Zu „Meckern? Ja bitte!“

Zu „Meckern? Ja bitte!“ (aktuelle Wirtschaftswoche)

Die Deutsche Bahn ist ein typisches Beispiel dafür, was man alles falsch machen kann im Umgang mit Beschwerden. Wenn ich mich beschwere, dann um etwas zu ändern und nicht wegen Gutscheinen oder ähnlichem. Wobei die Bahn sich noch immer zu sehr auf ihrem Monopol ausruht und meist nicht mehr als eine lahme Entschuldigung zurückkommt. Ändern tut sich nichts. Auch nicht bei dem Hauptgrund für die vielen Verspätungen, der langsamen Entriegelung der Türen, welche an jeden Bahnsteig zu Verzögerungen führt die sich vermeiden ließen. Von Entschuldigungen kann ich mir nichts kaufen und sie geben mir nicht die verlorene Zeit zurück. Trotzdem hilft Beschweren zumindest ein wenig beim Frustabbau.

Bei machen Unternehmen kaufe ich nichts mehr, wie zum Beispiel EDEKA, Siemens/Bosch, Braun eben wegen deren Umgang mit Kunden.

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