Antifa verantwortlich für Verschandelung?

Irgendwer hat an verschienen Stellen in Rheinhausen die auf den Bilder gezeigten symbolischen Flaggen gesprüht.

Von Farbwahl und Form erinnert es an die Antifa-Flagge, wobei ich mich frage, welchen Grund es geben kann Schaufenster und ähnliches damit zu verunstalten. Eine politische Aussage kann es wohl kaum sein, wohl eher stumpfsinniger Vandalismus.

Heißt dies die Antifa in Duisburg steht für Vandalismus? Oder war es die „Gegenseite“, welche die Antifa in Verruf bringen will. So oder so sieht dies nicht schön aus und trägt zu einem immer deprimierenderen Gesamtbild bei.

Schmiererei

Schmiererei

Schmierei

Veröffentlicht unter Duisburg, Duisburger Westen, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , | 1 Kommentar

Datensauger: Manager Magazin

Getarnt als Umfrage mit Gewinnspiel, versucht das Manager Magazin Daten zu sammeln.

Für die Teilnahme bei der Umfrage warten kostenpflichtige „Dankeschön-Pakete“, welche die Angabe einer Kontonummer notwendig macht. Eine alternative Zahlungsmethode ist nicht angegeben. Zudem wandeln sich das Paket automatisch in ein Abo um, was aber zumindest kurzfristig kündbar ist.

Die Umfrage verdient diese Bezeichnung nicht, Denn es handelt sich lediglich um fünf Fragen. Groß prangt unter der Umfrage „Ihre Daten werden anonymisiert ausgewertet und nicht an Dritte weitergegeben“. Was natürlich nur für die Angaben der Umfrage gelten dürfte.

Telefonnummer und E-Mail werden natürlich auch abgefordert („bitte für evtl. Rückfragen angeben“). Mit einem großen Ausrufezeichen versehen, ist direkt darunter das Einverständnis für Werbung. Wobei das Ausrufezeichen natürlich den Eindruck ein Kreuz hier wäre wichtig.

Das Gewinnspiel ist eigentlich keines, sondern lediglich die Abfrage des Geburtsdatums. Ob wirklich jemand den Audi Q5 gewinnt kann man nur schwerlich überprüfen. Ich frage mich, ob die Angabe von unnötigen Daten mit einem Gewinnspiel zu verknüpfen zulässig ist. Wobei das Geburtsdatum auch an anderer Stelle abgefragt wird.

So richtig eindeutig, ob der Datensatz nicht an Dritte weiterverkauft wird finde ich die Angaben auf der Datenabfrage nicht.

Juristisch mag das Formular vielleicht einwandfrei sein. Datenschutztechnisch finde ich es zweifelhaft, wobei mich wundert, dass auf so etwas die Leser des Manager Magazins wirklich reinfallen sollten.

Veröffentlicht unter Grundrechte, Privatsphäre, Verbraucherschutz | Verschlagwortet mit , , , | 1 Kommentar

Fracking Petition an den Landtag

Wie hier berichtet, habe ich im vergangenen Jahr eine Petition zum Thema Fracking an Landtag eingereicht.

Folgende Antwort bekam ich vom Petitionsausschuss:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

der Petitionsausschuss hat Ihr Vorbringen in seiner Sitzung vom 14.01.2014 beraten. Ich gebe Ihnen hiermit aus dem Sitzungsprotokoll den gefassten Beschluss zur Kenntnis:

Der kritischen Haltung des Petenten zur Anwendung der Fracking-Technologie wird mit der Entscheidung der Landesregierung, dass derzeit und bis auf Weiteres über etwaige Anträge auf Genehmigung von Fracking-Maßnahmen nicht entschieden werden kann, sowie mit den von der Landesregierung initiierten Beschlüssen des Bundesrates grundsätzlich entsprochen.

Der Forderung nach der Einrichtung einer Stiftung zur Handhabung von Altlasten durch Fracking ist im Grunde bereits entsprochen. Die Frage, ob über die zurzeit bestehenden gesetzlichen Regelungen zur finanziellen Vorsorge und Haftung in Schadensfällen hinaus ggf. weitere Regelungen erforderlich sind, die dem Anliegen des Petenten noch weitgehender als schon heute Rechnung tragen, kann erst nach Klärung der Vielzahl offener Fragen zu möglichen Umweltauswirkungen der Fracking-Technologie und möglicher Risiken beantwortet werden.

Die Bearbeitung Ihrer Petition hat längere Zeit in Anspruch genommen. Bei der großen Zahl von Bitten und Beschwerden ließ sich die Verzögerung leider nicht vermeiden.
…

Angehängt war eine Stellungnahme des Landesministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk:

I.

Der Petent bittet den Landtag zu beschließen, dass „für den hoffentlich nicht eintretenden Fall von Fracking in NRW, die Fracker verpflichtet werden, eine bestimmte Summe für eventuelle Altlasten in eine Stiftung einzuzahlen“. Die Stiftung solle sich um die Beseitigung von Altlasten aus Fracking kümmern. Die Summe solle dabei auf Grundlage einer Analyse der schlimmstenfalls eintretenden Auswirkungen festgelegt werden. Dies gelte auch für Probebohrungen, bei denen in irgendeiner Form Gestein aufgebrochen werde.

Fracking stelle u.a. durch giftige Frackfluide und durch die aus dem Boden gespülten Minerale eine Bedrohung für den Boden dar. Die Bodenschicht sei nämlich nicht dicht. Letztendlich gerieten die Substanzen in das Grundwasser. Für diesen Fall muss vorgesorgt werden. Ansonsten würden sich die Firmen aus der Verantwortung stehlen.

II.

Die vorliegende Petition fordert für den Fall, dass Fac-Maßnahmen zukünftig in Nordrhein-Westfalen durchgeführt werden dürfen, die Einrichtung einer Stiftung zur Handhabung von Altlasten durch Fracking.

Der dem Anliegen zugrunde liegende Sachverhalt kann i.W. als bekannt vorausgesetzt werden. Auch hat die Landesregierung schon wiederholt ihr Haltung verdeutlicht, dass sie – gestützt auf verschiedene Gutachten – Vorhaben der Aufsuchung und Gewinnung von unkonventionellem Erdgas unter Einsatz von Frac-Maßnahmen in Nordrhein-Westfalen derzeit nicht für entscheidungsreif hält.

Auch der Bundesrat hat auf Initiative Nordrhein-Westfalens zwei Beschlüsse gefasst mit der Forderung einer Umweltverträglichkeitsprüfung für die Aufsuchung und Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten. Ziel dieser Bundesratsinitiative ist die verbesserte Berücksichtigung von Umweltbelangen. Des Weiteren lehnt der Bundesrat den Einsatz umwelttoxischer Substanzen bei der Anwendung der Fracking-Technologie zur Aufsuchung und Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten ab, solange die Risiken nicht geklärt sind.

Die Bundesregierung ist aufgefordert, gesetzliche Regelungen zur Umsetzung der Beschlüsse des Bundesrates zu treffen.

III.

Dem Anliegen der Petition, nämlich der finanziellen Vorsorge zur Bewältigung von Umweltschäden durch Fracking ist im Grunde schon heute durch die geltende Gesetzeslage entsprochen.

Alle betrieblichen Vorhaben und Maßnahmen zur Aufsuchung und Gewinnung von Bodenschätzen unter dem Geltungsbereich des Bergrechts – dazu zählt auch Erdgas – bedürfen der Zulassung von Betriebsplänen durch die zuständige Behörde. Gemäß § 56 Absatz 2 Bundesberggesetz (BBergG) kann die Bergbehörde die Zulassung eines Betriebsplans von der Leistung einer Sicherheit abhängig machen.

Eine Sicherheitsleistung kommt in Betracht, soweit sie erforderlich ist, um die Erfüllung der vom Bergamt im Zusammenhang mit der Zulassung eines Betriebsplans zu beachtenden Voraussetzungen (§ 55 BBergG) zu sichern. So ist beispielsweise Voraussetzung für die Zulassung, dass für den Schutz der Oberfläche im Interesse der persönlichen Sicherheit und des öffentlichen Verkehrs Sorge getragen ist und die anfallenden Abfälle ordnungsgemäß verwendet oder beseitigt werden. Bei Einstellung des Betriebes ist die Wiedernutzbarmachung der in Anspruch genommenen Oberfläche sicherzustellen und der Schutz Dritter vor den durch den Betrieb verursachten Gefahren für Leben und Gesundheit auch noch nach Einstellung des Betriebes gehört ebenfalls zu den Voraussetzungen, deren Erfüllung die Bergbehörde durch die Forderung einer Sicherheitsleistung sichern kann. Diese Maßnahmen dienen auch dem vorsorgenden Schutz von Boden- und Gewässerverunreinigungen nach Einstellung des bergbaulichen Betriebs.

