Glasflaschen im Sicherheitsbereich von Flughäfen

Wie kann es eigentlich zulässig sein, im Sicherheitsbereich von Flughäfen Glasflaschen zu verkaufen? Genau dies fragte ich jetzt mal die Bundespolizei.

Sehr geehrte Personen*,

im Sicherheitsbereiche von Flughäfen dürfen keine Nagelscheren oder ähnliches mitgenommen werden. Dies verstehe ich ja noch, aber wie kann es da zulässig sein im Sicherheitsbereich Stichwaffen zu verkaufen? Jede Glasflasche lässt sich entsprechend umfunktionieren. Auf einer Toilette oder so zerbrochen. Ein paar geübte Schläge und schon hat man ein improvisiertes Messer.

Ich glaube kaum, dass die Flaschen aus Sicherheitsglas sind. Also wie kann dies zulässig sein?

Oder wird es deswegen erlaubt, weil es das Geschäft der Flughäfen stören würde? Wird etwa wegen Geschäftsinteressen Terroristen Tür und Tor geöffnet?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine Geschlechtsneutrale Anrede.)

Die Antwort von der Bundespolizei:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

Vielen Dank für Ihre Anfrage an die Bundespolizei. Die von Ihnen dargestellten Umstände wurden schon mehrfach durch die zuständigen Luftsicherheitsbehörden betrachtet. So sind selbstverständlich auch die in den Sicherheitsbereichen zum Verkauf angebotenen Waren vorab sicherheitsüberprüft. Gegenstände, die nach dem Luftsicherheitsgesetz § 11 LuftSiG oder der Anlage 4 C der Verordnung der Europäischen Union VO (EU) Nr. 185 vom 8. März 2010 verboten sind, dürfen dort nicht verkauft werden. Zum möglichen Missbrauch von Glasflaschen als Schneidwerkzeug ist zu berücksichtigen, dass bei vielen Gegenständen des täglichen Gebrauchs generell die Möglichkeit besteht, diese missbräuchlich einzusetzen. Die Auswirkungen sind jedoch nicht vergleichbar mit Schusswaffen, langen Messern oder Kampfsportausrüstungen. Ein generelles Verbot aller Gegenstände ist daher nach derzeitiger Bewertung nicht notwendig.

Ich hoffe, Ihnen weitergeholfen zu haben.
…

Meine Reaktion darauf:

Sehr geehrt****,

das ist für mich jetzt nicht nachvollziehbar, wenn eine Nagelschere im Handgepäck verboten ist, muss dies zwangsläufig auch für Glasgegenstände gelten, da improvisierte Glasmesser sogar gefährlicher sind. Mir fallen jetzt keine Alltagsgegenstände ein, die ein ähnliches Missbrauchspotential haben.

Alles was es da braucht ist ein wenig Klebeband und etwas Übung. Vielleicht noch Holzstücke als Griff. Eine lange große Scherbe kommt einem langen Messer gleich und ist je nach Bruchkante genauso scharf.

Das Missbrauchspotential ist hier sehr hoch, anders als bei anderen Gegenständen des Alltags. Aber natürlich würde es das Geschäft der Flughäfen kaputt machen. Hier wird einfach realisierbare Sicherheit dem Gewinnstreben geopfert. Aber dies ist ja auch der wirkliche Grund für das Verbot der Mitnahme von größeren Kunststoffflaschen. Die Flughäfen können so mehr Wasser und andere Getränke verkaufen. Sämtliche Experten bzgl. Sprengstoffe, mit denen ich bisher sprach, sehen das Flüssigkeitsverbot übrigens als Unsinn an.

Ich weise darauf hin, dass ich dies öffentlich mache, da ich es einen Skandal finde. Sollte die von mir skizzierte Situation irgendwann bedauerlicherweise eintreten, so wäre der Bundespolizei grobe Fahrlässigkeit vorzuwerfen, weil der Situation eben nicht angemessen begegnet wurde, obwohl dies bereits angesprochen wurde.

Der Sicherheitsbereich eines Flughafens bleibt halt weiterhin im Fokus von Terroristen, weil hier ein Versagen von Sicherheitsbehörden am deutlichsten aufzeigbar ist.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Nahverkehrsplan Duisburg

Die Stadt Duisburg hat sich etwas für den Nahverkehr überlegt. Schade nur, dass wohl bei der Planung wohl im Vorfeld kaum ÖPNV-Nutzer beteiligt wurden.

Die Linie SB42 einzustellen kann auch nur jemand überlegen, der keine Ahnung hat. Eine Bessere Anbindung für den Westen wäre ein SB42 der alle Viertelstunde fährt, aber dafür mit Halt an der Moerserstraße in Höhe Duisburger Straße. Wer mal mit den Bussen von Duisburg nach Rheinhausen gefahren ist weiß aus Erfahrung, dass an den ersten drei Haltestellen nach der Rheinbrücke sehr viele Personen aussteigen. Ein Großteil muss eben zur Rheinhausener Innenstadt. Und Schneller ist da auf jeden Fall besser. Wenn kein Stau ist braucht man derzeit 20 bis 30 Minuten reine Fahrzeit. Mit dem SB42 mit passendem Halt wäre es weniger. Dies wäre zugleich auch ein stärkerer Motivator auf ÖPNV umzusteigen, eben weil der Zeitvorteil gegenüber Bus geringer ist. Zeit ist wertvoll.

7,5 Minuten Takte für die Anbindung an Rheinhausen hatten wir früher schon mal und hatte man dann leider geändert. Nachvollziehbar war dies nicht. Hatte ich in der Vergangenheit auch bereits mehrfach von der DVG gefordert, dass wieder vernünftige Taktung eingeführt wird, aber seitdem es sich immer häufiger auf der Brücke staut, setze ich dann doch lieber auf Züge. Geht schneller und man tut noch was für die tägliche Bewegung.

Schade, dass man hier auf echte Bürgerbeteiligung im Vorfeld verzichtet hat. Denn die Nutzer wissen am Besten, wo Verbesserungspotentiale vorhanden sind. Da wäre sicherlich auch die eine oder andere Verbesserung erkannt worden, die nichts oder kaum etwas kostet.

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Spruch zum Sonntag

Keine Religion macht einen Menschen gut oder schlecht.

(Ulrich Scharfenort, 12.10.2015)

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Offener Brief an FDP und CDU bzgl. Planwirtschaft

Fand es an der Zeit mal den beiden Parteien ein wenig ‚Nachhilfe‘ zu geben.

Sehr geehrte Personen*,

wie ich der Presse entnahm befinden Sie sich derzeit in Fraktionsverhandlungen bzw. wollen diese zeitnah beginnen.

Im Verkehrsministerium wird derzeit ein planwirtschaftliches Verfahren durchgeführt. Die Position hierzu kann für eine demokratischen marktwirtschaftliche Fraktion sicherlich nur Ablehnung lauten.

In der Vergangenheit war hier immer zu hören, dass dies ein rein rechtsstaatlicher Prozess wäre, allerdings sind rechtsstaatliche Prozesse immer eine Abwägung zwischen sehr vielen Faktoren, die auch mit der von der Leitung einer Ministeriums und damit durch die Politik mit interpretiert werden.

Hier heißt es aktiv zu gestalten und die Vernichtung von Arbeitsplätzen zu verhindern.

Konkret es mir um den Antrag auf Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf, der sowohl zu Arbeitsplatzverlusten etwa am Niederrhein führen wird und zudem Planwirtschaft ist, denn die Kapazität ist durch die Umgebungsvariablen begrenzt eine Ausweitung würde Mitbewerber massiv benachteiligen. Viel mehr muss eine erhöhte Nachfrage zuerst durch den Preis geregelt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine Geschlechtsneutrale Anrede.)

Die FDP antwortete noch am gleichen Tag, allerdings mit einer Konservenantwort, die gar nicht auf den Inhalt meiner Mail einging. Ein klarer Fall von „Die da oben.“ Schade eine Chance verschenkt.

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Lobbyquatsch von IG-Bau über Berufspendler

Die jüngste Pressemeldung der IG-Bau wegen der Berufspendler liest sich, wie eine schlecht gemachte Kampagne für noch mehr Flächenfraß und natürlich Bautätigkeit, mit allem Schmutz durch Baumaschinen.

Natürlich Pendeln viele Berufstätige, dass liegt aber überwiegend nicht daran, dass es an „bezahlbaren“ Wohnungen mangelt. Die Jobsicherheit ist heute gar nicht mehr so groß, dass man der Arbeit hinterher zieht. Man pendelt deswegen, weil man nicht ständig umziehen kann. Weil man nicht ständig die Familie entwurzeln will, wenn man woanders eine Arbeit findet oder einfach, weil man lieber am Niederrhein lebt und nicht in einer Großstadt, voller Lärm, Feinstaub und Stickoxiden.

Also jetzt hier um Subventionen für die Bauindustrie zu betteln, weil es angeblich um die Pendler ginge finde ich ziemlich daneben. Wenn überhaupt sollte man das Geld lieber in gute Straßen, bessere Ampelschaltungen und natürlich guten ÖPNV investieren, damit das Pendeln erträglich wird. Aber die wirkliche Ursache fürs Pendeln wäre ja nicht im Sinne der IG Bau.

