WAZ-Redakteure detonieren

Wissenschaftlichen inkompetente Redakteure im WAZ-Konzern verwenden sehr gerne in Artikeln, wo es um Explosionen geht das Wort Detonation. Wie zum Beispiel hier „…Ohne jede Vorwarnung treten Detonationen auf…“ oder auch hier.

Fakt ist das Gase nicht detonieren können, da eine Detonation eine Geschwindigkeit größere als die Schallgeschwindigkeit voraussetzt, würde das Gas unter diesen Bedingungen einfach zerblasen. Gase können nur Explodieren, alles andere ist unwissenschaftlicher Unsinn.

Die Worte Explosion und Detonation sind keine Synonyme.

Da Schreiben an die Redaktion nichts nützen dies mal an dieser Stelle der Hinweis.

Da fragt man sich natürlich an welchen Stellen die WAZ noch fehlerhaft berichtet.

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Zur Grundsteueranhebung in Duisburg

Von den Grünen war bei Facebook zu lesen, dass der Bund der Stadt Geld schulden würde und deswegen nun die Grundsteuer angehoben werden müsste, um nicht die Tränenlisten umzusetzen müssen. Bloß wenn der Bund der Stadt das Geld wirklich schulden würden, warum wird es dann nicht vor Gericht eingeklagt? Wenn mir jemand Geld schulden würde gäbe es erst den Mahnbescheid und dann die Klage.

Aber viel wichtiger wäre es ohnehin mal vernünftig mit dem Geld zu haushalten. Letztens sah ich zum Beispiel ein Fahrzeug der Wirtschaftsbetriebe, welches mit laufenden Motor abgestellt war. Mal abgesehen davon, dass das verboten ist, wird hier der Treibstoff verpulvert. Erklärung war, dass es nicht anders ginge, da sonst das Signallicht auf dem Dach die Batterie entleeren würde.

Anderes Beispiel einige Fenster auf der Toilette im Rathaus sind auf Kipp und Heizung auf 1. Normalerweise bräuchte es hier eine Lüftung mit Wärmetauscher. Und noch ein Beispiel die Schreiben der Stadt und ihrer Töchter sind immer nur einseitig bedruckt, man bedenke was dadurch an Papier und Porto verschwendet wird.

Das Kleinvieh der Verschwendung bei der Stadt und den Betrieben macht ziemlich viel Mist. Man müsste nur mal endlich daran gehen.

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Spruch zum Sonntag

Viel zu oft wird eine gute Idee durch das egozentrische Verhalten einzelner zerstört oder ins Gegenteil gewandelt.
(Ulrich Scharfenort, 26.05.2013)

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Bund erlaubt Fracking

Die Mehrheit der Deutschen lehnt Fracking ab. Die Risiken sind alle bekannt. Fracking nun trotzdem zu erlauben ist unverantwortlich. Selbst wenn keine Giftstoffe in den Boden gepumpt werden sollten bleiben noch immer die Giftstoffe im Boden selber. Aus Altlasten und ähnlichem können hier Stoffen in die Grundwasserschichten gelangen.

Fracking ist derzeit nicht rentabel, damit es rentabel wird muss sehr viel gefrackt werden und dies möglichst billig. Was bekanntlicherweise zu Lasten der Sicherheit geht.

Jetzt werden natürlich wieder einige Technologiefeindlichkeit vorwerfen und den Untergang des Abendlandes befürchten, allerdings gehört zur Überlebensfähigkeit eine gesunde Risikoabwägung. Die Erfahrungen der Vergangenheit haben gezeigt, dass Risikotechnologien und Profitstreben nicht gut miteinander harmonieren. Insbesondere bei unabsehbaren Folgekosten die uns ja schon durch die Atomenergie bekannt sind.

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Krafts Bekenntnis zur Kohlekraft

Warum will Frau Kraft die Wirtschaft dermaßen schädigen? Wenn sie jetzt dreist behauptet, dass man Kohlekraftwerke noch jahrzehntelang brauchen würde, ist dies ein ziemlicher Fehler, schließlich sind die technischen Entwicklungen gar nicht absehbar. Wenn ein Politiker also so eine Aussage macht, stellt sich die Frage, ob hier nicht andere Interessen im Vordergrund stehen.

Auch ist es fahrlässig für den Industriestandort NRW nicht die Weichen für die Zukunft zu stellen, sondern weiterhin auf Rückstand zu setzen.

So konnte ich zum Beispiel nichts zu den Nebeneinkünften von Hannelore Kraft finden. Auch gilt es zu bedenken, dass sie lange Zeit Unternehmensberaterin war und damit zu allen möglichen Konzernen Kontakte hatte und möglicherweise hat. Dies habe ich jetzt auch mal bei Abgeordneten Watch als Frage eingereicht. Wobei ich nicht mit einer Antwort rechne, schließlich scheint Frau Kraft noch keine Frage beantwortet zu haben. Mir mutet dies ziemlich Intransparent an.

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Dreistigkeit von RWE

Mit einer unverschämten Dreistigkeit klagt nun RWE wegen der Lagerung von deren Atommüll bei denen am Ursprungsort. Es ist mir unverständlich, wie ein Atommüllproduzent, wie RWE so dreist sein kann. Bin echt froh, dass ich bei denen nicht Kunde sein muss. Somit kann ich voRWEggehen zu einem anderen Anbieter, der kein Atomdreck einspeist.

Zudem scheint RWE es nicht für notwendig zu befinden, dass Impressum an die aktuelle Rechtsprechung anzupassen, sondern bietet in deren
https://www.rwe.de/web/cms/de/1165228/privatkunden/impressum/
nur eines dieser Kontaktformulare an.

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Mehr Geld für Aufsichtsräte?

Die Duisburger Aufsichtsräte für die kommunalen Unternehmen sollen trotz Sparhaushalt mehr Geld bekommen. Aufsichtsräte sollen ein Unternehmen beaufsichtigen und schauen ob dort auch alles richtig läuft. Vor einer Erhöhung wäre also erst einmal zu prüfen, ob dies alles auch so stattfindet.

Einen Aufsichtsrat, welche einfach nur abnickt und außer bei Sitzungen nichts tut wird sicherlich nicht mehr, sondern eher weniger Geld dafür verdienen.

Wenn ich mir so anschauen in was für Krisen einige der städtischen Unternehmen hängen, dann hat der Aufsichtsrat keine gute Arbeit geleistet und demnach wäre eher sogar rückwirkend Geld zurück zu fordern.

Da sowohl Prüf- als auch Berichtspflichten gibt, wäre zu überlegen, was der HAFAG Aufsichtsrat gemacht hat und wieso die Politik nicht über die Ansiedlung einer Chemiebetriebs/Gefahrstofflager in kritischer Position informiert wurde.

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zu „Rasen, drängeln, wild parken“

zu „Rasen, drängeln, wild parken“ (NRZ 11.11.2014)

Auch Logport 1 gibt es keine Parkplätze für Sattelzüge, die vorhandenen am Straßenrand gelegenen Parkplätze sind alle nicht geeignet. Nicht ohne Grund parken regelmäßig LKW in Rheinhausen.
Ausländische LKW insbesondere gerne im Bereich des Parkplatzes an der Eisenbahnbrücke und der Zufahrt zur LINEG-Kläranlage. Einheimische u.a. an der Lindenallee, auf der Werthauser Straße, Asterlager Straße und natürlich auch an der Friedrich-Ebert Straße, insbesondere vor der Tankstelle.

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Zum Länderfinanzausgleich

Na das finde ich doch echt frech. Jahrzehnte lang kassiert das Bundesland Bayern ab und wenn dann etwas zurückgegeben werden soll, will es plötzlich nicht mehr. Das erinnert mich an Parasiten, die erst Schmarotzern und dann den Wirt einfach umkommen lassen.

Oder heißt die unsoziale Einstellung von Bayern, dass man nun auch Steuern mit der Begründung verweigern kann, dass es für soziale Zwecke ausgegeben wird? Wäre doch wohl ziemlich unsozial.

