EDEKA und Videoüberwachung

Mich beschäftigt noch immer das Thema Videoüberwachung. Letztens kam ich mal wieder beim EKZ Asterlagen vorbei. Betreten werde ich den EDEKA ja wegen der Taschendurchsuchungen nicht mehr und die Passage höchstens nutzen, wenn es regnet.

Schon von Außen fallen mir zahlreiche Überwachungskameras ins Auge. Es mutet fast wie ein orwellscher Alptraum an.

Dann wandte ich meinen Blick zum Eingang. So und wem fällt nun sofort der Hinweis auf die Videoüberwachung ins Auge?
EDEKA versteckter Überwachunghinweis
Würde mich wundern, wenn nicht jeder etwas suchen müsste, dabei ist der Hinweis dazu da deutlich auf den Umstand der Überwachung hinzuweisen und nicht so, dass die Leute erst suchen müssen.

BDSG § 6b Abs. 2 sagt:
„Der Umstand der Beobachtung und die verantwortliche Stelle sind durch geeignete Maßnahmen erkennbar zu machen.“

Durch die ergänzenden Unterlagen des LDI und auch der Beschlussvorlage des Bundestages, für das heute gültige Gesetz, wird zudem offensichtlich, dass eine deutliche Kennzeichnung erfolgen muss. Die Form ist allerdings nicht vorgeschrieben.

Deshalb schrieb ich nun dem LDI:

Sehr geehrte Mitmenschen,

der EDEKA im Marktforum (47226 Duisburg), wie auch das auf dem Foto erkennbare EDEKA in Asterlagen (Asterlager Str. 90, 47228 Duisburg) führt Videoüberwachung durch. In beiden Fällen findet nach h.E. keine deutliche Kennzeichnung des Umstands der Überwachung statt. Selbst ein geübtes Auge muss an den Eingängen erst nach dem Hinweis suchen, der im selben Design gehalten ist, wie die anderen Hinweise, wie zum Beispiel Öffnungszeiten.

Deutlich ist dies nicht. Zudem sind im Außenbereich (EDEKA Asterlagen) Kameras, auf die nicht hingewiesen wird, denn je nach Annäherungsrichtung, an eines der anderen Geschäfte auf dem selben Areal, gibt es keinen Hinweis. Zum Beispiel von ALDI kommend.

In Anbetracht dieser Umstände erscheint er mir zudem fraglich, ob die ebenfalls mit dem Datenschutz einhergehenden gesetzlichen Pflichten eingehalten werden. Wie zum Beispiel die Notwendigkeit der Videoüberwachung. An der Tür steht zum Beispiel „… wird zu ihrer Sicherheit videoüberwacht.“ Dies ist allerdings keine rechtliche Grundlage für eine Videoüberwachung. Denn wie das LDI selbst ausführt muss es eine konkrete Grundlage geben. Die ‚Sicherheit‘ der Kunden fällt mit ziemlicher Sicherheit nicht darunter. Und ob dies sowohl für den Außenbereich, als auch für den Innenbereich einer regelmäßigen Überprüfung unterzogen wird ist ebenfalls Zweifelhaft.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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So das hat die Bahn nun davon

Anders als ich ursprünglich vorhatte, werde ich nun meine Erfahrungen mit der Deutschen Bahn, den GDL-Streiks, Informationschaos und den ganzen anderen Problemen in Buchform bringen.

Erfahrungen habe ich inzwischen genug gesammelt und in den vielen Jahren hat sich auch genug angesammelt, um unterhaltsam zu zeigen, wo es bei der Bahn knirscht.

Ganz unter dem Motto Spaß mit Verspätung.

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Schwatz-Rot will weiter FOC im Norden

Dies geht aus der Drucksache 15-1394 hervor. Man will wohl weiterhin etwas totes vorantreiben, aber an anderem Ort. Erster Schritt wäre wohl nach der Verkehrsanbindung und nach Störfallbetrieben zu schauen, damit zumindest dieser Fehler nicht wieder passiert.

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Erdogan’s schwerer Fehler

Was für ein Selbstbildnis dieser Mann wohl haben muss. Lässt sich provozieren, wie ein simpler Verstand und scheint wohl keinerlei Weitblick zu haben.

Das Beste wäre es wohl die Türkei aus der NATO zu schmeißen. Schon vorher hat die Türkei mit der indirekten Unterstützung von DAESH den Terroristen geholfen und sich damit selbst getroffen.

Wenn nicht die Flüchtlingsströme wären, hätte man vielleicht längst den EU-Beitritt auf Eis gelegt.

Aber das alles interessiert den Despoten Erdogan wohl nicht. Dabei lässt er völlig außer acht, dass die russischen Touristen sein Land mit Geld versorgen. Allein schon dadurch sägt er am eigenen Stuhl. Aber auch die Kurdenfrage wird sicherlich nun eher zu Gunsten von Kurdistan entschieden werden. So wie ich Putin einschätze, gibt das auf jeden Fall eine Retourkutsche.

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Hartz IV erhöhen?

In einem Artikel zu Hartz IV wurde bei der Westen gefordert, dass man den Satz auf 500 Euro erhöhen muss, weil sich die Menschen kein vollwertiges Mittagessen leisten könnte. Über die Sinnhaftigkeit von Hartz IV werde ich jetzt nichts schreiben, sondern nur zu dem Artikel, weil ich diesen argumentativ einfach nur grottig find.

Es wird wild mit Prozentzahlen um sich geworfen. Prozentzahlen die eine Erhöhung untermauern sollen. Allerdings bleibt die Frage offen, wie viele Euro für ein Mittagessen zur Verfügung stehen, denn dann könnte man vielleicht nachvollziehen, ob dies reicht oder nicht.

Auch wird nicht gesagt, was der Autor überhaupt unter vollwertig versteht. McDonalds-Zeugs? Gesundes Essen? Fleisch?

Davon abgesehen ist so eine glatte Summe suspekt, weil sie 100 %ig einfach nur in den Raum gestellt wurde und nicht den wirklichen Bedarf widerspiegelt. Denn dann käme ganz sicher eine krumme Summe heraus.

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Schreiben Staatsanwaltschaft Düsseldorf wegen Umweltschaden durch Flughafen

Wegen meiner Strafanzeige erhielt ich nun folgendes Schreiben:

Sehr geehrter Herr Dr. Scharfenort,

die von ihnen beantragte Einleitung eines Ermittlungsverfahrens setzt nach § 152
Abs. 2 der Strafprozessordnung voraus, dass zureichende tatsächliche Anhaltspunkte
für das Vorliegen einer verfolgbaren Straftat bestehen. Diese Anhaltspunkte müssen
sich auf den objektiven und subjektiven Tatbestand eines Strafgesetzes beziehen.
Ihrem Vorbringen vermag ich solche Anhaltspunkte nicht zu entnehmen. Im Übrigen
war der geschilderte Sachverhalt bereits Gegenstand einer Strafanzeige des Heimat-
und Bürgervereins Lohausen-Stockum im Jahr 2014.

An einer Aufnahme der Ermittlungen bin ich gehindert, da Verfolgungsverjährung ein-
getreten sein dürfte.

Bei dem Absturz eines Flugzeugs im Januar 2005 kam es zum Einsatz von Lösch-
schaum auf dem Flughafen Düsseldorf.

Bei den von Ihnen angezeigten Straftaten der Gewässerverunreinigung sowie der Bo-
denverunreinigung handelt es sich jeweils im juristischen Sinn um so genannte Er-
folgsdelikte. Bei den Erfolgsdelikten beginnt die Verjährung mit dem Eintritt des Scha-
dens (der Gesetzgeber spricht hier abweichend vom allgemeinen Sprachgebrauch
von „Erfolg“). Der Schaden war mit dem Einsatz der Feuerwehr und des Lösch-
schaums eingetreten, also bereits im Januar 2005. Die Verjährungsfrist für die beiden
Delikte beträgt fünf Jahre, Die Bodenverunreinigung ist bereits mit dem Einsickern des
Löschschaums in den Boden im Jahr 2005 erfolgt. Selbst wenn die Verunreinigung
des Grundwassers nicht unmittelbar mit Abschluss der Löscharbeiten eingetreten ist,
war jedenfalls im Jahr 2007 eine Verunreinigung des Grundwassers bereits eingetre-
ten. Denn in diesem Jahr wurden die ersten erhöhten PFT-Gehalte im Wasser festge-
stellt. Dies gilt auch hier für das von Ihnen vorgeworfene Unterlassen durch die Um-
weltbehörden bzw, den Flughafen Düsseldorf. Die von Ihnen angezeigten Straftaten
sind mithin verjährt.

Unabhängig von der Verjährung liegen auch die Tatbestandsvoraussetzungen der §§
324, 324a StGB nicht vor. Zum Zeitpunkt des Einsatzes war die Verwendung von
Löschschaum. der PFT enthielt. noch rechtlich zulässig.
Die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens setzt ferner voraus, dass die Aufklärung
des Sachverhalts grundsätzlich möglich erscheint, ihrem Vorbringen vermag ich kei-
nen Hinweis auf irgendwelche tauglichen Beweismittel zu entnehmen; solche sind
auch sonst nicht ersichtlich.

Die Einleitung von Ermittlungen kommt deshalb nicht in Betracht,

Hochachtungsvoll

So ein ‚Schmarn‘, kann man natürlich nicht unbeantwortet lassen. Allein schon weil die Subsumierung unsauber erscheint.

Sehr geehrter Herr ***,

angeblich soll bereits eine Anzeige in der Sache erfolgt sein, was allerdings nicht der Fall sein kann, da gemäß Zeitungsartikel erst zum Zeitpunkt meiner Anzeige bzw. kurz davor, das PFT, das offene Gewässer, den Rhein erreichte. Dieser war zuvor nicht durch die PFT Verunreinigung des Flughafens erreicht, ebenso wenig das Uferfiltrat (Bodenverunreinigung).
Die Straftat wurde nach hiesiger Einschätzung ferner durch Unterlassung der Einleitung geeigneter Gegenmaßnahmen begünstigt, erfüllt also wahrscheinlich den Umstand des Vorsatzes.

War wirklich das Eindringen von PFT in das Gewässer „Rhein“ Teil der Strafanzeige seitens des Vereins? (Ebenfalls müssen die unterschiedlichen Aquifäre als unterschiedliche Gewässer betrachtet werden. http://www.juraforum.de/lexikon/gewaesser ) Wurde die Strafanzeige mit der selben fehlerhaften Subsumierung zu den Akten gelegt, falls diese wegen Einleitens in den Rhein gestellt worden war? Das fände ich dann reichlich skandalös.