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Ketzerische Gedanken zum Terroranschlag

Auf dem Altar des Kapitals werden täglich tausende Menschen geopfert. Sei es beispielsweise durch Luftfahrt-, Nahrungsmittel-, Bau- Drogen- oder Autoindustrie.
Letztendlich trifft es über indirekt über Umweltzerstörung oder direkt immer den Menschen. Natürlich sterben die Menschen nicht so schnell, wie bei einer Explosion von einem Terrortrottel und der kausale Zusammenhang im Einzelfalls ist nicht belegbar, die Opfer sterben aber dennoch. Wie viele Kinder sterben täglich durch Klimawandel?
Und jetzt so ein Aufheben wegen ein paar wenigen Menschen die bei einer Explosion sterben? Die tausende statistischen Toten sind da nicht so relevant oder? Die ‚Anschläge‘ der Wirtschaft sind halt nicht so offensichtlich blutig. Der Umweltterror ist auch viel heimtückischer und es schreit kaum jemand nach mehr Überwachung, obwohl es gerade hier geboten wäre.
Ich meine würde man genauso argumentieren, wie die Wirtschaft, dann bringt jeder Terroranschlag doch Arbeitsplätze. Schließlich braucht man ja Menschen, die beim Überwachen helfen und potentielle Terroristen ausspionieren. Und die Überwachungsinstrumente müssen auch entwickelt werden, was wiederum Arbeitsplätze schafft. Gäbe es eine Analyse, wie beim Flughafen käme wohl heraus, dass 36 Arbeitsplätze an jedem potentiellen Terroristen hängen.
Pietätslos, natürlich, aber auch satirisch zugespitzt darauf, dass man manches übertreibt und wirkliche Gefahren untertreibt. Selbstverständlich trauere ich mit, aber man sollte sich auch klar machen, dass schleichender Mord viel heimtückischer ist, als Terrorismus.

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Wo ist Lärm sozial oder gerecht?

Angeblich will die SPD ja sozial und gerecht sein, nur leider merkt man davon wenig. Beispielsweise will Minister Groschek den Flughafen Düsseldorf gerne erweitern. Gerecht wäre ein neutrales Ministerium, dass alle Aspekte unabhängig von Lobbykratie abwägt.

Sozial ist die Erweiterung ohnehin nicht, da an anderen Flughäfen mehr Arbeitsplätze vernichtet werden, als in Düsseldorf geschaffen werden. Insbesondere die hochwertigen Arbeitsplätze werden dadurch weniger.

Sozial ist es auch nicht den Menschen immer weniger Erholung zu gönnen. Und gerecht ist das schon gar nicht. Wie soll sich jemand aus dem Lärm erheben und etwas bewirken, wenn die Konzentration ständig gestört wird. Der Verlust an Wirtschaftskraft kann nicht beziffert werden.

Dann gibt es natürlich noch die jährlichen Todesopfer durch den Flughafen. Natürlich kann man dies nur rein statistisch erfassen, weil man die konkreten Erkrankungen nicht so leicht zurückverfolgen kann. Vorzeitiges Ableben wegen Gier kann wohl kaum sozial oder gerecht sein. Nimmt man es genau sitzen statistische Mörder in manchen Chefetagen. Seien es nun Stickoxide, weil bei Dieseln betrogen wurde oder andere Gaunereien.

Wie können sich solche Menschen bloß noch im Spiegel betrachten, wenn sie so viele Menschen auf dem Gewissen haben. Schade, dass sie nicht von den Geistern ihrer Opfer heimgesucht werden. Das wäre gerecht.

Mir kommt die SPD manchmal wie ein Lobbyverein für Arbeitgeberinteressen vor.

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Lobbymanipulation Branchen-Position zur Umsetzung des Fluglärmschutzgesetzes

Das Dokument hier erscheint mir höchst manipulativ.

Erstens werden Statistiken bzw. Auftragungen hier so gezeigt, dass es möglichst viel bzw. wenig aussieht.
Etwas die relativen 25 dB Verminderung.
Oder die Werte für Düsseldorf. Hier beginnt die Skalierung erst bei hohen Werten. Dadurch erscheint es natürlich wie eine Signifikante Abnahme, während die Anzahl der Starts und Landungen nicht einmal gezeigt wird.

Die Verwunderung, warum sich immer mehr belastet fühlen, kann man aus Pegelwerten selbstverständlich nicht ermitteln. Die Branche manipuliert hier massiv bzw. heuchelt, denn es ist doch offensichtlich, dass die Anzahl der jeweiligen Lärmereignisse zugenommen hat und gerade dies die Bevölkerung stört.

Vermutlich lesen die wenigsten Politiker, mangels Zeit, das gesamte Dokument und schauen sich nur die Bilder an, was dann natürlich zu gewollten Fehleinschätzungen führt.

Zugleich wird noch gejammert die Abgaben wären zu hoch. So sieht halt hochbezahlte Lobbyarbeit aus. Im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln sind die Abgaben zu niedrig. Etwa Kerosinsteuer, die ja durchaus für alle Fluglinien gelten würde.

Und wenn man sich mal die geringe Spreizung der Lärmkosten in Düsseldorf im Vergleich zu anderen Flughäfen anschaut, stellt man auch nur die geringen Effekte fest.

Ich frage mich auf wessen Konto jedes Jahr mehr Tote gehen. Zigarettenindustrie oder Flugbranche. Und damit meine ich bestimmt nicht die Toten durch Abstürze bzw. Unfälle, sondern durch Lärm, Feinststaub, Stickoxide usw.

Ah, hier
https://www.op-online.de/region/frankfurt/fluglaerm-zehn-jahren-3400-tote-2841260.html
ist ja ein kleiner Einblick in die Todeszahlen allein durch Fluglärm in einem kleinen Bereich von Deutschland.
Also knapp jeden Tag ein Fluglärmtoter, allein im Frankfurter Raum.

Eine Luftfahrtbranche, die es ehrlich meint, würde nicht derartig die Wahrheit verzerren. Das ist kein fairer Umgang miteinander.

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Laptopverbot bei Flügen in die USA

Also mir ist dieses amerikanische Laptopverbot mehr als suspekt. Die wahren Hintergründe werden verschwiegen. Aber es wäre ja nicht das erste Mal, dass gelogen würden seitens amerikanischer Sicherheitsbehörden (z.B. Weapons of Massdestruction). Wobei George Bush ja quasi als Mitbegründer von DAESH angesehen werden kann. Schließlich hätte es ohne seinen Sturz von Sadam Hussein wohl nicht die heutigen Probleme gegeben.

Dann wurde vor längerer Zeit die Mitnahme von Flüssigkeiten beim Fliegen eingeschränkt. Die einzigen Profiteure von dieser Maßnahme sind die Flughäfen, welche Wasser verkaufen können und das deutlich teurer, da Monopolstellung. Keine meiner Recherchen hat hier eine reale Bedrohung gefunden. Und als Chemiker kenne ich mich ein wenig besser mit dieser Thematik aus. Zumal sowohl leichte Umgehungsmöglichkeiten, als auch jede Menge andere Wege möglich sind. Eine einzige Lachnummer, die nichts zur Sicherheit beiträgt.

Und nachdem die Amerikaner zuerst über die Frage nach Passwörtern nachgedacht habe kommt jetzt ganz plötzlich ein Verbot für Laptops in der Kabine? Aber Handgepäck, wo Lithium-Ionen-Akku wirklich gefährlich, sind weiterhin erlaubt? Und dies soll dann noch plausibel sein?

Aber schauen wir uns einfach mal die Abläufe an. Der Koffer wird aufgegeben. Einige Zeit vor dem Start und die Rückgabe erfolgt vielfach erst längere Zeit nach der Landung. Es wäre also viel Zeit ins Gepäck zu schauen. Zeit um etwa zu schauen, was auf der Festplatte ist oder diese zu spiegeln und später auszuwerten. Bin es etwa nur ich, der hier sofort an Industriespionage denkt? Oder ist es wieder die typische Paranoia der USA? Mal rein technisch gesehen, braucht Sprengstoff eine gewisse Dicke, um überhaupt detonieren zu können. Steht zumindest so bei Wikipedia. Also wie soll dies in einem engen Laptop gehen? Sagen wir einem Apple oder einem flachen Smartphone. Oder wird gar der Akku in eine Bombe verwandelt? Wobei dies ließe sich recht leicht feststellen durch hochfahren des Geräts.

Ich habe hier den Eindruck von vielen alternativen Fakten. Zumal die Hintergrundinformationen nicht einmal mit den europäischen Regierungen geteilt werden. Werden etwa Nachahmer befürchtet? Die Information ist doch bekannt und es ist nicht unwahrscheinlich, dass man die Bauanleitung sogar im Netz findet, wenn es sie denn wirklich gibt.

Einziger Vorteil, einen Grund mehr zu haben nicht in die USA zu fliegen. Ist auch besser für die Umwelt. Schließlich gibt es dann weniger Flüge und der Flughafen Düsseldorf hat keine Kapazitätserweiterung notwendig.

