Wer im Glaushaus sitzt…

Einen Ratschlag den Herr Kauder besser beherzigt hätte.
Denn auf seiner Homepage scheint gegen das Urheberrecht verstoßen worden zu sein.

Der Entdecker dieses Verstoßes hat in seinem Blog diesen Verstoß als Anlass für eine entsprechende Forderung genommen. Herr Kauder solle sich selbst vom Netz nehmen lassen.

Wer die Sperrung des Zugangs fordert sollte dann auch Konsequenzen zeigen. Insbesondere, wenn mit der Sperrung des Zugangs eine Zensur der Informationen stattfindet.
Das wäre in etwas so als dürften Zeitungen weiter erscheinen aber man darf nicht mehr in die Geschäfte mit Zeitungen gehen. Demnach wäre die Forderung von Herrn Kauder ein Verstoß gegen das Grundgesetz.

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Für Duisburger Piraten

Für jene die neu dabei sind und noch nicht den Überblick übers Wiki haben oder auch jene die sich einfach mal informieren wollen, finden sich hier Infos zu den lokalen Piraten.

Wichtige Kommunikationsmöglichkeiten sind die Mailingliste, sowie das Forum und die Stammtische. Auf dieser können sich Piraten austauschen und ggf. Aktionen planen.

Einen allgemeinen Überblick über die Kategorie Duisburg findet sich hier.

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Herzliche Glückwunsch Bundesverfassungsgericht

Heute feiert es den 60. Geburtstag und wir dringender den je gebraucht.
Ständig werden neue Gesetze erlassen, welche gegen das Grundgesetz verstoßen. Die Politik in Bundesrat und Bundestag versäumt es dies eingehend zu prüfen. Ob es Bequemlichkeit ist oder einfach der Versuch ob man damit durchkommt ist schwer zu sagen.
Unser Bundespräsident hat somit seine Kollegen Politiker davor gewarnt das Grundgesetz zu missachten.

Man denke nur an ACTA und die Lobbykratie dahinter. Mir schwant jedenfalls übles für die freiheitlich demokratische Grundordnung.

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Wer löst lieber leichte Probleme?

Das tut natürlich die Frau Aigner. Die beschäftigt sich lieber mit Facebook und Datenschutz. Ist natürlich nicht unnötig aber, wenn man sich die ganzen Überwachungskameras ansieht, den völlig unzureichenden Schutz vor Spam bzw. Möglichkeiten sich zu wehren und viele andere Stellen frage ich mich, ob die Strategie der Ministerin auf medial Präsenz oder Wirksamkeit abzielt.

Was Facebook angeht handelt es sich um eine Selbstverpflichtung, welche angeblich funktionieren soll, wenn sie überwacht wird. Allerdings scheinen die Datenschützer eher unterbesetzt zu sein. Zum Beispiel die Bearbeitung von Eingabe zu Überwachungskameras geschieht nur langsam, wie ich aus eigener Erfahrung weiß.

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Abwahlverfahren

Das teure Loveparade Gutachten könnte wie es scheint Sauerland teuer zu stehen kommt. Jedenfalls will der Stadtrat die Kostenfrage nicht komplett hinter verschlossener Tür verhandeln.

Wie zu erwarten war wehrt sich die Stadt dagegen, dass das mit den fehlenden Hausnummern eine Trickserei sei. Allerdings ist eine Hausnummer nicht notwendig zur Identifikation im Normalfall nicht einmal die Straße.
Vielfach dürften Name und Geburtsdatum schon ausreichen für eine Identifikation.

Ich finde es allerdings seltsam, dass die Abwahl über die Stadt läuft deren „Oberhaupt“ abgewählt werden soll. Ich kann mich den Wünschen der BI nur anschließen, dass bei der Abwahl alles mit rechten Dingen zugehen möge. Auch der Stadtrat schaltete sich inzwischen ein.

Derweilen scheint der OB weiterhin Pöstchen zu vergeben.

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Vorratsgedankenspeicherung demnächst auch bei einem Innenminister in ihrer Nähe

Forscher sind auf dem Weg zum Lesen von Gedanken.

Wissenschaftlich gesehen ist das natürlich schön im Sinne der Privatsphäre zeichnet sich hier aber eine bedrohliche Entwicklung ab.

Um mal wie ein Innenminister zu Reden:
– Die Gedanken dürfen keine Privatsphäre bleiben.
– Wir brauchen dringend Vorratsgedankenspeicherung.
– Die Gedanken dürfen kein Straffreier Raum bleiben.

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60 000

Inzwischen sind es 60 000 Unterschriften und noch immer kommen neue dazu. Also drückt damit schon mal etwa 1/5 der Wahlberechtigten einen Willen für Neuwahlen aus.

Die SPD will natürlich von der Neuwahl profitieren und stellt schon mal die Weichen für ihre Kandidaten. Jedenfalls halte ich die Annahme für wahrscheinlich, dass dies mit den gesammelten Stimmen und der immer wahrscheinlicheren Neuwahl zusammenhängt. Denn bisher kann ich mich an keine Rufe der SPD entsinnen. Wir Piraten waren schon relativ früh für Neuwahlen. Ob wir einen Kandidaten stellen ist derzeit noch nicht sicher, sicher ist nur, dass der derzeitige OB nicht haltbar ist. Insbesondere wo jetzt rauskommt, dass das Abwahlverfahren möglicherweise abgelehnt werden werden könnte wegen einem Formfehler, der nicht durch die Bürgerinitiative verschuldet ist. Ein Schelm wer jetzt an „Zufall“ denkt.

Also wer noch unterschreiben möchte oder sogar noch Listen hat möge diese Zügig an die BI weiterleiten.

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Gleichberechtigung

Letztens las ich in den Nachrichten aus der Chemie (09/2011 S.854) eine zutreffende Aussage zum Thema Gleichberechtigung.

Die Menschen müssen sich aus eigenem Interesse heraus zu Diversity bekennen, zu mehr Frauen im Team, zu einem internationaleren Team. Je mehr Druck von außen kommt, desto größer wird der Widerstand. Dann hatte man zwar gute Absichten, erreicht aber das Gegenteil.

Ich überlass es jeden selbst zu urteilen in weit das zutrifft und bin auch für Kommentare offen.

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Große Wellen

Was in Berlin am vergangenen Sonntag passiert ist, dürften alle in Deutschland mitbekommen haben. Nehme ich jetzt jedenfalls einfach mal an.

Vorhin habe ich mich gefragt wie weit die Wellen der Wahl denn eigentlich schlagen und an welchen Ufern es Auswirkungen hat.

Die sind natürlich nur ein paar Auszüge.

So wollen die Piraten in Österreich (ebenfalls 2006 gegründet) das Wahlergebnis von Berlin nutzen um stärker aus sich aufmerksam zu machen. Ich wünsche da auf jeden Fall viel Erfolg.

Auch die internationale Presse berichtete (in Englisch) über den Wahlsieg der Piraten. So zum Beispiel NBC Europe, Die New York Times, The Guardian und Daily Mail. Sogar der Hollywood Reporter hat ein paar neutrale Zeilen geschrieben.