Da sie sich nur auf das Grundwasser beziehen, gab es anscheinend keine Anzeige wegen des Eindringens von PFT des Flughafens in den Rhein. Der Eintritt des Schadens an der einen Stelle ist zudem unabhängig von dem anderen, da der Flughafen zu Minderung des Schadens verpflichtet ist, dieser Schadensminderungspflicht wurde offensichtlich ebenfalls nicht nachgekommen, da es durchaus möglich ist das PFT aus dem Grundwasser zu filtern. Es ist halt einfach nur eine Kostenfrage. Der Zeitraum seit dem Eintritt des ersten Schadens war auf jeden Fall ausreichend, um entsprechende Brunnen zu bohren und die Aufbereitung mit Aktivkohle durchzuführen. Getan wurde nach hiesiger Kenntnis nichts. Also wie kann dies verjährt sein, wenn die Untätigkeit noch immer andauert und dadurch weitere Gewässer Verunreinigt werden? In meinem Schreiben wies ich explizit darauf hin, dass es um den Rhein geht und eben nicht das Grundwasser.

Ferne möchte ich anmerken, dass ich ihr Schreiben beinahe als Spam bzw. Virus gelöscht hätte, weil ich in der Email weder ein Anschreiben fand, noch eine adäquaten Betreff (WG: Scan vom Kopierer) noch sonst irgendeinen Hinweis darauf, warum es überhaupt geht. Dazu war die Datei auch noch als [untitled].pdf bezeichnet. Und einen Absender kann man durchaus fälschen. Leider brachte meine Rückfrage, ob dies wirklich von der StA Düsseldorf käme ebenfalls keine Antwort, weshalb das Schreiben dann unter verschiedenen Sicherheitsmaßnamen doch öffnete.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort

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Plastiktüten gegen Bezahlung?

Wäre ich jetzt ein linksextremer Überall-Nazi-Seher, so würde ich hier jetzt natürlich direkt eine Verschwörung sehen, dass die Preise für Plastiktüten angehoben werden sollen, um es Flüchtlinge zu erschweren. Schließlich hat sich das Klischee, des Reisens mit einer Tüte inzwischen stark verbreitet. Wie kann es da anders sein, als dass hier ein Zusammenhang bestehen muss. /Satire Off

Ihre Anony Maus

(Abdruck hier)

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Christamisten

Wenn hier immer wieder die Rede von Islamisten, als Pervertierung des Islams die Rede ist, muss es sie auch geben. Die Christamisten.

Die sind teilweise auch nicht sonderlich angenehm mit ihrer Pseudowissenschaft Kreationismus oder ihrer Ablehnung der Homoehe.

Aber unabhängig davon, was für ein Mist es ist, dürfte es zutreffen, dass die Mehrheit dieser Fanatiker sich ihre wichtigsten Schriften von anderen Vorkauen lassen, anstatt diese selber mal zu lesen.

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Laternenfest vs. St. Martin

Ist es ein Überschuss an Freizeit? Ist es eine psychische Störung? Was führt bei Menschen dazu, dass unbedingt alles überkorrekt zugehen muss?

Wir haben Gesetze, welche das Regeln. Tradition ist hier natürlich kein Grund, etwas nicht zu ändern, allerdings muss auch nicht alles geändert werden. Denn so manche Änderung zeigt auch nur, dass der vermeintlich Klügere nachgibt und das ist nie gut.

Nur weil es nicht allen passt muss man noch lange nicht alles über Bord werfen. Dies sollte schon durchdacht sein. Man kann Dinge durchaus hinterfragen. Aber Namen und Wörter auszutauschen ist bestimmt nicht die Lösung und auch nicht die eigene Kultur zu verleugnen, weil es von anderen als Anstößig empfunden werden könnte. Es ist niemand gezwungen an einer Veranstaltung teilzunehmen. St. Martin ist ein Angebot und keine Pflicht. Für die Kinder ist es allemal schön. Unabhängig vom Glauben.

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Ihr Angsthasen!

Lasst ihr euch wirklich von ein paar Terroristen in Bockshorn jagen?

Tote pro Jahr in Deutschland:
– mehr als 200 000 durch Krebs
– mehr als 50 000 durch Herzinfarkt
– mehr als 4 000 durch Verkehrsunfälle

findet ihr allein schon bei den Zahlen, die Angst vor dem Terror nicht reichlich überzogen. Es ist doch schließlich trotz allem ziemlich unwahrscheinlich durch Terroristen zu sterben, die anderen Ursachen sind da deutlich wahrscheinlicher und genauso unvorhersehbar.

Aber natürlich liest man nun sofort in Zeitung Kommentare von Personen, die überquellen von aus Angst geborenem Hass. Das finde ich einfach nur erbärmlich. Trauer und Wut ist verständlich, aber Angst nicht, selbst wenn sie aus dieser gefühlten Ohnmacht erwacht. Man hat nun einmal nur eine begrenzte Kontrolle über sein Leben. Damit beschäftige ich mich auch in einem Buch was ich gerade schreibe..

Und genau das, vor dem bei Nazis immer gewarnt wird, präsentieren uns Politiker von SPD und CDU/CSU nun auch wieder. Solche einfachen Antworten, sind definitiv falsche Antworten, denn sie können nicht die Komplexität erfassen.
Eine dieser falschen Antworten ist Vorratsdatenspeicherung (VDS), welche auch die Terrorakte in Paris nicht verhindert hat. Wegen VDS könnte dies sogar passiert sein. Durch die permanenten Informationen und das vermutlich reduzierte Personal dürften die mit der VDS erhaltenen Daten von der Menge her gar nicht vernünftig ausgewertet werden können, sodass die Dienste überfordert waren und dadurch u.U. wichtige Hinweise übersehen haben.

In der Vergangenheit wurden die Bedingungen für DAESH geschaffen durch Kriege und diverse Regierungen, welche den Terror auf die eine oder andere Art geboren oder unterstützt haben. Nun mit Bombardierung vorzugehen ist aus Angst geborene hilflose Wut. Ich habe ziemliche Zweifel daran, dass Bombardierung mehr nützt, als schadet.

Der richtige Angriff wäre genau dort, wo die DAESH ihre Propaganda verbreitet. Im Internet. Dort wird ein Angriff für die besonders schmerzhaft. Mehr als jede Bombardierung von Städten mit unschuldigen Menschen, die schon genug unter DAESH leiden.

Und der Notstand ist ziemlicher Unsinn. Bewaffnete auf der Straße erhöhen eher noch den Anreiz zu zeigen, dass man trotzdem einen Anschlag hinbekommt. Sicherheit findet nicht im Vordergrund, sondern im Hintergrund statt.

Einige kommen nun wieder mit Durchsuchung an Bahngleisen. Na sicher, damit man als Pendler noch länger braucht und wegen dem ganzen Pendelstress am Herzinfarkt stirbt. Dann lieber verschwindet geringes Risiko Opfer eines Anschlages zu werden.

Alles für eine vermeintlich Sicherheit zu opfern, welche es ohnehin nicht gibt, wäre ein Placebo und das brauchen wir nicht.

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Anfrage nach IFG NRW zum FOC

Da ich mich schon seit einiger Zeit frage, wer der Notar beim FOC (Factory Outlet Center) in Hamborn sein könnte, habe ich nun mal nach IFG NRW nachgefragt und werde selbstverständlich auch die Antwort der Stadt Duisburg hier öffentlich machen. Insbesondere dürfte hier interessant sein, ob eine Vermengung von Mandat und Amt vorliegen könnte. Schließlich ist dies ein Zeichen von Transparenz, bei so einem verworrenen Prozess.

Hier das Schreiben an die Stadt Duisburg:

Guten Tag,

folgende Frage richte ich nach IFG NRW an die Stadt Duisburg:
Welcher Notar bzw. welches Notariat war 2011 für den Verkauf des Grundstücks der Rhein-Ruhr-Halle von der Stadt Duisburg an die German Development Group verantwortlich.

Auch wenn es zweifelhaft ist, dass es sich bei der Angabe zu der Firma um personenbezogene Daten handelt, so gilt nach § 9 Abs. 1 c) die Offenbarung wegen erheblicher Nachtteile für das Allgemeinwohl als geboten. Falls es zum Beispiel so sein sollte, dass jemand aus dem politischen Raum, mit erheblichen Einfluss, der stark für das Projekt eintritt und gleichzeitig auch geschäftlich davon profitieren würde, so wäre hier ein erheblicher Nachteil für das Allgemeinwohl gegeben und eine Zustimmung des Betreffenden nicht notwendig.

Des weiteren trifft in diesem Fall auch § 9 Abs. 3 zu, da ein Notar als Amtsträger (vgl. § 11 Nr. 2 StGB) anzusehen ist. Schutzwürdige Belange sind hier nicht gegeben.

Da es sich um einen Namen handelt, ist dies eine einfache Auskunft, somit fallen auch keine Gebühren an.

Die Antwort habe ich mir für den 21.12.2015 vorgemerkt.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort

Wie üblich bin ich auf die Antwort sehr gespannt. Wie auch immer sie ausfallen mag.

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Wer sitzt denn bei der Steag am Ruder?

Unverständlich, dass die Braunkohlkraftwerke übernehmen wollen. Mit Hoffnung führt man kein Geschäft, sondern mit Anpassungsfähigkeit. Ist diese nicht gegeben und das scheint mir bei den Kurzblickmanagern nicht der Fall zu sein, so wird das Geschäft vor die Wand gefahren.

Der Wind in der Politik kann sich so schnell drehen und Vattenfall trennt sich sicherlich nicht ohne Grund von einem Verlustgeschäft. Da gibt es höchstens negative Rendite. Insbesondere, wenn man die Umweltkosten ehrlich einpreist und das wird bald der Fall sein oder die Gier wird der Untergang der Menschheit sein. Dann ist bloß keiner mehr da, der das Anthropozän für beendet erklären kann.

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Air Berlin mehr Flüge ab Düsseldorf?

Na was für eine tolle Nachricht, für alle die unter Fluglärm leiden. Die Auswirkungen von Infraschall, der nachgewiesen auch in Flugzeugen entsteht, ist bisher noch nicht ausreichend untersucht. Vielleicht hapern ja auch daran die zahlreichen Studien, eben weil sie den Anteil Infraschall auf den Körper nicht untersuchen. Dabei dürfte es offensichtlich sein, dass der Infraschall u.a. auch auf den Herzmuskel einwirkt und diese außer Takt bringen kann und ebenso zu Bluthochdruck führen dürfte.