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Verweigerung des Zugangs zu Flugrouten: Flugverfahren

Mir ging nun eine Antwort des Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit zu:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat mir in einer Stellungnahme nochmals mitgeteilt, dass die von Ihnen begehrte URL zur Einsichtnahme in alle aktuellen Flugverfahren nicht existiert. Zudem hat das Ministerium nochmals auf die ihnen bereits bekannten Bezugsquellen hingewiesen und mitgeteilt, dass auch die von Ihnen begehrte Gesamtversion der Flugverfahren dort weder als Word-Datei noch als PDF-Datei existiere und ein entsprechender Informationsbeschaffungsanspruch nicht bestehe. Darüber hinaus hat das Ministerium noch darauf hingewiesen, dass die Bundesrepublik Deutschland als Mitglied der „International Civil Aviation Organization“ (ICAO) gem. ICAO Annex 15 verpflichtet sei, als Teil des „Integrated Aeronautical Package“ ein Luftfahrtbuch (AIP) für ihr Zuständigkeitsgebiet zu publizieren. Mit der Herausgabe des Luftfahrthandbuches in Deutschland sei die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH beauftragt. Die Kosten für diese Publikationen leiteten sich ebenfalls aus den Vorgaben der ICAO ab. Hierbei werde die Sammlung der Daten und deren Aufbereitung aus den Flugsicherungsgebühren finanziert. Eine Vervielfältigung und Distribution beispielsweise hätte dementsprechend eine Erhöhung der Flugsicherungsgebühren zur Folge. In diesem Sinne sei die Bepreisung der AIP Deutschland auch kein kommerzielles Produkt, da lediglich die nutzerspezifischen Anteile durch den Endkunden erbracht würden.

Ich habe dem BMVI in einem Antwortschreiben mitgeteilt, dass die getroffene Entscheidung wohl fehlerhaft sein dürfte, da meiner Ansicht nach das Umweltinformationsgesetz (UIG) als rechtliche Grundlage für die Bearbeitung und Bescheidung Ihres Antrags auf Informationszugang heranzuziehen sein dürfte. Damit ist mir jedoch zugleich auch eine weitere Unterstützung leider nicht mehr möglich, da sich meine Ombudsfunktion nur auf den Anwendungsbereich des IFG beschränkt. Ob eine Bescheidung auf der Grundlage des UIG im Ergebnis anders ausgefallen wäre, vermag
ich leider nicht abzuschätzen.

Ungeachtet dessen kann ich Ihnen jedoch mitteilen, dass die Bearbeitung nach dem IFG durch das BMVI im Ergebnis nicht zu beanstanden gewesen wäre. Gemäß § 9 Abs. 3 IFG kann ein Antrag dann abgelehnt werden, wenn der Antragsteller bereits über die begehrten Information verfügt oder sich diese in zumutbarer Weise aus all gemein zugänglichen Quellen beschaffen kann. Dies gilt grundsätzlich auch für kostenpflichtige Informationsquellen, soweit die Höhe der Kosten für ein solches Werk nicht ausnahmsweise unzumutbar ist. Da Sie das BMVI u.a. auf den (kostenlosen) Bundesanzeiger verwiesen hat, wäre eine Ablehnung ihres Antrags rechtmäßig gewesen. Darüber hinaus liegt eine Gesamtfassung aller Flugrouten nach Aussage des BMVI dort nicht vor, sodass eine Übersendung bereits nicht möglich war. Wie das BMVI zu Recht ausgeführt hat, gewährt das IFG grundsätzlich keinen Beschaffungsanspruch für nicht vorhandene Informationen. Der stattdessen erfolgte Verweis auf das kostenpflichtige Werk der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH ist somit letztlich nur als Hinweis auf ein vorhandenes Gesamtwerk zu sehen, ohne dass hiermit eine rechtliche Aussage verbunden ist.

Ich hoffe, dass ich Ihnen die Hintergründe hinreichend erläutern konnte. Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie sich gerne erneut an mich wenden.
…

Also rund 200 Euro für eine die Bevölkerung erheblich betreffende Rechtsgrundlage, die sich vornehmlich durch Intransparent auszeichnet ist in meinen Augen unzumutbar. Besonders, wenn man erst einmal nur reinschauen möchte.

Seltsamerweise scheint selbst das BAF als zuständige Stelle für den Erlass keine Komplettversion zu besitzen, was vermuten lässt, dass dort die ggf. fehlerhaften Unterlagen, welche käuflich erworben werden, als Grundlage verwendet werde, was die Fehlergefahr erhöht. Es könnten also auch Sachen drinstehen, die so nie genehmigt wurden.

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Spruch zum Sonntag

Man muss auch gegen „kleines“ Unrecht vorgehen.

(Ulrich Scharfenort, 2015)

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Lesmeister als Inneminister?

Ich dachte ja eigentlich, dass es nicht schlechter als Ralf Jäger ging, aber wenn dann Daniela Lesmeister als Innenministerin gehandelt wird, wird mir Angst und Bange.

Von Datenschutz versteht sie nichts, wie man in Duisburg, wo zahlreiche Videoüberwachung illegal den öffentlichen Raum überwacht sieht. Inklusive dem Rathaus Duisburg selber, wo unzulässig öffentlicher Raum überwacht wird.

Aber auch die restlichen Bereiche mit der Ordnung klappen nicht so recht. Sei es nun die Vermüllung der Straßen, die unzähligen Falschparker oder sogar die Weigerungen des Duisburger Ordnungsamtes die geltenden Regeln durchzusetzen.

Wobei sie mit ihren alternativen Fakten, die mehrfach im Zusammenhang mit der Räumung von Problemhäusern zu hören waren, ja ganz auf der populistischen Schiene zu liegen scheint.

Und was ist eigentlich aus den, wegen fadenscheiniger Gründe, entlassenen Notärzten geworden, die rein zufällig durch Personen der mit ihr verbandelten I.S.A.R. ersetzt wurden?

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Verdiente Klatsche für Jäger

Das Ergebnis der Wahl war eine verdiente Klatsche für Ralf Jäger, dass dieser große Verluste für die SPD einfuhr kam nicht von ungefähr. Und auch die Zuwächse für die Angstpartei hatten den gleichen Ursprung. Wobei auch viele Neubürger die Angstpartei gewählt haben dürften. Nationalismus macht halt auch nicht vor Ländergrenzen halt. Wobei auch Frau Kraft mit ihrer ‚Unzuständigkeit‘ sicherlich die Bodenhaftung völlig verlor. Anstatt den Menschen zuzuhören wurden die Probleme und Ängste weggeschoben. Ob Flughafenpolterer Groschek hier wirklich eine gute Wahl ist, bezweifle ich. Ihm fehlt ein kritisches Urteilsvermögen für Lobbyeinflüsse.

Schade finde ich, dass die Linke es nicht in den Landtag geschafft hat. Denn dies hätte zumindest die für Umwelt und damit die menschliche Existenz schädlichste Schwarze-Gelbe-Koalition verhindert.

Bleibt nur noch die Frage, warum Frau Löhrmann so lange mit dem Rücktritt gezögert hat. Ihre Inkompetenz war nicht unwesentlich an ihrer Niederlage beteiligt. Ich denke mal viele Grüne Wähler, dürften die Partei wegen der Ausrichtung und trotz Frau Löhrmann gewählt haben.

Die Niederlage der Piraten war verdient. Anstatt sich an Stellen zu positionieren gab es teilweise erst Monate später eine Reaktion. Anstelle auf moderne Medien zu setzen wurden Ressourcen für den Offlinewahlkampf verschwendet.

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Warum keine Reisewarnung für die Türkei?

Mit Mesale Tolu wurde eine deutsche Staatsbürgerin wegen angeblicher Terrorpropaganda und angeblicher Volksverhetzung festgenommen. Wenn man die Irrationalität der türkischen Regierung und Behörden in ihrem Handeln betrachtet finde ich es verwunderlich, dass keine Reisewarnung geäußert wurde.

Neben den Terroranschlägen, welche in der Türkei auch auf touristische Orte stattfinden und den bisher unbewiesenen Vorwürfen gegen die Gülenbewegung erscheint es nicht ungefährlich als deutscher Staatsbürger in die Türkei zu reisen.
Vermutlich reichen bereits einige kritische Kommentare in sozialen Netzwerken, um unter fragwürdigen Vorwänden verhaftet zu werden.

Wenn ich mir die Warnliste des auswärtigen Amtes anschaue, verwundert es mich, dass die Türkei nicht darauf steht. Werden die Gefahren für Reisende etwa aus politischen Gründen totgeschwiegen?

Auch hier wird nicht vor willkürlichen Verhaftungen gewarnt.

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Amazon: Vertrag erst bei Versand

Manchmal sollte man sich wirklich die AGB durchlesen.
Mit Bestellung schließt man anders, als man vielleicht annehmen würde keinen Vertrag mit Amazon. Die können sich jederzeit aus dem Vertrag stehlen. Etwa, wenn sie woanders ein besseres Geschäft machen können. Einblick für die Gründe einer stornierten Lieferung gibt es nicht.
In dem Fall sollte die Ware angeblich nicht mehr verfügbar sein. Dies wurde aber erst deutlich nach der Bestellung mitgeteilt und kommt mir ziemlich suspekt vor.

Hier das Amazonschreiben
Guten Tag,

wir haben eine aktuelle Information zu Ihrer Bestellung.

Der folgende Titel ist leider nicht lieferbar:
[…]
Dieser Artikel musste nun endgültig aus Ihrer Bestellung gestrichen werden.
[…]
Falls Sie das Produkt bei einem unserer Marketplace-Verkäufer bestellen möchten, besuchen Sie bitte erneut die entsprechende Produktdetailseite und klicken Sie auf „Alle Angebote“ oder „Angebote erhältlich ab“. Bitte beachten Sie, dass sich
die Versandbedingungen von Marketplace-Angeboten von den Versandbedingungen, die für Amazon.de gelten, unterscheiden.