Zweck der Vorschrift ist es, der Bergbehörde zu ermöglichen, durch die Anordnung einer Sicherheitsleistung ansonsten bestehende Versagungsgründe auszuräumen. Sie dient jedoch nicht der Absicherung privatrechtlicher Ansprüche. Führen Bergschäden nicht zu Gefahren für die öffentliche Sicherheit, sondern „nur“ zu Beeinträchtigungen im privaten Bereich (z.B. Gebäudeschäden), haftet bei Ausfall des Bergbautreibenden die Bergschadensausfallkasse, als Gemeinschaftseinrichtung des Bergbaus.

Grundsätzlich geregelt ist die Haftung für durch den Bergbau verursachten Schaden zum einen in §§ 114 ff. BBergG. Danach haftet der Betreiber, wenn infolge eines Bergbaubetriebs ein Mensch getötet oder der Körper oder die Gesundheit eines Menschen verletzt oder eine Sache beschädigt wurde, für den daraus entstehenden Schaden. Eine weitere Haftungsregelung findet sich im Wasserhaushaltsgesetz (WHG). Zwar dürfte § 89 Absatz 1 WHG regelmäßig an der Voraussetzung des dafür erforderlichen „zielgerichteten“ Handelns scheitern. Stattdessen kommt jedoch § 89 Absatz 2 WHG in Betracht. Gelangen aus einer Anlage, die bestimmt ist, Stoffe herzustellen, zu verarbeiten, zu lagern, abzulagern, zu befördern oder wegzuleiten, derartige Stoffe in eine Gewässer, ohne in dieses eingebracht oder eingeleitet zu sein, und wird dadurch die Wasserbeschaffenheit nachteilig verändert, so ist der Betreiber der Anlage zum Ersatz des daraus einem anderen entstehenden Schadens verpflichtet. Und schließlich kann eine Haftung nach Umweltschadensgesetz (USchG) in Betracht kommen.

Die Unternehmen sind nach Handelsrecht verpflichtet, Rückstellungen zu bilden. Dies gilt etwa für spätere Maßnahmen zur Wiedernutzbarmachung, für die Abgeltung von Bergschäden oder für notwendig werdende wasserwirtschaftliche Maßnahmen auch mit dauerhaften Charakter. Zur weiteren Absicherung der Regulierung von Schäden wäre auch der Abschluss einer Umwelthaftpflichtversicherung denkbar.

Ein Text mit sehr vielen „Kanns“ und wenig wirklich verpflichtendem. Die Wirklichkeit wird wohl anders aussehen. Wie eine ordnungsgemäße Beseitigung von Gülle aussieht erleben wir ständig, wenn die Bauer ihre Gülle auf Felder verklappen. Und wie leicht sich Verursacher aus der Verantwortung stehlen, sieht man immer wieder beim Steinkohlebergbau.

Veröffentlicht unter Allgemeines, Grundrechte, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Klartext zu „Public Viewing bei WM auch spät am Abend erlaubt“

Klartext zu „Public Viewing bei WM auch spät am Abend erlaubt“

Jetzt sollen also Fußballspiele nicht nur die GEZ-Gebühren hochhalten, sondern auch noch die Nachtruhe klauen. Spätestens seit den Hupkonzerten hoffe ich immer, dass Deutschland möglichst früh raus fliegt. Mir wäre zwar lieber Deutschland würde Weltmeister, aber nicht zum Preis unausgeschlafen zu sein.

Und bei solchen Sätzen, wie „In Wohngebieten wird möglicherweise nicht jede Nacht Public Viewing erlaubt..“ sträuben sich mir die Nackenhaare. Nachtruhe resultiert aus der körperlichen Unversehrtheit. Da wird es ein leichtes sein gegen diese Verordnung zu klagen. Zumal ich mich frage, wie hier das angeblich große Interesse gemessen wird.

Veröffentlicht unter Grundrechte, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Duisburger Künstler: Fred Bertelmann

Bertelmann, Fred; Musiker; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3,
* Der lachende Vagabund
* Arriverderci Roma
* In Hamburg sind die Nächte lang
* Wenn es Nacht wird in Montana

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

Veröffentlicht unter Duisburger Künstler | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Kommentar zu „Investor dringend gesucht“

Kommentar zu „Investor dringend gesucht“

Die IMD ist in meinen Augen unfähig eine zügige Abwicklung von Grundstücken zu realisieren. Es ist ja nicht nur der Schandfleck altes Hallenbad, sondern auch die Schule Werthauser Straße oder die Marktschule in Homberg, sowie etliche weitere städtische Immobilien die leerstehen.

Nach eigener Aussage der IMD müsste vor einem Verkauf erst einmal geprüft werden, ob eine Nutzung durch die Stadt möglich ist. Nur scheint die IMD erst damit anzufangen, wenn das Gebäude bereits leer steht, wie anders kann man sich sonst die Verzögerung vom Leerstand bis zum Verkauf erklären. Dabei ist in den meisten Fällen der Leerstand im lange Vorfeld absehbar. Der Zeitraum liegt hier meist im Bereich von Jahren.

Um möglichst schnell eine Entlastung der Stadtkasse zu realisieren müssten die Verkaufsunterlagen sofort mit dem Beginn des Leerstands veröffentlicht werden. Für jeden Tag des Leerstands entstehen dem Steuerzahler unnötige Kosten. Dazu kommen noch die Kosten für Sicherungsmaßnahmen. Der Wert der Immobilie sinkt durch Vandalismus und Verfall.

Was das Grundstück Hallenbad angeht, so würde ich ein Gelände mit möglichen Munitionsaltlasten auch nicht für eine derartige überhöhte Summe kaufen. Die Sanierung von Altlasten kann schnell ziemlich teuer werden und diese Kosten trägt der Eigentümer des Grundstücks. Der Abriss des Hallenbades ist dagegen eine nahezu einfach kalkulierbare Größe. Für einen erfolgreichen Verkauf hätte IMD zuvor den Sanierungsaufwand ermitteln müssen.

Veröffentlicht unter Duisburg, Duisburger Westen, Finanzlage, Lokales, Lokalpolitik | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Kommentar zu „Zwei Wäldchen als Toilette“

Kommentar zu „Zwei Wäldchen als Toilette“

Der Artikel verwundert mich nun doch ein wenig. Die Parkbuchten sind, soweit ich das erkennen kann, auf dem gesamten Logportgelände von gleicher breite, wenn sie also nicht für LKW vorgesehen wären, dann frage ich mich, wo die zahlreichen Parkplätze für LKW auf dem Logportgelände sein sollen, die LKW laut der städtischen Pressesprecherin aufsuchen können.

Daneben frage ich mich, was die Behauptung soll, dass Menschen aus Polen, Bulgarien oder der Türkei verantwortlich wären. Wurden etwa sämtliche Bußgelder wegen Wildpinkeln an diese Nationalitäten verhangen? Selbst die Kennzeichen an einem LKW sagen nichts über die Nationalität des Fahrers aus, sondern nur wo der LKW registriert ist. Der Hintergrund dieser Aussage geht aus dem Artikel nicht hervor und somit bitte ich dementsprechend um Aufklärung.

Mir drängt sich immer wieder der Eindruck auf, dass Logport erst dann reagiert, wenn öffentlicher Druck da ist. Ich würde mir hier mehr proaktives Handeln wünschen. Wie zum Beispiel endlich die Mautplakettenverkaufsstelle aufs Logportgelände zu verlegen, damit es keine Ausreden für LKW-Fahrer mehr gibt über die Friedrich-Ebert-Straße zu fahren.

Veröffentlicht unter Duisburg, Duisburger Westen, Lokales, Lokalpolitik, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Spruch zum Sonntag

Es gibt keine kleinen Leute nur kleine Geister, die Menschen so bezeichnen.
(Ulrich Scharfenort, 26.12.2012)

Veröffentlicht unter Allgemeines | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Petiton zum Kombibad

Die Stadt Duisburg missachtete im vergangenen Jahr den Bürgerwillen und hat eine Petition nicht behandelt, obwohl dies laut Grundgesetz die Pflicht ist. Deswegen wandte ich mich am 26.03.2013 an den Landtag. Am 25.01.2014 bekam ich eine Mitteilung, dass die Prüfung noch andauern würde.

Bin ja gespannt was die Prüfung ergibt.

