

Auch in Jülich wachsen die Probleme: Dort stürzt man sich in groteske technische Abenteuer und versucht, den dortigen havarierten Reaktor ein paar hundert Meter durch die Gegend zu transportieren. Dabei müssen 2100 Tonnen hochverstrahlten Metallschrotts aus der Verankerung gehoben, auf ein Transportgestell gepackt und dann unter freiem Himmel in eine Lagerhalle geschoben werden. So etwas wurde bislang noch nie versucht und niemand weiß, was da auf uns zukommt. Eins aber ist sicher: Die Strahlung, die dabei in die Umwelt entweicht, ist immens. Und damit nicht genug: Die Politik reagiert auf Anfragen, was da auf uns zukommt, mit einer glatten Verweigerung. Eigentlich ist man nach dem Umweltinformationsgesetz verpflichtet, Auskunft zu geben. Hier aber verweigert das zuständige Ministerium diese Auskünfte.

Ebenfalls im Zusammenhang mit dem Jülicher Forschungszentrum stehen Absichten, den dort lagernden Atommüll in die USA zu exportieren. Dies ist laut Gutachten vom BUND NRW und Greenpeace schlicht und ergreifend illegal. Aber anstatt nach einen halbwegs umweltverträglichen Umgang mit dem Jülicher Atommüll zu suchen, versucht man in einer unsäglichen Koalition aus Politik und Atomindustrie diese Verschieberei durchzudrücken.

Und die Atomkonzerne: Die spielen ein doppelbödiges Spiel. Da heucheln sie auf der einen Seite Konsensbereitschaft und sitzen in der sogenannten „Endlager-Suchkommission“, auf der anderen Seite überziehen sie den Staat mit Milliardenklagen und torpedieren damit die Arbeit dieser Kommission. Besser können die Konzerne nicht beweisen, wie sie sich um ihre gesellschaftliche Verantwortung scheren. Geld scheffeln wollen sie, aber ihren Dreck wegmachen sollen dann die Steuerzahler.
…
14. März nach Düsseldorf zu fahren zur großen Fukushima-Anti-Atomkraft-Demo.

Um 13 Uhr startet die Auftaktkundgebung vor dem E.on-Hauptsitz, wo die Konzerne stellvertretend an ihre Verantwortung erinnert werden. Danach führt der Demo-Zug durch die Innenstadt, wo es eine Gedenk-Aktion für die Fukushima-Opfer geben wird. Die Demonstration endet an am NRW-Wirtschaftsministerium, welches die NRW-Atomaufsicht innehat.
…

und natürlich auf http://www.antiatom-buendnis-niederrhein.de
…

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Petition gegen nächtlichen Fluglärm veröffentlicht

Jetzt liegt es an euch etwas zu tun.

Lärmschutz im Luftverkehr – Neufestlegung der Lärmschwelle für nächtlichen Fluglärm

Ist zwar nicht der letzter Weisheit Schluss, aber ein Anfang. Wichtig ist jetzt, dass möglichst viele Mitzeichnen.

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Wirtschaftsförderer zu Gewerbeflächen

Glauben die Wirtschaftsförderer wirklich den Mist, den sie da verbreiten?

Die Flächen werden nichts ausgehen! Das ist Panikmache, damit noch mehr Grünraum vernichtet wird, für Billigheimer, die lieber auf der grünen Wiese bauen als die Altlasten zu sanieren, die anderes Gewerbe der Allgemeinheit hinterlassen hat.

Wir brauchen keine Wegwerfflächen, sondern mehr Nachhaltigkeit bei der Flächennutzung. Was spricht dagegen mehrere Betriebe in einem Hochhaus anzusiedeln? Wahrscheinlich nur die Kosten, welche die Betriebe sparen wollen.

Außerdem sind bis 2020 wieder alte Flächen frei geworden, weil in dem Zeitraum Betriebe pleite gegangen sind.

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Reflektorjacke Antwort Bundestag

Der Bundestag lehnt mit Verweis auf Petition 39841 meine Petition ab, obwohl es hier darum geht, überhaupt die Möglichkeit zu haben sich mit entsprechenden Jacken zu versorgen.

Bei der angeführten Petition handelt es sich um eine für Kinder. Dort gibt es auch entsprechende Kleidungsstücke zu erwerben. Für Erwachsene gibt es zu etwa 99 % nur Winterkleidung ohne Reflektionsmaterial und das restliche 1 % sucht man sehr lange. Es ist also kein Angebot da, was ein klassisches Marktversagen darstellt. Und genau auf das fehlende Angebot zielt diese Petition ab. Aus persönlicher Erfahrung, weiß ich dass man sehr sehr lange sucht, bis man überhaupt eine derartige Jacke findet die reflektiert.
Zudem ist es mir unverständlich warum fürs Auto immer mehr Vorgaben gemacht werden, während hier mit vergleichsweise geringen Aufwand viel erreicht werden könnte.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Platanenkahlschlag Mercatorstraße

Die Begründung des Planungsamtes, der Platz würde erst durchs Gebäude zum Platz klingt arg an den Haaren herbeigezogen. Für mich ist es jetzt definitiv ein Platz und schön eingerahmt von Grün auf der einen Seite, was dann ja zukünftig leider nicht mehr der Fall sein wird. Höchstens von dem grün auf dem unbebauten Grundstück.