Wie man hier liest, sind wir damit allen anderen Piraten Parties ein Vorbild. So nährt sich Hoffnung die ersten von vielen zu sein, nicht das Ende, sondern vielmehr der Anfang für die Piraten in anderen Ländern ebenfalls zu Entern. Es möge Ansporn und Hoffnung zu gleich sein. Eine Piraten Partei in jedem Land.

Wer übrigens die Arbeit der Piraten in Berlin verfolgen will und politische Interna mal Transparent sehen will kann dies hier in einem Blog tun, wo die Piraten zeigen wie sie sich in die Arbeit einarbeiten.

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Die Berliner Wahl

Eigentlich sollte der Post erst morgen erscheinen aber bei einem so überwältigen Sieg in Berlin muss ich einfach gratulieren. Einmal natürlich allen Piraten, die dies ermöglicht haben, dann den Wählern für ihre gute Entscheidung.
An dieser Stelle ist auch sicherlich Gratulation an jene angebracht, welche die FDP so konsequent für ihren Populismus abgestraft haben. Irgendwie musste ich an die Switch-Episode denken, wo die FDP ein ähnliches Wahldebakel erklärt, dass sie immer vorhatten so ein Ergebnis zu erreichen.

Die Wahlbeteiligung bis 12:00 Uhr war geringen als bei der letzten Wahl in 2006, was vor allem für die SPD bange Zeit bedeutete. Schließlich geht es darum jemanden für eine Koalition zu finden.

Nach den derzeitigen Hochrechnungen sieht es nach Rot/Grün oder Rot/Schwarz aus

Auch auf der Wahlparty im Saffran in Düsseldorf war der Jubel groß, so wie auf allen anderen Piratenwahlparties.
Ich denke alle Piratendaumen drückten heute Richtung Berlin.

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FDP macht Müll…

… bzw. sie will den Müllmarkt „liberalisieren“ dabei gibt es dort nichts zu befreien. Jedenfalls nicht wie die FDP/CDU/CSU sich das vorstellt.
Da sollen private Sammler die Wertstoffe einsammeln dürfen und den Restmüll bei den Städten lassen. Das macht doch keinen Sinn, wenn jemand die Wertstoffe sammelt muss auch der Rest eingesammelt werden.

Zumal eh schon genug Müllwagen rumfahren und die Luft mit Feinstaub verpesten.

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Kinderlieder für Kindergärten

Vor einiger Zeit verteilten die Piraten und viele andere Kinderliederbücher mit freien Liedern und Noten.

Nachfolgende Pressmeldung gibt die Informationen für die Bestellung einer CD mit den entsprechenden eingespielten Liedern.

Pressemitteilung der PIRATEN Thüringen zur sofortigen Veröffentlichung

Das Projekt „Kinder wollen singen!“ geht mit einer Musik-Produktion in die nächste Runde. 49 Melodien, die zum Mitsingen einladen, sind fertiggestellt und ergänzen die erfolgreiche Liederbuchaktion unter gleichem Namen.

Ende April 2011 kam im südthüringischen Westhausen eine Palette mit über 1500 Kinderliederbüchern an. Mindestens ein Exemplar dieses Buches sollte ab nun jede KiTa in Thüringen bekommen. Die Organisation der Verteilung übernahmen die PIRATEN Thüringen zusammen mit vielen Helfern, die die Bücher überreichten.
Durch die sehr positive Resonanz bei den Kitas und durch Gespräche bei der Bücherübergabe im Kindergarten „Regenbogen“ wurde Manfred Schubert von den PIRATEN Thüringen schnell klar, dass eine Musik-CD folgen musste. Zusammen mit Bernd Schreiner, dem Organisator der Liederbuchverteilung, wurde beschlossen, dass die PIRATEN Thüringen diese Idee umsetzen werden und mit dem Komponisten Martin Schubert vom Berliner Tonstudio „TonInTon-Audioproduktion“ war dafür schnell ein kompetenter Partner gefunden.
Gewissermaßen rannten die PIRATEN Thüringen hier schon offene Türen ein:

»Als vor längerem bekannt wurde, daß die GEMA, deren Mitglied ich zu dem Zeitpunkt noch war, von Kindergärten, Kirchen, Chören, etc. Gebühren für das Noten-Kopieren verlangt, obwohl ja bereits alle Kopierer mit einer Pauschale belegt sind, war ich wohl genauso entsetzt wie viele Kollegen. Dann erfuhr ich von der Aktion ‚Kinder wollen singen‘ und fand dies eine großartige Idee – unabhängig von der Ursache.« sagt Martin Schubert.

Mit sehr viel Liebe zu den Liedern hat Martin Schubert in den folgenden Monaten jeden Titel aus dem Liederbuch eingespielt und seine Begeisterung ist in vielen kleinen musikalischen Details zu hören. Doch die große Frage der deutschlandweiten Verteilung war damit noch offen. Die beiden Piraten beschlossen, den Verein „Musikpiraten e.V.“ mit ins Boot zu holen, der damit bereits viel Erfahrung durch die Bücheraktion hat.

»Aus zahlreichen Unterhaltungen wissen wir, dass die Erzieher in den KiTas viel zu tun haben. Während des Musizierens wollen sie sich auch um die Kinder kümmern. Gleichzeitig das ganze auf einem Instrument zu begleiten, ist eine hohe Anforderung, die oft gar nicht umsetzbar ist.« erklärt Schubert.

Bernd Schreiner, Vorsitzender der PIRATEN Thüringen: »Es ist großartig, was seit der ersten Idee durch das Berliner Tonstudio geschaffen wurde. Bis zum Abschluss der CD- Produktion wird es die Musik als kostenfreien Download direkt von der Website der Musikpiraten geben. Auch gibt es die Möglichkeit einer Vorbestellung für die CDs. Das Tolle an der Aktion ist, dass jeder die Musik vervielfältigen und nutzen darf. Damit profitieren viele Kinder von den schönen Aufnahmen und die Kindergärten müssen keine Probleme mit den Verwertungsgesellschaften befürchten.«

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Datenschutz bei Easycash

Die gute Nachricht ist, dass Easycash ein Bußgeld zahlen muss für eine unzulässige Datenweitergabe.

Die Schlechte ist, dass dies anscheinend vorher vom Datenschutz erlaubt zu worden seinen scheint und erst der NDR die Datenschutzzentrale auf Probleme aufmerksam machen musste.

Proaktiver Datenschutz ist allerdings nicht nur hier, sondern auch bei Kameraüberwachung eine Mangelware. Es ist notwendig dem Datenschutz schnellstens mehr Zähne zu besorgen. Insbesondere müssen Datenverluste endlich strafrechtlich relevant werden. Veruntreuung von Daten sollte ein Strafbestand sein.

Aber bevor dies soweit ist muss allen klar sein, dass man nicht einfach alles hinnehmen muss.

Klarmachen zum ändern!

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Kompass # 2 ist da

Die zweite Ausgabe vom Kompass ist erschienen und die Dritte in Arbeit.
Hier kann man den Kompass finden und hier können Vorbestellungen für die dritte Ausgabe aufgegeben werden.

