Bilanz von Sörens Politik – Teil 2 –

Ich fragte mich letztens mal, was Sören Link wirklich erreicht hat. Dass die Abwahl von Adolf Sauerland nicht unbedingt zum besten Bewerber führen würde, war mir klar.

Einen Konsenskandidaten zu finden misslang damals leider.

Am Anfang wirkte Sören Link noch, als hätte er viel Elan und würde Dinge anpacken. Von einer Kakistokratie, also einer Herrschaft der Schlechtesten kann man hier somit nicht sprechen.

Allerdings ist seine Mannschaft teilweise nicht sonderlich gut. Eine Innendezernentin von der CDU etwa. Oder ein Planungsdezernent, den böse Zungen eher als Planlosdezernent bezeichnen.

Überhaupt scheint es in der Verwaltung zu rumoren. Ob es hier an Überlastung liegt oder das Betriebsklima der Hauptfaktor sind, ist beim Blick von außen schwer zu sagen. Bei dem, was man so mitbekommt scheint Sören Link seine Aufgaben im Bereich Arbeitsschutz allerdings nicht so richtig nachzukommen. Gerade jemand von der SPD sollte doch den Themenkomplex Arbeitsschutz und hier insbesondere die psychische Belastung im Fokus haben. Denn werden die Beschäftigten negativ belastet, verringert sich die Motivation und die innere Kündigung steigt. Dabei sollte gerade eine Stadt wie Duisburg motivierte Beschäftigte besonders schätzen. Schließlich sind diese dafür verantwortlich, dass Duisburg sich aus dem Schuldensumpf ziehen kann.

An vielen Stellen in Duisburg staut es sich. Natürlich kann man die Anzahl der Fahrzeuge hierfür verantwortlich machen. Aber dies ist nur eine billige Ausrede. In Wirklichkeit ist dies an vielen Stellen eine Frage der Planung. Etwa ein Gesamtkonzept für Ampelschaltungen, welche Fahrzeuge verstetigen.

Was nimmt man von Sören Link wahr? Meistens sind es Bilder von ihm, wo er gerade eine Schaufel in der Hand hat. Aber wirkt er wirklich irgendwo?

Meist bekommt man hier nur mit, dass er wegen Geld jammert. Dabei gilt, dass wenn man zu wenig Geld bekommt, nicht jammert, sondern klagt. Aber hier traut er sich wohl aus parteipolitischen Gründen nicht und macht eine eher hilflose Figur.

Bivsi R., hier hat der Oberbürgermeister voll versagt. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass er hiervon nichts wusste und m.W. hat er dies auch nie explizit verneint. Das heißt er versucht sich jetzt als Retter zu profilieren, obwohl er im Vorfeld sicherlich einen Spielraum gehabt hätte. Sei es nicht auf offiziellen Wegen, dann halt auf inoffiziellen. Stattdessen wird aber mit Dreck geschmissen. Natürlich macht man Fehler, aber wenn es hier keine Verurteilung zu einer Haftstrafe gab, scheint etwas schief zu laufen mit einer völlig unnötigen Abschiebung.

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Klimaanlagen der Deutschen Bahn

Die meisten Kunden der Deutschen Bahn litten schon an den desaströsen Klimaanlagen der Bahn, bzw. an deren Ausfall.

Ich wollte deshalb mal wissen, ob das Eisenbahnbundesamt (EBA) deshalb etwas unternimmt und fragte per Frag-den-Staat und bekam folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

bezüglich Ihrer untenstehenden Anfrage teile ich Ihnen mit, dass das Eisenbahn-Bundesamt der Deutschen Bahn AG gegenüber keine Auflagen bzgl. Klimaanlagen erteilt hat.

Das EBA verfügt diesbezüglich über keine Unterlagen. Ein Informationszugang kann daher nicht erfolgen.
…

Ich hatte es ja schon befürchtet. Es gibt also keine Auflagen, welche die Bahn dazu verpflichten endlich Abhilfe zu schaffen. Vermutlich müsste hier mal jemand auf Unterlassung klagen, denn schließlich haben die Fahrgäste einen Anspruch auf funktionierende und nutzbare Züge.

Anstrengungen seitens der DB um Abhilfe sind nicht erkennbar. Jedes Jahr ist es das gleiche Spiel mit den Klimaanlagen. Im Sommer funktionieren diese nicht und ganze Waggons werden gesperrt oder ganze Züge fallen aus. Da fragt man sich schon, warum sich nichts tut. Sollte doch im Interesse der Bahn sein, das Problem zu beheben.

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G20-Krawalle

Die Situation ist von außen gesehen natürlich schwer einschätzbar. Mein Eindruck ist, dass hier ein paar Arschlöcher ihrer Zerstörungswut freien Lauf lassen und damit die Botschaften der friedlichen Demonstranten überdecken. Man könnte fast auf den Gedanken kommen, dass diese von bestimmten Gruppen engagiert würden.

Etwa von Umweltzerstörern oder Undemokraten. Ob der Staatsschutz wohl ermittelt, ob hier gewisse Staaten nicht ihre Hände im Spiel haben? Vielleicht sind die vermeintlichen Linksextremisten in Wirklichkeit Handlanger einer gewissen Regierung, die auch vor Wahlmanipulation nicht zurückschreckt. Solange man die Identität nicht zweifelsfrei klären kann ist hier vieles denkbar.

Ärgerlich finde ich, dass so viele Polizisten, die eh bereits genug Überstunden haben, sich hiermit nun auch noch rumärgern müssen. Als gäbe es nicht genug wichtigeres zu tun. Wie etwa Kriminelle zu überführen oder Terroristen zu stoppen. Wäre die Krawallmacher wirklich Linksextremisten, würden sie Rechtsextremisten und Islamisten mit den indirekten Konsequenzen sogar in die Hände spielen.

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Spruch zum Sonntag

Menschen, die glauben in dem einem Buch stünde die absolute Wahrheit und in anderen Lüge sind naiv.

(Ulrich Scharfenort, 18.01.2016)

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Verkehrsrecht für Duisburger Teil 5: Fußgänger ohne Bürgersteig

Wenn kein Bürgersteig vorhanden ist, sollte man den Verkehr entgegen gehen. Innerorts ist dies freigestellt, aber sicherlich sinnvoll. Außerorts ist es sogar Pflicht.

Ich erinnere mich hier noch eine Begegnung der anderen Art mit einem Pannemann im Emsland, der meinte, man müsste als Fußgänger auf der anderen Seite fahren und wollte mir als Fußgänger nicht ausweichen.

PS: Radfahren auf Fußwegen ist größtenteils unzulässig und wer erwartet, dass ich ausweiche, hat Pech.

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G20 Protest im Miniaturwunderland

Ein wundervolle kreative Idee hat das Miniaturwunderland in Bezug auf den G20 Protest. Das Modell von Hamburg wurde zu einem riesige Protest, wo Besucher und Onlineteilnehmer zur Gestaltung einer Demoaktion beitrugen.
Hashtag #lettheworldbegreatagain

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Auch Umweltkosten sind Sozialkosten

Es verwundert, dass manche nicht sehen, dass Umweltkosten immer auch Sozialkosten sind. Denn wo gibt es die niedrigsten Mieten? Wo gibt es die sozial Schwächeren? Wo werden ungeliebte Projekte verwirklicht?

Genau dort, wo es den Menschen ohnehin nicht so gut geht. Wer nicht so viel hat, kann sich die gute Wohnlage nicht leisten. Der wohnt eher an der Lärmstraße. Dessen Gesundheit wird eher durch Umwelteinflüsse geschädigt. Beispielhaft seien hier nur Stickoxide, Feinstaub und Lärm genannt.

All dies kostet Geld. Auch die Verunreinigung des Grundwassers mit Gülle kostet Geld. Solche Umweltkosten müsste man eigentlich komplett einpreisen. Auch bei Projekten müssten diese Kosten und wie viele Tote es dadurch gibt, angegeben werden. Das wäre Sozial und Gerecht, aber nur auf die Anzahl von Arbeitsplätzen zu schauen und sich nicht darum scheren, wie es den Menschen dadurch geht ist Ungerechtigkeit.

Ebenfalls ungerecht ist es gegenüber den folgenden Generationen, welche die Folgekosten der Idiotie von heute tragen müssen.

Umweltschutz ist Sozialschutz!

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Ist Donald Trump ein Autist?