Veröffentlicht unter Duisburg, Duisburger Westen, Finanzlage | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Leserklartext zu „Halb Mensch, Halb Maschine“

Leserklartext zu „Halb Mensch, Halb Maschine“

Schon jetzt wird an Geräte gearbeitet, mit denen Computer mit Gedanken gesteuert werden kann. In wenigen Jahrzehnten sind wohl direkte Gehirnschnittstellen für jeden erhältlich und wenn ich mir anschaue, was heute Menschen im Netz über ihre Smartphones alles offenbaren erfasst mich schon ein wenig das Grausen. Wie ich auch in meiner dystopischen Geschichte „Willkommen in Utopia“ andeutete, besteht bei solchen Schnittstellen die realistische Gefahr der Manipulation unserer Gedanken und wahrscheinlich nicht nur durch die Werbeindustrie. Wir könnte unserem Verstand nicht mehr trauen.

Wer sich schon heute um die Einschränkung der Grundrechte und die drohende totale Überwachung sorgt, sollte sich schon jetzt über diese Zukunft sorgen machen.

Veröffentlicht unter Grundrechte, Privatsphäre | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Kommentar zu „Stadtwerke wollen Windpark bauen“

Kommentar zu „Stadtwerke wollen Windpark bauen“

Die Stadtwerke Duisburg nehmen die Energiewende nicht ernst. Die Rendite ist ihnen zu klein, wie der Technikvorstand selbst sagte. Dabei gäbe es auch in Duisburg etliche Stellen, die ohne große Masten auskämen. Es gibt nämlich nicht nur die Windenergieanlagen fürs freie Feld, sondern auch welche für Dächer. Gerade bei den Hochhäusern in Duisburg lohnen sich solche Anlagen, wie sie auch der LVR in Köln auf dem Dach hat. Nur leider sind die Stadtwerke zu sehr Amt, um neuen Ideen gegenüber aufgeschlossen zu sein oder mal etwas innovatives zu probieren.

Dabei könnte man dort prima Windenergieanlagen aufstellen und über Direktvermarktung den Nutzern günstigen Strom bieten bei zeitgleich guter Rendite. So wie es jetzt ist wird wohl dieses Geschäft jemand anderes machen.

Solange die Stadtwerke die Energiewende nicht vor Ort vollziehen, sehe ich keinen Grund zu einer Rückkehr, zumal selbst echte Ökostromanbieter günstiger sind.

Veröffentlicht unter Duisburg, Umweltschutz, Verbraucherschutz | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

KMV Antrag für mehr Lärmschutz in Duisburg

Wie bereits in diesem Beitrag geschrieben, wollte ich einen Antrag bei der Piratenpartei Duisburg einreichen. Nachfolgend ist der komplette Antrag. Dort findet sich auch der erwähnt Flyer.

Für den Abschnitt Umweltschutz

Modul 0:
Die Piratenpartei Duisburg setzt sich für größtmöglichen Lärmschutz der Bürger ein.

Modul 1: Alle Maßnahmen, welche die Lärmbelastung mindern können, sollen schnellstens umgesetzt werden.

Modul 2:
Dies schließt vorhandene Lärmaktionspläne mit ein.

Modul 3:
Einer Ausweitung des Flugbetriebs am Düsseldorfer Flughafens, der zu einer Mehrbelastung für Duisburger führt, wird nicht zugestimmt.

Modul 4: Bahnlärm ist eine weitere Belastung, bei der sich die Piratenpartei Duisburg für die Bürger einsetzen wird.

Begründung:

Es ist heute Allgemeinwissen, dass Lärm der Gesundheit schadet. Insbesondere eine Störung der Nachtruhe (22-6 Uhr) kann starke Auswirkungen aufs Wohlbefinden haben.

Es gibt Vorschriften, allerdings nehmen diese den Verkehr bisher weitestgehend aus.

Es gibt fertige Aktionspläne gegen Lärm allerdings setzt die Stadt Duisburg diese bisher nicht um.

Der Flughafen Düsseldorf plant derzeit eine Ausweitung des Flugbetriebs. Insbesondere im Sommer sollen dabei mehr Flüge erfolgen. Es ist absehbar, dass dies zu einer signifikanten Mehrbelastung der Duisburg führt. Insbesondere, wenn die niedrigen Flugkorridore über Duisburg stärker ausgelastet werden. Des weiteren soll auch länger bis in die Nacht hinein geflogen, was besonders für jene die früh raus müssen, eine erhebliche Zusatzbelastung werden wird.

Der angehängte Flyer ist Teil dieser Begründung.

Falls notwendig erfolgen weitere Begründungen mündlich.

Gäste können zwar nicht über den Antrag abstimmen, wohl aber Input geben bzw. ihren Standpunkt oder ihre Belastung darstellen.

Veröffentlicht unter Duisburg, Grundrechte, Umweltschutz, Verbraucherschutz | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Infoflyer zum Flughafenausbau

Schon seit einigen Monaten liest man immer wieder etwas über den Flughafenausbau in Düsseldorf. Dieser wird höchstwahrscheinlich für viele Bürger eine Mehrbelastung bedeuten. Insbesondere für den Duisburg Süden ist mit mehr Lärm im Sommer zu rechnen. Also genau jene Zeit, wo es wärmer ist und Fenster offen sind und manch draußen sitzt.

Unabhängig von einem Leserbrief in der NRZ vom 20.01.2014, aber durch diesen bestärkt werde ich einen entsprechenden Antrag für das Kommunalprogramm der Piratenpartei Duisburg zum Thema Lärmschutz einreichen, wo es auch ein Modul zum Flughafen geben wird. Dieses wird dann vermutlich am 22.2. auf der Kreismitgliederversammlung behandelt. Ganz im basisdemokratischen Sinne der Piraten können sich auch Bürger zu Wort melden und ihre Betroffenheit vom Lärm erläutern.

Wer vorab schon etwas tun will, für den habe ich diesen Flyer (PDF) hochgeladen. Da die Stadt Duisburg mal wieder zu lasten der Bürger abwarten will ist hier Druck auf die Stadtspitze wichtig.

Veröffentlicht unter Duisburg, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , | 1 Kommentar

Klartext zu „Elektropistolen für die NRW-Polizei?“

Klartext zu „Elektropistolen für die NRW-Polizei?“

Die Erfahrungen aus den USA zeigen, dass die Hemmschwelle für den Einsatz einer derartigen Technik geringer sind, als für eine Pistole. Was dazu führen könnte, dass die vermeintlich weniger tödliche Methode für mehr Todesfälle sorgen könnte.

Die Sicherheitslücke in unserer Gesellschaft ist vielmehr die vermeintlichen Kleinigkeiten, die nicht geahndet werden überhaupt erst dazu führen, dass manche sich an größeres wagen. Dies gilt auch für die Disziplin bei der Polizei selber. Ohne Nummernschild sind die Polizisten quasi anonym, sodass sich mancher zur Reaktionen hinreißen lassen könnte. Anders als bei einer Kugel, kann bei einem Stromstoß nicht festgestellt werden aus welcher Waffe er kam.

Veröffentlicht unter Allgemeines, Aus der Region, Grundrechte | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Immer noch LKW auf der Friedrich-Ebert-Straße in Rheinhausen

Auf der Friedrich-Ebert-Straße sind immer noch munter LKW unterwegs, obwohl ihnen die Durchfahrt unzweifelhaft verboten ist. Die nachfolgenden Bilder zeigen zwei Beispiele. Die Nummernschilder sind auf den Bildern leider nicht richtig zu erkennen, sonst würde den Firmen wohl jetzt ein Bußgeldbescheid zuflattern.

Bei anderen LKW habe ich die Durchfahrt schon an die Polizei gemeldet und werde es bei geeigneten Beweismitteln auch erneut tun. Dies kann übrigens jeder machen. Egal ob nur Nummernschilder notieren mit Datum, Uhrzeit und Ort oder noch ein Foto machen. Mit Foto ist es wahrscheinlich wirksamer, da so auch ein Beleg vorhanden ist.

Eine einvernehmliche Lösung für alle Seiten wird natürlich weiterhin von verschiedenen Stellen in Rheinhausen probiert, kleine Nadelstiche tragen aber sicherlich dazu bei, dass eine größere Anzahl von LKW-Fahrern sich endlich an die Regeln hält.

Wobei natürlich noch effektiver die Anschaffung einer Fotofalle wäre. Angeblich soll es hier aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht möglich sein. Auf eine erste Anfrage an die Bezirksregierung, welche Gründe dies sein könnten, bekam ich keine Antwort. Mal sehen was meine Erinnerung ergibt.

