Neuwahlen in NRW

Einige haben es schon mitbekommen. In NRW gibt es Indizien für Neuwahlen.
Wobei sich Hannelore Kraft da noch nicht so sicher ist.

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Captcha

CAPTCHA das sind diese komischen Bilderrätsel die man überall lösen muss. Zum Beispiel, wenn man sich wo anmeldet oder bei Gewinnspielen. Blöderweise wird es ständig schwerer noch etwas zu entziffern. Inzwischen nerven die einfach nur noch und wirksam verhindern, dass sich Roboter anmelden tun sie nicht.

Ich frage mich warum die Internetunternehmen so stark auf diese Nerverei setzen, was im Endeffekt dazu führen wird das immer mehr Programme einsetzen werden um diese Funktion zu übergehen.

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Immer wieder Abzocke

Spam hat viele Facetten.

Häufiger wird etwas verschenkt oder zumindest vorgeben, dass etwas verschenkt wird.
Nach dem BR sitzen die Verantwortlichen in Belize und sammeln eigentlich nur die Daten egal, ob sie eine günstige Versicherung, ein I-Phone oder sonst etwas günstig oder umsonst anbieten immer steckt das Interesse an den Daten dahinter, die nicht dem deutschen Datenschutz unterliegen.

Dem Rat des BR stimme ich sofort zu. Niemand verschenkt etwas. Am Besten sofort löschen und vergessen.

Ist halt ähnlich wie bei Facebook. Bloß das man bei Facebook für seine Angaben (Daten) zumindest noch eine Leistung bekommt, während bei Spam gar nichts herausspringt.

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Hilfspolizisten?

Nach der Berliner Morgenpost verspricht die CDU Hilfspolizisten im Falle eines Wahlsieges für Berlin.
Die CDU will also eine Bürgerwehr in Berlin einführen. Offiziell um die Zivilcourage und den Bürgersinn zu stärken. Gleichzeitig wurde und wir wahrscheinlich auch weiter eingespart. Anstatt, dass der Staat die staatlichen Aufgaben wahrnimmt sollen diese zur Einsparung an Bürger ausgelagert werden.
Polizisten haben eine hohe Verantwortung aber auch eine Ausbildung vorher. Dennoch gibt es immer wieder Fälle, wo Polizisten versagen ihrer Verantwortung gerecht zu werden. Ein solche Verantwortung jetzt an Bürger auszulagern, die auf jeden Fall deutlich schlechter ausgebildet sind, wäre in meinen Augen fahrlässig. Besonders, wenn diese Personen mit Schlagstock und Handschellen ausgestattet werden.
Wenn sie ohne Sonderrechte aufpassen und im Sinne von Zivilcourage eingreifen wäre das okay. Mit Sonderrechten ist das mehr als bedenklich.

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Aktivbürger des März

Vom ihm stammt:

„Wissen und Erkennen sind die Freude und die Berechtigung der Menschheit; sie sind Theile des Nationalreichthums, oft ein Ersatz für die Güter, welche die Natur in allzu kärglichem Maasse ausgetheilt hat. Diejenigen Völker, welche an der allgemeinen industriellen Thätigkeit, in Anwendung der Mechanik und technischen Chemie, in sorgfältiger Auswahl und Bearbeitung natürlicher Stoffe zurückstehen, bei denen die Achtung einer solchen Thätigkeit nicht alle Classen durchdringt, werden unausbleiblich von ihrem Wohlstande herabsinken. Sie werden es um so mehr, wenn benachbarte Staaten, in denen Wissenschaft und
industrielle Künste in regem Wechselverkehr mit einander stehen, wie in erneuerter Jugendkraft vorwärts schreiten.“ (Zitat: Wikipedia)

Dieser Aktivbürger hat die Probleme schon lange vor unserer Zeit vorweg genommen. Jene die uns in Deutschland drohen, wenn bei der Bildung gespart wird.
Deutschland schafft sich nicht ab, sondern spart sich kaputt, weil Gelder an den falschen Stellen investiert werden. Für Deutschland ist die Investition in Bildung essentiell für das Überleben.

Die zuvor zitierte Erkenntnis stammt von einem sehr bekannten Deutschen. Es handelt sich um Alexander von Humboldt, der die großen Zusammenhänge ergründete.

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Kopierer

Eigentlich wollte ich nicht zu der Hetzkampagne gegen den Verteidigungsminister schreiben. Weder positives noch negatives.
Schließlich wäre es momentan noch eine Vorverurteilung. Noch hat die Uni Bayreuth noch nichts entschieden.
Ich finde diese Hetzjagd äußerst unschön.

Im Sinne der Gleichberechtigung sollten zumindest die Doktorarbeiten der anderen Politiker auch mal unter die Lupe genommen werden. Diese sind nachfolgend mal aufgeführt.

Angela Merkel
„Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden“

Guido Westerwelle
„Das Parteienrecht und die politischen Jugendorganisationen“

Thomas de Maizière
„Die Praxis der informellen Verfahren beim Bundeskartellamt – Darstellung und rechtliche Würdigung eines verborgenen Vorgehens“

Wolfgang Schäuble
„Die berufsrechtliche Stellung der Wirtschaftsprüfer in Wirtschaftsprüfungsgesellschaften“

Ursula von der Leyen
„C-reaktives Protein als diagnostischer Parameter zur Erfassung eines Amnioninfektionssyndroms bei vorzeitigem Blasensprung und therapeutischem Entspannungsbad in der Geburtsvorbereitung“

Kristina Schröder
„Gerechtigkeit als Gleichheit“

Philipp Rösler
„Einfluss der prophylaktischen Sotalolapplikation auf die Inzidenz des postoperativen Vorhofflimmerns im Rahmen der aortokoronaren Bypassoperation“

Peter Ramsauer
„Wirtschaftliche Ziele und Effekte der Gebietsreform in Bayern“

Norbert Röttgen
„Die Argumentation des Europäischen Gerichtshofes – Typik, Methodik, Kritik“

Annette Schavan
„Person und Gewissen – Studien zu Voraussetzungen, Notwendigkeit und Erfordernissen heutiger Gewissensbildung“

Gregor Gysi
„Zur Vervollkommnung des sozialistischen Rechtes im Rechtsverwirklichungsprozeß“

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Unblutige Revolutionen

Sind Wahlen nicht eine Form von unblutiger Revolution?
Mit einem einfach Kreuz auf einem Zettel kann jeder den Kurs mitbestimmen, den ein Land nehmen wird.
Natürlich zum Besseren oder Schlechteren aber man hat die Wahl.

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Manager-Haftung?