Der Kompass eignet sich Super zum Verteilen und auf piratige Themen aufmerksam zu machen.
Man könnte sagen Auszüge aus dem Wahlprogramm in Magazinform.

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Sauerland zahlen sie ihre Rechnungen selber!

Fast eine halbe Millionen Euro von Duisburger Bürgern für ein Gutachten, was nach Ansicht vieler nicht notwendig war. Schließlich würde die Staatsanwaltschaft eh alles überprüfen.
Ohne demokratische Absegnung vom Stadtrat, hat Herr Sauerland dieses Gutachten in Auftrag gegeben.

Nun dürfen wir Duisburger Bürger die Zeche zahlen.

Dazu kommt noch das Gehalt des OBs, welcher wohl B11 sein dürfte. In 2010 wären das 11125,95 Euro pro Monat gewesen. also etwa 130000 Euro im Jahr plus Zuschläge.

Fair und gerecht wäre da nur, dass der OB dieses überflüssige Gutachten aus eigener Tasche zahlt.
Es wurde allerdings schon Strafanzeige wegen Veruntreuung gestellt.

Selbst die CDU steht nicht mehr geschlossen hinter Sauerland.

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Alles Gute…

… den Piraten

Heute vor fünf Jahren war ein besonderer Tag. Die Piratenpartei Deutschland ist vor fünf Jahren entstanden.

In den fünf Jahren haben wir viel erreicht und morgen….

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Telekom, Vodafone und E-Plus…

… scheinen den Forderungen des Innenministers nachzukommen und betreiben eine anlasslose Vorratsdatenspeicherung (VDS).

Auch der AK Vorratsdatenspeicherung äußert sich entsetzt aber fundiert zu dem Thema.

Fazit: Wer VDS möchte sollte SPDCDUCSU wählen.

Wer sie nicht möchte sollte hier schleunigst Mitzeichnen damit der Ablehnung eine Stimmung gegeben werden kann.

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Geiz ist Geil?

Aber ist dem wirklich so?
Wenn ich hier lese wie ein T-Shirt einer größeren Modekette produziert wird und die Menschen dort ausgebeutet werden überlegt man schon, was daran geil sein soll. Wo ist das Sozial? Natürlich kann man nicht Sozialhilfe für alle Länder zahlen, aber schon darauf achten, dass die Arbeiter nicht darunter leiden.

Noch schlimmer klingt diese Meldung zu der gleichen Modekette. Arbeiterinnen vergiftet durch Chemikalien für billige Klamotten.
Wenn die Arbeiterinnen durch die Chemikalien beeinträchtigt werden stellt sich die Frage wie gesund so eine Kleidung sein kann. Man hat viel Hautkontakt und über den Schweiß gehen Chemikalien auch gerne mal in den Körper. Da ist es wichtig zumindest vorher einmal die Klamotten zu waschen und wenn diese riechen besser die Finger von zu lassen.

Dann sehe man sich die Arbeitsbedingungen bei besagte Modekette an. Wie man sieht trifft einen Geiz ist Geil letztendlich selbst.

Letztendlich entscheidet der Kunde, ob er für Menschenwürde und soziale Gerechtigkeit ist!

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Herr Sauerland zeigen sie Anstand!

Nach Auskunft von Neuanfang für Duisburg fehlen nur noch 5000 Unterschriften für die Abwahl von Sauerland. Es werden weiterhin Unterschriften am Live Saver gesammelt.

Wenn man schon einmal Unterschriften für eine Wahl gesammelt hat, weiß man wie schwierig das ist. Trotzdem kamen 50 000 Unterschriften zusammen. Das sind mehr als 10 % aller Duisburger.
Eigentlich wäre es an der Zeit von Herrn Sauerland zu sagen ich verstehe die Botschaft und verlasse die Bühne. Das wäre Anständig aber so sieht es nicht aus. Die Ausrede ich möchte an den Ermittlungen mitwirken usw. scheint mir eine Ausrede zu sein. Gestern auf der Arbeit habe ich noch gesagt, dass sich manche Politiker an die Macht klammern anstatt sich selbst und der Bevölkerung gegenüber ehrlich zu sein. Andererseits was soll man von jemanden erwarten, der zwar möglicherweise alles wusste aber nichts unterschrieben hat (keine Beweise hinterlassen hat).

Eigentlich müsste natürlich der kompletter Stadtrat ausgetauscht werden. Man denke nur an Herrn Greulich.

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Wahl in Mecklenburg-Vorpommern

Was ist, wenn letztes Wochenende Wahlen waren und keiner hinging?

Keiner ist zwar übertrieben aber fast die Hälfte der Wähler ist nicht zur Wahl in Mecklenburg-Vorpommern gegangen.

Bei den in Zeitungen aufgeführten Sonstigen kam es zu einem deutlichen auf die Piraten zurückzuführenden Anstieg. Ich denke, dass auch die guten Prognosen in Berlin einen Teil zu dem Ergebnis beigetragen haben.

Das Politikverdrossenheit und Wahlverdrossenheit nah beieinander liegen dürfte eine klare Sache sein. Dazu kommt sicherlich, dass man bei vielen Parteien den Eindruck hat, dass die eh das Gleiche machen. Vielleicht ist es an der Zeit für ein komplettes Wahlprogramm auf einer DIN A5 Seite (in lesbarer Größe).
Die Politikverdrossenheit resultiert sicherlich auch aus der Inkompetenz der Politiker klare Aussagen zu machen und einen klaren Kurs einzuschlagen. Man denken nur an den Atomausstiegausstieg der Schwarz-Gelben-Koalition gefolgt von dem Atomausstiegausstiegausstieg.
Eine klare Position ist wichtig, ein klarer Kurs und nicht ständig die Wiederholung von Forderungen, die der freiheitlich demokratischen Grundordnung nicht gerecht werden.

Man könnte sagen, der Bürger fühlt sich nicht repräsentiert durch die großen Parteien. Ein Gefühl der Hilflosigkeit mit dem Stimmzettel etwas zu ändern resultiert in Apathie. Die Leidenschaft der Menschen für Engagement und einbringen muss wieder geweckt werden.
Ein guter Schritt wäre es die Petitionen an den Bundestag ernster zu nehmen und nicht mit Juristentexten abbügeln, sondern in klarer und einfacher Sprache sich dazu zu äußern. Man denke nur an die Zeitumstellung, keiner will sie und trotzdem wird der Eindruck erweckt diese würde etwas bewirken anstatt hier mal einen Schnitt zu machen.

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Spritpreise

Die übliche Abzocke durch die Mineralölkonzerne kennen wir ja bereits.
Nun will Aral noch einen Schritt weitergehen, die Preise sollen noch zusätzlich hochgehalten werden.

Aral ist übrigens ein Teil von BP. BP ist ja seit einiger Zeit bekannt im Zusammenhang mit der Ölpest im Golf von Mexiko.

Es gibt also mehr als genug Gründe die Tankstellen von Aral zu meiden.