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Altkleider: Pater Rodriguez

Pater Rodriguez, so will einen der Zettel, welcher selbstverständlich ohne Erlaubnis oder Einverständnis in die Hauseingänge geklebt wurde weismachen, sei ein ganz toller Hecht und tue viel gutes. Überprüfen, ob es ihn wirklich gibt kann man natürlich nicht.

Lesen braucht man den Zettel nicht, sondern kann ihn direkt ins Altpapier geben. Die Sammlung ist unseriös und nicht Gemeinnützig. Die erkennt man allein schon daran, dass auf dem Blatt nur die Handynummer 0174 3047958 angegeben ist. Kein Impressum und auch keine Angabe der Kosten für ein Telefonat, obwohl dies vorgeschrieben ist. Bevor man Altkleidern solchen Abzockern gibt würde ich sie noch eher in den Mülleimer werfen, aber es gibt ja auch glücklicherweise seriöse Sammler, welche nicht nur zu tun, als wären sie gemeinnützig.

Sogar das Land Rheinland-Pfalz warnt vor „Pater Rodriguezdie Mutter Theresa von Asien“. NRW ist ja leider nicht auf Zack und auch die Stadt Duisburg kümmert es auch nicht.

Die Handynummer soll nach dieser Seite genauso wie eine Festnetznummer fiktiv sein.

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Spruch zum Sonntag

Die Grenze des Wachstums ist der Zusammenbruch.
(Ulrich Scharfenort, 16.04.2013)

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Biermann und die Linken

Kritik an Rechten ist allgemein akzeptiert. Genauso muss Kritik an Linken zulässig sein, besonders, wenn es keine Distanzierung der SED-Nachfolgepartei die Linke von den Schüssen an der Mauer gibt. Solange es keine klar Distanzierung vom Regime DDR gibt, solange wird die Kritik auch nicht aufhören.

NSU und RAF fallen für mich beide in die Kategorie Extremismus. Extremisten egal welche Richtung sind Gift für eine Gesellschaft.

Die Kritik an den Linken hat heute auch nichts mehr mit West-Ost zu tun, sondern ist rein politisch. Ich meine nicht ohne Grund werden einige Parteien vom Verfassungsschutz überwacht und wenn ich mich recht entsinne gehört auch die Linke dazu.

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zu „Autofahren wird sicherer, Fußgänger leben gefährlicher“

zu „Autofahren wird sicherer, Fußgänger leben gefährlicher“

Ist der Grund zumindest in der aktuellen Jahreszeit nicht offensichtlich? Die Mode ist schuld, denn ist gibt nur wenige Jacken mit Reflektormaterial für Erwachsene. Dabei ist es teilweise ziemlich schwer jemanden im Dunkeln vom Auto aus zu sehen. Ein Jacke die aufleuchtet würde schon eine Menge bewirken.

Darwin-Award-Verdächtig finde ich jene die bei Dunkelheit ohne Reflektormaterial oder Licht mit ihrem Fahrrad unterwegs sind. Denen ist wohl gar nicht klar, dass man sie vom Auto aus nicht sieht.

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Treibhauseffekt verständlich erklärt

In diversen Publikationen wird der Treibhauseffekt erklärt oder zumindest der Versuch gewagt, denn eine wissenschaftlich brauchbare Erläuterung sah ich bisher nirgends. Weshalb ich nun mal versuche die komplexen Wechselwirkungen verständlich zu erklären.

Das Licht welches zur Erde kommt besteht aus verschiedenen Bestandteilen, welche sich bestimmten für uns sichtbaren Farben zuordnen lässt. Daneben gibt es noch Infrarot (IR), was wird nicht sehen können, wohl aber als Wärme spüren können und Ultraviolett (kurz UV) wogegen wir uns mit Sonnenmilch schützen. Die Lichtteilchen genannt Photonen haben bestehend überwiegend aus Energie haben dabei aber auch ein wenig den Charakter eines sehr kleinen Teilchens.

Die Photonen lassen sich in den oben beschriebenen Bereich einordnen, entsprechen also zum Beispiel sichtbaren Licht. Einige Photonen werden bereits in der Atmosphäre von den Bestandteilen der Atmosphäre abgefangen, wie zum Beispiel teilweise die UV-Photonen durch das Ozon in Höhen um die 10 km. Die genaue Höhe ist an dieser Stelle nicht relevant. Allgemein ist dieser Bereich als Ozonschicht bekannt.

Die IR-Photonen brauchen bestimmte Bedingungen um ihre Energie auf ein Molekül übertragen zu können. Auf die Details soll hier nicht eingegangen werden nur, dass sowohl Wasser, als auch Kohlendioxid diese Bedingungen erfüllen. Somit kommen die IR-Photonen in die Atmosphäre und geben ihrer Energie an jedes geeignet Molekül ab, was sie treffen. Die Energie sorgt bei dem Molekül für mehr Energie. Dies wird von uns als Wärme wahrgenommen. Diese Wärme kann auch wieder in Form eines IR-Photons abgegeben werden. Dies geschieht in eine beliebige Richtung vom Molekül ausgehend.

Von den IR-Photon, welche von der Sonne kommen, kommt also nur ein kleiner Teil auf der Oberfläche der Erde an. Wieso haben wir also einen Treibhauseffekt? Dies kommt durch die Photonen aus dem sichtbaren Bereich. Auch diese übertragen ihre Energie auf Moleküle. Wir alle kennen den Effekt bei einem schwarzen Kleidungsstück. Es wird warm, wenn Licht drauf fällt. Wärmer, als dies bei einem Weißen der Fall ist. Dies liegt daran, dass deutlich mehr Photonen den Molekülen, welche für die schwarze Farbe verantwortlich sind Energie übertragen, wodurch hier mehr Energie in das Objekt kommt. Bei weißer Kleidung dagegen wird ein größerer Teil der Energie quasi reflektiert. Wir nehmen Dinge als dunkler war, je mehr sichtbares Licht sie aufnehmen.

Die Photonen geben ihre Energie ab an die Moleküle, aber ein Teil wird wiederum an die Umgebung abgeben, diesmal aber als IR-Photonen. Diese treffen andere Moleküle und übertragen dort ihre Energie und sorgen für eine Temperaturerhöhung oder werden erneut abgestrahlt. Da dies in alle Richtungen geschieht ist die Wahrscheinlichkeit etwa die Hälfte, dass dies wieder in Richtung Erde passiert.

Das Bild des Treibhauseffekts ist also in der Hinsicht falsch, dass es nicht eine Schicht in der Atmosphäre gibt, welche die IR-Photonen reflektiert, sondern die ganze Atmosphäre ist selbst eine Art partieller Reflektor.

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Kabelverlegung?

In Rheinhausen Hochemmerich gibt es jetzt mittlerweile mindestens vier Kabelverlegungen. Alles sind ehemalige Ladenlokale, die von Innen mit einer Folie undurchsichtig gemacht wurden. Werbeeffekte scheinen kaum ausgenutzt zu werden. Jedenfalls sieht man in den Fenstern nur wenig zu Kontaktmöglichkeiten. Da frage ich mich natürlich schon, wie diese Tätigkeit einen Gewinn bringen soll, wenn nur wenig Werbung gemacht wird.

Ich gehe jedenfalls an den Schaufenstern vorbei und wundere mich jedes Mal was die wohl machen und ob es für das verlegen von Kabeln nicht normalerweise Elektriker gibt, welche eine entsprechende Ausbildung haben.

Vermutlich sind Ladenlokale inzwischen so günstig, dass es sich lohnt diese als Geschäft und Lager anzumieten. Wohl auch eine Auswirkung des zunehmenden Leerstands.

