Klartext zu „Zensur durch OB Link“

Klartext zu „Zensur durch OB Link

Link stellt sich als mindestens genauso schädlich für Duisburg, wie Sauerland heraus. Wie kann man bloß so eine Fehlentscheidung treffen? So eine Röhre mag vielleicht eng sein, was aber nicht heißt, dass ein LoPa-Opfer dorthin gehen muss. An der Gedenkstelle wäre dies selbstverständlich unangemessen, aber im Museum ist die Situation anders. Und wenn ich dann noch lese, dass er sehr frühzeitig wusste, fast genauso früh, wie bei dem Sparkassendirektor, dann ist wohl doch zu jung für dieses Amt.

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Protest gegen die Zentrumspolitik

In Duisburg wird aus meiner Sicht zuviel für die Gestaltung der Innenstadt getan während die Nebenzentren fast völlig vernachlässigt werden. Insbesondere von Unterstützung beim Wandel hin zu einer anderen Geschäftskultur ist nichts zu spüren.

Es steht außer Frage, dass der Internethandel einen Teil der Kaufkraft abzieht. Auch die Innenstadt zieht Kaufkraft ab, was bleibt sind Leerstände, die man auf Dauer nicht vermietet bekommt. Hier müsste die Stadt stärker bei der Umwandlung in Wohnraum unterstützen. Gerade Ladenlokale die ebenerdig sind eignet sich prima für barrierefreies wohnen. Man müsste es halt bloß angehen. Die Verwaltung könnte hier viel tun. Statt nur zu reagieren, wenn die Bürger protestieren könnte schon viel früher etwas getan werden. Zumal Unterstützungsgelder vorhanden sind. Mit diesem wird auch die lokale Wirtschaft unterstützt, den irgendeine Firma muss die Aufträge ausführen.

Aus Protest überlege ich derzeit in Zukunft nur noch 47226 Rheinhausen zu schreiben. Dürfte trotzdem ankommen, die Post orientiert sich schließlich an der Postleitzahl und wenn diese sauber geschrieben ist, wird es kaum ein Problem geben.

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Zu „Meckern? Ja bitte!“

Zu „Meckern? Ja bitte!“ (aktuelle Wirtschaftswoche)

Die Deutsche Bahn ist ein typisches Beispiel dafür, was man alles falsch machen kann im Umgang mit Beschwerden. Wenn ich mich beschwere, dann um etwas zu ändern und nicht wegen Gutscheinen oder ähnlichem. Wobei die Bahn sich noch immer zu sehr auf ihrem Monopol ausruht und meist nicht mehr als eine lahme Entschuldigung zurückkommt. Ändern tut sich nichts. Auch nicht bei dem Hauptgrund für die vielen Verspätungen, der langsamen Entriegelung der Türen, welche an jeden Bahnsteig zu Verzögerungen führt die sich vermeiden ließen. Von Entschuldigungen kann ich mir nichts kaufen und sie geben mir nicht die verlorene Zeit zurück. Trotzdem hilft Beschweren zumindest ein wenig beim Frustabbau.

Bei machen Unternehmen kaufe ich nichts mehr, wie zum Beispiel EDEKA, Siemens/Bosch, Braun eben wegen deren Umgang mit Kunden.

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Shared Space am Marktplatz Rheinhausen

Wer sich mal das marode Pflaster am Rheinhausener Markt anschaut wird deutliche Spurrillen erkennen. Diese erinnern ziemlich stark an jene auf viel befahrenden Straßen mit LKW-Belastung. Was ja auch plausibel ist, denn mit schöner Regelmäßigkeit fahren LKW über die Duisburger und Krefelder Straße. Die Nummernschilder und auch die Art des Fahrzeugs zeigen deutlich, dass es sich um Durchgangsverkehr handelt. Insbesondere Container sind nicht für den örtlichen Handel bestimmt.

Natürlich muss der Untergrund für eine derartige Belastung ausgelegt sein. Die Tatsache, dass die Beschädigungen überwiegend auf der Achse Duisburger/Krefelder Straße sind, zeigt, dass für die Beschädigung zwei Umstände verantwortlich sind. Ein fehlendes Fahrverbot für LKWs in Rheinhausen und der schlecht verdichtete Untergrund, aber dies scheinen ja viele der Baufirmen nicht hinzubekommen. Hier ist natürlich die Vergabe der Stadt Duisburg verantwortlich, die zu wenig auf Qualitätskontrolle setzt und dadurch höhere Kosten verursacht, als wenn von vornherein eine qualifiziertere Firma genommen worden wäre. Qualität hat zwar einen Preis hält dafür aber auch deutlich besser.

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Sören Links Müllversprechen

Auf seiner Homepage versprach Sören Link, dass der Dreck von städtischen Gelände in 48 Stunden entfernt wird, allerdings nur, wenn die Bürger das melden. Von selbst werden die Wirtschaftsbetriebe da anscheinend nicht aktiv. Es gibt wohl keine Vorgabe für die Straßenreinigung und die anderen Bereiche der Wirtschaftsbetriebe den gefundenen Müll von sich aus zu melden.

Auch fehlt bisher eine Müllapp mit der man Koordinate und ggf. Foto des Müllbergs direkt vom Smartphone an die Verwaltung schicken kann. Wäre für alle bequemer mit dem richtigen Datenmanagement.

Das über zum Beispiel Sperrmüll in den Straßen steht liegt auch daran, dass die Wirtschaftsbetriebe vor einiger Zeit auf die Bedarfsabholung umgestellt haben. Angeblich sollte es dadurch zu Einsparungen kommen, wahrscheinlich auf Kosten der Sauberkeit, denn wenn mehr Sperrmüll irgendwo steht wird nur das gemeldete abgeholt. Wahrscheinlich wird nicht einmal gemeldet, dass da mehr steht als vorgesehen.