Aber Rücksicht wird es von Air Berlin wohl nicht geben. Da regiert nur Gier, denn man kann sich ja fragen, wo das Personal eingespart werden soll. Bei den Piloten? Das heißt also mit überlasteten Piloten fliegen. Germanwing hat ja gezeigt, wohin das führen kann. Oder wird bei der Wartung Personal gespart? Da wird dann also die Sicherheit der Maschine klein geschrieben.

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Trippel D als Kämmerin?

Bei einer wirtschaftlichen Bewertung durch eine Ratingagentur wäre Trippel D wohl eine Katastrophe. Na gut, dass ist jetzt natürlich sehr weit hergeholt. Eine Katastrophe aus dem Namen abzuleiten. Es gibt einige Indizien, welche darauf hindeuten, dass sie Ahnung von Finanzen haben könnte, aber warum dann nicht in der Ausschreibung Fachwissen fordern?

Irgendwie macht mich diese Verallgemeinerung bei der Ausschreibung damals ziemlich skeptisch. Ist vielleicht weil trotz Kenntnisse und möglicherweise guter Vernetzung in dem Bereich der wirtschaftliche Blickwinkel nicht gegeben ist. Die Pfade von Ralf Jäger (Chef der Duisburg SPD) und Dörte Diemert haben sich jedenfalls schon häufiger geschnitten. Liegt hier möglicherweise der Grund für die Wahl.

Schade, dass einen das seltsame und teilw. bürgerfeindliche Verhalten der SPD so skeptisch macht, was wirklich hinter der Personalauswahl stecken mag. Ist sie wirklich geeignet oder ist es nur die Vernetzung und für die Duisburger Bürger entsteht ein Vermögensschaden? Also ich bin immer noch der Meinung, dass als Kämmerer wirtschaftliches Verständnis deutlich wichtiger ist, als die Theorie im Wirtschaftsrecht zu kennen. Zum Einhalten der Gesetze hat ein Kämmerer Fachleute zur Verfügung, aber wirtschaftlicher Fachverstand ist sehr wichtig.

Wie auch immer, die Umstände machen es schwieriger abzuschätzen, ob wie hier ausgeführt, der Straftatbestand der Untreue erfüllt ist. Fehlendes wirtschaftliches Wissen kann mitunter ziemlicher teuer werden.

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Anschläge von Paris

Bestimmt sind jetzt schon die ersten Stimmen von Scharfmachern erschallt. Das nur mehr Überwachung uns vor Terroristen schützen können. Das Säbelrasseln der Überwachungsfanatiker ist absehbar. Es ist natürlich sehr bedauerlich, dass so viele Menschen den Tod fanden. Insbesondere für die Angehörigen dürfte es sehr hart sein.

Um so wichtiger ist es sich Gedanken zu machen warum dies passiert ist. Wie bekannt ist hat Frankreich die Vorratsdatenspeicherung. Auffällig ist, dass Frankreich trotzdem bereits mehrfach von Anschläge heimgesucht wurde. Andere Länder mit ebenfalls starken Engagement in der Terrorbekämpfung (z.B. DAESH), sind bei weitem nicht so stark betroffen.

Meine Hypothese ist, dass die Vorratsdatenspeicherung nicht zu mehr Sicherheit führt, sondern ganz im Gegenteil die Sicherheit sogar vermindert. Ich will dies am Beispiel verdeutlichen. Durch Fahrassistenzsysteme wird dem Fahrer viel Arbeit abgenommen, allerdings sinkt dadurch auch die Aufmerksamkeit, weil nicht mehr so starke Konzentration und Wachsamkeit notwendig ist. Analog könnte es sich mit der Vorratsdatenspeicherung verhalten. Man kann vielleicht im nachhinein besser aufklären, wer alles beteiligt war. Wobei dies Zweifelhaft ist, da Terroristen sicherlich auch Programme bedienen können, mit denen man Spuren verwischt. Was aber nachlassen dürfte ist die Wachsamkeit im Vorfeld, sodass weniger Anschläge verhindert werden und das eigentliche Ziel des Verhinderns nicht erreicht wird. Die Sicherheitsdienste wiegen sich in falscher Sicherheit. Die Wachsamkeit lässt nach und die Vorratsdatenspeicherung fordert ihre Opfer. Mal abgesehen von Freiheit und der Unschuldsvermutung.

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Mal wieder eine fade Entschuldigung für das Bahnversagen.

Auf meine Beschwerde wegen der beschissenen Informationen am Duisburger HBF bekam ich von der Bahn folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr Dr. Scharfenort,

vielen Dank für Ihre E-Mail.

Dass Sie während Ihrer Fahrten oft Zeiteinbußen in Kauf nehmen mussten, tut uns leid. Wir können Ihre Verärgerung über das Erlebte sehr gut nachvollziehen.

Abweichungen vom Fahrplan können wir leider nicht ausschließen, da es in einem großen und komplexen System immer wieder zu Unregelmäßigkeiten kommen kann, welche zwangsläufig zu Planabweichungen führen.

Selbstverständlich arbeiten wir an der Vermeidung von Verspätungen. Eine hundertprozentige Pünktlichkeit kann und wird es jedoch nicht geben, da wir unter anderem technische Störungen an Triebfahrzeugen und baustellenbedingte Verzögerungen nicht verhindern können.

Wir versichern Ihnen, dass es rund um die Uhr unsere erste Prämisse ist, einen reibungslosen Bahnbetrieb sicherzustellen und unsere Fahrgäste pünktlich von Ihren Startbahnhöfen abzuholen und zu ihren Reisezielen zu befördern.

Selbstverständlich werden wir Ihre Kritik unserer Fachabteilung zur internen Auswertung zur Verfügung stellen. Dort werden regelmäßig alle Kundeneingaben ausgewertet.

Ihren zukünftigen Bahnreisen wünschen wir einen angenehmen Verlauf.
…

Die Bahn ist nicht einmal auf meine Beschwerde eingegangen, denn das war nicht nur die Verspätung, sondern in der Hauptsache die Fehlinformation, aber dazu äußert sich die Bahn nicht. Hat wohl Angst vor der Klage.

Eigentlich fahre ich gerne mit der Bahn, aber in der letzten Zeit steht DB mehr und mehr für DeppenBahn. Inkompetenz am laufenden Band.

Das eine Verspätung plötzlich von 5 Minuten auf 25 Minuten springt, ist jedenfalls unverständlich und deutet erneut auf ein System- bzw. Organisationsversagen bei der Bahn hin.

Und ist natürlich immer wieder bequem, die Nachricht irgendwohin weiterzuleiten, wo dann doch nichts passiert.

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Petition zur Zeitumstellung bei der EU

Ein wenig tut sich was bei der Zeitumstellung. Vielleicht besteht ja doch noch Hoffnung, dass dieser Unsinn beendet wird.

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

ich möchte Ihnen mitteilen, dass der Petitionsausschuss mit der Prüfling Ihrer Petition begonnen hat. Der Ausschuss hat die Petition nach den Bestimmungen der Geschäftsordnung des Europäischen Parlaments für zulässig erklärt, da die aufgeworfene Frage in den Tätigkeitsbereich der Europäischen Union fällt.

Des Weiteren möchte ich Ihnen mitteilen, dass der Petitionsausschuss die Prüfung Ihrer Petition in seiner Sitzung vom 14. Juli 2015 fortgesetzt hat.

In der Sitzung wurde mitgeteilt, dass der Rechtsauschuss und der Ausschuss für Verkehr und Fremdenverkehr eine neue parlamentarische Frage zum Thema Sommerzeit an die Europäische Kommission einreichen würden. Im Anschluss hieran, beschloss der Petitionsausschuss die Prüfung der Petitionen fortzusetzen, sobald die Antwort der Kommission bekannt ist.

Ich werde Sie selbstverständlich über alle weiteren Maßnahmen, die im Zusammenhang mit Ihrer Petition getroffen werden, auf dem Laufenden halten.
…

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Öffentliche Parkplätze als Geschäftsgrundlage?

Sind es Logistikschmarotzer, wenn Logistik-Betriebe öffentliche Parkplätze nutzen, anstatt auf dem eigenen Gelände welche zu bauen? Ich denke gerade darüber nach.

Die Straßen werden natürlich von allen finanziert und können demnach auch so genutzt werden. Gleiches gilt auch für Parkplätze. Allerdings geht mit öffentlichen Parkplätzen ein zusätzlicher Flächenverbrauch von der Öffentlichkeit finanziert einher. Hier dürfte auch der Knackpunkt sein, warum es zumindest unethisch ist Parkplätze für Firmen aus öffentlichen Geldern zu bauen, bzw. die Dauernutzung als ‚Firmenparkplatz‘ nicht zu unterbinden. Möglicherweise stellt es sogar eine Subvention dar.

Für Wohnhäuser gilt, dass eine gewisse Anzahl an Parkplätzen vorhanden sein muss, allerdings kann man sich davon freikaufen. Ob dies auch für Firmenparkplätze gilt?

Da die Summen des Freikaufs, wenn man Instandhaltung usw. der Straßen betrachtet, eher lächerlich sein dürften müsste man wohl Schmarotzerverhalten der Firmen annehmen. Zumal die Gewerbesteuer durch verschiedene Steuertricks durchaus verringert werden könnte, wenn sie überhaupt vor Ort bezahlt wird, wo die Parkplätze genutzt werden.

Also warum keine Parkverbote für LKW über 7,5 Tonnen zumindest im Stadtgebiet und damit eine Ersparnis für die Steuerzahler und eine Ende für subventionierte ‚Firmenparkplätze‘

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FAQ Taschendurchsuchung in ‚Super’märkten

Da ja mal wieder Vorfälle zu einer ‚Super’marktkette in Rheinhausen bekannt wurden, hier mal eine Zusammenfassung was im Umgang mit solchen Läden zu beachten ist.

Am Besten natürlich nach so einer Erfahrung nicht mehr in den Geschäften einkaufen. Es gibt genügend, welche ihre Kunde Lieben oder zumindest wertschätzen und denen nicht pauschal misstrauen.

Die betreffenden Läden haben es meiner Erfahrung eh nicht so mit Grundrechten, denn auch der Hinweis auf die Videoüberwachung ist völlig unzureichend und noch immer nicht Rechtskonform. Ein Hinweisschild auf Dackelniveau versteckt wird dem BDSG jedenfalls nicht gerecht.

