Angeblicher Terroranschlag auf den BVB

Unterschiedliche Bekennerschreiben von verschiedenen Extremisten, militante Fans und nicht zu vergessen die Wettmafia. Die alle könnten hinter einem derartigen Anschlag stecken.

Einiges spricht eher für Linksextremisten. Etwa die Bekennerschreiben. Aber wer würde am meisten daran verdienen, wenn der BVB schlecht spielt? Klar die Wettmafia. Bloß in die Richtung wird gar nicht ermittelt.

Und was die Methode angeht klingt alles ziemlich vage. Der Bus sah mir nicht danach aus, als wäre dort ein richtiger Sprengstoff genutzt worden. Wenn ich da an Berichte über Sprengstoffanschläge etwa aus dem Irak denke, da waren die Fahrzeuge erkennbar beschädigt. Und auch das Bild der Hecke sieht nicht nach einer Detonation aus. So wie der Bus aus sah kann man hier ganz sicher nicht von einer 100 m ausgehen. Vielleicht sind einzelne Stücke so weit geflogen.

Am schlimmsten finde ich aber die pauschalen Überwachungsreflexe von Kanzlerin Merkel und die Lüge man hätte alles in der Macht stehende getan. Auf ein Gesetz, welches erheblich verbesserte Bremssysteme für LKW verpflichtend vorschreibt, warte ich bisher vergeblich, weshalb ich direkt nach Stockholm beim Bundestag eine entsprechende Petition einreichte.

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Pendler und Wohnungen

Seltsam, dass sich wirklich solche Lügengeschichten halten und die Menschen diese auch noch glauben. Seien es nun Leserbriefschreiber, die von Duisburg nach Dinslaken pendeln und ganz gewiss nicht nach Dinslaken umgezogen wären, aber auch im Allgemeinen, liegt der Hauptgrund fürs mehr und weiter pendeln nicht in den Mietkosten. Wer das behauptet erzählt Quatsch oder möchte mehr Bebauung begründen.
Pendeln hat ganz andere Ursachen. Da wäre erst einmal die örtliche Gebundenheit. Sei es nun durch Wohneigentum oder Familie oder Bekanntenkreis. Auch die Kinder will man ungern aus der Schule entreißen. Und dann wäre da natürlich die Jobsicherheit. Wenn man jederzeit gekündigt oder versetzt werden kann macht ein Umzug keinen Sinn. Der Aufwand steht im keinem Verhältnis zum Nutzen. Wenn es noch irgend machbar ist wird man pendeln oder sich höchstens eine kleine Zweitwohnung suchen.

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Spruch zum Sonntag

Jammern und Beten löst keine Probleme

(Ulrich Scharfenort, 13.09.2015)

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Sicherheitsfirma Düsseldorf und Köln/Bonn Flughafen

Da die Berichterstattung gerade nur auf Köln/Bonn fokussiert ist, habe ich mal nachgefragt, warum nicht auch bei Düsseldorf mal kritisch hinschaut. Ist ja schließlich der gleiche Anbieter.

Sehr geehrte Personen*,

in der jüngsten Berichterstattung über eine Essener Sicherheitsfirma, welche am Flughafen Köln/Bonn im Verdacht steht nicht rechtskonform gehandelt zu haben verwundert mich, dass die Vorwürfe nur für Köln/Bonn näher untersucht wurden. Was ist denn mit dem Flughafen Düsseldorf, wo m.W. die gleiche Firma ebenfalls die Sicherheitskontrollen durchführt?

Gab es dort keinen Grund mal genauer hinzusehen? Dass der Flughafen das von sich aus nicht machen wird versteht sich von selbst. Gute Sicherheit hat ihren Preis und da der Flughafen ja lieber Gewinn, der ja jüngst groß verkündet wurde, an die Gesellschafter abführt, als mehr, als unbedingt notwendig zu investieren, wird sicherlich auch bei der Sicherheit der billigste Anbieter genommen.

Und auch in Düsseldorf wurden bereits Sicherheitsmängel aufgedeckt:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/flughafen-duesseldorf-wdr-deckt-sicherheitsmaengel-auf-aid-1.5202376

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine Geschlechtsneutrale Anrede.)

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Verbraucherbildung für Schüler?

Neu ist die Idee mit der Verbraucherbildung nicht. Hatte ich dem Ministerium bereits 2009 vorgeschlagen und wurde damals abgelehnt. Aber wie üblich war ich wohl auch da meiner Zeit voraus…

Sehr geehrte Personen*,

bereits im Jahr 2009 schlug ich dem Ministerium das Fach Lebenskunde vor.

Schön, dass es nun endlich unter dem Stichwort Verbraucherbildung umgesetzt wird, obwohl man damals ja anderes Ansicht zu sein schien…

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine Geschlechtsneutrale Anrede.)

Der Brief und die Antwort des Ministeriums hier:
https://ulrics1.wordpress.com/2013/08/04/leserklartext-zu-das-wirkliche-leben-fehlt-an-schulen/

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Zum NRZ Leserbrief von C. S.

Wenn Herr S. gerne erfahren möchte, wie viel die Stadt durch Zigarettenkippen eingenommen hat, dann ist das kein Problem. Einfach die Frage auf der Seite fragdenstaat.de eingeben. Nach UIG bzw. IFG müsste die Stadt eigentlich antworten.

Ist mir auch schon aufgefallen, dass die Beschäftigten der Wirtschaftsbetriebe nur das Minimum machen. Selbstständig etwas beseitigen oder fehlende Reinigung aufzunehmen wird nicht gemacht. Genauso wenig, wie man aus den Vorjahren lernt. Es wird allerhöchsten reagiert, aber nicht agiert.

Ein deutliches Beispiel, wo es erheblich hapert ist die Straßenreinigung. Etwa Schwarzenberger Straße 90-92, wo am 17.03.2017 immer noch massive Laubablagerungen im Rinnstein bzw. auf der Straße waren. Man sollte doch annehmen, dass in dem Zeitraum mal eine Kehrmaschine durchgegangen ist, aber dies scheint nicht der Fall zu sein, denn wie sonst könnte man sich erklären, dass das Laub zumindest vom Vorjahr noch dort liegt.

Was bei der Vermüllung auch immer außer acht gelassen wird ist die ‚Broken Window‘-Theorie. Es fängt allerdings nicht mit zerbrochenen Fenstern an, sondern auch mit Plakatspam, der einfach auf Schaufenster geklebt wird. Auch Aufkleber auf zahlreichen Schildern und Pfählen vermindern die Rücksicht im Umfeld. Das Forum sieht total heruntergekommen aus, durch Schmierereien, die Monatelang an der Fassade stehen. Wenn so etwas nicht unverzüglich beseitigt wird leidet das Umfeld darunter.

Und dann wäre da natürlich das Ordnungsamt von Daniela Lesmeister, was sich anscheinend nicht für Recht und Gesetz vollumfänglich zuständig fühlt. Jedenfalls liegen mir entsprechende Aussagen vor.

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Spezialasphalt für Friedrich-Ebert-Straße

Bei den 39 Mikrogramm/m³ Es kann sich hier ja nur um berechnete Werte handeln, denn reale Werte liegen nicht vor. Dazu müsste eine Messstation im Westen stehen. Im übrigens ist auch im Bereich von unter 40 Mikrogramm etwas zu tun, nicht erst bei Überschreitung.

Wobei ich vermuten würde, dass die höchste Belastung im Bereich Moerser Straße Solidaritätskreisel ist. Der Plan der SPD ist allerdings nicht durchführbar in dem Bereich. Das Geld kann sich die Stadt sparen, da es sich um einen ohotokatalytischen Effekt handelt. Sprich die Abschattung der Bäume würde eine Wirksamkeit an dieser Stelle verhindern. Sinnvoller wäre so etwas in der Innenstadt, wo die SPD ja die Mitverantwortung für die massive Abholzung trägt und nun sehr viele Sonnenschein den Beton aufheizt. Was zusätzlich die Ozonbelastung nach oben treibt.

Eine Vorgabe, dass die Fassade an Neubauten mit Titandioxid versetzt sein muss, wäre jedenfalls deutlich sinnvoller.

Die fehlende Luftzirkulation liegt an der starken Bebauung und auch hier die SPD ja sogar noch für Nachverdichtung. Dass darunter das Mikroklima leidet versteht sich von selbst. Die Bäume jetzt hier als Ursache darzustellen zeigt die wahre Stoßrichtung. Die SPD will wohl auch die Friedrich-Ebert-Straße abholzen und sucht nun nach einer Begründung.

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Petition gegen Terroranschläge und Verkehrsunfälle

Wenn die Politiker nicht von selbst auf diese Idee kommen, dann muss man es halt auf diesem Weg probieren.

Hier also eine Petition, welche dazu führen soll, dass weniger Menschen sterben. Egal, ob nun als Verkehrstote oder Terroropfer.

Wortlaut der Petition:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass für alle in Deutschland verkehrende Kraftfahrtzeuge Fahrassistenzsysteme verpflichtend werden.

Begründung:

Der erneute Anschlag in Schweden mit einem LKW zeigt, dass dies überall und jederzeit passieren kann. Einzeltäter können nicht aufgehalten werden, wenn sie sich vorher nicht verdächtig machen und im geheimen radikalisieren. eine reflexartiges verhalten mancher Politiker ist hier mehr Überwachung zu fordern, aber dies verhindert auch zukünftig Anschläge nicht.