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Klartext zu „Straßenstrich sorgt für Unmut“

Klartext zu „Straßenstrich sorgt für Unmut“

Wer weiß, wo noch LKW-Fahrer derartige Dienste in Anspruch nehmen. Zumindest die LKW stehen ja überall im Stadtgebiet. Möglicherweise hat sich hier nur noch niemand über den Verkehr beschwert. Wundern würde es mich wenig. In Rheinhausen steht zum Beispiel ein hochgebockter Campinganhänger an der Kläranlage. An der Zufahrtsstraße parken Abend immer wieder mal LKW, wäre also auch ein Gebiet.

Was in Mündelheim natürlich helfen könnte, wäre die Firmen auf das Verhalten ihrer Fahrer aufmerksam zu machen. Eventuell helfen auch regelmäßige Störaktionen durch Anwohner, zum Beispiel mit Taschenlampe und Hund „spazierengehen“ um den Verkehr zu stoppen.

Aus meiner Sicht ein weitere Grund für einen Autohof, wo dann auch derartige Damen ihrem Gewerbe nachgehen können mit entsprechenden Möglichkeiten. Sollte auch im Interesse der Stadt sein.

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Idee: Klingel für Kinderwagen

Mit einem Kinderwagen, einem Rollator oder einem Einkaufstrolley durch eine Menschenmenge zu kommen ist manchmal eine Tortur. Da fragt man sich schon, warum diese nicht von vornherein mit einer Klingel ausgerüstet sind.

Wahrscheinlich kann man derzeit nur mit einer Fahrklingel das bestehende nachrüsten. Alternativ geht natürlich auch eine Hupe. Vielleicht gefällt es den kleinen ja.

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Aktien statt Lotto

Wer sein Geld in die Lotterie steckt bekommt am Ende deutlich weniger raus. Jedenfalls von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen. Wer das Geld stattdessen über die Jahre in Aktien gesteckt hätte, hätte mit allen Verlusten und Risiken auf dem Aktienmarkt heute ein Vermögen gemacht.

Also warum nicht das Geld sinnvoll investieren, statt es wegzuschmeißen?

Auf dem Kapitalmarkt wäre eine Lottoschein eine Hochrisikoanlage mit dem Risiko des Totalverlust. Kaum ein Deutscher würde dort investieren. Da wunderst es schon warum so viele die Hoffnungssteuer bezahlen.

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Spruch zum Sonntag

Stete Stupidität höhlt den Geist.
(Ulrich Scharfenort, 23.02.2013)

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Klartext zu „VRR will Ticketpreise erhöhen“

Klartext zu „VRR will Ticketpreise erhöhen

Der VRR erhöht doch jährlich die Preise und verschlechtert das Angebot. Was wir brauchen ist eine besser Taktung und mehr Beinfreiheit. Einige Sitze sind vielleicht für Kunden unter 1,60 m geeignet, aber nicht für die Menschen von heute die in Bussen mit den Knien an den Vordersitz stoßen. Und dann ist natürlich das Problem, wie man einen Koffer im Bus transportieren soll. Besonders für größere Koffer gibt es hier kaum richtige Möglichkeiten.

So wie es jetzt ist wird der ÖPNV nur teuer, weil jede Stadt noch immer ihren eigenen Fahrplan macht. Die kommunalen Verkehrsgesellschaften sind vollkommen überflüssig und die Taktung könnte viel flüssiger sein, wenn der VRR endlich komplett übernehmen würde. Ebenfalls würde eine Finanzierung über eine ÖPNV-Flatrate helfen, die sogar noch günstiger wäre, als das angebliche Sozialticket, dafür aber von allen direkt bezahlt würde, anstatt versteckt über Steuern und andere Gebühren.

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Idee: Energiesparstecker

Der Stecker erkennt automatisch den Standbymodus bei Geräten und drosselt die Stromzufuhr auf einen Bruchteil. Bei Bedarf für den Normalbetrieb wird der Stromfluss wieder freigegeben.

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Castortransporte durch Duisburg

Wie das Wirtschaftsministerium vermeldete muss im Forschungszentrum Jülich, dass dortige Atommüllager geschlossen werden, weil es nicht den Anforderungen entspricht.

Es gibt verschiedene Routen, welche die Atommülltransporte nehmen könnten. Eine dieser Routen führt über Krefeld, Rheinhausen durch Duisburg. Vorbei an Wohnhäusern durch Siedlungen.

Die Exposition mit Strahlung dürfte gering sein, wenn der Transport ohne Probleme durchkommt, allerdings muss natürlich immer mit Problemen gerechnet werden. Es gibt viele vorstellbare Szenarien, bei der eine unglückliche Verkettung von Umständen zu einer Katastrophe führen kann. Insbesondere im Bereich von Strecken mit hohem Güterverkehr.

Oder der komplette Personen und Güterverkehr wird eingestellt, was natürlich zu massiven Problemen für die Bevölkerung führt.

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Klartext zu GNS-Schließung

Es wäre wirklich zu begrüßen, wenn das Unternehmen endlich schließt ich bin aber genauso skeptisch, wie der BUND. Vielleicht sollte die Firma einfach einen rechtsverbindlichen Vertrag mit dem BUND schließen, der uns Duisburgern endlich den Abzug von Atommüll aus dem Stadtgebiet garantiert.

Die Politik erscheint mir hier jedenfalls zu wankelmütig. Atommüll hat jedenfalls nichts in und an Wohngebieten zu suchen und muss unter allen Umständen verhindert werden. Dies gilt auch für die im Geheimen stattfindenden Uranhexfluoridtransporte eventuell auch durch Duisburg.

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Klartext zu „SPD-Innenpolitiker unter Drogenverdacht“

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Kommentar zum „Knistern im Zug“

Kommentar zum „Knistern im Zug“ (Wirtschaftswoche 27/2014)

Die GDL wird sich natürlich wieder öffentlichkeitswirksam im Nah- und Fernpersonenverkehr inszenieren. Sie nimmt einmal mehr die Bevölkerung in Geiselhaft und der einzige Trost ist, dass es Sommer ist und man wenigstens nicht in der Kälte stehen wird, es sei denn die Verhandlungen dauern zu lange.

