Grenzen dicht gegen den Kosovo

Wie unmenschlich muss die Bundesregierung sein um lieber die Grenzen dicht zu machen, anstatt den Menschen zu helfen. Das ist weder Sozial noch Christlich, das ist einfach nur die selbe Abschottung, welche tausende vor Lampedusa in den Tod schickt.

Es ist völlig verständlich, dass die Menschen ein besseres Leben für sich und ihre Kinder suchen. Insbesondere bei den angeblich christlichen Parteien wir hier Kirchturmpolitik betrieben und definitiv keine Nächstenliebe.

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Duisburger Autor: Stefan Vöhringer

Vöhringer, Stefan; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Ennatz und die Detektive – Der gestohlene Pokal
* Ennatz und die Detektive – Die verschwundene Kapitänsbinde
* Ennatz und die Detektive – Giftige Ferien

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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Duisburger Künstlerin: Claudia Sassen

Sassen, Claudia; Cartoonistin; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Kalaudia

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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Bombardiert die GDL…

…mit Beschwerdeemails, die Adresse findet sich hier.

Den diese „Gewerkschaft“ steht mal wieder Amok. Ohne Rücksicht auf jene Grundrechte die zumindest gleichberechtigt mit dem Streikrecht sind. Und es wird ja nicht nur einfach die Arbeit niedergelegt, sondern dies nicht einmal frühzeitig angekündigt, sodass man sich drauf einstellen könnte und dieser Umstand schädigt die Pendler und Reisenden vollkommen unnötig und zeigt was für eine Person Weselsky wirklich ist.

Man sollte die GDL auf Schmerzensgeld verklagen, denn sie tut nichts um die Auswirkungen für Pendler zu verringern.

Denn immer daran denken, kein Grundrecht ist schrankenlos!

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Platanen werden wohl abgeholzt

Tja SPD und CDU haben heute in der Sondersitzung fürs abholzen der Platanen gestimmt. Als einzige Parteien und das will doch wohl schon etwas heißen, wenn wirklich alle anderen die Aktion ablehnten.

Das fing schon an bei der viel zu kurzfristigen Zustellung der überaus dürftigen Unterlagen, dann die unverständliche Dringlichkeit, angeblich wegen Fördermitteln, allerdings ist der Umbau doch vorerst gar nicht notwendig da sich ohnehin kein Investor findet und selbst wenn jetzt mit der Vermarktung begonnen würde, würde es sicherlich mehrere Jahre dauern, wie die anderen Baugruben in Duisburg zeigen.

Besonders schlimm ist, dass hier der Bürgerwille, der ja doch recht deutlich war ignoriert wird und das alles für einen Bebauungsplan, der möglicherweise nie umgesetzt wird.

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Duisburger Künstler: Mehdi Ghiassi

Ghiassi, Mehdi; Zeichner, Maler, Mosaik (Lego); Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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zum Interview mit Duisburger Stadtkämmerer Peter Langner

zum Interview mit Duisburger Stadtkämmerer Peter Langner

Also die Aussage, es wäre alles auf links gedreht worden, würde ich nicht unterschreiben, denn wenn man genau hinschaut finden sich zahlreiche Stellen an denen gespart werden könnte. Man müsste dazu aber die gewohnten Abläufe hinterfragen und sich mal Alternativen betrachten.

Und dann frage ich mich an was für Unternehmen Herr Langner denkt. Die Großunternehmen oder die Kleinen im Bereich Handel, deren Laden gerade so läuft, aber durch Gewerbe- und Grundsteuer das Wasser abgegraben wird. Der Bevölkerung fehlt Geld durch die Steuererhöhungen, die Löhne für Mitarbeiter steigen, die Energiekosten ebenso, das heißt es wird weniger konsumiert und noch weniger in einem Ladenlokal, damit tötet die Steuererhöhung den Handel, was den Leerstand sicherlich noch verschärft. Schade, dass Herr Langner diese Zusammenhänge nicht erkennen kann.

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Petition für echte Geschlechtergerechtigkeit

Petition:
Der deutsche Bundestag möge beschließen, dass ein Plan für echte Geschlechtergerechtigkeit erarbeitet wird, der ohne Satzungetüme auskommt.

Begründung:
Derzeit gibt die Gleichmachung vor, dass männliche und weibliche Form verwendet werden muss oder ein neutraler Begriff. Allerdings gibt ist dies entgegen dem Grundgesetz diskriminieren, weil es eben nicht nur zwei Geschlechter gibt (Vergleiche hierzu Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 20-21/2012) Geschlechtsidentität). Durch Ausschluss aus dem Sprachgebrauch wird die Unsitte erhalten Menschen in eine Geschlechterrolle pressen zu wollen, welche nicht der wirklichen entspricht.

Wenn man wirklich Gleichstellung erreichen will, dann richtig oder es ganz sein lassen, aber nicht diese halben Sachen, wo Männer und Frauen erwähnt werden, aber der Rest nicht.

Wobei die Thematik echte Geschlechtergerechtigkeit laut einer Pressemeldung vom 04.02.2015 des Bundestag durch die Rot-Schwarze Koalition im Vertrag aufgenommen wurde.

Diskussion:
Nur weil es ein kleiner Prozentsatz ist, dürfen jene die anders sind nicht vernachlässigt werden und wenn man schon gezwungen wird bestimmte Worte nicht zu benutzen, dann sollt es wenigstens echte Gleichstellung für alle sein.

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Warum Feuerwehr und Polizei Nachts das Einsatzhorn nicht anmachen dürfen

Das Grundsätzliche zur Sirene oder Einsatzhorn, wie es im Gesetz heißt ist in der Straßenverkehrsordnung geregelt.

Relevant sind hier:
§ 35 Sonderrechte

(1) Von den Vorschriften dieser Verordnung sind die Bundeswehr, die Bundespolizei, die Feuerwehr, der Katastrophenschutz, die Polizei und der Zolldienst befreit, soweit das zur Erfüllung hoheitlicher Aufgaben dringend geboten ist.

(5a) Fahrzeuge des Rettungsdiensts sind von den Vorschriften dieser Verordnung befreit, wenn höchste Eile geboten ist, um Menschenleben zu retten oder schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden.