In der Finanzkrise forderte Steinbrück eine Haftung für Bankmanager.
Aber warum nicht eine generelle Verantwortung für die Chefetagen? Sei es nun Staatsmanager (Politiker), Bankmanager oder industrielle Manager. Das kurzzeitige Profitstreben sollte in ein langfristiges Umgewandelt werden.
Das könnte man ganz einfach dadurch regeln, dass Boni erst einmal 5 Jahre ruhen müssten. Langfristige Profite dürften für den Staat am Besten sein. Dadurch würde der einzelne mehr in die Verantwortung für die Entscheidungen getroffen.

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Ständig diese Wiederholungen

Irgendwie habe ich das Gefühl, die Politiker wiederholen sich ständig. Immer wieder sieht man die selben Forderungen in Zeitungen. Sei es die ständige Telekommunikationsvorratsdatenspeicherung.

Seien es die Terrorwarnungen. Nach dem Motto „Es könnte etwas passieren.“

Dann die ständigen Forderungen nach einer Frauenquote ohne mal auf Realitäten einzugehen. Mann kann nicht an der einen Stelle fast die ganze Arbeit von Männern machen lassen. Zum Beispiel Müllabfuhr und an andere Stelle für Frauen einen Anteil von 50 % fordern.

Dann wieder die Forderung nach einem Verfallsdatum für persönliche Daten im Internet. Natürlich nur eine Forderung kein Vorschlag für die technische Umsetzung.

Ich werde jetzt auch einmal etwas fordern. Das sich viele Politiker den Ausspruch von Dieter Nuhr zu Herzen nehmen sollten.
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten.
Oder noch besser sich vorher informieren.

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Kinojahr 2010

Die Kinobesitzer sagen in 2010 gab es weniger Besucher. Das wundert mich nicht, eine DVD kostet deutlich weniger als ein Kinobesuch für zwei und gemütlicher ist es zuhause ohnehin.
Dann die klebrigen Böden und die lärmenden Mitbesucher. Ich bereue es nicht schon länger nicht mehr im Kino gewesen zu sein.

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Zensus 2011

Im Mai kommt auf einige von uns eine Befragung durch Zensusse oder wie man die Interviewer auch immer nennen mag zu. Denn im Rahmen des Zensus 2011 sollen auch einzelne Personen befragt werden.
Wodrauf man achten sollte ist, dass die Interviewer einen speziellen Ausweis haben, der nur mit dem Personalausweis gültig ist. Das Aussehen soll wohl noch rechtzeitig vorher bekannt gegeben werden.
Eins weiß ich jedenfalls. Ich werde jemandem der sich nicht ausweisen kann bestimmt keine Auskünfte geben. Könnte ja sonst wer kommen und behaupten er würde für den Zensus eine Umfrage machen und bräuchte nur Telefonnummer, Kontonummer usw.
Also Vorsichtig bei jenen ohne Ausweis.

Wichtig ist, dass man sich den Fragebogen auch aushändigen lassen kann und diesen alleine ausfüllen darf. Papier oder Internet bleibt einem dabei selbst überlassen.

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Das kann doch echt nicht wahr sein.

Ein Dorf von Nazis besetzt ist mehr als traurig. Nur zwei Privatpersonen unternehmen etwas dagegen. Für die habe ich höchsten Respekt.

Es ist zwar nicht hier in Duisburg, sondern im Osten in dem Ort Jamel aber solche Zustände sollte es in Deutschland nicht geben.

Ich hoffe mein Soli wird nicht für die Straßen von solchen Leuten wie Sven K. ausgegeben.
Die Frage ist was kann man machen. Erst einmal wäre es sinnvoll den Ort zu durchsuchen wegen rechtsradikalen Material und dann besonders genau drauf zu achten was die machen.

Wegschauen ist auf jeden Fall falsch. Genauso wie schönreden. Davon wird nichts besser oder gut. Man muss die staatlichen Mittel ausreizen, wenn es um Radikale geht. Egal ob Links, Rechts oder Islamistisch.

Wenigstens hier kam etwas aus dem rechten Lager ans Licht und scheint sich etwas zu tun.

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Kämpfer gegen Spam

Anstatt sich über Spam zu Ärgern kann man mit dem Kampf gegen Spam auch Geld verdienen.
So macht es jedenfalls der Kalifornier Daniel Balsam, denn er hasst Spam. Durch den Kampf gegen Spam wurde er zum Millionär. Man könnte ihn als Don Quijote des Spams bezeichnet.

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Yahoo.com scheint nichts mehr gegen Spammer…

… unternehmen zu wollen.
Jedenfalls bekommt man als Antwort folgendes

Thank you for your email, but this address now only accepts messages in
Abuse Reporting Format (http://tools.ietf.org/html/rfc5965)

Das verlinkte „Dokument“ ist ziemlich lang und verbraucherunfreundlich.
Mir scheint als wäre es denen zu viel Arbeit etwas gegen Spam zu unternehmen und zum Beispiel die Adressen von Spamern zu löschen.

In meinen Augen ein Unding.

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Stadtwerke Duisburg kaufen STEAG

Zumindest einen Anteil kaufen sie nach Folio (1-2/2011). Von den 649 Millionen Euro für 51 % der Evonik Steag GmbH dürft wohl so 100 Millionen Euro von den Stadtwerken Duisburg gezahlt werden. Natürlich muss ein Konzern sein Geschäft ausbauen keine Frage aber das auf Kosten der Bürger, die nicht nur höhere Strompreise zahlen müssen, sondern auch noch die Verluste, welche der Stadt als Besitzer der Stadtwerke entgehen.
100 Millionen sind eine Menge Geld und wenn man sich den Haushalt der Stadt Duisburg für 2010 anschaut sieht man, dass etwa 100 Millionen Euro so im Bereich von 10 % liegen.

Na vielleicht bringt die STEAG der Stadt Duisburg wenigstens Mehreinnahmen, die dann endlich zur Haushaltskonsolidierung, verwendet werden können.

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Noch mehr Vorratsdatenspeicherung

Die EU will Fluggastdaten speichern, verarbeiten und weitergeben lassen von den Fluggesellschaften. Also genau das was man im privaten Bereich wegen Datenschutz untersagen kann will die EU erzwingen. Und dann sollen die Daten noch an „zuverlässige“ Datenschützer wie die USA gehen.
Der Grund sind mal wieder die Terroristen und Kriminalität mit der fast alles begründet werde zu scheint.
Wenn ein Vorstoß zum Toilettentieftauchen in den Privatwohnungen der Bürger käme, würde dies bestimmt auch mit Terroristen begründet werden.
Wenn Name und Adresse übermittelt werden so lassen sich auch Bewegungsprofile erstellen. Genau der Grund warum die Vorratsdatenspeicherung bei Telefonen so kritisch zu sehen ist. Bei einem Handy kann man so prinzipiell jederzeit feststellen wo dieses Handy ist.