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Trauerfeier behindert?

Nach dem Westen wollte die Stadt Duisburg die Loveparade-Trauerfeier so nicht genehmigen. Zudem soll das Genehmigungsverfahren behindert worden sein.
Nicht unvorstellbar aber wenn dem wirklich so sein sollte, dass eine Bühne besser Menschenleben gefährdet hätte als sinnvollerweise versetzt zu werden, dann ist dies ein weiterer Skandal im Zusammenhang mit der Loveparade.

Natürlich ist verständlich, dass das Thema Loveparade in der Stadtspitze gerne vergessen und verdrängt würde aber so ein Umgang erscheint mir suspekt.

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Bestelltes Ergebnis?

Wer eine Studie in Auftrag gibt hätte gerne ein bestimmtes Ergebnis.
Vieles hängt dabei von der Art der Frage und der möglichen Antworten ab.

In einer “repräsentativen” Studie haben die Verwerter festgestellt, dass ihrer Ansicht nach illegal gedownloaded wird.
Die Definition für Illegal ist hanebüchen:

*Definition Illegal:
Personen, die im Fragebogen angegeben haben, Downloads von Tauschbörsen / Sharehostern / privaten
Websites / Blogs / Foren / ftp-Servern / Newsgroups getätigt zu haben.

Mit so einer Definition klingen die Zahlen natürlich nach mehr, als es in Wirklichkeit ist. In Tauschbörsen findet man auch ganz legale Programme (Freeware wie Open Office) und auf Webseiten sind auch Frei Inhalte zu finden.

Natürlich kommen wieder Forderungen nach einer Verschärfung des Urheberrechts. Und nach Warnhinweisen (möglicherweise etwa Stoppschilder?). Da habe ich ein Dejavu.
Kann es sein, dass da die Urheberrechtsindustrie von der Zensursula geklaut hat?

Mich wundert, dass bei solchen Umfragen nie gefragt wird, ob man etwas wegen dem “illegalen” Download gekauft hat und wenn nicht, ob man etwas gekauft hätte, wenn es nicht anderweitig verfügbar gewesen wäre.

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Unabhängige Überwachungsstelle für den ÖRR ist dringend notwendig

Wieder einmal eine Skandal bei den öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten (ÖRR). Genauer gesagt beim MDR.

Der Datenschutz lässt bei den ÖRR auch zu wünschen übrig und bisher scheint keine Abkehr erkennbar zu sein.
Vielleicht sollte man für den Fall, dass dieser Rundfunkstaatsvertrag genehmigt wird vor das Bundesverfassungsgericht ziehen.

Was die ÖRR aber auf jeden Fall brauchen ist eine unabhängige Aufsicht, sowohl was Datenschutz und Programmqualität, als auch Verschwendung angeht.

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Vorerst keine Nacktscanner an deutschen Flughäfen

Bei den Testgeräten am Flughafen Hamburg gab es ziemlich häufig Fehlalarm. Unter anderem wegen Schweiß. Zuerst soll die Technik ausgereifter werden meint der Herr Innenminister.

Da haben wir vorerst noch eine Verschnaufpause, bevor Nacktscanner überall sein werden.
Überwachungskameras findet man dagegen überall. Genauso wie die RFID-Scanner in Kaufhäusern.

Ist bestimmt nur eine Frage der Zeit, bis die zum Diebstahlschutz auch Nacktscanner haben wollen.

Hoffen wir das Besten und rechnen mit dem Schlimmsten.

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Mal wieder VDS

Die Debatten um die Vorratsdatenspeicherung (VDS) gehen immer wieder weiter. Häufig durch Forderungen von Mitmenschen bei denen ich mir nicht sicher bin, ob sie sich das Internet nicht ausdrucken lassen. Ich nenne mal keine Namen.

Vielleicht fordern die wohlbekannten Personen auch nur um im Licht der Öffentlichkeit zu bleiben.

Vielleicht sollten Politiker welche die VDS unbedingt wollen, einen Ortungsmelder mitführen, welcher ständig ihre Position meldet und die Bürger darüber informiert.

Einen Kommentar zur „Wirksamkeit“ der VDS findet sich hier zusammen mit einem Aufruf folgende E-Petition an den Bundestag mitzuzeichnen.

Ich erinnere in dem Zusammenhang auch noch mal an die E-Petition zur Beweispflicht für Abmahnungen, denn bei einer sechsmonatigen VDS ist es wahrscheinlich, dass sich Abmahner verstärkt um Vorratsdaten bemühen.

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Duisburger als Müllproduzenten

Rein statisch scheinen die Duisburger den meisten Müll zu produzieren.

Wobei ich das nicht verstehen kann wie man 1,45 kg Müll pro Tag produzieren kann. Soviel kommt bei mir ja nicht mal in der Woche zusammen.

Vielleicht wird der Müll zu wenig getrennt. Viel hilft es auch zu kompostieren. Eine 10 L Mülltonne reicht für mich vollkommen aus.

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Managergehälter

Ich finde es komisch, dass sich soviele über die teilweise riesigen Managergehälter aufregen aber kaum einer über die teils noch größeren Summen bei Sportlern und Schauspielern.

Verdient man wirklich soviel Geld dafür, dass man ein wenig eine luftgefüllte Lederhülle in etwas eckiges tritt?

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Kostenfallen

In Kompass 1 2011 ist zum Thema Abofallen ein Artikel erschienen, welcher die Hintergründe beleuchtet. Ich werde diese deswegen an dieser Stelle nicht wiederholen.

Aktuell hat sich ein wenig getan. Die FDP verkündet den Quantensprung groß auf ihrer Homepage. In Zukunft soll man Anklicken müssen, ob man etwas kostenpflichtig bestellen möchte.

Den Begriff Quantensprung habe ich nicht umsonst gewählt. Den ein Quantensprung ist aus menschlicher Sicht etwas winzig kleines.
Das Gesetz ist natürlich ein Fortschritt aber nur ein winzig kleiner. Denn teils verdienen die Abofallen über Inkasso-/Abmahnanwälte, viele dieser Seiten befinden sich im Ausland und bis sich da das EU-Recht durchsetzt wird noch ein Weile dauern, wenn es denn so weit kommt.

Wir brauchen keinen Button bei Kostenfallen, sondern eine Stelle in Deutschland an die man sich bei Spam aller Art und dubiosen Webseiten wenden kann. Eine Stelle, die solche Probleme schnell und kompetent bearbeitet.

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Irreführende Werbung bei Handys

Die Werbung für Internetflatrates bei Handys ist häufig irreführend.

Die Verbraucherzentrale NRW, hat deswegen eine Reihe von Anbietern abgemahnt und gegen vier Anbieter eine einstweilige Verfügung erwirkt.

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GAPs/Lücken

Wie kann es sein, dass ein Modehaus, welches in Deutschland gar nicht mehr aktiv ist eine Deutsche Band wegen des Namens rechtlich belangen will. Die Rede ist hier von GAP einer Marke, die ich mit Musik nicht in Verbindung bringen würde. Trotzdem will die GAP inc. nicht, dass sich die Gruppe Nice Gap nennt.