(8) Die Sonderrechte dürfen nur unter gebührender Berücksichtigung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ausgeübt werden.

und
§ 38 Blaues Blinklicht und gelbes Blinklicht

(1) Blaues Blinklicht zusammen mit dem Einsatzhorn darf nur verwendet werden, wenn höchste Eile geboten ist, um Menschenleben zu retten oder schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden, eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwenden, flüchtige Personen zu verfolgen oder bedeutende Sachwerte zu erhalten.
Es ordnet an: „Alle übrigen Verkehrsteilnehmer haben sofort freie Bahn zu schaffen“.

§ 30 Umweltschutz, Sonn- und Feiertagsfahrverbot

(1) Bei der Benutzung von Fahrzeugen sind unnötiger Lärm und vermeidbare Abgasbelästigungen verboten.
…

Für die Verwendung, des Einsatzhorns sind schon durch § 38 enge Grenzen gesetzt. Also zum Beispiel wenn Menschenleben in Gefahr sind. Weitere Grenzen werden durch § 35 gesetzt, hier ist insbesondere der Absatz 8 relevant, der eine gebührende Berücksichtigung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung fordert. Dies heißt zum Beispiel, wie auch durch die Rechtsprechung (siehe z.B. LG Gera 6 O 953/04 vom 17.02.2005) gestützt, nicht einfach über Kreuzungen zu rasen. Oder halt in der Nacht das Einsatzhorn zu aktivieren, obwohl die Verkehrsverhältnisse dies nicht erfordern. Hier reicht Blaulicht vollkommend aus, welches man im Dunkeln zudem deutlich besser sieht, als bei Tag.

Feuerwehr, Polizei, Sirene, Blaulicht, Einsatzhorn, nächtliche Ruhestörung

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Bundestag lehnt echten Datenschutz ab

Hatte es eigentlich auch nicht anderes erwartet. Meine beiden Petitionen zu Adressbuchverlagen und dem Datenhandel wurden abgelehnt.

…
Der Petent sprich sich für eine Ergänzung des § 10 des Bundesmeldegesetz dahingehend aus, dass ausnahmslos alle Abrufer von Daten innerhalb der gesetzlichen Frist gespeichert werden müssten. Zudem er sich gegen die Weitergabe von Meldedaten an Adressbuchverlage gemäß § 50 Abs. 3 des Bundesmeldegesetzes.

Zur Begründung seines Anliegens träger der Petent im Wesentlichen vor, wenn nicht ausnahmslos alle Abrufe gespeichert würden, sei es ihm unmöglich zu prüfen, ob alle Auskünfte rechtmäßig gewesen seien. Hierdurch werde er in seinem Recht auf informationelle Selbstbestimmung unverhältnismäßig eingeschränkt. Weiterhin würden durch die vorgesehene sog. Opt-Out-Regelung die Rechte der Personen bis zum Opt-Out nicht gewahrt, da diese nicht erfahren könnten, ob die Daten von Dritten abgerufen worden seien. Zudem sei der Zweck von Adressebüchern fraglich.

Hinsichtlich der weiteren Einzelheiten zu dem Vorbringen wird auf die vom Petenten eingereichten Unterlagen verwiesen.

Der Petitionsausschuss hat der Bundesregierung Gelegenheit gegeben, ihre Ansicht zu der Eingabe darzulegen. Das Ergebnis der parlamentarischen Prüfung lässt sich unter Einbeziehung der seitens der Bundesregierung angeführten Aspekte wie folgt zusammenfassen:

Der Petitionsausschuss stellt zunächst fest, dass der 17. Deutsche Bundestag den Gesetzentwurf zur Fortentwicklung des Meldewesens (Drucksache 17/7746) in seiner 225. Sitzung am 28. Februar 2013 in der Fassung der Beschlussempfehlung des Vermittlungsausschusses (Drucksache 17/12463) angenommen hatte (vgl. Plenarprotokoll 17/225). Der Bundesrate hatte dem Gesetzentwurf am 1. März 2013 zugestimmt. Das Gesetz zur Fortentwicklung des Meldewesens vom 3. Mai 2013, das in Artikel 1 das Bundesmeldegesetz (BMG) enthält, wurde am 8. Mai 2013 im Bundesgesetzblatt verkündet (BGBl. I, S. 1084) und wird am 1. Mai 2015 in Kraft treten.

Zudem hat der Petitionsausschuss in der 18. Wahlperiode gemäß § 109 Abs. 1 Satz 2 der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages eine Stellungnahme des Deutschen Bundestages eingeholt, dem der Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zur Fortentwicklung des Meldewesens (Drs. 18/1284) zur Beratung vorlag.

Der 18. Deutsche Bundestag hat in seiner 46. Sitzung am 3. Juli 2014 das Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Fortentwicklung des Meldewesens in der Fassung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Innenausschusses (Drs. 18/2009) angenommen (vgl. Plenarprotokoll 18/46)

Alle erwähnten Drucksachen und das Protokoll der Plenardebatte können über das Internet unter http://www.bundestag.de eingesehen werden.

Der Ausschuss stell grundsätzlich fest, dass mit dem neuen Bundesmeldegesetz das Melderecht vereinheitlicht, die Daten der Bürgerinnen und Bürger besser geschützt, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung bei der Melderegisterauskunft gestärkt und die Bürokratiekosten erheblich reduziert werden.

Nach Auffassung des Ausschusses wird das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung gemäß Artikel 2 Abs. 1 in Verbindung mit Artikel 1 Grundgesetz durch die vom Petenten beanstandeten Regelungen der §§ 10 und 50 BMG nicht unverhältnismäßig eingeschränkt.

Hinsichtlich der weiteren Einzelheiten wird zur Vermeidung von Wiederholungen auf die dem Petenten bekannte Stellungnahme der Bundesregierung verwiesen, die aus Sicht des Ausschusses inhaltlich nicht zu beanstanden ist.

Ferner merkt der Ausschuss an, dass der Innenausschuss der Forderung des Petenten nach einer ausnahmslosen Speicherung aller Abrufer von Meldedaten innerhalb der gesetzlichen Fristen sowie der vom Petenten begehrten ersatzlosen Streichung von § 50 Abs. 3 BMG nicht gefolgt ist. Die Forderungen des Petenten wurden auch im weiteren Gesetzgebungsverfahren nicht aufgegriffen.