Zugleich sterben bzw. verunfallen Menschen regelmäßig im Straßenverkehr. Auch hier würden derartige Bremsassistenzsysteme helfen Tote zumindest zu verringern, wenn nicht sogar komplett auszuschließen.

Warum als wird nicht das wirksame gemacht und dafür gesorgt, dass insbesondere die größere Fahrzeuge nicht mehr missbraucht werden können und auch bei regulärem Einsatz weniger Menschen sterben?

Anregungen für die Forendiskussion:

Ständig werden Placebomaßnahmen unter dem Begriff Überwachung beschlossen, aber dort, wo man wirklich was ändern könnte, wird nichts getan.

Ist das nicht schon grob fahrlässig?

Das Auto als Waffe zeigt aber auch sehr schön, wie irrational die Waffendiskussion manchmal geführt wird. Man kann weder Kriege dadurch beenden, dass es keine Waffen mehr gibt, noch kann man diese durch Abschaffung von Armeen erreichen.

Vielmehr ist der Mensch an sich die Ursache des Mordens. Die Politiker, welche solche Entscheidungen treffen und auch die Menschen, welche diese Politiker wählen.

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OBerposer zu Thyssen-Krupp-Stellenabbau

Als ich Freitag Abend in den Nachrichten den Kommentar von Link hörte, dass er erst aus der Zeitung davon erfahren würde, was Thyssen-Krupp macht, war mir echt zum Kotzen. Wenn er mal weniger wegen des Wahlkampfs posieren würde, wäre er vielleicht besser informiert.

Wie auch bereits in einem Kommentar der NRZ vom Samstag geschrieben, scheint es dem OB, um nicht zu sagen OBerposer mehr um Selbstdarstellung zu gehen, als darum etwas zu bewirken. Jeder noch so kleine Erfolg wird zelebriert und das politische Versagen noch begründet.

Ein echter OB würde mit wichtigen Firmen in Duisburg doch längst im Gespräch stehen und wüsste bereits, was sich abzeichnet. Dann hätte er hier vielleicht etwas ändern können.

Und Bärbel Bas wird dann noch mit einer Aussage zitiert: „Die Angst um eure Zukunft muss endlich aufhören“, welche ziemlich mehrdeutig ist. Die Angst hört schließlich auch auf, wenn das Werk geschlossen würde. Denn dann wäre es traurige Gewissheit.

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Stellwerkhof und NRW Urban streiten wegen Dekoration

Kommt mir spanisch vor die Sache. Wenn NRW Urban die Flächen loswerden will, warum werden die nicht einfach ans Stellwerk verkauft? Und woher will IMD überhaupt das Geld für die Flächen herbekommen? Duisburg ist doch nicht sonderlich solvent. Da unnötige Flächen anzukaufen, wäre sicherlich nicht mit den Sparauflagen vereinbar.

NRW Urban hat doch vor kurzem jede Menge Flächen für eine Logport-Erweiterung gerodet. Und jetzt wird jemandem, der in Duisburg Steuern zahlt das Leben schwer gemacht? Geht es hier nicht vielmehr darum noch mehr Flächen frei zu bekommen? Kommt mir jedenfalls so vor, als sollte hier jemand vertrieben werden, um noch mehr Fläche für Logport zu erzielen.

Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass der Verpächter darüber zu bestimmen hat, was an mobilen Objekten auf der verpachteten Fläche aufgestellt werden darf.

Und selbst wenn langfristig die Standsicherheit gefährdet wäre, dann ist eine 6-Tagefrist unangemessen niedrig angesetzt. Zudem haftet der Verpächter nicht für die Nutzung des Geländes. Oder haben die einen so schlechten Vertrag abgeschlossen, wo die Haftung nicht ausgeschlossen wird?

Also diese Argumentation seitens NRW Urban ist äußerst schwach und hat sicherlich andere Gründe als offiziell angegeben. Vielleicht auch mehr, als Ersatzpflanzungen.

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Spruch zum Sonntag

Wer sich mit dem Verhalten von Menschen beschäftigt, wird schnell zu dem Schluss kommen, dass Weltfrieden nicht möglich ist. Dazu hat jeder einzelne zu unterschiedliche Interessen.

(Ulrich Scharfenort, 26.10.2015)

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Zum Urteil, wegen Urheberrechtsabzocke

Das ist doch alles Abzocke, anstatt jene anzugehen, die an solchen Urheberrechtsbrüchen Geld vergehen werden jene angegangen die mal mehr oder weniger bewusst sich mit einem Upload schuldig gemacht haben.

Was ist mit Fileshareseiten im Internet, die mit der Bereitstellung viel Geld verdienen? Was ist mit Foren, die Links verbreiten? Was ist mit Seiten, die Ebooks für einen Bruchteil des wirklichen Preises verkaufen?

Genau, die werden nicht angegangen, weil es einfacher ist sich an jenen zu vergreifen, die man einfach erwischt. Die wirklich Kriminellen, die Geld verdienen lässt man dagegen laufen.

Wobei ich ehrlich gesagt, als Konsument am schlimmsten finde, dass man ständig mit Hinweisen belästigt/bestraft wird, obwohl man sich ein Produkt gekauft hat. Was soll das? Da ist man ehrlich und wird noch mit dieser Zeitverschwendung bestraft.

Und als Künstler stören mich weniger jene, die ohne sich zu bereichern meine Werke teilen, als vielmehr jene, die damit ungerechtfertigt Geld verdienen.

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Falschparker

Hier mal wieder ein Beispiel für jemanden, der gar nicht Autofahren dürfte.
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Die schönen neu gemalten BUS-Zeichen kann eigentlich nur jemand übersehen haben, der nicht richtig sieht.

Oder war es Faulheit, weil man ja sonst drei Meter laufen müsste? Ist ja auch so ungesund sich unmotorisiert zu bewegen.

Die anderen sind ja zumindest so rücksichtsvoll nicht die komplette Haltestelle zu blockieren.

Parken in der Bushaltestelle ist verboten! Das Verlassen des Fahrzeugs ist parken. Die Stadt Duisburg scheint hier allerdings nicht durchzugreifen. Dabei könnte man hier den ganzen Tag ziemlich viel Geld verdienen.

Auto, Bushaltestelle,

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Die Überwachungsmaut kommt

Es sollen also Kameras zur Erfassung der PKW-Maut verwendet werden, die jedes Nummernschild erfassen. Da sieht man den wirklichen Grund, warum die Überwachungspartei CSÜ das Gesetz unbedingt haben wollte.

Die Einnahmen nach Abzug der Kosten dürften gering sein und es verwunderte, dass die Autoindustrie hier nicht erfolgreich eingeschritten ist, wie bei anderen Vorhaben. Aber das wirkliche Ziel war nie, dass hier andere EU-Bürger zur Kasse gebeten werden sollen. Dies wurde nur der Bevölkerung so verkauft. Das wirkliche Ansinnen ist viel bösartiger. Es geht hier um die totale Überwachung unserer Bewegung.

Ich wage die Vorhersage, dass es demnächst dann auch eine Gesetz geben wird, mit dem Daten für andere Zwecke verwendet werden können. Etwa zur Ermittlung der Geschwindigkeit und damit der Kontrolle, ob man zu schnell gefahren ist. Auch Bewegungsprofile können erstellt werden. Etwa wer ein bestimmtes Auto fährt ist mit höherer Wahrscheinlichkeit ein Terrorist oder Drogendealer.

Überwachung mal wieder durch die Hintertür, wie man es von der Paranoiden CSÜ gewohnt ist.

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Der Zug ist gar nicht zu spät, dass ist nur die persönliche Verspätung

Das Eisenbahnbundesamt hat eine komische Vorstellung von Verspätung.

Wie mir das EBA, als Antwort auf meine Anfrage mitteilte, kennen die nicht die wirkliche Verspätung der Verkehrsunternehmen. Angeblich wäre dies notwendig. Die zuständige Aufsichtsbehörde kennt die Verspätung nicht?

Schon ziemlich seltsam, aber seltsamer wird es noch, wenn das EBA die reale Verspätung als persönliche Verspätung definiert und meint, dass dies nichts mit der Pünktlichkeit zu tun hätte.

Die VO (EG) Nr. 1371/2007 definiert in Art. 3 Nr. 12 eine Verspätung als die Zeitdifferenz zwischen der planmäßigen Ankunftszeit des Fahrgastes gemäß dem veröffentlichten Fahrplan und dem Zeitpunkt seiner tatsächlichen oder erwarteten Ankunft. Das bedeutet, dass die Beurteilung von Verspätungen im Sinne der Fahrgastrechteverordnung allein den Aspekt der persönlichen Verspätung betrachtet. Diese persönliche Verspätung kann jedoch nicht als Grundlage für die Beurteilung der Pünktlichkeit von Zügen nach Artikel 28 VO (EG) Nr. 1371/2007 herangezogen werden.

Welche absurde Logik, dass die persönliche Verspätung eine andere sein könnte, als die Pünktlichkeit. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies rechtskonform ist. Die Behörde scheint hier nicht so unabhängig zu sein, wie man sich dies wünschen könnte.