Ich kann über so ein unsoziales Verhalten nur mit dem Kopf schütteln. Hätte ich den Name der Gruppe gelesen, hätte ich bestimmt nicht an GAP inc. gedacht. Jetzt werde ich aber immer daran denken, wie GAP inc. sich hier verhalten hat und die Marken Banana Republic, Forth & Towne, Old Navy, Piperlime, Athleta und GAP nicht mehr kaufen.

Wäre natürlich, wenn sich hier andere anschließen würden und dies vielleicht sogar GAP inc. mitteilen würden.

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Bei Einkauf Krebs

Man möge mir die bildzeitungsartige Überschrift verzeihen.

Vor rund einem Jahr meldete die Rheinische Post folgendes über Einkaufszettel.

Das Thermopapier mancher Kassenzettel enthält hohes Dosen von Bisphenol A (BPA), welches wie Östrogen im Körper wirken kann. Aufgenommen wird es über den Schweiß. Bei Männern leidet die Libido, der Härtegrad und die Fruchtbarkeit drunter. Daneben scheint es noch die Gefahr von Krebs zu geben.

Besorgniserregend finde ich, dass die EU BPA harmloser einstuft als die Amerikaner, wobei es normalerweise andersrum ist was Gefahren angeht.

REWE soll angeblich keines mehr im Thermopapier verwenden. Ich frage mich wie das bei den anderen Supermärkten aussieht.

Ich habe mal bei ALDI nachgefragt und werde hier darüber informieren.

Als erste Reaktion von ALDI Nord bekam ich eine Abfrage meiner Adresse für zugigere Bearbeitung.

Jeder ist aufgefordert bei Händler, Bank usw. nachzufragen wegen Thermopapier.

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Bildungsmonitor

Mal wieder eine Studie, deren Aussagekraft bestimmt nicht unbegründet angezweifelt wird. Jedenfalls zweifelt Klaus Klemm die Aussagekraft in einem Artikel des Stern an. Die Argument klingen zumindest für mich plausibel.
Gute Bildung ist einfach zu wichtig um eine Studie überzubewerten, die behauptet alles sei gut. Schließlich dienen solche Studien auch häufig dazu die Ausgaben herunter zu fahren, dabei kann man gar nicht oft genug betonen wie wichtig Bildung für Deutschland ist.

Für Innovation und Integration ist Bildung außerordentlich wichtig.

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Staatsverschuldung

Eine bekannte derzeit nicht mehr die 5 % Hürde nehmende Partei forderte mehr Brutto vom Netto. Diese Forderung bringt diese Partei immer wieder, allerdings bringen uns Deutschen solche Steuergeschenke auf Pump etwas? Ich meine natürlich außer einer höheren Staatsverschuldung.
Natürlich verdienen jene, die solche Forderungen aufstellen soviel, dass sie vom Sparen möglicherweise gar keine Ahnung haben.
Im Bundeshaushalt werden jährlich um die 40 Milliarden Euro für Staatsschulden ausgegeben. Ein Großteil von sind Zinsen, wie der Bund hier zeigt.
Wozu Schulden führen sieht man ja an der aktuellen Krise, wer nun eine Steuersenkung auf Pump fordert handelt mehr als fahrlässig. Sinnvoll wäre sogar eine Steuererhöhung für Gut- und Besserverdiener. Und nur um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen ich zähle selber auch zu jenen, die dann mehr zahlen müssten.

Und natürlich müssen Verschwendungen unterbunden werden. Was allerdings nicht dazu führen sollte, dass zum Beispiel ein Küchenmesser nicht gekauft werden darf, obwohl es als Werkzeug angeschafft werden sollte, sondern ein teures Spezialwerkzeug gekauft werden muss. Viele der Verschwendungsfälle findet man im Schwarzbuch.

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40 000

Soviel Stimmen sollen es inzwischen sein. Bis zum 19. Oktober ist noch Zeit in Duisburg etwas zu bewegen, wenn sich schon der an den Sessel klammernde OB nicht bewegen will.
2/3 der Unterschriften sind zusammen und dabei sollte man immer bedenken, dass nur 75 000 OB Sauerland gewählt haben. Inzwischen geht es auch nicht mal mehr allein um fehlerhafte Prestigepolitik, sondern darum in Duisburg einen Neuanfang hinzubekommen.

Wird der OB von selbst zurücktreten? So wie er sich an die Macht klammert wird er den Duisburgern wohl nicht ersparen abwählen zu gehen. Anscheinend will er nicht auf B11 verzichten, die er bekommen dürfte, da Duisburg bei Amtsantritt über 500 000 lag. Wer wissen will was B11 nach Bundesbesoldungsordnung bedeutet kann hier nachsehen. Der Bruttoverdienst liegt bei Bundes B11 bei etwa 136 000 Euro. Mit Zulagen und nach Steuer bleibt da noch eine Menge übrig, wofür man schon mal festklebt. Dazu kommen ja noch die Pensionsansprüche, welche auch nicht schlecht sein dürften.

Ist dies nun eine Hexenjagd, wie viele behaupten? Natürlich liegt noch kein Urteil vor und ich würde vermuten, dass Sauerland auch nie von einem Gericht verurteilt wird. Schließlich hat er keine Genehmigung unterschrieben. Jedenfalls nicht persönlich, was der OB aber zu erwähnen vergisst indirekt unterschreibt er alles. Denn wo immer die Bezeichnung „Im Auftrag“ steht, geschieht dies im Auftrag des OB. Bei einer Hexenjagd würde man nun sagen erst ist schuldig, allerdings ist da eine Bewertung schwierig.
Wessen sich der OB nachweislich schuldig gemacht hat ist eine miserable Aufarbeitung. Das merkt man auch immer wieder in dem Interview zum Beispiel bei dieser Aussage daraus: „Damit wäre ich raus aus dem Prozess der Aufklärung – und das wäre fatal. Es gibt unheimlich viele, quälende Fragen und es ist meine verdammte Pflicht, diese alle zu beantworten.“
Es ist die Pflicht der Staatsanwaltschaft zu ermitteln, nicht jene von möglicherweise Verdächtigen. Woraus er diese Verpflichtung zieht ist mir nicht klar. Die Pflicht des OB ist es die Stadt zu repräsentieren und das geht derzeit nicht. Zumindest 40 000 wahlberechtige Duisburger (von ~ 350 000) repräsentiert er nicht. Also mehr als 10 %.

Auch die Duisburger Jugend ist gefragt sich zu engagieren, ebenso wie nicht Duisburger, welche Duisburger auf diese Aktion aufmerksam machen können.

Wer Wahlberechtigt ist kann sich ein Unterschriftenblatt ausdrucken und im Freundeskreis umgehen lassen. Abgeben ist dann ganz einfach am Lebensretterbrunnen (komischer Bunter Vogel; Ecke Düsseldorfer Str. und Königsstr.) in der Innenstadt möglich.