Vor diesem Hintergrund vermag der Petitionsausschuss angesichts der dargestellten Sach- und Rechtslage im Ergebnis keinen gesetzgeberischen Handlungsbedarf zu erkennen und das Anliegen des Petenten nicht zu unterstützen.

Er empfiehlt daher, das Petitionsverfahren abzuschließen, weil dem Anliegen des Petenten nicht entsprochen werden konnte.

Die Argumentation ist nicht sonderlich gut. Ich schätze die Datensammlerlobby hat hier im Hintergrund Fäden gezogen. Denn warum überhaupt eingeschränkt werden muss erschließt sich mir nicht.

Wobei möglicherweise auch gar keine inhaltliche Auseinandersetzung stattfand, was die fehlende Beanstandung erklärt. Denn die Sinnhaftigkeit von Adressbuchverlagen außer zum Datenhandel erschließt sich mir nicht.

Da hilft wohl nur möglichst schnell zum Opt-Out beim zuständigen Amt und dafür zu sorgen, dass keine Daten mehr weitergegeben werden dürfen.

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Mal eine Frage an die Impfskeptiker/-gegner

Mal eine Frage an die Impfskeptiker/-gegner:
Wodran verdient die Pharmaindustrie mehr?
An der Impfung oder an der Behandlung einer Krankheit?

Wieso sollte es da im Interesse der Firmen sein, Impfungen zu verkaufen?

Nehmen wir Gebärmutterhalskrebs. Krebsmedikamente sind lukrativ und trotzdem wird die Vorsorge empfohlen.

Warum?
Ganz einfach, weil die Krankenkassen eine Interesse daran haben möglichst geringe Kosten zu haben und das geht am einfachsten, wenn weniger Menschen krank werden.

Also einfach mal mit Logik und Fakten probieren, trainiert auch den Verstand nicht jede Verschwörungslüge zu glauben. ;-)

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Spruch zum Sonntag

Nicht wer am lauteste schreit hat recht, aber viel zu oft bekommen die Schreihälse trotzdem recht.
(Ulrich Scharfenort, 01.07.2013)

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zu „Anwesenheitspflicht: Dozenten umgehen Verbot“

zu „Anwesenheitspflicht: Dozenten umgehen Verbot“

So, so die Profs sehen ihre Arbeit entwertet. Ist es nicht vielmehr so, dass diese das selbst tun? Ich habe an der Uni durchaus Lehrveranstaltungen erlebt, die didaktisch miserabel aufgebaut waren. Wo man als Student das Gefühl hatte man verschwende seine Zeit. Da kann es durchaus sinnvoller sein die Zeit anders zu nutzen und sich den Stoff aus dem Lehrbuch selber mit anderen Studierenden zu erarbeiten.

Also an erster Stelle müssten sich manche Profs an die eigene Nase fassen und fragen, was sie falsch machen, denn bei guten Profs gehen meist recht viele Studenten hin und bleiben der Lehrveranstaltung auch treu.

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Minigeschichte: Abgekommen

Langsam schlug ich die Augen auf.
„Wo bin ich?“ versuchte ich hervorzubringen, aber alles was zustande kam war ein Krächzen.
Warum tat meine Hand nur so weh.
Ein Piepsen war zu vernehmen. Es war schmerzhaft den Kopf zu drehen, aber endlich erkannte ich, dass ich in einem Krankenhaus sein musste. Neben mir standen zahlreiche Geräte.
‚Was mache ich hier?‘ Krampfhaft versuchte ich mich zu erinnern. Langsam kam eine Erinnerung hervor. Ich war auf dem Weg nach Hause gewesen. Da war so ein Lärm gewesen und dann war ich hier.
Wäre wohl besser gewesen, wenn ich nicht so spät noch gefahren wäre. Aber was war das für ein Geräusch gewesen? Das Denken fiel mir so schwer. Je mehr ich nach der Erinnerung griff, desto weiter entfernte sie sich von mir.
Eine andere Erinnerung drängte sich in den Fokus. Jene wie ich das Steuer verriss. Mein Versuch zu bremsen und dann der Baum.
Es musste ein Wunder sein, dass ich noch lebe. Schon mehr als einmal hatte ich von tödlichen Unfällen mit Bäumen gelesen.
Der Blick in den Rückspiegel hatte mir ein großes Fahrzeug gezeigt. Eines was ständig die Lichthupe betätigte. Jedenfalls war da ein blitzendes Licht gewesen.
Es war blau gewesen, vielleicht eines dieser neuen blenden LED-Dingern? Nein! Jetzt wurde es mir klar. Von Hinten war ein Feuerwehrfahrzeug gekommen und hatte plötzlich die Sirene eingeschaltet. Vor Schreck war ich zusammengezuckt und hatte das Steuer verrissen.
Wer rechnete auch damit, dass die plötzlich in der Nacht die Sirene anmachen.

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Wie löscht man seinen Account bei Facebook?

Wenn man bereits angemeldet ist, ist dies relativ einfach, dann muss man nur einer der zahlreichen Anleitung im Netz folgen.

Schwieriger wird es schon wenn man bei der Anmeldung feststellt, dass die Datenzecke Facebook sich ohne Angabe einer Handynummer oder eines Ausweise weigert irgendeinen Zugriff zu geben. Man kann also nicht einmal einen gerade angefangenen Account löschen.

Ob dies wohl mit europäischem oder deutschem Recht vereinbar ist? Ist ja geradezu absurd, dass man mehr Daten angeben soll, um das Profil zu löschen. Wie viele Karteileichen Facebook wohl hat? Immerhin stellen diese einen Wert dar, womit Facebook vielleicht absichtlich das Löschen verhindert, damit sie ein höhere Nutzerzahl angeben können.

Auch das vorher kein expliziter Hinweis erfolgte, dass eine Anmeldung nur mit Identifikation möglich ist, ist überaus suspekt. Wahrscheinlich steht es irgendwo als Punkt in der Anleitung, allerdings müsste aus meiner Sicht auf solche Zugangserlaubnis sehr explizit hingewiesen werden. Facebook geht es hier wohl auch nicht um Fakeerkennung, sondern eher darum mehr Daten zu sammeln.

Natürlich kann man sich jetzt eine Fake-Handynummer zulegen, damit die SMS an die richtige Stelle geht. Möglicherweise sogar Online. Aber ist das wirklich der Weg?

Ist schon reichlich heftig, selber keine Kontaktmöglichkeit zu bieten und dann von den Nutzern alles mögliche zu verlangen.