Ebenfalls scheinen LKW über 7,5 Tonnen der Meinung zu sein auf der Friedrich-Ebert-Straße und der Lindenallee parken zu dürfen. Die Vorgenannten Straßen sieht die Stadt als Mischgebiet, allerdings frage ich mich, ob hier das höhere Schutzgut gerade in den vorgenannten Zeiten nicht vorrang hat. Jedenfalls ist von 22-6 Uhr und an Sonn- und Feiertagen in Wohngebieten das Parken verboten.

Da diese Stellen nicht die einzigen sind wo LKW parken, stellt sich für mich die Frage, ob es im Logportbereich zu wenig Parkplätze gibt. Die Stadt behauptet dem wäre nicht so, aber die äußeren Umstände deuten darauf hin. Die Logportparkplätze am Straßenrand scheinen zudem für LKW nichts zu taugen, weil viele LKW bis weit auf den Bürgersteig stehen. Möglicherweise sind die Parkbuchten einfach zu schmal.

Auf einem der Bilder sieht man übrigens einen Polizisten der den LKW einfach durchfahren lässt. Ist auch nicht das erst Mal, dass dort Polizei steht ohne etwas zu unternehmen.

LKW

LKW

LKW

LKW

Veröffentlicht unter Duisburg, Duisburger Westen, Grundrechte, Lokales, Lokalpolitik, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Kommentar zu „IHK fordert mehr Flächen“

Kommentar zu „IHK fordert mehr Flächen“
Das ist eine in meinen Augen eine ziemlich dummdreiste Forderung. Bei mir erweckt sie den Anschein, als wäre sich die IHK bzw. die Mitglieder zu fein dafür mal Geld in die Hand zu nehmen, um die von der Industrie bereits versauten Grundstücke aufzubereiten. Dies darf dann wieder der Steuerzahler leisten. Es gibt in Duisburg genug Brachflächen, wo bereits Industrie war. Mir kommen hier sofort in Homberg einige Grundstücke in den Sinn.

Natürlich müsste die Industrie hier ggf. die Kosten für die Sanierung tragen, wovor sie natürlich zurückscheut, stattdessen will sie lieber die saubere grüne Wiese auch noch verseuchen. Oder wie im Fall vom Business-Park Wälder abholzen.

Veröffentlicht unter Duisburg, Grundrechte, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Spruch zum Sonntag

Globalisten sind Menschen mit Weitblick, Nationalisten sind Menschen mit Kurzblick.
(Ulrich Scharfenort, 11.12.12)

Veröffentlicht unter Allgemeines | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Mobilbuch-Buchhandlung, was soll ich davon halten?

Ich bin ja als Autor tätig und bekam vor kurzem eine Warnung zu nachfolgender Mail (Konzept), welche sich auch hier findet.

Bei einem ersten Durchlesen fielen mir die fett markierten Stellen auf. Mich wundert die Höhe der Summe, denn wenn ich das Konzept durchgehe fällt auf, dass es an den wichtigen Stellen eher wage bleibt. Zum Beispiel steht etwas von einer bestimmten Anzahl an Verkäufen, aber nichts darüber aus welcher Quelle diese „Statistik“ stammt. Dann werden bekannte Autoren erwähnt, aber keine Namen genannt. Was mich ja sehr verwundert, schließlich würde doch gerade hier bekannte Namen etwas aussagen.

So richtig skeptisch wurde ich aber, als ich die Seite des Autors besuchte. Da steht ziemlich viel in der Richtung, dass die Kulturschätze der Menschheit gar nicht von Menschen errichtet worden wären, sondern von Außerirdischen.

Also nachdem ich mich ein wenig damit beschäftigt habe, überzeugt mich das Konzept nicht. Wenn man sich wirklich in den Buchmarkt rein knien will, macht es keinen Sinn sich auf Märkte zu stellen und dort versuchen Bücher zu verkaufen. Vielleicht würde es noch Sinn machen auf die eine oder andere Messe zu fahren. Auf einen Markt dürfte die Anzahl der verkauften Bücher sich in Grenzen halten, besonders bei einer größeren Anzahl im Angebot.

Der Erfolg beim Verkauf hängt von den eigenen Werken ab, der Verbreitung, was mir mit wenig Aufwand und ohne große Anfangsinvestitionen auch so gelingt. Würde ich mehr Zeit investieren, könnte ich sogar ins Print-on-Demand Segment gehen. Was Verlage angeht, so bin ich schon von kleineren angesprochen worden. Es ist also nicht so, dass man unbedingt einen Agenten braucht. Zudem ergeben sich immer wieder Möglichkeiten.

Die wichtigen Themen für den Erfolg eines Buches (Werbung und Lektorat) werden in dem Konzept gar nicht erst angesprochen, obwohl der Erfolg eines Autors maßgeblich davon abhängt. Wobei das Konzept selber durchaus auch ein Lektorat gebrauchen könnte und das fällt sogar mir auf, weil etliche Fehler drin sind die von jeder Rechtschreibprüfung angezeigt werden.

Wer wirklich erfolgreich sein will muss sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten des Buchmarktes auseinandersetzen. Was möchte ich, wohin will ich und wieviel Zeit kann ich investieren. Man kann sich all die notwendigen Leistungen für ein erfolgreiches Buch selber zusammensuchen.

Ich bleib jedenfalls bei meiner derzeitigen Methode, weil ich einfach gerne Schreibe. Das andere ergibt sich mit der Zeit und man muss auch erst einmal ein wenig ausprobieren, bevor man weiß was gut funktioniert. Seien es nun Coverauswahl oder auch der Klappentext, der nach meine bisherigen Erfahrung für den Onlineverkauf sehr wichtig ist.

Hier also das erwähnte Konzept:

Autoren
Mobilbuch – Buchhandlung
Kirchenweg 1 A, 24988 Oeversee
…
Wir alle gehören der „epubli-Familie“ oder anderen Verlagen an und haben das gleiche Problem. Trotz der Unterstützung z.B. durch die Fa. „epubli“ oder auch anderer Selbstverlage treten wir mehrheitlich auf der Stelle und unsere großen Anstrengungen ein gutes Buch zu platzieren, das auch den Erfolg hat den es verdient und den wir uns alle wünschen, erreichen wir nur Wenige. Nach vorliegender Statistik erreicht jeder Selbstverlagsautor ein Publikum von durchschnittlich 76 Lesern. Das ist zu wenig und der Mühe kaum wert. Und Geistesarbeit wird so auch aus Not meist weit unter Wert verhökert!

Woran das liegt ist den Meisten bekannt. Der Büchermarkt ist im Umbruch und wir „No-Names“ finden weder einen Agenten noch einen Verlag.

Das wollen wir nun ändern. Durch dieses neue Konzept, das wir Ihnen hier und heute anbieten wie vorstellen. Diese Idee ist aus der Not geboren und soll dazu beitragen, daß wir Eigenautoren uns unseren eigenen Markt wie Interessenkreis aufbauen, der weit über das private Umfeld hinausgeht. Warten wir also nicht auf einen Leser/Käufer, sondern gehen wir zu ihm hin. Dort hin, wo er wohnt und wo wir ihn finden:

1. wir bringen das Buch mit einer „Mobilbuch-Buchhandlung“ im ersten Schritt zum Leser. Und das mit Ihrer Mithilfe nach Einteilung und Absprache.
2. wir werden diese „Mobilbuch-Buchhandlung“ auf Monatsmärkten (Beispiel Eckernförder Fischmarkt, 1 X im Monat, wie z.B. Hamburg-Poppenbüttel und ähnlichen Veranstaltungen) aufstellen, gekoppelt mit Ansagen und Autorenzeichnungen. D.h. wir werden fast das ganze Jahr über an zentralen Brennpunkten zu finden sein. Wie eben in der Urlaubszeit wir z.B. in St. Peter Ording, Grömitz oder Sylt, auf Westerland, Cuxhaven etc. etc. etc., zu finden sind.
3. in der Winterzeit werden wir in Einkaufszentren wie z.B. dem „Fördepark“ Flensburg, vergleichbaren Einrichtungen in Bremen und Hamburg etc. etc., etc., und ähnlichen Einrichtungen wie den dazugehörigen Weihnachtsmärkten in diesen Einrichtungen, mit präsent sein. Auch mit Ansagen, Begleitveranstaltungen wie Autorenzeichnungen.
4. im zweiten Schritt werden wir in mittleren guten Wohngegenden des allgemeinen Mittelstandes uns ehemalige Kneipen suchen und diese zu Veranstaltungszentren als Buchmarkt, mit Cafe-/Teestube wie Kleinkunstbühne einrichten und dort ebenfalls Lesungen und zum Buch gehörende Veranstaltungen organisieren wie die Bevölkerung Vorort mit einbeziehen in vielfältiger Art und Weise.
5. Gleichzeitig zu diesem Konzept wird via Internet im Zeitrhythmus entsprechend ein „Newsletter“ herausgebracht mit Neuerscheinungen und erweiterten Vitae der Autoren.
6. Alle zur „Mobilbuch-Buchhandlung“ gehörenden Titel sind überwiegend wie gleichzeitig per Internet beziehbar. (Kindle- Möglichkeiten etc.)
7. Bei der notwendigen Kalkulation des Buchpreises werden wir Ihnen die notwendigen Maßnahmen liefern, damit Sie und wir auch gemeinsam Geld verdienen können.
8. Handeln wir also aus Eigennutz nicht nur wir Autoren handeln, sondern auch als Unternehmer, denn dieses Wort stammt ab von „unternehm es“ Dann wir haben die Beachtung, die uns gebührt. Nur wir müssen es halt selbst in die Hand nehmen!