Bei vielen Dingen, welche Donald Trump so von sich gibt, kann man nur mit dem Kopf schütteln. Man fragt sich, ob er wirklich so unbeholfen ist.
Letztens fiel mir auf, dass viele Eigenheiten von ihm darauf hindeuten, dass er ein Autist sein könnte. Er wäre damit der erste Präsident mit geistiger Behinderung. Wobei dies nichts heißt. Menschen mit Behinderung sind nicht bessere oder schlechtere Menschen als andere.

Aus dem Internet fand ich eine Checkliste für den Verdacht auf eine autistische Störung, von der ich nur die eindeutig zutreffenden aufführe:
– er scheint sich schlecht in Gedanken und Gefühle anderer hinein zu versetzen,
– er neigt zu Vorurteilen und unflexiblen Schwarz-Weiß-Denken,
– er tritt in Gesellschaft sehr häufig in „Fettnäpfchen“,
– er hat Schwierigkeiten, Mimik und Gestik spontan richtig zu interpretieren (etwa Begrüßung Merkel),
– er verärgert seine Mitmenschen leicht und scheint nicht zu wissen warum,
Bei den anderen könnte man sagen, dass sie zutreffen könnten oder auch nicht. Wenn könnte es sich also um eine leichte Form von Aspergerautismus handeln.
Dies würde jedenfalls viele der Schwierigkeiten von Donald Trump in der Politik erklären. Und vielleicht auch seine Spezialinteressen, wie etwa angebliche Impfschäden und Autismus.

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Ob Krieger wohl DOC-Bots geschaltet hat?

Es ist schon seltsam, jedes Mal wenn man sich kritisch mit dem DOC auseinandersetzt, kommen sofort jene, die alles über den Klee loben oder ganz egoistisch sagen: „Ich will billig!“

Man könnte meine hier solle die Meinung manipuliert werden, kann aber natürlich wirklich so sein, dass einige der Meinung sind und nur besonders laut schreien. Ein überzeugendes Argument für das Projekt hörte ich bisher nicht.

Fakt ist:
Beim DOC mangelt es an einer Verbindung zur Innenstadt. Der Energieverbrauch wird hier sehr hoch sein. Denn entweder sind es alles Einzelbuden, wodurch jeder Teil separat geheizt wird oder ebenfalls eine Überdachung, wodurch im Sommer die Kühlung noch mehr Energie braucht.

Natürlich entscheidet der Investor was gebaut wird. Ein fähiger Oberbürgermeister hätte hier sicherlich einen für alle tragbaren Kompromiss gefunden.

Und jetzt zu sagen, wenn wir es nicht bauen, macht es jemand anders klingt ziemlich fatalistisch. Für so etwas gibt es Verträge. Sprich Duisburg verpflichtet sich keines zu bauen und dafür alle anderen auch.

Mein Favorit wäre ja immer noch ein Chinatown für Duisburg. Dies wäre dann außer Konkurrenz.

Aber eine Grünfläche, wie sie derzeit von selbst entsteht, ist für die Innenstadt von erheblichem Vorteil. Also warum nicht einfach wachsen lassen? Alle Mal besser, als das absehbare Gezerre.

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Bilanz von Sören Link – Teil 1

Mehr Präsens auf den Straßen? In Rheinhausen merke ich nichts davon. Asoziale parken hier, wie es ihnen gefällt und Fehlverhalten wird leider nicht sanktioniert.

Ständig wird hier an der Bushaltestelle geparkt. Die Musik im Auto laut aufgedreht und die Polizei macht gar nichts. Gegen Huperei auch nicht.

Aber anstatt etwas zu tun, bevor wir weitere rechtsfreie oder rechtsarme Räume bekommen, ist die Polizeipräsenz für Rheinhausen viel zu gering. Prävention ist immer günstiger als Wiederherstellung.

Aus der Staatstheorie ist bekannt. Da wo der Staat sich zurück zieht oder schwäche zeigt übernehmen andere. Etwa Kriminelle das Machtvakuum.

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Hitzefrei gibt es auch für Beschäftigte

Es versteht sich von selbst, dass der Unternehmerverband in einem Zeitungsartikel zum Thema Hitzefrei etwas anderes behauptet, aber die ASR A3.5 Raumtemperatur gibt hier Klarheit:
„Wird die Lufttemperatur im Raum von +35 °C überschritten, so ist der Raum für die Zeit der Überschreitung ohne
– technische Maßnahmen (z. B. Luftduschen, Wasserschleier),
– organisatorische Maßnahmen (z. B. Entwärmungsphasen) oder
– persönliche Schutzausrüstungen (z. B. Hitzeschutzkleidung),
wie bei Hitzearbeit, nicht als Arbeitsraum geeignet.

Das heißt sind 36 °C im Büro und der Arbeitgeber tut nichts, so ist das Büro kein Arbeitsplatz mehr und darf folglich nicht genutzt werden. Wenn es keine Alternativen gibt, kann die Arbeitsleistung auch nicht erbracht werden.

Wobei gute Arbeitgeber auch bereits vorher Maßnahmen treffen.

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Spruch zum Sonntag

Man sollte auf dumme Fragen nicht unbedingt intelligente Antworten erwarten.

(Ulrich Scharfenort, 10.12.2015)

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Tod eines Fahrradfahrers in Berlin

Ein offener Brief an die Saudische Botschaft

Sehr geehrte Personen*,

ich finde ein schändliches Verbrechen, dass man jemanden der einen Menschen getötet hat ungestraft davon kommen lässt. Jedenfalls so meine Wahrnehmung, denn von Konsequenzen ist hier nichts zu lesen.

Sei es nun fahrlässig oder vorsätzlich, rücksichtslos ist es allemal. Dass man hier nicht das geringste über Konsequenzen hört, passt zu meinem Bild, was ich inzwischen von Saudi Arabien habe.

Etwa die Sache mit Katar. Osama Bin Laden kam aus Saudi Arabien und dem sein Terrorphilosophie kommt als Exportprodukt auch aus Saudi Arabien. Also hier jetzt Katar zu verurteilen für Dinge, deren man selbst schuldig ist, macht den Begriff Heuchelei schon unpassend. Man müsste hier wohl einen eigenen Begriff prägen.

Ein weiser Prophet meinte einst, dass jener ohne Sünde den ersten Stein werfen solle…

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine Geschlechtsneutrale Anrede.)

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Überrumplungstaktik der Stadtwerke

Plötzlich steht ein Mann vor der Tür und will einem einen neuen Zähler einbauen. Strom. Eins von diesen blöden neuen Smartdingern, wo einem jederzeit eine hohe Rechnung drohen kann, weil sobald diese ans Netz angeschlossen wird plötzlich allein für den Zähler 100 Euro mehr fällig werden. Eine echte Abzockregelung.
Abwehrrechte sieht das Gesetz nicht vor. Der Netzbetreiber entscheidet nach Gutsherrenart. Einzige Möglichkeit wäre der Wechsel.
Nachdem ich den Herren bereits zuvor wegschickte, standen diese wieder vor der Tür, obwohl ich explizit geschrieben hatte, dass vor Klärung offener Frage gar nichts getauscht wird.
Zumal man ja auch erst den Keller vorbereiten müsste.
Ich frage mich, wie das Mieter machen oder werden diese plötzlich von einer hohen Stromrechnung überrascht? An die drei Monate vorher haben sich die Stadtwerke bei der Umrüstung nicht gehalten.
Und seit meiner letzten Email auch nicht mehr gemeldet.

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Hitzerekord am Flughafen Düsseldorf

Für den 18.06.2017 vermeldete die NRZ eine Temperatur von 34,8 °C am Flughafen Düsseldorf. Ein Hitzerekord für die Rhein-Ruhr-Region.

Im Umfeld lagen die Temperaturen allesamt bei um die 32 °C.

Kritiker an der Kapazitätserweiterung, mich eingeschlossen, haben bereits bei der Erörterung darauf hingewiesen, dass die großen Betonflächen zu höheren Temperaturen führen. Hier ist nun auch ein deutlich Beweis.

Aber leider wird dies wohl weder beim Flughafen noch in den Städten wirklich berücksichtigt, dass man Maßnahmen treffen muss, um die Temperaturen abzusenken. Etwa stärkere Begrünung. In Duisburg wird der Klimawandel bisher bei Bauvorhaben nicht berücksichtigt.

