Hendricks und Fracking

Nicht jede Abstrakte Gefahr verbieten? meint Hendricks
Das Motto sollte besser lauten „Nicht jeden Quatsch erlauben“.

Die Ministerin geht unterhalb 3000 m von einem sicheren Abstand aus? Ist ja schön, dass sie sich da so sicher ist. Was sie allerdings nicht erwähnt ist die Bohrung, die mit Sicherheit durch einen Grundwasserleiter führt. Kommt es da zu Undichtigkeiten ist das Grundwasser verseucht. Und die Erfahrungen zeigen doch, dass es dazu kommt. Sei es nun das Fracking in den USA oder Deep Water Horizon.

Das Verpressen von Gift im Boden (Schluckbrunnen) war auch im zweiten Weltkrieg recht beliebt. Die Altlasten machen teilweise noch heute Probleme.

Über vorhandene Fachexpertise kann man sich bei dieser Ministerin jedenfalls nicht beklagen.

Fracking ist vom Risiko und den Langzeitkosten mit Kernkraft zu vergleichen. Man sollte damit gar nicht erst anfangen.

Und am Lächerlichsten ist die Aussage, dass man sich auf Experten stützen wolle. Experte ist kann jeder sein, der dazu erklärt wird. Da gibt es keine Prüfung oder Kriterien. Sich an so eine Kommission zu halten ist fatal.

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