Was Taschendurchsuchung angeht, so gibt die Geschäftsführung den Kassierenden hier Anweisungen die gegen das Gesetz verstoßen, denn nur die Polizei darf durchsuchen. Und es gibt keinen Grund jemanden einfach so zu durchsuchen, weil er eine Tasche dabei hat. Selbst ein Hinweisschild ist gegenstandslos. Wenn ein Schild irgendwo hängt ist es belanglos, solange eine Taschenabgabe nicht durch einen Türsteher für alle ‚Kunden‘ umgesetzt wird.

Natürlich werden Kunden u.U. auch dazu gedrängt die Tasche gegen ihren expliziten Willen zu öffnen. Deswegen hier mal was zu beachten ist und was gerne als Argument gebracht wird zur Entkräftung.

0. Immer ein Handy dabei haben.

1. Nie mit dem Personal ’nach hinten‘ gehen, sondern wenn überhaupt im Bereich der Kassen auf die Polizei warten. Abseits von Zeugen kann es durchaus zu Psychoterror kommen, der dann aber nicht beweisbar ist.

2. Zeugen suchen und um deren Personalien bitten.

3. Niemand muss ohne konkreten Verdacht im Laden bleiben. Die Verweigerung der illegalen Taschendurchsuchung stellt keinen Verdachtsgrund dar. Deswegen kann man die Bitte getrost ignorieren. Das einzige was einem hier droht ist ein Ladenverbot und bei solchen Kundenfeinden, braucht man eh nicht zu kaufen.

4. Wir man gegen seinen Willen im Laden festgehalten, so ist dies Freiheitsberaubung. Dies rechtfertigt nicht nur eine Anzeige, sondern auch die Wahl der 110.

5. Wird man vor anderen Kunden des Diebstahls bezichtigt und nichts anderes stellt die Taschendurchsuchung da, so ist dies ebenfalls strafrechtlich relevant. Beleidigung und Verleumdung sind hier die einschlägigen Paragraphen. Aber auch hier sind Zeugen wichtig, denn die Mitarbeitenden/Geschäftsführenden neigen zu Gedächtnisschwund, wenn es um eigenes Fehlverhalten geht.

6. Zur Beweissicherung das Personal bitten für ein ggf. vorhandenes Smartphone das Gesagte zur Aufzeichnung wiederholen.

7. Ungerechtfertigte Handgreiflichkeiten können Körperverletzung darstellen.

8. Der Tascheninhalt ist der Privatsphäre zuzurechnen und fällt unter die gleichen Gesetze, wie die Wohnung. Genießt also Grundrechtsschutz.

9. Es gibt ja welche die meinen das wäre vollkommen okay, wenn sie ihre Tasche öffnen müssen. Die meinen sie hätten ja nichts zu verbergen.
Okay, dann mal diese Fragen wahrheitsgemäß öffentlich beantworten.

10. Ob man nur reinschaut oder drin rumwühlt, beides ist Taschendurchsuchung. Macht rechtlich keinen Unterschied. In beiden Fällen wird die Privatsphäre verletzt.

11. Über die Untaten des Ladens berichten, denn je weniger dort einkaufen, desto mehr überdenken die vielleicht mal ihre Kundenvergraulung. Zumal nicht alle Diebstähle in Geschäften durch Kunden geschehen.

12. Wer bei Unrecht mitmacht, macht sich mitschuldig. Nur weil man Befehle befolgt ist man nicht unschuldig. Wer solche Anweisungen von dem Geschäftsführer ausführt ist mitschuldig an Unrecht.

13. Anderes Geschäft wählen es gibt glücklicherweise genügend, welche nicht alle Taschenträger pauschal als Diebe abstempeln.

14. Die Zugangskontrolle an Flughäfen ist eine völlig andere Situation. Erstens geht es hier nicht nur um Diebstahl, sondern um Schutz. Zweitens wird das Gepäck technisch durchleuchtet. Details sind nur begrenzt zu erkennen und der Computer heb hervor was wichtig ist. Zudem gibt es eine Rechtsgrundlage hierfür.

15. Im Internet gebe ich bewusst und freiwillig Daten preis. Wobei das Bewusstsein zwar nicht unbedingt bei jedem vorhanden ist, so ist es doch so, dass es die eigene Entscheidung ist und nicht wie bei solchen Läden ein Zwang. Ich entscheide ob ich Facebook nutze oder nicht. Ich entscheide welche Inhalte ich reinstelle und welche ich like. Ich entscheide ganz genau und ich weiß auch, dass die Big Data Algorithmen von Facebook daraus mehr Daten gewinnen.

Fazit: Geschäfte, welche ehrlichen Kunden misstrauen und meinen nach Psychoterror wäre wieder alles mit einer billigen nicht ehrlichen Entschuldigung gut, die sollten sich mal überlegen, was sie tun.

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Offener Brief zur unbegründeten Pöstchenschieberei

Sehr geehrte Personen,

wie aus der Zeitung zu erfahren war, wollen Sie die
Ratsfraktionsmitglieder der Duisburger SPD und CDU beschließen, weitere
Posten in höheren Positionen zu schaffen bzw. neu besetzen. Bei der
Neubesetzung wird keine strenge fachliche Qualifikation vorgegeben,
obwohl dies notwendig ist, auch um Fehlausgaben zu verhindern. Dies wie
auch neue Posten gehen mit Kosten zu Lasten der Bürger einher und ist
insbesondere unter dem Spardruck, sowie den resultierenden höheren
Belastungen für alle Bürger, nicht akzeptabel. Auch die Bezirksregierung
betonte Personalabbau und meinte sicherlich keinen Personalaufbau in
höheren Positionen.

Wobei die Akzeptanz der Bürger Ihnen wohl egal zu sein scheint. Was
Ihnen aber nicht egal sein kann ist der Umstand, dass Sie allesamt eine
Straftat begehen, wenn Sie trotz der Kenntnis des Umstandes, dass eine
Zustimmung zumindest den Straftatbestand der Untreue erfüllt, ggf. auch
weitere aus dem Bereich der Korruption und Sie den Bürgern einen
vorsätzlichen Vermögensschaden zufügen. Ist das Unrechtsbewusstsein bei
der SPD und CDU so gering? Ist das Mandat nur
Selbstbedienungsmentalität, anstatt im Sinne der Bürger zu agieren? Und
da wundert sich noch jemand über schwindende Wahlbeteiligung?

„Eine Ausnutzung öffentlicher Positionen zum privaten Vorteil ist
gemeinwohlwidrig.“ Zitat Wikipedia

Mit Kenntnis dieses Schreiben, was in Kopie auch an die Öffentlichkeit
geht und somit von allen Vertretern der Parteien als bekannt
vorausgesetzt werden kann, ist der Vorsatz gegeben, da Sie sich somit
bewusst für die Schädigung des Vermögens entscheiden werden.

Bei nahezu allen Entscheidungen im Stadtrat und in der Verwaltung wird
über das Vermögen der Bürgern verfügt, denn von diesen stammt das Geld,
aber natürlich auch von lokalen Unternehmen. All diese natürlichen und
juristischen Personen werden durch derartige Fehlentscheidungen
geschädigt. Auch durch die Schaffung von Versorgungsposten für nicht
adäquat qualifizierte Personen, was zu weiteren Vermögensschäden führt.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)
(Als Bürger der Stadt Duisburg)

Korruption nach BKA-Definition:
Missbrauch eines öffentlichen Amtes, einer Funktion in der Wirtschaft
oder eines politischen Mandats zugunsten eines anderen, auf dessen
Veranlassung oder Eigeninitiative, zur Erlangung eines Vorteils für sich
oder einen Dritten, mit Eintritt oder in Erwartung des Eintritts eines
Schadens oder Nachteils für die Allgemeinheit (in amtlicher oder
politischer Funktion) oder für ein Unternehmen (betreffend Täter als
Funktionsträger in der Wirtschaft)
Zitat Wikipedia

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Umwandlung der Baumschutzsatzung in eine Baumfällsatzung

Nach dem Mercatormassaker nun die nächste Aktion gegen grün seitens SPD und CDU.

Mit der Drucksache 15-1346 soll die Baumschutzsatzung in eine Baumfällsatzung umgewandelt werden, obwohl dazu keinerlei Grund bestand.

Die Drucksache wurde, aus welchen Gründen auch immer, nicht im Vorfeld verteilt, sondern erst heute für den Umweltausschuss das als Tischvorlage. Also keine Beratung im Vorfeld, sondern lieber direkt Konfrontation. Von Bürgerbeteiligung mal ganz abgesehen. Diese fand nicht natürlich auch nicht statt.

Mich wundert echt, dass noch immer so viele nicht zur Wahl gehen, um etwas anderes als SPD und CDU zu wählen um zumindest mal die Grundlagen für einen Neuanfang zu schaffen. Dies geht nur durch Abwahl von CDU und SPD.

Dr. Krumpholz sprach sich als Verwaltung dagegen aus und verwies auch auf 200 000 bis 300 000 Euro, welche jährlich der Stadt für Ersatzpflanzungen entgehen, denen wir alle ein etwas grüneres Stadtbild verdanken. Jedenfalls so mein Verständnis.

Von der Opposition kamen zahlreiche Anmerkungen u.a. fehlende Bürgerbeteiligung, zum Luftreinhalteplan gegen diese Änderung u.U. verstoßen könnte und auch zum Klimaschutz.

Die Entscheidung ist auf jeden Fall von Kurzsichtigkeit geleitet.