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Umweltverschmutzung durch Axel Springer

Am 08.11.2014 wurde wieder ZwangsgeBILDet und eine „Müllzeitung“ in die Briefkästen gestopft, natürlich ein absolutes No-Go, da ja zu befürchten ist, dass die das immer wieder machen ist jetzt die Abmahnung an Axel Springer nicht mehr meinen Briefkasten zu vermüllen raus.

Erfolgt keine Reaktion bis zum Termin, geht es als nächstes zum Anwalt. Meine Toleranz für solche Aktionen, die nicht nur Tonnen von Papier kosten, sondern auch noch Unmengen an Energie für Transport und Herstellung ist pure Umweltverschmutzung, weil die Werbezeitung bei vielen sofort in den Papiermüll wandert.

So etwas muss gestoppt werden.

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zu „Jede Menge Blei in der Hafenluft“

zu „Jede Menge Blei in der Hafenluft

Die Stoffe werden also heute noch weiterhin emittiert, also sind die Betriebe, welche schon seit Jahren das Duisburger Stadtgebiet belasten, zumindest teilweise noch heute aktiv. Was wiederum heißt, dass diese auch für die Entseuchung der Böden im Duisburger Bodenschutzgebiet zahlen müssen, denn nach Bundesbodenschutzgesetz gilt das Verursacherprinzip.

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Bahnstreiks der GDL

Ich finde es interessant wie einige diesen Streik sehen. Als Streik gegen böse Deutsche Bahn die ach so extrem an Löhnen spart. Mag sein, dass die DB auch dort gespart hat, aber wie man an der maroden Infrastruktur und veralteten Fuhrpark merkt wurde auch dort gespart. Im übrigen wird auch im öffentlichen Dienst eingespart, obwohl die Arbeit nicht unbedingt weniger wird. Und auch an anderen Stellen wo keine Gewerkschaften existieren wird gespart ich habe aber Zweifel, dass das jemals anders war oder sein wird.

Aber wie vieles ist das nur ein vorgeschobene Ausrede. In Wirklichkeit ist dieser Streik nicht einmal gegen die Bahn, sondern gegen die EVG. Hier kämpft also Gewerkschaft gegen Gewerkschaft und ganz Deutschland leidet, weil ein Weselsky unbedingt mit dem Kopf durch die Wand will. Diese Starrköpfigkeit wird ihm noch den Kopf kosten.

Mal ganz abgesehen davon wird durch den Streik die Umwelt massiv belastet, weil nun die meisten mit Auto oder Flugzeug unterwegs sind.

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Spruch zum Sonntag

Fehler kann man beheben, einer fehlerhaften Umgang mit Fehlern nicht.
(Ulrich Scharfenort, 06.05.2013)

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Antwort bzgl. Aufzeichnungsverbot TALKE-Erörterung

Ohne weitere Kommentare hier die Antwort auf meine Anfrage zur TALKE-Erörterung und dem dortigen Verbot von Aufzeichnungen:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

auf Ihre Frage hinsichtlich des Ausschlusses von Aufzeichnungen während des Erörterungstermins im Genehmigungsverfahren der Fa. Talke am 3. und 4.11.2014 möchte ich Ihnen kurz antworten. Um diese Antwort nicht auf Missverständnisse zu gründen, lege ich zunächst die Sachlage dar.

Die Verhandlungsleitung für den Erörterungstermin hat auf den Ausschluss der Anfertigung von individuellen Ton- und Bildaufzeichnungen im Verhandlungssaal für die Dauer des Termins hingewiesen. Vor Eröffnung des Termins, in den Pausen sowie nach dem Termin waren jederzeit Aufzeichnungen zulässig und möglich. Diese wurden auch vorgenommen, wie z.B. im WDR-Radio zu hören bzw. in der Presseberichterstattung zu sehen war.

Der Ausschluss von Ton- und Bildaufzeichnungen während des laufenden Termins dient der sachlichen und freien Erörterung. Damit werden die Persönlichkeitsrechte der Teilnehmer des Termins geschützt, z.B. das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Auch damit sich niemand wegen der für viele Menschen ungewohnten Situation des Auftretens vor einer Kamera gehemmt fühlt und deshalb auf einen Beitrag verzichtet, gilt das Aufzeichnungsverbot.

Die Öffentlichkeit des Erörterungstermins wird durch den Ausschluss der Aufzeichnungen nicht eingeschränkt und erst recht nicht aufgehoben. Vielmehr hat die Bezirksregierung sehr deutlich gemacht, dass jeder an dem Termin teilnehmen kann. Die Verfahrenstransparenz wird gerade durch die Regelungen zur öffentlichen Auslegung des gestellten Genehmigungsantrags sowie des öffentlichen Erörterungstermins gewährleistet.

Die Rechtsgrundlage für den Ausschluss findet sich in einer analogen Anwendung des § 169 S. 2 GVG.

Ich hoffe, meine Auskünfte haben Ihnen weitergeholfen.

Bin ein wenig unsicher, ob dies eine ausreichende Rechtsgrundlage ist. Das Recht auf informationelle ließe sich auch sicherstellen, wenn jeder selbst über Aufzeichnung bestimmen könnte. Wenn auf dieser Basis, arbeitet bei einer öffentlichen Veranstaltung könnte höchstens das BDSG die Grundlage sein, nicht aber Gerichtsverfassungsgesetz.

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Duisburger Künstler: Wolfgang Bosch, Detlef Cichon, Lothar Faber, Wolfgang Faber, Uwe Hillebrand, Manfred Lopeke-Gilles, Harald Merten

Bosch, Wolfgang; Musiker (Pfropfen); Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Cichon, Detlef; Musiker (Pfropfen); Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Faber, Lothar; Musiker (Pfropfen); Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Faber, Wolfgang; „Pausenclown“ (Pfropfen); Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Hillebrand, Uwe; Musiker (Pfropfen); Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Lopeke-Gilles, Manfred; „Pausenclown“ (Pfropfen); Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Merten, Harald; Musiker (Pfropfen); Seite; Wikipedia; Artikel 1,

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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Petition zum Lärmkorso

Der Petitionsausschuss der Landtages NRW schickte mir folgendes Schreiben zu meiner Petition zu den Lärmkorso:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

der Petitionsausschuss hat ihr Vorbringen in seiner Sitzung vom 21.10.2014 beraten. Ich gebe Ihnen hiermit aus dem Sitzungsprotokoll den gefassten Beschluss zur Kenntnis:

Der Petent beklagt in seiner Petition eine insbesondere durch einen Autokorso verursachte Ruhestörung sowie weitere Lärmbelästigungen (Knallkörper) im Zusammenhang mit dem Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Er bemängelt, dass die Polizei diese Verstöße gegen die Nachtruhe und die Straßenverkehrsordnung nicht unterbunden habe.

Es ist nicht auszuschließen, dass es in der fraglichen Nacht zu einem Autokorso in der Nähe der Wohnung des Petenten gekommen ist. Eine Überprüfung über das elektronische Einsatzbearbeitungsprogramm ergab jedoch, dass im benannten Zeitraum nur ein einziger Einsatz zur Ruhestörung im Stadtteil Duisburg-Rheinhausen verzeichnet ist. Dieser Einsatz hatte jedoch eine private Feier zum Anlass.

Obwohl der Petent angibt, dass er und weitere Bürger sich durch den Autokorso und anderen Lärm, wie z. B. durch Feuerwerkskörper, in ihrer körperlichen Unversehrtheit beeinträchtigt gefühlt hätten, haben weder er noch andere Bürger zur relevanten Zeit die Polizei um Abhilfe gebeten. Dies wurde dem Petenten bereits in einem schriftlichen Bescheid des Polizeipräsidenten Duisburg vom 21.07.2014 erläutert. Darüber hinaus wurde ihm darin versichert, dass die Polizei Duisburg auch bei außergewöhnlichen Ereignissen darauf achtet, dass unbeteiligte Bürger nicht in ihrer Gesundheit beeinträchtigt werden.

Die Prüfung des Sachverhalts hat keinen Hinweis auf ein Fehlverhalten der Polizei Duisburg ergeben.