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Verkehrsrecht für Duisburger Teil 4: Überholen von Radfahrern

Bis 50 km/h beträgt der Abstand zum Radfahrer 1,5 m bei höheren Geschwindigkeiten 2 m. Dies gilt auch für den Gegenverkehr. Auf der Deichstraße etwa kam mir mal so ein Pannemann entgegen und meinte ich als Radfahrer müsste ausweichen. Da aber die Fahrzeuge an seiner Seite parkten war die Sachlage eindeutig. Er hätte anhalten oder die Geschwindigkeit entsprechen reduzieren müssen. Leider in Duisburg kein Einzelfall. Ein anderer Pannemann fuhr mal hinter mir auf einer schmalen Straße in schlechtem Zustand. Natürlich fährt man da als Radfahrer nicht durch die Schlaglöcher, sondern dort, wo man fahren kann. Also eher mittig, aber das spielt so oder so keine Rolle, denn ich diesem Bereich hätte das Fahrzeug so oder so nicht überholen können ohne gegen die StVO zu verstoßen. Kommt dazu noch der Einsatz der Hupe, wäre es Nötigung.
Mein Empfehlung ein Foto machen vom Nummerschild und die Polizei bitten mal zu verdeutlichen, was zulässig ist. Eigentlich müsste alle fünf Jahr ein Tag Schulung für alle Verkehrsteilnehmer Pflicht sein.

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Warum Unterstützerunterschriften so umständlich?

Für die Unterstützung einer Partei müssen zwei Zettel ausgefüllt werden. Das ist nicht nur umweltpolitisch unsinnig, sondern erschwert die Unterstützung.

Sehr geehrte Personen*,

warum wird hier eigentlich unnötig Papier verschwendet?

Für Unterstützung des Direktkandidaten und der Partei für die Bundestagswahl sind zwei Zettel nötig. Warum eigentlich?
Warum gibt es hier nicht einfach ein Feld:
Ich unterstütze auch die Landesliste/Bundesliste Ja/Nein
Nicht nur würde Papier gespart, sondern auch die Hürde (Zeitaufwand) zur Unterstützung etwas verringert.

Ist es bereits möglich Online per Eperso die Partei der Wahl zu unterstützen? (Wenn dies nicht der Fall sein sollte, warum nicht?)
Dies würde die Hürde für Partizipation sogar noch weiter verringern, zumal man so mehr Personen erreichen könnte.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine Geschlechtsneutrale Anrede.)

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Alternative GAU-Fakten vom Spiegel

Wie kommt der Spiegel bitte zu der Aussage, dass die Unfallgefahr in der Größe wie bei Tschernobyl oder Fukushima verschwindend gering wäre?

INES 5 oder größer geschieht im Schnitt alle 10 Jahre.
Verschwindend gering wäre einmal in einer Millionen Jahre.

Die Wahrscheinlichkeit liegt hoch, dass es bald irgendwo auf der Welt wieder passiert.

Wegen der Auswirkungen und hohen Wahrscheinlichkeiten ist Atomkraft eine Hochrisikotechnologie, die weltweit geächtet gehört.

Es sind in weltweit bereits mehr Menschen an den Folgen der Atomkraft gestorben, als in Europa an Terrorismus.

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Analyse des Koalitionsvertrages CDU FDP

Als erstes fand ich im Koalitionsvertrag nachfolgenden Absatz:

Wir werden die Unterscheidung in Landes- und Regionalbedeutsamkeit von Flughäfen und Häfen im LEP aufheben, um allen Standorten die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten zu geben.

Eigentlich müsste eine Kapazitätserweiterung damit vom Tisch sein, da diese ja eine Wettbewerbsverzerrung darstellt. Allerdings könnte dies auch der Versuch sein die anderen Flughäfen zu gewinnen damit diese nicht rechtlich gegen eine Kapazitätserweiterung vorgehen. Wobei es den Flughäfen wie Weeze wenig nützt, wenn diese anders bezeichnet werden, wenn sie dadurch ihr Geschäft verlieren.

Der nächste ist auch nicht sonderlich eindeutig:

… Wir bekennen uns zur dezentralen Flughafeninfrastruktur in Nordrhein-Westfalen und wollen die Anbindung der Flughäfen via Schiene und Straße verbessern. Um die bestehenden Nachteile für die nordrhein-westfälische Luftverkehrswirtschaft im Wettbewerb mit den Flughäfen im benachbarten europäischen Ausland zu beseitigen, werden wir auf Bundesebene die Initiative zur Abschaffung der Luftverkehrssteuer ergreifen. Zur Verbesserung des Lärmschutzes werden wir insbesondere darauf hinwirken, dass der rechtliche Rahmen für die Spreizung lärmabhängiger Start- und Landeentgelte ausgeschöpft wird. Bei Flughäfen und Flugsicherung werden wir Maßnahmen zur Umsetzung von lärmmindernden Betriebs- und Flugverfahren anstoßen.

Diesen kann man einerseits so interpretieren, als sollte es etwas für die Lärmopfer etwas getan werden, allerdings sind hinwirken und anstoßen am Schluss relativ unverbindlich, während die Abschaffung der Luftverkehrssteuer ziemlich verbindlich als Ziel drin steht.
Manche Äußerungen der CDU im Wahlkampf klangen da ganz anders.

Von der FDP habe ich nichts anders als Lobbypolitik erwartet, denn vermutlich winken Gelder und Pöstchen.

Es wird also vermutlich bei der Bevölkerung liegen die Kapazitätserweiterung zu verhindern. Zumal der Antrag des Flughafens sehr Defizitär war und somit ohnehin keiner Rechtsprüfung widerstehen wird.

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Spruch zum Sonntag

Mittelt man ein Hochwasser oder ein Unwetter über das Jahr, stellt es kein Problem mehr dar.
Das ist Lärmlogik.
Angewandte Lärmlogik.

(Ulrich Scharfenort, 31.05.2016 )

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Brandstifter? Das sind Terroristen

Das waren doch genauso Terroristen, wie die Islamisten. Nur die Islamisten hätten sich wahrscheinlich vor die Züge geworfen.

Das es ein Anschlag war, war mir aber bereits am Morgen klar geworden aus Gesprächen mit Beschäftigten der Bahn.

Als Pendler ist es natürlich schön, wenn die Reisenden in der Berichterstattung bedacht werden, allerdings ist das Personal der Bahn genauso betroffen. Da verzögert sich dann auch der Feierabend oder -morgen.

Wobei für mich 40 Minuten Verspätung bei der Bahn jetzt nicht so ungewöhnlich sind. Und die Informationen waren auch mal erstaunlich gut und unaufgeregt. Gar nicht so sehr das sonstiges Chaos, bei der Bahn, wenn etwas passiert.

zumal die Bahn noch halbwegs umweltfreundlich ist, ein Anschlag auf die Bahn ist immer auch eine Förderung fürs Automobil.

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Schuld bist du, an der Gülle!

Mal vielleicht abgesehen von Veganern trägt jeder von uns mehr oder weniger zur Gülle.

Da kann doch nur mit dem Kopf schütteln, wenn hier einige die Landwirte verantwortlich machen wollen.

Und jetzt mal ganz intensiv nachdenken? Warum gibt es denn so viel Gülle? Einerseits ist es die Milch und dann natürlich besonders das Fleisch.

Beides meist viel zu günstig.

Die Gleichung ist simpel:
Billigfleisch = Teures Trinkwasser

Lösung ist komplettes Verbot für die Verklappung des Sondermülls Gülle auf Äckern.

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Warum schlägt Facebook mir die Nazi Partei Deutschlands vor?

Neulich bei Facebook äußerte ich mich unterstützend für einen Aufenthalt von Bivsi in Deutschland und was schlägt mir Facebook da für eine Seite vor?

Eine Seite der Nazi Partei Deutschlands. Kann doch nicht der ernst von Facebook sein. Die angeblich so guten Algorithmen von Facebook zur Auswertung der Persönlichkeit taugen wohl nichts.

Oder unterstützt Facebook etwa Nazis? Ich mein, wenn die Aktivitäten von Extremisten genauso schnell gelöscht würden, wie Brüste und andere Nacktheiten, wäre es auch für Islamisten schwieriger. Schon seltsam, dass radikales unter Meinungsfreiheit fällt, aber Sexualität nicht.

Wobei Facebook in letzter Zeit eh nervt. Irgendwie läuft die Seite im Firefox nicht richtig und verlangt ständig Captcha bei Postings.

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Verkehrsrecht für Duisburger Teil 3: Abbiegen

Eigentlich ist es gar nicht so schwer, wenn jemand abbiegt, dann haben Fußgänger Vorrang. Viele halten sich daran, aber es gibt auch immer wieder jene, die meinen, dass sie es besser wüssten und dies dürften.

Natürlich ist etwa ein Auto stärker, als ein Fußgänger, aber zu sehr nachgeben darf man auch nicht. So mancher braucht halt dringen mal kostenpflichtige Nachhilfe im Verkehrsverhalten.