Hier ist der Weg für Sie! Mit ihrer Beteiligung wie Aktivität!

Der Aufbau, so die heutige Planung, wird begleitet von bekannten Ideensponsoren mit allgemein bekannten Namen aus der Buch- wie Künstlerszene.

Jetzt zur Antwort auf die Frage, was muß ich tun, um hieran zu partizipieren! Diese Frage ist einfach zu beantworten, denn es gibt dafür zwei Möglichkeiten.

1. Sie zeichnen einen Berechtigungsschein in Höhe von Euro 750,00 als einmalige Zahlung. Hierfür erhalten Sie das Recht, ihre Bücher der „Mobilbuch-Buchhandlung“ anzubieten, die sie dann im Programm führt wie vor beschrieben. Hierbei bleibt der bisherige Erstell- wie Bestellzyklus über Sie selbstverständlich bestehen. D.h., Sie erhalten die Bestellungen aus dem Mobilbuch-Buchhandel und Sie liefern aus Ihrem Vorrat direkt aus. Es sei denn, wir halten einen Vorrat für bestimmte Zwecke und Zielveranstaltungen ohnehin vor.
2. Sie werden Genossenschaftsmitglied. Dieser Beitrag hat eine einmalige Einzahlung von 1500.00 Euro zur Folge mit Gewinnberechtigung an der Genossenschaft und allen sonstigen Rechten, die eine Genossenschaft nach der bestehenden Gesetzeslage bietet.
3. In beiden Fällen erklären die Autoren soweit die Gesundheit es erlaubt, verbindlich ihre Teilnahme an Aktionen wie vor beschrieben nach einer jährlich Zeitabsprache.
4. Für die Gebiete WD, SD und MD werden Franchisesysteme angeboten. Die Konditionen werden individuell ausgehandelt.

Nun liebe Freunde, wir sind überzeugt, dass nur in dieser Art Selbsthilfe wie neuen Konzepten wir den Erfolg bekommen werden, der uns zusteht.

Gez.
RA Carsten Schulz (Gründungsberater )
und Ihr Autorenkollege Rainer Kaltenböck-Karow

Veröffentlicht unter Allgemeines | Verschlagwortet mit , , , | 1 Kommentar

Kommentar zu „Großer Bogen um die Brücke an der Cölve“

Kommentar zu „Großer Bogen um die Brücke an der Cölve“ (Druckausgabe 14.01.2014)

Wieso sollte dieser Umweg für alle Pendler ein Ärgernis sein? Ich sehe für die Fahrt von Duisburg HBF nach Rheinhausen Markt sogar einen großen Vorteil.

Schließlich war es bisher so, dass man mit Ankunft um 25 Minuten nach am HBF bis zu 20 Minuten warten musste, weil die 924 ohnehin nie pünktlich war und die 921 teilweise auch deutlich Verspätung hatte, obwohl sie am Bahnhof startet.

Mit der Umstellung fährt die 924 deutlich früher aber, sodass man nicht mehr so lange warten muss. Schade, dass ein guter Anschluss nach Rheinhausen keine wirkliche Berücksichtigung im Fahrplan findet. Anstatt die acht Busse pro Stunde gleichmäßig zu verteilen, wartet man nun meist 15 Minuten am Wochenende, auch schon mal eine halbe Stunde bei vier Bussen pro Stunde. Den aus Pendlersicht komplett undurchdachten Fahrplan korrigiert die Cölve nun zumindest ein wenig.

Veröffentlicht unter Duisburg, Duisburger Westen, Lokales, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Anlage einer Busspur

Nachfolgenden Antrag für einen beschleunigten ÖPNV am Duisburger Hauptbahnhof habe ich beim Stadtrat der Stadt Duisburg eingereicht.

Nach GO NRW §24 beantrage ich hiermit die Einrichtung einer Busspur auf der Mercatorstraße zwischen Hauptbahnhof und Friedrich-Wilhelm-Straße in beide Richtungen.

Die Erfahrungen zeigen, dass besonders auf diesem Stück Busse häufig Verspätungen einfahren. Besonders im Berufsverkehrs ist dies der Fall. Die Verspätungen bzw. die unzuverlässige Fahrweise führt zu einer sinkenden Akzeptanz.

Mit wenig Aufwand könnte der ÖPNV in Duisburg gestärkt werden, für mehr Pünktlichkeit gesorgt werden. Die Fahrspuren verengen sich im weiteren Verlauf ohnehin auf eine.

Derzeit ist zudem noch nicht absehbar, ob und wann der Neubau an der Mercatorstraße kommt. Die Wahrscheinlichkeit ist eher, dass kein Gebäude kommt, womit der entsprechenden Fahrbahnmarkierung nichts im Wege stünde. Unter Umständen gibt es für die Einrichtung von Busspuren sogar Fördermittel.

Im Rahmen der Änderung beantrage ich zu prüfen, ob die Bushaltestelle Tonhallenstraße in Richtung HBF nicht auf die Mercatorstraße verlagert werden kann, um so einen besseren Zugang zum HBF zu gewährleisten. Der hohe Bordstein stellt beim überqueren regelmäßig eine Hürde für schweres Gepäck und Personen mit eingeschränkter Mobilität da.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort
(Duisburg-Rheinhausen)

Veröffentlicht unter Duisburg, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Klartext „Zuwanderung: Jobcenter hat bisher alle Anträge auf Hartz IV abgelehnt“

Klartext „Zuwanderung: Jobcenter hat bisher alle Anträge auf Hartz IV abgelehnt“

Der Artikel macht wirklich traurig, wie stolz Norbert Maul das verkündet, dabei hat die Hartz-IV-Zentrale in Duisburg einen denkbar schlechten Ruf. Teilweise schlecht ausgebildetes Personal und zumindest nach außen hin eher den Anschein, als sollten auch berechtigte Anträge abgelehnt werden.

Ist doch gut wenn Armuts-Zuwanderer Anspruch haben. Dann treibt es sie nicht mehr in Prostitution, Bettlerei und Kriminalität, sondern sie nehmen dies als Sprungbrett um die qualifizierten Fachkräfte von morgen zu werden.

Anstatt zu jammern sollte OB Link endlich mal dafür sorgen, dass das notwendige Geld aus Berlin oder Brüssel kommt und die Zuwanderung besser organisiert wird. Anstatt die Zuwanderung als Bedrohung zu thematisieren, ist es vielmehr eine Chance für eine Bevölkerung die immer mehr schrumpft. Nicht alle in Duisburg bekommen Versorgungsposten und irgendjemand muss auch die Renten von morgen zahlen.

Veröffentlicht unter Duisburg, Finanzlage, Grundrechte, Lokales | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Ausweitung des Fluglärms am Flughafen Düsseldorf

Nachfolgendes schrieb ich wegen der Erweiterung des Flughafens an Minister Groschek:

Sehr geehrter Herr Minister Groschek,

wie ich erfuhr möchte der Flughafen Düsseldorf seinen Betrieb ein wenig ausweiten. Schon wieder.

Es scheint mir so, als wolle der Flughafen seinen Betrieb scheibchenweise ausweiten.

Für die bereits ohnehin durch LKW- und Eisenbahn-Lärm geplagten Bürger von Duisburg-Rheinhausen verstärkt nun auch noch der Flughafen seine Lärmproduktion. Das angeblich so großzügige Schallschutzprogramm gilt nicht für Duisburg.

Wie wäre es die Lärmproduktionsmenge des Flughafens herabzusetzen, sodass endliche leisere Flugzeuge den Flughafen anfliegen?