Meine Antwort lässt da natürlich nicht auf sich warten.

Guten Tag,

das Ergebnis der Petition stimmt mich traurig, geprüft wurde offensichtlich gar nicht und auch nicht über das Thema nachgedacht, sondern einfach unreflektiert das Statement von Innenminister Jäger übernommen, der augenscheinlich Fußballfan ist.

Mein Antwortschreiben auf das Schreiben der Polizei wurde wahrscheinlich nicht weitergeleitet. Deshalb will ich versuchen die wichtigsten Punkte noch mal zusammenfassen.

In der Vergangenheit habe ich bereits mehrfach schlechte Erfahrungen mit der Polizei Duisburg bei nächtlichen Ruhestörungen gemacht. Am schlimmsten war dies bei der EM 2008 als es die ganze Nacht durchgehupt wurde. Damals rief ich die Polizei und mir wurde lapidar mitgeteilt, dass man nichts machen würde, trotz Beschwerde.

Bei normalen Ruhestörungen braucht die Polizei regelmäßig sehr lange. So zwischen einer halben und zwei Stunden, dass man manchmal überlegt, ob es sich überhaupt lohnt die zu rufen, weil wenn sie dann kommen und der Lärm schon aufgehört hat, sie teilweise die Frechheit besitzen anzurufen oder anzuklingeln, dass sie keine Ruhestörung festgestellt haben, wobei dies eigentlich auch schon Ruhestörung ist, wenn man inzwischen eingeschlafen ist.

Wenn die Polizei meint das es zu wenig Beschwerden gibt, dann muss ich wohl zukünftig dort alle paar Minuten anrufen, solange bis das Problem behoben ist.

Das Problem mit den Lärmkorso ist aber nicht Duisburg spezifisch, sondern ein Problem in ganz NRW. Die Polizei hat m.W. nirgendwo von sich aus allein wegen der Ruhestörung eingriffen, wozu sie eigentlich verpflichtet wäre.

Die Medien haben zudem gegenüber der Bevölkerung das Bild vermittelt, man müsste diese Ruhestörung einfach so hinnehmen und es gab auch keine gegenteiligen Aussagen von dem Verantwortlichen Politiker, der anscheinend wegen überhöhter Geschwindigkeit hart durchgreift aber bei nächtlicher Ruhestörung mit Ansage nichts macht. Ist natürlich unbequem hier eine Regelung zu treffen. Wenn der Staat ein „Event“ mit solchen Ausmaßen nicht regelt, bedeutet dies Anarchie.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Ich werde auf jeden Fall reichlich darüber nachdenken, wie ich beim nächsten Mal auf diese nächtlichen Ruhestörungen reagiere.

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Im Namen deines Herrn?

Die NRZ berichtete in der letzten Zeit häufiger über Salafisten. Dabei war auch mehrfach ein Bild zu sehen mit einem Koranverteiler, auf dessen Schild stand u.a.:

Im Namen deines Herrn,
Der dich erschaffen hat.

In Deutschland herrscht Religionsfreiheit, dass heißt niemand hat mir vorzugeben was ich glauben soll, obwohl dies Schild genau das tut.
Da ich ziemlich sich bin, dass ich nicht im Labor durch Gentechnik geschaffen wurde, dürfte Fakt sein, dass meine Eltern mich gezeugt haben. Geschaffen wurde ich also von niemandem.
Außer einem Dienstherrn, den ich freiwillig gewählt habe, habe ich keinen Herrn, sondern bin ein freier selbstständig denkender Mensch.

Wenn jemand meint, dass er damit recht hat, aber dies anderen aufzwingen geht gar nicht. Aus meiner Sicht ist das Ende des Lebens, dass Ende von allem was ist. Glaube ist nur die Hoffnung, weil der Gedanke an die anstehende Nichtexistenz nur schwer zu akzeptieren ist.

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Zur Zeitumstellung

Die Zeitumstellung ist und bleibt ein Verlustgeschäft. Sie spart keine Energie und kostet dazu noch Arbeitskraft, weil die Mitarbeiter durch die umstellungsbedingte Erschöpfung nur Minderleistung bringen. Sogar teure Fehlentscheidungen lassen möglicherweise auf die Zeitumstellung zurückführen. Dabei ist es unerheblich, ob man dieses Leistungsdefizit bewusst wahrnimmt, es ist vorhanden.

Mich wundert, dass die Wirtschaftsverbände noch nicht dagegen vorgehen, gegen diese staatlich verordnete Geldverschwendung.

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Intransparente TALKE-Erörterung

Bei der Erörterung wurden Film- und Tonaufzeichnungen verboten. Begründet wurde dies damit, dass eine Erörterung mit einer Gerichtsverhandlung zu vergleichen wäre. Mir mutet dies etwas seltsam an. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass Aufzeichnungen nicht zugelassen werden um im Nachhinein die Darstellung der Bezirksregierung als absolut gelten zu lassen.

Ich frage mich natürlich auch wo die Rechtsgrundlage für die fehlende Öffentlichkeit ist.

Guten Tag,

wie ich erfuhr sind bei der Erörterung zum TALKE-Giftstofflager in Rheinhausen keine Aufzeichnungen durch Presse oder Bürger zugelassen.

Ich würde gerne wissen, was die Rechtsgrundlage hierfür ist.

Durch das Verbot wird es der Bevölkerung, welche nicht Teilnehmen kann unmöglich gemacht die Erörterung nachzuvollziehen. Aus meiner Sicht widerspricht dies dem Gebot der Transparenz, welches auch im UIG zum Ausdruck kommt und erweckt den Eindruck, dass verhindert werden soll, dass Bild- und Tonbeweise gesichert werden. Insbesondere in Hinblick auf eine verschobene Entscheidung auf ein Wortprotokoll kommt mir dies seltsam vor.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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TALKE zahlt nur das nötigste?

Heute findet die Erörterung statt und wenn ich mir manche Entwicklungen ansehe, mache ich mir schon Sorgen.

Aus meiner Sicht hat geplante Lager ohnehin einen zu geringen Abstand und ist gar nicht genehmigungsfähig. Aber wer weiß schon ob und wie die Entscheidung letztendlich ausfallen wird und welche Einflüsse zu diesem Ergebnis führen.

Besonders Sorgen macht mir dabei die aus meiner Sicht an Geizigkeit grenzende Sparsamkeit von TALKE. Angefangen bei den dürftigen Bauunterlagen, wo man anscheinend auch nur das Minimum macht über den Genehmigungsprozess, wo die Öffentlichkeit durch TALKE gegen den Ratschlag der Bezirksregierung möglichst wenig machen wollte bis hin zur Erörterung, wo es üblich zu sein scheint, dass die Firma das Essen für die Besucher einer Erörterung sponsort.

Dazu schrieb ich den folgenden provokanten Beitrag:

Kommt zur Erörterung, es gibt Essen! ;-)
Am 3. November findet in der Rheinhausenhalle ab 9:30 Uhr die Erörterung statt.

Da dies eine öffentliche Veranstaltung ist, kann jeder dorthinkommen. Und was noch besser ist TALKE zahlt für die Verpflegung und Getränke. Also kommt wenn ihr könnt. Je mehr da sind, desto besser wirkt es.

Ihr könnt natürlich auch einfach nur zum Mittagessen kommen. ;-)

Anscheinend will TALKE aber gar nicht erst auf ein Miteinander setzen, wie der Kommentar von Dominique Piterek zeigt:

Dominique Piterek
Gesendet am 28.10.2014 um 10:10

Hallo Herr Scharfenort,

es ist nachvollziehbar, dass Sie sich auf die Veranstaltung freuen. Nicht nachvollziehbar ist allerdings Ihre Annahme, wir würden Speisen und Getränke zahlen. Das haben wir zu keiner Zeit und an keiner Stelle behauptet.