Wir bemühen uns sehr, unseren Datenbestand auf dem neuesten Stand zu halten. Gelegentlich kann es vorkommen, dass Änderungen noch nicht in unserer Datenbank erfasst sind oder Herstellerpreise vor dem Erscheinungstermin noch einmal geändert werden. In diesen Fällen bitten wir um Entschuldigung!

[…]

Freundliche Grüße

Kundenservice Amazon.de

Mal abgesehen von der ohnehin langsamen Lieferung bei Amazon kommt hier noch der Ärger hinzu, dass Amazon willkürlich und ohne Kontrolle eine Lieferung einfach stornieren kann.

Wenn es in den AGB steht, muss man es erst einmal wohl oder übel akzeptieren, sinnhaftig ist dies allerdings nicht.

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Schnapsidee Alkoholverbot

Na dann heißt es bald Prost auf dem Burgplatz, denn der scheint ja ausgenommen zu sein.

Ein wichtiges Zeichen für Ordnung und Sicherheit wäre es jedenfalls erst einmal die bestehenden Regelungen umzusetzen. Aber der Personalmangel führt dazu, dass bestehende Regelungen bereits jetzt nicht umgesetzt werden.
Das Ordnungsamt weigerte sich sogar das bestehende Verbot von Wildplakatierung durchzusetzen.
Ist doch kein Wunder, wenn alles mehr und mehr verwahrlost. Fragt sich bloß, wo das zusätzliche Personal für die Innenstadt herkommen soll oder wird es aus anderen Bereichen abgezogen?

Wobei das Interessanteste wohl sein dürfte, was die SPD für den plötzlichen Richtungswechsel, wohl von der CDU bekommen wird.

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Verkehrsrecht für Duisburger Teil 1: Parken auf dem Bürgersteig

Da ich immer mal wieder Begegnungen mit Rechthabern habe, die leider keine Ahnung von Verkehrsregeln haben, hier mal ein paar Beispiele für strittige Punkte.

In § 12 StVO ist das Halten und das Parken geregelt. Für Gehwege gilt, dass nur dort das Parken auf Gehwegen zulässig ist, wo es durch entsprechende Beschilderung erlaubt ist.

Dies gilt natürlich für alle Fahrzeuge mit Nummernschild dran. Auch für den, auf diesem Bild gezeigten unzulässig geparkten Anhänger.

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Hat bei der Bahn ja bereits Tradition

Dass die Bahn nicht pünktlich ist, hat ja bereits Tradition, wie hatte ich auch nur darauf hoffen können, dass dies Bahn es hinbekommt, dass schon so lange erwartete Dach in Duisburg ohne Verspätung fertigzustellen. Also weiter auf zugigen Bahnsteigen oder in stinkenden Wartehäuschen auf den verspäteten Zug warten.

Na wenigstens, muss man sich dieses Jahr dann nicht mit der Bahn herumärgern, wenn sie nicht wieder neue Gründe für Verspätungen findet. Etwa in dem eine ICE bei Dortmund entgleist oder ein Huhn die Gleise überquerte. Eine Ausrede findet die Bahn ja immer und wenn nicht wird die Verspätung einfach schön gerechnet. Wo käme man denn hin, wenn hier Ehrlich die Verspätung angegeben würde und man sich hier der berechtigten Kritik stellen müsste.

Aber wie es scheint hat die Bahn ja nicht einmal ein Programm, womit man Verspätung minimieren könnte. Dabei wäre es mit der heutigen Technik und den entsprechenden Algorithmen möglich, die Verspätung deutlich stärker zu minimieren, als es bisher der Fall ist.

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Spruch zum Sonntag

Wem Macht nichts bedeutet ist mächtig.

(Ulrich Scharfenort, 19.10.2015)

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Antrag Flughafen Düsseldorf muss zurückgewiesen werden!

Wie ich den Medien entnahm soll Air Berlin von der Lufthansa übernommen werden. Es ist klar, dass damit auf etlichen Strecken Flüge entfallen werden, da diese doppelt sind. Dies bedeutet für den Flughafen Düsseldorf, dass Kapazitäten freigesetzt werden und diese somit dem Markt zur Verfügung stehen werden. Damit ist der Antrag des Flughafens Düsseldorf aufgrund von aktueller Entwicklungen und Entfall der Antragsgrundlage abzulehnen. Alles andere wäre rechtswidrig.

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Messstellenbetreiber Wechseln

Theoretisch soll es möglich sein den Messstellenbetreiber zu wechseln. Etwa um der Installation von Smart-Metern zu entgehen. Denn bei ausreichend niedrigem Verbrauch ist das komplette, als Smart-Meter bezeichnete, System nicht notwendig.

Um den digitalen Zähler wird man wohl nicht herum kommen, allerdings um die Verbindung zum Netz, denn wenn weniger als 6000 kWh/Jahr verbraucht werden, ist diese nicht nötig. Leider bietet hier nur der Wechsel die Möglichkeit dies zu verhindern, da anscheinend der Messstellenbetreiber nach Gutdünken entscheiden kann, ob diese Netzwerkverbindung eingebaut wird.

Anders, als der Strommarkt hat sich der Messstellenbetreibermarkt bisher noch nicht entwickelt.

Die Stadtwerke Duisburg etwa nehmen hier, wenn ich die Dokumente richtig verstehe, den Höchstsatz von 20 Euro, für den digitalen Zähler. Der Durchschnittspreis in NRW liegt nach der Verbraucherzentrale bei 13 Euro pro Jahr.

Für die Netzwerkverbindung kommen variable Kosten hinzu, die sich wohl nach dem Stromverbrauch richten sollen. Die Kosten für Strom könnten also signifikant ansteigen. Durch das Gesetz werden zwar Oberwerte vorgegeben, allerdings nutzen manche Unternehmen die komplett aus. Zumindest ist dies eine Motivation, wenn man nicht möchte, dass einem jemand anders den Zählerauslesen oder Manipulieren kann. Angeblich sind hier ja alle Sicherheitsvorkehrungen getroffen, aber ich habe da so meine Zweifel dran.

Vermutlich liegt es auch wieder beim Verbraucher sich selber einen Markt zu schaffen, wenn es keine Anbieter gibt.

Insbesondere wegen Datenschutz hätte ich lieber einen altmodischen Zähler.

Wie ich feststellen konnte machen die Stadtwerke Duisburg das nicht mehr selber, sondern haben eine Tochtergesellschaft, die wiederum eine Tochtergesellschaft hat, was natürlich erklärt, warum der Höchstsatz genommen wird. Von irgend etwas müssen die eigentlich überflüssigen Chefposten ja bezahlt werden. Wenn ich die Stromabrechnungen richtig verstehe, wurde in 2015 20,37 Messentgelt und 2016 19,87 Messentgelt genommen. Wie man hier die Frechheit besitzen kann einige Euro für eine Messung zu nehmen, die so nicht stattfindet erschließt sich mir auch nicht so recht.

Bei Gas wird es dann noch intransparenter in Hinblick auf die Messstelle. Das etwas ausgetauscht werden soll, wurde zwar angekündigt, aber gegen was genau, wurde genauso wenig mitgeteilt, wie die Kosten.

Auf der Mitteilung stand sogar, dass es angeblich kostenlos wäre, was eine unwahre Behauptung ist. Die Kosten werden lediglich in jährlichen Summe versteckt, aber kostenlos ist es deswegen noch lange nicht.

Dem Umweltschutz dient dies alles nicht.

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DITIB mit wirkliche verdienten Award geehrt worden

Am 5.5.17 wurden wieder die beliebten Big Brother Awards verliehen und DITIB war einer der Preisträger.
Die großen Bemühung des türkischen Vereins in Bezug auf den Datenschutz konnten nur mit diesem verdienten Award enden.

Die Freude über den Big Brother Award war gar so große, dass man dies mit Klagefreude zeigen wollte.

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Dieselpest: Gefahr für den Flugverkehr?

„Als Dieselpest wird das Auftreten von Mikroorganismen (Bakterien, Hefen, Schimmelpilze) im Dieselkraftstoff mit sichtbarer Bildung eines Bioschlamms bezeichnet.“
(Wikipedia)

Dieser Bioschlamm tritt natürlich auch bei Kerosin auf. Denn der Kerosinpilz setzt Bestandteile von Kerosin dazu um. Besonders stark scheint dieser Effekt bei Biobeimengungen aufzutreten. Etwa Ethanol, wie es auch im Biodiesel der Fall ist.

Meistens tritt ein stärkerer Befall bei längeren Standzeiten auf, aber auch die bereits erwähnten Biobeimengungen sollen zu einer Verstärkung führen. Könnte es also passieren, dass der Bioschlamm zu einem Absturz führt?

Und wir man an Bord bzw. im Umfeld gefährdet, etwa durch Gegenmaßnahmen gegen den Kerosinpilz? Um diese Fragen zu klären schickte ich folgende Nachricht ans Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung:

Sehr geehrte Personen*,

wie wird eigentlich der Gefährdung durch den Kerosinpilz begegnet?

Und welche zusätzlichen Belastungen entstehen hierdurch für die Bevölkerung, Passagiere und Besatzung

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine Geschlechtsneutrale Anrede.)