Die Pünktlichkeit berechnet die Bahn aus der Verspätung, welche 6 Minuten oder mehr beträgt. Dazu wir die gesamte Laufstrecke betrachtet. Hätte ein Fernverkehrszug etwas 20 Halte, und an zehn davon mehr als 5 Minuten, so wäre der Zug zu 50 % verspätet.

Die reale Verspätung ist natürlich größer, weil kaum ein Zug mal mit weniger, als eine Minute Verspätung ankommt. Das EBA verstößt hier in meinen Augen definitiv gegen die Fahrgastrechte, da es die EU-Vorgaben nicht umsetzt.

Und wie soll die DB besser werden, wenn sie nicht einmal bei der Verspätung ehrlich ist und das Schließen der Türen als Grund angibt.

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Aktionärsschimpfe Uniper/EON

Ich bin Aktionär und finde diese pauschale Schelte nicht schön. Es war bereits bei der letzten Hauptversammlung absehbar, dass es zu Stellenstreichungen kommen würde. Nicht zuletzt deshalb habe ich auch gegen die Unternehmensspaltung gestimmt. Allerdings hat man mit ein paar Aktien hier wenig Einfluss. Also wer mit der Unternehmenspolitik nicht zufrieden ist sollte sich vielleicht Aktionen kaufen und den Einfluss ausüben, um vielleicht doch etwas zu verändern.

Auch Aktien sind eine Form von Beteiligung über die man Einfluss gewinnen kann.

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Meinungsforschung/Meinungsverfälschung

Das bei Meinungsumfragen nichts brauchbares rauskommt wundert mich nicht. Wenn man nur 1000 Menschen per Telefon befragt, wird man kein brauchbares Ergebnis bekommen.

Diese Umfragen sind in meinen Augen zudem auch Meinungsmache, die schon auf Wahlbeeinflussung hinauslaufen. Repräsentativ ist davon ganz sicher nichts. 1000 Mensch ist schon an sich eine zu geringe Grundmenge, um die Vielfalt der Bevölkerung zu repräsentieren. Insbesondere bei Wahlen, wo es zahlreiche Wahlmöglichkeiten gibt und die kleineren Parteien von wenigen Personen stark beeinflusst werden. Wird per Zufallsgenerator angerufen, werden ländliche Regionen vernachlässigt. Wird das Handy angerufen spielt auch hier die Örtlichkeit eine Rolle, da nicht alle Netze gleich gut und verbreitet sind.

Dazu kommt noch, dass immer mehr Menschen bei Nervanrufen die Nummer einfach blockieren. Auch weil Meinungsumfragen und Nervumfragen nur schwer zu trennen sind.

Sprich endlich diese Umfragen verbieten und sich einfach mal von dem Ergebnis überraschen lassen.

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Trödelmarkttermine 2017 (Gute Märkte)

Nach dem großen Interesse in 2013, 2014 und 2015 habe ich nachfolgend die Termine 2017 für meiner Ansicht nach gute Trödelmärkte zusammengestellt. (Ich werde versuchen jeweils schnellstmöglich die noch fehlenden Termine einzupflegen.)

Wedau Stadion (Schauinsland-Reisen-Arena)
Sportpark Duisburg, P2, Kalkweg/Ecke Kruppstraße, 47055 Duisburg (Wedau)

15./16./17. April
13./14. Mai
17./18. Juni

Radschlägermarkt (Düsseldorf, Ulmenstr. 275, Großmarkt)

1. Halbjahr
02.04.2017
07.05.2017
11.06.2017

Moers Innenstadt (Fußgängerzone)

14. Mai 2017
16. Juli 2017
24. September 2017

Mühlenweide
(Hafentrödelmarkt, 47119Duisburg-Ruhrort)

18.03. – 19.03.
15., 16., 17.04. (Ostern)
03., 04., 05.06. (Pfingsten)
01.07. – 02.07.
29.07. – 30.07.
16.09. – 17.09.
14.10. – 15.10.

Trödelmarkt Rheinpark
(näheres siehe Seite)

13.05. – 14.05.
05.08. – 06.08.
09.09. – 10.09.

Sprödentalplatz (Krefeld)

29.04.2017
10.06.2017
08.07.2017
21.10.2017

(alle Angaben sind ohne Gewähr)

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Fortsetzung von Zeitreise zum Ursprung der Menschheit erschienen

Der erste Teil der Fortsetzung von ‚Zeitreise zum Ursprung der Menschheit‘ ist jetzt erschienen.

Ulrich (ulrics) Scharfenort
Zeitreise zum Ursprung der Menschheit
Teil 2.1 Die Amazonen
ISBN: 978-3-7438-0355-8
1,49 Euro

Die lange erwartete Fortsetzung von Zeitreise zum Ursprung der Menschheit.
Nach seinem Tod in Jerusalem beginnt für Michael eine Reise, die ihn nicht nur zu einem Mord an einer Unschuldigen, sondern auch zu einem völlig anderen Körpergefühl führt.
Eine Hinterlassenschaft der Inoxcro harrt ebenfalls der Entdeckung. Ist dies auch der Grund für die Anwesenheit von Römern?

Anmerkung:
Die Handlung setzt unmittelbar nach den Geschehnissen in „Zeitreise zum Ursprung der Menschheit Teil 1“ ein.

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Umweltkosten für Braunkohle erheblich

Das UBA beziffert die Umweltkosten für Braunkohle auf 11 Cent/kWh, wenn man bedenkt, dass die Strompreise im Bereich von 29 Cent/kWH liegen (Quelle Wikipedia) darf man sich natürlich fragen, auf welche Kosten hier die Braunkohlekraftwerksbetreiber hier Gewinne machen.
Genau auf Kosten des Steuerzahlers, denn dieser kommt schließlich hinterher für die Umweltschäden auf. Dass eine Rot-Grüne-Landesregierung hier nicht stärker gegen vorgeht ist inakzeptabel. Die Umwelt zu schädigen ist nicht sozial. Ganz im Gegenteil. Sei es nun in Hinblick auf zukünftige Reaktion oder die Gesundheit.

Kein Arbeitsplatz ist Menschenleben wert.

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Spruch zum Sonntag

Stell dir vor, es ist Wetter und die Bahn ist pünktlich.

(Ulrich Scharfenort, 24.08.2015)

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Doppeldottereier

Sieht ja erst einmal ungewohnt aus so ein Ei mit zwei Dottern, aber kein Grund zur Panik.

Es heißt sogar, dass dies Glück bringe, auch wenn es vielleicht erst einmal ungewohnt sein mag, dies bei Eiern aus dem Supermarkt festzustellen.

Mehr dazu hier.

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Flugverkehr schädigt Klima stärker

Flugverkehr wird immer mehr und schädigt das Klima stärker und es sind keineswegs Geschäftsreisen, welchen den Zuwachs begründen, sondern der Urlaubsverkehr, der maßgeblich an immer günstigeren Flügen interessiert ist und hier wohl den Subventionsabbau verhindert.

Aus einer PM des UBA:

In Deutschland wurden 2016 insgesamt fast 906 Mio. t Treibhausgase freigesetzt, das sind etwa 4 Millionen Tonnen mehr als 2015. Das zeigen aktuelle Prognose-Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA). Am stärksten gestiegen sind die Emissionen im Verkehrssektor: Hier sind es 5,4 Millionen Tonnen mehr als 2015, ein Plus von 3,4 Prozent. Der Anstieg der Verkehrsemissionen geht vor allem darauf zurück, dass mehr Diesel getankt wurde und der Straßengüterverkehr um 2,8 Prozent gewachsen ist. „Die Klimagasemissionen des Verkehrs liegen mittlerweile 2 Millionen Tonnen über dem Wert von 1990. Wenn sich im Verkehrssektor nicht bald etwas bewegt, werden wir unsere Klimaschutzziele verfehlen. Die Effizienzsteigerungen bei Fahrzeugen sind durch das Verkehrswachstum auf der Straße verpufft“, sagte UBA-Präsidentin Maria Krautzberger. Deutschland hat sich das Ziel gesetzt, seine Emissionen bis 2020 um 40 Prozent zu mindern, derzeit ergibt sich nur eine Minderung von 27,6 Prozent.

Anders als auf der Straße erlebte der klimafreundliche Schienengüterverkehr 2016 einen Rückgang bei den transportierten Tonnenkilometern um 0,5 Prozent. Grund sind die zu niedrigen Mautsätze für Lkw und die günstigen Spritpreise. Letztere führten zu einem Plus von 3,5 Prozent beim Dieselabsatz (Benzin: plus 2 Prozent). Maria Krautzberger: „Für eine Verkehrswende sollte die Maut auf das gesamte Straßennetz und auf alle Lkw-Klassen ausgeweitet werden. So können wir die Umweltschäden durch Treibhausgase und Lärm den Verursachern besser anlasten.“

Auch der Luftverkehr verzeichnete deutliche Zuwächse in puncto zurückgelegter Kilometer bzw. bewegter Passagiere und Fracht. Auch dies verursacht den Anstieg der Treibhausgasemissionen des Verkehrs.