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Erklärung von ALDI bzw. Knusperone

Die Erklärung warum die Packung nur ca. 2/3 gefüllt war von Knusperone:

…
Da es sich bei Schoko Müsli um ein Produkt mit einer hohen Schüttdichte (Masse pro Volumen) handelt, ist die „Ausnutzung der Verpackung“ bei 750g Inhalt geringer als bei einem Müsli mit geringer Schüttdichte bei ebenfalls 750 g Inhalt und gleicher Verpackungsgröße. Das bedeutet, bei einer Müsli-Sorte mit geringer Schüttdichte ist die Verpackung „voller“ als bei einer Müsli-Sorte mit hoher Schüttdichte bei gleicher Füllmenge und gleicher Verpackungsgröße.

Ein weiterer Faktor, warum es nicht möglich ist, die Müsli-Verpackungen komplett zu füllen, ist die automatische Abfüllung und der anschließende Transport der Packungen. Direkt nach der Abfüllung sind die Müsli-Packungen fast komplett voll. Aufgrund von Erschütterungen während des Transports verdichten sich die Produkte und die Verpackungen sind nicht mehr ganz so voll wie direkt nach der Abfüllung..

Um den Verbraucher vor sogenannten Mogelpackungen zu schützen, gibt es gesetzliche Werte, die festlegen, zu wie viel Prozent eine Verpackung gefüllt sein muss, damit es sich nicht um eine Mogelpackung handelt. Wir versichern Ihnen, dass wir diese Grenzwerte bei all unseren Produkten einhalten.

Meine Antwort:

Guten Tag,

wenn ich also in die anderen Produkte des Mischtrays reinschauen würde, würde ich dort nicht auch einen deutlichen Hohlraum finden?

Wenn ich Müsli umfülle in einen anderen Behälter bemerke ich nur eine geringe Volumenzunahme, welcher ich mit Rütteln entgegenwirke. Mich wundert es schon, dass dies nicht bei der Abfüllung geschieht, der Kostenaufwand für einen Rütteltisch dürfte geringer sein, als die LKW-Fahrten.

Das Lebensmittelrecht ist bei Definitionen teilweise absurd. Und eine Verpackung auf der Außen der Füllstand nicht einmal vermerkt ist erscheint mir seltsam. Ich meine auch nicht jene Erklärung gelesen zu haben, die deutlich darauf hinweist, warum es Abweichungen gibt. Dies wäre aus meiner Sicht deutlich vertrauensbildender, als eine Erklärung auf eine Email.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Münchner Sicherheitskonferenz

In den Medien hört und liest man derzeit überall, dass es auch um Terrorbekämpfung ginge, aber wäre nicht viel wirkungsvoller die Gründe für den Terror zu beseitigen. Wie etwa die Destabilisierung von Staaten durch andere Staaten oder Finanzierung von Terrorunterstützern über Öl, anstatt der Bevölkerung zu helfen. Terrorprävention ist das wichtigere Stichwort und hier wird so gut wie nichts getan. Wobei der Begriff selbstverständlich nicht meint die eigene Bevölkerung zu überwachen, sondern sich mit den wirklichen Gründen auseinanderzusetzen.

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Bei der Genderung geht es nicht um Geschlechtergerechtigkeit

Ginge es Rot-Grün bei der Umbennung von Studentenwerk in Studierendenwerk wirklich um Geschlechtergerechtigkeit würde man sich von dieser Mann-Frau-Denke komplett verabschieden. Denn zu einem kleinen Anteil gibt es auch jene die weder männlich noch weiblich sind und teilweise nur durch Verstümmelung in dieses Schema gepresst werden. Aber dies passt wohl nicht in das Zwei-Geschlechtliche-Weltbild von Rot-Grün.

Wobei Studierende zumindest alle Geschlechter berücksichtigt, im Gegensatz zum -innen, was nicht nur diskriminiert, sondern auch noch ekelhafte Satzungetüme produziert, wenn mehrere Begriffe hintereinander gegendert werden. In manchen Gesetzestexten kann man sich ein Bild davon machen.

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Petition gegen nächtlichen Fluglärm

Frisch eingereicht

Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass nächtlicher Fluglärm in Abhängigkeit der Witterung betrachtet werden muss und nicht irgendeine fiktive Lärmschwelle gilt, sondern jene, ab der die empfindlicheste Person wach oder im Schlaf gestört wird.

Begründung
Gegen Fluglärm kann man sich nicht wehren, man kann nicht vorsorglich irgendwo hin ziehen, wo kein Flughafen in der Nähe ist, denn je nach Witterung kann man auch Flugzeuge hören, die erst in größerer Entfernung landen werden.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, wie sehr der Fluglärm insbesondere in der Nacht sich schädlich auf den Schlaf und damit die lebens- und leistungswichtige Regeneration auswirken.

Obwohl ich in Duisburg lebe wurde ich schon mal von Fluglärm geweckt, der von Flugzeugen nicht mit Ziel Düsseldorf, sondern Köln/Bonn und Frankfurt. Die jedenfalls die Aussage der deutschen Flugsicherung. Die Lebenswirklichkeit lässt sich nicht an fiktiven Lärmschwellen messen, sondern daran, das jemand wach wird. Da hilft kein Mittelwert oder die Ausrede dies sei Einzelschicksal. Gerade dieser Umstand führt regelmäßig zu Widerstand bei Erweiterungen und für alle kostspieligen Prozesse. Eine klare Kante wäre hier nicht nur für betroffene, sondern auch für Flughäfen bzgl. Planungssicherheit relevant.

Die empfindlichste Person, muss relevant sein, da es im Gegensatz zu Straßen und Eisenbahnen keinerlei Ausweichmöglichkeiten außer bei unmittelbaren Einflugschneisen gibt.

Derzeitig ist ein Schutz vor nächtlichem Fluglärm die Art quasi nicht vorhanden.

Diskussion:
Lärm ist schädlich und durch die fehlende Rücksicht der Luftfahrtlobby, schädigt sich diese selbst durch schwindende Akzeptanz, wie auch Proteste und Prozesse der Anwohner von Flughäfen immer wieder zeigen.

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Petition zur Störfallverordnung

Folgende Petition reichte ich jetzt aus gegebenen Anlass ein.