Es wäre ja nicht unmöglich, dass bereits Flugzeuge wegen Kerosinpilz abstürzten, da es ja einige bisher ungeklärte Abstürze gab.

Das Bundesaufsichtsamt erklärte sich für nicht zuständig. Stellt sich also die Frage, wer dann für unsere Sicherheit zuständig ist. Das uns nicht wegen Kerosinpilz plötzlich ein Flugzeug auf den Kopf fällt bzw. man abstürzt.

Je mehr ich zum Thema Fluglärm und Flugverkehr nachforsche, desto größer erscheinen mir die Abgründe, welche sich auftun. Ich fühle mich mehr und mehr an die Konsumdrogenindustrie erinnert, die ja lange Zeit die Gefahren durch Zigaretten negierte.

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Verrohung der Gesellschaft?

Es ist weniger eine Verrohung, als eine Wertelosigkeit.
Die Eltern geben und leben Werte unzureichend vor.
Respekt fängt immer im Kleinen an. Fehlverhalten gefolgt von Sanktion. Bleibt die angemessene Sanktion aus, wir je nach Typ eskaliert und ein stärkeres Fehlverhalten tritt auf.

Sehr vereinfacht gesagt vieles könnte verhindert werden, wenn man bei Kleinigkeiten mehr sanktionieren würde. Sei es eine Geschwindigkeitsübertretung oder Müll auf der Straße. Ebenso gehört die Durchsetzung der Hausordnung in Bahnhöfen dazu. Etwa bei Rauchern.

Und wenn es finanziell bei Einzelnen nichts zu holen gibt, dann gibt es durchaus andere Möglichkeiten.

Natürlich setzt dies voraus, dass ausreichend aktives Personal vorhanden ist.

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Lärmbelästigung durch nächtlichen Lieferverkehr

Anlieferung in der Nacht ist in den seltensten Fällen zulässig, trotzdem wird dieser regelmäßig praktiziert. Aus eigener Erfahrung mit Lieferlärm führe ich nachfolgend mal das erfolgversprechendste Vorgehen auf.

Es gibt sogar Hinweise, dass Lärmbelästigung Depressionen begünstigt.

Hier geht es konkret nur um Lieferlärm, aber grundsätzlich können die Maßnahmen auch auf die Nachbarschaft, wobei man hier auch Urteile findet.

Maßnahmen für z.B. Supermärkte:
1. Wenn es zu Lärmbelästigungen kommt steht an erster Stelle eine ordentliche Aufzeichnung.

2. Direkt danach kommen Zeugen für möglichst viele der Vorfälle, die am Besten ebenfalls aufzeichnen, wann es zu Störungen kommt.

3. Hat man die Fakten, ist die erste Maßnahme zur Abstellung die Firma anzuschreiben und darum zu bitten, den Lärm zu unterlassen. Vorschläge, wie die Firma den Lärm abstellen könnte, sind hierbei zu unterlassen, da dies einzig und alleine bei der Firma liegt, dafür Sorge zu tragen, dass nicht vor 6 Uhr (in den meisten Bundesländern) geliefert wird.

4. Führt dies nicht zur Problembehebung, so bleibt die zuständige Behörde. Dieser legt man das Lärmprotokoll zusammen mit bisherigen Schriftverkehr vor. Autokennzeichen der LKW können ebenfalls helfen.

5. Auch die Behörden sind teilweise nicht in der Lage oder nicht gewillt die nächtliche Ruhestörung abzustellen. Aus der Korrespondenz mit der Behörde kann man für gewöhnlich den Gebietscharakter ermitteln. Dieser spielt eine Rolle für die Lärmbewertung.

7. Mit diesen ganzen Informationen schreibt man dann erneut die verantwortliche Firma an. Dieses mal allerdings mit einer privaten Abmahnung auf Unterlassung. Die meisten Firmen stellen sich hier als nicht gewillte heraus diese anzunehmen. Wäre für diese zwar einfach, da sie hier noch erheblichen Einfluss auf die Form der Unterlassungserklärung hätten. In einigen Fällen werden wirklich ausreichende Maßnahmen getroffen und das Problem ist zumindest vorübergehen erledigt.

8. Nützt alles nichts, hilft hier nur die Klage. Das heißt zuerst mahnt der Rechtsanwalt erneut ab und anschließend geht es vor Gericht. Hier sind dann Zeugen besonders wichtig, da man als Kläger den Beweis führen muss, dass es wirklich zu Lieferungen gekommen ist. Das Gericht, aber auch die Firma sind hier häufig an einem Vergleich interessiert, um Urteile zu vermeiden, die bei späteren Verfahren mit anderen Klägern als Beispiel herangezogen werden können.

Hier bekannte Urteile sind:
– Urteil Az. 3 K 4560/02 VG Düsseldorf 30. Juli 2003 (Bäckerei)
– Landgericht Berlin 20 O 519/09 vom 1911.2010 (möglicherweise nichts rechtskräftig wegen Berufung Supermarkt)
– Landgericht Karlsruhe 5 O 9/13 vom 15.03.2016 (Supermarkt)

Falls es keine Zeugen gibt, könnte eventuell auch die Polizei gerufen werden, wo dann die Lieferung protokolliert würde. Hängt allerdings auch von der Schnelligkeit der Polizei ab. Eine Provokation zur Straftat, wie hier beschrieben, wäre natürlich keine Lösung, um dies aktenkundig als Beweis zu bekommen.

Dass Lieferlärm stört ist jedenfalls kein Einzelfall, wie die Nachrichten hier und hier beispielhaft zeigen.

Und keinesfalls beeindrucken lassen sollte man sich von den ewigen Nörglern, die einem eine Empfindlichkeit unterstellen, nur weil man auf der Einhaltung geltenden Rechts besteht.

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Ausbau Flughafen unterirdische Verbindungsstrecke

Nachdem die Funkegruppe mal wieder von den Flughäfen Geld in Form einer Sonderpublikation zugesteckt bekam, wurde ein weiteres Detail der Flughafen Salamitaktik bekannt.

Grund genug mal nachzufragen:

Sehr geehrte Personen*,

einer Werbepublikation der Funkegruppe für Flughäfen entnahm ich die Information, dass der Flughafen bei der Gepäckabfertigung salamitaktisch ausgebaut wurde.

Wörtlich steht dort:
„Der Düsseldorfer Flughafen steckte 70 Millionen Euro in den Um- und Ausbau der Gepäckförderanlage. So wurde eine unterirdische Verbindungsstrecke zwischen den Gepäcksortierthallen der Flugsteige B und C gebaut.“

Dass dies auf einen weiteren Ausbau abzielt ist deutlich erkennbar. Begründet wurde dies mit der vom Flughafen bzw. den Fluglinien selbst verschuldeten Misere bei der Gepäckausgabe und fehlendem Personal.

Warum wurde dies nicht im Rahmen der Kapazitätserweiterung behandelt? Wie es eigentlich auch für alle anderen Erweiterungsmaßnahmen: Verlegung Gleisanschlüsse, Tanklagerausbau, Anbau Flugsteig C usw. notwendig wäre.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine
Geschlechtsneutrale Anrede.)

Ich gewinne mehr und mehr den Eindruck, dass der Flughafen absichtlich Probleme erzeugt und diese dann behebt und gleichzeitig weiter ausbauen kann. Oder die Probleme werden überhöht und man nutzt einfach die vorhandenen Probleme, um anderes zu begründen.

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Spruch zum Sonntag

Vorratsdatenspeicherung verursacht ein falsches Gefühl von Sicherheit, was im Endeffekt sogar zu weniger Sicherheit führt, da die Wachsamkeit nachlässt.

(Ulrich Scharfenort, 04.11.2015)

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Auswertung der Kandidatenbefragung

So hier jetzt das Ranking (Stand 05.05.2017 16:30), welches sich aus den Antworten meiner Kandidatenbefragung ergab. Unklare Aussagen führten zur Abwertung.

Befragt wurden sowohl Spitzenkandidaten der Landesliste von relevanten nicht extremen Parteien, als auch demokratische Duisburger Kandidaten.

Ranking
Name – Partei
Britta Söntgerath – PIRATEN
Carmen Hornung-Jahn – Linke
Martina Ammann-Hilberath – Linke
Sylvia Löhrmann – Grüne
Birgit Beisheim – Grüne
Karlheinz Hagenbuck – Freie Wähler
=> Reinhard Beckmann – Piraten
=> Lukas Hirtz – Linke
Özlem Alev Demirel – Linke
Michele Marsching – Piraten
=> Rainer Bischoff – SPD
=> Oliver Alefs – FDP
Dirk Schlenke – FDP
Rainer Weiß – FDP
Phillip Becker – FDP
Sarah Philip (Ralf Jäger) – SPD
Christian Lindner – FDP

Das Zeichen => kennzeichnet die Kandidaten für den Duisburger Westen.

Nicht antworteten bisher Armin Laschet (SPD) und Hannelore Kraft (SPD), wobei Hannelore Kraft nicht eine der gestellten Fragen beantwortete.

Obwohl die Linke recht hoch im Ranking liegt, muss beachtet werden, dass der Mittelwert unter dem der Grünen läge.