„So lange wir den Verkehrssektor in Deutschland umweltschädlich mit 28,6 Mrd. Euro pro Jahr subventionieren, wird sich an dieser Entwicklung nichts ändern“, so Krautzberger: „Das Dieselsteuerprivileg wie auch andere Privilegierungen sollten daher nach und nach abgeschafft werden.“

Bei den privaten Haushalten machte sich neben kühlerer Witterung auch der zusätzliche Schalttag bemerkbar. Die Temperaturentwicklung und der damit verbundene höhere Heizenergiebedarf führten auch bei Haushalten und anderen Kleinverbraucher zu einem Emissionsanstieg um 1,5 Millionen Tonnen (+1,7 %).

Die Kohlendioxid-Emissionen aus dem Sektor Energiewirtschaft sanken dagegen erneut trotz einer leichten Zunahme der Stromerzeugung. Aufgrund der Preisentwicklung wurde erstmalig seit 2010 wieder mehr emissionsärmeres Erdgas eingesetzt, das andere fossile Energieträger ersetzte. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energieträgern lag nur geringfügig über dem Niveau des Vorjahres. Die Stromerzeugung aus Windkraft und Photovoltaik ging witterungsbedingt sogar zurück.

Die wirtschaftliche Entwicklung führte 2016 zu einer Steigerung des Bruttoinlandsproduktes um 1,9 %. Die Produktionsentwicklung in den einzelnen Branchen fiel jedoch unterschiedlich aus. Die Bruttoraffinerieerzeugung nahm zu, dagegen nahm die Stahlproduktion, insbesondere die Roheisenproduktion leicht ab. Die Produktion von chemischen Erzeugnissen blieb stabil. Die leicht steigenden Emissionen der fluorierten Treibhausgase stammen aus der Nutzung und Entsorgung von Gewerbekälteanlagen sowie mobilen Klimaanlagen.

In der Landwirtschaft stagnierten die Treibhausgas-Emissionen weitgehend. Im Abfallsektor gingen sie um knapp 0,5 Mio. t CO2-Äquivalente zurück. Dieser anhaltende Rückgang ist damit begründet, dass das Verbot der Ablagerung biologisch abbaubarer Stoffe sich weiter positiv auf die Klimabilanz auswirkt.

Die vorliegenden Ergebnisse sind erste Detailschätzungen. Sie leiten sich aus einem System von Modellrechnungen und Trendfortschreibungen der im Januar veröffentlichten detaillierten Berechnungen des Jahres 2015 ab. Dabei wurden erste für das Jahr 2016 veröffentlichte Überblicksangaben der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen, verschiedene amtliche Monatsstatistiken zum Energieverbrauch, Produktionsdaten von Industrieverbänden sowie zusätzliche Informationen (z. B. Gradtagszahlen) verwendet. Durch diesen Berechnungsansatz ist die Genauigkeit der Schätzung geringer als die der Detailberechnungen.

Erste verifizierte Emissionsdaten für den Teilbereich der emissionshandelspflichtigen Anlagen der Energiewirtschaft und Industrie werden jährlich am 1. April bekanntgegeben. Im Jahr 2015 waren fast 51 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen in Deutschland dem Emissionshandelssektor zuzurechnen. Die Deutsche Emissionshandelsstelle veröffentlicht jährlich im Mai einen detaillierten Bericht zu diesen Daten. Die vollständigen offiziellen Inventardaten zu den Treibhausgasemissionen in Deutschland für das Jahr 2016 veröffentlicht das Umweltbundesamt zum 15. Januar 2018 mit der Übermittlung an die Europäische Kommission.

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Erdogan-Berichterstattung

Mich wundert bei der ganzen Berichterstattung ja so manches. Da gesteht Erdogan, dass er AUCH Nazimethoden anwendet und keiner geht darauf ein. Ebenso sprach er vor kurzem von sich in dritter Person.

Er hat also eingestanden, was er tut und dazu sieht er sich selbst auch noch als König oder Kaiser oder Sultan und niemand bemerkt dies? Ist dies nicht ein Zeichen für eine gestörte Persönlichkeit?

Die Rhetorik des GröSaZ (Größter Sultan aller Zeiten) erinnert mich jedenfalls stark an jene aus den dunklen Jahren zwischen 1913 und 1946. Je mehr ich höre, desto größer wird meine Sorge um die Türkei. Wird wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis er Teile von Syrien oder Irak „Heim ins Reich“ holt.

Dazu noch der Bürgerkrieg gegen die kurdische Bevölkerung, welche von Hardlinern beider Seiten befeuert wird. Wenn Erdogan weiterhin so eskaliert würde es mich nicht wundern, wenn man irgendwann klammheimlich die Einstufung der PKK als Terrororganisation verschwinden ließe.

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CDU will unsinnigen Flächenfraß für Friemersheim

Was die CDU nicht alles möchte. Jetzt soll es sein zentrenferner Supermarkt auf einen Acker sein. Und dann noch in dem Bereich, der ohnehin schon durch LKW-Verkehr stark belastet ist. In Rheinhausen Innenstadt sieht man doch wozu die Ansiedlung auf der grünen Wiese führt. Genau, weil man die ALDIs im Umfeld erlaubt hat, macht das ALDI in der Innenstadt zu. Dies hat sicherlich zusätzlichen Verkehr zur Folge.

Anstatt sich über den Rückbau von Ladenflächen Gedanken zu machen und wie man Vermieter motivieren kann die Ladenlokalen nicht zu überzogenen Preisen vermieten zu wollen oder den Leerstand steuerlich geltend zu machen wären Themen, wo die CDU sich drum kümmern müsste. Aber Innenstädte liegen der CDU ja ohnehin. Schließlich haben sie sich ja auch für ein DOC ausgesprochen.

Die Bevölkerung profitiert jedenfalls nicht davon.

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Ich bin für #Flugruhe

Es heißt ja immer, dass so viele Menschen gegen etwas wären.
Ist aber wohl einfach eine Frage der Betrachtung. Wenn man gegen Fluglärm ist, dann ist man automatisch für Flugruhe.

Sprich, es ist eine Frage der Perspektive, ob man gegen etwas oder für etwas ist. Je nach Blickwinkel. Also jene die anderen vorwerfen man wäre gegen alles haben nicht verstanden, dass jegliche Positionierung Pro und Kontra enthält.

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Hornitex/Glunz-Gelände

Ähnlich, wie das DOC wurde auch bei diesem Gelände sicherlich etliches im Hinterzimmer abgesprochen.

So ganz mit rechten Dingen kann es nicht zugehen, wenn der Öffentlichkeit ein Industriegebiet, als Gewerbegebiet verkauft werden soll.

Die Linke äußerte sich vor kurzem gegen die Erweiterung des „Gewerbegebietes“. Bzgl. der Ablehnung kann ich mich nur anschließend allerdings habe ich in einem Leserbrief angemerkt, dass hier seitens der Stadt eine Mogelpackung vorliegt. Das ganze wird zwar als Gewerbegebiet bezeichnet, ist aber ein Industriegebiet, was insbesondere erhebliche Auswirkungen auf den Lärmschutz hat. So gelten in Industriegebieten die gleichen hohen Werte an Tag und in der Nacht.

Auch wurden bei der Lärmbetrachtung nur LKW über 7,5 Tonnen betrachtet, obwohl auch der Lärm bei kleineren LKW erheblich über den Werten für PKW liegt.

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EU hat sich als Glücksfall für den Umweltschutz erwiesen

Für Beteiligung und Umweltschutz ist die EU wirklich ein Glücksfall, als herzliche Glückwunsch nachträglich.(25.03.1957)

Barabara Hendricks fasst es doch treffen zusammen:

Die Europäische Union hat sich als Glücksfall für den Umweltschutz erwiesen. Umweltverschmutzung macht nicht an nationalen Grenzen halt. Die Mitgliedstaaten der EU haben früh verstanden, dass wir die Umwelt wirksam nur mit gemeinsamen Regeln und Standards schützen können.

Seit dem ersten europäischen Umweltaktionsprogramm von 1973 hat es sichtbare Verbesserungen der Umweltqualität in allen Bereichen gegeben. Luft und Wasser sind an vielen Stellen sauberer geworden. Die EU sorgt für sichere Industrie-Anlagen und Chemikalien. Sie schützt Artenvielfalt und Natur. Es gibt einheitliche Standards für die Abfallpolitik, die sich am Prinzip der Ressourcenschonung orientieren. Auch die Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung im Umweltbereich hat die EU deutlich verstärkt. Der Kampf gegen den Klimawandel hat sich zu einem zentralen Thema für die EU entwickelt. Ohne den Einsatz Europas wäre das Pariser Klimaschutzabkommen nicht möglich gewesen.

Umweltschutz und der Kampf gegen den Klimawandel müssen auch in außen- und wirtschaftspolitisch schwierigen Zeiten ganz oben auf der Tagesordnung bleiben. Eine saubere Umwelt und eine zukunftsorientierte Klimapolitik sind wichtige Stabilitätsfaktoren für Frieden und wirtschaftlichen Wohlstand. Darum werden wir innerhalb und mit der EU weiter für Verbesserungen kämpfen.

Und wenn die EU jetzt noch die Zeitumstellung abschafft, wäre sie mir sogar noch lieber.

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Spruch zum Sonntag

Es gibt eine wirksame Impfung gegen den Gedankenkrebs mit der Bezeichnung Nazis, Bildung!

(Ulrich Scharfenort, 30.08.2015)

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Schluss mit der Zeitumstellung – Die Zahl der Gegner wächst!