Aus meiner Sicht ist auf jeden Fall zu befürchten, dass die häufiger Frequentierung niedrigerer Flugkorridore zu einem immensen Anstieg der Lärmbelastung besonders im südlichen Teil von Duisburg führt. Zu diesem Teil von Duisburg gehört auch Rheinhausen.

Ein absolutes Nachflugverbot für den Zeitraum von 22 bis 6 Uhr versteht sich aus meiner Sicht von selbst. Ebenso endlich ein echter Baustopp auf Basis des Angerlandvergleichs, der nicht mit steten Tropfen ausgehöhlt wird, wie es der Flughafen versucht.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort
(Duisburg-Rheinhausen)

Veröffentlicht unter Aus der Region, Grundrechte, Lokales, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Rheinhausen hat jetzt endlich auch einen Asiashop

Einen großen Türkischen Supermarkt haben wir schon länger, aber für Asiaprodukte, die man im „normalen“ Handel nicht bekommt, musste man immer nach Duisburg rüber, jetzt ist dies nicht mehr notwendig.

Jetzt bekommen wir die klassischen Produkte auch in Rheinhausen in der Hans-Böckler-Straße 14.

Für mich auch jeden Fall ein Zeichen von mehr kultureller Vielfalt.

Veröffentlicht unter Allgemeines | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Limburger Luxus

In einer Diskussion über Geld ausgeben und Kirche hat mir jemand vor kurzem mal gesagt, dass es gar nicht so schlimm wäre viel zu investieren. Selbst wenn es wie Luxus erscheint, so gibt es anderen Menschen Arbeit und Brot.

Ich habe natürlich darüber nachgedacht. Insbesondere im Zusammenhang mit dem Limburger Bischof. Wollte er wirklich Luxus für sich oder ging es ihm vielleicht gar darum, dass gehortete Geld unter das Volk zu bringen, indem er ihnen Arbeit gab.

Es gibt Menschen und Organisationen die bunkern ihr Vermögen auf Konten und in Tresoren. Anders Tebartz van Elst, dieser gescholtene Bischof gab sicherlich nicht wenigen Menschen Arbeit. Er brachte das Geld nicht als Almosen, sondern als Bezahlung für ehrliche Arbeit, die den Menschen etwas gab.

Über die Motive können wir natürlich nur mutmaßen, aber es hilft schon ab und an mal eine andere Perspektive einzunehmen. Und sollte es auch ungewollt sein, so hat er doch Nächstenliebe praktiziert.

Veröffentlicht unter Aktuelles, Allgemeines | Verschlagwortet mit , , | 2 Kommentare

Anmerkung zu „Sepa kommt – die Zeit wird knapp“

Anmerkung zu „Sepa kommt – die Zeit wird knapp“

Bei der Postbank heißt es derzeit eher SEPA kommt und das Papier wird knapp. Seit etwa einem Monat hat die Postbank auf DIN A4 Blätter umgestellt. Nach eigener Behauptung soll dies nicht zu einem Mehrverbrauch von Papier führen. Nach meinen bisherigen Beobachtungen stimmt diese Behauptung nicht.

In den Jahren zuvor hatte ich am Automaten m.W. noch nie keinen Kontoauszug bekommen, weil kein Papier mehr da war. In den letzten Wochen bekam ich mehrfach keinen Kontoauszug, weil kein Papier mehr da war. Was aber auch mit daran liegt, dass die Postbank umweltunfreundlich mit Kontoauszug die SEPA-Info beipackt und dazu noch die Info zur Kirchensteuer.

Ebenso trägt sicherlich zu dem Papierverbrauch bei, dass nicht doppelseitig gedruckt wird, sondern die Rückseite leer bleibt.

Veröffentlicht unter Aktuelles, Allgemeines, Umweltschutz, Verbraucherschutz | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Rezension: Emma, die kleine Stubenfliege

Ich habe vor kurzem das Kinderbuch “ Emma, die kleine Stubenfliege“ bekommen und mir gedacht, mal eine kurze Rezension zu schreiben.

Das Märchenbuch ist hat viele bunte Abbildungen, die den Text visualisieren. Die Geschichte erinnerte mich ein wenig an die klassischen Fabeln. So gibt es zahlreiche Charaktere, die Emma bei ihren Abenteuern helfen oder auch Ärger bereiten. Seien es nun Krähen, Spinnen, Mäuse, Regenwürmer oder Ameisen. Kindgerecht aufbereitet ist hier auch ein wenig Wissen aus der Natur, womit ich das Buch auch als lehrreich bezeichnen würde. Zumal es in der Geschichte auch im Toleranz und Offenheit geht, von der wir in der Welt noch viel mehr brauchen können.

Wer vorab mal reinhören will kann dies hier tun. Dort gibt es einen Auszug der Geschichte, als Hörbuch zu finden.

Das Format ist etwas größer als DIN A5, als Hardcover im Querformat und hat fast 70 Seiten Inhalt. Erschienen ist es im Sarturia Verlag.

Veröffentlicht unter Allgemeines | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Duisburger Künstler: Detlev Steffen

Steffen, Detlev; Maler; Artikel 1,

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

Veröffentlicht unter Duisburger Künstler | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Leserkommentar zu „Remise wird zum Ärgernis“

Leserkommentar zu „Remise wird zum Ärgernis“

Es gibt im Bezirk Rheinhausen noch weitere bruchfällige Gebäude. So sind auf der Friedrich-Alfred-Straße schon längere Zeit Parkplätze gesperrt und der Bürgersteig mit einem exkludierenden Hindernis versehen, weil die Fassade des Gebäudes von den Eigentümern anscheinend nicht renoviert wird.

Ob auch hier Denkmalschutz eine Rolle spielt ist mir unbekannt, wäre aber nicht unmöglich, da dieser hohe Kosten ohne Mehrwert für die Eigentümer verursacht. Eine umweltfreundliche Wärmedämmung wird enorm erschwert

Veröffentlicht unter Duisburg, Duisburger Westen, Lokalpolitik | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Spruch zum Sonntag

Gedanken zum Humanismus

Ich betrachte Humanismus zwar als einen Fortschritt gegenüber Religionen aber noch lange nicht als Ende des Weges. Zu sehr wird der Mensch in den Mittelpunkt gerückt, völlig verkennend, wie unbedeutend der Mensch eigentlich ist.
(Ulrich Scharfenort, 10.12.12)

Veröffentlicht unter Allgemeines | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Klartext zu „Braunkohle gefährdet Klimaziele“

Klartext zu „Braunkohle gefährdet Klimaziele“

Wieder einmal mehr zeigt sich, dass hinter Kraft auch Verstand und Rücksicht stehen sollte. Das NRW leider die Braunkohle subventioniert ist mir schon länger klar. Nicht ohne Grund sind wohl die Enteignungen zum Unwohl der deutschen Bevölkerung durchgekommen, denn wie der Artikel zeigt wird der Strom exportiert. Nun kommt nach den Gülleimporten aus den Niederlanden auch noch der Stromdreck zu uns. Es ist ein echtes Trauerspiel, was für eine Umweltverschmutzung unter Grüner Beteiligung geschieht.

Veröffentlicht unter Allgemeines | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Duisburger Piraten laden ein zum Neujahrsbrunch am 12.01.2014

Am Sonntag den 12. Januar treffen sich die Duisburger Piraten zu einem lockeren Neujahrsfrühstück im http://www.stellwerkhof.com.

Das Zusammenkommen ist zum einen gedacht unsere bereits gewählten Direktkandidaten kennen zu lernen, aber auch um Familie und Freunde mitzubringen, die sich für unsere aktuelle politische Arbeit in Duisburg interessieren.

Treffpunkt:

StellwerkHOF

Am Stellwerk 33

47229 Duisburg (Friemersheim)

Geöffnet ab 10:00 Uhr – Beginn 10:30 Uhr – Ende: offen.

Der pauschale Preis für das Brunchbuffett inkl. Kaffee, Tee und Orangensaft (kein Wasser) ist 9,90 € pro Person.

Veröffentlicht unter Duisburg, Duisburger Westen, Lokalpolitik | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Leserklartext zu „Der Beamtenstatus bei Lehrern steht auf dem Prüfstand“

Leserklartext zu „Der Beamtenstatus bei Lehrern steht auf dem Prüfstand“

Lehrer erfüllen keine hoheitliche Aufgabe? Muss Innenministerhumor sein, den ich nicht verstehe. Lehrer erfüllen die wichtigste hoheitliche Aufgabe von allen. Demokratie kann nur funktionieren, wenn man die notwendige Bildung hat, da ansonsten die Gegner der Demokratie ein leichtes Spiel haben. Dies zeigen all jene Länder, wie die Bildung brach liegt und Tyrannen ein leichtes Spiel haben.