Fast am schlechtesten schnitten Sarah Philipp (SPD) ab, deren Antworten größtenteils keine Positionierung erkennen lassen. Gleichauf mit nahezu identischen Antworten Ralf Jäger (SPD). Schlechter lag nur Christian Lindner, der fast die volle negative Punktzahl holte, weil er mehr auf inhaltsleeres Geschwafel setzte, anstatt auf klare antworten.

Die FDP belegt mit ihrem schlechten Abschneiden und den Antworten nicht nur, dass sie noch immer eine Wirtschaftslobbypartei ist, sondern auch von Marktwirtschaft wenig Ahnung hat, denn die Überkapazitäten der Flughäfen in Deutschland werden nicht als Grund gesehen, dass man den Flughafen Düsseldorf nicht erweitern könnte, stattdessen wird hier sogar mit Marktwirtschaft argumentiert, obwohl Kapazitäten ja gerade kein knappes Gut sind.

Besonders diese Frage zeigte schlechte Informiertheit:

Die Flugrouten sind als gültiges Gesamtdokument nicht öffentlich zugänglich. Werden Sie für eine verpflichtende Offenlegung der Gesamtdokumente der jeweils gültigen Flugrouten energisch eintreten?

Etliche äußerten hier Sicherheitsbedenken, obwohl die einzelnen Bestandteile verfügbar sind und mit genügend Aufwand auch das Gesamtdokument. Zudem kann man es auch für knapp 200 Euro kaufen. Nur frei verfügbar ist es halt nicht, sodass man sich informieren könnte.

Antworten im Detail in der Reihenfolge des Eingangs:
Carmen Hornung-Jahn (LINKE)
Martina Ammann-Hilberath (LINKE)
Dirk Schlenke (FDP)
Oliver Alefs (FDP)
Reinhard Beckmann (PIRATEN)
Birgit Beisheim (GRÜNE)
Rainer Bischoff (SPD)
Özlem Alev Demirel (LINKE)
Rainer Weiß (FDP)
Phillip Becker (FDP)
Sarah Philipp (SPD)
Ralf Jäger (SPD)
Michele Marsching (PIRATEN) [Erst mit Verspätung gefragt]
Karlheinz Hagenbuck (FREIE WÄHLER) [Erst mit Verspätung gefragt]
Lukas Hirtz (LINKE) [Erst mit Verspätung gefragt]
Sylvia Löhrmann (GRÜNE)
Christian Lindner (FDP)
Britta Söntgerath (PIRATEN)

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Gesunde Snacks

Etwas für den kleinen Hunger zwischendurch? Das ist gar nicht so einfach, wenn man die Anforderung wenig Kalorien und Gesund stellt.

Neben Obst und Nüssen und sogar Müsliriegeln sind die wenigstens Ratschläge ausgewogen oder schnell verfügbar. Also etwas, was man immer verfügbar hat. Trockenobst, was auch gerne empfohlen wird ist häufig geschwefelt und damit ungesund. Müsliriegel sind meist Zuckerbomben.

Natürlich kann man jetzt Karotten schälen und Knabbern oder Kohlrabi. Muss aber halbwegs frisch gekauft und vorbereitet werden. Seltsamerweise empfiehlt so etwas keine der Seiten.

Andere Seiten raten zu Säften und Smoothies, wobei auch hier der Zuckerzusatz erheblich sein kann. Jedenfalls bei gekauften Produkten. Die selbst hergestellten Dinge sind dagegen mehr oder weniger aufwendig.

Einige Zuckerarten müssen nicht einmal als solche angegeben werden. Was Firmen gerne nutzen, um die Verbraucher zu täuschen. So unter dem Motto ‚Zuckerfrei‘ analog zur angeblichen Freiheit von Geschmacksverstärker.

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Wahlplakate

Tja, überall hängen sie nun wieder herum. Die wenigsten fallen wirklich auf und gehen über Einheitsbrei hinaus. Viel hohle Phrasen und wenig antworten. Wobei hohle Phrasen und Hohlkammerplakate ja gut zusammenpassen.

Auffällig fand ich das Design der FDP, was stark an eins der Piraten erinnert. Schon erstaunlich, wie es die FDP mit geistigem Eigentum hält. Also anscheinend jetzt auch für kopieren.

So viel Müll und so wenig Sinnhaftigkeit. Die Wahl entscheidet sich gewiss nicht am Laternenpfahl.

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FDP Oliver Alefs und Umverteilung

Schon seltsam, dass Oliver Alefs in einem Interview von Umverteilung und Bestrafung spricht. In den Antworten bei Abgeordneten-Watch hat er sich klar für Umverteilung von Kapazitäten nach Düsseldorf ausgesprochen, wodurch andere Flughäfen in Deutschland bestraft werden.

Irgendwie nicht so ganz nachvollziehbar, warum an der einen Stelle Wasser und an der anderen Wein gelten sollte.

Umweltschutz ist kein Hemmnis, sondern eine Herausforderung zu innovativen Lösungen. Protektionismus generiert Verfalls, Herausforderung generiert Entwicklung.

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Atemgift Stickstoffdioxid in Duisburg

In der Niederschrift vom Umweltausschuss im Februar 2017 Seite 43-44 finden sich ein paar Fakten, welche dem Artikel widersprechen.

Für Stickoxide gibt es derzeit nur drei kontinuierliche Messstellen, wovon nur eine für Verkehr ist, welche dann noch nicht einmal an einer Stelle mit höchster Belastung misst.

Das Rheinhausen einer der saubersten Ort ist bezweifele ich massiv. Wenn es so gute Werte gibt liegt es daran, dass hier NOx nicht gemessen, sondern höchstens gerechnet wird. An der Brücke der Solidarität (Kreisel Logport) werden die Grenzwerte mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit überschritten. Aber wenn man die Messstellen entsprechend wählt kann man dies natürlich sehr gut schönen.

Es gibt zudem keinen Grenzwert unterhalb das Atemgift Stickstoffdioxid ungefährlich ist. Rein statistisch sterben selbst unter den aktuellen Bedingungen allein dadurch mehre Menschen in Duisburg.

Auch spielte das Wetter eine starke Rolle, sowohl Feinstaub, als auch Stickoxide werden von Regen aus der Luft gewaschen. Ebenfalls trägt stärkerer Luftaustausch aufgrund bestimmter Wetterlagen dazu bei.

Fahrverbote sind in naher Zukunft ziemlich wahrscheinlich, auch weil die Stadt Duisburg nicht ausreichend etwas unternimmt. Und Verkehrminister Dobrindt lieber auf dem Hintern sitzt, als sich mit der Autoindustrie anzulegen. Wäre ja auch höchst unlobbykratisch, wenn die CSU Audi, BMV und Mercedes verärgern würde.

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Schreiben ans Bundesverkehrsministerium wegen Flughafenkapazitäten

In Deutschland gibt es Überkapazitäten beim Flugverkehr. Trotzdem behaupten einigen Flughäfen (etwa Düsseldorf) gerne, dass die Nachfrage größer wäre als das Angebot.

Sehr geehrte Personen*,

wie kann es zulässig sein, dass die Flughäfen in Deutschland unabhängig voneinander wachsen dürfen?

In Deutschland existiert ein Kapazitätsüberangebot. Dennoch argumentieren Flughäfen regelmäßig mit Konkurrenzfähigkeit und einem Mangel an Kapazitäten aufgrund der höheren Nachfrage an einzelnen Flughäfen.

Ein Kapazitätsüberangebot deutet darauf hin, dass die Nachfrage an einigen wenigen Flughäfen nicht durch wirkliche Kapazitätsengpässe, sondern durch andere Effekte verursacht wird. Zugleich verschärft sich mit der Aufkonzentrierung an wenigen Flughäfen die Lärmsituation im Umfeld, obwohl das Kapazitätsüberangebot ja deutlich zeigt, dass der genügend Kapazitäten vorhanden sind.

Warum wird nicht generell eine Ausweitung an einzelnen Standorten untersagt, solange die Gesamtkapazitäten in Deutschland völlig ausreichend sind? Es kommt durch die derzeitige Situation zu einer einseitigen Subvention bestimmter Flughäfen zum Nachteil anderer Flughäfen und den dortigen Arbeitsplätzen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine Geschlechtsneutrale Anrede.)

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Mit Wettmafia lag ich nicht so falsch

Es steckte also jemand mit Geldgier hinter dem Anschlag auf den BVB-Bus. Also lag ich mit Wettmafia gar nicht mal so weit von der Wahrheit entfernt. Ob man nun jetzt im Wettbüro oder an der Börse wettet auf bestimmte Ergebnisse macht im Endeffekt keinen Unterschied.

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Spruch zum Sonntag

Beleidigung und Hetze sind keine Meinung.

(Ulrich Scharfenort, 09.10.2015)

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Hannelore Kraft verweigert Antwort

Anscheinend will sich Hannelore Kraft kritischen Stimmen nicht stellen.Finde ich peinlich, dass man sich nicht für zuständig hält, aber wie sagte schon unser ehemaliger Oberbürgermeister, der sich aus der Verantwortung stehlen wollte:
„Ich habe nicht unterschrieben.“
Hannelore Kraft scheint der gleiche verantwortungsscheue Typ Mensch zu sein. Das finde ich einfach nur feige.

Auf meinen offenen Brief bekam ich folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr Dr. Scharfenort,

Frau Ministerpräsidentin Hannelore Kraft dankt ihnen für Ihre Email vom 8. April 2017. Sie hat diese an mich weitergeleitet.