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Der Morgen danach

Als ich erwachte, wusste ich zuerst nicht, wo ich war. Mir taten die Knochen weh, denn in der Enge war der Schlaf nur wenig erholsam. Alles war dunkel um mich herum. Die Luft roch nach Rauch. Neben mir raschelte es in der Dunkelheit. Ich sah einen Spalt, durch den etwas Licht hereindrang.
Mir fiel wieder ein, dass wir uns in einer Geheimkammer versteckt hatten. Einem staubigen und muffigen Ort. Eigentlich zu eng für drei Personen, und daher voll mit stark abgestandener Luft.
Gestern schlief ich schon, als meine Eltern mich weckten. Wir hörten Lärm von der Straße, Schreie und wütende Sprechgesänge. Vater schickte uns in die alte Geheimkammer, die früher mal als Lager für Wertsachen gedient hatte, inzwischen aber nichts mehr von Wert enthielt. Alles war verkauft worden. Die Zeiten waren schlecht und bei einem Gespräch von Vater und Mutter verstand ich, dass das Geld für eine Reise war.
Ich erkannte in den Hassrufen die Stimmen von Nachbarn. Diesen Hass gab es nicht erst seit gestern. Es wurde mit der Zeit immer schlimmer. Wir spielten inzwischen nur noch drinnen und wagten uns nur selten auf die Straße. Eng war es hier. Die meisten Bücher hatte ich schon mehrfach gelesen.
Die Langeweile machte es noch unerträglicher, als es ohnehin schon war. Der kalte Hass in den Augen der anderen, machte mir angst. Die ständigen Übergriffe… von der Obrigkeit konnten wir hier nichts erwarten. Vater versuchte es einmal und auch einige unserer Bekannten. Sie glaubten uns nicht oder taten nur so oder lachten uns sogar aus. Ich verstand es noch nicht – mehrfach hatte mir Vater eingebläut, mich nicht zu wehren. Es würde alles nur noch schlimmer machen.
Am Abend, als die Meute kam und wir in die dunkle Kammer flüchteten, spürte ich, wie Mutter jedes Mal bei einem Klirren zusammenzuckte. Wir hörten die Worte, welche sie Vater gegenüber äußerten. Viele dieser Worte waren gemein. Es hörte sich an, als würden sie ihn schlagen. Er war überaus tapfer und verriet uns nicht. Dann wurde es ruhig in der Wohnung, aber wir trauten uns nicht heraus. Bisher hatte ich noch nie solche Angst. Mutter musste meine Schwester mehrfach am Kreischen hindern.
Wir warteten darauf, dass Vater uns herausholen würde. Aber er kam nicht. Auch wenn sie es verbarg, hörte ich das leise Schluchzen meiner Mutter. Sie dachte die gleichen Gedanken – wie ich. Wohl eine Mischung aus Trauer, Verzweiflung. Jede Regung, jede Handlung konnte die falsche sein. Wir gingen nicht heraus, dass hatte uns Vater mehrfach eingeschärft. Wir durften erst wieder raus, wenn er uns rausholte. Irgendwann schlummerten wir dann alle ein.
Jetzt, am nächsten Morgen, saßen wir jedenfalls zusammengekauert, hier in der Kammer. Mutter, meine Schwester und ich. Wagten uns kaum zu rühren, laut zu atmen. An Niesen war gar nicht zu denken, selbst wenn der Staub noch so sehr in der Nase kitzelte.
Wir warteten weiter. Aus Angst wagten wir nicht zu sprechen. Aber irgendwann hielten wir es nicht mehr aus. Mühsam kroch ich aus dem Versteck hervor. Ich zuckte bei jedem Geräusch zusammen. Das Knarren der Dielen, das Öffnen der Klappe und auch das leise Rascheln, als ich mich vorsichtig herausschob. Trotz der Kälte schwitzte ich.
Von dem, was wir vorher Heim nannten, war nicht mehr viel geblieben. Die Wände standen noch. Sonst war vieles umgeschmissen. Einiges gänzlich zerstört. Nicht wenig lag in Scherben auf dem Boden, so dass ich Mühe hatte, mich geräuschlos umzusehen. Mit jedem Schritt pochte mein Herz bis zum Hals, immer in Erwartung, ob nicht doch noch jemand auf uns lauerte.
Ich sah den Wandspiegel von Großmutter in Scherben. Auch das Porzellan war nicht mehr heil. Selbst die kleinen Scheiben von der Anrichte waren entzwei.
Vater konnte ich nirgends entdecken, aber glücklicherweise wartete auch niemand anders auf uns.

Nur 9.11.1938?

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Wundert das mit dem Bürgerhaushalt wirklich?

Ist doch völlig klar, dass keiner der echte Beteiligung will bei so einer Farce mitmacht. Wenn von 100 %, 0 % umgesetzt werden, angeblich weil es nicht umsetzbar wäre oder irgendwelche anderen Gründe, dann vergeht dem Bürger auch die Lust sich einzubringen. Die Verwaltung hat hier ganze Arbeit mit dem ‚Abwürgen‘ von Beteiligung geleistet.

Erfolgreicher Bürgerhaushalt nimmt ein Thema heraus und lässt die Bürger wirklich darüber bestimmen. Dazu gehört aber Mut. Wahrscheinlich wäre der einzig brauchbare Vorschlag die 2080 Euro für den Server einzusparen und die Umwelt zu schonen.

Das Interesse an echter Bürgerbeteiligung ist aber mit Sicherheit weiterhin groß, wie man auch an dem starken Engagement hin Hinblick auf die Flüchtlinge sieht aber auch an vielen anderen Stellen in der Stadt. Es muss aber ehrlich und authentisch sein.

Fazit: Kein Bürgerhaushalt, sondern ein verwaltungsegostrapazierendes Vorschlagsportal ohne wirklichen Wert. Denn bei solchen Vorschlägen wird die Verwaltung viel zu oft von sich aus sagen, dass es nicht geht, weil es gekränkte Egos gibt. Aber genau daran krankt jedes nicht egofreie Vorschlagswesen.

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Spruch zum Sonntag

Normal kann jeder sein, doch um außergewöhnlich zu sein, braucht man etwas mehr.
(Ulrich Scharfenort, 09.06.2014)

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Tum auf Konfliktkurs?

Das Mercatormassaker war unnötig. Schon damals hatte Tum unnötig kurzfristig die Unterlagen den Mandatsträgern zur Verfügung gestellt.

Bei den Vorberatungen zu den Änderungen der Satzungen der Wirtschaftsbetriebe macht er dies erneut. Ein Großteil der Unterlagen ist erst am Donnerstag postalisch zugegangen.

Im Einzelnen handelt es sich um die Vorlagen:
9. Änderung der Abfallentsorgungssatzung (15-0988), laut RIS vom 27.08.2015, laut Dokument vom 02.11.2015
6. Änderung der Abfallentsorgungsgebührensatzung (15-0989), laut RIS vom 15.10.2015, laut Dokument vom 02.11.2015
9. Änderung der Abwasserbeseitigungssatzung (15-0990), laut RIS vom 27.08.2015, laut Dokument vom 02.11.2015
9. Änderung der Abwassergebührensatzung (15-0991), laut RIS vom 27.08.2015, laut Dokument vom 02.11.2015
9. Änderung der Straßenreinigungs- und Gebührensatzung (15-0992), laut RIS vom 27.08.2015, laut Dokument vom 02.11.2015

Schon sehr seltsam, dass das so kurzfristig vorgelegt wird. Ob dafür wirklich eine Notwendigkeit bestand?
Warum wird dem Umweltausschuss die Möglichkeit zu einer sorgfältigen Prüfung genommen?

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Warum druckt die NRZ so etwas ab?

Der Leserbrief von Kurt Brauers, vom 03.11.15 strotzte nur so vor vagen Behauptungen. Behauptungen wie sie typisch sind für die unterschwelligen Botschaften von Angst und Hass.

Ja was ist, wenn man in der Nähe eines Asylbewerberheims lebt? Wenn das vernünftig organisiert ist, dann ist da gar nichts. Da ist mancher deutsche Nachbar oder so manches Geschäft deutlich störender. Und auch so mancher Schilder mit Aufklebern beklebender Fußball“fan“ störender.

Ich kann die Rechnung nicht nachvollziehen. Wie belasten 1,5 Millionen, welche für dieses Jahr als Gesamtzahl seitens Focus im Spiel ist, den Staat über die Gebühr? Der Haushalt umfass m.W. etwa 300 Milliarden, davon etwa 130 für soziales.

Das einzige was sich zum Problem auswachsen kann ist, dass die Verfahren zu lange dauern und abgelehnte in der Kettenduldung bleiben. Diese Perspektivlosigkeit ist womit sich Deutschland eigene Probleme heranzüchtet. Da muss endlich schneller und abschließend entschieden werden.

Und anders als von Frau Kraft behauptet ist nicht die CDU/CSU das alleinige Problem, sondern die Politik, welche lieber Wahlkampf macht, als ehrlich und pragmatisch nach Lösungen zu suchen. Eine Politik die einen Notfallmodus, als neues Alternativlos fabuliert, obwohl es hier nicht an Alternativen fehlt, sondern teilweise nur am Geld und andermal einfach nur an Ideen. Es muss nicht immer Turnhalle sein. Und anstatt alles Personal bei der Bewältigung der aktuellen Situation einzusetzen, wäre es gut einfach mal ein paar mit Erfahrung rauszuziehen, um Lösungen für die lange Sicht zu entwickeln.

Deutschland kann es schaffen, aber nicht, wenn nicht ehrlich nach Lösungen gesucht wird, sondern Seehofers am braunen Rand wildern.

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Bauplanung der öffentlichen Hand

Ja, ja, wenn die öffentliche Verwaltung etwas plant, dann geht das meist schief und wird auch noch teurer. Da fragt man sich schon wozu wir überhaupt Terroristen brauchen, wenn jemand mit einem Stift in der Hand destruktiver ist, als jemand mit einer Bombe.

Mittlerweile muss man fast schon überlegen, ob es vielleicht besser wäre, wenn ein paar Terroristen den neuen Berliner Nochnichtflughafen sprengen und dann komplett von vorne anzufangen. Wobei der schlechte Zustand könnte die Terroristen ja davon abhalten. Schließlich könnte der Flughafen ne Todesfalle sein. ;-)

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Die Bahn bekommt es einfach nicht gebacken

Nach der Verfrühung bei der angekündigten Verspätung setzt sich auch in dieser Woche die miserable Informationspolitik der Bahn fort. Bin ich froh, dass ich letzte Woche zum Großteil nicht mit der Bahn fahren musste. Das war mal richtig entspannend.

Beschwerde wegen beständiger Verstöße gegen die Fahrgastrechteverordnung
Guten Tag,

ich hoffe Sie hatten einen besseren als ich, weil ich heute (03.11.2015) schon wieder einen miesen Start in den Tag hatte. Nachdem gestern der IC 2319 mit 25 min Verspätung in Bonn ankam wurde der IC 2319 heute in Duisburg erst mit 5 Minuten Verspätung angekündigt nur um dann als ich gerade oben am Gleis ankomme, plötzlich auf 25 Minuten zu steigen. Als ich die 5 Minuten auf der Tafel gesehen habe, dachte ich okay kann man noch mit leben. Ansonsten hätte ich mich beeilt um noch den ICE mit Umstieg in Köln/Messe Deutz zu erwischen. Dem konnte ich so aber nur noch hinterherwinken.

Und warum das alles, weil die Bahn schon wieder nicht vernünftig informiert. Genau wie vor zwei Wochen, wo Züge mit Verspätung angekündigt wurden, aber pünktlich im Bahnhof ankamen. Auch da wurden die Informationspflichten nach Fahrgastrechteverordnung massiv verletzt.