Veröffentlicht unter Allgemeines, Politik | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

IFG NRW

Der Beauftragte für Informationsfreiheit NRW ist von der Aufgabe her eher unterstützender Natur. Eine Beanstandung kann erst erfolgen, wenn sicher ist, dass die Anfrage auch nach einer Erinnerung nicht beantwortet wurde.

Die gestellten Fragen müssen in einer Form sein, welche abrufbar sind.

Bei wiederholten Verstößen ist die zuständige Aufsichtsbehörde die Bezirksregierung. Für Duisburg wäre hier die Bezirksregierung in Düsseldorf verantwortlich.

Veröffentlicht unter Duisburg, Grundrechte, Lokalpolitik | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Leserklartext zu Pofalla Postenwechsel Posse

Leserklartext zu Pofalla Postenwechsel Posse

Politiker sind die Diener der Bevölkerung. So sollten sie auch verhalten. Nicht für sich dürfen sie das Beste herausholen, sondern ausschließlich für das Volk.

Mich erinnern die Geschehnisse um Herrn Pofalla stark an die Frauenquote für Vorstände. Es steht außer Frage, dass Frauen benachteiligt werden. Trotzdem scheint die Frauenquote eher geeignet zu sein gut dotierte Posten für Altpolitikerinnen zu schaffen.

Solche Geschehnisse wie mit Schröder, Pofalla, Greulich usw. sorgen dafür, dass jene, die sich wirklich einsetzen gar nicht wahrgenommen werden. Leider kommen vielfach jene mit dem schnellsten und größten Mund nach oben und nicht jene mit Kompetenz und Einsatzbereitschaft.

Veröffentlicht unter Politik, Verbraucherschutz | Verschlagwortet mit , , , , , | 1 Kommentar

Notarzteinsatz am Gleis

Das ist der Bahncode für einen Selbstmord, in seltenen Fällen für jemanden der vor den Zug geschubst wurde.

Die Selbstmörder scheinen, jetzt im Herbst, besonders häufig vorzukommen. Was den Bahnverkehr ziemlich aus den Takt bringt und Millionen von Pendlern unnötig leiden lässt, weil eine Person ihr Leben nicht mehr ertrug.

Teilweise hört man hinterher die Durchsage Personen im Gleis, was nicht nur Unbefugte sein müssen, sondern auch die ‚Aufräumarbeiten‘ sein können.

Veröffentlicht unter Aktuelles, Allgemeines | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Zeitumstellung in der EU

Da die EU kein einheitlicher Sprachraum ist gibt es eine größere Anzahl von muttersprachlichen Begriffen für die Zeitumstellung. Um mal einen Überblick zu gewinnen, wie die Zeitumstellung in den einzelnen Ländern heißt hier ein Überblick.

Belgien (België/Belgique/Belgien):
– Sprachen sind Niederländisch, Französisch, Deutsch

Bulgarien (България):
– Лятно часово време

Dänemark (Danmark):
– Sommertid

Deutschland/Österreich/Schweiz:
– Zeitumstellung (Sommerzeit, Winterzeit)

Estland (Eesti):
– Suveaeg

Finnland (Suomi/Finland):
– unbekannt

Frankreich:
– Heure d’été

Griechenland (Ελλάδα, Ελλάς)
– Θερινή ώρα

Irland (Éire/Ireland):
– Vermutlich wie UK

Italien (Italia):
– Ora legale

Kroatien (Hrvatska):
– Ljetno računanje vremena

Lettland (Latvija):
– Vasaras laiks

Litauen (Lietuva):
– Vasaros laikas

Luxemburg (Lëtzebuerg/Luxemburg/Luxembourg):
– Amtssprachen sind Deutsch und Französisch

Malta:
– unbekannt

Niederlande (Nederland):
– Zomertijd

Österreich:
– Wie Deutschland

Polen (Polska):
– Czas letni

Portugal (Portugal):
– Horário de verão

Rumänien (România):
– Ora de vară

Schottland:
– Daylicht savin time

Schweden (Sverige):
– Sommartid

Slowakei (Slovensko):
– Letný čas

Slowenien (Slovenija):
– Poletni čas

Spanien (España):
– Horario de verano

Tschechien (Česko):
– Letní čas

Ungarn (Magyarország):
– Nyári időszámítás

Vereinigtes Königreich (United Kingdom):
– Daylight Saving Time

Zypern (Κύπρος/Kıbrıs)
– unbekannt

Beitrittskandidaten

Island (Ísland) IS
– Sumartími

Mazedonien (Македонија) MK
– Летно сметање на времето

Montenegro (Crna Gora/Црна Гора) ME
– unbekannt

Serbien (Србија/Srbija) RS
– unbekannt

Türkei (Türkiye) TR
– Yaz saati uygulaması

Veröffentlicht unter Allgemeines | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Spruch zum Sonntag

Wann hat eine Religion Frieden für die Welt gebracht?
(Ulrich Scharfenort, 10.12.12)

Veröffentlicht unter Allgemeines | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Leserklartext zu „Überwachung ohne Gedächtnis“

Leserklartext zu „Überwachung ohne Gedächtnis“

Habe mich heute beim Rathaus am Burgplatz mal umgesehen. Am Haupteingang ist von außen kein Hinweis auf eine Videoüberwachung zu sehen, obwohl dies m.W. laut Bundesdatenschutzgesetz vorgeschrieben ist. Ebenso muss auf den Betreiber einer Kamera hingewiesen werden. Dies ist unabhängig davon, ob es sich um eine Behörde, ein städtisches Unternehmen, eine Privatperson oder ein Ladenlokal handelt.

Leider gibt es auch kein einheitliches Hinweissymbol oder Hinweisplatz auf Überwachung. So hat zum Beispiel ein Supermarkt in Rheinhausen, die Hinweisschilder auf „Dackelniveau“ angebracht, wo es selbstverständlich keinem auffällt. Die Deutsche Bahn weist auf den Tür nur durch ein Piktogramm hin und integriert dieses noch ins Design, als würden sie sich der Überwachung schämen.

Alles in allem könnte man Tage damit verbringen die illegal betriebenen Kameras in Duisburg aufzuspüren und die Betreiber darauf hinweisen. Nicht das es die Überwachung besser machen würde, aber zumindest würden die gelten Gesetze eingehalten.

Veröffentlicht unter Duisburg, Grundrechte, Privatsphäre | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Zu „Lokführer drohen mit Streiks“

Zu „Lokführer drohen mit Streiks“

Kommt es mir nur so vor oder tragen die GDL und die DB ihre Streits immer im Winter auf den Rücken der Fahrgäste aus? Streikrecht ist definitiv ein hohes gut, aber wo bleibt die Streikverantwortung. Warum muss immer im Winter gestreikt werden, wo der Streik die Gesundheit der Reisenden bedroht?

Millionen von Pendlern, die auf die Bahn angewiesen sind werden von der GDL und DB in Geiselhaft genommen. Ein Ausweichen ist hier allerdings ungleich schwerer, als dies für Streiks in anderen Bereichen meist möglich ist.

Veröffentlicht unter Allgemeines, Verbraucherschutz | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Stadt Duisburg bekommt 10 000 Euro für Altkleidersammlung

Vor kurzem fragte ich bei den Duisburger Wirtschaftsbetrieben an, wie viel die Stadt an der Altkleidersammlung verdient. Es sind gerade einmal 10 000 Euro, welche für die Sondernutzung durch die Wirtschaftsbetriebe gezahlt werden, während Unternehmer Summen im 6-stelligen Bereich bieten.

Dies geht aus meiner Anfrage hervor:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

wir nehmen Bezug auf ihre E-Mail vom 22.10.2013.

Zunächst möchten wir klarstellend darauf hinweisen, dass die Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AöR Sammlung von Alttextilien in eigener Zuständigkeit und in eigener Verantwortung und nicht etwa im Auftrag der Stadt Duisburg durchführt. So unterstützt die WBD-AöR auch soziale Einrichtung. Beispielsweise können die Bürgerinnen und Bürger im Stadtgebiet nicht nur Sammelcontainer und Sammelstellen sozialer Einrichtungen nutzen; auch können auf drei Recyclinghöfen der Wirtschaftsbetriebe Duisburg brauchbare Textilien in Altkleidersammelcontainer der Diakonie Duisburg eingeworfen werden. Die anschließende Verwertung der so gesammelten Alttextilien obliegt hierbei der Diakonie bzw. den anderen sozialen Einrichtungen.