Die Forderungen sind aus meiner Sicht von vornherein illusorisch um die Grundlage für einen Streik zu provozieren. Dann kann Claus Weselsky behaupten es wäre nicht seine Schuld, obwohl dies natürlich der Fall ist. Denn es geht hier weniger um Gehaltsforderungen, als um Wahlwerbung für die GDL.

Ein effizienter Streik würde den Güterverkehr für einen Tag lahm legen und dann wäre alles geklärt. Als mehrmaliges GDL-Streikopfer habe ich kein Verständnis für einen derartigen egomanischen Inszenierungsarbeitskampf. Das Streikrecht endet dort, wo es die rechte Dritter unverhältnismäßig einschränkt.

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Idee: Ammoniakgewinnung aus der Tiermast

Zur Herstellung von Ammoniak aus Stickstoff und Wasserstoff ist viel Energie notwendig. Quasi als Abfallprodukt wird Ammoniak im Tierstall freigesetzt. Hier bestünde die Möglichkeit diesen abzutrennen und für die industrielle Nutzung aufzubereiten.

Dies hätte den Vorteil, dass weniger freigesetzt wird, das Energie gespart wird und u.U. der Ammoniak sogar günstiger ist.

Zur Abtrennung könnten Membrane oder Ionische Flüssigkeiten dienen. Natürlich müsste der Ammoniak möglichst rein sein.

Bei der Umsetzung unterstütze ich Chemiker natürlich gerne.

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Klartext zu „Bahn AG nennt Forderung der Lokführer maßlos“

Klartext zu „Bahn AG nennt Forderung der Lokführer maßlos“ (NRZ 26.06.2014)

15 % Erhöhung für die Lokführer? Was das wohl effektiv kosten wird? Eventuell mehr, als für den überflüssigen Pofalla? Wenn nicht Pofalla streichen und was sinnvolles mit dem Geld anfangen, anstatt wieder für alles plus das Bahnchaos den Kunden zahlen zu lassen.

Damit meine ich nicht nur das Betriebsratswahlwerbechaos durch Streik, sondern auch das normale Chaos, wo brauchbare Durchsagen nur selten vorkommen und immer wieder wichtige Informationen nicht mitgeteilt werden. Für gute Leistung zahl ich gerne, bei der Bahn zahl ich überaus ungern.

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Outbreak in Afrika

Derzeit ist in Afrika an mehreren Stellen Ebola ausgebrochen und der Bereich dehnt sich immer weiter aus. Bisher scheint es noch kein infizierter bis Europa geschafft zu haben. Dieses Risiko besteht durchaus,

Noch gibt es keinen Impfstoff für Ebola und die Todesrate ist extrem hoch. Es wird also immer wahrscheinlicher, dass wir über kurz oder lang auch in Europa mit Ebola konfrontiert werden.

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Extremsport: Iron-Shopping

Bestehend aus den Disziplinen:
– Rennen von der Tür zum Kleiderständer
– Nahkampf um das Kleidungsstück
– Anstehen an der Kasse

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Idee: Flüsterstaubsauger

Angeblich wollen die Menschen keinen Staubsauger der Leise ist. Das behauptet zumindest die Industrie. Ich behaupte, dass die Industrie entweder lügt oder auf falschen Annahmen aufbaut. Vielleicht hat sie einen extrem leisen Staubsauger vorgeführt und der kam nicht gut an. Im Alltag bin ich mir aber sicher, dass leise Staubsauger einen großen Markt haben.

Vielleicht ist es auch nur so, dass der Industrie die Schallisolierung zu aufwändig ist und sie die oben angeführte Behauptung zum Schutz macht.

Wie bei allen meinen Ideen würde ich mich auch hier einbringen in die Umsetzung.

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Petition an den Bundestag zur Urteilsfreiheit

Nachfolgende Petition reichte ich in der letzten Wochen beim Bundestag ein. Da ja viele Juristen dort sitzen bin ich mal auf die Ausreden gespannt.

Petition:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Gerichtsurteile ausnahmslos der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen müssen.

Begründung:

Es ist verbreitete Praxis Gerichtsurteile zu verkaufen. Gerichtsurteile werden von der Öffentlichkeit bezahlt indem die Richter und Staatsanwälte über Steuern bezahlt werden. Diese verdienen auch nicht zu wenig, sodass ein Zubrot durch Verkauf von Urteilen notwendig wäre, zumal wenn es überhaupt in manchen Fällen einen Eigentümer eines Urteils gäbe wäre es der Klagende.

Es gibt keinen Grund Urteile der Bevölkerung vorzuenthalten zumal sie einen wichtigen Teil des Rechtsprozesses darstellen und als Ergänzung zu Gesetzen zu verstehen sind, da Urteile diese für konkrete Fälle auslegen und so Richtern und Anwälten einen Anhaltspunkt für Prozesse geben.

Diskussion:

Wie kann es sein, dass etwas wofür im wesentlichen die Öffentlichkeit bezahlt hat der Allgemeinheit nur gegen Bezahlung zur Verfügung gestellt wird?

Hier bereichern sich wenige auf Kosten der Allgemeinheit.

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Duisburger Künstlerin: Regine Hattwig

Hattwig, Regine; Malerei/Zeichnen/Objektgestaltung/Performance; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Norwegian Impressions

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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Neues zu Glyphosat

In einer PM kündigt der Bundestag für den 02.07.2014 eine öffentliche Sitzung zum Thema Glyphosat an. Zeitgleich gibt es einen Antrag auf die Einschränkung der Verwendung von Glyphosat (DS 18/1873)

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Spruch zum Sonntag

Viele halten sich für Experten, nur sehr wenige sind es.
(Ulrich Scharfenort, 23.02.2013)

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Bewertung: Dorint Airport Hotel Berlin Tegel

Eine Übernachtung kann ich nicht empfehlen, denn der Fluglärm ist nicht auszuhalten. Die Zimmer sind an sich nicht schlecht, aber leider gibt es keinerlei Schallisolierung bei den Fenstern und das Hotel liegt quasi direkt unter der Abflugschneise.
Bei einem Hotel am Flughafen erwarte ich entsprechende Schutzfenster und dies war nicht der Fall es machte kaum einen Unterschied, ob man drinnen oder draußen war.