Besucher der Veranstaltung können bei dem Gastronom, der die Rheinhausen-Halle bewirtschaftet ganz regulär etwas erwerben. Über dessen Angebot liegen mir allerdings keine Informationen vor.

Viele Grüße und vielleicht bis kommenden Montag!

i.V. Dominique Piterek
Pressesprecher ALFRED TALKE Logistic Services

TALKE scheint also auch hier zu sparen, da frage ich mich, ob nicht auch bei der Sicherheit gespart wird. Und diese Überlegung finde ich wirklich besorgniserregend. Nicht nur für den glücklicherweise noch nicht genehmigten Standort in Rheinhausen, sondern auch die anderen, wie zum Beispiel in Brühl.

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Zur PKW-Maut und Nacktscannern

Nun ist also klar, was Alexander Dobrindt und Seehofer planen. Sie wollen den Überwachungsstaat ausbauen. Es ist doch wohl klar, dass die Überwachung der Einhaltung, der PKW-Maut nicht das einzigste sein wird, was mit den Daten passiert. Diese werden wie in Bayern auch für anderes genutzt. Zur Überwachung der Bevölkerung, dass die PKW-Maut eine Nullnummer ist, ist da nebensächlich. Einfach Lösung wäre die LKW-Maut zu erhöhen. Die sind für die meisten Schäden verantwortlich und das sollte sich auch in den Transportkosten widerspiegeln.

Genauso sollen nun diese Nacktscanner überall eingeführt werden. Wahrscheinlich wird die Gewöhnungsphase wohl als ausreichend angesehen. Demnächst werden wir wohl noch unsere DNS registrieren lassen müssen. Natürlich nur aus Gesundheitsgründen. Dabei wird doch langsam offensichtlich, dass diese Gründe nur vorgeschoben sind.

Die NSA wartet bestimmt nur auf diese Daten.

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Spruch zum Sonntag

Auch späterer Zwang kann erst einmal freiwillig sein.
(Ulrich Scharfenort, 06.05.2013)

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Datenschutzinitiative Duisburg: Santander hat keinen Hinweis auf Videoüberwachung am Eingang

Wie das Bild unten zeigt hat zumindest die Filiale der Santander Bank in Rheinhausen Innenstadt nicht den vorgeschriebenen Hinweis auf Videoüberwachung. Eine Bank ohne Videoüberwachung wäre ungewöhnlich, wobei nicht ausgeschlossen ist, dass aus Kostenersparnis komplett verzichtet wurde, halte ich dies für eher unwahrscheinlich. Somit läge hier ein kompletter Verstoß gegen das BDSG vor, da nicht einmal auf den Umstand der Überwachung hingewiesen wurde.

Das LDI wurde bereits wegen der Santander Bank und der Targo Bank angeschrieben. Wenn die schon diese Kameras überall betreiben müssen, sollen die sich gefälligst auch an die Regeln halten.

Eingang Santander Bank Günterstraße

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Datenschutzinitiative Duisburg: Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz am Hauptbahnhof Bonn

Auf einer kleinen „Exkursion“ nach Bonn machte ich die unten gezeigten Fotos.

Der Bahnhof hat mehrere Zugänge und verfügt bekannterweise über eine Videoüberwachung, welche wegen deren Unzulänglichkeit bereits im Zusammenhang mit Bombenanschlägen in den Medien war.

An diesen Zugängen wird nicht bzw. nicht deutlich genug auf den Umstand der Videoüberwachung und die überwachende Stelle hingewiesen. An dem seitlichen Zugang zum Bahnsteig 1 vom Busbahnhof aus hängt gar kein Hinweis.
Zugang vom Busbahnhof

Auch bei der Unterführung von Seiten der Quantiusstraße ist von oben an der Treppe kein Hinweis erkennbar.
Zugang Quantiusstraße

Ein unauffälliges Schild soll wohl den Umstand der Kennzeichnung und Angabe der verantwortlichen Stelle erfüllen, dies ist aus meiner Sicht allerdings nicht der Fall, da der Hinweis nicht deutlich genug ist.
Zugang Quantiusstraße

Auch an anderen Bahnhöfen sind die Hinweise nur zu finden, wenn man sucht. Da stellt sich natürlich die Frage, ob die Deutsche Bahn sich des Umstandes der Videoüberwachung schämt.

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Datenschutzinitiative Duisburg: Was der Lokalkompass beim Datenschutz anscheinend nicht versteht

Der Lokalkompass war ja aufgrund einer Fehläußerung in der WAZ zu dem Schluss gekommen, dass die Targobank sich an den Datenschutz halten würde. Dies ist natürlich falsch, wie der Auszug aus einem Schreiben der zuständigen Stelle für Datenschutz in NRW (LDI) zu einem anderen Verstoß beim Datenschutz belegt.

Die Firma wird an dieser Stelle noch nicht genannt, da sie eine faire Chance haben soll sich an den Datenschutz zu halten.

Ich habe Ihr Anliegen aufgegriffen und die … mit Geschäftssitz in … darauf hingewiesen, dass zumindest am Außeneingang der Filiale der … in der … in Duisburg ein Hinweis auf den Umstand der Videoüberwachung in den Geschäftsräumen und die hierfür verantwortliche Stelle durch geeignete Maßnahmen noch vor Betreten des überwachten Bereichs angebracht werden muss, wenn mit Kameras öffentlich zugängliche Bereiche zulässigerweise überwacht werden. Im Hinblick darauf habe ich empfohlen, in eigener Verantwortung zu überprüfen und sicherzustellen, dass den Anforderungen des § 6b Abs. 2 BDSG umfassend Rechnung getragen wird.

Ist doch eigentlich gar nicht so schwer sich daran zu halten. Es gibt sogar eine Empfehlung, allerdings ist mir bisher noch keine Stelle begegnet, welche sich an den Datenschutz bei Videoüberwachung hält. Dabei hat das LDI auf der eigenen Seite sogar ein Dokument veröffentlicht, wie man sich an die Vorschriften hält. Zu finden ist dieses hier.

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Antwort zu meiner Anfrage an die ARD bzgl. Buchmesse

Ich zitier hier einfach mal die Antwortmail zu meiner Anfrage:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre E-Mail an den Hessischen Rundfunk und das damit bekundete kritische Interesse am Programmangebot der ARD.

Die Frankfurter Buchmesse ist der weltweit wichtigste Handelsplatz für Bücher, Medien, Rechte und Lizenzen. Mehr als 280.000 Messebesucher, fast 7.500 Aussteller und 10.000 Journalisten treffen sich, um Bücher, Zeitschriften und digitale Inhalte und Produkte zu präsentieren und zu begutachten. Wie in den vergangenen Jahren präsentiert sich die ARD mit ihren Kulturformaten, produziert für Fernsehen und Hörfunk, und stellt sich mit seinen Partnern und den
kooperierenden Anstalten erstmals auf einer gemeinsamen Indoor-Fläche im ARD Forum vor mit:

– ARD Bühne inkl. ARD Kino
– ARD Online
– Gläsernes Hörfunkstudio
– Präsentationen von ARD Video, ARD Digital, KiKa, ARTE, Phönix, 3sat und Das Erste
– Hörfunk-Berichterstattungspool

Die ARD ist mit einem eigenen Messestudio unter Federführung des Hessischen Rundfunks bereits seit 1962 auf der Frankfurter Buchmesse präsent. Der Auftritt auf der Buchmesse hat erheblichen Mehrwert für die ARD: neben der Generierung von Programmvermögen sowohl für die Kurlturangebote des hr als auch für die gesamte ARD ist auf der Messe ein direkter Zugang zur kulturaffinen Zielgruppe möglich. Kontakte zu Multiplikatoren und Partnern nur am Rande genannt. Die Berichterstattung über eines der bedeutendsten Kultur-Ereignisse in Deutschland erfolgt von zentral für die ARD-Hörfunkprogramme und das Fernsehen. Die Beiträge werden auch in den internationalen Programmaustausch eingebracht.
Innerhalb des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gibt es unterschiedliche programmliche Schwerpunkte und Formen der Berichterstattung. Die Präsenz zweier öffentlich-rechtlicher Programmanbieter, dem ZDF und der ARD, ist daher Ausdruck einer Wettbewerbssituation. Anders als das ZDF, bietet die ARD darüber hinaus nicht nur ein landesweites Fernsehprogramm (www.daserste.de ), sondern auch regionale Fernseh- und Hörfunkprogramme an.