Petition:
Der Deutsch Bundestag möge beschließen die Störfallverordnung (12. BImSchV) und das BImSchG dahingehend zu ändern, dass auch die Auswirkungen im Umfeld durch z.B. Transporte von Gefahrgütern mitbetrachtet werden müssen.

Begründung:
Derzeit kann sich ein Gefahrstofflager an alle möglichen Stellen ansiedeln. Wenn die Abstände zur Wohnbebauung stimmen auch mitten in einer Stadt. Das dafür Gefahrgüter durch die Stadt gefahren werden muss interessiert dabei nicht, obwohl der Betrieb ohne diesen Umstand unmöglich wäre. Das aber ein Gefahrgut LKW plötzlich im Wohnzimmer oder Kindergarten rast kann kaum im Interesse der Allgemeinheit sein. Aus diesem Grund müssen für derartige Betriebe auch die Routen und deren Einhaltung kontrolliert werden

Ebenso kann es vorkommen, dass die Gefahrgut-LKW direkt neben Wohnsiedlungen oder Freizeiteinrichtungen parken.

Diskussion:
Gefahrgut heiß nicht ohne Grund so und ist deshalb besonders gekennzeichnet, weil eben immer etwas passieren kann.

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Spruch zum Sonntag

Nur durch Träumen hat noch niemand die Welt verändert. Immer spielt auch die Umsetzung eine Rolle.
(Ulrich Scharfenort, 26.06.2013)

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Lufthansa mag keine Beschwerden

Wer auf der Seite der deutschen Lufthansa die Möglichkeit zum Kontakt aufruft hat schlechte Karten mit einer Beschwerde, wenn man sich nicht wegen eines Fluges mit der Lufthansa, sondern zum Beispiel wegen des Lärms beschweren. Will in dem Kontaktformular ist dieser Fall gar nicht vorgesehen.

Es gibt auch nicht die Option sonstiges oder generelle Kritik. Anscheinend will die Lufthansa sich nicht mit Kritik von Dritten auseinandersetzen. Das Unternehmen, sucht also nicht die Offenheit.

Ich hatte ja hier geschrieben, dass ich der Lufthansa eine Email schickte, was allerdings erst nicht klappte und ich auch nicht bereit bin zig Angaben mache, welche nicht notwendig sind.

Ob die wohl mit Kunden besser umgehen, als mit Nichtkunden?

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Warum so viel Aufhebens?

Ich kann nicht im geringsten nachvollziehen, warum nun wegen ein wenig Asbest so stark berichtet wird. Man muss auch auf dem Teppich bleiben und die Gefährdungen ins Verhältnis setzen. So würde ich die Bedrohung durch Feinstaub aus dem Straßenverkehr, als stärker einschätzen, weil es eine Dauerexposition ist. Wahrscheinlich ist sogar der Feinstaub aus Zigaretten gefährlicher, als so ein einmaliges Geschehnis. Die größte Gefahr durch Asbest droht jenen, die damit täglich umgehen.

Viel schlimmer fand ich die unnötige Verwendung des Einsatzhorns von vermutlich Feuerwehr mitten in der Nacht. Die meinen, dass sie das müssten, um über Kreuzungen rasen zu dürfen, obwohl sowohl die Gesetze, als auch die Rechtsprechung was anderes sagen. Das Einsatzhorn dient lediglich als Signal, was sagt, dass die anderen Platz machen sollen und dies braucht man nun einmal nur, wenn viel Verkehr herrscht. Und mit Verlaub, wegen einer brennenden Lagerhalle muss man niemanden um den Schlaf bringen.

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Diskriminiert die Postbank Kunden?

Zukünftig sollen scheinbar Kunden zum Telefon- und Onlinebanking gezwungen werden, indem Papierüberweisungen Geld kosten.

Angeblich soll die Überweisung ja auch den Terminals der Postbank gehen, was allerdings wohl ein Witz ist. Die Terminals taugen seit der Umstellung auf die Software für IBAN nichts mehr. Für eine Überweisung braucht man mehrere Minuten, allein nur deswegen, weil der Terminal so lahmarschig reagiert. Bis man mit zwei Überweisungen fertig hat ist die Schlange kilometerlang. Mal ganz abgesehen davon, dass die Terminals Papierverschwender sind. Weder werden Bestätigungen gesammelt, sondern einzeln ausgedruckt, noch wird Duplex verwendet.

Zudem sind sowohl Telefon- als auch Onlinebanking/Terminals, gerade für ältere Kunden eine ziemliche Hürde. Und in Anbetracht, der immer noch gigantischen Dispozinsen zudem eine Frechheit.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Duisburger Autor: Rainer L. Fülling

Fülling, Rainer L.; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Das kleine Wassergespenst Nepomuk

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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Duisburger Autor: Tayfun Demir

Demir, Tayfun; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Gast mit Unbehagen

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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Verschmutzt ALDI die Umwelt unnötig?

Nachfolgenden Brief schickte ich an ALDI wegen einer Mogelpackung, in der zu etwa einem Drittel Luft abgepackt war. Vermutlich nur, damit es für den Kunden nach mehr aussieht. Und dies ist nicht dies einzigste Verpackung wo mir unnötig viel Luft aufgefallen ist.

Bei solchen Verpackungen ist es ja kein Wunder, dass mehr und mehr LKW auf den Straßen sind.

Guten Tag,

ich kaufte zum ersten Mal seit einiger Zeit das Knusperone Schokomüsli von ALDI und war überaus verwundert, dass etwa 1/3 der Verpackung mit Luft gefüllt war. Was soll diese Mogelei?
Und jetzt kommen sie mir bitte nicht mit der Ausrede, dass für die Qualität notwendig wäre. Die Haferflocken werden in so einer halbleeren Verpackung beim Hin- und Herschlackern deutlich beschädigt.
Außerdem schaue ich auf das Biomüsli im gleichen Regal, finde ich deutlich weniger abgepackte Luft und die Qualität dort ist okay.

Davon abgesehen finde ich es bedenklich, dass durch die unnötige Luft in der Verpackung mehr Transporte notwendig sind, als mit, somit trägt ALDI mit solchen Verpackungen zum Klimawandel und der Straßenzerstörung bei, obwohl dies nicht notwendig ist. Mal ganz abgesehen von den unnötigen Ressourcen, wie Papier, Farbe und Kunststoff.