Zuerst wollte ich mich bei der 3-S-Zentrale beschweren, die hat das Gespräch, aber einfach weggedrückt. Dann am Schalter in der Bahnhofshalle Duisburg machte ich meinen Ärger Luft und wurde um 6:15 von einer Frau ***** angepflaumt. Vielleicht noch halbwegs verständlich. Unverständlich ist mir aber die mangelnde Kenntnis dieser Frau. Denn die war allen ernstes der Meinung es gäbe ein Fahrgastrechtegesetz und nicht die Fahrgastrechteverordnung von der EU. Bildet die Bahn ihr Personal wirklich so schlecht aus, dass die nicht einmal die aktuell gültigen Rechtsnormen kennen?

Dann kommen dazu die täglichen Verspätungen in Bonn, wegen dem Güterverkehr, was die Bahn aber nicht zugeben will. Mal ganz abgesehen von Entschädigungen nach Fahrgastrechteverordnung, weil die Bahn sich ständig verspätet.

Das war definitiv meine letzte Bahncard 100. Telearbeitsplatz, Auto oder Zweitwohnung erscheinen mehr und mehr die bessere Alternative zu werden.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Reaktion des Bundestages auf Bigamie-Petition

Ich war ja wirklich gespannt, was der Petitionsausschuss zu meiner Petition schreiben wird.

…
Straftaten gegen den Personenstand, die Ehe und die Familie
…

Sehr geehrter Herr Dr. Scharfenort,

hiermit bestätige ich den Eingang Ihrer Petition, mit der Sie fordern, Ehen mehrerer Personen miteinander zu erlauben.

Der Ausschussdienst, dem die Ausarbeitung von Vorschlägen für den Petitionsausschuss obliegt, hat das von Ihnen vorgetragene Anliegen geprüft.

Nach Prüfung aller Gesichtspunkte ist der Ausschussdienst zu dem Ergebnis gekommen, dass eine Umsetzung Ihres Anliegens angesichts der gegenwärtigen Handlungsprioritäten auf diesem Gebiet ausgeschlossen erscheint. Diese Auffassung stützt sich insbesondere auf folgende Erwägungen:
Durch die Strafbestimmung des § 172 Strafgesetzbuch (StGB) wird die staatliche Eheordnung des Art. 6 Abs. 1 Grundgesetz (GG), die auf dem tradierten Prinzip der Einehe beruht, geschützt. Sie ist selbstverständliche Konsequenz dieses tragenden Grundsatzes.
Aus Art. 6 Abs. 1 GG als wertentscheidende Grundsatznorm ergibt sich dabei für den Staat u. a. positiv die Aufgabe, Ehe und Familie durch geeignete Maßnahmen zu fördern und vor Beeinträchtigungen durch andere Kräfte zu bewahren
(Maunz/Dürig, Badura, Grundgesetz-Kommentar, 69. Erg.- Lfg. 2013, Art. 6 Grundgesetz. Rn. 6-14).
Zum Gehalt der Ehe, wie er sich ungeachtet des gesellschaftlichen Wandels und der damit einhergehenden Änderungen ihrer rechtlichen Gestaltung bewahrt und durch das Grundgesetz seine Prägung bekommen hat, gehört im Sinne von
Art. 6 Abs. 1 GG, dass sie die Vereinigung eines Mannes mit einer Frau zu einer auf Dauer angelegten Lebensgemeinschaft ist. Sie wird begründet auf freiem Entschluss und unter Mitwirkung des Staates (Maunz/Diirig, Badura, Grundgesetz-Kommentar, 69. Erg.-Lfg. 2013, Art. 6 Grundgesetz, Rn. 42-46a).

Ein gesellschaftliches Bedürfnis nach Polygamie ist nicht erkennbar.

Sofern Sie keine entscheidungserheblichen Bedenken gegen die inhaltliche Bewertung Ihrer Eingabe vortragen, wird den
Abgeordneten des Petitionsausschusses in sechs Wochen vorgeschlagen werden, das Petitionsverfahren abzuschließen, weil
Ihrem Anliegen nicht entsprochen werden kann. Folgen der Ausschuss und das Plenum des Deutschen Bundestages diesem Vorschlag, erhalten Sie keinen weiteren Bescheid.

Weil Ihre Petition nicht den gewünschten Erfolg haben wird, sieht der Ausschuss von einer Veröffentlichung auf der Internetseite des Petitionsausschusses ab. Diese Entscheidung erfolgte auf der Grundlage der „Richtlinie für die Behandlung von öffentlichen Petitionen“ (Pkt. 4e) gemäß Ziffer 7.1 [4] der Verfahrensgrundsätze, die unter http://www.bundestag.de/Petitionen veröffentlicht sind.
…

Natürlich habe ich Widerspruch eingelegt, allein schon, weil die Begründung so schlecht ist.

Guten Tag,

Tradition ist keine Grundlage für Gesetzgebung, denn nach der Tradition wäre viele, was heute erlaubt ist verboten und umgekehrt. Die Einehe steht nicht im Grundgesetz, sondern lediglich die Ehe. Außerdem müssen nach Abs. 4 jeder Mutter der Schutz der Gemeinschaft gewährt werden, was hieße, wenn ein Mann mit mehreren Frauen Kindern hat, müsste dieser auch auf die gleiche Art für jede Frau Vorsorgen können. Dies geht aber nur im Rahmen der Ehe, mit einer Vorsorge über den Tod hinaus. Dies ist aber nicht möglich und somit könnte die Einehe sogar gegen das Grundgesetz verstoßen, weil einer weiteren Frau nicht das gleiche Recht gewährt wird.

Ebenfalls Abs. 5 betont dass die gleiche Stellung für uneheliche Kinder, wie für eheliche zu schaffen ist. Auch dies spricht für die Erlaubnis von Bigamie.

Was in irgendwelchen Büchern drin steht, die ich so nicht frei zugänglich einsehen kann interessiert hier wenig. Was zählt sind die Gesetze. Selbst das BGB, wo die Ehe geregelt ist schließt Bigamie nicht grundsätzlich aus, sondern nur die Ehe von mehreren nacheinander, wenn alles zeitgleich heiraten wäre dies nach § 1306 BGB nicht verboten.

Für den Begriff Familie gibt es keine konkrete Regelung.

Woher weiß der Bundestag, dass kein gesellschaftliches Bedürfnis danach vorhanden ist? Weil kein große mediales Echo erschallt? Muss hier erst jemand durch alle Instanzen klagen, damit das Bedürfnis sichtbar wird? Da es eine Straftat ist und die wenigsten diese Energie aufbringen werden die meisten sich wohl eher mit Behelfslösungen arrangieren.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Vergessen habe ich nur anzuführen, dass man das gesellschaftliche Bedürfnis durch eine Veröffentlichung ja prima feststellen kann.

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Ist Notfallmodus das neue Alternativlos?

In der Flüchtlingssituation wird von vielen Stellen Maßnahmen mit der Notlage begründet, dabei gewinne ich allerdings zunehmen den Eindruck, dass wir mit diesem „Notfallmodus“ ein neues Alternativlos haben, um schon länger von Verwaltung und Politik gewünschtes durchzusetzen. Das damit Flüchtlingen einen Bärendienst erwiesen wird ist diesen Personen natürlich egal. Denen ist jeder Grund recht um die Ziele zu erreichen, allerdings ohne Rücksicht auf die Konsequenzen. Selbst, wenn sie dadurch Zulauf für Nazis generieren.

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Das große „Willkommen in Utopia“ Komplettpaket für nur 99 Cent

Das „Willkommen in Utopia“ Komplettpaket
Von: Ulrich (ulrics) Scharfenort

Das „Willkommen in Utopia“ Komplettpaket enthält die Geschichten:
– Tödlicher Spam (Vorgeschichte)
– So wertvoll Leben ist (Vorgeschichte)
– Willkommen in Utopia

Die schlimmste Form der Überwachung ist jene bei der ein Mensch gar nicht mehr mitbekommt, dass eine Überwachung stattfindet und das Überwachende jeglichen Widerstand schon im Kopf erstickt.

Da es schon zu Irritationen und Rechtschreibekollern ;-) geführt hat sollte ich erwähnen, dass in einigen Fällen die Artikel anders sind als gewohnt. Dies ist Absicht, also bitte nicht wundern oder sich drüber aufregen. :-) Wird sich alle klären.

Preis 0,99 Euro
ISBN: 978-3-7396-1965-1

Willkommen in Utopia

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Keine Kita-Streikerstattung?

Stadt Duisburg behandelt einen Antrag nach § 25 GO NRW zu dem Thema Erstattung der Kita-Beitrage aus formalen Gründen nicht. Stattdessen sollen der Rat der Stadt Duisburg und der Jugendhilfeausschuss diesem bürgerfeindlichen Vorgehen zustimmen.

Auf den Antrag nach § 25 GO NRW (Antrag, dass der Rat sich mit etwas befassen soll) wird nicht eingegangen, sondern nur formale Gründe angeführt, warum dies nicht behandelt werden kann. Das man dies dann stattdessen nach GO § 24 behandeln müsste hat die Stadt wohl immer noch nicht verstanden, obwohl sie der Petitionsausschuss des Landtages darüber vor geraumer Zeit belehrt hat.

So zeigt sich wieder einmal, dass nur wenige Besetzungen in der Stadt mit Bürgerfreundlichkeit vereinbar sind und mal lieber den bürgerfeindlichen Weg der Formalien geht und das auch noch falsch.

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Spruch zum Sonntag

Der Erfolg im Leben definiert sich darüber, was man der Welt hinterlässt.
(Ulrich Scharfenort, 17.04.2014)

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Ist Bereicherung wirklich so etwas schlechtes?

Geld in großen Mengen wird immer als etwas schlechtes dargestellt. Dabei wird so Geld auch ausgegeben. An Personen welches mehren sollen. Also schafft Kapital Arbeitsplätze. Es unterstützt Firmen durch Kauf von Aktien. Dann leisten sich „Reiche“ auch Luxusprodukte, welche damit ebenfalls wieder Arbeitsplätze schaffen bzw. erhalten. Denn wenn alle nur billig kaufen würden hätte keiner mehr was.

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Petition für Intradeutschlandsteuer auf Flüge

Wie erwartet hat die Flughafenlobby äh ich meine natürlich der Bundestag meine Petition einer Besteuerung von Flügen innerhalb von Deutschland abgelehnt.

Den Text möchte ich natürlich nicht vorenthalten:

…
Der Petent bittet zum Schutz von Umwelt und Gesundheit um die Einführung einer erhöhten Abgabe für Flugreisen innerhalb Deutschlands oder begehrt alternativ die Streichung aller Subventionen für den Flugverkehr.