Zwecks weiterer Fragen zum Programmauftrag des ZDF dürfen wir Sie an die Kollegen nach Mainz verweisen: http://www.zdf.de .

Nähere Informationen zur Verwendung des Rundfunkbeitrages und finden Sie unter folgenden Adressen:
http://www.ard.de/home/intern/17_98_Euro_Rundfunkbeitrag/309602/index.html
und
http://www.hr-online.de/website/derhr/home/index.jsp?rubrik=84623
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen zu den Produktionskosten keine Auskunft geben können.

Ich frage mich warum auf die Produktionskosten nicht eingegangen wird? Schließlich zahlen wir ja alle diese Zwangsabgabe. Meine Vermutung ist ja, dass die Kosten in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen.

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Stadtwerke wollen von Öl auf Gas umstellen

In Amtsblatt 43 der Bezirksregierung ist nachzulesen, dass die Stadtwerke einen Änderungsantrag gestellt haben:

Gegenstand des Änderungsantrags ist die Umrüstung des bisher mit Heizöl EL betriebenen Heißwasserkessels 2 (HWK 2) auf Gasbetrieb sowie die Erhöhung der Betriebsdauer der Heißwasserkessel 1 und 2 von bisher jeweils 500 Stunden pro Jahr auf 800 Volllastbetriebsstunden pro Jahr des HWK 1 und 2.500 Volllastbetriebsstunden pro Jahr des HWK 2.

Vor kurzem hieß es doch noch, dass sich Gaskraftwerke nicht lohnen würden und deshalb abgeschaltet würden. Wie kann es da sein, dass die Stadtwerke umrüsten? Lohnt sich Gas plötzlich doch? Oder ist Öl nur schlechter als Gas und lohnt sich deshalb nicht?

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Kommt zur Erörterung, es gibt Essen! ;-)

Am 3. November findet in der Rheinhausenhalle ab 9:30 Uhr die Erörterung statt.

Da dies eine öffentliche Veranstaltung ist, kann jeder dorthinkommen. Und was noch besser ist TALKE zahlt für die Verpflegung und Getränke. Also kommt wenn ihr könnt. Je mehr da sind, desto besser wirkt es.

Ihr könnt natürlich auch einfach nur zum Mittagessen kommen. ;-)

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zu „Gefahrstoffwannen für Logport“

zu „Gefahrstoffwannen für Logport

Mein Empfehlung für DKT wäre im Vorfeld einen Scopingtermin mit den örtlichen Umweltakteuren, um Problem wie bei Talke schon im Vorfeld zu vermeiden. Die frühzeitige Bekanntmachung sehe ich als positives Zeichen.

Wenn von der Straße auf die Schiene verlagert werden soll müssen die Gefahrgüter erst einmal zum Terminal gelangen. Dies würde wiederum mehr Gefahrguttransporte durch Rheinhausen bedeuten, was mit einer Gründe für die Ablehnung von TALKE ist.

Gefahrgüter sind Gefährliche Güter unabhängig davon ob Produkte oder Abfälle. Die Bezeichnung besteht nicht ohne Grund. Und wer hier kein schlüssiges Konzept für den Transport vorlegt, hat in Rheinhausen viele Probleme!

Zu klären wären neben einem plausiblen und rücksichtsvollen Transportkonzept für Gefahrgut auch noch die Abstände und die Lagerung der Stoffe und wie dies mit dem WHG vereinbar ist.

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Duisburger Autor: Dieter Kaspers

Kaspers, Dieter; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Zwei Geschenkte Leben

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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Datenschutzinitiative Duisburg: Kupferkanne – Bei Margarete

Ich war etwas überrascht, als ich vor kurzem erblickte, dass das Lokal Kupferkanne (Bei Margarete) am Hochemmericher Marktplatz zwei dicke fette Überwachungskameras unter dem kleinen Vordach versteckt hatte.

Eine Kennzeichnung ist nicht zu erkennen. Ebensowenig ist erkennbar, ob nur der Bereich vor dem Lokal erfasst wird oder die gegeneinander gerichteten Kameras auch den Bereich außerhalb erfassen.

Außer meiner Sicht liegt hier ein weiterer vom Ordnungsamt der Stadt Duisburg nicht verfolgter Verstoß vor, es sei denn, dass es sich nur um Attrappen handeln würde, denn diese müssen bekanntlicherweise nicht gekennzeichnet werden.

Front mit Kamera

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Spruch zum Sonntag

Wenn alle aufstehen ist es einfach, wenn nur einer aufsteht erfordert das Mut und Hingabe.
(Ulrich Scharfenort, 11.05.2013)

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Zur Jägereinschränkung

Man muss sich ernsthaft fragen in welche Welt Jäger leben, wenn sie meinte Jagd sollte Spaß machen, denn nichts anderes kann deren Aussage bedeuten, dass es nicht annehmbar wäre, wenn es einen guten Grund zum Töten von Tieren geben müsse. Vielleicht sollte man die Jagd allgemein verbieten und es nur noch staatlichen Jägern erlauben die unbedingt notwendigen Eingriffe in die Natur vorzunehmen.

Jagd ist kein Hobby, sondern leider eine Notwendigkeit, die dem Fehlverhalten der Menschen in der Vergangenheit geschuldet ist. Das sich die Jäger nun gegen sinnvolle Einschränkungen wehren, könnte diese am Ende mehr kosten, als der Protest bringt. Schließlich bestätigen sie mit ihrer Argumentation den Eindruck von Tiermördern, also jemanden der Tieren aus niederen Beweggründen, wie Spaß tötet.

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Weiteres zur Löschaktion im Lokalkompass

In meinem Artikel zur Targobank und deren aus meiner Sicht nicht erfüllten Datenschutz erwähne ich einen ersten Artikel. Dieser wurde Lokalkompass gelöscht und ich bekam nachfolgende Mail:

Guten Tag Herr Scharfenort,

wir wurden von der Targobank aufgefordert, Ihren im Betreff genannten Beitrag zu entfernen.

Nach Überprüfung der Sachlage haben wir festgestellt, dass die Targobank den Anforderungen in Sachen Datenschutz genügt.
Diese Information wird auch in einem Beitrag der Kollegen auf derwesten.de bestätigt.
Also wurden in Ihrem Beitrag nachweislich falsche und geschäftsschädigende Aussagen getätigt.

Wir können unsere Nutzern in solchen Fällen nicht vor den Folgen ihrer Veröffentlichungen schützen und sind auf Aufforderung von Behörden verpflichtet, die Nutzerdaten weiterzuleiten.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team von lokalkompass.de

Ist natürlich ziemlich dreist jemandem nachweislich falsche Aussagen zu unterstellen, obwohl die Redaktion der WAZ leider keine Ahnung vom Bundesdatenschutzgesetz hat und in ihrem Artikel nicht einmal begründet warum gerade die Targobank sich daran halten soll. Die Volkbank gegenüber ist deutlicher und besser gekennzeichnet.

Natürlich ließ ich dies nicht unerwidert:

Guten Tag,

ich habe mir das vorhin angeschaut. Das Schild wurde wohl vor kurzem angebracht, vermutlich aufgrund einer Nachricht von mir, aber selbst dann genügt es aus meiner Sicht nicht dem Datenschutz, da es eher wie ein Designelement wirkt und nicht einmal ein deutliches Piktogramm enthält. Dazu kommen noch diverse andere Aufkleber in welchen ein einzelner Untergeht. Das Gesetz verlangt ganz klar eine deutliche Kennzeichnung.