Letztendlich ist der Umbau nur Verschwendung von Steuergeldern. Für eine deutlich kleinere Summe ließe sich die Straße verbessern und die Parkplätze erhalten. Im Endeffekt stellt sich für mich zudem die Frage, wer von dem Umbau bzw. dem dann vorhandenen Baugrundstück profitieren möchte.

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Echt bedauerlich, dass der Flughafen das so sieht

Ich habe die Pressemeldung des Flughafens zur Kenntnis genommen und musste mit Bestürzung folgenden Satz sehen:
„verständliche Interesse der unmittelbaren Nachbarn an Lärmschutz“

Wenn man dann den weiteren Verlauf liest wird schnell klar, was hier unter unmittelbarer Nachbarschaft zu verstehen ist. Der Bereich, der unter die Lärmschutzmaßnahmen fällt, wovon Duisburg nichts hat, auch wenn hier die startenden Flugzeuge immer noch viel zu viel Lärm machen.

Weiter kann man aus dem Satz schließen, dass die Lärmschutzinteressen von Duisburg und anderer Gemeinden, die darunter leiden Unverständlich sind, was eine absolute Frechheit ist!

Von aktivem Schallschutz steht rein gar nichts drin und auch nichts von einem Ausgleich, wie die Reduzierung nächtlicher Flüge oder am Wochenende erst ab 8 Uhr starten.

Ich bin sicher bei so viel Rücksichtlosigkeit darf der Flughafen sich auf viele Einwendungen freuen. Meiner wird ganz sicher darunter sein.

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Spruch zum Sonntag

Wer meckert muss auch sagen was gefällt.
(Ulrich Scharfenort, 11.12.2014)

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Kriegergelände und Mercatorstraße

Was meckert der Einzelhandelsverband nun, dass dort eine Brache wäre? Die sollten doch froh sein, dass der Möbelmarkt nicht die Innenstadt kaputt macht. Und auch die Sichtweise Brachfläche ist vollkommen falsch. Es ist einfach Natur und jetzt wo CDU und SPD die Baumkiller geben, ist es doch schön, wenn im Umfeld zumindest etwas grünes ist. Das kommt auch der Innenstadt zugute.

Ich mein die Mieter an der Mercatorstraße dürfen sich wohl jetzt schon auf höhere Temperaturen in den Wohnungen freuen, denn ganz unabhängig vom Klimawandel dürfte die durchschnittliche Temperatur in dem Bereich ansteigen.

Wann beginnt eigentlich die Vegetationsperiode, ab dann darf man ja nicht mehr einfach so fällen, also ist vielleicht noch etwas Zeit den Fehlbeschluss rückgängig zu machen.

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Massenhaltung

Es ist ein echter Skandal Millionen von ihnen werden auf Feldern eingezwängt und können sich nicht von der Stelle rühren. Für mehrere Monate hält dieser Zustand an.
Bei Regen, bei Sturm und auch bei brütender Hitze, teilweise bist zum Verdurstungstod.
Tatort dieses Skandals ist Deutschland.

Um für ungestörtes Wachstum zu sorgen werden sie mit allen möglichen Giften und Fäkalien besprüht.

Ihr Ende finden sie in einer Orgie der Gewalt, wenn riesige Maschinen über die Felder fahren und sie köpfen. Ihrer Leiber zerreißen, dass nicht übrig bleibt, was über der Erde steht.

Ja so ist sie die Massenpflanzenhaltung.

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Mozilla verschlimmert mal wieder den Firefox

Mal wieder gibt es ein Update für den Firefox, wo der Nutzer erst einmal schauen muss, wie er die „Verbesserungen“ wieder wegbekommt.

Bisher konnte man bei der Suche vorher auswählen, welche Suchmaschine genutzt werden soll und dann das Suchwort eingeben, nun muss man dieses zuerst eingeben und kann dann erst auswählen, mit welche Suchmaschine gesucht werden soll. Hier wird das positive beschrieben, allerdings leider nicht, wie mans wieder weg bekommt.

Ob hier nicht schon im Vorfeld Daten übermittelt werden? Und selbst wenn nicht, das gewohnte Enter nach der Eingabe des Suchbegriff löst sofort die Standardsuche aus, obwohl man dies vielleicht gar nicht wollte, aber mal wieder vergessen, dass Firefox mal wieder etwas verschlimmert hat.

Also mir reicht ein Browser der funktioniert und sicher ist vollkommen. Aber vor allen Dingen will ich nicht immer die vermeintlichen Verbesserungen wieder ausbügeln müssen. Man muss sich im Leben schon an genug Änderungen gewöhnen, da muss sich nicht auch der Browser ständig ändern.