Eine Pressmitteilung von Herbert Reul und ja ich unterstütze rein sachorientiert auch CSU/CDU.

Die Zeitumstellung steht für genau das, was die Menschen bei der EU als Schlecht empfinden, eine Abschaffung würde die Beliebtheit sicherlich steigern und es ist immer ein Zeichen von Größe Fehler einzugestehen, selbst wenn es nicht die eigenen waren.

PM-Text

Diesen Samstag ist es wieder so weit: Die Uhr wird eine Stunde nach vorne gestellt und raubt uns den wohlverdienten Schlaf! Die Zeitumstellung ist ein Beispiel dafür, dass politische Beschlüsse, die ihrem Ziel nie gerecht geworden sind, nicht zurückgenommen werden. Der Europaabgeordnete Herbert Reul kämpft deshalb schon viele Jahre für ein Umdenken und plädiert für eine Abschaffung der Zeitumstellung. Aus dem anfangs von ihm alleinig ausgehenden Widerstand hat sich mittlerweile Dank eines starken Rückhalts in der Bevölkerung eine dynamischen Bewegung formiert.

So wurde heute eine Liste mit über 22.000 Unterschriften von niederländischen Bürgerinnen und Bürgern, die für eine Abschaffung der Zeitumstellung sind, überreicht. In der Tschechischen Republik kamen bereits 10.000 Unterschriften zusammen, in Deutschland wurde bereits vor zwei Jahren eine Petition mit 50.000 Unterschriften dem deutschen Bundestag überreicht. Auch im Bundestag wurde das Thema mittlerweile aufgegriffen und die CDU-/CSU-Fraktion hat die Europäische Kommission in einem Positionspapier aufgefordert, ein einheitliches Zeitregime in Europa einzuführen. Reul und seine Kollegen versuchen diese Unterstützung der europäischen Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Kommission zu vermitteln, die das Initiativrecht für eine Änderung der Zeitumstellungs-Regelung besitzt – allerdings stoßen sie dort regelmäßig auf Widerstand.

Bereits im Oktober 2016 hatten die Europäischen Parlamentarier auf eine schriftliche Anfrage im Plenum in Straßburg von der Kommission keine richtige Antwort erhalten. „Deshalb habe ich gemeinsam mit meinen Kollegen ein neues Treffen mit Frau Kommissarin Bulc gefordert,“ erzählt Reul. Dass Kommissarin Bulc das Treffen nicht wahrnehmen konnte, überrascht ihn nicht. „Die Zuständigkeiten werden immer wieder zwischen der Europäischen Kommission und den Mitgliedsstaaten hin und her geschoben. Niemand möchte in der Sache tätig werden.“

Deshalb hat sich Reul mit seinen Kollegen aus anderen Mitgliedsstaaten in dieser Frage zu einer symbolischen Aktion zusammengetan und der Kommissarin in Abwesenheit eine Uhr in Form einer Torte überreicht, welche die Zeitumstellung symbolisieren soll. „Wir fordern, dass die Kommission endlich handelt,“ so Reul. „Nicht nur die Zahl der Zeitumstellungs-Gegner wächst. Immer mehr Studien belegen die negativen Auswirkungen dieser Regelungen.“

Eingeführt wurde die Zeitumstellung um Energie zu sparen. Dieses Ziel wurde aber nie erreicht. Ganz im Gegenteil: Jedes halbe Jahr wird der Biorhythmus von Mensch und Tier in Mitleidenschaft gezogen, wodurch nicht nur die Gesundheit der Betroffenen geschädigt wird, sondern gleichermaßen wirtschaftliche Schäden entstehen. Eine ganzjährige Umstellung auf die Normalzeit würde laut Medizin-Experten dafür sorgen, dass unser Körper die innere Uhr ganzjährig an die biologische Zeitzone anpassen kann. Der Vorteil: Ein gleichbleibender Schlaf- und Wachrhythmus verhindert eine zusätzliche gesundheitliche Belastung, die Menschen würden produktiver, Ertragsverluste bei Tieren blieben aus und die Zahl der Verkehrsunfälle würde sinken. Wissenschaftliche Studien sind sich einig, dass es keinen Grund gibt warum an der Zeitumstellung weiterhin festgehalten werden sollte.

Durch die Unterstützung aus der Bevölkerung gestärkt, werden sich Herbert Reul und seine Kollegen im Europäischen Parlament also weiterhin mit ganzer Kraft dafür einsetzen, die aus der Zeitumstellung resultierenden gesundheitlich und wirtschaftlich negativen Folgen zu verhindern.

Und meine Demonstration hat einen kleinen Teil dazu beigetragen. Wenn viele ein wenig machen, bewirkt dies einiges.

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Religionskriege?

Diese Hetze mancher türkischer Politiker ist fast genauso unerträglich, wie die von deutschen Naziparteien. Da redet Mevlüt Cavusoglu von Religionskriegen, dabei gab es noch nie in der Geschichte der Menschheit Religionskriege. Religion wurde IMMER nur als Ausrede benutzt, um die Macht zu sichern. Meist von machtgeilen Herrschern, denen alles andere egal ist. Wäre es nicht die Religion, dann halt eine Banane. Ein Grund finden solche Kriegstreiber immer.

Und der GröSaz (Größter Sultan aller Zeiten) hat jüngst eingestanden NAZI-Methoden anzuwenden. Er warf nämlich Kanzlerin Merkel vor AUCH NAZI-Methoden anzuwenden. Das war wohl ein klassischer freudscher Versprecher.

Ich könnte der Kanzlerin sicherlich auch das eine oder andere vorwerfen, aber NAZI-Methoden kämen mir da nicht in den Sinn. Bei Erdogan gewinne ich jedenfalls immer mehr den Eindruck, dass er wohl an vielen Stellen zu kurz gekommen ist.

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America First?

Die Welt ist eine Scheibe und Amerika an erster Stelle ist gut für Amerika. So sicherlich die Sicht mancher Populisten. Die Wahrheit ist natürlich viel komplexer. Aber Populisten vereinfachen gerne.

Nehmen wir mal das Handy als Beispiel. Hier liegt eine komplexe Elektronik vor, dazu noch ein Akku. Amerika First könnte hier die Forderung sein, dass alles in den USA zu produzieren.

Erst einmal sind Ressourcen notwendig, um die Elektronik und Akku zu produzieren. Sicherlich finden sich alle in Amerika, aber der Aufwand wäre ungleich höher, da die Konzentrationen sich nicht in den notwendigen Mengen im Boden finden.

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Es zählt auch die Arbeitsplatzqualität

Wenn man bei Arbeitsplätzen nur nach der Anzahl geht, macht man als Politiker einen verdammt schlechten Job. Arbeitsplatz ist nicht gleich Arbeitsplatz.

Es gibt hier Teilzeitstellen, die trotzdem als Arbeitsplatz gezählt werden. Aber leben kann davon keiner. Es gibt Mindestlohnstellen und sogar etliche, die noch schlechter bezahlt werden. Da werden zum Beispiel fiktive Stundenzahlen angesetzt, die nicht realistisch sind, weshalb es unter dem Mindestlohn bleibt.

Also jeder, der bei der Behauptung: „Es werden X Arbeitsplätze geschafft“, nicht sofort nach der Art der Arbeitsplätze fragt, dem geht es nur um Quantität, aber nicht Qualität der Arbeitsplätze.

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Handy in die Reinigung?

Die Hände wäscht man regelmäßig. Die Kleidung auch. Aber was macht man mit dem Handy? Man fest ständig und überall an, wie reinigt man es richtig?

Schädigen scharfen Reinigungsmittel nicht das Display?

Was kann man bedenkenlos nutzen?

Wie reinigt man konkret?

Was ist bei Schutzhüllen zu beachten?

So viele Fragen, aber was sind hier die Antworten. Seltsamerweise findet man hierzu kaum Informationen.

Eine Trockenreinigung entfernt schon einmal 80 % aller Keime (Pilze, Bakterien, Viren).

Wer sich wirklich regelmäßig die Hände wäscht, überträgt schon mal weniger Keime auf das Handy.

Für die Reinigung des Handy selber, wird von verschiedenen Stellen Hygienespray empfohlen, allerdings meist vor Alkohol gewarnt. Wobei unklar bleibt, ob nur Ethanol gemeint ist oder auch andere Alkohole. Es scheint allerdings auch entsprechendes Displayspray zu geben, was auch für den Touchscreen geeignet zu sein scheint.

Wichtig beim reinigen ist es, nicht zu stark aufzudrücken, da man so mit Schmutzpartikeln die Oberfläche zerkratzt und so neue Verstecke für Keime schafft.

Für kleinere Öffnungen werden Wattestäbchen und Zahnstocher empfohlen.

Cremes und Schminke begünstigen übrigens das Keimwachstum. Deshalb möglichst keine Spuren davon auf dem Gerät hinterlassen. Gleiches gilt für Essensreste und Fett.

Keinesfalls dürfen scharfe Reinigungsmittel, wie Glasreiniger oder Spülmittel verwendet werden.

Ebenfalls wird eine Displayfolie empfohlen.

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Toleranz für Verlärmung?

In der NRZ bzw. WAZ erschien vor kurzem ein Artikel zu einer Lärmbeschwerde einer Anwohnerin im Mercatorquartier. Lassen wir mal außen vor, ob die gemessenen Werte nun Dezibel oder dB(A) waren.