Dazu kam noch, der Hauch eines Kopfkissens, wo selbst ein gefaltetes Handtuch höher ist. Was aus meiner Sicht ein Unding ist.

Wer also nicht unbedingt muss sollte sich unbedingt ein anderes Hotel suchen.

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Bundesregierung äußert sich zu Uranhexafluorid und Urenco

In Bundestags-Drucksache 18/1726 werden Hintergründe zu den Atomtransporten durch Deutschland veröffentlicht. So wird das Natururan in Pierrelatte (Frankreich) in Uranhexafluorid umgewandelt, was dann von dort nach Gronau zur Aufkonzentration des Urans, was dann in der Areva Brennelementfabrik in Lingen (Emsland) weiterverarbeitet wird.

Die höchstgefährlichen Transporte von Uranhexafluorid werden dabei sowohl für die Bevölkerung, als auch Rettungskräfte wie Feuerwehr und Katastrophenschutz geheimgehalten.

Angeblich hätten sich die Gefahrguttransportmethoden bewährt, wie auf die beinahe Katastrophe in Hamburg (Atlantic Carrier) bemerkt, dabei wird Uranhexafluorid als radioaktives Material und nicht als giftiges oder ätzend Material transportiert. Bei dem Hamburger Hafenbrand war es pure Glücksache, dass es keine Katastrophe auf dem Kirchentag gegeben hat.

Die Firmen wie Urenco GmbH, Nukem GmbH oder ANF GmbH Lingen, sind allesamt in ihrer Haftung beschränkt, das heißt im Endeffekt wird bei einer richtigen Katastrophe die Firma nur begrenzt haften und der Rest wohl über den Steuerzahler.

Die unsinnigen Transporte von Uranhexafluorid müssen endlich aufhören. Deutschland strahlt weiter, trotz des angeblichen Atomausstiegs, der sich aber nur auf die Kraftwerke bezieht und nicht die Gefährdung der Bevölkerung durch die Herstellung von Brennelementen.

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Klartext zu „Gelbe Plakette wird verbannt“

Klartext zu „Gelbe Plakette wird verbannt

Dürfen dort wirklich nur noch Autos mit grünen Plaketten fahren? Auf eine Email meinerseits zu parkenden LKW ohne Umweltplakette behauptete das Ordnungsamt, dass es eine Art von allgemeiner Ausnahmegenehmigung gäbe und die das dürften. Ob das stimmt oder nicht konnte ich bisher noch abschließend klären. Ich nehme stark an, dass das Ordnungsamt derzeit nichts gegen LKW unternimmt und deswegen auch weiterhin eine Fotofalle ablehnt, was mir widersinnig erscheint, wo doch letztendlich bei Radarfallen auch mit den Wohl der Menschen argumentiert wird. Warum gilt dieses bei definitiv zu vorzeitigen Ableben führenden Umweltverschmutzern nicht?

Mal von den zahlreichen Baumaschinen und ähnlichen abgesehen, die ja weiterhin in der Umweltzone betrieben werden dürfen, genauso wie Generatoren für die Stromversorgung an Bord von Schiffen, wo die Stadt Duisburg bisher nicht unternimmt. Wahrscheinlich erst, wenn die EU endlich ein Verfahren wegen der Verstöße einleitet.

Derzeit wird zudem im Duisburger Westen nicht gemessen, obwohl hier durch den Rhein häufig ein anderes Wetter herrscht. Selbst die Messung die im Duisburger Osten durchgeführt werden zeigen starke Abweichungen von Simulation und Messung.

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Apple hat kein Interesse an Ideen

Ich dachte ich tue Apple mal etwas gutes und schlage ein neues Produkt vor. Apple Interface nannte ich es.

Zurück bekam ich:

Apple Angestellte dürfen aus rechtlichen Gründen keine unaufgeforderten Ideen annehmen, bitte besuchen Sie folgenden Link

An Schwarmintelligenz hat Apple offensichtlich kein Interesse, aber einen Innovator, wie Steve Jobs haben sie auch nicht. Damit dürfte auf lange Sicht Apple wohl den Anschluss verlieren, denn sie werden wohl auch zukünftig hinter der Konkurrenz her hinken und Innovation, wie die anderen schwerfälligen Riesen (Microsoft, Google, Facebook) nur noch über Zukäufe realisieren.

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Duisburger Künstlerin: Sigrid Beuting

Beuting, Sigrid; Bildende Künstlerin; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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Duisburger Autor: Harald Molder

Molder, Harald; Deutsch Nationalbibliothek; Artikel 1, 2,
* Bomben auf Duisburg
* Zeitsprünge – Alt Duisburg (Verein Zeitzeugenbörse)
* Die Duisburger Straßenbahn

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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Brot und Spiele

Früher hieß es mal Brot und Spiele. Sinngemäß also die Versorgung mit dem Lebensnotwendigen und einer Unterhaltung, welche ablenken soll vom eventuell harten Alltag. Auch um Probleme für die Herrschenden zu vermeiden.

In der heutigen Zeit hat sich daran grundlegend nicht geändert nur, dass es in Deutschland Hartz IV und Fernsehen sind.

Das Leben damals könnte aber durchaus fordernder gewesen sein, obwohl es Unterstützung gab als heute.

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Klartext zu „Mercatorhaus: Nachbau ist machbar“

Klartext zu „Mercatorhaus: Nachbau ist machbar

Hier erleben wir wohl den Anfang vom nächsten Duisburger Katastrophenleuchtturm. Ständig jammert der Link, dass nicht genug Geld für Zuwanderungsproblematiken da wäre, gleichzeitig scheint aber genug Geld für so eine Leuchtturmpolitik da zu sein. Offensichtlich hat Herr Link nicht verstanden, dass auch durch solche Politik der Einzug von Nazis ins Rathaus erst möglich wurde.