Da hält sich die Volksbank noch eher an die Vorgaben. Wobei hier der Hinweis auf den Betreiber fehlt.

Im Übrigens hat der Westen erst auf meinen Hinweis hin recherchiert (siehe angehängte Email). Allerdings hat die Redaktion kaum die rechtliche Expertise ein korrekten Hinweis von einem falschen zu unterscheiden.

Die Targobank hat einen Hinweis, allerdings hängt dieser sehr hoch. Auch dies ist nicht zulässig, da es deutlich erkennbar sein muss. Die Aussage war somit weder falsch noch geschäftsschädigend.

Siehe hierzu auch Bundestagsdrucksache 14/4329 S. 38
„Absatz 2 dient der Transparenz des Vorgangs der Video-
überwachung. Geeignete Maßnahmen im Sinne dieser Vor-
schrift sind beispielsweise deutlich sichtbare Hinweisschil-
der. Zusätzlich zum Umstand der Beobachtung muss für den
Betroffenen die verantwortliche Stelle erkennbar sein, damit
dieser seine Rechte geltend machen kann.“

Vielleicht hat die Targobank auch erst aufgrund des Artikels im Lokalkompass reagiert.

Haben sie Daten weitergeleitet? Und wenn ja an welche Stelle?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Eine Datenweiterleitung fand anscheinend zum damaligen Zeitpunkt nicht statt.

Natürlich war der erste Artikel nicht so gut, weswegen ich den Eingang der Targobank mit einem Foto dokumentierte, als Beleg und dazu die Forderung des BDSG aufführte. Was eigentlich eine klare Beweisführung ist. Die Forderung des Gesetzes wird dem aktuellen Zustand gegenüber gestellt. Journalistisch war dies sauber gearbeitet und sogar mit Beweisführung, was in manchem Zeitungsartikel nicht der Fall ist.

Offensichtlich hat der Lokalkompass das BDSG bzw. die rechtliche Grundlage mit Kommentaren gelesen. Aber warum auch der Lokalkompass ist an erster Stelle ein werbefinanziertes Medium. Mit Journalismus hat dieser nur begrenzt etwas zu tun und kann man aus meiner Sicht eher als eine Mischung aus Forum und Multi-User-Blog ansehen. Also ideal für die Zweiverwertung meiner Artikel, um gleichzeitig auch höhere Reichweite zu erzielen.

Obwohl der Lokalkompass bei der Anmeldung eine Handynummer fordert, erfolgte kein Anruf unter dieser Nummer. Von einer Klärung im Vorfeld der Löschung kann also nicht die Rede sein. Mag zwar im Sinne der AGB korrekt sein, menschlich aber nicht.

Nach dieser Löschaktion hätte ich aber ohnehin nicht mehr beim Lokalkompass Artikel gepostet, weil so etwas nicht geht, aus welchen Gründen auch immer. Dieser Vorfall wird selbstverständlich auch eine zukünftige Zusammenarbeit mit dem Wochen-Anzeiger belasten, welche ja mit dem Lokalkompass verbunden ist.

Schade dass die Targobank statt auf Gesprächsbereitschaft zu setzen von vornherein versucht hat eine unbeliebte Meinung zu unterdrücken. Falls weiteres kommen sollte, werde ich dies natürlich weiterhin posten und ggf. auch ausgewählten Vertretern der Presse kommunizieren.

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zu „Alltours hat die Koffer gepackt“

zu „Alltours hat die Koffer gepackt

Überrascht dies wirklich jemanden, wird bei einem derart hohen Hebesatz wohl nicht die letzte Firma bleiben. Das verschärft den ohnehin schon schwierigen Standort Duisburg noch weiter. Womit sich einmal mehr beweist, dass das Anheben von Preisen, Gebühren usw. nicht zwangsläufig zu Mehreinnahmen führt.

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TALKE beauftragt IKU Dialoggestalter

Normalerweise spricht man von einer Salamitaktik, wenn etwas nach und nach immer weiter ausgebaut wurde. Stückchen für Stückchen. TALKE wendet diese Taktik nun bei der geplanten Errichtung eines Giftstofflagers pardon fachlich korrekt Gefahrstofflagers an.

Ein Scopingtermin im Vorfeld zur Auslegung der Bauunterlagen gab es nicht. TALKE hielt dies offensichtlich für unnötig. Vielleicht war man der Ansicht, die Offenlegung würde schon keine mitbekommen und man könnte die Bevölkerung dann vor vollendete Tatsachen stellen. Hat vermutlich an den anderen Standorten geklappt, wo die Presse nicht über ein Gefahrstofflager informiert hat.

Ohnehin ist Rheinhausen seit längerem von Logport und insbesondere den LKW geplagt, ebenfalls ist Rheinhausen protesterprobt, wie jeder weiß, der sich noch an die Arbeitskämpfe in den 80ern erinnert.

Nun ist also TALKE jenes unverschämte Unternehmen, was nie mehr macht als unbedingt notwendig. Die Veranstaltung in der Rheinhausenhalle war der Versuch die Wogen zu glätten, was natürlich gründlich misslang, da man sich offensichtlich nicht einmal mit einer ausführlichen öffentlich zugänglichen Einwendung beschäftigt hat. Fachpersonal war auch nicht bei dem Termin dabei.

Nun hat TALKE, wo langsam immer klarer wird, dass das Gefahrstofflager zumindest nicht so bald kommen wird, einen Vermittler eingeschaltet und damit den ungünstigsten Punkt gewählt, den es gibt. Nur zwei Wochen vor der Erörterung wird damit nicht nur der Eindruck erweckt, die Erörterung solle manipuliert werden, sondern auch das TALKE nicht mitbekommt was die Menschen bewegt, obwohl dies relativ einfach.

Eine Pressemeldung der Bevölkerung artikuliert dies auch entsprechend:

TALKE BEAUFTRAGT KOMMUNIKATIONSAGENTUR

Die Bürgerinitiative “Kein Giftstofflager in Rheinhausen” erhielt Ende vergangener Woche eine Einladung der Agentur IKU GmbH aus Dortmund zu einem Gesprächstermin über die Meinungen, Wünsche und Sorgen zur Ansiedlung des Gefahrstofflagers der Firma Talke in Rheinhausen. Laut Aussage der Agentur sind neben der Bürgerinitiative u.a. auch die Fraktionsvertretungen der SPD und der CDU im Rat der Stadt Duisburg, der B.U.N.D., die IHK, Vertreter der Bezirksregierung und des Stadtentwicklungsdezernats eingeladen.

Die Gespräche sollen parallel zum Genehmigungsverfahren stattfinden. Dies ist zwar zulässig, jedoch stellt sich die Frage, warum nicht vor Einreichen des Bauantrags die Stimme der Bürger gehört wurde. Der Erörterungstermin aller eingereichten Einwände findet am 3. November in der Rheinhausenhalle statt. Gespräche vor dem Erörterungstermin sind zwar zulässig, aber auch umstritten. Das Vorhaben der von Talke beauftragten Agentur kann als Versuch gewertet werden, kurzfristig auf das laufende Verfahren und die Gegner des Gefahrstofflagers Einfluss zu nehmen. Ein weiteres pikantes Detail: Wie eine Vertreterin der Agentur mitteilte, ist der zuständige Projektleiter der IKU GmbH eng mit dem Dezernenten des Stadtentwicklungsamtes befreundet.

Der Versuch das Dialogs darf wohl getrost als misslungen betrachtet werden. Zumal das Gefahrstofflager ohnehin nicht genehmigungsfähig ist, da es gegen wesentliche Vorschriften verstoßen würde und der Abstand zu gering ist.

Vielleicht ist die Taktik von TALKE auch jene von „Teile und Herrsche“.