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Cannabis macht Schwanger

In einem naturwissenschaftlichen Artikel wird dargestellt, dass der Wirkstoff THC sich auf die Empfängnis auswirken könnte. Hier wird der Vorgang, an dem sowohl der körpereigene Stoff, als auch THC beteiligt sein kann, etwas ausführlicher beschrieben. Beide Stellen sind in Englisch.

Dies würde bedeuten, dass Cannibiskonsum die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft erhöhen könnte. Vielleicht ließe sich hieraus ableiten, dass bei Empfängnisschwierigkeiten Cannabis als eine mögliche Behandlung sinnvoll wäre.

Daneben stellt sich mir noch eine andere Frage. Erfüllt der Orgasmus, bei dem ja nicht näher spezifizierte Glückshormone freigesetzt werden, etwa noch einen anderen Zweck? Etwa die Förderung der Schwangerschaft insbesondere halt bei Partnern mit denen man „zufrieden“ ist. Auf diesem Weg könnte die Qualität des Orgasmus eine Rolle spielen. Evolutionsbiologisch würde dies bedeuten, dass so die kompatiblen Partner mit höherer Wahrscheinlichkeit Nachwuchs bekämen. Dies würde letztendlich auch die Existenz des weiblichen Orgasmus überhaupt erklären.

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Idee: Betonschaum

Bauschaum ist natürlich ein toller Werkstoff, allerdings nicht so stabil, wie man es gerne hätte. Ich frage mich, ob es möglich wäre auch Betonschaum zu produzieren. Die Vorteile lägen auf der Hand.

Da der Schaum sich ausdehnen würde, würden Hohlräume gefüllt. Das heißt es man müsste nicht rütteln, damit der Beton in jede Lücke geht. Schalen außer herum, Schaum einsprühen fertig.

Die Gebäude würden zugleich leichter und isolierter. Da Schaum besser isoliert, als ein Feststoff. Zusätzlich würde extrem viel Energie eingespart da zahlreiche Betontransporte entfielen. Und da auch bereits heute mit Porensteinen gebaut wird, dürften diese auch ausreichend Stabil sein.

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Manspreading

So nennt man breitbeiniges Sitzen also.
Und wegen ein paar Kampfemanzen will Madrid dies jetzt also verbieten?

Was soll diese Diskriminierung von Männern, ohne mal darüber nachzudenken, dass es Ursachen haben könnte, die rein gar nichts mit irgendwelchen Dominanzverhalten zu tun hat?

Ich sitze so und zudem auf dem Platz am Gang.
Erstes Problem ist, dass die Sitzabstände nach vorne häufig zu klein sind. Mit geschlossen Beinen säße man extrem eingeengt. Bei einigen Sitzen ist der Bereich unmittelbar vor dem Sitz sogar so gestaltet, dass dort kein Fußraum ist. Mit meinen langen Beinen habe ich da regelmäßig Probleme.
Am Fenster sitzen geht da ebenfalls nicht. Denn dort lauert meistens eine Kante oder Rundung, welche die Fläche erheblich verringert. Zumal Bewegungsfreiheit wichtig ist.

Und natürlich könnte man jetzt hingehen und sein Gepäck auf den Sitzen neben einen Stellen, allerdings würde man dann ja einen Sitz blockieren, als bleibt dafür nur der Platz zwischen den Beinen. In den Gang kann man das ja schlecht stellen und in Bussen gibt es in den seltensten Fällen eine Gepäckablage.

Also wenn Männer mal breitbeinig sitzen hat dies einen Grund. Spricht auch nichts dagegen, dass Frauen sich so hinsetzen. Aber vielleicht sollte man beim Bau von Fahrzeugen auch auf ausreichend Platz achten.

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Spruch zum Sonntag

Eines wissen Terroristen genau. Der wirksamste Sprengstoff ist Angst.

Georg Skrypzak

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Festivalterrorgefahr

Taschen und Rucksäcke sind also verboten. Angeblich wegen der Terrorgefahr. Genauso wie angeblich wegen der Terrorgefahr die Mitnahme von Getränken in den Sicherheitsbereich von Flughäfen verboten ist.

Natürlich ist ein Verkaufsmonopol etwa in Stadien, Veranstaltungsorten oder Flughafen sehr lukrativ. Seltsam nur, dass etwa am Flughafen im Sicherheitsbereich sogar Glasflaschen zu kaufen sind, die ja durchaus auch deutlich besser, als Stichwaffe zu verwenden sind, als etwa eine Nagelschere.

Und die Sache mit den Taschen ist einfach lächerlich. Sicherheitsgeräte, wie am Flughafen kosten nicht die Welt und würden zusammen mit Metalldetektoren mehr Sicherheit bringen.

Ich würde jedenfalls nicht zu einem Festival gehen, wo meine Freiheit derartig eingeschränkt wird. Und das, obwohl Terrorpolitiker immer behaupten, wir würden nichts ändern. Tun wir doch. Wir schränken die Freiheiten ein, und schieben Terror vor, aber in Wirklichkeit geht es nur ums Geschäft.

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Sachstand Petition zur Versorgungsunterbrechung Trinkwasser

Für mich recht überraschend bekam ich folgende Nachricht bzgl. meiner Petition, wegen Abschaltung von Trinkwasser in der Dreiecksbeziehung Mieter – Vermieter – Versorger. Mich betrifft es zwar nicht, aber niemand sollte, wie damals an Weihnachten geschehen ohne Trinkwasser dastehen.

Sehr geehrter Herr Dr. Scharfenort,

im Namen des SPD-Abgeordneten Stefan Schwartze möchte ich Sie über das Ergebnis der Materialüberweisung Ihrer Petition an das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz informieren. Es handelt sich um Ihre Petition mit dem Aktenzeichen 4-17-07-4011 -046112, in der Sie fordern, dass Vermieter und Versorger Streitigkeiten über die Versorgung mit Trinkwasser nicht zu Lasten der Mieter austragen dürfen. Ich bin Referentin der SPD-Bundestagsfraktion für Petitionen.

Das Petitionsverfahren hat lange Zeit in Anspruch genommen. Sie haben die Petition 2013 eingereicht. 2016 hat der Petitionsausschuss beschlossen, sie der Bundesregierung als Material zu überweisen. Der Ausschuss sah als notwendig, dass die Bundesregierung prüft, ob die bestehenden Fristen ausreichend sind, um eine entsprechende Vereinbarung innerhalb der Mieterschaft und mit dem Versorger zu erreichen und ob die Informationspflichten ausreichend sind. Eine Materialüberweisung verpflichtet die Bundesregierung dazu, dem Petitionsausschuss innerhalb eines Jahres zu berichten, ob und wie (bzw. warum nicht) die Empfehlungen des Ausschusses umgesetzt wurden. Leider sieht das Verfahren nicht vor, dass die Petentinnen und Petenten über die Antworten der Bundesregierung auf Materialüberweisungen informiert werden. Soweit die Kapazitäten der SPD-Bundestagsfraktion es erlauben, informiere ich die Petentinnen und Petenten darüber (nach Absprache mit den jeweils für das Thema zuständigen SPD-Mitgliedern des Ausschusses).

Zu dieser Petition hat das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) folgendes berichtet:

Im Anschluss an den Beschluss des Petitionsausschusses hat das BMJV im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) folgende Verbände und Institutionen angeschrieben, um die dort vorliegenden praktischen Erfahrungen und Erkenntnisse im Zusammenhang mit Versorgungssperren in Mietshäusern sowohl in der Sparte Wasser als auch in der Sparten Gas, Elektrizität und Fernwärme zu sammeln:

· Deutscher Mieterbund e.V.

· Bund der Energieverbraucher e.V.

· Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände – Verbraucherzentrale Bundesverband e. V.

· Haus & Grund Deutschland – Zentralverband der Deutschen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e.V.

· GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.

· BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.

· BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.

· VKU Verband kommunaler Unternehmen e.V.

· Schlichtungsstelle Energie e.V.

· Bundesnetzagentur

Bis Ende Januar 2017 hatten die Verbände und Institutionen die Gelegenheit einen Fragekatalog zu beantworten. Von der Gelegenheit zur Stellungnahme wurde umfangreich Gebrauch gemacht.

Die eingegangenen Antworten werden seitens des BMJV in Zusammenarbeit mit dem BMWi ausgewertet. Auf der Grundlage dessen wird weiter geprüft werden, ob die bestehenden gesetzlichen Fristen für eine Unterbrechung der Versorgung mit Wasser, Fernwärme, Strom und Gas aufgrund von Zahlungsrückständen der Vermieter gegenüber den jeweiligen Versorgungsunternehmen aus Sicht und zum Schutz der von einer Versorgungssperre betroffenen Mieter ausreichend sind. Zudem wird auch geprüft werden, ob die Einführung einer gesetzlichen Informationspflicht der Versorger gegenüber den von einer angedrohten Versorgungssperre betroffenen Mietern angezeigt ist.