Duisburg muss sparen und da sind manche Sachen einfach nicht drin. Ich als Bürger verstehe jedenfalls nicht, warum ein derartiges Luxusobjekt gebaut werden soll, während Schulen und Schwimmbäder zerfallen, Stadtteilzentren vergammeln und die Straßen voll von Schlaglöchern. Mehr Touristen wird ein derartiges Objekt wahrscheinlich eher nicht bringen.

Ich wage jetzt schon die Vorhersage, dass die Kosten auf mindestens 15 Millionen steigen werden und Ich bezweifle, dass sich das Gebäude wirtschaftlich tragen wird. Es wäre schön, wenn die Politik mal endlich aus der Geschichte lernen würde statt nur Ruinen neu aufzubauen.

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Campact zum Thema Fracking: Rote Karte für Gabriels WM-Foul

Für uns alle ist wichtig, dass nicht noch mehr Gifte in den Boden gelangen. Um so mehr Besorgnis erregt hier dieser Brief von Campact:

Während alle zur Fußball-WM nach Brasilien schauen, will Wirtschaftsminister Gabriel Fracking per Gesetz erlauben. Schon kommenden Mittwoch soll das Bundeskabinett entscheiden. Das müssen wir verhindern – und für ein Verbot der Hochrisiko-Technologie sorgen.

Unterzeichnen Sie unseren Eil-Appell!

Liebe …,

während viele am Fernseher Tore bejubeln, plant Sigmar Gabriel abseits der Kameras ein dreistes Foul-Spiel: Bereits kommenden Mittwoch will der Wirtschaftsminister im Kabinett ein Gesetz beschließen lassen, das Fracking ermöglicht – auf über 80 Prozent des Bundesgebiets. Beim Fracking sprengen Exxon und Co. mit Hochdruck Gestein tief in der Erde auf, um an das darin enthaltene Erdgas zu gelangen. Es entsteht ein giftiger Abwassercocktail – der unser Trinkwasser bedroht.

Im Windschatten der WM-Begeisterung schnell und heimlich ein Fracking-Gesetz durchbringen – das dürfen wir nicht zulassen! Mit einer Welle der Empörung wollen wir Gabriel einen Strich durch die Rechnung machen – und sein Gesetzesvorhaben stoppen. Stattdessen braucht es ein klares Verbot der Hochrisikotechnologie. Helfen Sie mit, dass wir bis Mittwoch mindestens 100.000 Unterzeichner/innen werden! Direkt vor der Kabinettssitzung wollen wir die Unterschriften Gabriel überreichen – und ihm die Rote Karte für sein Foul-Spiel zeigen.

Unterzeichnen Sie unseren Eil-Appell!

Chemikalien belasten das Trinkwasser, ganze Landstriche werden zerstört: Wie gefährlich Fracking ist, zeigen Erfahrungen aus den USA, wo Konzerne die Technologie großflächig einsetzen. Nach Medienberichten erwägt Gabriel zwar, das Beimischen „umwelttoxischer“ Substanzen zu verbieten. Doch was darunter fällt, ist rechtlich unklar – im schlimmsten Fall nur ein grünes Feigenblatt für eine unbeherrschbare Technologie.

Denn auch beim Aufbrechen des Gesteins mit reinem Wasser werden giftige Chemikalien, radioaktive Substanzen und Schwermetalle aus dem Untergrund an die Oberfläche geschwemmt. Die Entsorgung dieses Giftcocktails gefährdet in jedem Fall das Grundwasser – und damit unser aller Trinkwasser.

Das von Gabriel vorgelegte Gesetz verbietet zwar Fracking in Trinkwasser-Schutzgebieten – aber Grundwasserströme machen an deren Grenzen nicht halt. Mineralwasserbrunnen, Bierbrauereien, Gärtnereien und viele Hobbygärtner/innen entnehmen zudem Grundwasser vor allem außerhalb der Schutzgebiete. Genau dort und damit auf weit über 80 Prozent der Landesfläche wird nach Gabriels Plänen die Risikotechnologie eingesetzt werden dürfen. Dafür reicht eine einfache Umweltverträglichkeitsprüfung: ein zahnloser Tiger, solange Studien zu den Langzeitfolgen von Fracking fehlen.

Im letzten Jahr ist das Fracking-Gesetz der schwarz-gelben Koalition bereits am breiten Protest der Bevölkerung gescheitert. Jetzt haben wir wieder Chancen, Gabriels Gesetzentwurf zu stoppen – und für ein Verbot aller Formen des Fracking zu sorgen: Umweltministerin Barbara Hendricks hält Fracking für „die falsche Antwort auf die Energiefrage“. Auch unter den Abgeordneten der Koalition gibt es viele Skeptiker.

Bis Mittwoch haben wir Zeit, Gabriels Foul-Spiel auszukontern. Zusammen mit unseren Kooperationspartnern BUND, dem Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz und der Korbacher Resolution wollen wir jetzt eine breite Protestwelle lostreten – dann wird Gabriel das Gesetz im Schnellverfahren kaum durchbringen können. Dafür brauchen wir Sie!

Unterzeichnen Sie unseren Eil-Appell!

Mehr Infos zum Fracking im 5-Minuten-Info…

Herzliche Grüße

Chris Methmann, Campaigner

PS Der Energieriese Exxon betont unablässig Fracking sei völlig ungefährlich – und verdient damit Milliarden. Doch ausgerechnet Konzernchef Rex Tillerson protestiert gegen ein Fracking-Projekt nahe seiner Pferderanch in Texas. Unterstützen Sie Tillerson im Kampf gegen seine eigene Firma.