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zu „LKW rutscht aus Pelles-Kurve in einen Graben“

zu „LKW rutscht aus Pelles-Kurve in einen Graben

Wahrscheinlich hatte dieser LKW nichts gefährliches geladen, was wäre aber bei einem Transport von TALKE, welcher diese Route nimmt? So ein Gefahrguttransport verunglückt genauso leicht, wie jeder andere LKW, gerade deswegen wird von der Bevölkerung berechtigterweise auch einer höhere Vorsicht bei der Streckenwahl gefordert.

Der kürzeste Weg vom angedachten TALKE-Gelände in Rheinhausen zum ehemaligen Sachtleben in Homberg, welche TALKE nach eigener Aussage ebenfalls beliefert, geht nun einmal durch die Pelleskurve.

Einmal mehr zeigt sich, dass die Ansiedlung unverantwortlich ist, solange die Firma nicht einmal einsieht, dass es nicht reicht im Nachhinein die Route zu kontrollieren, sondern, dass diese Verantwortungsvoll festgesetzt werden muss.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

TALKE, Gefahrgut, Pelleskurve, Unfall,

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Erneute Streiks der GDL

Was ich schon vor mehreren Jahren sagte, spürt nun auch der Rest der Bevölkerung. Ein Streik soll, wenn dem Arbeitgeber wehtun. Dies ist ja der Sinn der Sache. Nicht ohne Grund hatte ich vor einiger Zeit im Rahmen einer Petition gefördert, dass eine explizit Regelung einführt wird, welche die Bevölkerung vor unverhältnismäßigen Auswirkungen, wie bei der GDL schützt. Wenigstens zählt es inzwischen ja nicht mehr als höhere Gewalt und die Bahn kann sich einfach so aus der Affäre ziehen.

Mobilität gehört genauso, wie Ärzte, Polizei und Feuerwehr zur unmittelbaren Daseinsvorsorge. Eine Alternative zur Bahn gibt es für berufliche Pendler vielerorts nicht. Und nicht jeder hat ein Auto parallel zur Zeitkarte oder findet mal ebenso jemanden, der einen mitnimmt.

In Zukunft werde ich die Kontrolleure in den Zügen mal fragen, ob sie von der GDL sind und warum diese nicht auch mal Dauerstreiken können. Claus Weselsky kann nur Konfrontation und merkt anscheinend nicht einmal was er damit anrichtet. Und er wird nicht zum Buhmann der Nation, dass ist er bereits und noch viele weitere Bezeichnungen, welche man aber nicht öffentlich sagen darf.

Mit den Streiks hat sich die GDL jedenfalls jegliche moralische Legitimation entzogen.

Und wem es nicht passt schreibt der GDL am Besten eine Email und weist sie drauf hin. Die Kontaktadresse müsste im Impressum stehen, ansonsten wäre es nach aktueller Rechtsprechung ein Grund die GDL abzumahnen.

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zu „Ein Bremsklotz für Lastwagen“

zu „Ein Bremsklotz für Lastwagen

In Duisburg sollen Speditionen abwandern? Und ein Verbraucherschützer demonstriert? Dabei ist es doch Umweltschutz pur, wenn weniger LKW durch Duisburg brettern. Was mich allerdings wundert, ist wie stark die Stadt Duisburg die Speditionen schröpft und gleichzeitig so wenig für den Schutz der Bevölkerung vor LKW-Fehlverkehre tut.

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Spruch zum Sonntag

Mächtige und vermeintlich Mächtige sind oftmals viel zu sehr auf den Erhalt ihrer Macht bedacht, als das sie gute Entscheidungen treffen könnten.
(Ulrich Scharfenort, 15.05.2013)

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zu „Stadt will Gemüse-Anbau verbieten“

zu „Stadt will Gemüse-Anbau verbieten

Da stellen sich mir direkt mehrere Fragen. Wo ist die Quelle für die großflächige Verseuchung des Bodens? Wie bekommen wir einen Ausgleich für den massiven Wertverlust, welchen die Stadt durch die Nutzungseinschränkung verursacht? Warum kommt die Stadt erst jetzt mit einer derartigen Regelung, obwohl das Gift schon so lange im Boden ist? Ist es erst jetzt gefährlich? Wie soll die zynische Bezeichnungen Bodenschutzgebiet? Warum es nicht als Altlast bezeichnet?

Für Altlasten muss der Verursacher aufkommen, in diesem Fall also die gegenwärtige und vergangene Industrie aus Duisburg und Umgebung, welche die Stoffe freigesetzt hat.

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Zum Gehalt für „Manager“ in Duisburg

Zum Gehalt für „Manager“ in Duisburg

Und ich dachte die Stadt müsste sparen. Wohl nicht bei Versorgungsposten, die mal wieder offenbaren, warum die Stadt in Wirklichkeit so viele überflüssige Tochterunternehmen hat. Die Sparkasse könnte man Prima zur Sparkasse Ruhrgebiet fusionieren und auf einen Schlag mehrere Millionen sparen. Womit Herr Staake so viel Geld verdient haben soll erschließt sich mir nicht. In seiner völligen Unfähigkeit versucht er nun eine Gefahrstofflager auf Logport 1 zu etablieren, was allein aus Abstandsgründen schon scheitern muss. Mal ganz abgesehen davon, dass Logport und die LKW-Fehlverkehre gigantische Planungslücken offenbaren.

Was Herr Greulich macht erschließt sich mir bis heute nicht, mal ganz abgesehen von fehlender Qualifikation. Mit einem dicken Rotstift könnte man hier zumindest die Hälfte der Kosten für den Haushalt sparen.

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Ulrich Scharfenort schrieb auf Lokalkompass, jetzt nicht mehr!

Warum ich nicht mehr dort schreiben darf geht aus diesem Schreiben vom Lokalkompass hervor:

Guten Tag Herr Scharfenort,

gemäß § 3 unserer AGB (Einstellen von Inhalten durch registrierte Nutzer)
behalten wir uns vor, einzelne Inhalte nach freiem Ermessen von der
Veröffentlichung ganz oder in Teilen auszuschließen.

Ferner haben wir Ihren Lokalkompass-Account entfernt.
Gemäß § 2 unserer AGB (Registrierte Nutzer), Absatz 1: Ein Anspruch auf
Registrierung besteht nicht.

Mit Ihrer Registrierung haben Sie sich mit unseren AGB einverstanden
erklärt.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team von lokalkompass.de

Das Schreiben war die Antwort auf die Frage warum mein Beitrag „Datenschutzinitiative Duisburg: Hält sich die Targobank wirklich an das BDSG?“ gelöscht wurde.

Entweder war ich in meinem nachfolgenden Schreiben zu unfreundlich oder ich habe den Nagel auf den Kopf getroffen. Mag sich jeder selbst eine Meinung bilden.

Das ist ja wohl eine Frechheit eine derartige Zensur zu
betreiben!!!!!!!!!!!!!

Mein Artikel zur Targobank im Lokalkompass war fachlich fundiert und
führte für jede Aussage Belege an oder kennzeichnete diese als Meinung.

Geschah dies auch auf Betreiben der Targobank?

Ist die Targobank etwa Werbekunde bei der Funkgruppe oder einer ihrer
Töchter?

Ich werde selbstverständlich über diesen Vorgang bloggen, weil Zensur
geht gar nicht. Und auch dir hier angestellten Mutmaßungen dabei
öffentlich machen.

Ebenfalls überlege ich mich an den Pressrat zu wenden.

Ulrich Scharfenort

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Bug in Plants vs. Zombies II

Seit dem letzten Update von Plant vs. Zombies II für Android gibt es einen Bug in dem Spiel. Wenn man Superdünger auf eine der Pflanzen zieht, klappt dies nicht mehr immer. Manchmal passiert mit der Pflanze gar nichts und der Superdünger ist trotzdem weg. Besonders bei den Endlos-Runden ist dies überaus nervig. Informationen an anderen Stellen habe ich nicht gefunden.

Daneben war am 6.10. auf der EA Homepage keine Kontaktemailadresse enthalten, obwohl die Rechtsprechung dies vorschreibt.

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