Nach Durchsicht Ihres Schreibens habe ich das fachlich zuständige Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr gebeten, Ihr Anliegen zu prüfen und Ihnen eine Nachricht zukommen zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Das mindeste wäre ein nichtssagendes Schreiben von Frau Kraft gewesen, aber offensichtlich hat sie sich mit dem Thema nicht auseinander gesetzt. Oder sie bläst lieber Propaganda in den Raum, anstatt sich mal mit Fakten auseinander zu setzen.

Besonders markant wird dies, wo der Grund für meine Schreiben war, dass ich den Eindruck hatte, dass sich Frau Kraft nicht zuständig fühle. Na das hat sie markant untermauert.

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Mitteleuropäische Kompromisszeit

Die Idee finde ich gar nicht mal so schlecht. Anstatt über eine Stunde vor oder zurück zu Streiten die Zeitumstellung einfach abschaffen und dabei den Mittelweg wählen. Also genau den Wert zwischen zwei Stunden, damit würde dem subjektiven Empfinden von Abends länger hell genauso genüge getan wie der Anpassung am Morgen.

Zeit ist willkürlich und einfach als ständig das Bezugssystem anzupassen wäre es ohnehin die persönliche Zeitstruktur anzupassen, wenn man es Abends länger hell haben will, muss man halt einfach früher aufstehen und früher Feierabend machen.

Und wenn das nicht geht, hat man halt den falschen Arbeitgeber gewählt.

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Innere Sicherheit?

Manchmal habe ich das Gefühl, dass eine pauschale Antwort zur Inneren Sicherheit, mehr Überwachung heißt.

Nehmen wir als Beispiel mal Radar-Jäger, der sich ja mit Verkehrsüberwachung in Szene gesetzt. Mehr Unfalltote soll hier mit Tempoüberwachung begegnet werden.

Bei Terroranschlägen scheinen die Innenminister sofort ihren Überwachungskatalog aus der Schublade zu ziehen und versuchen die freiheitlich demokratische Grundordnung zu beschneiden.

Problembezirke in Städten? Na klar, da werden ein paar Kameras aufgehängt und alles wird ganz super und fantastisch.

Und die neueste Überwachung von Alexander Dobrindt, welche sich Maut schimpft ist da noch gar nicht offiziell mit dabei. Aber letztendlich wird das System, nach der Einführung, auch zur Geschwindigkeitsüberwachung eingesetzt werden.

Und was haben all diese Maßnahmen gemeinsam? Genau es handelt sich hier um Populismus, der einem Sicherheit vorspiegeln soll. In Hinblick auf Prävention wird gar nichts getan. Etwa durch besser Bildung und Erziehung. Das scheint nicht so wichtig zu sein. In Hinblick auf Personal wird auch zu wenig getan, dabei nützt die schönste Technik nichts, wenn es kein oder viel zu wenig Personal gibt. Aber eine Kamera ist natürlich billiger, als ein guter Mitarbeiter.

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Zeugen gesucht!

Wer kann nächtliche Anlieferungen (vor 6 Uhr) für die NETTO Filiale Günterstraße 24 in Hochemmerich bezeugen?
Ein Lärmprotokoll wäre hier von großem Wert.

Hintergrund ist gerade laufende Verfahren bzgl. einer Unterlassungserklärung für Anlieferungen im Zeitraum zwischen 22 und 6 Uhr, also der allgemeinen Nachtruhe.

Aufgrund des Prozesses ist es nach meinem Eindruck in letzter Zeit ruhiger geworden, aber ich möchte natürlich, dass dies auch in Zukunft so bleibt.

Demnächst werde ich dann auch mal hier meine Erfahrungen niederschreiben, um anderen lärmgeplagten zu helfen.

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Offener Brief an Hannelore Kraft zur ihren Aussagen bzgl. Flughafen Düsseldorf

Bei manchen Äußerungen von Politikern fühlt man sich an Amtstuben erinnert, wo auch keiner zuständig sein will. So auch Hannelore Kraft, die sich für gefühlt nichts zuständig fühlt, aber trotzdem wieder gewählt werden möchte.

Sehr geehrte Frau Kraft,

in einem Gespräch mit Bürgern äußerten Sie sich sowohl zu Flughafen, wie auch Betuwelinie.

Erst einmal finde ich es seltsam. dass sie in Mühlheim in der Einflugschneise wohnen wollen, obwohl diese über Essen liegt. Geht man nach den „Flugrouten“ führt nur ein kleiner Teil über Mühlheim. Natürlich sind die Flugrouten nur Illusion und noch dazu scheinbar Verschlusssache, aber das ist ein anderes Thema.

Und was soll die Aussage das wir ein wirtschaftlicher starker Standort wären und deswegen Flughäfen bräuchten. Wo hat denn jemand die Schließung gefordert oder danach gefragt?

Hier geht es um die unbegrenzte Expansion des Stadtflughafens Düsseldorf, die in der Form schlichtweg unzulässig ist. Nicht umsonst wurde in der Vergangenheit eine Deckelung von Start- und Landungen durch das Verkehrsministerium eingeführt. Ein Umstand den Flughafen nun beseitigen will, um noch mehr Urlaubsverkehr abwickeln zu können. Billigflieger Ryan Air steht hier bereits in den Startlöchern und zeitgleich wird über Lohndumping bzw. Scheinselbstständigkeit berichtet. Ist dies etwa die Gerechtigkeit, welche der SPD vorschwebt?

Dies alles wird Arbeitsplätze vernichten. Und zwar in u.a. in Weeze, aber auch an den anderen Regionalflughäfen. Die Belastung rund um Düsseldorf wird größer. Und nicht zuletzt trägt der Lärm eine Mitschuld am schlechten wirtschaftlichen Abschneiden von NRW. Schließlich ist das Leben stressiger geworden und der Lärm mindert die Erholung zusätzlich. Dies geht zu Lasten der Leistungsfähigkeit.

Sie Frau Kraft sollten sich die Frage stellen, ob sie sich wirklich eingehend mit dem Thema beschäftigt haben. Ihre Aussagen lassen mich daran zweifeln.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Heute ist übrigens der Tag gegen Lärm.

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Die Überwachungsparteien schlagen wieder zu

Anstatt sinnvolle Konzepte zur Abstellung von Missständen zu erstellen, kommt das Billigkonzept Videoüberwachung. Löst zwar nichts, aber man kann behaupten man hätte etwas gemacht. Und gleichzeitig wird hier noch ein Weltbild von vorgestern präsentiert. Als wären es nur Mütter mit Kinderwagen unterwegs. Wenn man sich umschaut sieht man jede Menge Väter mit einem Kinderwagen unterwegs. Und das ungeachtet der Herkunft.

Eine einfache Lösung wäre es den Aufzug durch eine Rampe zu ersetzen. Sind dann Einmalkosten, dafür dann auf Dauer weniger.

Und wieso hat das Unternehmen Bahn keine Standardaufzüge? Wo halt dann die Ersatzteile auch auf Lager sind. Ist doch kein Wunder, dass die Bahn ein Verlustgeschäft ist, wenn man nicht bestimmte Bereiche standardisiert.

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Gülleimporte aus Holland

Sondermüll aus Holland auf deutschen Äckern und Feldern abladen? Als käme nicht bereits genug von deutschen Bauern. Das als ordnungsgemäße Landwirtschaft zu bezeichnen ist purer Hohn. Und ja inzwischen nenne ich es Sondermüll, denn mit Medikamenten, Hormonen und wer weiß was noch, kann man es nicht als „Dünger“ bezeichnen. Das ist nichts als eine preisgünstige Versorgung, damit einige ihr Steak für einen Euro bekommen. Schade, dass es keine Supermärkte gibt, welche hier wirkliche Nachhaltigkeit verkaufen. Also Fleisch wo die Gülle umweltverträglich entsorgt wird. Dann lieber weniger Fleisch und dafür nachhaltig.

Durch die Überdüngung werden die Wiesen geschädigt und wegen der Nähe landet sicherlich auch einiges im Rhein. Der ganze Westen ist keine Trinkwasserschutzzone. Die Gülleverklappung trägt sicherlich nicht unwesentlich dazu bei. Da ist es ziemlicher Hohn, dass sogar noch auf die Niederlande und ihre Wasserbelastung hingewiesen wird. Deutschland verstößt derzeit gegen die Richtlinien bzw. Verordnungen der EU, welche unser Trinkwasser sauber halten sollen.

Das sich die Landwirtschaftskammer für die Entsorgungspraxis ausspricht versteht sich ja von selbst. Auf deren Seite wird Belastung mit Medikamenten verschwiegen und die Schädigung des Grundwassers kleingeredet. Seltsam, dass für die Tierproduktion andere Regeln gelten, als für anderes produzierendes Gewerbe. Und nicht zuletzt trägt die Verklappung auch zur Entstehung multiresistenter Keime bei. Und nicht zuletzt trägt die Verklappung auch zur Entstehung multiresistenter Keime bei. Auf meine Frage zu diesem Thematiken schweigt die Landwirtschaftskammer, eben weil sie keine brauchbaren Antworten hat. Die Chemieindustrie ist im Vergleich zur Landwirtschaft richtig sauber und umweltfreundlich.