Die Auswertungen und Prüfungen sind noch nicht abgeschlossen. Mit Rücksicht darauf sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch keine Ausführungen dazu möglich, ob und ggf. welche gesetzlichen Änderungen tatsächlich seitens der Bundesregierung initiiert werden.

Mit diesem Bericht ist die Arbeit des Petitionsausschusses zu Ihrer Petition zu Ende. Die Empfehlungen sind bei der Bundesregierung angekommen. Sie arbeitet daran. Dies Ihnen zur Kenntnis – verbunden mit einem Dank für die Petition.

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Idee: Outsourcing des Starts an den Flughafen

Statt Flugzeuge mit viel Aufwand und Lärm eigenständig starten zu lassen, wäre es überlegenswert, die Startenergie am Boden zu erzeugen. Dies würde erst einmal Kraftstoff sparen und dies ist etwas, was Fluggesellschaften ja immer interessiert.

Es wäre denkbar hier ein System, wie etwa einen modifizierten Transrapid. Das Flugzeug wird also auf Kufen gestellt und beschleunigt. Wobei dies natürlich Veränderungen am Flugzeug erfordern würde, bestünde hier die Möglichkeit eine Menge Energie zu sparen, da das Gewicht gesenkt würde und am Boden Gewicht keine so große Rolle spielt.

Bei ausreichender Beschleunigung, wäre es im Umfeld sogar deutlich ruhiger, da erst nach einigem Anstieg überhaupt die Triebwerke zugeschaltet werden müssten.

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Bürgschaft für Air Berlin?

Wenn die Aktiengesellschaft Air Berlin bereits jetzt so Instabil ist, dass es eine Bürgschaft braucht, sollte man vielleicht an die Aktionäre herantreten. Wer sind die hier die Großbesitzer neben Etihad? U.a. gibt es da eine Gesellschaft aus der Türkei mit 12 %. Aber wem gehören die Aktien in Deutschland?

Natürlich sind es auch Arbeitsplätze in NRW, allerdings werden diese ohnehin wegfallen, wenn das Verkehrsministerium die Kapazitätserweiterung genehmigt, denn dann kommt Ryan Air nach Düsseldorf und dann ist die Bürgschaft in den Sand gesetzt. Somit dürfte eine Bürgschaft nur dann gewährt werden, wenn es keine Kapazitätserweiterung gibt. Alles andere wäre eine grob fahrlässige, wenn nicht sogar vorsätzliche Veruntreuung von Steuergeldern. Ginge Air Berlin dann dennoch pleite, wären ausreichen Kapazitäten frei und der Steuerzahler hat sich viel Geld für ein dann völlig unnötiges Verwaltungsverfahren gespart. Mal ganz abgesehen von der jahrelangen Auslastung der Gerichte.

Oder ist am Ende gar Air Berlin deshalb pleite, weil die Flieger viel zu oft halb leer starten?

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Im Kindergarten der ‚Weltmächte‘

Was macht eigentlich heutzutage eine Weltmacht aus?
Nehmen wir mal den kleinen Donald. Seine jüngsten Rempelattacken sind ja breit dokumentiert. Und mit Fakten hat er es auch nicht so. Schade das Merkel ihm nicht auch mal eine alternativfaktische Breitseite gibt. Er hätte es nicht nur verdient, sondern ist bei einem Bully auch notwendig diesem die Schranken zu zeigen. Solange Mr. Trump aber mit allem durchkommt wird er weitermachen.

Er ist halt wie ein kleiner junge im Sandkasten, der alle Förmchen für sich möchte und es mit Fakten nicht so hat. Auch in Deutschland sind mir solche bekannte, ab die schaffen es meist nicht so weit. Wobei Donald da nicht alleine ist. Der kleine Erdogan, erinnert auch an Sandkastenpolitik. Oder sollte man sagen, der kleine Erdogan möchte Bitte im Smaland abgeholt werden? Wäre sicherlich nicht untreffend. Wobei hier natürlich der Nachname als Vorname benutzt wird.

Ebenfalls ein Bully ist Putin, allerdings im Gegensatz zu Dumb, äh Trump erscheint mir dieser wesentlich intelligenter im Vorgehen. Deutlich subtiler und deswegen auch deutlich gefährlicher. Trump ist eher ein Poltergeist, etwa Ritalin und gut ist, wobei ein große Dosis Fakten auch nicht schaden könnte.

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Stickoxid-Belastung durch Diesel-Pkw noch höher als gedacht

Mal wieder eine UBA PM

Auch Euro-6-Diesel stoßen sechs Mal mehr Stickstoffoxide aus als erlaubt

Diesel-PKW überschreiten die Euro-Grenzwerte für Stickstoffdioxid (NOx) auf der Straße noch deutlich stärker als bislang angenommen. Ging man für das Jahr 2016 bislang von 575 mg NOx/km aus, liegt nun die Diesel-Pkw-Flotte in Deutschland bei durchschnittlich 767 mg NOx/km. Das ergaben neue Berechnungen für das Umweltbundesamt (UBA). Für die Neubewertung wurden erstmals auch für den betriebswarmen Motor Messungen bei allen in Deutschland typischen Außentemperaturen berücksichtigt. Hohe NOx-Emissionen treten vor allem an kalten Tagen auf. UBA-Präsidentin Maria Krautzberger: „Unsere neuen Daten zeichnen ein deutlich realistischeres und leider noch unerfreulicheres Bild der Stickoxidbelastung durch Diesel-Pkw in Deutschland. Wir brauchen mehr denn je eine schnelle Entlastung der vielen hunderttausend Menschen, die in den Innenstädten unter den Folgen der viel zu hohen Dieselabgase leiden.“ Stickstoffdioxid reizt die Atemwege, langfristig beeinträchtigt es die Lungenfunktion und führt zu chronischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und vorzeitigen Todesfällen. Es ist besonders für empfindliche Bevölkerungsgruppen wie Kinder gefährlich.

Um ein möglichst realistisches Bild der Emissionen zu bekommen, wurden erstmals nicht nur Messungen des betriebswarmen Motors bei Außentemperaturen von über 20 Grad Celsius zugrunde gelegt, sondern das Abgasverhalten der Diesel über alle Jahreszeiten und für alle in Deutschland üblichen Temperaturen herangezogen. Unterhalb der im Labor üblichen 20 bis 30 Grad Celsius steigen die NOx-Emissionen mit sinkender Außentemperatur stark an. Am schmutzigsten sind unter Berücksichtigung dieses Temperatureffektes Euro-5-Diesel-PKW; sie liegen bei durchschnittlich 906 mg NOx/km (403 Prozent über dem Grenzwert von 180 mg NOx/km). Bei Euro 4 sind es durchschnittlich 674 mg NOx/km (+170 Prozent, Grenzwert: 250), bei modernen, aktuell zugelassenen Euro-6-Diesel-Pkw ohne verbindlichen „RDE-Straßentest (RDE = Real Driving Emissions)“ bei der Zulassung im Mittel 507 mg NOx/km (+534 Prozent, Grenzwert: 80).

Die Hälfte der Pkw-Fahrleistung wird in Deutschland bei Temperaturen unter 10 °C erbracht. Dass die Abgasreinigung von Stickoxiden von Diesel-PKW an kalten Tagen im praktischen Betrieb auf der Straße teilweise nur unzureichend funktioniert, war erst im Zuge des Dieselskandals im vollen Umfang bekannt geworden. Das UBA legt nun mit der Veröffentlichung einer Aktualisierung des „Handbuches für Emissionsfaktoren des Straßenverkehrs (HBEFA)“ eine systematische Berechnung der Folgen dieses Missstandes vor und zeigt, wie hoch der Einfluss der Umgebungstemperatur auf die NOx-Emissionen eines bereits betriebswarmen Motors ist. In der Vergangenheit wurde der Temperatureinfluss nur bei kalten Motoren berücksichtigt.

Die neuen Werte haben keinen Einfluss auf die aktuelle Situation der Luftqualität, sie lassen aber Rückschlüsse auf die Wirkung von Gegenmaßnahmen zu. Aufgrund der nun höheren Ausgangswerte wird die Reduktion der Emissionen bei künftigen Euro-6-Diesel-PKW, für die zusätzliche Anforderungen an die Emissionen im realen Straßenbetrieb (RDE) gelten, die Luftbelastung stärker senken als in den bisherigen Analysen des UBA.