Dazu kommt noch, dass ich als Verbraucher für diese Verschwendung und die zusätzliche LKW Maut auch noch zahlen muss.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Idee: Schokoladen-3D-Drucker

Vielleicht gibt es das auch schon, wo es doch so naheliegend ist. Einen Schokoladen-3D-Drucker.

Dieser druckt mit flüssiger Schokolade Schicht für Schicht. Abgekühlt werden könnte zum Beispiel mit flüssigen Stickstoff.

Es ließen sich komplizierte Strukturen drucken, zum Beispiel als Verzierung für Desserts oder Kuchen, aber auch als eine Art Dessertnetzwerk.

Dies wäre natürlich aufwendig, aber sicherlich interessant für die Vermarktung speziellerer Produkte.

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Lufthansa scheint für 10 Cent Einsparung mehr Fluglärm machen zu wollen.

So ist jedenfalls der hier verlinkten PDF Datei zu entnehmen.

Man beachte zudem, dass nicht gesagt wird wo alles gemessen wurde, also wie viele Messpunkte hier ein Bild geliefert haben. So gesehen erscheint es mir, als würden hier Daten geschönt, aber dies kann man ja mal nachfragen:

Guten Tag,

wie ich erfuhr wollen sie zukünftig noch mehr Lärm bei Starts machen durch ein neues Verfahren. In einer Pressemeldungen erläutern sie dies oberflächlich, vergessen aber vollkommen zu sagen, an wie vielen Stellen und in welchen Bereichen gemessen wurde. Sollte nur an wenigen Punkten und in geringem Abstand gemessen worden sein, so wären die Messungen zumindest fragwürdig.

Das sie nun dieses Verfahren auch in Düsseldorf nutzen wollen ist nicht akzeptabel. Für mich ein Ausschluss für die Nutzung von Lufthansa.

Daneben möchte ich noch anmerken, dass sie keine Kontaktmöglichkeit per Email anbieten auch nicht per Kontaktformular für eine einfach Beschwerde jedenfalls nicht ohne vollkommen unnötige Daten zu verlangen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Hellmich Seniorengebäude Rheinhausen am Markt

Verstehe immer noch nicht was Rheinhausen von noch mehr Fläche für den Einzelhandel haben sollte. Mehr Geschäfte bringt dies nicht nach Rheinhausen. Macht das eine dort auf, schließt woanders was. Dazu fließt zuviel Kaufkraft in die Innenstadt und ins Netz. Daran wird sich auch nichts mehr ändern. Es sollte eine Sperre für neue Ladenlokale verhängt werden, wenn nicht im Gegenzug andere zurückgebaut werden. Jeder der mit offenen Augen durch Rheinhausen geht wird dies sehen.

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Gewerbegebiet Rheindeichstraße in Homberg

Ich sehe dieses Gewerbegebiet eher kritisch. LKW’s nehmen sehr gerne den kürzesten Weg, wo auch immer sie hin müssen. Da kann man noch so viele tolle Straßen bauen, wenn es ein Umweg ist, dann wird es immer welche geben die abkürzen.

Unverständlich ist für mich dagegen die Ansiedlung eines Betriebes nach BimSchG zu erlauben, womit auch Betriebe nach Störfallverordnung möglich wäre also zum Beispiel ein Lager für Gefahrstoffe. Jeder kann sich überlegen, wo die nächsten Chemiewerke liegen, welche hier Kunden sein könnten. Die Transportrouten für Gefahrgut kann sich jeder ausrechnen. Eine derartige Politik wäre reichlich kurzsichtig, wenn sie dies erlauben würde und nicht von vornherein unterbindet.

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Spruch zum Sonntag

Nachrichten sind eine statistische Verzerrung der Wirklichkeit.
(Ulrich Scharfenort, 27.06.2013)

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Wäschetrocknung in gut isolierten oder Passivhäusern

Wärmedämmung ist derzeit groß in Mode, allerdings gibt es auch ein Problem, welches damit einhergeht. Das Problem der Lüftung insbesondere im Zusammenhang mit dem Trocknen von Wäsche. Dies stellt einen nämlich vor besondere Probleme.

Im Sommer geht dies vielleicht noch im Freien, aber was macht man im Winter, wenn man entweder Schimmel riskiert oder ständig die Wärme rauslüftet. Besonders bei gut isolierten Neubauten gibt es aber keine vernünftige Möglichkeit zum Trocknen. Bzw. bin ich bisher nicht fündig geworden.

Einen normalen Wäschetrockner kann man nicht für alles nutzen. Einige Stücke sind deutlich zu empfindlich dafür.

Mit normalen Lüften kann man nur kleiner Wäschemengen auf einmal trocknen kann.

In Passivhäusern gibt es ja eine entsprechende Lüftung, wobei sich die Frage stellt, ob diese ausreicht.

Dann fand ich noch Wäschetrockenschränke, welche durch Raumluft funktioniert, die durch einen Schrank nach draußen geführt wird. Dies ist natürlich eine vergleichsweise sparsame Methode, allerdings bedingt dies auch das ein Loch in die gebohrt werden muss. Wobei natürlich der Luftstrom geringer sein könnte, als bei ständigem Lüften.

Das einzige was bleibt ist wohl einen Raum zu finden, der nicht zu groß ist und dort einen elektrischen Luftentfeuchter aufzustellen, um die Feuchtigkeit zu verringern. Wobei auch dies Energie verbraucht und gleichzeitig Lärm verursacht.

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Kommentare bei der Petition zur Abschaffung des Blasphemieparagraphens

Petition zur Abschaffung des Blasphemieparagraphens:

Hier

Wenn ich also sagen würde, dass das Gott nur eine Fiktion ist, weil der Mensch angst vor der Nichtexistenz hat, welche zwangsläufig mit dem Tod eintritt, so wäre dies ein Verstoß?

Hier

Wenn dies exemplarisch wäre für die Rechtsauffassung religiöser Menschen… hätte ich echte bedenken.

Geld ist ein Gegenwert zu Eigentum und damit genauso geschützt wie Eigentum, schließlich ist auch die Entwendung von Geld ein Diebstahl, da es sich um eine bewegliche Sache handelt und Erpresser nur selten Überweisung akzeptieren.

Jedenfalls bedeute religiöse Toleranz, dass man auch heftigere Kritik aushalten muss. Seht es doch als Prüfung für euren Glauben. So ein Paragraph wie der 166 ist dazu aber überflüssig, wenn nicht sogar schädlich.