Der Petent begründet sein Anliegen damit, dass innerdeutsche Flüge im Vergleich zur Bahn nicht schneller seien. Im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln würde jedoch unverhältnismäßig viel Lärm und Schadstoff emittiert. Dieses wirke sich wiederum negativ auf die Umwelt und menschliche Gesundheit aus. Der Petent vermutet in der Folge erhöhte Kosten für die Krankenversicherung. Der Petent spricht sich in diesem Zusammenhang dafür aus, dass der Kaufpreis von Flugtickets für Inlandsflüge die gesamten volkswirtschaftlichen Kosten, einschließlich der von dem Flugverkehr auf die menschliche Gesundheit ausgehenden Folgekosten, widerspiegeln müsse.

Abschließend gibt der Petent zu bedenken, dass mit der einer Reduzierung der Inlandsflüge mehr Zeitnischen für Starts und Landungen an deutschen Flughäfen ermöglicht werden könnten.

Wegen weiterer Einzelheiten zu dem Vorbringen wird auf die mit der Eingabe eingereichten Unterlagen verwiesen.

Der Petitionsausschuss hat der Bundesregierung Gelegenheit gegeben, ihre Haltung zu dem Anliegen darzulegen. Das Ergebnis der parlamentarischen Prüfung lässt sich unter Berücksichtigung der seitens der Bundesregierung angeführten Aspekte nunmehr wie folgt zusammenfassen:

Der Petitionsausschuss stellt fest, dass der Flugverkehr für die Umwelt grundsätzlich eine Belastung darstellt. Dies gilt insbesondere für den Beitrag zum Klimawandel durch den Ausstoß von Kohlendioxid, für die Belastung der Bevölkerung durch Fluglärm und durch den Ausstoß von Luftschadstoffen, vor allem von Stickoxiden und Partikeln. Dieses hat auch die Europäische Union erkannt. Für Flüge, die auf Flughäfen innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums landen oder von ihnen starten, besteht deshalb seit dem 1. Januar 2012 die Pflicht zur Teilnahme am Emissionshandel. Bei seiner Einführung im Jahr 2012 deckte Emissionshandelssystem alle interkontinentalen Flüge in ihrer gesamten Länge ab, die auf einem EU-Flughafen starteten oder landeten. Wegen des heftigen Widerstands großer Handelspartner wie USA, Russland, China und Indien setzte die Europäische Union das Emissionshandelssystem für interkontinentale Flüge für ein Jahr aus. Auf internationaler Ebene ist zu hoffen, dass es zu einem Durchbruch für ein internationales Klimaschutzabkommen im Luftverkehr kommt. Derzeit verhandelt die internationale Zivilluftfahrt Organisation der Vereinten Nationen (ICAO) über eine globale marktbasierte Maßnahme zur Regulierung der internationalen Luftverkehrsemissionen. Ein internationales Abkommen wäre nach Dafürhalten des Petitionsausschusses nicht nur aus
Gründen des Klimaschutzes, sondern auch zur Vermeidung von Wettbewerbsnachteilen für europäische Fluggesellschaften zu begrüßen.

Da wegen der anteilsmäßig größeren Emissionen während der Startphase die Emissionen in der Regel mit der Abnahme der geflogenen Strecke zunehmen, weisen Kurzstreckenflüge und damit innerdeutsche bei sonst gleichen Bedingungen somit durchschnittlich höhere Emissionen auf. Um Anreize zur Reduzierung der Emissionen zu setzen, wurde am 9. Dezember 2010 in Deutschland mit dem Luftverkehrsteuergesetz die Luftverkehrsteuer eingeführt. Diese Steuer wird in Deutschland seit
dem 1. Januar 2011 beim Abflug eines Fluggastes von einem inländischen Startort erhoben. Die Höhe der Steuer richtet sich nach der Flugstrecke zwischen Deutschland und dem Zielort. Für Flüge innerhalb Deutschlands ist zusätzlich auf die Luftverkehrsteuer die Mehrwertsteuer zu entrichten. Da mit jedem Startvorgang die Steuer anfällt, bedeutet dies auch, dass bei Inlandsflügen die Steuer für den Hin- und Rückflug gezahlt werden muss. Damit werden deutliche Anreize gesetzt, auch auf andere Verkehrsmittel umzusteigen.

Nach dem Dargelegten hält der Petitionsausschuss fest, dass den durch den Flugverkehr bedingten Verunreinigungen der Umwelt mit Einführung der Luftverkehrssteuer bereits entgegengewirkt werden soll. Ein weitergehendes Tätigwerden im Sinne der Petition vermag der Petitionsausschuss jedoch nicht in Aussicht zu stellen. Er empfiehlt daher, das Petitionsverfahren abzuschließen, weil dem Anliegen nicht entsprochen werden konnte.

Natürlich missversteht der BT meine Petition absichtlich. Es war nicht die Rede von mehr Starts und Landungen, sondern mehr Slots für ausländische Flüge, da es ja weniger inländische sind.

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Nutzung der Turnhalle Krefelder Straße in Rheinhausen

Jetzt soll auch die Turnhalle Krefelder Straße in Rheinhausen als Notunterkunft genutzt werden? Da geht mir das Verständnis ab. Nicht dafür, dass Flüchtling/Asylbewerber untergebracht werden müssen, sondern für die Ortswahl. Wenn man sich mal die Standorte anschaut, so gibt es einiges im Westen, sehr viel im Norden und sehr wenig im Süden von Duisburg. Bevor also bei noch genutzten Schulen im Westen die Turnhalle belegt wird, muss dies im Süden geschehen und bevor das geschieht gibt es sicherlich noch weitere Optionen.

Wie etwa leerstehende Geschäftshäuser in der Innenstadt oder die ehemalige Schule direkt am Rathaus. Auch die Innenstadt darf in meinen Augen kein Tabu bleiben, wenn die Aussagen von Herrn Spaniel denn nicht nur ein politisches Versprechen waren. Zudem erweckt das Rathaus derzeit so den Eindruck, dass es nach dem Sankt-Florians-Prinzip laufen würde. Anders als etwa beim Landeswirtschaftsminister, wo sich zeigt, wie man vorbildlich handelt.

Eine einseitige Verteilung ist jedenfalls etwas, wo mein Sinn für Fairness sagt, dass das gar nicht geht.

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Duisburger Künstler: Frank Baier

Baier, Frank; Musik; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Gesänge des Ruhrgebiets 1870 bis 1980

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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Glyphosat ist Krebserregend…

… zumindest bei Tieren, wie der MDR hier veröffentlichte scheinen sich die deutschen Behörden hier inkompetent zu zeigen. Warum ist unverständlich. Und das man sich auf Herstellerangaben verlässt ist einfach nur naiv.

Somit müsste Glyphosat eigentlich auch als Pestizid eingestuft werden. Wer weiß wie viele Tier hier schon gestorben sind, weil sie von Glyphosat vergiftet wurden. Vielleicht besteht hier sogar ein Zusammenhang mit dem Verschwinden / der Reduzierung von manchen Arten. Somit ist fraglich, ob Glyphosat überhaupt noch verwendet werden darf, wenn es gefährdete Arten bedroht.

Für Menschen ist es sicherlich auch nicht gut. Also warum wird nicht gegen die Firmen vorgegangen, welche uns wissentlich vergiften bzw. krankmachen?

Schön, dass der BUND hier dran bleibt.

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Du widerst mich an Akif Pirinçci

Wie ich hier und hier lesen musste kommt eine Hetzschrift gegen die sexuelle Vielfalt auf den Markt. Ich werde diese an möglichst vielen Stellen schlecht bewerten, was das Buch hoffentlich schneller aus den Charts drängt.

Allein schon die nachfolgende Aussage, mal abgesehen von dem Hass zeigt doch wie wenig kundig der Schreiberling in der Materie der Erotik ist.

Fast 100 Prozent der verfügbaren Pornofilme richten sich an ein heterosexuell veranlagtes Publikum.

Von Erwachsenenfilmen hat der keinerlei Ahnung. Mir erscheint die Hetze eher daraus zu resultieren, dass hier jemand wegen seiner eigenen Sexualität in Sorge ist. Was er wohl für Präferenzen hat? Vielleicht gar jemand, der mit seiner eigenen Homosexualität nicht fertig wird? Nicht selten resultiert solcher Hass aus der eigenen Angst sich die Wahrheit einzugestehen.

Da ich davon ausgehe, dass die Staatsanwaltschaft die Hetzschrift ebenfalls im Rahmen ihrer Ermittlung prüfen wird, erspare ich mir die Strafanzeige gegen Akif Pirinçci wegen Beleidigung und Volksverhetzung.

Muss wohl doch schneller mein Buch fertig stellen, welches auch diese bedauernswerten Individuen behandelt, welche sich von ihren Ängsten in die Niederungen des Hasses leiten lassen.

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Duisburger Autoren: Denis de Haas, Tobias Appelt, David Huth

Appelt, Tobias; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Duisburg – einfach Spitze!

de Haas, Denis; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Duisburg – einfach Spitze!

Huth, David; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Duisburg – einfach Spitze!

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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Kann die Bahn nicht einmal mehr Verspätung richtig?

Gestern (19.10.15) wurde der IC mit 10 Minuten Verspätung angekündigt und stand dann pünktlicher, als gewohnt um 6:10 am Duisburger Bahnsteig. Heute (20.10.15) war 15 Minuten Verspätung angekündigt, dann steht der Zug plötzlich am Bahnsteig, obwohl dieser eigentlich erst in 10 Minuten da sein sollte.

Warum verstößt die Bahn hier gegen die Fahrgastrechteverordnung und macht falsche Angaben zu Abfahrtzeitpunkten, die, wenn man sich darauf verlässt, zum Verpassen des Zuges führen oder man nimmt einen anderen und steht dann blöd da.

Und die Titulierung eines Totalschadens als Stellwerkstörung ist ne glatte Fehlinformation und gibt dem Kunden keinerlei Hinweis darauf, dass dies ein halbes Jahr so chaotisch sein wird. Ebenso das der ICE um 5:08 ‚Heute‘ ausfiele. Warum nicht direkt die Ehrlichkeit, dass das wohl längerfristig so sein wird.

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Versorgungsfall Karl Wilhelm Overdick

Da fordert Anne Lütges, dass Personal eingespart werden soll. Aber sicherlich nur da, wo Kompetenz ist und nicht an der Spitze, wo wie die desolate Lage vieler städtischer Unternehmen zeigt, die Inkompetenz zu agieren scheint.