UBA-Präsidentin Maria Krautzberger: „Die Luft in den Städten muss sauber werden. Ich sehe hier ganz klar die Autoindustrie in der Verantwortung, die eine Lösung anbieten muss, welche Verbraucherinnen und Verbraucher nicht belastet.

Weitere Informationen:
Das Handbuch für Emissionsfaktoren des Straßenverkehrs (HBEFA) wurde im Jahr 1995 erstmals veröffentlicht und seitdem durch die finanzielle Unterstützung von Behörden aus Deutschland, Frankreich, Norwegen, Österreich, Schweden und der Schweiz regelmäßig weiterentwickelt. Das HBEFA wird u. a. in den Ländern und Kommunen zur Ermittlung verkehrsbedingter Emissionen genutzt. Um die ausgestoßene NOx-Menge von Diesel-PKW zu bestimmen, wurden
Messungen auf Prüfständen ebenso wie auch Messungen im praktischen Betrieb auf der Straße (RDE-Fahrten) genutzt. Mit Computermodellen können daraus für beliebige Fahrsituationen die Emissionen bestimmen werden. Der nun aktualisierten HBEFA-Version 3.3., die öffentlich erhältlich ist, liegen wesentlich mehr Messungen von Fahrzeugen zugrunde: 27 Diesel-Pkw der Schadstoffklasse Euro 5 und 25 Diesel-Pkw der Schadstoffklasse Euro 6 – erfasst wurden dabei Fahrzeuge vom Kleinwagen bis zum
SUV und damit Fahrzeuge unterschiedlicher Größe. Die neuen Werte bilden die Diesel-PKW-Emissionen in Deutschland repräsentativ ab.

Weitere Informationen zu Emissionen im Verkehr

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Duisburger Autor: Willi Fährmann

Fährmann, Willi; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Schule; Artikel 1, 2, 3, 4,

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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Rauchverbot an Bushaltestellen

Vor ein paar Wochen in München fiel mir an der Bushaltestelle ein kleines Schild auf, was ein Rauchverbot darstellt. Seltsam, dass München mal wieder das schafft, was die Kommunen in NRW nicht schaffen. Einem vor dem Gestank und den Giften zu bewahren.

Mal ganz abgesehen davon, dass man schnell im Regen steht, wenn man rücksichtslosen Rauchern ausweicht. Denn diese verteilen sich regelmäßig so, dass man nirgendwo mehr stehen kann.

Wobei es ja die wirklich asozialen Raucher gibt, die sich nicht einmal an bestehende Regelungen halten und selbst in Bahnhöfen mir ihren Stinkstengeln nerven. Die Bahn greift hier bei weitem nicht stark genug durch und erteilt mal Platzverweise.

Aber mit Schwarz-Geld wird es wohl kaum möglich sein die Bevölkerung besser zu schützen. Die rückwärtsgewandte Lobbypolitik, welche sich abzeichnet, lässt in vielen Bereichen schlimmes erahnen.

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Spruch zum Sonntag

Religion bzw. Glauben ist einem Entwicklungsprozess unterworfen, auch wenn es immer wieder evolutionäre Rückschritte gibt.

(Ulrich Scharfenort, 05.08.2015 )

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Neulich am Duisburger HBF: Informationen von der Bahn

Neulich am Duisburger HBF gab es mal wieder ein Informationsdefizit. Eher unschön, zum Glück gibt es ja noch Handy, welche einem hier helfen können und wenigstens werden so auch keine Fehlinformationen verbreitet.

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Mangelhafte Hygiene in Flugzeugen

In diesem Artikel wird recht deutlich beschrieben, wie es um die Hygiene in Flugzeugen besteht. Da sag ich nur: ‚Ekelig‘.

Möglicherweise stammen da auch viele Urlaubsbeschwerden her und nicht aus dem Urlaubsland selber. Aber eigentlich kann man auch nichts anderes erwarten. Die Airlines sparen schließlich überall. Und wenn bereits die Hygiene mangelhaft ist, frag ich mich, wie es um die Sicherheit steht. Na gut, es geht hier nicht um die Aufwendungen fürs Putzen, sondern die Standzeiten am Boden.

Vielleicht sollte der Gesetzgeber hier eine Mindeststandzeit für die Reinigung einführen, damit sichergestellt wird, dass Flugzeuge aus Deutschland startend zumindest sauber sind. Wird den Firmen nicht gefallen, wäre aber zugleich eine Lärmschutzmaßnahme.

Ich erinnere mich jedenfalls noch gut, wie meine letzte Fernreise war. Das Flugzeug stand nur sehr kurz nach dem Aussteigen, bis die Passagiere an Bord durften. Richtig gereinigt wurde hier sicherlich nicht.

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Uniper ist ein schlechtes Investment

Heute ist Hauptversammlung von Uniper.

Auf ihrer Homepage bezeichnet sich selbst als Partner der erneuerbaren Energien, allerdings klafft hier eine gewaltige Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit.

Von Nachhaltigkeit ist nichts zu spüren bei der Hauptversammlung. Dies fängt bereits damit an, dass die Eintrittskarte nicht auch Fahrkarte ist. Vorbildliche Unternehmen setzen hier auf Nachhaltigkeit und animieren zur Nutzung von ÖPNV. Uniper scheint dagegen, dass Image als Drecksschleuder weiter fördern zu wollen und mehr auf Individualverkehr zu setzen.

Bereits an solchen Kleinigkeiten kann man sehr gut sehen, wie ein Unternehmen im Kern tickt.

Ein guter Einblick ist auch das Essen, welches bei so einer Hauptversammlung gibt. Bei EON im vergangenen Jahr vor der Aufspaltung gab es fettigen ungesunden Fraß. Solche Details sagen einiges über die Denkweise und hier ist die Aussage über Uniper Rückständigkeit und keine Nachhaltigkeit.

Ich hätte die Aktie längst verkauft, wenn der Aufwand dafür nicht größer wären als der Nutzen.

Wäre größere Summen in Aktien von Uniper hat, sollte gut aufpassen. Bei so wenig Nachhaltigkeit würde ich schließen, dass die Werte sich irgendwann ins nichts auflösen.

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Verkehrsrecht für Duisburger Teil 2: Fußgänger hat Vorrang

Auch wenn es Autofahrern vielleicht nicht gefällt und einige möglicherweise zu dumm sind es zu kapieren, so hat auf einem durchgehenden Bürgersteig, der Fußgänger Vorrang.

Dies gilt allerdings nicht nur für Einfahrten, sondern teilweise auch für Straßen, wie etwa auf dem Bild gezeigt an der Ecke Friedrich-Alfred-Straße Günterstraße. Auch da hat der Fußgänger Vorrang. Käme es zu einem Unfall, würde das für den Autofahrer sicherlich ein Fahrverbot nach sich ziehen.

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Terroranschlag von London

Jetzt tun wieder alle so, als wäre das nicht vorhersehbar gewesen.
Natürlich war es vorhersehbar, dass es vor einer Wahl vermehrt Terroranschläge geben wird. Von wem konkret zwar nicht, aber die generelle Tendenz ist logisch.
Den Islamisten gefällt die Überwachungspolitik der Konservativen bzw. Nationalistischen nur zu gut. Schließlich beschneidet dies die Grundfreiheiten enorm und verwandelt freie Länder immer mehr zu jenen, welche den Formen ähnelt, welche DAESH usw. anstreben.
Es ist eine große Lüge, wenn Politiker immer rumtönen wir würden unsere Lebensweise nicht einschränken und im nächsten Atemzug werden dann folgende Verschärfungen von Gesetzen vorgeschlagen.
Merkt hier eigentlich noch jemand etwas? Die Gesetze haben in London rein gar nichts gebracht und nicht etwa, weil ich im Internet die Unschuldsvermutung und das Grundrecht auf Privatsphäre gilt, sondern weil überall an Personal gespart wurde.
Was nützen tausende von Daten, wenn diese nicht ausgewertete werden, weil einfach nicht genügend Personen da sind, welche diese Auswerten.
Die Gesetze dienen nicht dazu uns zu schützen, sondern dazu uns unter Generalverdacht zu stellen. Das ist keine Kompetenz für Sicherheitspolitik, sondern Unfähigkeit.
Es gibt keine absolute Sicherheit. Aber es gibt Freiheit, die immer stärker eingeschränkt wird, Hand in Hand zwischen Terroristen und konservativen Überwachungsfanatikern. Man könnte fast vermuten, dass so mancher Anschlag absichtlich zugelassen würde, damit man die nächste Verschärfung begründen kann.