Als nächstes werden wohl noch RFID-Ortungschips von solchen „Sicherheitsexperten“ wie Frau Malmström für jeden Bürger vorgeschrieben. Schließlich kann Eisenbahn und Auto nicht auf diese Art überwachen.
Fliegen macht immer weniger Spaß.
Schwachsinnskontrollen auf Flüssigkeiten die nur den Getränkehändlern zugute kommen aber nachweisliche nicht mit Sicherheit zu tun haben. Jeder der ein bisschen Ahnung von der Materie hat sagt, dass diese Maßnahme Augenwischerei. Selbst wenn man nackt an Bord gehen würde könnte man immer noch Sprengstoff mitnehmen.
Nacktscanner und Sicherheitskontrollen die nicht nur lange dauern, sondern ebenfalls hauptsächlich kosten und meiner Ansicht nach ebenfalls umgangen werden können, wenn man weiß wie.
Biometrische Identifikation an Flughäfen, wo man nicht weiß was wirklich mit den Daten passiert.

Auf eine Reise in die USA habe ich jedenfalls keine Lust mehr.

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Zwing mich nicht zum Raubkopieren

Die Aktion Don’t make me steal beschäftigt sich mit den Gründen warum soviele Menschen runterladen. Hier kann man das Ganze auch in Deutsch nachvollziehen.

Wobei ich nicht von stehlen reden würde. Den Stehlen ist nach § 242 eine fremde beweglich Sache. Ich bin zwar kein Jurist aber etwas zu kopieren ist kein Diebstahl da man ja nichts wegnimmt.

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Bahnstreiks

Die GDL droht mal wieder mit Streiks und das im Winter. Im Sommer würde ich ja noch sagen Okay muss ich halt länger warten aber im Winter wird mehr als das Wohlbefinden beeinträchtigt. Ganz abgesehen von dem Stress den man hat, wenn man einen Termin hat.
Jemanden vorsätzlich in der Kälte warten zu lassen und ein Streik ist vorsätzlich ist in meinen Augen Körperverletzung. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit höher wiegt als das Recht auf Streiks und bei einem Streik definitiv nicht von höherer Gewalt geredet werden kann denke ich eine Strafanzeige ist gerechtfertigt und zwar gegen die GDL.

Damit auch wirklich der Vorsatz erfüllt ist, kann man die Bahn auf diesen Umstand hinweisen.

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Ein Aktivbürger

Bei dem Aktivbürgern handelt es sich Bürger die sich aktiv für das Gemeinwohl einsetzen. Zum Beispiel, weil ihnen auffällt das Missstände nicht behoben werden oder man etwas verbessern könnte.

Einen solchen Aktivbürger möchte ich vorstellen. Viele Begriffen Treffen auf ihn zu. Politiker und Diplomat aber auch Wissenschaftler und Erfinder. Eine der Erfindungen ist eine besondere Art von effizienteren Ofen. Das Angebot daraus ein Patent zu mach schlug er aus mit der Begründung. „Da wir auch aus den Erfindungen anderer große Vorteile ziehen, sollten wir uns über eine Gelegenheit, anderen durch irgendeine Erfindung von uns zu dienen, freuen und ihnen diese freiwillig und großmütig zugute kommen lassen.“ (Von Wikipedia.)
Dem Aktivbürger ging es ums Gemeinwohl und die Gemeinfreiheit. Er setzte sich für Infrastruktur, Bildung und Gesundheit ein. Dabei lag ihm besonders die Bildung am Herzen. Er engagierte sich indem er seine Meinung in den Zur Verfügung stehenden Medien veröffentlichte. Auch die Überbevölkerung bewegte ihn.

Wenn man sich alles betrachtet, denk man an ein Mitglied der Piratenpartei. Aber weit gefehlt. Es handelt sich um einer der geistigen Väter der Vereinigten Staaten von Amerika. Um Benjamin Franklin. Was würde dieser wohl sagen, wenn man sich ansieht wie regide die USA heute mit Patenten und Urheberrechten umgeht.

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Raubkopierer?

Verwertungsindustrie bezeichnet viele als Raubkopierer. Für mich stellt sich die Frage, wie würden in Analogie Menschen genannt, die ihre Inspiration aus anderen Werken ziehen? Shakespeare zog Inspiration zum Beispiel aus der Bibel und auch aus der Historie. Auch bei George Lucas stelle ich einige Übereinstimmungen zwischen Star Wars und dem zweiten Weltkrieg bzw. der Zeit davor fest.
Die Gebrüder Grimm schrieben Volksmärchen auf. Diese wurden vorher von Geschichtenerzählern gegen Geld erzählt. Natürlich ist es möglich, dass dort etwas überarbeitet wurde.

Jedenfalls ziehen kreative Menschen ihre Inspiration aus den Werken anderer. Kein Werk entsteht aus dem Vakuum. Häufig ist es eine neue Mischung von Mustern.
Analog zu Raubkopierern bei der Anfertigung von Privatkopien müsste man also bei Kreativen von Ideendieben reden. Jedenfalls ist dem so, wenn man der Logik von Rechteverwertern folgt.

Manchmal mutet der Begriff Raubkopierer wie Volksverhetzung an, da er Kriminelle und Bürger über einen Kamm schert.

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Dubiose Altkleidersammlungen

Nicht jeder Altkleidersammler hat wirklich einen guten Zweck dahinter.

Aus verschiedenen Regionen Deutschlands hört man immer wieder von Fällen, wo dubiose Geschäftemacher einen seriösen Zweck einfach auf ihre Altkleidersammlungen drucken.

Häufig ist dies dadurch gekennzeichnet, dass lediglich eine Handynummer angegeben ist.

Also bevor man Kleidung spendet sollte man mal hinsehen an wen das geht. Spenden ist gut aber nicht um dreiste Geschäftemacher zu unterstützen, sondern um jene die wirklich Hilfe brauchen.

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Rechte Propagandablätter

Die NPD hat ihre Taktik geändert und versucht in die Mitte der Gesellschaft zu gelangen. Nicht mit Randale, sondern mit „Zeitungen“ wie man sie immer wieder Gratis im Briefkasten findet. Derzeit noch im Osten aber wer weiß ob nicht auch demnächst in ihrer Nähe.

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Et tue Stadtwerke Duisburg

Laut Stern sind viele Strompreiserhöhungen nicht begründet. Ich frage mich, ob dies auch bei den Stadtwerken Duisburg der Fall ist, welche ja mit einer ähnlichen Begründung die Preise erhöht haben.
Na ja mir kann es egal, sein in Duisburg kommt mein Strom jetzt von einem anderen Anbieter, der Ökologisch und Kernkraftfrei ist. Da zahl ich sogar gerne etwas mehr.

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Folter von Manning?