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Warnung vor Autobahnbetrügern

Auf den Autobahnen sind in letzter Zeit vermehrt Betrüger unterwegs. Diese täuschen einen leeren Tank vor und wedeln mit dem Reservekanister.
Hält man an wird einem falscher Goldschmuck als Pfand oder zum Verkauf für Geld geboten um den Reservekanister zu füllen. Leute, Hilfsbreitschaft ist was gutes aber, wenn etwas zu gut um wahr zu sein klingt, sollte man sehr skeptisch sein. Niemand schenkt einem etwas. Solange man kein Goldexperte ist lieber Finger weg.

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Nach Anruf Mahnung

Irgendwann gab es einen Anruf oder eine dubiose Firma ist auf anderen Weg an die persönlichen Daten gekommen. Unverhofft flattert einem eine Mahnung von einem Inkassounternehmen ins Haus. Diesem Schreiben ist, wenn überhaupt nur schwer zu entnehmen, wer dahinter steht und eine Prüfung, ob die Forderung überhaupt berechtigt ist, kann durchaus unmöglich sein.
Diesem dubiosen Geschäftsgebahren nehmen sich jetzt die Verbraucherzentralen an.

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Zeitumstellung gegen den Willen des Volkes…

… aus rein wirtschaftlichen Interessen. Das ist die Realpolitik der gegenwärtigen Regierung.

Zweimal pro Jahr müssen wir uns mit der Zeitumstellung herumärgern. Die gesetzliche Grundlage für die Zeitumstellung § 5 des Einheiten- und Zeitgesetz (EinhZeitG). Auch wenn es unzählige Regeln zum Merken gibt, in welche Richtung der Zeiger gestellt werden muss, will sich dies kaum einer merken. Fragt man oberflächlich, haben nur wenige etwas gegen die Zeitumstellung, bohrt man allerdings tiefer, findet man keine Befürworter der Zeitumstellung. Anscheinend sind die einzigen Befürworter im Bundestag in Form von CDU, CSU und SPD, denn diese Parteien lehnten einen Antrag auf Abschaffung vor einigen Jahren ab. Als Argument wurde eine einheitliche Zeit für den Warenverkehr und für Dienstleistungen in der EU angeführt. Dieses Argument ist allerdings sehr schwach, denn die Bundesregierung hätte auch eine einheitliche Abschaffung innerhalb der EU anstreben können.

Russland hat bereits die Sinnlosigkeit der Zeitumstellung erkannt und damit den Wünschen seiner Bürger entsprochen. Damit ist Russland, Deutschland und der EU voraus. Schon viele haben sich an den Bundestag gewandt. Parteien und Privatpersonen gleichermaßen. Die Anträge wurden abgelehnt oder die Antragssteller vertröstet. Ist es Demokratie, wenn die Bevölkerung gegen etwas ist, die Regierung sich aber nicht traut den notwendigen Schritt zu machen?

Die Zeitumstellung führt nachgewiesener Maßen zu körperlichen Beschwerden. Bei extremer Auslegung könnte dies auch als Körperverletzung verstanden werden. Staatlich verordnete Körperverletzung entgegen Artikel 2 Grundgesetz. Diese Probleme betreffen besonders sensiblere Menschen, welche von der Zeitumstellung längere Zeit aus der Bahn geworfen werden. Für Menschen mit Schlafstörungen kann die Zeitumstellung besonders schlimm werden. Das Herzinfarktrisiko ist nach Imre Janszky und Rickard Ljung durch die Umstellung auf Sommerzeit erhöht. Da Krankheiten durch viele Ursachen beeinflusst werden ist ein direkter Beweis der Zusammenhänge schwierig

Ich bin froh, dass ich größtenteils Funkuhren habe. Dadurch entfällt zumindest das nervige Umstellen der Zeit. Wer viele elektrische Geräte hat ist mitunter eine Weile mit dem Umstellen beschäftigt. Besonders, wenn man erst einmal raussuchen muss, wie man überhaupt die Zeit verstellt. Beim Auto oder der Mikrowelle ist dies selbst für Technik versierte Zeitgenossen eine Herausforderung Zudem sagt der Volksmund nicht ohne Grund, dass die meisten Unfälle zu Hause passieren. Zum Beispiel beim Umstellen der Wanduhr. Bei industriellen Großanlagen ist es möglich, dass noch eine komplexere manuelle Umstellung stattfinden muss, wobei viele mittlerweile Automatisch laufen dürften. Allerdings kann es in Datenbanken zu Chaos führen, wenn die Uhren auf verschiedenen Systemen nicht ganze Synchron umgestellt werden.

Die Zeitumstellung schädigt vorsätzlich die Volkswirtschaft. Durch die Zeitumstellung wird der Biorhythmus von Menschen durcheinander gebracht. Das führt dazu, dass diese Menschen nicht zu voller Leistungsfähigkeit fähig sind. Die Unfallgefahr steigt zudem am Montagmorgen direkt nach der Umstellung von Winterzeit auf Sommerzeit an. Milchkühe brauchen eine Weile für die Umstellung und liefern in diesem Zeitraum weniger Milch, wodurch sich die Zeitumstellung auch indirekt auf die Nahrungsmittelversorgung auswirkt.

Die häufig genannte Begründung für die Einführung, eine Energieeinsparung wurde inzwischen vielfach widerlegt. In früheren Zeiten mag es mal so gewesen sein, allerdings ist dies heute bestimmt nicht mehr Fall. Das Umweltbundesamt hat festgestellt, dass der Energieverbrauch sogar ansteigt. Diese bestätigte auch die Bundesregierung der FDP Fraktion im Mai 2005. Da die herkömmlichen Glühbirnen mehr und mehr abnehmen und durch Energiesparlampen oder LED-Lampen ersetzt werden, wird in Zukunft sogar noch weniger Energie durch die Zeitumstellung eingespart werden. Dafür weiterhin wie bisher geheizt und in diesem Bereich ist nicht mit großen Einsparungen zu rechnen.

Selbst der Staatsbetrieb Deutsche Bahn bekommt durch die Zeitumstellung zusätzliche Probleme bei der Einhaltung des Fahrplans Angeblich soll es Vorteile der Zeitumstellung geben, allerdings fallen mir keine ein. Die Stunde mehr Schlaf bei der einen Umstellung ist jedenfalls kein Vorteil, denn diese wird bei der nächsten wieder aufgehoben.

Wenn jemandem Vorteile der Zeitumstellungen einfallen kann er mir diese gerne schreiben. Wer allerdings von den plausiblen Argumenten in diesem Artikel überzeugt wurde, sollte Petition schreiben. Sowohl an die EU, als auch an den Bundestag. Wir sind das Volk, wir können etwas ändern. Also nicht die Zeitumstellung als unabänderlich abtun, sondern das Ende von diesem Schmarren selbst in die Hand nehmen.

In der Bundestags-Drucksache 17/6478 beschäftigen sich die Petitionen # 32 – 157 mit der Zeitumstellung. Ich schätze zu keinem Thema dürften mehr Petitionen beim Bundestag eingehen. Trotzdem scheint der Petitionsausschuss nicht gewillt zu sein den Zeitumstellungsausstieg zu vollziehen. Was ist das für eine Volksvertretung. Keiner will die Zeitumstellung und trotzdem will Deutschland nicht mal in die EU-Gremien einbringen die Zeitumstellung EU-weit abzuschaffen. Ist das nur wieder die Angst vor dem Gesichtsverlust?