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Alternative Fakten zum DOC?

In Leserbriefen wird das Outlet Center ja über den Klee gelobt.
Und nein ich bin absolut dagegen, nachdem ich alles für und wieder abgewägt habe.

Die Argumente Steuereinnahmen und Arbeitsplätze sind mehr als scheinheilig. Man könnte sie auch Selbstbetrug nennen.
Steuereinnahmen aus der Gewerbesteuer werden am Firmensitz gezahlt. Es kommt höchstens ein wenig mehr Grundsteuer rein, als derzeit. Und die Arbeitsplätze sind höchstwahrscheinlich nicht einmal sozialversicherungspflichtig auf 450 Euro-Basis. Mit Einkommenssteuer ist hier auch nicht zu rechnen. Eher noch Kosten fürs aufstocken.

Im Gegenzug geht die Innenstadt kaputt, wo dann die sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungen wegfallen. Sprich, gute Arbeitsplätze, werden in schlecht umgewandelt und Duisburg verliert daran.

Die Behauptung der Hauptbahnhof wäre in Kürze renoviert, ist Dummfug, denn die Bahn hat hier ja bereits Verspätungen angekündigt.

Natürlich muss endlich was für die Innenstadt getan werden. Die Politik versagt hier auf ganzer Linie, denn es werden keine Maßnahmen zur Motivation getroffen und Frau Lesmeister macht ihren Job nicht. Oder wie sonst kann man sich den ganzen Plakatspam erklären, gegen den das Ordnungsamt vergehen müsste, aber sich weigert. (§ 4 Duisburger Sicherheits- und Ordnungsverordnung)

Wenn die Mietpreise zu hoch sind, dann sollte das Finanzamt mal genau prüfen, ob die Eigentümer das abzusetzen versuchen und wenn ja die Absetzbarkeit verneinen. Die Preise werden sich sehr schnell einpegeln. eine Veröffentlichung eines öffentlich Mietspiegels wäre ebenfalls eine Maßnahme, um Fantasiepreise zu verhindern.

Die Verbindung von Innenstadt und Outlet wird nicht gelingen. Die Pläne des OB sind hier Wunschdenken. In Roermond mag es geklappt haben, geplant war dies aber nicht.

Fazit für mich ist, dass die Grünfläche, wie sie jetzt ist, mehr für die Innenstadt bringt, als das Outletcenter, was doch nur deshalb gemacht wird, weil das Geld derzeit in Immobilien besser angelegt wird. Und Krieger schielt auf die Rendite beim Verkauf.

Natürlich kann man ihm nicht vorschreiben, was er baut oder an wen er verkauft, man kann aber problemlos vorschreiben, was er nicht baut. Zumal Dieselfahrverbote bzw. eine Citymaut für Duisburg unausweichlich ist, wenn ein Outletcenter dort hinkommt, da die Blechlawine die Werte für Feinstaub und Stickoxide massiv steigern würde.

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Die „Stadt für Morgen“: Deutlich mehr Geld für Busse und Bahnen nötig

Eine PM des UBA

Nur strikter Subventionsabbau setzt ausreichend Geld für attraktiven ÖPNV frei.

Schlechte Luft, Lärm, Staus, zu wenig Grün – viele Menschen in Städten plagen diese Probleme. In einer neuen Publikation skizziert das Umweltbundesamt (UBA), wie eine Stadt der Zukunft aussehen kann, die lärmarm und grün ist und in der die Menschen umweltfreundlich unterwegs sind. Kernelement dieser „Stadt für Morgen“ ist ein gut ausgebauter öffentlicher Nahverkehr. Ergänzt wird dieser um Fuß- und Radverkehr sowie elektrisch angetriebene, automatisiert fahrende Carsharing-Autos. UBA-Präsidentin Maria Krautzberger: „Saubere Luft, Ruhe und mehr Grün in der Stadt – das geht nur mit mehr Bussen und Bahnen und mit weniger Autos. Der öffentliche Personennahverkehr ist das Rückgrat der Stadtmobilität. Er muss aber gestärkt werden und vor allem ausreichend finanziert sein. Wenn wir umweltschädliche Subventionen endlich abbauen und die Gelder in den ÖPNV umschichten, gelingt das auch.“ Möglich wäre das: Die umweltschädlichen Subventionen des Verkehrssektors belaufen sich derzeit auf mehr als 28 Milliarden Euro pro Jahr. Für einen leistungsstarken ÖPNV wären pro Jahr nur rund elf Milliarden Euro nötig (Angabe des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen, VDV).

Die Analyse des UBA zeigt außerdem: Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern benötigen nicht mehr als 150 Fahrzeuge pro 1.000 Einwohner, um eine uneingeschränkte Mobilität anzubieten. Diese wären als Carsharing-Fahrzeuge unterwegs und könnten jederzeit von den Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden. Bei weniger als 150 Pkw brauchen die Fahrzeuge auch nahezu keine öffentlichen Stellplätze mehr. Straßen und Parkplätze würden nach und nach zu Grün- und Aufenthaltsflächen oder zu Bauland, um innerstädtisch Wohnraum zu schaffen. Zudem bekäme der Radverkehr mehr Raum und es entsteht mehr Platz für den Ausbau des ÖPNV. In deutschen Großstädten mit über 100.000 Einwohnern gibt es derzeit im Schnitt etwa 450 Pkw pro 1.000 Einwohner.

Damit die Menschen in der Stadt für Morgen genauso mobil sind wie heute, müssen die Alternativen zum eigenen Pkw deutlich attraktiver werden. Dies belegt auch ein weiteres gerade abgeschlossenes Forschungsprojekt des UBA: Demnach funktioniert Carsharing besonders gut, wenn es mit ÖPNV und Leihfahrrädern verknüpft ist. Carsharing kann jedoch nur maximal 15 Prozent der Verkehrsleistung in größeren Städten einsparen. Krautzberger: „Carsharing kann den ÖPNV ergänzen, aber nicht ersetzen. Wenn wir umweltfreundlich mobil sein wollen, geht das nur mit einem stark verbesserten ÖPNV. Unser Ziel sollte sein, ohne eigenes Auto in der Stadt genauso mobil zu bleiben. Es wird aber auch immer Autos in Großstädten geben, man kann eben nicht alles mit dem ÖPNV transportieren.“

Mögliche Maßnahmen hier.

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Spruch zum Sonntag

Der Verstand überwindet die Angst und macht einen Frei, selbst, wenn das Herz furchtsam zuckt.

(Ulrich Scharfenort, 03.10.2015)

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Die Rechts-Dezernentin schlägt erneut zu

Hat wirklich jemand anderes von Lesmeister erwartet? Besonders, wo sie doch als Innenministerin im Gespräch zu sein scheint, macht sie auf harter Hund. Das ist politisches Kalkül, dem Unschuldige nun geopfert werden. Alles aus Ehrgeiz.

Diese Unbarmherzigkeit ist unwürdig für einen Christen.

Das man nichts mehr hätte tun könne bezweifle ich stark. Innerhalb des Ermessensspielraum hätte es sicherlich viele Möglichkeiten gegeben. Alternativlos ist nie etwas. Man muss es allerdings wollen. Ein guter Mensch findet immer Wege, ein schlechter erfindet Ausreden.

Eine gut integrierte 14-jährige aus dem Land ihrer Geburt abzuschieben, ist aus meiner Sicht jedenfalls zumindest als Nationalpopulistisch zu werten.

Sollte mir vielleicht mal die Promotion vornehmen. ;-)

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Verfrühte Ankunft Lufthansa LH409

Die Flugindustrie scheint es mit der Einhaltung von Regeln nicht so zu haben und überlegt sich immer neue Wege, wie man diese Umgehen kann. Hier mal ein Brief, weil vergangenes Wochenende beispielhaft an zwei Tagen der gleiche Flieger der Lufthansa zu früh war, und deswegen kreiste.

Sehr geehrte Personen*,

bereits gestern bemerkte ich vor 6 Uhr Fluglärm und schaute in meiner App, was es diesmal für ein Flieger wäre. Die Lufthansamaschine LH409, welche von New York, nach Düsseldorf flog. Nur leider kalkuliert die Lufthansa, wohl zu knapp, weshalb die Maschine bereits viel zu früh in der Umgebung von Düsseldorf war und deshalb Umwege flog, damit augenscheinlich die Nachtruhe eingehalten würde, die aber bereits längst durch den Überflug gestört wurde.