Wenn man alle paar Minuten im Schlaf gestört wird, würde ich von Folter reden.
Nach dem Grundgesetz wäre dies ein Verstoß gegen die körperliche Unversehrtheit und natürlich auch gegen die Menschenwürde. Eine bekannte Organisation wie Amnesty International würde bestimmt nicht solche Vorwürfe erheben, wenn da nicht etwas dran wäre. Auch wenn es vorgeblich aussehen soll als ginge es um das Wohlbefinden.
Ich habe jedenfalls ein mulmiges Gefühl, wenn ich so etwas lese über eine Demokratie.

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Auch heute noch zeitgemäß

Auch war ich vollkommen überzeugt, dass irgendeine große Revolution nie Schuld des Volkes ist, sondern der Regierung. Revolutionen sind ganz unmöglich, sobald die Regierungen fortwährend gerecht und fortwährend wach sind, so dass sie ihnen durch zeitgemäße Verbesserungen entgegenkommen und sich nicht so lange sträuben, bis das Notwendige von unten her erzwungen wird.

Diese Worte von Goethe lasse ich mal ohne Kommentar stehen.

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Internetsperren für Musikpiraten?

Der Musikmanager Gorny befürwortet Zugangssperrungen für Internetnutzer. Es geht natürlich mal wieder um Personen, die Musik nicht-kommerziell im Internet tauschen. Natürlich werden diese Tauscher direkt als Piraten bezeichnet. Die Forderung von Gorny ist es den „Piraten“ den Zugang zum Internet zu sperren.

Natürlich wird nicht erwähnt, dass die Websperren in Frankreich quasi ohne richtiges Gerichtsverfahren durchgeführt werden. Der Vergleich mit einer roten Ampel von Gorny hinkt natürlich. Der Führerscheinentzug schneidet einen nicht von der Straße ab, sondern man darf lediglich nicht mehr das Auto benutzen. Three Strikes ist eher vergleichbar für das Überfahren einer roten Ampel Hausarrest zu bekommen. Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit ist hier verletzt.
Aber auch in Deutschland gibt es fragwürdige Praktiken wie der zivilrechtliche Auskunftsanspruch. Nach Gorny hätte man früher klagen müssen, was natürlich kostspielig ist und zugleich das Risiko, dass man verlieren könnte beinhaltet. Die heute gängigen Abmahnungen sind da natürlich ungleich lukrativer. Wobei in beiden Fällen ganz außer acht gelassen wird, ob überhaupt einer der „Piraten“ etwas den Titel gezahlt hätte, wenn er nicht gedownloaded hätte. Oder ob der Download nicht vielleicht sogar erst zum Kauf animierte. Die fiktiven Verluste der Musikindustrie als potentielle Umsätze zu deklarieren ist gängige Praxis. Keiner geht auf die abnehmende Qualität und zunehmende Quantität von Produkten ein. Für gute Produkte wird auch ein angemessener Preis bezahlt.

Auch ist es seltsam, dass man auf einigen Trödelmärkten gewerbliche Raubkopierer findet mit CDs und DVDs gegen die kaum etwas unternommen wird.

Auch die Behauptung, dass die Downloads zurückgegangen wären lässt sich nur schwer belegen. Wir brauchen keinen gesellschaftlichen Konsens über die digitale Welt, sondern ein zeitgemäßes Urheberrecht, dass nicht von der Musiklobby diktiert wird.

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Das Geld anderer Leute

Bei Großprojekten wird es regelmäßig teurer als ‚gedacht‘ aber das ist man ja schon gewöhnt. Die Gründe sind Fehlkalkulationen mit der Absicht das Projekt auf jeden Fall durchzuziehen. Anscheinend eine übliche Taktik. Kein Wunder das Projekt hinterher immer teurer sind als ‚gedacht‘. Auch hier braucht es mehr Transparenz und Ehrlichkeit. Das ‚Motto es ist ja nicht mein Geld‘ ist quatsch. Jeder beschwert sich über hohe Steuern. Mit Ehrlichkeit bei Großprojekten würde unsere Staatsschulden wohl sinken. Aber dazu gehört Mut und man darf sich nicht der Angst ergeben sein Gesicht zu verlieren. Nichts muss um jeden Preis sein.

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Bing Streetside kommt

Der Start von Bing Streetside in Deutschland wird derzeit von Microsoft vor. Ein ähnliches Projekt wie Google Streetview. Also kommen auf uns neue Verpixelungen zu. Zumindest auf jene die ihre Privatsphäre schützen wollen.

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Dummheit schafft sich ab?

Ist es wirklich notwendig seinen Körper mit unnötigen Operationen zu belasten? Seine eigene Menschenwürde mit Füßen zu treten. Und dann sieht das Ergebnis unverpackt noch nicht mal gut aus. Die Rede ist natürlich von Brustvergrößerungen. Da hat jemand bestimmt nicht aus dem Schicksal von Lolo Ferari gelernt.
Ich frage mich ob es ein Zeichen von Dummheit oder ein Mangel an Selbstbewusstsein war, welches zu solch fatalen Modifikationen führte.

Wenn das so weiter geht, bekommt hoffentlich nicht die ganze Menschheit einen Darwin Award. Natürlich posthum.

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Frauenquote vs. Gleichberechtigung

Sehr geehrte Frau von der Leyen,

die von ihnen ins Gespräch gebrachte pauschale Frauenquote ist ein Verstoß gegen die Gleichberechtigung. Wie können Sie pauschal annehmen, dass in allen Vorständen Frauen sein müssten. Im Bereich Wirtschaft mag es viele Absolventinnen geben aber in Naturwissenschaftlichen-Technischen-Bereich sind Frauen insgesamt deutlich in der Unterzahl.
Wenn überhaupt muss erst einmal das Grundgerüst stimmen. Wenn überhaupt muss sich eine Frauenquote an dem Anteil an Absolventinnen in einem Fachbereich orientieren.
Dazu kommt noch das Männer jahrelang durch die Wehrpflicht benachteiligt wurden. Dort wurde bisher noch keine Frauenquote eingeführt. Außerdem gibt es auch viele Bereich, wo Männer in der Unterzahl sind, wie zum Beispiel an den Kindergärten.

Gleichberechtigung durch Quote wird spätestens vor dem Bundesverfassungsgericht enden.

(Mal als offener Brief formuliert)

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Steht auf und wehrt euch.

So könnte man den Aufruf von Hessel auffassen. Ein Aktivbürger ersten Ranges.

Das heißt dann wohl, dass man für Freiheit mit den Mitteln der Demokratie kämpfen muss.

Wenn man so Dinge hört, wie die ständigen Vorstöße zur Vorratsdatenspeicherung oder die ständigen Versuche die Demokratie einzuschränken.

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Spam: FanBox

Fanbox.com ist definitiv Spam der üblen Sorte. Man wird auf eine Seite eingeladen. Dort wird einem angeboten, dass man aus seine Freund einladen könnte, dafür müsste man nur seine Passworte und Emailadressen eingeben.