Quellen:
http://www.zeitumstellung.de/warum-sommerzeit-winterzeit.html
http://www.zeitumstellung.de/zeitumstellung-praktische-auswirkungen.html
http://www.zeitumstellung.de/schichtdienst.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Sommerzeit#Gemeinsame_europ.C3.A4ische_Sommerzeit
http://www.heise.de/tp/artikel/34/34194/1.html
http://www.heise.de/tp/artikel/26/26454/1.html
http://suche.bundestag.de/search_bt.do
http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a02/jahresbericht2009.pdf
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/021/1702100.pdf
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/15/053/1505380.pdf
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/15/054/1505459.pdf
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/047/1604773.pdf
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/066/1606699.pdf

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Minister und die Internetkompetenz

Minister Friedrich beschäftigt sich mal wieder mit dem Internet. Wenn ich mir seinen Lebenslauf so ansehen frage ich mich allerdings, ob er als Jurist wirklich Ahnung von der Materie hat.

Sehe ich mir die Kompetenz von seinen Kollegen an, fällt mir vor allen Dingen U. von der Leyen und ihr geflopptes Zugangserschwerungsgesetz ein.

Ich denke da macht es Sinn den Minister mal zu fragen, ob er Ahnung vom Internet hat.

Sehr geehrter Herr Minister,

wie ich der Tagespresse entnehmen kann haben sie viele Forderungen bzgl. des Internets.

Wie oft nutzen sie das Internet täglich und welchen Browser verwenden sie dabei?

Haben sie den Browser selbst eingerichtet?

Wieviel Seiten pro Woche lassen sie sich aus dem Internet ausdrucken?

Sie fordern ständig die Vorratsdatenspeicherung. Mir ist immer noch nicht plausibel warum diese helfen soll, wenn es genügend Wege zur Umgehung einer solchen Maßnahme gibt. In welchem Verhältnis steht diese Vorverurteilung aller Bürger zu der freiheitlich demokratischen Grundordnung, der sie sich sicherlich verpflichtet fühlen?

Ein Antwort erwarte ich natürlich nicht aber wer will kann dem Minister gerne eine ähnliche Anfrage schicken. Auf seiner Homepage findet man seine Emailadresse.

Mit so viel Gegenwind bzgl. Internetklarnamen hatte unser Innenminister wohl nicht gerechnet und rudert bereits zurück.

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Bücher im Internet veröffentlichen

Vielfach wird behauptet, dass Künstler nichts verdienen könnten, wenn sie ihre Sachen kostenlos ins Internet stellen.

Bei BookRix habe ich im Moment ein interessantes Experiment am Laufen. Ich habe dort drei Bücher eingestellt. Bei zweien dieser Bücher ist der komplette Inhalt als Leseprobe zu sehen. Bei dem anderen sind es nur wenige Seiten. Parallel dazu sind alle drei Bücher als E-Book herunterladbar.
Ich muss dazu sagen, dass es momentan noch eine Testphase ist, weswegen die Ergebnisse sich im Laufe der Zeit noch ändern können. Momentan ist es aber so, dass alle drei Bücher etwa gleich oft gekauft wurden.

Natürlich muss man sich vor dem Verkauf von Büchern beim Finanzamt anmelden. Wichtig ist, dass man als freier Künstler (freier Beruf) keine Gewerbe anmelden muss. Man Finanzamt kann man sich entsprechend der Kleinunternehmerregelung registrieren.

Eine nicht mehr ganz aktuelle Zusammenstellung von Publikationsseiten mit oder ohne Verdienstmöglichkeit findet sich hier.

Besonders für Neulinge würde ich empfehlen erst einmal ein Werk ohne Verkauf einzustellen und zu sehen wie die Reaktionen der Leute darauf ist. Sinnvoll ist auch ein oder mehrere Betareader drüber schauen zu lasssen. Der Betareader ist jemand, der den Text durchliest und Fehler und ähnliches anmerkt. Dabei ist es wichtig diese Kritik nicht persönlich zu nehmen. Sie gibt die Eindrücke der Leser wieder und ist hilfreich Schwachstellen der Geschichte zu finden und diese zu verbessern.

Ein Manko ist die Verwendung von Paypal und ähnlichen Einrichtungen für den Transfer der Geld. Erstens muss man einen Account dort haben und zweitens sind bestimmte Geldtransfers auch mit Kosten verbunden. Die Gesamtzahlungen pro Jahr sind limitiert und Paypal kann jederzeit weitere Daten anfordern. Desweiteren sind die Datenschutzbestimmungen etwas seltsam und ein Einblick kostet sogar etwas. Und natürlich braucht man bei Paypal Zeit, denn eine Überweisung braucht etwa eine Woche bis sie auf dem Paypal-Konto drauf ist.

Zum Thema geschäftliche Benutzung von privaten Rechner sei noch angemerkt:

Nicht ausschließlich privat genutzte neuartige Rundfunkempfangsgeräte sind gemäß § 5 Abs. 3 RGebStV als Zweitgeräte von der Rundfunkgebührenpflicht befreit, wenn deren Inhaber ein anderes (herkömmliches) Rundfunkempfangsgerät zum Empfang bereithält und die Geräte ein und demselben Grundstück oder zusammenhängenden Grundstücken zuzuordnen sind. Das gilt unabhängig davon, ob das Erstgerät zu privaten oder zu nicht privaten Zwecken genutzt wird.

Sprich ist man angemeldet bei der GEZ braucht man nichts extra zu zahlen, wenn der Rechner und ähnliches auch privat genutzt wird.

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Fahrräder im Keller

Aus gegebenen Anlass

Wer sein Fahrrad im Keller abstellt, sollte sich zumindest die Rahmennummer aufschreiben und diese Unterlage griffbereit in der Wohnung lagern.

Zusätzlich sollte man das Fahrrad noch abschließen, auch wenn es im eigenen Keller nicht notwendig sein sollte macht dies Sinn.

Es gibt Fälle da wird ein Keller geöffnet und mehr oder weniger gezielt das Fahrrad aus diesen Räumlichkeiten gestohlen.

Die Polizei rät unbedingt Anzeige zu erstatten.

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Cyber-Spionage und Hacking

Unlängst wurde ein gigantischer Fall von Cyber-Spionage bekannt. Um ihr Gesicht zu wahren verschweigen die Firmen die peinlichen Angriffe, dabei ist die Ursache für solches Eindringen vermutlich oft eine miserable Schulung der Mitarbeiter. Da wird dann z.B. der älteste Mitarbeiter der Firma zum IT-Beauftragten gemacht anstatt einen Azubi zu nehmen. Und gespart wird häufig auch viel zu sehr an der IT-Ausstattung oder man muss mit dem Standard Internet Explorer Online gehen anstatt einen sichereren Browser verwenden zu dürfen.