Weniger Häuptlinge und mehr Indianer, wäre ein gutes Motto für Duisburg. Denn die Arbeit muss gemacht werden und die wird sicherlich nicht von Versorgungspöstchen gemacht, sondern von denen auf Arbeitsebene.

Und so wie es beim IMD falsch läuft gibt es entweder unmotivierte Mitarbeitende oder welche die ihr Fach nicht verstehen. Das jedenfalls legen alle meine Erfahrungen mit dieser Organisation nahe.

Die Selbstbedienungsmentalität mancher Parteien ist einfach Grenzenlos. Da setzen immer und immer wieder verfilzte Strukturen vom Background völlig ungeeignetes Personal auf Pöstchen. Das Duisburg da nicht von den Schulden und dem schlechten Image loskommen kann ist da ja klar. Aber das ist la familia wohl egal.

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Spruch zum Sonntag

Wenn der einzige Inhalt deines Lebens Essen ist, dann ist alles was übrig bleibt, Scheiße.
(Ulrich Scharfenort, 14.04.2014)

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Duisburger Autor: Sascha Reh

Reh, Sascha; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Falscher Frühling
* Gibraltar
* Gegen die Zeit
* Re-covered

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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Stellwerkbrand und Informationspolitik der Bahn

Die Informationspolitik ist bei der Bahn absolut das letzte. Am Donnerstag stand ich am Gleis und wartete auf eine ICE, einer der wenigen, welche überhaupt noch von Duisburg fahren und eine Minute nach der theoretischen Abfahrtszeit fällt der Bahn ein, dass man auf die Verspätung hinweisen könnte, die 10 Minuten betrug. Ist aber kein Einzelfall, dass die Bahn gegen die Fahrgastrechteverordnung verstößt.

Das Bild zeigt einen weiteren Punkt, wo die Bahn versagt. Da wird einem doch glatt eine Fahrt angeboten, wo dann im Kleingedruckten steht, dass der Halt Duisburg entfällt. Eine Leistung anzubieten, welche nicht geliefert werden kann fällt für mich gefühlsmäßig schon fast unter Betrug.
Bahn verkauft Fahrkarte für nichtstattfindende Fahrt

Auch wenn einige das als rumhacken kritisieren, so sehe ich es als gerechtfertigt an, da die Bahn es trotz ständiger Wiederholungen einfach nicht gebacken kriegt ein vernünftiges Krisenmanagement hinzubekommen. Da wären die Millionen für Pofalla wohl deutlich besser investiert gewesen. Wobei es sicherlich auch ohne großartige Investitionen geht besser zu Informieren. So wird der Stellwerksausfall, als Störung verniedlicht und Informationen vorenthalten, die allerdings wesentlich sind für eine Planung. So kann ein Notarzteinsatz bedeuten, dass jemand im Zug umgekippt ist oder ein sich jemand auf die Gleise geworfen hat. Den Fahrgast interessiert die genaue Ursache für die Verspätung und was das für die Ankunft heißt.

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Schulden des IMD

Ah jetzt habe ich den Schuldentrick verstanden. Keine neue Schulden aber doch neue Schulden durch den Tochtertrick. Was für eine perfide Methode um einen angeblich ausgeglichenen Haushalt zu präsentieren, der es in Wirklichkeit nicht ist. So muss das planlose Agieren von heute wohl wieder einmal ein zukünftiger Stadtrat, aber vor allem die Bevölkerung ausbaden.

Über die Dummheit in Bruckhausen wurde vor kurzem sogar deutschlandweit berichtet. Jede Menge Infrastruktur und Gebäude abgerissen, die man mit deutlich weniger Aufwand hätte nutzen können.

Und würde man die Töchter wieder zurück in die städtische Verwaltung holen könnte sogar genug Personal da sein, um die derzeitige Situation prima zu bewältigen.

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LKW und Staus

So so, der Duisburger Stauforscher hat festgestellt, dass es sich in Duisburg staut. Wundert mich natürlich wenig, dass auch die LKW eine in diesem Artikel nicht näher definierte Rollen spielen sollen.

Es mögen nur wenige LKW zu den Zeiten sein, wo die Berufspendler unterwegs sind, aber diese haben einen erheblichen Effekt auf die Blechlawine. Mich wundert, dass der Stauforscher dies nicht einmal erwähnt. Dabei fällt es jedem auf, der mal hinter einem LKW an der Ampel stand. Ist ja auch nur verständlich. Durch das große Gewicht der LKW brauchen diese deutlich länger als ein PKW oder Bus, um aus dem Stand auf Geschwindigkeit zu kommen. Das heißt, es kommen weniger Fahrzeuge über einer Kreuzung, als ohne LKW. Dies führt dann zu Rückstaus. Das einzige was hier helfen könnte wären Fahrverbote für LKW auf anderen Routen, als den Vorrangrouten. Denn dadurch könnte man die Ampelphasen entsprechend auf LKW optimieren, um die Stauung zumindest zu verringern.

Und wenn jetzt wieder einige meinen, dass neue Straßen eine Lösung wären. Dann ist dazu anzumerken, dass mehr Straßen zu mehr Kreuzungen und Abbiegungen führen, was wiederum mit mehr Stau und nicht weniger einhergeht. Jedenfalls dann, wenn man nicht sehr gut plant und einfach so absurde Behauptungen aufstellt, wie zum Beispiel bei der Mercatorstraße. Wo Tum ja meint es ginge auch mit zwei anstelle von vier Spuren.

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Änderung des Spielbankgesetz Nordrhein-Westfalen

Das Spielbankgesetz Nordrhein-Westfalen ordnet doch glatt an, dass Spielbanken ihre Eingänge mit Video überwachen müssen. Ist echt unverständlich. Allein schon aus Datenschutzgründen.

§ 8 Videoüberwachung

(1) Zur Zugangskontrolle, zur Verhinderung, Aufdeckung und Verfolgung von Straftaten und zur Sicherung des Vertrauens der Öffentlichkeit in ein ordnungsgemäßes Spiel sind die Eingänge, Kassenbereiche und Spielräume der Spielbank (Raumüberwachung) und die Spieltische (Spielüberwachung) mit optisch-elektronischen Einrichtungen zu überwachen (Videoüberwachung). Soweit der Umfang der Videoüberwachung nicht in der Spielbankerlaubnis oder in aufsichtsbehördlichen Anordnungen festgesetzt ist, kann er vom Spielbankunternehmer bestimmt werden. Die Spielbank darf die zur Raum- und Spielüberwachung erhobenen Daten höchstens sechs Monate speichern. § 9 Absatz 2 gilt entsprechend.

(2) Die Datenerhebung nach Absatz 1 und die Daten verarbeitende Stelle sind durch geeignete Maßnahmen erkennbar zu machen.

Folgende Petition reichte ich deswegen beim Landtag NRW ein:

Schon länger fallen mir die Kameras im Außenbereich von Spielhallen usw. auf. Bisher dachte ich, dass dies willkürlich geschähe, aber anscheinend, sind dies Vorgaben nach § 8 des Spielbankgesetz Nordrhein-Westfalen

Der Landtag möge § 8 Abs 1 des Spielbankgesetz Nordrhein-Westfalen wie folgt ändern:
Streiche: die Eingänge
Setze: die Eingänge von Innen ohne öffentliche Außenflächen zu erfassen

Dadurch wird auch dem Recht auf Datenschutz der Bevölkerung genüge getan, da zahlreiche Spielhallen die Bürgersteige beobachten, obwohl dies Datenschutzrechtlich nicht geboten ist, da so zum Großteil die Nichtbesucher von Spielhallen erfasst werden.

Wäre ja noch schöner, wenn Spielhallen gezwungen wären gegen das BDSG zu verstoßen, obwohl dies nicht notwendig ist.

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Seltsame Meldung von mobiles-notice.com im Handy?

Bei mir stand vor kurzem als Pop-Up:

Auf der Seite „mobiles-notice.com“ steht:
Herzlichen Glückwunsch, lieber Kunde der Vodafone Germany. Ihr Android *** wurde heute in Berlin zufällig ausgewählt, um einen Preis zu gewinnen.

Klicken sie auf OK
…

Vodafone-Kunde? Damit hatte die Werbung schon meine volle Antipathie gewonnen und dann war ich nicht in Berlin. Ist schnell als unseriös zu erkennen. Allein schon der Gedanke, warum sollte einem etwas einfach so schenken. Ist doch absurd.

Der Registrar der Webseite ist nach einer WHOIS-Abfrage ENOM, INC. und wenn ich das richtig sehe gelistet bei Cloudflare Inc., was aber beides nichts bedeuten muss. Am interessantesten ist aber, dass an mehreren Stellen steht WHOISGUARD PROTECTED. Macht eine seriöse Seite so etwas? Wohl eher nicht. Auch, dass man die Seite nicht bei Google als ersten Treffer findet, oder man die Seite auch nur aufrufen kann zeigt, dass hier wohl etwas ganz und gar nicht stimmt.

Dies wird untermauert durch Meldung zu der Abzocke durch solche „Gewinnspiele“, die sich schnell als Abofallen herausstellen. Also absolut unseriös sind.

Ich bin mir nur noch nicht ganz sicher, welche App einem solche unseriöse Werbung einblendet. Denn dies ist der Weg für so einen Mist.

Was man machen kann gegen solche Abzocke ist WAP und WEB Billing zu deaktivieren.

Update:
Wahrscheinlich kommt das Popup über Schadsoftware, die entweder Sicherheitslücken am Handy ausnutzt oder auf anderen Weg auf das Handy kommt. Würde vermuten, dass es sich hier um einen Datensammler handelt. Mit den Daten könnte u.a. Identitätsdiebstahl begangen werden.
Also Handy updaten und vernünftige Antivirensoftware drauf und auch ab und an nutzen.

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Wo es bei der Bahn wirklich hakt

Das ist ja eine schönes Märchen, was die Bahn uns da glauben machen möchte. Erstens machen nicht nur die Relais Probleme, sondern auch die Moderne Technik. Besonders im Sommer fallen hier mal gerne Stellwerke aus. Dann liegt es nicht nur am Personenverkehr, dass die Strecken gut ausgelastet sind. Schon mehr als einmal habe ich in Bonn erlebt, dass für einen IC im Netz Verspätungen wegen eines vorausfahrenden Zuges angezeigt wurde und dieser sich als Güterzug herausstellte. Auch früher schon (2007-2008) habe ich auf der Strecke Duisburg – Aachen über Krefeld Verspätungen wegen Güterverkehr erlebt.

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