Die Email sieht wie folgt aus:

[Abender]@myfanbox.com

… shared a new photo slideshow with you View now
http://profile.fanbox.com/DeveloperOptin/…..

This message was intended for … and was sent as a notification, invitation or reminder (digital goods subject to change in reminders) of an event initiated by … using a third-party or platform application and may contain promotional materials and/or services for sale including digital goods received.

To control messages sent to or from you, your contacts and/or FanBox, click here
http://profile.fanbox.com/….
Our offices are located at: FanBox – 255 G Street, Ste 723, San Diego, CA 92101

Natürlich sollte man gar nicht erst auf dieses vermeintliche entfernen aus der Mailingliste reagieren.
Jedem sollte klar sein, wer anderen sein Passwort gibt ist an den Folgen selber Schuld und man kann nie sicher sein, ob nicht eine Abzocke dahinter steckt.

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CDU und die Grünen töten den Verbrauchschutz in Duisburg

Die Duisburger Verbraucherzentrale steht vor dem aus.
Auch die Unterstützung für die Schuldnerberatungen und ähnliches soll zurückgefahren werden. Man bedenkt dabei wieviel Geld die Stadtspitze im letzten Jahr in Gutachten und ähnliches, im Zusammenhang mit der Loveparade investiert hat.
Der Vorschlag, dass die Verbraucherzentrale direkt durch die Wirtschaftsbetriebe bezahlt werden soll ist einfach nur daneben. Eine Verbraucherberatung muss unabhängig von der Wirtschaft sein. Man stelle sich nur vor die öffentlich Rechtlichen würden direkt von einer Partei allein bezahlt.

Wer der Stadt seine Meinung kundtun will kann dies hier tun. Die Verbraucherzentrale braucht nun die Unterstützung der Bürger, damit sie weiter helfen kann. Unabhängig von der Wirtschaft und das für jeden.
Published on: Jan 15, 2011 @ 14:51

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Paypal, die Abzocke mit Zinsen

Vor einiger Zeit hatte ein ZDF-Reporter eine nette Konversation mit der Pressesprecherin von Paypal. Die Pressesprecherin wollte partout nicht darauf antworten, ob Paypal am Einfrieren von Konten verdient. Allerdings hat sie ihren Job nicht besonders gut gemacht. Immer den selben Text zu Wiederholen zeigt nicht gerade hohe Kompetenz als Pressesprecher.

Die geforderte Ausweiskopie könnte nach deutschem Recht sogar illegal sein. Jedenfalls solange es nicht ein explizites Gesetz gibt, nach diesem eine Ausweiskopie erlaubt ist. Man sollte jedenfalls nachfragen, nach welchem Gesetz dies erlaubt ist.

Das einfrieren von Konten und viele andere Probleme mit Paypal findet man auch unter Antipaypal.

Wobei das Einfachste zum Abziehen der Gelder für Privatkäufer dürfte es sein, dieses für andere Sachen auszugeben.

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Angriffe auf die Demokratie?

Obwohl nach eigener Aussage die Pressefreiheit ein wesentliches Grundrecht der Verfassung darstellt, sind die USA im Press Freedom Index nicht an erster Stelle. Freie unabhängige Presse wird nicht gern gesehen in den USA, sonst wäre nicht dieses massive vorgehen WikiLeaks noch immer im Gange. Momentan verfolgt das US-Justizministerium zumindest auf Twitter Kontakte von Julian Assange. Ihr Ziel dürfte wohl WikiLeaks sein. Dabei macht die USA selbst vor Abgeordneten nicht halt und will auch Informationen zu Birgitta Jonsdottir (Mitglied des isländischen Parlaments). Unter anderem möchte das Justizministerium Verbindungsdaten wie IP-Adressen. Da kommt dann wohl die Vorratsdatenspeicherung der USA ins Spiel. Ein sehr schönes Beispiel wozu die Vorratsdatenspeicherung missbraucht werden kann.
In diesem Fall zur Beschneidung der Pressefreiheit. Wobei mich wundert, dass gerade eine Demokratie so stark gegen die Pressefreiheit vorgeht. Die werden sich wunder, wenn plötzlich überall WikiLeaks-Klone aus dem virtuellen Boden des Internets schießen.

In Deutschland dagegen plant das Innenministerium dagegen eine Beschränkung der Mitsprache bei Großprojekten. Genau dem Gegenteil von mehr Demokratie. Anstatt die Erfahrungen aus Stuttgart 21 zu nutzen beschneidet man die Mitsprache. Bei Großprojekten sollte es ja nach Größe eine entsprechende Mitsprache durch Abstimmung der Bevölkerung geben. Das ist gelebte Demokratie und keiner kann sich hinterher aufregen, wenn nicht abgestimmt. Dann ist man selbst Schuld.

Eine Frage die sich natürlich sofort stellt, ist ob das schon ein Vorstoß zur Durchsetzung des zukünftigen Endlagers für den Atommüll aus der Laufzeitverlängerung ist. Vielleicht ist dies der erste Schritt dazu, wenngleich es wohl Klagen vor dem Verfassungsgericht geben wird.

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Datenschutz made in Germany

Ilse Aigner (CSU) schwebt vor, dass die Deutschen im Datenschutz (Internet) Spitzenreiter werden. Von ihrem Einsatz für Datenschutz halten nicht alle etwas. Bundesinnenminister Thomas de Maizière hält es scheinbar nur für Panikmache, während ihm die Vorratsdatenspeicherung, dem Gegenteil von Datenschutz, sehr am Herzen liegt. Natürlich werden die Piraten und ihr Einsatz für Datenschutz und Privatsphäre nicht erwähnt. Ein Zitat von ihr muss einfach gebracht werden „Das Internet ist kein rechtsfreier Raum.“ Endlich ein Politiker der etablierten Parteien, der das auch erkannt hat.
Die von Frau Aigner propagierte Lösung mit einem Verfallsdatum für Bilder mag bei Laien geeignet sein. Mir fällt bei Bildern auf Anhieb eine Möglichkeit zur Umgehung einer automatischen Löschung ein.
Zumindest in Teilen ihrer Aussagen hat sie eine gute Einstellung zum Datenschutz. Es gibt also noch Hoffnung.

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Parkgebühren

Seit wenigen Minuten dürfen wir uns darüber „freuen“, das wir für das Parken noch mehr abgezockt werden. Jetzt darf im Bereich Innenstadt bis 20:00 Uhr gezahlt werden wie im Amtsblatt Ausgabe 48/2010 vom 31.12.2010 nachzulesen.