Am heutigen Sonntag (28.05.2017) wiederholte sich das Schauspiel, diesmal aber bereits sogar um 05:43. Entsprechend sah auch der Flug aus, der schließlich sogar über Essen kreiste. Das über Duisburg noch 4 Kilometer Höhe war, zeigt deutlich, dass dies von der DFS so geplant wurde.

Die Konsequenz hieraus kann in meinen Augen nur sein, dass reguläre Landungen vor 6:20 Uhr verboten werden, damit auch wirklich die Nachtruhe bis 6 Uhr eingehalten wird und verfrühte Maschine einen nicht noch früher aus dem Schlaf holen.

Da es immer wieder Verfrühungen bei Flugzeugen zum Flughafen Düsseldorf gibt, wüsste ich gerne, wie dies für die Berechnungen der Nachtschutzzonen berücksichtigt wird. Schließlich wird der Lärm erheblich gesteigert durch solche Warteschleifen. Werden für die Berechnungen der Schutzzonen überhaupt die realen Flugwege verwendet oder nur die fiktiven „Flugrouten“.

Ferne möchte ich wissen, welche Strafen (Sanktionskatalog) den Fluggesellschaften für den verfrühten Anflug drohen, der ja bei regulärem Anflug einer Landung vor 6 Uhr gleichzusetzen ist und nur durch Trickserei und erheblicher Mehrbelastung umgangen wurde. Hier muss die gleiche Bestrafung erfolgen, als wäre die Landung vor 6 Uhr erfolgt, da die Fluggesellschaften ansonsten nicht motiviert sind sich an die Regeln zu halten.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

(* Aus Respekt vor allen Geschlechtern, verwende ich eine
Geschlechtsneutrale Anrede.)

Bin mal gespannt, wie die Höhe der Sanktionen derzeit ist und ob das Verkehrsministerium sich klar äußert oder nur labert.

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Werbung im Briefkasten

Neulich hatten wir wieder einmal Werbung im Briefkasten. Zugestellt durch ein Unternehmen, gegen welches ich bereits eine Unterlassungserklärung erwirkt habe, weil diese wirklich immer wieder gegen den Hinweis „Keine Werbung“ verstießen.

Eigentlich könnte es so einfach sein. Schild an den Briefkasten, dass man keine Werbung möchte und man bleibt davon verschont. Viele halten sich auch daran. Aber gerade eine Branchengröße für die Zustellung von solchen Werbesendungen scheint dies zu ignorieren.

Wenn ich daran denke, wie viele Bäume für solche Werbung sterben müssen. Und wenn man den Feinstaub- und Stickoxidausstoß berücksichtigt, welcher durch zusätzliches Gewicht beim Transport erzeugt wird, kann man sogar sagen, dass statistisch gesehen Werbung im Briefkasten auch für Menschen tödlich ist.

Besonders schlimm ist dies natürlich bei großen und schweren Dingern, wie Telefonbüchern und gelben Seiten, die sich ja aufgrund der zahlreichen Werbung im inneren finanzieren und keinen redaktionellen Anteil haben. Diese Dinger standen neulich auf wieder vor zahlreichen Türen. Unverlangt und vermutlich in vielen Fälle auch direkt entsorgt.

Warum verteilt der Verlag diese Dinger überhaupt? Ganz einfach, weil die Kunden für eine bestimmte verteilte Menge bezahlen. Dass diese nicht real ankommt, wird möglicherweise hingenommen.

Zugleich wurden auch wieder Werbekarten in Briefkästen eingeworfen. Auch in Briefkästen, wo halt das Werbeverbot deutlich dran stand.

Allein aus ethischen Gründen fühle ich mich verpflichtet gegen Werbevermüllung vorzugehen. Zumal der Aufwand gar nicht so hoch ist. Und je mehr machen, desto besser für die Umwelt und auch uns selbst. Alles was man tun muss, ist den Zusteller zum Beispiel per Mail darauf hinzuweisen, dass man keine Werbung möchte, wenn es trotz Schild immer wieder vorkommt. Sollte es auch weiterhin zu Werbung kommen, kann man getrost auf Unterlassung klagen. Die Aussichten hier zu gewinnen sind recht hoch, wenn man die Werbung vorlegen kann. Sollte es dann immer noch dazu kommen, muss man halt das Ordnungsgeld vollstrecken lassen. Traurig, wenn Unternehmen meinen, dass das Recht für diese nicht gelten würde.

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Die Schulden der USA an die Europäische Union

Wenn Donald schon mal beim Thema ist, kann man direkt mal ein paar Forderungen eintreiben. Die Zahlen sind natürlich fiktiv und willkürlich, ganz im Stile des Präsidenten.
Dear Mr. Trump,

you spoke recently about dues. Since you are a business man I am sure, you will pay the dues of the USA as well.

I came up to a sum of 19 362 443 231,34 Euro dues due to the Iraq war by George W. Bush an the migration it resulted in from Syria und Iraq, as well as the Cost’s to fight DAESH.

Please pay till end of June to the European Union.

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Und wieder mal Bahnärger

Am 22.5.17, theoretische Abfahrt 16:23 (IC) in Bonn in Richtung Duisburg.

Mal abgesehen von der fehlenden Motivation der Bahn pünktlich zu sein, weil es ja erst ab einer Stunde spürbare finanzielle Auswirkungen hat, wobei die Entschädigungen für den Zeitschaden viel zu niedrig sind, gibt es auch das Problem, dass die Bahn katastrophal informiert.

Erste Durchsagen kamen so etwa um 16:15, in der Bahnapp war noch nichts zu sehen, auch mehrere Minuten später war noch nichts zu sehen, wo dann eine Durchsage kam, dass die Züge über Bonn Beuel umgeleitet würden. Es gab zuerst auch nur vage allgemeine Hinweise. Anstatt konkret und sofort zu informieren, wie man am schnellsten zum Ziel kommt, endete ein Ausfall, vermutlich wegen der höheren Temperaturen, mal wieder in einer Katastrophe.

Die Bahn reagiert wie ein aufgeschrecktes Hühnchen und lässt die Kunden alleine. Und was wirklich zum Kotzen ist, dass nicht gelernt wird. Man hat wirklich jedes Mal den gleichen beschissenen Eindruck, dass die Bahn es nicht packt. Anstatt sofort zu informieren, wird gezögert. Hoffnung funktioniert nicht. Nicht bei der Bahn, die ist zu marode, zu unehrlich bei der Verspätung und zu inkompetent auf Abweichungen effizient zu reagieren und dann zu informieren.

Die App zeigt auch nicht sofort an, sondern erst mit deutlicher Verzögerung. Die Systeme sind nicht ausreichend vernetzt. Und wahrscheinlich wird die niedrigste Verspätung noch mit dem Rechenstab gerechnet.

Ich fahr nur noch deswegen mit der Bahn, weil sie das geringere Übel ist. Mir graut schon vor dem Sommerchaos, weil die Bahn auch dieses Jahr wieder nicht hingekriegt hat die Klimaanlagen anzupassen, dabei ist nun bei weitem genug Zeit vergangen.

Und dann die lächerliche Entschädigung? Wo man für 10 Euro nicht nur den Ärger mit der Verspätung hat, sondern auch mit der Entschädigungsstelle, die wohl besser Kundenrechteabwehrstelle heißen sollte, so oft wie bereits Ansprüche einfach nicht berücksichtigt wurden. Teilweise mit fadenscheinigen Ausreden oder auch mal gar nicht bearbeitet wurden. Da verschwinden dann auch mal Originalbelege.

Auch bezweifele ich, dass die Kundendaten wirklich sicher sind. Wenn man ins System der Bahn so leicht Ransomware einspielen kann, dann ist es mit der Cybersicherheit nicht weit.

Und jetzt soll man sich E-Tickets buchen? Ist ja fantastisch und die sind dann plötzlich verschwunden oder das System fällt aus und man zahlt drauf. Mal ganz abgesehen davon, dass man dann dem Busfahrer erklären soll, dass man mitgenommen werden muss. Für Probleme mit der Bahncard 100 fühlt sich die Bahn ja auch nicht zuständig.

Und jüngst die Meldung, dass in Fernverkehrszügen nur wenig Fahrräder mitgenommen werden. Natürlich ist das so. Schließlich kann man ja nicht spontan mitfahren, sondern muss vorher reservieren und so ‚zuverlässig‘ wie die Bahn ist, kann man sich auf die Verbindungen natürlich zu 0 % verlassen.

Ehrlichkeit geht anders!
Service geht anders!
Datensicherheit geht anders!
Zuverlässigkeit geht anders!
Reaktionsschnelle geht anders!

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