Fünf Tage hintereinander Lärm ist inakzeptabel.

Was allerdings noch deutlich inakzeptabler ist, waren die Reaktionen bei Facebook. Man müsse doch Tolerant sein und es wären ja nur ein paar Tage, waren noch die mildesten Reaktionen.

Muss man wirklich Lärm tolerieren? Wenn es ein Tag ist, kann man dies vielleicht noch tolerieren, wenn allerdings monatelang davor ständig Lärm tagsüber war durch Abbrucharbeiten und dann an fünf Tagen hintereinander gelärmt wird. Ist es nicht mehr tolerierbar. Zumal die Städte ohnehin immer lauter werden.

Zumal der Lärm ja nicht alleine für sich steht, sondern der Gesamtlärm zu betrachten ist. Fluglärm ist über der Innenstadt seltener, aber Verkehrslärm. Etwa Idioten, die mitten in der Nacht hupen, weil sie zu faul sind eben per Handy bescheit zu sagen oder zu klingen. Idioten, die mitten in der Nacht mit ihrem Dumm-Dumm-Fahrzeug unterwegs sind und meinen, weil sie wach sind können die anderen das auch sein.

Lärm ist per Definition ein Geräusch, was stört, wie soll man da Tolerant sein?

Rücksichtnahme ist zudem keine Einbahnstraße. Wenn man Rücksicht erwartet, aber zugleich bei einer Beschwerde wegen Lärm rumpöbelt, sollte man sich nicht wundern, dass hier wenig Toleranz besteht.

Wobei ich am schlimmsten die Reaktion der Polizei finde. Die wollte nicht einmal eingreifen ohne die Fakten vor Ort zu prüfen. Ein ähnliches Erlebnis hatte ich vor einigen Jahren auch schon mal, als ein Lärmkorso durch Duisburg ging. Die ganze Nacht.

Man mag mir ruhig Intoleranz vorwerfen, aber werde weiterhin Lärm bekämpfen. Denn Rücksicht ist etwas von Gegenseitigkeit und Lärm ist meist rücksichtslos. Ist es hier nicht bereits Toleranz, dass man sich nur an die Behörden wendet und nicht direkt etwas dummes anstellt um den Lärm zu beenden?

Bei solchen Reaktionen wundert es wenig, dass sich so wenige wehren und lieber im Stillen leiden, wenn es denn wenigstens Stille wäre.

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Der VRR und falsch verstandener Datenschutz

Regelmäßig erklärt sich der VRR für nicht zuständig, sondern die einzelnen Verkehrsunternehmen.

Ein Beispiel

…Bedauerlicherweise kann der VRR jedoch keine Stellungnahme abgeben, da der Vertragspartner des einzelnen Kunden nicht die Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR ist, sondern vielmehr die Verkehrsunternehmen, deren Verkehrsmittel benutzt werden. Aus diesem Grund liegt die Zuständigkeit in Ihrem Falle bei dem Betreiber der genutzten Linie. Lediglich dieses Unternehmen kann eine Stellungnahme gegenüber betroffenen Kunden abgeben.

Daher hätten wir Ihre E-Mail gerne mit der Bitte um Bearbeitung weitergeleitet.

Dies ist uns jedoch aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung möglich.

Wenn Sie uns Ihr Einverständnis zur Weiterleitung erteilen, dann senden wir Ihre Mitteilung dem verantwortlichen Verkehrsunternehmen zu. Alternativ haben Sie die Möglichkeit sich direkt an dieses Unternehmen zu wenden.
…

Soweit so Umständlich.

Eigentlich soll man ja den Versuch Daten zu schützen begrüßen, allerdings gibt es auch Fälle, wo der Datenschutz nicht gelebt wird, wie in dem obigen Beispiel. Während an anderen Stellen Videoüberwachung unter Missachtung des Datenschutzes betrieben wird, wird hier der Datenschutz übertrieben.

BDSG § 14 Datenspeicherung, -veränderung und -nutzung
…
(2) Das Speichern, Verändern oder Nutzen für andere Zwecke ist nur zulässig, wenn
…
3. offensichtlich ist, dass es im Interesse des Betroffenen liegt, und kein Grund zu der Annahme besteht, dass er in Kenntnis des anderen Zwecks seine Einwilligung verweigern würde,

Es dürfte ja aus dem Kontext offensichtlich sein, dass es in meinem Interesse liegt, dass die Gesellschaft davon erfährt. Aber ich wollte ja schon die konkreten Gründe für die obigen Behauptung des VRR wissen. Deshalb fragte ich mal nach. Als Antwort bekam ich eine Kopie des § 3 Bundesdatenschutzgesetzes. Inhalt sind hier aber nur die Begriffsbestimmungen.
Man sollte doch Annahmen, dass die Behauptung des VRR deutlich fundierter wäre und man eine konkrete Begründe für die Behauptung hat, dem scheint aber nicht so zu sein. Für mich steht also fest, dass hier aus irgend einem unerfindlichen Grund alles verkompliziert wird. Vielleicht damit der VRR sich nicht damit beschäftigen muss, wobei das hin und her den Aufwand doch eigentlich nur erhöht.

Da frage ich mich natürlich auch, wo es noch mit dem Datenschutz beim VRR hapert.

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Spruch zum Sonntag

Wer schnell bekannt wird, wird auch schneller wieder unbekannt.

(Ulrich Scharfenort, 07.08.2015)

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Und ja, ich bin Intolerant!

Da es schon häufiger mal diesen Vorwurf gab. Natürlich bin ich intolerant. Insbesondere bei Rücksichtslosigkeit.
Denn es ist echt traurig, dass rücksichtslose Menschen immer Toleranz fordern. Für Rücksichtslosigkeit kann es aber keine Toleranz geben, denn solche Menschen wollen dann nur noch mehr. Lässt man mal etwas zu heißt es plötzlich, dass das Tradition wäre.

Ich bin und bleibe Intolerant gegenüber:
– Selbstdarstellern, die sich durch Lügen und Intrigen an der Macht halten
– Undemokraten
– Dummheit
– Lärmmachern
– Eigenen Fehlern
– Gröberem Fehlverhalten

Zumal, ich es reichlich intolerant finde, zu sagen ‚Uns stört das nicht, also darf es auch niemand anderen stören‘

Toleranz ist und bleibt keine Einbahnstraße.

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Cold Call von Nummer 040 38907 2600

Natürlich ist es nicht ungewöhnlich auf einem Handy Anrufe zu bekommen, als da aber die mir unbekannte Nummer 040 38907 2600 auftauchtet wunderte ich mich und schaute mal nach.

Über Tellows stieß ich schließlich auf Phone Research Field. Auf der Seite ist zwar die Nummer angegeben, aber in einer Schreibweise, die man so nicht bei Google eingibt: (040) 389 072-600.

Bei einer Suche der Nummer ohne Zeichen dazwischen tauchte die Seite nicht auf. Ein klares Indiz dafür, dass man nicht gefunden werden möchte. Was aber kein Wunder sein dürfte:

Es handelt sich dabei um das geschäftsmäßige Erheben, Verarbeiten oder Nutzen von Daten für Zwecke der Markt- oder Meinungsforschung.

Das Nutzen von Daten fällt auch der Datenhandel und einige Daten können auch ohne Einverständnis gehandelt werden.

Das bestimmte Daten in bestimmter Kombination nicht an Dritte weitergegeben werden, beunruhigt mich eher. Denn normalerweise lautet die Formulierung: ‚Es werden keine Daten an Dritte weitergegeben‚ So wie es auf der Seite formuliert wurde klingt mir das mehr als verdächtig.

An die Nummer kann die Stelle nur über einen Pedictive Dialer (Wählcomputer) gekommen sein, da ich diese ansonsten nicht verbreite.
Bei mir war es nur ein Anruf, dann ging die Nummer in die Sperrliste, was man auch im Festnetz bei guten Routern machen kann. Telefonterror, wie einige ihn bei Tellows beschrieben, muss man sich nicht antun. Wenn der Router auch ein Protokoll der Anrufe anfertigt, freut sich die Bundesnetzagentur sicherlich über einen Hinweis.

Dieser Artikel hier weckt auch nicht gerade mein Vertrauen.

Auf der Seite ebenfalls aufgeführt waren die Telefonnummer:
– 0406921820
– 04082217930

Empfehlung:
Die drei Nummern sperren und sich nicht am Abend belästigen lassen.

Meinungsumfragen sind eh nicht repräsentativ, wenn sie per Telefon durchgeführt werden, da nicht jeder eins hat und nicht jeder dran geht oder bei so etwas mitmacht.

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Umweltbundesamt musst für Flugrouten zahlen.

Als ich beim Umweltbundesamt nachfragte, ob diese ein Gesamtdokument der aktuellen Flugrouten mit allen Veränderungen hätte, hatte ich ja mit vielen Antworten gerechnet, aber nicht damit, dass selbst das Umweltbundesamt dafür Steuergelder bezahlen muss, um die aktuell geltenden Verordnungen zu bekommen.

Und bei wem müssen sie bezahlen?

Ja genau bei der Eisenschmidt GmbH.

Aber warum stellt werden einer staatlichen Stelle nicht die Informationen von der zuständigen staatlichen Stelle (Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung) kostenfrei zur Verfügung gestellt?