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Gigaliner

Ab nächstem Jahr sollen sie über unsere Straßen rollen. Gigaliner. Das sind LKWs mit bis zu 44 Tonnen Gesamtgewicht. Auch die Länge mit bis zu 25 Metern lässt sich sehen.
Zuerst sollen sie auf Autobahnen als Experiment des Bundesverkehrministeriums rollen. Da gefährden sie den Verkehr nur bei Überholmanövern und auch die ungeliebten „Elefantenrennen“ werden sich noch verlängern. Dabei sollte man immer daran denken, dass die Geschwindigkeitsdifferenz nach der Gesetzeslage mindestens 10 km/h betragen muss. Aber das nur am Rande.
Mit 44 Tonnen hat ein LKW der ungebremst auf eine Stauende rast natürlich deutlich mehr Durchschlagskraft. Es würden also deutlich mehr Leben gefährdet.
Aber auch außerhalb der Autobahn, im Stadtverkehr sind LKWs mehr als lästig. Der Verkehr staut sich an Ampeln, weil die LKWs sehr viel länger als ein PKW zum Beschleunigen brauchen. Jetzt muss man sich mal vorstellen wie lange eine Gigaliner zum Anfahren braucht. Bei grünen Wellen die auf PKWs ausgelegt sind kann es sein, dass man durch die LKWs in eine rote Welle kommt. Jeder der schon mal an einer Ampel hinter einem LKW gestanden hat, weiß was ich meine. Besonders interessant dürfte es in Duisburg werden, wo die LKWs häufiger durch Wohngebiete fahren. Da kommen nicht nur mehr Lärm und Schadstoffe in die Luft, sondern durch Gigaliner werden zudem auch die ohnehin schon stark geschädigten Straßen noch schlechter.
Wenn ich mir einige Straßen so anschaue muss da dringend etwas getan werden. Aber als Stadt die Pleite ist wird Duisburg die Kosten wohl auf die Bürger abwälzen, obwohl die LKWs maßgeblich an den Schäden Schuld sind. Nachlesen, wieviel man zahlen muss steht in der
Straßenbaubeitragssatzung, wonach das ganze sogar rechtens erscheint.

Viele Länderregierungen sind damit nicht einverstanden und vor Schwarz-Gelb war es Ziel mehr auf Schiff und Schiene zu bringen.

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„Profiling“ an Flughäfen

„Profiling“ an Flughäfen, wie es Christoph Blume fordert ist Vorverurteilung. Menschen werden aufgrund ihrer Herkunft und ihrer Lebensumstände sortiert. Wenn in ein bestimmtes Raster fällt ist automatisch Verdächtig und darf sich auf einen intimen Kontakt mit den Sicherheitsbehörden freuen. Genauso wie die umstrittene Rasterfahndung werden Menschen grundlos verdächtigt und drangsaliert. Ist wohl nur noch eine Frage der Zeit bis jemand nach der elektronischen Variante INDECT schreit.
Möglicherweise hilft es sogar aber ein Staat an deren Flughäfen gilt Schuldig bis die Unschuld bewiesen wurde, darf Deutschland nicht werden. Wer so etwas fordert sollte seinen Ausweis beim Abflug abgeben.

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Facebook Spam (Phishing)

Man denkt als jemand ohne Facebook Account es wäre Belästigung durch Facebook der nicht aufhört. Boss keine der Mails mit Betreffzeilen wie:

– Hi, you have notifications pending
– You have notifications pending

kommt wirklich von Facebook. Diese Betreffs sind nicht nur Spam, sondern Phishing um Facebook Logindaten zu bekommen.
Die Absender sehen kryptisch aus wie update+ps4t2p3pg7od@facebookmail.com aber auch der Facebookmail ist gefälscht.
Folgt man den Links landet man auf täuschend echt aussehenden Seiten. Allerdings verrät die Adresszeile, dass man nicht wirklich auf Facebook ist. Dann kann es allerdings zu spät sein, denn nicht nur der Diebstahl von Identitäten kann das Ziel sein, sondern auch die Installation von Programmen wie Trojanern.

Das schlimme ist bei Facebook, dass man selbst nur für den normalen Aufruf der Seite JavaScript aktiviert haben muss. Ein deutlich Zeichen für schlechte Programmierung und zeitgleich ein Einfallstor für Viren und Trojaner.

Man kann sich natürlich vor Phishing- und Trojanerseiten etwas schützen sollte aber folgendes beachten:
– Nicht den Internet Explorer nutzen, sondern eine Alternative.
– JavaScript sollte sich über ein AddOn an- und abschalten lassen.
– Aktueller Virenscanner, Firewall und Betriebssystem.
– Seiten nicht über Links in Mails, sondern über Bookmarks aufrufen.
– Ruhe bewahren und ggf. vor dem Anklicken von Meldungen eine Suchmaschine verwenden.

Weiter Hinweise wie man sich schützen kann findet sich bei der PCWelt.

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Ungarn und Spanien

Während in dem einen Land die Pressefreiheit durch die Regierung beschnitten wird wurde in dem anderen Land den Lobbyinteressen und Zensur der Medienindustrie unter Federführung der USA erfolgreich getrotzt. Das erste Land ist natürlich Ungarn, welches sich anscheinend in eine Diktatur verwandeln will. Das andere Land ist Spanien.
In Spanien sollte eine Mediengesetz beschlossen werden, welches die Zensur im Internet ermöglicht hätte, auch wenn das Hauptziel eigentlich Webseiten waren, die für Filesharing von Filmen mitgenutzt werden. Das geschah allerdings nicht auf eigene Initiative Spaniens, sondern man kann durchaus einen starken US-Einfluss erkennen, wie aus die diesem Cable bei Wikileaks hervorgeht.

Auch dieser englische Beitrag ist sehr schön besonders die Kommentare.

Das schlimme ist wie immer, dass leider häufig Menschen die Entscheidungen über das Netz treffen die keine Ahnung von der Materie haben.

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Politikverdossenheit

Könnte die Hauptursache für die Politikverdrossenheit sein, dass kaum ein Politiker Klartext redet?

Floskeln und die immer gleichen Textbausteine umschwirren manche Politiker wie Fliegen jemanden der eine Abneigung gegen Hygiene hat. Dabei ist es nicht einmal fehlende Ehrlichkeit, sondern nur ein Mangel die Dinge beim Namen zu nennen. Nur wenige Politiker machen das.

Also mein Wunsch für Weihnachten sind Politiker, die die Dinge auch mal beim Namen nennen und einen klaren Standpunkt beziehen.

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Der Kompass ist da!

Die AG-Piratenzeitung hat die Nullnummer vom Kompass fertiggestellt.

Hallo Piraten,

die AG Piratenzeitung hat die Nullnummer ihres »Kompass« fertiggestellt.