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Dieselfahrverbote

Wenn Herr Minister Remmel Maßnahmen vorschlägt um Fahrverbote zu vermeiden, dann sollte man den Blick zuerst zum Landesverkehrsministerium wenden, wo diese eigentlich herkommen sollten. Schon seit Jahren wird bzgl. Binnenschifffahrt, die noch weitestgehend ungefiltert ihre Abgase in die Luft blasen auf die EU verweisen. Statt besserer ÖPNV wird auf Ausbau und Erweiterung gesetzt. Einige Städte (z.B. Duisburg) schaffen sogar Maßnahmen, welche der Luftqualität dienen ab. Andere gehen massive Probleme im Zuständigkeitsbereich (z.B. Düsseldorf) erst gar nicht an.

Und die Bundespolitik schafft auch keine Anreize. Vor einem Dieselverbot wäre erst einmal die Abschaffung von Steuerbegünstigungen von Kraftstoffen, wie Diesel und Kerosin sinnvoll.

Aber bei der Verkehrspolitik wird wohl nur die Zahl der Arbeitsplätze gesehen und nicht die Zahl der Umwelttoten.

Wobei es eine ganz einfache Methode gibt, die Geschwindigkeit zu reduzieren. Stadt 50 in der Stadt halt nur 30. Macht den Verkehr aus flüssiger, wenn Ampeln entsprechend angepasst werden.

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Spruch zum Sonntag

Mit Toleranz ist es, wie mit Nachgeben, wenn der Klügere immer nachgibt, reagieren die Dummen.

(Ulrich Scharfenort, 09.02.2016)

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USA will Laptop aus Handgepäck verbannen

Wie verschiedene vertrauenswürdige Medien berichten untersagt die USA die Mitnahme von Laptops im Handgepäck.

Angeblich wegen Terrorgefahr. Ich habe meine Zweifel daran, dass man in einem Laptop eine Detonation auslösen kann. Der kritische Querschnitt dürfte hier unterschritten sein. Es muss hier also einen anderen Grund geben.

Der Spiegelartikel deutet bereits an, dass man das Gepäck dann gründlicher kontrollieren könne. Das heißt allerdings nicht nur, dass man das Gepäck röntgt, sondern kann auch bedeuten, dass man den Laptop aus dem Gepäck entnehmen kann um anschließend den Inhalt anzusehen. Dies dürfte eher an der Wahrheit liegen.

ein Grund mehr nicht in die USA zu fliegen, zumal man jetzt eventuell auch noch Passwörter rausgeben soll. Es gibt genug schöne Orte in Europa, wo man hin kann ohne komplett ausspioniert zu werden. Ins Land der Paranoia muss ich nicht unbedingt. Die USA haben ihre Freiheit längst gegen Überwachung getäuscht und aktuell wird die Wahrheit mehr und mehr gegen alternative Fakten getauscht.

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FDP = Feige Demokratische Partei?

Seltsam, dass die FDP Verhandlungen mit Angst für Deutschland ausschließt.
Umweltpolitisch ist die Schnittmenge zumindest extrem groß und beide Parteien setzen dort auf Rückschritt statt Fortschritt.

Das ist Feigheit. Anstatt mutig ein neues Energiesystem in Deutschland zu etablieren und damit auch den Export für die Zukunft zu gestalten wird auf Hergebrachtes gesetzt.

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Deutscher Datenschutz fühlt sich nicht für Google zuständig

Das macht doch fassungslos, dass die deutschen Datenschutzregeln so rückständig sind, dass man sich nicht zuständig fühlt für Google.

Unsere Daten werden also doch nicht geschützt oder wie muss man diese Antwort verstehen?

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

für Ihre E-Mail vom 19. März 2017 danke ich Ihnen.

Leider ist es mir nicht möglich, zum Angebot des Unternehmens Google Inc. eine datenschutzrechtliche Bewertung abzugeben. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Die Datenschutzkontrolle im privatwirtschaftlichen Bereich, also auch bei (deutschen) Internet-Angeboten, obliegt den Aufsichtsbehörden der Länder, wobei sich die örtliche Zuständigkeit nach dem Sitz der jeweiligen Firma richtet.

Eine Zuständigkeit deutscher Behörden für Internet-Angebote außereuropäischer Unternehmen ist nur dann gegeben, wenn diese eine Niederlassung in Deutschland haben. Die Webseiten unter http://www.google.de und die auf diesen Seiten vorgehaltenen Serviceswerden angeboten von Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA.

Eine deutsche Niederlassung gibt es nicht. Google verfügt lediglich über einen administrativen Ansprechpartner mit Sitz in Hamburg.
…

Also vom Datenschutz her finde ich so eine Antwort ziemlich arm.

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Kandidatenbefragung

Sowohl den Spitzenkandidaten von einigen Parteien, als auch die demokratischen Kandidaten ins Duisburg wurden von mir folgende Fragen gestellt:

Um die Beantwortung folgender Fragen wird gebeten.
1. Wie ist Ihre Position zur Kapazitätserweiterung Flughafen Düsseldorf?
Dafür/Dagegen

2. Es gibt keinen Grenzwert für Fluglärm. Braucht Deutschland einen?
Ja/Nein

3. Werden Sie sich persönlich für eine zügige Einführung eines Grenzwerts einsetzen?
Ja/Nein

4. Sind Sie für ein Gesetz für einen wirklichen Schutz vor Fluglärm (WHO-Empfehlung Grenzwert von 40 dB(A))?
Ja/Nein

4. Die Flugrouten sind als gültiges Gesamtdokument nicht öffentlich zugänglich. Werden Sie für eine verpflichtende Offenlegung der Gesamtdokumente der jeweils gültigen Flugrouten energisch eintreten?
Ja/Nein

5. Sollten für Städte mit Luftreinhalteplänen Baumschutzsatzungen verpflichtend sein?
Ja/Nein

6. Werden Sie, im Falle eines Wahlsieges, ÖPNV nutzen/laufen, um zum Landtag zu kommen?
Ja/Nein

7. In wie vielen Jahren soll aus der Braunkohle ausgestiegen werden?
0/5/10/15/20/25/30

8. Durch Lärm wird nachweislich die Leistungsfähigkeit gemindert. Muss NRW leiser werden, um wieder wirtschaftlich besser zu werden?
Ja/Nein

9. Muss bei allen Bauvorhaben, vorher berücksichtigt werden, wie sich dieses auf das Mikroklima auswirkt?
Ja/Nein

Anmerkung:
Alle Fragen sind mit einer klaren Position beantwortbar.
Ein Qualitätsmerkmal für Politiker ist aus meiner Sicht die Klarheit ihrer Position. Unklares Positionen oder Geschwafel wird als Zeichen fehlender Werte gewertet.

Die Bewertungskriterien, sowie ein Ranking werde ich nach Auswertung veröffentlichen.

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Ist Erdoganistan noch aufzuhalten?

War das Abstimmungsergebnis wirklich ein Sieg für ‚den Führer‘ vom Bosporus? Erdogan selbst stellt es ja so dar, aber es haben fast 50 % der Menschen mit nein gestimmt. Ich gehe jetzt erst einmal davon aus, dass die Abstimmung selber nicht manipuliert wurde.
Was sagt uns dieses Ergebnis denn wirklich? Sehr viele Menschen haben mit Nein gestimmt. Sie haben sich trotz der Staatspropaganda durch Erdogan, welche die gesamte Diskussion dominierte für ein Nein entschieden, weil sie nachgedacht haben. Sie selbstständig eine Meinung bildeten.
Mal abgesehen, dass dies zeigt, wie wichtig Bildung und die Anleitung zur Meinungsbildung ist, sagt uns dies auch, dass dies eine Niederlage für Erdogan ist.
Natürlich ist es offiziell eine Absegnung für das Ende der Türkei. Nur der Diktator kann hier von Sieg reden. Wobei ich immer noch nicht überzeugt bin, das Erdogan nicht selbst den Putsch arrangiert und die Anschläge zugelassen hat, um dieses Klima der Angst zu erzeugen, was seinen Plänen ja zuträglich ist.
Erdogan ist jedenfalls ein Verräter an der Türkei. Er wird die Türkei in den wirtschaftlichen Niedergang führen, der sich auch wegen seiner Rhetorik bereits jetzt abzeichnet. Aber natürlich werden die anderen Schuld sein. Etwa die ‚bösen‘ Europäer.
Ich traue ihm zu, dass er auch für die Giftgasanschläge in Syrien verantwortlich sein könnte. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass man keine Flugzeuge, welche hier etwas abwarfen, mitbekommen hätte. So kann er sich nun als Retter inszenieren. Vielleicht gibt es hier sogar eine Erdogan-Putin-Pakt, welcher Syrien bereits aufteilt.

In meinen Augen endete jedenfalls die Türkei gestern und Erdoganistan begann offiziell. Die Region wird noch stärker destabilisiert, als sie ohnehin schon ist.

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Idee Umschnallkamera für Hund oder Katze

Die Welt aus der Perspektive eines Hundes oder einer Katze ist sicherlich nicht uninteressant. Mit einer entsprechenden kleinen Actioncam müsste man dies aufzeichnen können.

Und man kann so auch feststellen, was die Katze den ganzen Tag macht.

Aufpassen muss man nur, dass sich die Kamera nicht verhaken kann. Gerade bei Katzen, die ja viel herumturnen, ist es nicht ungefährlich, wenn sich ein Halsband oder Geschirr irgendwo verhakt.

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