Ein weiterer Fracking-Befürworter ist der Bauprofessor Johann Plank, der einen überaus befürwortenden Artikel in den Nachrichten aus der Chemie schrieb, nachfolgend mein Leserbrief zu dem Thema:

Der Artikel war definitiv Informativ, was einige der Hintergründe von Fracking angeht, allerdings ist er auch sehr einseitig. Probleme wie die zahlreichen Giftstoffe, welche ebenfalls als Zusätze in die Mischung gegeben werden und von denen niemand in der Öffentlichkeit die Zusammensetzung kennt. Hier ist zum Beispiel keine Risikoabschätzung möglich.

Das Problem der Auswaschung von Mineralien lässt sich ganz unabhängig von den eingesetzten Mitteln nicht verhindern. Hier können durchaus Substanzen bei sein, die zumindest höhere Kosten bei der Aufbereitung von Trinkwasser verursachen würden.

Das der Beton für das Bohrloch im oberen Bereich dicht ist, mag unter optimalen Bedingungen der Fall sein, nur leider muss man bei wirtschaftlichen Interessen immer wieder die Erfahrung machen, dass bei Bausubstanzen gerne gespart wird. Man denke nur an Deep Water Horizon. Hier ist natürlich eine latente Gefahr vorhanden und wer sich mit der Altlastensanierung beschäftigt, weiß wie schwer und teuer die Beseitigung von Bodenkontaminationen ist. Das fängt schon bei der Suche nach der Quelle an, für die häufig zahlreiche Bohrungen notwendig sind. Und der Fall Gronau-Epe zeigt ja, dass selbst angeblich sichere Salzstöcke nicht dicht sind. Was Geologisch ja auch verständlich ist, da es immer Klüfte und Verwerfungen gibt.

Mich machen jedenfalls Artikel skeptisch, die alles als zu gut darstellen ohne andere bekannte Gefahren zu thematisieren.

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Klartext zu „Proteste gegen Rechte in Duisburg“

Klartext zu „Proteste gegen Rechte in Duisburg“

Ich frage mich, wie eine angeblich unabhängige Zeitung so unneutral berichten kann. Das die Piratenpartei im Stadtrat vertreten ist, wird völlig unter den Tisch fallen gelassen, während für Naziparteien ein ganzer Absatz geworben wird. Die Piratenpartei fällt bestimmt nicht unter Wählergruppen.

Ist dies etwa Parteinahme der NRZ? Eine unabhängige und neutrale Berichterstattung sieht anders aus. Mir kommt es fast schon demokratiefeindlich vor, wenn eine Partei unter den Tisch gefallen lassen wird, die europaweit aktiv ist.

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Widerrufsrecht bei Kreditverträgen

Aktuell in den Medien ist das Thema Widerrufsrecht bei Kreditverträgen.

Es soll hier einen Mustertext des Bundesjustiz­ministeriums geben, wo bei Abweichungen der Vertrages geprüft werden kann. Ein Dokument fand ich hier (PDF), leider wird die Suche durch die vielen Medienberichte erschwert. Die verlinkte Datei dürfte aber die richtige sein, da sie sich auf Finanzdienstleistungen bezieht.

Gerichtsurteile sind hier zu finden.

Die Konsequenzen kann man hier nachlesen. Sollte man sich also vorher gut überlegen und man muss auch einen alternativen Kredit zur Verfügung haben.

Erschienen ist der Artikel in Finanztest 07/2014. Ist wahrscheinlich vom Preisleistungsverhältnis besser sich die Zeitschrift zu kaufen anstatt nur den einen Artikel.

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Der Mindestlohn wird nichts ändern

Schon der Philosoph Carl Barks hat es gewusst, wenn alle Menschen mehr Geld haben, dann bringt das gar nichts, denn zeitgleich steigen natürlich auch die Preise für Waren.

Bei einem Mindestlohn gehen die Mehrkosten in Produktion natürlich in den Preis ein, auch die Mehrkosten für Transport, Logistik, Lagerung und Verkauf werden alles an den Endkunden weitergegeben. Das heißt die Preise für die Waren werden steigen. Die mag zwar eine leichte zeitliche Verzögerung haben führt aber dazu, dass das Geld weniger Wert ist. Sprich für diejenigen, den der Mindestlohn helfen soll hilft er nicht.

Der Mindestlohn ist einfach nur politische Augenwischerei. Ein Placebo, um den Volkeszorn in Zaum zu halten.

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Spruch zum Sonntag

Phantasie ist die einzige Grenze, des Verstandes.
(Ulrich Scharfenort, 22.02.2013)

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Geschäftsstrategie bei Sonderangeboten

Sonderangebote dienen auch zum Anlocken von Kunden. Durch das verteilen der Sonderangebote über den gesamten Laden mit deutlich sichtbaren Hinweisschildern wird die potentielle Kundschaft auch an anderen Waren vorbeigeleitet und findet so möglicherweise auch etwas anderes als nur die Angebote.

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Idee: Lichtkollektoren

In Gebäuden wird immer noch künstliches Licht verwendet und gleichzeitig bleibt die Dachfläche ungenutzt, obwohl mit entsprechenden Vorrichtungen das Licht der Sonne auf dem Dach eingesammelt werden könnte, über Lichtleiter (Glasfaser) in Räume geleitet werden.

Das Prinzip ist denkbar einfach. Das Licht wird konzentriert in eine Glasfaser gespeist und am anderen Ende über eine weitere Linse wieder verteilt, sodass ein Raum erleuchtet wird. Dies vermindert den Verbrauch an elektrischer Energie, wenn die Sonne scheint und kann dunkle Bereich ohne Aufwand beleuchten.

Durch entsprechende Filter lässt sich zudem die IR-Strahlung rausfiltern, sodass die Erwärmung vermindert wird, genauso wie auch die UV-Einstrahlung.

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Idee: Fischwurst

Beim Metzger gibt es allerlei Arten von Wurst aus den verschiedensten Fleischsorten. Es gibt beim Fischhändler auch einiges an Fischvariationen, allerdings nichts was man als Fischwurst bezeichnen könnte. In Asien wird Fisch durchaus so fein verarbeitet, dass Produkte entstehen, welche in ihrer Konsistenz durchaus an Wurst erinnern. Mich wundert, dass es hier in Deutschland noch nichts auf dem Markt gibt.