Der »Kompass« soll alle drei Monate erscheinen und durch Spenden finanziert werden. Der »Kompass« versteht sich als Mitmachzeitung, als Diskussionsmotor diverser (Schwerpunkt)Themen für eine breitere Öffentlichkeit und will Themen bringen die Piraten bewegen, die die PIRATEN offiziell aber (noch) nicht anpacken. Dabei definiert sich der »Kompass« als Nicht-Partei-Zeitung, auch um evtl. Schaden von der Partei abzuwenden, da wir eben Aussagen drucken, die KEINE offiziellen sind – wobei wir selbstverständlich auch die Kernthemen behandeln. Dieses Medium ist gedacht als Ergänzung zu (später gedruckter) Flaschenpost und Kaperbrief(en) u.a. und soll zu einer Diversifizierung der Medienlandschaft beitragen. Freilich soll der »Kompass« auch im Wahlkampf Verwendung finden, zumal er zeigt, an welchen Themen die PIRATEN noch so alles arbeiten und jeder sich dabei beteiligen kann.

Des Weiteren hat die AG Piratenzeitung vor eine Infrastruktur aufzubauen, um ein zeitnahes Produzieren diverser Piratenzeitungen zu ermöglichen/vereinfachen. Dafür werden wir ab Januar eine Website aufbauen, die ein dezentrales Konzipieren, Planen und „Zusammenbauen“ von Zeitungen, Seiten, Artikeln und Bildelementen deutlich vereinfacht, Arbeitsprozesse beschleunigt und die Ausschöpfung zeitlicher sowie monetärer Mittel effizienter gestaltet. Das alles wollen wir Dritten zur Nutzung anbieten, vom BuVo bis zur lokalen Ortsgruppe und darüber hinaus.

Die AG Piratenzeitung möchte NICHT die verschiedenen, bestehenden Arbeitsgemeinschaften und -gruppen in einer zusammenpressen, vielmehr wünschen wir uns, dass sich alle, die sich mit gedruckten „piratigen Zeitungen“ befassen, als Teil eines Netzwerkes „Piratenzeitung“ verstehen, ohne dabei ihre Eigenständigkeit aufzugeben. Insbesondere Außenstehenden wollen wir so den Zugang zu Informationen vereinfachen, Kontaktmöglichkeiten transparenter machen sowie den Austausch und die Kooperation untereinander vorantreiben.

Die Nullnummer, die nicht in Druck geht sondern ausschließlich als PDF existieren wird, findet ihr unter: http://bit.ly/Kompass00
Bitte ggf. weiterschicken.

Wir, die Mitglieder und Mithelfer der AG Piratenzeitung, wünschen allen viel Spaß beim Lesen und Begutachten unseres Werkes sowie fröhliche Weihnachtstage und einen rutschfreien Übergang ins neue Jahr.

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Nacktscanner

Wie man ja mitbekommen hat wurden am Hamburger Flughafen die Nacktscanner (auch als Körperscanner bezeichnet) in Betrieb genommen.

Einige haben diese, wohl aus Neugierde, schon getestet. Schlimmere Zustände herrschen dagegen wohl in den USA. Dort werden Nackscannerverweigerer sehr intim abgetastet. Für einige wenige mag das vielleicht angenehm sein, für alle anderen ist es ein Eingriff in die Privatsphäre.

Aber zurück zu den Deutschen Nacktscannern. Ich frage mich warum man die ersten an Flughäfen aufgestellt hat. Insbesondere wenn Politiker so etwas beschließen müsste es doch auch an den beschließenden zuerst getestet werden.
So ein Nacktscanner würde sich sehr gut am Eingang zum Bundestag machen. „Wäre doch auch so viel sicherer für die Abgeordneten.“

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Gesichtserkennung bei Facebook

Auf Facebook soll es in Zukunft möglich sein Personen auf Fotos identifizieren zu können.

Eine beunruhigende Vorstellung. Man war auf einer Party und jeder kann die peinlichen Bilder sehen, die auf einer privaten Veranstaltung entstanden. Dies kann passieren, obwohl man nicht zugestimmt hat.
Das Schlimmste ist aber natürlich das man es gar nicht mitbekommt, wenn andere Bilder von einem Hochladen. Eigentlich müssten alle Personen, die nicht Mitglied von Facebook sind verpixelt sein, denn schließlich hat man das Recht am eigenen Bild.

Wer nicht automatisch erkannt werden möchte könne dies nach Auskunft von Facebook in den Datenschutzeinstellungen entsprechend auswählen. Natürlich müsste man dazu bei Facebook Mitglied sein.

Besonders kritisch wird es wohl werden, wenn Google und Facebook fusionieren, denn dann sind Namen, Gesicht und Hausfassade und Anschrift zu finden, selbst wenn man dies nicht möchte.

Ob hier wohl ein Megaüberwachungskonzern der Zukunft entsteht.
Vielleicht gibt es demnächst von Facebook für Personaler das Angebot einen Personencheck durchzuführen. Dann werden diesen alle peinlichen Bilder übermittelt….
Published on: Dec 20, 2010 @ 17:22

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Gesichtserkennung bei Facebook

Auf Facebook soll es in Zukunft möglich sein Personen auf Fotos identifizieren zu können.

Eine beunruhigende Vorstellung. Man war auf einer Party und jeder kann die peinlichen Bilder sehen, die auf einer privaten Veranstaltung entstanden. Dies kann passieren, obwohl man nicht zugestimmt hat.
Das Schlimste ist aber natürlich das man es gar nicht mitbekommt, wenn andere Bilder von einem Hochladen. Eigentlich müssten alle Personen, die nicht Mitglied von Facebook sind verpixelt sein, denn schließlich hat man das Recht am eigenen Bild.

Wer nicht automatisch erkannt werden möchte könne dies nach Auskunft von Facebook in den Datenschutzeinstellungen entsprechend auswählen. Natürlich müsste man dazu bei Facebook Mitglied sein.

Besonders kritisch wird es wohl werden, wenn Google und Facebook fusionieren, denn dann sind Namen, Gesicht und Hausfassade und Anschrift zu finden, selbst wenn man dies nicht möchte.

Ob hier wohl ein Megaüberwachungskonzern der Zukunft entsteht.
Vielleicht gibt es demnächst von Facebook für Personaler das Angebot einen Personencheck durchzuführen. Dann werden diesen alle peinlichen Bilder übermittelt….

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Fax Spam II

Nach dem ersten Teil zu Spamfaxen ist es nun an der Zeit für den nächsten Teil

Einige werden vielleicht in letzter Zeit auch Spamfaxe aus Polen bekommen haben. Die Absendernummer lautet für diese Spamfaxe 0048684449020. Der „Anbieter“ sendet unverlangt Informationen zu Produkten für Drucker. Angegeben ist als Absender Tinte + Tonerversand, Grunwaldstr. 178a, 66620 Gubin. Diese sollte man nicht mit der deutschen Firma „Tinte + Tonerversand“ verwechseln. Diese distanziert sich explizit auf ihrer Website von Faxspam. Allerdings sind die Empfehlungen eher lächerlich. Eine Abmahnung wird im Ausland müdes Lächeln hervorrufen. Zumal man denen dadurch noch mehr Daten zukommen lässt.