Darüber hinaus sammelt die Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AöR Alttextilien über Container, die im öffentlichen Straßenraum aufgestellt sind. Für die Aufstellung entsprechender Sammelcontainer im öffentlichen Straßenraum bedarf es wie für jede Sondernutzung einer entsprechenden Erlaubnis der Stadt Duisburg, die selbstverständlich für jeden dieser Container vorliegt. Gemäß der Sondernutzungssatzung der Stadt Duisburg ist für diese Sondernutzung des öffentlichen Straßenraums eine Gebühr an die Stadt zu entrichten, die sich aus Anlage 2, Tarifstelle 9 der Satzung ergibt und sich auf 3,50 Euro je Monat und Standplatz beläuft.

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AöR entrichtet damit eine jährliche Sondernutzungsgebühr in Höhe von ca. 10 000,- Euro an die Stadt Duisburg. Darüber hinaus werden im Zusammenhang mit der Alttextiliensammlung keine weiteren Zahlungen an die Stadt entrichtet.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesen Informationen weiterhelfen konnten.

Ich habe daraufhin den OB um Stellungnahme gebeten und auch die WB, ob der Gewinn aus der Sammlung die Müllgebühren beeinflusst. Nach weiterer Auskunft der Wirtschaftsbetriebe gehen die Einkünfte aus Altkleidern kostenmindern in die Abfallgebühren ein. Wobei mir nicht klar ist, welchen Faktor dies ausmacht.

Veröffentlicht unter Duisburg, Finanzlage, Lokalpolitik, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Duisburger Künstlerin: Kati Farkas

Farkas, Kati; Musical/Choreographie/Schauspiel; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Les Miserables
* Starlight Express
* Hairspray

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

Veröffentlicht unter Allgemeines | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Banken dürfen ab Mitte 2014 abfragen, ob man religiös ist

Mal wieder baut der Staat ziemlich Mist beim Thema Datenschutz. Ab 2014 solle es damit losgehen, dass Banken die Banken abfragen können, ob jemand Kirchensteuerpflichtig ist, um diese dann ebenfalls die von den Kapitalerträgen abführen zu können.

Die Abfrage findet ab 2014 jährlich unabhängig davon statt, ob jemand überhaupt über den Freibetrag kommt oder nicht. Dabei ist die Religionszugehörigkeit ein vom Grundgesetz besonders geschützter Bereich der Privatsphäre.

Wieder einmal wird etwas eingeführt, wo jeder einzelne mühsam dem Staat untersagen muss, dass er keine Daten weitergibt, damit alles wie gehabt läuft. Natürlich wäre sehr gut, wenn sehr viele Menschen dem Staat eine Weitergabe untersagen, damit er möglichst großen Aufwand hat.

Untersagt werden kann auf dieser Seite, am Besten nach Kirchensteuer suchen.

Veröffentlicht unter Grundrechte, Privatsphäre | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Emma, die kleine Stubenfliege

Ein Hörbuchauszug aus den Abenteuern der kleinen Stubenfliege Emma findet sich nun auf Youtube. Hier kann jeder unverbindlich mal reinhören und sich in eine zauberhafte Welt entführen lassen. Die liebevoll gestalteten Illustrationen geben als Hintergrunduntermalung einen kleinen Vorgeschmack auf das Buch.

Auf der Seite des Verlages oder im Buchhandel kann bei gefallen dann auch die komplette Geschichte bezogen werden.

Veröffentlicht unter Allgemeines, Kunst | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Duisburger Autorin: Anika Erkens

Erkens, Anika; Deutsche Nationalbibliothek; Artikel 1,
* Das Schwert der Flammen

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

Veröffentlicht unter Allgemeines | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Hellmich baut am Marktplatz in Rheinhausen

Inzwischen ist am Markt eine Baugrube ausgeschachtet.

Hellmichbauarbeiten

Hellmich plant hier altengerechte Wohnungen. In Zeitungsberichten hieß es ja auch, dass eine Ladenlokal mit ins Gebäude soll, allerdings ist davon auf der Tafel nichts zu lesen. Das heißt entweder ist das bzw. sind die Ladenlokale schon vergeben oder Hellmich baut doch keine Geschäftsräume.

Somit würde die gesamte leerstehende Fläche nicht vergrößert. Leider tut sich hier ja nichts, weder wird Druck ausgeübt noch in irgendeiner Form gefördert, dass überschüssige Ladenlokale zurückgebaut werden. Denn auch aus diesen ließen sich Altengerechte Wohnungen machen, da ja ebenerdig.

Veröffentlicht unter Duisburg, Duisburger Westen, Lokalpolitik | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Planet Hollywood Duisburg

Am vergangenen Freitag waren wir im Planet Hollywood Duisburg, um mal zu sehen, wie der Laden so ist.

Erster Eindruck poppig, es läuft Musik im Hintergrund und überall sind Monitore, die Filmausschnitte und ähnliches Zeigen. An den Wänden hängen kleinere Requisiten aus Filmen und es gibt auch Vitrinen in denen komplette Kostüme zu sehen sind. Besonders Sci-Fi Fans dürften ihre Freude haben, aber natürlich auch jene von Tatort und sogar ein Shirt von Charlie Sheen hängt hier.

Das Essen war wirklich vorzüglich und kein Vergleich mit dem Schrott bei den Fastfoodketten. Dafür muss man natürlich dann auch etwas länger warten. Das Personal war sehr freundlich.

Das Preisleistungsverhältnis ist sehr gut.

Veröffentlicht unter Duisburg, Lokales | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Postbank spart Papier?

Nacht eigenen Aussagen soll die Postbank angeblich dadurch Papier sparen, dass sie nun auf DIN A4 druckt. Das kann aber unmöglich stimmen, denn Erfahrungen deuten auf das Gegenteil hin. Seit der Umstellung war mehrmals der Kontoauszugsdrucker leer. Ich kann mich nicht entsinnen, dass ich dies vorher schon mal erlebt habe. Dies könnte aber auch daran liegen, dass manche Informationen mehrfach gedruckt werden. So war der Hinweis zur Änderung bei der Kirchensteuer bereits zweimal bei den ausgedruckten Auszügen. Und auch der Hinweis auf SEPA scheint jedes Mal mit dabei zu sein.

Mal ganz abgesehen davon, dass an den Automaten einigen Funktionen nicht abrufbar sind.

Der „Kundenservice“ ist wohl eher eine Lachnummer, denn auf konkrete Fragen werden allgemeine Standardantworten entgegnet.

Veröffentlicht unter Umweltschutz, Verbraucherschutz | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Spruch zum Sonntag

Gehen wir mal davon aus, dass Gott wirklich existieren würde, wäre dann nicht das Streben nach Wissen, das Streben nach dem Allwissen und damit auch nach der Allmacht?
Somit wären Versuche, wie jene der Kreationisten als Gotteslästerung zu werten, schließlich versuchen sie Wissen durch Dummfug zu ersetzen.
Dabei wären Wissen und das Streben danach eine wirkliche Annäherung an Gott.
(Ulrich Scharfenort, 03.12.2012)

Veröffentlicht unter Allgemeines | Verschlagwortet mit , , , | 1 Kommentar

Kommentar zu „Schlechte Zahlungsmoral“

Kommentar zu „Schlechte Zahlungsmoral“

Anstatt sich über Schwarzfahrer zu beschweren täte Duisburg gut daran endlich eine ÖPNV-Pauschale einzuführen. Die Kontrollen inklusive Personal und Fahrkartenautomaten entfielen komplett.

Es zahlt einfach jeder einen kleinen Betrag, jeden Monat, der noch dem Sozialsatz liegt und man kann dafür durch den gesamten VRR düsen und für diesen Betrag müsste die Stadt Duisburg bzw. die Stadtwerke die DVG nicht einmal mehr bezuschussen.

Das Geld würde sogar reichen, für die Sanierung der U79.

Und umweltfreundlicher wird Duisburg noch dazu.

Veröffentlicht unter Duisburg, Finanzlage, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Kommentar zu „Flughafen will durchstarten“

Kommentar zu „Flughafen will durchstarten“

Dem Flughafen Düsseldorf geht es ums Geschäft und wenn Geld eine Rolle spielt ist schwer abzuschätzen, ob wirklich alles offenbart wird oder diese scheinbar kleine Erweiterung nur ein erster Schritt ist, den Angerlandvergleich außer Kraft zu setzen.

Die Erfahrung zeigt jedenfalls, dass größere Firmen die Interessen von Anwohnern regelmäßig außer acht lassen. Man denke nur an die Bayerpipeline.

In Friemersheim ist meines Wissens die Umweltgruppe West daran sich in diese Thematik einzubringen.

Veröffentlicht unter Duisburg, Duisburger Westen, Grundrechte, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar