zu „Lokführer-Gewerkschaft droht mit Streiks“

zu „Lokführer-Gewerkschaft droht mit Streiks“

Na Toll, dann wird die GDL uns Fahrgäste mal wieder quälen. Ist ja medienwirksamer, wenn Fahrgäste auf Bahnsteigen stehen und nicht wissen wie sie zu Arbeit kommen sollen.

Das es effizienter wäre zwei Tag den Güterverkehr komplett zu bestreiken kommt der GDL nicht in den Sinn, weil es hier eben nicht mehr um berechtigte Forderungen geht, sondern um Werbung für das Machtstreben der GDL. Die wollen doch nur ihren Einflussbereich ausdehnen. Ich hoffe solchen streiksüchtigen Spartengewerkschaften wird bald ein Riegel vorgeschoben.

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Offener Brief an Amazon

Als Autor finde ich das Vorgehen von Amazon extrem bedenklich. Im Ebookmarkt hat Amazon einen sehr hohen Anteil und dieses Monopol nutzt Amazon nun aus um bessere Rabatte zu bekommen.

Angeblich, um den Käufern bessere Angebote zu machen, was bei der Buchpreisbindung natürlich ziemlicher Quatsch ist. Amazon geht es nur darum auf Kosten der Künstler die Marge zu erhöhen.

Weswegen ich auch diesen Brief mitgezeichnet habe.

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Idee: Die Überall-Klingel

Schon einmal schrieb ich über eine Klingel für Kinderwagen. Die Resonanz war ganz gut. Ich habe die Idee also ein wenig weiterentwickelt.

Vermutlich wird es nicht für jeden möglich sein eine gewöhnliche Fahrradklingel zu befestigen. Einerseits, weil der Holm von Kinderwagen, Koffer oder Rollator nicht unbedingt die selbe Größe, wie ein Fahrradlenker hat, aber auch weil es zusätzlich Werkzeug benötigt.

Die Lösung ist so einfach, wie elegant. Die Klingel hat unten drunter zwei Halterungen durch welche man ein Klettband oder ähnliches ziehen kann. Auf diese Weise ist die Klingel schnell und ohne Werkzeug überall befestigbar. Auf der Innenseite sollte für gute Haftung auf glatten Flächen ein entsprechend schlecht gleitendes Material angebracht sein.

Das System wäre durch das Klettband extrem anpassungsfähig an unterschiedliche Durchmesser und würde sicherlich vielen Menschen gute Dienste leisten.

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zu „Bezirksamt will Stadtgründung nicht feiern“

zu „Bezirksamt will Stadtgründung nicht feiern“

Ob eine Feier Sinn macht sei mal dahingestellt, aber fehlende Finanzmittel sind nicht der Grund, sondern der fehlende Wille. Ich bin mir sicher über Crowdfunding käme eine entsprechende Summe zusammen, wenn vorher mitgeteilt würde wann, wo und wie gefeiert werden soll und was dafür notwendig ist.

Was die Abspaltung angeht, so wird diese bereits durch die Stadtspitze betrieben. Im übrigen ist auch 80 eine runde Zahl im Gegensatz zu 75, welche zwar ein Jubiläum sein mag, aber eine ungrade Zahl ist. Irgendwie vermag ich bei Herr Alberts kein Herzblut für Rheinhausen zu erkennen. Vielleicht erscheint mir deswegen nicht so sympathisch und engagiert, wie sein Vorgänger oder sein Vertreter.

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Neuer Kantpark?

Jetzt will die Stadtverwaltung den Kantpark modernisieren. Was denkt die Verwaltung bei diesem Vorhaben? Der Park ist zwar nicht perfekt kann aber so bleiben, da gibt es eine ganze Menge Dinge, welche dringender in Duisburg sind. Angefangen bei maroden Straßen, welche nicht nur den Stoßdämpfern schaden, sondern auch eine erhebliche Lärmbelastung darstellen, über verunreinigte Schilder bis zum vernachlässigten ÖPNV.

Wenn man sparen muss, müssen die notwendigen Sachen bezahlt werden und nicht, was schön wäre, wie halt ein neuer Park oder das Mercatorhaus, wodrin absehbar auch wieder etliche Millionen versenkt werden. Aber erst nachdem es als Leuchtturm schöngerechnet wurde.

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Diät macht Fett

Natürlich nicht jeder Verzicht mach dick, wohl aber der auf Zucker, wenn dieser durch Ersatzstoffe ausgetauscht wird. Die Stoffe gaukeln dem Körper vor er würde Zucker zu sich nehmen. Dies führt dazu, dass der Körper Insulin ausschüttet und der Blutzuckerspiegel absinkt, was wiederum zu Hunger führt, wodurch man mehr isst. Somit dürfte diese große Diätlüge bzw. Lightlüge viel zur Verfettung der Bevölkerung beitragen.

Diätgetränke sind somit eher Appetitanreger, als wie in der Werbelüge suggeriert etwas zum Abnehmen. Mit ungesüßtem Tee fährt man besser.

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Minister Jäger unterstützt Fußball Krawalle

Bei Abgeordnetenwatch hat Minister Jäger nun auf meine Frage geantwortet und dabei die ziemlich wilde Hypothese der überwiegende Teil der Bevölkerung hätte freiwillig gefeiert. Die Zählungen der Polizei in Duisburg dürften eine andere Sprache sprechen und zeigen, dass es sich um eine Minderheit handelt.

Hier die Antwort:

Sehr geehrter Herr ,

bei dem Großteil der Bevölkerung ist aus Anlass der gewonnen Weltmeisterschaft eine große Euphorie entstanden, die eine Ausnahmesituation darstellte und dazu führte, dass es zu Lärmbelästigungen durch u. a. Hupkonzerte kam.

Grundsätzlich ist für Ruhestörungen, die eine Ordnungswidrigkeit darstellen können, das jeweilige Ordnungsamt zuständig. Außerhalb der Dienstzeiten des Ordnungsamtes ist die Polizei subsidiär zuständig.

Ich bitte um Verständnis, dass die Behörden bei der Einsatzbewältigung bei solchen Einsatzaufkommen Prioritäten setzen müssen. Wenn es Situationen gibt, bei denen Menschenleben gefährdet werden könnten, dann haben diese Einsätze Vorrang.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Ralf Jäger

Und meine vertiefende Frage:

Wodran machen sie es fest, dass einen Großteil der Bevölkerung eine Euphorie erfasste? Und wieso war dies eine Ausnahmesituation? Schließlich gibt es mittlerweile regelmäßig unter Duldung der Polizei derartige Verstöße.

Er waren zudem nur ein paar tausend Personen und Fahrzeuge in Duisburg die feierten. In Anbetracht der Gesamtbevölkerung eine Minderheit. Wie kommen sie da auf den Gedanken die Nachtruhe der überwiegenden Bevölkerung würde kein Schutzbedürfnis haben?

War dem Minister etwa nicht klar, dass es derartige Krawalle geben würde?

Wird bei den zukünftigen EM- und WM-Krawallen besser vorgesorgt werden?

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Leere LKW und Güterzüge

Sind eigentlich diese ständigen Leerfahrten mit LKW und Güterzügen notwendig? Diese machen doch keinen Sinn, schließlich müssen durch Leerfahrten deutlich mehr Fahrzeuge verkehren. Vielleicht wäre hier eine Quotenregelung notwendig, um die Kooperation der Firmen zu erhöhen und den Anteil an Leerfahrten zu verringern.

Lärm und Schadstoffe dürften sich nicht zu sehr unterscheiden, ob der LKW leer oder voll ist und dies sind die größten Störfaktoren.

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Zu „Teenager protestiert gegen Plastikhülle um Einkaufsreklame“

Zu „Teenager protestiert gegen Plastikhülle um Einkaufsreklame“

Das Engagement in allen Ehren, aber die Plastikhülle verschmutzt die Umwelt weniger, als das Papier in der Hülle, was sinnlos durch die Gegend gekarrt wird. Allein die ökologischen Transportkosten dürften höher sein.

Viel sinnvoller ist es die Werbung gar nicht erst zuzulassen und einen Aufkleber „Keine Werbung“ anzubringen. Dies geht auch an Mietshäusern oder eine entsprechende Einschränkung. Zum Beispiel „Nur einmal Werbung“.

Meine Erfahrung ist jedenfalls, dass das meiste Werbematerial ohnehin ungenutzt im Altpapier landet. Ich schätze mal etwa drei Viertel landen direkt im Müll/Altpapier.

Somit ist für mich das Fazit gute Idee, aber Ziel verfehlt.

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Spruch zum Sonntag

Nur weil jemand irgendwo irgendetwas ist, ist diese Person noch lange nicht kompetent.
(Ulrich Scharfenort, 21.03.2013)

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Klartext zu „Knobloch entsetzt über Judenhass“

Klartext zu „Knobloch entsetzt über Judenhass“

Kritik an Israel ist kein Antisemitismus, wer hier bei berichtigter Kritik sofort Antisemitismus wittert oder vorwirft sorgt für Verwerfungen. Da ist ein Mangel an Solidarität nicht verwunderlich, wobei die deutschen aber ohnehin nicht sonderlich demonstrationsfreudig sind, wie ich bei eigenen Anliegen feststellte.

Antisemitismus kann sich nur gegen den jüdischen Glauben richten nicht aber gegen eine Staatszugehörigkeit. Zumal die Politik eines Staates nicht unbedingt die Ansicht einer Einzelperson ist. Wenn aber Verbände in Deutschland Israel in Schutz nehmen, obwohl es genauso viel zur Spirale der Gewalt beigetragen hat, wie die Hamas, dann kann ich dies nicht verstehen.

Die Würde des Menschen ist unantastbar, unabhängig von der Nationalität. Zu dieser Würde gehört die Meinungsfreiheit und in diesem Sinne erlaube ich mir jede Regierung zu kritisieren. Sei es die USA, welche mit ihrer Angst die Welt abhören oder Russland mit seiner Homophobie oder Israel mit einer Regierung die nicht die Größe hat, die Spirale der Gewalt zu durchbrechen. Anstatt die Hamas auszutrocknen wird mit geschlossenen Grenzen die Entfremdung voran getrieben. Mit starrsinniger Siedlungspolitik der Konflikt angeheizt.

Wo bleibt die Verurteilung des Beschuss einer UN-Schule im Gazastreifen durch jüdischer Verbände könnte ich im Umkehrschluss fragen. Bei mir entsteht durch die Äußerungen der Verbände der Eindruck diese würden die Politik Israels unterstützen und nicht verurteilen.

Genauso wie jeder andere sollten sich auch die Verbände über die Wirkung ihrer Aussagen Gedanken machen.

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zu „Vor 2020 wird die Jägerstraße nicht ruhiger“

zu „Vor 2020 wird die Jägerstraße nicht ruhiger“

Gemäß StVO §3 ist die Geschwindigkeit an die Straßenverhältnisse anzupassen. Auch die Jägerstraße dürfte an zahlreichen Stellen durch den LKW-Verkehr in Mitleidenschaft gezogen worden sein. Wenn die Verhältnisse durch eine schlechte Straße viel Lärm verursachen kann hier durchaus eine Verringerung der Geschwindigkeit erfolgen. Zu dem sagt §30, dass unnötiger Lärm verboten ist. Wenn also ständig LKW auf den nicht dafür vorgesehenen Routen unterwegs sind, dann ist die unnötiger Lärm.

Meine Empfehlung an die Anwohner wäre eine Kommunalpetition nach §24 GO NRW in Form einer Unterschriftenliste einzureichen. Ich würde hier auf jeden Fall mitzeichnen, genauso wie bei jeder anderen, welche das Ziel die Lärmbelastung für die Anwohner zu senken.

Zudem würde ich empfehlen unregelmäßig Demonstrationen wegen des Lärms anzumelden mit der Route über die gesamte Länge der Jägerstraße.

Das Argument in Bezug auf Einsatzfahrzeuge ist an dieser Stelle nicht relevant, da diese m.W. ohnehin mit erhöhter Geschwindigkeit fahren dürfen. Ist also wahrscheinlich ein Alibiargument.

Zudem würde eine Verringerung der Geschwindigkeit oder ein viel sinnvolleres Fahrverbot den Straßenbelag schonen, für welchen die Anlieger wohl dann 2020 auch noch zur Kasse gebeten werden. Denn wer sich die Straßen in Rheinhausen mal anschaut wird schnell feststellen, dass diese erheblich durch LKW-Verkehr belastet werden und zahlreiche Verformungen aufweisen. Da sind ein paar Durchfahrtverbotsschilder günstiger, als die Reparatur der sich beständig verschärfenden Straßenschäden.

Was die Zählungen der Stadt angeht, sind diese aus meiner Sicht statistisch nicht aussagekräftig. Denn erstens wird pauschal die Anzahl der Busse abgezogen, wohl nicht alle Busse der Linie 921 Gelenkbusse sind und zudem wird immer nur kurzzeitig gemessen, womit sich gar kein Langzeitbild erstellen lässt. Je nach Tag und Wochen sind große Schwankungen möglich. Auch hier müsste mindestens ein Monat, wenn nicht sogar ein Jahr für belastbare Zahlen gemessen werden.

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Biodiesel ist Landwirtschaftssubvention

Mit E10 und Biodiesel hat eine versteckte Agrarsubvention Einzug gehalten. Denn durch diese Vorgabe aus der EU, werden auf indirektem Wege die Getreidepreise gesteigert. Einerseits, weil mehr Nachfrage nach bestimmten Getreidesorten besteht und andererseits durch Wettbewerb um Flächen und die Pachtpreise.

Selbst Biogasanlage für die extra Pflanzen angebaut werden könnte man unter diesem Aspekt sehen. Somit mag dies eventuell noch Öko sein, wobei ich mir dabei nicht so sicher bin, aber auf jeden Fall eine Subvention für Landwirte.

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Klartext zu „Senkung der LKW-Maut reißt Loch in die Bundeskasse“

Klartext zu „Senkung der LKW-Maut reißt Loch in die Bundeskasse“ (NRZ vom 30.08.2014)

WTF? Die LKW-Maut soll gesenkt werden während die LKW weiterhin die Straßen und Brücken kaputt und dann soll noch eine PKW-Maut eingeführt werden, die wahrscheinlich nicht einmal die eigenen Verwaltungskosten deckt.

Natürlich sinken die Zinskosten für die Straßen, wenn man nichts investiert und einfach alles verfallen lässt. Dobrindt hätte hier die Gelegenheit Größe zu beweisen und einen Großteil der Kosten für Instandhaltung auf die Maut umzulegen, aber nein er beschäftigt sich lieber mit einer sinnlosen PKW Maut.

Das Verkehrsministerium ist eindeutig der Kandidat für das Unfähigkeitsministerium 2014.

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Videoüberwachung häufig unzulässig

Aufgrund der Meldung einer nicht legal Videoüberwachung eines Bürgersteigs wandt ich mich an die zuständige Stelle, welche Hintergrundinformationen anforderte.

Diese Information hatte folgenden Inhalt:
Jeder Mensch hat grundsätzlich das Recht, sich in der Öffentlichkeit frei zu bewegen, ohne befürchten zu müssen, ungewollt und anlasslos zum Objekt einer Videoüberwachung gemacht zu werden (Recht auf informationelle Selbstbestimmung).

Gemäß § 4 Abs. 1 BDSG ist die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten – so die Aufnahmen mit einer Videokamera erfolgen, die Personen identifizierbar aufnimmt – nur zulässig, soweit das BDSG oder eine andere Rechtsvorschrift dies erlaubt oder anordnet oder der Betroffene eingewilligt hat. Die Voraussetzungen für eine Videoüberwachung durch private Personen und Stellen sind im § 6b BDSG festgelegt.

Danach darf eine Videoüberwachung nur zur Wahrnehmung des Hausrechts (vgl. § 6b Abs. 1 Nr. 2 BDSG) oder zur Wahrnehmung berechtigter Interessen für konkret festgelegte Zwecke (vgl. § 6b Abs. 1 Nr. 3 BDSG) erfolgen.

Als weitere Voraussetzung verlangt das Gesetz, dass die Videoüberwachung zur Erreichung der vorgenannten Überwachungszwecke erforderlich ist. Dies kann grundsätzlich nur dann der Fall sein, wenn belegbare Vorkommnisse in der Vergangenheit die Annahme rechtfertigen, dass auch künftig schwerwiegende Beeinträchtigungen der geschützten Interessen drohen. Eine abstrakte Gefährdungslage reicht in der Regel nicht aus.

Die Erforderlichkeit des Einsatzes einer Videoüberwachungsanlage kann zudem nur dann bejaht werden, wenn die Videoüberwachung zur Zweckerreichung geeignet ist und es hierfür kein anderes gleich wirksames, aber weniger belastendes Mittel gibt (z. B. Monitoring), das weniger stark in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung der von der Überwachung betroffenen Personen eingreift.

Unzulässig ist eine Videoüberwachung daher bereits dann, wenn sie von vornherein nicht geeignet ist, den Überwachungszweck zu erreichen. So ist beispielsweise eine Videoüberwachungsmaßnahme, die der Abschreckung potentieller Störerinnen und Störer oder Straftäterinnen und Straftäter dienen soll, ungeeignet, wenn der Umstand der Überwachung nicht erkennbar ist. Ebenso ist eine Videoüberwachung, die zur Abwehr von Gefahren für Leib und Leben eingesetzt wird (z. B. zur Verhinderung von Überfällen oder Unfällen) nur dann geeignet, wenn auch die Möglichkeit zum sofortigen Eingreifen besteht, d.h. wenn die Videoaufnahmen in Echtzeit von Sicherheitskräften an Bildschirmen überwacht werden, die auch bereit und in der Lage sind, eine etwaige Gefahr unverzüglich abzuwenden. Eine reine Bildaufzeichnung kann die Gefahr für Leib und Leben nicht verhindern.

Im Rahmen der Erforderlichkeitsprüfung ist jede einzelne Kamera hinsichtlich ihrer konkreten Einstellung und technischen Gestaltungsmöglichkeit (fest/beweglich/ schwenkbar, mit oder ohne Zoom) zu betrachten.

Zudem ist stets zu prüfen, ob reine Übersichtsaufnahmen ohne Personenbezug zur Erreichung des Überwachungszwecks genügen. Wenn dies der Fall ist, muss mangels Erforderlichkeit auf eine personenscharfe Beobachtung verzichtet werden.

Ebenso kann es zur Zweckerreichung ausreichen, statt einer permanenten Videoüberwachung nur eine anlassbezogene Überwachung einzusetzen (z. B. Aktivierung der Kamera durch Lichtschranke, Bewegungsmelder, Klingel, Alarmschalter/-knopf) oder die Videoüberwachung auf den Zeitraum außerhalb von Geschäftszeiten bzw. auf die Nacht und/oder das Wochenende zu beschränken (z. B. zum Schutz vor Einbrüchen).

Des Weiteren kann auch die Verwendung datenschutzfreundlicher Technologien geboten sein. Durch den Einsatz von so genannten Privacy Filtern können beispielsweise Gesichter von Personen oder bestimmte räumliche Bereiche in Echtzeit erkannt und verpixelt oder geschwärzt werden.

Im Übrigen müssen die Kameras so angebracht und eingestellt werden, dass nur die zur Zweckerreichung notwendigen Bereiche erfasst werden. Angrenzende öffentliche Verkehrsflächen oder andere private Grundstücke dürfen nicht erfasst werden. Nur wenn es für den Überwachungszweck lage- oder situationsbedingt unvermeidbar ist, öffentlichen Grund (Gehweg) mit in die Überwachung einzubeziehen, kann dies im Ausnahmefall gerechtfertigt sein (z. B. zum Schutz der Gebäudefassade vor Graffitis, Einlasskontrolle). In diesem Fall ist jedoch der Erfassungsbereich der Kameras auf das zwingend erforderliche Maß (Erfassung maximal eines Meters des öffentlichen Verkehrsraums – Gehweg -) zu beschränken.

Werden mit Videokameras öffentlich zugängliche Bereiche zulässigerweise beobachtet und gegebenenfalls diese Bilddaten auch gespeichert, ist gemäß § 6b Abs. 2 BDSG der Umstand der Videoüberwachung und die dafür verantwortliche Stelle durch geeignete Maßnahmen erkennbar zu machen (Hinweisschild). Die Betroffenen sollen durch den Hinweis eine Vorstellung davon bekommen, welcher Bereich videoüberwacht wird, um darüber entscheiden zu können, ob sie den überwachten Bereich betreten wollen oder nicht. Zudem sollen sie darüber informiert werden, an wen sie sich zur Ausübung ihrer Datenschutzrechte (z. B. Auskunfts- und Löschungsrechte) wenden können.

Werden mit Videokameras öffentlich zugängliche Bereiche zulässigerweise beobachtet und werden die dadurch erhobenen personenbezogenen Bilddaten zulässigerweise gespeichert, sind diese Daten gemäß § 6b Abs. 5 BDSG unverzüglich zu löschen, wenn sie zur Erreichung des Zwecks nicht mehr erforderlich sind. Bilddaten sind daher in der Regel innerhalb von zwei Arbeitstagen auszuwerten und entweder im Schadensfall auszusondern oder andernfalls zu löschen.

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Sachtleben ist Vorreiter

Wären Duisport sich noch immer in seiner Rückständigkeit suhlt, gehen andere Betriebe bei der Versorgung von Binnenschiffen mit Strom mutig voran. Ein Beispiel in Duisburg Homberg wäre hier die Firma Sachtleben, welche nach eigenen Angabe bereits Stromversorgung für Schiffe, welche bei Sachtleben anlegen, praktiziert. Dadurch müssen nach dem anlegen keine Generatoren für die Bordstromversorgung mehr laufen, was den Duisburgern einiges an Schadstoffen erspart.

Andere Firmen in Duisburg sind mir bisher nicht bekannt. Duisport bzw. Logport weigert sich m.W. bisher ihre Hafenanlagen zu modernisieren und mutet der Bevölkerung lieber weiterhin Schadstoffe zu. Welche sich noch zu jenen addieren, die von den LKW-Transporten auf illegalen Routen ausgestoßen werden.

Somit ist die vielgescholtene chemische Industrie wohl umweltfreundlicher, als Duisport, zumal etliche Produkte auch dazu beitragen, dass es umweltfreundlicher zugeht. Mit geringerem Energieverbrauch.

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Kryptische Infos der Deutschen Bahn

Standardansage ist „Verzögerungen im Betriebsablauf“. Dies kann so ziemlich alles bedeuten. Angefangen von Personal was zu spät erscheint, über die Unfähigkeit die Türen ausreichend schnell zu entriegeln bis Signalstörungen.

Obwohl die Bahn nach aktuellem Recht eigentlich klarere Ansagen machen sollte, weiß man häufig immer noch nicht, wie man die Verspätungen einschätzen soll. Ist nun jemand vor den Zug gesprungen, was teilweise hinter „Notarzteinsatz am Gleis“ verklausuliert wird oder gab es einen anderen Grund.

Gab es überhaupt einen Grund?

Manchmal sind es auch Eisenbahnstaus, welche man natürlich nicht so richtig mitbekommt. Aber durch die hohe Streckenauslastung u.a. auch durch den Güterverkehr kommt es immer wieder zu Verzögerungen. Vielleicht ist dies ja auch mit „Verzögerungen im Betriebsablauf“ gemeint.

Man weiß es nicht, weil die Durchsagen niemanden wirklich helfen einzuschätzen, ob die Verspätung so bleibt oder sich ändert. Eine Verspätungsprognose wäre hier sehr hilfreich, also wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass sich die Verspätung noch weiter erhöht.

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Asylbewerberheime und Notunterkünfte in Rheinhausen

Die Stadt Duisburg, genauer gesagt die Verwaltung unter Rheinhold Spaniel möchte also eine Notunterkunft in der ehemaligen Schule Werthauser Straße einrichten. Gleichzeitig läuft die Vermarktung der IMD weiter. Ein Verkauf würde hier natürlich die Notunterkunft verhindern.

Wie es aussieht wird kein zusätzliches Personal für die notwendige Betreuung und Eingliederung in die Gesellschaft zur Verfügung gestellt und wahrscheinlich wird es bei der Personallage der Stadt Duisburg auch keinen zentralen Ansprechpartner für Probleme.

Die zentrale Frage, welche sich mir stellt ist, was die Asylsuchenden den ganzen Tag machen sollen. Was für Beschäftigungen werden diesen höchstwahrscheinlich traumatisierten Menschen geboten? Posttraumatischer Stress und dann keine Beschäftigung können eine explosive Mischung sein, besonders wenn keine Verständigung mit der Umgebung möglich ist.

Spaniel behauptete etwas davon, dass es keine Tabus gäbe, bisher sehe ich aber keine Notunterkünfte in der Innenstadt. Zum Beispiel würde sich hier der Burgplatz anbieten. Auch sehe ich nicht, dass über das Leverkusener Modell gesprochen wird, was auch der Stadt Gelder für die Unterbringung einsparen würde, wie das Interview auf Tagesschau.de zeigt. Wenn ich mir Haushaltslage ansehe würde ich eine Verweigerung gegenüber machbaren Einsparungen als Verschwendung von Steuergeldern ansehen (StGB § 266 Untreue).

Gerade auf Ausgrenzung, anstatt Hilfe zu Integration zu setzen, schürt die Ängste und Vorbehalte der Bevölkerung. Und durch die entsprechende Erwartungshaltung werden Vorbehalten zudem deutlich schneller bestätigt.

Auch Putzfrauen dürften ein Problem sein, welche regelmäßig die Sanitäranlage reinigen. Gerade diese Hygiene dürfte sehr frühzeitig unter der Nutzung leiden dürfen.

Was mir bei der ganzen Sache aber überaus seltsam anmutet, ist die kurzfristige Terminsetzung der Infoveranstaltung, was wahrscheinlich nicht nur mir eine Teilnahme unmöglich machte. Bürgernähe ist etwas anderes. Ebenfalls seltsam ist, das Thema in den Ferien auf den Tisch zu bringen. Sollen hier Proteste der Anwohner vermieden werden, weil diese gerade in Urlaub sind? Ein Schelm wer kühle Kalkulation bei der Wahl der Öffentlichmachung vermutet.

Es wird derzeit zwar behauptet, dies wäre nur vorübergehende, aber nichts hält länger als ein Provisorium. Eine alte Weisheit, welche sich regelmäßig bewahrheitet.

Wer Herrn Spaniel schreiben möchte findet seine Emailadresse hier.

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Idee: Unkrautstrahler

Wildwuchs auf großen Flächen entfernen ist nicht gerade einfach. Einige nutzen hier Flämmfahrzeuge, andere Dampf oder auch die mechanische Einwirkung. Flämmfahrzeuge verbrennen nur den oberirdischen Teil, die Wurzeln bleiben intakt. Mal ganz abgesehen von den Energiekosten. Mechanisch die Fugen zu reinigen ist sehr aufwändig und heißer Dampf ist auch nicht so optimal. Ich frage mich, ob man dies nicht auch mit einem Wasserstrahl machen könnte.

Anders als bei einem Hochdruckreiniger, sollte aber nicht der Fugenraum leergespült werden. Somit müsste eine flache und breite Düse verwendet werden, welche den Strahl nahezu glatt über die Oberfläche lenkt. Somit müsste das Unkraut vom Strahl weggerissen werden oder es wird abgeschnitten bzw, zerfetzt, was zumindest den gleichen Effekt, wie ein Flämmfahrzeug hat.

Der Vorteil ist, dass zeitgleich eine Reinigung stattfinden kann, welche den Dreck aufnimmt und so das Entfernen mit der Reinigung kombiniert wurde durch Arbeitszeit gespart wird.

Ziehen würde dazu führen, dass anschließend gefegt werden muss.
Dies könnte allerdings auch an einem Fahrzeug integriert werden.

Eventuell ließe sich der Schneidestrahl auch für den Pflanzenschnitt einsetzen.

Unklar, ob dies wirtschaftlicher, als Abflämmen mit Erdgas ist. Die Methode hätte aber den Vorteil, dass der störende Bewuchs länger entfernt aber gleichzeitig nicht die Fugen leergestrahlt würden, wie dies mit einem regulären Hochdruckreiniger der Fall wäre.

Dies ließe sich sicherlich auch als Vorsatz für Hochdruckreiniger realisieren.

Eine weitere Alternative wäre das Entfernen mit einem Laser, der die Pflanze samt Wurzel angreifen kann.

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Kein Regenbogen über/unter Link

Wie der Presse zu entnehmen war entschied sich OB Link trotz der Vorfälle in Russland gegen das Hissen der Regenbogenflagge. Fadenscheinige Begründung war ein mangels Transparenz nicht nachvollziehbar Beschluss des Ältenrates.

Guten Tag Herr Link,

wie ich der heutigen Tagespresse entnahm wurde das hissen der Regenbogenfahne zum Christopher Street Day (CSD) mit der fadenscheinigen Begründung der Ältestenrat wäre dagegen ohne aber konkrete Gründe zu nennen.

Ist der Ältestenrat der Stadt Duisburg etwa zum Beispiel Schwulenfeindlich oder gibt es nachvollziehbare Gründe für die Verweigerung? Für den unwahrscheinlichen Fall, dass es diese geben sollte, würde ich diese gerne erfahren.

Warum haben Sie als OB kein Zeichen nach den Vorfällen am Flughaben in Moskau gesetzt?

Geben Sie den Build a Bridge Award wegen Unwürdigkeit nun zurück?

Ich hoffe sehr sie stellen Transparenz her oder ist der neue Wind schon raus?

Hochachtungsvoll

Ulrich Scharfenort

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Spruch zum Sonntag

Wir brauchen Politiker die nicht davor Angst haben sich lächerlich zu machen, denn nur jene machen auch Fehlentscheidungen rückgängig.
(Ulrich Scharfenort, 27.03.2013)

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Petition gegen Lärmterrorismus

Wenn es jetzt bestimmt wieder von einigen Individuen Kritik hagelt, weil ich ja soooo ein Spielverderber bin. So kann es nicht weitergehen und auch der Vorschlag zu verreisen ist keine Option, da es meines Wissens keine fußballfreien Zonen gibt. Somit muss endlich auch das Ruhebedürfnis der Menschen gewichtet werden und nicht nur jener, die Krawall als ihr Grundbedürfnis ansehen.

Demnach habe ich folgende Petition beim Bundestag und in leicht abgewandelter Form beim Landtag NRW eingereicht.

Petition

Der Bundestag möge beschließen die Krawalle nach Fußballspielen auch bekannt als Autokorso verboten werden.

Alternative:
Eine stärkere Einschränkung, um die Nachtruhe, derjenigen zu wahren, welche nicht feiern wollen, können oder schlafen müssen. Zum Beispiel maximal eine halbe Stunde Autokorso nach Spielende und nicht nach 23:00 Uhr.

Begründung:

Eigentlich sind Autokorso nach der Gesetzeslage (insbesondere StVO) eindeutig illegal, dennoch unternehmen die Polizeibehörden regelmäßig NICHTS, selbst wenn zusätzlich auch noch gegen die Nachtruhe verstoßen wird, somit besteht offensichtlich ein Bedarf an einer konkreten Regelung, welche Handlungssicherheit für die Polizei und Nachtruhe für Bürger gibt.

Insbesondere nach der letzten Weltmeisterschaft sind die Dinge extrem aus dem Ruder gelaufen. Es besteht zu befürchten, dass sich derartige Krawalle wiederholen. Die Polizei scheint keine oder kaum Durchsetzungsfähigkeit zu haben, womit sie die schlafbedürftigen Bürger dem Lärm schutzlos ausliefert. Zugleich offenbart mangelnde Durchsetzungsfähigkeit der Polizei einen rechtsfreien Raum, der von Anarchie gefüllt wird.

So wurden durch das Hupen und die Explosion von Böllern u.a. Kinder aus dem Schlaf geschreckt und Eltern hatten dann die Schwierigkeit diese zu beruhigen. Andere konnten „nur“ nicht schlafen, obwohl sie einen verantwortungsvollen Beruf haben, der Konzentration und deswegen ausreichend Schlaf benötigt.

Viele Menschen konnten gar nicht oder kaum schlafen, obwohl sie es wollten. Dabei ist Schlafen wichtig, wie Forscher immer wieder feststellen und Lärm schädlich. Somit könnte man analog zu dem Raucherurteil, wonach das Blasen von Rauch ins Gesicht eine heftige Notwehr rechtfertigt, auch hier davon ausgehen, dass nach einer gewissen Toleranzgrenze Notwehr durchaus gerechtfertigt ist.

Es ist verwunderlich, dass auf der einen Seite Fußballspiele mit Hundertschaften gesichert werden, aber die Nachtruhe der Bürger nur Müde belächelt.

Eine Spontandemonstration stellen die Autokorso inzwischen nicht mehr dar, weil mittlerweile absehbar ist, dass diese stattfinden und somit stellen sie einen Verstoß gegen das Demonstrationsrecht da.

Diskussion:

Ich weiß, dass nun wieder einige Aufschreien, weil sie Autokorso ja so toll finden. Bloß das geht nicht allen so und das Schutzbedürfnis jener, welche Schlafen wollen bzw. müssen ist ebenso zu berücksichtigen, wie auch das jener von ein paar Krawallmachern unter dem Deckmantel von Sport.

Man gewinnt den Eindruck die Staatsgewalt hat keine Kontrolle.

Aus meiner Sicht war dies die letzte Europa- oder Weltmeisterschaft, wo dies so läuft, sonst besteht die Gefahr, dass Bürger ihre Nachtruhe auf anderem Wege durchsetzen.

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Kommentar zu „Feinstaub: Schiffer weisen Vorwurf zurück“

Kommentar zu „Feinstaub: Schiffer weisen Vorwurf zurück“ (NRZ 25.07.2014)

Verstehe ich diese hanebüchene Behauptung richtig? Solange es keinen Standard gibt stoßen die Binnenschiffer auch keinen Feinstaub aus? Ich höre hier ein deutliches Basta.

An Bord der Schiffe wird Diesel verbrannt, da nun zu sagen wir brauchen erst ein normiertes Verfahren um den Ausstoß von schädlichen Stoffen zu verringern ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten.

Bei LKW ist die Schädlichkeit anerkannt, somit ist dies analog auf die Binnenschiffe zu übertragen. Auch dort entsteht Feinstaub, gänzlich ohne Filterung und in Duisburg fahren die Schiffe mitten durch das Stadtgebiet und in Düsseldorf sogar unmittelbar vorbei an der Altstadt.

Mit solchen Aussagen entlarven sich diese Umweltverschmutzer vom BDB mehr als mit jedem Statement einer Umweltgruppierung.

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Gefahrstofflager in Rheinhausen?

Auf der Freifläche nahe dem ehemaligen Tor 1 auf dem Logportgelände soll ein Logistikzentrum von Fa. ALFRED TALKE zur Lagerung, zum Umschlag, zum Umfüllen und der Kommissionierung von Gefahrstoffen errichtet werden. Details zu der Art der Gefahrstoffe veröffentlicht das Amtsblatt 32 der Bezirksregierung und auch die amtliche Bekanntmachung in der Tageszeitung vom 07.08.2014 nur vage, als überwiegend brennbare Flüssigkeiten.

Das in dem Bereich ein Gefahrstofflager erklärt vielleicht auch, warum aus den Gastronomieplänen nichts wurde, da ein Restaurant an dieser Stelle die Pläne für ein Gefahrstofflager aufgrund des Abstands sicherlich verhindert hätte.

Allerdings gibt es Luftlinie nicht allzu weit vom zukünftigen Gefahrstofflager Wohnbebauung, mal abgesehen von Supermarkt, der mangels Alternative auf dem Logportgelände auch von LKW-Fahrer gerne frequentiert wird. Diese nächtigen teilweise auch nahe dem designierten Gefahrstofflager und auf dem Logportgelände.

Ich habe nun wegen Hintergrund Informationen mal bei der Bezirksregierung angefragt.

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Emailadressen Phishing: Gibt es Spamnetzknoten?

Ich habe den Verdacht, dass es Spamnetzknoten gibt, welche beim Durchleiten von Emails dies Emailadressen abspeichern und dann zum Versenden von Spam nutzen.

Eine von mir in den letzten Jahren kaum genutzt Emailadresse bekommt nach ein wenig Mailverkehr plötzlich Spam. Es könnte natürlich auch anderen Ursachen geben, wie zum Beispiel das knacken von Emailaccounts oder Datendiebstahl von Seiten wo die Emailadresse registriert ist. Aber einfach sind sicherlich Black Hat Email Honey Pots oder entsprechenden Programme auf schlecht gesicherten Netzknoten.

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Wie findet man einen guten Handwerker?

Für die Sanierung eines kleinen Teilstücks einer Fassade habe ich bisher zwei Handwerker angesprochen. Der eine ist gar nicht erst aufgetaucht, was ich sehr unzuverlässig finde und der andere klang am Telefon zwar ganz gut, reagierte dann aber auch nicht.

Jetzt einfach einen Handwerker aus dem Internet raussuchen wäre vielleicht die Lösung, allerdings weiß ich nicht, wie ich deren Qualität beurteilen soll.

Zufrieden bin ich mit unserem Schreiner und Klempner, die reagieren auf Anrufe und machen auch die Arbeit, selbst wenn sie etwas kleiner erscheint hätte ich da auch keine Probleme die größeren Aufträge zu vergeben, aber wer sich wie die oben genannten, schon bei kleineren Aufträgen so anstellt, sollte gar nicht erst die Größeren bekommen.

Gibt es ein brauchbares Bewertungsportal für Handwerker? Oder eine Handwerkerbörse, wo man Handwerker findet, die etwas taugen, sowohl was die Aufgabe, als auch die Zuverlässigkeit angeht.

So ein Verhalten von Handwerkern, wie Eingangs beschrieben fördert wohl eher die Schwarzarbeit.

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Klartext zu „Ukrainische Kampfjets abgeschossen“

Klartext zu „Ukrainische Kampfjets abgeschossen“

Wie es aussieht treffen die „Rebellen“, ich frage mich ja, ob nicht doch der größte Gewinner der Krise für den Abschuss der Maschine verantwortlich ist. Als jene Konfliktpartei, welche Verbündete ausspioniert und auch sonst relativ skrupellos in der Wahrung ihrer Interessen ist.

Was das WM-Boykott angeht so wäre es mir eine Freude von dem Lärmterrorismus durch Hupioten verschont zu bleiben.

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Wiege der Menschheit?

Afrika wird immer als Wiege der Menschheit bezeichnet. Das stellt sich mir eine Frage. Wo wird die Bahre der Menschheit sein? Denn alles was beginnt endet auch.

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Bundesregierung gefährdet Bevölkerung mit Atomstranporten

Die Bundesregierung hat in Drucksache 18/2101 offenbart, dass die Routen für Atomtransporte Verschlusssache sind, wobei dies nicht fiel heißen muss, da nicht das Level erwähnt wird. Verschlusssache könnte auch „Nur für den Dienstgebrauch“ sein, was deutlich niedriger als „Geheim“ zu sehen ist.

Zudem wird auch offenbart dass zumindest in Schleswig Holstein keine lokalen Behörden informiert werden. Diese somit gar nicht auf einen Katastropheneinsatz eingestellt sind.

Das die Regeln nach dem Gefahrgutrecht bei Kontrollen eingehalten wurde heißt nicht, dass dies immer der Fall ist. Zahlreich sind die Fälle wo Transporte mit unzureichenden Verpackungen, falscher/fehlender Kennzeichnung und/oder defekten Fahrzeugen unterwegs waren. Da fragt man sich, ob dies nicht auch für Transporte der Klasse 7, die Gefahrgutrechtlich radioaktive Substanzen enthält.

Aus meiner Sicht gefährden derartige Geheimtransporte die Bevölkerung noch mehr, als reguläre Gefahrguttransporte.

Ich schrieb erneut an das EBA

Guten Tag,

ich hätte da aufgrund von Drucksache 18/2101 ein paar einfache Fragen nach UIG:
Findet die nach Gefahrgutrecht vorgeschriebene Kennzeichnung der Transporte (ADR/RID) statt?

Wie oft wurden Transporte der Klasse 7 gefahrgutrechtlich kontrolliert und welchen Anteil an der Gesamtzahl der Transporte der Klasse 7 stellt dies dar?

Welche Maßnahmen stehen bereit für den Fall eines Austritts von Uranhexafluorid oder einem Brand?

Wer sorgt dafür das lokale Rettungskräfte im Fall eines Unfalls erfahren, dass hier Gefahrgüter an Bord sind, wenn keine Kennzeichnung erfolgen sollte?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Zu „Stadt will weiterhin die Platanen fällen“

Zu „Stadt will weiterhin die Platanen fällen“

Das Handeln der Stadt ist wohl vielen unverständlich. Noch unverständlicher wird es, wenn man bedenkt, dass die eigene Klimawandelanpassungsstrategie der Stadt die Wichtigkeit von Grünflächen betont. Gleichzeitig will die Stadt aber alles zubauen und -betonieren.

Sinnvoller wäre es die Fläche unbebaut als Parkplatz zu lassen und eine Nur-Busspur und Haltestelle vor dem Bahnhof einzurichten, was für viele Fahrgäste aus Homberg und Rheinhausen eine bessere Anbindung bedeuten würde. Die Haltestelle Tonhallenstraße liegt durch die Ampel ziemlich ungünstig. Besonders, wenn knapp kalkuliert wird und die Ampelphase von zwei Minuten einen den Zug verpassen lässt.

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Klartext zu „Vereine sollen Polizeieinsatz zahlen“

Klartext zu „Vereine sollen Polizeieinsatz zahlen“

Die Aufgabe der Polizei ist es Verbrechen aufzuklären und in Notfällen zu unterstützen. Wenn bei einer Veranstaltung absehbar ist, dass hier Mehrbedarf an Sicherheit besteht, dann muss aus meiner Sicht der Veranstalter dies zahlen. Schließlich arbeitet die Polizei auch nicht als Türsteher an Diskotheken, obwohl es dort auch Sicherheitsbelange gibt.

Und wenn die Vereine da nicht mitspielen wollen dann muss halt bei Krawallspielen, die nichts mehr mit Sport zu tun haben, dass Stadion für Zuschauer gesperrt werden.

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Duisburger Haushaltsloch

Wenn das Land nicht ausreichend für die Folgekosten aufkommt, muss die Stadt Duisburg halt beim entsprechenden Gericht klagen und die weitere Aufnahme verweigern, solange nicht dies Kosten gedeckt werden.

Die Erhöhung der Grundsteuer dürfte zu Mehreinnahmen geführt haben. Was aber durch die schon im Vorfeld kritisierte Erhöhung der Gewerbesteuer mehr als vernichtet wurde. Dies war absehbar und nur unfähige Ratspolitiker haben dies vielleicht nicht gesehen. Hier würde eine radikale Senkung Mehreinnahmen generieren und auch dem Leerstand in der Innenstadt und den Nebenzentren entgegenwirken.

Es gab viele Stimmen aus der Bevölkerung, welche von vornherein gesagt haben, dass die Sparmaßnahmen teilweise unsinnig sind.

Duisburg hat kein Einnahmeproblem, sondern ein Unfähigkeitsproblem. Wie zum Beispiel bei der Anmietung von Büroflächen am Kuhtor, welche teurer war als alles wie bisher zu belassen (Untreue wurde bereits angezeigt). Oder die Unfähigkeit der IMD Flächen zu verkaufen oder die Unfähigkeit Asylbewerber dezentral unterzubringen. Oder die Unfähigkeit Baugruben zu zuschütten und Parkplätze daraus zu machen. Oder die Unfähigkeit mit einer Fotofalle Mehreinnahmen zu erzielen und gleichzeitig Feinstaub zu bekämpfen.

Acht Millionen fehlen? Na dann kündigt endlich die höchst defizitäre Opernehe die sich nicht einmal annähernd durch Einnahmen trägt, sondern zu über 80 % bezuschusst wird. Was jeder Hausmann und -frau, weiß, ist dass man nicht mehr ausgeben darf als man einnimmt und man sich eben nicht alles leisten kann was schön wäre sollte auch hier gelten. Ich bin sicher die Opernliebhaber finden einen Weg ihren Genuss auch weiterhin zu bekommen und selber zu tragen.

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Kommentar zu „Wieder Unfall an der Pelles-Kurve“

Kommentar zu „Wieder Unfall an der Pelles-Kurve“

Warum wird die Strecke von der Pelles-Kurve bis zur Autobahn nicht endlich durchgehend auf 50 km/h gesenkt und die Ampel beim Bussiness-Park endlich auf Bedarf gesetzt?

Für Autofahrer ist diese Strecke eine Qual. Beschleunigen, Bremsen, Beschleunigen, Bremsen usw. Da wäre durch eine einheitliche Geschwindigkeit und weniger Rotlicht schon viel gewonnen.

Wenn sich die Kurve durch Umbau nicht entschärfen lässt, muss halt eine Ampellösung her, sodass jeweils nur eine Fahrtrichtung bedient wird. Machbar ist jedenfalls einiges.

Zugleich würde auch die Abfahrt Häfen attraktiver für LKW, was Rheinhausen entlasten würde. Eventuell sind ja auch inzwischen entstandene Spurrillen durch die LKW verantwortlich.

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Spruch zum Sonntag

Ist Egoismus nicht zugleich auch Selbsthass für Christen? Schließlich heißt es, Christen sollen ihren Nächsten, so lieben wie sich selbst.
(Ulrich Scharfenort, 27.02.2013)

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zu „Asylbewerber bald in Bergheim“

zu „Asylbewerber bald in Bergheim“

as wohl mit den zahlreichen anderen leerstehenden Schulen ist? Wie etwa Werthauser Straße.

Ohnehin ist es Unsinn, Asylbewerber an einem Ort zusammenzupferchen. Dies ist nicht nur viel teurer, sondern führt auch zu mehr Problemen. Eine potentielle Integration wird dadurch verzögert, anstatt direkt von vornherein für Integration zu sorgen. Die Bezeichnung Asylbewerberheim ist aus meiner Sicht ohnehin irreführend, weil es vielmehr Abschiebeunterkünfte sein dürften und man diesen vielfach traumatisierten Menschen gar nicht erst die Hoffnung geben will hierbleiben zu dürfen. Bei einer derartigen „Willkommenskultur“ wird mir einfach nur schlecht.

Der Aussagen der Stadt Duisburg traue ich nicht, denn sie haben sich zu oft als Lügen herausgestellt.

Ganz nebenbei macht die Stadt hier wieder einmal Wahlwerbung für Naziparteien, denn die werden sich leider wohl über noch mehr Zuspruch freuen.

Was die Problemhäuser angeht:
Angeblich sollen die Häuser jetzt leer sein. Die Türen sind jetzt verschlossen, da kommt dann natürlich keiner mehr rein. Ganz bestimmt nicht kann niemand durch die im Erdgeschoss gelegenen zerschmissenen Fensterscheiben einsteigen und sich wieder in dem Gebäude einrichten.

Hat sich die Stadt vor Ort nicht umgesehen? Und Branko Barisic scheint auch nicht zu kümmern, wie leicht alte oder neue Bewohner wieder ins Gebäude kommen können nicht längst welche drin sind. Mal ganz abgesehen von den Ungeziefer, wie Ratten und Luftratten aka Tauben.

Die Stadt hat wohl nichts aus den Weißen Riesen in Homberg gelernt und scheinbar keine weiteren Auflagen gemacht./blockquote>

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Duisburger Künstler: Bern Jußenhofen

Jußenhofen, Bern; Zeichnung/Malerei; Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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Energieverschwendung durch Cisco 6961?

Eigentlich wollte ich nur mal herausfinden was das VOIP-Telefon Cisco 6961 für einen Energieverbrauch hat. Man kann diesen natürlich messen, allerdings ist es natürlich einfach, wenn man hier angaben hat. Bei einer Suche nach dem Energieverbrauch kamen keine brauchbaren Treffer und auch auf der Seite von Cisco selber war Fehlanzeige.

Warum werden diese Angaben vorenthalten? In der heutigen Zeit ist der Energieverbrauch ein relevantes Merkmal beim Kauf. Dies erscheint mir überaus suspekt. Vermutlich verbraucht das Telefon soviel Energie, dass es sich gar nicht rechnet. Einen anderen Grund kann ich mir nicht vorstellen keine Angaben zu machen.

Des weiteren verwundert mich, dass kein automatischer Energiesparmodus für das Display vorhanden ist, obwohl dies sicherlich zu deutlicher Energieeinsparung führen würde. Das Telefon wird zwar im Prospekt als Eco Friendly bezeichnet, allerdings scheint sich dies auf die Materialien und einer zentralen Möglichkeit zur Abschaltung zu beziehen. Auf so etwas simples, wie Deaktivierung der Displaybeleuchtung, was bei jedem Handy den Akku schont, scheint Cisco nicht einmal zu kommen.

Wollte eigentlich bei Cisco nachfragen, aber offensichtlich sind die nicht an einem Kontakt per Email interessiert. Für mich sind solche Unternehmen, die sich nicht für den Kontakt mit der Öffentlichkeit interessieren ein Unding und etwas wo ich nicht kaufen werden.

Wie es scheint hat die EU bisher noch keine Angaben für IT vorgeschrieben, obwohl es gerade dort sehr sinnvoll wäre, schließlich verbrauchen die Geräte immer mehr Energie. Sei es nun der Computer, das Telefon oder die Netzwerktechnik.

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Zu „Jetzt filmt auch Nokia die Hausfassaden“

Zu „Jetzt filmt auch Nokia die Hausfassaden“ (NRZ vom 01.08.2014)

Nicht nur Bing, Google und Nokia fahren durch die Gegend und filmen, sondern auch die Cyclomedia. Deren Fahrzeug aus den Niederlanden sah ich am 20.06.2014 überraschend in Rheinhausen. Öffentlich angekündigt war dies nicht, wohl aber anscheinend der Stadt Duisburg.
Auf dem Fahrzeug stand, dass die Aufzeichnungen für öffentliche Zwecke statt fänden. Einen Auftrag durch die Stadt Duisburg gab es nicht. Vielmehr scheint das Geschäftmodell von Cyclomedia zu sein mit den Aufnahmen, den Straßenraum zu Planungs- und
Recherchezwecken abzubilden und nur den Behörden zur Verwertung zur Verfügung zu stellen.
http://www.cyclomedia.com/de/uber-cyclomedia/datenschutz/
Man könnte diesem laut Datenschutz wiedersprechen, allerdings nützt das wenig, wenn man gar nichts davon erfährt. Denn ein Grundrecht, was man nicht ausüben kann ist nicht viel wert.

Warum müssen die Unternehmen die alle Eigentümer um explizite Erlaubnis bitten? Durch einen Widerspruch müssen bei einem Unternehmen unverschuldet Daten hinterlassen werden, obwohl man dies gar nicht möchte.

Meine Empfehlung für Düsseldorf und Essen wären schon mal überfälliges Obst und Gemüse zu Datenschutzzwecken bereit zu halten. Dürfte aus meiner Sicht als informationelle Selbstverteidigung oder Notwehr gelten.

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Klartext zu „Kein Wasser im Handgepäck“

Klartext zu „Kein Wasser im Handgepäck“ (NRZ 21.07.2014)

Diese Regelung für Flüssigkeiten ist und bleibt unsinnig. Jeder der nur halbwegs Ahnung von Chemie hat kann feststellen, dass die Synthese von Sprengstoffen in der Luft gar nicht so einfach sein dürfte. Nur leider wurden die Regelungen von Personen ohne Fachkenntnisse erlassen, die von Chemie keine Ahnung haben.

Diese Regelung ist pure Subventionen für die Verkäufer im Flughafen und sonst gar nichts. Die Sicherheit wird dadurch doch nicht im geringsten verbessert. Mit der Regelung hätte eigentlich die kostenlose Abgabe von Trinkwasser einhergehen müssen. So wird die Regelung für Flughafenwucher benutzt und in den wenigstens Ländern kann man das Wasser aus der Leitung trinken.

Demnächst fordert die NSA pardon USA, dass wir keine Laptop mehr mit an Bord nehmen dürfen. In Wirklichkeit nur damit sie die Laptop vor der Gepäckausgabe alle kopieren können.

Wenn ein Terrorist eine Bombe mitnehmen will, dann schluckt er sie einfach und keines der heutigen Systeme kann dies entdecken. Zumal mir scheint aktuelle die viel größere Gefahr von hirnverbrannten schießwütigen „Rebellen“ auszugehen, als von Terroristen.

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Gedanken zu Stauffenberg und Snowden

Mir fällt erst jetzt auf, wie ähnlich sich Snowden und Stauffenberg sind. Sie machen das was richtig ist ungeachtet der persönlichen Konsequenzen. Reagiert sich die USA überhaupt noch selber oder haben dort längst die Geheimdienste die Macht übernommen?

Könnte Obama noch durchgreifen, selbst wenn er wollte?

Zumindest scheint die CIA doch schon seit Jahrzehnten außerhalb aller Gesetze zu agieren und ist für viele Probleme von Heute zumindest mitverantwortlich.

„Die Verpflichtung gegenüber dem eigenen Gewissen ist wichtiger als jede Vorschrift oder Befehl.“ Frei nach Oberst Matthias Rogg zur Operation Walküre.

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Die Piratenpartei ist ein Erfolg

Um in der Politik etwas zu erreichen, braucht man keine Pöstchen oder Mandate. Das zeigt sich, da mehr und mehr Parteien, die Positionen der Piraten übernehmen, weil sie deren Einzug ins Parlamente nicht wollen. So ist auch eine Stimme für die Piraten nie verschenkt. Es geht schließlich nicht darum unbedingt irgendwo in ein Parlament einzuziehen, sondern nur darum die Ziele umzusetzen.

Mal so angemerkt, wie man es auch als Erfolg betrachten kann. :-)

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Duisburger Künstlerin: Jutta Flaßhove

Flaßhove, Jutta; Fotokunst/Videokunst/Autorin; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3,
* Engel – Gesichter der Ewigkeit

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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Städtischer Leerstand in Rheinhausen

Eine Grundlektion in Wirtschaft ist, wenn die Nachfrage gering ist, senkt man die Preise oder macht Werbung.

Die im Bezirk Rheinhausen leerstehenden kommunalen Immobilien stehen natürlich nur stellvertretend für jene in ganz Duisburg. Aktuell sind es sechs Gebäude, die so langsam vor sich hin zerfallen und vandalisiert werden. Am bekanntesten ist sicherlich das Hallenbad an der Schwarzenberger Straße (leer seit 2010). Wenn man das Expose der IMD liest wird schnell klar, warum keiner das Grundstück möchte, denn Bäume dürfen nur mit Schwierigkeiten gefällt werden, der Parkplatz darf zudem nicht bebaut werden. Abbruch und alles müsste der Käufer zahlen. Zeitgleich verfällt, dass zu dem Grundstück gehörende Parkstück immer mehr. Die Schilder werden nicht erneuert. Der Hinweis auf ein belgisches Truppenlager aus der Zeit nach dem ersten Weltkrieg und damit eventuell einhergehender Kosten durch Altlasten machen sicherlich das Angebot nicht schmackhafter. Dafür dann noch drei Millionen Euro zu fordern ist illusorisch. Die Ausschreibung endete Februar 2013. Interessenten scheint es wohl keine gegeben zu haben, was wenig wundert. Die ungeklärte Altlastensituation könnte die Kosten für einen Käufer in die Höhe treiben, was sicherlich so ziemlich jeden abschreckt, der nicht ohnehin schon durch die Summe allein abgeschreckt ist. Ziemlich unseriös wirkt hierbei, dass die Altlasten erst im Expose erwähnt werden. Gemäß DS 10-0300 war der Leerstand bereits seit 2006 absehbar ohne konkretes Datum, womit die IMD sehr viel Zeit und Geld der Steuerzahler verschwendet hat. Wahrscheinlich druckste die Verwaltung bei der Einwohnerfragestunde am 26.09.2013 deswegen auch so rum, als um das Datum ging, seit wann der Leerstand fest stand.

Es stellt sich die Frage, wann die laufenden Kosten höher sind als der Kaufpreis.

An der Moerserstraße befindet sich das nächste Objekt, ein renovierungsbedürftiges Altgebäude in dem früher das „Institut für Jugendhilfe“ untergebracht war. Dazu noch eine Einstufung als denkmalgerechtes Gebäude. Dafür sind 250 000 eine stolze Summe. Das Verfahren lief bis Ende September, auch hier wird sich wohl kein Käufer gefunden haben. Leer steht dieses Gebäude bereits seit dem Juli 2011, also über zwei Jahre.

Eine ehemalige Altentagesstätte an der Oskarstraße in 47228 Rheinhausen wurde noch Auslaufen der Förderung, die seit Anfang 2012 bekannt ist Anfang 2013 zum Leerstand. Das Bietverfahren endet im November dieses Jahres. Wohl auch ohne Erfolg, da eine dauerhafte Wohnnutzung nicht möglich ist, womit die knapp 200 000 Euro ein stolzer Preis sind. Wenn man bedenkt, dass die IMD keinerlei Ahnung was der Leerstand kostet dürften auch hier mehrere Jahre Leerstand bevorstehen.

Wie fürs Hallenband in Rheinhausen stand auch für jenes in Rumeln aufgrund des Haushaltsicherungskonzeptes schon Anfang 2010 in einer Mitteilungsvorlage, dass diese schließen werden. In Rumeln scheint es nach längerer Zeit endlich voran zu gehen. Wobei auch hier seit 2006 ein Leerstand absehbar. Geschlossen wurde es allerdings in 2010 wegen einer instabilen Dachkonstruktion. Es wurde also lediglich vorzeitig geschlossen. Auch hier schien IMD keinen Plan zu haben. Eine Nachnutzung dürfte bei Hallenbädern zudem schwierig sein, weshalb eine Prüfung dieses Punktes wohl kaum notwendig ist.

Die GGS Werthauser Straße wurde im August 2011 aufgelöst, fest stand dies seit Mitte 2010, ein Expose für den Verkauf ist noch nicht Online zu finden und nach eigenen verlautbaren prüft IMD immer noch eine kommunale Verwendung, dabei stehen doch überall im Stadtgebiet Gebäude leer. Für was sollte das Gebäude also verwendet werden? Als Unterkunft für Asylsuchende? Wäre nicht das erste Mal, dass für so etwas eine ehemalige Schule herhalten muss. Vielleicht hat die IMD auch genau deswegen bei einfachen Nachfragen so gemauert. Das Gebäude steht jedenfalls derzeit leer und die ersten Spuren von Vandalismus sind bereits sichtbar. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit bis dem Gebäude ein ähnliches Schicksal gewahr wird, wie mit dem Hallenbad auf dem Gelände, wo das FOC entstehen soll. Angeblich sollen dieses Jahr rund 350 000 Euro eingespart werden, wovon fast 250 000 Euro Mieten sind, die allerdings die Stadt an sich selber zahlte, womit hier nichts eingespart wird. Die Betriebskosten in Höhe von 100 000 Euro dürften weiterhin anfallen oder leicht sinken, wenn damit kein Wertverfall des Gebäudes einhergehen soll. Ein Teil dieser Kosten ist sicherlich Abwasser, Grundsteuer und ähnliches, was auch weiterhin gezahlt werden muss.

Auch aufgelöst wurde die Alfred-Hitz-Hauptschule, absehbar war der Leerstand durch eine Beschlussvorlage aus dem Frühjahr 2010 und spätestens im Herbst bestätigt. War es da nötig bis August 2013 zu warten um eine Nachnutzung in Angriff zu nehmen? Jedenfalls ist noch keine Verkaufsofferte im Netz zu finden, obwohl dies in den etwa drei Jahren seit der Entscheidung sehr gut hätte vorbereitet werden können. Ein nahtloser Übergang wäre durchaus möglich gewesen. Somit kann die Haushaltseinsparung in Höhe von gut 350 000 Euro sicherlich nicht realisiert werden, weil das Gebäude an anderer Stelle weiterhin Kosten verursacht. Ein Einsparung durch zügigen Verkauf zu einem günstigen Preis könnte einen größeren Nettoeffekt ausmachen, als der Versuch einen hohen Preis zu erzielen, obwohl klar ist, dass dies nur selten klappt. Eventuell wäre hier sogar der Vorwurf der Untreue gerechtfertigt, da nicht frühzeitig die Nachnutzung und der Verkauf angegangen wurden. Besser ein Gebäude für einen symbolischen Euro verkaufen und dafür weiterhin Grundsteuern einnehmen, als keine Grundsteuern zu bekommen, während die Gebäude verfallen. Zumal ein Anfangsgebot von einem Euro durchaus deutlich höhere Gebote nach sich ziehen kann.

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DVG: Energieverschwendung durch Klimaanlage und offene Fenster

Es läuft nicht nur mit der Unpünktlichkeit etwas schief im ÖPNV, sondern auch mit den Klimaanlagen.

So fuhr ich letztens in einem klimatisierten Bus, dessen Fenster die Hitze von draußen hereinließen. Menschen die auf solche Ideen sind wahrscheinlich auch dumm genug die Kühlschranktür zu öffnen damit es kälter wird. *Augen roll*

Grund genug für ein Schreiben an die DVG.

Guten Tag,

in letzter Zeit saß ich häufiger in Fahrzeugen der DVG in dem eine Klimaanlage lief und gleichzeitig die Fenster offen waren. Dabei müssen diese beim Betrieb der Klimaanlage verschlossen bleiben. Die Fenster ließen sich zudem verriegeln, also stellt sich die Frage warum diese nicht verriegelt waren. Oder muss man sich etwa selbst den entsprechenden Vierkantschlüssel besorgen und für eine ausreichende Verriegelung sorgen?

Leider gibt nämlich viele Menschen die nicht verstehen, dass offene Fenster und Klimaanlage nicht zusammenpassen und bedingt durch den Fahrwind kommt durch die kleinen Fenster mehr Hitze rein, als durch die geöffneten Türen beim Halt.

An irgendwelchen Beschwichtigungen oder Geschwaffel bin ich nicht interessiert, sorgen Sie einfach für einen sorgfältigen Umgang mit unseren Ressourcen!

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Kommentar zu „Streit um Bahn-Tickets spitzt sich zu“

Kommentar zu „Streit um Bahn-Tickets spitzt sich zu“

Bei der Bahn ist doch generell vieles im argen. Es geht ihr nur ums Geld und dabei möglichst wenig Aufwand. Teilweise ist der Komfort in der 2. Klasse größer als in der 1. Klasse. Kundenzufriedenheit wird gar nicht erst versucht, denn sonst gäbe es schon längst die Möglichkeit sein Geld für Verspätungen Online zurück zu bekommen. Seltsamerweise geht nur das Ticket kaufen Online. Tja die Bahn will Entschädigungen wohl möglichst aufwändig machen.

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Nacktes Paar mit Drohne gefilmt

Wie per DPA diverse Zeitungen melden wurde zumindest ein Spanner überführt, welcher in den persönlichen Luftraum mit mobiler Überwachung eindrang. Dies ist aber sicherlich nur ein glücklicher Zufall, dass hier jemand überführt wurde. Nicht ohne Grund reichte ich eine Petition wegen so etwas ein, weil die Rechtslage hier einfach nicht ausreichend ist, da man überhaupt merken muss, dass man überwacht wird, von mobiler Überwachung, wie Drohnen, Smartphones oder Google Glass.

Aus meiner Sicht fängt der Schutz hier bei einem Verkaufsverbot an um den Einstieg schon schwieriger zu machen. Wenn man so will ist eine privat betriebene mobile Überwachung eine Datenwaffe.

In Zukunft muss man sich wohl öfters mal vorher umgucken, wenn man etwas peinliches macht, da sonst ganz schnell bei Youtube drin steht. Denn mobile „unauffällige“ Überwachung könnte auch die Zukunft der Paparazzi sein.

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Klartext zu „Körperscanner verstärkt im Einsatz“

Klartext zu „Körperscanner verstärkt im Einsatz“

Dann schränkt uns unsere Regierung ab 2015 weiter in der Freiheit ein, denn ich werde Geräte mit der gefährlichen Terahertz-Strahlung nicht benutzen. Es wird zwar immer wieder das Gegenteil behauptet, aber wie oft wurde bei Umweltgiften schon gesagt, dass diese ungefährlich seien? Man denke nur an DDT.

Die Nackscanner greifen nicht nur in unser Grundrecht auf Datenschutz ein, sondern auch in unsere Gesundheit. Und warum das alles? Wahrscheinlich wieder nur wegen der Paranoia der USA aufgrund von Terroristen, welche sie selbst verursacht haben.

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Spruch zum Sonntag

Es gibt kein Wachstum, sondern nur Verlagerung.
(Ulrich Scharfenort, 27.02.2013)

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Klartext zu „Videokameras sollen Fahrgäste zählen“

Klartext zu „Videokameras sollen Fahrgäste zählen“

Was denkt sich die DVG dabei? Eine Gesichtserkennung bzw. eine Kopferkennung ist sehr wohl möglich. Hier reichen markante Merkmale auf dem Kopf, wie Muttermale oder eine spezielle Frisur um erkennbar zu sein. Auch Stirn Nase und Wangen werden erfasst. Zudem ist für das Zählen der Passagiere keine Videokamera notwendig, da es eine simple Lichtschanke oberhalb der Tür ebenso täte.

Zudem wird gleichzeitig auch die Nutzung des Tickets überwacht. Man könnte also dem Kopf von oben einen Namen zuordnen.

Viel wichtiger wäre es die aktuelle Position des Busses zu erfassen, damit man weiß wann dieser wirklich kommt. Die theoretische Ankunft am Bahnhof nützt mir wenig, wenn der Bus zu früh abfährt oder zu spät kommt.

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Klartext zu „Was kommt, wenn Karstadt geht“

Klartext zu „Was kommt, wenn Karstadt geht“

Der Einzelhandel kann kommen oder eine Markthalle. Mit dem richtigen Konzept gibt es viele Möglichkeiten. In anderen Ländern gibt es riesige Kaufhäuser die viele kleine Läden im Inneren bergen. Es erscheint mir ein Irrglaube, dass in so ein Gebäude unbedingt ein großes Kaufhaus muss auch der Bummel vorbei an kleinen Läden ist recht interessant. Vor allen Dingen, wenn das Angebot regelmäßig wechselt.

Ein Geschäft könnte sich so ohne großes Risiko ausprobieren und alles was notwendig ist, ist eine gewisse Flexiblität und keine illusorischen Gewinnerwartungen. Also ideal für die Marktbetreiber der Städte.

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