Wäre doch mal etwas anderes.

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Das wilde Parken der LKW in Rheinhausen nimmt kein Ende

Unlängst schoss ich die nachfolgenden Bilder. Deutlich sind mehrere LKW auf dem Parkplatz an der Eisenbahnbrücke zu erkennen. Sanitäre Einrichtungen oder Müllbehälter gibt es meines Wissens dort nicht. Somit dürfte vieles in die Büsche wandern. Auch die Kantsteine und Leitplanke an der Einfahrt zu dem Parkplatz sind schon stark beschädigt.

Ich mache den Fahrern keinen Vorwurf, schließlich müssen sie irgendwo parken. Ich mache allerdings der Duisport Gruppe und der Stadtspitze einen Vorwurf, weil nichts getan wird um einen adäquaten LKW Parkplatz mit entsprechenden sanitären Einrichtungen, ausreichender Müllentsorgungskapazität und ähnlichem zu schaffen.

Das Parkplatz im Rheinvorland zeigt ja, dass ausreichend Platzkapazität vorhanden wäre, auch wenn die Duisport Gruppe hier gern das Gegenteil behauptet. Gewinn geht hier eindeutig vor Verantwortung für die Gesellschaft und die Umgebung. Hier wird quasi eine wilde Müllkippe erzeugt.

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Arzneimittelrückstände auf dem Acker

Über die Gülleverklappung auf Äckern schrieb ich schon häufiger, allerdings war mir ein weiterer damit einhergehender Umstand bisher nicht so bewusst. In der Gülle sind natürlich auch die ganzen Medikamente, welche die Tiere wieder ausgeschieden haben, sowie Metabolite. Wenn diese Gülle nun auf den Äckern verklappt wird, gelangen diese Stoffe natürlich auch dorthin. Die Antibiotika und Antiparasitika, wirken natürlich auch auf die Bodenlebewesen und beeinflussen die Zusammensetzung. So kann sich der Abbau des Tierdungs verlangsamen (Umweltchemie und Ökotoxikologie, GDCh, 2).

Die Medikamente können natürlich auch ins Grundwasser und darüber wieder ins Trinkwasser gelangen. Die Gefahr durch die Nitrate kann dagegen eher als gering angesehen werden. Die Kosten dürften jene für billige Lebensmittel bei weitem überwiegen. Im Endeffekt zahlt der Verbraucher drauf, auch wenn er es nicht direkt sieht.

Alles in allem muss die Verklappung von Gülle auf Äckern endlich radikal eingedämmt werden. Gülle ist kein Dünger, sondern Sondermüll, der auch entsprechend entsorgt bzw. aufbereitet werden muss. Ansonsten wird die als ein Faktor des Anthropozäns zugleich auch für den Untergang der Menschheit sorgen.

Dazu auch interessant:
UBA-Texte 27/2014: Antibiotika und Antiparasitika im Grundwasser unter Standorten mit hoher Viehbesatzdichte
Hintergrundpapier des UBA: Arzneimittel in der Umwelt – vermeiden, reduzieren, überwachen

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Produktvorschlag: Interface

Schon jetzt wird an der Steuerung von Computer durch Gedankenimpulse gearbeitet, dies allerdings nur als Hilfe für behinderte Menschen. Diese Technik hat großes Potential auch für den Spielemarkt und die Steuerung von Computern. Mit der richtigen Technik und einer entsprechenden Software ist es möglich die Computersteuerung auf die nächste Stufe zu bringen. Nie mehr die Tastatur oder eine Mausbedienen müssen, sondern mit Gedankenschnelle schreiben. Es wird noch einige Jahre dauern, aber es wird kommen.

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Altkleider XV

Wieder konnte ich ich einige Altkleidercontainer dokumentieren, bei denen mir unklar ist, ob sie mir Erlaubnis der Firma dort stehen oder nicht.

Unterwegs bei TOOM in Duisburg am Innenhafen sah ich einen blauen Container mit der Telefonnummer 0157 71406744 ohne entsprechenden Hinweis auf die Kosten. Allerdings gibt sich hier der Sammler als Fa. Robert Blaszczyk (Textilhandel) zu erkennen.

Die mysteriöse Humana Kleidersammlung GmbH verkündet auf ihrem Container nur die Servicenummer 01801/486262 vergisst aber vollkommen die Kosten für einen Anruf zu erwähnen. Die Container fanden sich auf einem Kauflandparkplatz in Kaßlerfeld. Zu der Nummer sind keine Angaben zu finden. Zu dem Firmennamen findet man etliche Informationen neben der Homepage auch einen Blogbeitrag, welche die Humana mit einer Organisation Tvind in Verbindung bringt und auch die Bezeichnung Sekte erwähnt. Auch wird erwähnt, dass zumindest ein Teil der Kleider wohl in Afrika verkauft werden dürfte. Auch ein Spiegelartikel weiß über einige Untiefen zu berichten, ebenso die B.Z. Berlin. Mein Fazit: Ich würde nicht an Humana spenden.

Auf einem Grundstück der LEG in Rheinhausen fand ich folgenden Container. Die angebrachte Nummer war die 0172 2527 060 zudem fand sich das ominöse Kürzel CSH und Hinweis auf die Unterstützung der OUR KIDS CHARITY FOUNDATION. Wie seriös dies ist vermag ich nicht zu sagen. Da aber nur eine Handynummer angegeben ist, erscheint mir die Seriosität fraglich. Nach Aussage der LEG soll der Container mit Erlaubnis des Eigentümers dort stehen.

Altkleidersammlung LEG

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Altkleidercontainer dürfen entfernt werden

Wenn plötzlich ein Altkleidercontainer auf dem Grundstück steht fragt man sich natürlich schon, wie dieser dahin kommt und was man tun kann.