Schon sehr seltsam, weshalb ich an der Sache auch dranbleiben werde.

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Antwort Verkehrsministerium zu Flugrouten

Ich hatte nachdem sich das BAF im Emailverkehr quasi geweigert hatte die Flugrouten herauszurücken beim Bundesverkehrsministerium angefragt wegen der Flugrouten. Der gesamte Ablauf ist hier zu finden.

Kann doch echt nicht sein, dass eine Verordnung, welche so viele Menschen betrifft unter Verschluss gehalten bzw. in einer Form veröffentlicht wird, den nicht verständlich ist. Schließlich werden immer nur die Änderungen veröffentlicht.

Wegen der Antwort, aber ich mich an den Bundesbeauftragten für Informationsfreiheit gewandt, dieser Vorgang ist allerdings noch offen.

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

hiermit bestätigen wir den Eingang Ihrer Anfrage vom 30.11.2016, mit der Sie darum baten, Ihnen

„die URL, wo sich die Flugverfahren (umgangssprachlich Flugrouten) für die deutschen Verkehrsfiughäfen komplett und
ohne Einschränkungen in der aktuellen Version befinden,“
zuzusenden.

Eine solche URL (Uniform Resource Locator) bzw. Internetseite existiert jedoch nicht.

Flugverfahren werden gemäß § 32 Abs. 4 Nr. 8 Luftverkehrsgesetz (LuftVG) i.V.m.§ 33 Absatz 2 Luftverkehrs-Ordnung (LuftVO) durch das Bundesamt für Flugsicherung durch Rechtsverordnung festgelegt.

Diese Rechtsverordnung und die jeweiligen Änderungsverordnungen werden im Bundesanzeiger veröffentlicht. Der amtliche Teil des Bundesanzeigers ist für jedermann jederzeit frei zugänglich und im Internet unter der Adresse: http://www.bundesanzeiger.de abrufbar. Veröffentlichungen im amtlichen Teil des Bundesanzeigers können unentgeltlich ausgedruckt und gespeichert werden (vgl. §§ 5, 6 Gesetz über die Verkündung von Rechtsverordnungen und Bekanntmachungen (VkBkmG)).

Flugverfahren richten sich als Sicherheitsanweisung an Luftfahrzeugführer. Sie sind für die Verwendung durch Luftfahrzeugführer im Zuge ihrer Flugvorbereitung in grafischer Form mit schriftlichen Informationen uncl Anweisungen auch im Luftfahnhandbuch (Aeronautical Information Publication _ AIP) der Bundesrepublik Deutschland, herausgegeben von der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, und entgeltlich vertrieben durch die zur DFS Group gehörende Firma Eisenschmidt (https://www.eisenschmidt.aero/), veröffentlicht.

Die Eisenschmidt GmbH vertreibt also entgeltlich das Gesamtdokument?

Die Änderungensverordnungen nützen natürlich nichts, weil bei über 20 Änderungen kann man sich das aktuelle Originaldokument nur schwer zusammenreimen. Und das kostenpflichtige Exemplare liegt nahe von 200 Euro, also ziemlicher hoher Preis dafür, dass man sich nur mal informieren will.

Außerdem sind auch nur die letzten Änderungen im Bundesanzeiger Online verfügbar. Alle anderen müsste man vermutlich erst einmal aus einem gedruckten Exemplar herauskopieren.

Hier könnte man glatt auf die Idee kommen, dass es sich hier um gezielte Intransparenz handelt, damit die Eisenschmidt GmbH weiterhin Geschäfte machen kann. Allerdings geht dies zu Lasten der Bevölkerung, die ja unter den Flugrouten leiden muss und sich nicht einmal vernünftig informieren kann.

In meinen Augen ist dies so oder so ein Skandal.

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Achtung beim Justus Spiegelschrank vom Dänischen Bettenlager

Leider musste ich bei unserem Exemplar vom Justus Spiegelschrank fürs Badezimmer vom Dänischen Bettenlager einen ziemlich Mangel feststellen. Gekauft wurde dieser Schrank in Kirschbaumoptik 2012 oder 2013.
Und nun löste sich der Spiegel ab. Glücklicherweise entdeckten meine Frau dies noch rechtzeitig. Also zu einem Zeitpunkt, wo der Spiegel noch nicht ganz ab war. Dieser hätte ansonsten durchaus aufs Waschbecken stürzen und schlimmstenfalls jemanden verletzten können.

Nach Untersuchung des Spiegels und des Schranks fand ich einen ziemlich porösen Klebstoff, bei dem sich mir die Frage stellte, ob dieser überhaupt geeignet war für die feste Haftung in einem Badezimmer.

Da ich beruflich mal mit dem Thema Klebung zu tun hatte, weiß ich, wie kompliziert eine gute Klebung ist. Wenn man hier nicht aufpasst gibt es solche Ablösungen.

Es mag natürlich sein, dass wir ein Montagsmodell erwischt haben.

Sowohl für eine Lösung, als auch um auf eine mögliche Gefährdung hinzuweisen schrieb ich dem Dänischen Bettenlager.

U.a. Schrieb ich auch
„Die Frage ist, was sollen wir nun mit einem Schrank machen, den wir nicht nutzen können, der aber ansonsten zur übrigen Einrichtung passt?“

Was kam als Antwort?

Sinngemäß, dass es persönliches Pech wäre bzw. es nach fünf Jahren keine Gewährleistung mehr gäbe.

Auch ein deutlicherer Hinweis auf die Produkthaftung schien nicht zu den richtigen Schlüssen zu führen. Es kam nämlich zurück, dass die Gefährdung durch entfernen des Spiegels ja beseitigt wäre. Bei uns natürlich schon, aber auch bei allen anderen?

Zu einer Entschädigung sind sie nicht verpflichtet, aber nicht einmal die mögliche Gefährdung anderer zu thematisieren und vermutlich auch nicht zu berücksichtigen, dass finde ich nicht okay. Deswegen mache ich hier auch darauf aufmerksam.

Aus dem Umgang mit Problemen der Kunden kann man immer auch sehen, was man für ein Unternehmen vor sich hat. Und hier frage ich mich derzeit ernsthaft, ob ich den anderen Produkten vertrauen kann in Hinblick auf die Stabilität und Sicherheit.

Für mich persönlich habe ich den Spiegel wieder angeklebt, diesmal mit Silikon und doppelseitigen Klebeband und vorsichtiger ‚Aushärtung‘. Ich hege die Hoffnung, dass dies erst einmal halten sollte. Von einem Möbelstück erwarte ich allerdings eine Haltbarkeit von mind. 20 Jahren.

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Duisburger Autor: Megan E. Moll

Moll, Megan E. (Deborah Diedrich); Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Facebook; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Legenden aus Mornefey – Der geheime Prinz
* Schwarzer Drachen Magische Kurzgeschichten: Band 1

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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IG BCE und ihre alternativen Fakten

Was für eine gewagte Behauptung, dass uns die Ökostromumlage mehr kosten würde, als die Kohlesubventionen. Das nenne ich bewusste Fehlinformation der Öffentlichkeit. Aber es versteht sich natürlich, dass ein Verband für Bergbau gegen die Energiewende wettert.

Allerdings müssen die Gesamtkosten betrachtet werden. Die Kohlesubventionen verursachen Umweltkosten. Auch heute noch. Da wären u.a. Saurer Regen und Waldschäden, dann Klimawandel mit den Folgen Flüchtlinge und Kriege, dazu kommt die Vergiftung des Wassers durch Grundwasserhaltung. Mal ganz abgesehen von den Gesundheitskosten.

Da Braunkohle genannt wird kommen auch noch die Flächenverluste hinzu, welche so niemals wieder gewonnen werden.

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OB-Wahl mit Ansage

Der OB will also die Wahlen vorziehen?

Jetzt verstehe ich endlich auch, warum er sich in den letzten Monaten so stark in die Medien drängte. Eine ziemlich gut geplante Strategie. Mehrere Monate Wahlkampf machen ohne es den Menschen zu sagen und dann so tun, als täte man der Stadt etwas gutes.

Allerdings sollte man auch ruhig die ganzen durch oder mit den OB verursachten Probleme bedenken. Beispielsweise die
Abschaffung Baumschutzsatzung oder dem Mord an der Innenstadt unter dem Stichwort DOC. Den Verfall der alte Stadtbibliothek kann man bereits deutlich erkennen. Gebaut wir dort wohl in nächster Zeit nichts.

Wirklich Probleme wie Logport und der LKW-Verkehr wird nicht planmäßig angegangen oder durch Neuansiedlungen und Flächenfraß noch verschärft.

War gar das harte Durchgreifen bei Problemhäusern nur Wahlkampfgetöse? Jedenfalls stehen plötzlich viele Geschehnisse, der letzten Zeit, in einem anderem Licht.

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Spruch zum Sonntag

Wenn man gegen etwas ist, ist man automatisch auch immer für etwas.

(Ulrich Scharfenort, 03.08.2015)

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Schließung ALDI-Filiale Rheinhausen Fußgängerzone

Die ALDI-Filiale in der Fußgängerzone Rheinhausen will schließen.

Diese Nachricht macht traurig.

Ohne ALDI an dieser Stelle wird etwas fehlen. Für mich persönlich die schnelle Möglichkeit auf dem Nachhauseweg noch eben etwas kaufen zu können. Der unattraktive Netto und der misstrauische EDEKA sind hier keine Option.