Interessanterweise scheint bei dieser groß angelegten Aktion die USA und andere Nationen kaum dagegen vorzugehen. Ist wohl nicht so einfach gegen einen Staat vorzugehen, wie gegen einzelne, wie zum Beispiel Teilnehmer von Anonymous.

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Risikobereitschaft

Bei der Sicherheit betrügt sich der Mensch selber und ist Risikoreicher. Jedenfalls geht dies aus einer aktuellen Studie hervor, wie die SZ berichtet.
Ist schon interessant wie viel der Mensch fehlbewertet.

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Lernt bitte endlich aus der Geschichte!

Nicht Deutschland schafft sich ab, sondern die Freiheit schafft sich ab. Vielleicht sollt ich mal dazu ein Buch schreiben und Millionen scheffeln.

Vielleicht könnte man auch sagen, dass unverantwortliche Politiker die Freiheit abschaffen wollen aus Angst vor der Freiheit.

Sind es möglicherweise alles Kontrollfreaks, die Zuhause nicht die Hose anhaben und das woanders ausleben müssen? Oder sind es unbewältigte Ängste?

Was da verbreitet wird ist der übliche Schrott, welchen manche Politiker gerne verbreiten. Man kann nichts mit 100%iger Sicherheit verhindern. Man nähert sich den 100 % asymptotisch an. Allerdings ist ab einen Punkt, den wir in Deutschland schon längst überschritten haben, der Zuwachs an Sicherheit nur noch marginal.

NICHTS WIRD EINEN ANSCHLAG VERHINDERN.

Das ist nicht gut aber ist eine Tatsache, also sollte man damit leben anstatt ständig zu versuchen das Unverhinderbare zu verhindern.

Interessant ist auch das immer nur der Bürger überwacht werden soll aber die Unternehmen im Internet so ziemlich alles machen können was sie wollen. Seien es Massenabmahnungen, Spam, private Überwachungen oder Belästigungen durch Telefonanbieter.

Wenn ich mir ansehe was ständig von irgendwem gefordert wird ist es meist unausgegoren und dient nur dem Zweck gut in der Öffentlichkeit dazustehen. Substanz oder Sinnvolles sieht man allerdings überaus selten.

Der Spiegel schrieb unlängst in einem Artikel, welcher sich gegen die Überwachung richtet.

‚Warndatei: Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert den starken Staat. Eine Liste „auffälliger Personen“ müsse angelegt werden, findet GdP-Chef Bernhard Witthaut. Fällt jemand im Internet „in Blogs und Foren“ mit „kruden Gedanken“ auf, soll er in einer Datei erfasst werden. Auch wenn Witthaut keine näheren Details nennt: Es geht offenbar um Personen, die noch keine Straftat begangen haben, aber sich irgendwie merkwürdig, irgendwie anders verhalten.

Ist immer schade, wenn Leute die Geschichte nicht kennen oder diese vielleicht sogar noch als Vorlage nehmen. Denn auch die Nazis hatten eine Liste, der damaligen Version einer Warndatei.

Bei diesem anhaltenden Überwachungswahn, kann man sich schon fragen, wie das Internet wohl in 20 Jahren aussieht.

Sehr interessant ist auch folgendes Zitat von Bayerns Innenminister: „Wir müssen Zugriff auf gespeicherte Inernetverbindungsdaten haben, um Täter zu identifizieren, die unter anonymen IP-Adressen agieren“
Normales IPs sind immer jemandem zugeordnet und wirklich anonymer Zugriff kann mit VDS eh nicht zurückverfolgt werden. Da zeigt ein Minister mal wieder wieviel Ahnung er hat.

In einer Fortsetzungsgeschichte im Kompass wird das „Utopia“ im Jahre 2100 betrachtet.

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Vorratsdaten für die Politiker

Der Herr Uhl möchte Vorratsdaten. Vernünftig begründen kann er dies natürlich nicht. Da kann man doch helfen mit der Aktion der Dortmunder Piraten. Telefonbuchnehmen und an den betreffenden Herrn schicken.

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Duisburg 2027

Wie soll die Zukunft von Duisburg aussehen?

Von öffentlicher Seite gibt es dazu Planungen und unter www.duisburg2027.de können noch bis zum 15.08.2011 Anregungen eingebracht werden.

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Loveparade

Die Presse war natürlich voll von Nachrichten zur und um die Loveparade.

So titelten die Lokal-Nachrichten (CDU) am 24. Juli 2011, „Wer einlädt, muss auch Verantwortung tragen“ über die Grünen, welche sich nach einem Jahr endlich mit Folgen und Verantwortung beschäftigen. Zur Abwahl OB Sauerland (CDU) gab es natürlich mal wieder nichts.

Anders dagegen der Wochenanzeiger vom 23. Juli 2011, welche ausführlich auf diverse Aspekt, welche sich aus der Katastrophe ergaben, eingeht. In einem Gastkommentar schrieb der vielgeehrte ehemalige OB Josef Krings „…Ein Jahr nach der Loveparade, gibt es den erkennbaren Willen vieler, Bürger, auf die Katastrophe zu reagieren. Das ist gut. Darauf können Duisburger stolz sein.“

Die lässt sich natürlich unterschiedlich interpretieren aber für mich bezieht er damit Stellung zu der Unterschriftensammelaktion von der Bürgerinitiative „Neuanfang für Duisburg“

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Alles nur Bangemache

Gestern habe ich mit voller Absicht nichts geschrieben als Symbol für die Leere, welche die Opfer der Loveparade hinterlassen haben.

Am Freitag habe ich einen interessanten Artikel gelesen auf den ich nun hier hinweisen möchte. Am Rande streift er die Loveparade und die Panik in Menschenmassen aber insgesamt geht der Artikel in einem weiten Bogen auch zu anderen Ängsten. Wie der viel beschworenen Terrorangst.

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Diktatur Google

Als Suchmaschine ist Google noch erträglich aber der Versuch Facebook nachzubilden namens Google+ hat schon diktatorische Züge.
Dort sind nämlich nur Klarnamen erlaubt. Schon einige sind deswegen rausgeschmissen worden bei Google. Auch Firmennamen sind dort nicht erlaubt.

Schlimm wird es werden, wenn Facebook und Google zu Gogbook verschmelzen werden in einigen Jahren.

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Downloads sorgen für Einnahmeverluste?

Ist dem wirklich so?
Wenn ich mir diese Meldung hier ansehe und die ganzen anderen Einnahmerekorde denke, dann finde ich die Behauptung der enormen Verluste der Filmindustrie lächerlich.
Könnte es nicht viel mehr daran liegen, dass die Filme vielfach einfach nichts taugen?

Für Produkte die es wert sind wir auch etwas bezahlt. Davon bin ich überzeugt und ich wage gerade ein Experiment mit einem Buch bei Bookrix um zu sehen, ob dieses auch als E-Book gekauft wird, obwohl es komplett so zu lesen ist.

Dazu kommt noch der zusätzliche Gewinn, auch durch unberechtigte Abmahnungen.

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