Wie ich schon in meinen Ausführungen über die Rechtslage dargelegt habe dürfte man nach nicht erfolgter Entfernung diesen Container entfernen lassen. Dieser Ansicht ist auch ein Gericht gefolgt und hat sogar der durch die AG Textilverbund Frankfurt bzw. Deutsche Textilrecycling-Werke (DTRW) GmbH aus Burgwald (Hessen) verlangten Herausgabe nicht stattgegeben, weil die DTRW GmbH nicht das Eigentum nachweisen konnte.

An Informationen zur DTRW gibt es die oben verlinkte Homepage und eine Pressemeldung.

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Klartext zu den Zugausfällen

Das Problematische sind nicht die Zugausfälle, sondern die miserable Informationspolitik der deutschen Bahn. Heute morgen stand zum Beispiel an der Infotafel zumindest etwas Information, aber die Aussage, dass keine Fernverkehrszüge in Duisburg halten nutzt mir nicht viel, wenn ich ein weiter entferntes Ziel habe. Dann muss ich wissen, wo ich Zugang zum Fernverkehr habe und wie ich dahin komme. Und natürlich wann man frühestens mit einer Fahrmöglichkeit rechnen kann. Die Fahrkartenautomaten wussten gar nichts von den Ausfällen.

Auch die Durchsagen am Duisburger HBF halfen da wenig, denn auch diese enthielten kaum relevante Informationen. Wenigstens wurden ab und an die verkehrenden Züge durchgegeben.

Denn Ausfall wegen des Sturms selber sehe ich als höhere Gewalt, aber die Unfähigkeit mit den Schäden umzugehen ist schlichtweg ein Führungsversagen bei der Deutschen Bahn. Auch für solche Extremwetterereignisse muss man entsprechend planen. Können z.B. die Elektrozüge nicht fahren sollten entsprechende Dieselloks für einen Minimalverkehr vorhanden sein.

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Klartext zu „Stadtwerke rutschen in Schuldenfalle“

Klartext zu „Stadtwerke rutschen in Schuldenfalle

Das haben sich die Stadtwerke mit ihrer arroganten Haltung selbst zuzuschreiben. Ich erinnere mich noch sehr gut an eine Veranstaltung, bei der die Stadtwerke Duisburg sich nicht mit einer Rendite von deutlich unter 10 % bei Ökostrom in der Direktvermarktung zufrieden geben wollten. Diese Aussage wurde im vergangenen Jahr getroffen. Nur ist keine Rendite wohl deutlich schlechter, als eine geringe oder habe ich bei der Marktwirtschaft etwas nicht verstanden? Das jemand mit unrealistischen Renditeerwartungen sich nicht am Markt halten kann ist wohl verständlich.

Das Nachdenken setzt auf jeden Fall zu spät ein und auch die Aussage zu großen Kraftwerkparks ist ausgemachter Blödsinn. Dezentrale Strom aus Kraftwärmkopplung ist vom Wirkungsgrad besser und vor allen Dingen flexibler, weil dieses virtuelle Kraftwerke eben nicht beständig läuft.

Aus meiner Sicht ist es an der Zeit endlich für nachhaltigen Strom zu vernünftigen Preisen zu sorgen. Deswegen denke ich derzeit intensiver über ein Projekt mit dem Arbeitstitel „Bürgerstadtwerke Duisburg“ nach und werde mich demnächst daran geben Mitstreiter zu gewinnen.

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Buchbesprechung: Andersrum

Das Märchen behandelt das sehr heikle Thema des sexuellen Missbrauchs minderjähriger ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Fast schon behutsam gestaltet sich die Suche nach dem Grund für die Trauer. Aus meiner Sicht wäre eine Alterseinstufung schwierig. Generell so in etwas das Alter in dem Kinder aufgeklärt werden. Demnach wäre diese Buch aus meiner Sicht u.U. sogar für den Schulunterricht geeignet.

Ich habe lange darüber nachgedacht, wie der Titel des Buches zustande kam. Kann aber darüber nur spekulieren, zumal mehrere Interpretationen möglich sind.

Ein derartiger Beschützer, wie in der Geschichte, dürfte für viele Opfer von Missbrauch, wohl leider ein Wunsch bleiben, aber vielleicht kann die Geschichte, wie die Autorin hofft ein wenig Hoffnung geben und auch die Augen der Mitmenschen öffnen.

Ein modernes Märchen, dass die Problematik weniger abstrakt, als in Grimms Märchen erzählt.

Andersrum
Rosa Ananitschev
April 2014
Taschenbuch: 82 Seiten
ISBN: 978-3-940830-36-4
Preis: 9,90 €

Erhältlich hier

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Warum sind Bürgersteige nicht wasserdurchlässig?

Diese Frage habe ich mir gestellt und prompt ans entsprechende Amt in nachfolgender Form geschickt.

Guten Tag,

in Duisburg sind m.W. alle Bürgersteige mit Platte oder Steinen gegen das Eindringen von Wasser gesichert.

Nachdem ich heute gesehen habe, an wie vielen Stellen der Regen zu Überschwemmungen der Straßen geführt hat, wozu die Bürgersteige sicherlich auch ihren Teil beigetragen haben, frage ich mich, ob es nicht Sinn machen würde bei neuen bzw. überarbeiteten Bürgersteigen für eine entsprechende Wasserdürflässige Oberfläche zu sorgen.

Dies hätte direkt mehrere Vorteile:
– Keine oder geringere Überlastung des Kanalnetzes bei Starkregen
– Verringerung von Frostschäden, da Wasser versickert und sich nicht unter den Platten sammelt
– Bessere Versorgung der Bäume, wodurch diese gleichzeitig gestärkt würden

Gerade im Rahmen des Klimawandels ist eine Anpassung dringend erforderlich.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Spruch zum Sonntag

Dummheit ist nicht immer die Abwesenheit von Intelligenz.
(Ulrich Scharfenort, 12.02.2013)

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