Man sollte sich viel mehr an die Polnischen Behörden wenden und es melden. Ich gehe davon aus wenn es genügend gibt, die diese Nummer melden wird der Staat etwas unternehmen müssen.

Vorlage für das Schreiben:

Hello,

from the number +48 684449020 I receive Fax Spam. I didn’t order any sendings from the Tinte + Tonerversand, Grunwaldstr. 178a, 66620 Gubin. The fax spam is also causing costs for paper and toner. I strongly urge you to take actions against the persons behind this fax spam.

Sincerly

[Eigenen Namen einfügen]

Ein Scan des Fax Spams könnte der Forderung Nachdruck verleihen.

Also daran denken, wenn solche Spammer einen stören sollte man diesen das Leben so schwer wie möglich machen.
Möglicherweise empfiehlt sich auch eine Anzeige. Besonders wenn sehr viele Faxe von einem Spammer kommen, könnte man diesen Anzeigen.

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zensUriStAn

Bei Zensur denkt man zuerst an Länder wie China oder Diktaturen. Aber wie der Titel schon andeutet gibt es auch Länder die von sich behaupten das Land der Freien zu sein. Jedenfalls steht es so in ihrer Nationalhymne. Ob diese wohl auch bald zensiert wird?

Jedenfalls hat dieses demokratische Land gezielt den Zugang zu ‚Regime‘-kritischen Zeitungen gesperrt. Die Vorgänge dürften den Kurs von einer Demokratie zu einer Diktatur fortsetzen.

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Freude, schöner Götterfunken

Das JMStV ist dank NRW geplatzt. Gut, dass dies jetzt passiert ist bevor das Bundesverfassungsgericht die Regelung kippen musste.

Pressmitteilung Piratenpartei, Düsseldorf, 15.12.2010

Die PIRATENPARTEI NRW begrüßt die Ablehnung des neuen
Jugendmedienschutz-Staatsvertrages durch sämtliche Fraktionen im Düsseldorfer
Landtag. Mit der von den Piraten seit langem geforderten Ablehnung des für den
Jugendschutz untauglichen Vertragswerkes aus der Feder von Kurt Becks
Staatskanzlei (SPD, Rheinland-Pfalz) können die Landtagsabgeordneten in
Düsseldorf am 16.12. nun endgültig den Weg frei machen, um zusammen mit der
Netzgemeinde wirklich effektiven Jugendschutz im Internet zu realisieren, ohne
dabei die freiheitliche Struktur des Netzes anzugreifen. Die Piratenpartei und
viele Experten haben bereits ihre Bereitschaft zur Mitwirkung signalisiert.

»Wir haben von Anfang an gegen diesen Staatsvertrag argumentiert und fühlen uns
durch diese Entscheidung in unserer Haltung ausdrücklich bestätigt«, meint
Birgit Rydlewski, Landesvorsitzende der Piraten in NRW und mahnt: »Der Landtag
in NRW wird mit seiner Entscheidung den Weg frei machen für einen Neuanfang beim
Thema Jugendschutz in den Medien. Diesen gilt es jetzt auch zu nutzen! Zum
Beispiel, indem man zusammen mit Medienpädagogen, Webseitenbetreibern,
Jugendschutzeinrichtungen und weiteren Experten über einen sinnvollen
Jugendschutz und zwingend dazugehörende medienpädagogische Konzepte nachdenkt.
Die Piratenpartei ist gerne bereit, diesen Prozess konstruktiv zu begleiten!«

Dass die Piratenpartei in der Lage ist, sich beim Thema Jugendschutz im Internet
konstruktiv einzubringen, bewiesen die Mitglieder Kai Schmalenbach und Achim
Müller mit ihrer technischen Analyse der Folgen des JMStV in Bezug auf das
Internet. Das achtzehnseitige Papier hatte den Fraktionen in NRW aufgezeigt,
dass das Netz nicht mit analogem Rundfunk gleichzusetzen ist, und verdeutlicht,
dass die geplanten Regelungen den Ansprüchen des Mediums nicht genügen.

Autor Kai Schmalenbach zeigt sich erfreut über diesen Ausgang: »Die Ausarbeitung
der technischen Analyse und im Vorfeld der Entscheidung geführte Gespräche waren
also nicht umsonst.« Und fügt hinzu: »Die Politik in NRW ist sachlichen
Argumenten gegenüber wohl doch nicht so verschlossen.«

Auf deutliche Ablehnung und Kritik stoßen bei der PIRATENPARTEI NRW die
zahlreichen unwürdigen parteipolitischen Spielereien, die sich bundesweit rund
um den JMStV gezeigt haben. Diese haben der Politikverdrossenheit in der
Bevölkerung weiter Vorschub geleistet und Schaden hinterlassen. Für die Piraten
haben Sachfragen in der Politik absoluten Vorrang vor „Machtspielereien“
einzelner Personen.

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Vistaprint

Die Homepage von Vistaprint finde ich Sicherheitstechnisch bedenklich. Kommt man auf die Seite ohne Java Script erlaubt zu haben wird man sofort umgeleitet. Gleiches gilt für das Verbot von Cookies. In beiden Fällen ist die Anleitung derart, dass unbedarfte Benutzer eines Computers diese für jede Webseite öffnen würden. Eine derartige Warnung fehlt komplett.
Anscheinend werden Cookies auch von anderen Seiten außer Vistaprint.de gesetzt. Zum Beispiel von Criteo einem Dienstleister für personalisierte Werbung. Zudem besteht die Möglichkeit, dass Flashcookies durch Vistaprint gesetzt werden.

Eigentlich hatte ich nur die AGBs bezüglich Datenweitergabe lesen wollen aber, wenn man dafür erst Cookies und Java Script aktivieren muss finde ich das schon mal seltsam. Eine gute Seite zeichnet sich dadurch aus auch ohne Schnickschnack zu funktionieren.

Aus den AGBs ergibt sich, dass Daten von Vistaprint an andere Firmen zur Erledigung ihrer Aufgaben (Druck, Versand und Bezahlung) weitergegeben werden. Was ja durchaus legitim ist. Allerdings klingt ein Satz, den man schnell überliest, schon alarmierend.

Zusätzlich behalten wir uns das Recht vor, die gesammelten Informationen mit anderen Firmen zu teilen mit denen wir gemeinsame Vermarktungsvereinbarungen haben.

Der Begriff Vermarktungsvereinbarungen klingt mir sehr schwammig. Schwer zu sagen, ob das bedeutet, dass auch Daten verkauft werden können.

Eins auf jeden Fall sicher. Vistaprint gibt teilweise Daten an Dritte weiter, weißt darauf aber auch hin.

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