Wie schaltet man den Mist nun ab:

1. about:config

2. browser.search.showOneOffButtons

3. Auf false setzen

4. Neustart und erst einmal erledigt.

Quelle

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Jederbeteiligung

So jetzt ist Jederbeteiligung für 0 Euro bei Amazon erhältlich. Und bereits jetzt oder zeitnah auch in jedem anderen Ebuchshop.

Jederbeteiligung ist ein kleiner Ratgeber, wie man Beteiligung erreicht ohne, selbst wenn Verwaltung und Politik nicht mitspielen.

Cover Jederbeteiligung

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Das Problem der Bahn

Die Bahn könnte beim Kunden trotz der hohen Preise gegenüber dem Busverkehr punkten, wenn sie denn Pünktlich wäre, allerdings ist kaum ein Zug pünktlich. Ich meine jetzt nicht die statistikverfälschene Pünktlichkeit der Bahn, wo fünf Minuten noch keine Verspätung sind, sondern echte und verlässliche Pünktlichkeit. Etwas was ich wären der letzten Wochen auf der Strecke Duisburg Bonn nicht einmal erlebt habe. Die Mindestverspätung war zwei Minuten, das Maximum lag so bei 20 Minuten, teilweise nur deswegen, weil der Zug auf der Strecke stehen blieb.

Die Bahn muss nichts die Preise reduzieren, sondern „nur“ pünktlich sein. Denn wenn die Züge eh ständig unpünktlich sind, kann man auch genauso gut den Bus nehmen.

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Lärmflughafen Köln/Bonn

Vor einigen Wochen wurde ich mitten in der Nacht aus dem Schlaf gerissen von mehren Flugzeugen, zumindest eines davon aus bzw. nach Köln/Bonn, bloß ich wohne in Duisburg, also selbst hier kommt der Lärm an.

Um so unverständlicher ist diese Entscheidung von Dobrindt, der will sich wohl überall unbeliebt machen. Auch die Frachtmaschinen können tagsüber starten, dazu muss man einfach nur die Billigflieger streichen und die innerdeutschen Flüge, die eh keine Daseinsberechtigung haben.

Aus meiner Sicht ist ein totales Nachtflugverbot überfällig. Es besteht auch keinerlei Grund dafür.

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Minigeschichte: Abgekommen

Langsam schlug ich die Augen auf.
„Wo bin ich?“ versuchte ich hervorzubringen, aber alles was zustande kam war ein Krächzen.
Warum tat meine Hand nur so weh.
Ein Piepsen war zu vernehmen. Es war schmerzhaft den Kopf zu drehen, aber endlich erkannte ich, dass ich in einem Krankenhaus sein musste. Neben mir standen zahlreiche Geräte.
‚Was mache ich hier?‘ Krampfhaft versuchte ich mich zu erinnern. Langsam kam eine Erinnerung hervor. Ich war auf dem Weg nach Hause gewesen. Da war so ein Lärm gewesen und dann war ich hier.
Wäre wohl besser gewesen, wenn ich nicht so spät noch gefahren wäre. Aber was war das für ein Geräusch gewesen? Das Denken fiel mir so schwer. Je mehr ich nach der Erinnerung griff, desto weiter entfernte sie sich von mir.
Eine andere Erinnerung drängte sich in den Fokus. Jene wie ich das Steuer verriss. Mein Versuch zu bremsen und dann der Baum.
Es musste ein Wunder sein, dass ich noch lebe. Schon mehr als einmal hatte ich von tödlichen Unfällen mit Bäumen gelesen.
Der Blick in den Rückspiegel hatte mir ein großes Fahrzeug gezeigt. Eines was ständig die Lichthupe betätigte. Jedenfalls war da ein blitzendes Licht gewesen.
Es war blau gewesen, vielleicht eines dieser neuen blenden LED-Dingern? Nein! Jetzt wurde es mir klar. Von Hinten war ein Feuerwehrfahrzeug gekommen und hatte plötzlich die Sirene eingeschaltet. Vor Schreck war ich zusammengezuckt und hatte das Steuer verrissen.
Wer rechnete auch damit, dass die plötzlich in der Nacht die Sirene anmachen.

(Erstveröffentlichung hier und bei Bookrix)

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Was verzapft der Papst nur

Bis vor kurzem hatte ich noch Respekt vor dem Papst, aber mittlerweile sinkt dieser. Wenn es nicht gerade die Ankündigung war, dass das mit dem absurden gotteslästerlichen Zölibat endlich vorbei ist, dann ist dies unentschuldbar. Das letzte was die Erde braucht sind noch mehr Menschen und wenn sich Paar dafür entscheiden keine Kinder zu haben kann dies durchaus aus Respekt vor „Gottes Schöpfung“ sein.

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Spruch zum Sonntag

Es kann keinen Reichtum geben, ohne dass jemand arm ist
(Ulrich Scharfenort, 02.11.2012)

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