Hier

Falsch, die Menschen sind für ihre Taten verantwortlich, heute wie damals war Religion nur eine Ausrede für Machterhalt oder -gewinn.

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Fachmarktcenter Hochheide

Was braucht Homberg als letztes? Genau ein Fachmarktcenter, genau deshalb soll jetzt auch ein gebaut werden. Schon jetzt stehen in Alt-Homberg Ladenlokale leer und auch in der Ladenstadt ist EDEKA weg.

Wer die Konsequenzen einen solchen Centers kennenlernen will kann mal einen Blick nach Rheinhausen werfen, wo das Marktforum die Innenstadt nach und nach tötet.

Der einzige, der hier verdient ist der Entwickler und dem ist das Umfeld egal solange die Kasse stimmt. Man stärkt ein Umfeld nicht mit neuer Ladenfläche, sondern macht es kaputt, solange nicht an anderer Stelle Verkaufsfläche reduziert wird.

Die Lärmbelastung durch Lieferungen mögen sich in Grenzen halten, wenn das Geschäft und die Lieferanten sich an die Regeln halten, wodrauf man sich nicht unbedingt verlassen kann.

Besser wäre es die Fläche der Natur zu überlassen.

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Entschädigung durch DB im Internet

Wie vom Bundestag nicht anders zu erwarten wurde meine Petition mit überaus dürftigen Argumenten abgelehnt. Angeblich solle man grundsätzlich per Email dem Verkehrsunternehmen gegenüber die Beschwerde darstellen können, was bei der DB nicht funktioniert.

Am absurdesten ist aber die Argumentation, dass insbesondere kleine und mittelständische Verkehrsunternehmen durch eine entsprechende Vorschrift benachteiligt würden, dabei machen diese das Großteils schon heute, weil es einfach Verwaltungskosten spart, wenn die Beschwerdeerfassung und -verarbeitung digital erfolgt. Mir jedenfalls erscheint dies wie ein vorgeschobenes Argument, weil den Kunden des quasi Monopolisten DB die gerechtfertigte Entschädigung vorenthalten werden soll.

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Pinkeln im Stehen

Das Urteil und die medizinische Bewertung von Dr. Burkhard Ubrig ist für mich nicht nachvollziehbar. Es soll hygienischer sein sich auf die Toilette zu setzen, als im Stehen zu pinkeln? Wem das Pinkeln im Stehen auf der Toilette stört soll sich halt ein Pinkelbecken anschaffen.

Die heutigen Toiletten sind doch gar nicht für Männer im Sitzen nutzbar, weil eben nicht genug Platz ist. Dazu kommt, dass die Hygiene auch stark davon abhängt wer die Toilette pflegt. Auf so einer öffentlichen Toilette ist das Hinsetzen selbst bei Frauen nicht immer gegeben. Häufig hocken die sich darüber. Entsprechend sollen die Toiletten auch aussehen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Historiker bleib bei deinem Leisten

Das Zitat von Ulrich Kröll ist ja mehr als peinlich. Sollte ein Historiker nicht besser wissen, dass der Neandertaler nach dem Fundort benannt wurde und nicht andersrum, wie in einem Artikel der NRZ behauptet wird.

So gesehen wäre wohl eine Landesmuseum überfällig, um auch Historikern etwas über die Geschichte beizubringen. ;-)

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MINT an Schulen in NRW

Mich wundert es wenig, dass es Nachwuchsprobleme in diesem Bereich gibt. Auf dem freien Markt sind die Chancen einfach besser und für das geringe Salär, was sich Absolventen bieten würde, müssten auch die Rahmenbedingungen stimmen. Also zum Beispiel Festanstellung und nicht Zeitverträge. Auch die Arbeitsbedingungen wirken nicht gerade motivierend. Für derartig viele Stunden auch am Nachmittag und Abend bekommt man anderswo deutlich mehr Geld.

Davon abgesehen ist die Annerkennung und Unterstützung für Lehrer auch nicht optimal. Allein schon hier in Duisburg, wo auch noch die Parkplätze etwas kosten sollten.

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Spruch zum Sonntag

Wer mit Geld gut umgeht, hat auch lange etwas davon.
(Ulrich Scharfenort, 03.11.2012)

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Aktuelle Arbeiten in Acryl

Noch ein paar Experimente mit Acryl

Ulrich Scharfenort Gemälde

Ulrich Scharfenort Gemälde

Ulrich Scharfenort Gemälde

Ulrich Scharfenort Gemälde

In Arbeit
Ulrich Scharfenort Gemälde

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Illegale Altkleidersammler und Flyerspammer in Rheinhausen unterwegs

Einige Menschen verstehen den Hinweis „Keine Werbung“ wohl nicht.
Bei diesen ganz besonderen Menschen, den Altkleidersammlern. In diesem Fall ein extrem illegaler Sammler, der behauptet seine Werbung wäre keine Reklame, obwohl daneben Postwurfsendung steht.

Allein dies ist schon ein Grund, den Flyer zu scannen und diesen der Wettbewerbszentrale zukommen lassen. Was ich natürlich auch unverzüglich gemacht habe.

Die Behauptung, dass dies mit der TagesP gekommen wäre dürfte wohl eine Lüge sein, denn die Post dürfte wohl kaum etwas austragen, wo nichts außer einer Handynummer auf den Inhaber hindeutet. Außerdem dürfte sich die Post hüten mir Werbung einzuwerfen. Werde dies aber natürlich prüfen.

Die Verbraucherzentrale und Ordnungsamt bekommen ohnehin einen Hinweis.

Da auch einmaliger Verstoß gegen das Schild „Keine Werbung“ eine Abmahnung rechtfertigt und die Handynummer schon länger im Umlauf ist, werde ich mal nachforschen wer dahinter steckt. Ist zwar unwahrscheinlich, dass die ihre echte Nummer angeben, aber Ärger kann man denen machen.

Witzig ist der Versuch eines Hinweises auf eine Kommerzielle Sammlung, sieht so aus als wäre der Verfasser deutschen Sprache oder der Bedienung eines Sprachprogramms nicht mächtig.