Aber auch viele der älteren Menschen, die hier ein ALDI in Fußreichweite haben, dürften enttäuscht sein. Ich werde jedenfalls gleich noch eine Email an ALDI Süd (Anschrift und Email) schreiben. Traurig macht mich auch die Resignation bereits im Vorfeld. Wenn man es gar nicht erst probiert, ändert man definitiv nichts.

Ich fordere also alle, die lieber ein ALDI in der Nähe haben wollen auf, mit einer kleinen Mail dafür zu kämpfen oder alternativ einem Brief bzw. Postkarte (ALDI soll bleiben). Man braucht ja gar nicht viel zu schreiben. Ist also wenig Aufwand für den Einzelnen, kann aber viel bewirken.

Nahversorgung ist wichtig und nicht jeder hat ein Auto. Nicht jeder möchte die Vielfalt der Einkaufsmöglichkeiten einschränken. Nicht jeder möchte die Umwelt mit dem Auto schädigen.

Mail:

Sehr geehrte Personen*,

mit Unglauben nehme ich zur Kenntnis, dass sie die Filiale in der Fußgängerzone Rheinhausen (Friedrich-Alfred-Straße) schließen wollen.

Müssen denn wirklich alle Filialen gleich sein?

Und warum kann man das Konzept nicht umsetzen? Die Filiale hat noch hinten durchaus noch Platz, der nicht komplett genutzt wird.

Ich denke ALDI verliert mit dieser Entscheidung etliche Kunden an das unattraktive NETTO und das misstrauische EDEKA.

Natürlich wir ALDI jetzt auf die Filiale am EKZ verweisen, allerdings berücksichtigt dies nicht das wachsende Alter unserer Gesellschaft und das immer weniger ein Auto haben. Viele alte Menschen die in Rheinhausen im näheren Umfeld einkaufen wollen werden den Weg zum ALDI am EKZ scheuen. Auch bei Tiefkühlkost sind kurze Wege von Vorteil.

Dazu kommt noch, dass ALDI mit dieser Entscheidung für mehr CO2-Ausstoss sorgen wird. Jene mit Fahrzeug werden dann anstatt mal eben in der Fußgängerzone einzukaufen, mit dem Auto zu einer der anderen Filialen im Umfeld fahren und dadurch Kohlendioxid emittieren. Dazu noch Feinstaub und Stickoxide. Bereits jetzt gibt es an der Asterlager Straße Staus, die auch von ALDI mitverursacht werden. Dies wird sich dann zukünftig wohl leider noch verschärfen.

Mir ist natürlich klar, dass ich Ihnen geschäftlich keine Vorgaben machen kann, deshalb appelliere ich auch nur im Sinne der Nachhaltigkeit, des Umweltschutz und der Demografie an den Menschen zu denken.

Letztendlich kann dies auch dazu führen, dass vermehrt zum Onlinelebensmittelhandel gewechselt wird, was mit einer Filiale vor so schnell nicht passieren würden.

Ich jedenfalls werde mir im Falle eine Schließung sehr gut überlegen, ob und was ich zukünftig noch bei ALDI kaufen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine Geschlechtsneutrale Anrede.)

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Das 3×3 einer guten Öffentlichkeitsbeteiligung bei Großprojekten

Pressemeldung BMUB:

Staatssekretär Jochen Flasbarth stellt Handlungsempfehlung vor
Bagger

Staatssekretär Jochen Flasbarth hat heute in Berlin vor rund 100 Gästen aus Wissenschaft, Verbänden, Unternehmen, Verwaltung sowie Politik (Bund, Länder, Kommunen) Erfolgskriterien einer guten Bürgerbeteiligung vorgestellt. Die Handlungsempfehlung „Das 3×3 einer guten Öffentlichkeitsbeteiligung bei Großprojekten“ ist Ergebnis einer zweijährigen Forschungsarbeit.

Flasbarth: „Damit Öffentlichkeitsbeteiligung gelingt, müssen Grundregeln eingehalten werden. Erfolgsfaktor für Großprojekte ist ein Dialog auf Augenhöhe: Bürgerinnen und Bürger wollen ernst genommen und es dürfen keine falschen Erwartungen geweckt werden. Eine als Alibi-Veranstaltung wahrgenommene Bürgerbeteiligung ist kontraproduktiv.“ Im Auftrag des Umweltbundesamtes hat das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ausgewählte Beteiligungsprozesse bei Großprojekten analysiert. Es wurden 3×3 Handlungsempfehlungen für gute Öffentlichkeitsbeteiligung erarbeitet. Die Difu-Studie kommt unter anderem zu dem Ergebnis, dass in der Praxis eine informelle Bürgerbeteiligung früher und verbindlicher verankert und professionell gemanagt werden muss. Öffentlichkeitsbeteiligung braucht eine Struktur und ein Konzept. Der Austausch zwischen Vorhabenträgern, Genehmigungsbehörden, Interessensverbänden und Bürgerschaft erfordere eine neue Dialog- und Kommunikationskultur, so eine weitere Schlussfolgerung der Studie.

Die Notwendigkeit und Chancen guter Öffentlichkeitsbeteiligung sind mittlerweile Konsens. Und zwar nicht nur bei der Planung und Zulassung von Großprojekten auf kommunaler oder Landesebene sondern auch bei der Erarbeitung von politischen Plänen und Programmen im Bund. Flasbarth: „Wir sind auf Bundesebene das Vorreiterressort für Bürgerbeteiligung und werden das Thema auch mit Blick auf die kommende Legislaturperiode fortentwickeln und stärken.“ Das BMUB hat bereits Bürgerinnen und Bürger umfassend bei der Erarbeitung von mehreren bundespolitischen Programmen beteiligt: so beispielsweise bei der Neuauflage des Ressourceneffizienzprogrammes (PROGRESS II), bei der Formulierung des Integrierten Umweltprogramms 2030 und beim Klimaschutzplan 2050.

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Haarspalterei beim BAFA

Zum Thema Brennelemente bzw. Brennstäbe fragte ich vor kurzem mal nach. Und bekam nun folgende Antwort.

Sehr geehrter Herr Dr. Scharfenort,

mit Ihrer E-Mail vom 03.12.2016 baten Sie um Mitteilung darüber, wie viele Brennstabausfuhren für Belgien durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle („BAFA“) bisher genehmigt wurden und wie viele davon das Atomkraftwerk in Tihange betrafen.

Gerne informiere ich Sie darüber, dass bisher keine Brennstabausfuhren durch das BAFA genehmigt wurden.

Für den Fall, dass sich Ihre Anfrage auf Genehmigungen zu Verbringungen von unbestrahlten Brennelementen bezieht, verweise ich auf die „Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage … Drucksachen 18/9502, 18/9636 -“, die im Anhang die Anzahl der seit 2011 erteilten Ausfuhrgenehmigungen für unbestrahlte Brennelemente aus Lingen beinhaltet. Diese Antwort können Sie unter folgendem Link öffnen:

http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/18/097/1809747.pdf

Soweit Sie in zeitlicher Hinsicht darüber hinaus gehende diesbezügliche Informationen begehren, bitte ich um eine entsprechende Rückmeldung und wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie für diesen Fall eine zeitliche Eingrenzung der begehrten Informationen vornehmen könnten.
…

Für den Normalbürger gibt es keine Unterscheidung zwischen Brennelement und Brennstab, aber lassen wir dies mal außen vor.

Habe hier ja eine insgesamt brauchbare Antwort bekommen. Es gibt Behörden, die da deutlich problematischer sind. Etwa das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung, welches die Flugrouten unter Verschluss hält.

Dann mal schauen, wie viele Exporte das BAFA nach Belgien genehmigt hat.

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Chaosplanung deutsche Bahn

Die Deutsche Bahn baut.

Eigentlich wäre das eine tolle Nachricht, denn gute Gleise bedeuten weniger Schienenstaus und reibungsloseren Verkehr.

Allerdings ist kritisch zu hinterfragen, warum zwischen 14:46 und 18:46 sämtliche direkten Verbindungen zwischen Bonn und dem Ruhrgebiet gestrichen wurden.

Bis gestern stand noch der EC 8 um 16:46 als Verbindung drin. Heute dann, dass der Halt Duisburg ausfällt. Für Fernpendler zwischen Ruhrgebiet und Bonn eine Katastrophe. Nicht einmal der RE fährt durch. Der endet in Köln.

Und die kurzfristige Ankündigung, am Morgen des betreffenden Tages macht es auch nicht besser.

Jetzt haben die Pendler die Wahl zwischen Pest und Cholera, entweder noch mehr Zeit fürs Pendeln, weil Anschlüsse bei der Bahn wegen der ständigen Verspätungen nicht zuverlässig sind, im Hotel zu übernachten oder sich Urlaub zu nehmen.

Echt toll.

Durchsagen in Zügen gab es auch erst heute. Eigentlich wäre dies bereits zwei Wochen vorher notwendig gewesen.

Die Planung erweckt bei mir den Eindruck von erheblichem Chaos bei den Vorbereitungen. Chaos, wie es sonst nur bei Selbstmorden und ähnlichem vorkommt.
Andere Bauarbeiten wurden zumindest deutlich früher angekündigt.

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