Altkleiderspam 017690239514

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Zum Rauchverbot und Toleranz

Seltsam, dass sich Raucher immer bei solchen Urteilen um Toleranz bemühen. Toleranz wofür? Für ein Suchtverhalten? Toleranz für Gestank und die Freisetzung giftiger Stoffe? Toleranz für Rauchen in Bereichen, wo Verbote bestehen? Toleranz für das Kippen auf den Boden schmeißen?

Ich beobachte Raucher und deren Verhalten und nur die wenigsten stellen sich von sich aus etwas abseits, um andere nicht zu belästigen. Allerdings beginnt Toleranz bei gegenseitiger Rücksichtnahme.

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Petition zur Sichtbarkeit im Straßenverkehr

Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass alle Jacken mit Reflektormaterial ausgestattet sein müssen, damit Autofahrer andere Verkehrsteilnehmer frühzeitig erkennen können.

Begründung
Vor kurzem hieß es in einer Zeitung, dass zwei Senioren eine Straße in dunkler Kleidung überquerten. Beide sind Tod, weil der Autofahrer sie nicht rechtzeitig sah.

An allen möglichen Stellen werden Sicherheitsvorschriften erlassen, aber sinnvolles nicht. Es nützt schließlich nichts, einem Fahrer hinterher zu sagen, es wäre nicht seine Schuld gewesen, dass Trauma hat er trotzdem.

Auch im regulären Ablauf sieht man andere Verkehrsteilnehmer viel zu häufig erst zu spät. Radfahrer, die meinen sie bräuchten kein Licht, bewegen sich schnell und sind quasi unsichtbar, besonders in nicht optimal ausgeleuchteten Bereichen.

Dazu kommt noch, dass manch ein Designer meint, dass es modisch wäre im Winter dunkles zu tragen, was die Situation nicht verbessert.

Diskussion
Natürlich werden hier einige sagen, dass dies Eigenverantwortung wäre, allerdings besteht derzeit auch gar nicht das Angebot an Jacken, mit Reflektion.

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OB und Neutralitätspflicht

Mein Kommentar zu den Behauptungen des Pedingsda Heinis über den OB in Duisburg.

Dieser Nobile muss ja ein Rechtsexperte sein, um einfach so zu behaupten, der Oberbürgermeister dürfte nicht zur Gegendemo aufrufen. Es gibt zu dem Thema zwar Urteil, aber die beziehen sich m.W. nur auf Parteien und selbst sehe ich es eher so, dass der OB, als erstes seiner Stadt verpflichtet ist, welche dieser Repräsentiert, der OB Sören Link ist nicht nur Verwaltungschef, sondern auch oberster Repräsentant der Stadt. In dieser Funktion als Repräsentant muss er sogar Stellung beziehen, um Schaden vom Ansehen der Stadt abzuwenden. Die Vielfalt der Bevölkerung in Duisburg spricht ganz klar dafür, dass er sein Amt gut wahrgenommen hat.

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Idee: Flaggenenergie

Im Wind flattern Flaggen sehr stark. Interessant wäre hier ein Gewebe aus einem Stoff, der bei Dehnung Energie erzeugt und somit durch den Wind am Flaggenmast Energie erzeugt.

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SPD-Jahresthemen Rheinhausen

Ist schön, dass die SPD endlich bei dem Routenkonzept Nachdruck machen wird. Hoffentlich bekommt die Verwaltung auch das notwendige Personal dafür.

Bei dem Vorschlag von Rudi Lisken kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Es nützt nichts die Geschäfte zurück zu holen, wenn es keine Kundschaft gibt. Das Marktforum, die Innenstadt und das Internet hat einiges an Kundschaft verlagert. Daran wird sich auch nichts mehr ändern. Wir brauchen hier nicht weitere Versuche, bei denen man schon im Vorfeld das Scheitern sehen kann. Entweder braucht es eine vernetzte Unterstützung oder der Bestand an Ladenlokalen muss stark verringert werden. Altengerechte Wohnungen bieten sich hier an. Besonders in den Randlagen der Rheinhausener Innenstadt könnte dies was bewirken.

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ALDI unverständlich

Das lässt mir ja keine Ruhe, dass ALDI meint in vermeintlicher Toleranz eine Seife aus dem Programm zu nehmen. Weil jemand meint dort wäre eine Moschee abgebildet. Man weiß nie, ob die Personen wirklich sind, was sie vorgeben zu sein. Vielleicht waren das sogar Nazis.

Davon abgesehen begegnet man Intoleranz nicht mit Toleranz, was von Intoleranten mit Nachgeben gleichgesetzt wird, sondern informiert sich erst einmal, ob dies wirklich eine Beleidigung darstellt oder hier einfach jemand einen schlechten Witz macht, was wohl bei der Seife der Fall war.

Hätte auch ein Beitrag im Postillon oder zum ersten April sein können.

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PEDINGSDA macht sich heute bei Pendlern unbeliebt

Also diese was auch immer, machen sich mit ihrer Demo in der Innenstadt und dem Blockieren der Verkehrswege in Duisburg genau zur Feierabendzeit bei vielen Pendlern ziemlich unbeliebt, wenn die wirklich ständig demonstrieren wollen müsste man prüfen, ob Route usw. gerechtfertigt ist.

Und an Rosenmontag kann ich mir nicht vorstellen, dass dies von der Polizei akzeptiert werden kann. Da können die ja am Wedaustadion ihre abstruse Einstellung demonstrieren.

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Grundrechte werden nicht verteidigt indem man sie beschneidet

Nun greift auch Kanzlerin Merkel, jene Grundrecht an, welche sie eigentlich verteidigen sollte. Also müssen wieder die Patrioten ran und die Vorratsdatenspeicherung wegklagen. Eine Kanzlerin, die behauptet, der DDR wäre ein Unrechtsstaat sollte nicht noch mehr Stasi-Methoden in Deutschland einführen.

Das ist wieder einmal purer Popolismus, damit sich alle auf die Schultern klopfen können, sie hätten ja etwas getan. Die Wahrheit ist doch an die Problembehebung will die Politik wohl nicht ran. Dazu müsste man deutlich mehr Geld in Bildung stecken. Insbesondere zu Beginn der Schule, damit auch wirklich alle eine gute Chance haben. Wenn man sich die „Karrieren“ der Terroristen anschaut sind etliche dabei, bei denen man das Abgleiten hätte verhindern können, wenn man diesen Personen in frühen Jahren zum Beispiel in der Grundschule geholfen hätte.

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